Leichtes Aufatmen beim 1. FC Köln? Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt

Said El Mala wurde behandelt
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Leichtes Aufatmen beim 1. FC Köln? Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt

Spielt Said El Mala doch noch sein erstes Rheinisches Derby für die Geißböcke? Am Mittwoch musste der Kölner Youngster das Training abbrechen. Doch offenbar gibt es zumindest eine leichte Entwarnung für den 1. FC Köln: Said El Mala wohl nicht schwerer verletzt.

Am Mittwochvormittag die Schrecksekunde. Said El Mala hatte sich bei der ersten Einheit zur Vorbereitung auf das Rheinische Derby verletzt. Nun scheint es aber eine leichte Entwarnung zu geben für den Offensivspieler des 1. FC Köln: Said El Mala ist wohl nicht schwerer verletzt. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger„. Ein Einsatz gegen Gladbach ist aber weiterhin unklar.

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Kommt Said El Mala doch noch zur Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte? Der Kölner Shootingstar hatte sich am Mittwoch im Training verletzt. El Mala blieb hinter dem Tor liegen, wurde behandelt und verließ anschließend das Trainingsgelände mit einem dicken Eisbeutel am Fuß. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfahren hat, soll es am Nachmittag eine MRT-Untersuchung gegeben haben. Und offenbar ist die Verletzung nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. So berichtet der Stadt-Anzeiger, dass sich El Mala einen Riss in einem Außenband am Sprunggelenk zugezogen hat. Am Donnerstag soll der Youngster dosiert mit trainieren, wie es weiter heißt. Doch sicherlich wird der FC kein zu großes Risiko eingehen wollen.

El Mala bereits mit vier Saisontoren

El Mala würde wohl zu gerne gegen seinen Ex-Verein auflaufen. Bei Borussia Mönchengladbach war der heute 19-Jährige als Juniorenspieler 2021 ausgemustert worden. Für El Mala damals ein Schock. Auch später soll Gladbach dem Vernehmen die Chance gehabt haben, die El-Mala-Brüder zurückzuholen. 2024 verpflichtete der FC die beiden und verlieh sie direkt wieder an Viktoria Köln. Nun dreht der jüngere der beiden Brüder auf. Nach seinem Treffer und seinem Assist im Duell gegen den Hamburger SV ist El Mala beim FC mittlerweile einer der Topscorer, gemeinsam mit Jakub Kaminski und Marius Bülter. El Mala erzielte bereits vier Tore und einen Assist.


Für den 19-Jährigen steht in der kommenden Woche wohl auch eine Länderspielreise mit der deutschen U21 auf dem Programm. Dort stehen in der Länderspielpause die EM-Quali-Spiele gegen Malta und Georgien auf dem Spielplan. In der jüngeren Vergangenheit wurde El Mala von einigen Experten auch immer wieder mit der A-Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Trotz der guten Leistungen wäre eine Nominierung in Nagelsmanns Truppe eine große Überraschung. Ob El Mala rechtzeitig fit wird, wird wohl der Donnerstag zeigen.


Trainingsabbruch beim 1. FC Köln: Verletzungssorge um Said El Mala

Said El Mala wird beim Training des 1. FC Köln behandelt
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Trainingsabbruch beim 1. FC Köln: Verletzungssorge um Said El Mala

Eigentlich war der FC am Mittwoch mit nahezu voller Kapelle in die Vorbereitung gestartet. Doch nun gibt es Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala musste die Trainingseinheit abbrechen.

Wenige Tage vor dem Rheinischen Derby am Samstagabend gibt es Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala musste die Trainingseinheit am Mittwoch abbrechen.

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Sorge um Said El Mala. Der Shootingstar der Geißböcke sollte eigentlich am kommenden Samstag an seine alte Wirkungsstätte nach Mönchengladbach zurückkehren. Dort hatte der Youngster bekanntlich in der Jugend gespielt und war dann ausgemustert worden. Nun aber ist ein Einsatz mindestens fraglich. Der 19-Jährige ging nach einem Zusammenprall und einem Schlag gegen den Knöchel neben dem Tor zu Boden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb El Mala dort erst einmal liegen. Der Kölner Shootingstar wurde umgehend behandelt. Mit einem dicken Eisbeutel am Fuß humpelte der Offensivspieler vom Platz, direkt in die Kabine. Wie schwer die Verletzung des 19-Jährigen ist, ist aktuell noch nicht abzusehen.


