Länderspielpause: Der 1. FC Köln testet gegen ETB Schwarz-Weiß Essen

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim
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Länderspielpause: Der 1. FC Köln testet gegen ETB Schwarz-Weiß Essen

Am Wochenende geht es noch gegen Freiburg. Für die Länderspielpause steht nun aber ein weiteres Testspiel an: Der 1. FC Köln testet gegen ETB Schwarz-Weiß Essen.

Bereits Mitte kommender Woche und kurz nach dem Duell gegen den SC Freiburg im heimischen Stadion steht für den FC das nächste Duell an. Diesmal allerdings nur ein Test: Der 1. FC Köln testet gegen ETB Schwarz-Weiß Essen.

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Nachdem Trainer Lukas Kwasniok im Sommer die Geschicke beim FC übernommen hatte, hat sich einiges verändert bei den Geißböcken. Nicht nur das Trainerteam ist neu zusammengestellt, auch auf der Führungsebene schaltet und waltet nun Thomas Kessler als Sportdirektor und hat auch den Kader des Vereins auf links gedreht. Bisher kommen die Geißböcke auf zehn Neuverpflichtungen, über weitere Zugänge wird spekuliert, das Transferfenster hat noch bis Montagabend geöffnet. Und so musste Kwasniok schnell eine neue Mannschaft formen, die sich in der Bundesliga und im DFB-Pokal beweisen kann.

Je nach Zugang blieb bisher nicht viel Zeit, die Spieler unter Wettbewerbsbedingungen einzusetzen. So hat der Trainer bisher zum Beispiel Neuzugang Rav van den Berg noch nicht in einem Pflichtspiel begutachten können. Sollte der Niederländer gegen den Sportclub nicht zum Einsatz kommen, dann hat Kwasniok spätestens am Mittwochabend die Chance dazu. Denn dann ist in der Länderspielpause für 19 Uhr das hummel-Testspiel beim ETB Schwarz-Weiß Essen anberaumt. Im Stadion Uhlenkrug trifft der FC dann anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Gegners auf Essen.

Das ist der Gegner

Während der vergangenen 125 Jahre haben die Schwarz-Weißen bereits einige Erfolge feiern können. So setzte sich Essen1959 im Endspiel des DFB-Pokals 5:2 gegen Borussia Neunkirchen durch. Zu der Zeit war ETB nahezu immer in der höchsten Spielklasse angesiedelt, bis 1963 die Bundesliga eingeführt wurde. Seitdem verpassen die „Schwatten“ vor allem in den 70er Jahren mehrfach nur knapp den Aufstieg ins Oberhaus. 1978 fasste der Club dann den Entschluss, sich aus dem Profigeschäft zurück zu ziehen. Gegen Essen wird Kwasniok nun die Möglichkeit haben, die Mannschaft erneut zu testen. Tickets sind ab sofort über die Homepage des Vereins zu haben.


Seelöwen, Pinguine und Greifvögel: So lief der FC-Zootag 2025

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Kölner Zoo
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Seelöwen, Pinguine und Greifvögel: So lief der FC-Zootag 2025

Wie im vergangenen Jahr hat der FC gemeinsam mit dem Kölner Zoo zum FC-Zootag eingeladen. Dabei unterstützten verschiedene Profis die Mitarbeitenden tatkräftig. So lief der Zootag des 1. FC Köln.

Neben Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson und Dora Zeller waren auch weitere FC-Profis im Einsatz. Am Dienstag hieß es für die Geißböcke anpacken beim Geißbock. So lief der Zootag des 1. FC Köln.

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Am Dienstag war es wieder soweit. Einige der FC-Profis kamen zum FC-Zootag, den der 1. FC Köln im Zusammenarbeit mit dem Kölner Zoo veranstaltete. Am letzten Ferientag der Sommerferien gab es für viele Familien nochmal ein besonderes Event. Zwischen 14 und 16 Uhr unterstützten Joel Schmied, Isak Johannesson, Sebastian Sebulonsen, Kristoffer Lund und Dora Zeller die Mitarbeitenden des Kölner Zoos. Dabei halfen sie tatkräftig bei den Fütterungen und Shows. Sebulonsen fütterte gemeinsam mit Zeller die Pinguine, Lund half bei den Greifvögeln und Johannesson verschlug es ins Seelöwen-Becken.

