Lange Durststrecke: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz beim 1. FC Köln fürchten?

Jan Thielmann wurde gegen Mainz 05 erst spät eingewechselt
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Lange Durststrecke: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz beim 1. FC Köln fürchten?

Bisher galt beim FC in dieser Saison in der Liga immer: Ist Jan Thielmann fit, steht er in der Startformation. Gegen Mainz am vergangenen Wochenende saß der Angreifer dann aber lange auf der Bank beim 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann nun um seinen Stammplatz kämpfen?

Nach einigen durchwachsenen Auftritten stand das Eigengewächs das erste Mal in dieser Saison nicht in der Startelf des 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz bei den Geißböcken kämpfen? Gegen Mainz wurde der Angreifer erst in der Schlussphase eingewechselt.

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Bisher war Jan Thielmann einer der Dauerbrenner beim 1. FC Köln. Immer wenn der 23-Jährige fit war, stand er in der Liga auch von Anfang an auf dem Platz. Denn der Angreifer und sein Trainer Lukas Kwasniok sind eigentlich ein perfektes Match. Der Coach fordert von seinen Schützlingen immer maximalen Einsatz und Leidenschaft. Tugenden, die Thielmann wie kaum ein anderer verinnerlicht hat und vorlebt. Am vergangenen Wochenende gegen den FSV Mainz 05 saß der Flügelspieler dann aber das erste Mal in der Bundesliga zu Beginn auf der Bank. Erst in der 83. Minute kam das Kölner Eigengewächs für Alessio Castro-Montes ins Spiel. Zeigen konnte er sich in der kurzen Zeit aber nicht mehr.

Monatelange Durststrecke in der Offensive

Dass Thielmann nun das erste Mal in der Liga nicht in der Startformation stand, war aber eigentlich gar nicht so überraschend. Denn der 23-Jährige konnte gerade in den vergangenen Wochen nicht immer überzeugen. Seine Leistungen schwankten zwischen durchschnittlich und durchwachsen. Wirklich gute Partien gab es nur wenige. So wartet der Angreifer auch seit seinem Tor gegen RB Leipzig am vierten Spieltag auf eine Torbeteiligung. Gerade offensiv konnte der Flügelspieler dem Kölner Spiel kaum Impulse geben. Vor allem wenn der FC gegen tief stehende Gegner spielen musste, kam vom Eigengewächs im Angriff oft zu wenig.

Allerdings musste Thielmann aufgrund des großen Verletzungspechs beim 1. FC Köln in den vergangenen Begegnungen häufig auf der rechten Schiene spielen und nicht auf seiner Lieblingsposition weiter vorne. In der ungeliebten Rolle konnte man ihm in Sachen Wille und Einsatz nichts vorwerfen. Auch im Trainingslager in La Nucia beeindruckte der Spieler mit Einsatz. Offensive Gefahr strahlte der gelernte Rechtsaußen von dieser Position aber eben meistens nicht aus. Und auch wenn das Eigengewächs in dieser Rolle etwas defensiver agiert, kann ein Außenverteidiger in einer Fünferkette schon einen gewissen Einfluss auf die Offensive nehmen. Gerade dann, wenn die Position mit Thielmann ein gelernter Angreifer besetzt.

Konkurrenz schläft nicht

Während der 23-Jährige also nur selten überzeugen konnte, haben sich andere Spieler mehr in den Vordergrund gespielt. Zudem dürfte Sebastian Sebulonsen bald wieder als Rechtsverteidiger in der Fünferkette eingeplant sein, wenn sich die Personalsituation in der Innenverteidigung mit der sich langsam abzeichnenden Rückkehr von Joel Schmied und Dominique Heintz verbessert. In der Offensive muss sich Thielmann unter anderem gegen Jakub Kaminski, der gegen Mainz auf Rechtsaußen startete, oder Linton Maina, der im Spiel gegen die Bayern überzeugte, behaupten. Und auch Marius Bülter oder Luca Waldschmidt könnten dort auflaufen, wenn Kwasniok eher auf Spieler setzen möchte, die im Spiel zentraler und weniger auf der rechten Seite agieren.

