Wende im Fall Tim Lemperle? Anwalt der Gegenseite stellt bisherige Darstellung anders dar

Tim Lemperle vom 1. FC Köln
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Wende im Fall Tim Lemperle? Anwalt der Gegenseite stellt bisherige Darstellung anders dar

Die Schlägerei um Tim Lemperle erklimmt die nächste Stufe. Nachdem am Dienstagabend bekannt wurde, dass sich der vermeintliche Verdächtige stellen wolle, meldete sich am Abend dessen Anwalt zu Wort. Und plötzlich nimmt der Vorfall die nächste Wende. Der Anwalt der Gegenseite stellt Lemperle-Fall in anderem Licht dar.

Wer gehofft hat, der Eklat um Tim Lemperle würde nun ein schnelles Randthema werden, der dürfte sich getäuscht haben. Denn der Vorfall nimmt aus Vereinssicht immer ärgerlichere Züge an, es gibt bereits die nächste Wende. Denn der Anwalt der Gegenseite stellt den Lemperle-Fall in ganz anderem Licht dar. Rechtsanwalt Martin Bücher spricht sogar von einer „Notwehrsituation“. Der Anwalt der Gegenseite stellt Lemperle-Fall in anderem Licht dar.

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Am Dienstagabend veröffentlichte der „Express“ eine Stellungnahme von Martin Bücher, Fachanwalt für Strafrecht (Birkenstock Rechtsanwälte Köln). Sein Mandant habe sich mit Lemperle gestritten. Martin Bücher bestätigte die Stellungnahme auch gegenüber come-on-fc.com. Der Anwalt betont darin, dass sich Lemperle am Sonntag auf einer Veranstaltung im stark alkoholisierten Zustand befunden habe, der sich wiederum durch „aggressive Wortgefechte“ mit anderen Gästen geäußert habe. „Hintergrund soll seine erkennbar hohe Alkoholisierung, sein Verhalten und seine Einstellung gegenüber dem bevorstehenden Saisonfinale gewesen sein“, heißt es in der Stellungnahme, in der Bücher auch betont, dass sein Mandant zu diesem Zeitpunkt noch nicht in die Diskussionen involviert gewesen sei. Der FC trifft am Sonntag auf den 1. FC Kaiserslautern und kann mit einem Punkt den Aufstieg sichern.

Offenbar hoher Promillewert

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Lemperle soll sich dann „mitunter auch gegenüber zwei weiblichen Gästen aus dem Lager meines Mandanten verbal und auch körperlich unangemessen verhalten haben“, heißt es weiter, so dass der Mandant eingeschritten sei und aufgrund des bevorstehenden Spiels Lemperle gebeten habe, die Party zu verlassen. Der Kölner Stürmer sei aber geblieben und „sprach weiterhin dem Alkohol zu und provozierte“ den Mandanten. Später sei es dann außerhalb der Location zu einem „zufälligen Zusammentreffen“ beider Seiten gekommen. „Nachdem Herr Lemperle meinen Mandanten erblickt hat, hat Herr Lemperle nicht nur seine verbalen Provokationen von der Veranstaltung fortgesetzt, sondern sodann ein Verhalten an den Tag gelegt, das meinen Mandanten in eine Notwehrsituation versetzte, aus der er sich mit einem einzigen Schlag befreit hat. An dieser Situation war auch ein Begleiter von Herrn Lemperle beteiligt. Mein Mandant wurde ebenfalls verletzt und erlitt zudem Sachschaden“, heißt es in der Stellungnahme.

Laut Bücher gibt es für diese Darstellung auch Zeugen. „Der weitere Gang der Ermittlungen wird nun zeigen, wer sich in dieser Sache tatsächlich strafrechtlich zu verantworten hat“, heißt es abschließend. Tatsächlich passen die Aussagen nicht zu der bisherigen Berichterstattung. Bislang war die Erzählweise ein wenig anders. Fakt ist, dass der 23-Jährige einen Nasenbeinbruch, eine Platzwunde und möglicherweise eine Gehirnerschütterung davongetragen hat, Lemperle soll durch den Schlag zu Boden gegangen sein. Vernehmungsfähig war der FC-Angreifer am Montag wohl noch nicht. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, soll der im Krankenhaus gemessene Promillewert bei 2,4 gelegen haben. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen Körperverletzung – zunächst gegen Unbekannt – auf.

Den genauen Tathergang werden wohl erst die Ermittlungen offenlegen. So oder so hat Lemperle dem FC so kurz vor dem Saisonfinale einen Bärendienst erwiesen. Von Lemperles Seite gab es bislang keine Stellungnahme. Auch der FC hat bislang nur ein kurzes Statement von Thomas Kessler abgegeben. Allerdings war Lemperle als Privatperson unterwegs. Ob sich der Verein zu möglichen Sanktionen äußern wird, ist offen. Dem Vernehmen nach soll aber durchaus darüber nachgedacht werden, wie man beim FC mit dem Vorfall umgehe.


