Nach Cup-Frust des 1. FC Köln: Dieses Thema ärgert Lukas Kwasniok am meisten

Lukas Kwasniok war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden
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Nach Cup-Frust des 1. FC Köln: Dieses Thema ärgert Lukas Kwasniok am meisten

Zwei Spiele, zwei Niederlagen und damit der letzte Platz lautet die Bilanz beim diesjährigen Cologne Cup für den 1. FC Köln: Das ärgert Lukas Kwasniok am meisten.

Wirklich unzufrieden war er zwar nicht, doch der Coach war auch nicht glücklich mit dem Auftritt des 1. FC Köln: Das ärgert Lukas Kwasniok am meisten an den Begegnungen des Cologne Cups.

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Zu hoch wollte Lukas Kwasniok die beiden Niederlagen am Donnerstagabend nicht einordnen. Die Ergebnisse waren sicherlich nicht erbaulich, aber: „Die Haltung war absolut in Ordnung. Damit war ich schon einverstanden“, sagte der Coach und bemerkte, „dass der ein oder andere eigentlich eine ganz ordentliche Leistung gezeigt hat.“ Der ein oder andere eben, aber nicht jeder. Der Kölner Coach hatte noch am Mittwoch angekündigt, dass die Spieler eine Chance erhalten werden, die sich zuletzt nicht zeigen durften. Im Grunde rief der Trainer also zu einem Casting auf. Doch mit der Eigenwerbung war es bei zwei Niederlagen gegen unterklassige Clubs so eine Sache. „Es ist immer ein bisschen doof, wenn du Freundschaftsspiele verlierst“, sagte Kwasniok.

„Dinge, die wir einfach vergessen“

Allerdings betonte der Coach wohl auch nicht umsonst, dass es sich eben um Freundschaftsspiele gehandelt habe. Der sportliche Wert der Veranstaltung hielt sich allgemein eher im Rahmen. Glücklich wird Kwasniok mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht gewesen sein. Immerhin hatte der FC in der Vorbereitung seine Freundschaftsspiele insgesamt sehr positiv gestaltet. Nun aber nicht. Vor allem die Defensivleistung vor dem 1:2 gegen die Viktoria sei dem Coach „sauer aufgestoßen“, erklärte Kwasniok nach dem Turnier. „Wir haben da in der Boxverteidigung ja nicht mal Begleitschutz gehabt, ja sogar die Orientierung verloren.“ Gegen die TSG Hoffenheim befand der Trainer genau das als Stärke seines Teams, nun gab es aber „Dinge, die wir einfach vergessen“ haben.

Und so kündigte der Coach an, dass es in den kommenden Trainingseinheiten durchaus um genau diese „Dinge“ gehen könnte. Es sei ein wenig wie Hausaufgaben. Man müsse „immer wieder üben, üben, üben. Ansonsten bleiben sie nicht dauerhaft hängen.“ Und dann fielen dem Trainer doch noch eine Menge weiterer Inhalte für die kommenden Wochen ein. „Standards, Aktionen mit dem Ball, Entscheidungen im letzten Drittel – ich könnte noch viele aufzählen, aber wir müssen priorisieren, wir haben ja nur vier Tage.“ Am kommenden Dienstag starten die Kölner in die nächste Phase. Vorher gibt es ein paar Tage frei.


„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Ragnar Ache im Spiel gegen Viktoria Köln beim Cologne Cup
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„Das ist das Leben eines Stümers“ – Ragnar Ache kann sich trotz vergebener Chancen beweisen

Am Donnerstagabend lief es für den FC beim Cologne Cup nicht gerade rund. Die Geißböcke verloren ihre Duelle gegen die Viktoria und die Fortuna. Doch für einige wenige Akteure war es dennoch ein gelungener Abend mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

Die einzigen beiden Treffer der Geißböcke am Donnerstagabend gehen auf das Konto des Sturm-Neuzugangs beim 1. FC Köln: Ragnar Ache sammelt beim Cologne Cup Pluspunkte.

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So richtig viele Empfehlungsschreiben gab es am Donnerstagabend bei den Geißböcken im Cologne Cup dann doch nicht. Sowohl gegen die Viktoria als auch gegen die Fortuna aus Köln musste sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok geschlagen geben. Einige Lichtblicke gab es dann aber doch. Unter anderem setzte FC-Stürmer Ragnar Ache ein Zeichen – oder besser gesagt zwei. Denn der Neuzugang der Kölner traf in beiden 45-minütigen Duellen und sorgte somit für die beiden einzigen Tore des Abends für den FC.

