Nach Darmstadt-Erfolg ein Spieler des 1. FC Köln in der „Elf des Spieltags“

Die Spieler des 1. FC Köln vor der Südkurve.
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Nach Darmstadt-Erfolg ein Spieler des 1. FC Köln in der „Elf des Spieltags“

Wieder einmal war es ein immens wichtiger, aber ganz sicher kein überzeugender Sieg der Geißböcke. Der FC hat dennoch den zweiten Tabellenplatz behauptet und geht mit einem kleinen Puffer in die Pause. Und es gab eine Nominierung für den 1. FC Köln: Ein Profi nach Darmstadt-Erfolg in der Elf des Tages.

Mit zwei Siegen in Folge hat sich der FC nach dem kleinen Zwischen-Tief wieder auf dem Aufstiegsplatz der Tabelle festgesetzt. Und es gab einen netten Begleiteffekt, nämlich wieder eine Auszeichnung für den 1. FC Köln: Ein Profi nach Darmstadt-Erfolg in der Elf des Tages.

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Am Ende wurde es dann doch nochmal so richtig knapp. Der FC führte am Samstagabend nach einer starken Schlussphase – wenn auch durch die Überzahl bedingt – verdient gegen den SV Darmstadt, hätte endgültig auf Sieg stellen können und ließ zu viele Chancen liegen. So kamen die Lilien noch einmal vors Kölner Tor. „Die haben dann zum Schluss nochmal alle Schränke nach vorne reingebracht – dann hat der Marvin uns den noch gehalten“, sagte Dominique Heintz nach dem 2:1-Erfolg der Geißböcke. Tatsächlich hielt Schwäbe in der Schlussminute einmal mehr stark, dem FC den wichtigen Sieg und die drei Punkte fest und wurde auch deswegen zum Spieler des Spiels gewählt. Und nicht nur das, auch der „Kicker“ hat Schwäbe einmal mehr ausgezeichnet und in die „Elf des Spieltags“ gewählt.

Erneut starke Defensivleistung

Für Schwäbe ist es in dieser Saison die zweite Nominierung. Der Keeper hat sich damit in der internen Liste der FC-Profis auf den geteilten dritten Platz geschoben. Mit vier Nominierungen wurde Damion Downs am häufigsten nominiert. Ligaweit führen Fisnik Asllani und Jean-Luc Dompé mit jeweils sechs Berufungen die Liste an. Insgesamt hat der FC bereits 25 Berufungen eingeheimst, sechs weniger als der Hamburger SV. In der gesamten Saison der Bundesliga kam der FC in der Vorsaison auf 14 Nominierungen. Unter anderem schafften es Marvin Schwäbe (vier Mal) und Max Finkgräfe (zwei Mal) damals in die Elf. Die interne FC-Liste bei den noch für Köln aktiven Spielern führt Marvin Schwäbe mit nun sogar elf Nominierungen souverän an.

Nominierungen in dieser Saison:

  • Damion Downs 4
  • Eric Martel 3
  • Dejan Ljubicic 3
  • Dominique Heintz 3
  • Linton Maina 2
  • Timo Hübers 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Tim Lemperle 2
  • Leart Pacarada 1
  • Jan Thielmann 1
  • Luca Waldschmidt 1
  • Julian Pauli 1


FC stellt fünf Profis für Nationalmannschaft ab

Mathias Olesen im spiel für Luxemburg gegen Irland
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FC stellt fünf Profis für Nationalmannschaft ab

In der vergangenen Länderspielpause waren es noch neun, dieses mal sind es deutlich weniger. Der 1. FC Köln stellt fünf FC-Profis für Länderspiele ab. Das liegt aber nicht nur an den aktuellen Verletzungen.

Nach den Verletzungen von Damion Downs und Jusuf Gazibegovic sowie einigen leistungsbedingten Nicht-Nominierungen gehen nur wenige FC-Profis auf Länderspielreise. Der 1. FC Köln stellt fünf FC-Profis für Länderspiele ab.

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Neun Profis hatte der FC im vergangenen November für die jeweilge Nationalmannschaften abgestellt – und damit mit Abstand die meisten der Zweitligisten. In dieser Phase fällt die Nominierungsliste deutlich kleiner aus. Nur vier Spieler der Profis gehen mit ihren A-Teams auf Länderspielreise. Das hat aber höchst unterschiedliche Gründe. So sollten es eigentlich ein paar mehr sein. Doch Verletzungen machten den Kölner Spielern einen Strich durch die Rechnung. So erst jüngst bei Jusuf Gazibegovic. Wir berichtet hat sich der Rechtsverteidiger das Sprunggelenk im Duell gegen den SV Darmstadt verletzt. Fraser Hornby hatte der Abwehrspieler rustikal von den Beinen geholt. In der Nationalmannschaft von Bosnien ist der 25-Jährige gesetzt und war auch für die anstehenden Spiele bereits nominiert. Auch im November musste Gazibegovic verletzungsbedingt passsen.

