Wieder einmal das Maß aller Dinge – das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München

Harry Kane köpft den Ball aufs Tor
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Wieder einmal das Maß aller Dinge – das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München

Zum Abschluss der Saison geht es für den 1. FC Köln zum Deutschen Meister Bayern München. Gegen den FCB sind die Kölner klarer Außenseiter. Und das nicht ohne Grund. Der FCB ist wieder einmal das Maß aller Dinge. Das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München.

Mit dem Spiel beim FC Bayern München endet für den 1. FC Köln die erste Saison nach dem direkten Wiederaufstieg. Mit dem Klassenerhalt haben die Kölner ihr Saisonziel erreicht und können ohne großen Druck nach München reisen. Die Aufgabe in der Allianz-Arena wird dem FC zum Schluss noch einmal alles abverlangen.

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Form: Der FCB verlor nur eines seiner vergangenen zehn Pflichtspiele. In der Liga schlugen die Bayern zuletzt den FC St. Pauli, den VfB Stuttgart und Mainz, bevor es gegen Heidenheim ein wildes 3:3-Unentschieden gab. Am vergangenen Wochenende waren die Münchner beim VfL Wolfsburg zu Gast und setzten sich dort knapp mit 1:0 durch. Im Pokal schlug der FCB Leverkusen im Halbfinale mit 2:0-Toren und trifft nun auf den VfB Stuttgart. In der Champions League zog der Rekordmeister nach zwei Siegen gegen Real Madrid ins Halbfinale ein. Dort verlor Bayern das Hinspiel in Paris mit 4:5 und schied im Rückspiel durch ein 1:1 aus. In der Liga steht der FCB mit 86 Punkten auf dem ersten Platz.

Offensivpower, starke Defensive

Offensivpower. Gefühlt ist der FC Bayern München in jeder Statistik eine Klasse für sich. Gerade in der Offensive. Der FCB hat in dieser Saison den Rekord der meisten Tore in einer Bundesligasaison gebrochen. In den bisherigen 33 Ligaspielen erzielten die Münchner bereits 117 Treffer und damit rund 3,5 Tore pro Partie.

Dominantes Spiel: Der FCB zeichnet sich in dieser Saison durch eine sehr dominante Spielweise aus. So sind die Rot-Weißen sowohl beim Ballbesitz mit 62 Prozent als auch bei der Passquote mit 90,3 Prozent absolute Ligaspitze.

Intensität: Der deutsche Rekordmeister gehört sowohl bei den gelaufenen Kilometern mit 4048,4 km als auch bei den Sprints mit 5694 und den intensiven Läufen mit 23527 zu den jeweils drei besten Mannschaften aller Bundesligisten. Die Spieler von Trainer Vincent Kompany bleiben bei jedem Spielstand dran und wollen auch bei hohen Führungen immer weiter Tore erzielen.

Starke Defensive: Mit 35 Gegentreffern aus den bisherigen 33 Saisonspielen stellt den FCB hinter Borussia Dortmund die zweitbeste Defensive der Liga. Vor den Spielen gegen Heidenheim und Mainz hatten die Bayern sogar mit deutlichem Abstand die beste Abwehrreihe aller Mannschaften.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit dem Ex-Kölner Jonas Urbig scheinen die Münchener einen geeigneten Nachfolger für Manuel Neuer gefunden zu haben. Nachdem Urbig bereits in der vergangenen Saison ein paar Spiele sammelte, kommt der 22-Jährige in diesem Jahr wettbewerbsübergreifend auf 18 Begegnungen, in denen er 21 Gegentreffer kassierte und seinen Kasten sechsmal sauber hielt. Besonders in Wolfsburg zeigte Urbig seine ganze Klasse und einige überragende Paraden. Durch die Auftritte des Schlussmanns hat sich Urbig auch ins Schaufenster für die anstehende WM gespielt und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung machen.

4-2-3-1-System

Formation: Vincent Kompany lässt seine Mannschaft in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Manuel Neuer die Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Jonathan Tah und Dayot Upamecano in der Innenverteidigung gesetzt. Auf den Außenverteidigerpositionen haben Josip Stanisic und Konrad Laimer die Nase vorn. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleksandar Pavlović und Joshua Kimmich festgespielt. Die offensive Dreierreihe bilden nach der Verletzung von Serge Gnabry Luis Díaz links, Michael Olise rechts und Jamal Musiala auf der Zehn. In der Spitze ist Harry Kane die klare Nummer neun.

Mögliche Aufstellung: Neuer – Stanisic, Upamecano, Tah, Laimer – Pavlovic, Kimmich – Diaz, Musiala, Olise – Kane


Tabellenschlusslicht, schlechte Defensive und wenig Ballbesitz – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Heidenheim

Alessio Castro-Montes im Zweikampf im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim
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Tabellenschlusslicht, schlechte Defensive und wenig Ballbesitz – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Heidenheim

Nach dem 2:2-Unentschieden bei Union Berlin steht für die Geißböcke der 33. Spieltag auf dem Programm. Am Sonntag empfangen die Kölner zum letzten Heimspiel in dieser Saison das Team von der Ostalb: Das erwartet den 1. FC Köln gegen 1. FC Heidenheim.

Am Sonntag geht es für den 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim. Die Kölner hoffen im Duell gegen das Tabellenschlusslicht auf einen positiven Abschluss vor heimischem Publikum. Dies wird jedoch alles andere als einfach.

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Form: Der 1. FC Heidenheim hat von den vergangenen sechs Ligaspielen lediglich eine Begegnung verloren. Nach zwei Unentschieden gegen Bayer 04 Leverkusen und bei Borussia Mönchengladbach schlug das Tabellenschlusslicht Union Berlin vor heimischem Publikum 3:1. Im Anschluss an eine knappe 1:2-Niederlage in Freiburg landete das Team von Trainer Frank Schmidt gegen St. Pauli einen wichtigen 2:0‑Heimsieg. Am vergangenen Wochenende war der FCH beim FC Bayern München zu Gast. In München lag Heidenheim zwischenzeitlich mit 2:0 und 3:2 vorn und kassierte erst in der zehnten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich zum 3:3. Aktuell steht das Team von der Ostalb mit 23 Zählern auf dem letzten Tabellenplatz und hat drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Schwache Defensive, wenig Ballbesitz

Schwache Defensive: Der 1. FC Heidenheim stellt mit bereits 69 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Bundesliga. So kassiert die Mannschaft von Frank Schmidt pro Partie über zwei Tore des Kontrahenten.