“Weitermachen“ heißt die Devise

Dabei hätten für den 27-Jährigen auch durchaus mehr Treffer drin sein können. So vergab Ache zunächst nach einer Flanke von Alessio Castro-Montes, traf keine Minute später nach einem Steckpass von Linton Maina sogar den gegnerischen Kasten, stand aber im Abseits. Zudem scheiterte Ache zweimal an Viktoria-Keeper Arne Schulz. „Am Ende geht es im Leben immer darum, weiter zu machen. Und das Stürmerleben besteht darin, den Ball vorbeizukicken und dann weiterzumachen und zu treffen. Und wenn du triffst, das zu bestätigen“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok nach den Duellen. „Das ist das Leben eines Stümers. Das macht er das Leben lang und deswegen werde ich meinen Jungs, die im vorderen Bereich spielen, immer sagen: weitermachen, weitermachen, weitermachen.“

Zwischenzeitlich sah es jedoch so aus, als könne Ache eben nicht mehr weitermachen. Der Stürmer ging zu Boden, musste behandelt werden und verließ sogar kurz das Spielfeld. „Ich fand, dass es ein ganz klares Foul war und war überrascht, dass es nicht gepfiffen worden ist, aber ich habe recht schnell gesehen, dass es ein Zusammenstoß war“, so Kwasniok. „Es war aus seiner Reaktion aus meiner Sicht recht schnell ersichtlich und klar, dass das jetzt keine Verletzung nach sich gezogen hat. Es war ein Treffer, aber nicht so, dass gleich Bänder oder was auch immer in Mitleidenschaft gezogen gewesen sind. Da reagiert ein Spieler dann anders. Du merkst an der Reaktion eines Spielers recht schnell, ob er sich bei der Aktion verletzt oder nicht verletzt“, so der Trainer weiter.

Mit Ache hat sich am Donnerstagabend also ein Kölner Offensivspieler beweisen können. Welche Auswirkungen die Leistung – gerade auch vor dem Hintergrund einer möglichen schnellen Rückkehr von Marius Bülter – haben wird, werden die kommenden Startaufstellungen zeigen. Bevor es in der Liga allerdings in die nächste Runde geht, stehen erst einmal vier freie Tage an für die Profis des 1. FC Köln.


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Nach Doppel-Pleite: Nur wenige Spieler können sich beim 1. FC Köln „für mehr empfehlen“

Lukas Kwasniok wirkt beim Cologne Cup enttäuscht
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Nach Doppel-Pleite: Nur wenige Spieler können sich beim 1. FC Köln „für mehr empfehlen“

Mit zwei Niederlagen in zwei Spielen verlief das Benefiz-Turnier alles andere als optimal für den FC. Trotzdem konnten gegen die Viktoria und Fortuna zumindest ein paar Profis Pluspunkte im Kampf um einen Platz in der Mannschaft des 1. FC Köln sammeln: Nur wenige Spieler bieten sich beim Cologne Cup an.

Es war ein bitterer Abend für den FC im Südstadion von Fortuna Köln. Beide Partien gegen die Stadtrivalen gingen mit 1:2 verloren. Aber immerhin ein paar kleine Lichtblicke gab es beim 1. FC Köln: Nur wenige Spieler bieten sich beim Cologne Cup an.

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Es war ein bisschen sinnbildlich für den bitteren FC-Abend, was sich auf dem Rasen des Südstadions kurz nach Abpfiff der letzten Partie abspielte. Die Kölner Profis und Betreuer standen sichtlich bedient vor ihrer Auswechselbank, während auf der anderen Seite des Platzes gefeiert wurde. Dort nahm nämlich Fortuna Köln, die sowohl die Geißböcke als auch die Viktoria mit 2:1 beziehungsweise 1:0 besiegt hatten, den Pokal für den Sieg im Cologne Cup entgegen. Während der Regionalligist sich also freuen durfte, konnten die Geißböcke nur zuschauen. Zu recht nach zwei insgesamt enttäuschenden Leistungen inklusive zweier Niederlagen gegen den Viert- und den Drittligisten.

Licht und Schatten bei den Spielern

Trotzdem wollte Lukas Kwasniok seiner Mannschaft den Einsatz nicht absprechen – zumindest größtenteils. „Die Haltung war absolut in Ordnung. Damit war ich schon einverstanden. Ich fand, dass der ein oder andere eigentlich eine ganz ordentliche Leistung gezeigt hat. Zwei, drei Jungs nicht ganz so“, so der Coach. Mit Letzterem könnte der Trainer zum Beispiel Jusuf Gazibegovic meinen. Der Rechtsverteidiger durfte im ersten Spiel gegen die Viktoria starten, blieb dabei aber blass und konnte kaum Akzente setzen. So konnte der 25-Jährige, der in dieser Saison bisher kaum auf Spielzeit kam, sich nicht für mehr empfehlen.

