Tore garantiert? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht

Linton Maina jubelt nach seinem Tor gegen Augsburg
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Tore garantiert? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht

Im bisherigen Saisonverlauf hat sich die Hintermannschaft des FC Augsburg alles andere als sattelfest gezeigt. Ein Vorteil für die Geißböcke? Die Offensive des 1. FC Köln weiß, wo Augsburgs Tor steht.

Die Anfälligkeit der Augsburger Hintermannschaft ist keine Toregarantie für den FC. Florian Kainz, Jan Thielmann, Marius Bülter und Co. – die Offensive des 1. FC Köln weiß aber sehr wohl, wo Augsburgs Tor steht.

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Es gibt wohl nur wenig Zweifel daran, dass die Statistik immer nur einen Teil der Wahrheit ablichtet. Obwohl im Schnitt beispielsweise vier Tore in den bisherigen Liga-Duellen der Augsburger gefallen sind und dabei auch jeweils beide Mannschaften immer trafen, ist nicht sicher gesagt, dass die Begegnung des FC am Samstag eine torreiche wird. Wahrscheinlich ist das aber schon: Immerhin trifft eine besonders kaltschnäuzige Mannschaft auf eine in der Defensive doch anfällige. Der FCA hat den höchsten gegnerischen xGoals-Wert der Liga – und das mit großem Abstand. Doch ein Garant ist es eben nicht. Um die Hoffnung auf Kölner Treffer aber ein wenig zu erhöhen, sei erwähnt, dass gleich mehrere FC-Spieler ganz genau wissen, wo das Tor der Augsburger steht, beziehungsweise, wie man es dann auch noch trifft.

Viele Treffer gegen Augsburg

Eric Martel erzielte sein erstes Tor für die Geißböcke in einer Begegnung gegen die Fuggerstädter. Im April 23 gewannen die Kölner 3:1 in Augsburg, der Sechser traf zum zwischenzeitlichen 2:0. Luca Waldschmidt war bereits zwei Mal erfolgreich, bereitete zwei Treffer vor. Doch der ehemalige Nationalspieler hat noch ein ganz anderes Erlebnis mit dem FCA. Im Juniorenbereich waren die Fuggerstädter wohl so etwas wie der Lieblingsgegner des gebürtigen Siegeners. Gleich sechs Tore knipste der Angreifer damals im Dienste der Frankfurter U17 gegen Augsburg – gegen keinen Gegner mehr. Im Februar 2013 erzielte Waldschmidt sogar einen Hattrick. Auch Marius Bülter traf bereits gegen den FCA. Auf der Scorerliste stehen zwei Treffer, ein Assist.

Und um die Kölner Gefährlichkeit gegen Augsburg komplett zu machen, kommen auch Linton Maina, Jan Thielmann und Florian Kainz auf insgesamt vier Tore und vier Assists. Die weiteren Kölner Offensivkräfte waren bislang weniger erfolgreich. Vor allem, weil es bisher für sie kaum bis gar keine Duelle gegen Augsburg gegeben hat. Nur Jakub Kaminski fällt in der Statistik mit keinem Tor in vier Begegnungen ab. In seiner aktuellen Form wäre der Samstag doch ein guter Zeitpunkt, das zu ändern.

Die Schattenseite der Qual der Wahl beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss zwei Spieler streichen

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Die Schattenseite der Qual der Wahl beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss zwei Spieler streichen

Durch die Rückkehr von Marius Bülter stehen Lukas Kwasniok wieder mehr Optionen für das Duell gegen den FC Augsburg zur Verfügung. Doch dieser Luxus führt auch auf der anderen Seite zur Qual der Wahl beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss wieder zwei Spieler streichen.

Mit Marius Bülter kehrt ein Leistungsträger zurück in den Kader der Geißböcke. Und das hat Auswirkung auf die Nominierung beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok muss nämlich wieder zwei Spieler streichen.

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Zu Beginn der Länderspielpause hatte Lukas Kwasniok noch erklärt, ein Freund der Länderspielpause zu sein. Betonte aber auch, dass er es am liebsten gehabt hätte, seine Nationalspieler wären auch in Köln geblieben. Zum einen sicherlich, damit sich die Mannschaft in ihrer Gänze weiter einspielen könnte, zum anderen aber auch, damit die Jungs keinem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt wären. Zumindest bei Zweiterem kann der Coach aufatmen. Zwar habe man bei Said El Mala eine leichte Muskelspannung feststellen können und auch Isak Johannesson habe laut Kwasniok nach wenig Schlaf ein „wenig verbogen“ ausgesehen, einsatzfähig sind seine Spieler aber schon. Und nicht nur das: Im Laufe der Woche meldeten sich auch die zuletzt angeschlagenen Marvin Schwäbe und Jan Thielmann sowie Marius Bülter zurück.

