Standards, Nachspielzeit und wenige Lösungen: Fünf Erkenntnisse zum bisherigen Verlauf beim 1. FC Köln

Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 196

Standards, Nachspielzeit und wenige Lösungen: Fünf Erkenntnisse zum bisherigen Verlauf beim 1. FC Köln

Mit der 0:1-Heimniederlage gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende hat sich der FC in die kurze Winterpause verabschiedet. Nach 15 Ligaspielen haben die Kölner 16 Punkte auf dem Konto und damit vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sowie fünf auf den ersten Abstiegsplatz. Immer wieder offenbaren sich allerdings dieselben Probleme beim 1. FC Köln: Das sind fünf Erkenntnisse zur bisherigen Spielzeit.

Wechselnde Startaufstellungen, späte Gegentore oder die Standardschwäche der Geißböcke sind nur einige der aktuell meist kritisierten Probleme beim 1. FC Köln: Das sind fünf Erkenntnisse zur bisherigen Spielzeit.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Standardschwäche: Mit 24 Gegentoren aus den bisherigen 15 Ligaspielen steht der FC in dieser Statistik im Mittelfeld. Bei den Gegentreffern nach Standards sind die Kölner jedoch Schlusslicht – und das mit großem Abstand. Neben drei Elfmetern kassierten die Kölner gleich sieben Tore im Anschluss an eine Ecke und drei weitere Gegentreffer nach einem Freistoß. Auf der anderen Seite strahlen die Geißböcke nur wenig Gefahr mit dem ruhenden Ball aus. Erst zwei Tore haben die Kölner nach Standards erzielt. Per Strafstoß durch Luca Waldschmidt sowie mit einem direkt verwandelten Freistoß von Florian Kainz. Nach Ecken hat der FC noch gar nicht getroffen und das bei 58 Versuchen.

Späte Treffer beim 1. FC Köln

Spannung bis zum Ende: In den bisherigen 15 Ligaspielen mit FC-Beteiligung sind bereits elf Treffer nach der 90. Minute gefallen. Dabei erzielten die Kölner mit sieben Toren die meisten der Bundesligisten in der Nachspielzeit, kassierten mit vier allerdings auch gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg die meisten nach Ablauf der regulären Spielzeit. Immerhin sind die erzielten Treffer ein Beweis dafür, dass sich die Geißböcke nicht aufgeben.

Rotationen: Beim FC hat sich bislang keine Startformation festgespielt. In lediglich einem Spiel, beim Auswärtsspiel in Leverkusen, schickte Lukas Kwasniok dieselbe Mannschaft wie in der Vorwoche aufs Feld und nahm sonst immer mindestens eine, vorwiegend sogar noch mehr Veränderungen an seiner Elf vor. Überdies mussten Spieler auch immer wieder auf andere Positionen rücken, auf denen sie ihre Stärken kaum entfalteten. Es darf durchaus die Frage gestellt werden, ob der FC so Automatismen einspielen kann. Allerdings gehört auch zur Wahrheit, dass die Geißböcke mit einigen Verletzungen zu kämpfen haben.

Personalprobleme und keine spielerischen Lösungen

Kaderbaustellen: Durch die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die dem FC in dieser Saison wahrscheinlich nicht mehr zur Verfügung stehen werden, muss der FC im Winter in der Innenverteidigung nachrüsten, um für den Notfall gewappnet zu sein. Überdies besteht nach dem Abgang von Jusuf Gazibegovic auch Handlungsbedarf auf der rechten Schienenposition. Hier ist Sebastian Sebulonsen eigentlich ohne Konkurrenz und hat seinen Platz sicher.

Kaum Lösungen gegen tief stehende Gegner: Der FC tut sich in dieser Spielzeit besonders gegen tief stehende Gegner schwer, die den Kölnern den Ball überlassen und auf Umschaltsituationen, Flanken oder Standards setzen. Die besten Beispiele für solche Situationen lieferten die Spiele in Mönchengladbach, gegen Pauli und gegen Union. Gegen alle drei Teams kam die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok auf mehr Ballbesitz, wusste damit jedoch nicht wirklich etwas anzufangen.


Diese Spieler des 1. FC Köln liefen den Erwartungen bisher hinterher

Neue Rolle für Linton Maina
,
Startseite » News » Seite 196

Diese Spieler des 1. FC Köln liefen den Erwartungen bisher hinterher

Zuletzt lief es mit sechs Spielen ohne Sieg nicht wirklich rund beim FC. Doch nicht nur der Verein kann mit der Entwicklung der vergangenen Wochen nicht zufrieden sein, sondern auch einige Profis mit ihrem Status in der bisherigen Saison beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer zum Jahresende.

Die Hinrunde ist zwar noch nicht komplett gespielt, ein Blick auf den bisherigen Saisonverlauf bringt aber durchaus schon klare Tendenzen hervor beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer zum Jahresende.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Jusuf Gazibegovic: Der Bosnier war im vergangenen Winter für zwei Millionen Euro von Sturm Graz zum FC gewechselt und damit der erste Transfer der Kölner nach dem Registrierungsverbot. Gazibegovic ist wohl der größte Verlierer im Kader des FC seit der Übernahme von Trainer Lukas Kwasniok. Nachdem der 25-Jährige in der Rückrunde der Aufstiegssaison wettbewerbsübergreifend zwölf Pflichtspiele auf seinem Konto verbucht hat, kam der Bosnier in dieser Spielzeit lediglich zu einem Kurzeinsatz am zweiten Spieltag im Heimspiel gegen den SC Freiburg. Auf der rechten Abwehrseite hat der Rechtsfuß das Duell gegen Sebastian Sebulonsen deutlich verloren und hatte sogar Probleme, überhaupt in den Spieltagskader zu kommen. In neun der 15 Ligaspiele musste Gazibegovic auf der Tribüne sitzen. Aufgrund der mangelnden Perspektive wechselt der Bosnier im Winter per Leihe bis zum kommenden Sommer zurück nach Graz.

