Der FC arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Und möglicherweise schließen die Geißböcke schon bald die nächste Baustelle. Denn ein neuer Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Jonjoe Kenny interessiert. Nicht nur das, die Gespräche sollen schon ziemlich weit sein.
Auch weiterhin werden nahezu täglich Namen beim FC gehandelt. Nun wird ein neuer Rechtsverteidiger in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Verpflichtung von Jonjoe Kenny interessiert. Das berichtet die „Kölnische Rundschau„.
Jonjoe Kenny soll im Fokus des 1. FC Köln stehen (Foto: picture alliance/nordphoto GmbH/Meuter)
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Beim FC wird weiter mit Hochdruck an einem wettbewerbsfähigen Kader gearbeitet. Zu den großen Baustellen im Kader gehört bislang auch die Position des Rechtsverteidigers. Der FC will eigentlich einen Backup für Jusuf Gazibegovic unter Vertrag nehmen. Und das soll eben nicht Rückkehrer Rasmus Carstensen sein. Der Däne hatte mit Lech Posen die polnische Meisterschaft gewonnen, die Polen hätten den Spieler auch gerne verpflichtet, konnten sich aber mit dem FC nicht einigen. Dennoch wird Carstensen wohl nicht beim FC bleiben, denn die Kölner suchen aktiv nach einem weiteren Rechtsverteidiger und sind dabei offensichtlich auf Jonjoe Kenny gestoßen. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet bestehe nicht nur Interesse an dem Engländer, die Verhandlungen seien auch schon weit fortgeschritten.
Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung
Kenny ist einer der absoluten Stammspieler und Leistungsträger bei der alten Dame gewesen. In der vergangenen Spielzeit stand der Engländer 35 Mal im Kader der Berliner und jedes Mal in der Startelf. Der 28-Jährige bereitete acht Tore vor, erzielte eins selbst. Nachdem der Vertrag in diesem Sommer nicht verlängert wurde, ist Kenny ablösefrei zu haben. transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Rechtsverteidigers auf 2,5 Millionen Euro ein. Kenny verfügt über Erstliga-Erfahrung. Für seine Ex-Clubs den FC Schalke 04, ab Ende Juni Hertha BSC und den FC Everton lief der Liverpooler mehr als 100 Mal in dem jeweiligen Oberhaus auf. Bei der Vita ist allerdings auch klar, dass sich Kenny nicht als Backup zufrieden geben wird. Vielmehr würde es bei einer Verpflichtung auf ein direktes Duell mit Gazibegovic hinauslaufen.
Neben dem FC soll es aber auch weitere Interessenten aus der Bundesliga geben. Dazu gehören Borussia Mönchengladbach und Mainz 05. Im vergangenen Winter wollte Sheffield United den Engländer zurück auf die Insel holen. Kenny bat dem Vernehmen nach um die Freigabe, erhielt diese aber nicht. Dafür kann er nun ablösefrei gehen. Möglicherweise zum FC.
Der FC hat einen weiteren Spieler für die U21 unter Vertrag genommen. Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern. Der Mittelfeldspieler war zuletzt Kapitän der U19 bei den Roten Teufeln.
Der FC rüstet den Kader für die kommende Spielzeit der U21 auf. Der 1. FC Köln verpflichtet Ilias Elyazidi vom 1. FC Kaiserslautern. Der Mittelfeldspieler bereitete in der vergangenen Saison fünf Tore in 14 Begegnungen vor.
Ilias Elyazidi hat beim 1. FC Köln unterschrieben (Foto: 1. FC Köln)
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Der FC hat einen weiteren Spieler für die U21 verpflichtet. Die Kölner haben Mittelfeldspieler Ilias Elyazidi unter Vertrag genommen. „Wir freuen uns sehr, Ilias Elyazidi willkommen zu heißen. Ilias ist als Kapitän und Führungsspieler beim 1. FC Kaiserslautern vorangegangen und hat uns fußballerisch und charakterlich von Anfang an überzeugt. Mit ihm können wir unser Zentrum in der U21 nochmal verstärken“, sagt Lucas Berg, der neue technische Direktor der Geißböcke. Ausgebildet wurde der Mittelfdeldspieler beim FC Maroc 74 Frankfurt und dem FSV Frankfurt. Im Sommer 2020 wechselte der Mittelfeldspieler zur U15 vom SV Wehen Wiesbaden, ehe er sich ein Jahr später dem 1. FSV Mainz 05 anschloss. Zur U19 wechselte Elyazidi dann zum 1. FC Kaiserslautern.