Wenig Ballbesitz: Gemeinsam mit dem FC Augsburg hat der FCH mit lediglich 44 Prozent den drittwenigsten Ballbesitz aller Bundesligisten. Nur St. Pauli und Union Berlin kontrollieren den Ball in dieser Spielzeit noch weniger als das Team von der Ostalb.

Im Fokus: Budu Zivzivadze

Im Fokus: Mit Budu Zivzivadze hat Heidenheim einen Stürmer in Topform. Der Georgier kam im Januar 2025 vom Karlsruher SC zum FCH, blieb an der Brenz jedoch lange hinter den Erwartungen. Nachdem Zivzivadze in seinen ersten 29 Bundesligaspielen für Heidenheim nur zwei Treffer erzielte, kommt der 32-Jährige in den vergangenen fünf Partien gegen Union Berlin, Freiburg, St. Pauli und Bayern auf ganze fünf. Der beidfüßige Angreifer hat seine Stärken im Abschluss, im Zweikampf mit dem Gegner sowie im Erkennen von Räumen. Die Heidenheimer dürften hoffen, dass Zivzivadze seinen Lauf auch in Köln fortsetzen kann und der FCH weiter Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga hat.

3-3-2-2-System

Formation: Frank Schmidt lässt seine Mannschaft in einem 3-3-2-2-System auflaufen. Im Kasten ist Diant Ramaj die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann bilden Jan Schöppner, Patrick Mainka und Jonas Föhrenbach die Dreierkette. Durch den Ausfall von Föhrenbach dürfte Tim Siersleben in die Startelf rücken. Auf der linken Schiene ist Hennes Behrens gesetzt. Rechts liefern sich Omar Traore und Manon Busch ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld ist Niklas Dorch die alleinige Sechs. Auf den beiden offensiven Positionen hinter den beiden Spitzen haben aktuell Arjon Ibrahimović und Eren Dinkci die Nase vorn. In der Spitze haben sich in den vergangenen Wochen Budu Zivzivadze und Marvin Pieringer festgespielt. Heidenheim setzt im eigenen Ballbesitz auf ein schnelles Umschaltspiel und wenig Kombinationsspiel.

Mögliche Aufstellung Heidenheim: Ramaj – Schöppner, P. Mainka, Siersleben – Busch, Dorsch, Behrens – Dinkci, Ibrahimović – Pieringer, Zivzivadze 

Ausfälle Heidenheim: Der FCH muss in Köln auf Sirlord Conteh (Knie‑OP), Jonas Föhrenbach (Gehirnerschütterung und Nasenbeinbruch) und Leart  Pacarada (Reha nach Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen dem FCH zur Verfügung.


Schwache Defensive, harmlose Offensive und viele Fouls – Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei

Rav van den Berg im Spiel des 1. FC Köln gegen Union Berlin
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Schwache Defensive, harmlose Offensive und viele Fouls – Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei

Eine Woche nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen steht für den FC das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am 32. Spieltag gastiert das Team von Trainer René Wagner bei Union Berlin. Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei.

Der 1. FC Köln will beim Spiel in der Hauptstadt an das starke Spiel gegen Leverkusen anknüpfen. Mit einem Dreier in Berlin würden die Kölner einen enormen, wenn nicht sogar den finalen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings sind auch die Gastgeber unter Zugzwang.

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Form: Union Berlin blickt auf eine bislang schwache zweite Saisonhälfte zurück. Mit lediglich neun Punkten aus 14 Spielen stehen die Eisernen in der Rückrundentabelle auf dem vorletzten Platz. In den vergangenen fünf Partien blieben die Köpenicker ohne Sieg. Nach einem 0:4 beim FC Bayern München und einem 1:1 gegen St. Pauli verlor Union mit 1:3 bei Tabellenschlusslicht Heidenheim. Im Anschluss an die Partie gegen den FCH trennten sich die Berliner von Trainer Steffen Baumgart. Für den Ex-FC-Coach übernahm Marie-Louise Eta. In ihrem Premierenspiel musste sich Eta trotz guter Leistung ihres Teams dem VfL Wolfsburg mit 1:2 geschlagen geben. Am vergangenen Spieltag war Union bei RB Leipzig zu Gast. Bei den Roten Bullen verlor Union 1:2. In der Tabelle liegen die Eisernen aktuell mit 32 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz.

Schwache Defensive, harmlose Offensive

Schwache Defensive: Union Berlin kassierte in dieser Saison bereits 55 Gegentreffer. Damit stellen die Köpenicker gemeinsam mit Augsburg und hinter Heidenheim, Wolfsburg und Frankfurt die viertschlechteste Defensive der Liga.

Harmlose Offensive: Mit lediglich 35 Toren in den bisherigen 31 Pflichtspielen bietet Union mit Heidenheim die drittschlechteste Angriffsreihe aller Bundesligisten. Nur der Hamburger SV und St. Pauli konnten noch weniger Treffer bejubeln.

Stark in der Luft: Das Team von Marie-Louise Eta zeichnet sich durch eine enorme Präsenz in der Luft aus. Mit 787 gewonnenen Luftzweikämpfen sind die Köpenicker in dieser Statistik die Nummer eins.

Viele Fouls: Die Eisernen schrecken in dieser Spielzeit auch nicht vor einem hartem Einsteigen gegen den Gegner zurück. So foulten die Unioner ihre Gegenspieler bereits 386 Mal. Nur die TSG 1899 Hoffenheim langte mit 411 Fouls häufiger hin als Berlin.