El Mala bereits mit vier Saisontoren

Nach seinem Treffer und seinem Assist im Duell gegen den Hamburger SV ist El Mala beim FC mittlerweile einer der Topscorer, gemeinsam mit Jakub Kaminski und Marius Bülter. El Mala erzielte bereits vier Tore und einen Assist. Gegen Borussia Mönchengladbach dürfte das Talent besonders motiviert gewesen sein. Für den 19-Jährigen steht in der kommenden Woche wohl auch eine Länderspielreise mit der deutschen U21 auf dem Programm. Dort stehen in der Länderspielpause die EM-Quali-Spiele gegen Malta und Georgien auf dem Spielplan. In der jüngeren Vergangenheit wurde El Mala von einigen Experten auch immer wieder mit der A-Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Trotz der guten Leistungen wäre eine Nominierung in Nagelsmanns Truppe eine große Überraschung.

Nun droht der Youngster möglicherweise erst einmal auszufallen. Immerhin humpelte der Offensivspieler selbständig vom Platz. Eine Wasserstandsmeldung von Seiten des Vereins könnte es im Laufe des Tages geben. Am Mittag soll der Torjäger untersucht werden.


Personal beim 1. FC Köln: Rav van den Berg trainiert teilintegriert, es fehlen „nur“ die Langzeitverletzten

Rav van den Berg trainiert in Teilen mit der Mannschaft
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Personal beim 1. FC Köln: Rav van den Berg trainiert teilintegriert, es fehlen „nur“ die Langzeitverletzten

Am Mittwoch ist der FC in die Vorbereitung auf das Rheinische Derby gestartet. Vor dem Duell gegen Mönchengladbach gibt es natürlich auch wieder ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Rav van den Berg wieder teilintegriert.

Am Samstagabend steht für die Geißböcke das letzte Spiel von der nächsten Länderspielpause an. Und das ist ein wahres Highlight-Spiel, denn der FC ist zu Gast bei Borussia Mönchengladbach. Und dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Rav van den Berg wieder teilintegriert.

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In der vergangenen Woche war er bereits beim Fußball-Tennis wieder bei der Mannschaft, diese Woche wird Rav van den Berg beim Team wieder teilintegriert trainieren. Heißt, mit angezogener Handbremse. Das hatte Trainer Lukas Kwasniok genauso in der vergangenen Woche auch angekündigt. Der Innenverteidiger wird voraussichtlich im November wieder voll belastbar sein und dann auch wieder zum Einsatz kommen. Denn Kwasniok betonte auch, dass die Geißböcke die Rückkehr des Abwehrspielers herbeisehnen. Insgesamt fehlt dem FC aktuell ein Innenverteidiger-Trio. Van den Berg hatte sich gegen Wolfsburg an der Schulter verletzt. Luca Kilian fehlt nach einer weiteren Reruptur und Timo Hübers zog sich bekanntlich gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung zu. Der Abwehrchef fällt mehrere Monate aus. Ob er in dieser Spielzeit überhaupt noch zum Einsatz kommt, erscheint mindestens fraglich.

Thielmann trainiert individuell

Wie dünn die Personaldecke in der Abwehrkette ist, wurde erst wieder im Duell gegen den HSV deutlich. Nachdem Joel Schmied aufgrund von Unwohlsein zur Halbzeit ausgewechselt wurde, musste Schienenspieler Sebastian Sebulonsen die Position in der Innenverteidigung übernehmen. Auch Kristoffer Lund spielte bereits in der Abwehrzentrale. Genauso wie die nominellen Mittelfeldspieler Eric Martel und Tom Krauß. Neben den genannten Langzeitverletzten fallen auch Jan Thielmann und Youssoupha Niang weiterhin aus. Thielmann erklärte am Wochenende am DAZN-Mikro, dass er nach seinem Muskelfaserriss das Derby „anpeile“, schob dann aber hinterher: „Die vernünftige Variante ist nach der Länderspielpause wieder einzusteigen.“ Thielmann trainierte am Mittwoch individuell.

Joel Schmied war wieder komplett mit von der Partie. Der FC trainiert in dieser Woche auch noch am Donnerstag und Freitag. Allerdings beide Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach ist die letzte vor der letzten Länderspielpause des Jahres.