Aktionen für die Besucher

Neben dem echten Hennes, der es sich im Schatten gemütlich machte und sich auf seinen ersten Saisonauftritt am Sonntag beim Heimspiel gegen den SC Freiburg vorbereitet, war für die Kinder im Zoo auch der Pänzclub-Hennes vor Ort und stand für Fotos bereit. Beim bunten Rahmenprogramm gab es neben einer Zoo-Rallye und vielen Mitmach-Aktionen auch eine Autogrammstunde.


Spieler werden aussortiert: Lukas Kwasniok kündigt für Freitag Personal-Entscheidung an

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Spieler werden aussortiert: Lukas Kwasniok kündigt für Freitag Personal-Entscheidung an

Schon in der vergangenen Woche hatte FC-Coach Lukas Kwasniok angekündigt, den Kader reduzieren zu wollen. Dazu wird es wohl am Freitag kommen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sortiert Profis aus.

Unmittelbar vor dem Start in die Bundesliga gibt es knallharte Entscheidungen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sortiert offenbar gleich mehrere Profis aus. Das gab der Trainer auf dem FC-Talk des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und des „Express“ bekannt.

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Wenige Tage vor dem Start in die Bundesliga kommt noch einmal ordentlich Bewegung in den Kader der Geißböcke. Der FC wird wohl am Freitag einige Spieler aussortieren. Das kündigte der Kölner Coach auf einem Talk von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ an. „Meine Aufgabe ist es, leider nicht, mit jedem eine Freundschaft einzugehen. Mit einem zu großen Kader mit 24 Spielern plus vier Torhütern geht fokussierte Arbeit nicht“, zitiert der Express den Trainer. „Vier haben dann keine Aufgabe, wenn wir zehn gegen zehn spielen. Da gilt es harte Entscheidungen zu treffen, das ist schwierig. Am Freitag werden drei Jungs nicht mehr dabei sein.“ Namen nannte der Trainer natürlich nicht, doch mindestens die Wackelkandidaten liegen auf der Hand.

Wer wird den FC verlassen?

So standen Imad Rondic und Jacob Christensen bekanntlich gegen Atalanta Bergamo und Jahn Regensburg nicht mehr im Kader. Rondic war schon damals ans Herz gelegt worden, sich einen neuen Verein zu suchen. Der Stürmer soll laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein Angebot des Karlsruher SC ausgeschlagen haben. Eine Zukunft hat der Angreifer wohl nicht mehr. Christensen laborierte lange an den Folgen seiner Verletzung herum, wird aber auch in Zukunft ziemlich sicher keine Chance mehr beim FC haben. Wer der dritte Spieler ist, erscheint aktuell offen. Zwar standen auch Dominique Heintz und Julian Pauli am vergangenen Sonntag nicht im Kader. Die beiden Innenverteidiger sind aber ganz sicher nicht gemeint. Die FC-Bosse halten von beiden Spielern viel. Pauli könnte noch verliehen werden, Heintz wird als Backup sicher im Kader stehen.



Mögliche Abschiedskandidaten wären dann noch Leart Pacarada und Denis Huseinbasic. Beide gehörten in der vergangenen Spielzeit noch zum Stamm der Aufstiegsmannschaft, wurden gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Die FC-Bosse suchen bekanntlich nach einer Alternative auf der linken Abwehrseite. Möglich also, dass es sich um Pacarada handelt. Auf der anderen Seite ist die Konkurrenz aber auch im Zentrum sehr groß. Huseinbasic hat aktuell wohl eher wenige Chancen auf Einsatzzeit. Doch wie geht es dann weiter für die entsprechenden Profis? „Der ein oder andere wird dann auf Thomas Kessler zugehen und dann wird es Lösungen geben. Wir klären, wie wir das am besten lösen. Es gibt eben Spieler, mit denen wir nicht für die Saison planen. Das muss man dann auch offen ins Gesicht sagen“, sagte Kwasniok.


Transfer-Experte und Ex-Spielerberater Dominik Schneider im Interview: „Er zeigt, dass der FC bereit ist, zu investieren.“

Ragnar Ache mit den Spielern des 1. FC Köln
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Transfer-Experte und Ex-Spielerberater Dominik Schneider im Interview: „Er zeigt, dass der FC bereit ist, zu investieren.“

Der Transferexperte Dominik Schneider hat früher selbst als Spielerberater gearbeitet und ist heute für Fussballtransfers.com tätig. Mit come-on-fc.com sprach er über den aktuellen Transferjournalismus, die Informationsbeschaffung und die Neuzugänge der Geißböcke: Interview mit einem Transferexperten zu den Transfers des 1. FC Köln.

