Nackenschlag in der Nachspielzeit: Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Wolfsburg

Sara Agrež im Zweikampf beim Spiel des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg
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Nackenschlag in der Nachspielzeit: Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Wolfsburg

Drittes Spiel, dritte Niederlage und dieses Mal eine besonders bittere. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren auch gegen Wolfsburg 1:2 und haben somit die zweite sportliche Überraschung gegen Wolfsburg in diesem Jahr knapp verpasst. Nach dem 0:0 im Februar sah es lange nach der nächsten Punkteteilung aus. Doch spät in der Nachspielzeit trafen die Gäste.

Weiterer Dämpfer für die Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren auch gegen Wolfsburg 1:2 und kassieren die dritte Niederlage im dritten Spiel.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zur 0:1-Niederlage neun Tage zuvor in Freiburg auf zwei Positionen: Sylwia Matysik und Anna Gerhardt ersetzten Martyna Wiankowska und die verletzte Weronika Zawistowska. Die FC-Frauen starteten druckvoll in die Partie und hielten das Spielgeschehen der ersten Minuten weitgehend in der Wolfsburger Hälfte. Folgerichtig gab es den ersten Torschuss durch die Gastgeberinnen, doch der Ball von Laura Donhauser flog deutlich am VfL-Tor vorbei (7.). Die Gäste hatten eine gute Kopfball-Chance durch Alexandra Popp nach einer hohen Flanke in den Sechzehner. Marina Hegering fälschte den Torabschluss noch gefährlich ab, doch Lisa Schmitz war aufmerksam und hielt den Ball fest (19.). Wolfsburg fand jedoch auch danach nicht richtig ins Spiel, biss sich an der Kölner Hintermannschaft immer wieder die Zähne aus.

Schwerstarbeit für Marina Hegering

Die Kölnerinnen blieben aber weiter mutig und suchten selbst immer wieder den Weg nach vorne. So leiteten die FC-Frauen einen Spielzug über die rechte Außenbahn ein. Der Ball landete bei Carlotta Imping, die noch ein paar Schritte in die Mitte zog und aus rund 18 Metern unhaltbar ins Eck schlenzte zum 1:0 (38.). Dies war zugleich der erste Kölner Saisontreffer. Auf der Gegenseite musste Lineth Beerensteyn frei aufs Tor zulaufend den schnellen Ausgleich erzielen, allerdings erwies sich Lisa Schmitz als nervenstärker und wehrte den Ball ab (43.). Nur wenige Augenblicke später hatte die Wolfsburger Stürmerin das bessere Ende jedoch auf ihrer Seite: Alexandra Popp legte eine Flanke am Fünfer per Kopfball quer. Schmitz fehlte es beim Rauslaufen am Timing und Beerensteyn köpfte zum 1:1 ins leere Tor (45.).

Nach dem Seitenwechsel wartete insbesondere auf Marina Hegering Schwerstarbeit. Die Kölner Kapitänin war immer wieder damit beschäftigt, gefährliche Angriffe des VfL am und im Sechzehner zu entschärfen. Der Favorit hatte den Druck merklich erhöht, der FC fand kaum noch für Entlastung über die Mittellinie. Schmitz parierte einen strammen Distanzschuss von Popp und verhinderte damit den Rückstand (71.). Riesenglück hatte der FC, als Wolfsburgs eingewechselte Smilla Vallotto sich frei im Sechzehner die Ecke aussuchen konnte, den Ball aber am Kölner Kasten vorbeilegte (82.). Bei der Entstehung dieser Situation kreuzten sich die Laufwege von Popp und Hegering und beide mussten behandelt werden. Für Hegering ging es nach kurzer Zeit weiter, Wolfsburgs Star-Stürmerin hingegen musste ausgewechselt werden und verließ den Platz von zwei Betreuern gestützt, konnte mit dem dick bandagierten rechten Fuß nicht mehr auftreten. Von den FC-Fans gab es aufmunternden Applaus.

Spät in der Nachspielzeit schlug der Favorit doch noch zu: Camilla Küver köpfte eine Ecke am ersten Pfosten zum 1:2 ins Tor (90.+6). Lisa Schmitz machte erneut nicht die beste Figur. Für die FC-Frauen geht es in der englischen Woche der Bundesliga bereits am Mittwochabend (19 Uhr) weiter mit dem Auswärtsspiel bei der SGS Essen. Es wird das Keller-Duell der Bundesliga, denn der FC rutschte durch die dritte Niederlage im dritten Spiel ans Tabellenende. Essen steht auf dem vorletzten Platz.