Wenig Einsatzzeit

Linton Maina: Der schnelle Außenbahnspieler gehörte in der vergangenen Zweitligasaison zum Stammpersonal des FC. Mit drei Treffern sowie elf Vorlagen hatte Maina einen großen Anteil an der sofortigen Rückkehr in die Bundesliga. Bei der Meisterfeier gegen den 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag verkündete der Offensivspieler auch seine Vertragsverlängerung. In dieser Saison kommt der 26-Jährige jedoch noch nicht wirklich in Tritt. So stand Maina wettbewerbsübergreifend bislang in lediglich drei Pflichtspielen in der Startelf, muss sich meist mit der Rolle des Einwechselspielers begnügen und sammelte überdies auch noch keinen Scorerpunkt. Die Situation dürfte dem gebürtigen Berliner nicht gefallen, sie wird sich aber aller Voraussicht nach in der Rückrunde aufgrund der enormen Konkurrenz in der Offensive nicht verändern.

Florian Kainz: Der 33-Jährige hatte genau wie Maina einen enormen Anteil am Aufstieg des FC ins deutsche Oberhaus, kämpft aktuell jedoch genau wie sein Kollege um Spielzeit unter Lukas Kwasniok. Nach vielen Kurzeinsätzen bekam der Österreicher im Heimspiel gegen den Hamburger SV durchaus überraschend die Chance in der Startformation und wusste diese mit einer guten Leistung sowie einem beeindruckenden Freistoß zur zwischenzeitlichen 2:0-Führung zu nutzen. Aufgrund des guten Auftritts gegen die Rothosen befand sich Kainz auch im Derby in Mönchengladbach in der Startelf. Allerdings blieb der ehemalige Bremer hier blass und wurde bereits zur Halbzeit ausgewechselt. Seitdem kam der gebürtige Grazer auf nur 43 Spielminuten und musste in den beiden vergangenen Parteien in Leverkusen und gegen Union Berlin über die komplette Spieldauer auf der Bank Platz nehmen.

Bisher eher außen vor

Alessio Castro-Montes: Den Belgier, der in der vergangenen Sommertransferperiode am Deadline Day für zwei Millionen Euro von Union Saint Gilloise verpflichtet worden war, kann man bislang als wohl den Transfer mit dem geringsten Impact bezeichnen. Nachdem der 28-Jährige im ersten Spiel für den FC in Wolfsburg eingewechselt wurde, blieb der rechte Mittelfeldspieler in den folgenden sieben Pflichtspielen ohne Einsatz. Im Anschluss an zwei Kurzeinsätze gegen Gladbach und Frankfurt gab Castro-Montes in Bremen sein Startelfdebüt für die Kölner. Dabei zeigte der Rechtsfuß eine schwache Leistung und wurde bereits zur Halbzeit ausgewechselt. In den vergangenen drei Ligaspielen bekam der Belgier keine weitere Pflichtspielminute.

Cenk Özkacar: Der Türke wechselte in der bisherigen Hinrunde immer wieder zwischen Bank und Startelf, schaffte es jedoch nicht, sich in der von Verletzungen geplagten Abwehr festzuspielen. Özkacar zeigte bereits, dass er die Defensive der Kölner stabilisieren kann, hatte aber auch immer wieder ein paar kleine Fehler im Spiel. So war es auch beim Derby in Mönchengladbach. Nach einer fehlerfreien ersten Halbzeit, eröffnete der 25-Jährige den Gladbachern mit einem technischen Fehler das 3:0 und damit die Vorentscheidung in der Partie. Will der Innenverteidiger mehr Spielzeit haben, muss er nach der Winterpause noch eine Schippe drauflegen und die kleinen Unsauberkeiten im eigenen Spiel verringern.

Verletzungspech beim 1. FC Köln

Neben den oben genannten Profis gehören auch Luca Kilian und Timo Hübers zu den Pechvögeln des FC. Während sich Kilian den dritten Kreuzbandriss in seiner Karriere zuzog, verletzte sich Hübers beim Auswärtsspiel in Dortmund schwer am Knie. Hübers äußerte sich erst vor wenigen Tagen über seinen Ausfall und richtete dabei schon den Blick auf sein Comeback.


An diesen Baustellen müssen Kessler und Co. beim 1. FC Köln jetzt arbeiten

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 196

An diesen Baustellen müssen Kessler und Co. beim 1. FC Köln jetzt arbeiten

Im Sommer wurde der Kölner Sportdirektor für seine starken Transfers gefeiert. Doch die Euphorie ist ein wenig verflogen. Nun folgt die Winterzeit und damit die kurzfristige Planung für die Rückrunde, aber auch schon für den kommenden Sommer beim 1. FC Köln: Diese Aufgaben warten jetzt auf Thomas Kessler.

