Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Die Verhandlungen haben sich gezogen, nun könnte der Transfer schnell eingetütet werden. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Das vermeldet die Bild am Mittwochnachmittag.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Der Fokus sollte nun aber auf die Verpflichtung des Trainers gerichtet werden. Und da scheint sich eine Lösung anzubahnen. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Wie die „Bild“ berichtet

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Seit Anfang Mai gilt Lukas Kwasniok als der Topfavorit auf das Traineramt bei den Geißböcken. Nun deutet sich eine komplette Einigung an. Wie berichtet waren sich der Coach und der Verein bereits einig. Auch die Gremien hatten sich für ein Engagement des Coachs ausgesprochen. Offen sind eben nur noch die Verhandlungen mit dem SC Paderborn. Wie berichtet hat der 43-Jährige noch Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft 2026 aus. Insofern müssen die Kölner eine Ablöse für den Trainer aufbringen. Zahlreiche Summen zwischen einer und zwei Millionen Euro wurden kolportiert. Der FC – so hieß es – wolle maximal 1,2 Millionen Euro bezahlen. Anscheinend wird es aber sogar ein bisschen weniger. Wie die „Bild“ berichtet sollen es am Ende des Tages eine Millionen Euro werden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Paderborn macht Weg frei

Laut Artikel haben die SCP-Bosse eine Ablöse in dieser Größenordnung zugestimmt. Da die Kölner bereit waren gut eine Millionen Euro für den 43-Jährigen zu bezahlen, ist der Deal offenbar nur noch Formsache. Gut möglich, dass er noch diese Woche finalisiert und publik gemacht wird. „Ich hoffe, dass wir im Laufe dieser Woche durch sind“, hatte Vizepräsident Eckhard Sauren (53) im FC-Podcast bei „Radio Köln“ gesagt. „Wir sind in den Prozessen weit fortgeschritten.“ Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern ist nach wie vor offen.

Bei den Verhandlungen machte zuletzt eine kuriose Ausstiegsklausel die Runde. Demnach hätte der FC im Juli nur noch 500.000 Euro bezahlen müssen. Darauf wollte der FC verständlicherweise nicht warten. Mit dem neuen Trainer werden dann auch die verbleibenden Kaderlücken gefüllt werden. Auch der weitere Sommerfahrplan wird wohl dann finalisiert. Sollte es bei der einen Millionen bleiben, ist Kwasniok neben Markus Anfang der teuerste Trainer der FC-Vereinsgeschichte – zumindest was die Ablöse betrifft.


Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

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Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

Die ersten beiden Transfers sind eingetütet. Nun soll der Trainer folgen und dann werden die Kölner wohl noch einmal den Kader angreifen. Thomas Kessler hat dieser Tage viel zu tun beim 1. FC Köln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

Durch die Verpflichtung von Isak Johannesson hat sich die Situation auf dem Transfermarkt für den FC verändert. Zumindest gibt es schon eine Verstärkung auf zentraler Position beim 1. FC Köln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

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Nach den beiden Transfers in der vergangenen Woche ist es in den letzten Tagen dann doch ein wenig ruhiger in der Spieler-Transferküche von Thomas Kessler geworden. Kein Wunder, der neue Sportdirektor hatte schon ein enormes Tempo vorgelegt. Im FC-Podcast von Radio Köln sprach Vize-Präsident Eckhard Sauren nicht umsonst von einer „kleinen Sensation“, die dem FC mir den Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson gelungen sei. Sauren betonte, dass die beiden Transfers zu den „wichtigsten Positionen“ gezählt hätten. „Wir haben Christian Keller viel zu verdanken“, sagte der Vizepräsident. „Es wäre zu einfach zu sagen, jeder Transfer wäre der Verdienst von Thomas Kessler. Auch das Scouting gehört dazu.“ Sauren erklärte weiter, dass Johannesson die Nummer eins auf der Targetliste gewesen sei.

Hat sich ein Deal zerschlagen?

Das deckt sich aber nur in Teilen mit den Informationen von come-on-fc.com. Wie berichtet hat demnach Keller den Deal mit Ragnar Ache noch geplant und Kessler dann die weiteren Arbeitsschritte von seinem Vorgänger übernommen. Der ehemalige Keeper war bereits in die Arbeitsschritte involviert. Viel hing wohl mit dem Liga-Verbleib zusammen. Der Deal mit dem Isländer hat sich aber nach Informationen dieser Redaktion erst sehr kurzfristig ergeben. Und zwar, weil sich ein anderer Plan mit einem Mittelfeldspieler ebenfalls sehr kurzfristig zerschlagen habe. Warum es zu dem Deal nicht gekommen und ob eins der gehandelten Gerüchte damit vom Tisch ist, ist noch nicht bekannt. Der Mainzer Tom Krauß soll jedenfalls noch auf der Wunscliste stehen. Dazu passt auch, dass Sky-Reporter Florian Plettenberg zu Beginn der Woche noch von einem Gespräch zwischen dem Mittelfeldspieler und Thomas Kessler berichtet.