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Olesen und Pacarada für A-Team im Einsatz

Mannschaftskollege Denis Huseinbasic befindet sich dagegen nur noch auf Abruf. Der Mittelfeldspieler war zuletzt immer berufen worden. Doch die Leistungen in dieser Spielzeit sind durchwachsen, für eine direkte Nominierung hat es also nicht gereicht. Das gleiche gilt auch für Max Finkgräfe und die deutsche U20-Nationalmannschaft. Der Linksverteidiger wird also beim FC trainieren. Im November stand Finkgräfe wie jetzt ebenfall auf der Abruf-Liste und wurde tatsächlich nachnominiert. Damals waren Damion Downs und Julian Pauli ebenfalls Teil der U20. Beide fallen verletzt aus. Für Downs wäre sonst sogar die Nominierung für die A-Nationalmannschaft der USA möglicherweise zur Option geworden. Für die deutsche U21- Nationalmannschaft wurden wir berichtet Eric Martel und Jan Thielmann berufen.

Für die Mannschaft von Antonio Di Salvo geht es in die Endphase der Vorbereitung für die Europameisterschaft in der Slowakei im Juni. Die Nominierung dürfte somit zumindest ein kleiner Fingerzeig sein. Tim Lemperle wurde aufgrund seiner jüngsten Verletzung nicht berücksichtigt. Neben den beiden U21-Nationalspielern sind immerhin noch zwei weitere Akteure mit der A-Nationalmannschaft unterwegs. Mathias Olesen trifft mit Luxemburg auf Schweden und die Schweiz. Leart Pacarada steht im Aufgebot des Kosove. Der Linksverteidiger bekommt es mit seiner Auswahl gleich doppelt mit Island zu tun. Ebenfalls für Spiele der A-Nationalmannschaft wurde Patrik Kristal aus der Kölner Reserve nominiert. Estland trifft auf Israel und Moldawien. Auch Jaka Potocnik ist unterwegs. Der Stürmer könnte sein Debüt in der U21 für Slowenien geben.

Florian Kainz und Dejan Ljubicic stehen ebenfalls auf der „Abruf“-Liste.

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Premierentreffer, historischer Erfolg und viele Pleiten – so schlugen sich die Leihspieler

Elias Bakatukanda vom 1. FC Köln
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Premierentreffer, historischer Erfolg und viele Pleiten – so schlugen sich die Leihspieler

Während der FC einen wichtigen Sieg im Aufstiegsrennen verbuchte, gab es für Kölner Leihgaben gleich mehrere Pleiten. Ein Kölner Youngster hatte aber besonders großen Grund zur Freude. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Für die ausgeliehenen Spieler des FC verlief das Wochenende insgesamt dann eher durchwachsen. Richtig Grund zur Freude hatte nur ein Akteur. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Stürmer Florian Dietz stand in Österreich beim Unentschieden (2:2) vom SCR Altach bei Austria Klagenfurt in der Startelf. In der fünften Minute der Nachspielzeit kassierte der SCR den Ausgleich. Wenig später sah Dietz noch die gelbe Karte und wurde anschließend ausgewechselt. Malek El Mala war beim Remis von Viktoria Köln bei Borussia Dortmund II (1:1) ebenfalls Teil der Startformation, musste aber nach 65 Minuten den Platz verlassen. Dagegen hatte ein anderer Leihspieler ein erfolgreicheres Wochenende.

Innenverteidiger Elias Bakatukanda stand beim Spiel von Blau Weiß Linz gegen den TSV Hartberg in der Startformation der Linzer und brachte sein Team mit seinem Premierentreffer in der österreichischen Bundesliga nach 16. Minuten mit 1:0 in Führung. Nachdem der Gast kurz vor der Pause den Ausgleich erzielt hatte, machte der Gastgeber nach dem Seitenwechsel drei Treffer und gewann die Partie souverän mit 4:1. Durch den Erfolg qualifizierten sich die Blau-Weißen das erste Mal in die Meistergruppe ein. 

Pleiten für Adamyan und Carstensen

Stürmer Sargis Adamyan und Rechtsverteidiger Rasmus Carstensen mussten am vergangenen Spieltag mit ihren Teams jeweils knappe Niederlagen einstecken. Adamyan verlor mit Zweitligaschlusslicht, dem SSV Jahn Regensburg bei Fortuna Düsseldorf mit 0:1. Dabei stand der Armenier über die komplette Spielzeit auf dem Platz, blieb dabei jedoch erneut ohne gefährliche Aktion. Carstensen war mit dem Tabellenführer der polnischen Liga Lech Posen beim Tabellendritten Jagiellonia Bialystock zu Gast. Gegen den amtierenden Meister stand der Däne erneut in der Startformation. Posen ging bereits nach neun Minuten in Führung, musste jedoch noch vor der Halbzeit den Ausgleich hinnehmen. In der 59. Minute ging der Gastgeber dann per Eigentor in Führung. Carstensen wurde dann in der 69. Minute ausgewechselt, doch auch dieser Wechsel änderte nichts mehr am Ergebnis.

Durch die Niederlage rutschte der 23-Jährige nun auf den dritten Rang ab, da neben Jagiellonia auch Rakow Tschenstochau an den Blau-Weißen vorbeizog.

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Youngster ohne Einsatz

Top-Talent Said El Mala fehlte der Viktoria bei Dortmund II weiterhin aufgrund einer Verletzung. Chilohem Onuoha kehrte hingegen nach seiner Blessur in den Kader des SC Verl zurück. Bei der 1:4 Niederlage gegen den FC Ingolstadt kam der 19-Jährige jedoch nicht zum Einsatz und verfolgte das Geschehen über die volle Spielzeit von der Bank.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

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