Zwölf Neuverpflichtungen präsentierte Thomas Kessler im Sommer. Es gab auch zahlreiche Abgänge bei den Geißböcken. Nun stehen die nächsten Planungen an beim 1. FC Köln: Diese Aufgaben warten jetzt auf Thomas Kessler.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Thomas Kessler war nach der 0:1-Niederlage der Geißböcke am Samstagabend bedient. „Es benötigt jetzt ein wenig Abstand. Wir sehen uns ein paar Tage nicht, aber wir können im Hintergrund weiter daran arbeiten, Themen nach vorne zu treiben“, sagte der Sportdirektor. Tatsächlich hat der Ex-Keeper der Kölner einige Aufgaben vor der Brust.

Der FC wird sich verstärken müssen

Kader-Baustellen: Nach den jüngsten Spielen – vor allem gegen St. Pauli, Werder Bremen und Union Berlin – gibt es wohl kein Zweifel, dass die Kölner auf einigen Positionen nacharbeiten müssen. Ein Innenverteidiger dürfte angesichts der dünnen Personaldecke noch die größte Stellschraube sein. Allerdings werden die Geißböcke einen Abwehrspieler benötigen, der sofort hilft. Durch den Ausfall von Timo Hübers fehlt den Kölnern ein Innenverteidiger, der nicht nur routiniert verteidigt, sondern auch in der Lage ist, das Spiel aufzubauen. Doch werden die Kontrahenten ihre defensiven Leistungsträger im Winter natürlich nicht einfach abgeben. Unter diesen Gesichtspunkten ist eine Leihe wohl die wahrscheinlichste Option.

Zuletzt verstärkte sich aber immer mehr der Eindruck, dass es mit der Verstärkung der letzten Defensivkette nicht getan ist. Auf den von Lukas Kwasniok als besonders wichtig erachteten Positionen des Wingbacks läuft es beim FC eben doch nicht so rund wie zunächst angenommen. Vor allem Kristoffer Lund offenbarte zuletzt doch erhebliche Probleme, wirkte zunehmend verunsichert. Durch den Weggang von Jusuf Gazibegovic fehlt eine weitere Alternative. Alessio Castro-Montes hinkt den eigenen Erwartungen noch hinterher. Eine Verstärkung für die Schiene gilt ebenfalls als wahrscheinlich. Weiteren Bedarf könnte es bei einem kreativen Offensivspieler geben. Eine weitere Verstärkung in vorderster Front gilt aktuell eher als unwahrscheinlich.

Zehn Verträge laufen im Sommer aus

Auslaufende Verträge: Eine weitere Vakanz könnte im zentralen Mittelfeld entstehen. Denn nach wie vor gibt es noch keine Entscheidung zur Zukunft von Eric Martel. Der Sechser hat noch bis zum Ende der Spielzeit Vertrag. Sollte Martel diesen nicht verlängern, würden die Kölner nur noch in diesem Winter eine Ablöse kassieren können. Martel ist nicht die einzige Unbekannte in Köln. Inklusive der Leihspieler laufen neun Verträge 2026 aus. Der Kontrakt von Timo Hübers dürfte verlängert werden. Große Fragezeichen stehen aktuell hinter Dominique Heintz und Florian Kainz. Ersterer hat sich in dieser Spielzeit bereits mehrfach für eine Vertragsverlängerung beworben.

Allerdings ist die Situation in der Innenverteidigung gerade durch die Verletzung von Hübers sowie die Zukunft der Leihspieler Elias Bakatukanda und Julian Pauli recht undurchsichtig. An anderer Stelle verdichten sich die Hinweise: Die Kaufoption von Jakub Kaminski wird man in Köln ziehen wollen. Der Pole ist in dieser Saison einer der absoluten Lichtblicke. Bei Tom Krauß gibt es die Kaufpflicht, die beim Klassenerhalt greift. Die Fragezeichen hinter Cenk Özkacar und Kristoffer Lund dürften da schon größer sein. Der FC wird sich aber auch jetzt schon Gedanken über die Spieler machen, deren Verträge dann 2027 auslaufen. Darunter fallen Spieler wie Marvin Schwäbe, Marius Bülter und Luca Waldschmidt.

Youngster: Eine vermeintliche Talenteflucht wird sich Thomas Kessler sicherlich nicht nachsagen lassen wollen. In der jüngeren Vergangenheit haben die Kölner bekanntlich einige junge Spieler – oft ablösefrei, oft unter Wert – abgegeben. Auch aktuell gibt es wieder einige Spieler, deren Zukunft noch nicht geklärt ist. Bei Neo Telle könnten die Zeichen auf Abschied stehen. Der Innenverteidiger hat nur noch bis 2026 Vertrag. Bei den Profis erhielten zuletzt andere Nachwuchsspieler den Vorrang und auch bei der U21 ist der Abwehrspieler alles andere als gesetzt. Zudem wird sich Kessler mit den Kaderplanern überlegen, welche Spieler schon bald das Zeug zum Profi haben. Diesen werden die Kölner Verantwortlichen dann einen potenziellen Weg in Köln aufzeichnen. Ob die Youngster beim FC bleiben, liegt aber mitunter auch an den Erwartungen der Akteure oder deren Berater.


Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Lukas Kwasniok und Ragnar Ache vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » News » Seite 196

Ragnar Ache hat sein Glück beim 1. FC Köln noch nicht gefunden

Der Wechsel des Stürmers wird mit der Erwartung einhergegangen sein, sich in der Bundesliga zu beweisen. So richtig geht der Plan aber noch nicht auf beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

Gegen Union Berlin nutzte der Kölner Angreifer seine Kopfballstärke vornehmlich zur Abwehr in der Verteidigung. Dabei stände dem FC die Torgefahr des Stürmers sicherlich gut zu Gesicht. Doch der letzte Treffer liegt bereits zwei Monate zurück beim 1. FC Köln: Ragnar Ache hat momentan einen schweren Stand.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Ragnar Ache war sichtbar berührt. Der Stürmer saß nach seiner Auswechslung auf der Bank, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Es bedurfte ganz offensichtlich der besonderen Worte von Jan Thielmann, der versuchte, den Angreifer wieder aufzubauen. „Ich glaube nicht, dass er persönlich wegen der Auswechslung enttäuscht war, sondern weil wir das Spiel verloren haben“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok später auf der Pressekonferenz. Tatsächlich war Ache beim Stand von 0:0 vom Platz gegangen, die Begegnung eigentlich noch offen. Auch, wenn die Geißböcke zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr oft ins Schlussdrittel der Berliner kamen – zumindest nicht sonderlich gefährlich. In der Theorie war also noch alles möglich. Die genauen Gründe für den Frust wird wohl nur Ragnar Ache selbst kennen.

Hohe Erwartungen zu selten erfüllt?

Es ist aber schon sehr wahrscheinlich, dass Ache sich seine Zeit beim FC dann doch anders vorgestellt hat. Der Stürmer kam mit großen Erwartungen, wollte in Köln beweisen, dass er das Zeug hat, Bundesliga zu spielen. Der erste Versuch bei Eintracht Frankfurt wollte bekanntlich nicht so recht funktionieren, über eine starke Zeit bei Kaiserslautern empfahl sich der Angreifer für mehr. Die Bilanz ist insgesamt keine schlechte. Wettbewerbsübergreifend kommt Ache auf zwei Tore und sechs Vorlagen, also acht Scorerpunkte. Doch liegt der letzte Scorer nun schon einen Monat, der letzte Treffer fast zwei Monate zurück. Auch gegen Union konnte der Stürmer seine Scorerbilanz nicht aufpolieren. Ein Schussversuch wurde im letzten Moment geblockt, bei einer Top-Ablage von Sebastian Sebulonsen kam der 27-Jährige einen Schritt zu spät.

Auf der anderen Seite zeigte Ache aber auch mit seinen Ablagen, wie wichtig er sein kann. Der gebürtige Frankfurter macht den Ball im Zentrum fest, dienst als Wandspieler und über sein Kopfballspiel schwärmte Lukas Kwasniok ebenfalls des Öfteren. Gerade in der Defensive zeigte Ache diese Qualität am Samstag, als der Stürmer gleich mehrere Standards der Eisernen sicher wegklärte. Und doch ist Angreifer in der Zentrale eben nicht – oder nur selten – erste Wahl. In den 17 Pflichtspielen kam Ache bis auf die Begegnung gegen Bremen aufgrund einer Gehirnerschütterung immer zum Einsatz. In der Startelf stand der 27-Jährige aber nur fünf Mal. Einen bleibenden Eindruck hinterließ er in den Begegnungen gegen die Bayern und den Hamburger SV.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Angreifer zu wenig gefüttert wird. Zwar schlugen Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Co. am Samstag einige Flanken, diese erreichten Ache aber viel zu selten. Auch bei den Standards wird der bullige Stürmer zu selten in die richtige Position gebracht, zu selten gefunden.


Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

Sebastiaan Bornauw nach seinem Treffer gegen den FC Schalke 04
,
Startseite » News » Seite 196

Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

Der FC wird sich im Winter wohl noch einmal verstärken. Und wie schon berichtet würde ein alter Bekannter ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln zum Thema?

Der FC sucht wohl nach Verstärkungen in der Defensive. Vor allem in der Innenverteidigung werden die Kölner nachlegen müssen. Und dort könnte ein alter Bekannter interessant werden. Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln zum Thema?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Nach Ansicht der Fernsehbilder wird wohl auch Rav van den Berg zugeben müssen, dass die Rote Karte nach absichtlichem Handspiel und dem Unterbinden einer Torchance mindestens eine vertretbare war. Der Kölner Innenverteidiger hatte gegen Union Berlin einen Angriff der Eisernen unterbunden und war des Platzes verwiesen worden. Bitter für den FC, denn in Unterzahl fiel schließlich der entscheidende Treffer. Einen weiteren Rückschlag mussten die Geißböcke nur wenige Tage später hinnehmen. Am Montag legte der DFB die Strafe fest, van den Berg ist für zwei Begegnungen gesperrt, fehlt dem FC gegen Heidenheim und die Bayern im Januar. Dem FC fehlt also ein weiterer Innenverteidiger. Luca Kilian und Timo Hübers fehlen ohnehin länger und auch Joel Schmied ist noch nicht wieder fit.

