Nicht Said El Mala: Newcastle bedient sich bei FC-Konkurrenten und verabschiedet sich wohl aus Poker

Said El Mala wird nicht nach Brentford wechseln
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Nicht Said El Mala: Newcastle bedient sich bei FC-Konkurrenten und verabschiedet sich wohl aus Poker

Ein möglicher Abschied von Said El Mala bekommt eine neue Wendung. Zumindest scheint sich Newcastle United aus dem Buhlen um den Shootingstar verabschiedet zu haben. Die Magpies nehmen offenbar Bazoumana Touré von der TSG Hoffenheim unter Vertrag.

Der Transfermarkt nimmt zunehmend an Fahrt auf und das könnte Einfluss auf den 1. FC Köln haben, allerdings wohl nicht so wie gewollt. Denn auf der Zugangsseite tut sich nach wie vor wenig. Auch, weil es noch keine weitere Entwicklung um Said El Mala gibt. Die gibt es nun, doch in eine andere Richtung. Denn anscheinend verabschiedet sich Newcastle aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar.

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Denn allem Anschein nach sind die Magpies für die linke Außenbahn an anderer Stelle fündig geworden. Newcastle United und die TSG Hoffenheim haben sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf einen Wechsel von Bazoumana Touré geeinigt. Die Ablöse soll demnach 50 Millionen Euro betragen. Also die Summe, die der FC gerne für El Mala gehabt hätte. Die Kraichgauer sicherten sich zusätzlich eine Weiterverkaufsbeteiligung. Schon in den kommenden Tagen soll der Medizincheck und anschließend die Unterschrift erfolgen. Der Kauf des Ivorers ist alles andere als eine Bauchentscheidung. Der 20-Jährige gilt als direkter Ersatz für Anthony Gordon, der zum FC Barcelona wechselt. Mit fünf Toren und zwölf Vorlagen sorgte der junge Ivorer für viel Wirbel auf der linken Seite.

Was bedeutet der Transfer für den 1. FC Köln?

Und der Wechsel dürfte damit auch das Interesse von Newcastle an Said El Mala endgültig zerschlagen haben. Die Magpies wurden in den vergangenen Wochen immer wieder als Interessent genannt. Nach einigen Medienberichten sollen sich die Nordengländer zwischenzeitlich im Buhlen um den Spieler sogar in der Pole-Position befunden haben. Doch davon kann nun keine Rede mehr sein. Es ist kaum vorstellbar, dass Newcastle für zwei junge Linksaußen jeweils 50 Millionen Euro bezahlt. Dort liegt die Grenze, die Thomas Kessler für den Shootingstar auferlegt hat. Darunter wollen die Kölner nicht gehen. Am Montag hatte „Sky“ berichtet, dass die Familie des 19-Jährigen ein Entgegenkommen des FC einfordere. Die Kölner sollten bei möglichen Interessenten flexibler mit den Modalitäten umgehen. Am Geißbockheim sieht man dazu aber wohl kein Grund.

El Mala soll zudem einmal mehr seinen Wechselwunsch bei den Kölner Verantwortlichen hinterlegt haben. Demnach habe der Offensivspieler einmal mehr erklärt, dass er sich schon diesen Sommer in der Premier League sehe. Die FC-Bosse hatten bekanntlich die Familie El Mala bei einer ersten Suche nach einem Premier-League-Club unterstützt. Mit Brentford hatten die Geißböcke einen Club gefunden, doch die El Malas entschieden sich gegen einen Wechsel nach London. Nun ist Newcastle ganz offensichtlich aus dem Rennen. Zuletzt wurde auch der FC Liverpool genannt. Die Reds suchen eine Verstärkung für die linke Außenbahn, hatten mit Yan Diomande einen Spieler ausgemacht, der allerdings gerne nach Paris wechseln würde. El Mala könnte eine Alternative sein. Allerdings hat Liverpool noch mehr Spieler auf dem Zettel. Es bleibt spannend, ob am Ende überhaupt ein Team bereit ist, so tief in die Tasche zu greifen.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?

Im Podcast sprechen Simon Hense und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #13: Überraschende Veränderungen im Trainerstab und ein Wunderkind zum FC?


