Chance vertan? Max Finkgräfe wenige Einsätze, viel zu oft der Unglücksrabe

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln.
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Chance vertan? Max Finkgräfe wenige Einsätze, viel zu oft der Unglücksrabe

Der Youngster der Kölner bekam gegen Magdeburg erneut eine Chance. Und das früher als gedacht. Denn nach dem Aus von Leart Pacarada nach bereits einer halben Stunde sprang der 20-Jährige ein für den 1. FC Köln: Seine Chance hat Max Finkgräfe nicht wirklich genutzt.

Die alleinige Schuld hat der Abwehrspieler sicherlich nicht an den zwei der drei Toren am Freitagabend gegen Magdeburg. Beteiligt war der Youngster aber allemal. Und so war es für das Talent erneut ein schwarzer Abend beim 1. FC Köln: Seine Chance hat Max Finkgräfe nicht wirklich genutzt.

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Es deutete nicht wirklich viel daraufhin, dass Max Finkgräfe viel Einsatzzeit gegen den 1. FC Magdeburg bekommen würde. Der Linksverteidiger saß auf der Bank, einmal mehr. Erst zwei Mal stand Finkgräfe in dieser Spielzeit in der Liga in der Startelf, vier weitere Male wurde er eingewechselt. Und gegen den FCM dann auch ein fünftes Mal und das früher als gedacht. Denn Leart Pacarada hatte sich schon in der ersten Halbzeit auswechseln lassen. Gerhard Struber sprach davon, dass die Verletzung des Routiniers nicht ganz so schlimm sei, man aber die „Bilder“, also die Bildgebung weiterer Untersuchungen, noch abwarten müsse. So kam Finkgräfe nach einer guten halben Stunde und bekam die Chance, den ohnehin als eng ausgemachten Zweikampf mit Pacarada noch ein wenig anzuheizen.

Finkgräfe ab und an einafch überfordert

So eng der Zweikampf dann wohl auch sein mag, so wirkliche Ausrufezeichen hat der Youngster bei seiner wenigen Einsatzzeit noch nicht setzen können. Im Gegenteil: Nach seiner Verletzung im Sommer feierte der U20-Nationalspieler gegen Ulm sein Comeback – eine missglückte Rückkehr. Finkgräfe musste auf der rechten Seite ran, war heillos überfordert und wurde aufgrund der drohenden Ampelkarte schon zur Halbzeit wieder ausgewechselt. Auch, wenn Struber seinen Schützling immer wieder lobte, ihn in die Nähe der Startformation sprach, ist die Wahrheit eigentlich eine andere. Finkgräfe spielt nicht die allergrößte Rolle in den Planungen des Österreichers. Seine etwas mystische Aussage, er sähe Finkgräfe auf einer Position, auf der man den „jungen Burschen“ noch nie gesehen habe, verpuffte, da der Youngster gar nicht spielte.

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Ein kompliziertes Unterfangen für einen Spieler, der in der vergangenen Saison noch der Shootingstar war und nun nur noch selten ein Bein auf die Erde im Stadion bekommt. Immerhin durfte Finkgräfe im Januar gegen den Hamburger SV wieder von Beginn an ran, stempelte im Strafraum Marco Richter und verursachte den Strafstoß, der wiederum die Niederlage der Kölner bedeutete. Struber erklärte damals „nicht nachtragend“ sein zu wollen und ließ den Youngster doch wieder zwei Spiele auf der Bank. Nun bekam der gebürtige Mönchengladbacher also die nächste Chance und der 20-Jährige hat auch diese nicht wirklich genutzt.

