Sollte Martel den 1. FC Köln verlassen: Diese Mittelfeldspieler könnten interessant sein

Lucas Tousart im Zweikampf
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Sollte Martel den 1. FC Köln verlassen: Diese Mittelfeldspieler könnten interessant sein

Zahlreiche Baustellen haben die Geißböcke bekanntlich noch zu schließen. Und der FC arbeitet mit Hochdruck daran. Auch im Zentrum soll noch mindestens ein Spieler folgen. Zumal mit Eric Martel noch ein Kandidat wackelt. Diese Mittelfeldspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein.

Während Trainer und Mannschaft die Akkus für die bevorstehende Bundesliga-Saison aufladen, wird am Geißbockheim die Kaderplanung weiter vorangetrieben. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson hat Sportdirektor Thomas Kessler schon ordentlich zugeschlagen. Doch eine ganz wesentliche Baustelle ist nach wie vor offen. Es droht der Abgang von Eric Martel, einem der absoluten Leistungsträger der abgelaufenen Spielzeit. Die Kölner scheinen schon vorzubauen, denn zahlreiche Namen werden gehandelt. Neben diesen Gerüchten gibt es aber möglicherweise aber auch andere interessante Namen: Diese Bundesliga erfahrenen Mittelfeldspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein. Es handelt sich nicht um Gerüchte!

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Janik Haberer: Der klassische Abräumer der Eisernen würde sicherlich gut in das Mannschaftsgefüge der Kölner passen. Unscheinbar, aber effektiv. Dazu ein Leader auf dem Platz. Mit einem geschätzten Marktwert von 2,5 Millionen Euro auch absolut erschwinglich. Allerdings avancierte der 31-Jährige in der Rückrunde bei Union zum unverzichtbaren Stammspieler, galt als einer der Garanten für den Klassenerhalt. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft noch bis 2027. Union würde den Spieler sicherlich nur abgeben, wenn gleichzeitig aufgerüstet wird.

Lucas Tousart: Die genaue Vertragskonstellation des Franzosen ist nicht bekannt. Dem Vernehmen nach will sich Union von dem 28-Jährigen aber trennen. Der einst auf einen Marktwert von 23 Millionen Euro geschätzte Mittelfeldspieler kam bei den Eisernen zuletzt nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus. Spielte in Baumgarts Überlegungen keine große Rolle. Und das wird sich wahrscheinlich auch nicht so schnell ändern. Die Zeichen stehen auf Abschied. Aktuell wird der Marktwert ebenfalls auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Eine Ablöse könnte aber deutlich geringer ausfallen.

Alte Bekannte

Florian Grillitsch: Fast schon obligatorisch wird der Name des Österreichers in nahezu jeder Transferperiode in den Kölner Ring geworfen. So auch im vergangenen Winter. Doch an dem Gerücht war wohl gar nichts dran. Für die kommende Saison ist die Zukunft des Österreichers komplett offen. Der 29-Jährige war bekanntlich an Real Valladolid ausgeliehen und kehrt nun nach Hoffenheim zurück. Dort wurde dem Mittelfeldspieler mitgeteilt, dass er keine Zukunft in Sinsheim habe. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft 2026 aus. Somit wird es auch keine weitere Leihe geben können. Da sich Spieler und Verein also trennen wollen, dürfte die Ablösesumme stemmbar sein. Der Marktwert wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Yannik Keitel: Der 25-Jährige dürfte sich den Wechsel zum VfB anders vorgestellt haben. Der ehemalige U21-Nationalspieler kommt angesichts der Konkurrenz nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Auf gerade einmal elf Einsätze kommt der Mittelfeldspieler, der bekanntlich auch schon auf der Liste der Geißböcke gestanden hat. Beim VfB hat Keitel Vertag bis Sommer 2028. Eine Leihe wäre also durchaus eine plausible Option. Allerdings sehen auch die Schwaben weiterhin großes Potenzial in dem Mittelfeldspieler. Der Marktwert wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt. Allerdings betonte Keitel zuletzt, dass er sich beim VfB durchsetzen wolle.

