Neuzugang beim 1. FC Köln: Als Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde

Luka Lochoshvili umarmt Mitspieler Paolo Ghiglione (Archivfoto: Simone Arveda/Getty Images)
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Neuzugang beim 1. FC Köln: Als Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde

Der Medizincheck ist erfolgreich absolviert, der Vertrag wohl schon unterschrieben, es fehlt nur die offizielle Verkündung. Der FC hat seinen ersten Neuzugang des Sommers. Und das ist ein ganz besonderer Spieler beim 1. FC Köln: Wie Luka Lochoshvili zum Lebensretter wurde.

Er gilt auf dem Platz als ziemlich kompromisslos und zweikampfstark. Beeindruckend war aber die Reaktion, als sich ein Spieler schwer verletzte. Der FC hat einen Lebensretter unter Vertrag genommen.

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Den 27. Februar 2022 wird Luka Lochoshvili wohl nicht mehr so schnell vergessen. Der Innenverteidiger spielte damals für den Wolfsberger AC als Georg Teigl nach einem Zusammenprall die eigene Zunge verschluckte und bewusstlos liegenblieb. Der Georgier reagierte sofort und zog dem Gegenspieler die Zunge aus dem Hals, rettete dem Spieler von Austria möglicherweise sogar das Leben. „Das war medizinisch nicht die korrekte Reaktion, aber ich wollte ihm unbedingt helfen und habe nach seiner Zunge gegriffen. Am Ende bin ich froh darüber, dass ich ihn retten konnte“, sagte der Innenverteidiger später. Der heute 28-Jährige ist eigentlich bekannt für seine rustikale Spielweise, geht keinem Zweikampf aus dem Weg, keine Rücksicht auf Verluste. In diesen Sekunden schaltet Lochoshvili sofort. „Ich wollte in dieser Situation mutig sein und nicht tatenlos zusehen. Gott sei Dank hat das geklappt“, sagte der Spieler damals.

„Es war sehr dramatisch“

Teigl fiel Monate aus, konnte aufgrund schwerer Kopfverletzungen erst zur folgenden Saison wieder spielen. „Es war sehr dramatisch“, sagte der damalige Wiener und Ex-FC-Trainer Trainer Manfred Schmid. „Man kann Lochoshvili nur gratulieren zu seinem Einsatz und vielen Dank sagen. Auch wenn man die Ausbildung hat und in so einer Situation ist, ist es dann schwierig, die Verantwortung zu übernehmen.“ Gegenspieler Alexander Grünwald sprach dem Georgier später ebenfalls großen Dank aus. „Laut unserem Teamarzt hat er ihm vielleicht das Leben gerettet.“ Mittlerweile hat Teigl seine Karriere beendet. Auch der Österreicher zeigte sich natürlich dankbar. Lochoshvili wurde für seine lebensrettende Reaktion ein Jahr später von der Fifa ausgezeichnet. „Das macht mich natürlich sehr glücklich“, sagte der Innenverteidiger zugeschaltet auf der FIFA-Gala. „Noch glücklicher macht es mich aber, dass wir Georg retten konnten. Das wichtigste im Fußball sind nun mal Fairplay und Respekt.“

Davon werden sich dann nun die Kölner bei dem Abwehrspieler überzeugen können. Lochoshvili hat den Medizincheck bereits absolviert und den Vertrag unterschrieben. Die offizielle Verkündung des Vereins soll in den kommenden Stunden, spätestens am Freitagmorgen erfolgen. Dann haben die Kölner einen wahren Lebensretter in ihren Reihen.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Inga Schuldt wechselt zu den Frauen des 1. FC Köln

Inga Schuldt spiel künftig für die Frauen des 1. FC Köln
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Inga Schuldt wechselt zu den Frauen des 1. FC Köln

Während die erste Neuverpflichtung bei den Profis in den kommenden Stunden verkündet werden soll, gibt es nun die offizielle Verkündung eines weiteren Zugang bei den Fußballerinnen. Inga Schuldt verstärkt die Frauen des 1. FC Köln.

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln vermelden den nächsten Neuzugang: Inga Schuldt kommt vom Hamburger SV an den Rhein. Die Torhüterin hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Schuldt soll den Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten anheben.

