Personal-Update vor Frankfurt: Zwei Spieler kehren wieder zurück

Alessio Castro-Montes und Joel Schmied wieder im Training
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Personal-Update vor Frankfurt: Zwei Spieler kehren wieder zurück

Mit einer doch dickeren Personaldecke startet der FC in die Vorbereitung auf das Duell gegen Frankfurt. Es gibt ein positives Personal-Update beim 1. FC Köln: Zwei Rückkehrer vor Frankfurt.

In der zweiten Woche im Amt als Cheftrainer stehen René Wagner weitere Optionen zur Verfügung. Mit Alessio Castro-Montes und Joel Schmied kehren zwei Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining.

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Weiterhin befinden sich vier Spieler auf Länderspielreise mit den Nationalmannschaften und doch hat sich die Personalsituation beim FC ein wenig entspannt. Denn es kehren gleich zwei zuletzt verletzte Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining. Joel Schmied hatte sich nach dem Hoffenheim-Spiel im Februar krank gemeldet, Alessio Castro-Montes sollte eigentlich in der Begegnung gegen den BVB seine Startelf-Rückkehr feiern, erlitt dann aber einen Rückschlag und fiel erneut einige Wochen aus. Schon in der vergangenen Woche trainierten die beiden mit Ball auf dem Platz, allerdings noch individuell. Nun gibt es die Rückkehr. Ob beide Spieler bereits für die Startelf am Sonntag in Frage kommen, ist nach der langen Verletzungspause eher fraglich.

Jahmai Simpson-Pusey kehrt zurück

Immer fraglicher wird damit auch ein Einsatz von Tom Krauß. Der Kölner Sechser hatte unmittelbar vor dem Spiel gegen Gladbach über Kniebeschwerden geklagt und kam dann nicht zum Einsatz. Cenny Neumann wurde wie berichtet ins kalte Wasser geworfen. Krauß konnte auch am Montag nur individuell trainieren. Für den bisherigen Leistungsträger könnte es somit eng werden. Und damit könnte es tatsächlich zu einem Problem in der Kölner Zentrale kommen (come-on-fc.com berichtete). Denn Eric Martel fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte im Rheinderby gesperrt. Nach abgesessener Rotsperre kehrt Jahmai Simpson-Pusey wieder zurück und wird damit wieder zu einer Option für René Wagner. Der Abwehrspieler hatte gegen Dortmund die Rote Karte gesehen und seine Strafe nun abgesessen. Das gilt auch für Sebastian Sebulonsen, der nach seiner fünften Gelben Karte wieder dabei ist.

Weiterhin nicht dabei sind die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian. Der neue Cheftrainer René Wagner hatte der Mannschaft über das Wochenende frei gegeben. Nun heißt es mit breiterem Kader wieder auf das Spiel gegen Frankfurt vorbereiten. Erst im Laufe der Woche treffen dann auch die Nationalspieler ein. Said El Mala ist mit der deutschen U21 unterwegs, Rav van den Berg mit der niederländischen. Für Jakub Kaminski steht am Dienstagabend das alles entscheidende Spiel um die WM-Teilnahme an. Isak Johannesson bestreitet mit Island Testspiele. Das Spiel bei der Eintracht findet am Sonntag um 17.30 (Liveticker bei come-on-fc.com) statt.


René Wagner über seinen Vorgänger Lukas Kwasniok: „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen“

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René Wagner über seinen Vorgänger Lukas Kwasniok: „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen“

Acht Monate arbeitete René Wagner an der Seite von Lukas Kwasniok. Nun hat der ehemalige Co-Trainer den 44-Jährigen beerbt. Am Dienstag äußerte sich der neue Cheftrainer des 1. FC Köln: René Wagner lobt die Arbeit mit Lukas Kwasniok.

Zum ersten Mal arbeitet Rene Wagner nun als Cheftrainer eines Bundesligisten. Am Dienstag äußerte sich der 37-Jährige vor den Medien und sprach auch über seinen Vorgänger.