Nur wenige Kurzeinsätze

Dass die Kölner noch einmal in der Innenverteidigung nachlegen wollen ist also wahrscheinlich und dem Vernehmen nach längst besprochen. Bislang galt Calvin Brackelmann vom SC Paderborn als aussichtsreicher Kandidat. Doch wie come-on-fc.com schon vor einigen Wochen berichtete, würde auch ein alter Bekannter ins Anforderungsprofil der Kölner passen: Sebastiaan Bornauw. Und genau mit dieser Personalie sollen sich die FC-Verantwortlichen laut „Bild“ tatsächlich beschäftigen. Der Belgier spielte bekanntlich schon beim FC, erlöste die Kölner einst in einem hart umkämpften Spiel gegen den FC Schalke 04 mit einem späten Treffer und ebnete den Geißböcken damals den Weg in die Relegation. Diese wurde gegen Holstein Kiel am Ende gewonnen, die Kölner hielten die Klasse.

Lies hier: Diese Innenverteidiger könnten zum FC passen

Für rund 14 Millionen Euro wurde der Innenverteidiger später an den VfL Wolfsburg verkauft. Mittlerweile läuft der Abwehrspieler für Leeds United auf und ist beim Aufsteiger in die Premier League nicht so richtig glücklich. In der höchsten britischen Klasse kam Bornauw bislang auf zwei Einsätze – jeweils eine Minute. Nur im Pokal spielte der Belgier 90 Minuten, doch Leeds scheiterte damals gegen Sheffield Wednesday. Für den FC würde wohl nur eine Leihe in Frage kommen. Bornauw hat noch Vertrag bis 2029 und ist laut transfermarkt.de rund fünf Millionen Euro wert.

Das sind unsere Gewinner des 1. FC Köln bis zum Jahresende

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels
,
Startseite » News » Seite 196

Das sind unsere Gewinner des 1. FC Köln bis zum Jahresende

Nach starken Saisonauftakt lief es in den vergangenen Spielen nicht ganz so rund. Unterm Strich gibt es aber einige Akteure, die überzeugen konnten beim 1. FC Köln: Das sind die Gewinner zum Jahresende.

Die ersten 17 Spiele sind zwar noch nicht absolviert, dennoch lohnt sich zum Jahresende ein Blick auf die Spieler, die überzeugten beim 1. FC Köln: Das sind die Gewinner zum Jahresende.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Said El Mala: Der Youngster ist die Entdeckung der Saison beim 1. FC Köln. Nachdem der Offensivspieler in der vergangenen Spielzeit bei Viktoria Köln in 32 Ligaspielen 13 Tore sowie fünf Vorlagen auf seinem Konto verbucht und bei der U19-EM ordentlich Betrieb gemacht hat, kam der gebürtige Krefelder im Sommer mit viel Vorschusslorbeeren zurück ans Geißbockheim. El Mala entwickelte sich im Laufe der bisherigen Hinrunde vom Einwechsel- zum Startelfspieler, erzielte sechs Tore, gab drei Vorlagen und zeigte auch sein enormes Tempo sowie seine Klasse am Ball. Überdies nominierte ihn auch Julian Nagelsmann das erste Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft, bei der El Mala ohne Einsatz blieb, aber dennoch einen guten Eindruck hinterließ. Knüpft der Offensivspieler an seine Leistungen weiter an, könnte im Sommer die WM anstehen.

Top-Transfer und Routinier

Jakub Kaminski: Der Pole ist der Transfer des vergangenen Sommers und bislang der konstanteste Feldspieler des FC. Nach drei Jahren in Wolfsburg, in denen Kaminski vom Stammspieler zum Ersatzspieler abrutschte, lieh der FC den Linksaußen für eine Saison inklusive einer Kaufoption von rund 5 Millionen Euro aus. Und dieses Leihgeschäft geht bislang voll auf. Der 23-Jährige gehört unter Lukas Kwasniok zum Stammpersonal des FC und stand bislang in jedem Pflichtspiel in der Startformation. In der Liga bestritt der Pole gar 14 seiner 15 Einsätze über die volle Spielzeit  und sammelte dabei fünf Treffer und eine Vorlage. Bleibt der FC in der Liga, wird der ehemalige Spieler von Lech Posen, dessen Marktwert von transfermarkt.de auf zwölf Millionen Euro taxiert wird, zu einem Schnäppchen.

Dominique Heintz: Nachdem der 32-Jährige in den ersten vier Pflichtspielen nicht zum Kader gehört hatte und in den folgenden beiden Spielen auf der Bank saß, stand der Linksfuß beim Spiel in Hoffenheim überraschend in der Startformation. Gegen die Kraichgauer machte Heintz seine Sache gut und half dabei, den 1:0-Auswärtssieg über die Zeit zu bringen. Nach einem weiteren Startelfeinsatz gegen Augsburg rutschte der Verteidiger wieder aus der Anfangsformation, bevor er gegen Frankfurt erneut die Chance erhielt. Nach einer Verletzung kehrte er vor dem Spiel gegen Union ins Training zurück und stand gegen EX-Club sofort in der Startformation. Wie bereits in seinen vorherigen Einsätzen lieferte Heintz auch gegen die Eisernen eine ordentliche Partie ab und ließ so gut wie nichts zu. Heintz gibt dem Spiel des FC aufgrund seiner Erfahrung Ruhe, Stabilität und Ordnung.