1. FC Köln: Schmitz – Matysik, Hegering, Agrez (90. Bohnen), Gerhardt – Feiersinger (67. Schiffarth), Vogt, Donhauser – Imping, Achcinska, Jessen (81. Leimenstoll). Tore: 1:0 Imping (38.), 1:1 Beerensteyn (45.), 1:2 Küver (90.+6). Zuschauer: 2240


„Wollen Schwung mitnehmen“: FC-Frauen nach zwei Niederlagen selbstbewusst vor dem Wolfsburg-Heimspiel

Britta Carlson, Trainer in der Frauen des 1. FC Köln
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„Wollen Schwung mitnehmen“: FC-Frauen nach zwei Niederlagen selbstbewusst vor dem Wolfsburg-Heimspiel

Die Aufgabe könnte kaum schwieriger sein für die Damen des 1. FC Köln: Die FC-Frauen empfangen nach zwei Niederlagen zum Saisonstart am Sonntagabend (18:30 Uhr) ausgerechnet den Branchen-Riesen VfL Wolfsburg im Franz-Kremer-Stadion.

Trainerin Britta Carlson hofft auf die nächste Überraschung gegen ihren Ex-Verein mit den Fußballerinnen des 1. FC Köln: Die FC-Frauen empfangen den VfL Wolfsburg.

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An die letzte Begegnung mit dem VfL Wolfsburg dürfte Britta Carlson noch gute Erinnerungen haben. Die gebürtige Kielerin feierte am 7. Februar ihre Premiere als FC-Trainerin – und das just gegen ihren Ex-Verein aus Niedersachsen, bei dem sie jahrelang als Co-Trainerin aktiv war. Und die Kölnerinnen wuchsen in dem Duell Davids gegen Goliath über sich hinaus, trotzten dem VfL ein 0:0 ab und sorgten damit für den Anfang vom Ende der Wolfsburger Titel-Träume in der Bundesliga.

„Wolfsburg ist der Favorit“

Ein knappes halbes Jahr später kreuzen sich die Wege erneut, abermals im Franz-Kremer-Stadion – und erneut rechnen sich die Kölnerinnen durchaus etwas aus: „Wolfsburg ist der Favorit. Das ist aber eine Mannschaft, die auch im Umbruch ist und noch nicht so im Rhythmus. Das kommt uns sicherlich auch entgegen. Da wollen wir wieder mutig agieren, uns nicht hinten reinstellen, sondern auch unsere eigenen Momente kreieren, unsere eigenen Möglichkeiten, um die dann gezielter abzuschließen und auch vor allem mehr zum Torabschluss zu kommen“, gab Carlson die Marschroute vor. Die Trainerin nimmt sich dabei sicher auch den Hamburger SV zum Vorbild.

Die Hanseaten trotzten dem VfL als Aufsteiger am ersten Spieltag ein 3:3 ab. „Das war unglücklich, weil sie klar die bessere Mannschaft waren, aber das dann nicht konsequent zu Ende gespielt haben. Gegen Jena haben sie in der Schlussphase verdient das Ergebnis hochgeschraubt mit einer großen Dominanz“, analysierte Carlson das folgende 3:1 Wolfsburgs gegen den zweiten Aufsteiger aus Jena am zweiten Spieltag, „sicherlich klappte auch noch nicht alles. Das sieht man auch in den Abläufen mit dem Umbruch, den sie auch hatten.“ Beim FC wiederum läuft jedoch auch noch längst nicht alles rund. Die Kölnerinnen starteten mit zwei Niederlagen in die neue Spielzeit und warten sogar noch auf ihren ersten Saisontreffer.

„Wir wollen den Schwung trotz der Niederlage aus dem Freiburg-Spiel mitnehmen“

Dennoch zog Carlson viel Kraft aus dem jüngsten Auftritt ihrer Mannschaft in Freiburg, auch wenn die Punkte ausblieben: „Was positiv war, war die ganze Art und Weise, wie wir das Spiel angegangen sind, wie aggressiv wir waren. Aber auch im Ballbesitz, wie wir unsere eigenen Momente kreiert haben. Da fehlt einfach das Momentum und auch die Cleverness in der richtigen Situation. Gerade auch, weil wir wieder ein Standard-Gegentor bekommen haben. In der Situation, in der Marina Hegering am Boden lag, können wir den Ball vorher klären. Das sind Dinge, bei denen die Mannschaft weiter wachsen und lernen muss. Aber wir ziehen viel Positives aus dem Spiel, dass wir auch die deutlich bessere Mannschaft waren gegen einen Gegner, der im letzten Jahr noch Tabellen-Fünfter war. Wir wollen den Schwung trotz der Niederlage aus dem Freiburg-Spiel mitnehmen.“

Für die bereits angesprochene Kapitänin Marina Hegering und auch die Torhüterin Lisa Schmitz wird das Duell am Sonntagabend ein Wiedersehen mit ihrer Vergangenheit. Das Duo wechselte im Sommer aus Wolfsburg ans Geißbockheim. Für Carlson selbst werde es schon deutlich weniger besonders als noch beim eingangs angesprochenen Duell im Februar: „Da war es schon etwas komisch, weil ich jahrelang dort war. Aber das ist ja schon lange her, 2018. Ich habe natürlich immer noch viele Bekannte und auch mit dem Trainer Stephan Lerch lange zusammengearbeitet, er ist auch ein guter Freund. Aber das kann ich sehr gut ausblenden. Das wird ein Bundesliga-Spiel gegen eine starke Mannschaft, in dem wir uns auch nicht verstecken wollen.“

Einsatzmöglichkeiten am Sonntag

Personell hofft die Trainerin derweil auf einige Rückkehrerinnen im Vergleich zum letzten Spiel. Fest stehen nur die Ausfälle von Taylor Ziemer, Dora Zeller und Paula Hoppe. Aurora Mikalsen ist in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen, die Startelf wird entsprechend noch zu früh kommen. Bei allen anderen Spielerinnen hoffen Carlson und ihr Staff auf die Einsatzmöglichkeiten am Sonntag.


Nach Freiburg-Pleite: FC-Frauen vor richtungsweisenden Wochen

Britta Carlson beim Training des 1. FC Köln
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Nach Freiburg-Pleite: FC-Frauen vor richtungsweisenden Wochen

Gut gespielt, aber mit leeren Händen auf dem Heimweg: Die Fußballerinnen des 1. FC Köln konnten sich im Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg (0:1) nicht für einen phasenweise starken Auftritt belohnen. Die kommenden Wochen werden richtungsweisend bei den Frauen des 1. FC Köln.

Trainerin Britta Carlson lobte nach dem Freiburg-Spiel ihre Mannschaft – und haderte mit dem Offensiv-Ertrag. Die kommenden Wochen werden richtungsweisend bei den Frauen des 1. FC Köln.

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Am Ende gab es im Breisgau außer warmen Worten des Gegners nichts zu holen für die Frauen des 1. FC Köln. „In der ersten Hälfte hat uns der FC überrollt. Wir hatten gar keine Kontrolle in unserem Spiel“, äußerte Freiburgs Trainer Edmond Kapllani nach der Partie.  Diese Vorlage verwertete Kölns Coach Britta Carlson kurz danach für ein Lob an ihre eigene Mannschaft: „Wir haben von der ersten Minute gezeigt, dass wir das Spiel unbedingt gewinnen wollten, waren sehr dominierend in unserem Spiel.“

„Wir haben heute gezeigt, dass wir es können“

Das Manko im Kölner Spiel – und das ist nunmehr bereits ein jahrelanges Dilemma – war die eigene Chancenverwertung. Sowohl vor der Pause als auch danach hätte der FC zwingend in Führung gehen müssen. „Uns hat vor dem Tor allerdings die Durchschlagskraft gefehlt“, haderte Carlson, „Freiburg hat sein Tor durch einen Standard gemacht. Das fehlt uns momentan noch. Wir waren die bessere Mannschaft, wir haben viel umgesetzt, haben mit Herz gespielt, mit Intensität und der Qualität das Spiel zu gestalten.“

Dennoch stehen die Kölnerinnen auch nach dem zweiten Spieltag weiter ohne Punkte da – und eben sogar auch ohne einen eigenen Treffer. An diesem Manko muss Carlson dringend arbeiten – auch wenn sie dabei auf wichtige Spielerinnen verzichten muss. Mit Anna-Lena Stolze, Pauline Bremer und Dora Zeller fehlte in Freiburg ein Offensiv-Trio, das eigentlich Tore garantieren sollte. Carlson nahm am Ende aus Freiburg zwar keine Punkte, dafür aber positive Eindrücke mit zurück in die Domstadt: „Wir haben heute gezeigt, dass wir es können. Es fehlen die letzten paar Prozentpunkte, um sich zu belohnen, oder in allen Phasen wach zu sein und das Tor zu verhindern mit allem, was wir haben. Alle haben bis zuletzt gekämpft. In der entscheidenden Phase waren wir aber nicht wach genug – und das müssen wir einfach abstellen.“

Richtungsweisende Wochen

Die kommenden Wochen werden bereits richtungsweisend für die FC-Frauen für den weiteren Saison-Verlauf. Das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg muss als Bonus-Spiel angesehen werden, auch wenn dem FC in der vergangenen Saison mit dem 0:0 ein Achtungserfolg gelang. In den Duellen danach in Essen sowie beim Heimspiel-Doppelpack gegen den rheinischen Rivalen aus Leverkusen und den Aufsteiger Union Berlin sollten die Geißböcke nach Möglichkeit vier bis sechs Punkte einfahren, um nicht wieder bis zur Winterzeit im Tabellenkeller zu hängen. Dann wäre auch das Saisonziel der Sportchefin Nicole Bender-Rummler weiter greifbar, den Klassenerhalt frühzeitig – und damit nicht erst im Frühjahr – sicherzustellen.


Zweites Duell, zweite Niederlage: FC-Frauen verlieren auch in Freiburg

Britta Carlson kassiert mit ihrem Team die zweite Niederlage
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Zweites Duell, zweite Niederlage: FC-Frauen verlieren auch in Freiburg

Der Fehlstart der FC-Frauen ist perfekt: Am Freitagabend reichte eine gute erste Hälfte nicht für etwas Zählbares im Breisgau. Die Fußballerinnen des 1. FC Köln verlieren 0:1 beim SC Freiburg und stehen damit nach dem zweiten Spieltag weiter ohne Punkte und sogar ohne ein eigenes Tor da.

Zwei Spiele, zwei Pleiten – die Fußballerinnen des 1. FC Köln verlieren 0:1 beim SC Freiburg. Und das, obwohl die FC-Frauen eine Halbzeit gut mitspielten.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Start-Aufstellung gegenüber der 0:2-Auftakt-Pleite gegen Leipzig auf drei Positionen: Die etatmäßige Kapitänin Marina Hegering ersetzte die gelb-rot-gesperrte Celina Degen. Martyna Wiankowska spielte anstelle der kurzfristig ausgefallenen Anna Gerhardt. Zudem kam Weronika Zawistowska in der Offensive neu ins Team für die zuletzt gegen ihren Ex-Verein blass gebliebene Lydia Andrade.

Die Kölnerinnen, die im schwarzen Dom-Sondertrikot aufliefen, fanden gut in die Partie, wirkten im Spielaufbau fokussierter als die Gastgeberinnen. Bei den wenigen Freiburger Vorstößen präsentierte sich insbesondere Hegering bärenstark und wurde so ihrer Vorbild-Funktion gerecht. Die beste Chance besaßen zunächst die FC-Frauen: Laura Feiersinger traf nach Zuspiel von Carlotta Imping aus spitzem Winkel nur das Außennetz (26.).

Freiburg wäre jedoch kurz vor der Pause beinahe der Führungstreffer gelungen: Hegering legte eine hohe Freiburger Hereingabe unfreiwillig kurz vor dem Fünfer per Kopf quer, doch Greta Stegemann köpfte den hohen Ball knapp am Kölner Tor vorbei (42.).

Erst Dreifach-Chance, dann Gegentor

Nach dem Seitenwechsel neutralisierten sich beide Teams, gefährliche Aktionen in den beiden Strafräumen waren Mangelware. Mit zunehmender Spieldauer kamen die SCF-Frauen jedoch besser ins Spiel. Wild wurde es in der 66. Minute: Nach einer Wiankowska-Ecke trudelte ein Kopfball von Laura Vogt Richtung Tor, wurde aber vor der Linie noch gerettet, Laura Donhausers Nachschuss wurde ebenso geblockt wie Hegerings dritter Versuch.

Stattdessen gingen die Freiburgerinnen in Führung: Selina Vobian schlug einen Freistoß aus dem Mittelfeld hoch in den Strafraum. Svenja Fölmli stieg am höchsten und köpfte zum 1:0 ein (70.). Den Kölnerinnen fiel trotz der Wechsel in der Schlussphase nichts mehr ein, um dem Spiel noch eine Wende verpassen zu können. Über die 90 Minuten war eine gute erste Hälfte zu wenig für etwas Zählbares im Breisgau. Wie so oft in der Vergangenheit wurde dem FC die eigene offensive Harmlosigkeit zum Verhängnis. Eine Unachtsamkeit bei einem ruhenden Ball brachte am Ende sogar die Niederlage. Die Kölnerinnen hängen damit direkt zum Saisonstart erst einmal wieder im Tabellen-Keller. Für den FC geht es am kommenden Sonntag (18:30 Uhr) zuhause gegen den VfL Wolfsburg weiter.

1. FC Köln: Schmitz – Imping (83. Matysik), Hegering, Agrez, Wiankowska – Vogt, Feiersinger – Zawistowska (61. Andrade), Achcinska (73. Leimenstoll), Donhauser – Jessen (83. Schiffarth). Tor: 1:0 Fölmli (70.). Zuschauer: 2540.


Gelb-Rot und Torwartpatzer: Bittere Auftaktniederlage für FC-Frauen

Laura Feiersinger im Zweikampf
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Gelb-Rot und Torwartpatzer: Bittere Auftaktniederlage für FC-Frauen

Die Fußballerinnen des FC sind mit einer Niederlage in die Saison gestartet. Die Frauen des 1. FC Köln unterliegen Leipzig 0:2. Zudem sah Celina Degen die Gelb-Rote Karte.

Bitterer Nachmittag für die Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln unterliegen am Samstag RB Leipzig 0:2.

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Zum Auftakt musste Britta Carlson direkt improvisieren. Die neue Spielführerin Marina Hegerin plagten muskuläre Probleme. Die ehemalige Nationalspielerin nahm also zunächst auf der Bank Platz. Angeführt wurde die Mannschaft von Laura Feiersinger. Im Tor startete Lisa Schmitz, in der Offensive begannen unter anderem die Ex-Leipzigerin Lydia Andrade sowie Neuzugang Sandra Maria Jessen. Die Kölnerinnen taten sich von Beginn an im Spielaufbau schwer, Pässe kamen nicht an, technische Fehler. So erarbeitete sich der Gast ein leichtes Übergewicht und belohnte sich auch. Marleen Schimmer bekam im linken Halbfeld den Ball, zog ein paar Meter ins Zentrum und dann aus knapp 20 Metern ab. Lisa Schmitz machte im Tor dabei überhaupt keine gute Figur: 0:1 (14.).

Gelb-Rot für Degen

Und RB hätte nachlegen können. Lisa Baum war zunächst durch, visierte den langen Pfosten an, verfehlte aber knapp. Einen weiteren Versuch der Offensivspielerin nach Pass von Schimmer entschärfte Schmitz sicher. Leipzig dominierte die Begegnung, die ganz großen Chancen blieben aber bis zur Pause aus. Und genau dort schien Carlson die richtigen Worte gefunden zu haben. Denn nach dem Wechsel bot sich zunächst einmal ein anderes Bild. Die Kölnerinnen waren dem Ausgleich nun deutlich näher. Unter anderem verfehlte Adriana Achcińska nach einem Querschläger. Jessen setzte einen Kopfball zudem knapp neben das Tor. Doch die Kölnerinnen bremsten sich selbst aus. Celina Degen hatte im ersten Abschnitt schon die Gelbe Karte gesehen, nach einem Halten im Mittelfeld gab es die Ampelkarte (57.).

Carlson reagierte und brachte Weronika Zawistowska für Andrade. Doch in Unterzahl hatte der FC nun wieder seine Probleme und kassierte den nächsten Gegentreffer. Nach einer starken Flanke von Schimmer stieg Sandra Starke hoch und nickte ein (62.). Und Marlene Müller hätte erhöhen müssen, als sie alleine aufs Tor zulief, legte den Ball aber neben das Gehäuse. Auf der anderen Seite traf die eingewechselte Sylwia Matysik nach einer Ecke den Pfosten. In der Schlussphase passierte abgesehen von einem guten Abschluss von Anna Gerhardt sowie zudem einer starken Grätsche der 27-Jährigen nicht mehr viel. Am kommenden Freitag ist der FC zu Gast in Freiburg.

1. FC Köln: Schmitz, Imping (76. Matysik), Degen, Agrez, Gerhardt, Vogt, Feiersinger, Achcinska, Andrade (59. Zawistowska), Donhauser, Jessen (76. Leimenstoll); Tore: 0:1 Schimmer (14.), 0:2 Starke (62.); Gelb-Rot: Celina Degen (57.)


Frauen des 1. FC Köln starten mit neuem Gesicht in die neue Saison

Laura Vogt im Einsatz für den 1. FC Köln
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Frauen des 1. FC Köln starten mit neuem Gesicht in die neue Saison

Vorhang auf für eine neue Saison der Frauen-Bundesliga: Der 1. FC Köln startet am Samstag mit einem Heimspiel im Franz-Kremer-Stadion gegen RB Leipzig in die neue Spielzeit. Das neuformierte Team strebt direkt zum Auftakt einen Dreier als Statement für eine sorgenfreie Saison an.

Es geht nun auch wieder los in der Frauen-Bundesliga: Der 1. FC Köln startet im eigenen Stadion gegen RB Leipzig in die neue Spielzeit.

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Mit Schwung in eine Saison ohne Sorgen – so lautet der Auftrag für die FC-Frauen vor dem Heimspiel am Samstag gegen Leipzig. Ein Heimsieg gegen Leipzig zum Saisonstart wäre Wind unter die Flügel der Kölnerinnen, um so endlich sorgenfrei durch eine Bundesliga-Spielzeit zu schweben. Im Idealfall entwickeln sich die FC-Frauen sogar zu den Überfliegerinnen der Liga – zumindest schielen die Verantwortlichen insgeheim sicher auf ganz andere Tabellen-Regionen als jene rund um die rote Zone am Ende. Trainerin Britta Carlson, die im Januar kam und nun das Team nach ihren Vorstellungen umbauen konnte, gab sich vor dem Auftakt kämpferisch: „Sicherlich ist Leipzig Favorit, aber wir müssen uns nicht verstecken. Wir haben ein Heimspiel, insofern wollen wir auch dominant auftreten.“

Einmal mehr das Auftaktduell

Kurios: Das Duell Köln gegen Leipzig am ersten Spieltag gibt es bereits das dritte Jahr in Folge. Bisher ist die Bilanz ausgeglichen, beide Teams gewannen jeweils ein Duell mit 2:1. Am Samstag soll das Pendel zugunsten der Kölnerinnen ausschlagen. Dafür ist es jedoch notwendig, dass die FC-Frauen ihre Chancen besser nutzen als noch in der vergangenen Saison. Und auch besser als noch vor einer Woche bei der Generalprobe gegen Utrecht (1:0), als gleich reihenweise gute Chancen ungenutzt blieben.

„Wir wollen einen attraktiven, erfolgreichen Fußball spielen, der nicht nur defensiv ist, sondern auch eigene Offensivaktionen hat, natürlich am besten mit positiven Torabschlüssen“, sagte die Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler im Sommer-Interview. „Der Ball muss im Netz zappeln, denn nur so holen wir Punkte und gewinnen die Spiele – und das begeistert dann auch unsere Fans.“

Marina Hegering führt das Team an

Insbesondere die Neuzugänge Pauline Bremer, Sandra Maria Jessen, die Rückkehrerin Weronika Zawistowska und die Rekonvaleszentin Anna-Lena Stolze stehen hierbei im Fokus. Jessen stieß erst am vergangenen Wochenende neu zur Mannschaft und dürfte sicher noch etwas Eingewöhnungszeit brauchen. Dennoch freute sich auch Carlson über die Verpflichtung der Isländerin: „Das ist eine erfahrene Spielerin, die viel Energie bringt.“ Auch Lydia Andrade, die just vom ersten Gegner Leipzig ans Geißbockheim wechselte, kann hierbei helfen. Die 26-Jährige erzielte zuletzt den späten, aber verdienten 1:0-Siegtreffer gegen Utrecht.

In der Defensive werden die Augen auf Marina Hegering gerichtet sein, den neuen Star im Kölner Dress. Die ehemalige Nationalspielerin wird den FC als neue Kapitänin aufs Feld führen – und soll der Defensive noch mehr Stabilität verleihen. Spannend wird, wer den Kampf um die neue Nummer eins zwischen den Pfosten für sich entscheiden wird: Aurora Mikalsen kam erst im Winter und war bisher Stamm-Torhüterin. Mit Lisa Schmitz verpflichtete der FC im Sommer jedoch eine weitere erfahrene Schlussfrau, die ebenfalls Ambitionen auf einen Stammplatz anmelden dürfte.


Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Irina Fuchs läuft künftig im FC-Trikot auf
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Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Eine Woche vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den zehnten Neuzugang perfekt gemacht. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin ist U19-Nationalspielerin und hat einen Kontrakt für zwei Jahre unterschrieben.

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Wenige Tage vor dem Liga-Auftakt gegen Leipzig haben die Fußballerinnen der Geißböcke ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC hat mit Irina Fuchs eine talentierte Keeperin unter Vertrag genommen. „Wir freuen uns, dass wir Irina Fuchs verpflichten konnten. Sie ist eine sehr talentierte Torhüterin mit einem großen Entwicklungspotenzial“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim 1. FC Köln. „Danke an alle Beteiligten, die geholfen haben, die Verpflichtung so schnell zu realisieren.“ Fuchs wechselt von ihrem Heimatclub FC Basel den Rhein entlang ans Geißbockheim. Fuchs hat einen Zweijahresvertrag bei den Kölnerinnen unterschrieben. Der FC reagiert damit auch auf die schwere Verletzung von Paula Hoppe, die sich in der vergangenen Woche im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und lange ausfallen wird.

„Eine große Ehre und eine Chance“

Die 19-Jährige wurde in Basel geboren und spielte zunächst für die Old Boys Basel. Im Alter von zwölf Jahren folgte der Wechsel zum FC Basel und stand dort im Kader der Profis. 2022 feierte die Keeperin im Pokal ihr Debüt. Zudem ist Fuchs U19-Nationalspielerin der Schweiz, absolvierte bereits fünf Spiele. „Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage des 1. FC Köln kam. Das war für mich gleichzeitig eine große Ehre und eine riesige Chance, mich in einer neuen Liga zu entwickeln und zu beweisen“, sagt Fuchs. „Der FC ist ein familiärer Traditionsverein und auch wenn der Wechsel sehr spontan zustande kam, bin ich überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Ich freue mich sehr auf meine neue Mannschaft, meinen neuen Club und auf Köln.“ Mit dem zehnten Neuzugang dürften die Kölnerinnen ihre Transferbemühungen abgeschlossen haben.

Am kommenden Wochenende steht dann das erste Spiel der neuen Saison auf dem Programm. Die Kölner Fußballfrauen bekommen es mit RB Leipzig zu tun.

FC-Frauen schlagen Utrecht 1:0, aber: Offensive hakt eine Woche vor dem Liga-Start noch

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
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FC-Frauen schlagen Utrecht 1:0, aber: Offensive hakt eine Woche vor dem Liga-Start noch

Die Fußballerinnen des FC haben mit einem Sieg in der Generalprobe vor dem Bundesliga-Start Selbstvertrauen getankt: Die Frauen des 1. FC Köln besiegten am Freitagnachmittag den FC Utrecht mit 1:0 (0:0).

Trainerin Britta Carlson sieht ihre Mannschaft auf einem guten Weg – und benennt die offenen Baustellen. Die Frauen des 1. FC Köln besiegten am Freitagnachmittag den FC Utrecht mit 1:0.

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Lydia Andrade ließ die Kölnerinnen doch noch jubeln. Der Neuzugang erzielte in der 84. Minute den späten, aber verdienten Siegtreffer gegen den FC Utrecht per Abstauber. Die Kölnerinnen hatten zuvor bereits eine Vielzahl an guten Möglichkeiten ungenutzt verstreichen lassen. Das Team überstand am Ende die Schlussoffensive der Niederländerinnen unbeschadet. Die Matchwinnerin strahlte nach der Partie: „Ich freue mich für mich, für die Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben. Jetzt können wir mit einem guten Gefühl in die Liga starten.“

Positives Fazit nach der Generalprobe

Am nächsten Samstag (14 Uhr) ist mit RB Leipzig Andrades Ex-Verein zum Bundesliga-Auftakt zu Gast am Geißbockheim. Für die Schweizerin wird es ein besonderes Duell: „Ich freue mich, mein altes Team wiederzusehen und freue mich, dass wir das erste Spiel genau gegen sie haben. Ich bin hundertprozentig überzeugt, dass wir das ein gutes Spiel machen.“ Viele Nachrichten von ihren ehemaligen Teamkolleginnen aus Leipzig habe sie noch nicht bekommen, schmunzelte die 26-Jährige: „Ich denke, das kommt erst im Verlauf der Woche.“ Die Trainerin Britta Carlson zog derweil ein positives Fazit nach der Generalprobe: „Wir haben schon viele gute Sachen gesehen. Es geht sicherlich immer noch besser, das wissen die Spielerinnen. Da sind wir auch nie zufrieden und das ist auch gut so. Aber im Großen und Ganzen war es ein schöner Härtetest vor dem ersten Spiel. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns, weil noch nicht alles gut war.“

Die Trainerin legte den Finger in die Wunde: „Ein Ergebnis täuscht nicht darüber hinweg, woran wir noch arbeiten müssen. Gegen den Ball war es richtig gut, aber wir schenken den Ball noch zu schnell her. Wenn wir es besser ausspielen, haben wir noch mehr Möglichkeiten.“ Insbesondere im Offensivspiel muss der FC tatsächlich zulegen, wie nicht nur der regelrechte Chancenwucher gegen Utrecht offenbarte. Dies dürfen sich die Kölnerinnen in der Bundesliga so nicht erlauben, wenn es endlich eine sorgenfreie Saison werden soll. Carlson konstatierte nach dem Spiel: „Wir haben einen super Willen gezeigt, das Tor zu verteidigen. Genau den Willen würde ich mir vorne auch wünschen, das geradlinig zu Ende zu spielen und selbst noch schneller in den Abschluss reinzukommen.“

Kapitänsfrage ist entschieden

Mit Sandra Maria Jessen hat der FC seine Offensive zuletzt nochmals verstärkt. Die isländische Nationalspielerin sollte am Samstag die erste Trainingseinheit mit ihrer neuen Mannschaft absolvieren. Die Kapitänsfrage ist derweil entschieden. Fast schon erwartungsgemäß übernimmt Marina Hegering in der kommenden Saison die Binde. Laura Feiersinger ist ihre Stellvertreterin.


Frauen des 1. FC Köln verpflichten isländische Nationalspielerin

Sandra Maria Jessen im Einsatz gegen die DFB-Auswahl
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Frauen des 1. FC Köln verpflichten isländische Nationalspielerin

Eine Woche vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Sandra Maria Jessen. Die isländische Nationalspielerin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben,

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den neunten Neuzugang zu verzeichnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Sandra Maria Jessen. Die Nationalspielerin aus Island soll die Kölner Offensive weiterbeleben.

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Eine gute Woche vor dem Liga-Auftakt gegen Leipzig haben die Fußballerinnen der Geißböcke noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC hat Sandra Maria Jessen unter Vertrag genommen. „Mit Sandra Maria Jessen verpflichten wir sowohl eine Verstärkung für unser Offensivspiel als auch eine tolle Persönlichkeit“, sagt Nicole Bender-Rummler. „Sie kennt bereits die Bundesliga und spricht Deutsch, sodass sie sich sehr schnell integrieren wird. Ihre Qualitäten und ihre Torgefahr hat sie zuletzt in der isländischen Liga eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Da wurde die 30-Jährige Torschützenkönigin. Jessen ist zudem zweimalige isländische Meisterin sowie zweimalige Spielerin des Jahres aus Island. Künftig wird die Offensivspielerin in der Bundesliga auf Torejagd gehen. 

„Ich freue mich riesig auf Köln“

Für Jessen ist der Wechsel nach Köln eine Rückkehr ins Rheinland. Die 30-Jährige war schon für Bayer Leverkusen aktiv. Die Offensivakteurin spielte aber auch für Þór/KA Akureyri sowie Slavia Prag. Für die Nationalmannschaft Islands lief Jessen 57 Mal auf und erzielte sieben Tore auch bei der Europameisterschaft in der Schweiz war die Angreiferin im Einsatz. „Ich freue mich riesig auf Köln und darauf, für den FC zu spielen. Der erste Eindruck von meinem neuen Club ist richtig gut. Köln ist sehr herzlich und familiär“, sagt Jessen. „Ich bin mir sicher, dass ich mich hier sehr wohlfühlen werde und ich möchte meiner neuen Mannschaft helfen, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Die Bundesliga ist eine starke Liga und ich kann es kaum erwarten, das FC-Trikot zu tragen.“ 

Die nächste Neuverpflichtung für die Frauen des 1. FC Köln

Zoe Hasenauer spielt künftig für den 1. FC Köln
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Die nächste Neuverpflichtung für die Frauen des 1. FC Köln

Wenige Wochen vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Zoe Hasenauer. Die 25-Jährige wechselt aus Dänemark an den Rhein.

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den achten Neuzugang zu verzeichnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Zoe Hasenauer für die kommende Saison.

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Die Kölner Fußballerinnen stellen sich weiter für die kommende Spielzeit auf. Der FC hat einen weiteren Neuzugang zu verzeichnen. Zoe Hasenauer kommt vom dänischen Erstligisten Odense Boldklub Q an den Rhein und empfahl sich dort mit 20 Toren in den vergangenen beiden Spielzeiten – und das in 32 Begegnungen. „Zoe Hasenauer ist eine Spielerin, die unser Spiel mit ihrer guten Technik, ihrer Dynamik und ihrer Vielseitigkeit spürbar beleben wird. Sie bringt nicht nur fußballerische Klasse mit, sondern auch eine offene, herzliche Art, mit der sie menschlich sofort ins Team passen wird“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim 1. FC Köln. „Wir freuen uns sehr, dass sie jetzt Teil unserer Mannschaft ist und sind überzeugt, dass sie schnell zu einer wichtigen Stütze auf und neben dem Platz heranwachsen wird.“ 

„Ich liebe es, auf dem Platz kreativ zu sein“

Hasenauer kommt aus Kalifornien, spielte lange im Highschoolteam der Oregon Ducks sowie in der U21 der US-Nationalmannschaft. 2023 wechselte sie nach Odense. Dort überzeugte sie mit einer starken Torquote. Nun also der Wechsel an den Rhein und in die Bundesliga. „Es ist absolut aufregend jetzt hier beim FC zu sein. Ich habe Erfahrungen in den USA und Dänemark sammeln können, die ich jetzt bei meinem neuen Club einbringen möchte“, sagt Hasenauer. „Ich arbeite immer hart für den Erfolg und gleichzeitig habe ich unheimlich viel Freude am Spiel mit dem Ball und liebe es, auf dem Platz kreativ zu sein.“ Hasenauer erklärt, sie könne „es kaum erwarten, die Bundesliga und Köln besser kennenzulernen und mit meiner neuen Mannschaft erfolgreich zu sein.“