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Am Dienstagvormittag wurde es zuweilen auch mal etwas lauter auf dem Gelände am Geißbockheim. „Das ist nicht der Fehler von Marvin, ihr müsst dann auch mal mit zurück arbeiten“, hallte es bei der zweiten Trainingseinheit der Geißböcke unter Interimscoach René Wagner über den Platz, nachdem der Keeper einen Treffer in die obere Ecke seines Kastens kassiert hatte. Die Ansagen des neuen FC-Coaches waren deutlich, laut und bestimmt. Und sie standen damit im klaren Kontrast zum gestrigen ersten Training, als der 37-Jährige seinen Assistenten Armin Reutershahn die Einheiten weitestgehend überließ. Und irgendwie ein Kontrast zu seiner Zeit als Co-Trainer unter Lukas Kwasniok. Beim 44-Jährigen stand Wagner als Co zwangsläufig in der zweiten Reihe. Nun muss der 37-Jährige die Verantwortung für das Ziel des Klassenerhalts übernehmen.

Noch kein Kontakt zu Kwasniok

Für den noch jungen Coach eine große Aufgabe – und das in seinem ersten Job als Trainer einer Bundesligamannschaft. Unter Kwasniok arbeitete Wagner seit vergangenen Sommer und konnte sich das ein oder andere abschauen. „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen. Lukas ist ein Trainer, der unfassbar inhaltlich arbeitet. Er lebt den Fußball jeden Tag, jede Sekunde, jede Millisekunde im Leben.“ Tatsächlich wird der 44-Jährige von verschiedenen Seiten als akribischer Arbeiter beschrieben. Kwasniok war auch beim FC bemüht, auf jeden Gegner den richtigen Schlüssel zu finden. Vor allem aber die aufopferungsvolle Arbeit hat offenbar Eindruck hinterlassen. „Das war was, was ich definitiv mitnehmen werde und auch mitnehmen muss, weil es mir einfach noch mal eine andere Perspektive gegeben hat“, so Wagner.


Für seinen Ex-Cheftrainer findet der Interimscoach lobende Worte. „Ich glaube, es hat mich am Ende als Trainer auch noch mal viel besser gemacht und das war auch das Ziel im Sommer nach Köln zu kommen. Ich wollte eine neue Perspektive, einen neuen Chef sehen, ich wollte was anderes sehen und das war mir besonders wichtig und das habe ich auch bekommen“, so Wagner über seine Zusammenarbeit mit Kwasniok. Dennoch muss der 37-Jährige nun seinen eigenen Weg finden, die Stellschrauben drehen, an denen es unter dem 44-Jährigen noch gehapert hat. Zusammen mit dem neuen Co-Trainer Armin Reutershahn soll dies nun gelingen. Einen Kontakt zu Kwasniok hat es noch nicht gegeben. „Den werde ich jetzt aber suchen“, sagte Wagner. Dafür hat sich Steffen Baumgart bei dem neuen FC-Coach gemeldet. „Steffen hat mir gesagt, dass ich bei mir bleiben soll. Er kennt mich jetzt lange genug“, sagte Wagner. „Er sagte auch, dass meine neue Rolle ein paar andere Themengebiete aufmachen wird. Es gibt das eine oder andere Thema, das ich schon bearbeiten musste, worüber ich mich früher nicht kümmern brauchte.“


Neuer FC-Trainer René Wagner: „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch eine hohe Erwartung“

Rene Wagner und Armin Reutershahn beim Training
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Neuer FC-Trainer René Wagner: „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch eine hohe Erwartung“

Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok ist René Wagner in der Trainer-Hierarchie gestiegen. Am Dienstagvormittag leitete der 37-Jährige seine zweite Einheit als Cheftrainer der Geißböcke. Das sagt René Wagner zu seiner Aufgabe beim 1. FC Köln.

Um 11 Uhr bat der 37-Jährige die Mannschaft zu seiner zweiten Einheit als Cheftrainer am Geißbockheim. Über seine neue Rolle äußerte sich der bisherige Co-Trainer im Anschluss an das Training.