An zwei Toren beteiligt

Schon wenige Minuten nach der Einwechslung fiel der Youngster durch etwas überhastete Hereingaben auf. Als sich die Begegnung aber weitestgehend in der neutralen Zone abspielte, da griff Finkgräfe gegen den agilen Livan Burcu zu, holte den Offensivspieler von den Beinen, sah Gelb und verursachte vor allem einen unnötigen Freisoßt aus dem Halbfeld. Der reichte dem FCM zur Führung. „Wir haben heute in dem Moment ein Schläfchen gehabt“, sagte Struber. „Wir haben in dem Moment unsere Duell-Fähigkeit nicht unter Beweis gestellt und dann haben wir uns ein weiteres Mal sehr billig wegkontern lassen.“ Das eben beim 0:2. Und wieder war Finkgräfe mitten drin in der Verlosung. Der Linksverteidiger hob zunächst das Abseits auf und fälschte dann die Kugel dem Torschützen Mo El Hankouri unglücklich vor die Füße.

Natürlich traf den Abwehrmann an beiden Gegentoren keine alleinige Schuld. Die ganze Kölner Defensive bröckelte. Doch Finkgräfe erwischte einmal mehr einen ganz schwarzen Tag. Und so stellt sich einmal mehr die Frage, ob es überhaupt ein konkretes Interesse an dem Abwehrspieler gibt. Im Winter soll sich der VfB Stuttgart um Finkgräfe bemüht haben. Aktuell sind die Leistungen nun aber nicht sonderlich stark und auch nicht konstant genug, um sich wirklich in den Fokus der Bundesliga zu spielen.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Magdeburrg-Spiel

Und plötzlich bröckelt das Prunkstück des 1. FC Köln

Schwwache Vorstellung der Abwehr des 1. FC Köln
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Und plötzlich bröckelt das Prunkstück des 1. FC Köln

Nicht alleine die personellen Ausfälle bei den Kölnern waren am Freitagabend eklatant zu spüren. Laut FC-Trainer Gerhard Struber fehlten auch der Wille und die Gier. Die Mannschaft wirkte müde. Und so kam der FC gegen die starke Magdeburger Offensive unter die Räder: Beim 1. FC Köln schwächelt auch die Defensive.

FC-Trainer Gerhard Struber musste auf gleich mehrere Stammspieler verzichten. Gerade die Abwehr wollte am Freitagabend nicht so richtig in Schwung kommen: Beim 1. FC Köln schwächelt auch die Defensive.

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Die Enttäuschung konnte Gerhard Struber nach der doch deutlichen Pleite beim 1. FC Magdeburg nicht verbergen. „Mir hat der letzte Wille, dieser Hunger, diese Gier gefehlt, das Spiel für uns in eine Richtung zu bewegen. Das ist das, was uns am Ende jetzt etwas frustriert und enttäuscht“, sagte der Kölner Coach bei „Sky“. Sicherlich auch frustriert, weil die Kölner die große Chance hatten, den kleinen Puffer zu den Nicht-Aufstiegsplätzen zumindest ein wenig auszubauen. Nun aber sind die Geißböcke mit dafür verantwortlich, dass die Liga auch weiterhin eine besonders schwache bleibt. Und so ein wenig hatte die Pleite vielleicht auch in der Luft gelegen. Viel war über die Heimschwäche der Mannschaft von Christian Titz gesprochen und geschrieben worden und irgendwie wollte es ein wenig passen, dass die Magdeburger ausgerechnet gegen den Spitzenreiter zuschlagen würden.

Akkus der Kölner leer

Die Sorge vor einer Niederlage gegen den FCM hatte vielleicht vielschichtige Gründe. Sicher nicht, dass die Bilanz in Magdeburg bislang eine sehr bescheidene, wenn auch eine mit wenigen Fallzahlen war. Vielmehr hatte der FC die Reise nach Sachsen-Anhalt doch personell extrem angeschlagen angetreten. Vor allem der Ausfall von Eric Martel war vor der Begegnung natürlich ein großes Thema. Nach der Pleite wollte Struber dem Ausfall nicht zu viel Bedeutung schenken. „In den ersten 20 Minuten sind wir sehr ordentlich rein gekommen, da waren wir auch gut in Schwung und hatten richtig Zugriff auf das Spiel. Dann haben wir nachgelassen im Verlauf der Spielzeit. Das darf uns nicht passieren. Das hat nichts mit Eric Martel zu tun“, sagte der Coach dann doch sehr entschieden.