„Ich mag den Zusammenhalt und freue mich auf die neue Herausforderung“
Nun folgt der nächste Schritt, es geht in die U21 des 1. FC Köln. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Köln und möchte hier beim FC durchstarten und die nächsten Schritte gehen. Ich bin wegen der tollen Fans, der Stadt und weil der FC ein so besonderer Verein ist hierhergekommen.“ Die U21 des 1. FC Köln stellt sich für die kommende Spielzeit zum Teil neu auf. Nahezu ein Dutzend Spieler haben oder werden die Geißböcke verlassen. Dementsprechend wird nachgerüstet. Zuletzt gaben die Geißböcke die Verpflichtungen von Nilas Yacobi vom VfL Wolfsburg, Luca Dürholtz von der SV Elversberg sowie des Stürmers Artem Belousov vom FC Hennef bekannt.
Während sich der Großteil der Mannschaft im Urlaub befindet, wird dennoch gearbeitet beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger absolvierte die ersten individuellen Einheiten am Geißbockheim.
Frohe Nachricht beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist nach seiner schweren Verletzung wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger hatte sich Ende vergangenen Jahres eine Reruptur des Kreuzbandes zugezogen. Mit einer kompletten Rückkehr in den Wettbewerb wird gegen Herbst, spätestens Winter gerechnet.
Luca Kilian zurück auf dem Platz
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Viel wird aktuell über mögliche Innenverteidiger spekuliert, die schon bald zum FC stoßen können. Hier die Absage von Jordan Torunaghira, da das vermeintliche Interesse an Lucas Monzón aus Uruguay. Dabei rückt am Mittwoch eine andere Innenverteidiger-Personalie in den Fokus. Luca Kilian stand wieder auf dem Platz und absolvierte mit Leif Frach eine Athletik-Einheit. „Es war ein sehr schönes Gefühl und hat einfach Spaß gemacht, endlich wieder am Ball zu sein“, zitiert der FC den Verteidiger. „Heute war es noch ganz locker, ein bisschen Ballarbeit, kleine Abstopp- und Ansprintbewegungen. Dabei viel mit Ball, das hat Spaß gemacht.“ Bei einem normalen Heilungsverlauf dürfte der Abwehrspieler gegen Herbst wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Allerdings wird man sicherlich auch nichts überstürzen.
Vertragsverlängerung kurz vor Weihnachten
Kilian hatte sich zu Beginn des vergangenen Jahres das Kreuzband gerissen und fiel monatelang aus. Im vergangenen Dezember sollte der Innenverteidiger bei der U21 Spielpraxis sammeln, um dann möglicherweise zu Beginn dieses Jahres wieder bei den Profis einzugreifen. Doch der 25-Jährige verletzte sich erneut, wieder Kreuzbandriss, wieder eine Operation, wieder eine lange Ausfallzeit. Problematisch: Eigentlich wäre der Vertrag des Witteners ausgelaufen. Dieser wurde von Christian Keller wenige Tage vor Weihnachten um ein Jahr verlängert. „Wir haben Luca umgehend nach seinem schweren Verletzungsrückschlag alle Unterstützung zugesagt, die es braucht, damit er sich zu 100 Prozent auf seine Genesung konzentrieren kann. Dazu gehört für uns auch, dass sich Luca während der vor ihm liegenden, monatelangen Reha-Phase keine Gedanken über seine berufliche Zukunft machen muss“, sagte Keller damals.
Nun kehrt mit Kilian auch der letzte Langzeitverletzte der Geißböcke nach und nach zurück. An der personellen Situation wird das aber nicht viel verändern. Der FC wird trotz der schnellen Genesung des Abwehrspielers noch einmal nachlegen wollen. Es werden also schon bald die nächsten Namen gehandelt werden.
Nach den Absagen von Jordan Torunarigha und Bernardo ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird in den Ring geworfen. Der 1. FC Köln ist angeblich an Lucas Monzón interessiert.
Während Jordan Torunarigha seinen Medizincheck beim HSV absolviert, brodelt die Gerüchteküche rund um Köln wieder hoch. Der nächste Name wird gehandelt. Der 1. FC Köln ist oofenbar an Lucas Monzón interessiert. Das vermeldet das Online-Portal „fussballeuropa.com„.