Ein Transfer des ebenfalls gehandelten Ismail Yüksek gilt ohnehin als eher unwahrscheinlich. Der türkische Nationalspieler hat noch bis 2028 Vertag bei Fenerbahce, der Marktwert wird auf 12 Millionen Euro geschätzt, selbst als Leihe dürfte Yüksek eine Nummer zu groß für die Geißböcke sein. Auch Salih Özcan wurde in den vergangenen Wochen genannt. Und tatsächlich soll es Interesse von der Kölner Seite gegeben haben. Allerdings treibt Besiktas eine Verpflichtung von Özcan voran. Der türkische Traditionsclub will den Mittelfeldspieler verpflichten, Dortmund will Özcan abgeben und der türkische Nationalspieler hat wohl seine Bereitschaft erklärt, nach Istanbul wechseln zu wollen. Auch weitere türkische Clubs werden mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Wie geht es weiter mit Besfort Zeneli?

Und dann wäre da noch Besfort Zeneli. Der Schwede stand ebenfalls auf der Liste der Geißböcke. Wie der schwedische Journalist Filip Elg Mitte Mai berichtete, haben Kölner Scouts den Schweden gleich mehrfach beobachtet. Es halten sich auch die Gerüchte, dass sich Thomas Kessler ebenfalls ein Bild des Spielers gemacht hat. Da war Christian Keller schon kein Sportdirektor beim FC mehr. Aktuell ist es eher ruhig um die Personalie geworden. Zeneli trainiert mit der schwedischen Nationalmannschaft und bereitet sich auf zwei Länderspiele vor. Erst anschließend wolle er sich Gedanken um seine Zukunft machen. Zuletzt betonte der Mittelfeldspieler, dass er sich einen Wechsel vorstellen könne, durchaus aber auch erst im Winter, wenn in Schweden die Saison gelaufen sei.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

So oder so suchen die Kölner nach wie vor nach einem Mittelfeldspieler. Mit Johannesson ist Kesser ein wichtiger Transfer geglückt, ein weiterer wird folgen. Fakt ist, dass nicht alle gehandelten Namen die besten Chancen auf den Deal nach Köln haben. Priorität hat ohnehin aktuell die Suche nach dem Trainer. Und die könnte diese Woche dann endgültig beendet sein.

Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Zahlreiche Baustellen müssen die Geißböcke noch schließen. Zudem fehlt nach wie vor der Trainer. Offenbar bleibt aber ein vermeintlicher Wackelkandidat beim 1. FC Köln: Sein Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic zumindest aus. Der Stürmer war erst im Winter nach Köln gewechselt.

Rund 1,5 Millionen Euro hat sich der FC die Dienste des Angreifers kosten lassen und den Bosnier mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Doch so wirklich überzeugen konnte der Stürmer noch nicht. Und so gab es Spekualtionen über einen verfrühten Abschied beim 1. FC Köln: Doch der Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic aus.

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Die ersten beiden Transfers für diesen Sommer sind vielversprechend. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson kommen zumindest zwei Spieler, die in der 2. Bundesliga bewiesen haben, dass sie durchaus wissen, wo sich das gegnerische Tor befindet. Wie sie in der Bundesliga einschlagen werden, wird sich zeigen. Durch die Verpflichtung von Ache hat sich zumindest die Ausgangslage für einen Winter-Transfer noch einmal deutlich verändert. Imad Rondic hat nun einen weiteren Konkurrenten und im Gegensatz zu dem abgewanderten Tim Lemperle oder Damion Downs einen klassischen Mittelstürmer. Und die Ablösesumme lässt wohl kaum einen Zweifel daran, auf welchen Stürmer die Geißböcke vorerst setzen werden. Da Rondic auf eine sehr durchwachsene Rückrunde beim FC zurückblickt, wurde sogar schon wieder über einen verfrühten Abschied spekuliert.

„Ein Wechsel ist kein Thema“

Rondic kam im Witner von Widzew Lodz zum FC und das mit dem ein oder anderen Störgeräusch. In Köln erhielt der 26-Jährige einen Vertrag bis 2029. Von 14 möglichen Begegnungen spielte der Stürmer neun, wurde dabei fünf Mal eingewechselt. Das einzige Tor gelang dem Angreifer gegen den SC Paderborn und das mit freundlicher Unterstützung seines Gegenspielers. Andere Möglichkeiten ließ der Angreifer leichtfertig liegen. Auch deswegen wurde Rondic von Interimstrainer Friedhelm Funkel zum Ende der Saison nicht mehr berücksichtigt. Zwar betonte Christian Keller im Frühjahr noch, Rondic sei nicht als Soforthilfe verpflichtet worden, die Frage nach dem „Wofür dann?“, ist aber nicht gänzlich geklärt. Denn der Stürmer hat bislang auch als Ergänzungsspieler nicht wirklich überzeugt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Einen Transfer wird es aber ganz offensichtlich nicht geben. Zumindest machte das Rondics Berater Laurent Burkart gegenüber der „Bild“ klar. „Ein Wechsel ist kein Thema und er ist nicht auf dem Markt“, sagt der Berater der Agentur B360 Sports. Und Burkart gibt auch direkt ein Versprechen ab: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“ Welchen Trainer der Stürmer dann überzeugen will, ist final noch nicht geklärt. Der Deal mit Lukas Kwasniok scheint aber nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Genauso wenig ist klar, in welchen Konkurrenzkampf der Angreifer treten wird. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden wohl drei Angreifer den Verein verlassen. Damion Downs soll dagegen gehalten werden.


Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

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Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

Die ersten Transfers sind getätigt, rund zehn Millionen sind investiert. Doch der FC braucht weitere Verstärkung – und dafür das nötige Kleingeld. Dieses könnte auch durch den Verkauf eigener Spieler generiert werden. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

Ragnar Ache, Isak Johannesson, sehr wahrscheinlich Lukas Kwasniok – und die Wunschliste des FC ist noch nicht abgearbeitet. Das Geld könnten die Geißböcke in ihren eigenen Reihen generieren. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

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Nachdem die Gremien ihr „Okay“ gegeben haben und sich der FC mit Lukas Kwasnok einig ist, wird aktuell noch über die Ablösesumme verhandelt. Mindestens eine Millionen Euro werden die Kölner bezahlen müssen, eher mehr. Und so erreicht der FC nach den Verpflichtungen von zwei neuen Spielern sowie einem neuen Trainer wohl den finanziellen Rahmen, den Geschäftsführer Philipp Türoff erst vor wenigen Tagen bestätigte. Möglicherweise wird dieser noch an der ein oder anderen Stelle zurecht gerückt, doch die ganz großen Luftsprünge sind dann wohl nicht mehr möglich. Dabei besteht noch dringender Handlungsbedarf und der FC wird mit einigen Akteuren in Verbindung gebracht, deren Ablösesumme sich in etwa in dem Bereich der bisherigen Neuzugänge um die vier, fünf Millionen Euro bewegt.

Welche Spieler würden Transfergelder einbringen?

Und so wird bereits fleißig darüber spekuliert, woher der FC das nötige Kleingeld bekommen könnte. Immer wieder wird eine mögliche Ausbildungsentschädigung von Florian Wirtz ins Spiel gebracht. Aktuell haben sich die Parteien noch nicht geeinigt. Zuletzt war von 130 Millionen Euro die Rede, dann würden die Kölner etwas weniger als zwei Millionen Euro kassieren. Dass der FC aufgrund der Vertragskonstellation zwischen Bayer und Wirtz mehr einstreichen könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Sollten die FC-Bosse also in der Größenordnung „Johannesson“ noch einmal nachlegen und den angepeilten Rahmen nicht sprengen wollen, wird es wohl oder übel an das Silberbesteck gehen. Es stellt sich nur die Frage, welche Spieler beim FC dafür überhaupt in Frage kommen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Tatsächlich wollen die Kölner gleich mehrere Spieler abgeben. Zumindest wird man Steffen Tigges, Sargis Adamyan, Florian Dietz und wohl auch Rasmus Carstensen keine Steine in den Weg legen. Auch der verbleib von Jacob Christensen ist fraglich. Doch obwohl alle fünf akteure noch Vertrag haben, werden wohl keine besonders hohe Ablösesummen erzielt werden können. Immerhin würden die Kölner die Spieler von der Payroll bekommen. Als wahrscheinlichster Abgang wird Max Finkgräfe nach wie vor gehandelt. Wie berichtet stehen die Zeichen auf Abschied. Finkgräfe will wohl seinen Vertrag nicht verlängern, mehrere Bundesligisten sollen ein Interesse an dem Linksverteidiger haben. Im Raum steht eine Ablösesumme zwischen 3 und 5 Millionen Euro. Der FC sei gesprächsbereit, heißt es.

Wie geht es weiter mit Damion Downs und Eric Martel?

Komplett offen scheint die Zukunft von Damion Downs und Eric Martel beim FC zu sein. Beide Spieler haben wie Finkgräfe noch Vertrag bis 2026, beide würden nur noch in diesem Sommer eine marktgerechte Ablösesumme einbringen, wenn der Vertrag nicht mehr verlängert wird. Downs hat dem Vernehmen nach ein Angebot der Kölner vorliegen, es aber noch nicht angenommen. Bei Martel stehen die Zeichen wohl auf Abschied. Der Sechser sprach davon, dass er sich bei der EM noch einmal ins Schaufenster stellen wolle. Scouts werden zahlreiche vor Ort sein. Einen Markt gab es schon in der vergangenen Saison. Immerhin wäre der Verkauf in beiden Fällen wohl lukrativ. Martels Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro geschätzt, gut möglich, dass der FC aber auch einen zweistelligen Betrag einstreichen kann. Downs Marktwert wird auf 5 Millionen eingeschätzt.