„Insofern können wir aus dem Vollen schöpfen“

Dementsprechend hat sich die personelle Lage beim FC entspannt. „Insofern können wir aus dem Vollen schöpfen und freuen uns auf Samstag“, sagte der Coach mit einem Lächeln im Gesicht. Kwasnioks Freude ist durchaus nachzuvollziehen. Der Kölner Trainer hat sein Versprechen schon lange wahr gemacht, möglichst viel zu rotieren, immer wieder anderen Spielern eine Chance zu geben. Das könnte auch am Samstag wieder der Fall sein. Möglicherweise gibt es am siebten Spieltag die siebte unterschiedliche Startelf. Zudem hat der Trainer auch bereits fünf unterschiedliche taktische Formationen gewählt. Die Maxime ist weiterhin, den geeigneten Schlüssel für den jeweiligen Gegner zu finden. Kwasniok hat dazu weiterhin die Qual der Wahl. Doch wo Licht ist, ist meist auch Schatten.

Und den werden am Samstag wieder zwei Spieler der Kölner Profis erfahren. Denn nach der Rückkehr von Marius Bülter, muss der Kölner Coach wieder zwei Akteure aus dem Kader streichen. Und auch da hat der Coach wieder die Qual der Wahl. Bei den vergangenen vier Spielen war jedes Mal Jusuf Gazibegovic betroffen. Der Rechtsverteidiger scheint keine Rolle mehr unter dem Coach zu spielen. Kwasniok macht aber auch keinen Halt vor Spielern, die in der vergangenen Saison noch zu den Stammspielern gehört haben. Denis Huseinbasic, Dominique Heintz, Florian Kainz oder Linton Maina – gleich mehrere Leistungsträger der Vorsaison blieben schon komplett außen vor. Allerdings haben es die Spieler auch wieder selbst in der Hand, auf sich aufmerksam zu machen.

Zuletzt nutzte genau das Dominique Heintz, der bekanntlich gegen die TSG Hoffenheim wieder in die Anfangsformation gerutscht war.

Der 1. FC Köln will den Flow nutzen, der FC Augsburg sucht nach der Konstanz

Eric Martel im Duell im Spiel gegen den FC Augsburg
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Der 1. FC Köln will den Flow nutzen, der FC Augsburg sucht nach der Konstanz

Nach der Länderspielpause empfängt der FC am Samstag den FC Augsburg zum 7. Spieltag. Zuletzt überzeugte die Mannschaft von Lukas Kwasniok mit einem Sieg gegen die TSG Hoffenheim. Nun wartet mit dem FC Augsburg ein unangenehmer Gegner. So will der 1. FC Köln gegen Augsburg punkten.

Die Ausgangslage ist eindeutig: Die Augsburger performen nach einem schwachen Start deutlich unter den Erwartungen, während Köln in positiver Form überrascht. Mit zehn Punkten belegen die Geißböcke aktuell den sechsten Tabellenplatz. Der FCA liegt mit sieben Zählern auf Rang 14. Beide Teams gehen mit einem Sieg im Rücken in die Partie. So will der 1. FC Köln gegen Augsburg punkten

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Noch im vergangenen Sommer hat der FCA deutlich aufgerüstet. Mit Spielern wie unter anderem den auch vom FC umworbenen Robin Fellhauer. Aber mit Sandro Wagner wurde auch ein neuer, ambitionierter Trainer und mit dem Namen auch eine gewisse Erwartung verpflichtet. Neue Protaginsten, die frischen Schwung bringen sollten. Bislang blieb der gewünschte Erfolg aber überschaubar. Erst der 3:1-Heimsieg gegen Wolfsburg beendete die jüngste Negativserie der Fuggerstädter. Lukas Kwasniok analysiert den kommenden Gegner sachlich: „Augsburg hat einen jungen, aufstrebenden Trainer verpflichtet, der den Fokus klar auf Intensität legt. Gegen Wolfsburg waren sie extrem aggressiv, zielstrebig und sehr präsent. Das hat sie in die Erfolgsspur zurückgeführt.“ Daher sei es schwierig, zu beurteilen, wie sich das Team von Wagner nach der Länderspielpause zeigt.