Lucas Monzon (links) soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen (Foto: Ernesto Ryan/GettyImages)
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Auch weiterhin werden täglich Namen rund ums Geißbockheim gehandelt. Die Namen der Spieler, die in den Fokus der Geißböcke geraten sein sollen. Clemens Riedel und Tom Krauß gelten als durchaus wahrscheinliche Transferziele, Spieler wie Terry Yegbe oder Marvin Duksch gehen dann wohl doch eher in Richtung Ente. Fakt ist, die Kölner wollen auf dem Transfermarkt nachlegen, suchen nach wie vor nach einem Innenverteidiger. Und der FC soll laut dem Onlineportal „fussballeuropa.com“ in Uruguay fündig geworden sein. Demnach sollen sich die Geißböcke für Lucas Monzón interessieren. Der 23-Jährige würde als bulliger Linksfuß ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Zumal das Portal die Höchstgeschwindigkeit mit 37,6 km/h angibt. Frankfurts Jean-Matteo Bahoya war in dieser Bundesliga-Saison der schnellste mit 37,18 km/h.
Monzon soll rund fünf Millionen Euro kosten
Monzón spielt aktuell in der ersten Liga Uruguays für Racing Club de Montevideo. Und wieder einmal sollen die Kölner nicht als einziger Club aus der Bundesliga um die Gunst des Abwehrspielers buhlen. Auch der Hamburger SV befindet sich laut Artikel im Rennen. Allerdings nehmen die Rothosen mit Torunarigha voraussichtlich heute noch einen Innenverteidiger mit Linksfuß unter Vertrag. Ein weiterer der Marke Monzón ist daher eher unwahrscheinlich. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf 800.000 Euro ein. Allerdings verlangt der Club aus Uruguay laut dem Artikel rund fünf Millionen Euro. Ziemlich viel Geld für den Abwehrspieler. Ob die Kölner bereit sind, tief in die Tasche zu greifen, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin waren die bisherigen gehandelten Namen jeweils ablösefrei.
Dass der FC Verstärkung in der Innenverteidigung benötigt, ist bekannt. Spannender Begleiteffekt: Monzón spielte zwischen 2021 und 2022 ein Jahr lang für RB New York. Trainer damals: Gerhard Struber. Gut möglich also, dass das grundsätzliche Interesse an dem Innenverteidiger schon ein paar Tage alt ist und nun wieder aus der Schublade geholt wurde. Dass sich der FC neuerdings auf dem südamerikanischen Markt umschaut, kommt schon überraschend.
Seit Mittwochmorgen gibt es einen neuen Nationalspieler beim 1. FC Köln: Damion Downs feiert für die US-Auswahl sein Länderspieldebüt in der A-Nationalmannschaft. Es war allerdings eins, das er sich sicherlich anders vorgestellt hat.
Schon in der vergangenen Woche hatte er auf diesen Moment gewartet, nun folgte er in der Nacht zum Mittwoch für den Stürmer des 1. FC Köln: Damion Downs feiert mit der amerikanischen Auswahl sein Länderspieldebüt gegen die Schweiz.
Damion Downs hat sein erstes A-Länderspiel absolviert.
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Die Naitonalmannschaft der USA hat die Generalprobe für den Golden Cup verpatzt. 0:4 unterlag die Mannschaft von Mauricio Pochettino der Naitonalmannschaft der Schweiz. Schon in der ersten Halbzeit machte die Nati alles klar, ging mit dem Vier-Tore-Vorsprung in die Kabine. Nach dem Wechsel gab es dann für einen US-Box doch noch eine positive Nachricht. Damion Downs hat sein A-Länderspieldebüt gefeiert. Der Stürmer des 1. FC Köln hatte im vergangenen Jahr noch in der U20-Nationalmannschaft des DFB gestanden. Seitdem gab es offenbar ein Gerangel um den Stürmer, das der amerikanische Verband offenbar für sich entschieden hat. Downs wurde spät eingewechselt und konnte kaum noch Akzente setzen. Die Premiere in der A-Auswahl ging also gründlich daneben.
Wie geht es weiter mit Damion Downs?
Doch schon in der kommenden Woche kann es besser werden. Dann stehen die ersten Begegnunge des Goldcup auf dem Spielplan. Am Montag steht die Begegnung gegen Trinidad Tobago an, es folgt die Partie gegen Saudi Arabien sowie gegen Haiti. Das Finale findet am 7. Juli statt. Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich der FC bereits in der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit befinden. Dem Vernehmen nach starten die Geißböcke Anfang Juli. Ob Downs dann dabei ist, hängt aber eben nicht nur vom Abschneiden der US-Auswahl ab. Denn die Zukunft des Angreifers ist nach wie vor nicht final geklärt. Zwar hat Downs Vertrag bis 2026, diesen aber noch nicht verlängert. Und das, obwohl sich die FC-Bosse für den Stürmer dem Vernehmen nach ordentlich gestreckt haben.
Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?
Der Vertrag liegt dem Torjäger jedenfalls vor und auch eine recht komfortable Ausgangsposition im Kader. Denn neben Ragnar Ache sollte Diowns vorerst einmal gesetzt sein. Sollte der Stürmer den Kontrakt aber nicht verlängern, deuten die Zeichen ganz stark auf Abschied. Stand jetzt liegt der Fokus ohnehin auf dem Golden Cup.
Auch wenn es in den vergangenen Tagen ein wenig ruhiger in Sachen Transferaktivitäten geworden ist, treiben die FC-Bosse die Kaderplanung weiter voran. Im Fokus stehen auch die Vertragsverlängerungen einiger Leistungsträger, die der FC gerne halten würde. So wie bei den beiden U21-Nationalspielern, die am Donnerstag in die Europameisterschaft starten. Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?
Mit dem Duell gegen Slowenien starten Jan Thiemann und Eric Martel am Donnerstag in die U21-EM. Wie danach der Plan für die beiden FC-Profis aussieht, ist noch offen. Zuletzt wurde bereits über den Abgang des Kölner Sechsers spekuliert. Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?
Eric Martel vom 1. FC Köln
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Im slowakischen Modra startet aktuell die Mission Wiedergutmachung. Die deutsche U21-Nationalmannschaft arbeitet auf dem Trainingsplatz, bereitet sich auf das Turnier vor, das am Donnerstag mit dem Spiel gegen Slowenien und Jaka Potocnik für die DFB-Auswahl beginnt. Für den Trainer und einige Aktive heißt es, die Enttäuschung des Sommers 2023 wettzumachen. Auch zwei FC-Profis waren damals dabei, als das Turnier schon mit dem Ende der Gruppenphase für die deutschen Kicker beendet war. Neben Spielern wie Tom Krauß, Yann Bisseck oder Angelo Stiller liefen auch Denis Huseinbasic und Eric Martel auf. Jan Thielmann hatte sich nur wenige Wochen zuvor verletzt, fiel ausgerechnet beim Endturnier aus. Für Martel und Thielmann bietet sich nun die Chance, der Wiedergutmachung.
Die Zukunft ist noch ungeklärt
Und die beiden FC-Profis sind ja auch so ein wenig Experten auf diesem Gebiet. Im vergangenen Sommer gehörten die Kölner zu jenen Spielern, die den Verein durchaus hätten verlassen können, aber blieben. Eben auch, um Wiedergutmachung zu betreiben. Der bittere Abstieg sollte wieder begradigt werden, so das Credo der meisten Leistungsträger, die dann im Sommer tatsächlich den Wiederaufstieg feiern durften. Ob die beiden aber nach dem Turnier auch weiterhin für den FC auflaufen werden, ist aktuell fraglich. Thielmann soll angeblich in den Fokus von RB Leipzig geraten sein, Martel dürfte ebenfalls auf so manchem Zettel der Konkurrenz stehen. Beide Akteure haben noch bis 2026 Vertrag, beide wären im aktuellen Konstrukt aber nur noch in diesem Sommer gegen eine marktgerechte Ablöse zu verkaufen.
Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?
Und angesichts der zahlreichen Namen, die zuletzt mit dem FC in Verbindung gebracht wurden, würde ein Wechsel des Sechsers alles andere als überraschend kommen. Martel hat einen großen Markt, der FC scheint sich auf das Worst Case Szenario mit Spielern wie Tom Krauß vorzubereiten. „Wir haben klar abgesprochen, dass wir die U21-EM erst einmal abwarten wollen“, sagte Martels Berater Michael Reschke am Dienstag bei Sky Sport. „Ich hatte noch ein längeres sehr nettes Gespräch mit Thomas Kessler. Wir werden uns auf jeden Fall auch mit den Kölnern zusammensetzen, wenn die U21-EM vorbei ist.“ Klingt so, als sie die Tor am Geißbockheim auch weiterhin für den Niederbayer geöffnet. Kein Wunder, Martel fühlt sich beim FC wohl, ist einer der absoluten Leader, vielleicht so etwas wie der heimliche Kapitän.
Auf der anderen Seite würde der 23-Jährige sicherlich gerne den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen. Und die Kölner können wiederum frisches Geld für weitere Investitionen gebrauchen. Wie viel, ist Verhandlungssache. Eine festgeschriebene Ablösesumme von zehn Millionen Euro soll dem Vernehmen nach verstrichen sein. Tatsächlich scheint es so, als sei die Zukunft des Mittelfeldspielers wirklich in alle Richtungen noch offen. „Er hat noch einen Vertrag beim FC, die Kölner sind gerade aufgestiegen. Er ist eine absolute Säule da“, so Reschke weiter. „Es gibt jetzt keine konkreten Wechselabsichten.“ Vielleicht gar nicht, vielleicht noch nicht.
Nach der kolportierten Absage von Jordan Torunarigha ist der FC auch weiter auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und der nächste Name wird bereits gehandelt. Doch was ist dran? Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?
Der Hamburger SV scheint den ersten Kampf um einen der von beiden Vereinen umworbenen Spieler für sich entschieden zu haben. Jordan Torunarigha wechselt wohl zu den Rothosen. Nun werden bereits die nächsten Namen gehandelt. Ist der 1. FC Köln wirklich an Terry Yegbe interessiert?
Terry Yegbe (Foto: Ahmad Mora / Getty Images)
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Wie die „Kölnische Rundschau“ am Abend berichtet, haben die Kölner Scouts bei ihren Besuchen in Schweden eben nicht nur Besfort Zeneli begutachtet. Wie berichtet soll der Mittelfeldspieler gleich zwei Mal Besuch von FC-Scouts erhalten haben. Mittlerweile könnte das Interesse aber ein wenig abgeebbt sein. Auch, weil der 22-Jährige keinen Hehl daraus macht, möglicherweise eben bei Elfsborg bleiben zu wollen. Die Rundschau bringt nun die Möglichkeit ins Spiel, dass der schwedische Nationalspieler nicht der einzige beobachtete Spieler gewesen sein könnte und nennt Terry Yegbe als potenzielles Ziel der FC-Verantwortlichen. Der 24-Jährige spielt ebenfalls für Elfsborg, ist beim Tabellenvierten eigentlich Stammspieler, erzielte ein Tor und das ziemlich artistisch. Die jüngsten beiden Partien verpasste der Abwehrspieler allerdings. Yegbe hatte sich Mitte Mai gegen Djurgarden verletzt.
Hohe Ablöse gefordert
Und damit ausgerechnet in einem der beiden Spiele, die die FC-Scouts besucht haben sollen. Yegbe ist ein robuster Innenverteidiger, Linksfuß und in Elfsborg wichtig im Spielaufbau. Der Ghanaer gilt als extrem kopfballstark und ist kommt mit 1,95 Metern auf die perfekte Größe eines Innenverteidiger. Zudem hat Yegbe im November sein Debüt für die Nationalmannschaft gefeiert, kommt allerdings erst auf eine Partie. Bei Elfsborg gilt er als unumstritten, wird in den Medien als Starspieler beschrieben. Tatsächlich haben im vergangenen Winter zahlreiche europäische Clubs die Fühler nach dem Abwehrspieler ausgestreckt. Unter anderem auch Clubs wie Brighton, Fulham und Crystal Palace. Laut schwedischen Medien scheiterten die Transferbemühungen aber an den finanziellen Ideen der Schweden. Die sollen für den Abwehrspieler rund sieben Millionen Euro verlangt haben. Viel Geld für ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt.
Transfermarkt.de schätzt dem Marktwert auf 2,5 Millionen Euro ein. Ob Elfsborg den Stammspieler nun ziehen lassen will, ist offen. Gesprächsbereit war der Club im Winter jedenfalls. Yegbes Vertrag läuft aktuell noch bis zum Dezember 2028. Wirklich viel Not, sich im Preis drücken zu lassen, werden die Schweden nicht verspüren.
Ein weiterer Abgang der Geißböcke hat einen neuen Club gefunden. Es gibt einen neuen Verein für ein Eigengewächs des 1. FC Köln: Mathias Olesen wechselt zu Greuther Fürth. Der Mittelfeldspieler wird also in der kommenden Spielzeit weiterhin 2. Bundesliga spielen.
Für einen weiteren Abgang gibt es einen neuen Verein nach der Station beim 1. FC Köln: Mathias Olesen wechselt zur SpVgg Greuther Fürth. Das gab der Verein auf der Homepage bekannt.
Mathias Olesen noch im Trikot des 1. FC Köln
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Mit dem FC feierte der Nationalspieler aus Luxemburg vor wenigen Wochen noch den Aufstieg in die Bundesliga, doch Mathias Olesen wird in der kommenden Saison 2. Bundesliga spielen. Der Mittelfeldspieler heuert bei der SpVgg Greuther Fürth an. Nachdem sich beim FC beide Seiten frühzeitig entschlossen hatten, den Vertrag nicht mehr zu verlängern, gibt es nun also den Wechsel zum Kleeblatt. In Fürth hat der 23-Jährige einen Vertrag bis 2027 unterschrieben. „Ich will dabei mithelfen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen. Ich weiß, dass die 2. Liga super eng ist, und hoffe, dass wir es schaffen über eine große Geschlossenheit schnell als Team zusammenzuwachsen, denn das ist der wichtigste Schlüssel, um am Ende Spiele zu gewinnen“, sagt der in Kopenhagen geborene Luxemburger.
„Er ist ein starker Kommunikator auf dem Platz“
„Mathias hat eine sehr laufstarke und robuste Spielweise und ergänzt die kreativen und spielstarken Spieler, die wir bereits haben“, sagt Fürths Sportdirektor Stephan Fürstner. „Mathias steht für ein intensives Spiel, für Leidenschaft und deshalb freue ich mich sehr, dass wir so einen Spielertyp dazubekommen. Mit seiner Arbeitermentalität wird er sich in den Dienst der Mannschaft stellen. Er ist ein starker Kommunikator auf dem Platz und wird damit auch Verantwortung übernehmen“, wird der Trainer des Kleeblatts Thomas Kleine zitiert. 2019 wechselte der Mittelfeldspieler aus Trier zum 1. FC Köln. Schließlich schaffte Olesen den Sprung zu den Profis, absolvierte insgesamt 48 Pflichtspiele. In der vergangenen Spielzeit kam der Mittelfeldspieler 18 Mal für die Geißböcke zum Einsatz, sieben Mal stand er in der Anfangsformation. Im Pokal gegen Sandhausen avancierte Olesen mit seinem Treffer zum Matchwinner.
Anschließend hatte sich der Mittelfeldspieler in einem Interview in Luxemburg über die wenige Einsatzzeit beim FC beschwert. Nun will er beim Kleeblatt erneut angreifen.
Der FC hat im Buhlen um einen Abwehrspieler offenbar das Nachsehen. Der Hamburger SV sichert sich Kölns Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Innenverteidiger hat sich mit den Rothosen wohl geeinigt. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.
Nach den beiden Top-Transfers in den vergangenen Wochen stockt der Transfer-Motor gerade ein wenig beim FC. Zumindest gibt es schlechte Nachrichten bei einem Wunschsspieler: Der 1. FC Köln geht bei Jordan Torunarigha leer aus. Der Abwehrspieler soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg mit dem HSV einig sein.
Jordan Torunarigha im Zweikampf mit Erling Haaland (Foto: Boris Streubel/GettyImages)
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Es hatte sich bereits angedeutet, nun scheint der Deal auf der Zielgeraden. Jordan Torunarigha wechselt offensichtlich zum Hamburger SV und kommt somit nicht zu den Geißböcken. Der Abwehrspieler soll auf der Wunschliste der Geißböcke ziemlich weit oben gestanden haben. Doch wie Sky-Experte Florian Plettenberg nun berichtet, haben der Spieler und die Rothosen eine komplette Einigung erzielt. Der FC wird sich also andersweitig umsehen müssen. Schon am Wochenende hatte es erste Gerüchte über einen Wechsel des Innenverteidigers zum HSV gegeben. Die Rothosen sollten demnach im Buhlen um den 27-Jährigen die Nase vorne haben. Das könnte auch an Stefan Kuntz liegen. Der Sportvorstand des HSV hat mit dem 27-Jährigen bei der Junioren-Nationalmannschaft bereits zusammen gearbeitet. Das Kölner Interesse verwunderte nicht. Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha.
Wie geht es in der Kölner Defensive weiter?
Im Januar 22 wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt. Nun soll es also die Einigung mit dem HSV geben. Dem FC geht damit der nächste Wunschspieler durch die Lappen. Auch Bochums Bernardo soll auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Der Brasilianer hat in der vergangenen Woche aber bei der TSG Hoffenheim unterschrieben. Auch Dresdens Jonas Sterner galt als potenzieller Kandidat, der Abwehrspieler spielt künftig bei Hannover. Der FC sucht auch weiterhin nach einem Abwehrspieler – und das unabhängig um die Situation von Timo Hübers. Der Kölner Kapitän hatte zuletzt angedeutet, dass er sich grundsätzlich einen Wechsel ins Ausland vorstellen könne. Konkrete Wechselabsichten gibt es aber nicht.
Neben Hübers stehen bekanntlich noch Joel Schmied und Dominique Heintz im Kader. Heintz spielte eine starke Saison. Ob der Routinier das Tempo der Bundesliga mitgehen kann, wird sich zeigen müssen. Schmied tat sich in der vergangenen Spielzeit schwer. Dazu gibt es mit Julian Pauli und Neo Telle verheißungsvolle Talente. Wie es mit Elias Bakatukanda weitergeht, ist noch nicht bekannt. Ein weiteres Transferziel der Kölner soll angeblich Clemens Riedel sein. Doch auch der Abwehrspieler wird von anderen Clubs umworben.
Mit den Verpflichtungen von Lukas Kwasniok, Ragnar Ache und Isak Johannesson hat der 1. FC Köln schon drei wichtige Personalien für die kommende Spielzeit geklärt. Die Verantwortlichen rund um Sportdirektor Thomas Kessler befinden sich jedoch auf der Suche nach weiteren Neuzugängen. Namen werden gehandelt beim 1. FC Köln: Welcher Innenverteidiger passt am besten?
Calvin Brackelmann, Clemens Riedel, Jordan Torunarigha und Javi Montero – es werden zahlreiche Namen gehandelt beim 1. FC Köln: Welcher Innenverteidiger passt am besten?
Clemens Riedel (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
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Calvin Brackelmann
Der 25-Jährige ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich ein Spieler unter Lukas Kwasniok entwickeln kann. Brackelmann, der zwischen 2018 und 2020 für die U19 und zweite Mannschaft des FC zum Einsatz kam, wechselte im Sommer 2023 vom FC Ingolstadt nach Paderborn. Bei den Ostwestfalen rotierte der Abwehrspieler zunächst immer wieder zwischen erster und zweiter Mannschaft. In der vergangenen Spielzeit änderte sich das jedoch gravierend. Brackelmann gehörte fest zum Kader von Lukas Kwasniok und kam in 22 Ligaspielen zum Einsatz, in denen er drei Treffer erzielte. Brackelmann kann sowohl als Innenverteidiger als auch als Außenverteidiger auflaufen. Allerdings hat der 25-Jährige bislang noch keine Erfahrung im deutschen Oberhaus gesammelt. Ein Pluspunkt: Kwasniok kennt den Abwehrspieler bereits, weiß, welche Stärken der Verteidiger hat.
Bei Paderborn besitzt Bracklemann noch einen Vertrag bis Sommer 2026. Daher müsste der FC für den 25-Jährigen eine Ablöse im niedrigen einstelligen Millionenbereich bezahlen.
Umworbene Innenverteidiger auf der Liste des 1. FC Köln?
Clemens Riedel
Nachdem der 21-Jährige im Sommer 2021 in die Jugend von Darmstadt gewechselt war, durchlief er zunächst die U17 und U19 der Lilien. In der Saison 2020/2021 feierte Riedel sein Zweitligadebüt und gehörte fortan zur ersten Mannschaft der Hessen. In der Folgesaison wurde der Rechtsfuß aber immer wichtiger für Darmstadt und feierte am Ende sogar den Aufstieg in die Bundesliga. Dort kam Riedel in 34 Spielen 14 Mal zum Einsatz und rotierte immer wieder zwischen Bank und Feld. Vor der vergangenen Spielzeit wurde Riedel zum jüngsten Kapitän der zweiten Bundesliga ernannt. Diese Verantwortung scheint dem gebürtigen Wölfersheimer zu liegen. Der Abwehrspieler verpasste aufgrund einer Gelbsperre lediglich eine Partie. Der 21-Jährige zeichnet sich durch ein sicheres Passspiel, gutes Zweikampfverhalten und ansprechendes Kopfballspiel aus. Vertraglich ist Riedel noch bis 2026 an die Lilien gebunden.
Eine im Arbeitspapier enthaltene Ausstiegsklausel in Höhe von zwei Millionen Euro soll bereits ausgelaufen sein. Neben dem FC sollen auch weiter Bundesligisten an den Diensten des Darmstädters interessiert sein. So zum Beispiel Borussia Mönchengladbach.
Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?
Setzt der 1. FC Köln auf Bundesliga-Erfahrung?
Jordan Torunarigha
Der gebürtige Chemnitzer wechselte im Alter von gerade einmal neun Jahren in die Jugend von Hertha BSC. Bei den Berlinern durchlief der Verteidiger sämtliche Jugendmannschaften und rückte in der Saison 2016/2017 ins Profiteam der Blau-Weißen. In dieser Spielzeit feierte Torunarigha auch seine Premiere in der Bundesliga. Bei der Hertha konnte sich der heute 27-Jährige nie als absoluter Stammspieler etablieren. Wohl auch, weil der Verteidiger regelmäßig verletzt war und sich somit immer ins Team der Herthaner zurückkämpfen musste. In der Winterpause der Spielzeit 2021/2022 ließ sich Torunarigha dann für ein halbes Jahr nach Belgien zu KAA Gent verleihen. Dort gehörte der Linksfuß sofort zum Stammpersonal. Daher zog Gent im Sommer 2022 die Kaufoption und verpflichtete den Verteidiger für drei Millionen Euro fest.
Seitdem kommt der 27-Jährige für die Belgier wettbewerbsübergreifend auf 145 Pflichtspiele, in denen er vier Treffer erzielte und sechs weitere vorbereitete. Auch sammelte Torunarigha in Belgien bereits internationale Erfahrung. Der Abwehrspieler ist sehr zweikampfstark und gut am Ball und kann das Spiel gut eröffnen. Ebenso ist der 27-Jährige sehr mutig und traut sich immer wieder in direkte Duelle mit dem Gegner. Ein weiterer Vorteil von Torunarigha ist, dass er polyvalent einsetzbar ist. Aufgrund seines linken Fußes kann Torunarigha sowohl als Innenverteidiger, als auch als Linksverteidiger spielen. Durch seinen auslaufenden Vertrag wäre der einfache nigerianische Nationalspieler ablösefrei zu haben. Allerdings sind neben dem FC auch Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV, der RSC Anderlecht und Olympique Marseille an Torunarigha interessiert. Die Rothosen sollen wie berichtet, die Nase vorne haben. Update: Seit Dienstagmorgen ist klar, dass der HSV wohl das Rennen gemacht hat. Torunarigha soll sich mit Hamburg einig sein, ein Medizincheck bevorstehen.
Rückkehr nach Deutschland?
Javi Montero
Der Spanier war bereits in Deutschland aktiv. In der Saison 2022/2023 lief der 26-Jährige ein halbes Jahr für den Hamburger SV auf. Bei den Hamburgern überzeugte der Verteidiger jedoch nicht und kam auf lediglich vier Einsätze in der Liga. Nach dem kurzen Abstecher nach Deutschland ging es für den Rechtsfuß über Portugal zurück in seine Heimat zum spanischen Zweitligisten Racing Santander. Dort gehörte der in Sevilla geborene Innenverteidiger bis Ende Februar zum Stammpersonal, bestritt seitdem allerdings keine Partie mehr. Montero zeichnet sich durch eine sehr robuste und abgeklärte Spielweise aus. Genau wie Brackelmann und Torunarigha ist Montero polyvalent einsetzbar und kann daher als Innenverteidiger, aber auch als Linksverteidiger spielen. Der Vertrag des Spaniers läuft bei Racing noch bis 2026, weshalb der FC für ihn eine Ablöse zahlen müsste.
Bei den gehandelten Namen fällt auf, dass der FC auf der Suche nach einem Verteidiger zu sein scheint, der im Idealfall einen linken Fuß hat und auch polyvalent zum Einsatz kommen kann. Dadurch würde Riedel eher nicht zum Anforderungsprofil der Kölner passen. Von den anderen drei Kandidaten würde besonders Torunarigha den Vorstellungen der Verantwortlichen entsprechen. Der 27-Jährige hat bereits bewiesen, dass er die Qualität für die Bundesliga hat und auch im internationalen Fußball mithalten kann. Ebenso hat der gebürtige Chemnitzer sowohl auf der Innenverteidiger- als auch auf der Linksverteidigerposition schon einige Partien absolviert und kann beide Positionen ohne großen Qualitätsunterschied spielen. Zudem wäre der Verteidiger ablösefrei zu haben. Die jüngsten Gerüchte sprechen aber eher für den HSV.