Personal-Update vor Bayern: „Nur“ Langzeitverletzte fehlen

Lukas Kwasniok bereitet seine Mannschaft auf Borussia Dortmund vor (Foto: Herbert Bucco)
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Personal-Update vor Bayern: „Nur“ Langzeitverletzte fehlen

Am Montag ist der FC in die Vorbereitung auf das Pokalspiel gegen Bayern München gestartet. Vor dem FCB-Duell gibt es Personal-Update beim 1. FC Köln: Nur Langzeitverletzte fallen aus.

Am Mittwochabend steht die nächste Begegnung für die Geißböcke an. Viel Zeit zur Regeneration bleibt den Kölnern nicht. Denn nur zwei Tage nach dem Fight gegen den BVB steht bereits die Vorbereitung für das Pokalspiel an. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Nur Langzeitverletzte fallen aus.

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Vier Tage nach der schweren Aufgabe gegen den BVB steht für die Kölner die nächste Hürde an. Im DFB-Pokal geht für die Geißböcke weiter gegen den FC Bayern München. Eine nahezu unlösbare Aufgabe. Am Montag starteten die Kölner in die Vorbereitung auf die Partie. Und Trainer Lukas Kwasniok konnte nahezu den kompletten Kader begrüßen. Unter anderem kehrte auch Cenk Özkacar auf den Platz zurück. Der Abwehrspieler war gegen den BVB nach einer guten Stunde angeschlagen ausgewechselt worden. Allerdings hatte Kwasniok schon unmittelbar nach der Begegnung angedeutet, dass es sich wohl nur um einen „Ganzkörperkrampf“ gehandelt hat. Özkacar steht also für die Begegnung gegen den Rekordmeister zur Verfügung.

Zwei schwere Spiele hintereinander

Damit hat Lukas Kwasniok in der Defensive ein wenig Spielraum, um auf die schwere Verletzung von Timo Hübers zu reagieren. Neben Özkacar sind Joel Schmied und Dominique Heintz Optionen für die Hintermannschaft. Aber auch Tom Krauß und Eric Martel wären in der Innenverteidigung denkbar. Möglicherweise stößt auch Yannick Mausehund in der Kader. Das Talent trainierte ebenfalls erneut mit der Mannschaft. Nicht am Training nahmen die vier Langzeitverletzten teil. Timo Hübers soll im Laufe des Montags operiert werden und dann monatelang ausfallen. Rav van den Berg wird wohl im November wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren. Jan Thielmann und Luca Kilian fehlen ebenfalls weiterhin. Ansonsten kann Luka Kwasniok gegen die Bayern nahezu aus dem Vollen schöpfen. Am kommenden Sonntag folgt dann schon die nächste Aufgabe.

Dann erwarten die Kölner den Hamburger SV im eigenen Stadion.


Personal-Update vor Dortmund: Kwasniok kann aus dem Vollen schöpfen

Lukas Kwasniok beim FC-Training
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Personal-Update vor Dortmund: Kwasniok kann aus dem Vollen schöpfen

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf die Partie gegen Borussia Dortmund gestartet. Vor dem Topspiel am Samstagabend gibt es auch ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Alle FC-Profis sind einsatzbereit.

Am Samstagabend erwartet den 1. FC Köln ein echter Härtest. Dann geht es für die Geißböcke in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund. Am Dienstagnachmittag starteten die Kölner in die Vorbereitung auf das Topspiel. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Alle FC-Profis sind einsatzbereit.

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Der 1. FC Köln steht am Samstagabend vor einer harten Aufgabe: Dann tritt der FC in Dortmund gegen die Borussia an. Ein echter Härtest, für den die Geißböcke alle Kräfte brauchen werden. Und so kommt es FC-Trainer Lukas Kwasniok sehr gelegen, dass er personell aus dem Vollen schöpfen kann. Denn beim Start in die Trainingswoche am Dienstagnachmittag waren bis auf die Langzeitverletzten alle FC-Profis fit. Nur Rav van den Berg muss nach seiner Schulterverletzung weiter individuell auf dem Platz trainieren. Außerdem befindet sich Luca Kilian nach seinem dritten Kreuzbandriss in ungefähr anderthalb Jahren in der Reha. Zusätzlich zu den Profis war aus der U21 auch Torhüter Luis Hauer bei der Einheit dabei.