Der Transferjournalismus hat aktuell Hochkonjunktur. Wer wechselt wohin, wer ist an wem interessiert, wie hoch sind die Ablösen? Um nicht nur zu spekulieren, braucht es gute und zuverlässige Quellen. Come-on-fc.com führte ein Interview mit einem Transferexperten zu den Transfers des 1. FC Köln.

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Dominik Schneider gilt als einer der „Transferexperten“ in Deutschland. Wie kommt man zu so einem Ruf.
Dominik Schneider:
Das weiß ich auch nicht (lacht). Ich habe lange in der Spielerberater- und Spielervermittlerbranche gearbeitet. Seit knapp fünf Jahren bin ich als Sportjournalist tätig, arbeite bei Fussballtransfers.com und bin auf Transfernews und das Geschehen rund um den Transfermarkt spezialisiert.

In deiner Rolle geht es viel um Informationen und Informationsaustausch. Der Transferjournalismus hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Wie kommst du an Informationen und wie verifizierst du diese?
Es gibt viele Wege. Ähnlich wie als Berater oder Vermittler muss man ein gutes Netzwerk pflegen – zu Spielern, Beratern, Vereinsverantwortlichen, Journalisten und Medienleuten. Daraus ergeben sich Gelegenheiten, Informationen zu erhalten, die noch nicht öffentlich sind. Wichtig ist das Drei-Quellen-Prinzip: Eine Information muss von mehreren verlässlichen Quellen bestätigt werden. Es reicht nicht, wenn eine Person sagt, ein Spieler wechsle – man braucht Bestätigungen aus dem eigenen Netzwerk.

Woran erkennt man gute Quellen?
Eine gute Quelle ist beispielsweise ein Sportdirektor, der Informationen bestätigen oder dementieren kann. Schlechte Quellen sind Personen ohne direkten Einblick, etwa Bekannte von Bekannten.

Wie kommt man an Kontakte wie Sportdirektoren heran?
Manche Verantwortliche sind medienoffener und sehen Transferjournalismus als Chance, die Vereinsmarke zu stärken. Andere sind verschlossener. Der Kontaktaufbau läuft vertraulich, ein guter Journalist gibt seine Quellen nicht preis. Kontakte entstehen durch Networking – man lernt sich kennen, tauscht sich aus. Kaltakquise funktioniert selten, da Vertrauen entscheidend ist.



Wie laufen internationale Transfers ab?

Du warst früher als Spielerberater tätig. Wie laufen internationale Transfers ab?
Auf kleinerer Ebene geht es darum, dem Spieler möglichst viele Optionen zu bieten. Dafür nutzt man sein Netzwerk, um passende Vereine zu finden. Marktkenntnis ist entscheidend: Man muss wissen, welcher Verein welches Profil sucht. Der richtige Zeitpunkt ist ebenfalls wichtig – etwa, wenn ein Verein genau die gesuchte Position besetzen will. Ziel ist es, Interesse zu wecken und den Spieler ins Gespräch zu bringen.

Gibt es auch den umgekehrten Fall, dass Vereine Berater ansprechen?
Ja. Vereine wissen oft, welche Berater in bestimmten Regionen gut vernetzt sind. Sie kontaktieren diese gezielt, um Informationen zu Spielern zu erhalten – etwa zur Verfügbarkeit oder zu finanziellen Vorstellungen.

Es heißt oft, Berater hätten große Macht. Stimmt das?
Meiner Meinung nach sitzen die Spieler am längeren Hebel. Ein Berater gibt Ratschläge zur Karriereplanung, aber die Entscheidung liegt immer beim Spieler. In Deutschland gibt es kein exklusives Vermittlungsrecht, Spieler können Berater leicht wechseln. Daher ist der Berater eher abhängig vom Vertrauen des Spielers.