Arne Maier: Der ehemalige U21-Nationalspieler galt einst als der große Hoffnungsträger beim FCA. Zuletzt kam der 25-Jährige bei den Fuggerstädtern meist aber nur noch von der Bank. Der geschätzte Marktwert ist mittlerweile von 24 Millionen Euro auf vier eingebrochen. Die Zukunft in Augsburg scheint offen, denn der Mittelfeldspieler hat nur noch Vertrag bis Sommer 2026. Eine Verlängerung des Kontrakts ist dem Vernehmen nach fraglich. Somit käme eine Leihe auch nicht in Frage. Gut möglich, dass der Spieler auf mehr Spielpraxis hofft.

Finn Becker: Der 25-Jährige blickt auf eine schwierige Saison zurück. In der Hinrunde fiel der Mittelfeldspieler nach einem Meniskusschaden bei der TSG Hoffenheim lange aus. In der Rückrunde avancierte Becker zwischenzeitlich zum Stammspieler, um die Position dann wieder abzugeben. Der Vertrag des ehemaligen Junioren-Nationalspielers läuft im Sommer 2026 aus. Der Zeitpunkt für einen Wechsel wäre also ideal. Der Marktwert des Elmshorners liegt aktuell bei zwei Millionen Euro. Becker wäre also ein durchaus realistischer Kandidat.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Willem Geubbels von St. Gallen ( Foto: Carsten Harz/Getty Images)
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Der FC steht nach dem Aufstieg in die Bundesliga vor einem großen Umbruch. Zahlreiche Positionen sollen neu besetzt werden. Auch im Sturm wollen die FC-Bosse dem Vernehmen nach noch einmal nachbessern. Und es werden Spieler in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Bereits zu Beginn seiner Amtszeit in neuer Funktion hat Thomas Kessler viel zu tun. Der neue Sportdirektor muss einen wettbewerbsfähigen Kader zusammenstellen. Es gibt zahlreiche Lücken beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

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Denn wie das eigentlich gut informierte Online-Portal „fussballtransfers.com“ berichtet, ist der FC an dem Angreifer interessiert. Der 23-jährige Franzose spielt aktuell bei St. Gallen in der ersten Schweizer Liga. Der bullige Stürmer gilt als besonders schnell, mit einem perfekten Antritt. Die Karriere des Stürmers hat aber mehr von eine Achterbahn als von einem klassischen Sprint. Geubbels gilt als extrem hoch veranlagt. Ausgebildet wurde der Angreifer bei Olympique Lyon. Schon früh gilt er als Supertalent, erzielt mit 15 Jahren in einem Testspiel für die Profis ein Tor. Mit 17 wechselt der Angreifer zur AS Monaco. Offenbar für rund 20 Millionen Euro. Doch bei den Monegassen will es mal so gar nicht laufen für den Stürmer. Geubbels ist häufig verletzt, am Ende sind es 17 Einsätze – die meisten recht kurz.

St. Gallen fordert eine horrende Ablöse

Es folgt die Leihe zum FC Nantes, nach einem Jahr die Rückkehr. Geubbels versucht es erneut bei der AS, es klappt weiterhin nicht. Im Januar 23 darf der Franzose dann ablösefrei wechseln. Beim FC St. Gallen soll der Durchbruch klappen. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt der Angreifer endlich an. In der vergangenen Spielzeit brachte es der 23-Jährige auf insgesamt 41 Einsätze, erzielte 17 Tore, bereitete drei weitere vor. Und die Bilanz hat Interesse geweckt. Der Angreifer ist heiß begehrt. Neben dem 1. FC Köln haben auch Union Berlin sowie einige Clubs aus England, Italien und Spanien angeklopft. Der Stürmer darf den Club auch verlassen, wenn das richtige Angebot kommt. Und da wird es dann für die Geißböcke problematisch. Vermutlich zu problematisch.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Denn wie mehrere Schweizer Medien berichten, liegt die Wunsch-Ablöse der Schweizer bei zehn Millionen Euro. Ein Betrag, den der FC sicher nicht aufbringen wird. Zumindest nicht bis vollends geklärt ist, wie es im Angriff personell in Köln weitergeht. Wie ernst die Idee ist, zeigte sich im Winter, als St. Gallen eine acht Millionen Offerte zurückwies. An der Preis-Situation wird sich seitdem nicht viel geändert haben – denn Geubbels hat noch Vertrag bis 2027. Wenn überhaupt scheint aktuell eine Leihe das einzige realistische Kölner Szenario. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ein anderer Club auch hier die Nase vorne hat.