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #13:

In Folge 13 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC. Es war eine – zumindest vom Zeitpunkt her – überraschende Nachricht: Der vorherige U21-Trainer Evangelos Sbonias wird neuer Co-Trainer von René Wagner. Verkündet wurde die Entscheidung genau an dem Tag, an dem die U21 der Geißböcke in die Vorbereitung gestartet ist – dadurch aber erstmal ohne Coach. Darüber und über die Nicht-Teilnahme der Kölner an der neuen „Bundesliga Talent Series“ sprechen Simon Bartsch und Simon Hense aus dem Come-on-fc-Team. Außerdem geht es um den möglichen Transfers eines als Wunderkind gehandelten Spielers zum FC. Um wen es geht und ob der Transfer überhaupt sinnvoll wäre, erfahrt ihr in der 13. Folge 1948. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Das Transferfenster ist offiziell geöffnet: Die Klausel bei Jakub Kaminski kann nun jederzeit gezogen werden

Jakub Kaminski ist einer der großen Gewinn der Saison
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Das Transferfenster ist offiziell geöffnet: Die Klausel bei Jakub Kaminski kann nun jederzeit gezogen werden

Seit Mittwoch ist das Sommertransferfenster in Deutschland offiziell geöffnet — und für den 1. FC Köln bedeutet das vor allem eines: Der Countdown läuft. Denn die Ausstiegsklausel von Jakub Kaminski ist befristet. Mitte Juli wird Klarheit herrschen.

An der Geschäftsstelle am Geißbockheim war am Mittwochvormittag nicht wirklich viel von Hektik zu spüren. Vereinzelnd hatte das neue Trikot der Geißböcke Fans in den Fanshop gelotst. Der ganz große Andrang wie etwa vor einem Jahr, als der FC das schwarze Ausweichtrikot präsentierte, blieb aus. Wie fleißig hinter den Türen der Geschäftsstelle gearbeitet wurde, blieb natürlich verborgen. Doch es könnte schon sein, dass die Intensivität ab Mittwoch noch einmal steigt. Nicht nur, weil der Vorbereitungsbeginn in den Startlöchern steckt. Vielmehr, weil das Transferfenster seit dem Morgen auch offiziell geöffnet hat. Für viele Clubs ist es der Startschuss in eine heiße Transferphase, für den FC ist es zudem ein Countdown.

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Transferfenster öffnet

Denn mit der Öffnung des Transferfensters kann jederzeit eine der drängendsten Fragen dieses Transfersommers beantwortet werden. Nun kann auch rein formell die Ausstiegsklausel bei Jakub Kaminski aktiviert werden. Die Kölner haben aufgrund der Klausel bekanntlich keine Handhabe. Einigen sich Kaminski und ein Interessent auf persönliche Bedingungen, muss der FC die 20 Millionen Euro akzeptieren — ob er will oder nicht. Gut möglich, dass er will. Denn 20 Millionen Euro würden dem FC auf dem Transfermarkt ein gutes Stück weiterhelfen, auch, wenn nicht die gesamte Einnahme in Transfer-Ausgaben fließen würden. Rein wirtschaftlich wäre der Verkauf ein gutes Geschäft. Der FC hatte den Polen bekanntlich für 5,5 Millionen Euro verpflichtet und würde nahezu das Vierfache zurückbekommen. Sportlich aber wäre es ein empfindlicher Verlust. Kaminski war in der Vorsaison der zweitbeste Scorer, nahezu auf jeder Position Leistungsträger, der eigentliche Königstransfer des vergangenen Sommers. Ein adäquater Ersatz wird nicht leicht zu finden sein.

Zieht Brighton die Klausel?

Nach wie vor gilt Brighton & Hove Albion als heißer Anwärter. Allerdings sollen auch andere Clubs ein Interesse signalisiert haben. Und dem Vernehmen nach steht der Deal noch nicht ganz so kurz bevor, wie kolportiert. Das kann sich aber minütlich ändern. Der FC muss zunächst nicht in Gespräche involviert werden. In Köln schielt man möglicherweise auf Mitte Juli. Denn dann soll laut einem Bericht der „Bild“ die Ausstiegsklausel ablaufen. Dann wäre die Ablöse frei verhandelbar. Der FC könnte deutlich mehr verlangen, aber auch auf den Vertrag pochen. Für Clubs wie Brighton, die den Polen bereits seit Wochen beobachten, ist das ein klarer Anreiz, jetzt zu handeln.

Kaminski selbst hat seinen Premier-League-Traum mehrfach öffentlich kommuniziert – zuletzt erst vor wenigen Wochen in einem polnischen Interview. „Momentan spiele ich für den 1. FC Köln und habe noch vier Jahre Vertrag. Wenn sich die Chance bietet, weiterzukommen, will jeder Spieler diese natürlich nutzen. Manchmal ergeben sich solche Gelegenheiten nur einmal in der Karriere. Mein Traum war es immer, in der Bundesliga zu spielen, aber nach 104 Spielen und vier Saisons ist die Premier League mein nächstes Ziel“, sagte Kaminski. So oder so wird man in Köln froh sein, wenn diese Entscheidung gefallen ist. Denn dann kann auch die eigene Kaderplanung vorangetrieben werden. Nun auch offiziell. Denn das Transferfenster hat seit Mittwoch offiziell geöffnet.


