Hat der 1. FC Köln diesen Linksverteidiger auf der Liste?

Hennes Behrens soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Hat der 1. FC Köln diesen Linksverteidiger auf der Liste?

Die Kaderplanung läuft beim FC weiter auf Hochtouren. Kein Wunder, dass auch die Gerüchteküche brodelt. Nun gibt es eine Meldung, dass die Kölner einen Linksverteidiger im Fokus haben. Hat der 1. FC Köln Interesse an Hennes Behrens?

Mit Felipe Chávez und Cenk Özkacar tauchten am Pfingstwochenende gleich zwei Namen von Leihspielern auf, deren Kaufoption der FC nicht oder möglicherweise nicht ziehen wird. Unklar ist die Situation auch bei Kristoffer Lund, doch die Wahrscheinlichkeit erscheint groß, dass der Wahl-Amerikaner nicht beim FC bleiben wird. Und dann wird die Suche nach einem Linksverteidiger erst recht eine besonders wichtige.

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Passend dazu gibt es nun eine Meldung des „Kickers“. Das Fachmagazin berichtet von einem Interesse der Geißböcke an Hennes Behrens. Der 21-Jährige hat erst vor wenigen Wochen im Kölner Stadion vorgespielt. Beim 3:1-Erfolg des 1. FC Heidenheim in Köln spielte der Linksverteidiger 90 Minuten. Ohnehin hat sich der Abwehrspieler beim FCH in dieser Saison festgespielt. Der gebürtige Frankfurter steht eigentlich bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag und war in dieser Spielzeit an das Team von der Ostalb ausgeliehen. Die Leihe läuft aus und Behrens soll zunächst nach Sinsheim zurückkehren. Doch bei der TSG hat man offenbar keinen Kaderplatz für den Spieler reserviert. Wie der „Kicker“ berichtet, sucht Hoffenheim nach einem Spielertypen wie Verteidiger Bernardo als Backup. Behrens passt nicht ins Schema. Der Schienenspieler fiel nahezu die komplette Hinserie mit einer muskulären Verletzung aus und wurde dann im Winter nach Heidenheim verliehen. Dort wurde er sofort Stammkraft. Behrens ist auf der kompletten linken Schiene einsetzbar, spielte aber auch schon in der Innenverteidigung.

Legt der FC auf der linken Seite nach?

Neben dem FC sollen sich aber auch weitere Bundesligisten mit dem Spieler beschäftigen. So bringt der „Kicker“ auch den Hamburger SV und Schalke 04 ins Spiel. Mit dem HSV hat sich Köln schon in der vergangenen Spielzeit wohl einige Transfer-Duelle geliefert. Unter anderem waren beide Clubs an Rayan Philippe und Jordan Torunarigha interessiert. Die Spieler wechselten bekanntlich zu den Rothosen. Für die kommende Spielzeit haben die Hamburger das Sechser-Talent Kofi Amoako bereits unter Vertrag genommen. Der Mittelfeldspieler soll ebenfalls auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Behrens Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de aktuell auf zwei Millionen Euro geschätzt. Der 21-Jährige ging seine ersten fußballerischen Schritte in Darmstadt, wechselte dann in den Nachwuchsbereich der TSG und durchlief sämtliche Mannschaften. Nun sollte er Spielpraxis in Heidenheim sammeln. Laut „Kicker“ ist auch ein Verkauf des Spielers eine Option.

Aktuell ist das Interesse wohl noch sehr lose. Konkrete Gespräche sollen dem Vernehmen nach noch nicht stattgefunden haben.


Zwischen Wertschätzung und Leistungsprinzip – warum die Personalie Cenk Özkacar polarisiert

Cenk Özkacar und Jakub Kaminski jubeln nach dem Spiel
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Zwischen Wertschätzung und Leistungsprinzip – warum die Personalie Cenk Özkacar polarisiert

Am Montagmittag sorgte eine Meldung aus Spanien für viele Kommentare in den Sozialen Medien. Cenk Özkacar würde demnach den FC sicher verlassen. Ganz so sicher ist die Entscheidung noch nicht. Und doch wird im Netz heftig diskutiert über den Abwehrspieler des 1. FC Köln: Warum die Personalie Cenk Özkacar nicht unumstritten ist.

Bleibt er oder kehrt er dem FC den Rücken? Das ist nach Informationen von come-on-fc.com noch nicht vollends geklärt. Die Parteien befinden sich noch in Gesprächen. Allerdings gerieten diese zuletzt ein wenig ins Stocken. So oder so wird über den Abwehrspieler heftig diskutiert.

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Cenk Özkacar traute seinen Augen nicht, als Ragnar Ache mit einer artistischen Einlage zum 1:0 gegen die TSG Hoffenheim traf. Der Türke riss die Augen weit auf, fasste sich mit den Händen ins Gesicht – ungläubig, kopfschüttelnd. Das Tor hätte er dem Angreifer so offenbar nicht zugetraut. Es dürfte gute Chancen bei der Tor-des-Jahres-Wahl haben. Doch nicht nur der Treffer wird in Erinnerung bleiben, die Reaktion Özkacars ganz sicher auch. Sicherlich eine der schönen Erinnerungen, sollte der Spieler den Verein verlassen. Denn am Sonntag machte eine Meldung aus Spanien die Runde, der FC werde die Kaufoption des Spielers nicht ziehen. Die Entscheidung ist zwar noch nicht final gefallen. Sie könnte aber gegen den Türken ausgehen. Und das sorgte am Montag für ordentlich Gesprächsstoff. Auch, weil Özkacar während der Saison durch Leistung überzeugte. Die Begegnung gegen Hoffenheim fiel zumindest in eine Phase, die vielleicht als Wendepunkt in der Saison des Spielers angesehen werden kann.