Hoffnung des 1. FC Köln Said El Mala ist plötzlich der wertvollste Spieler der Liga

Said El Mala
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Hoffnung des 1. FC Köln Said El Mala ist plötzlich der wertvollste Spieler der Liga

Er gilt als eins der großen Versprechen für die kommende Saison. Der 18-Jährige hat in der 3. Liga zahlreiche Rekorde gebrochen, war einer der absoluten Leistungsträger und spielt in der kommenden Saison für den 1. FC Köln: Said El Mala ist der wertvollste Spieler der Liga.

Pünktlich nach der Saison werden die Marktwerte der Spieler bei transfermarkt.de wieder aktualisiert. Einer der großen Profiteure in Liga drei ist ein künftiger Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala ist der wertvollste Spieler der Liga.

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Said El Mala arbeitet aktuell hart mit der U19-Nationalmannschaft. Kein Wunder, die DFB-Auswahl hat sich für die Europameisterschaft in Rumänien viel vorgenommen. „Wir wollen Deutschland möglichst gut vertreten. Am Ende liegt es an uns, wir haben es in der Hand, wie wir spielen, um erfolgreich zu sein und das Publikum mitzunehmen“, sagte Bundestrainer Hanno Balitsch erst unlängst. Zwar ist ein genaues Ziel nicht definiert, aber Deutschland will schon möglichst lange dabei sein. Und hat auch viel Grund für eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, immerhin stecken viele U17-Weltmeister im DFB-Team. Ausgerechnet die beiden damaligen Kölner Weltmeister und aktuellen Deutschen U19-Meister Fayssal Harchaoui und Justin von der Hitz sind nicht nominiert worden, stehen aber auf Abruf, genauso wie Stürmer Youssoupha Niang.

El Mala an der Spitze

Einer, der 2023 keine Rolle bei der U17-WM gespielt hat, aber nun zum Kader gehört, ist eben El Mala. Und damit befindet sich dann in gewisser Weise doch ein FC-Profi, wenn auch ein kommender, in den Reihen der deutschen Auswahl. Die Nominierung kommt natürlich nicht von ungefähr. El Mala war einer der absoluten Leistungsträger in der abgelaufenen Spielzeit bei der Viktoria. 13 Tore erzielte der Angreifer in 32 Spielen, bereitete fünf weitere vor und hatte damit auch großen Anteil daran, dass sich Köln lange noch Aufstiegschancen ausrechnete. El Mala setzte sich zudem an die Spitze der jüngsten Spieler, die in der 3. Liga zehn Tore erzielt haben. Dort befindet sich der Angreifer in einer illustren Runde mit Spielern wie Thomas Müller oder Hakan Calhanoglu.

El Mala schon jetzt besonders wertvoll

Es läuft bei Said El Mala, beim FC ist man voller Vorfreude. Dass der Youngster einen Platz im Profikader erhält, ist längst ausgemacht. Und der Offensivspieler hat sich durch seine Leistungen auch zum wertvollsten Spieler der 3. Liga gemacht. Nach dem neuesten Upgrade wird der 18-Jährige bei transfermarkt.de auf drei Millionen Euro eingeschätzt. Kein anderer Spieler der Liga ist so wertvoll. Auf Rang zwei folgen Stuttgarts Keeper Dennis Seimen und Dortmunds Mittelfeldakteur Kjell-Arik Wätjen, der bereits die erste Bundesliga-Luft schnuppern durfte. „Ein Blick in die Vergangenheit lässt vermuten, dass El Mala auf Rekordniveau unterwegs wäre. Benedict Hollerbach erlöste vor zwei Jahren nach einer ähnlich starken Saison bei seinem Wechsel von Wiesbaden zu Union Berlin rund 2 Millionen Euro – war zu diesem Zeitpunkt aber rund drei Jahre älter als El Mala. Daher taxieren wir El Malas Marktwert nun auf 3 Millionen Euro“, so transfermarkt-Admin Johannes Netzer.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Und mit diesem Marktwert lässt der Youngster jetzt schon einige Spieler aus dem aktuellen Kölner Kader hinter sich. Viele Spieler! Akteure wie Luca Waldschmidt (1,5 Mio.) oder Florian Kainz (2 Mio). Aktuell wären nur sieben Spieler der Geißböcke noch wertvoller. Eric Martel kommt auf einen Marktwert von 6 Millionen Euro. Natürlich sind die Werte von transfermarkt.de in Teilen geschätzt, entsprechen nicht einem realen Wert. Ein Fingerzeig ist es aber allemal und der dürfte den Geißböcken dann doch schmecken.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Fortgeschrittene Verhandlungen mit Jonjoe Kenny

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Fortgeschrittene Verhandlungen mit Jonjoe Kenny

Der FC arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Und möglicherweise schließen die Geißböcke schon bald die nächste Baustelle. Denn ein neuer Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Jonjoe Kenny interessiert. Nicht nur das, die Gespräche sollen schon ziemlich weit sein.