Der 1. FC Köln und Adidas — die Erfolgsgeschichte soll fortgeschrieben werden

Luca Waldschmidt und Marina Hegering präsentieren Trikot
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Der 1. FC Köln und Adidas — die Erfolgsgeschichte soll fortgeschrieben werden

Hummel war gestern — ab sofort trägt der 1. FC Köln wieder Drei Streifen. Adidas kehrt zurück, und mit dem neuen Ausstatter kommen nicht nur ein neues Heim- und Auswärtstrikot, sondern auch Pläne, die Vereinsgeschichte aufleben lassen: Nadelstreifen, Weinrot und Erinnerungen an 1978. Das ist das Heim-Trikot des 1. FC Köln 2026/27

Es hatte sich lange angekündigt, nun ist es offiziell und wurde am Mittwoch auch vorgestellt. Das neue Trikot der Geißböcke.

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Über die FC-Social-Media-Kanäle lief bereits ein emotionales Video, da war das neue Trikot im Fanshop noch nicht zu erstehen. Der öffnete erst ein wenig später – in Köln Weiden mit prominenter Unterstützung. Luca Waldschmidt und Marina Hegering gaben sich die Ehre, schrieben Autogramme und stellten gleichzeitig das neue Jersey für die kommende Saison vor. Das in weiß gehaltene Trikot ist das erste wieder von Adidas, war im Aussehen aber keine große Überraschung mehr. „Inside Müngersdorf“ versorgt die Fan-Community immer wieder mit Trikot-Leaks. Nun aber wurde das Trikot auch offiziell vom Verein präsentiert und ist ab sofort verfügbar.

„Wir freuen uns sehr, ab sofort mit adidas wieder einen der weltweit führenden Sportartikelhersteller als Partner an unserer Seite zu haben, wie es in der Vergangenheit zur erfolgreichsten Zeit unseres Clubs schon einmal der Fall war“, sagte Philipp Liesenfeld, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim 1. FC Köln. „adidas bringt dabei eine klare Perspektive auf die Verbindung von Fußball, Sport und Kultur mit. Gemeinsam wollen wir den FC weit über den Spieltag hinaus erlebbar machen, um die FC-Familie und neue Zielgruppen zu begeistern.“ 

Für 2027 besonderes Trikot geplant

Adidas war bereits in der Vergangenheit Ausrüster, zuletzt von 2005 bis 2008. Die Partnerschaft mit Hummel ist dagegen Geschichte — der dänische Ausstatter hatte den Geißböcken eigentlich noch bis 2027 unter Vertrag gestanden, das Verhältnis wurde jedoch vorzeitig beendet. Im Fanshop waren nun keine Artikel des alten Ausrüsters mehr zu erstehen. Das weiße Shirt kommt mit breiteren Streifen auf den Schultern, einem modernen roten Adidas-Emblem auf der Brust und einem V-Ausschnitt mit rotem Hintergrund. Das Auswärtstrikot hingegen setzt auf klassisches Rot — mit dem traditionellen Adidas-Logo, einem runden Halsausschnitt und dem FC-Wappen im klassischen Stil. Die Zusammenarbeit geht über das Standard-Programm hinaus. Für 2027 plant Adidas gemeinsam mit dem 1. FC Köln eine Neuauflage des ikonischen weißen Trikots mit roten Nadelstreifen — eine Hommage an den Pokalerfolg von 1983. Darüber hinaus soll eine weinrote Sonderedition erscheinen, die an den Kölner Musiker Willi Ostermann erinnert. Der Farbton orientiert sich an den Uniformen der Willi-Ostermann-Gesellschaft.

Sämtliche Mannschaften der Kölner werden künftig von Adidas ausgestattet.  „Es gibt nur wenige Vereine, die ihre Stadt so prägen wie der 1. FC Köln. Der FC ist fest im Alltag der Menschen verankert und bringt Fans über Generationen hinweg zusammen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Partnerschaft nun offiziell beginnt. Mit dem neuen Heimtrikot feiern wir diesen Moment und blicken mit großer Vorfreude auf alles, was vor uns liegt“, sagt Marina Mogus, Geschäftsführerin für Zentraleuropa bei adidas. 


Nur noch 13 Tage bis Trainingsauftakt: Wie weit ist der 1. FC Köln wirklich?

René Wagner beim Training des 1. FC Köln
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Nur noch 13 Tage bis Trainingsauftakt: Wie weit ist der 1. FC Köln wirklich?