Zwei schwere Spiele hintereinander

Damit hat Lukas Kwasniok für die harten nächsten Begegnungen viele Optionen, die er bestimmt gut gebrauchen kann. Denn nach dem Spiel am Samstagabend steht ein paar Tage später direkt das nächste Highlight-Spiel für die Geißböcke an: Dann geht es unter der Woche im DFB-Pokal zuhause gegen den FC Bayern München. Aber davor müssen die FC-Profis erstmal im Signal Iduna Park bestehen. Und schon für dieses Spiel wird der Coach erneut harte Entscheidungen treffen müssen, sollten alle Profis fit bleiben. Denn wie beim Spiel am vergangenen Wochenende gegen Augsburg kann der FC-Trainer nicht alle Spieler in den Kader für das Duell mit dem BVB berufen. Zuletzt traf es Jusuf Gazibegovic und Alessio Castro-Montes. Ob die beiden sich im Training soweit empfehlen können, um jemand anderes aus dem Kader zu verdrängen, wird sich dann in den nächsten Tagen zeigen.


Philipp Liesenfeld wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Philipp Liesenfeld, 1. FC Köln
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Philipp Liesenfeld wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Die Personalplanung geht weiter beim FC. Am Mittwoch hat der Verein offiziell den neuen Geschäftsführer präsentiert: Philipp Liesenfeld wird Geschäftsführer Marketing und Vertrieb beim 1. FC Köln.

Der aus den eigenen Reihen stammende 37-Jährige übernimmt an der Seite von Philipp Türoff die Geschäfte des FC: Philipp Liesenfeld wird Geschäftsführer Marketing und Vertrieb beim 1. FC Köln.

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Die Neuausrichtung des 1. FC Köln hat bereits drei Tage nach dem gewonnenen Aufstiegs-Duell gegen Kaiserlautern begonnen. So ist die Entscheidung, dass Thomas Kessler den Posten des Sportdirektors inne haben wird, bereits getroffen. Doch dies ist nicht die einzige Personalentscheidung. Auch die Position des Geschäftsführers Marketing und Vertrieb ist vergeben. So wird das Amt in Zukunft von Philipp Liesenfeld übernommen. Am Mittwoch machte der Verein die Entscheidung offiziell. Der Vorstand des 1. FC Köln, bestehend aus Präsident Dr. Werner Wolf, Eckhard Sauren und Dr. Carsten Wettich traf die Wahl und wurde vom gemeinsamen Ausschuss bestätigt. Der 38-Jährige war bisher als Bereichsleiter B2C-Vermarktung für den FC tätig und unterschrieb seinen Vertrag bis 2028.

Fachkompetenz und Verständnis für den Club

„Wir freuen uns sehr, mit Philipp Liesenfeld eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen für diese Schlüsselposition gewonnen zu haben. Die Entscheidung für ihn fiel nach einem intensiven, mehrstufigen Auswahlprozess, den wir gemeinsam mit einem renommierten externen Personalberatungsunternehmen durchgeführt haben“, so Wolf im Namen des Vorstands: „Philipp hat sich in diesem Prozess gegen eine Vielzahl an hochqualifizierten Managern durchgesetzt. Er bringt nicht nur eine hohe Fachkompetenz und ein tiefes Verständnis für unseren Club und seine Werte mit, sondern auch die notwendige innovative Denkweise, um die kommenden Herausforderungen, insbesondere die Eigenvermarktung ab 2026, erfolgreich zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass er die Bereiche Marketing und Vertrieb mit großer Dynamik und Weitsicht führen wird.“ 
 
 

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Viel mehr als „nur ein Arbeitgeber“

Geschäftsführer Finanzen & Administration Philipp Türoff hat in den vergangenen Monaten bereits mit Liesenfeld zusammengearbeitet. Gemeinsam realisierten sie die Partnerschaft mit adidas. „Ich freue mich außerordentlich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit in der neuen Konstellation“, so Türoff. Der neue Geschäftsführer bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte große Vertrauen und formulierte die Ziele seiner künftigen Arbeit. „Der 1. FC Köln ist für mich seit über einem Jahrzehnt weit mehr als nur ein Arbeitgeber. Die neue Aufgabe gehe ich mit riesiger Motivation, großem Respekt und voller Tatendrang an. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich die positive Energie des Aufstiegs nutzen, unsere Marke weiter stärken, die Digitalisierung vorantreiben und die Beziehung zu unseren Fans und Partnern noch intensiver gestalten“, so Liesenfeld.