Nur wenig Ausreißer nach unten

Özkacar wurde im vergangenen Sommer vom FC Valencia ausgeliehen, der Vertrag mit einer Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro versehen. Doch der Wechsel war vom ersten Moment von Skepsis begleitet. Die Leihe nach Köln war bereits die fünfte seit 2018. Wirklich überzeugt hatte der Innenverteidiger selten. Auch beim FC hatte Özkacar von Beginn an einen schweren Stand, kam in der Liga bis Ende Oktober auf zwei Kurzeinsätze. Das Bild änderte sich mit dem Jahreswechsel. Auch aufgrund der Verletzungen der halben Innenverteidigung bekam der Abwehrspieler seine Chance. Und Özkacar nutzte diese, spielte in 2026 nur zwei Begegnungen nicht, stand sonst nahezu in jeder Begegnung in der Startformation, verdrängte sogar Spieler wie Rav van den Berg auf die Bank. Der Türke strahlte auf dem Platz eine enormen Ruhe aus, wirkte meist routiniert und schien die Defensive zu stabilisieren. Vor allem bewegte sich der Akteur mit einer beeindruckenden Konstanz durch die Liga, hatte nur wenige Ausreißer nach unten, eigentlich erst am Ende der Saison.

Werte nicht überragend

Özkacar war zur Stelle als die Kölner personell am Stock gingen, die Wertschätzung, die der Abwehrspieler gerade erfährt, ist verdient. Gefühlt wären die zwei Millionen Euro Ablöse also ein Schnäppchen, zumal der Marktwert des Spielers auf drei Millionen eingeschätzt wird. Und doch gibt es auch kritische Stimmen, deren Enttäuschung sich bei einem Abschied wohl in Grenzen hielt. Denn auch wenn Özkacar sich wenig zu Schulden kommen ließ, so gut wie keine folgenschweren Fehler machte, wird im Netz durchaus die Frage gestellt, ob der Innenverteidiger die Qualitäten für die Bundesliga habe. Die Werte des Abwehrspielers sind sicher nicht alle top. Özkacar gewann 56 Prozent seiner Zweikämpfe. Mit diesem Wert liegt der Türke in der internen Statistik auf Rang sieben, in der gesamten Liga jenseits Platz 100. Ähnlich verhält es sich in der Quote der angekommenen Pässe, bei denen Innenverteidiger eigentlich immer besonders gut wegkommen. Mit seinen 85 Prozent liegt er auch hier intern auf Platz sieben, ligaweit auf Platz 108.

Immerhin liegt Özkacar bei den gewonnenen Kopfbällen mit 67 auf Rang drei der Kölner, hinter Ragnar Ache und Eric Martel. Als das größte Problem wollen die Fans im Netz aber die Geschwindigkeit des Spielers ausgemacht haben. Tatsächlich kommt der 25-Jährige auf eine Höchstgeschwindigkeit von 33,5 km/h und liegt damit weit hinten im Vereins- aber auch Ligavergleich. Natürlich gehört mehr zu der Leistung als „nur“ Werte sowie Statistiken, und doch müssen die FC-Bosse durchaus abwägen, ob es für die kolportierte Ablöse von zwei Millionen Euro nicht eine Alternative gäbe, die am Ende bessere Werte aufweist. Zumal das bisherige Gehalt weit über die normalen Grenzen in Köln hinaus geht. Und genau darum scheint es in den Gesprächen aktuell zu gehen. Dass Özkacar aber Bundesliga spielen kann, hat er in dieser Saison durchaus bewiesen.


Die ersten Entscheidungen sind gefallen – wer geht, wer bleibt, wer soll gehen

Die Kölner Spieler feiern den Sieg gegen Freiburg mit den Fans
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Die ersten Entscheidungen sind gefallen – wer geht, wer bleibt, wer soll gehen

Die ersten Abgänge stehen mittlerweile fest. Doch es wird ganz sicher weitere geben. Und bei einigen zeichnen sich schon bald Lösungen ab. Übersicht zur aktuellen Kader-Situation beim 1. FC Köln.

Seit dem Wochenende häufen sich auch die Gerüchte um mögliche Abgänge oder nicht gezogene Kaufoptionen. Fix ist noch nicht viel, doch erste Konturen sind sichtbar.

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Diese Spieler werden den FC verlassen

Für Florian Kainz gab es am Wochenende noch einmal ein besonderes Erlebnis. Der Ex-Kapitän der Kölner war gemeinsam mit Linton Maina in Berlin und verfolgte das DFB-Pokalfinale live vor Ort. Für den Österreicher beginnt bekanntlich nun ein anderes Kapitel, der Mittelfeldspieler hat sein Karriereende bekannt gegeben. Genauso wurden Luca Kilian und Dominique Heintz nach dem letzten Heimspiel gegen Heidenheim offiziell verabschiedet. Eric Martel macht das Quartett der ganz sicheren Abgänge komplett. Der Mittelfeldspieler hat bekanntlich bei Mainz unterschrieben und wurde dort auch schon vorgestellt. Zwar wurde der Abgang noch nicht bestätigt, doch sickerte am Sonntagabend durch, dass die Kölner die Kaufoption bei Felipe Chávez nicht ziehen werden. Das Talent kehrt demnach zu den Bayern zurück.

