Jusuf Gazibegovic setzt ein erstes Ausrufezeichen beim 1. FC Köln

Jusuf Gazibegovic
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Jusuf Gazibegovic setzt ein erstes Ausrufezeichen beim 1. FC Köln

Beim 3:3-Unentschieden im Testspiel gegen den FC Lugano feierte der Rechtsverteidiger sein Debüt mit dem Geißbock auf der Brust und dazu noch ein sehr ordentliches: Jusuf Gazibegovic setzt ein erstes Ausrufezeichen für den 1. FC Köln.

Am Freitagmittag zeigte der Neuzugang der Geißböcke das erste Mal, worauf sich die FC-Fans freuen dürfen. Der Rechtsverteidiger meisterte sein Kölner Debüt durchaus sehr ordentlich. Jusuf Gazibegovic setzt ein erstes Ausrufezeichen für den 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Es waren noch keine zwei Minuten im Testspiel gegen den FC Lugano gespielt, da gab Jusuf Gazibegovic eine erste Kostprobe, auf was sich die Kölner Fans in den kommenden Wochen und Monaten wohl einstellen können. „Auf dem Platz bin ich ein Kämpfer und gebe nicht auf“, hatte der 24-Jährige bei seinem ersten Auftritt als FC-Spieler in einer Mixed Zone vor wenigen Tagen gesagt. Dass der Rechtsverteidiger zumindest keinen Zweikampf scheut, war ziemlich schnell sichtbar. Die Neuverpflichtung ging – vermutlich aufgrund des ersten Einsatzes mit Geißbock auf der Brust ein wenig zu übermotiviert – vor allem aber sehr konsequent in einen Zweikampf mit seinem Gegenspieler. Für Martim Marques war die Begegnung verletzungsbedingt schnell wieder beendet.

Gazibegovic steigerte sich zunehmend

Auch der 24-jährige Kölner blieb zunächst liegen, spielte dann aber doch noch die vereinbarte Zeit zu Ende. „Er ist mit dem Stollen vom Gegenspieler erwischt worden. Das ist keine strukturelle Verletzung, sondern eine Prellung am Oberschenkel und nichts Gravierendes“, sagte FC-Trainer Gerhard Struber nach der Begegnung dem „Kölner Stadt-Anzeiger.“ „Er hat danach ordentlich gespielt.“ Eigentlich hat der Neuzugang danach sogar sehr ordentlich gespielt. Der erste Eindruck war jedenfalls ein guter. Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina wirkte zwar in den ersten Minuten nicht immer sattelfest, etwa als er einen Ball in den Fuß von Mattia Bottani klärte und dieser Marvin Schwäbe prüfte, doch im Laufe des Spiels steigerte sich der Rechtsverteidiger.

In Drucksituationen blieb der 24-Jährige meist souverän, spielte ruhig einen genauen Ball und leitete so die Umschaltmomente ein. Vor allem fiel aber auf, dass Gazibegovic den Gegner früh unter Druck setzte und so für gute Pressingmomente sorgte. Zudem hielt er seine Seite meist zu und schaltete sich zunehmend in die Offensive ein. So hätte im ersten Viertel nicht viel gefehlt und eine scharfe Hereingabe von Linton Maina hätte den 24-Jährigen am langen Pfosten erreicht. Und nach dem ersten Wechsel zeigte der Abwehrspieler auch weitere Offensivqualitäten. Eine starke Flanke aus dem rechten Halbfeld landete genau auf dem Kopf von Timo Hübers, der allerdings aus kurzer Distanz am gegnerischen Keeper scheiterte. In Graz fiel der Abwehrspieler zwar nicht mit übermäßig vielen Torvorlagen auf, dennoch war sein Vorwärtsdrang vielversprechend.

Nach einer guten Stunde war der Arbeitstag für den Abwehrspieler beendet. Nach dem Wechsel kam Jan Thielmann, der seine Sache ebenfalls gut machte, vielleicht in der Offensive sogar noch ein wenig stärker spielte. Aber in der Offensive wird wohl in Zukunft auch eher Thielmanns Arbeitsbereich liegen. Gazibegovic hat zumindest eine erste Duftmarke abgegeben.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Der 1. FC Köln beendet das Trainingslager mit 3:3 gegen den FC Lugano

Timo Hübers vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Der 1. FC Köln beendet das Trainingslager mit 3:3 gegen den FC Lugano

Der FC hat sich mit einer ordentlichen Leistung aus dem Trainingslager an der Costa del Sol verabschiedet. Der 1. FC Köln spielt 3:3 im Test gegen den FC Lugano. Am Nachmittag reisen die Kölner zurück in die Domstadt.

Mit einer zum Teil ordentlichen Leistung haben die Geißböcke das Trainingslager in Spanien beendet. Der 1. FC Köln spielt 3:3 im Test gegen den FC Lugano, bevor es dann wieder zurück nach Köln geht. Für den FC traf Dominique Heintz zum zwischenzeitlichen 1:2, den 1:3-Rückstand glichen Meiko Sponsel und Steffen Tigges aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Nach der intensiven Woche an der Costa del Sol wählte FC-Trainer Gerhard Struber für das Testspiel die vermeintliche Startelf der kommenden Woche. So stand auch erstmals Jusuf Gazibegovic in der Anfangsformation und gab bereits nach wenigen Sekunden eine erste Duftmarke ab. Nach seinem ersten harten Einsteigen, musste der Schweizer Coach Mattia Croci-Torti das erste Mal wechseln. Der FC war zunächst die bessere Mannschaft, aktiver, wenn auch ohne große Chance. Doch schon Mitte des ersten Viertels übernahm der Tabellenführer der Super League das Kommando, wurde immer besser und prüfte gleich mehrfach Marvin Schwäbe. Doch sowohl der Versuch des Ex-Kölners Kacper Przybylko als auch der Abschluss von Lugano-Kapitän Mattia Bottani stellten Schwäbe vor keine großen Probleme.