Überraschend zum Stammpersonal

Joel Schmied: Nach einer schwachen Rückserie in der vergangenen Zweitligasaison haben viele Joel Schmied den Schritt in die Bundesliga nicht zugetraut und sahen in ihm einen Ergänzungsspieler. Doch der Schweizer zeigte sein Können, kam in allen ersten 13 Pflichtteilen zum Einsatz und etablierte sich so als Fixpunkt der Kölner Abwehrkette. Der 27-Jährige zeigte sich im Vergleich zur vergangenen Saison verbessert im Spielaufbau, im Tackling sowie im Luftzweikampf. Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt Ende November zog sich Schmied eine Oberschenkelverletzung zu und verpasste seitdem jedes Spiel. Wie Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union verriet, soll der Verteidiger nach der kurzen Winterpause ins Training zurückkehren.

Jan Thielmann: Das Eigengewächs ist unter Lukas Kwasniok eigentlich gesetzt. In jedem Ligaspiel, in dem der 23-Jährige dem FC zur Verfügung stand, brachte der 44-Jährige den Offensivspieler von Beginn an. Und zu Thielmanns Freude meist auch auf seiner Lieblingsposition, der rechten offensiven Außenbahn. Dort zeigte der Rechtsfuß seine Qualitäten und verbuchte zwei Tore und einen Assist auf seinem Konto. Gegen Bremen, Pauli und Leverkusen wurde Thielmann aufgrund der vielen Ausfälle in der Verteidigung auf die rechte Schienenposition zurückgezogen. Dabei merkte man, dass er hier seine Fähigkeiten nicht entfalten kann und dem Spiel des FC nicht den gewünschten Mehrwert gibt. In den verbliebenen Spielen der Saison dürfte Thielmann daher überwiegend als rechter Außenbahnspieler eingesetzt werden.


Kaderplanung: Der 1. FC Köln wird mit diesen Leistungen an Transfers nicht vorbeikommen

Lukas Kwasniok wirkt ratlos
, ,
Startseite » News » Seite 196

Kaderplanung: Der 1. FC Köln wird mit diesen Leistungen an Transfers nicht vorbeikommen

Bei der 0:1-Niederlage gegen Union Berlin wurde einmal mehr deutlich, wie sehr Abwehrchef Timo Hübers den Geißböcken fehlt. Es ist nicht die einzige Position auf der es Bedarf gibt beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachlegen.

Zugegebenermaßen ist der FC in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Doch nicht nur die Ausfälle machen Veränderungen im Kader nötig beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen muss der FC nachlegen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Gewohnt sachlich und ruhig, aber durchaus bedient trat Thomas Kessler am Samstagnachmittag nach dem verlorenen Heimspiel der Geißböcke gegen Union Berlin in der Mixed Zone vor die Mikrofone. Der Sportdirektor der Geißböcke berichtete über seine Enttäuschung nach dem 0:1, erklärte seine Sicht der Dinge zu der Roten Karte gegen Rav van den Berg und kündigte auch eine Aufarbeitung an. „Wir können jetzt in Ruhe eine Analyse für das Jahr machen. Die Hinserie ist ja noch nicht vorbei, sondern wir haben noch zwei Spiele in der Hinrunde. Wir können jetzt mal so ein Strich drunter machen und schauen, was ist uns gut gelungen, was ist uns nicht gut gelungen“, sagte der Sportdirektor. „Wir werden ganz nüchtern und rational bewerten, was wir gut gemacht haben und was wir nicht so gut gemacht haben. Und dann werden wir an den Themen arbeiten, um dann im Januar in Heidenheim wieder um die drei Punkte kämpfen zu können.“

Lies auch: „Rote Karte gegen den 1. FC Köln: Der DFB sperrt Rav van den Berg“

Der Ausfall von Timo Hübers muss kompensiert werden

Die Analyse des Sportdirektors, der dem Vernehmen nach unmittelbar vor der Unterschrift eines neuen Arbeitspapiers stehen soll, wird wohl kaum eine Diskussion um den Trainer entfachen. Denn jene Aufarbeitung hätte es laut Kessler auch bei einem Sieg gegen die Eisernen gegeben. Um neue Positionen im Kader könnte und sollte es aber durchaus gehen. Denn nicht erst das 0:1 gegen Union Berlin hat einmal mehr offenbart, dass es größere Baustellen im Mannschaftsverbund gibt, als es die ausgiebige Sommertransferphase inklusive Traumstart in die Saison hat vermuten lassen. Damals wurden Kessler und Co. mit Komplimenten für ihre Aktivitäten überhäuft. Zu recht. Der FC investierte erstmals seit Jahren wieder mächtig in die Mannschaft, schnitt etliche alte Zöpfe ab und fuhr damit zunächst auch gut.

Wie Lukas Kwasniok zuletzt ebenfalls erklärte, hat man natürlich nicht mit einer ähnlichen Verletzungsmisere in der Defensive rechnen können. Und möglicherweise wäre die Saison bislang ohne das Pech um Rav van den Berg, Timo Hübers, Luca Kilian und zuletzt auch Joel Schmied anders verlaufen. Der Kölner Coach vertrat bislang die Meinung, dass man die Ausfälle durch ein Verschieben innerhalb der Positionsgruppen auch auffangen könne. Gleichzeitig betonte der 44-Jährig aber auch, dass die Verschiebung dann wiederum zu einer Vernachlässigung der optimalen Offensivbetreuung geführt hat. Die vergangenen Wochen haben in jedem Fall den Eindruck erweckt, dass Timo Hübers aktuell nicht adäquat zu ersetzen ist. Der Kölner Abwehrchef ist in den Zweikampfsituationen sicherlich nicht immer sattelfest, für den Spielaufbau aber umso wichtiger.