In knapp zwei Wochen startet René Wagner erstmals als Cheftrainer eines Bundesligisten in die Vorbereitung – mit einem Kader voller Lücken. 18 Spieler, aber fehlende Stammkräfte und offene Transferfragen beim 1. FC Köln: 13 Tage bis zum Trainingsstart unter Wagner.

In weniger als zwei Wochen starten die Geißböcke in die neue Saison. In knapp zehn Tagen beginnt schon die Leistungsdiagnostik. Doch es sind noch zahlreiche Fragen unbeantwortet, es gibt noch viele Baustellen.

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In den Sozialen Medien häufen sich zuletzt die Videos der Fußball-Profis, die mal mit Fitness-Coach, mal in Eigenregie an ihrer Form arbeiten. Luca Waldschmidt veröffentlichte beispielsweise am Dienstag eins, Said El Mala trainiert offenbar bereits schon länger wieder mit Ball. In knapp zwei Wochen wird dann auch das erste Training unter dem „neuen“ Cheftrainer René Wagner stattfinden. Der bisherige Interimstrainer ist dann erstmals in seiner Laufbahn als Cheftrainer eines Bundesligisten im Einsatz. Und der 37-Jährige steht direkt vor einer ordentlichen Herausforderung, denn es nicht davon auszugehen, dass Wagner dann mit dem Personal arbeiten wird, dass er später auch in die Spielzeit schicken will. Es ist noch nicht einmal die Breite des Kaders, die dem FC weiterhin fehlt, es sind Teile einer möglichen Stammelf.

Denn gesucht werden eben nicht nur Ergänzungsspieler. Auf der linken Seite fehlt beispielsweise nach dem Abgang von Kristoffer Lund ein Linksverteidiger – nominell befindet sich keiner mehr im Kader. Ein routinierter Innenverteidiger soll wohl auch nicht für die Bank geholt werden.

Nachvollziehbarer Kurs

Dazu fehlt der adäquate Ersatz für Eric Martel. Und sollten sich Jakub Kaminski und Said El Mala erwartungsgemäß verabschieden, braucht es auch auf der Schiene noch bundesligataugliche Alternativen. Thomas Kessler stehen einige arbeitsintensive Tage bevor. Doch es dürfte schon jetzt klar sein, dass Wagner auch bei den ersten Testspielen noch einige Lücken improvisierend schließen muss. Und das wird kein Selbstläufer, weil der FC – verständlicherweise – bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen hat. Acht Spieler haben den Verein schon verlassen, stehen nicht mehr zur Verfügung. Ohne die Leihrückkehrer, von denen wohl nur Julian Pauli und vielleicht Elias Bakatukanda eine Rolle spielen können, stehen Wagner aktuell 18 Spieler (inklusive der drei Keeper) zur Verfügung.

Der Kader wird wohl mit Leihspielern und Nachwuchshoffnungen aufgefüllt werden, ein regulärer Trainingsbetrieb ist nicht in Gefahr. Doch die Frage nach der nicht ganz unwichtigen Phase der Vorbereitung darf durchaus gestellt werden. Vorerst wird es um die Fitness gehen.

Doch auch die ersten spielerischen Abläufe dürften bereits trainiert werden. Grund zur Panik besteht sicherlich nicht. Auch andere Bundesligisten haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Thomas Kessler verfolgt bislang einen nachvollziehbaren Kurs – zum Teil erzwungen. Der Ex-Keeper will den Kader verstärken, sich auf dem Transfermarkt aber auch nicht unter Druck setzen lassen. Jede offene Personalie kostet wertvolle Vorbereitungszeit, jede Neuverpflichtung wird es dem Trainer einfacher machen. Wagner selbst gibt sich bekanntlich grundsätzlich gerne gelassen. Schon in seiner Zeit als Interimscoach hatte der 37-Jährige gezeigt, dass er auch mit einem unvollständigen oder rotierenden Kader pragmatische Lösungen findet. Genau diese Fähigkeit wird in den kommenden Wochen erneut gefragt sein.


José Marsà lehnt Gespräche zur Vertragsverlängerung ab – wird der 1. FC Köln nun konkret?

Ist der FC an José Marsà interessiert?
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José Marsà lehnt Gespräche zur Vertragsverlängerung ab – wird der 1. FC Köln nun konkret?

Nach wie vor wartet Köln auf die erste Neuverpflichtung der Saison. Konkretes Interesse soll bei José Marsà vorliegen. Der Innenverteidiger gilt bei seinem aktuellen Club als sicherer Abgang. Möglicherweise zum 1. FC Köln: Wird ein Transfer von José Marsà nun konkret?

Kommt nun Bewegung in den Transfersommer bei den Geißböcken? Gerade auf der Zugangsseite ist wie berichtet noch nicht viel passiert. Schon vor einigen Tagen ploppte der Name José Marsà auf. Der spanische Innenverteidiger spielt aktuell bei Mechelen. Dass er den Club in diesem Sommer verlassen will, ist wohl ziemlich sicher.

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Kommt langsam Bewegung in die Transfers? Zeit wird es. Denn schon in zwei Wochen befinden sich die Kölner in der Vorbereitung auf die neue Saison. Ein Transfer-Ziel soll José Marsà sein. Und möglicherweise wird der Deal langsam konkreter. Denn wie das belgische Portal „voetbalbelgie“ berichtet, hat der Spanier ein Angebot von Mechelen über Vertragsverhandlungen abgelehnt. Der belgische Erstligist hätte den Kontrakt mit dem Abwehrspieler gerne verlängert. Das Portal berichtet, dass Marsá Belgien aber verlassen, möglichst in einer höheren Liga spielen will. Und nach wie vor wird der FC als Interessent genannt. Allerdings interessieren sich laut dem Portal „fussballtransfers.com“ auch noch weitere Clubs für den Spieler. Demnach seien zwei La-Liga-Clubs an dem Innenverteidiger sowie US Sassuolo. Der Spieler wurde in der Vergangenheit auch auf der linken Seite eingesetzt, ist also nicht nur ein klassischer Innenverteidiger. Dort spielte Marsà aber in Mechelen ausschließlich. Der 24-Jährige hat bei Mechelen noch ein Jahr Vertrag. Der Club könnte den Spieler also nur noch diesen Sommer zu Geld machen.

Mehrere Clubs interessiert

Marsà gehörte in der vergangenen Spielzeit zu den absoluten Leistungsträgern in Mechelen. In der Jupiler Pro League bestritt der 24-jährige Spanier 37 Ligaspiele, erzielte dabei ein Tor und legte zwei weitere auf — bemerkenswert für einen Innenverteidiger. Dazu kamen zwei Einsätze im belgischen Pokal. Insgesamt stand er damit in 39 Pflichtspielen auf dem Platz und sammelte fünf Gelbe Karten. Die Daten des Abwehrspielers zeigen aber eindeutig, dass Marsá noch einige Entwicklungsfelder in der Defensivarbeit eines Innenverteidigers hat. Der Weg nach vorne scheint dem 24-Jährigen dann besser zu liegen. Und damit könnte Marsà sogar eine Option für die linke Seite der Geißböcke werden. Der Spanier wurde in der Jugend beim FC Barcelona ausgebildet. Marsà spielte aber auch für Sporting Lissabon und Sporting Gijon. Der Innenverteidiger durchlief auch einige Junioren-Nationalmannschaften. Wie berichtet suchen die Geißböcke auch weiterhin nach einem Innenverteidiger – im Idealfall einem Linksfuß. Dazu würde der Spanier passen.


Im Schatten von Ache und Co: Wie es für Youssoupha Niang nun bei den Profis weitergeht

Youssoupha Niang bei seinem Heimdebüt gegen den FC Bayern München
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Im Schatten von Ache und Co: Wie es für Youssoupha Niang nun bei den Profis weitergeht

Die vergangene Saison war wohl schon ein wenig ein Wechselbad der Gefühle. Starke Vorbereitung, Verletzung, Profi-Debüt, Doppelpacker im Stadtderby. Nun soll der nächste Schritt folgen beim 1. FC Köln: Wie geht es für Youssoupha Niang bei den Profis weiter?

In der U21 überzeugte er zum Saisonfinale, bei den Profis fehlte noch der letzte Punch. Der nächste Schritt soll nun folgen. Aber die Konkurrenz ist nicht schlecht.

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Der Doppelpack muss Balsam auf der geschundenen Seele des Kölner Talents gewesen sein. Zwei Tore dazu ein Assist beim 3:0-Erfolg über die Fortuna, den Regionalliga-Meister, der damit in der kommenden Spielzeit 3. Liga spielt. Youssoupha Niang avancierte damit zum Matchwinner gegen den Stadtrivalen und nutzte damit die Bühne im Franz-Kremer-Stadion für mehr – für mehr bei den Profis. Gleichzeitig schraubte der Angreifer seine Scorerbilanz in die Höhe. Im Schnitt kam Niang in der Regionalliga auf einen Scorer pro Spiel. Beeindruckend. Allerdings auch nicht so richtig aussagekräftig. Denn die Saison lief alles andere als gut für den gebürtigen Bonner. Und das, obwohl sie ziemlich perfekt begann. Niang reiste im vergangenen Juli mit den Profis nach Bad Waltersdorf, durfte sich im Trainingslager der Profis zeigen und hinterließ einen starken Eindruck. Bis er sich an der Schulter verletzte. Der Ausfall sei „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte“, sagte Thomas Kessler.

Niang wird sich bei den Profis zeigen dürfen

Bis zum Winter fiel der 20-Jährige aus und tauchte dann ohne großen Wirbel im Winter-Trainingslager in La Nucia auf, präsentierte sich erneut gut und feierte im Januar sein Profi-Debüt. Mittlerweile stehen zehn Bundesliga-Einsätze auf der Liste. Allerdings meist mit wenig Einsatzzeit. So wirklich beweisen konnte sich der Spieler also nicht. Und gleichzeitig taucht die Frage auf, wie es mit Niang nun weitergeht. Seine Statistik in der U21 spricht dafür, dass er für die Regionalliga vielleicht zu gut sein könnte, die bei den Profis, dass er noch Entwicklungsfelder für die Bundesliga hat. Viele Ballverluste in der eigenen Hälfte, wenig Ertrag trotz Möglichkeiten, niedrige Zweikampfquote, wenige gewonnene Kopfball-Duelle. Statistiken, die allerdings alles andere als alarmierend sind. Denn Niang ist eben erst 20 Jahre alt, feierte in der vergangenen Spielzeit sein Debüt bei den Profis, steckt noch am Beginn seiner Karriere. In Köln ist man vom Weg des Offensivspielers überzeugt und der soll ganz offensichtlich erst einmal über die Schiene der ersten Mannschaft gehen.

Denn während die Youngster um Fynn Schenten und Cenny Neumann bei der U21 in die Vorbereitung gestartet sind, wird sich Niang erst einmal bei den Profis zeigen dürfen. Niang soll den nächsten Schritt machen. Allerdings wohl im Schatten von Ragnar Ache und weiteren Offensivspielern. Die Kölner fahnden bekanntlich nach einem Zielstürmer. Vorteil Niang: Der Bonner kann auch auf der rechten Außenbahn spielen. Und dort überzeugte die vereinsinterne Konkurrenz in der vergangenen Spielzeit bekanntlich nicht. Aufschluss wird die Vorbereitung bringen, wenn sich der Youngster nicht wieder verletzt.


Erst aufräumen, dann aufbauen? Nur noch knapp zwei Wochen bis zum Trainingsauftakt – die Uhr tickt

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Erst aufräumen, dann aufbauen? Nur noch knapp zwei Wochen bis zum Trainingsauftakt – die Uhr tickt

Zahlreiche Spieler haben den FC verlassen, mit weiteren wird nicht geplant beim 1. FC Köln: Thomas Kessler räumt ganz offensichtlich auf, doch es bleibt die Frage, wann kommen die Neuzugänge? In 13 Tagen steht der Trainingsauftakt an. Bis dahin sollen die ersten Neuverpflichtungen unterschrieben haben.

13 Tage vor dem Trainingsauftakt und vermutlich elf Tage vor der Leistungsdiagnostik hat sich auf der Zugangsseite bei den Kölnern noch nicht wirklich viel getan. Das soll sich in den kommenden Tagen wohl ändern. Und es wird Zeit. Bislang wurde erst aufgeräumt, nun kann aufgebaut werden.

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Wer die reine Transferbilanz der Geißböcke genauer betrachtet, der dürfte sich zunehmend Sorgen um die Breite des Kaders machen. Acht sichere Abgänge haben die Kölner bislang zu verzeichnen. Mit Said El Mala und Jakub Kaminski werden zwei wahrscheinlich folgen. Es könnte mit Wackelkandidaten wie Luca Waldschmidt oder Linton Maina noch weitere geben. Nachdem die ersten Abgänge also sicher vermeldet sind, macht sich Thomas Kessler im nächsten Schritt ganz offensichtlich an die Leihrückkehrer. Imad Rondic und Jusuf Gazibegovic haben nach Informationen von come-on-fc.com tatsächlich das Zeichen bekommen, dass der Weg beim FC für sie ein sehr weiter sein wird.

Beide werden wohl auch in der kommenden Saison nicht für die Geißböcke auflaufen. Jaka Potocniks Vertrag wurde verlängert und der Spieler weiterhin an Essen verliehen, der feste Verkauf von Rasmus Carstensen scheint zudem nur noch eine Frage der Zeit. Emin Kujovic trainierte bereits wieder mit der U21 der Geißböcke, wird bei den Profis erst einmal auch nicht auf der Kaderliste stehen.

Noch knapp zwei Wochen bis Trainingsauftakt

Von den aktuellen Leihspielern haben nach aktuellem Stand wohl nur Julian Pauli und Elias Bakatukanda die Chance, sich im Sommer zu beweisen. Gerade beim Letzteren könnte eine weitere Leihe durchaus Sinn machen. Die Liste der Abgänge wird länger und länger, doch auf der Zugangsseite tut sich bislang noch wenig. Es wirkt fast so, als wolle Thomas Kessler erst einmal Platz schaffen, bevor er sich an die Kaderzusammenstellung für die kommende Saison macht. Vielleicht ein Muster? Im Vorjahr kamen neun der elf Neuzugänge erst ab Juli – darunter Spieler wie Jakub Kaminski und Sebastian Sebulonsen, die sich zu Leistungsträgern entwickelten.

Auch, wenn natürlich nicht jeder Transfer saß (davon darf man nun mal nicht ausgehen), kann sich die gesamte Ausbeute sehen lassen. Was diesmal anders ist: Der Umfang des Aufräumens ist ganz offensichtlich größer, und die Ausgangslage schwieriger. Mit El Mala und Kaminski drohen zwei Spieler zu gehen, deren Qualität auf dem Markt kaum zu ersetzen sein wird.

Doch das kann nur die halbe Wahrheit sein. Das Zeitfenster bis zum Trainingsauftakt am 13. Juli ist eng. Zwei Wochen, in denen Kessler auf der Zugangsseite Fahrt aufnehmen muss – und zwar mit einem Budget, das maßgeblich davon abhängt, was El Mala und Kaminski noch einbringen. Kommt das große Geld, hat Kessler Spielraum. Kommt es nicht, muss er kreativ sein. Dass Kessler das kann, hat er bereits bewiesen. Welche Version dieser Sommer braucht, wird sich in den nächsten zwei Wochen zeigen. Dem Vernehmen nach könnte es in den kommenden Tagen schon die ersten Vollzugsmeldungen geben. Bedarf besteht in vielen Mannschaftsteilen.

Die Zusammenstellung des neuen Kaders ist sicherlich die komplexeste Aufgabe, es ist aber ganz sicher nicht die einzige Baustelle, die Thomas Kessler in den kommenden Wochen beackern muss. Etwa die Findung weiterer Trainerposten steht auf der Agenda. Doch die Priorität sollte 14 Tage vor dem Trainingsauftakt woanders gesetzt sein.


Transfergerücht: Ist der 1. FC Köln an Ermin Mahmic interessiert?

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Transfergerücht: Ist der 1. FC Köln an Ermin Mahmic interessiert?

Nach wie vor wartet Köln auf Neuverpflichtungen. Bislang gab es „nur“ die drei bisherigen Leihspieler, die der FC fest unter Vertrag genommen hat. Nun wird ein weiterer Name spekuliert. Der 1. FC Köln soll an Ermin Mahmic interessiert sein.

Wann fällt der erste Domino-Stein bei den Geißböcken? Noch immer gibt es beim FC keine Neuverpflichtungen. Und das, obwohl der Trainingsauftakt in zwei Wochenansteht. Aber es gibt weitere Gerüchte. So wurde nun der Name Ermin Mahmic von „Sky“ in den Ring geworfen.

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Die große Hoffnung kam nach seinem Treffer nicht mehr auf. Ermin Mahmic erzielte gegen die Schweiz in der Nachspielzeit den 1:3-Treffer, nur wenige Minuten später stellt die Nati den alten Abstand wieder her. Gegen Qatar war der Mittelfeldspieler erneut erfolgreich, erzielte seinen zweiten WM-Treffer. Es reichte zum Sieg und damit zum Erreichen der nächsten Runde bei der WM. Am Donnerstagmorgen steht das Sechzehntelfinale gegen den Gastgeber aus den USA an. Neben dem Endturnier geht es für den 21-Jährigen aber auch um die Zukunft. Denn Mahmic hat das Interesse zahlreicher Clubs geweckt. Und so wie „Sky“ am Montagabend berichtet, soll auch der FC den Mittelfeldspieler auf dem Schirm haben. Der 21-Jährige steht aktuell beim tschechischen Erstligisten Slovan Liberec unter Vertrag. Und das Arbeitspapier hat noch bis 2029 Gültigkeit. Genau darin liegt wohl auch die Schwierigkeit eines möglichen Transfers. Wie „Sky“ berichtet verlangt der Club rund zehn Millionen Euro. Das dürfte das Budget der Kölner dann möglicherweise überschreiten.

Starke Konkurrenz

Und es gibt noch einen weiteren Haken. Denn neben dem FC sind noch zahlreiche andere Clubs an dem Spieler interessiert. Aus der Bundesliga stehen Mainz, Hoffenheim und Frankfurt laut „Sky“ auf der Liste. Wahrscheinlicher dürfte laut dem TV-Sender aber ein Wechsel nach Italien oder England sein. Aus Italien stehen wohl Lazio Rom und Como auf der Liste. Geboren im österreichischen Wels wurde der Mittelfeldspieler zum Großteil bei Rapid Wien ausgebildet. Im vergangenen Sommer wechselte Mahmic vom Drittligisten Lafnitz nach Tschechien. Dort erzielte der 21-Jähriger in 30 Ligaspielen acht Tore, bereitete vier weitere vor. Mahmic ist eigentlich offensiver Mittelfeldspieler, kann aber auch auf der Acht, zur Not auch auf der Sechs spielen.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Medienbericht: Said El Mala erneuert Wechsel-Wunsch in die Premier League

(Photo by Lars Baron/Getty Images)
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Medienbericht: Said El Mala erneuert Wechsel-Wunsch in die Premier League

Nach wie vor stockt der Transfermarkt bei den Geißböcken. Auf der Zugangsseite tut sich bislang wenig. Das ändert sich, sobald Bewegung in die beiden möglichen Königstransfers kommt beim 1. FC Köln: Said El Mala will den FC weiterhin verlassen.

So ein wenig könnte sich der Fokus der Kaderplaner bei den Geißböcken verschoben haben. Zumindest könnte die Diomande-Meldung vom Vorabend den Eindruck erwecken. Yan Diomande soll sich mit PSG einig sein, hieß es. Das könnte wiederum Liverpool dazu bewegen, dem FC ein Angebot für Said El Mala zu unterbreiten. Die Entscheidung des Ivorers könnte also Auswirkung auf den Transfersommer der Kölner nehmen. „Könnte“, „scheint“, „soll“ – ziemlich viel Konjunktiv. Fakt ist, im Transfer um den Offensivspieler steckt aktuell ziemlich wenig Bewegung.

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Dabei strebt der 19-Jährige noch immer einen Wechsel im Sommer an. Zumindest berichtet das „Sky“ am Montagabend. Demnach habe der Offensivspieler einmal mehr seinen Wunsch hinterlegt, in der aktuellen Transferphase in die Premier League zu wechseln. Der Wunsch ist nicht neu. Den hatte El Mala bereits im Frühling hinterlegt. Damals waren die Kölner Verantwortlichen dem Spieler entgegen gekommen, hatten sich sogar aktiv um eine Lösung bemüht. Die Lösung hieß Brentfort. Der Club war bereit, die geforderten 50 Millionen zu überweisen, nur wollte das die beratende Familie nicht. Über die Gründe wurde viel diskutiert. Möglicherweise spielte Malek El Mala eine Rolle, der in dem Angebot wohl nicht vorkam. Vielleicht war es der Wunsch nach Höherem. Nun also der nächste Vorstoß. Allerdings liegt dem FC nach wie vor kein konkretes Angebot vor. Zuletzt sollen Newcastle United, eben der FC Liverpool und Tottenham eine Verpflichtung in Erwägung gezogen haben. Am Geißbockheim ist noch keiner der Clubs vorstellig geworden.

Bleibt die 50-Millionen-Euro-Marke?

Das kann sich jederzeit ändern. Muss aber nicht. Wie „Sky“ weiter berichtet, soll die Familie den FC sogar aufgefordert haben, Interessenten bei Modalitäten möglicherweise entgegen zu kommen. In Köln kann man sich einen Abgang des Spielers nach wie vor vorstellen. Kein Wunder, die 50 Millionen Euro Einnahmen würden den Transfersommer komplett verändern. Und je früher der FC über dieses Geld verfügen würde, um so größer wäre die Chance, auch ein paar Namen aus höheren Regalfächern zu verpflichten. Ob der FC aber deswegen seine Idee des Verkaufs verändert, ist mindestens fraglich. Thomas Kessler hatte ziemlich deutlich gemacht, dass er bei den 50 Millionen Euro Ablösesumme bleiben würde. Und der FC hat eigentlich auch das bessere Blatt in der Hand. Zum einen würden die Kölner den Spieler verkaufen, sie müssen es aber nach eigener Aussage nicht. Zum anderen hat El Mala noch lange Vertrag und verfügt eben nicht über eine Ausstiegsklausel. Möglich, dass der FC anderen Zahlungsmodalitäten zustimmen würde.

Aber sollte tatsächlich Liverpool die Fühler nach dem Offensivspieler ausgestreckt haben, wären die 50 Millionen sicherlich kein großes Problem.