Auch Timo Hübers hat nur noch ein Jahr Vertrag. Der Kölner Kapitän hatte erst unlängst in einem Podcast erklärt, er fühle sich beim FC wohl, könne sich aber mittelfristig auch einen Wechsel ins Ausland vorstellen. Das trieb die Wellen natürlich hoch. Hübers Marktwert wird auf 3,5 Millionen Euro eingeschätzt. Allerdings würde ein Wechsel aktuell recht wenig Sinn ergeben. Denn die Kölner wollen eigentlich einen weiteren Innenverteidiger zum Abwehrchef dazuholen. Denkbar wäre wohl eine Vertragsverlängerung, vielleicht an eine Ausstiegsklausel aus dem Ausland geknüpft. Bei Jan Thielmann sind bislang keine Wechselabsichten bekannt. Das Kölner Eigengewächs hat noch bis 2026 Vertrag, der Marktwert liegt bei rund drei Millionen Euro.

Spannend könnte noch die Personalie Luca Waldschmidt werden. Der ehemalige Nationalspieler hatte zuletzt betont, dass er bleiben wird, wenn er auch auf dem Platz stehe. Waldschmidts Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.


FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Werner Wolf, Präsident des 1. FC Köln bei der Mitglliederversammlung
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FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Transfersperre, Abstieg und Nicht-Entlastung – keine guten Vorzeichen für eine Wiederwahl beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

Im Herbst kommt es zu Vorstandswahlen beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

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Der 1. FC Köln befindet sich dieser Tage nicht nur den Kader betreffend im Umbruch. Abgänge werden diskutiert, Neuzugänge verpflichtet, ein neuer Sportdirektor ist mit Thomas Kessler gefunden und auch die Trainersuche scheint sich auf der Zielgeraden zu bewegen. Doch nicht nur das. Bekanntlich stehen im Herbst diesen Jahres die Vorstandswahlen an beim 1. FC Köln. Nachdem sich Carsten Wettig bereits frühzeitig für eine Wiederkandidatur mit neuem Team ausgesprochen hat, ist nun auch klar, wie es mit Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren weitergeht. Denn die beiden FC-Bosse gaben im FC-Podcast von „Radio Köln“ bekannt, dass es für sie nicht weitergehen werde beim FC. „Nach knapp 25 Jahren werde ich Abschied nehmen vom 1. FC Köln. Aber ich werde immer ein Fan und dem Verein verbunden bleiben“, so Wolf.

„Es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“

Nach der Nicht-Entlastung des Vorstands bei der vergangenen Mitgliederversammlung waren die Chancen auf einen Vorschlag zur Wahl des Dreier-Teams mit Wolf, Sauren und Wettig vom Gremium des Mitgliederrats gegen Null gesunken. Der Vorstand entschied sich schnell gegen eine erneute gemeinsame Kandidatur. „Nach intensiven Überlegungen und Gesprächen sind wir – Werner Wolf, Carsten Wettich und Eckhard Sauren – zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren“, hieß es damals im Mitgliederbrief. Wettig hatte sich schnell und deutlich neu orientiert, tritt zusammen mit Wilke Stroman (Präsidentschafts-Kandidat) und Tugba Tekkal (Vize-Kandidatin) an.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Neben Wettich kündigte auch Adenauer-Enkel Sven-Georg Adenauer mit seinem Team an, für die Wahl kandidieren zu wollen. Zusammen mit Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck sammelt der 65-Jährige aktuell Unterschriften, um die benötigten 4500 Mitglieder-Stimmen zu sammeln. Diese braucht das Team, um auch ohne Unterstützung des Mitgliederrats zur Wahl zugelassen zu werden. Welchen Weg Wolf und Sauren einschlagen würden, war lange nicht klar. Auch Sauren nahm aber nun deutlich Stellung. „Natürlich hat man sich die Entscheidung sehr reiflich überlegt und blickt mit ein bisschen Wehmut zurück. Ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“, so der 53-Jährige zu seiner Entscheidung, nicht erneut anzutreten.


Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Nachdem die Gremien bereits Grünes Licht gegeben haben, ist nun anscheinend der nächste Schritt erreicht. Der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich offenbar einig geworden. Jetzt müssen die Kölner auch mit dem SC Paderborn noch in den Verhandlungs-Ring steigen. Doch eine Einigung ist auch da in Sicht.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Und das, obwohl der neue Trainer noch nicht feststeht. Das könnte nun aber ganz schell gehen. Denn der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich einig. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger.

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Der FC und Lukas Kwasniok sind auf dem Weg zu einem Engagement bei den Geißböcken ein großes Stück weiter gekommen. Wie Sky-Experte Patrick Berger berichtet, haben die beiden Parteien eine Einigung erzielt. Der Trainer erhält demnach einen Zweijahresvertrag beim FC. Den Weg für die Einigung hatten die Gremien freigemacht, in dem sie für Kwasniok gestimmt haben. Der 43-Jährige soll der neue Coach der Geißböcke werden. Nun liegt auch die mündlich Einigung vor. Die Kölner sollen dem Zweitligisten auch das grundsätzliche Interesse an Kwasniok signalsieiert haben. Allerdings hat der Trainer noch einen gültigen Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft bis zum kommenden Sommer. Obwohl Kwasniok und der SCP bereits im Frühjahr eine Trennung zum Sommer kommuniziert haben, wird eine Ablöse für den Coach fällig.