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Schuldt hat in ihrer Karriere schon zahlreiche Stationen hinter sich, spielte unter anderem in der Schweiz, bei Carl Zeiss Jena und in Sand. Zuletzt stieg sie mit dem Hamburger SV in die Bundesliga auf, spielte dort eine gute Saison. „Ich hatte beim FC direkt ein super Gefühl und bin überzeugt, dass unsere Verbindung ein perfektes Match ist. Die Gespräche waren sehr unkompliziert und transparent. Ich kenne meine Rolle und möchte meinem Team immer den bestmöglichen Rückhalt geben. Die Entwicklung beim FC und des Frauenfußballs in Deutschland ist wirklich beeindruckend. Aber klar ist auch, dass wir Fußballerinnen immer noch nicht satt sind. Ich freue mich sehr, weiter Teil dieser Entwicklung zu sein und auf meine Zeit in Köln.“ Schuldt bestritt bislang 34 Spiele in der Bundesliga und sechs im DFB-Pokal. In der 2. Bundesliga gelang ihr sogar ein Treffer, als sie als Feldspielerin im Einsatz war.

Herausforderin im Torhüterinnen-Team

„Mit Inga Schuldt gewinnen wir eine Torhüterin, die unser Team mit ihrer Erfahrung und ihrer Qualität im Trainings- und Spielbetrieb bereichern wird. Sie überzeugt durch ihre Stärke auf der Linie und ihre saubere Technik“, sagt Nicole Bender-Rummler. „Die Gespräche mit ihr waren von Beginn an offen und transparent. Inga weiß, dass sie die Vorbereitung auf die neue Saison zunächst als Herausforderin im Torhüterinnen-Team beginnt. Sie möchte sich mit ihrem Ehrgeiz aber natürlich den Platz zwischen den Pfosten im Konkurrenzkampf erarbeiten.“ Die Fußballerinnen des FC haben damit das Gesicht ihres Kaders schon extrem verändert. Ob der Umbau des Kaders abgeschlossen ist, ist allerdings noch nicht gesagt. Gut möglich, dass noch weitere Transfers folgen werden.


Armin Reutershahn bleibt Co-Trainer des 1. FC Köln

Armin Reutershahn bleibt beim FC
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Armin Reutershahn bleibt Co-Trainer des 1. FC Köln

Die nächste Personalie ist beim FC gefunden. Armin Reutershahn wird auch in der Saison 2026/27 Co-Trainer beim 1. FC Köln sein. Der 66-Jährige hat einen Zweijahresvertrag bis Juni 2028 unterschrieben und arbeitet damit weiter an der Seite von Cheftrainer René Wagner.

Er kam in der vergangenen Saison, um René Wagner beim Unterfangen Klassenerhalt zu unterstützen, nun wird er für zwei weitere Jahre am Geißbockheim bleiben. Armin Reutershahn hat bis 2028 unterschrieben. Das gab der Verein am Mittag bekannt.

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Damit dürften die Trainerfragen bei den Profis beantwortet sein. Neben Kevin McKenna und Evangelos Sbonias wird also Reutershahn das Team um René Wagner komplettieren. „Ich freue mich sehr, dass Armin auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil unseres Trainerteams bleibt. Er war in den vergangenen Wochen nicht nur für René, sondern für das gesamte Trainerteam und die Mannschaft ein wichtiger Ansprechpartner“, sagt Thomas Kessler, Geschäftsführer Sport beim 1. FC Köln. „Mit seiner Erfahrung, seiner Ruhe und seiner Art, mit Menschen umzugehen, bringt er jeden Tag einen großen Mehrwert ein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir auch in Zukunft von seiner Expertise und seiner Erfahrung profitieren können,“ Der 66-Jährige war bereits bei zahlreichen Bundesligisten als Assistenztrainer unterwegs, feierte mit Frankfurt und Dortmund seine Erfolge. Nun wird er seine Expertise auch weiterhin beim FC einbringen.

Beeindruckende Karriere

„Ich freue mich ungemein, dass Armin auch in der neuen Saison dabei ist. Ich habe ihn in der Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten sehr zu schätzen gelernt“, sagte René Wagner. „Armin hat uns in einer schwierigen Phase mit seiner Ruhe und Erfahrung unheimlich geholfen und wird auch weiterhin ein wichtiger Ansprechpartner für mich sein.“ Reutershahn bringt eine Vita mit, die kaum ein Co-Trainer in Deutschland vorweisen kann. Nach seinem Sportwissenschaftsstudium an der Sporthochschule Köln arbeitete der gebürtige Duisburger ab 1991 für zahlreiche Bundesligisten — darunter den KFC Uerdingen, den Hamburger SV, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund. Als Assistent stand er Trainern wie Friedhelm Funkel, Huub Stevens, Julian Nagelsmann, Adi Hütter und Niko Kovac zur Seite. 2018 gewann er mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal.