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Die Entlassung von Lukas Kwasniok am Sonntag kam wohl nicht mehr so richtig überraschend. Nach dem 3:3-Unentschieden hatte Geschäftsführer Thomas Kessler ein Treuebekenntnis vermieden und als der nun Ex-Trainer das Geißbockheim am Sonntagvormittag verließ, mit dem Wissen, dass es noch eine Gremiumssitzung geben solle, war wohl auch dem 44-Jährigen klar, dass es eng werden würde. Für René Wagner ergibt sich aus der Entlassung nun eine Chance. „Ich kenne die Stadt und von daher macht es mich auch ein bisschen stolz, aber darum geht es ja gar nicht, sondern am Ende geht es darum eine Aufgabe zu erfüllen“, sagte Wagner am Rande der Einheit am Dienstag.

„Chance“ und „hohe Erwartung“

Für den gebürtigen Dresdener ist es nun die erste Station als Cheftrainer. „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch wahrscheinlich eine hohe Erwartung“, so Wagner. „Ich versuche das ein bisschen auszublenden, weil ich weiß, ich kann besser arbeiten, wenn ich organisiert bin und mir nicht so viel Gedanken mache über das, was vielleicht da draußen passiert.“ In Fachkreisen gilt Wagner als akribischer Arbeiter und Taktikfuchs. Auch Thomas Kessler hält große Stücke auf den Coach. Nicht umsonst hat er ihn zum Interims-Trainer gemacht. „Ich begleite ihn jetzt schon ein bisschen länger und kenne ihn auch schon ein bisschen länger. Und bin von seiner fachlichen Expertise maximal überzeugt. René ist ein sehr smarter Mensch, der einen guten Umgang auch mit dem Staff hat, einen guten Umgang auch mit der Mannschaft hat. Und dem ich absolut zutraue, jetzt diese Rolle einzunehmen“, meinte der Geschäftsführer am Montag über den Cheftrainer-Neuling.

Dabei hat Wagner auch in den vorherigen Wochen bereits einige gute Aspekte gesehen. So suche er mit Blick auf die anstehenden Aufgaben vor allem nach kleinen Dingen, die es zu verändern gilt, um wieder zu Erfolgen zu kommen. „Ich glaube, wichtig ist es jetzt, Ruhe zu bewahren. Weil logischerweise jetzt von außen viel auf uns einprasseln wird und ein Trainerwechsel normalerweise nie was Gutes ist. Von daher ist es wichtig für uns, uns jetzt auf das zu fokussieren, was wir glauben, was uns gegen Frankfurt helfen kann, ohne jetzt den Druck des Spieltags am Wochenende zu haben. Das heißt, beruhigt zu analysieren, wo die vielleicht kleinen Stellschrauben sind, über die auch der Thomas gestern schon gesprochen hat. Die wollen wir in aller Ruhe angehen. Und dann können wir immer noch Richtung Frankfurt ein bisschen emotionaler werden“, so der 37-Jährige. So soll dem 1. FC Köln unter ihm endlich die Trendwende nach zuletzt sieben sieglosen Spielen gelingen.

Neuer Co-Trainer für Wagner

Dabei erkennt Wagner auch, dass es durch den Trainerwechsel natürlich einige Spieler gibt, die sich Gedanken machen. Zum einen Profis, die zuletzt viel gespielt haben, „weil die wissen nicht, was passiert die nächsten Tage, die nächsten Wochen, habe ich noch die gleiche Position, die ich davor hatte.“ Aber zum anderen gebe es auch Spieler, die zuletzt seltener auf dem Platz standen und nun vielleicht durch den Trainerwechsel befreiter auftreten können. Die verschiedenen Erwartungen der jeweiligen Profis muss der 37-Jährige nun passend moderieren.

Hilfe bekommt der Cheftrainer dabei von einem neuen Co-Trainer. So stellte der FC am Montag Armin Reutershahn als Assistenten für Wagner vor. Der 66-Jährige soll dem Trainerneuling mit seiner Erfahrung aus seinen Stationen als Co-Trainer bei unter anderem dem Hamburger SV, bei Eintracht Frankfurt, dem 1. FC Nürnberg, dem VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim, bei Borussia Mönchengladbach, bei Borussia Dortmund sowie bei Hertha BSC Berlin. „Ich war selber in der Bundesliga jetzt viele Jahre, aber der Armin war noch mal einige Jahre mehr als ich und von daher brauchte ich jemand an meiner Seite, der mich dann vor allen Dingen auch mal zurückholt, wenn ich vielleicht zu stark auf dem Gas stehe, weil da stehe ich oftmals zu oft und ich glaube, der Armin hat jetzt einfach die Bremse in der Hand“, so Wagner über die Rolle seines neuen Assistenten.