Du hattest im Winter 2024 exklusiv die Information, dass Tim Lemperle den 1. FC Köln verlassen und zu Hoffenheim wechseln wird. Wie kam diese Meldung zustande?
Die genauen Quellen kann ich nicht nennen. Ich hatte die Information über den Flurfunk und ließ sie mir von zwei verlässlichen Quellen bestätigen. Da Lemperles Vertrag auslief, durfte er offiziell erst ab dem 1. Januar mit anderen Vereinen sprechen – trotzdem sondieren Vereine oft frühzeitig den Markt. Der Berater dementierte damals öffentlich, was verständlich ist. Für mich war entscheidend, die Information korrekt zu bestätigen.

Transferexperte Dominik Schneider

Überraschende Transfers

Welcher Transfer des FC Köln hat dich in diesem Sommer am meisten überrascht?
Die Verpflichtung von Ragnar Ache. Er hat das Potenzial, in der Bundesliga einige Tore zu erzielen. Überraschend war, dass er nicht nach Italien gewechselt ist, obwohl dort bereits im Winter ein hohes Angebot vorlag. Auch der Transfer von Johannesson von Düsseldorf ist stark – er zeigt, dass der FC bereit ist, zu investieren.

Jüngst wurde Cenk Özkacar verpflichtet, ein in Deutschland eher unbekannter Spieler. War das aus deiner Sicht ein gezielter „Berater-Transfer“?
Schwer zu sagen. Der Spieler kommt vom FC Valencia, ein großer Name in Spanien. Solche Transfers entstehen oft aus Listen möglicher Kandidaten, die Vereine vorbereiten, oder durch Beraterhinweise, wenn eine andere Option scheitert. Wie genau dieser Transfer zustande kam, weiß ich nicht.

“Der FC hat gute Chancen auf den Klassenerhalt“

Wie schätzt du den FC-Kader für die kommende Saison ein?
Der FC hat gute Chancen auf den Klassenerhalt, was das primäre Ziel sein sollte. Das Testspiel gegen Atalanta war vielversprechend, aber das Startprogramm ist anspruchsvoll. Die Verstärkungen auf wichtigen Positionen sind gut, dennoch muss die Mannschaft sich schnell einspielen – gerade, weil der Kader noch nicht komplett ist.

Gibt es aktuell eine exklusive Information zu Transfers beim 1. FC Köln?
Derzeit nicht. Ich gehe davon aus, dass noch ein Innenverteidiger kommen soll, aber dazu habe ich momentan keine konkreten Informationen. (Anm. der Redaktion: Das Interview wurde vor der Verpflichtung von Rav van den Berg geführt, der 1. FC Köln hat den angesprochenen Innenverteidiger bereits verpflichtet)

Ist es schwieriger geworden, an Transferinformationen zum 1. FC Köln zu kommen?
Nein, es ist gleichgeblieben. Viele Vereine sehen Transferjournalismus heute als Chance, die eigene Marke zu stärken – ähnlich wie Drafts in den USA. Ständige Präsenz in den Medien ist auch außerhalb der Spielzeit ein Vorteil, weshalb Vereine weniger blockieren.

Das Interview führte Cedrik Kaiser.



„Es war und ist uns eine Ehre“ – Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren wenden sich an die Mitglieder

Dr. Werner Wolf vom 1. FC Köln.
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„Es war und ist uns eine Ehre“ – Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren wenden sich an die Mitglieder

Am Montag haben Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren einen Newsletter verschickt. Hierin blicken die beiden FC-Bosse zurück auf ihre Amtszeit beim 1. FC Köln: FC-Präsidium verabschiedet sich mit einem Newsletter an die Mitglieder.

Nicht nur sportlich gesehen war es eine turbulente Zeit für den FC. Dr. Werner Wolf und Eckhard Saueren ziehen in einem Brief Bilanz und bedanken sich bei den Mitgliedern des 1. FC Köln: FC-Präsidium verabschiedet sich mit einem Newsletter.

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Bekanntermaßen steht im aktuellen Jahr 2025 die Wahl des neuen FC-Vorstands an. In einem Newsletter an die Vereinsmitglieder verabschieden sich Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren am Montag und blicken auf die Höhen und auch Tiefen ihrer Amtszeit zurück. Vor allem die Transfersperre „war im negativen Sinne historisch. Ein solches Strafmaß gab es in Deutschland noch nie“, heißt es im Newsletter und auch der Abstieg wird in dem Brief betrachtet. „Wir haben der langfristigen finanziellen Gesundung den Vorrang vor dem kurzfristigen sportlichen Risiko gegeben – eine schwere, aber aus unserer Sicht damals notwendige Entscheidung“, erläutern die FC-Bosse. „Jeder Abstieg ist vermeidbar, dieser wäre es auch gewesen. In den Schmerz mischt sich aber der Stolz darauf, dass der Verein eng zusammengeblieben ist und den direkten Wiederaufstieg geschafft hat.“