Das sind die aktuellen Wackelkandidaten beim FC

Nicht ganz so sicher, aber sehr wahrscheinlich erscheint ein Abgang von Kristoffer Lund. Der Wahl-Amerikaner konnte auf der linken Schiene nicht wie erhofft überzeugen, leistete sich einige folgenschwere Patzer und wird wohl nach Palermo zurückkehren. Bei dem italienischen Zweitligisten ist man sich zurzeit auch nicht sicher, wie es weitergeht. Offen ist die Situation bei Jahmai Simpson-Pusey. Der FC will den Spieler behalten, würde auch die Ablöse von acht Millionen Euro aufbringen, nur ist nicht klar, wie Manchester City die Personalie bewertet. Die „Sky Blues“ haben das letzte Wort.

Keine konkreten Wechselbewegungen gibt es bei einer Handvoll weiterer Spieler, die aber durchaus in eine Rubrik fallen könnten, die Thomas Kessler in der Vergangenheit bereits angesprochen hat. Der Geschäftsführer erklärte, dass durchaus Akteure geben könnte, die mit ihrer aktuellen oder künftigen Situation nicht zufrieden seien und daraus könnten sich dann doch Wechselabsichten ergeben. Unzufrieden dürfte etwa Denis Huseinbasic sein. Der spielte unter René Wagner keine Rolle und soll darüber alles andere als glücklich sein. Da der Trainer nun bleibt, könnte der Mittelfeldspieler um seine Chancen bei den Geißböcken fürchten. Entschieden ist da aber noch nichts. Weitere potenzielle Kandidaten könnten Spieler wie Luca Waldschmidt oder Linton Maina sein.

Um diese Spieler gibt es Transfergerüchte

Schon über die gesamte Saison ranken sich die Transfergerüchte um Said El Mala. Es wird wohl Richtung England gehen. Das ist die einzige Konstante in den Spekulationen, nachdem sich die deutschen Vereine aufgrund der kolportierten Wunschablöse aus dem Rennen verabschiedet haben. Sollte aber ein Club die offenbar geforderten 50 Millionen (oder mehr) auf den Tisch legen, wird der Kölner Youngster den Verein verlassen. Das gilt auch für Jakub Kaminski. Nur mit dem Unterschied, dass dem FC die Hände gebunden sind, sollte ein Interessent die festgeschriebene Ausstiegsklausel bezahlen. Die liegt bei rund 20 Millionen Euro. Auch dort soll es Interessenten aus der Premier League geben, konkret ist nach Informationen von come-on-fc.com noch nichts. Genauso wenig wie bei Marvin Schwäbe, dessen Abgang ohnehin sehr unwahrscheinlich ist.

Bei Cenk Özkacar ist die Situation offenbar verzwickt. Nach Informationen von come-on-fc.com laufen aktuell noch die Gespräche mit Valencia und dem Spieler, allerdings sind sie ein wenig ins Stocken geraten. Knackpunkt soll das Gehalt des Akteurs sein. Der Innenverteidiger hatte sich zuletzt zwar festgespielt, doch unumstritten ist der 25-Jährige nicht.

Wer kommt zurück?

Rein vertraglich werden nahezu alle Leihspieler erst einmal zum FC zurückkehren. Bei Rasmus Carstensen ist der Abschied so gut wie sicher. Für Imad Rondic wird man eine andere Lösung finden wollen. Dass der Stürmer noch einmal für den FC aufläuft, gilt als unwahrscheinlich. Jusuf Gazibegovic kündigte an, seine Chance nutzen zu wollen. Beim Verein soll das allerdings mindestens skeptisch gesehen werden. Mit Jaka Potocnik und Mansour Ouro-Tagba würde man am liebsten weitere Leihkonstrukte angehen. Julian Pauli und Elias Bakatukanda sollen dem Vernehmen nach ihre Chance in der Vorbereitung bekommen.

Das ist der Kader des 1. FC Köln für die kommende Saison – nach jetzigem offiziellen Stand (ohne die Leihspieler)

Tor
Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing

Abwehr
Joel Schmied, Timo Hübers, Jahmais Simpson-Pusey, Rav van den Berg, Cenk Özkacar, Sebastian Sebulonsen, Kristoffer Lund, Alessio Castro-Montes

Mittelfeld
Tom Krauß, Denis Huseinbasic, Said El Mala, Jakub Kaminski, Isak Johannesson, Felipe Chávez, Jan Thielmann, Linton Maina,

Sturm
Luca Waldschmidt, Ragnar Ache, Malek El Mala, Marius Bülter (+Youssoupha Niang, Fynn Schenten)

Gibt Lukas Sinkiewicz hier wirklich sein Trainer-Aus beim 1. FC Köln bekannt?

Lukas Sinkiewicz beim Training des 1. FC Köln
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Gibt Lukas Sinkiewicz hier wirklich sein Trainer-Aus beim 1. FC Köln bekannt?

Zwei Monate nach seiner offiziellen Vorstellung ist das Kapitel mit dem und beim Effzeh vorerst wieder beendet. Lukas Sinkiewicz verlässt den 1. FC Köln wieder – zumindest vorerst. Der ehemalige Spieler hatte in den vergangenen Wochen René Wagner als Co-Trainer unterstützt. Wie geht es weiter mit Lukas Sinkiewicz beim 1. FC Köln?

Am Montagnachmittag sendete der 40-Jährige via Social Media einen Post, oder eher zwei Posts, die die Zukunft von ihm beim FC wohl doch noch offen lassen.