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Noch ein weiterer Schritt zu gehen

Entgegen anders lautender Berichte verfügt der Trainer über eine Ausstiegsklausel. Die soll laut „Sky“ bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Wie Berger weiter berichtet soll der gemeinsame Ausschuss eine Ablöse von einer Millionen Euro bewilligt haben, inklusive Boni wären sogar 1,2 Millionen Euro drin. Eine Einigung scheint aber durchaus wahrscheinlich. Noch nie haben die Geißböcke mehr als eine Millionen Euro für einen Trainer bezahlt. 2018 wurde ein siebenstelliger Betrag für Markus Anfang überwiesen. Kwasniok gilt wie berichtet seit Wochen als absoluter Topfavorit auf den Trainerposten bei den Geißböcken. Auch Christian Titz und Horst Steffen sollen sich im Rennen befunden haben. Entgegen anders lautender Berichte stand beispielsweise Christian Eichner aber nie zur Debatte.

Aktuell läuft also alles auf den in Polen geborenen Kwasniok hinaus. Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passsieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern muss noch geklärt werden.


Isak Johannesson: Kindheitsidol, Nationalspieler, Lieblingsverein – so tickt der Neuzgang des 1. FC Köln

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Isak Johannesson: Kindheitsidol, Nationalspieler, Lieblingsverein – so tickt der Neuzgang des 1. FC Köln

Er ist erst 22 Jahre, kommt bereits auf mehr als 200 Pflichtspiele und bereitet sich gerade in Schottland auf die nächsten beiden Länderspiele für Island vor. Dann geht es zurück zum 1. FC Köln: So tickt Neuzugang Isak Johannesson.

Mit seinem Wechsel zum FC hat er für ziemlich viel Wirbel gesorgt. In der kommenden Saison soll der laufstarke Box-to-Box-Spieler Akzente setzen beim 1. FC Köln: So tickt Neuzugang Isak Johannesson.

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Eigentlich beschreibt sich Isak Johannesson selbst als eher relaxten Typen. Cool, die Ruhe selbst. Doch in den vergangenen Tagen hat das Fußballerleben des Isländers noch einmal mächtig Fahrt aufgenommen. Aktuell weilt der Mittelfeldspieler mit der isländischen Nationalsmannschaft in Edingburgh. Zurück nach Großbritannien, wo für den Neuzugang des 1. FC Köln so ziemlich alles angefangen hat. Geboren in Sutton Coldfield, einem Vorort von Brimingham und mit den Fußballergenen des Vaters ausgestattet. Wenn Vater, Opa und gleich mehrere Onkel Profifußball gespielt haben, da ist der Karriereschritt wohl naheliegend. „Es war schon schön, meinen Vater in der Premier League und der Championship spielen zu sehen. Das hat mich schon sehr motiviert“, sagt Johanneeson bei FC-TV. „Er spielte für Leicester und Burnley. Aber ich bin ein Fan von Manchester United.“

Auf den Spuren der Familie

Von Old Trafford ist der Mittelfeldspieler ein Stück weit entfernt, Wembley hat er schon kennengelernt. Der nächste Meilenstein seiner Karriere, wieder England. Die fußballerische Ausbildung beginnt in Island bei IA Akranes, der Wechsel nach Schweden, mit 16 das Profidebüt, mit 17 das in der Nationalmannschaft. Für Johannesson das Highlight der Karriere. Ein Freundschaftsspiel gegen England, die einstige Wahlheimat seines Vaters, den Ursprung. „Das war schon etwas ganz Spezielles in Wembley – auch, wenn gerade die Corona-Pandemie herrschte“, so Johannesson. Damals war bei Island so etwas wie „Jugend forscht“ angesagt. Gleich fünf Junioren-Nationalspieler kamen mit zum Lehrgang der A-Nationalmannschaft. Johannesson überzeugte. Wie meistens in seiner Karriere.

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Vorbereitung auf die Länderspiele

Stammspieler in Schweden, mit dem FC Kopenhagen zwei Mal Meister einmal Pokalsieger. Und mitten drin: Der Mittelfeldspieler aus Island. Das Ergebnis harter Arbeit. „Wir Isländer arbeiten hart, rennen viel und geben alles. Ich gebe in jedem Spiel 100 Prozent. Ich renne bis ich nicht mehr kann“, erklärt der 22-Jährige und gibt dann auch ein Versprechen für den 1. FC Köln ab: „Ich hoffe, dass ich einige Tore vorbereiten oder erzielen kann.“ Und: „Ich habe schon viel über Köln gehört. Wir wollen uns in der Bundesliga etablieren und mit diesem Verein große Dinge schaffen.“ Der Wechsel war mit ordentlich Trubel verbunden und doch ziemlich weit entfernt von relaxt. Tatsächlich ergab sich für den FC die Chance auf den Isländer erst sehr kurzfristig, Sportdirektor Thomas Kessler blieb nicht viel Zeit, Johannesson blieb nicht viel Zeit.

Mit dem Privatjet ging es nach Köln, kurze Stippvisite in den Katakomben des Geißbockheims, Unterschrift, TV-Aufnahmen, ab nach Edingburgh. Dort hat die Vorbereitung auf die Freundschaftsspiele gegen Schottland am 6. Juni im Hampden Park in Glasgow und gegen Nordirland am 10. Juni im Windsor Park in Belfast begonnen. Für Johannesson wieder ein wenig Routine, bekanntes Umfeld. Das wird sich in Köln erst einmal anders anfühlen. In der Kabine macht er auch „gerne mal Späße“ mit den Mitspielern, um schnell eine Verbindung zu finden. Große Eingewöhnungsschwierigkeiten hatte er bei seinen vergangenen Stationen aber nicht. Meist überzeugte er, wie zuletzt bei Düsseldorf. Nach den Länderspielen folgt wohl ein kurzer Urlaub, Anfang Juli geht es in Köln weiter.

„Der kleine Junge in mir hatte einen Traum“, sagte Johannesson bei seiner Vorstellung. Nämlich einmal Bundesliga spielen. Kommt das Kindheits-Idol auch aus der Bundesliga? Zumindest in Teilen. Es ist der ehemalige ManCity-Star „Kevin de Bruyne“, sagt der ManU-Fan. Aber bei der Rivalität zwischen Nachbarn ist der 22-Jährige offenbar ziemlich relaxt.


Yüksek, Zeneli, Krauß – zahlreiche Namen für das Mittelfeld: Verabschiedet sich Eric Martel vom 1. FC Köln?

Florian Kainz und Eric Martel sind nach dem 2:2 sichtbar enttäuscht
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Yüksek, Zeneli, Krauß – zahlreiche Namen für das Mittelfeld: Verabschiedet sich Eric Martel vom 1. FC Köln?

Zurzeit bereitet er sich mit der U21-Nationalmannschaft auf die EM in der Slowakei vor. Eine Entscheidung über die Zukunft soll erst nach dem Turnier fallen. Doch beim FC scheint man sich auf das Szenario „Wechsel“ bereits vorzubereiten. Verabschiedet sich Eric Martel vom 1. FC Köln?

Ismail Yüksek, Besfort Zeneli, Tom Krauß – zahlreiche Namen werden aktuell als potenzielle Mittelfeldspieler bei den Geißböcken gehandelt. Und es war nur die Frage der Zeit, bis das wiederum zu Spekulationen führt: Verabschiedet sich Eric Martel nach der EM vom 1. FC Köln?

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Die Tränen nach dem Aufstieg waren bei Eric Martel besonders aufwühlend. Der Sechser der Geißböcke bekam sich kaum noch ein. Während die einen Erleichterung in den Emotionen erkannten, wollten andere vielleicht sogar den Abschied ausgemacht haben. Eine große Überraschung wäre das nicht. Martel gehörte beim FC zu den absoluten Leistungsträgern. Mit seinen 23 Jahren befindet er sich im besten Fußballer-Alter, um nun den nächsten Schritt zu gehen. Vielleicht einen größeren, als mit Köln wieder in der Bundesliga zu spielen. „Bei aller Liebe, ich konzentriere mich jetzt auf das kommende Turnier. Und was danach passiert, da habe ich mir jetzt wirklich noch keine Gedanken gemacht“, sagte der Niederbayer im Rahmen des DFB-Lehrgangs. Aber: „Jeder guckt sich die U21-EM an. Das ist dann auch ein Riesenschaufenster, in dem sich jeder natürlich beweisen will.“

Was hat der FC im Mittelfeld vor?

Schon vor einigen Wochen hatte Martels Berater auf einer Veranstaltung des „Kölner Stadt-Anzeigers“ ähnlich geklungen, ebenfalls erklärt, man wolle die EM noch abwarten. Martel würde dem FC als wertvollster Spieler des Kaders natürlich frisches Geld in die Kassen spülen. Geld, das der FC nach den bisherigen Investitionen in Hähe von rund zehn Millionen Euro gut gebrauchen kann. Einen Markt wird der Kapitän des deutschen Nachwuchses auf jeden Fall haben. Parallel dazu sorgen die fast schon täglichen Gerüchte für weiteren Zündstoff. Zuletzt gab Sky-Experte Florian Plettenberg an, dass der FC Gespräche mit Tom Krauß geführt habe. Von der Veranlagung vielleicht einen Tick offensiver ausgerichtet als Martel, aber unterm Strich ein zentraler Mittelfeldspieler. Sollten die Kölner den Akteur kaufen wollen, wären vier Millionen Euro mindestens fällig. Viel Geld für einen Spieler, der sich dann in einer Reihe mit Martel, Denis Huseinbasic und dann auch Isak Johannesson befinden würde.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Und Krauß ist bekanntlich nicht der einzige Name der gehandelt wurde. Zuletzt wurde auch Ismail Yüksek genannt. Allerdings hat der türkische Nationalspieler noch Vertrag bis 2028, der Markwert wird auf zwölf Millionen Euro geschätzt. Mehr als eine Leihe werden sich die Kölner selbst im Falle eines Martel-Weggangs nicht leisten können. Mit Besfort Zeneli gibt es einen weiteren zentralen, wenn auch offensiveren Mittelfeldspieler, den die Kölner schon beobachtet haben. Der Schwede versicherte am vergangenen Wochenende einmal mehr in den schwedischen Medien, dass er alles auf sich zulassen kommen wolle und sich nun erst einmal auf die schwedische Nationalmannschaft konzentrieren werde. Für Zeneli sei aber auch erst ein Wechsel im kommenden Winter denkbar.

Der FC ist bei dem Nationalspieler wie bei Krauß aber auch nicht alleine im Buhlen um die Gunst des Mittelfeldspielers. Während Zeneli offenbar auch in den Fokus einiger englischer Vereine geraten sein soll, haben Werder Bremen und der Hamburger SV Interesse an Krauß. Tatsächlich wäre der zuletzt an Bochum verliehene Mainz-Profi aber auch neben Martel denkbar. Wenn der FC etwa mit einer Dreierkette im Mittelfeld spielen würde. Dann könnten Krauß und Martel die Doppelsechs bekleiden und Johannesson einen etwas defensiveren Zehner hinter der Spitze. Allerdings pricht die hohe Ablöse eher gegen ein solches Vorgehen.


Die ersten Transfers sind getätigt, doch in der Abwehr besteht beim 1. FC Köln dringender Handlungsbedarf

Dominique Heintz im Kopfballduell gegen den 1. FC Nürnberg
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Die ersten Transfers sind getätigt, doch in der Abwehr besteht beim 1. FC Köln dringender Handlungsbedarf

Die ersten Transfers sind getätigt, vor allem in der Offensive hat der FC schon ordentlich zugelangt. Doch auch in der Hintermannschaft besteht wohl Handlungsbedarf. Der 1. FC Köln muss auch in der Abwehr nachlegen.

Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson stehen in der kommenden Saison zwei Spieler bereit, die in der vergangenen Spielzeit ordentlich Scorerpunkte auf dem Konto hatten. Doch eine starke Offensive alleine reicht bekanntlich nicht. Der 1. FC Köln muss auch in der Abwehr nachlegen.

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Rund zehn Millionen Euro hat der 1. FC Köln schon in neue Spieler investiert, da hatte das Transferfenster noch gar nicht so richtig eröffnet. Wie berichtet gibt es aufgrund der Club-WM in diesem Sommer gleich zwei Transferfenster. Das erste vom 2. bis zum 10. Juni dient hauptsächlich den an dem Turnier teilnehmenden Mannschaften wie dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Ab dem 1. Juli ist dann das reguläre Transferfenster geöffnet. Die ersten Deals der Kölner klingen dennoch bereits vielversprechend, haben aber auf der anderen Seite einen Großteil des kolportierten Budgets der Kölner schon aufgebraucht. Das wurde zuletzt auf etwa zwölf Millionen Euro geschätzt und der „Rahmen“ von Philipp Türoff auch bestätigt. Und so stellt sich natürlich die Frage, wie viel Geld dem FC noch für weitere Transfers bleibt.

Torhüter Hauptgarant für stabile Defensive?

Denn ohne Frage werden die Kölner noch auf zahlreichen Positionen nachbessern müssen. Durch die unbeständigen Leistungen der Vorsaison ist zumindest die Sorge berechtigt, dass der FC vor einer weiteren schweren Bundesliga-Saison steht. Einer sehr schweren. Daran ändern auch die bereits verpflichteten Ragnar Ache, Isak Johannesson und Said El Mala nichts. Zumal alle drei Spieler eher den Vorwärtsgang einlegen. Die Kölner müssen aber auch dringend in der Hintermannschaft nachrüsten. Zwar wurde nach der Systemumstellung im Oktober vergangenen Jahres gerne von einer stabileren Abwehr gesprochen, der FC war bei Kontern auch nicht mehr so anfällig, aber so richtig belegen lässt sich eine Verbesserung nach der Umstellung in den relevanten Statistiken nicht. Vielmehr zeigen diese, wie beispielsweise der gegnerische xGoals-Wert oder die Torhüter-Effizienz, dass die geringere Anzahl an Gegentoren dann eher am Torhüterwechsel gelegen hat.

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Zwar kassierte der FC neben Hannover 96 die wenigsten Gegentore in der vergangenen Spielzeit, sicher stand die Defensive aber wahrlich auch nicht immer. Selbst der Kölner Kapitän Timo Hübers war nicht immer sicher, hatte seine Probleme im Stellungsspiel und Zweikampfverhalten. So wie zuletzt gegen Nürnberg, als der FC Glück hatte, dass Caspar Jander die Einladung des Innenverteidigers nicht annahm. Mit einem Wert von 61 Prozent gewonnener Zweikämpfe war Hübers noch der beste Innenverteidiger der Geißböcke, knapp vor Dominique Heintz (60 %) und deutlich vor Joel Schmied (57 %) und Julian Pauli (53 %). Der Abstand zu den besten Innenverteidigern der Liga ist dann doch ein großer. Maximilian Rohr von Elversberg kommt auf 73 %, Aleksandar Vukutic und Toni Leister jeweils auf 70 %.