„Es war und ist uns eine Ehre“

Auch das Ziel der personellen Kontinuität habe man „nicht so erreicht, wie wir es uns vorgestellt haben. Trainer, Geschäftsführer, Mediendirektoren – es gab mehr Wechsel, als wir geplant hatten. Nicht jede Trennung war einseitig, manchmal haben persönliche Veränderungen dazu geführt. Trotzdem, das war zu wenig Kontinuität“, resümieren Wolf und Sauren. Positiv führen die noch Amtierenden die wirtschaftliche Gesundung des Vereins an: „Wir haben den FC wirtschaftlich kernsaniert, dazu gab es keine Alternative. Die Früchte dieser Arbeit sehen wir jetzt. Der Verein ist auf einem Felsen, nicht mehr auf Sand gebaut. Der FC kann sportlich wieder angreifen“, so Wolf und weiter: „Finanzen, Strukturen, Transfers, Nachwuchs & Mitglieder sind ein wichtiges Vermächtnis, das wir mit Stolz übergeben. Dieses Fundament ermöglicht es dem nächsten Vorstand, den Blick mutig nach vorne zu richten“, sagt Sauren.

Auch sportlich gesehen blicken Wolf und Sauren positiv in die Zukunft. „Unserem neuen Sportdirektor Thomas Kessler und dem Technischen Direktor Lukas Berg ist es gelungen, spannende Spieler zu verpflichten und auch auf der Trainerposition eine Besetzung zu finden die viel verspricht: Lukas Kwasniok passt mit seinem ambitionierten Fußball und seiner lebensfrohen Art hervorragend zum FC“, heißt es im Newsletter. Den Brief beenden die beiden Präsidiumsmitglieder mit einem Dank an die Mitglieder: „Unsere Amtszeit endet im September. Wir blicken mit Dankbarkeit und Demut zurück – auf intensive Jahre, auf Fehler und Erfolge, auf das gemeinsame Ringen um den besten Weg für unseren FC“, heißt es. „Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen, aber auch für eure konstruktive Kritik. Es war und ist uns eine Ehre.“


Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann vom 1. FC Köln
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Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Nach den harten Trainingseinheiten im Trainingslager in Bad Waltersdorf hat Coach Lukas Kwasniok den FC-Profis am Mittwoch einen Tag frei gegeben. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

Für das Team der Geißböcke stand am Mittwoch in Bad Waltersdorf Sport und Spaß auf dem Programm – Teambuilding und Entspannung war angesagt. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

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Bereits bei seinem Antritt hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok angekündigt, neben hohen Erwartungen und harten Trainingseinheiten auch die Erholung nicht zu kurz kommen zu lassen. Seinen Worten ließ der Coach am Mittwoch in Bad Waltersdorf dann auch Taten folgen. Nachdem die FC-Profis die vergangenen beiden Tage gleich zweimal am Tag zu Trainingseinheiten auflaufen mussten und diese bei heißen Temperaturen und hoher Intensität als sehr anstrengend eingestuft wurden, hatten die Spieler samt Trainerteam am Mittwoch einen freien Tag. Zusammen ging es ins Freibad in Fürstenfeld. Bei sommerlichen Temperaturen fehlte es nicht an Erholung und Spaß – Kopf freikriegen für das Testspiel am Freitag gegen Leicester City in Graz war angesagt.

Mannschaftsfoto des 1. FC Köln
Mannschaftsfoto des 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)

Beachvolleyball und Turmspringen

So trug die Mannschaft ein Volleyball-Turnier aus. Florian Kainz, Luis Hauer, Jakob Kaminski und Athletik-Trainer Tillmann Bockhorst gewannen als Team den Contest. Im Anschluss ging es für die mutigen auf die Sprungtürme. Nicht nur vom Fünfer, auch vom Zehn-Meter-Turm wagte sich ein Großteil der Mannschaft zu springen. Trainer Kwasniok und René Wagner sprangen dabei im Doppel. Am Donnerstag steht dann wieder das Training auf dem Platz im Thermenstadion an, bevor es am Freitagabend zu Testspiel gegen Leicester City nach Graz geht Anstoß ist um 17 Uhr.

Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln
Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)


Markus Halfmann wird neuer Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln

Markus Halfmann wird neuer Leiter der FC-Akademie
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Markus Halfmann wird neuer Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln

Der FC hat einen neuen Nachwuchs-Chef. Und es ist wieder eine interne Lösung. Markus Halfmann wird Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln. Der 36-Jährige war bislang als Leiter Entwicklungsbereich im FC-Nachwuchsbereich tätig.

Der FC hat eine weitere wichtige Personalie bekannt gegeben. Markus Halfmann wird Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln. Der 36-Jährige arbeitet bereits seit Jahren bei den Geißböcken.

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Halfmann war zuletzt als Leiter des Entwicklungsbereich im FC-Nachwuchsbereich tätig. Nun die Beförderung zum Chef des Nachwuchses. „Die erfolgreiche Nachwuchsarbeit hat beim 1. FC Köln einen sehr hohen Stellenwert und wird auch in Zukunft eine der wichtigsten strategischen Zielsetzungen des Clubs bleiben. Dementsprechend ist die Bereichsleitung der FC-Akademie mit ihrer Größe und Wichtigkeit eine Schlüsselposition mit einem anspruchsvollen Anforderungsprofil, das viele Facetten auf und neben dem Platz umfasst“, sagt Lucas Berg, technischer Direktor beim FC. „Markus hat in den Jahren in unterschiedlichen Funktionen beim 1. FC Köln unter Beweis gestellt, dass er alle Voraussetzungen und Kompetenzen mitbringt, um diese Schlüsselposition zu besetzen. Auch im finalen Auswahlprozess konnte uns Markus von seinen Qualitäten überzeugen. Darüber hinaus kennt er den Club bereits viele Jahre und hat essenzielle Projekte zur Weiterentwicklung der FC-Akademie initiiert und vorangetrieben.“

„Ich bin voller Tatendrang“

„Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe. Für das Vertrauen, das mir die Verantwortlichen und besonders Lukas mir entgegengebracht haben, möchte ich mich herzlich bedanken. Es ist für mich Anerkennung und Ansporn zugleich“, sagt Halfmann. „Mit den vielen tollen Kolleginnen und Kollegen, die ich hier in den vergangenen Jahren kennenlernen durfte, werden wir die Herausforderungen und Projekte der Zukunft gemeinsam angehen. Ich bin voller Tatendrang und freue mich direkt loszulegen.“ Dabei werden ihm Stefan Ruthenbeck als U19-Cheftrainer und Leiter des Leistungsbereichs sowie Matthias Borst als Koordinator Spielidee zuarbeiten, wie der FC mitteilt. Halfmann absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 

Sebastian Sebulonsen wohl auf dem Weg zum Medizincheck: 1. FC Köln und Bröndby einigen sich

Sebastian Sebulonsen
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Sebastian Sebulonsen wohl auf dem Weg zum Medizincheck: 1. FC Köln und Bröndby einigen sich

Jetzt geht es offenbar ganz schnell. Nun gibt es offenbar die Einigung zwischen Bröndby und dem 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen soll sich auf dem Weg zum Medizincheck befinden.

Es gibt wohl eine weitere Neuverpflichtung beim 1. FC Köln: Sebastian Sebulonsen soll sich auf dem Weg zum Medizincheck befinden. Das berichtet das dänische Portal „tipsbladet.dk„. Demnach haben sich die Vereine geeinigt.

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Der FC wird offensichtlich mit einem neuen Rechtsverteidiger ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf aufbrechen. Am Samstag steht die Reise nach Österreich an, zuvor wird es wohl noch die Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen geben. Wie das dänische Portal „tipsbladet.dk“ berichtet, befindet sich der Norweger auf dem Weg zum Medizincheck nach Köln. Die beiden Vereine haben sich nun auf eine Ablöse geeinigt. Wie berichtet hatten die FC-Bosse zu Beginn der Woche rund zwei Millionen Euro geboten. Zu wenig für den mehrfachen dänischen Meister. Die Verantwortlichen aus Bröndby forderten rund drei Millionen Euro. Der Marktwert des Spielers liegt laut transfermarkt.de bei 2,5 Millionen Euro. Laut Artikel wurde das Angebot auf „rund drei Millionen Euro im Gesamtpaket“ erhöht.