Augsburger unter Performancedruck

Köln will den FCA genau in diesem Aufwind nun aber auch schon wieder stoppen: „Wir versuchen, sie da wieder heraus zu katapultieren“, so Kwasniok. Am Donnerstag war zwischen den Zeilen zu lesen, dass der Trainer eine gewisse Aggressivität fordert und natürlich die stehts geforderte Intensität. Diese wird der FC auch brauchen, um der körperbetonten Augsburger Spielweise Stand zu halten. Ganze 21 Gelbe Karten sammelte der FCA bereits. Personell richtet sich der Blick auf Stürmer Marius Bülter, der nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit ist. Kwasniok macht dennoch deutlich, dass er nur eine optionale Rolle spielt: „90 Minuten Bundesliga nach dreiwöchiger Pause – das wäre unseriös. Wir haben da Verantwortung dem Spieler gegenüber.“ Ob er also als Option von Beginn an ist oder erst in der Joker-Rolle agiert, blieb offen.

Ähnlich vorsichtig ist der Trainer bei Said El Mala, der nach zwei intensiven Einsätzen bei der U21 am Donnerstag muskulär leicht angeschlagen ins Mannschaftstraining einstieg. „Der Junge ist 19, sein Körper ist die Belastung noch nicht gewohnt. Ich möchte nicht irgendwann hier sitzen und erklären müssen, warum wir auf ihn nicht aufgepasst haben.“ Ob der offensive Youngstar startet oder als Einwechselspieler kommt, werde kurzfristig entschieden, so Kwasniok.

Konstanz auf der rechten Seite

Gefestigt wirkt dagegen die Rolle des Norwegers Sebastian Sebulonsen. Zuletzt hatte der Schienenspieler in der Länderspielpause in der norwegischen A-Nationalmannschaft debütiert und seine starke Form auch dort bestätigt. Mit seiner defensiven Sicherheit und der Laufbereitschaft an der Linie, gerade um in den Rücken des Gegners zu kommen, ist er für Kölns Trainer in seiner momentanen Verfassung auf der rechten Seite unverzichtbar.

Dass der FC als Aufsteiger nach dem soliden Saisonstart am Samstag als Favorit der Partie gilt, lässt Kwasniok allerdings nicht stehen: „Wir sind Aufsteiger – und werden bis zum 34. Spieltag in jedem Spiel Außenseiter sein.“ Man müsse sich Woche für Woche in der Bundesliga neu unter Beweis stellen. Und genau das wollen die Kölner am Samstag tun. Dort, wo sie vor zwei Wochen aufgehört haben, anknüpfen. Mit Mut, Aggressivität und Selbstbewusstsein strebt der FC den nächsten Heimerfolg an.


Lukas Kwasniok sieht den 1. FC Köln „bis zum 34. Spieltag“ als Außenseiter – auf dem Platz wirkt das anders

Lukas Kwasniok nimmt die Rolle des Außenseiters gerne an
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Lukas Kwasniok sieht den 1. FC Köln „bis zum 34. Spieltag“ als Außenseiter – auf dem Platz wirkt das anders

Trotz des starken Saisonauftakts sieht der Kölner Trainer die Rollen in der Liga klar verteilt. FC-Coach Lukas Kwasniok sieht den 1. FC Köln als Außenseiter.

Die Kölner sind erstaunlich gut in die Saison gestartet, Augsburg für viele Experten überraschend schlecht. Dennoch sind die Rollen für den FC-Coach klar verteilt. Lukas Kwasniok sieht den 1. FC Köln als Außenseiter.

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Sechs Spiele, zehn Punkte, Platz sechs und dazu ein erfrischend offensiver Fußball – der FC hat sich in wenigen Wochen in der Bundesliga ein beachtliches Standing erarbeitet. Die Kölner werden schon von dem ein oder anderen Experten als die Überraschungsmannschaft der Liga betitelt. Und es vergeht auch kaum eine Woche, in der nicht ein ehemalige Kicker, ein Trainer oder ein Funktionär die Arbeit in Köln über den grünen Klee lobt. Und da der kommende Gegner trotz einer prominenten Trainerverpflichtung im Sommer eher einen Stotterstart hingelegt hat, könnte man auf die Idee kommen, dass sich die Rollen vor dem Duell gegen den FC Augsburg ein wenig verschoben haben. Sicherlich auch dank Lukas Kwasniok, der die Geschicke in Köln seit gut drei Monaten leitet.