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Tatsächlich kamen die Kölner mit mehr Schwung auf den Platz, hatten auch die ersten Möglichkeiten, verloren dann den Zugriff, um ihn kurz vor der Halbzeit wiederzufinden. Nach dem Wechsel passierte lange nichts. Zumindest nicht in den Schlussdritteln. Und eigentlich deutete viel auf ein torloses Remis hin. Eigentlich. Denn dann ließ sich der eingewechselte Max Finkgräfe zu einem unnötigen Foulspiel hinreißen. Baris Atik schlug eine starke Flanke in die Box, in der Daniel Heber lauerte und erstaunlicherweise das Kopfball-Duell gegen den doch deutlich größeren Damion Downs für sich entschied. Struber sprach später davon, dass seine Mannschaft dabei die „Duell-Fähigkeit“ nicht unter Beweis gestellt habe und von einem „Schläfchen“. In der Tat wirkten die Kölner müde, erschöpft von den intensiven Spielen der vergangenen Wochen.

„Wir sind kritisch mit uns selber“

Vielleicht war auch deswegen nach dem Gegentor nicht mehr viel im Tank. Doch die fehlende Spritzigkeit kann eben nicht für alle Spieler gelten. Vor allem nicht für die Einwechselspieler, wie Luca Waldschmidt. Der ehemalige Nationalspieler sollte die Offensive der Geißböcke beleben, doch wenn überhaupt blieb es bei dem Versuch. Ohnehin wollten die Kölner die Intensität der vergangenen Tage nicht als Ausrede gelten lassen. „Natürlich war es intensiv, natürlich war es eine harte Woche letzte Woche, wir haben aber trotzdem vier Tage Zeit, um uns zu regenerieren“, sagte Marvin Schwäbe.

Struber stellte nach dem Gegentreffer zudem um, wechselte von der Dreier- auf die Viererkette und erhoffte sich mehr Power im Angriff, bekam aber Auflösungserscheinungen in der Abwehr. „Es hat Momente gegeben, wo wir einfach nicht sauber und souverän in der Box verteidigen und das Ding weg klären“, sagte Struber und sprach den zweiten Gegentreffer an. Der dritte fiel nach einem Konter und einem doch erstaunlich schwach verteidigten Ball von Timo Hübers. „Wir sind kritisch mit uns selber und haben schon einen gewissen Anspruch, wie wir liefern wollen“, sagte Struber. Dem Anspruch wurde der FC aber am Freitag keinesfalls gerecht.

„Schnell den Haken setzen“

Im Gegenteil, die Kölner kamen gegen die erwartet starke Offensive der Magdeburger phasenweise unter die Räder. Dabei war der Vorwärtsdrang des Gegners durchaus bekannt. Schon alleine statistisch ist die einfach nicht von der Hand zu weisen. Mit dem 3:0-Erfolg kommt der FCM nun auf 47 Tore und damit auf genauso viele wie der HSV auf dem Konto hat – kein anderes Team ist gefährlicher. Allerdings konnten sich die Geißböcke in den vergangenen Wochen auf die eigene, eine stabile Abwehr verlassen. Fünf Gegentore in elf Ligaspielen sprachen ebenfalls eine eindeutige Sprache. Nun sind es acht in zwölf und das auch aufgrund der Effizienz, die Magdeburg begleitet. Im Schnitt ist jeder siebte Versuch ein Tor, beim FC ist es jeder elfte.