Heintz verkürzt

Ganz anders aber ein eher harmloser Schuss von Przybylko nach dem ersten Wechsel. Der Ex-Kölner bekam einen abgeblockten Ball direkt in den Fuß, zog aus 23 Metern ab. Nicht sonderlich hart, nicht sonderlich präzise. Und doch rutschte die Kugel Schwäbe durch die Hosenträger. Nur zwei Minuten später leistete sich Dominique Heintz den nächsten dicken Patzer. Nach einem langen Ball köpfte der Innenverteidiger Yanis Cimignani den Ball in den Fuß. Der Offensivspieler umkurvte Schwäbe und schob ein. Der FC benötigte schon ein wenig, um sich zu sammeln. Erst gegen Ende des zweiten Viertels wurden die Kölner besser. Unter anderem Timo Hübers kam nach Standardsituationen zu zwei guten Möglichkeiten. Nach einer kurzen Ecke brachte schließlich Florian Kainz den Ball perfekt auf den langen Pfosten, dort legte Eric Martel noch einmal ab und Heintz schob ein.

Tigges gleicht aus

Struber wechselte zur Pause wie angekündigt komplett durch. Und die Kölner kamen nun mutiger aus der Kabine. Jan Thielmann scheiterte unmittelbar nach dem Break aus kurzer Distanz. Auch Damion Downs kam nach einem starken Pass von Luca Waldschmidt zum Abschluss, mit gleichem Ergebnis. Doch die Begegnung flachte zunehmend ab. Lange passierte nicht mehr viel. Bis Georgios Koutsias aufdrehte. Der Angreifer traf zunächst den Pfosten und anschließend ins Netz. Allerdings mit freundlicher Unterstützung von Jonas Urbig, der die eher harmlose Kugel ins eigene Netz abfälschte. Doch der FC spielte nach dem Treffer wieder nach vorne und belohnte sich. Einen Freistoß aus dem Halbfeld brachte Max Finkgräfe an den zweiten Pfosten, dort konnte Meiko Sponsel einschieben. Nur 180 Sekuden später legte Downs auf Steffen Tigges ab, der zum Ausgleich einnetzte.

In den letzten 30 Minuten zeigten sich die Kölner doch deutlich überlegen. Vor allem Thielmann und Sponsel sorgten über die rechte Seite immer wieder für ordentlich Tempo, schlugen aber zu wenig Profit aus den Aktionen. Alleine Thielmann vergab gleich doppelt. Auch ein Versuch von Marvin Obuz wurde gerade noch geblockt. Es blieb am Ende beim insgesamt doch verdienten 3:3. Am kommenden Dienstag steht dann in Köln die Generalprobe für das erste Pflichtspiel des Jahres gegen den Hamburger SV an. Der FC empfängt Viktoria Köln im Franz-Kremer-Stadion.


FC HZ1: Schwäbe – Heintz, Martel, Hübers – Pacarada, Ljubicic, Huseinbasic, Gazibegovic- Kainz, Maina – Lemperle (45. Downs)
FC HZ2: Urbig – Sponsel, Telle, Carstensen – Thielmann, Kujovic, Huseinbasic (74. Tigges), Finkgräfe – Downs (90. Potocnik, 115. Schmitt)), Waldschmidt, Obuz – Tore: 0:1 Pdzybylko (38.), 0:2 Cimignani (42.), 1:2 Heintz (58.), 1:3 Koutsias (79.), 2:3 Sponsel (84.), 3:3 Tigges (87.)


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Fisnik Asllani: Das sagt die SV Elversberg zum vermeintlichen Wunschtransfer des 1. FC Köln

Fisnik Asllani mit den Mitspielern der SV Elversberg
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Fisnik Asllani: Das sagt die SV Elversberg zum vermeintlichen Wunschtransfer des 1. FC Köln

Bei der Suche nach einem neuen Stürmer fiel zuletzt auch der Name Fisnik Asllani. Doch ein Transfer wird zunehmend unwahrscheinlicher für den 1. FC Köln: SV Elversberg will Fisnik Asllani nicht abgeben.

Die Freude über einen potenziellen Neuzugang beim FC war groß, die Umstände jedoch schwierig. Ein Wechsel des Angreifers hing an gleich mehreren Faktoren. Doch es wird schwer für den 1. FC Köln: Die SV Elversberg will Fisnik Asllani jedenfalls nicht abgeben.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für ein bis zwei Tage ließ der TV-Sender „Sky“ die Herzen der Kölner Fans höher schlagen. Der FC sei an Fisnik Asllani interessiert, verkündete Transfer-Experte Florian Plettenberg munter und löste damit ordentlich Gesprächsstoff aus. Denn zum einen schien der Wechsel von Tim Lemperle zur TSG Hoffenheim in diesem Winter doch auf einmal wieder möglich, zum anderen erweckte die Nachricht bei den Kölner Fans die Hoffnung, die Geißböcke würden dann nicht nur auf dem Transfermarkt fündig werden, die potenzielle Neuverpflichtung wäre auch eine besonders vielversprechende. Immerhin kommt der Nationalspieler des Kosovo bereits auf zehn Treffer und vier Vorlagen in der 2. Bundesliga. Große Hoffnung in Köln: Auch, wenn der 22-Jährige sicher nicht dem zunächst ausgegebenen Anfoderungsprofil entsprach.

Nils-Ole Book: „Wir werden Fisnik in dieser Winterpause nicht abgeben“

Diese Gedanken scheinen ohnehin zunehmend müßig. Denn ein Wechsel des Angreifers der SV Elversberg wird immer unwahrscheinlicher. Schon am Donnerstagnachmittag hatte der Kölner Trainer dem frühzeitigen Abschied von Tim Lemperle öffentlich einen Riegel vorgeschoben. „Tim ist für die Mannschaft sehr wertvoll und auch für unser Ziel, Spiele zu gewinnen“, sagte der 47-Jährige dem „Geissblog“. „Aus meiner Sicht steht Tim Lemperle für einen Winter-Wechsel Null-Komma-Josef zur Diskussion.“ Tatsächlich wäre aber ein sofortiger Hoffenheim-Wechsel des 22-Jährigen wohl die Grundvoraussetzung für einen Asllani-Deal. Der war ohnehin schon unwahrscheinlich, allerdings nicht ausgeschlossen. Und auch wenn es Struber anders kommuniziert, die Situation hat sich nicht verändert.