Die Konkurrenz wartet nur auf ihre Chance. Helfen würde Thielmann dabei bestimmt ein Ende seiner inzwischen vier Monate langen Durststrecke ohne Torbeteiligung. Wenn ihm das gelingt, dürfte der Bankplatz zu Beginn gegen Mainz wohl eine Ausnahme bleiben. Denn das Kwasniok an für sich von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, zeigt sich alleine daran, dass Thielmann immer gespielt hat, wenn er fit war.


Kaum noch Einsatzzeit: Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln?

Florian Kainz bekommt beim FC nur noch wenig Einsatzzeit
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Kaum noch Einsatzzeit: Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln?

Für den dienstältesten Kölner Spieler läuft es aktuell nicht rund beim FC. Die vergangenen fünf Duelle Stand der 33-Jährige nicht eine Minuten auf dem Platz: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?

Bereits seit Januar 2019 steht der ehemalige österreichische Nationalspieler für die Geißböcke auf dem Platz. In der aktuellen Saison kommt der Österreicher allerdings nicht auf viele Einsatzminuten, war zuletzt sogar gar nicht mehr berücksichtigt worden: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?

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Noch im November des vergangenen Jahres hatte Florian Kainz beim 1. FC Köln ein Jubiläum gefeiert. Ganze 200 Pflichtspiele absolvierte der Österreicher mit seinem Einsatz gegen Werder Bremen mit dem Geißbock auf der Brust. Die Einsatzzeit hielt sich bei seinem besonderen Spiel allerdings in Grenzen, denn der 33-Jährige wurde von FC-Trainer Lukas Kwasniok erst acht Minuten vor Ende der Partie eingewechselt. Auch bei seinem 201. und bisher letzten Auftritt für die Kölner bekam der ehemalige Nationalspieler Österreichs nur acht Spielminuten. Seit nunmehr fünf Duellen spielt Kainz bei den Einwechslungen des FC-Coaches keine Rolle mehr – in die Startelf schaffte es der Mittelfeldspieler in dieser Saison sogar erst zwei Mal. Und das, obwohl Kwasniok 17 Mal mit einer unterschiedlichen ersten Elf begann.

Bittere Entscheidung

Trauriger Höhepunkt dürfte wohl die frühzeitige Rückreise nach Köln aus dem Trainingslager im spanischen La Nucia bedeutet haben. Denn Kainz kehrte nicht, wie der Rest der Mannschaft, über die Zwischenstation Heidenheim an den Rhein zurück. Der Kölner Routinier musste gemeinsam mit Luca Waldschmidt den direkten Weg wählen und stand für das vorletzte Duell der Hinrunde 2025/26 überraschend nicht im Kader der Geißböcke. Besonders bitter war bei dieser Entscheidung, dass Kwasniok Matthias Köbbing den Platz auf der Bank anbot – ein deutliches Zeichen. Zwar stand der Österreicher seitdem wieder zwei Mal im Kölner Kader, seine Qualitäten auf dem Platz beweisen durfte der Routinier allerdings nicht.

Noch im November äußerte sich Kwasniok zur Rolle seines Mittelfeldspielers. „Es ist oft sinnig, einen Schwimmer auf den vorderen Positionen zu haben. Mit Kainzi und Huseinbasic und Johannesson dahinter war Spielfreude im Zentrum möglich“, sagte der Trainer nach dem Duell gegen den Hamburger SV im November. Zur zugedachten Rolle von Kainz sagte der Kölner Coach im November: „Mit zunehmender Dauer einer Fußballlaufbahn wird es einfach etwas schwieriger, diese Akzente dann auch von Beginn an zu setzten“, so Kwasniok. Eine deutliche Aussage – und eine Rollenzuweisung, die in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen der Spielzeit zukünftig nicht auf viele Einsatzminuten hindeutet. Ob und vor allem wie viele Minuten der dienstälteste Kölner noch mit dem Geißbock auf der Brust auf dem Platz stehen wird, ist offen.

Der Vertrag des 33-Jährigen läuft bekanntlich im Sommer 2026 aus. Eine Tendenz bezüglich möglicher Gespräche ist noch nicht abzusehen, doch der Österreicher weiß um seine Situation. „Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr die ganz langen Verträge hat“, sagte Kainz im Sommer im Interview mit come-on-fc.com. „Ich lasse es in Ruhe auf mich zukommen.“


Noch keine Diagnose bei Jahmai Simpson-Pusey: Fällt nun auch der Neuzugang beim 1. FC Köln aus?