Auch weiterhin werden nahezu täglich Namen beim FC gehandelt. Nun wird ein neuer Rechtsverteidiger in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Verpflichtung von Jonjoe Kenny interessiert. Das berichtet die „Kölnische Rundschau„.

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Beim FC wird weiter mit Hochdruck an einem wettbewerbsfähigen Kader gearbeitet. Zu den großen Baustellen im Kader gehört bislang auch die Position des Rechtsverteidigers. Der FC will eigentlich einen Backup für Jusuf Gazibegovic unter Vertrag nehmen. Und das soll eben nicht Rückkehrer Rasmus Carstensen sein. Der Däne hatte mit Lech Posen die polnische Meisterschaft gewonnen, die Polen hätten den Spieler auch gerne verpflichtet, konnten sich aber mit dem FC nicht einigen. Dennoch wird Carstensen wohl nicht beim FC bleiben, denn die Kölner suchen aktiv nach einem weiteren Rechtsverteidiger und sind dabei offensichtlich auf Jonjoe Kenny gestoßen. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet bestehe nicht nur Interesse an dem Engländer, die Verhandlungen seien auch schon weit fortgeschritten.

Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung

Kenny ist einer der absoluten Stammspieler und Leistungsträger bei der alten Dame gewesen. In der vergangenen Spielzeit stand der Engländer 35 Mal im Kader der Berliner und jedes Mal in der Startelf. Der 28-Jährige bereitete acht Tore vor, erzielte eins selbst. Nachdem der Vertrag in diesem Sommer nicht verlängert wurde, ist Kenny ablösefrei zu haben. transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Rechtsverteidigers auf 2,5 Millionen Euro ein. Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung. Für seine Ex-Clubs den FC Schalke 04, ab Ende Juni Hertha BSC und den FC Everton lief der Liverpooler mehr als 100 Mal in dem jeweiligen Oberhaus auf. Bei der Vita ist allerdings auch klar, dass sich Kenny nicht als Backup zufrieden geben wird. Vielmehr würde es bei einer Verpflichtung auf ein direktes Duell mit Gazibegovic hinauslaufen.

Neben dem FC soll es aber auch weitere Interessenten aus der Bundesliga geben. Dazu gehören Borussia Mönchengladbach und Mainz 05. Im vergangenen Winter wollte Sheffield United den Engländer zurück auf die Insel holen. Kenny bat dem Vernehmen nach um die Freigabe, erhielt diese aber nicht. Dafür kann er nun ablösefrei gehen. Möglicherweise zum FC.

Weiterer Neuzugang: Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern

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Weiterer Neuzugang: Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern

Der FC hat einen weiteren Spieler für die U21 unter Vertrag genommen. Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern. Der Mittelfeldspieler war zuletzt Kapitän der U19 bei den Roten Teufeln.

Der FC rüstet den Kader für die kommende Spielzeit der U21 auf. Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern. Der Mittelfeldspieler bereitete in der vergangenen Saison fünf Tore in 14 Begegnungen vor.

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Der FC hat einen weiteren Spieler für die U21 verpflichtet. Die Kölner haben Mittelfeldspieler Ilias Elyazidi unter Vertrag genommen. „Wir freuen uns sehr, Ilias Elyazidi willkommen zu heißen. Ilias ist als Kapitän und Führungsspieler beim 1. FC Kaiserslautern vorangegangen und hat uns fußballerisch und charakterlich von Anfang an überzeugt. Mit ihm können wir unser Zentrum in der U21 nochmal verstärken“, sagt Lucas Berg, der neue technische Direktor der Geißböcke. Ausgebildet wurde der Mittelfdeldspieler beim FC Maroc 74 Frankfurt und dem FSV Frankfurt. Im Sommer 2020 wechselte der Mittelfeldspieler zur U15 vom SV Wehen Wiesbaden, ehe er sich ein Jahr später dem 1. FSV Mainz 05 anschloss. Zur U19 wechselte Elyazidi dann zum 1. FC Kaiserslautern.