Im Fokus: Marie-Louise Eta

Im Fokus: Mit Marie-Louise Eta als neue Cheftrainerin hat Union Berlin Geschichte geschrieben. Eta ist die erste Frau, die eine Mannschaft in Deutschlands beiden höchsten Spielklassen trainiert. Die Übungsleiterin ist bei der Profimannschaft bei Union jedoch keine Unbekannte. In der Saison 2023/2024 agierte Eta sowohl unter Nenad Bjelica als auch unter Marco Grote als Co-Trainerin und feierte am Ende den Klassenerhalt mit den Eisernen. Die ersten beiden Partien als Cheftrainerin liefen mit den Niederlagen gegen Wolfsburg und Leipzig ergebnistechnisch nicht ganz so gut. Allerdings zeigte Union insbesondere gegen die Wölfe eine sehr ansprechende Leistung und scheiterte lediglich an der eigenen Chancenverwertung. In der kommenden Spielzeit soll Eta die Frauenmannschaft von Union Berlin übernehmen. Sollte sie in den verbleibenden drei Spielen jedoch positive Ergebnisse liefern, könnte die ehemalige Spielerin eventuell doch bei den Männern von Union bleiben.

3-4-3 oder 3-3-2-2-System

Formation: Eta hat Union in einem 3-4-3-System oder 3-3-2-2-System auflaufen lassen. Im Kasten ist Frederik Rönnow die klare Nummer eins. Durch den Ausfall des Dänen und des Ausfalls von Ersatzmann Matheo Raab wird gegen den FC Carl Klaus beginnen. In der Dreierkette sind Diogo Leite, Leopold Querfeld und Danilho Doekhi gesetzt. Auf den beiden Schienenpositionen begannen gegen Wolfsburg und Leipzig Christopher Trimmerl rechts und Tom Rothe links. Durch die Rückkehr von Derrick Köhn könnte Rothe jedoch auf die Bank rutschen. Im Zentrum hat Kapitän Rani Khedira seinen Platz in der ersten Elf sicher. Die verbleibende Position im Mittelfeld machen Aljoscha Kemlein, Janik Haberer und Andras Schäfer unter sich aus.

Im Fall von einem 3-3-2-2-System rutschen dabei sogar zwei oder alle drei in die Startformation. In der Offensive scheinen Andrej Ilic und Oliver Burke die Nase im Dreikampf mit Ilyas Ansah vorn zu haben. Bei einer offensiven Dreierreihe ist Ansah jedoch die erste Wahl für die dritte Position.

Mögliche Aufstellung Union: Claus – Leite, Querfeld, Doekhi – Köhn, Khedira, Kemlein, Trimmel – Haberer, Schäfer – Ilic, Burke

Ausfälle Union: Die Eisernen müssen gegen den FC auf Frederik Rönnow (Adduktorenverletzung), Matheo Raab (Handverletzung), Robert Skov (Trainingsrückstand) und Woo-yeong Jeong (Blessur) verzichten.


Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen
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Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Nach dem Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Rene Wagner die Werkself. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen.

Der 1. FC Köln möchte die Serie ohne Niederlage unter René Wagner fortsetzen und gegen den Nachbarn aus Leverkusen einen Heimsieg einfahren. Durch einen Dreier würde der FC in der Tabelle auf 34 Punkte stellen und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings wird die Aufgabe gegen Bayer alles andere als einfach.

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Form: Bayer Leverkusen spielt bislang eine schwankende Saison. Von den vergangenen neun Ligaspielen gewann das Team von Trainer Kasper Hjulmand lediglich drei, spielte vier Mal Remis und musste das Feld zwei Mal als Verlierer verlassen. Nach zwei Siegen gegen Wolfsburg und Dortmund empfing die Werkself am vergangenen Samstag den FC Augsburg. Gegen die Fuggerstädter war Leverkusen das spielbestimmende Team, hatte eine Vielzahl von Torchancen, führte zwischenzeitlich und musste sich am Ende doch mit 1:2 geschlagen geben. Dadurch steht Bayer in der Tabelle aktuell mit 52 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Unter der Woche absolvierte die Werkself das Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Vor heimischem Publikum unterlag Leverkusen mit 0:2 und musste so den Traum von Berlin begraben.

Gute Offensive, stark am Ball

Starke Offensive: Mit bereits 60 Saisontreffern stellt Leverkusen hinter Bayern, Stuttgart und Dortmund die viertbeste Offensive der Liga. Bei den Torschüssen liegt die Werkself mit 463 Versuchen hinter dem FCB und Leipzig sogar auf dem dritten Platz.

Gute vom Punkt: Bayer Leverkusen bekam in dieser Spielzeit sechs Elfmeter zugesprochen. Davon verwandelte das Team von Trainer Kasper Hjulmand alle und hat somit eine 100 Prozent-Quote vom Punkt. Mit Alejandro Grimaldo und Patrik Schick haben die Leverkusener gleich zwei souveräne Elferschützen in ihren Reihen.

Stark am Ball: Die Werkself gehört zu einer der spielstärksten Mannschaften der Liga. Sowohl beim Ballbesitz mit 57 Prozent als auch bei der Passquote mit 89,2 Prozent steht Leverkusen hinter den Bayern auf dem zweiten Platz.

Gute Duelle am Boden: Neben der Stärke am Ball zeigt Bayer in dieser Spielzeit auch Robustheit in den Zweikämpfen. Mit 3008 gewonnenen Duellen gegen den Gegner ist Leverkusen hinter Leipzig die zweitbeste Mannschaft in dieser Statistik. Allerdings ist dies nur am Boden der Fall. In der Luft steht die Werkself mit lediglich 471 erfolgreichen Zweikämpfen auf dem viertletzten Rang.

Im Fokus: Alejandro Grimaldo

Im Fokus: Wie bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten gehört Alejandro Grimaldo auch in dieser Saison zu den Leistungsträgern. In wettbewerbsübergreifend 42 Saisonbegegnungen kommt der Spanier auf 14 Tore sowie elf Vorlagen. Wurde Grimaldo in den Jahren zuvor meist nur als linker Schienenspieler eingesetzt, kommt der Linksfuß in diesem Jahr auch als zentraler Mittelfeldspieler zum Einsatz. Neben seiner Technik, seiner Übersicht, seinem Schuss und seinem Spielverständnis zeichnet den 30-Jährigen seine enorme Standardstärke aus. Freistöße sind für den Techniker gefühlte Elfmeter und sorgen in der Regel für große Gefahr. Wie lange Grimaldo, der 2023 ablösefrei von Benfica Lissabon nach Leverkusen gewechselt war und mit Bayer den Gewinn der Meisterschaft, des Pokals und des Supercups feiern konnte, noch bei der Werkself bleibt, ist offen. Mit seinen Leistungen hat sich der Leverkusener bei vielen Vereinen in den Fokus gespielt. Durch den im Sommer 2027 auslaufenden Vertrag besteht für den Verein ohne Verlängerung nach der Saison die vorletzte Chance, Geld für Grimaldo zu bekommen.

3-4-2-1-System

Formation: Hjulmand lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Mark Flekken in der Liga gesetzt. Vor dem Niederländer hat Leverkusen mit Edmond Tapsoba, Jarell Quansah, Loic Bade und Robert Andrich gleich vier Profis, die die drei Positionen unter sich ausmachen. Während Tapsoba eigentlich immer spielt, rotiert Hjulmand bei den anderen drei Akteuren immer wieder durch. Auf der linken Schiene hat Grimaldo seinen Platz sicher. Rechts dürfte nach einer Verletzungspause und der Vertretung durch Ernest Poku und Montrell Culbreath Lucas Vazquez in den anstehenden Spielen das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleix Garcia und Exequiel Palacios festgespielt. Hinter der Spitze sind Ibrahim Maza und Nathan Tella aktuell die erst Wahl des Trainers. Im Sturm lieferten sich Patrick Schick und Christian Kofane in den vergangenen Wochen ein Duell auf Augenhöhe. Durch die Verletzung von Kofane wird Schick in den nächsten Partien einen festen Platz in der Startformation einnehmen.

Mögliche Aufstellung: Flekken – Quansah, Bade, Tapsoba – Vazquez, Aleix Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Tella – Schick

Es fehlen: Kasper Hjulmand muss in Köln auf Arthur (Syndesmoseriss) und Christian Kofane (Oberschenkelverletzung) verzichten. Alle anderen Spieler stehen der Werkself zur Verfügung.


Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Said El Mala im Duell gegen St. Pauli
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Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Nach dem wichtigen 3:1-Erfolg über Bremen am vergangenen Sonntag steht für den 1. FC Köln nun das Duell am Millerntor auf dem Programm. Am Freitagabend ist das Team von Trainer René Wagner zu Gast am Millerntor. Das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli.

Am Freitagabend geht es für den 1. FC Köln zum FC St. Pauli. Beim Tabellennachbarn möchten die Kölner an die Leitung gegen Bremen anknüpfen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte ausbauen. Allerdings sind die Gastgeber nicht zu unterschätzen.

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Form: Mit einem Zwischenhoch im Februar und den Siegen gegen Stuttgart, Bremen und Hoffenheim meldeten sich die Kiezkicker im Abstiegskampf zurück. Seitdem wartet St. Pauli jedoch auf einen weiteren Dreier. Im Anschluss an ein Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt musste sich das Team von Trainer Alexander Blessin gegen Gladbach und Freiburg geschlagen geben, bevor es bei Union Berlin einen Punktgewinn gab. Am vergangenen Wochenende waren die Hamburger dann gegen den FC Bayern München gefordert. Gegen den deutschen Rekordmeister unterlagen die Braun-Weißen mit 0:5. Aktuell steht St. Pauli mit 25 Punkten auf dem Relegationsplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Harmlose Offensive: Die Kiezkicker stellen in dieser Saison die schlechteste Offensive aller Bundesligisten. So erzielte St. Pauli in den bisherigen 29 Ligaspielen lediglich 25 Treffer und damit weniger als einen pro Partie. St. Pauli kommt auch auf die wenigsten Abschlüsse. Sollte sich das nicht grundlegend ändern, wären die Nordlichter in der zweiten Saison in Folge das harmloseste Team der Liga.

Schwierigkeiten in den Duellen: Das Team von Alexander Blessin ist in dieser Spielzeit die zweikampfschwächste Mannschaft. Nur 2540 direkte Duelle mit dem Gegenspieler entschieden die Jungs vom Millerntor für sich.

Faire Mannschaft: St. Pauli bekam gemeinsam mit Heidenheim und Leipzig mit lediglich 44 Karten die wenigsten in der Liga. Bei den Gelben Karten sind die Kiezkicker das fairste Team.

Im Fokus:

Im Fokus: Jackson Irvine ist als Kapitän der Anführer der Kiezkicker. Der Australier kam im Sommer 2021 ablösefrei zu den Braun-Weißen und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Nach drei Jahren in der zweiten Liga gelang Irvine gemeinsam mit St. Pauli 2024 der Aufstieg in die Bundesliga. In seiner ersten Saison im Oberhaus behielt er seinen Status und half in 29 Ligaspielen mit, dass die Hamburger am Ende die Klasse hielten. Diese Saison verpasste der Australier die ersten Wochen der Saison verletzt, arbeitete sich jedoch zurück und ist nun wieder ein wichtiger Bestandteil im Team von Trainer Alexander Blessin. Irvine zeichnet sich durch seine Laufbereitschaft, seine Führungsstärke sowie sein gutes Lesen von Räumen aus. Im Sommer geht es für den Mittelfeldspieler mit Australien zur WM. Vorher möchte der 33-Jährige jedoch den Klassenerhalt mit St. Pauli feiern.

3-4-3-System

Formation: Trainer Alexander Blessin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Dabei ist Nikola Vasilj zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Hauke Wahl, Eric Smith  und Tomoya Ando festgespielt. Während Arkadiusz Pyrka seinen Platz auf der rechten Schiene sicher hat, liefern sich links Lars Ritzka und Louis Oppie ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld haben sich Mathias Rasmussen und Joel Fujita einen Vorsprung erspielt, allerdings ist der Japaner gesperrt. Hinter der Spitze sind Daniel Sinani und Mathias Pereira Lage gesetzt. In der Spitze dürfte Andreas Hountondji nach seinem Comeback die klare Nummer eins sein.

Mögliche Aufstellung: Vasilj – Ando, Wahl, Mets – Pyrka, Rasmussen, Irvine, Ritzka – Sinani, Pereira Lage – Hountondji

Ausfälle: Alexander Blessin muss gegen den FC auf Joel Fujita (Gelbsperre), James Sands (Sprunggelenksverletzung), Eric Smith (Aufbautraining) und Ricky-Jade Jones (Syndesmoseriss) verzichten.


Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Romano Schmidt erobert den Ball
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Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Nach dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln nun das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Sonntagnachmittag empfängt das Team von Trainer René Wagner die Hanseaten. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach der Premiere als Cheftrainer in Frankfurt steht für FC-Trainer René Wagner am Sonntag gegen Bremen das erste Heimspiel als Hauptverantwortlicher vor der Tür. Nach dem Punkt gegen die Eintracht möchte der 37-Jährige nun den ersten Dreier in seiner noch jungen Amtszeit einfahren und wichtige Zähler im Abstiegskampf sammeln.

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Form: Werder Bremen erlebte zwischen Ende November und Ende Januar eine Sieglosserie von zehn Partien. Als Reaktion darauf entließen die Verantwortlichen Anfang Februar Horst Steffen und verpflichteten Daniel Thioune als neuen Cheftrainer. Allerdings ging dieser Wechsel nicht sofort auf. In den ersten drei Spielen unter Thioune unterlag Werder dem SC Freiburg, den Bayern und St. Pauli. Nach dann 13 Spielen ohne Dreier gelang Bremen mit den Siegen gegen Heidenheim und bei Union Berlin die Wende. Im Anschluss an eine Heimpleite gegen Mainz sowie einen Auswärtssieg in Wolfsburg war der SVW am vergangenen Wochenende gegen RB Leipzig gefordert. Gegen die Roten Bullen mussten sich die Grün-Weißen in einer engen Partie am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell steht Werder mit 28 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Schlechte Offensive: Werder Bremen stellt mit lediglich 31 Toren die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur der 1. FC Heidenheim (29) und St. Pauli (25) erzielten bislang noch weniger Treffer als die Grün-Weißen.

Schwach in der Luft: Das Team von Trainer Daniel Thioune gehört zu den schwächsten Teams in der Luft. In dieser Spielzeit gewannen die Bremer 428 Kopfballduelle und damit die zweitwenigsten aller Bundesligisten. Lediglich der FC Bayern weist in dieser Statistik mit 320 noch weniger erfolgreiche Luftduelle auf.

Rustikale Spielweise: Die Grün-Weißen sahen bereits 60 Gelbe Karten und damit gemeinsam mit Mainz und Union Berlin die zweitmeisten der Liga. Überdies kassierte Bremen drei Rote Karten. Mit insgesamt 63 Karten liegt Bremen in dieser Statistik mit Union und hinter Augsburg, Mainz und Hamburg auf dem vierten Rang.

Bremer Juwel

Im Fokus: Mit Karim Coulibaly hat Werder Bremen ein echtes Juwel in den eigenen Reihen. Der Innenverteidiger, der im Sommer vom HSV in die Jugend von Werder gewechselt war, rückte vor der Saison in die Profimannschaft der Bremer. Dort etablierte sich der 18-Jährige auf Anhieb und ist eigentlich gesetzt. In dieser Saison kommt Coulibaly bislang auf 22 Ligaspiele und einen Treffer. Durch das Tor gegen Leverkusen machte sich der Abwehrspieler zum jüngsten Bremer Torschützen in der Bundesliga. Die Entwicklung von Coulibaly ist auch anderen Vereinen aufgefallen. So sollen mehrere Top-Vereine aus den verschiedenen Top-Ligen an den Diensten des Linksfußes interessiert sein. Ein Wechsel scheint daher im kommenden Sommer realistisch. Coulibaly, dessen Marktwert aktuell auf 22 Millionen Euro taxiert wird, besitzt an der Weser noch einen Vertrag bis 2029 und dürfte den Bremern eine enorme Ablöse einbringen.

4-3-3-System

Formation: Daniel Thioune setzt in Bremen auf ein 4-3-3-System. Im Kasten ist Mio Backhaus die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Yukinari Sugawara rechts, Olivier Deman links und Marco Friedl auf eine der beiden Innenverteidigerpositionen gesetzt. Den verbliebenen Platz in der Abwehr hat eigentlich Karim Coulibaly sicher. Durch die Verletzung des 18-Jährigen hat allerdings aktuell Niklas Stark die Nase vorn. Im zentralen Mittelfeld haben sich Leonardo Bittencourt, Cameron Puertas und Jens Stage einen Vorsprung erarbeitet und sind dort die erste Wahl. In der offensiven Dreierreihe setzt Bremen auf Tempo und Technik. Während Romano Schmid schon in der gesamten Spielzeit zu den Leistungsträgern zählt, hat sich Justin Njinmah unter Thioune seinen Platz in der ersten Elf erarbeitet. Die verbliebene Position machen Marco Grüll und Samuel Mbangula unter sich aus. Allerdings könnte Thioune auch Jovan Milosevic in die Spitze setzen und Njinmah dafür nach rechts ziehen.

Mögliche Aufstellung: Backhaus – Agu, Friedl, Coulibaly, Deman – Lynen – Stage, Bittencourt – Grüll, Schmid – Milosevic


Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Jan Thielmann im Zweikampf mit Ritsu Doan
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Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Nach der Länderspielpause geht es für den FC mit dem Duell gegen Frankfurt am Sonntag in der Liga weiter. Und den FC erwartet bei den Hessen alles andere als eine einfache Aufgabe.

Nach dem Schicksalsspiel gegen Borussia Mönchengladbach vor zwei Wochen steht nun das erste Duell für René Wagner als neuer Cheftrainer auf dem Spielplan. Doch die Eintracht ist zurzeit alles andere als ein Aufbaugegner.

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Form: Die Eintracht läuft ihren Erwartungen in dieser Saison bislang hinterher. Nach durchwachsenen 20 Ligaspielen sowie einer Sieglos-Serie von sechs Begegnungen in Folge entließen die Frankfurter Anfang Februar Dino Toppmöller. Für den ehemaligen Co-Trainer von Julian Nagelsmann übernahm Albert Riera. In den ersten sechs Spielen unter dem Spanier gewannen die Hessen gegen Gladbach, Freiburg und Heidenheim, holten sowohl gegen Union Berlin als auch gegen St. Pauli einen Punkt und mussten sich lediglich in München geschlagen geben. Vor der Länderspielpause war die SGE in Mainz gefordert. Gegen die Rheinhessen sah es für Frankfurt lange nach einem Punkt aus, bis Paul Nebel kurz vor Spielende den 2:1-Siegtreffer für die 05er erzielte. Aktuell stehen die Adler mit 38 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.

Wenig Luftzweikämpfe

Schwache Defensive kommt in Form: Eintracht Frankfurt stellt hinter dem VfL Wolfsburg und dem FC Heidenheim die drittschlechteste Defensive der Bundesliga. In den bisherigen 27 Ligaspielen musste die SGE bereits 51 Gegentreffer hinnehmen. Allerdings hat sich die Abwehr der Frankfurter seit dem Trainerwechsel stabilisiert. Unter Riera kassierte die Eintracht in sieben Spielen lediglich fünf Gegentore und hielt in vier die Null. Damit blieben die Hessen sogar einmal mehr ohne gegnerischen Treffer als in den 20 Spielen zuvor.

Wenige Abschlüsse: Der Europa-League-Sieger von 2022 gab in dieser Saison mit 222 Versuchen die drittwenigsten Schüsse aller Teams ab. Nur Mainz 05 und St. Pauli versuchten es noch seltener mit einem Schuss auf das gegnerische Tor.

Probleme in der Luft: Die Adler haben in dieser Spielzeit Probleme bei Zweikämpfen in der Luft. Mit 341 gewonnenen Kopfballduellen gewannen die Frankfurter die zweitwenigsten Zweikämpfe in der Luft. Lediglich der FC Bayern München weist noch weniger gewonnene Luftduelle als die Eintracht auf.

Viele Pässe: Die Eintracht spielte in der laufenden Spielzeit 13631 Pässe und damit die viertmeisten aller Mannschaften. In der Bundesliga spielten der FC Bayern München, Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart mehr Zuspiele als Frankfurt.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Arnaud Kalimuendo hat Markus Krösche im Winter eine echte Sofortverstärkung an den Main geholt. Der Franzose, der vom englischen Erstligisten Nottingham ausgeliehen wurde, sammelte in seinen ersten zwölf Ligaspielen bereits vier Tore sowie eine Vorlage. Kalimuendo gibt dem Spiel der SGE Breite, Tiefe, Dynamik, Robustheit und Tempo. Der bei Paris ausgebildete 24-Jährige hat in seiner Karriere schon einige Stationen hinter sich. Nach vielen Jahren in der Jugend des französischen Topclubs landete der Offensivspieler nach zwei Leihen zu RC Lens im Sommer 2024 bei Stade Rennes. Dort sammelte der Rechtsfuß in 112 Pflichtspielen 40 Tore und 14 Assists. Im Sommer 2025 wagte Kalimuendo dann erstmals den Schritt aus Frankreich heraus und wechselte nach England zu Nottingham Forest. Die SGE besitzt für den Franzosen im Sommer eine Kaufoption von rund 27 Millionen Euro.

4-3-3-System

Formation: Albert Riera lässt seine Mannschaft in einem  4-3-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist nach der Verletzung von Kaua Santos aktuell Michael Zetterer die unangefochtene Nummer eins. Vor dem Schlussmann haben sich Nathaniel Brown und Nnamdi Collins  auf den beiden Außenverteidigerpositionen sowie Robin Koch und Aurele Amenda in der Innenverteidigung festgespielt. Auf der Sechs hat der Schwede Hugo Larsson die Nase vorn. Auf den beiden Achterpositionen hat die SGE mit Mario Götze, Fares Chaibi, Ritsu Doan und Oscar Hojlund vier Möglichkeiten. Allerdings hat sich Chaibi in den vergangenen Wochen einen kleinen Vorsprung erarbeitet und ist nicht aus der Startelf wegzudenken. Auf der linken offensiven Außenbahn hat Jean-Matteo Bahoya seinen Platz sicher. Die Besetzung der verbliebenen beiden Positionen hängt von der personellen Situation ab. Sind alle Spieler fit, sind Jonathan Burkardt im Zentrum und Arnaud Kalimuendo rechts die erste Wahl. Fällt jedoch Burkardt aus, rückt Kalimuendo ins Zentrum und Ansgar Knauff oder Ayoube Amaimouni-Echghouyab übernehmen auf der Außenbahn.

Mögliche Aufstellung: Zetterer – Theate, Koch, Amenda, Brown – Larsson, Doan, Chaibi – Knauff, Burkardt, Kalimuendo

Es fehlen: Die Eintracht muss gegen den FC auf Jean-Matteo Bahoya (Oberschenkelverletzung), Nnamdi Collins (Sprunggelenkverletzung), Kaua Santos (Innenbandverletzung im Knie) und Rasmus Kristensen (Syndesmose-OP) verzichten.


Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Haris Tabakovic im Duell der Gladbacher gegen den 1. FC Köln
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Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den HSV am vergangenen Wochenende steht für den FC das rheinische Derby auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt die Mannschaft von Lukas Kwasniok die Fohlen. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach.

Am 27. Spieltag kommt es zum 100. Bundesliga-Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. Gegen den Tabellenzwölften wollen die Geißböcke nach sechs Spielen ohne Sieg drei Punkte einfahren. Ein Erfolg wäre ebenfalls für Trainer Lukas Kwasniok wichtig, denn der Coach steht bei den Kölner Anhängern mächtig in der Kritik.

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Form: Borussia Mönchengladbach ist mit einem deutlichen 4:0-Heimsieg gegen den FC Augsburg ins neue Jahr gestartet. Im Anschluss blieben die Fohlen allerdings sieben Ligaspiele ohne Dreier und holten in dieser Zeit lediglich drei Punkte. Im Heimspiel gegen Union Berlin beendeten die Gladbacher ihre Sieglosserie per Elfmeter in der Nachspielzeit, bevor es in der Folgewoche eine 1:4-Niederlage beim FC Bayern München gab. Am vergangenen Spieltag empfingen die Borussen den FC St. Pauli. Gegen die Kiezkicker feierte Gladbach durch die Tore von Kevin Stöger und Franck Honorat einen wichtigen 2:0-Heimsieg. Aktuell steht die Fohlenelf mit 28 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz.

Viele Elfmeter, wenige Karten

Viele Elfmeter: Das Team von Trainer Eugen Polanski bekam in dieser Saison bereits sieben Elfmeter zugesprochen. Nur Bayern und Mainz durften sich noch häufiger aus elf Metern probieren. Allerdings verwandelten die Borussen lediglich vier und scheiterten zweimal am gegnerischen Torwart sowie einmal am Aluminium.

Weiße Westen: Borussia Mönchengladbach spielte in dieser Spielzeit bereits zehnmal zu Null. Nur Gregor Kobel hielt seinen Kasten noch häufiger sauber als Moritz Nicolas. Die Gladbacher gehören allerdings mit 43 Gegentreffern zur unteren Hälfte aller Bundesligisten.

Wenig Karten: Die Borussen bekamen in dieser Saison lediglich 36 Gelbe Karten und damit die wenigsten aller Mannschaften. Überdies erhielten die Gladbacher zwei Rote Karten. Mit insgesamt 38 Gelben und Roten Karten erhielten die Fohlen gemeinsam mit RB Leipzig die wenigsten Kartons.

Gute Intuition: Die Elf vom Niederrhein fing in dieser Spielzeit bereits 250 Pässe des Gegners ab und damit hinter Mainz 05 die zweitmeisten der Liga. Im Durchschnitt erobern die Gladbacher rund 9,6-mal pro Partie den Ball auf diese Art und Weise.

Im Fokus:

Im Fokus: Rocco Reitz ist ein echtes Eigengewächs der Borussen. Nachdem der Mittelfeldspieler seit der U9 sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hatte, feierte der Rechtsfuß im Oktober 2020 sein Bundesliga- und Profidebüt bei den Fohlen. Im Anschluss an zwei Leihen nach Belgien kehrte Reitz im Sommer 2023 an den Niederrhein zurück und entwickelte sich unter dem damaligen Trainer Gerardo Seoane zum Stammspieler. Diesen Status behielt der 23-Jährige auch unter Eugen Polanski und führt die Gladbacher aufgrund der Verletzung von Tim Kleindienst in dieser Saison als Kapitän an. Aktuell steht Reitz bei wettbewerbsübergreifend 96 Pflichtspielen sowie acht Toren und sieben Vorlagen für Gladbach. Im Sommer werden sich die Wege von Reitz und Mönchengladbach allerdings trennen. Wie am vergangenen Montag bekannt wurde, schließt sich der Mittelfeldspieler im kommenden Sommer RB Leipzig an.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Eugen Polanski lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Moritz Nicolas gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Kevin Diks links, Nico Elvedi in der Mitte und Philipp Sander rechts in der Dreierkette festgespielt. Während Joe Scally seinen Platz auf der rechten Schiene eigentlich sicher hat, kämpfen Lukas Ullrich und Jens Castrop um den Platz auf der linken Seite. Im zentralen Mittelfeld haben Rocco Reitz und Yannick Engelhardt die Nase vorn. Für die beiden Positionen hinter der Spitze hat Polanski mit Franck Honorat, Wael Mohya, Hugo Bolin, Florian Neuhaus, Shuto Machino, Kevin Stöger, Alejo Sarco und Gio Reyna einige Optionen. Allerdings ist Honorat in dieser Saison auf einer dieser beiden Positionen eigentlich gesetzt. Im Sturm hat Haris Tabakovic die Nase vorn und ist mit elf Saisontoren und zwei Assists der beste Scorer der Fohlen in der Liga.

Mögliche Aufstellung: Nicolas – Diks, Elvedi, Sander – Castrop, Reitz, Engelhardt, Scally – Stöger, Honorat – Tabakovic


Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den HSV
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Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Topspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Hansestadt. Das erwartet den 1. FC Köln beim Hamburger SV.

Der 1. FC Köln ist am 26. Spieltag in Hamburg gefordert. Gegen den Mitaufsteiger möchten die Kölner den ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren und damit auch die seit fünf Spielen bestehende Sieglosserie beenden. Die Aufgabe im Volkspark wird jedoch alles andere als leicht.

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Form: Der Hamburger SV ist sehr gut in die Rückrunde gestartet. Nach drei Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, St. Pauli und Bayern München gelangen den Hanseaten zwei wichtige Siege in Heidenheim und gegen Union Berlin. Im Anschluss an ein umkämpftes Remis in Mainz musste der HSV in den beiden Heimspielen gegen Leipzig und Leverkusen zwei knappe Pleiten hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war das Team von Trainer Merlin Polzin beim VfL Wolfsburg gefordert. In der Autostadt feierten die Rothosen nach Rückstand einen 2:1-Auswärtssieg. Aktuell steht Hamburg mit 29 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Wenige Tore aber harte Spielweise

Wenig Tore: Der HSV hat in dieser Saison Probleme, Tore zu schießen. Mit lediglich 28 eigenen Treffern stellen die Hamburger gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur Heidenheim und St. Pauli feierten bislang noch weniger Erfolgserlebnisse.

Harte Spielweise: Der kommende Gegner zeichnet sich in dieser Saison durch teils rustikale Auftritte aus. In den bisherigen 25 Ligaspielen begangen die Rothosen bereits 288 Mal ein Foul. Nur die TSG 1899 Hoffenheim und Union Berlin führten noch mehr Fouls am Gegner durch.

Gute Dribblings: Die Spieler des HSV probieren es häufig mit Dribblings. So gewannen die Hamburger bereits 179 direkte Duelle und damit die viertmeisten der Liga. Pro Spiel weist der Mitaufsteiger im Durchschnitt 7,2 erfolgreiche Dribblings auf. 

Gefährliche Konter: Der HSV ist gemeinsam mit den Bayern das gefährlichste Konter-Team der Liga. Bereits zehn Umschaltmomente führten zu Treffern. Die Kölner liegen gemeinsam mit Leverkusen und Heidenheim mit sechs Kontertoren auf Rang drei.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der HSV einen echten Diamanten in der Innenverteidigung. Der Kroate, der am letzten Tag des Sommertransferfensters per Leihe von Tottenham nach Hamburg gewechselt war, entwickelte sich sofort zum Leistungsträger und ist aus der Mannschaft von Trainer Polzin nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige in 22 Ligaspielen bereits auf fünf Tore sowie einen Assist. Der Innenverteidiger wirkt für sein junges Alter sehr abgeklärt und geht bei den Rothosen als Führungsspieler voran. Besonders in der Luft ist Vuskovic eine Waffe. Gemeinsam mit Ragnar Ache gewann der Abwehrmann mit 124 erfolgreichen Kopfballduellen die meisten Luftzweikämpfe der Liga. Macht Vuskovic in den letzten Saisonspielen so weiter, wird der HSV im Sommer kaum eine Chance auf einen längeren Verbleib des Youngsters haben.

3-4-3-System

Formation: Polzin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandez gesetzt. Vor dem Schlussmann haben Vuskovic zentral, Jordan Torunarigha links und Nicolas Capaldo rechts ihren Platz sicher. Während Miro Muheim auf der linken Schiene die Nase vorn hat, wechseln sich auf der rechten Seite Bakery Jatta, William Mikelbrencis und
Giorgi Gocholeishvili ab. Im zentralen Mittelfeld verfügt der HSV mit Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Albert Sambi Lokonga über drei gute Spieler, die je nach Gegner in unterschiedlichen Kombinationen auflaufen. In der Offensive hat Hamburg die Qual der Wahl. Mit Jean-Luc Dompe, Philip Otele, Ransford Königsdörffer, Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ryan Phillippe, Fabio Balde, Otto Stange und Robert Glatzel kann Polzin in jedem Spiel aus mehreren verschiedenen Profilen auswählen.

Mögliche Aufstellung Hamburg: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha – Mikaelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Ausfälle Hamburg: Der HSV muss gegen den FC auf Albert Grönbaek (Trainingsrückstand), Bakery Jatta  (Oberschenkelverletzung), Yussuf Poulsen (Oberschenkelblessur) und Alexander Rössing-Lelesiit (Syndesmoseriss) verzichten.


Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Michael Gregoritsch ist einer der Top-Zugänge
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Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Nach dem Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für den 1. FC Köln nun wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Fuggerstadt. Das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg.

Der 1. FC Köln eröffnet den 24. Spieltag der Bundesliga mit dem Spiel beim FC Augsburg. Gegen die Augsburger möchten die Kölner an die Partie gegen Hoffenheim anknüpfen und im besten Fall drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Dies wird aufgrund der angespannten Personalsituation und eines guten Gegners jedoch keine leichte Aufgabe.

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Form: Der FCA ist sicherlich eine der Mannschaften des Jahres 2026. Aus den bisherigen sechs Rückrundenspielen holten die Augsburger durch Siege gegen Bayern, St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg sowie einem Remis gegen Freiburg ganze 13 Punkte und mussten sich lediglich gegen Mainz 05 geschlagen geben. Dadurch ist Augsburg hinter Dortmund, Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Rückserie. Aktuell steht das Team von Trainer Manuel Baum mit 28 Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz und hat mit dem Abstiegskampf zurzeit recht wenig zu tun. 

Viele Karten, viele Zweikämpfe

Viele Karten: Die Augsburger bekamen in dieser Saison bereits 60 Karten und damit die meisten der ganzen Liga. Auch bei den Gelben Karten steht der FCA auf Platz eins. Bereits 59 Verwarnungen mussten die Spieler der Fuggerstädter hinnehmen.

Neuverpflichtungen: Der FCA tätigte im Winter einige Transfers. Mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu, Arthur Chaves, Yannik Keitel und Rodrigo Ribeiro wechselten gleich fünf Spieler nach Augsburg. Und die meisten der Neuverpflichtungen schlugen sofort ein. So erzielten Chaves, Ribeiro und Gregoritsch schon wichtige Treffer für die Augsburger und sicherten ihrer Mannschaft somit einige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.

Zweikampfstark: Augsburg gehört in dieser Spielzeit zu den zweikampfstärksten Teams der Liga. So entschieden die Fuggerstädter bereits 2289 direkte Duelle für sich. Nur RB Leipzig gewann mit 2488 noch mehr Duelle als der FCA.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Alexis Claude-Maurice hat Augsburg einen Spieler in Topform. Der Franzose, der im Sommer 2024 ablösefrei zum FCA gekommen war, erzielte in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore und legte drei weitere vor. Dadurch gab es vor der aktuellen Spielzeit unter anderem vom VfB Stuttgart Interesse an den Diensten des Offensivspielers, der letztlich doch in Augsburg blieb. In der Hinrunde lief Claude-Maurice seinen Leistungen aus der Vorsaison hinterher. Dies änderte sich jedoch nach dem Jahreswechsel. So stand der 27-Jährige in diesem Jahr in jedem Spiel in der Startelf, spielte dabei die bisherigen sechs Spiele in der Rückrunde über 90 Minuten durch und verbuchte dabei drei Tore sowie vier Vorlagen auf seinem Konto. Die Stärken des Rechtsfußes liegen im Dribbling, seinem Abschluss sowie der Spielintelligenz.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Manuel Baum lässt seine Mannschaften in den vergangenen Wochen in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Finn Dahmen gesetzt. Vor dem Schlussmann agierten in den vergangenen beiden Spielen Cedric Zesiger, Keven Schlotterbeck und Noahkai Banks. Mit Arthur Chaves hat der FCA noch einen weiteren Innenverteidiger, der ohne Probleme eingesetzt werden kann. Im zentralen Mittelfeld haben Kristijan Jakic und Han-Noah Massengo die Nase vorn. Auf den beiden Schienenpositionen hat Augsburg mit Marius Wolf, Anton Kade, Robin Fellhauer und Dimitrios Giannoulis gleich vier Profis, unter denen Baum je nach Gegner auswählen kann. Hinter der Sturmspitze sind Mert Kömür und Alexis Claude-Maurice gesetzt. Bei der Besetzung des Stürmers haben die Fuggerstädter mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu und Rodrigo Ribeiro gleich drei potenzielle Kandidaten.

Mögliche Aufstellung: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch

Es fehlen: Augsburg muss gegen Köln lediglich auf Jeffrey Gouweleeuw (Innenbandriss im Knie) und Chrislain Matsima (Sehnenabriss im Oberschenkel) verzichten.