So erklärte Keller am Donnerstag in mehreren Interviews, dass ein Lemperle-Abschied in der Winterpause doch sehr unwahrscheinlich sei, um dann aber doch noch zu relativieren. „Ein Szenario, in dem es anders kommt, ist unwahrscheinlich, aber man soll auch niemals nie sagen“, erklärte der Sportdirektor dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Öffnet Lemperle dem FC tatsächlich noch ein Tor? Viel deutlicher wurde da der Sportvorstand der SV Elversberg. „Wir werden Fisnik in dieser Winterpause nicht abgeben“, sagte Nils-Ole Book der „Saarbrücker Zeitung„. Und das kommt angesichts der starken Leistungen des Angreifers, gepaart mit Tabellenplatz vier, alles andere als überraschend. Ohnehin hätte die TSG die aktuelle Leihe für einen Wechsel abbrechen müssen. Ob die Sinsheimer über eine entsprechende Klausel im Vertrag verfügen, ist bislang nicht bekannt.

Doch die Worte aus dem Saarland klingen schon sehr final. Der FC wird sich also nach einem anderen Stürmer umschauen müssen. Wenn er denn will. Denn Keller klang in den Interviews am Donnerstag gar nicht mehr euphorisch, vielmehr erklärte der Sportdirektor, dass zur Not das aktuelle Personal vollkommen ausreichen würde.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Christian Keller dämpft die Euphorie: Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Christian Keller dämpft die Euphorie: Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

Die Suche nach weiteren Neuverpflichtungen gestaltet sich schwierig. Plötzlich ist der Angreifer, der dem FC sofort helfen sollte, nicht mehr ganz so dringend benötigt. So zumindest die Einschätzung von Sportdirektor Christian Keller. Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

Es hat ein bisschen was von einem Deja-Vu. Der Sturm ist gut, die Kaderqualität reicht aus, hieß es in der Vergangenheit. Tat sie aber dann eben nicht. Nun klingen die Worte ähnlich. Die Suche nach einem helfenden Angreifer gestaltet sich wohl schwieriger als erwartet. Verpflichtet der 1. FC Köln überhaupt noch einen Stürmer?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Als Gerhard Struber im vergangenen Sommer seine Spieler um sich scharte, war ziemlich viel los auf dem Trainingsplatz. Früh kündigte der Coach an, er würde den Kader reduzieren müssen. Dieser Akt zog sich zunächst um einige Wochen, dann bis zum Trainingslager und bis auf ein paar wenige Ausnahmen wie zum Beispiel die längst aussortierten Maxi Schmid und Nikola Soldo beließ es der Coach dann endgültig bei dem Großteil des Kaders – auch einigen Verletzungen geschuldet. Der ein oder andere FC-Fan mag sich gerade an dieses Szenario zurückerinnert fühlen. Denn wieder zieht sich ein Kölner Prozess, eigentlich wollten die Verantwortlichen schon vor Weihnachten einige Neuverpflichtungen bekannt gegeben haben. Bis auf den beachtlichen Transfer von Jusuf Gazibegovic blieb es unter dem Kölner Weihnachtsbaum bedenklich leer. Auch an Neujahr gab es nicht die erhoffte Rakete. Und nun auch nicht wie gewünscht neue Gesichter im Trainingslager in Spanien.

Die Ausbeute ist noch sehr mau

Gerade bestätigt sich auf aus Kölner Sicht unangenehme Weise, dass der Wintertransfermarkt wie von Christian Keller bereits vor Weihnachten in weiser Voraussicht kommuniziert, ein sehr schwerer ist. Das ist nichts neues. Das hatte der FC auch schon in den vergangenen Jahren zu spüren bekommen und auch andere Clubs können von der komplizierten Situation ein Lied singen. So haben die Geißböcke auch zum Ende des Trainingslagers erst einen Vollzug zu vermelden. Eben jenen Gazibegovic. Dafür aber schon zwei Wunschspieler, die aus unterschiedlichen Gründen, dann doch nicht in Köln gelandet sind. Und nachdem bei den Kölnern im Spätherbst noch alles auf eine so bunte Wieder-Eröffnungsfeier des Transfermarktes aussah, ist die Ausbeute zu Beginn des Jahres doch sehr mau.

Und auch die womöglich viel zu euphorisch wahrgenommenen Worte der FC-Bosse klingen nun dann doch schon fast nach einem Hauch von Resignation. Zumindest, was den im Oktober als Vakanz ausgemachten Angreifer angeht. „Ich habe zwar mehrfach gesagt, dass wir die Augen nach einem neuen Angreifer offenhalten. Es ist aber so, dass wir mit Tim Lemperle und Damion Downs zwei Jungs vorne drin haben, die es bislang sehr gut machen. Sie kommen zusammen auf 22 Torbeteiligungen in der Hinrunde“, sagte Keller nun dem „Express“ und weiter: „Wir haben mit Steffen Tigges und Jaka Cuber Potocnik auch noch zwei Optionen hintendran. Hinzu kommen weitere tolle Offensivspieler wie Linton Maina, Florian Kainz, Luca Waldschmidt oder Jan Thielmann, die alle auch ganz vorne drin spielen könnten.“ 

Es darf nicht viel passieren

Zwar zählt der Sportdirektor insgesamt acht potenzielle Offensivspieler auf, ganz so beeindruckend ist die Quantität des Kölner Angriffs hinter Lemperle und Downs dann aber doch nicht. Die Fallhöhe zwischen einem erfahrenen, wuchtigen Knipser, der sofort helfen soll und einem Youngster, der nach seinem Debüt bei den Profis keinen Stich mehr bekommen hat und auch bei der U21 nicht sonderlich überzeugt sowie dem eigentlich einzigen nominellen Mittelstürmer des Kaders, der aber seit zweieinhalb Jahren noch nicht so recht angekommen scheint, ist eine große. Da helfen auch die erwähnten Offensivkräfte nicht viel, die eigentlich hinter der vordersten Kette spielen. Die 22 Torbeteiligungen sind sicherlich ein Faustpfand, allerdings darf den beiden Top-Torjägern dann auch nicht sonderlich viel passieren. Selbst eine Formkrise wäre vermutlich schon zu viel des Guten.