Duell zwischen Gazibegovic und Sebulonsen?

Sebulonsen war 2022 für 1,2 Millionen Euro zu Bröndby gewechselt. Der FC hat damit auch den italienischen Club Sassuolo ausgeboten. Die rund drei Millionen Euro sind deutlich mehr, als die Ablöse für Jusuf Gazibegovic. Damit dürfte klar sein, dass es sich nicht „nur“ um einen Backup handelt, vielmehr wird es einen offenen Konkurrenzkampf um die Position des Rechtsverteidigers geben. Der FC hat händeringend versucht, diese Vakanz zu schließen. Im Testspiel gegen Bergisch Gladbach musste der etatmäßige Sechser Jacob Christensen aushelfen. Genauso fehlt auch auf der linken Seite ein Außenverteidiger. Dort spielte und trainierte zuletzt Steffen Tigges, der sich bekanntlich auf seiner eigentlichen Position im Sturmzentrum nicht durchsetzen konnte.

Mit der Verpflichtung von Sebulonsen würden die Kölner ihren sechsten Sommer-Transfer perfekt machen. Wie berichtet, gilt der Norweger als sehr laufstark, robust im Zweikampfverhalten und kann polyvalent als Außenverteidiger und Flügelspieler eingesetzt werden. Sebulonsen sucht immer wieder die Hereingaben und gilt als sehr passfreudig. Ob der Norweger auch schon im Duell gegen Fortuna Köln eine Option ist, hängt wohl auch davon ab, wie schnell der Deal finalisiert wird, erscheint aktuell aber eher unwahrscheinlich.

Pyro-Vergehen: Heftige Strafen für den 1. FC Köln

Pyrotechnik beim Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Köln
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Pyro-Vergehen: Heftige Strafen für den 1. FC Köln

Erneut wird der FC zu Zahlungen wegen unzulässigem Einsatz von Pyrotechnik zur Kasse gebeten. Die Fans der Geißböcke brannten gleich in mehreren Begegnungen ein Feuerwerk ab. Es gibt dieses Mal heftige Strafen für den 1. FC Köln.

Der DFB verhängt im Juli gleich mehrere heftige Strafen für den 1. FC Köln. Insgesamt kommt der FC auf fast 250.000 Euro alleine in diesem Monat. Für die gesamte Spielzeit könnte Köln sogar die Millionen knacken.

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Knapp zwei Monate nach dem letzten Saisonspiel der 2. Bundesliga hängt die Saison den Geißböcken noch nach. Der DFB hat gleich mehrere Strafen gegen den FC für Pyro-Vergehen seiner Fans ausgesprochen. Alleine für die Begegnung bei Hertha BSC im vergangenen November muss der FC mehr als 93.000 Euro bezahlen. Laut Verband habe „der Kontrollausschuss wegen mehrerer pyrotechnischer Aktionen der Kölner Anhänger eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 109.920 Euro beantragt“. Ein Teil der Summe wurde aufgrund einer einminütigen Unterbrechung anberaumt. Das akzeptierte der FC aber nicht, verwies darauf, dass die Unterbrechung nicht so lange gedauert habe und aufgrund der Pyrotechnik der Hertha-Fans beschlossen wurde. Von dieser „Erhöhung“ wurde abgesehen.

Insgesamt fast 250.000 Euro Strafe im Juli

66.000 Euro müssen die Kölner für Vergehen im Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern bezahlen. Allerdings nicht nur für das Abfackeln von Pyrotechnik. Der FC muss einen Großteil der Strafe für den Platzsturm nach dem Aufstiegssieg gegen die Pfälzer berappen. Auch für die Begegnung gegen Hannover 96 wurde eine saftige Strafe fällig. Der FC muss für den Pyro-Einsatz 78.260 Euro bezahlen. Weitere Strafen in Höhe von insgesamt 6.500 Euro werden für Vergehen in den Partien gegen Jahn Regensburg und den SC Paderborn fällig. Somit hat der DFB alleine im Juli Strafen in Höhe von 250.000 Euro gegen den FC ausgesprochen. Wie immer kann ein Drittel des Betrags „für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive
Maßnahmen zu verwendet“ werden, wie es in dem offiziellen Schreiben des FC heißt.

Der FC gehört in der 2. Bundesliga zu den Mannschaften mit der höchsten Gesamtstrafe. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Kölner die Millionen in dieser Saison knacken.