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Zwei Monate nach seiner offiziellen Vorstellung ist das Kapitel mit dem und beim 1. FC Köln vorerst wieder beendet. Lukas Sinkiewicz verabschiedete sich in einem Post via Social Media und dankte dem Verein, den Fans „für die intensive und besondere Zeit“, die er als Co-Trainer bei den Geißböcken erleben durfte. Für die „vielen wertvollen Erfahrungen, spannenden Momente und die gemeinsame Arbeit mit der Mannschaft“ sei der 40-Jährige sehr dankbar. Der ehemaliger Spieler unterstützte Interimstrainer René Wagner bei der Mission Klassenerhalt. Wagner, der bereits in seinem Amt bestätigt wurde und die Geschicke der Kölner auch in der kommenden Saison in der Hand haben wird, hat noch keine Aussagen zu seinen Assistenztrainern gemacht. Das Team an seiner Seite ist somit noch nicht bekannt.

Entscheidung wohl noch offen

Sieben Duelle stand der 40-Jährige gemeinsam mit dem Cheftrainer und Armin Reutershahn an der Seitenlinie der Geißböcke. Ob Sinkiewicz in der kommenden Spielzeit aber tatsächlich nicht neben Wagner zu finden sein wird, ist noch nicht offiziell bestätigt. Denn auf seinem Social Media Kanal postete der Pole zwei leicht unterschiedliche Inhalte. In beiden bedankte sich „Sinke“ für die Erfahrungen und besonderen Momente und dankte dem Trainerteam, den Spielern, dem Staff und allen rund um die Mannschaft. Die letzten Zeilen der zwei Postings unterscheiden sich allerdings und lassen dann doch Raum für mögliche Spekulationen. Zum einen heißt es: „Ich nehme viele besondere Erinnerungen mit und freue mich auf alles, was jetzt kommt.“ In einer weiteren Nachricht schließt der Ex-Co-Trainer mit den Worten: „Jetzt genieße ich erst einmal die Erinnerungen an diese besondere Zeit – und alles Weitere wird sich in den nächsten Wochen zeigen.“

So endgültig hört sich der Abschied von den Geißböcken dann doch nicht an. Zumindest lässt die Formulierung Raum für Spekulationen über mögliche Gespräche zwischen Sinkiewicz und den Verantwortlichen. Dazu passt auch, dass sich der Verein selber auf Anfrage nicht final zu der Personalie äußern wollte. Eine Entscheidung scheint hier also noch offen. Am Dienstag könnte der FC möglicherweise bereits Stellung beziehen. Denn für den morgigen Tag ist eine Medienrunde mit Thomas Kessler und René Wagner angesetzt, in der es um die Zukunftspläne des Vereins gehen soll.


Beim FC wollte man sich bei zu der

Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist angeblich an Amario Cozier-Duberry interessiert

Amario Cozier-Duberry soll auf der Liste der Geißböcke stehen
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Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist angeblich an Amario Cozier-Duberry interessiert

Die Kaderplanung läuft beim FC auf Hochtouren. Und es tauchen die nächsten Namen auf. So gibt es nun angeblich einen weiteren Spieler auf der Liste der Geißböcke. Hat der 1. FC Köln Interesse an Amario Cozier-Duberry?

Am Samstag wurde der Name David Martínez in den Ring geworfen, nun gibt es das nächste Transfergerücht über einen weiteren Rechtsaußen. Demnach sollen sich die Kölner für Amario Cozier-Duberry interessieren. Und der machte zuletzt mit starken Leistungen auf sich aufmerksam.

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Wie der englische Reporter Andy Naylor berichtet, sind die Geißböcke an dem 20-Jährigen interessiert. Amario Cozier-Duberry ist gebürtiger Londoner, erhielt seine Ausbildung beim aktuellen englischen Meister, dem FC Arsenal und spielt zurzeit für die Bolton Wanderers. Allerdings ist der Akteur von Brighton & Holve Albion ausgeliehen. Cozier-Duberry gilt in England schon lange als absolutes Ausnahmetalent. Der schnelle Engländer durchlief nahezu sämtliche englischen Junioren-Nationalmannschaften, läuft aktuell für die U20 auf. Der Offensivspieler ist auf der rechten Offensivschiene zu Hause, besticht durch sein hohes Tempo und starke Dribblings. Der inverse Flügelspieler erzielte in dieser Saison zehn Tore, bereitete 14 weitere vor. Der Marktwert des Spielers wird vom Online-Dienst transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Ein Eins-zu-Eins-Ersatz für Said El Mala wäre der Akteur nicht, denn Cozier-Duberry spielte in seiner Karriere nahezu ausschließlich auf der rechten Seite. Die Kölner suchen vielmehr nach einer weiteren Verstärkung für die rechte Außenbahn.

Wie geht es weiter mit Amario Cozier-Duberry?

Ein Selbstläufer wird eine Verpflichtung des Engländers aber wahrlich nicht. Zum einen ist auch Brighton-Coach Fabian Hürzeler ein großer Fan des Akteurs. Nach Informationen von come-on-fc.com gibt es in Südengland durchaus Überlegungen, den Spieler jetzt schon in den Kader zu integrieren. Auch diesbezüglich ist der Verein mit dem Spieler in Gesprächen. Die Engländer wollen Cozier-Duberry ein interessantes Paket schnüren. Und das komplett unabhängig von einer möglichen Personalie von Sadi El Mala. Der ist aktuell nicht mehr das ganz heiße Thema bei den Seagulls. Brighton schaut sich schon länger nach Alternativen um, nachdem das Thema zuletzt merklich abgekühlt war. Die Idee, einer möglichen Verbindung mit der Personalie El Mala in Verhandlungen mit dem 20-Jährigen ist eine romantische, aber sicher alles andere als eine realistische. Zudem gibt es Konkurrenz im Buhlen um den Spieler. So hat auch der FC Schalke den Spieler auf der Liste. Und Laut Naylor will ebenfalls der Club Brügge den Akteur unter Vertrag nehmen.


Das steckt wirklich hinter dem verwirrenden Spanien-Gerücht: Wie geht es weiter mit Cenk Özkacar?

Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar vom 1. FC Köln
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Das steckt wirklich hinter dem verwirrenden Spanien-Gerücht: Wie geht es weiter mit Cenk Özkacar?

Am Sonntagabend wurde bekannt, dass der FC das Talent Felipe Chávez nicht fest verpflichten werde, am Montag folgte dann eine ähnliche Nachricht aus Spanien. Doch die stimmt nicht so ganz, wie sich nach und nach herausstellt. So steht es um die Zukunft von Cenk Özkacar beim 1. FC Köln.

Geht er oder bleibt Cenk Özkacar bei den Geißböcken? Am Sonntagmittag hatte die Online-Plattform Tribuna Deportiva via „X“ vermeldet, dass der FC Cenk Özkacar nicht fest verpflichten werde, ihm die Entscheidung bereits mitgeteilt habe. Wie come-on-fc.com bereits berichtete, standen die Angaben des Portals aber auch im Widerspruch zu einer Meldung, die das Medienunternehmen auf der eigenen Homepage veröffentlich hatte.

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Während das Online-Portal bei „X“ berichtet, dass die Kölner die Kaufoption nicht ziehen würden, den Spieler schon informiert hätten und Özkacar somit nach Valencia zurückkehre, hieß es im Bericht auf der Homepage des Vereins, dass der FC sich eben noch nicht sicher sei, ob er den Spieler verpflichte. Und nach Informationen von come-on-fc.com ist die Entscheidung tatsächlich noch nicht final gefallen. Der FC befindet sich noch in Gesprächen mit Spieler und dem FC Valencia, allerdings gibt es aktuell wohl unterschiedliche Verhandlungspositionen. Die Kölner könnten den Spieler für rund zwei Millionen Euro fest verpflichten. Angesichts der Leistungen in den vergangenen Wochen vielleicht ein lohnendes Investment. Der 25-Jährige hatte sich beim FC festgespielt, war eine Konstante in der Hintermannschaft der Geißböcke. Allerdings offenbarte Özkacar auch einige Probleme, gerade wenn das Spiel dann mal schnell wurde. Der Türke hat ein Tempodefizit.

Ablöse bei rund zwei Millionen Euro

Dass es Überlegungen gibt, ob Özkacar so eine Zukunft beim FC hat, steht also außer Frage. Tatsächlich soll es sich nach Informationen von come-on-fc.com durchaus aber auch ums Geld drehen. Beim FC Valencia verdient der Abwehrspieler ein Gehalt, das man in Köln wohl nicht bereit ist, zu bezahlen. Vor allem nicht unter dem Gesichtspunkt, dass Özkacar bei den Geißböcken wohl nicht die erste Wahl sein muss. Mit Rav van den Berg haben die Kölner einen Innenverteidiger, dem die FC-Bosse in der kommenden Saison den Durchbruch zutrauen. Jahmai Simpson-Pusey würde man auch gerne fest verpflichten, Joel Schmied wäre auch eine Konstante und es soll zudem noch ein Innenverteidiger verpflichtet werden, der wie Özkacar einen linken Fuß hat. Königlich wird man den 25-Jährigen also nicht bezahlen wollen. Bei Valencia dürfte man die Entwicklung recht entspannt zur Kenntnis nehmen. Denn es gibt mittlerweile Interessenten, die bereit wären den Marktwert des Spielers zu bezahlen. Der liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei drei Millionen Euro.


Verwirrender Medienbericht: 1. FC Köln zieht auch die Kaufoption von Cenk Özkacar nicht

Cenk Özkacar wird den FC wohl auch verlassen
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Verwirrender Medienbericht: 1. FC Köln zieht auch die Kaufoption von Cenk Özkacar nicht

Der FC arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Dazu gehören auch die Entscheidungen zu den aktuellen Leihspielern. Nachdem am Sonntag bereits der Abgang von Felipe Chávez durchsickerte, scheint es einen weiteren zu geben. Der 1. FC Köln zieht die Kaufoption bei Cenk Özkacar nicht.

Eigentlich hatte sich Cenk Özkacar vorgenommen, seine Reise als Leihspieler zu beenden und in Köln sesshaft zu werden. Doch daraus scheint nichts zu werden – glaubt man zumindest einem Post aus Spanien. Der FC wird demnach die Kaufoption bei dem Innenverteidiger nicht ziehen. Der Spieler kehrt zum FC Valencia zurück, es droht die nächste Leihe.