Medienbericht zur Lemperle-Schlägerei: Tatverdächtiger will sich offenbar stellen

Tim Lemperle 1. FC Köln
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Medienbericht zur Lemperle-Schlägerei: Tatverdächtiger will sich offenbar stellen

Der Fall um Tim Lemperle hat den FC und seine Fans erschüttert. Der Kölner Stürmer zog Verletzungen davon, wird gegen den FCK wohl nicht spielen. Die Polizei fahndete zuletzt nach dem Verdächtigen. Nun gibt es eine neue Entwicklung im Eklat um Tim Lemperle: Der Verdächtige will sich offenbar stellen.

Die Nachricht kam zur Unzeit, denn der FC schwimmt eigentlich nach dem 2:1-Erfolg über Nürnberg auf einer Euphoriewelle. Die Schlägerei um den FC-Stürmer ist ein unnötiges Störgeräusch vor dem großen Endspiel gegen Lautern. Nun gibt es eine neue Wende im Eklat um Tim Lemperle: Der Verdächtige will sich stellen.

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Das berichtet die „Bild“ am Dienstagabend. Demnach habe sich der Anwalt des Verdächtigen bei der Polizei gemeldet und erklärt, dass sich sein Mandant stellen werde. Zuvor hatte die Polizei nach dem Täter gefahndet. Demnach sollte der Mann etwa 1,70 Meter groß und muskulös gewesen sein und dunkle kurze Haare gehabt haben. Zur Tatzeit soll er eine kurze Jeans sowie ein orangenes T-Shirt getragen haben. Am Sonntagnachmittag hatte sich der Stürmer der Geißböcke mit Freunden auf einem Partyschiff zum „Daydrinking“ befunden. Also einer Party am Nachmittag. Dabei soll Lemperle alkoholisiert an einen anderen Feiernden geraten sein. Es kam zu Pöbeleien. Eigentlich soll sich die Lage wieder ein wenig beruhigt haben. Doch nachdem Lemperle das Schiff gegen 21 Uhr verlassen hat, kam es am Rheinufer zu einem tätlichen Angriff.

Tim Lemperle wird wohl ausfallen

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Dabei erlitt der Kölner Stürmer einen Nasenbeinbruch sowie eine Platzwunde. Auch der Verdacht einer Gehirnerschütterung habe nach dem Angriff vorgelegen. Lemperle blieb wohl über Nacht in der Uniklinik. Die Polizei traf gegen 21:45 Uhr ein. Lemperle soll nach Informationen von come-on-fc.com nicht vernehmungsfähig gewesen sein. Ein Einsatz am Sonntag gilt als unwahrscheinlich. Möglicherweise wäre der Angreifer aufgrund anhaltender Knieprobleme ohnehin nicht zum Einsatz gekommen. Dennoch hätte Lemperle wohl auf eine Party eine Woche vor dem großen Aufstiegsfinale in Köln verzichten können, wenn nicht müssen. Zu gerne hätten die Kölner die von Friedhelm Funkel entfachte Euphorie geräuschlos mit in das alles andere als einfache Endspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mittransportiert.

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Für die Kölner kommt der Vorfall zur Unzeit. Denn der FC wollte eigentlich den vollen Fokus auf das Spiel am Sonntag und den Aufstieg in die Bundesliga richten. Ob Lemperle eine Strafe von Vereinsseiten kassiert, ist bislang unklar. Der Stürmer war an seinem freien Tag unterwegs, professionell scheint er sich dennoch nicht verhalten zu haben. In Sachen Körperverletzung scheint jedenfalls Bewegung in die Sache zu kommen.


Essen, Bielefeld oder doch ein anderer Club? Das Buhlen um Marvin Obuz hat begonnen

Marvin Obuz beim Spiel des 1. FC Köln
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Essen, Bielefeld oder doch ein anderer Club? Das Buhlen um Marvin Obuz hat begonnen

Nach dem Abschied von Gerhard Struber richten sich die Blicke am Geißbockheim nun auf den neuen Coach Friedhelm Funkel. Der 71-Jährige wird sicherlich die ein oder andere Veränderung im Gepäck haben. Die kommunizierten Abgänge bleiben aber bestehen beim 1. FC Köln: Wie geht es jetzt weiter mit Marvin Obuz?

Durch den neuen Trainer wird vielleicht der ein oder andere Spieler, der unter Gerhard Struber noch ausgemustert war, wieder Spielzeit erhalten. Der kommunizierte Abschied wird wohl dennoch weiterhin Bestand haben beim 1. FC Köln: Wie geht es jetzt weiter mit Marvin Obuz?