Die ersten Namen werden gehandelt

Natürlich ist die Quote nicht der einzige relevante Wert für Abwehrspieler. Allerdings haben Pauli und Schmied noch keine Bundesliga-Erfahrung aufzuweisen. Der Winter-Neuzugang tat sich bekanntlich schon in der 2. Bundesliga schwer, der Youngster fiel dagegen lange aus. Ein erfahrener Abwehrspieler würde dem Kader definitiv gut tun. Zumal Dominique Heintz in dieser Spielzeit zwar durchaus überrascht hat, das aber kein Garant dafür ist, dass der 31-Jährige auch in der Bundesliga weiter mithalten kann. Zumindest in Sachen Tempo offenbarte der Routinier in dieser Spielzeit auch einige Defizite. Dass der FC an einem Innenverteidiger interessiert ist, ist kein Geheimnis. Zuletzt waren Jordan Torunarigha von Gent und Bernardo vom VfL Bochum gehandelte Namen.

Auch auf den Außen ist der FC weiterhin auf der Suche. Aktuell vor allem auf der rechten Abwehrseite. Denn die Kölner brauchen einen Backup für Jusuf Gazibegovic. Auf der linken Seite werden die Geißböcke wohl auch nochmal tätig werden müssen. Zumindest, wenn Max Finkgräfe den Verein verlassen sollte.


Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Wird die Personalie Tom Krauß heiß?

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Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Wird die Personalie Tom Krauß heiß?

Schlägt der FC nach den Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson nun zum dritten Mal zu? Tom Krauß ist angeblich an einem Wechsel zum 1. FC Köln interessiert, kann sich den Transfer wohl gut vorstellen. Die ersten Gespräche sollen bereits schon stattgefunden haben.

Bahnt sich bereits der nächste Transfer an? Tom Krauß ist offensichtlich an einem Wechsel zum 1. FC Köln interessiert. Das berichtet „Sky“ in der TV-Sendung „Transfer update“.

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Wie der Sender berichtet, habe es auch bereits erste Gespräche mit Thomas Kessler gegeben, das wohl sehr positiv verlaufen seien, so Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg, der betont, dass Krauß offen für einen Wechsel wäre. Zwar hat der FC die Nase in den Gesprächen wohl vorne, doch laut „Sky“ sollen auch der Hamburger SV und Werder Bremen ihre Interesse bekundet haben. Krauß hatte sich vor wenigen Wochen via Instagram von den Fans aus Bochum verabschiedet. „Wir alle sind brutal enttäuscht, dass es am Ende nicht gereicht hat, die Klasse zu halten, aber wie ihr uns jedes Spiel unterstützt habt trotz dieser schwierigen Situation, war unfassbar und darauf kann jeder stolz sein“, schrieb Krauß. „Ich habe mich sehr wohlgefühlt im Verein und ich wünsche nur das Beste für die Zukunft und hoffe, dass der VfL Bochum bald wieder in der 1. Liga spielen wird.“

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Ist Krauß beim FC ein Kandidat?


Für den Mittelfeldspieler geht es also eher Richtung Bundesliga. Krauß war vom FSV Mainz an den VfL Bochum verliehen, nun kehrt der 23-Jährige zurück zu den Rheinhessen. Große Chancen auf Spielzeit wird er aber aktuell eher nicht haben. Angesichts des bevorstehenden europäischen Wettbewerbs ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Mainz noch einmal auf verschiedenen Positionen nachrüsten wird. Und so scheint die Zukunft des gebürtigen Leipzigers eigentlich offen. Vor einigen Wochen hatte die „Sport Bild“ vom Interesse der Kölner berichtet. Gerüchte waren aber auch während der vergangenen Saison schon im Umlaufe. Die Ablöse dürfte bei rund vier Millionen Euro liegen. So hoch wird auch der Marktwert vom Online-Portal transfermarkt.de geschätzt. Viel Geld, zumal die Kölner schon zehn Millionen Euro investiert haben.

Und doch würde der Wechsel zum FC ein wenig verwundern. Denn für vier Millionen Euro werden die Geißböcke keinen Bankdrücker verpflichten wollen. Krauß ist defensiver Mittelfeldspieler, eigentlich auf der Sechs oder Acht zu Hause. Dort sind die Kölner mit Eric Martel und nun Isak Johannesson eigentlich gut aufgestellt. Allerdings ist die Zukunft von Martel noch offen. Der Berater der U21-Nationalspielers hatte zuletzt betont, dass zunächst die Europameisterschaft im Vordergrund stünde. Es ist durchaus möglich, dass die Kölner sich für einen Abgang rüsten wollen.