Tatsächlich erinnert die aktuelle Stürmersuche doch sehr an die der vergangenen Jahre. Nach dem Abgang von Anthony Modeste kommunizierte man am Geißbockheim recht schnell, dass der Kader die Lücke schon würde auffangen können. Zwar erzielten die Kölner in der Folgesaison in der Liga 49 Tore, aber nur zwölf gingen auf das Konto der Stürmer. Auch vor der Abstiegssaison wurden die Stürmer für „okay“, der Kader für gut genug befunden. Zwar hätte man nachbessern wollen, aber nur, wenn die potenziellen Neuangebote dem Verein auch wirklich nachgeholfen hätten. Kellers aktuelle Worte hören sich sehr ähnlich an. Dabei ist die Situation schon eine andere. Die beiden aktuellen Topstürmer funktionieren, treffen regelmäßig. Das könnte am Ende der Saison reichen, muss es aber nicht.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Leih-Abbruch! Mansour Ouro-Tagba zurück zum FC oder vor Rückkehr zu 1860?

Mansour Ouro-Tagba
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Leih-Abbruch! Mansour Ouro-Tagba zurück zum FC oder vor Rückkehr zu 1860?

Im Sommer hat der FC vier vielversprechende Talente verpflichtet und umgehend weiterverliehen. Unter anderem Mansour Ouro-Tagba. Der Angreifer wechselte zu Jahn Regensburg, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. Nun deutet viel auf einen frühzeitigen Abschied: Der 1. FC Köln bricht Leihe von Mansour Ouro-Tagba ab.

Vier vielsversprechende Talente wechselten im Sommer zum FC und wurden aufgrund der Transfersperre direkt wieder verliehen. Doch die Leihgabe verläuft nicht bei allen Akteuren wie erhofft. Der 1. FC Köln bricht offenbar die Leihe von Mansour Ouro-Tagba ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Dass Christian Keller ein Freund von Leihkonstrukten ist, hat der Sportdirektor in dieser Transferperiode wieder bewiesen. Elias Bakatukanda wurde erst am Mittwoch an den österreichischen Erstligisten Blau-Weiß Linz verliehen. Der Youngster soll Spielpraxis sammeln, um dann stärker zum FC zurückzukehren. Etwas überraschend kamen da schon die Leihen von Florian Dietz und Sargis Adamyan, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht gerade den Eindruck erweckten, als könne ein Tapetenwechsel zu einem Leistungsanstieg sorgen. Doch gerade Adamyan könnte nun zumindest in Teilen einen gewissen Einfluss auf ein ganz anderes Leihkonstrukt des 1. FC Köln nehmen. Denn Keller hat schon im vergangenen Sommer, als der FC noch mit dem Regsitrierungsverbot zu kämpfen hatte, einige Leihen angekurbelt.

Wenige Einsätze, keine Torbeteiligung

Unter anderem die von Mansour Ouro-Tagba. Der Offensivspieler stand damals bei 1860 München unter Vertrag, galt als großes Talent und der Kölner Sportdirektor schlug zu. Nach der Verpflichtung wurde der Rechtsaußen an Jahn Regensburg verliehen. Beim Zweitligisten sollte das Talent Spielpraxis erhalten, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch während gerade die Leihe von Said El Mala offenbar genau richtig aufgeht, hapert es bei dem 20-Jährigen. Ouro-Tagba kommt beim Tabellenletzten der 2. Bundesliga nicht zurecht. Sicherlich auch, weil die Offensive der Regensburger ohnehin lahmt. Neun Tore erielte der Jahn in 17 Liga-Begegnungen, sieben gehen auf nominelle Stürmer, Ouro-Tagba war bislang an keinem Treffer beteiligt.

Wie geht es weiter mit Mansour Ouro-Tagba?

Und weil die Offensive und das Spiel der Regensburger so lahmt, haben die Jahn-Verantwortlichen bereits auf dem Transfermarkt zugeschlagen, unter anderem Sargis Adamyan verpflichtet. Dafür könnte wiederum ein weiterer Offensivspieler die Oberpfälzer verlassen. Eben Mansour Ouro-Tagba. Wie der „Münchner Merkur“ berichtet, könnte „eine Rückleihe von Mansour Ouro-Tagba“ für 1860 München zur Option werden. Das berichtet auch vereinsnahe Blogs. „Es heißt, er sei für Vertragsgespräche freigestellt“, schreibt der Merkur weiter. Dass der Angreifer beim Zweitligisten nicht besonders glücklich wird, steht wohl außer Frage. Bislang kommt der Nationalspieler Togos auf gerade einmal neun Einsätze in der Liga, sowie einen im Pokal. Auch gegen den FC spielte der 20-Jährige im Dezember 25 Minuten.

Auch beim FC verfolgt man natürlich die Entwicklung und wird sich sicherlich mehr erhofft haben. „Mansour hat für sein Alter vielversprechende Anlagen, ist ein athletischer und dynamischer Spieler, der vorne gleich auf vier Positionen spielen kann, allerdings im technischen Bereich zulegen und an seiner Resilienz arbeiten muss. Erschwerend kam der Umstand hinzu, dass es bei seinem Klub sportlich auch nicht gut läuft“, sagte Keller im November dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Möglich erscheint aber auch, dass der Leihspieler direkt zum 1. FC Köln zurückkehrt und bei den Kölnern in der U21 spielen wird. Dort könnte sich der Angreifer wieder für höhere Aufgaben bewerben. Wohl zunächst für eine weitere Leihe.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

FC an Fisnik Asllani interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Max Finkgräfe und Jonas Urbig: Talente des 1. FC Köln weiterhin heiß umworben

,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Max Finkgräfe und Jonas Urbig: Talente des 1. FC Köln weiterhin heiß umworben

Tim Lemperle wird den Verein spätestens im Sommer verlassen, Elias Bakatukanda hat seinen Vertrag verlängert und wird verliehen. Auch bei weiteren Eigengewächsen stehen Entscheidungen an für den 1. FC Köln: Es gibt weiterhin Gerüchte um Max Finkgräfe und Jonas Urbig.

Die ersten Transfer-Entscheidungen sind bereits gefallen, weitere könnten noch folgen. Denn einige Spieler sind heiß umworben beim 1. FC Köln: so gibt es weiterhin Gerüchte um Max Finkgräfe und Jonas Urbig.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Leihe von Elias Bakatukanda zu Blau-Weiß Linz ist für den 1. FC Köln eine gute Möglichkeit, einem jungen Spieler Spielpraxis zu ermöglichen. Sie ist vor allem aber auch ein wichtiges Zeichen. Denn nachdem mit Tim Lemperle ein Eigengewächs den Verein spätestens im kommenden Sommer (dann) ablösefrei verlässt, haben die Geißböcke ein weiteres Talent, das sogar nahezu die komplette Juniorenzeit beim FC durchlaufen hat, langfristig gebunden. Es ist also nicht so, als würden die Kölner ihren Talenten gar keine Perspektive aufzeigen können. Dennoch werden sich die Fans des 1. FC Köln auf weitere Abgänge einstellen müssen. Die Vertragssituation ist bei einigen jungen Spielern, die den FC-Nachwuchs zumindest in Teilen durchlaufen haben, nach wie vor nicht die beste für den FC.

Ein Dutzend Verträge läuft schon im Sommer aus, nahezu die gleiche Anzahl im Folgesommer. Und dass auch diese Spieler im Fokus anderer Clubs stehen, ist bekannt. So ist ein Wechsel von Jonas Urbig Richtung München nach wie vor ein Thema. Der Vertrag von Manuel Neuer wird bein Rekordmeister um ein Jahr verlängert werden und die Verantwortlichen der Bayern können sich weiterhin den Kölner Keeper als Backup vorstellen. Nicht nur das, laut „Sky“ ist der U21-Nationaltorwart der Wunschkandidat des Rekordmeisters. Gespräche haben demnach zwar noch nicht stattgefunden, doch geht es nach dem Rekordmeister, soll der Keeper im kommenden Sommer an die Säbener Straße wechseln. Dass Urbig über den Sommer hinaus beim FC bleibt, ist mehr als unwahrscheinlich. Der Keeper hat nicht vor, seinen Vertrag zu verlängern. Die Kölner würden nur noch im kommenden Sommer eine Ablösesumme kassieren.

VfB Stuttgart holt sich Korb in Köln

Urbig ist verständlicherweise nicht besonders glücklich über die aktuelle Situation bei den Geißböcken. Als Nummer eins gestartet, sitzt das wohl größte Talent des Landes nur auf der Bank. Allerdings sei ein möglicher Deal zu den Bayern an eine Leihe von Daniel Peretz gebunden. heißt es wieder. Die aktuelle Nummer zwei soll Spielpraxis sammeln. Das wäre bei Urbig im Falle eines Wechsels eher weniger der Fall und widerspricht eigentlich dem Anspruch des Kölner Keepers. Doch die Aussicht auf den Platz zwischen den Pfosten beim Rekordmeister ist zweifelsohne eine verlockende. Möglich ist weiterhin auch eine Leihe bis zum Saisonende, gefolgt vom Wechsel zum Rekordmeister.

Auch Max Finkgräfe dürfte mit seiner Situation alles andere als zufrieden sein. Der Shootingstar der vergangenen Saison kommt beim FC weiterhin eher weniger zum Zug. Leart Pacarada hat den Youngster verdrängt, der Stammplatz ist aktuell sicher. Vor Weihnachten berichtete der „Kicker“ bereits von einem Interesse des VfB Stuttgart und das Fachmagazin legt jetzt noch einmal nach. So heißt es aktuell, dass sich die Schwaben für einen Winterwechsel einen Korb bei Christian Keller geholt hätten. Der VfB sucht einen Ersatz für Frans Krätzig. Die Leihe des Außenverteidigers wurde vor wenigen Tagen vorzeitig abgebrochen. Krötzig kehrt zunächst zum Rekordmeister zurück. Finkgräfe wurde als potenzielles Ziel ausgemacht. Dazu kommt es noch nicht. Laut „Kicker“ dürfte der Deal aber im kommenden Sommer „über die Bühne gehen“.  

Doch auch beim VfB Stuttgart würde der Linksverteidiger zunächst eher auf der Bank Platz nehmen müssen. Schließlich ist Nationalspieler Max Mittelstädt in der Startelf gesetzt und hat noch bis Sommer 2028 Vertrag. Grundsätzlich würde der FC gerne mit seinen größten Talenten wieFinkgräfe, Julian Pauli und Damion Downs verlängern. Die Chancen sind sicherlich nicht bei allen aussichtslos.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

FC an Fisnik Asllani interessiert?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Fisnik Asllani und ein Wechsel zum 1. FC Köln: Was dafür spricht, was dagegen

Spielt Fisnik Asllani bald für den 1. FC Köln?
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Fisnik Asllani und ein Wechsel zum 1. FC Köln: Was dafür spricht, was dagegen

Auf der Stürmersuche könnte der FC beim Ligakonkurrenten aus Elversberg fündig geworden sein. Allerdings wäre ein Wechsel des Angreifers mit vielen Fragezeichen verbunden. Wie ist der Stand zwischen dem 1. FC Köln und Fisnik Asllani?

Kommt es zum spektakulären Domino-Tausch. Vorstellbar wäre ein Wechsel des Angreifers allemal, aber ist er deswegen auch realistisch. Wie ist der Stand zwischen dem 1. FC Köln und Fisnik Asllani? Das spicht dafür, das dagegen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Mit einer schnellen Körpertäuschung ließ Fisnik Asllani seinen Gegenspieler stehen und schob nur wenige Minuten vor der Halbzeit zur Führung der SV Elversberg ein. Die Saarländer setzten sich im Testspiel gegen den FC Groningen zum Auftakt der Vorbereitung 2:1 durch. Dass Asllani mit der Führung den späteren Erfolg einleitete, kam nicht überraschend. Der 22-Jährige ist in dieser Spielzeit mit zehn Treffern und vier Vorlagen an nahezu jedem zweiten Tor des Tabellenvierten der 2. Bundesliga beteiligt. Einzig Budu Zivzivadze kommt auf mehr Scorerpunkte, wird aber keine weiteren beisteuern. Der Angreifer hat den Karlsruher SC und damit die 2. Bundesliga Richtung Heidenheim verlassen. Mehr Tore hat neben dem Georgier nur Moussa Sylla vom FC Schalke 04 erzielt.

Asllani der neue Wunschkandidat?

Asllani wird also zur Rückrunde der Topscorer der 2. Bundesliga sein und weckt insofern zwangsläufig Interesse. Dabei ist der Angreifer kein gänzlich unbeschriebenes Blatt. Zumindest ist der Plan mit dem Mittelstürmer ein gängiger. Sowohl für die TSG Hoffenheim als auch für die SV Elversberg. Nils-Ole Book, Sportvorstand der SV Elversberg und so etwas wie das Mastermind hinter dem Erfolg der Saarländer, gilt als sehr akribisch und der 38-Jährige hat die SV zu einer Art Talentschmiede gemacht. Hier reifen Talente heran, die es bei dem Stammverein noch schwer haben dürften. Talente, die nich sofort auf jeder Liste der Clubscouts unbedingt auftauchen. Nick Woltemade und Paul Wanner gingen in Evlersberg nicht ganz unwichtige Schritte ihrer Karriere, bevor sie die nächsten Schritt machten.

Dafür sicherte sich der Zweitligist in dieser Spielzeit die nächsten starken Leihspieler. Eben wie Asllani oder Muhammed Damar von der TSG, genauso wie Elias Baum von Eintracht Frankfurt. Spieler, denen man mittelfristig durchaus den Sprung in die Bundesliga oder noch mehr zutraut. Ein Prinzip, das man beim FC ebenso praktiziert, wie nun die jüngste Leihe von Elias Bakatukanda oder in der jüngeren Vergangenheit von Jonas Urbig oder Tim Lemperle, beweisen. Nur ist der Plan eigentlich, diese Spieler nach der Leihe auch in der Mannschaft zu integrieren und langfristig zu behalten oder zumindest einen wirtschaftlichen Erfolg daraus zu erzielen. Lemperle wird den Verein bekanntlich ablösefrei verlassen. Der Plan ist also aus wirtschaftlicher Sicht daneben gegangen. Abgesehen von den Toren, die dem FC möglicherweise in Liga eins verhelfen und somit in gewisserweise auch wieder aufs Konto einzahlen.

Kommt es zum Domino-Tausch?

Einen wirtschaftlichen Erfolg könnten die Kölner wie berichtet nur noch erzielen, wenn Lemperle den Verein schon im Winter verlassen würde. Und daran scheiden sich nun die Geister – zumindest unter den Fans. Soll der FC den Top-Torjäger wirklich nun schon gehen lasssen? Immerhin gäbe es dann noch eine gewisse Ablöse. Fakt ist, die Kölner werden ihren Topstürmer nur früher ziehen lassen, wenn die Ablöse stimmt (wohl ein mittlerer siebenstelliger Betrag) und wenn die Kölner einen leistungsgerechten Ersatz finden. Das Ziel Aufstieg wird der FC nicht gefährden wollen und in diesen Planungen spielt Lemperle mit seiner Torgefahr zwangsläufig eine zentrale Rolle. Ein Angreifer, der hinter Damion Downs erst heranreifen soll, wird den Kölnern also definitiv nicht helfen. Mit seiner Torausbeute hat Asllani zumindest bewiesen, dass er dieser Spieler sein könnte.

Könnte, weil die Vertragssituation dann doch nicht so einfach ist, wie so auf den ersten Blick erscheint: Die TSG würde Lemperle gerne jetzt schon nach Hoffenheim holen, der FC wäre bereit dazu, wenn es einen adäquaten Ersatz gäbe. Einen Ersatz der Marke Asllani, der sich wiederum laut Sky einen Wechsel nach Kölner vorstellen könne. In der Theorie wäre also ein Domino-Tausch denkbar. Nur spielt Asllani aktuell eben für die SV Elversberg. Ob eine Rückholklausel im Vertrag verankert ist, ist nicht bekannt. Nur spielt der 22-Jährige stand jetzt im Saarland. Und die SV will sicher nur ungerne auf die Dienste des Stürmers verzichten, bräuchte dann ebenfalls Ersatz. Eine Option muss jedenfalls bestehen, denn der FC hat wie der TV-Sender berichtet, bereits Gespräche mit dem Management des Spielers aufgenommen. In den Sozialen Medien wächst aber genau deswegen bereits die Skepsis, da Asllani wie Lemperle von der Agentur Rogon vertreten wird.

Passt der Angreifer zum FC?