 „Ich wurde hier von Beginn an super aufgenommen, die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und der Mannschaft macht sehr viel Spaß und gemeinsam konnten wir das Ziel Klassenerhalt erreichen. Nun möchte ich dabei helfen, dass wir uns weiterhin in der Bundesliga stabilisieren und die nächsten Schritte in unserer Entwicklung machen“, sagt Reutershahn. Nun geht er mit Köln in die kommende Saison. Der Trainingsstart ist für den 13. Juli anberaumt.  


DFL veröffentlicht Spielplan: Richtungweisender Auftakt für den 1. FC Köln

Tom Krauß im Zweikampf
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DFL veröffentlicht Spielplan: Richtungweisender Auftakt für den 1. FC Köln

Der Rahmenkalender der Geißböcke nimmt weitere Konturen an. Die DFL hat am Donnerstag den Spielplan für die kommende Saison veröffentlicht. Und die Kölner haben einen richtungweisenden Auftakt vor der Brust. Der Spielplan 2026/27: Alle Spiele des 1. FC Köln im Überblick.

Der Spielplan der Bundesliga-Saison 2026/27 ist veröffentlicht und die Kölner stehen vor einem ordentlichen Auftaktprogramm. Doch schon nach den ersten fünf Spieltagen dürfte eine Tendenz erkennbar sein, in welche Richtung es am Ende geht.

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Der FC startet am 1. Spieltag (29./30. August 2026) mit einem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in die neue Saison. Es ist das erste Heimspiel zum Auftakt seit 2022. Direkt der zweite Spieltag bringt eine Auswärtsaufgabe beim VfB Stuttgart — zwei Partien, die den Ton für den Saisonstart sicherlich noch nicht setzen werden. Eine Tendenz in welche Richtung es gehen kann, werden dann die folgenden Begegnungen gegen Werder Bremen, den Hamburger SV und das Derby gegen Mönchengladbach bringen. Immerhin dürften alle Gegner vorerst das Saisonziel Klassenerhalt ausgegeben haben. Auch das zweite Heim-Derby findet bereits in der Hinrunde statt. Am 9. Spieltag empfängt der FC Leverkusen im eigenen Stadion.

Karnevalsspiel in Bremen

Das Karnevalsspiel wird erwartungsgemäß auswärts stattfinden. Die Kölner sind Anfang Februar zu Gast in Bremen. Am letzten Spieltag empfangen die Geißböcke den SC Paderborn. Dann sollte das Thema Klassenerhalt in trockenen Tüchern sein. Zu den Bayern geht es dagegen Ende November.

ALLE FC-SPIELE DER SAISON 2026/27

SpieltagDatumHeimGast
129./30.08.20261. FC KölnTSG Hoffenheim
204.–06.09.2026VfB Stuttgart1. FC Köln
311.–13.09.20261. FC KölnSV Werder Bremen
418.–20.09.2026Hamburger SV1. FC Köln
509.–11.10.20261. FC KölnBorussia Mönchengladbach
616.–18.10.2026Eintracht Frankfurt1. FC Köln
723.–25.10.20261. FC KölnFC Schalke 04
830.10.–01.11.20261. FC Union Berlin1. FC Köln
906.–08.11.20261. FC KölnBayer 04 Leverkusen
1020.–22.11.2026FC Bayern München1. FC Köln
1127.–29.11.20261. FC KölnSV Elversberg
1204.–06.12.2026FC Augsburg1. FC Köln
1311.–13.12.20261. FC KölnRB Leipzig
1418.–20.12.20261. FSV Mainz 051. FC Köln
1508.–10.01.20271. FC KölnSport-Club Freiburg
1612.–14.01.20271. FC KölnBorussia Dortmund
1715.–17.01.2027SC Paderborn 071. FC Köln
1822.–24.01.2027TSG Hoffenheim1. FC Köln
1929.–31.01.20271. FC KölnVfB Stuttgart
2005.–07.02.2027SV Werder Bremen1. FC Köln
2112.–14.02.20271. FC KölnHamburger SV
2219.–21.02.2027Borussia Mönchengladbach1. FC Köln
2326.–28.02.20271. FC KölnEintracht Frankfurt
2402.–04.03.2027FC Schalke 041. FC Köln
2505.–07.03.20271. FC Köln1. FC Union Berlin
2612.–14.03.2027Bayer 04 Leverkusen1. FC Köln
2719.–21.03.20271. FC KölnFC Bayern München
2802.–04.04.2027SV Elversberg1. FC Köln
2909.–11.04.20271. FC KölnFC Augsburg
3016.–18.04.2027RB Leipzig1. FC Köln
3123.–25.04.20271. FC Köln1. FSV Mainz 05
3207.–09.05.2027Sport-Club Freiburg1. FC Köln
3314.–16.05.2027Borussia Dortmund1. FC Köln
3422.05.20271. FC KölnSC Paderborn 07