Dabei war es genau das, was Kwasniok im Vorfeld vor allem von den Spielern gefordert hatte, die sich in der bisherigen Saison noch nicht so sehr in den Vordergrund spielen konnten. Und das hatte der Trainer trotzdem bei einigen Spielern erkannt: „Manche sind gewillt, an dem Ist-Zustand etwas zu verändern und auf mehr Einsatzzeit von Beginn an zu kommen.“ So machte etwa Ragnar Ache, obwohl er gerade gegen die Viktoria einige Chancen vergab, mit zwei Treffern auf sich aufmerksam. Damit fiel der Angreifer auch seinem Trainer positiv auf. Neben ihm hob der Coach außerdem einen Routinier hervor. „Heintzi hat jetzt ein Spiel von Beginn an gemacht und heute wieder ein gutes Spiel gemacht,“ so der Coach. Für den Innenverteidiger könnte sich die Beharrlichkeit, die er trotz zu Saisonbeginn fehlender Einsatzzeit immer – auch im Test gegen die Fortuna – an den Tag legt, in Zukunft auszahlen.

„Keine Überleistung dabei“

Das gilt eventuell auch für zwei Mittelfeldakteure. „Sowohl Tom Krauß als auch Denis Huseinbasic haben im Mittefeld Gas gegeben“, meinte Kwasniok. So legte etwa Krauß Ache mit einem schönen langen Ball das Tor im ersten FC-Spiel des Abends auf. Huseinbasic wiederum zeigte sich in seiner Zeit aktiv und kam selber zu einigen Abschlüssen, auch wenn diese nicht sonderlich gefährlich waren. Ebenfalls auf sich aufmerksam machen konnte auf der linken Seite Alessio Castro-Montes. Der Schienenspieler hatte gegen die Viktoria ein paar gute Aktionen, bei denen er ordentlich Tempo ins Spiel brachte. Etwa bei seinem Abschluss kurz vor Schluss, bei dem der Belgier den Ball eroberte, in Richtung Strafraum dribbelte, dann jedoch zu unplatziert abzog. Aber auch bei diesen wenigen Spielern, die sich anbieten konnten, war für Kwasniok niemand herausragend: „Es war keine Überleistung dabei.“

Das lässt sich ebenfalls über die Talente sagen, denen der Coach eine Chance gab. So kamen aus dem Kölner Nachwuchs Maik Afri Akumu, Etienne Borie, Luc Dabrowski und Yannick Mausehund zum Einsatz, konnten jedoch nicht groß auf sich aufmerksam machen. Borie verursachte unglücklich gegen die Fortuna den Elfer zum Ausgleich, während Mausehund beim 1:0 der Viktoria schwach aussah und den Ball entscheidend abfälschte. Trotzdem hatte der Coach gerade für Letzteren auch einige positive Worte übrig. „Yannick ist es glaube ich nicht gewohnt, in der Dreierkette zu spielen. Dafür bringt er sehr viele Dinge mit.“ Trotzdem muss der 19-Jährige wie seine Kollegen aus dem Nachwuchs wohl erst noch ein paar Schritte machen, bis er wirklich bei der ersten Mannschaft Fuß fassen kann.

Der 1. FC Köln kassiert zwei Pleiten beim Cologne Cup

Timo Hübers wirkt ratlos
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Der 1. FC Köln kassiert zwei Pleiten beim Cologne Cup

Für den FC gab es beim Cologne Cup im Südstadion nicht viel zu holen. Der 1. FC Köln verliert beide Kölner Stadt-Duelle. Gegen die Viktoria und die Fortuna gab es jeweils eine 1:2-Pleite.

Bitterer Abend für die Geißböcke im Kölner Südstadion. Der 1. FC Köln verliert beide Kölner Stadt-Duelle und belegte somit beim Cologne Cup am Donnerstagabend den letzten Platz. Der Sieg ging an den Regionalligisten Fortuna Köln, der sich am Abend schon gegen die Viktoria durchgesetzt hatte.

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Der FC verlässt den Cologne Cup als sportlicher Verlierer. Der Bundesligist unterlag in seinen beiden Duellen zunächst dem Drittligist Viktoria Köln und anschließend dem Gewinner des Cups Fortuna Köln. Gegen den Regionalligisten machte der FC mit einer doch wild durchrotierten Aufstellung zunächst eine gute Figur. Nach Vorarbeit von Florian Kainz erzielte der aktive Ragnar Ache die Kölner Führung. Denis Huseinbasic hätte nach einem starken Pass von Luca Waldschmidt erhöhen können, verpasste das Tor aber. Auch Kainz vergab nach starker Flanke von Alessio Castro-Montes. Die Fortuna wurde aber immer aktiver. Und belohnte sich. Etienne Borie kam in der eigenen Box einen Schritt zu spät gegen seinen Gegenspieler, der folgende Elfmeter war vertretbar. Enzo Wirtz verwandelte sicher zum Ausgleich. Ron-Robert Zieler hatte keine Chance.