Einige Wochen vor Weihnachten wurde darüber spekuliert, ob der FC überhaupt nochmal mit der Agentur zusammenarbeiten würde. Das dementierte Christian Keller aber und erklärte, dass er die Zusammenarbeit mit keiner Agentur ausschließen würde. Das wäre – bei aller Skepsis gegenüber der Agentur – auch ein nicht sonderlich sinnvoller Ausschluss im harten Fußballgeschäft. Tatsächlich könnte die Gemengelage mit Rogon dem FC sogar in die Karten spielen. Denn beide Akteure der Agentur sind an einer Lösung sicher nicht uninteressiert. Allerdings entspricht Asllani nicht so ganz den geäußerten Vorstellungen der Geißböcke. Der Nationalspieler des Kosovo ist mit seinen 22 Jahrem zumindest kein erfahrener, wuchtiger Knipser. Zudem wollte der FC eigentlich einen Angreifer zusätzlich zu dem Duo Lemperle und Damion Downs verpflichten. Möglicherweise kommt da nun wieder ein Stürmer mit Entwicklungspotenzial ins Spiel.

Unterm Strich muss für den Deal viel zusammenkommen. Ausgeschlossen ist der Transfer damit aber ganz sicher nicht. Oder doch? Gerhard Struber schiebt einem möglichen Ringtausch einen Riegel vor, in dem er einen Lemperle-Verkauf im Winter ausschließt. „Tim Lemperle steht für einen Winter-Wechsel Null-Komma-Josef zur Diskussion. Er ist sehr wertvoll für unser Ziel“, sagte der Coach nun der Bild.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Mark Uth vom 1. FC Köln

Mark Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Mark Uth fällt wohl erneut einige Wochen beim 1. FC Köln aus

Mark Uth wird dem 1. FC Köln erneut fehlen
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Mark Uth fällt wohl erneut einige Wochen beim 1. FC Köln aus

Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Mark Uth fällt beim 1. FC Köln wohl erneut einige Wochen aus. Der Offensivspieler hatte sich zu Beginn des Trainingslagers eine muskuläre Verletzung zugezogen und befindet sich wieder in Köln.

Keine 15 Minuten dauerte der aktive Teil des Trainingslagers in Spanien für den Kölner Stürmer, da war das Thema schon wieder durch. Mark Uth fällt beim 1. FC Köln erneut einige Wochen aus. Am Abend gab der Verein eine muskuläre Verletzung des Angreifers bekannt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Noch vor wenigen Wochen hatte der Routinier erklärt, er wolle schon bald wieder von Anfang an auf dem Spielfeld stehen. Uth habe wieder Vertrauen in seinen Körper, sagte der 33-Jährige vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern. Doch aus dem Startelf-Comenback wird vorerst nichts. Der Kölner Offensivspieler hatte sich im Trainingslager in Spanien eine Verletzung zugezogen. Mit einigen Tagen Verspätung steht nun die Diagnose aus. Uth habe sich eine Muskelstrukturverletzung in der Wade, heißt es in der Meldung der Kölner. Damit fällt der Angreifer wohl erneut einige Wochen aus. Wieder einmal. Denn die vergangenen zweieinhalb Spielzeiten sind nur so von Verletzungen geprägt. Zu Beginn dieser Saison hatte der Kölner noch ein individuelles Training absolviert, um möglichst schonend in die Saison zu starten.

Wie geht es weiter mit Mark Uth?

So erfolgte sein erster Einsatz auch erst am 2. Spieltag der laufenden Spielzeit und war bereits nach fünf Minuten wieder beendet. Damals litt der Porzer unter einer Adduktorenverletzung. Eigentlich hatten die Kölner mit einer schnellen Rückkehr geplant. Doch das Comeback ließ lange auf sich warten. Erst im November im Test gegen den FC Groningen stand der Angreifer wieder auf dem Feld, zeigte sich in beeindruckender Spiellaune und erzielte direkt ein Traumtor. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr war groß. Zumal der FC vom Spielwitz des 33-Jährigen profitieren wollte. Auch in den vergangenen Spielen gingen es die Kölner vorsichtig mit Uth an. Der Routinier sollte bloß nicht zu früh ein zu hohes Risiko eingehen. Nun der nächste Schock. Uth fällt erneut aus – und das wohl für einige Wochen.

Und zwangsläufig stellt sich die Frage, wie es mit dem Angreifer nach seiner Genesung weitergeht. Aktuell läuft der Vertrag des Stürmers bis zum kommenden Sommer. Dem Vernehmen nach gibt es aber eine Klausel, dass sich der Kontrakt beim Aufstieg noch einmal verlängern kann. Wie die genaue Konstellation ist, ist allerdings nicht bekannt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren kam der Angreifer gerade einmal auf 23 Einsätze. Schon mehrfach wurde über ein Karrierenende des Angreifers spekuliert. Dem tritt der Stürmer entschieden entgegen. Schon mehrfach betonte der 33-Jährige, dass Aufgeben für ihn nie eine Option sei. Die Liebe für den Fußball sei für den Offensivspieler einfach zu groß.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

FC bestätigt Bakatukanda-Wechsel: Das sagen Spieler und Verein

Elias Bakatukanda vom 1. FC Köln
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

FC bestätigt Bakatukanda-Wechsel: Das sagen Spieler und Verein

Es hatte sich am Morgen schon angedeutet, nun ist es auch offiziell: Elias Bakatukanda wechselt zu Blau-Weiß Linz. Zuvor hatte der Innenverteidiger seinen Vertrag beim FC verlängert. Das sagt Elias Bakatukanda zu seinem Abschied vom 1. FC Köln.

Am Morgen hatte es sich bereits angedeutet, nun ist es auch offiziell: Der Innenverteidiger hat seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängert und wechselt nach Österreich. Das sagt Elias Bakatukanda zu seinem Abschied vom 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Schon am Morgen hatten sich die ersten NAchrichten getümmelt, die Anzeichen verdichtet, am Mittag machte der FC dann den Wechsel von Elias Bakatukanda nach Linz offiziell. „Mit der Leihe nach Linz haben wir eine optimale Lösung gefunden, die ihm den nötigen Zwischenschritt ermöglicht, um sich weiterzuentwickeln“, sagte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung. „Wir sind überzeugt, dass uns Elias am Ende – gepaart mit den Erfahrungen, die ihm bevorstehen, und seinem großen Potenzial – noch viel Freude beim 1. FC Köln bereiten wird.“ Beim FC hält man bekanntlich große Stücke auf den Innenverteidiger. Schon vor einigen Wochen hatten die Kölner Verantwortlichen betont, welche Pläne man mit dem Abwehrspieler haben würde und welches Potenzial in ihm stecke.

Bakatukanda: „Ich bin froh, dass mit der Verein das Vertrauen schenkt“

Doch die Kölner wollten dem Abwehrspieler auch eine Plattform geben, um sich noch ein wenig weiterzuentwickeln. Trainer Gerhard Struber hatte erklärt, dass der Innenverteidiger noch über „Offline-Momente“ verfüge. Auch deswegen erhielt Bakatukanda nur sehr selten die Chance auf Spielzeit, obwohl gerade zum Ende der Hinrunde regelämßig einer der drei etatmäßigen Inneverteidiger ausgefallen war. Schon zu Beginn des Trainingslagers in Spanien hatte Struber erklärt, dass es einen sehr interessanten Verein für eine Leihe von Bakatukanda geben würde. Das ist nun der Tabellensechste der österreichischen Bundesliga. Laut FC werde der Spieler zunächst bis zum kommenden Sommer verliehen. Dem Vernehmen nach kann das Konstrukt aber um ein Jahr ausgedehnt werden.

Die Leihe machte zudem erst eine Vertragsverlängerung mit Bakatukanda möglich. Der Spieler hatte noch Vertrag bis 2026, wäre also bei einer Rückkehr im Sommer mit nur noch einem Jahr Vertrag gestartet. Daher wurde der Kontrakt bis zum Sommer 2028 verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit Elias auf eine vorzeige Verlängerung seines Vertrags einigen konnten“, so Kessler. In Linz soll Bakatukanda nun die Spielzeit erhalten, die es in Köln nicht gegeben hätte. „Ich bin froh und dankbar, dass mir der FC langfristig das Vertrauen schenkt und den Vertrag mit mir verlängert hat. Der Wechsel nach Linz ist für mich etwas ganz Neues“, sagte Bakatukanda. „Seit ich sieben bin, spiele ich für den FC und werde jetzt das erste Mal für einen anderen Verein auflaufen und meine Heimat verlassen. Mein Ziel für diese Zeit ist klar: Ich möchte gesund bleiben und möglichst viele Spiele bestreiten, um erfahrener und stabiler zum FC zurückzukehren.“

Der gebürtige Kölner kam 2011 zum FC und durchlief von der U8 an sämtliche Juniorenmannschaften bei den Geißböcken. Nun gibt es also die Luftveränderung.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln vor der Südkurve
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 41

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Bayern München zum Highlight-Spiel

Zum dritten Mal wird es im März ein Highlight-Spiel für die FC-Fußballerinnen geben. Die Frauen des 1. FC Köln empfangen die Bayern im Kölner Stadion. Die Begegnung findet am 9. März statt.

Es wird das dritte Highlight-Spiel und es wird ein besonderes: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen am 9. März die Bayern im Kölner Stadion und hoffen dabei wieder auf eine Rekordkulisse.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für den FC wird die dritte Auflage des Highlight-Spiels zur Tradition und eigentlich auch schon ein bisschen mehr. „Nach einer kölschen Redensart probieren wir etwas beim ersten Mal aus, beim zweiten Mal wird es zur Tradition und beim dritten Mal zum Brauchtum“, sagt FC-Bereichsleiterin Nicole Bender-Rummler. „Die besondere Atmosphäre bei unseren zwei bisherigen Highlightspielen hat national und international für positive Schlagzeilen gesorgt.“ Vor zwei Jahren stellten die Kölnerinnen mit dem Highlightspiel sogar einen Zuschauerrekord auf, im vergangenen Jahr gab es den Heimsieg gegen Werder Bremen. Nun treffen die FC-Frauen auf den sechsfachen Deutschen Meister, gespickt mit zahlreichen Nationalspielerinnen, wie Giulia Gwinn oder Lea Schüller. 

Britta Carlson seit Anfang Januar im Amt

Für die neue Trainerin Britta Carlson wird es ein Wiedersehen mit einigen alten Wegbegleiterinnen aus der Nationalmannschaft, für die die 46-Jährige als Co-Trainerin tätig war. Doch neben dem Spektakel geht es bekanntlich auch um Punkte und da dürfte die Aufgabe gegen die Bayern alles andere als leicht sein. Der Rekordmeister liegt mit Eintracht Frankfurt gemeinsam an der Tabellenspitze. Das Hinspiel hatten die FC-Frauen knapp 0:1 verloren. „Wir empfangen mit der Frauenmannschaft des FC Bayern den amtierenden Deutschen Meister und hoffen auf ein Fußballfest. Für unsere FC-Frauen ist es sportlich eine riesige und zugleich schöne Herausforderung, sich vor hoffentlich erneut sehr großer Kulisse mit den Besten zu messen“, sagt FC-Geschäftsführer Christian Keller. Gegen eine Top-Mannschaft wie die Bayern werden wohl zahlreiche Zuschauer kommen.

Der FC wird sich in den kommenden Wochen stabilisieren müssen. Auch dazu wurde die neue Trainerin unter Vertrag genommen. Das erste Training hat die 46-Jährige am vergangenen Montag geleitet. Zudem soll es noch weitere Kaderveränderungen geben. Die FC-Fußballerinnen suchen nach wie vor nach einer Torhüterin und einer Offensivspielerin. Anfang Februar steht dann das erste Pflichtspiel bei der SGS Essen auf dem Programm. Am 9. März folgt dann das nächste Highlight-Spiel. Für unsere Spielerinnen und Fans waren die Highlightspiele besondere Erlebnisse. Dieses Mal möchten wir in jeglicher Hinsicht mit der Unterstützung unserer Partner noch einen draufsetzen“, sagt Nicole Bender-Rummler.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte