Überraschungs-Transfer bahnt sich an: Wölfe rüsten vor FC-Spiel namhaft auf

Christian Eriksen spielt künftig wohl für den VfL Wolfsburg
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Überraschungs-Transfer bahnt sich an: Wölfe rüsten vor FC-Spiel namhaft auf

Anscheinend gibt es prominente Verstärkung beim Gegner des 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Christian Eriksen. Der Däne spielte zuletzt noch für Manchester City.

Ausgerechnet vor dem Spiel gegen Köln könnte es einen prominenten Zugang in der Bundesliga geben und das beim Gegner des 1. FC Köln: Wolfsburg befindet sich offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Dänemarks Kapitän Christian Eriksen. Der Mittelfeldspieler war zuletzt vereinslos.

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Die Bilder von der Europameisterschaft 2001 sind unvergessen. Christian Eriksen brach damals im Gruppenspiel gegen Finnland mit einem Herzstillstand zusammen. Dass der Däne kein Jahr später wieder für sein Heimatland in der Nationalmannschaft auflief, hatte damals überrascht. Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler wieder bei 100 Prozent, war in den vergangenen Jahren ein Leistungsträger bei Manchester United. Und offensichtlich wird der Däne schon bald in der Bundesliga auflaufen. Möglicherweise am Samstag bereits gegen den 1. FC Köln. Denn Eriksen steht unmittelbar vor dem Wechsel in die Bundesliga – und da anscheinend zu den Wölfen. Das berichtet die dänische Zeitung „Tipsbladet“.

Viele Dänen bereits in Wolfsburg

Noch am Morgen war der Däne mit Bayer Leverkusen und dort seinem Ex-Nationaltrainer Kasper Hjulmand in Verbindung gebracht worden. Der neue Coach der Werkself wollte sich nicht äußern. Nun scheint es der Wechsel zum VfL zu werden. In Wolfsburg sind mit Jesper Lindstrøm, Andreas Skov Olsen, Jonas Wind, Joakim Maehle und Adam Daghim zahlreiche Dänen aktiv. Ob Eriksen gegen den FC zum Einsatz kommt, ist allerdings offen. Immerhin war der Mittelfeldspieler nun einige Wochen vereinslos. Nur deswegen darf der VfL auch noch einmal zuschlagen. Denn das Transferfenster hat bekanntlich schon seit einer guten Woche geschlossen. Nur vertragslose Spieler dürfen noch unter Vertrag genommen werden.

Lange war Eriksen noch Kapitän der dänischen Nationalmannschaft. Für die WM-Qualifikationsspiele gegen Schottland und Griechenland war der Mittelfeldspieler nicht nominiert worden. Wohl auch, weil er noch auf Vereinssuche war. Die WM im kommenden Jahr soll noch einmal ein Highlight werden. Ob es dazu reicht, werden die kommenden Wochen zeigen – dann wohl im Trikot der Wölfe.


Anders als in der Vorsaison: Länderspielpause birgt eher Vor- als Nachteile

Said El Mala im Dribbling im Trainingslager in Bad Waltersdorf
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Anders als in der Vorsaison: Länderspielpause birgt eher Vor- als Nachteile

Mit bis zu neun Nationalspielern war der FC in der vergangenen Spielzeit regelmäßig der Zweitligist, der in den Länderspielpausen wohl das dünnste Trainingspersonal zur Verfügung stehen hatte. Das hat sich nun geändert für den 1. FC Köln: Die Länderspielpause ist in Sachen Trainingsbetrieb kein Nachteil mehr.

Zwar wurde es nie als Ausrede herangezogen, doch wirklich glücklich war man beim FC in der Vorsaison mit den Länderspielpausen und den Liga-Ansetzungen nicht. Viele Nationalspieler, nur wenig Zeit bis zum nächsten Duell. Doch die Lage hat sich nun verändert beim 1. FC Köln: Die Länderspielpause ist kein Nachteil mehr.