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Er kam mit einer beeindruckenden Scorerquote. 14 Vorlagen und sieben Tore standen auf dem Konto – und das in 34 Spielen. Kein Wunder, dass die Hoffnung beim FC, aber auch beim Spieler groß war, gerade in Zeiten der Transfersperre den Durchbruch am Geißbockheim feiern zu können. Für diese Spielzeit fällt das Guthaben eher mau aus. Der gebürtige Kölner kommt auf fünf Kurzeinsätze, kein Tor, keine Vorlage, keine erinnerungswürdige Chance. Zweifelsohne ist Marvin Obuz einer der ganz großen Verlierer der aktuellen Zweitliga-Saison. Dass der FC den Vertrag mit dem Offensivspieler nicht verlängern wird, kommt also nicht so richtig überraschend. Und daran wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch die neue Konstellation in Köln nichts mehr ändern können und wollen. Auch gegen den FCN gehörte Obuz nicht zum Kader.

Verschiedene Clubs an Obuz interessiert

Und so hat die Suche nach einem neuen Club bereits begonnen. Und wie seit seinem Intermezzo in Essen immer, wird der Traditionsverein auch in dieser Transferphase als heißer Kandidat gehandelt. Zunächst sah es so aus, als habe der Drittligist keine Chance auf die Rückkehr, weil sich Obuz dem Vernehmen nach selbst mindestens in der 2. Bundesliga sehe. Tatsächlich soll es Interessenten aus dem Bundesliga-Unterhaus geben. Aber eben nicht nur. Auch Clubs aus dem benachbarten Ausland sollen vorsichtig angeklopft haben. Eine Entscheidung ist wohl noch nicht gefallen. Möglicherweise, weil die Angebote auch noch nicht wirklich konkret sind. Das Interesse aus Essen ist nach wie vor ungebrochen. Kein Wunder, Obuz galt an der Hafenstraße als einer der Erfolgsgaranten der vergangenen Spielzeit.


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Diese Saison lief es bei RWE zwar nicht rund, der Klassenerhalt ist aber sicher. Und anscheinend stehen Essen und die Spielerseite im Austausch. „Ich habe mit Personen an der Hafenstraße telefoniert und man hat mir bestätigt, dass man mit Marvin im Kontakt stehe“, sagte RevierSport-Redakteur Krystian Wozniak vergangene Woche im hauseigenen Podcast. Man wisse aber, wie schwer der Deal sei. Auch, weil Obuz in das aktuelle taktische System des Drittligisten nicht so richtig passe. Vor allem aber, weil das Buhlen um den gebürtigen Kölner bereits begonnen hat. So berichtet Sky-Reporter Patrick Berger, dass Arminia Bielefeld „großes Interesse“ an einer Verpflichtung des gebürtigen Kölners habe. Demnach gäbe es auch Gespräche zwischen Spielerseite und Verein. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.


Neuer Mittelfeldspieler? Der 1. FC Köln ist offenbar an Besfort Zeneli interessiert

An Besfort Zeneli soll der 1. FC Köln interessiert sein. (Foto: Mark Thompson / Getty Images)
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Neuer Mittelfeldspieler? Der 1. FC Köln ist offenbar an Besfort Zeneli interessiert

Die Saison ist noch nicht beendet, da beginnt die Gerüchteküche rund um die Geißböcke zu brodeln. Am Montagabend fiel einmal mehr der Name Ragnar Ache, nun geht es um einen Mittelfeldspieler aus Schweden. Der 1. FC Köln ist offenbar an Besfort Zeneli interessiert.

Nach wie vor ist nicht klar, in welcher Liga der FC in der kommenden Spielzeit spielen wird. Sicher ist nur, dass die Geißböcke an ihrem Kader schrauben müssen. Unter anderem soll ein Mittelfeldspieler verpflichtet werden und eine Spur führt nach Schweden. Der 1. FC Köln ist offenbar an Besfort Zeneli interessiert.

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Das berichtet der schwedische Journalist Filip Elg von der schwedischen Zeitung Smalandsposten. Demnach sind die Geißböcke an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers von IF Elfsborg interessiert. Der 22-Jährige kommt in der schwedischen Liga auf acht Spiele, stand jeweils 90 Minuten auf dem Feld und bereitete drei Treffer vor. In drei Begegnungen lief der zentrale Mittelfeldspieler als Kapitän auf. Zeneli spielte bei den Junioren für die Nationalmannschaft des Kosovo, feierte aber mittlerweile sein A-Länderspiel-Debüt für die schwedische Nationalmannschaft. Schon im Frühjahr berichteten schwedische Medien, dass der 22-Jährige sich einen Wechsel ins Ausland vorstellen könne. Allerdings dürften Interessenten einigermaßen tief in die Tasche greifen müssen.