Wie geht es auf den Schienen weiter?

Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass aktuell kein nomineller Innenverteidiger die Rolle übernehmen kann. Eric Martel wird eigentlich auf der Sechs gebraucht. Daher führt – zumindest von Außen betrachtet – auch eigentlich kein Weg an einer adäquaten Nachbesetzung eines Innenverteidigers vorbei. Und eigentlich muss dieser Routine und Qualitäten im Spielaufbau mitbringen. Der FC hat nach den Erkenntnissen der vergangenen Spiele auch großen Bedarf auf der linken Schiene. Kristoffer Lund hat stark in die Saison begonnen, aber auch stark nachgelassen. Aktuell ist der US-Amerikaner der große Unsicherheitsfaktor im Kölner Defensivverbund. Lund unterliefen zuletzt so viele kapitale Fehler, dass der Begriff des Unglücksraben eigentlich schon ein wenig überstrapaziert ist. Da sich Alessio Castro-Montes bislang nicht in den Fokus spielen konnte, hat der FC großen Bedarf.

Zudem fehlt dem FC augenscheinlich ein kreativer Spieler, der das Spiel mit Ball so ankurbelt, dass der FC eine Dominanz wie gegen Berlin dann auch in Torgefahr ummünzen kann. De facto verlässt sich Köln bislang zu sehr auf die beiden Offensivkräfte Said El Mala und Jakub Kaminski, die gemeinsam nahezu die Hälfte aller Kölner Treffer erzielt haben. Die Hinweise, dass es zu Saisonbeginn mit dem Kader doch auch geklappt hat oder, dass die Breite des Kaders personelle Engpässe auffangen kann, werden am Ende nicht reichen. Es braucht externe Verstärkungen und das als Soforthilfe. Allerdings ist der Winter-Transfermarkt kein einfacher. Spieler, die in ihren Clubs Leistung bringen, werden eher selten abgegeben. Auf die Analyse folgt also ein großes Stück Arbeit.


Rote Karte gegen den 1. FC Köln: DFB spricht Strafe für Rav van den Berg aus

Rav van den Berg nach seiner Roten Karte
,
Startseite » News » Seite 196

Rote Karte gegen den 1. FC Köln: DFB spricht Strafe für Rav van den Berg aus

Für Lukas Kwasniok war die Szene am vergangenen Samstag die Spiel entscheidende. In der Schlussphase hatte der Innenverteidiger die Rote Karte gesehen. Nun gibt es das Urteil für den 1. FC Köln: Der DFB sperrt Rav van den Berg für zwei Spiele.

Nach einem Handspiel sah er die erste Rote Karte in dieser Spielzeit für den 1. FC Köln, nun gibt es das Urteil: Der DFB sperrt Rav van den Berg für zwei Spiele.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Bis zum vergangenen Samstag gehörte der FC zu den fairsten Mannschaften der Liga. Doch mit der Roten Karte gegen Rav van den Berg sind die Kölner in der Fairplay-Liste auf den neunten Rang abgerutscht. Der Innenverteidiger hatte bekanntlich mit einem Handspiel einen Diagonalpass der Eisernen unterbunden. Möglicherweise wäre Berlins Livan Burcu durch gewesen. Schiedsrichter Christian Dingert hatte die Situation so eingeschätzt, als hätte van den Berg eine klare Torchance verhindert. Und genauso wird die Aktion auch vom DFB beurteilt. Zumindest hat der Verband den Innenverteidiger für zwei Spiele gesperrt.

Zwei Spiele Sperre

„Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Rav van den Berg vom Bundesligisten 1. FC Köln im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt“, lautet das genaue Urteil des DFB. Bei einer Roten Karte wegen Handspiels wäre auch eine Strafe von einem Spiel Sperre möglich gewesen. Damit wird dem FC ein weiterer Innenverteidiger im Januar für die beiden ausstehenden Partien der Hinrunde fehlen. Die Kölner spielen noch gegen den 1. FC Heidenheim und gegen den FC Bayern München, bevor dann das erste Rückrundenspiel ein Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz ist.

Der FC ist also auch weiterhin in der hintersten Reihe extrem gebeutelt. Timo Hübers und Luca Kilian fallen nach ihren schweren Verletzungen noch Monate aus. Joel Schmied wird erst frühestens im Trainingslager in Spanien wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können. Wie schnell der Schweizer eine Option für die Startelf ist, wird sich dann erst zeigen. Dominique Heintz hat sich zuletzt nach einer Muskelverletzung wieder stark gezeigt. Cenk Özkacar kommt bei den Geißböcken dagegen noch nicht über die Rolle des Ersatzspielers hinaus. In der gesamten Hinrunde musste Lukas Kwasniok im Grunde improvisieren, ließ mit Eric Martel, Tom Krauß und Sebastian Sebulonsen mehrere positionsfremde Spieler in der letzten Kette ran.


1. FC Köln testet im Trainingslager gegen den FC Lugano

Florian Kainz und Linton Maina überzeugten im ersten Testspiel
,
Startseite » News » Seite 196

1. FC Köln testet im Trainingslager gegen den FC Lugano

Anfang Januar geht es für den FC nach Spanien ins bevorstehende Trainingslager: Der 1. FC Köln testet gegen den FC Lugano. Das Spiel findet am 5. Januar statt.