So lief die erste Einheit unter René Wagner beim 1. FC Köln

Rene Wagner und Armin Reutershahn beim Training
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So lief die erste Einheit unter René Wagner beim 1. FC Köln

René Wagner hat seine Arbeit beim 1. FC Köln aufgenommen. Der neue Cheftrainer der Geißböcke leitete die erste Einheit am Montag. Mit ihm zusammen stand Armin Reutershahn auf dem Platz.

Am Tag nach der Entlassung von Lukas Kwasniok sind die Geißböcke ins Training und damit auf die lange Vorbereitung für das Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt gestartet. Das steht in knapp zwei Wochen an. Genug Zeit also für das neue Trainergespann um René Wagner.

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Schon gut 20 Minuten vor dem offiziellen Trainingsbeginn betrat ein neues Gesicht den Trainingsplatz vor dem Geißbockheim. Armin Reutershahn sortierte Hütchen, stellte Trainingsdummys auf. Der 66-Jährige wird künftig dem neuen Cheftrainer René Wagner zur Seite stehen. Wagner habe eine große Expertise, man könne aber nicht wegdiskutieren, „dass er in der Bundesliga noch nie eine Mannschaft als
Cheftrainer geleitet hat. Und da war für uns klar, dass wir ihm jemanden zur Seite stellen
wollen, der sowohl charakterlich, aber auch fachlich zu ihm passt und eben auch die Erfahrung
hat.“ Reutershahn war unter anderem bereits für Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Mönchengladbach und Dortmund tätig – nun also für den FC.

Mannschaft trainiert eine knappe Stunde

Nicht unweit stand zur gleichen Zeit der bisherige Assistenz- und nun Chefcoach der Geißböcke. Wagner sprach mit dem Staff, gab die ersten Anweisungen. Um 15 Uhr betrat dann auch das Team den Rasen. Allerdings nicht das komplette. Tom Krauß fehlte verletzungsbedingt, genauso wie Joel Schmied und Alessio Catro-Montes, die weiterhin individuell im Reha-Bereich trainieren. Timo Hübers und Luca Kilian fehlen bekanntlich langfristig. Auf Länderspielreise geht es für Said El Mala mit der deutschen U21, Rav van den Berg (U21 Niederlande), Jakub Kaminski (Polen) und Isak Johannesson (Island). Somit ist die Mannschaft vorerst stark reduziert. Reutershahn leitete die ersten Formen, später griff der neue Cheftrainer auch ein. Wagner leitete die Einheit eine knappe Stunde lange, vor 16 Uhr verabschiedete sich das Team dann schon wieder.

Und das unter den Augen von FC-Präsident Jörn Stobbe, der einen insgesamt doch zufriedenen Eindruck hinterließ. Zwar erklärte Thomas Kessler, dass er froh sei, dass es aufgrund der Länderspielpause nun genug Zeit gäbe, allerdings wird die Mannschaft nicht durchtrainieren. Kessler kündigte an, dass das Wochenende frei sei. Am Dienstag geht es dann vormittags auf den Platz.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt krank, Jakub Kaminski angeschlagen

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt krank, Jakub Kaminski angeschlagen

Personalsorgen vor dem Derby beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt am Mittwoch krank, Jakub Kaminski ist indes angeschlagen. Die Vorbereitung auf das Duell gegen Borussia Mönchengladbach erleben den nächsten Dämpfer.

Keine Woche ohne nicht neue Hiobsbotschaften beim Kölner Personal: Am Mittwoch musste der FC bei der Trainingseinheit auf Said El Mala verzichten. Der Offensivspieler fehlte krank. Auch Jakub Kaminski trainierte nicht mit der Mannschaft.