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Internationale Erfahrung

Das Online-Portal transfermarkt.de gibt den geschätzten Marktwert mit 2,5 Millionen Euro an. Der Schwede hat noch Vertrag bis 2028 beim Tabellenvierten. Zeneli hat bereits internationale Erfahrung, spielte schon in der Europa-League-Quali acht Mal und in der Europa-League sieben Mal, kam dabei insagesamt auf drei Assists und einen Treffer. Bekanntlich wollen die Geißböcke auch im zentralen Mittelfeld noch einmal nachlegen. Auch, weil mit Dejan Ljubicic eine wichtige Säule den FC verlässt. Zeneli ist vom Spielertyp dem Österreicher sehr ähnlich. Allerdings sollen laut schwedischen Medien auch weitere Clubs aus dem Ausland an dem Mittelfeldspieler interessiert sein.

Neben einem Mittelfeldspieler sollen die Kölner auch an einem Stürmer interessiert sein. Dort spielt Ragnar Ache offenbar eine größere Rolle. Auch in der Innenverteidigung könnten die Geißböcke nachlegen. Als weitere Ziele gelten die Position des Rechtsverteidigers sowie ein zweiter Torhüter.


Tim Lemperles Sonntagsausflug: Ein unnötiger Eklat zur Unzeit – ein Eklat, der Fragen aufwirft

Tim Lemperle stürmt für den 1. FC Köln
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Tim Lemperles Sonntagsausflug: Ein unnötiger Eklat zur Unzeit – ein Eklat, der Fragen aufwirft

Die Eurphorie hat in Köln durch den Sieg gegen den 1. FC Nürnberg Einzug erhalten. Doch genauso schnell, wie sie aufgekommen ist, hat sie auch wieder einen Dämpfer erlitten. Und das zum wohl unglücklichsten Zeitpunkt der gesamten Saison – kurz vor dem Endspiel um den Aufstieg in die erste Liga des 1. FC Köln: Tim Lemperles Ausrutscher kommt zur Unzeit.

Spaß am Spiel, Leidenschaft und eine positive Grundstimmung sind die Zutaten, mit denen FC-Caoch Friedhelm Funkel dieser Tage arbeiten kann. Nun wird die Stimmung jedoch von außen ins Wanken gebracht beim 1. FC Köln: Tim Lemperles Ausrutscher kommt zur Unzeit.

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Nein, alles wollte Tim Lemperle am vergangenen Freitag in Nürnberg sicherlich nicht gelingen. Und dennoch war der Stürmer einer der Matchwinner, sogar einer der besseren Spieler. In der Liga gibt es sicherlich nicht viel Stürmer, die auch nach 90 Minuten noch so aggressiv und hoch anlaufen, dass der gegnerische Torhüter offenbar vor Schreck den Ball herschenkt. Lemperle hatte also maßgeblichen Anteil an der „Friedhelm, Freude, Eierkuchen“-Stimmung, die der neue Trainer in wenigen Tagen in den Köpfen der Geißböcke implementiert und der FC mit dem 2:1-Erfolg über gefühlt ganz Köln ausgebreitet hat. Der Kölner Coach hat der Mannschaft Spaß, Optimismus und Selbstvertrauen vermittelt und damit eine ähnliche Euphorie ausgelöst, wie zuletzt vielleicht Steffen Baumgart, als der Harakiri-Fußball noch erfolgreich war.

Tim Lemperle wird wohl ausfallen

Zu gerne hätten die Kölner diese Euphorie geräuschlos mit in das alles andere als einfache Endspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mittransportiert. Die einhellige Meinung ist schließlich, dass dem FC mit großer Wahrscheinlichkeit eine Zitterpartie bevorsteht. Die Vorstellung einer geräuschlosen Woche hat Tim Lemperle mit einer überraschenden Härte eingerissen. Es ist ein unglücklicher, ein unrühmlicher Abgang, den der Angreifer da mit voller Wucht hingelegt hat. Eben nicht heimlich, still und leise durch die Hintertür. Vielmehr mit vollem Tempo gegen und dann durch die Wand. Und es ist ein fatales Signal, ein Eklat zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Eine Woche vor dem wichtigsten Spiel der gesamten Saison.

Die Geschichte liest sich bislang so: Lemperle hat den Sonntag mit einigen Freunden auf einem Partyschiff in Rodenkirchen verbracht. Dort wurde der Kölner Stürmer offenbar zunächst provoziert, die Lage schien sich wieder entspannt zu haben, bis der 23-Jährige das Schiff gegen 21 Uhr verließ, dort wartete der Provokateur mittlerweile mit Verstärkung. Es kam zu einem körperlichen Angriff und zu den doch erheblichen Verletzungen. Nach Informationen von come-on-fc.com soll sich der Stürmer einen Nasenbeinbruch, eine Platzwunde und zumindest den Verdacht einer Gehirnerschütterung zugezogen haben. Die Nacht verbrachte der Angreifer jedenfalls im Krankenhaus. Natürlich hat es nicht lange gedauert, bis der Eklat in den Sozialen Medien mehr als nur thematisiert wurde. Nicht wenige User fühlen sich an einen FC vergangener Tage erinnert.