Der FC hat den ersten Termin bekannt gegeben für das anstehende Trainingslager: Der 1. FC Köln testet gegen den FC Lugano. Bereits vor einem Jahr testeten die ebenden Teams gegeneinander.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com


Anderthalb Wochen vor der Abreise ins Trainingslager nach La Nucia in der Nähe von Benidorm in Spanien hat der FC nun auch sein Testspiel terminiert. Im Zuge des Trainingslagers trifft die Mannschaft von FC-Trainer Lukas Kwasniok dann auf den FC Lugano. Die Begegnung findet am 5. Januar 2026 statt. Anpfiff ist um 15:30 Uhr. Der Schweizer Erstligist steht aktuell auf dem dritten Tabellenplatz der Super League, wurde bisher drei Mal Meister und vier Mal Pokalsieger. Der Kaderwert liegt laut Online-Portal transfermarkt.de bei knapp 52 Millionen Euro. Der FC wird derzeit mit gut 133 Millionen Euro gelistet. Die Schweizer haben fünf Nationalspieler im Kader, die für Nordmazedonien, Algerien, den Kosovo, Tunesien und Martinique spielen. Denen stehen beim FC Isak Johannesson (Island), Jakub Kaminski (Polen), Denis Huseinbasic (Bosnien), Sebastian Sebulonsen (Norwegen) und Said El Mala (Deutschland) entgegen.

Vorbereitung in Spanien

Bereits im Januar dieses Jahres hatten die Geißböcke an der Costa del Sol gegen die Schweizer gespielt. Damals endete das Duell 3:3 nach Toren von Dominique Heintz, Meiko Sponsel und Steffen Tigges. Das Winter-Trainingslager findet vom 2. Januar 2026 bis zum 9. Januar 2026 statt. In La Nucia werden die Kölner im Hotel Barcelo La Nucia Hills absteigen und auf der Anlage des Estadi Olimpic Camilo Cano trainieren. Die Vorbereitung auf die beiden verbleibenden Hinrunden-Spiele gegen den 1. FC Heidenheim und den FC Bayern München soll in Spanien stattfinden. Das Duell gegen den FCH steht am 10. Januar an. Von Spanien aus werden die Geißböcke über Heidenheim zurück nach Köln reisen.


Liga-Konkurrent offenbar an Damion Downs interessiert

Damion Downs spielt beim Gold Cup
,
Startseite » News » Seite 196

Liga-Konkurrent offenbar an Damion Downs interessiert

Kommt es schon bald zum Bundesliga-Comeback des Ex-Kölners? Wie der „Kicker“ berichtet könnte der Stürmer schon im Winter auf Leihbasis nach Deutschland zurückkehren. Allerdings nicht zum 1. FC Köln: Der HSV soll an Damion Downs interessiert sein.

Beim FC war er in der vergangenen Saison noch ein Garant für den Aufstieg, beim FC Southampton will es so gar nicht rund laufen für den Ex-Stürmer des 1. FC Köln: Der HSV soll an Damion Downs interessiert sein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Gerade einmal 16 Treffer erzielte der Hamburger SV im bisherigen Saisonverlauf. Nur die drei Tabellenkinder waren bislang noch seltener erfolgreich. Kein Wunder also, dass es im Winter Verstärkungen in der Offensive geben soll. Und die könnte aus England kommen. Wie der „Kicker“ berichtet beschäftigen sich die Rothosen mit einer Leihe von Damion Downs, sollen sich sogar beim HSV bereits erkundigt haben. Der Stürmer kommt in der zweiten britischen Liga bislang so gar nicht zurecht. Bei seinem ersten Auftritt im Sommer bereitete Downs noch einen Treffer vor, anschließend herrschte Flaute. Und die führte auch dazu, dass der 21-Jährige zuletzt gar nicht mehr berücksichtigt wurde. Fünf Mal wurde Downs nicht in den Kader berufen, steht auf dem Abstellgleis.

Zuletzt fünf Mal nicht im Kader

Besonders bitter: Downs hatte sich auch für die Nationalmannschaft der USA entschieden, um an der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr teilzunehmen. Doch ohne Spielzeit könnte das ein schwieriges Unterfangen werden. Zuletzt wurde der Stürmer nicht mehr berücksichtigt. Ein Wechsel könnte wenige Monate vor Beginn des Endturniers die Situation noch einmal grundlegend verändern. Für den HSV wäre eine Leihe somit eine Win-Win-Situation. Denn die Rothosen brauchen dringen Offensivkräfte, könnten mit einem Leihkonstrukt eine hohe Ablösesumme umgehen. Downs war im vergangenen Sommer für rund acht Millionen Euro auf die Insel gewechselt. Aktuell wird der Marktwert bei transfermarkt.de auf sieben Millionen Euro geschätzt. Für viel weniger würden die „Saints“ den 21-Jährigen sicher nicht abgeben wollen.

Beim FC hätte man den Angreifer gerne behalten. Kein Wunder, der Stürmer erzielte in der vergangenen Spielzeit zehn Treffer, bereitete fünf weitere vor. Downs lag ein neues Arbeitspapier vor. Doch der Stürmer entschied sich für einen Wechsel nach Südengland.