Beim 1. FC Köln schwächelt die Defensive

In der Schlussphase der zweiten Halbzeit hatte die Kölner Hintermannschaft jedenfalls viel von der Abwehr, die in der Hinrunde in den sechs Spielen von Magdeburg bis Paderborn ganze 15 Gegentore kassierten. Soweit soll es nun natürlich nicht kommen. „Wir werden aber auch ganz schnell dann wieder den Haken setzen und flott drauf losgehen in diese lange Trainingswoche und versuchen, es nächstes Mal über die gesamte Spielzeit auf einem viel besseren Level hinzubekommen“, sagte Struber. Das wird gegen Düsseldorf auch nötig sein.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Magdeburrg-Spiel

1. FC Köln erlebt 0:3-Debakel in Magdeburg

Linton Maina im Zweikampf mit Marcus Mathisen
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1. FC Köln erlebt 0:3-Debakel in Magdeburg

Bitterer Abend für die Geißböcke: Der 1. FC Köln unterliegt dem 1. FC Magdeburg 0:3 und dient dem Aufstiegskonkurrenten als Aufbaugegner. Bislang hatte Magdeburg kein Heimspiel gewonnen. Der FC könnte schon am Samstag auf Rang zwei abrutschen.

Magdeburg bleibt für den FC kein gutes Pflaster. Auch im dritten Spiel in Sachsen-Anhalt kann der FC nicht gewinnen. Der 1. FC Köln unterliegt dem 1. FC Magdeburg 0:3 und verpassst die Chance, den Abstand auf die Nicht-Aufstiegsplätze zu vergrößern. Daniel Heber, Mo El Hankouri und Samuel Loric trafen für den Gastgeber. Für den FCM war es der erste Heimsieg der gesamten Saison. Zumindest bis Samstag belegt die Mannschaft von Christian Titz den dirtten Tabellenplatz.

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Alleine schon aufgrund der Verletzung von Eric Martel war FC-Trainer Gerhard Struber am Freitagabend zu Umstellungen im Vergleich zur Vorwoche gezwungen. Kapitän Timo Hübers kehrte nach seiner abgesessenen Gelbsperre zurück in die Startelf, auf der Sechs startete dagegen Mathias Olesen, der auch vergangene Woche begonnen hatte. Doch Struber entschied sich für eine Sechs, flankierte diese mit Leart Pacarada und Jan Thielmann auf den Außen und brachte Dejan Ljubicic und Florian Kainz als Achter. Im Angriff setzte der Coach erneut auf die Doppelspitze Linton Maina und Damion Downs, Imad Rondic saß also erneut zunächst nur auf der Bank. Der FC begann schwungvoll, erarbeitete sich in der Anfangsphase ein Übergewicht und gleichzeitig auch ein deutliches Chancenplus. Den ersten Warnschuss gab Kainz nach fünf Minuten ab, aber erfolglos.

FC im Abseits-Glück

Nach einer Ecke kam dann Olesen gleich doppelt aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber Reimann war mit starken Paraden zur Stelle. Doch die Spieldynamik änderte sich. Ein langer Ball hebelte die Kölner Abwehr aus, Livan Burcu brach auf der rechten Seite durch und legte die Kugel quer, Alexander Ahl-Holmström schob ein. Allerdings hatte sich Burcu zuvor hauchdünn im Abseits befunden. Doch Magdeburg wurde stärker (18.). Unter anderem schob Ahl-Holmström die Kugel aus kurzer Distanz knapp über den Giebel (21.). Auch Marcus Mathisen versuchte es nach einer Ecke, mit dem gleichen Ergebnis. (22.). Nach einer guten halben Stunde wechselte Gerhard Struber das erste Mal – allerdings verletzungsbedingt. Für Leart Pacarada war das Spiel früh beendet, Max Finkgräfe kam. Der FC steigerte sich wieder, übernahm die Kontrolle, wurde aber nicht so richtig zwingend. Der Gastgeber versuchte über Intensität die Kontrolle zurückzugewinnen. Oft über der Grenze des Erlaubten.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch mit Erfolg – torlos ging es in die Kabine. Das Bild änderte sich aber auch in Halbzeit zwei nicht. Beide Teams waren bemüht, suchten das intensive Spiel, Strafraumszenen blieben in der Anfangsphase des zweiten Abschnitts weiterhin Mangelware. Für die größte Gefahr sorgte Martijn Kaars mit einem Kopfball, den Schwäbe aber locker runterpflückte (56.). Maina und Downs kamen nicht so richtig zur Entfaltung. Wohl auch, weil sich kein Konterspiel entwickelte. Nach einer guten Stunde brachte Struber neue Kräfte, versuchte über Luca Waldschmidt mehr Offensivkraft ins Spiel zu bringen. Das gelang aber so gut wie gar nicht. Auf der anderen Seite hielt Finkgräfe den starken Burcu unnötig fest, zog das Foulspiel und damit den Gegentreffer. Baris Atik brachte den Ball von der rechten Seite, Daniel Heber setzte sich im Kopfball-Duell gegen Downs durch (74.): 1:0.