„Ich mag den Zusammenhalt und freue mich auf die neue Herausforderung“

Nun folgt der nächste Schritt, es geht in die U21 des 1. FC Köln. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Köln und möchte hier beim FC durchstarten und die nächsten Schritte gehen. Ich bin wegen der tollen Fans, der Stadt und weil der FC ein so besonderer Verein ist hierhergekommen.“ Die U21 des 1. FC Köln stellt sich für die kommende Spielzeit zum Teil neu auf. Nahezu ein Dutzend Spieler haben oder werden die Geißböcke verlassen. Dementsprechend wird nachgerüstet. Zuletzt gaben die Geißböcke die Verpflichtungen von Nilas Yacobi vom VfL Wolfsburg, Luca Dürholtz von der SV Elversberg sowie des Stürmers Artem Belousov vom FC Hennef bekannt.

Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Luca Kilian zurück auf dem Platz
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Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Während sich der Großteil der Mannschaft im Urlaub befindet, wird dennoch gearbeitet beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger absolvierte die ersten individuellen Einheiten am Geißbockheim.

Frohe Nachricht beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist nach seiner schweren Verletzung wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger hatte sich Ende vergangenen Jahres eine Reruptur des Kreuzbandes zugezogen. Mit einer kompletten Rückkehr in den Wettbewerb wird gegen Herbst, spätestens Winter gerechnet.

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Viel wird aktuell über mögliche Innenverteidiger spekuliert, die schon bald zum FC stoßen können. Hier die Absage von Jordan Torunaghira, da das vermeintliche Interesse an Lucas Monzón aus Uruguay. Dabei rückt am Mittwoch eine andere Innenverteidiger-Personalie in den Fokus. Luca Kilian stand wieder auf dem Platz und absolvierte mit Leif Frach eine Athletik-Einheit. „Es war ein sehr schönes Gefühl und hat einfach Spaß gemacht, endlich wieder am Ball zu sein“, zitiert der FC den Verteidiger. „Heute war es noch ganz locker, ein bisschen Ballarbeit, kleine Abstopp- und Ansprintbewegungen. Dabei viel mit Ball, das hat Spaß gemacht.“ Bei einem normalen Heilungsverlauf dürfte der Abwehrspieler gegen Herbst wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Allerdings wird man sicherlich auch nichts überstürzen.

Vertragsverlängerung kurz vor Weihnachten

Kilian hatte sich zu Beginn des vergangenen Jahres das Kreuzband gerissen und fiel monatelang aus. Im vergangenen Dezember sollte der Innenverteidiger bei der U21 Spielpraxis sammeln, um dann möglicherweise zu Beginn dieses Jahres wieder bei den Profis einzugreifen. Doch der 25-Jährige verletzte sich erneut, wieder Kreuzbandriss, wieder eine Operation, wieder eine lange Ausfallzeit. Problematisch: Eigentlich wäre der Vertrag des Witteners ausgelaufen. Dieser wurde von Christian Keller wenige Tage vor Weihnachten um ein Jahr verlängert. „Wir haben Luca umgehend nach seinem schweren Verletzungsrückschlag alle Unterstützung zugesagt, die es braucht, damit er sich zu 100 Prozent auf seine Genesung konzentrieren kann. Dazu gehört für uns auch, dass sich Luca während der vor ihm liegenden, monatelangen Reha-Phase keine Gedanken über seine berufliche Zukunft machen muss“, sagte Keller damals.

Nun kehrt mit Kilian auch der letzte Langzeitverletzte der Geißböcke nach und nach zurück. An der personellen Situation wird das aber nicht viel verändern. Der FC wird trotz der schnellen Genesung des Abwehrspielers noch einmal nachlegen wollen. Es werden also schon bald die nächsten Namen gehandelt werden.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Lucas Monzón der gesuchte Innenverteidiger?

Lucas Monzon (links) soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Lucas Monzón der gesuchte Innenverteidiger?

Nach den Absagen von Jordan Torunarigha und Bernardo ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist angeblich an Lucas Monzón interessiert.

Während Jordan Torunarigha seinen Medizincheck beim HSV absolviert, brodelt die Gerüchteküche rund um Köln wieder hoch. Der nächste Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist oofenbar an Lucas Monzón interessiert. Das vermeldet das Online-Portal „fussballeuropa.com„.

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Auch weiterhin werden täglich Namen rund ums Geißbockheim gehandelt. Die Namen der Spieler, die in den Fokus der Geißböcke geraten sein sollen. Clemens Riedel und Tom Krauß gelten als durchaus wahrscheinliche Transferziele, Spieler wie Terry Yegbe oder Marvin Duksch gehen dann wohl doch eher in Richtung Ente. Fakt ist, die Kölner wollen auf dem Transfermarkt nachlegen, suchen nach wie vor nach einem Innenverteidiger. Und der FC soll laut dem Onlineportal „fussballeuropa.com“ in Uruguay fündig geworden sein. Demnach sollen sich die Geißböcke für Lucas Monzón interessieren. Der 23-Jährige würde als bulliger Linksfuß ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Zumal das Portal die Höchstgeschwindigkeit mit 37,6 km/h angibt. Frankfurts Jean-Matteo Bahoya war in dieser Bundesliga-Saison der schnellste mit 37,18 km/h.

Monzon soll rund fünf Millionen Euro kosten

Monzón spielt aktuell in der ersten Liga Uruguays für Racing Club de Montevideo. Und wieder einmal sollen die Kölner nicht als einziger Club aus der Bundesliga um die Gunst des Abwehrspielers buhlen. Auch der Hamburger SV befindet sich laut Artikel im Rennen. Allerdings nehmen die Rothosen mit Torunarigha voraussichtlich heute noch einen Innenverteidiger mit Linksfuß unter Vertrag. Ein weiterer der Marke Monzón ist daher eher unwahrscheinlich. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf 800.000 Euro ein. Allerdings verlangt der Club aus Uruguay laut dem Artikel rund fünf Millionen Euro. Ziemlich viel Geld für den Abwehrspieler. Ob die Kölner bereit sind, tief in die Tasche zu greifen, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin waren die bisherigen gehandelten Namen jeweils ablösefrei.

Dass der FC Verstärkung in der Innenverteidigung benötigt, ist bekannt. Spannender Begleiteffekt: Monzón spielte zwischen 2021 und 2022 ein Jahr lang für RB New York. Trainer damals: Gerhard Struber. Gut möglich also, dass das grundsätzliche Interesse an dem Innenverteidiger schon ein paar Tage alt ist und nun wieder aus der Schublade geholt wurde. Dass sich der FC neuerdings auf dem südamerikanischen Markt umschaut, kommt schon überraschend.

Damion Downs feiert Länderspieldebüt, Zukunft beim 1. FC Köln weiter ungewiss

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Damion Downs feiert Länderspieldebüt, Zukunft beim 1. FC Köln weiter ungewiss

Seit Mittwochmorgen gibt es einen neuen Nationalspieler beim 1. FC Köln: Damion Downs feiert für die US-Auswahl sein Länderspieldebüt in der A-Nationalmannschaft. Es war allerdings eins, das er sich sicherlich anders vorgestellt hat.

Schon in der vergangenen Woche hatte er auf diesen Moment gewartet, nun folgte er in der Nacht zum Mittwoch für den Stürmer des 1. FC Köln: Damion Downs feiert mit der amerikanischen Auswahl sein Länderspieldebüt gegen die Schweiz.

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Die Naitonalmannschaft der USA hat die Generalprobe für den Golden Cup verpatzt. 0:4 unterlag die Mannschaft von Mauricio Pochettino der Naitonalmannschaft der Schweiz. Schon in der ersten Halbzeit machte die Nati alles klar, ging mit dem Vier-Tore-Vorsprung in die Kabine. Nach dem Wechsel gab es dann für einen US-Box doch noch eine positive Nachricht. Damion Downs hat sein A-Länderspieldebüt gefeiert. Der Stürmer des 1. FC Köln hatte im vergangenen Jahr noch in der U20-Nationalmannschaft des DFB gestanden. Seitdem gab es offenbar ein Gerangel um den Stürmer, das der amerikanische Verband offenbar für sich entschieden hat. Downs wurde spät eingewechselt und konnte kaum noch Akzente setzen. Die Premiere in der A-Auswahl ging also gründlich daneben.

Wie geht es weiter mit Damion Downs?

Doch schon in der kommenden Woche kann es besser werden. Dann stehen die ersten Begegnunge des Goldcup auf dem Spielplan. Am Montag steht die Begegnung gegen Trinidad Tobago an, es folgt die Partie gegen Saudi Arabien sowie gegen Haiti. Das Finale findet am 7. Juli statt. Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich der FC bereits in der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit befinden. Dem Vernehmen nach starten die Geißböcke Anfang Juli. Ob Downs dann dabei ist, hängt aber eben nicht nur vom Abschneiden der US-Auswahl ab. Denn die Zukunft des Angreifers ist nach wie vor nicht final geklärt. Zwar hat Downs Vertrag bis 2026, diesen aber noch nicht verlängert. Und das, obwohl sich die FC-Bosse für den Stürmer dem Vernehmen nach ordentlich gestreckt haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Der Vertrag liegt dem Torjäger jedenfalls vor und auch eine recht komfortable Ausgangsposition im Kader. Denn neben Ragnar Ache sollte Diowns vorerst einmal gesetzt sein. Sollte der Stürmer den Kontrakt aber nicht verlängern, deuten die Zeichen ganz stark auf Abschied. Stand jetzt liegt der Fokus ohnehin auf dem Golden Cup.


Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln? „Keine konkreten Wechselabsichten“

Eric Martel vom 1. FC Köln
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Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln? „Keine konkreten Wechselabsichten“

Auch wenn es in den vergangenen Tagen ein wenig ruhiger in Sachen Transferaktivitäten geworden ist, treiben die FC-Bosse die Kaderplanung weiter voran. Im Fokus stehen auch die Vertragsverlängerungen einiger Leistungsträger, die der FC gerne halten würde. So wie bei den beiden U21-Nationalspielern, die am Donnerstag in die Europameisterschaft starten. Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Mit dem Duell gegen Slowenien starten Jan Thiemann und Eric Martel am Donnerstag in die U21-EM. Wie danach der Plan für die beiden FC-Profis aussieht, ist noch offen. Zuletzt wurde bereits über den Abgang des Kölner Sechsers spekuliert. Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

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Im slowakischen Modra startet aktuell die Mission Wiedergutmachung. Die deutsche U21-Nationalmannschaft arbeitet auf dem Trainingsplatz, bereitet sich auf das Turnier vor, das am Donnerstag mit dem Spiel gegen Slowenien und Jaka Potocnik für die DFB-Auswahl beginnt. Für den Trainer und einige Aktive heißt es, die Enttäuschung des Sommers 2023 wettzumachen. Auch zwei FC-Profis waren damals dabei, als das Turnier schon mit dem Ende der Gruppenphase für die deutschen Kicker beendet war. Neben Spielern wie Tom Krauß, Yann Bisseck oder Angelo Stiller liefen auch Denis Huseinbasic und Eric Martel auf. Jan Thielmann hatte sich nur wenige Wochen zuvor verletzt, fiel ausgerechnet beim Endturnier aus. Für Martel und Thielmann bietet sich nun die Chance, der Wiedergutmachung.

Die Zukunft ist noch ungeklärt

Und die beiden FC-Profis sind ja auch so ein wenig Experten auf diesem Gebiet. Im vergangenen Sommer gehörten die Kölner zu jenen Spielern, die den Verein durchaus hätten verlassen können, aber blieben. Eben auch, um Wiedergutmachung zu betreiben. Der bittere Abstieg sollte wieder begradigt werden, so das Credo der meisten Leistungsträger, die dann im Sommer tatsächlich den Wiederaufstieg feiern durften. Ob die beiden aber nach dem Turnier auch weiterhin für den FC auflaufen werden, ist aktuell fraglich. Thielmann soll angeblich in den Fokus von RB Leipzig geraten sein, Martel dürfte ebenfalls auf so manchem Zettel der Konkurrenz stehen. Beide Akteure haben noch bis 2026 Vertrag, beide wären im aktuellen Konstrukt aber nur noch in diesem Sommer gegen eine marktgerechte Ablöse zu verkaufen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Und angesichts der zahlreichen Namen, die zuletzt mit dem FC in Verbindung gebracht wurden, würde ein Wechsel des Sechsers alles andere als überraschend kommen. Martel hat einen großen Markt, der FC scheint sich auf das Worst Case Szenario mit Spielern wie Tom Krauß vorzubereiten. „Wir haben klar abgesprochen, dass wir die U21-EM erst einmal abwarten wollen“, sagte Martels Berater Michael Reschke am Dienstag bei Sky Sport. „Ich hatte noch ein längeres sehr nettes Gespräch mit Thomas Kessler. Wir werden uns auf jeden Fall auch mit den Kölnern zusammensetzen, wenn die U21-EM vorbei ist.“ Klingt so, als sie die Tor am Geißbockheim auch weiterhin für den Niederbayer geöffnet. Kein Wunder, Martel fühlt sich beim FC wohl, ist einer der absoluten Leader, vielleicht so etwas wie der heimliche Kapitän.

Auf der anderen Seite würde der 23-Jährige sicherlich gerne den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen. Und die Kölner können wiederum frisches Geld für weitere Investitionen gebrauchen. Wie viel, ist Verhandlungssache. Eine festgeschriebene Ablösesumme von zehn Millionen Euro soll dem Vernehmen nach verstrichen sein. Tatsächlich scheint es so, als sei die Zukunft des Mittelfeldspielers wirklich in alle Richtungen noch offen. „Er hat noch einen Vertrag beim FC, die Kölner sind gerade aufgestiegen. Er ist eine absolute Säule da“, so Reschke weiter. „Es gibt jetzt keine konkreten Wechselabsichten.“ Vielleicht gar nicht, vielleicht noch nicht.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Warum Terry Yegbe wohl eher kein Thema ist?

Terry Yegbe
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Warum Terry Yegbe wohl eher kein Thema ist?

Nach der kolportierten Absage von Jordan Torunarigha ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird bereits gehandelt. Doch was ist dran? Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?

Der Hamburger SV scheint den ersten Kampf um einen der von beiden Vereinen umworbenen Spieler für sich entschieden zu haben. Jordan Torunarigha wechselt wohl zu den Rothosen. Nun werden bereits die nächsten Namen gehandelt. Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?

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Wie die „Kölnische Rundschau“ am Abend berichtet, haben die Kölner Scouts bei ihren Besuchen in Schweden eben nicht nur Besfort Zeneli begutachtet. Wie berichtet soll der Mittelfeldspieler gleich zwei Mal Besuch von FC-Scouts erhalten haben. Mittlerweile könnte das Interesse aber ein wenig abgeebbt sein. Auch, weil der 22-Jährige keinen Hehl daraus macht, möglicherweise eben bei Elfsborg bleiben zu wollen. Die Rundschau bringt nun die Möglichkeit ins Spiel, dass der schwedische Nationalspieler nicht der einzige beobachtete Spieler gewesen sein könnte und nennt Terry Yegbe als potenzielles Ziel der FC-Verantwortlichen. Der 24-Jährige spielt ebenfalls für Elfsborg, ist beim Tabellenvierten eigentlich Stammspieler, erzielte ein Tor und das ziemlich artistisch. Die jüngsten beiden Partien verpasste der Abwehrspieler allerdings. Yegbe hatte sich Mitte Mai gegen Djurgarden verletzt.

Hohe Ablöse gefordert

Und damit ausgerechnet in einem der beiden Spiele, die die FC-Scouts besucht haben sollen. Yegbe ist ein robuster Innenverteidiger, Linksfuß und in Elfsborg wichtig im Spielaufbau. Der Ghanaer gilt als extrem kopfballstark und ist kommt mit 1,95 Metern auf die perfekte Größe eines Innenverteidiger. Zudem hat Yegbe im November sein Debüt für die Nationalmannschaft gefeiert, kommt allerdings erst auf eine Partie. Bei Elfsborg gilt er als unumstritten, wird in den Medien als Starspieler beschrieben. Tatsächlich haben im vergangenen Winter zahlreiche europäische Clubs die Fühler nach dem Abwehrspieler ausgestreckt. Unter anderem auch Clubs wie Brighton, Fulham und Crystal Palace. Laut schwedischen Medien scheiterten die Transferbemühungen aber an den finanziellen Ideen der Schweden. Die sollen für den Abwehrspieler rund sieben Millionen Euro verlangt haben. Viel Geld für ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt.

Transfermarkt.de schätzt dem Marktwert auf 2,5 Millionen Euro ein. Ob Elfsborg den Stammspieler nun ziehen lassen will, ist offen. Gesprächsbereit war der Club im Winter jedenfalls. Yegbes Vertrag läuft aktuell noch bis zum Dezember 2028. Wirklich viel Not, sich im Preis drücken zu lassen, werden die Schweden nicht verspüren.