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Unter anderem Lyon, Leuven und Valladolid – die Liste der Leihvereine von Cenk Özkacar ist lang. Zuletzt gesellte sich bekanntlich der FC dazu. Der Innenverteidiger ist eigentlich beim FC Valencia beheimatet, war aber im Sommer zum FC gekommen. Und das aufgrund seiner Historie mit einer gehörigen Portion Skepsis. Aber aus seiner Sicht mit einem klaren Plan. Özkacar wollte sich in Köln fest spielen, auf sich aufmerksam machen und sich damit für mehr empfehlen. Der Innenverteidiger wollte in Köln bleiben und tat dafür viel. So viel, dass er beim FC zur Stammkraft wurde. Der Türke war über weite Strecken eine absolute Bank, konstant in den Leistungen, routiniert im Zweikampfverhalten. So wurde schon recht früh über einen möglichen Verbleib beim FC spekuliert. Doch daraus wird offenbar nichts. Denn wie das Online-Portal „Tribuna Deportiva“ bei „x“ berichtet, werden die Kölner die Kaufoption nicht ziehen. Verwirrend: In dem dazugehörigen Beitrag bei „Tribuna Deportiva“ heißt es, der FC erwäge noch die Kaufoption zu ziehen.

Ablöse bei rund zwei Millionen Euro

Laut Post sei der Spieler über die Entscheidung auch schon informiert. Özkacar würde also wieder zum FC Valencia zurückkehren. Dort hat der 25-Jährige wohl aber auch keine Zukunft. Özkacar wird wohl in das nächste Leihkonstrukt gehen müssen. Beim FC lief der Türke in der Liga 25 Mal auf, davon 20 Mal von Beginn an – und das meist mit soliden Leistungen. Allerdings hatte der Abwehrspieler auch mit einigen Defiziten im Stellungsspiel und gerade im Tempo zu kämpfen. Für den FC erschien die Ablöse in Höhe von zwei Millionen Euro durchaus als stemmbar. Aktuell beschäftigt sich der FC aber bereits mit anderen Lösungen auf der Innenverteidiger-Position. Abubacarr Sedi Kinteh gilt als heißes Eisen im Feuer, auch über Sebastiaan Bornauw wurde bereits oft spekuliert. Timo Hübers wird erst zur Rückrunde zurückerwartet. Allerdings bekommen in der Vorbereitung wohl auch die Rückkehrer Julian Pauli und Elias Bakatukanda wieder eine Chance.

Wie es mit Jahmai Simpson-Pusey weitergeht, steht noch nicht fest. Die Kölner würden den Spieler gerne beim FC halten, doch Manchester City hat die Hand mit einer Rückkaufoption auf dem Deal. Dominique Heintz und Luca Kilian haben den Verein verlassen. Es bleiben Joel Schmied und Rav van den Berg.

Update: Allerdings scheint die Wahrheit ein wenig eine andere zu sein. Denn nach Informationen von come-on-fc.com befindet man sich durchaus in Gesprächen mit Verein und Spieler, nur sind die Gespräche ins Stocken geraten. Ein Knackpunkt dürfte das Gehalt des Spielers sein.


Nach Martel-Abschied: Diese zentralen Mittelfeldspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Könnte Ellyes Skhiri eine Option beim 1. FC Köln werden?
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Nach Martel-Abschied: Diese zentralen Mittelfeldspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Der 1. FC Köln und Eric Martel gehen also nun getrennte Wege. Der defensive Mittelfeldspieler sucht in Mainz seine neue Herausforderung, die Geißböcke einen adäquaten Ersatz. Eine neue Baustelle für die Kölner Verantwortlichen: Wer ersetzt Eric Martel beim 1. FC Köln?

Der Straubinger wechselte im Sommer 2022 für rund 1,2 Millionen Euro von RB Leipzig in die Domstadt. Mit dem FC erlebte er Höhen und Tiefen. Conference League, Abstieg, Aufstieg und schließlich diese Saison den Klassenerhalt nach der Bundesliga-Rückkehr. Silas Andersen ist als „Wunschkandidat“ er Kölner bereits aus dem Rennen, andere Akteure wären aber auch durchaus interessant. Es handelt sich bei den Namen nicht um Gerüchte!

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Durch den Abgang von Eric Martel verliert der FC einen Abräumer mit herausragender Arbeit gegen den Ball. Die Festverpflichtung von Tom Krauß bringt bereits einen ähnlichen Spielertypen in den eigenen Reihen. Sollte dies den Verantwortlichen jedoch nicht reichen, so könnten alte Bekannte diese Lücke stopfen.

Rückkehr ans Geißbockheim?

Salih Özcan: Das kölsche Eigengewächs verlässt den BVB im Sommer ablösefrei. Fünf Millionen Euro überwiesen die Dortmunder vor vier Jahren nach Köln, um den heute 28-Jährigen zu verpflichten. Als Reaktion auf seinen Abgang verpflichtete man in der Folge Eric Martel. Mit einer Rückkehr im Sommer könnte sich also ein kleiner Kreis schließen. Intern hat man wohl nach wie vor eine hohe Meinung vom gebürtigen Kölner. Für den Weg zurück müsste Özcan aber vermutlich auf Gehalt verzichten. Vor einer Woche berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ von einem Austausch zwischen Verein und Spielerseite. Fraglich ist es, ob das Eigengewächs zu einem finanziellen Verzicht bereit wäre.

Ellyes Skhiri: Auch Özcans ehemaliger Mittelfeldpartner Ellyes Skhiri scheint im Sommer auf den Markt zu kommen. Der Tunesier besitzt in Frankfurt einen Vertrag bis Mitte 2027. Die Eintracht versuche daher, im kommenden Sommer den 31-Jährigen nochmal zu Geld zu machen. In Köln entwickelte sich Skhiri zum Dauerbrenner und gehörte zu den laufstärksten Spielern der gesamten Liga. Nach seinem Wechsel konnte der Nationalspieler nicht an seine guten Leistungen aus der Domstadt anknüpfen. Daher soll die Tür für einen Abgang mehr als nur offen sein. Trotzdem könnte sich eine Verpflichtung aufgrund der hohen Gehaltskosten und zusätzlicher Millionenablöse für einen Spieler in den 30ern, schwierig gestalten.

Bundesligaerfahrung oder Talent?

Andras Schäfer: Eine weitere Alternative wäre Union Berlins Andras Schäfer. Der Ungar dürfte einigen Fans noch schmerzhaft in Erinnerung geblieben sein. Im Hinspiel traf der 27-Jährige kurz vor Schluss für die Köpenicker und der FC verlor am Ende mit 0:1. Schäfer steht bei mittlerweile über 100 Pflichtspielen für die Hauptstädter. Durch seinen Vertrag bis 2027 wäre eine Ablöse fällig. In dieser Saison pendelte der Nationalspieler immer wieder zwischen Bank und Startelf und glänzte vor allem durch Zweikampfstärke und seine zahlreichen Balleroberungen. Gegen Augsburg stellte er mit einem Treffer und einer Vorlage zusätzlich seine Torgefahr unter Beweis.

Mathias Svanberg: Möglicherweise könnte der FC beim VfL Wolfsburg Ersatz für Eric Martel finden. Mathias Svanbergs Vertrag läuft im Sommer 2027 aus. Der Schwede ist derzeit bei den Wölfen unzufrieden mit seiner Spielzeit und peilt möglicherweise einen Wechsel im Sommer an. Im Winter zeigte Galatasaray bereits Interesse an einer Verpflichtung des variablen Mittelfeldspielers. Auch wenn Martel defensiv die stabilere Alternative ist, bringt der 27-Jährige deutlich mehr Torgefahr mit und setzt seine Akzente eher im Spiel nach vorne. Der FC sollte sich aber nicht allzu hohe Chancen ausrechnen. Aufgrund des auslaufenden Vertrags wäre lediglich ein fester Kauf möglich. Ein Modell wie bei Jakub Kaminski ist somit ausgeschlossen. Zusätzlich wird sein Marktwert auf 9 Millionen Euro geschätzt.

Verstärkung aus der 2. Bundesliga?

Santiago Castañeda: Beim SC Paderborn könnte man eine günstigere Alternative finden. Santiago Castañeda hat sich in die Startelf des Clubs gespielt und kommt auf 32 Einsätze in dieser Saison. Der 21-Jährige soll schon länger im Fokus anderer Bundesligisten stehen. Vergangenen Sommer seien demnach bereits Borussia Mönchengladbach und der FC Augsburg an einer Verpflichtung des jungen US-Amerikaners interessiert gewesen. Sollte Paderborn in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg verlieren, dürfte Castañeda seinen nächsten Schritt vermutlich bei einem anderen Bundesligisten suchen.

Enzo Leopold: Mit Enzo Leopold kommt ein Mittelfeldallrounder auf den Markt. Und das sogar zum Nulltarif. Der 25-Jährige wird seinen Vertrag in Hannover wohl nicht verlängern und möchte den nächsten Schritt gehen. Leopold bringt solide Werte gegen den Ball mit. Seine Kernkompetenzen zeigen sich aber tendenziell in der Offensive. Er kreiert viele Chancen und bringt zusätzlich noch Gefahr durch Standards mit. Eine signifikante Schwäche der Offensive der Domstädter in dieser Saison. Allerdings sollen die Fohlen ihr Buhlen intensiviert haben, auch Werder Bremen hatte die Fühler ausgestreckt.

Mit dem Abgang von Martel verliert der FC eine wichtige Säule der vergangenen Jahre. Die Verantwortlichen stehen somit vor einer großen Aufgabe, den 24-Jährigen qualitativ zu ersetzen. Wie sich der FC personell im Mittelfeld aufstellt, ist bisher noch nicht absehbar, aber die Geißböcke werden sicherlich viele verschiedene Profile im Blick haben. Nachdem die wichtige Baustelle des Trainer geklärt ist, können die Kölner nun auch die Kaderplanungen intensivieren.


1. FC Köln zieht wohl nicht die Kaufoption bei Felipe Chávez

Felipe Chávez wird den FC wohl verlassen
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1. FC Köln zieht wohl nicht die Kaufoption bei Felipe Chávez

Der FC und das Talent des FC Bayern München werden offenbar getrennte Wege gehen. Der 1. FC Köln zieht die Kaufoption bei Felipe Chávez nicht. Der Mittelfeldspieler war bei den Geißböcken kaum zum Einsatz gekommen.

Die Leihe von Felipe Chávez dürfte am Ende in der Kategorie „Warum“ zu finden sein. Denn so wirklich viel Sinn machte das Leihkonstrukt für keine Partei.

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Anfang Februar hatte der FC den jungen Peruaner noch ausgeliehen. Chávez steht eigentlich beim FC Bayern München unter Vertrag und gilt dort als das großes Zukunftsversprechen. Nur scheint die Zukunft dann doch noch ein Stück weit weg zu sein. Zumindest konnte sich der 19-Jährige beim FC nicht durchsetzen. Unmittelbar nach der Leihe hatte der damalige Trainer Lukas Kwasniok vor allem die Physis des Youngsters angesprochen. Doch die sollte bei der Verpflichtung eigentlich bekannt gewesen sein. Chávez kam bei den Kölnern neun Mal zum Einsatz – allerdings nur einmal länger als 20 Minuten. Sechs Mal saß der Spieler komplett auf der Bank, gegen Heidenheim reichte es noch nicht für den Kader.

Keine Chance für Chávez?

Und auch gegen den FCB verbrachte Chávez 90 Minuten auf der Bank. Dabei sollte die Leihgabe eigentlich auflaufen. Doch nach Informationen von come-on-fc.com kann die Info des „Geissblock“ bestätigt werden, dass der Youngster vor dem Duell zu einer Besprechung zu spät kam und von Coach René Wagner aus disziplinarischen Maßnahmen nicht eingesetzt wurde. Dafür erhielt Florian Kainz noch einmal Zeit auf dem Rasen. Die Chance, sich noch einmal für einen Verbleib in Köln zu beweisen, bekam der 19-Jährige somit nicht. Der FC hat in dem Leihvertrag eine Kaufoption, die Bayern ein Rückkaufrecht. Nur wird das offensichtlich gar kein Thema mehr. Denn wie „Sky“ am Sonntagabend berichtet werden die Kölner den Spieler nicht fest verpflichten.

Und so wirklich überraschend, käme die Entscheidung nicht. Chávez hat zwar in den wenigen Spielen und den Trainingseinheiten durchaus starke technische Veranlagungen gezeigt, insgesamt scheint man bei den Kölnern zu der Erkenntnis gekommen zu sein, dass der 19-Jährige dann doch ein gutes Stück zu weit von mehr entfernt ist. Sowohl der FC als auch die Bayern und der Spieler selbst hatten sich deutlich mehr von der Leihe versprochen. Doch das Vertrauen in das Talent war offenbar nicht groß genug. Nun kehrt der Mittelfeldspieler erst einmal zu den Bayern zurück. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird dann doch eine weitere Leihe folgen. Der Durchbruch an der Säbener Straße erscheint gerade aufgrund der jüngeren Leistungen als eher unwahrscheinlich. Der FC sendet damit das Zeichen, dass in der Zentrale ebenfalls ein weiterer Mittelfeldspieler noch gesucht wird. Die Kölner suchen dem Vernehmen nach auch einen Stürmer, einen Innenverteidiger, Schienenspieler und einen Sechser.

Ein kreatives Element würde den Geißböcken in der Schaltzentrale ebenfalls gut tun. Neben Chávez gibt es noch einige andere Spieler, deren Zukunft nicht geklärt sind. So unter anderem Jahmai Simpson-Pusey. Der Engländer soll eigentlich gehalten werden, doch in diesem Fall hat Manchester City eine Rückkaufoption


Neuzugang beim 1. FC Köln: Elise Stenevik wechselt an den Rhein

Elise Stenevik unterschreibt beim 1. FC Köln
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Neuzugang beim 1. FC Köln: Elise Stenevik wechselt an den Rhein

Nach der abgeschlossenen Rekord-Saison verstärken sich die Fußballerinnen der Geißböcke mit der ersten Spielerin für die Defensive: Der 1. FC Köln verpflichtet Elise Stenevik vom FC Everton. Die 26-Jährige hat bis 2028 unterschrieben.

Der erste Neuzugang für die Frauen des 1. FC Köln: Elise Stenevik verstärkt die Hintermannschaft der Geißböcke. Die Norwegerin spielte zuletzt in England bei Everton.


Die abgelaufene Saison ist gerade einmal eine Woche alt, da nimmt der Kader der neuen Spielzeit bereits Formen an. Wie der FC am Sonntag bekannt gegeben hat, wird Elise Stenevik künftig für die Frauen des FC auflaufen. „Elise Stenevik passt hervorragend in unser Anforderungsprofil. Als Abwehrspielerin bringt sie viel Erfahrung auf internationalem Top-Niveau mit und überzeugt vor allem durch ihre Zweikampfstärke, ihre Robustheit sowie ihren starken linken Fuß“, sagt Nicole Bender-Rummler, Direktorin Frauen- und Mädchenfußball. „Elise wird unserem Team sowohl sportlich als auch menschlich wichtige Impulse geben. Wir freuen uns sehr, dass sie künftig für uns auflaufen wird.“

„Ich freue mich sehr auf meine Zeit beim 1. FC Köln“

Die Norwegerin wurde am 9. September 1999 in Florø geboren. Bei Arna-Bjørnar in ihrem Heimatland begann die Abwehrspielerin ihre Karriere. Von dort schaffte sie den Sprung in die erste Mannschaft. Bevor die 26-Jährige zum FC Everton wechselte und in der höchsten englische Spielklasse, der Women´s Super League auflief, wechselte die Defensivspielerin im Januar 2020 für zweieinhalb Jahre zu Eskilstuna United nach Schweden. In England blieb die Norwegerin vier Jahre. Die aktuelle Saison schloss Stenevik mit Everton FC nach 62 absolvierten Duellen und einem erzielten Treffer auf dem achten Tabellenplatz ab. Stenevik war ebenfalls Teil der von der U17 bis zur U23 Nationalmannschaft der Juniorinnen in Norwegen.

„Ich freue mich sehr auf meine Zeit beim 1. FC Köln, auf die Menschen hier und die Philosophie des Vereins. In dem Moment, als ich meinen Vertrag hier unterzeichnet habe, hatte ich das beruhigende Gefühl, die absolut richtige Entscheidung getroffen zu haben“, so Stenevik. „Ich kann es nicht erwarten, meine Mitspielerinnen, den Trainerstab und die Fans richtig kennenzulernen und die Spiele für meinen neuen Club zu bestreiten.“ Der Vertrag der Norwegerin läuft bis zum 30. Juni 2028.

Die Kölnerinnen haben bereits während der Spielzeit zahlreiche Verträge ihrer Spielerinnen verlängert. Nun folgt die erste externe Neuverpflichtung.