Magdeburger Doppelschlag

Struber reagierte umgehend, löste die Dreierkette auf und brachte Imad Rondic fürs Zentrum. Doch die Abwehr hatte sich noch nicht so recht organisiert, da schlug der Gastgeber erneut zu. Nach einem langen Ball war Kaars durch, der spielte Samuel Loric frei. Der gerade erst eingewechselte Franzose legte noch einmal quer und Mo El Hankouri schob ein (79.). Zwar mühten sich die Geißböcke, doch auch in den acht Minuten Nachspielzeit wollte im Angriff so gar nichts passen. Und so war es erneut der Gastgeber, der zuschlug. Nach einer verpazten Abwehr von Hübers nahm Loric die Kugel direkt und verwandelte mit dem Außenrist (90. +3). Am kommenden Sonntag empfängt der FC den Nachbarn aus Düsseldorf im eigenen Stadion. Dann möglicherweise nicht mehr auf einem direkten Aufstiegsplatz.


FC: Schwäbe – Heintz, Schmied (77. Rondic), Hübers- Pacarada (31. Finkgräfe), Olesen, Thielmann (67. Gazibegovic) – Kainz (67. Waldschmidt), Ljubicic – Maina, Downs – Tore: 1:0 Heber (74.), 2:0 El Hankouri (79.), 3:0 Loric (90.+3)


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

Das erwartet den 1. FC Köln: Ballbesitz-Monster mit Offensivstärke, aber Heimschwäche

1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg
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Das erwartet den 1. FC Köln: Ballbesitz-Monster mit Offensivstärke, aber Heimschwäche

Nach dem knappen Heimsieg gegen den FC Schalke 04 steht für den FC am Abend ein weiteres packendes Spiel vor der Tür. Das Team von Gerhard Struber gastiert beim Tabellenvierten. Keine leichte Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg.

Am Freitagabend ist der FC zu Gast beim FCM. Die Geißböcke bekommen es mit einer sprintstarkes Mannschaft mit Offensivpower und viel Ballbesitz zu tun – zumindest sagen das die Statistiken. In der Tabelle liegt der Club aus Sachsen-Anhalt fünf Punkte hinter den Geißböcken. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg.

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Aktuelle Form: Das Team von Christian Titz hat nur eines seiner vergangenen sieben Ligaspiele verloren. In den letzten drei Begegnungen der Hinrunde im Dezember gewannen die Magdeburger mit 2:1 bei Preußen Münster, holten einen Punkt gegen den SC Paderborn (1:1) und setzten sich zum Abschluss des Jahres mit 5:2 bei Fortuna Düsseldorf durch. In die Rückrunde startete der FCM mit einem 5:2 in Elversberg, bevor er im ersten Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (1:1) unentschieden spielte und anschließend auf Schalke ebenfalls mit 5:2 gewann. Am vergangenen Wochenende setzte es im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit einem 3:4 die erste Niederlage der Rückrunde.

Sprintstark, Offensivpower und viel Ballbesitz

In der Formtabelle belegt das Team von Titz in diesem Zeitraum mit 14 Punkten den vierten Platz – nur der FC, der HSV und der 1. FC Kaiserslautern holten in diesem Zeitraum mehr Punkte. Besonders interessant: Während die Magdeburger die Auswärtstabelle mit 28 Punkten aus elf Spielen mit Abstand anführen, sind sie zusammen mit Hertha BSC das Schlusslicht in der Heimtabelle. In zehn Heimspielen konnte der Club aus Sachsen-Anhalt lediglich sieben Punkte holen und ist bereits seit 14 Zweitliga-Heimspielen sieglos. Zuletzt durften die Blau-Weißen vor knapp einem Jahr, am 24. Februar 2024, beim 3:0 gegen Schalke daheim feiern.

Sprintstark: Die Magdeburger sind in dieser Saison das sprintstärkste Team der ganzen Liga. So absolvierten die Spieler in den bisherigen 21 Ligaspielen 5159 Sprints und haben somit knapp 300 Sprints mehr auf dem Konto als der FC Schalke 04, der in dieser Statistik auf 4860 Sprints kommt. Auch bei den intensiven Läufen gehören die Blau-Weißen mit 15179 zu den Top-Teams der Liga. Einzig der SC Paderborn liegt mit 15389 vor dem Tabellenvierten.

Offensivpower: In bislang 21 Ligaspielen erzielte das Team aus Sachsen-Anhalt 44 Tore, also knapp 2,1 Treffer pro Partie. Einzig der Hamburger SV kann die Magdeburger mit 47 Treffern und ca. 2,2 Toren pro Spiel in dieser Statistik überbieten. In den vergangenen fünf Ligaspielen konnte der Traditionsclub ganze 19 Tore erzielen, mehr als kein anderes Team in diesem Zeitraum.

Ballbesitz-Monster: Mit durchschnittlich 58 Prozent Ballbesitz ist der 1. FC Magdeburg in dieser Statistik der Primus in der Liga. In dieser Saison hatte das Team von Titz in jeder Partie mehr Ballbesitz als der Gegner, was natürlich auch mit der Spielidee zusammenhängt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Top-Torjäger der Liga

Im Fokus: Mit dem Niederländer Martijn Kaars hat der FCM einen echten Top-Stürmer. Kaars war erst im vergangenen Sommer vom niederländischen Zweitligisten Helmond Sport für 800.000 Euro an die Elbe gewechselt. Für den Club aus dem Süden des Nachbarlandes war der 26-Jährige ein Dauerbrenner, stand in allen 38 Ligaspielen in der Startelf und knipste 21 Mal. In Magdeburg ist seine Quote sogar noch besser. In bis dato 20 Ligaspielen für die Magdeburger machte er 15 Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Der Stürmer kommt damit im Schnitt auf eine Torbeteiligung pro Einsatz. Mit den 15 Saisontreffern führt Kaars ebenso die Torschützenliste der zweiten Liga an.

Doch nicht nur die Treffsicherheit, sondern auch seine Schnelligkeit und Intensität zeichnen den Angreifer aus. Mit 35,03 km/h in der Spitze gehört er zu den schnellsten Spielern der Liga und ist sogar schneller als mancher Erstliga-Stürmer. Bei den intensiven Läufen und den Sprints ist Kaars bester Mann der Liga: Seine bisher 737 Sprints bedeuten über 100 Sprints mehr als jeder andere Spieler der 2. Liga – und sogar rund 130 Sprints mehr als Nationalspieler Florian Wirtz von Doublesieger Bayer Leverkusen, der im Oberhaus diese Statistik anführt.

In der Regel 3-4-3-Formation

Formation/Taktik: Trainer Christian Titz lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3 System auflaufen. Dabei setzt der ehemalige HSV-Coach auf viel Ballbesitz. Torwart Dominik Reimann wird im Spielaufbau zum elften Feldspieler, wodurch die Magdeburger dabei dann in einer Art „Viererkette“ agieren. Darüber hinaus setzt der FCM darauf, alles spielerisch zu lösen. Lange Bälle sind im Spiel der Blau-Weißen nicht häufig zu finden. Auch wenn die Situation sehr schwierig erscheint und der Gegner die Defensiv-Reihe presst, verzichten die Verteidiger auf den weiten Schlag nach vorn. Ebenso setzt der FCM im Angriff auf ein geradliniges Spiel zum Tor und schließt auch sehr gerne von außerhalb des Strafraums ab.

Personal: Der 1. FC Magdeburg muss im Heimspiel gegen den FC lediglich auf Herbert Bockhorn (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) Emir Kuhinja (Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen Coach Titz zur Verfügung.

Mögliche Startelf:  Reimann – Pfeiffer, Mathisen, Hugonet – Nollenberger, El Hankouri, Gnaka, Hercher – Atik, Kaars, Burcu


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

So will der FC gegen den FCM punkten

Joel Schmied nach seinem Debüt

Stellt der FC die Weichen auf Aufstieg?

Spiel unter erschwerten Voraussetzungen: Personalnot trifft auf Platzärger

Eric Martel vom 1. FC Köln enttäuscht
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Spiel unter erschwerten Voraussetzungen: Personalnot trifft auf Platzärger

Spitzenreiter zu Gast beim Tabellenvierten: Es ist das Spitzenspiel des 22. Spieltags. Doch es ist eins unter erschwerten Voraussetzungen. Der 1. FC Köln hat akute Personal-, Magdeburg dagegen Platzsorgen.

Flutlichtspiel, Platz vier gegen Rang eins – der FC kann die Tabellenführung ausbauen, der FCM den Abstand zur Spitze verkürzen. Doch die Vorzeichen sind alles andere als erfreulich: Der 1. FC Köln hat akute Personal-, Magdeburg dagegen Platzsorgen.

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Auch, wenn die Kölner Verantwortlichen um Christian Keller bereits vergangenen Sommer einige Spieler unter Vertrag genommen haben, so wurde das Transferfenster im Winter sehnsüchtig erwartet. Kein Wunder, die Sommer-Talente sind mindestens bis zum Saisonende verliehen oder spielen in der U21. Das Registrierungsverbot machte einen sofortigen Einsatz unmöglich. Zwar lief im Winter dann bei den Neuverpflichtungen nicht alles glatt, dennoch ist man in Köln mit den Aktivitäten durchaus zufrieden. Die ausgemachten Vakanzen in der Abwehr und im Sturm wurden geschlossen, für Jonas Urbig eine neue Nummer zwei nachverpflichtet und in der Innenverteidigung der Kader gestärkt. Zwischenzeitlich hatten die Kölner auch noch weitere Neuverpflichtungen ins Auge gefasst.

Abschlusstraining in der Halle

Und dass das durchaus Sinn gemacht hätte, zeigt sich aktuell. Denn vor dem Spiel gegen Magdeburg plagen den FC doch empfindliche personelle Sorgen. Der Ausfall von Eric Martel ist qualitativ nur schwer zu kompensieren. Gerhard Struber wird voraussichtlich Mathias Olesen vertrauen, der noch vor wenigen Wochen ebenfalls verletzt war und sein Comeback mit einem daher ungewöhnlichen Startelf-Einsatz feierte. Auch im Duell gegen Magdeburg dürfte der Mittelfeldspieler erste Wahl sein. Doch nicht nur auf der Sechs ist der FC dünn besetzt. Die Kölner reisen auch nur mit drei nominellen Innenverteidigern nach Sachsen-Anhalt. Zwar kehrt Timo Hübers wieder in den Kader zurück, dafür fehlt aber Schalke-Debütant Neo Telle krankheitsbedingt.