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Am Dienstag gab es die neuesten Spekulationen um einen Wechsel, am Mittwoch folgte aus Sicht von Lukas Kwasniok die nächste bittere Nachricht um seinen Shootingstar: Said El Mala musste die Einheit krankheitsbedingt absagen. Die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach erlebt damit einen herben Dämpfer. Denn die Begegnung gegen die „Fohlen“ wird als Schicksalsspiel für den Trainer wahrgenommen. Sollten die Kölner verlieren, wächst der Druck auf den Coach. Ob El Mala bis zum Derby rechtzeitig fit wird, darf mindestens hinterfragt werden. Auch Jakub Kaminski und Florian Kainz konnten nicht mit der Mannschaft trainieren. Die beiden Offensivspieler trainierten am Mittwoch jeweils individuell.

Zwei Spieler aktuell gesperrt

Kaminski und El Mala kommen bei den Geißböcken insgesamt auf 15 Tore und sechs Torbeteiligungen, sind also an 21 Treffern unmittelbar beteiligt gewesen. Ausfälle würden die Geißböcke empfindlich treffen. Zumal auch noch zahlreiche weitere Spieler fehlen. So wie der gesperrte Sebastian Sebulonsen. Der Norweger hatte sich eine unnötige Gelbe Karte abgeholt, die fünfte und wird am Samstag somit nur zuschauen. Weiterhin fehlt auch Jahmai Simpson-Pusey. Der Engländer hatte im Duell gegen den BVB die Rote Karte gesehen und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Erst nach der Länderspielpause wird der Engländer wieder eingreifen können. Ebenfalls im Reha-Bereich trainierten am Mittwoch Timo Hübers und Luca Kilian. Fynn Schenten fehlt weiterhin erkrankt.

Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 15:30 Uhr der Anpfiff im Kölner Stadion zu hören sein wird. Nach dem 1:1 gegen den Hamburger SV am vergangenen Wochenende, steht Lukas Kwasniok bereits mächtig unter Druck. Sollten die Kölner das Derby verlieren, dürfte es für den FC-Trainer langsam eng werden.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Die nächsten Rückkehrer vor dem Derby

Jan Thielmann beim Training des 1. FC Köln in La Nucia.
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Die nächsten Rückkehrer vor dem Derby

Am Dienstagnachmittag startet der FC in die Vorbereitung auf das Duell gegen Gladbach. Und pünktlich zum Derby gibt es gute Nachrichtigen beim 1. FC Köln: Jan Thielmann und Denis Huseinbasic kehren zurück.

Nach einem freien Tag am Montag nehmen die Geißböcke nun das Derby in den Fokus. Am Samstagnachmittag steht das Duell gegen Borussia Mönchengladbach auf dem Programm. Personell gibt es ein wenig Entspannung. Denn gleich zwei Spieler kehren ins Mannschaftstraining zurück. Allerdings fehlt auch ein weiterer Akteur.

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Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (15:30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.om) gestartet. Und für Trainer Lukas Kwasniok gab es zwei positive personelle Nachrichten. Denn Jan Thielmann und Denis Huseinbasic nahmen wieder am Mannschaftstraining teil. Die beiden Profis hatten am vergangenen Freitag bereits ihre Runden absolviert, als die Mannschaft gerade zum Auswärtsspiel nach Hamburg aufgebrochen ist. Auch Joel Schmied war mit auf dem Platz. Der Schweizer wird aber weiterhin fehlen, trainierte am Dienstag individuell. Mit Thielmann bekommen die Geißböcke eine weitere Option auf der rechten Seite. Denn dort ist die Personallage weiterhin angespannt.

Zwei Spieler aktuell gesperrt

So fehlt der angeschlagene Alessio Castro-Montes genauso wie der gesperrte Sebastian Sebulonsen. Der Norweger hatte sich eine unnötige Gelbe Karte abgeholt, die fünfte und kann somit nur zuschauen. Weiterhin fehlt auch Jahmai Simpson-Pusey. Der Engländer, der bis zu diesem Zeitpunkt abermals eine überzeugende Leistung abgerufen hatte, hatte im Duell gegen den BVB die Rote Karte gesehen und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Erst nach der Länderspielpause wird der Engländer wieder eingreifen können. Ebenfalls im Reha-Bereich trainierten am Dienstag Timo Hübers und Luca Kilian. Fynn Schenten fehlt aktuell erkrankt.

Nach dem Trainingsstart am Dienstag sind für die FC-Profis noch drei weitere Einheiten geplant. Am Mittwoch stehen die Kölner ab 10:30 Uhr auf dem Platz am Geißbockheim. Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 15:30 Uhr der Anpfiff im Kölner Stadion zu hören sein wird. Nach dem 1:1 gegen den Hamburger SV am vergangenen Wochenende, steht Lukas Kwasniok bereits mächtig unter Druck. Sollten die Kölner das Derby verlieren, dürfte es für den FC-Trainer langsam eng werden.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi kehrt wieder zurück

Sebastian Sebulonsen kehrt wieder zurück
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi kehrt wieder zurück

Am Dienstagnachmittag startet der FC nach der Niederlage gegen den BVB in die Vorbereitung auf das Duell beim Hamburger SV. Personell ist ein klein wenig Licht am Ende des Tunnels des 1. FC Köln zu sehen: Sebastian Sebulonsen steigt wieder ins Training ein.

Nach einem freien Tag am Montag nehmen die Geißböcke ab heute den Hamburger SV in den Blick. Am Samstagabend treffen die Kölner auf die Mannschaft von Merlin Polzin und wollen dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf einfahren.

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Mit dem Ausfall von Jahmai Simpson-Pusey steht bereits Tage vor dem Duell gegen den Hamburger SV fest, dass Lukas Kwasniok seine Mannschaft in der letzten Kette einmal mehr umbauen muss. Allerdings hat der Trainer dazu wieder einen Abwehrspieler mehr zur Verfügung. Sebastian Sebulonsen ist wieder fit und wird wieder ins Training einsteigen. Auch Jan Thielmann arbeitet an seiner Rückkehr, wird aber zunächst noch individuell mit Athletiktrainer Leif Frach auf dem Platz sein. Alessio Castro-Montes, der vor dem Duell gegen den BVB von Trainer Kwasniok noch eine Startelf-Garantie bekommen hatte, war bereits vergangene Woche ebenso wie Linton Maina zurück aus der Verletzungspause gekehrt. Für Maina gab es gegen die Dortmunder Einsatzzeit, Castro-Montes blieb überraschend außen vor und musste sogar einen Platz auf der Tribüne einnehmen.

Simpson-Pusey fehlt zwei Spiele

Laut FC hat der Belgier auch weiterhin mit muskulären Problemen zu kämpfen. Mit Joel Schmied fehlt den Geißböcken zusätzlich zu den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian auch in dieser Woche ein Abwehrspieler aufgrund einer muskulären Verletzung. Bitter ist vor allem der Ausfall von Simpson-Pusey. Der Engländer, der bis zu diesem Zeitpunkt abermals eine überzeugende Leistung abgerufen hatte, sah im Duell gegen den BVB die Rote Karte und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Der Innenverteidiger kann seine Mannschaft in der Vorbereitung auf die Rothosen somit nur auf dem Trainingsplatz unterstützen.

Nach dem Trainingsstart am Dienstag sind für die FC-Profis noch drei weitere Einheiten geplant. Am Mittwoch stehen die Kölner ab 10:30 Uhr auf dem Platz am Geißbockheim. Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 18:30 Uhr der Anpfiff im Volksparkstadion zu hören sein wird. Nach der mageren Punkteausbeute der vergangenen Wochen wird das Duell in Hamburg für Kwasniok und sein Team zur Chance, wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.


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Zwei Rückkehrer beim 1. FC Köln

Linton Maina kehrt wieder ins Training zurück
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Zwei Rückkehrer beim 1. FC Köln

Am Montagnachmittag startet der FC in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Borussia Dortmund am Samstagabend. Personell gibt es eine leichte Entwarnung beim 1. FC Köln: Zwei Spieler kehren wieder ins Training zurück.

Bei frühlingshaften Temperaturen nimmt der FC die Vorbereitung für die Begegnung gegen Borussia Dortmund auf. Die Westfalen sind am Samstagabend zu Gast in Köln. Nach den Hiobsbotschaften in der Vorwoche gibt es dieses Mal eine leichte Entwarnung.

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Denn gleich zwei Spieler kehren wieder ins Training der Kölner zurück. Linton Maina hatte sich vor einigen Wochen eine Rippe gebrochen und musste daraufhin pausieren. Der Offensivspieler wollte eigentlich schon in der vergangenen Woche wieder ins Training eingreifen, doch ein Infekt legte den gebürtigen Berliner flach. Nun kann Maina wieder eingreifen – zumindest gesteuert, wie es von Vereinsseiten heißt. Neben Maina greift auch Alessio Castro-Montes wieder an. Der Schienenspieler hatte sich eine muskuläre Verletzung zugezogen und musste ebenfalls zuletzt passen. Besonders bitter: Beide Spieler hatten zum Jahresbeginn endlich zur Form gefunden. In der Hinrunde blieben die beiden Kölner weit hinter den Erwartungen zurück.

Weiterhin sechs Ausfälle

Trotz der Rückkehr der beiden Spieler bleibt der FC weiterhin vom Verletzungspech verfolgt. Zahlreiche Spieler fehlen den Kölnern weiterhin. Joel Schmied, Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen laborieren an muskulären Verletzungen. Denis Huseinbasic fällt weiterhin mit Problemen mit der Hüfte aus. Luca Kilian und Timo Hübers werden nach ihren Knieverletzungen in dieser Spielzeit eher nicht mehr zur Verfügung stehen. Für diese Woche sind nach dem Montagstraining noch drei weitere Einheiten anberaumt. Am Dienstag werden die Kölner vormittags öffentlich trainieren, Mittwoch hat die Mannschaft noch einmal trainingsfrei. Die beiden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der FC trifft am Samstagabend auf Borussia Dortmund.

Für die Kölner geht es darum, schnell in die Spur zu finden. Verliert der FC am Samstag, drohen die Geißböcke auf einen Abstiegsplatz abzurutschen. Natürlich nur, wenn die Konkurrenz punktet. Der BVB verlor zuletzt in der Champions League gegen Atalanta Bergamo sowie in der Liga gegen den FC Bayern München. Das Team von Niko Kovac wird also auf Wiedergutmachung aus sein.


Sorge um Said El Mala: Droht der nächste Ausfall beim 1. FC Köln?

Said El Mala erwischte beim 1. FC Köln nicht seinen besten Tag
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Sorge um Said El Mala: Droht der nächste Ausfall beim 1. FC Köln?

Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab beim 1. FC Köln: Nun droht auch Said El Mala auszufallen. Der Kölner Shootingstar musste die Einheit am Dienstag frühzeitig beenden. Voraussichtlich wird auch bei El Mala nun eine genauere Diagnostik anstehen.

Der Griff an den Oberschenkel lässt dieser Tage in Köln nichts Gutes vermuten. Tatsächlich musste Said El Mala am Dienstag die Trainingseinheit frühzeitig abbrechen. Für den Offensivspieler könnte es damit für Freitag eng werden.

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Die Verletzungsmisere bei den Geißböcken will einfach nicht abreißen. Gerade kamen mit Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz zwei Abwehrspieler frisch zurück, nun fallen die nächsten Spieler sicher aus und hinter einem steht ein ganz dickes Fragezeichen. Und das ausgerechnet hinter Said El Mala, der im Duell gegen die TSG Hoffenheim wieder einmal so etwas wie der Punktegarant war. Der 19-Jährige bereitete einen Treffer vor, erzielte einen weiteren, glich damit zum 2:2-Endstand aus. Für El Mala war es bereits Treffer Nummer acht sowie Vorlage Nummer vier. Der Shootingstar ist einer der Topscorer der Liga und der Topscorer der Geißböcke. Nun aber droht das nächste Aus. Der Offensivspieler musste die Einheit am Dienstag nach etwas mehr als einer halben Stunde abbrechen.

Aktuell vier Spieler mit muskulären Verletzungen raus

El Mala fasste sich an die Rückseite des Oberschenkels. Nach kurzer Beratung mit dem medizinischen Staff beendete der 19-Jährige die Einheit. Nun dürfte erst einmal eine ausführliche Diagnostik anstehen. Und die wird man beim FC aktuell wohl mit einer gewissen Sorge angehen. Denn gerade die letzten MRT-Untersuchungen waren allesamt nicht gerade positiv. Erst am Nachmittag hatte der FC die Verletzung von Joel Schmied bekannt gegeben (wie come-on-fc.com berichtete). Der Schweizer hatte sich gerade erst von einer muskulären Verletzung erholt, nun fällt er mit der gleichen Diagnose erneut aus. Genauso wie Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Alessio Castro-Montes, die ebenfalls nicht zur Verfügung stehen.

Möglicherweise will man bei dem Torjäger aber auch kein Risiko eingehen. Dem FC bleiben noch drei Tage und zwei Trainingseinheiten bis zum Auswärtsspiel in Augsburg (Freitag, 20.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com). El Mala hatte nach längerer Durststrecke gegen die TSG Hoffenheim die passende Antwort parat. Für den Kölner Youngster geht es aktuell auch um Bewerbungspunkte für die A-Nationalmannschaft. Im März stehen die nächsten Spiele an, ein Ausfall käme für alle Beteiligten zur absoluten Unzeit.


Schon wieder eine muskuläre Verletzung: Der nächste FC-Profi fällt aus

Joel Schmied verletzt am Boden
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Schon wieder eine muskuläre Verletzung: Der nächste FC-Profi fällt aus

Die Personalsituation verschärft sich erneut beim 1. FC Köln: Auch Joel Schmied fällt erneut wegen einer muskulären Verletzung aus. Nach dem Wochenende und dem Duell gegen die TSG Hoffenheim sind auch Jan Thiemann und Sebastian Sebulonsen angeschlagen und müssen pausieren.

Das Lazarett der Geißböcke vergrößert sich wieder. Und fast schon obligatorisch lautet die Diagnose „muskuläre Verletzung“. Das gab der Verein am Mittag bekannt.

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Noch am Samstag hatte Joel Schmied von Krämpfen nach 70 Minuten im Duell gegen die TSG Hoffenheim gesprochen, diese stellen sich nun aber offenbar doch als schwerwiegender heraus. Der Schweizer fällt bereits zum zweiten Mal in dieser Saison mit einer muskulären Verletzung aus. Das ergab ein MRT, das im Anschluss an die Begegnung gegen die Sinsheimer durchgeführt wurde. Schmied reiht sich damit in eine unfassbar lange Verletztenliste bei den Kölnern ein. Aktuell fehlt Alessio Castro-Montes mit muskulären Problemen, Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz waren gerade erst wieder zurückgekehrt. Am Sonntag hatte der Verein zudem die Ausfälle von Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen mit ähnlicher Diagnose bekannt gegeben (Come-on-fc.com berichtete).

Vorbereitung auf Augsburg gestartet

Schmied hatte sich im November verletzt und war erst im Duell gegen den VfB Stuttgart wieder aufgelaufen. Neun Bundesliga-Partien hatte der Innenverteidiger verpasst. Der FC ist derweil am Dienstagnachmittag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg am Freitagabend gestartet (20.30 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com). Am Montag hatten die FC-Profis noch spielfrei. Eigentlich sollte Linton Maina am Dienstag wieder ins Training einsteigen. Doch auch der Offensivspieler fällt noch aus. Maina hatte sich krank gemeldet. Der gebürtige Berliner hatte sich eine Rippe gebrochen und zuletzt gefehlt. Auch Fynn Schenten litt zuletzt unter Krankheitssymptomen. Der Youngster trainierte am Dienstag immerhin wieder individuell. Diese Woche werden die Kölner noch zwei weitere Trainingseinheiten absolvieren. Beide allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Am Freitag steht das Auswärtsspiel beim FC Augsburg an.