„Wir wollen erfolgreich bleiben“

Und wann immer über den neuen Trainer am Geißbockheim gesprochen oder geschrieben wird, da ist der Begriff „Authentizität“ nicht weit. Der Kölner Coach gilt als Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt, Dinge anspricht, aber auch sein Wort hält. Kwasniok ist eben authentisch. In Sachen Rollenverteilung in der Bundesliga hat der Kölner Trainer aber eine andere Auffassung als eben jene genannten Experten. Die Rolle des Favoriten nimmt der 44-Jährige nämlich ganz sicher nicht an. „Wir sind im ersten Jahr in der Bundesliga und so war ich hier sitze, werden wir bis zum 34. Spieltag in jedem Spiel Außenseiter sein“, so der Trainer am Donnerstag. „Für einen Aufsteiger ist das das normalste der Welt, dass man das aus einer Underdog-Rolle angeht und zwar inklusive des letzten Spieltags.“

Statistik spricht für den FC

Nach den bisherigen Auftritten gerade gegen Mannschaften wie den SC Freiburg oder aber auch den VfL Wolfsburg oder die TSG Hoffenheim, fällt es allerdings schwer, den FC im Duell gegen die schwächelnden Fuggerstädter nicht als Favorit zu sehen. Denn der FCA ist in dieser Saison alles andere als ein bislang besonders gefährliches Team. Nach dem durchaus schmeichelhaften Auftaktsieg gegen Freiburg fiel das Team von Sandro Wagner in eine Negativspirale, tat sich schwer, fand erst am vergangenen Spieltag mit dem Erfolg gegen Wolfsburg ein wenig in die Spur. Egal ob Tore, Abschlüsse, xGoals oder Großchancen – es gibt nur wenige Offensivwerte, in denen der FCA besser als der FC ist. Und in der Defensive ist der Unterschied noch eklatanter. Beispielsweise ist Augsburg die Mannschaft mit dem mit Abstand höchsten gegnerischen xGoals-Wert.

Rein statistisch spricht also viel für Köln. Zumal auch die jüngere Bilanz wieder zu Gunsten der Geißböcke gekippt ist, nachdem Augsburg lange als so etwas wie ein Angstgegner gehandelt worden ist. Dennoch sind auch die Worte des Kölner Trainers durchaus verständlich. Zum einen ist der FC bekanntlich gerade erst wieder aufgestiegen. Trotz des starken Starts wird das Saisonziel primär Klassenerhalt heißen, während der FCA mittlerweile etabliert und alles andere als eine Fahrstuhlmannschaft der Liga ist. Zum anderen wird der Kölner Coach viel daran setzen, die Erwartungshaltung bei den Geißböcken und den Fans möglichst klein zu halten. Dass das kein Selbstläufer wird, ist Kwasniok in seiner Wahlheimat natürlich bereits lange bewusst. Mit jedem Erfolg mehr, gerät die Rolle des Außenseiters ein Stück weiter in den Hintergrund.

Lukas Kwasniok gibt Update zu Marius Bülter und Said El Mala: „Da haben wir schon eine Verantwortung“

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz des 1. FC Köln
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Lukas Kwasniok gibt Update zu Marius Bülter und Said El Mala: „Da haben wir schon eine Verantwortung“

Mit der Begegnung gegen den FC Augsburg steht für den FC am Samstag die nächste Aufgabe auf dem Programm. FC-Coach Lukas Kwasniok kann nahezu aus dem Vollen schöpfen. Und das wirft personelle Fragen auf beim 1. FC Köln: Wie steht es um Marius Bülter und Said El Mala?

Nach und nach sind die Spieler wieder in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt. Die personelle Situation hat sich entspannt beim 1. FC Köln: Doch wie steht es nun im Angriff um Marius Bülter und Said El Mala?

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Ohne größere Verletzungen sind nun auch die Nationalspieler beim FC wieder zusammen und ins komplette Mannschaftstraining eingestiegen. Vor dem Duell gegen den FC Augsburg kann FC-Trainer Lukas Kwasniok also wieder aus dem Vollen schöpfen – abgesehen von den Langzeitverletzten um Rav van den Berg, Luca Kilian und Youssoupha Niang. Somit dürfte der Kölner Coach wieder die Qual der Wahl bei der Aufstellung haben. Auch die Nationalspieler sind da natürlich gegen den FCA wohl wieder ein Faktor. „Der Isak (Johannesson, Anm. d. Red.) sah gestern schon ganz schön verbogen aus. Jetzt hat er aber wieder ausreichend geschlafen und heute trainiert“, sagte Kwasniok am Donnerstag. „Said hat leichte muskuläre Spannungen gehabt. Aber er war auch schon wieder auf dem Feld.“

„Es geht darum, den Flow zu nutzen“

Beide Spieler hatten noch am Dienstag ein Länderspiel absolviert und daraufhin am Mittwoch individuell trainiert. Während Johannesson wohl sicher wieder in die Startelf rotiert, steht hinter El Mala für eine weitere Anfangsnominierung aber ein Fragenzeichen. Und das trotz seines starken Auftritts gegen Hoffenheim, als der Stürmer den einzigen Treffer erzielte. „Nur, weil jemand ein Tor erzielt, heißt es nicht automatisch, dass er sofort wieder beginnt. Bei Said geht es darum, den Flow zu nutzen“, sagte Kwasniok, erklärte dann aber auch, dass man trotzdem nichts überstürzen dürfe. „Der Junge ist 19 Jahre alt. Er hat drei Spiele in einer Woche absolviert. Und sein Körper ist das noch nicht gewohnt. Ich möchte nicht eines Tages hier sitzen und die Frage beantworten, warum wir auf den Jungen keine Acht gegeben haben. Wir müssen sorgfältig die Entscheidung treffen, hilft er uns von Beginn an oder hilft er uns von der Bank aus.“

Eine Einsatzgarantie klingt jedenfalls anders. Auf der anderen Seite ist aber auch der Einsatz von Rückkehrer Marius Bülter nicht sicher. Die komplette Spielzeit wird der Stürmer wohl nicht auf dem Platz stehen. „90 Minuten Bundesliga-Fußball nach dreiwöchiger Verletzungspause wäre unseriös. Da haben wir schon eine Verantwortung dem Spieler gegenüber, er sich selbst und der Mannschaft gegenüber“, sagte der Kölner Coach. „Es wäre völlig unseriös. Aber aus dem Vollen schöpfen, heißt, ihn im Kader haben. Ob er beginnt und früher runter muss oder später reinkommt, werden wir sorgfältig entscheiden.“

Tore für den 1. FC Köln garantiert? Vorne kaltschnäuzig und hinten anfällig

Jubelnde Spieler des 1. FC Köln
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Tore für den 1. FC Köln garantiert? Vorne kaltschnäuzig und hinten anfällig

Mit den Geißböcken und Augsburg treffen zwei der kaltschnäuzigsten Teams der Liga im direkten Duell aufeinander. Nach der Statistik sind Tore garantiert. Und dann auch wahrscheinlich für den 1. FC Köln: Kaltschnäuzige Kölner treffen auf anfällige Augsburger.

Nach den Werten dürfen sich die FC-Fans am Samstag auf Tore einstellen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den 1. FC Köln: Kaltschnäuzige Kölner treffen auf anfällige Augsburger. Doch eine Erfolgsgarantie ist das nicht.

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Geht es nach der blanken Statistik und dem Gesetz der Bilanz, dann dürfen sich die Fans, die es am Samstag nach Köln verschlägt, auf einige Tore freuen. Zum einen, weil in den bisherigen sechs Saisonspielen des FC Augsburg immer beide Teams getroffen haben. Zum anderen, weil es in den Partien der Fuggerstädter in dieser Saison schon 24 Tore gegeben hat. Einen Schnitt von vier Treffern pro Spiel überschreiten nur der FC Bayern München mit 28, also einem Schnitt von 4,66 sowie Eintracht Frankfurt mit 33 gefallenen Toren also einem Schnitt von 5,5 Treffern pro Spiel. Ein torloses Remis gab es zwischen den beiden Teams zudem zuletzt vor neun Jahren. Damals stand auf Kölner Seite ein gewisser Thomas Kessler im Tor, der wohl auch Schlimmeres verhinderte.

Augsburg mit beeindruckendem xGoals-Wert

Aktuell wird „Kess“ für seine guten Taten bei der Kaderplanung und -zusammenstellung gefeiert. Zwölf Neuzugange, zahlreiche sind eingeschlagen. Und da von den 13 Pflichtspieltoren dieser Saison alleine neun auf das Konto der Neuverpflichtungen gehen sowie immerhin 16 der 24 Scorerpunkte, kann man durchaus zum Schluss kommen, dass der neue Kölner Sportdirektor in gewisser Weise auch an der Offensivflaute vergangener Tage gedreht hat. Der FC offenbart in dieser Saison eine beeindruckende Kaltschnäuzigkeit, hat mit seinen elf Toren in der Liga bereits mehr als zwei Treffer mehr erzielt, als es der xGoals-Wert (8,65) hätte erwarten lassen und hat sich vor allem sämtliche Tore selbst erspielt. Oder andersrum wartet noch immer auf den ersten Treffer nach einem Standard, genauso wie auf den ersten Treffer aus der Distanz.

Eine höhere Effizienz, also mehr Treffer als es der xGoals-Wert erwarten lässt, weisen erwartungsgemäß die Tormaschinerien der Bayern (8,5) und von Eintracht Frankfurt (8) auf. Und: der FC Augsburg. Die Fuggerstädter kommen in dieser Saison wie Köln in der Liga ebenfalls auf elf Tore. Allerdings bei einem xGoals-Wert von 6,5. Die Qualität der Chancen ließ also eigentlich nur gut sechs Treffer erwarten. Und für diese elf Tore benötigte das Team von Sandro Wagner gerade einmal 65 Schüsse. Der FCA liegt damit in der Torschuss/Torquote nahezu gleichauf mit Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen auf Rang fünf. Der FC folgt auf Rang sechs mit elf Toren bei 80 Versuchen. Treffer sind also alles andere als unwahrscheinlich im Duell am Samstag. Die Frage ist nur, auf welcher Seite mehr fallen.

Augsburg in der Defensive extrem anfällig

Und da gibt es dann doch einen gravierenden Unterschied zwischen den beiden Mannschaften. Denn in der eigenen Box ist der FC laut Lukas Kwasniok zwar alles andere als sicher, dafür bislang aber ziemlich erfolgreich – zumindest im Spiel. Der Kölner Coach sprach zuletzt davon, dass man an der Boxverteidigung noch arbeiten müsse. Tatsächlich hat die Kölner Hintermannschaft aus dem Spiel heraus erst drei Gegentreffer kassiert und liegt damit nur knapp hinter den Bayern (2), aber immerhin gleichauf mit dem BVB und sogar vor Leverkusen (4). Die meisten Gegentreffer fallen weiterhin nach Standards, nach einem ruhenden Ball.

Das sieht wiederum bei den Augsburgern ganz anders aus. Der FCA kassierte bereits zehn Gegentore aus dem Spiel heraus. Also aus einer vermeintlichen Stärke der Geißböcke. Einzig Frankfurt und Bremen sind in dieser Kategorie noch anfälliger. Das scheint aber nicht unbedingt an der Hintermannschaft der Fuggerstädter zu liegen. Denn das Team von Sandro Wagner hätte nach den xGoal-Werten der Gegner bereits 16 Gegentreffer kassieren müssen – mit Abstand der höchste Wert der Liga. Wenn also Kaltschnäuzigkeit auf Anfälligkeit trifft, dann dürfte es durchaus ein paar Tore geben. Zumindest nach der nackten Statistik.

Marius Bülter wieder fit, Said El Mala und Ragnar Ache in Form: Wer stürmt beim 1. FC Köln?

Marius Bülter trainierte am Mittwoch wieder voll mit
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Marius Bülter wieder fit, Said El Mala und Ragnar Ache in Form: Wer stürmt beim 1. FC Köln?

Nach Verletzungs- und Babypause trainierte Marius Bülter am Mittwoch wieder voll mit. Der Stürmer wird also wieder eine Option. Doch es gibt noch Alternativen beim 1. FC Köln: Wer stürmt gegen Augsburg?

Am Dienstag war er noch teilintegriert, am Mittwoch mischte Marius Bülter wieder voll mit und wird damit für die kommende Begegnung wieder eine Startelf-Option. Doch es gibt noch andere Angreifer, die sich Chancen ausrechnen beim 1. FC Köln: Wer stürmt gegen Augsburg?

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Die Meldung am Dienstagnachmittag klang noch nicht so richtig gut. Marius Bülter würde zunächst einmal teilintegriert trainieren, hieß es von Seiten des Vereins. Tatsächlich wurde der Stürmer in der Nachmittagseinheit noch ein wenig geschont. Aufgrund einer hartnäckigen Achillessehnen-Entzündung, dann aber auch der wiederum erfreulichen Babypause hatte der Stürmer die Spiele gegen den VfB Stuttgart sowie gegen die TSG Hoffenheim verpasst und auch an dem Benefiz-Turnier, dem Cologne Cup, nicht teilgenommen. Eben jener Stürmer, der mit zwei Toren und zwei Vorlagen die interne Scorerliste anführt. Nach seinem fulminanten Auftakt gegen Mainz und Freiburg ruhen die Kölner Hoffnungen auf dem Stürmer. Bülter ist beim FC schneller angekommen, als es ihm im Sommer einige Experten vorausgesagt hätten.

Kehrt Bülter zurück in die Startelf?

Kein Wunder also, dass die Kölner Fans einer Rückkehr des Stürmers entgegenfiebern. Seit Mittwoch stehen die Chancen auf einen Einsatz gegen den FC Augsburg deutlich besser. Bülter war wieder voll im Training dabei, ging in die volle Belastung und zog die Einheit durch. Der Stürmer scheint dem Kölner Trainer also wieder zur Verfügung zu stehen. Zwar gehörte Bülter der Auftakt in diese Spielzeit. Ob Lukas Kwasniok den Angreifer aber in die Startelf packt, scheint aktuell offen. Zum einen, weil Kwasniok immer wieder betont hat, keine Stammelf zu haben. Der Kölner Coach probiert Dinge aus, sucht die richtigen Schlüssel für den jeweils richtigen Gegner. Ob Bülter aus seiner Sicht zum FC Augsburg passt, könnte auf der Pressekonferenz am Donnerstag beantwortet werden.

Könnte, denn Kwasniok lässt sich eher nicht in die Karten schauen. Und der Kölner Coach hat noch Alternativen im Ärmel. Wenn ein Spieler den Cologne Cup nutzte, um auf sich aufmerksam zu machen, dann war es wohl Ragnar Ache mit einigen Chancen, vor allem aber den beiden Kölner Toren. In der letzten Länderspielpause hatte Luca Waldschmidt den Test gegen Schwarz-Weiß Essen für eine Duftmarke und damit die Rückkehr in die Anfangsformation genutzt. Nun könnte sich der Angreifer empfohlen haben. Ache kommt zudem in dieser Spielzeit, inklusive Pokalspiel auf vier Assists. Und dann ist da natürlich auch Said El Mala. Der Kölner Youngster hatte gegen die TSG Hoffenheim erstmals in dieser Saison von Beginn an gespielt und mit dem entscheidenden Treffer direkt abgeliefert.

In Sinsheim hatte Jakub Kaminski in der Spitze gespielt. Er wäre mitunter aber auch erneut eine Variante auf der Außenbahn. Möglicherweise findet Trainer Kwasniok aber auch einen ganz anderen Schlüssel. Überraschen würde das nicht mehr.

Einst Angstgegner, jetzt gern gesehener Gast – der 1. FC Köln empfängt Augsburg

Steffen Tigges und Eric Martel jubeln nach einem Tor gegen Augsburg
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Einst Angstgegner, jetzt gern gesehener Gast – der 1. FC Köln empfängt Augsburg

Über ein Jahrzehnt konnten die Kölner nicht gegen den FC Augsburg gewinnen. Die Fuggerstädter entwickelten sich zu so etwas wie einem unschlagbaren Kontrahenten. Das ist Geschichte für den 1. FC Köln: Der FC Augsburg ist für den FC kein Angstgegner mehr.

Elf lange Jahre musste der FC auf einen Sieg gegen die Fuggerstädter warten. Vor drei Jahren gab es auch endlich mal wieder einen Erfolg beim 1. FC Köln: Der FC Augsburg ist für die Kölner längst kein Angstgegner mehr.

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Es war wohl eins seiner besseren Spiele, als Steffen Tigges vor ziemlich genau drei Jahren gegen den FC Augsburg auflief. Der ehemalige Kölner Stürmer leitete gleich mehrere Chancen ein, bevor er selbst nach Vorarbeit von Linton Maina zum zwischenzeitlichen 1:1 einnetzte. Der Stürmer hätte den FC auch in Führung schießen können, vergab aber. Erst nach dem erneuten Rückstand sowie dem 2:2 durch Denis Huseinbasic war Tigges ein zweites Mal zur Stelle: 3:2 für den FC. Die Geißböcke feierten damit den ersten Heimsieg gegen die Fuggerstädter seit elf Jahren. Tatsächlich hatte sich der FCA seit 2011 zu einem Angstgegner der Kölner entwickelt. Vielleicht auch schon ein Jahr vorher, als Augsburg den FC noch als Zweitligist aus dem DFB-Pokal warf. Mit Petit, Lukas Podolski und Adil Chihi wurden damals drei Spieler frühzeitig zum Duschen geschickt.

Augsburg in der Fremde schwach

Das 3:0 der Kölner vor mittlerweile 14 Jahren war dann über ein ganzes Jahrzehnt der letzte Dreier für den FC. Zwölf Spiele in Folge konnten die Geißböcke nicht mehr gewinnen. Bis dann in höchster Abstiegsnot Ondrej Duda sein bestes Spiel für den FC ablieferte und mit zwei Toren in Augsburg den 3:2-Erfolg des FC sicherte. Von den jüngsten fünf Partien gingen drei an Köln, zwei endeten Remis. Augsburg ist also längst kein Angstgegner mehr. Und auch in dieser Spielzeit ist die Mannschaft von Sandro Wagner auf fremden Plätzen alles andere als furchterregend. In den vergangenen beiden Begegnungen in der Fremde verloren die Augsburger gegen St. Pauli und Heidenheim. Wie es geht, zeigte der FCA allerdings beim Auswärtserfolg in Freiburg. Beim 3:1-Sieg war der Sportclub eigentlich die dominierende Mannschaft.

Hitzig waren die Begegnungen allemal. Etwa als Marvin Hitz damals den Elfmeterpunkt vor einem Strafstoß von Anthony Modeste zerstörte und der Stürmer tatsächlich verschoss. Oder als Ruben Vargas Linton Maina mit offener Sohle von den Beinen holte und Steffen Baumgart zu einem Ausraster inklusive „Halt die Fresse“-Schrei hinreißen ließ. Immerhin das Spiel, in dem der FC schließlich 3:2 gewann. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gehen die Kölner am Samstag vielleicht erneut als der Favorit in die Begegnung. Warum auch nicht, ein Angstgegner ist Augsburg schon lange nicht mehr. Und selbst wenn, in dieser Spielzeit haben die Kölner schon einige Gegner zum Stolpern gebracht, gegen die es zuletzt nicht immer so gut gelaufen ist.

Vor Augsburg: Die personelle Lage entspannt sich beim 1. FC Köln – Zwei Nationalspieler zurück

Lukas Kwasniok und Marvin Schwäbe beim Training
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Vor Augsburg: Die personelle Lage entspannt sich beim 1. FC Köln – Zwei Nationalspieler zurück

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Augsburg gestartet. Die zuletzt etwas angespannt Lage nimmt ab. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Nationalspieler und Verletzte kehren zurück.

Nach vier freien Tagen starten die Kölner in die Vorbereitung auf die nächste Pflichtspiel-Phase. Zunächst steht für die Geißböcke die Begegnung gegen Augsburg an. Und so langsam geht es auch wieder aufwärts mit der Quantität des Personals. Die Lage entspannt sich beim 1. FC Köln: Denn die ersten Nationalspieler und auch Verletzte kehren zurück.

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Vier Tage hatten die Kölner Spieler frei, um auch mal wieder ein wenig aus dem Liga-Alltag zu entfliehen. Und einige nutzten die Zeit für einen kleinen Tripp in die Sonne. Am Dienstag geht es bei den Geißböcken dann aber schon wieder los. Am frühen Nachmittag versammelt Lukas Kwasniok seine Mannschaft um sich. Denn schon am kommenden Samstag steht das Heimspiel gegen den FC Augsburg an und zum ersten Mal ist es in dieser Saison ein Heimspiel um 15.30 Uhr. Gegen die Fuggerstädter wollen die Kölner den nächsten Erfolg einfahren, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Der FCA hat zwar das jüngste Saisonspiel gewonnen, aber so richtig rund läuft es unter dem neuen Coach Sandro Wagner noch nicht. Und genau das wird Kwasniok mit seinem Team ausnutzen wollen.

Van den Berg trainiert wieder

Und so wird der Kölner Coach erleichtert sein, dass ein Großteil des Kaders wieder beisammen ist. Am Dienstag trainierten beispielsweise die beiden Nationalspieler Isak Johannesson und Jakub Kaminski bereits wieder individuell. Johannesson hatte noch am Montag mit der Nationalmannschaft von Island einen Achtungserfolg gegen Frankreich eingefahren. 2:2 hieß es nach 90 Minuten. Allerdings haben sich die Chancen auf die WM-Teilnahme nicht massiv erhöht. Polen spielte bereits am Sonntag gegen Litauen. Kaminski hatte also bereits einen Tag mehr zur Erholung. Mit Sebastian Sebulonsen für Norwegen und Said El Mala mit der U21 des DFB sind am frühen Abend noch zwei Nationalspieler im Einsatz.

Auch die bisher drei angeschlagenen Spieler kehren diese Woche wieder zurück, Marvin Schwäbe, Jan Thielmann und Marius Bülter (teilintegriert) sind wieder mit von der Partie. Ob es für alle Spieler für Samstag reicht, wird voraussichtlich die Belastung zeigen. Rav van den Berg, Luca Kilian an Youssuopha Niang arbeiten in der Reha. Am Mittwoch ist noch eine öffentliche Einheit anberaumt. Donnerstag und Freitag wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainiert.