Lukas Kwasniok startet beim 1. FC Köln und steht vor großen Herausforderungen

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer des 1. FC Köln
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Lukas Kwasniok startet beim 1. FC Köln und steht vor großen Herausforderungen

Für Lukas Kwasniok beginnt nun die Arbeitszeit beim FC. Der 44-Jährige wird in der kommenden Woche seine Arbeit bei den Geißböcken aufnehmen. Doch die Aufgabe wird sicher keine leichte beim 1. FC Köln: Auf Lukas Kwasniok wartet direkt viel Arbeit.

Das Training beginnt in zwei Wochen, für den Kölner Trainer geht es jetzt schon los beim 1. FC Köln: Und auf Lukas Kwasniok wartet direkt viel Arbeit.

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Erst in 14 Tagen steht die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Der FC startet am 7. Juli mit der Vorereitung auf die kommende Saison, ab dem 4. Juli stehen die medizinischen Untersuchungen an. Für Trainer Lukas Kwasnok geht es dagegen schon diese Woche am Geißbockheim los. Am Mittwoch wird der Coach in der obligatorischen Pressekonferenz vorgestellt. Diese sollte bekanntlich erst Ende Juni stattfinden, weil der Coach noch im Urlaub weilte, die Akkus wieder aufladen wollte. Das ist nun geschehen und die Akkus werden wohl in den kommenden Tagen schon ordentlich beansprucht. Denn für den Trainer werden es arbeitsintensive erste Tage am Geißbockheim. Kwasniok wird gleich auf mehrere Baustellen treffen, die im Idealfall bis zum Beginn der Vorbereitung zumindest eingeleitet sind.

Wichtige Kaderentscheidungen

Kwasniok wird sich mit Thomas Kessler einige Gedanken über den kommenden Kader machen müssen. Zum einen sind noch einige Baustellen zu schließen. Wie berichtet wollen die Kölner mindestens in der Innenverteidigung sowie auf der Position des Rechtsverteidigers nachbessern. Eine große Lücke besteht auch auf der Keeper-Position. Marvin Schwäbe, um den es in der vergangenen Woche Gerüchte gab, braucht noch einen Ersatzkeeper und auch eine Nummer drei. Zudem wollen die Kölner auf der Sechs und in der Offensive nachlegen. Mit Tom Krauß und Jakub Kaminski sind zwei Verstärkungen gefunden, mit denennder Trainer vielleicht noch einmal sprechen will, bevor es eine Entscheidung über eine mögliche Zusammenarbeit gibt. Dazu soll wohl auch noch ein Stürmer verpflichtet werden.

Es wird aber auch um den Trainingskader und damit um die Frage gehen, welches Talent die Chance erhält, sich ebenfalls in der Vorbereitung zu beweisen. Mansour Ouro-Tagba, Malek El Mala, Chilohem Onuoha, Etienne Borie und Fayssal Harchaoui könnten zum Kader gehören, während Neo Telle und Emin Kujovic wohl verliehen werden sollen. Das geht bekanntlich nur, wenn der Vertrag verlängert wird. Auch Jaka Potocnik steht auf der Liste der Spieler, die über ein Leihkonstrukt Spielpraxis erhalten sollen. Ohnehin wird Kwasniok wohl noch einmal eine genauere Bestandsaufnahme machen.

Gespräche mit potenziellen Kandidaten

Und dann könnten da noch Gespräche mit den Ex-Spielern aus Paderborn auf dem Programm stehen. Der FC ist nach wie vor an einer Verpflichtung von Aaron Zehnter interessiert. Der Linksverteidiger würde interessant werden, wenn Max Finkgräfe wie geplant den Verein verlässt. Kwasniok und Zehnter sollen ein gutes Verhältnis gehabt haben. Gut möglich, dass der Trainer am Ende den Unterschied bei den Interessenten macht. Auch Calvin Brackelmann soll auf der Wunschliste stehen. Der Innenverteidiger brachte unter Kwasniok auch sehr starke Leistungen. Zudem dürfte es aber noch weitere Gespräche geben. Robin Fellhauer gilt beispielsweise als einer der Lieblingsspieler von Kwasniok. Der Mittelfeldspieler der SV Elversberg muss vermutlich aber auch noch überzeugt werden.

Der 1. FC Köln sucht einen Innenverteidiger: Was bedeutet das für Schmied, Heintz und Co?

Timo Hübers und Dominique Heintz vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln sucht einen Innenverteidiger: Was bedeutet das für Schmied, Heintz und Co?

Ein Rechtsverteidiger, Torhüter und in der Innenverteidigung – an zahlreichen Stellen sieht FC-Sportdirektor Thomas Kessler momentan großen Bedarf für Neuzugänge. Aber gerade in der Innenverteidigung hat der FC schon einige Spieler im Kader. Wenn noch einer dazu kommt beim 1. FC Köln: Was heißt ein Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Ragnar Ache und Isak Johannesson zwei offensivere Spieler zur neuen Saison unter Vertrag genommen. In der Defensive gab es noch keine Transfers. Dabei ist gerade in dieser noch Bedarf. Unter anderem möchte der Verein noch in der letzten Kette aktiv werden. Wenn noch ein Innenverteidiger dazukommt beim 1. FC Köln: Was heißt ein Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

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Vor ein paar Tagen hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler beim Mitgliederstammtisch klar kommuniziert, auf welchen Positionen der 1. FC Köln auf jeden Fall noch nachlegen muss. Neben einem weiteren Rechtsverteidiger und einem zweiten Torwart sieht er vor allem auf einer Position noch Bedarf. „In der Innenverteidigung haben wir auch noch eine Vakanz“, so Kessler. Dabei haben die Geißböcke rein von der Anzahl her genug Optionen im Kader. Wenn also ein neuer Stamm-Innenverteidiger verpflichtet wird, würde das logischerweise Auswirkungen auf die weiteren Spieler auf der Position haben.

Was bedeutet ein weiterer Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

Keine Sorgen machen müsste sich Kapitän Timo Hübers. Beim Kölner Abwehrchef wird auch in der nächsten Saison das Motto sein: Ist Hübers fit, ist er gesetzt. Anders könnte es bei Dominique Heintz aussehen, der in der vergangenen Saison häufig der Nebenmann von Hübers in der Vierer- oder Dreierkette war. Dabei machte er seine Sache meist sehr ordentlich. Eine große Schwäche von Heintz dürfte in der Bundesliga aber deutlicher zum Vorschein kommen: Es fehlt ihm an Tempo. Gerade mal auf eine Spitzengeschwindigkeit von 31,95 km/h kam der 31-Jährige in der vergangenen Saison. Das könnte in der Bundesliga, die bekanntlich nochmal schneller als die 2. Liga ist, zum Problem werden. Es ist fraglich, wie gut Heintz das mit seiner zweifellos vorhandenen Erfahrung ausgleichen kann. Dadurch könnte Heintz von einem neuen Innenverteidiger verdrängt werden.

Auch für Winterneuzugang Joël Schmied könnte die Luft dann eng werden. Seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln im Januar konnte er bis jetzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Gerade zum Schluss der vergangenen Spielzeit war er nur noch Rotationsspieler. Zur neuen Saison bräuchte der Schweizer nochmal einen Leistungsschub, um auch sportlich richtig in Köln anzukommen. Neben Schmied könnte auch Luca Kilian im Laufe der nächsten Saison wieder eine Option für die Kölner Innenverteidigung werden. Der Innenverteidiger hatte sich im Dezember erneut einen Kreuzbandriss zugezogen, nachdem er zuvor bereits monatelang wegen der gleichen Verletzung ausgefallen war. Bei einem normalen Heilungsverlauf könnte er im Herbst wieder ins Geschehen eingreifen. Für ihn würde ein neuer Innenverteidiger den Weg zurück in die Mannschaft zusätzlich erschweren.

Herausforderung für Pauli und Telle

Mit Julian Pauli und Neo Telle haben noch zwei junge Talente in der abgelaufenen Saison ihr Debüt für die erste Mannschaft gegeben. Während Telle nur dreimal eingewechselt wurde, stand Pauli gerade in der ersten Saisonhälfte meist in der Startelf. Nach einer längeren Pause aufgrund einer Gehirnerschütterung kam er jedoch einige Zeit nicht mehr zum Zug. Für beide wäre es eine noch größere Herausforderung, auf Einsatzzeiten zu kommen, wenn der FC auf dem Transfermarkt in der Innenverteidigung aktiv wird. Ein neuer Innenverteidiger hätte also für nahezu alle anderen Spieler auf der Position bei den Kölnern Konsequenzen. Es zeigt sich aber auch, warum Sportdirektor Kessler unbedingt noch eine weitere Option für die Innenverteidigung holen möchte: Bis auf bei Timo Hübers steht hinter allen Innenverteidigern im Kader ein Fragezeichen, ob es für die Bundesliga reicht.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Florian Dietz vor Wechsel in die 3. Liga?

Florian Dietz soll im Fokus von Schweinfurt stehen?
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Florian Dietz vor Wechsel in die 3. Liga?

Hat der FC einen Abnehmer für einen vermeintlichen Abschiedskandidaten gefunden? Zumindest soll es Interesse geben an einem Spieler des 1. FC Köln: Florian Dietz gerät in den Fokus von Schweinfurt.

Nicht nur bei der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Spielzeit ist Arbeit angesagt, beim FC ist man dieser Tage auch auf der Suche nach Abnehmer einiger Spieler. Spieler, die wahrlich nicht immer überzeugten beim 1. FC Köln: Florian Dietz gerät offenbar in den Fokus von Schweinfurt.

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So wirklich glücklich verlief auch die Leihe nach Österreich nicht. Florian Dietz war im Februar zum SCR Altach gewechselt, avancierte schnell zum Stammspieler und trug sich auch in die Torschützenliste ein. Doch dann suchte den Stürmer das Verletzungspech einmal mehr heim. Dietz litt zunächst utner Schulterproblemen, brach sich schließlich das Schlüsselbein, kam in den letzten zehn Saisonspielen einmal und das neun Minuten zum Einsatz. Unabahängig der Verletzungen wird man beim FC in der kommenden Spielzeit eher wenig Verwendung für den Angreifer haben, dessen Vertrag im vergangenen Sommer etwas überraschend noch einmal verlängert wurde. Schon damals hatte es Spekulationen über einen Abschied gegeben, doch der Stürmer erhielt eine Vertragsverlängerung bis zum Sommer 2026.

Immer wieder schwere Verletzungen

Eine weitere Erweiterung des Kontrakts wird es in diesem Sommer wohl eher nicht geben. Dietz schaffte es beim FC nicht, sich nachhaltig durchzusetzen. Auch, wenn er einige Male positive Ansätze zeigte. Insgesamt lief der 26-Jährige 27 Mal für die Profis der Geißböcke auf, erzielte immerhin drei Tore. Darunter zwei im internationalen Wettbewerb. Damals setzte Steffen Baumgart große Hoffnungen in den Angreifer, der sich im Duell gegen die TSG Hoffenheim aber das Kreuzband riss. Die Rückkehr gestaltete sich schwierig. Für Dietz war es bereits der zweite Kreuzbandriss. Auch an der Schulter war der Stürmer immer wieder und lange verletzt. Nun könnte es einen Wechsel in die 3. Liga geben. Denn der Aufsteiger 1. FC Schweinfurt scheint sich für den Stürmer zu interessieren.

Der 26-Jährige steht offenbar auf der Liste dees Aufsteigers. „Wir halten als kleiner Verein mit wenig Budget gerne Kaderplätze frei. Zum Beispiel für fränkische Profis, die es in ihren Klubs nicht packen. Zwei Stürmer, der Essener Manuel Wintzheimer oder der Kölner Florian Dietz, fallen einem da ein“, sagte Victor Kleinhenz gegenüber dem „Kicker“. „Es würde nicht unserer Aufgabe gerecht werden, wenn wir uns mit solchen regionalen Spielern nicht beschäftigten.“

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Tütet der FC jetzt die nächste Leihe ein?

Jakub Kaminski soll zum 1. FC Köln wechseln
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Tütet der FC jetzt die nächste Leihe ein?

Nach dem Frühstart mit den Verpflichtungen von Isak Johannesson und Ragnar Ache war es zuletzt ein wenig ruhiger geworden. Im Gegenteil, einige Deals scheinen geplatzt zu sein. Nun kommt aber offenbar wieder Bewegnung in den Transfermotor des 1. FC Köln: Jakub Kaminski steht vor einer Leihe beim FC.

Offenbar könnte es schon bal die nächsten Neuverpflichtungen geben beim 1. FC Köln: Jakub Kaminski steht vor einer Leihe beim FC. Das berichtet der polnsiche Journalist Sebastian Staszewski auf „X“.

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Demnach seien die Gesprächen zwischen dem FC und dem Spieler weit fortgeschritten. Kaminski würde gerne nach Köln wechseln, die Gespräche laufen laut Staszewski aber noch. Und wie im Fall von Tom Krauß scheint es sich um eine Leihe mit Kaufoption zu handeln. Denn auch bei dem zentralen Mittelfeldspieler streben die Geißböcke eine Leihe an. Sollte der FC die Klasse halten, greift die Kaufpflicht. Dann würde Krauß fest zu den Geißböcken wechseln. Thomas Kessler hatte auf dem Mitgliederstammtisch Anfang der Woche erklärt, er könne sich auch einige Leihkonstrukte vorstellen. Zumal man nicht im Teich der ganz Großen „mitschwimmen“ könne. Mit Leihen wie im Fall Krauß oder Kaminski ist der FC dann doch in der Lage, Bundesliga erfahrene Spieler zu verpflichten.

Marktwert von fünf Millionen Euro

Kaminski wollte dem Vernehmen nach noch abwarten, wer neuer Trainer beim VfL Wolfsburg wird. Dieser steht mittlerweile fest. Anscheinend hat der polnische Nationalspieler nun aber für sich die Entscheidung getroffen, mit Lukas Kwasniok beim FC besser arbeiten zu können. Der 23-Jährige spielte 78 Mal für Wolfsburg, erzielte in diesem Zeitraum fünf Tore und bereitete zehn Treffer vor. Vor seiner Zeit in der Bundesliga spielte Kaminski für Lech Posen und durchlief so ziemlich jede polnsiche Juniorennationalmannschaft. Mit der A-Nationalmannschaft nahm der Offensivspieler sogar an der Weltmeisterschaft in Katar teil, stand in allen vier Spielen auf dem Platz. Auch beim Testspiel-Erfolg über die DFB-Auswahl im Sommer 2023 stand Kaminski in der Startelf – und das als Linksverteidiger einer Dreierkette.

Der Marktwert des Schienenspielers wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. Kaminski spielt in der Regel eine sehr offensive Rolle auf der linken Seite, verfügt über einen starken rechten Fuß und hat mit 23 Jahren noch Entwicklungspotenzial. Der Marktwert wird aktuell auf fünf Millionen Euro geschätzt. Beim VfL Wolfsburg hat der Pole noch Vertrag bis 2027.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Plötzlich ist Marvin Schwäbe im Gespräch

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Plötzlich ist Marvin Schwäbe im Gespräch

Eigentlich suchen die Kölner einen Keeper Nummer zwei und drei, doch Sky bringt am Abend noch eine andere Variante auf den Tisch für den 1. FC Köln: Los Angeles FC soll an Marvin Schwäbe interessiert sein. Bislang handele es sich um lose Gespräche.

Möglicherweise muss die Keeper-Suche bald intensiviert werden beim 1. FC Köln: Los Angeles FC soll an Marvin Schwäbe interessiert sein. Das berichtet „Sky“ am Abend in „Transfer Update“.

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Demnach will der Club der MLS einen zweiten starken Mann hinter dem ehemaligen französischen Nationalkeeper Hugo Lloris aufbauen. Den Kontakt soll der ehemalige Keeper Oka Nikolov „zum Lager von Marvin Schwäbe“ hergestellt haben. Der Verein will mit Lloris noch ein Jahr weiterspielen, aber frühzeitig die Nachfolge regeln. Bislang handelt es sich laut Sky um einen ersten Kontakt. Und so wirklich viel deutet aktuell nicht auf einen Wechsel hin. Nach einem eher durchwachsenen Saisonstart inklusive Ausbootung ist Schwäbe die absolute Nummer eins bei den Geißböcken. Nicht nur das, der Keeper wurde vom Kicker zum besten Torhüter der 2. Bundesliga ernannt, in die Elf der Saison und von den Fans des FC zum Spieler der Saison gewählt. Auch, weil der 30-Jährige den Kölnern im Aufstiegskampf zahlreiche Punkte festhielt.

Wie geht es weiter im Tor der Geißböcke?

Schwäbe fühlt sich in Köln wohl. Der FC sucht ganz bewusst eine Nummer zwei, die sich hinter dem 30-Jährigen einordnet, gleichzeitig die Nummer eins aber auch herausfodern kann. Tatsächlich würden Abwanderungsgedanken den FC wohl in gewisse Nöte bringen. Denn die Kölner haben mit Philipp Penkte, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch nahezu die gesamte Keeper-Riege abgegeben und noch nicht nachbesetzt. Auch eine Trennung von U21-Keeper Alessandro Blazic scheint ziemlich sicher. Einzig Matthias Köbbing ist dem FC aktuell geblieben, allerdings ist der Torhüter eher als Trainings-Keeper für den Kader vorgesehen. Schwäbes Marktwert wurde vom Online-Portal transfermarkt.de gerade noch einmal auf zwei Millionen Euro hochgestuft. Der 30-Jährige hat noch Vertrag bis 2027.

Der FC ist generell bereit, Spieler abzugeben, um frische Gelder zu generieren. Marvin Schwäbe gehört aber wohl nicht zu den Akteuren, die die Geißböcke gerne gehen lassen würden. Mit einigen ehemaligen Stars gespickt, ist LA FC eine interessante Adresse. Dennoch scheint ein Wechsel des Keepers aktuell eher kein Thema zu sein. Der Deal von Tom Krauß steht angeblich kurz bevor.

Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Ablösefrei, Bundesliga-Erfahrung, die gesuchten fußballerischen Eigenschaften, es hätte viel gepasst für die Geißböcke, doch wie erwartet ist der Deal mit dem Wunschspieler geplatzt für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki.

Eine weitere Enttäuschung auf dem Transfermarkt ist nun auch offiziell für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki und wechselt somit nach Griechenland. Dem Vernehmen nach hatte sich der FC gute Chancen ausgerechnet.

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Nach den Transfers von Ragnar Ache und Isak Johannesson für zusammen insgesamt 10 Millionen Euro ist nicht mehr so viel Geld übrig beim 1. FC Köln für Neuzugänge. Eine wichtige Option sind daher vertragslose Spieler. Aber nach Jordan Torunarigha und Bernardo geht der FC auch beim nächsten gehandelten ablösefreien Spieler leer aus. Nach wochenlangen Gerüchten und kolportierten fortgeschrittenen Gesprächen steht nun fest: Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der FC hat nun den Kürzeren gezogen und muss sich anderweitig umschauen..

Vertrag bis 2028

Der Außenverteidiger unterschreibt stattdessen beim griechischen Top-Klub PAOK Thessaloniki. Dort bekommt er einen Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr und hat die Chance auf den europäischen Wettbewerb. Damit hat sich der Verein gegen viele Konkurrenten durchsetzen. Neben den Kölnern sollen auch Werder Bremen und Sheffield United an Kenny interessiert gewesen sein. Sheffield galt schon im Winter als großer Favorit, als der Engländer ankündigte, aus familiären in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Da spielten die BSC-Bosse aber nicht mit. Kennys Vertrag bei Hertha BSC Berlin ist nach der abgelaufenen Saison ausgelaufen. In Berlin war er absoluter Stammspieler und erreichte in der abgelaufenen Saison in 32 Spielen acht Vorlagen und ein Tor.

Durch diese Leistungen und seine Bundesligaerfahrung, die er schon früher bei unter anderem dem FC Schalke 04 gesammelt hatte, war Kenny auch für den 1. FC Köln interessant. Der FC ist gerade auch der Suche nach einem Back-up für Rechtsverteidiger Jusuf Gazibegovic. Nach dem Wechsel von Kenny werden sich die Kölner nun anderweitig umschauen müssen. Möglicherweise wird Leih-Rückkehrer Rasmus Carstensen doch noch mal zu einer Alternative.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Ist der 1. FC Köln an Jacques Siwe interessiert?
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Der FC hat anscheinend noch einen zweiten Stürmer in Frankreich auf der Liste. Das berichten zumindest französische Medien. Der 1. FC Köln ist an Jacques Siwe interessiert. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben.

Offebar ist ein weiterer Stürmer in den Fokus der Geißböcke geraten. Der 1. FC Köln ist demnach an Angreifer Jacques Siwe interessiert. Das berichtet die französische Zeitung „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat„.  

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Auf der Suche nach einem weiteren Stürmer könnte der FC in Frankreich fündig werden. Nachdem der FC sich zuletzt angeblich mit Willem Geubbels vom Schweizer Club St. Gallen beschäftigt hat, scheint nun ein weiterer Angreifer in den Fokus geraten zu sein. Laut Zeitungsbericht von „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat“ steht Jacques Siwe auf der Liste der Geißböcke. Und nicht nur das, der FC habe auch schon Gespräche geführt, heißt es in dem Artikel. Siwe spielt aktuell für EA Guingamp in der zweiten französischen Liga. Der Angreifer ist 23 Jahre alt und hat in den vergangenen 28 Ligaspielen elf Tore erzielt und weitere zwei Treffer vorbereitet. Der Marktwert des Stürmers wird aktuell auf drei Millionen Euro geschätzt. Der robuste 1,87-Meter-Mann ist ein klassischer Mittelstürmer.

Zahlreiche Clubs an dem Angreifer interessiert.

Allerdings befinden sich die Kölner nicht alleine im Pool der Interessenten. Mit West Bromwich Albion und Watford sind zwei Clubs aus der Championship offenbar ebenfalls interessiert, genauso wie der portugiesische Club Vitoria Guimaraes. Im Frühling waren zudem Gerüchte aufgekommen, Lazio Rom könnte ein Auge auf den Stürmer geworfen haben. Siwe hat in Frankreich noch Vertrag bis Sommer 2027, eine Ablöse wäre also bei einem Kauf in jedem Fall fällig. Möglich wäre in der Theorie zwar auch eine Leihe, doch scheint Guingamp eher an einem Verkauf interessiert zu sein. Siwe startete seine Karriere bei US Créteil-Lusitanos, bevor er zu Dijon und anschließend zum FC Annecy ging. 2022 folgte dann der Wechsel zu Guingamp. Für Dijon gab der Stürmer auch sein Ligue-1-Debüt – Siwe kam auf fünf Einsätze.

Der FC sucht dem Vernehmen nach unabhängig der Personalie Damion Downs nach einem weiteren Stürmer. Klar ist, spätestens wenn der 20-Jährige die Kölner wirklich verlässt, wird ein weiterer Angreifer zwingend nötig. Zumal die Geißböcke auch noch einige Angreifer wie Sargis Adamyan oder Florian Dietz abgeben wollen. Selbst der Verbleib von Imad Rondic scheint nicht so wirklich festzustehen.

Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Der Zwischenschritt über Leihen soll den Spielern mehr Spielpraxis ermöglichen, sie weiterentwickeln. Dennoch stellen sich im Bezug auf diese Vorgehensweise mit jungen Talenten einige Fragen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

Der FC sieht sich auch weiterhin als Entwicklungsclub – und zum entwickeln brauchen die Akteure Spielpraxis. So zumindest die Auffassung der FC-Verantwortlichen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

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Natürlich dauerte es beim Mitgliederstsammtisch am Dienstag nicht lange bis das Thema Nachwuchs, Leihen und Abgänge der Talente auf den Tisch kam. Souverän und gelassen beantwortete der Kölner Sportdirektor die Fragen nach Yann-Aurel Bisseck, Justin von der Hitz und Co. Ob Kessler sämtliche Fans mit seinen Ausführungen abholen konnte, ist natürlich fraglich. Doch die Logik hinter der Kölner Vorgehensweise scheint eindeutig. „Es ist besser, wenn er nicht 13 Mal zehn Minuten bei uns spielt, sondern im besten Fall 30 Mal 90 Minuten in Linz. Und dann im nächsten Sommer mit dem Rückenwind dieser Einsätze zu uns zurückkommt“, sagte Kessler beispielsweise über Elias Bakatukanda, der noch ein weiteres Jahr in Österreich Spielpraxis sammeln soll. Bakatukanda gilt als großes Innenverteidiger-Talent, dem die Zukunft beim FC gehören soll. Aber eben die Zukunft und nicht die Gegenwart.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Hätte, wäre, könnte?

Es ist ein sich mittlerweile ständig wiederholendes Thema. Hätte man Justin von der Hitz nicht als Rechtsverteidiger einsetzen können, als der FC danach suchte? Wäre nicht Fayssal Harchaoui mal eine Option auf der Sechs gewesen? Und warum wurde mit Joel Schmied ein Innenverteidiger für 2,5 Millionen Euro verpflichtet, während die eigenen Abwehrspieler verliehen werden? Und warum bekommt Alessandro Blazic jetzt nicht die Chance, als Nummer zwei den Rücken von Marvin Schwäbe zu stärken? Zahlreiche Fragen, die durchaus verständlich sind. Die aber eben nicht der Denkweise der FC-Bosse entsprechen. Und so betonte Kessler am Dienstag, dass es da auch einer engen Absprache mit den jeweiligen Nachwuchstrainern bedarf. Denn gerade die können den Leistungsstand der Spieler am besten einschätzen.

Und in Köln verfolgen die Verantwortlichen eben die Linie, dass es den Nachwuchsspielern vielleicht besser tut, einen Zwischenschritt zu gehen. „Das soll der Weg sein: Wenn die Jungs gedanklich zu groß werden für das Franz-Kremer-Stadion, aber noch nicht bereit sind, jedes Wochenende um einen Kader- und Startelfplatz zu kämpfen, müssen sie höher als in der Regionalliga spielen“, so Kessler. „Wir können nicht Bundesliga spielen, in dem wir 15 junge Spieler auf den Platz lassen. Wir werden aber wie auch in dieser Spielzeit freie Plätze für junge Spieler haben“, sagte Kessler. Und so ist das Prinzip, den Akteuren eine Option zu bieten, Spielpraxis auf anderem Niveau zu sammeln. Eben durch Leihen. So wie Bakatukanda bei Linz. Aber auch so wie es die Kölner nun mit Jaka Potocnik vorhaben und mit Alessandro Blazic und möglicherweise auch mit Justin von der Hitz vor hatten.

„Er wird sich entwickeln“

Potocnik hatte sich im Winter dem Vernehmen nach gegen eine Leihe gewehrt. Jetzt könnte die Situation eine andere sein. „Er braucht einen klaren Hafen. Er wird sich entwickeln. Wir sind mit den Interessensvertretern im Austausch“, so Kessler. „Wir hoffen, dass wir ihn in einen Club verleihen, der höher ist als Regionalliga.“ Denn auch der junnge Slowene sei noch nicht so weit, um jetzt schon Bundesliga zu spielen. Auch bei Blazic wollten die Kölner diesen Weg gehen. Eine Leihe kam nicht zu Stande, die Zeichen stehen auf Abschied. Der FC verliert wieder ein Talent und wieder ablösefrei. Ein wiederkehrendes Thema, das bei dem ein oder anderen Youngster vielleicht in dem aufgezeigten Plan und der Idee einer Leihe begründet ist. Möglicherweise liegen Anspruch der Spieler und Idee des Vereins zu weit auseinander.

Ob der Weg über die Leihen der richtige ist, wird sich zeigen müssen. Die Causa Yann-Aurel Bisseck wollte Kessler aber nicht als Gegenbeispiel gelten lassen. Der Innenverteidiger war gleich mehrfach ausgeliehen und schließlich abgegeben worden. Mittlerweile spielt Bisseck für Inter Mailand und die DFB-Auswahl. Nur weil es einmal nicht wie gewünscht funktioniert habe, lasse er sich nicht von dem Weg abbringen, erklärte Kessler. Und so werden die Kölner den Weg der Leihen weitergehen. Potocnik ist ein Kandidat, es wird weitere geben. Denn auch das betonte Kessler, der FC werde nicht daran vorbeikommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu sein. Und Spielpraxis ist nun mal ein elementarer Teil der Entwicklung.

Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

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Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

Nach dem der Transfermotor der Geißböcke zuletzt ein wenig ins Stocken geraten schien, könnte er nun wieder Geschwindigkeit aufnehmen. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

Nach den zahlreichen Gerüchten der vergangenen Wochen scheint es nun wieder ein wenig konkreter zu werdem. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

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Demnach seien die Gespräche weit fortgeschritten und die letzten Details müssten noch geklärt werden. Seit Wochen ist Tom Krauß ein ausgeachtes Ziel der Geißböcke. Der Mittelfeldspieler wurde aber auch von anderen Teams umworben, unter anderem auch vom Hamburger SV. Die Rothosen hatten den Transferpoker um Jordan Torunarigha und anscheinend auch rayan Philippe für sich entschieden. Laut Plettenberg werde es eine Leihe geben. Krauß war im Sommer 2023 für vier Millionen Euro von RB Leipzig zum FSV Mainz gewechselt. Dort wurde der Mittelfeldspieler in der vergangenen Saison zunächst an Luton und im Winter dann an den VfL Bochum verliehen. Mainz hätte den 23-Jährigen dem Vernehmen nach auch selbst gerne behalten, allerdings keine Einsatzgarantie versprechen können.

Auch der HSV und Bremen an Krauß interessiert

Nun könnte es die nächste Leihe geben. Der Mittelfeldspieler hat in Mainz noch einen Vertrag bis 2027. Der Marktwert des Leipzigers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro. Schon Anfang Juni hatte Sky von „guten Gesprächen“ zwischen dem FC und Thomas Kessler gesprochen. Diese scheinen nun konkret zu werden. Mit dem Mittelfeldspieler würde der FC einen Profi bekommen, der sich durch seine Lauf- und Zweikampfstärke und sowie gute Spielübersicht auszeichnet. Zudem kennt der Mittelfeldspieler Eric Martel. Die beiden würden sich sehr gut ergänzen und für ein kompaktes und zweikampfstarkes Mittelfeld sorgen. Allerdings ist bekanntlich noch nicht klar, ob Eric Martel dem FC überhaupt erhalten bleibt. Der U21-Nationalspieler will sich erst nach der EM in der Slowakei Gedanken über die Zukunft machen.

Thomas Kessler hatte Anfang der Woche auf dem Mitgliederstammtisch erklärt, der FC halte in jeder Positionsgruppe die Augen offen. Auch auf der Sechs gibt es also noch Verbesserungsbedarf. Am Nachmittag war bekannt geworden, dass sich die Kölner wohl auch mit Robin Fellhauer von der SV Elversberg beschäftigen. Weitere gehandelte Namen waren unter anderem Salih Özcan und Besfort Zeneli. Ob es im Mittelfeld noch weitere Transfers geben wird, scheint derzeit offen.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an diesem Elversberg-Star interessiert

Robin Fellhauer soll in den Fokus des 1. FC Köln geraten sein
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an diesem Elversberg-Star interessiert

Der FC muss sich für die kommende Saison noch breiter aufstellen, braucht noch weitere Spieler. Und anscheinend bleibt die 2. Bundesliga ein interessanter Schauplatz für potenzielle Transfers. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Robin Fellhauer interessiert.

Zuletzt geriet der Transfermotor ein wenig ins Stottern. Einige der zuletzt gehandelten Namen beim FC wechseln offenbar zu anderen Clubs. Doch es gibt bereits die nächsten Gerüchte. Der 1. FC Köln ist offenbar an Robin Fellhauer interessiert. Das berichtet „RevierSport„.

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Demnach soll es diese Woche zu einem Gespräch zwischen Thomas Kessler und dem Kapitän der SV Elversberg gekommen sein. Fellhauer gelte als „absoluter Wunschspieler von Neu-Köln-Coach Lukas Kwasniok“, heißt es in dem Artikel. Der 27-Jährige spielt bei den Saarländern auf der Sechs, könnte als Ergänzung zu Eric Martel passen. Ob der Mittelfeldspieler einen Ersatz darstellen kann, ist offen. Fellhauer kam in dieser Spielzeit zu 28 Einsätzen, erzielte sieben Tore und bereitete vier weitere vor. Bei Elversberg spielte der gebürtige Mannheimer auch aushilfsweise als rechter Verteidiger. Seit 2019 spielt Fellhauer für die Elv, lief 178 Mal auf und erlebte somit auch den Weg von Liga vier in die 2. Bundesliga. Beim FC würde der 27-Jährige dann sogar erstklassig spielen.

Auch Bremen mit im Rennen

Der Marktwert des Mittelfeldspielers wird auf 1,8 Millionen Euro geschätzt. Eine Summe, die die Kölner wohl mindestens aufbringen müssten. Denn Fellhauer hat noch Vertrag bis 2027, dem Vernehmen nach besitzt der Mittelfeldspieler aber eine Ausstiegsklausel, die bis zum 30. Juni aktiviert werden muss. Doch wie fast bei allen gehandelten Gerüchten ist der FC im Buhlen um den Spieler natürlich nicht alleine. So soll unter anderem Werder Bremen ebenfalls ein starkes Interesse an dem Sechser haben. Fellhauer war einer der großen Erfolgsgaranten der SV. Auch Dank des Kapitäns spielte die Elv bekanntlich lange um den Aufstieg mit, schaffte es sogar in die Relegation und unterlag dort dem 1. FC Heidenheim.

Thomas Kessler hatte erst zu Beginn der Woche beim Mitgliederstammtisch betont, dass der FC nahezu in jeder Positionsgruppe nach neuen Spielern suche. Auch auf der Sechs halten die Geißböcke die Augen offen. Zumal die Zukunft von Eric Martel auch weiterhin nicht geklärt ist. Der Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft befindet sich aktuell mit der DFB-Auswahl bei der EM in der Slowakei. Erst nach dem Turnier will sich der Kölner Sechser Gedanken über seine Zukunft machen. Es soll gleich mehrere Interessenten an Martel geben. Unter anderem der SC Freiburg. Der FC hatte sich im zentralen Mittelfeld auch für Tom Krauß interessiert. Auch in Interesse an Salih Özcan wurde dem FC zuletzt nachgesagt. Kessler erklärte, dass es bislang nur private Gespräche mit dem Eigengewächs gegeben hätte.