Erste Neuverpflichtung im Anflug! Luka Lochoshvili steht vor dem Wechsel zum FC

Luka Lochoshvili soll vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen
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Erste Neuverpflichtung im Anflug! Luka Lochoshvili steht vor dem Wechsel zum FC

Nun kommt die erste Neuverpflichtung! Luka Lochoshvili steht unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Bereits am Donnerstag soll der Medizincheck absolviert werden. Anschließend gibt es dann die Unterschrift. Der FC hat damit die Lücke in der Innenverteidigung geschlossen.

Der FC hat seinen Innenverteidiger gefunden. Eine Meldung des georgischen Portals „GEO TEAM“ kann come-on-fc.com bestätigen. Demnach wechselt Luka Lochoshvili vom 1. FC Nürnberg in die Bundesliga. Der Abwehrspieler steht beim Club noch bis 2029 unter Vertrag und kostet dementsprechend eine ordentliche Ablöse.

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Das berichtet auch „GEO TEAM“. Demnach würden die Kölner rund 5,5 Millionen Euro an Nürnberg überweisen. Lochoshvili erhält einen Dreijahresvertrag bei den Geißböcken. Der Medizincheck ist für Donnerstag anberaumt. Anschließend soll die Unterschrift erfolgen. Zwar wird das Portal von keinen klassischen Journalisten betrieben, es gilt dennoch in der Branche als gut vernetzt. Unter anderem hatte „GEO TEAM“ schon Insider-Informationen beim Deal von Giorgi Mamardaschwili zum FC Liverpool, bevor der Transfer durchsickerte. Die aktuelle Information deckt sich mit der von come-on-fc.com. Allerdings erscheint eine Ablöse in dieser Größenordnung für einen Zweitliga-Abwehrspieler angesichts der vielen Baustellen im Kölner Kader aktuell sehr hoch. Sie soll dennoch im mittleren siebenstelligen Bereich liegen. Der Marktwert des 28-Jährigen liegt laut transfermarkt.de bei etwa der Hälfte. Dennoch passt der georgische Nationalspieler vom Profil her zum FC. Lochoshvili ist routiniert, ein Linksfuß und in der letzten Kette polyvalent einsetzbar.

Viele Stationen

Seine Karriere begann der Georgier bei Dinamo Tiflis, wo er 2016 sein Profidebüt gab und insgesamt 22 Erstligaeinsätze bestritt. Im Sommer 2017 wechselte er zu Dynamo Kiew. Nach Leihen zu Žilina in der Slowakei und einer Rückkehr zu Dinamo Tiflis landete der Abwehrspieler schließlich 2020 beim Wolfsberger AC in Österreich, für den er sogar in der Europa League auflief. Im Sommer 2022 wechselte er für rund 1,6 Millionen Euro zu US Cremonese in die Serie A. Dort debütierte er am 22. August 2022 gegen die AS Roma und erzielte sein erstes Serie-A-Tor im April 2023 beim 3:2-Sieg gegen Sampdoria. Nach dem Abstieg mit Cremonese blieb er dem Klub in der Serie B treu und bestritt in der Saison 2023/24 insgesamt 22 Ligaspiele. Im Januar 2025 wurde er an Salernitana ausgeliehen, für die er 18 Einsätze und 1.565 Minuten sammelte, darunter die vollen 180 Minuten in den Relegations-Play-outs gegen Sampdoria — die Salernitana verlor und abstieg. Im Juli 2025 wechselte er für rund eine Million Euro zum 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga, wo er in der Saison 2025/26 in 19 Ligaeinsätzen auf 1.690 Minuten kam, ein Tor erzielte.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Die Verpflichtung von Chido Obi würde nur unter einem Aspekt Sinn machen

Chido Obi im Spiel gegen Fulham
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Die Verpflichtung von Chido Obi würde nur unter einem Aspekt Sinn machen

Chido Obi gilt als eins der spannendsten Talente in Europa. Und der 18-Jährige steht nun im Fokus der Geißböcke. Ob er sportlich direkt überzeugt, ist offen. Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Faktor für den 1. FC Köln: Warum Chido Obi nur mit Kaufoption Sinn ergibt.