Ache erzielte zwei Treffer

Wenige Minuten später machte es der Weltmeister dem Gegner dann aber einfach. Nach einem Rückpass sprang dem Keeper der Ball unglücklich weg. Wirtz nutzte die Gunst der Stunde und traf zum 2:1. Der FC mühte sich zwar, kam aber nicht mehr zu einem gefährlichen Abschluss. Zuvor hatte der FC bereits gegen die Viktoria 1:2 verloren. Und das auch nicht unverdient. Kwasniok hatte auch in der ersten Partie schon ordentlich durchgemischt. Unter anderem starteten die Youngster Yannick Mausehund und Luc Dabrowski in der Innenverteidigung. Aber auch Linton Maina und Ache waren mit dabei. Und dem Kölner Stürmer gehörte auch die erste dicke Chance. Nach Flanke von Castro-Montes kam Ache zum Abschluss, vergab aber. Keine Minute später netzte der Stürmer nach Steckpass von Maina ein, stand aber im Abseits. Die Fortuna spielte aber auch munter mit, kam vor allem durch Standards in die Nähe des Tors, aber eben nur in die Nähe.

Erst mit einem Distanzschuss näherte sich Frank Ronstadt dem Tor von Ron-Robert Zieler an. Auf der anderen Seite scheiterte Ache aus elf Metern an Viktoria-Keeper Arne Schulz. Nach einer guten halben Stunde war der Torwart erneut der Sieger im Eins-gegen-Eins gegen den Stürmer. Den Umschaltmoment nutze die Viktoria durch Sōichirō Kōzuki dann zur Führung. Doch die Geißböcke zeigten die richtige Reaktion. Tom Krauß schickte Ache mit einem langen Ball, der setzte sich stark im Laufduell durch und traf zum 1:1. Florian Kainz hatte zum Ende der regulären Spielzeit die Entscheidung auf dem Fuß, vergab aber. Das machte die Viktoria besser. Samuele Carella stand nach einer Flanke von Fricke genau richtig und netzte mit dem Fuß zum Siegtreffer ein.


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Liveticker zum Cologne Cup: Der 1. FC Köln verliert zum Auftakt gegen Viktoria Köln

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Liveticker zum Cologne Cup: Der 1. FC Köln verliert zum Auftakt gegen Viktoria Köln

Am Donnerstagabend stehen die nächsten beiden Testspiele an für den FC. Im Zuge des Benefiz-Turniers trifft der FC auf Viktoria Köln und Fortuna Köln. Für die verbliebenen Akteure eine Chance, sich zu zeigen. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum zum Cologne Cup des 1. FC Köln gegen die Viktoria und die Fortuna.

Mit dem 1:0-Erfolg über die TSG Hoffenheim hat sich der FC positiv in die nächste Länderspielpause verabschiedet. Und dort stehen nun gleich zwei Testspiele an – wenn man so will die inoffizielle Stadtmeisterschaft. Im Rahmen des Benefiz-Turniers trifft der FC auf die Fortuna sowie die Viktoria. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Cologne Cup des 1. FC Köln gegen die Viktoria und die Fortuna.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker zum Benefiz-Turnier, dem Cologne-Cup. Wenn man so will ist es die inoffizielle Stadtmeisterschaft, immerhin nehmen der FC, die Fortuna sowie die Viktoria teil. Lukas Kwasniok betonte aber zuletzt die Bedeutung der Veranstaltung. Der soziale Aspekt steht für alle drei Teams im Vordergrund. Sportlich will der Kölner Coach sicherlich wichtige Erkenntnisse für den weiteren Saisonverlauf sammeln. Immerhin geht es für die Reservisten darum, Pluspunkte zu sammeln. Alle Informationen zum Turnier gibt es hier im Liveticker.

Um 18 Uhr steht das erste Duell zwischen Fortuna und Viktoria Köln auf dem Spielplan. Es folgen anschließend die Begegnungen der Geißböcke zunächst gegen die Viktoria (19 Uhr) und dann gegen die Fortuna (20 Uhr). Alle Einnahmen des Turniers kommen erneut einem sozialen Zweck zugute. Gefördert wird die Kinder- und Jugendarbeit von Amateurvereinen in sozialen Brennpunkten.



Ehre für Youngster des 1. FC Köln: Julian Pauli für U21 des DFB nominiert

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Ehre für Youngster des 1. FC Köln: Julian Pauli für U21 des DFB nominiert

Ehre für einen weiteren Spieler des 1. FC Köln: Julian Pauli wurde für die U21 des DFB nominiert. Aktuell spielt der Innenverteidiger für Dynamo Dresden.

Aktuell ist der Abwehrspieler zwar an den Zweitligisten Dynamo Dresden verliehen, dennoch gibt es einen weiteren Nationalspieler beim 1. FC Köln: Julian Pauli wurde für die U21 des DFB nachnominiert. Der Innenverteidiger reist zum deutschen Nachwuchs.

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Das Talent und das Potenzial sind unbestritten. Nicht umsonst hat der Abwehrspieler in der vergangenen Saison seine ersten Schritte im Profifußball beim 1. FC Köln gemacht. Nun winkt der erste Einsatz bei der U21 des DFB. Julian Pauli wurde am Donnerstagnachmittag nachnominiert, reist nun zum deutschen Nachwuchs und trifft dort auf Said El Mala, der bekanntlich seit dieser Saison aktiv für den FC spielt, nachdem er im Sommer 2024 von Viktoria Köln verpflichtet und direkt wieder verliehen wurde. Ein Leihkonstrukt ist auch Pauli zu Beginn der Saison eingegangen. Der Kölner Youngster soll bei Dynamo Dresden Spielpraxis sammeln und auf höhere Aufgaben vorbereitet werden. Das klappt bislang recht ordentlich. Beim Zweitligisten gehört Pauli zum absoluten Stammpersonal.

Zwei Spiele in den kommenden Tagen

Am Freitag trifft die deutsche Reserve auf Griechenland, am kommenden Dienstag dann auf Nordirland. Ob Pauli dann zum Einsatz kommt, wird sich zeigen müssen. Der in London geborene Abwehrspieler feierte sein Debüt 2020 in der U16 für den DFB, spielte aber mittlerweile auch sechs Mal für die deutsche U20. Nun folgt die erste Berufung in die U21. Damit ist Pauli nun ein Teil einer langen Tradition. Im vergangenen Sommer spielten Eric Martel und Jan Thielmann für den deutschen Nachwuchs die Europameisterschaft. Auch Denis Huseinbasic (mittlerweile Bosnien-Herzegowina), Jonas Urbig und Tim Lemperle gehörten immer wieder zum Aufgebot. Dem Vernehmen nach war auch der Nachwuchs der Three Lions an dem Abwehrspieler interessiert. Nun läuft Pauli für die U21 des DFB auf.

Neben Pauli ist Said El Mala für die U21 nominiert, zudem spielen Isak Johannesson und Jakub Kaminski für ihre Nationalmannschaften.

Linton Maina in neuer Rolle beim 1. FC Köln: „Jeder will spielen und jeder will mitfahren“

Neue Rolle für Linton Maina
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Linton Maina in neuer Rolle beim 1. FC Köln: „Jeder will spielen und jeder will mitfahren“

Für Linton Maina läuft die Saison bislang nicht wie erwartet. Der Offensivspieler kommt nicht auf die Einsatzzeit, die er sich erhofft hat. Nun äußert sich der Offensivspieler im Podcast von Radio-Köln. Das sagt Linton Maina über seine Rolle beim 1. FC Köln.

Erst vor wenigen Monaten hat er seinen Vertrag verlängert und wollte ein Zeichen setzen. Aktuell gehört der 26-Jährige eher zu den Ergänzungsspielern. Das sagt Linton Maina über seine Rolle beim 1. FC Köln.

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Für Linton Maina könnte am Abend beim Benefiz-Turnier im Südstadion ordentlich Einsatzzeit anstehen. Zumindest hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok am Mittwoch angekündigt, dass am Donnerstag vor allem die Spieler auflaufen werden, die zuletzt ein wenig hinten dran waren. Gemessen an der vergangenen Spielzeit dürfte das auf Maina also zutreffen. Der 26-Jährige kommt in der aktuellen Saison auf 113 Minuten in der Liga und auf einen Startelf-Einsatz. Dabei gehörte der Offensivspieler im Vorjahr zu den absoluten Leistungsträgern. „Es ist sehr schwierig und es wird auch nicht leichter. Es werden immer wieder neue Entscheidungen getroffen. Das wollte der Trainer so, das wollte Thomas Kessler so“, sagt Maina im FC-Podcast von „Radio Köln„. „Man muss irgendwie damit klar kommen. Leicht ist es nicht. Jeder will spielen und vor allem will auch jeder mitfahren.“

„Nicht meine Lieblingsposition“

Das war für den 26-Jährigen im Spiel gegen Wolfsburg nicht der Fall. Maina wurde erstmals nicht in den Kader berufen. Jener Spieler, der in der vergangenen Saison noch seinen Vertrag verlängert hatte und dies wiederum im Aufstiegstaumel nach dem Spiel gegen Kaiserslautern verkündete. „Ich wusste es schon ein paar Tage vorher. Wir haben ein ganz normales Gespräch geführt“, sagt Maina. „Da ging es auch um ein, zwei andere Sachen. Deswegen kam es für mich dann auch nicht mehr so wirklich überraschend.“ Auf der Pressekonferenz erklärte Lukas Kwasniok, dass er den Spieler auch ein wenig „kitzeln“ wolle, um das „Maximum aus ihm herauszuquetschen“. „Ich weiß um meinen Platz im Team  und probiere trotzdem der Mannschaft immer zu helfen. Auch wenn ich dann auf der Bank sitze, wenn ich mich am Rand warm mache, fiebere ich trotzdem mit und will, dass wir die drei Punkte bei uns behalten.“

Der Konkurrenzkampf hat sich im Sommer noch einmal massiv erhöht. Allerdings gibt der Kölner Trainer den Spielern auch immer wieder die Chance, in die Startelf zurückzukehren. Das galt auch für Maina nach der kurzfristigen Ausbootung. Das weiß auch der 26-Jährige. „Jeder Spieler spielt Fußball, um am Wochenende in den Stadien auflaufen zu können. Dafür müssen wir uns halt jede Woche beim Training zeigen. Am Ende guckt der Trainer, was dann das Beste für die Mannschaft ist“, sagt Maina, der sich auch mit der Position des Schienenspielers abfinden musste. Das sei nicht seine Lieblingsposition, sagt der Offensivspieler. „Ich glaube, der Trainer sieht mich auch vorne. Man muss aber auch sagen, dass die Spieler vorne einfach gerade performen“, sagt Maina.

„Ich würde lügen…“

Der Erfolg gibt den Kölnern aktuell recht. Mit zehn Punkten aus sechs Spielen ist der FC stark in die Saison gestartet. „Dass wir eine gute Rolle spielen können, hat man in der Vorbereitung schon gemerkt und auch gesehen“, sagt der Offensivspieler. „Aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht überrascht darüber bin, dass wir am Ende so gut sind. Für uns alle, für die Stadt und für die Liga ist das cool. Jeder, der die Liga kennt, weiß, was hier los ist.“ Vor allem in der Mannschaft scheint es zu stimmen. Trotz zahlreicher Neuzugänge wirkt die Mannschaft spielstark, eingespielt. „Ich glaube, dass wir die letzten Jahre fast nur über die Teamchemie gekommen sind. Wenn dann so ein Cut kommt und viele Spieler gehen, ist das natürlich für jeden Spieler etwas krass Neues“, sagt Maina. „Darauf muss man sich auch erstmal einstellen. Aber wenn der Erfolg da ist, dann ist es vielleicht leichter.“

Am Donnerstag hat Maina die Chance, sich wieder in den Vordergrund zu spielen. Dass das durchaus realistisch ist, zeigte Luca Waldschmidt in der letzten Länderspielpause als er gegen Schwarz-Weiß Essen lieferte und anschließend in der Startelf gegen Wolfsburg stand.

Saisonauftakt beim 1. FC Köln: Für diese Spieler lief der Start bislang nicht optimal

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Saisonauftakt beim 1. FC Köln: Für diese Spieler lief der Start bislang nicht optimal

Mit zwölf Neuverpflichtungen hat der FC im Sommer ordentlich aufgerüstet. Rein von den Ergebnissen her können die Geißböcke mit den ersten Duellen auch durchaus zufrieden sein. Doch nicht für alle Akteure war es ein Auftakt nach Maß beim 1. FC Köln: Für diese Spieler lief der Saisonstart nicht optimal.

Weniger Spielzeit als erhofft, viel Zeit auf der Bank, nicht im Kader oder noch gar keinen Einsatz in der Bundesliga beim 1. FC Köln: Für diese Spieler lief der Saisonstart nicht optimal.

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Jusuf Gazibegovic: Der Rechtsverteidiger kam mit großen Erwartungen zum FC. Als erster Transfer nach dem Registrierungsverbot wurde aber auch von dem Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina einiges erwartet. Diese konnte Gazibegovic noch nicht erfüllen und wird es auch in den kommenden Wochen wohl schwer haben. Unter Lukas Kwasniok spielt der 25-Jährige so gut wie keine Rolle. Der Kölner Coach betonte zuletzt, dass er aktuell auch keinen Platz im Spieltagskader für den 25-Jährigen habe. Mit erst einem Kurzeinsatz gegen Freiburg, dann auch noch auf der „falschen“ Seite wird „Gazi“ alles andere als zufrieden sein.

Aktuell andere Spieler im Vordergrund

Cenk Özkacar: Wie bei seinen bisherigen Stationen, bei denen Cenk Özkacar als Leihspieler fungierte, kommt der 25-Jährige bisher auch beim FC nicht so richtig auf Einsatzzeit. Zunächst etwas überraschend in der Startelf in der ersten Runde des DFB-Pokals gestartet, kam der Türke in der Bundesliga nur noch auf Kurzeinsätze gegen Mainz und Hoffenheim und damit insgesamt nur auf 41 Liga-Spielminuten. „Für ihn gilt es jetzt Gas zu geben. Wenn die Zeit reif ist, werde ich ihn reinwerfen“, sagte Kwasniok über den Innenverteidiger. Aktuell scheinen allerdings andere Akteure die Nase vorne zu haben.

Denis Huseinbasic: Für den 24-Jährigen läuft es in der aktuellen Saison alles andere als rund. In der vergangenen Spielzeit gehörte der Bosnier noch zum Kölner Stammpersonal, spielte neben Eric Martel im Kölner Zentrum und war mit seinen 50.000 Euro Ablöse und seinem zwischenzeitlichen Marktwert von geschätzten fünf Millionen Euro wohl einer der lukrativsten Transfers von Christian Keller. Aktuell muss sich Huseinbasic aber mit immer weniger Spielzeit zufrieden geben. So spielte der Mittelfeldspieler erst insgesamt 123 Liga-Minuten für die Geißböcke, war im Pokal gegen Regensburg nicht Teil des Kaders und wurde von Kwasniok auch gegen Mainz und Wolfsburg nicht eingewechselt. Eine Nominierung für die Nationalelf von Bosnien blieb ebenfalls aus. Wirklich in Szene setzen konnte sich der 24-Jährige in dieser Spielzeit noch nicht.

Ungewohnte Rollen

Florian Kainz: In der Saison 2023/24 war der Österreicher noch der Kapitän der Kölner auf dem Spielfeld. Aktuell ist der 32-Jährige nicht die erste Wahl von Lukas Kwasniok und kommt nicht über die Jokerrolle hinaus. Das liegt mit Sicherheit auch an den im Sommer getätigten Neuverpflichtungen des Vereins. Gerade in der Offensive hatte Thomas Kessler noch mal ordentlich Qualität und somit Konkurrenz in den Kader gebracht. So unter anderem durch die Verpflichtung von Stammspieler Jakub Kaminski und der Leih-Rückkehr von Hoffnungsträger Said El Mala. So kam Kainz bisher auf lediglich 63 Minuten Einsatzzeit in vier Duellen. Dabei stand der Österreicher nie länger als 20 Minuten auf dem Platz. In der Begegnung gegen den SC Freiburg war der 32-Jährige nicht einmal im Kader.

Linton Maina: Der unumstrittene Stammspieler von Ex-FC-Trainer Gerhard Struber war in der vergangenen Saison maßgeblich am Kölner Wiederaufstieg beteiligt. Der schnelle Außenbahnspieler verpasste nur aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung einige Duelle, stand aber insgesamt in 27 Liga-Spielen und 2042 Minuten auf dem Platz. Mit drei Toren und elf Assists gehörte Maina zu den Kölner Top-Scorern. Der 26-Jährige verlängerte seinen Vertrag beim FC und wird sich wohl mehr Spielzeit für die aktuelle Saison ausgerechnet haben, als er derzeit von Kwasniok bekommt. Gegen Mainz (Knieprobleme), Freiburg und Wolfsburg stand Maina nicht auf dem Platz, gegen den VfL überraschend nicht einmal im Kader. Dennoch betont Kwasniok immer wieder, welch großes Potenzial er in Maina sehe. Das Quäntchen, das der Trainer noch „herauskitzeln“ will, muss der Außenbahnspieler noch zulegen.

Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Die ersten Transferbewegungen deuten sich beim 1. FC Köln langsam an

Seit wenigen Wochen hat das Transferfenster wieder geschlossen und der FC scheint im Sommer viel richtig gemacht zu haben. Und dennoch tauchen nun die ersten Spekulationen auf rund um den 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

Etliche Neuzugänge hat es beim FC in diesem Sommer gegeben, weitere sind im Winter wohl noch möglich. Und auch auf der Abgangsseite stehen noch einige Fragezeichen beim 1. FC Köln: Diese Transferbewegungen deuten sich schon an.