Vorgezogene Aufstiegsparty?

Zur richtigen Einordnung gehört, dass Lemperle am Sonntag wie der Rest der Mannschaft frei hatte, sich also die Nachmittagsgestaltung komplett selbst überlegen und auch ausüben durfte und konnte. Und dennoch wirft der Sonntag zahlreiche unschöne Fragen auf, mit denen sich auch der Verein nun rumschlagen muss. Eben wenige Tage vor dem packenden Finale. Schon am Samstag hatten die FC-Spieler bei Bier und Pizza zusammengesessen und die Zweitliga-Konferenz verfolgt. Ein gemeinsamens Beisammensein, das nach Ansicht einiger Fans aber nicht unbedingt Bier benötigt hätte. Zumal die Party ohne den Wirt, also in dem Fall Elversberg und Paderborn gemacht wurde, die dann ja auch anders als vielleicht erwartet, mindestens aber erhofft, ihre Begegnungen gewannen.

Auch, wenn die Spieler am Sonntag ebenfalls frei gehabt haben, muss die Frage durchaus erlaubt sein, ob ein Fußballprofi diese Zeit dem Vernehmen nach stark alkoholisiert auf einer Party-Location verbringen muss. Wohl gemerkt genau eine Woche vor dem Endspiel, das wiederum die wohl größte Sause der Saison mit sich bringen kann. Einem Fußballprofi sollte durchaus bewusst sein, dass der Konsum von zu viel Alkohol in der Öffentlichkeit nun vielleicht nicht als die beste Idee wahrgenommen wird – gerade, wenn man in der Generation von Smartphones aufgewachsen ist. Dass beim „Daydrinking“ Alkohol mitspielt, wird der 23-Jährige gewusst haben. Das Risiko, sich den ein oder anderen Spruch zu fangen, ist ebenfalls kein kleines. Das rechtfertigt weder die Pöbeleien noch den Übergriff, doch das Risiko sollte dem Sportler bewusst gewesen sein. Und ob ein Spieler am Tag nach einem „Daydrinking“ 100 Prozent Leistung bringen kann, ist auch nicht geklärt.

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Störgeräusche zur Unzeit

Der FC muss sich wiederum fragen, warum bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ein Spieler ganz offensichtlich über die Strenge schlägt. So hatte Linton Maina bekanntlich an Weiberfastnacht gegen die selbst auferlegte Partybremse verstoßen. Dem Vernehmen nach eben mit Tim Lemperle, der aber zu der Zeit verletzt ausfiel. Eine saftige Strafe soll die Folge gewesen sein. Ob es die auch für Lemperle gibt, ist unklar. Denn für den körperlichen Angriff kann er nun mal nichts. Ohnehin gibt es eben auch Fans, die anmerken, dass derjenige den ersten Stein werfen soll, der nicht schon mal vor einer wichtigen Prüfung über die Strenge geschlagen ist. Ein durchaus nachvollziehbarer Einwand. Nur geht es bei der Prüfung am Samstag eben um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Sollte der FC am Sonntag den Aufstieg trotz der guten Ausgangsposition verpassen, ist das ganz sicher nicht die Schuld von Tim Lemperle. Der 23-Jährige hat aber eine Unwägbarkeit mehr ins Spiel gebracht, die sich Köln gerne gespart hätte. Und damit ist nicht nur der sportliche Verlust durch den Ausfall des Toptorjägers gemeint. Lemperle bringt mitten in die Euphorie, den Optimismus, die positive Grundstimmung ein vollkommen unnötiges Störgeräusch. Und genau das ist die einzige Stellschraube, an der Friedhelm Funkel in den vergangenen Tagen drehen konnte, der einzige Einfluss, den der neue Trainer nehmen konnte. Geräuschlos wird die entscheidende Woche sicher nicht mehr ablaufen.


1. FC Köln offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache

Ragnar Ache steht wohl auf der Liste des 1. FC Köln
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1. FC Köln offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache

Der FC scheint in Sachen Stürmersuche ernst zu machen. Der 1. FC Köln befindet sich in Gesprächen mit Ragnar Ache. Der Stürmer soll im Falle des Aufstiegs ein konkretes Transferziel sein. Dass Ache den FCK verlassen wird, steht bereits fest.

Dass der FC an den Stellschrauben des Kaders drehen wird, steht außer Frage. Die Geißböcke müssen und wollen sich auf mehreren Positionen verbessern. Nach wie vor ist die Suche nach einem Stürmer ein dringliches Ziel. Und möglicherweise sind die Geißböcke bereits fpndig geworden. Der 1. FC Köln befindet sich offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache. Das berichtet zumindest der TV-Sender Sky.

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Die Situation könnte eigentlich nicht viel kurioser sein. Am Sonntagnachmittag wird Ragnar Ache vermutlich alles dafür tun, um dem FCK noch in die Relegation zu bringen. Das ist natürlich keine große Überraschung, nur würde das gleichzeitig bedeuten, dass die Pfälzer dem FC eine Niederlage zufügen und die Aufstiegsparty crashen würden. Sollte Lautern gewinnen, der FC verlieren und Elversberg und Paderborn dreifach punkten, wäre der Aufstieg kein Thema mehr, die Kölner würden auf Rang vier abrutschen. Und dabei soll Ache eigentlich helfen. Nur verdichten sich die Anzeichen, dass der Stürmer im Falle des Kölner Aufstiegs eine Wunschlösung im Angriff der Geißböcke wird. Ache steht bei den FC-Bossen dem Vernehmen nach weit oben auf der Liste.

18 Tore in 29 Ligaspielen

Und das ist nach dieser Spielzeit auch kein Wunder. Der 26-Jährige kommt in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 18 Tore und eine Torvorlage. Ache ist auch ein Garant dafür, dass Lautern überhaupt noch eine Rollle im Aufstiegskampf spielt. Das weckt natürlich Interesse und ganz sicher nicht nur aus Köln. So sollen auch andere Clubs aus Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland. Das Traumziel des Stürmers ist bekanntlich die Premier League. Er könne sich aber auch ein Engagement in Spanien oder Italien vorstellen, hieß es zuletzt. Laut dem TV-Sender „Sky“ soll der FC aber im Falle des Aufstiegs sehr gute Karten haben. Demnach gebe es bereits „konkrete Gespräche“, aber der FC wolle „Ragnar Ache im Falle des Aufstiegs fest verpflichten“, sagt Sky-Experte Florian Plettenberg,

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Der Stürmer verfügt über eine Ausstiegsklause. Die dort festgeschriebene Ablösesumme soll dem Vernehmen nach zwischen vier und fünf Millionen Euro liegen. Beim FC würde der Stürmer auf einige alte Bekannte treffen. In den Junioren-Nationalmannschaften hat Ache unter anderem mit Luca Waldschmidt und Luca Kilian zusammengespielt. Am Sonntag wird Ache noch einmal Vollgas für die Pfälzer geben. Ob das reicht, wird sich zeigen. Rücksicht wird der Stürmer sicherlich nicht nehmen.


Beim Heimsieg gegen Potsdam: FC-Frauen verpassen neuen Bundesliga-Rekord knapp

Nicole Billa im Spiel gegen Essen
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Beim Heimsieg gegen Potsdam: FC-Frauen verpassen neuen Bundesliga-Rekord knapp

Es war ein Nachmittag, der Balsam war für die Seelen der FC-Frauen: Das Team feierte mit dem 4:0 gegen Turbine Potsdam am letzten Spieltag nicht nur den ersten Heimsieg der Saison, sondern auch den höchsten Bundesliga-Sieg überhaupt. Eine Stürmerin verkündete in der Halbzeit ihre Vertragsverlängerung, andere wurden verabschiedet. Die Frauen des 1. FC Köln feiern den Sieg und die Abgänge.

Der Sieg der Frauen des FC war nicht die einzige gute Nachricht am letzten Spieltag der Saison. Denn auch personell gab es eine Verlängerung beim FC. Und nicht nur das. Die Geißböcke scheinen umzurüsten. Die Frauen des 1. FC Köln feiern den Sieg und die Abgänge.

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Es fehlte nur wenig und die Kölnerinnen hätten am Ende einer enttäuschenden Saison noch einen eigenen Positiv-Rekord aufgestellt: Noch nie gewann der 1. FC Köln in der Bundesliga mit 5:0. Adriana Achcinska hätte diesen neuen Bestwert aufstellen können, scheiterte kurz vor Schluss jedoch mit ihrem Foulelfmeter an Potsdams Torfrau. Die FC-Frauen haben mit dem 4:0 exakt ihren bisherigen Rekord erneut erreicht. Am 31. März 2023 gewann der FC mit demselben Ergebnis im Südstadion gegen den MSV Duisburg. Damals saß Nicole Bender-Rummler als Interimstrainerin auf der FC-Bank. Der deutliche Erfolg gegen Potsdam sorgte für strahlende Gesichter bei den Kölnerinnen – wenn man von den wenigen Momenten des Wehmuts bei der anschließenden Verabschiedung der abwandernden sieben Spielerinnen absieht.

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Abschiede und Verlängerungen

Bei den Abgängen ist überraschend auch Nicole Billa dabei, die erst im vergangenen Sommer nach Köln wechselte und einen Vertrag bis 2026 erhielt. Dieser wurde aber offenbar vorzeitig aufgelöst, nachdem die Saison auch für Billa sportlich in Köln nicht so gut lief wie erhofft. Die 29-Jährige wechselt vom 1. FC Köln zum VfB Stuttgart. Martyna Wiankowska bleibt dem FC hingegen erhalten, verlängerte ihren Vertrag bis 2026. Und in der Halbzeit der Partie gegen Potsdam gab Dora Zeller unter dem Applaus der Zuschauer im Franz-Kremer-Stadion ihren Verbleib bis 2027 bekannt. Die ungarische Nationalspielerin wird nach ihrer schweren Knie-Verletzung aber noch einige Zeit bis zum Comeback brauchen. Am Sonntag erschien sie noch an Krücken und mit geschientem Bein am Geißbockheim.

Ein versöhnlicher Saison-Abschluss war es auch für Carlotta Imping. Die 21-jährige gebürtige Kölnerin erlebte just beim Highlight-Spiel im Müngersdorfer Stadion gegen Bayern München einen rabenschwarzen Tag und wurde noch vor der Halbzeit ausgewechselt. Imping wurde gegen Potsdam zur zweiten Hälfte für Martyna Wiankowska eingewechselt – und belebte das Offensivspiel merklich. „Sie hat in letzter Zeit wenig Einsatzzeit bekommen, aber sie hat echt Gas gegeben und dann geht es darum, auch noch mal Spielerinnen zu belohnen. Sie hat hart trainiert“, lobte Britta Carlson, „sie hat wirklich an sich gearbeitet, wollte es dem Trainerteam auch zeigen und hat es absolut verdient.“ Zudem sollen die FC-Frauen weitere Verstärkung bekommen. Wie der „Kicker“ berichtete, wird Pauline Bremer und die Bundesliga zurückkehren und zukünftig wohl beim 1. FC Köln auflaufen.

Die Kölnerinnen werden größtenteils noch eine Woche zusammen am Geißbockheim trainieren. Für Adriana Achcinska und Martyna Wiankowska steht im Juli die Europameisterschaft in der Schweiz auf dem Programm. Der FC startet derweil am 1. Juli die Vorbereitung auf die neue Saison. Zum dritten Mal in Folge geht es dabei auch wieder ins Trainingslager nach Ampflwang. Der erste Spieltag in der dann auf 14 Vereine aufgestockten Bundesliga steht vom 5. bis 8. September an. Turbine Potsdam steigt ab, dafür kommen Union Berlin, der 1. FC Nürnberg und der Hamburger SV neu ins Oberhaus. 


Nun offiziell: Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Nürnberg

Justin von der Hitz im Einsatz gegen den SC Verl
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Nun offiziell: Justin von der Hitz verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Nürnberg

Es hatte sich in der vergangenen Woche schon angedeutet, nun ist es offiziell: Justin von der Hitz wechselt vom 1. FC Köln nach Nürnberg. Der Abwehrspieler soll beim Club einen Vertrag bis 2029 unterschrieben haben. Der U17-Weltmeister wechselt ablösefrei.

Schon seit Wochen hielten sich die Gerüchte über einen möglichen Wechsel. In der vergangenen Woche wurden die Spekualtionen konkreter und nun sind sie offiziell: Justin von der Hitz wechselt vom 1. FC Köln nach Nürnberg.

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Am Sonntagvormittag drehte der Rechtsverteidiger noch einmal so richtig für die Geißböcke auf. Im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft der U19-Junioren erzielte der Kölner gegen Werder Bremen das zwischenzeitliche 1:1 und bereitete das 2:2 mit einem Kopfball-Ableger vor. Auch von der Hitz hatte damit großen Anteil am Erreichen des Endspiels um den Titel gegen Bayer Leverkusen am kommenden Sonntag. Der FC setzte sich gegen Werder im Elfmeterschießen durch. Es wird vorerst der letzte Auftritt des U17-Weltmeisters im Kölner Trikot sein. Von der Hitz wird den FC verlassen und wie einst Jens Castrop zum 1. FC Nürnberg wechseln. Das allerdings ablösefrei. Beim Club soll der 18-Jährige einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben.

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„Es ist ein großer Schritt für mich“

„Weg von meiner Heimat zum Club zu wechseln, ist für mich ein großer Schritt, auf den ich mich sehr freue. Die aktuelle Saison zeigt, dass sich junge Spieler wie ich hier gut entwickeln können und dass man auf sie setzt“, sagt von der Hitz. „Die Gespräche mit Joti Chatzialexiou und Miro Klose waren ausschlaggebend für meine Entscheidung und haben mit ein sehr gutes Gefühl gegeben. Ich freue mich darauf, ab Sommer hier auflaufen zu dürfen und Gas zu geben.“ Damit verlässt einmal mehr ein vielversprechendes Talent den FC. Dem Vernehmen nach sollen die Kölner sich ebenfalls um eine Vertragsverlängerung des Talents bemüht haben. Vergeblich. Der junge Spieler sucht eine neue Herausforderung und die bei den Mittelfranken. Anscheinend soll Miro Klose eine nicht unerhebliche Rolle bei dem Wechsel gespielt haben.

Offenbar auch die Bayern interessiert

Von der Hitz kam 2020 zum FC, spielte in dieser Saison hauptsächtlich in der U19, kam aber auch bei der U21 zum Einsatz. Bei den Profis spielte der Rechtsverteidiger allerdings nur im Testspiel gegen den SC Verl vor. Gerhard Struber lobte den Youngster anschließend, sprach aber auch davon, dass von der Hitz noch einen gewissen Weg vor sich habe. Eine Chance auf den Platz bei den Profis wurde dem Eigengewächs trotz Personalnot nicht eingeräumt. Möglicherweise auch ein Grund für den Wechsel zu den Mittelfranken. Neben den Nürnbergern waren offensichtlich auch der FC Schalke 04, Bayern München und Bayer Leverkusen an dem Talent interessiert. Das berichtet der in der Regel gut informierte Transfer-Spezialist Fabrizio Romano.

„Justin bringt ein sehr spannendes Profil mit, das vor allem für viel Tempo, Dribblings und Stärken im Abschluss steht“, sagt Joti Chatzialexiou, Vorstand Sport. „Mit seiner Verpflichtung kommt im Sommer ein weiteres spannendes Talent in unsere Reihen, von dem ich mir bereits während meiner Zeit beim DFB innerhalb der verschiedenen Nationalmannschaften einen umfangreichen Eindruck verschaffen konnte, der mir sehr positiv in Erinnerung geblieben ist.“


Tim Lemperle fällt wohl am Sonntag aus – Stürmer wurde tätlich angegriffen

Tim Lemperle beim 1. FC Köln
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Tim Lemperle fällt wohl am Sonntag aus – Stürmer wurde tätlich angegriffen

Der FC muss wohl auf seinen Top-Torjäger im großen Endspiel gegen den FCK verzichten. Eine Hiobsbotschaft für den 1. FC Köln: Tim Lemperle fällt wohl gegen Kaiserslautern aus. Der Angreifer wurde am Sonntag tätlich angegriffen und erlitt offenbar einen Nasenbeinbruch.

Hat der Stürmer sein letztes Spiel für den FC am vergangenen Wochenende schon bestritten? Zumindest gibt es eine Hiobsbotschaft beim 1. FC Köln: Tim Lemperle fällt wohl gegen Kaiserslautern aus, kann wahrscheinlich nicht mehr in das Finale eingreifen.

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Tim Lemperle wird möglicherweise den Geißbock nicht mehr auf der Brust tragen. Der Stürmer der Geißböcke fällt gegen den 1. FC Kaiserslautern mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Nach Informationen von come-on-fc.com war der Stürmer mit einigen Freunden am frühen Sonntagabend in Rodenkirchen unterwegs. Dort soll der Kölner Profi provoziert und körperlich angegangen worden sein. Dabei erlitt Lemperle einen Nasenbeinbruch sowie eine Platzwunde am Kopf. Laut Informationen von come-on-fc.com kam es zu einer Auseinandersetzung, die von der gegnerischen Seite begonnen wurde. Diese endete in einem Angriff auf dem Kölner Stürmer. Dabei schlugen die Angreifer Lemperle unter anderem ins Gesicht. Die Polizei war nach dem Angriff vor Ort und wird die Ermittlungen aufnehmen. Ob die Geschädigten Strafanzeige stellen, ist noch offen.

„Wir sind über den Vorfall informiert“

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„Wir sind über den Vorfall informiert. Tim wurde am frühen Sonntagabend tätlich angegangen und hat dabei Gesichtsverletzungen erlitten“, bestätigte Thomas Kessler auf Anfrage. „Nach aktuellem Stand ist es unwahrscheinlich, dass er am kommenden Sonntag einsatzfähig sein wird.“ Der Zeitpunkt könnte wohl kaum bitterer sein für die Geißböcke. Wenige Tage vor dem 34. Spieltag der Saison, in der der FC um den Aufstieg in die 1. Bundesliga kämpft, wäre der Ausfall des Top-Scorers der absolute Supergau. Lemperle schoss für den FC in der Liga zehn Tore und bereitete sechs vor. Zuletzt im Duell gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Wochenende, als er zweimal auf Florian Kainz ablegte.

Ob Lemperle mit einer Spezialmaske spielen kann, wie einst Kylian Mbappé oder Ellyes Skhiri, scheint bislang unwahrscheinlich.