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Sollte Lukas Kwasniok einige Gewohnheiten aus seiner Zeit beim SC Paderborn mit nach Köln nehmen, dann dürfen sich die Kölner Spieler auf ein ausgiebiges Karneval am 11.11. oder ein paar Tage in der Sonne freuen. Zumindest schickte der Coach seine Mannschaft in der vergangenen Spielzeit in einen kurzen Urlaub. Eine Woche erhielten die Ostwestfalen im vergangenen November frei. Die Maxime des Coachs lautete damals sinngemäß, die erste Länderspielpause wird eine intensive, die zweite eine normale und die dritte, eben jene im November würde mit Erholung einhergehen. Und eben jene dritte Länderspielpause würde für den FC ab spätestens dem 10.11. beginnen. Nun ist aber nicht gesagt, dass diese Maxime auch für die Kölner und damit für einen Bundesligisten gilt.

Wolfsburg stellt 14 Nationalspieler

Das wird möglicherweise auch damit zu tun haben, wie die Geißböcke diese erste Länderspielpause verkraftet haben oder wie die Reaktion in den kommenden Spielen ausfällt. Zwar standen Kwasniok gleich fünf Nationalspieler nicht zur Verfügung, doch der Coach hat es damit einigermaßen gut getroffen. Schließlich fielen in der vergangenen Spielzeit im Training durch die Reise mit der Nationalmannschaft regelmäßig deutlich mehr Akteure aus. Und das vor allem im Vergleich mit der direkten Konkurrenz. Vor dem Duell gegen Münster musste der damalige Coach Gerhard Struber vor einem guten Jahr beispielsweise auf neun Spieler verzichten, mehr Nationalspieler stellte kein Zweitligist – zudem spielten die Kölner dann gleich mehrfach freitags.

Dementsprechend zwiegespalten fiel damals die Reaktion in Köln aus. Auf der einen Seite waren die Verantwortlichen stolz ob der Anzahl den Nationalspieler, auf der anderen Seite war an ein reguläres Training nicht zu denken. Jetzt gibt es für die FC-Bosse nur wenig Grund zum Hadern. Während die Kölner fünf Spieler für die jeweiligen Landes-Auswahlen stellen, waren es beim VfL Wolfsburg aktuell 14. Mehr als ein Dutzend Spieler waren also aktuell unterwegs. Durch die Begegnung am Samstag wird der Terminplan zudem entzerrt. Denn mit den Partien am Dienstag sind die meisten Länderspielreisen zu Ende gegangen – es bleibt also wohl ausreichend Zeit. Und damit dürften auch die Kölner mit einem guten Gefühl aus der ersten „Pause“ kommen. Zumal die fünf Nationalspieler auch ordentlich Selbstvertrauen getankt haben.


Zwei Spieler, der gleiche Karriereschritt – und doch so unterschiedlich

Jakub Kaminski und Luca Waldschmidt spielten beide in Wolfsburg
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Zwei Spieler, der gleiche Karriereschritt – und doch so unterschiedlich

Kaminski und Waldschmidt spielten für den VfL, wurden dann an den FC verliehen. Während der eine aufblüht, muss der andere zittern beim 1. FC Köln: Zwei Spieler mit ähnlichem Weg, aber doch so anders.

Am Samstag beim Duell mit dem VfL Wolfsburg treffen gleich zwei FC-Spieler mit einem ähnlichen Weg auf ihren Ex-Verein. Jakub Kaminski und Luca Waldschmidt wurden vom VfL an die Kölner verliehen. Letzterer wurde vor einem Jahr fest verpflichtet, Ersterer hofft, dass das für ihn auch klappt beim 1. FC Köln: Zwei Spieler mit ähnlichem Weg, aber doch so anders.

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Vor zwei Jahren verpflichtete der 1. FC Köln einen Spieler mit eigentlich großer Qualität vom VfL Wolfsburg, der bei den Wölfen aber nicht wirklich überzeugen konnte. Luca Waldschmidt kam damals per Leihe mit Kaufoption zu den Kölnern. Nach einer eher schwachen Spielzeit beim FC entschieden sich die Geißböcke nach dem Abstieg wegen der Transfersperre trotzdem dazu, den Angreifer fest zu verpflichten, wenn auch für günstigere Konditionen als zuvor vereinbart. In der gerade abgelaufenen Transferperiode machte nun ein anderer Profi den gleichen Karriereschritt wie zuvor Waldschmidt: Jakub Kaminski kam im Sommer auf Leihbasis vom VfL, nachdem sich der Pole dort in der abgelaufenen Saison nicht wirklich durchsetzen konnte. Auch beim Linksaußen hat der FC eine Kaufoption, bei der der 23-Jährige hofft, dass sie am Ende gezogen wird.

Unterschiedliche Entwicklungen

Jetzt geht es am Samstag in Wolfsburg für beide gegen ihren Ex- beziehungsweise noch Stammverein. Dabei ist die Ausgangslage für Kaminski und Waldschmidt trotz ihrer ähnlichen Karrierewege sehr unterschiedlich. Der Pole hat in den ersten Saisonspielen eine starke Frühform gezeigt. Mit seinen Dribblings, guten Laufwegen und fließenden Positionswechseln mit zum Beispiel Marius Bülter belebt der 23-Jährige das Spiel der Geißböcke. Gegen den SC Freiburg gelang ihm außerdem das wichtige 1:0. Technisch anspruchsvoll verwertete der Linksaußen eine Flanke volley. Und auch in der Nationalmannschaft bestätigte der Linksfuß seine guten Leistungen. So erzielte er gegen Finnland am Sonntag ein Tor und gab eine Vorlage beim 3:1-Sieg Polens. Kaminski hat daher bisher definitiv von seinem Wechsel in die Domstadt profitiert.

Über Luca Waldschmidt lässt sich das nach über zwei Jahren nur bedingt sagen. So gelangen ihm in 59 Pflichtspielen für den FC 13 Tore und fünf Vorlagen. Keine herausragenden Werte, weder im Guten noch im Schlechten. Aber wohl unter den Erwartungen, die mit der Verpflichtungen des früheren deutschen Nationalspielers einhergingen. Besonders, wenn man bedenkt, dass die meisten Scorerpunkte aus der Zeit in der zweiten Liga stammen, in der ein Spieler mit Waldschmidts unbestritten vorhandenen großen Fähigkeiten noch mehr hätte abliefern können. So ist ein wiederkehrendes Problem beim Angreifer die Konstanz. In einigen Partien hat der 29-Jährige seine große Qualität gezeigt oder angedeutet, aber dann im Anschluss nicht regelmäßig abrufen können.

Fehlende Konstanz bei Waldschmidt

So auch jetzt. Denn in der Vorbereitung hatte sich Waldschmidt eigentlich in den Vordergrund gespielt, funktionierte unter Lukas Kwasniok gut als Neuner, der sich öfter zurückfallen lässt. Im ersten Pflichtspiel im Pokal gegen Regensburg stand der Stürmer darum in der Startelf – und enttäuschte. Der 29-Jährige verschuldete ein Gegentor mit, bekam die come-on-fc-Note 4-. Daher muss der Profi nun um seinen Platz in der Mannschaft kämpfen. Im ersten Bundesliga-Spiel in Mainz kam der Angreifer nur von der Bank, bereitete aber mit einer wunderschönen Flanke den Siegtreffer vor. Nur um dann gegen Freiburg 90 Minuten auf der Bank zu sitzen. Immerhin zeigte der frühere, deutsche Nationalspieler im Testspiel gegen den ETB Schwarz-Weiß Essen mit einem Fünferpack eine Reaktion.

Während also Kaminski seinen Platz in der Startelf gegen Wolfsburg wohl sicher hat, muss Waldschmidt seinen Trainer noch mehr überzeugen und sich seine Minuten erarbeiten. So ist der Karriereweg von den Wölfen zum FC bei den beiden zwar der gleiche, die Entwicklung jedoch eine sehr unterschiedliche.


Das ist für Timo Hübers der Schlüssel zum Erfolg – „Es gibt nichts Wichtigeres“

Timo Hübers und Rav van den Berg
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Das ist für Timo Hübers der Schlüssel zum Erfolg – „Es gibt nichts Wichtigeres“

Trotz des hohen Konkurrenzkampfes ist Timo Hübers bislang in der Defensive gesetzt. Am Samstag steht die Begegnung gegen Wolfsburg an. Keine leichte Aufgabe, aber eine lösbare Aufgabe für den 1. FC Köln: Das ist für Timo Hübers das Erfolgsrezept.

Drei Pflichtspiele, drei Siege – mit weißer Weste auf Rang drei. Es läuft für den 1. FC Köln: Das ist für Timo Hübers das Erfolgsrezept.

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Bereits nach 45 Minuten war für ihn Schluss. Gegen den SC Freiburg blieb Timo Hübers am vergangenen Spieltag zur Pause in der Kabine – ausgewechselt. Das aber nicht aufgrund seiner Leistung, der Innenverteidiger war bereits angeschlagen in die Begegnung gegangen. Dementsprechend war in der vergangenen Woche auch nicht viel mit Training. Ohne Erkrankung hätte der Abwehrspieler sicher noch ein paar Minuten mehr Einsatzzeit gesammelt. Allerdings dürfte auch Hübers zu den Spielern gehören, die durchaus zum Stammpersonal gehören, aber eben keine Stammplatzgarantie mehr haben. Denn Lukas Kwasniok wird nicht müde zu betonen, dass es einen Pool an Stammspielern, aber keine Stamm-Anfangself gäbe.

„Das ist die Basis“

Allerdings fand der Coach zuletzt auch besonders lobende Worte für den Ex-Kapitän. Hübers weiß das einzuordnen, spricht die Auftaktsiege an. „Dann ist es immer leichter“, so der 29-Jährige, da gäbe es eben „nicht viel zu meckern“. In der Vorsaison der Dauerbrenner, in dieser zumindest nicht ausnahmslos gesetzt. Auch Hübers muss um seinen Platz kämpfen. Mit Rav van den Berg, Cenk Özkacar und auch Tom Krauß hat sich der Konkurrenzkampf erheblich verändert. Noch in der vergangenen Spielzeit stand der 29-Jährige auf dem Platz, wenn er fit war, nur gegen Preußen Münster erfolgte nach einem Kopftreffer eine frühzeitige Auswechslung. Immerhin treibt der neue Konkurrenzkampf die Mannschaft ganz offensichtlich auch an. Der FC ist perfekt in die Spielzeit gestartet.

„Für einen neu zusammengewürfelten Haufen gibt es nichts Wichtigeres als Erfolgserlebnisse“, sagt Hübers. Schneller würde eine Gruppe nun mal nicht zusammenwachsen. „Davon hatten wir jetzt einige, auch in dem Wissen, dass das Spielglück auch Größtenteils auf unserer Seite war und wir noch nicht alle Facetten dabei haben, wie wir sie gerne hätten“, so der Abwehrspieler weiter, betont aber auch, dass das Ergebnis erstrangig sei. Und die guten Ergebnisse kommen auch über die stabile Defensive. „St. Pauli hatte in der vergangenen Saison mit die wenigsten Gegentore und sind deswegen auch ziemlich souverän in der Klasse geblieben. Das ist die Basis“, sagt Hübers. Die Defensivarbeit fange aber in der vordersten Reihe an.

„Das ist das A und O“

Der Schlüssel zum Erfolg ist darüber hinaus aber auch ein anderer. „Um in der Bundesliga zu punkten, muss man zumindest wettbewerbsfähig sein. Um dann alles in die Waagschale werfen zu können, damit es ein offenes Spiel wird“, sagt Hübers. „Wenn du nicht konkurrenzfähig bist, kommst du gar nicht erst in die Situation, punkten zu können. Das waren wir in den beiden Spielen.“ So stehen sechs Punkte auf dem Konto. Der kommende Gegner aus Wolfsburg hat vier Punkte erreicht. Für den Sieger der Begegnung wird es also auch nach dem dritten Spieltag einen Tabellenplatz im oberen Drittel geben.

Und Hübers will dafür auch weiterhin alles tun, vorangehen. Zwar hat der Innenverteidiger die Kapitänsbinde abgegeben, verantwortlich fühlt sich der Abwehrspieler dennoch. „Ich habe schon ein paar Bundesligaspiele auf dem Buckel und bringe viel Kommunikation mit ein“, sagt Hübers, genau das sei „das A und O“. Geschockt zeigte sich der 29-Jährige von der Verletzung seines Mittstreiters Luca Kilian. Der Abwehrspieler zog sich den dritten Kreuzbandriss innerhalb von 18 Monaten zu. Auch Hübers kennt die Verletzung nur zu gut, war ebenfalls aus diesem Grund zwei Mal am Knie operiert worden. Der Mensch stehe jetzt im Vordergrund, sagt der Ex-Kapitän. „Wir können ihm als Mannschaft Kraft geben und ihn unterstützen.“


Personal-Update vor Wolfsburg: Stammspieler kehrt ins Training zurück

Lukas Kwasniok im Gespräch mit seinen Spielern
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Personal-Update vor Wolfsburg: Stammspieler kehrt ins Training zurück

Am Montagnachmittag hat der FC mit der Vorbereitung für die Begegnung gegen Wolfsburg am kommenden Samstag begonnen. Wie immer gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein Stammspieler kehrt zurück.

Am Sonntagabend wurde in Köln noch zu spätsommerlichen Temperaturen WM-Quali gespielt, am Montag trainierten die Kölner bei wechselhaftem Wetter am Geißbockheim. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein Stammspieler kehrt zurück.

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Nachdem die ersten Nationalspieler ihre Begegnungen mit der jeweiligen Auswahl bereits absolviert haben, starten die meisten Bundesligisten nun in die Vorbereitung auf das kommende Ligaspiel. Für den FC steht bekanntlich die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg am Samstag und bis dahin einige Trainingseinheiten auf dem Programm. Nach der Nachmittagseinheit am Montag geht es am Dienstagvormittag schon weiter. Am Mittwoch hat die Mannschaft dann noch einmal trainingsfrei, bevor es dann am Donnerstag und Freitag mit Einheiten hinter verschlossenen Türen den Feinschliff für die Spieler gibt. Dann sind auch die Nationalspieler alle wieder mit an Board. Während Jakub Kaminski seine Spiele schon erfolgreich absolviert hat, müssen Jusuf Gazibegovic, Isak Johannesson, Said El Mala und Rav van den Berg am Dienstag noch einmal ran.

Hübers wieder auf dem Platz

Am Montag traf sich der restliche Kader dann zur ersten Einheit dieser Woche. Und Lukas Kwasniok wird die Trainingsbeteiligung sicher gerne zur Kenntnis genommen haben. Denn der Kader ist weitestgehend wieder komplett. Am Montag meldeten sich Dominique Heintz und Timo Hübers nach überstandener Krankheit wieder zurück. Die beiden Innenverteidiger stehen also im Grunde zur Verfügung. Hübers war gegen Freiburg aufgrund seiner Erkrankung frühzeitig ausgewechselt worden, Heintz stand erneut nicht im Kader. Dazu hatte es auch für Florian Kainz nicht gereicht. Allerdings hatte sich der Österreicher auch verletzt, war noch angeschlagen. Auch Kainz trainierte am Montag wieder mit der Mannschaft. Von den Nicht-Nationalspielern fehlte demnach nur Youssoupha Niang, der weiterhin ein Reha-Programm abspult.