Jahmai Simpson-Pusey droht auszufallen
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Noch keine Diagnose bei Jahmai Simpson-Pusey: Fällt nun auch der Neuzugang beim 1. FC Köln aus?

Er ist der Lichtblick bei der und die Antwort auf die Verletzungsmisere der Kölner Hintermannschaft. Am Dienstag musste der Engländer das Training frühzeitig abbrechen. Eine Diagnose wird erst am Mittwoch erwartet beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey nun ebenfalls aus?

Er ist wohl die große Überraschung des Winter-Transfers, doch nun wird auch der 20-Jährige möglicherweise von der Kölner Abwehr-Misere heimgesucht. Der Engländer musste am Dienstag die Trainingseinheit abbrechen beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey ebenfalls aus? Eine Diagnose steht noch aus.

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Eine Sorgenfalte wird sich sicherlich auf der Stirn des Kölner Trainers breit gemacht haben. Nach einer knappen Viertelstunde musste Jahmai Simpson-Pusey die Einheit am Dienstag abbrechen. Der Abwehrspieler griff sich beim Warmmachen an den Oberschenkel, musste behandelt werden. Der 20-Jährige probierte es erneut, musste aber das Training abbrechen. Beim FC steht eine genaue Diagnose noch aus. Erst am Mittwoch werde man weitersehen, heißt es aus dem Geißbockheim. Es kann also gut sein, dass es sich nur um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Ein Ausfall wäre für den Youngster bitter und käme für die Geißböcke wohl zur Unzeit. Denn gerade erst hat sich die Personalsituation in der Kölner Defensive leicht verbessert.

Martel zurück in die Innenverteidigung?

Mit Eric Martel und Rav van den Berg kehrten erst zum vergangenen Spieltag zwei Defensivakteure zurück. Martel erwischte gegen Mainz eins seiner schwächeren Spiele, wurde zur Halbzeit zu recht ausgewechselt – allerdings auf der Sechs. Sollte Simpson-Pusey wirklich ausfallen, wäre der gebürtige Straubinger sicherlich die erste Wahl. Aber auch van den Berg brennt nach seiner Rotsperre aus dem Union-Spiel auf eine Rückkehr auf den Platz. Zwar trainierten Dominique Heintz und Joel Schmied am Dienstag noch im Reha-Bereich, doch die Chancen stehen gut, dass es bei den beiden Rekonvaleszenten noch im Januar eine Rückkehr ins Mannschaftstraining geben könnte. Heintz hatte sich gegen Ende des Trainingslagers in La Nucia verletzt, Schmied im Spiel gegen Frankfurt im November.

Der Schweizer hatte in La Nucia im Interview mit come-on-fc.com erklärt, dass er spätestens im Februar wieder angreifen wolle. Nun könnte es schon im Januar die Rückkehr geben. Der FC ist in dieser Spielzeit von einem enormen Verletzungspech geplagt. Vor dem Duell gegen Mainz hatten die Kölner Innenverteidiger im Schnitt rund 50 Prozent aller Spiele verletzungsbedingt verpasst. FC-Coach Lukas Kwasniok hatte zuletzt erklärt, er wolle endlich mal die Spieler dort einsetzen, wofür er sie eigentlich eingeplant habe.


Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

Jörn Stobbe bei der Kickoff-Veranstaltung zur Kölner Olmypia-Bewerbung
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Der 1. FC Köln sagt Coloni-Ja zur Olympia-Bewerbung: „Ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben“

Am Montag wurde in der Kölner Lanxess-Arena der Grundstein für die Bewerbung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gelegt. Mit dabei ein Vertreter des 1. FC Köln: Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein. Ob „KölnRheinRuhr“ ins Rennen geschickt wird, entscheiden die Bürger.

Mit einer Werbekampagne soll die Bevölkerung auf eine mögliche Olympia-Bewerbung eingestimmt werden. Mit dabei ist auch der 1. FC Köln: FC-Präsident Jörn Stobbe setzt sich für Olympia ein.