Der Name Chido Obi sorgt aktuell im FC-Kosmos für mächtig Wirbel. Kein Wunder, der 18-Jährige gilt europaweit als großes Offensiv-Talent. Die Erwartungshaltung ist überraschend groß, obwohl es noch keine konkrete Tendenz über eine Verpflichtung gibt. Rein sportlich wäre die Verpflichtung unter der Kategorie „spannend“ einzuordnen. Dabei macht ein Transfer eigentlich nur unter einer Bedingung Sinn.

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Dass Chido Obi ein großes Talent ist, hat der junge Stürmer gerade im Nachwuchs immer wieder unter Beweis gestellt. Ob er aber bei einer Verpflichtung in der Bundesliga direkt Fuß fassen kann, ist offen. Die Kölner würden einmal mehr ein gewisses Risiko bei dem Transfer eines Talents eingehen. Der Plan, junge Spieler zu leihen, um ihnen Spielpraxis zu ermöglichen, kann aufgehen. Etwa so wie bei Jahmai Simpson-Pusey, der bekanntlich zuvor bei Celtic Glasgow nicht gespielt hatte. Das Beispiel Felipe Chávez zeigt aber, dass es sich nicht immer gut ausgeht. Der Mittelfeldspieler geht zu den Bayern zurück, ohne in Köln eine ernsthafte Duftmarke gesetzt zu haben. Simpson-Pusey wurde allerdings fest verpflichtet und entwickelt sich damit zu einer echten Investition für die Geißböcke. Mittelfristig wird der Innenverteidiger wohl seinen Weg wieder nach England suchen und den Kölnern dann ein hübsches Sümmchen in die Kassen spülen. So zumindest der wirtschaftliche Plan hinter dem Transfer.

Ein nicht unwesentlicher Störfaktor

Der Plan wird bei Chido Obi natürlich nun der gleiche sein. Der junge Däne wird verpflichtet, im Idealfall entwickelt sich der Angreifer so positiv, dass er seinen Marktwert ordentlich steigert und mittelfristig dann für mehr Geld wieder verkauft wird. Nur gibt es bei der Rechnung einen kleinen, aber nicht unwesentlichen Störfaktor. Es spielen bei der Planung noch andere Parteien mit und die wollen natürlich auch ihren größten Nutzen verfolgen. Bei den Red Devils hält man große Stücke auf Obi, ist fest von dem Durchbruch des „Wunderkinds“ überzeugt. Manchester wird den Stürmer also ganz sicher nicht einfach nur abgeben. Obi selbst dürfte mittelfristig auch eher von der Premier League als von der Bundesliga träumen. Für beide Parteien wird nun erst einmal die Spielpraxis auf höherem Niveau im Vordergrund stehen. Und nicht etwa der Gedanke, bei den Kölnern langfristig Fuß zu fassen. Dabei will man beim FC natürlich sportlich von dem Spieler profitieren. Allerdings wäre der wirtschaftliche Nutzen der Kölner bei einer Leihe ohne Kaufoption absolut begrenzt.

Das Risiko, dass der 18-Jährige in seiner ersten Bundesliga-Saison nicht einschlägt, ist real. In dem Fall würden die Kölner wohl mindestens ein Teil des Gehalts übernehmen, ohne einen großen sportlichen Ertrag zu erhalten. Und genau das passt nicht zu dem Weg, den Thomas Kessler und Tim Steidten allem Anschein nach gerade eingeschlagen haben. Es werden nicht nur Namen verpflichtet, die sofort helfen müssen, sondern Spieler, die ihren Weg machen können, sich aber in erster Linie entwickeln und dadurch ihren Verkaufswert steigern sollen. Eben so wie Simpson-Pusey. Dazu müssten die Kölner eine Kaufoption im Vertrag verankern. Das Mittel hat Thomas Kessler bekanntlich zuletzt gerne aus dem Hut gezaubert. Allerdings muss da auch der abgebende Verein mitspielen. Und für ManU besteht aktuell wenig Grund, nicht die Hand auf dem Deal zu behalten. Mindestens eine Rückkauf-Option werden sich die Red Devils im Vertrag verankern lassen. Keine leichte Aufgabe für Thomas Kessler, der aber offenbar weiß, wie er den richtigen Ton findet.

Immerhin hat er Jahmai Simpson-Pusey ebenfalls fest verpflichtet. Das, obwohl man bei City auch große Stücke auf den Innverteidiger hält und es eine Rückkaufoption im Vertrag gegeben hat. Zudem hat Kessler den Spieler noch deutlich unter Wert unter Vertrag genommen. Nun sitzt der Geschäftsführer Sport bereits an seinem nächsten Meisterstück.


Nicht Said El Mala: Newcastle bedient sich bei FC-Konkurrenten und verabschiedet sich wohl aus Poker

Said El Mala wird nicht nach Brentford wechseln
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Nicht Said El Mala: Newcastle bedient sich bei FC-Konkurrenten und verabschiedet sich wohl aus Poker

Ein möglicher Abschied von Said El Mala bekommt eine neue Wendung. Zumindest scheint sich Newcastle United aus dem Buhlen um den Shootingstar verabschiedet zu haben. Die Magpies nehmen offenbar Bazoumana Touré von der TSG Hoffenheim unter Vertrag.

Der Transfermarkt nimmt zunehmend an Fahrt auf und das könnte Einfluss auf den 1. FC Köln haben, allerdings wohl nicht so wie gewollt. Denn auf der Zugangsseite tut sich nach wie vor wenig. Auch, weil es noch keine weitere Entwicklung um Said El Mala gibt. Die gibt es nun, doch in eine andere Richtung. Denn anscheinend verabschiedet sich Newcastle aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar.

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Denn allem Anschein nach sind die Magpies für die linke Außenbahn an anderer Stelle fündig geworden. Newcastle United und die TSG Hoffenheim haben sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf einen Wechsel von Bazoumana Touré geeinigt. Die Ablöse soll demnach 50 Millionen Euro betragen. Also die Summe, die der FC gerne für El Mala gehabt hätte. Die Kraichgauer sicherten sich zusätzlich eine Weiterverkaufsbeteiligung. Schon in den kommenden Tagen soll der Medizincheck und anschließend die Unterschrift erfolgen. Der Kauf des Ivorers ist alles andere als eine Bauchentscheidung. Der 20-Jährige gilt als direkter Ersatz für Anthony Gordon, der zum FC Barcelona wechselt. Mit fünf Toren und zwölf Vorlagen sorgte der junge Ivorer für viel Wirbel auf der linken Seite.

Was bedeutet der Transfer für den 1. FC Köln?

Und der Wechsel dürfte damit auch das Interesse von Newcastle an Said El Mala endgültig zerschlagen haben. Die Magpies wurden in den vergangenen Wochen immer wieder als Interessent genannt. Nach einigen Medienberichten sollen sich die Nordengländer zwischenzeitlich im Buhlen um den Spieler sogar in der Pole-Position befunden haben. Doch davon kann nun keine Rede mehr sein. Es ist kaum vorstellbar, dass Newcastle für zwei junge Linksaußen jeweils 50 Millionen Euro bezahlt. Dort liegt die Grenze, die Thomas Kessler für den Shootingstar auferlegt hat. Darunter wollen die Kölner nicht gehen. Am Montag hatte „Sky“ berichtet, dass die Familie des 19-Jährigen ein Entgegenkommen des FC einfordere. Die Kölner sollten bei möglichen Interessenten flexibler mit den Modalitäten umgehen. Am Geißbockheim sieht man dazu aber wohl kein Grund.

El Mala soll zudem einmal mehr seinen Wechselwunsch bei den Kölner Verantwortlichen hinterlegt haben. Demnach habe der Offensivspieler einmal mehr erklärt, dass er sich schon diesen Sommer in der Premier League sehe. Die FC-Bosse hatten bekanntlich die Familie El Mala bei einer ersten Suche nach einem Premier-League-Club unterstützt. Mit Brentford hatten die Geißböcke einen Club gefunden, doch die El Malas entschieden sich gegen einen Wechsel nach London. Nun ist Newcastle ganz offensichtlich aus dem Rennen. Zuletzt wurde auch der FC Liverpool genannt. Die Reds suchen eine Verstärkung für die linke Außenbahn, hatten mit Yan Diomande einen Spieler ausgemacht, der allerdings gerne nach Paris wechseln würde. El Mala könnte eine Alternative sein. Allerdings hat Liverpool noch mehr Spieler auf dem Zettel. Es bleibt spannend, ob am Ende überhaupt ein Team bereit ist, so tief in die Tasche zu greifen.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Im Podcast sprechen Simon Hense und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #13:

In Folge 13 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC. Es war eine – zumindest vom Zeitpunkt her – überraschende Nachricht: Der vorherige U21-Trainer Evangelos Sbonias wird neuer Co-Trainer von René Wagner. Verkündet wurde die Entscheidung genau an dem Tag, an dem die U21 der Geißböcke in die Vorbereitung gestartet ist – dadurch aber erstmal ohne Coach. Darüber und über die Nicht-Teilnahme der Kölner an der neuen „Bundesliga Talent Series“ sprechen Simon Bartsch und Simon Hense aus dem Come-on-fc-Team. Außerdem geht es um den möglichen Transfers eines als Wunderkind gehandelten Spielers zum FC. Um wen es geht und ob der Transfer überhaupt sinnvoll wäre, erfahrt ihr in der 13. Folge 1948. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Das Transferfenster ist offiziell geöffnet: Die Klausel bei Jakub Kaminski kann nun jederzeit gezogen werden

Jakub Kaminski ist einer der großen Gewinn der Saison
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Das Transferfenster ist offiziell geöffnet: Die Klausel bei Jakub Kaminski kann nun jederzeit gezogen werden

Seit Mittwoch ist das Sommertransferfenster in Deutschland offiziell geöffnet — und für den 1. FC Köln bedeutet das vor allem eines: Der Countdown läuft. Denn die Ausstiegsklausel von Jakub Kaminski ist befristet. Mitte Juli wird Klarheit herrschen.

An der Geschäftsstelle am Geißbockheim war am Mittwochvormittag nicht wirklich viel von Hektik zu spüren. Vereinzelnd hatte das neue Trikot der Geißböcke Fans in den Fanshop gelotst. Der ganz große Andrang wie etwa vor einem Jahr, als der FC das schwarze Ausweichtrikot präsentierte, blieb aus. Wie fleißig hinter den Türen der Geschäftsstelle gearbeitet wurde, blieb natürlich verborgen. Doch es könnte schon sein, dass die Intensivität ab Mittwoch noch einmal steigt. Nicht nur, weil der Vorbereitungsbeginn in den Startlöchern steckt. Vielmehr, weil das Transferfenster seit dem Morgen auch offiziell geöffnet hat. Für viele Clubs ist es der Startschuss in eine heiße Transferphase, für den FC ist es zudem ein Countdown.

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Transferfenster öffnet

Denn mit der Öffnung des Transferfensters kann jederzeit eine der drängendsten Fragen dieses Transfersommers beantwortet werden. Nun kann auch rein formell die Ausstiegsklausel bei Jakub Kaminski aktiviert werden. Die Kölner haben aufgrund der Klausel bekanntlich keine Handhabe. Einigen sich Kaminski und ein Interessent auf persönliche Bedingungen, muss der FC die 20 Millionen Euro akzeptieren — ob er will oder nicht. Gut möglich, dass er will. Denn 20 Millionen Euro würden dem FC auf dem Transfermarkt ein gutes Stück weiterhelfen, auch, wenn nicht die gesamte Einnahme in Transfer-Ausgaben fließen würden. Rein wirtschaftlich wäre der Verkauf ein gutes Geschäft. Der FC hatte den Polen bekanntlich für 5,5 Millionen Euro verpflichtet und würde nahezu das Vierfache zurückbekommen. Sportlich aber wäre es ein empfindlicher Verlust. Kaminski war in der Vorsaison der zweitbeste Scorer, nahezu auf jeder Position Leistungsträger, der eigentliche Königstransfer des vergangenen Sommers. Ein adäquater Ersatz wird nicht leicht zu finden sein.

Zieht Brighton die Klausel?

Nach wie vor gilt Brighton & Hove Albion als heißer Anwärter. Allerdings sollen auch andere Clubs ein Interesse signalisiert haben. Und dem Vernehmen nach steht der Deal noch nicht ganz so kurz bevor, wie kolportiert. Das kann sich aber minütlich ändern. Der FC muss zunächst nicht in Gespräche involviert werden. In Köln schielt man möglicherweise auf Mitte Juli. Denn dann soll laut einem Bericht der „Bild“ die Ausstiegsklausel ablaufen. Dann wäre die Ablöse frei verhandelbar. Der FC könnte deutlich mehr verlangen, aber auch auf den Vertrag pochen. Für Clubs wie Brighton, die den Polen bereits seit Wochen beobachten, ist das ein klarer Anreiz, jetzt zu handeln.

Kaminski selbst hat seinen Premier-League-Traum mehrfach öffentlich kommuniziert – zuletzt erst vor wenigen Wochen in einem polnischen Interview. „Momentan spiele ich für den 1. FC Köln und habe noch vier Jahre Vertrag. Wenn sich die Chance bietet, weiterzukommen, will jeder Spieler diese natürlich nutzen. Manchmal ergeben sich solche Gelegenheiten nur einmal in der Karriere. Mein Traum war es immer, in der Bundesliga zu spielen, aber nach 104 Spielen und vier Saisons ist die Premier League mein nächstes Ziel“, sagte Kaminski. So oder so wird man in Köln froh sein, wenn diese Entscheidung gefallen ist. Denn dann kann auch die eigene Kaderplanung vorangetrieben werden. Nun auch offiziell. Denn das Transferfenster hat seit Mittwoch offiziell geöffnet.


Der 1. FC Köln und Adidas — die Erfolgsgeschichte soll fortgeschrieben werden

Luca Waldschmidt und Marina Hegering präsentieren Trikot
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Der 1. FC Köln und Adidas — die Erfolgsgeschichte soll fortgeschrieben werden

Hummel war gestern — ab sofort trägt der 1. FC Köln wieder Drei Streifen. Adidas kehrt zurück, und mit dem neuen Ausstatter kommen nicht nur ein neues Heim- und Auswärtstrikot, sondern auch Pläne, die Vereinsgeschichte aufleben lassen: Nadelstreifen, Weinrot und Erinnerungen an 1978. Das ist das Heim-Trikot des 1. FC Köln 2026/27

Es hatte sich lange angekündigt, nun ist es offiziell und wurde am Mittwoch auch vorgestellt. Das neue Trikot der Geißböcke.

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Über die FC-Social-Media-Kanäle lief bereits ein emotionales Video, da war das neue Trikot im Fanshop noch nicht zu erstehen. Der öffnete erst ein wenig später – in Köln Weiden mit prominenter Unterstützung. Luca Waldschmidt und Marina Hegering gaben sich die Ehre, schrieben Autogramme und stellten gleichzeitig das neue Jersey für die kommende Saison vor. Das in weiß gehaltene Trikot ist das erste wieder von Adidas, war im Aussehen aber keine große Überraschung mehr. „Inside Müngersdorf“ versorgt die Fan-Community immer wieder mit Trikot-Leaks. Nun aber wurde das Trikot auch offiziell vom Verein präsentiert und ist ab sofort verfügbar.

„Wir freuen uns sehr, ab sofort mit adidas wieder einen der weltweit führenden Sportartikelhersteller als Partner an unserer Seite zu haben, wie es in der Vergangenheit zur erfolgreichsten Zeit unseres Clubs schon einmal der Fall war“, sagte Philipp Liesenfeld, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim 1. FC Köln. „adidas bringt dabei eine klare Perspektive auf die Verbindung von Fußball, Sport und Kultur mit. Gemeinsam wollen wir den FC weit über den Spieltag hinaus erlebbar machen, um die FC-Familie und neue Zielgruppen zu begeistern.“ 

Für 2027 besonderes Trikot geplant

Adidas war bereits in der Vergangenheit Ausrüster, zuletzt von 2005 bis 2008. Die Partnerschaft mit Hummel ist dagegen Geschichte — der dänische Ausstatter hatte den Geißböcken eigentlich noch bis 2027 unter Vertrag gestanden, das Verhältnis wurde jedoch vorzeitig beendet. Im Fanshop waren nun keine Artikel des alten Ausrüsters mehr zu erstehen. Das weiße Shirt kommt mit breiteren Streifen auf den Schultern, einem modernen roten Adidas-Emblem auf der Brust und einem V-Ausschnitt mit rotem Hintergrund. Das Auswärtstrikot hingegen setzt auf klassisches Rot — mit dem traditionellen Adidas-Logo, einem runden Halsausschnitt und dem FC-Wappen im klassischen Stil. Die Zusammenarbeit geht über das Standard-Programm hinaus. Für 2027 plant Adidas gemeinsam mit dem 1. FC Köln eine Neuauflage des ikonischen weißen Trikots mit roten Nadelstreifen — eine Hommage an den Pokalerfolg von 1983. Darüber hinaus soll eine weinrote Sonderedition erscheinen, die an den Kölner Musiker Willi Ostermann erinnert. Der Farbton orientiert sich an den Uniformen der Willi-Ostermann-Gesellschaft.

Sämtliche Mannschaften der Kölner werden künftig von Adidas ausgestattet.  „Es gibt nur wenige Vereine, die ihre Stadt so prägen wie der 1. FC Köln. Der FC ist fest im Alltag der Menschen verankert und bringt Fans über Generationen hinweg zusammen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Partnerschaft nun offiziell beginnt. Mit dem neuen Heimtrikot feiern wir diesen Moment und blicken mit großer Vorfreude auf alles, was vor uns liegt“, sagt Marina Mogus, Geschäftsführerin für Zentraleuropa bei adidas.