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Vor knapp fünf Wochen schloss das Transferfenster in Deutschland und der Blick auf die getätigten Bewegungen ist beim FC durchaus ein positiver. Zwölf Spieler hat Thomas Kessler in seiner neuen Funktion als Sportdirektor unter Vertrag genommen und das Gros von ihnen ist bei den Kölnern absolut eingeschlagen. Mindestens sieben Akteure gehören zum Kreis der Stammspieler. Bis auf Sargis Adamyan sowie die beiden potenziellen Leihspieler Emin Kujovic und Neo Telle haben die FC-Bosse auch die Spieler abgegeben, die als Wackel- oder Leihkandidaten gegolten haben. Der sportliche Erfolg gibt den Maßnahmen absolut recht. Der FC steht nach dem sechsten Spieltag auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bereits gegen Teams gewonnen, bei denen man nicht unbedingt mit drei Zählern hätte rechnen müssen.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Und obwohl die Saison noch sehr jung ist und der Transfersommer ein guter war, dürfte es hinter den Kulissen bereits die ersten Gedanken über mögliche Bewegungen, vielleicht sogar die ersten Gespräche geben. Zwar ploppte am Montagabend das Gerücht auf, der FC Bayern München sowie Borussia Dortmund hätten ihr Interesse an Said El Mala bekundet, ein Transfer in diesem Winter ist aber nach Informationen von come-on-fc.com aktuell kein Thema. Der erste Fokus der Kölner dürfte wohl auf einer Vertragsverlängerung von Eric Martel stehen. Der Kontrakt läuft im kommenden Sommer aus. Dementsprechend gab es in der vergangenen Transferphase auch Interesse anderer Clubs sowie einige Gerüchte. Martel entschied sich für einen Verbleib, allerdings ohne Vertragsverlängerung.

Aktuell gibt es noch keine Bewegung. „Wie gesagt, ich will die Hinrunde abwarten, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Der Start in die Saison war natürlich ein guter, erster Schritt. Aber wie gesagt: Das ist erst der Anfang. Die Hinrunde ist noch lang. Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt. Es ist aber ein positiver Trend zu erkennen“, hatte Martel Mitte September im Interview mit come-on-fc.com gesagt. Daran hat sich bislang auch noch nichts geändert. Der Verein will natürlich dennoch lieber heute als morgen mit dem Kölner Leistungsträger verlängern. Die Zeichen stehen nach dem guten Saisonstart sicherlich gut, eine Entscheidung steht aber noch aus, und ist wohl komplett offen. Fakt ist, dass mit jedem Erfolg die Chance auf einen Verbleib des 24-Jährigen steigt.

Welche Spieler könnten den Verein verlassen?

Dass es aber schon in diesem Winter Abgänge geben wird, scheint ein durchaus realistisches Szenario. Immerhin steht Jusuf Gazibegovic aktuell unter Lukas Kwasniok gefühlt auf dem Abstellgleis, konnte sich bislang nicht wirklich beweisen. Kölns Trainer hat schon mehrfach betont und das dann auch durch Wechsel-Aktionen wie zuletzt bei Dominique Heintz untermalt, dass jeder Spieler generell die Chance bei ihm hat. Ob das aber auch für Gazibegovic zutrifft, ist aktuell fraglich. Der Nationalspieler Bosniens, im vergangenen Winter als erster Spieler nach dem Registrierungsverbot verpflichtet, dürfte es angesichts der aktuellen Konkurrenz mit Sebastian Sebulonsen sowie Alessio Castro-Montes schwer haben. Wie „Sky“ am Montagabend berichtete, soll es bereits interessierte Clubs geben.

Der FC würde in diesem Winter wohl auch gerne Adamyan, Kujovic und Telle abgeben oder verleihen. Adamyan geht aktuell für die Kölner Reserve auf Torejagd und war erst am vergangenen Spieltag erfolgreich. Ein Winter-Transfer wäre für die Kölner die letzte Chance, noch einmal Geld für den Armenier zu kassieren. Selbst wenn es nun noch zu einem Transfer kommen sollte, ist aber nicht gesagt, dass wirklich eine Ablöse fließt. Bei Telle müsste dagegen erst einmal der Vertrag verlängert werden. Dass genau das noch nicht passiert ist, spricht nicht unbedingt für einen Verbleib. Ob es unzufriedene Spieler beim FC gibt, die sich den Saisonverlauf anders vorgestellt haben, ist nicht gesagt, aber dennoch denkbar. Linton Maina, Florian Kainz oder Denis Huseinbasic dürften Profis sein, die vor dem Saisonstart vielleicht eine andere Erwartung gehabt haben. Das muss aber wiederum nicht bedeuten, dass die FC-Bosse weitere Abgänge einplanen.

Gibt es weitere Neuzugänge?

Und dann ist da noch die andere Seite des Transfermarkts. FC-Geschäftsführer Philipp Türoff hat erst auf der Mitgliederversammlung durchblicken lassen, dass Geld für weitere neue Spieler da sei. Aktuell ist der Kader intakt, der FC punktet – vielleicht sogar mehr als vor der Saison angenommen. Dennoch könnte es noch weitere Verstärkungen geben – aber vielleicht eher für die Breite. Die Verletzung von Marius Bülter hat zumindest gezeigt, dass es Alternativen gibt, diese aber nicht unbedingt die perfekte Lösung sein müssen. Dem Vernehmen nach soll Thomas Kessler durchaus bereit sein, noch einmal Geld in die Hand zu nehmen, wenn das Unterfangen Klassenerhalt in Gefahr gerät.