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Wenn man so will legte Markus Rehm am Montagnachmittag den Grundstein für Olympia – zumindest für die Bewerbung um die Olympischen Spiele in Köln und dem Umland. Der Leichtathlet löste vor der Lanxess-Arena eine Lichtershow aus, die als Beginn der Werbekampagne für die Ausrichtung des wohl größten sportlichen Wettbewerbs zu verstehen ist. Der Plan ist es, die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 nach Deutschland zu holen. Nicht nur das, wenn es nach der Landesregierung NRW geht nach Köln und in die Region Rhein-Ruhr. Dementsprechend heißt die Bewerbung nun auch „KölnRheinRuhr“. Köln soll als sogenannte „Leading City“ eine besondere Rolle zukommen, zahlreiche Wettbewerbe würden in der Domstadt ausgetragen werden.

„Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung“

So auch Teile des Olympischen Fußballturniers und das natürlich im Stadion, in dem der 1. FC Köln seine Heimspiele austrägt. Dementsprechend hatte es sich auch FC-Präsident Jörn Stobbe nicht nehmen lassen, an der Veranstaltung im Wohnzimmer der Kölner Haie teilzunehmen. „Olympia an Rhein und Ruhr wäre eine riesengroße Chance für unsere gesamte Region“, sagte der 60-Jährige auf Anfrage von come-on-fc.com. „Richtig angegangen, würden die Olympischen Spiele einen Quantensprung in Sachen Infrastruktur und Wachstum für ganz NRW bedeuten, der weit über den Sport hinaus wirkt.“ So soll die gesamte Region von den Spielen profitieren. „Olympia verbindet Menschen und Nationen – ein Gedanke, den wir beim FC jeden Tag leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass das vorliegende Konzept konsequent die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt“, so der Präsident weiter. „Deshalb unterstützen wir als 1. FC Köln die Bewerbung von Rhein-Ruhr mit unserer Heimatstadt als ‚Leading City‘ aus voller Überzeugung und mit großer Freude.“

Bürgerentscheid im April

Große Freude herrscht allerdings nicht überall. Hohe Kosten, Probleme mit der Nachhaltigkeit, Sorgen vor Bau-Ruinen – Olympische Bewerbungen sorgen generell für zahlreiche Diskussionen in der Bevölkerung. Auch in Köln gibt es ganz sicher nicht nur Befürworter der Spiele im Rheinland und Ruhrgebiet. Deswegen hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Dezember seine „Bewertungsmatrix“ beschlossen. Ein wichtiger Aspekt ist darin die Akzeptanz der Bevölkerung. Kein Wunder, 2015 hatte diese per Bürgerentscheid eine Bewerbung in Hamburg abgelehnt, 2013 für Winterspiele 2022 in München. Im Oktober hatte es in der Hauptstadt Bayerns einen weiteren Entscheid gegeben. Dieser ging mit mehr als 65 Prozent pro Olympia aus. München wird sich also vor dem DOSB bewerben.

Am 19. April wird es in allen beteiligten NRW-Kommunen ebenfalls einen Bürgerentscheid geben. Sollte dieser auch pro Olympia ausfallen, wird auch „KölnRheinRuhr“ eine Option werden. Der DOSB trifft im September die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen zieht. Zusätzlich zu München und dem Rheinland und Ruhrgebiet werfen auch Berlin und Hamburg ihren Hut in den Ring. Neben der Werbekampagne für die Spiele, gibt es natürlich auch Kampagnen gegen die Ausrichtung in Köln und Co. So zum Beispiel „Nolympia Köln“ des BUND.


Zwei Spieler fehlen beim Training des 1. FC Köln: Personal-Update zur Freiburg-Vorbereitung

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Zwei Spieler fehlen beim Training des 1. FC Köln: Personal-Update zur Freiburg-Vorbereitung

Am Dienstagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Freiburg gestartet. Allerdings mussten einige Spieler beim Auftakt des 1. FC Köln passen: Said El Mala und Denis Huseinbasic fehlen krank.

Mit viel Selbstvertrauen und Schwung ist der FC am Dienstag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Sonntagabend gestartet – allerdings fehlten Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala und Denis Huseinbasic fehlen krank

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Die große Krise hat der FC am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Mainz abgewendet. Nach acht sieglosen Spielen in Serie haben die Geißböcke endlich wieder gewonnen – zum ersten Mal seit Anfang November (4:1 gegen den Hamburger SV). Nun startet die Vorbereitung auf die kommende Aufgabe. Und die hat es ebenfalls in sich. Der FC ist am Sonntag zu Gast beim SC Freiburg. Im Hinspiel feierten die Kölner ebenfalls einen überraschend deutlichen 4:1-Erfolg und verwandelten das eigene Stadion in ein Tollhaus. An der Dreisam dürfte es wohl spannender werden. Zum Auftakt in die Vorbereitung musste FC-Trainer Lukas Kwasniok allerdings ohne zwei Spieler auskommen. Said El Mala und Denis Huseinbasic hatten sich für die erste Einheit der Woche krank gemeldet.

Zwei Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Wann die beiden Profis zurückkehren, ist noch nicht klar. Allerdings ist bis Sonntag noch Zeit. Nach wie vor befinden sich die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers im Reha-Training. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und werden noch Monate fehlen. Ein wenig schneller sollte es bei Joel Schmied und Dominique Heintz gehen. Die beiden Innenverteidiger werden wohl spätestens im Februar wieder voll dabei sein. Im Training verletzte sich dann Jahmai Simpson-Pusey offenbar am Oberschenkel. Der Engländer ging frühzeitig vom Platz. Über die Schwere der Verletzung gibt es noch keine Auskunft.

Am Mittwochvormittag trainieren die Kölner ein weiteres Mal öffentlich. Am Donnerstag erhält die Mannschaft noch einmal einen Tag frei, bevor es dann an Freitag und Samstag noch Trainingseinheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit geben wird. Die Begegnung am Sonntagabend (17:30 Uhr) gibt es bei come-on-fc.com ab 16:15 Uhr im Liveticker. Der Sportclub kam am vergangenen Wochenende nicht über ein 2:2-Unentschieden gegen Augsburg hinaus und belegt in der Tabelle den achten Platz. Mit einem Erfolg würden die Kölner die Lücke zu der Mannschaft von Julian Schuster verkürzen, überholen kann der FC die Freiburger bei vier Zählern Rückstand nicht.


Ein Rückkehrer und ein Debütant im Mannschaftstraining: Personal-Update zur Union-Vorbereitung

Fynn Schenten trainiert aktuell bei den Profis mit
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Ein Rückkehrer und ein Debütant im Mannschaftstraining: Personal-Update zur Union-Vorbereitung

Am Dienstagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Union Berlin gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz ist zurück im Mannschaftstraining.

Nach der Niederlage gegen Bayer Leverkusen hat nun die Vorbereitung auf das letzte Spiel des Jahres begonnen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz ist zurück im Mannschaftstraining.

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Nachdem der FC nun mit fünf Spielen ohne Sieg dasteht, wollen die Geißböcke gegen Union Berlin am kommenden Wochenende nochmal einen versöhnlichen Jahresabschluss bestreiten. Die Vorbereitung auf das Duell im Kölner Stadion startete am Dienstagnachmittag. Und dabei gab es eine positive Nachricht. Denn Innenverteidiger Dominique Heintz stieg wieder ins Mannschaftstraining ein. Der Kölner Verteidiger hatte sich Ende November im Duell gegen Werder Bremen verletzt und musste den Rasen bereits nach zwölft Minuten wieder verlassen, nachdem er sich an den Oberschenkel gefasst hatte. Der Verein bestätigte später einen „kleinen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich.“ Damit war Heintz der fünfte Ausfall in der Kölner Defensive.

Personelle Situation beim 1. FC Köln

Die Personalnot in der Verteidigung der Geißböcke stellte FC-Coach Lukas Kwasniok die vergangenen Wochen durchaus öfter vor eine große Aufgabe. Jüngst äußerte sich der Coach noch im Bezug auf anstehende Transfers im Winter zur personellen Situation: „Ich würde mir wünschen, dass wir in der Rückserie keine schweren Verletzungen davontragen. Denn das ist ja der einzige Grund, warum wir gedanklich dabei sind, vielleicht auf dieser Position des Innenverteidigers etwas zu machen. Weil wir da einfach leider ein paar schwere Verletzungen erlitten haben“, sagte Kwasniok. „Wenn da irgendwie eine Möglichkeit besteht, dann ist es ein offenes Geheimnis, dass wir uns damit beschäftigen werden.“ Nun ist also zumindest mit einer Rückkehr des Routiniers Heintz zu rechnen, der seine Aufgabe in der Bundesliga bisher sehr solide gelöst hat. Ob der Innenverteidiger gegen Berlin am Wochenende allerdings bereits wieder auf dem Platz stehen wird, ist noch offen. Ein Einsatz von Beginn an wäre aber wohl unwahrscheinlich.

Debütant bei den Profis

Das erste Mal nahm auch Fynn Schenten von der U19 der Geißböcke am Training der Profis teil. Nachdem der 18-Jährige für den Kölner Nachwuchs in der bisherigen Saison in 18 Spielen bereits 15 Tore erzielen konnte, stand er am Dienstag mit der Mannschaft von Kwasniok auf dem Platz. Der Vertrag des Stürmers endet im kommenden Sommer. Der FC möchte das Talent wohl gerne weiter an sich binden und eröffnet dem Youngster nun bereits Einblicke ins Profi-Training.

Bis auf die Langzeitverletzten kann Lukas Kwasniok gegen Berlin aus dem Vollen schöpfen. Joel Schmied, Timo Hübers und Luca Kilian trainieren auch in dieser Woche im Reha-Bereich. Die Kölner Nummer Eins Marvin Schwäbe und sein Backup im Kasten Ron-Robert Zieler traten am Dienstag gemeinsam zu einer individuellen Trainingseinheit an.

Für den FC stehen in dieser Woche noch drei weitere Einheiten an. Das Training am Mittwoch kann wieder von den Fans besucht werden. Wie mittlerweile üblich werden die Einheiten am Donnerstag und Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit absolviert.


Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC nach dem Remis gegen St. Pauli in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Leverkusen gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz im Lauftraining.

Nach dem Remis am vergangenen Wochenende beginnt am Dienstag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel der Geißböcke gegen Leverkusen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz befindet sich wieder im Lauftraining. Youssoupha Niang trainiert in Teilen mit dem Team.

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Am kommenden Wochenende geht es für die Geißböcke zum Nachbarn nach Leverkusen. Im vorletzten Duell vor der Winterpause wollen die Kölner nochmal Punkte einfahren. Ein einfaches Unterfangen wird dies gegen den Vize-Meister der vergangenen Saison sicherlich nicht. Nach vier sieglosen Spielen wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok allerdings in Köln. So bemängeln die Fans in den Sozialen Medien die Rotation in den Startaufstellungen des Coaches. In den bisher gespielten 15 Partien war Kwasniok immer mit einer neuen Kombination seiner Spieler gestartet. Ob der Trainer dann auch am kommenden Wochenende eine neue Anfangsformation wählt, ist stand jetzt offen. Viele weitere Optionen werden sich aber wohl nicht auftun.

Dominique Heintz dreht erste Runden

Immerhin befindet sich Dominique Heintz wieder im Lauftraining. Der Innenverteidiger drehte seine ersten Runden nach der Muskelverletzung, die sich der Abwehrspieler gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Eine gute Nachricht gibt es auch bei einem Talent: Youssoupha Niang hat wieder teilintegriert mit der Mannschaft trainiert. Beide Spieler werden aber bis Samstag wohl keine Option für die Mannschaft. Weiterhin befinden sich Joel Schmied nach seiner Muskelverletzung sowie Timo Hübers mit seiner schweren Knieverletzung und Luca Kilian (Kreuzbandriss) im Reha-Training.

Am Dienstag und Mittwoch trainieren die Geißböcke öffentlich, bevor Lukas Kwasniok der Mannschaft am Donnerstag und Freitag den letzten Schliff unter Ausschluss der Öffentlichkeit verpassen will. Am Samstag steht dann das Duell in der BayArena auf dem Plan. Um 18:30 geht es für den FC darum, das Punktekonto vor der Winterpause noch ein wenig nach oben zu schrauben, um dann nach dem letzten Duell vor Weihnachten gegen Union Berlin mit einem Polster ins neue Jahr zu starten. Einfach wird die Aufgabe gegen den aktuell Tabellenvierten sicherlich nicht.


Vorbereitungsstart auf St. Pauli: Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln

Ragnar Ache befindet sich wieder im Training bei den Geißböcken.
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Vorbereitungsstart auf St. Pauli: Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC St. Pauli gestartet. Und dazu gab es eine positive Nachricht beim 1. FC Köln: Ragnar Ache steigt wieder ins Training ein.

Drei Tage nach dem schmeichelhaften 1:1 in Bremen hat die Vorbereitung auf die kommenden Begegnung begonnen. Der FC spielt am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache steigt wieder ins Training ein.

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Mit einem Rückkehrer sind die Geißböcke in die letzten Wochen des Jahres gestartet. Der FC bereitet sich seit Dienstag auf das Heimspiel gegen den FC St. Pauli vor. Und dazu meldete sich auch Stürmer Ragnar Ache wieder zurück. Der Angreifer hatte in der Vorwoche eine Trainingseinheit frühzeitig abbrechen müssen. Ache war von einem Ellbogen im Gesicht getroffen worden und hatte sich eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. Da bei Kopfverletzungen besondere Vorsichtsmaßnahmen gelten, kam das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen für den Angreifer zu früh. Ache stand bekanntlich nicht im Kader. Für den Mittelstürmer hatte Marius Bülter begonnen. Nun trainierte der Angreifer aber wieder mit der Mannschaft.

Innenverteidiger fehlen

Nicht dabei war dagegen erwartungsgemäß Dominique Heintz. Der Innenverteidiger hatte sich am Samstag in Bremen einen leichten Muskelfaserriss zugezogen und war bereits nach zehn Minuten vom Platz gegangen. Heintz wird für die Partie gegen Bremen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ausfallen. Auch Joel Schmied war bei der ersten Einheit in dieser Woche nicht auf dem Platz. Der Schweizer hat sich ebenfalls eine muskuläre Verletzung zugezogen. Bekanntlich fallen auch Timo Hübers und Luca Kilian noch länger aus. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und befinden sich in der Rekonvaleszenz.

Mit Youssoupha Niang fehlt ein weiterer Langzeitverletzter, der sich in der Reha befindet. Für den FC stehen in dieser Woche noch vier weitere Einheiten an. Das Training am Mittwochvormittag ist öffentlich. Die Einheiten am Donnerstag und Freitag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Am Samstag steht dann das Heimspiel gegen den FC St. Pauli an (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).


Florian Kainz vor seinem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Club

Florian Kainz könnte am Samstag sein 200. Pflichtspiel für den FC bestreiten
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Florian Kainz vor seinem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Club

Für Florian Kainz steht am Samstag ein besonderes Duell auf dem Programm. Und das nicht nur, weil es in der Begegnung gegen Werder Bremen gegen den Ex-Club geht. Florian Kainz steht vor dem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln.

In der aktuellen Spielzeit muss sich der Österreicher mit einer neuen Rolle als Ergänzungsspieler abfinden. Keine leichte Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die der 33-Jährige annimmt. Nun könnte es einen besonderen Einsatz geben: Florian Kainz steht vor dem 200. Pflichtspiel für den 1. FC Köln – und das gegen den Ex-Verein Werder Bremen.

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Lukas Kwasniok hatte im Vorfeld der Begegnung gegen Frankfurt einmal mehr einen Plan verraten. Der Trainer der Geißböcke wollte, dass sich der Gegner an seinem Team abarbeitet und die starke Bank sollte dann noch einmal in der Schlussphase für Wirbel sorgen. „Wir müssen uns wieder darauf fokussieren, erst mal abzuarbeiten“, sagte Kwasniok dann auch nach dem Eintracht-Spiel. „Deswegen habe ich mich entschieden, Spieler wie Said El Mala oder Luca Waldschmidt hinten raus zu bringen. In der Hoffnung, dass wir vorher Paroli bieten.“ Teil 2 der Planung ging auf, die Joker stachen einmal mehr, Teil 1 ging allerdings so daneben, dass die Aufholjagd zu spät begann und/oder zu schwer umzusetzen war. Dennoch veränderte die Bank einmal mehr die Spieldynamik.

Kölns aktiver Rekordspieler

Zwar trug sich Florian Kainz nicht in die Scorerliste ein. Der Mittelfeldspieler hatte aber auch noch seine guten Momente, war am späten Aufschwung mitbeteiligt. Der Österreicher dürfte sich so langsam an seine Rolle als Joker gewöhnt haben. Eine Rolle, die er in seinem siebten Jahr beim FC wieder neu erfahren muss. Zwar lief es in der jüngeren Vergangenheit beim Mittelfeldspieler auch nicht immer optimal, so wenig Einsatzzeit wie in dieser Saison gab es für (einen gesunden) Kainz aber bisher in Köln noch nicht. Im Gegenteil: Kainz gehörte in Köln – abgesehen von einer längeren Knieverletzung – immer mindestens zum erweiterten Kreis des Stamms. Seit Januar 2019 ist der Österreicher nun in der Domstadt. Kainz ist aktuell der dienstälteste Geißbock und könnte in dieser Saison noch in die Top-40 der ewigen FC-Rekordspieler vorstoßen.

Am Samstag könnte er das 200. Pflicht-Spiel mit dem Geißbock auf der Brust bestreiten. Und das ausgerechnet gegen Bremen, jenen Club, der ihm einst wenig Einsatzzeit in Aussicht stellte und den Wechsel zum FC nahe gelegt haben soll. 59 Mal lief Kainz für Werder auf, vor dem 60. Duell trennten sich die Wege. Wie die Zukunft des Mittelfeldspielers in Köln aussieht, ist offen. Der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Kainz fühlt sich wohl in der Domstadt, würde sicherlich gerne noch ein Jahr dran hängen. „Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr die ganz langen Verträge hat. Ich lasse das in Ruhe auf mich zukommen“, hatte Kainz im Sommer im Interview mit come-on-fc.com gesagt. 

Nun reist der 33-Jährige erst einmal mit dem FC zurück an seine alte Wirkungsstätte. Seine persönliche Bilanz mit Köln gegen den Ex-Club ist durchwachsen. Zwei bittere Niederlagen in der Abstiegssaison, in der der Mittelfeldspieler bekanntlich die Kapitänsbinde trug. Auf der anderen Seite steht da aber auch das legendäre 7:1 vom Januar 23. Damals bereitete Kainz einen Treffer vor. Die Bilanz würde der 33-Jährige sicherlich gerne ausgleichen – zur Not auch als Ergänzungsspieler.


Aufatmen vor Bremen: Isak Johannesson trainiert wieder mit beim 1. FC Köln

Isak Johannesson vom 1. FC Köln beim Training
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Aufatmen vor Bremen: Isak Johannesson trainiert wieder mit beim 1. FC Köln

Noch am Dienstag fehlte der Kölner Profi beim Training am Geißbockheim krankheitsbedingt. Die Trainingseinheit am Mittwoch konnte der isländische Nationalspieler wieder bestreiten beim 1. FC Köln: Isak Johannesson ist zurück auf dem Platz.

Am Mittwochmorgen gab es positive Nachrichten vom Trainingsgelände des 1. FC Köln: Isak Johannesson ist zurück auf dem Platz.

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Drei Tage vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gibt es gute Nachrichten beim 1. FC Köln. Nachdem am gestrigen Dienstag Isak Johannesson das Training krankheitsbedingt verpasste, stand der isländische Nationalspieler heute wieder auf dem Platz am Geißbockheim. Die Sommer-Neuverpflichtung des FC wird laut Verein auch mit zum Duell gegen Bremen reisen und die Mannschaft tatkräftig unterstützen. Das dürfte für Trainer Lukas Kwasniok ein Aufatmen bedeuten. Denn im vergangenen Duell gegen Eintracht Frankfurt war mit Joel Schmied bereits ein weiterer Spieler für die Begegnung am Samstagnachmittag ausgefallen und wird den Geißböcken voraussichtlich auch länger fehlen.

Johannesson gehört zum Stammpersonal

Der Ausfall von Johannesson im Mittelfeld hätte besonders schwer gewogen. Zum einen, da Eric Martel gegebenenfalls in der Defensive aushelfen muss und nach hinten rückt. Zum anderen, da Johannesson unter Kwasniok absolut gesetzt ist. In elf Ligaspielen wurde der 22-Jährige nur einmal eingewechselt, stand ansonsten zehn Mal in der Startelf des Trainers. Im Hinblick auf die wechselnden Anfangsformationen von Kwasniok gehört der Isländer also zum Stammpersonal und ist einer der Leistungsträger der Geißböcke.

Und das nicht zu unrecht. Denn Johannesson, der zuletzt vom Online-Portal transfermarkt.de auf einen Marktwert von 10 Millionen Euro geschätzt wurde, zeigt durchaus solide Leistungen. Gegen den VfL Wolfsburg konnte der 22-Jährige mit seinem Treffer sogar Scorerpunkte sammeln. Ein Einsatz gegen Bremen scheint durchaus wahrscheinlich.