Der Youngster hatte wiederum auch debütiert, weil es mit Martel schon gegen Schalke nach 45 Minuten einen personellen Ausfalle gegeben hat. Am Freitag wird wohl erstmals auch Meiko Sponsel im Kader der Kölner stehen. Tim Lemperle und Julian Pauli fehlen ebenfalls weiterhin. Zwar ist die personelle Lage beim Gegner deutlich besser, doch die Vorbereitung auf das Flutlichtspiel am Freitagabend verlief ebenfalls nicht reibungslos. So musste der FCM das Abschlusstraining kurzerhand in die Trainingshalle verlegen, der Trainingsplatz war gefroren, ein Betreten nicht möglich. „Das wichtigste, um unseren Beruf auszuüben, sind Trainingsplätze. Wenn man das nicht kann, ärgert man sich natürlich“, sagte FCM-Coach Christian Titz. Ein Ausweichen ins Stadion kaum aufgrund des schlechten Rasenzustands nicht in Frage.


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Wer ersetzt Martel?

Joel Schmied nach seinem Debüt

Stellt der FC die Weichen auf Aufstieg?

Der Kapitän kehrt zurück und dennoch wird gepuzzelt: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln.
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Der Kapitän kehrt zurück und dennoch wird gepuzzelt: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen

Der 1. FC Köln tritt am Freitag beim 1. FC Magdeburg an. Schon in der Pressekonferenz am Mittwoch erklärte FC-Trainer Gerhard Struber die schwierige Personalsituation vor dem wichtigen Auswärtsspiel. So könnte der 1. FC Köln gegen Magdeburg starten.

Der 1. FC Köln hat derzeit mit einigen Personalausfällen zu kämpfen. Vor dem wichtigen Auswärtsspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Magdeburg fehlen dem FC wichtige Stammspieler in der Defensive, wie nun auch Eric Martel oder weiterhin Julian Pauli. Dabei kehrt der Abwehrchef nach seiner Gelbsperre zurück in den Kader. So könnte der 1. FC Köln gegen Magdeburg starten.

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Eric Martel war in den vergangenen Spielen, vor und nach der Winterpause, einer der wichtigsten Akteure in der Defensive des 1. FC Köln. Ob im Zentrum vor der Abwehr oder als Aushilfe in der Innenverteidigung – der Kapitän der U21-Naitonalmannschaft war unverzichtbar für Gerhard Struber. Umso bitterer, dass Martel sich gerade in dieser Phase der Saison, wo der FC sich von den Gegnern in der Tabelle absetzen könnte, verletzt hat. „Der Ausfall von Eric Martel tut weh. Er hat in den vergangenen Wochen einen großen Beitrag geleistet“, lautete die Sicht von FC-Trainer Gerhard Struber auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Magdeburg. Neben Martel fällt auch Neo Telle aufgrund einer Viruserkrankung aus. „Er wackelt für Freitag“, sagte Struber noch mit ein wenig Rest-Hoffnung.

FC-Kapitän Hübers wieder in der Startelf

In der Innenverteidigung kommt immerhin der Kapitän zurück: Timo Hübers steht Struber in Magdeburg wieder zur Verfügung. Der 28-Jährige kehrt nach seiner fünften gelben Karte und der Sperre gegen Schalke 04 zurück in den Kader. Hübers wird von Beginn an spielen. Neben ihm werden Dominique Heintz und Joel Schmied zusammen die Dreierformation bilden. Auf der rechten Seite wird voraussichtlich Jusuf Gazibegovic gegen Magdeburg starten, der weiterhin mit Problemen in der Defensive und meist wirkungslosen Ausflügen im Offensivspiel zu kämpfen hat. Auf der Linken liefern sich derzeit Leart Pacarada und Max Finkgräfe ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Finkgräfe konnte zumindest etwas Spielpraxis sammeln, spielte von Beginn an gegen Leverkusen und absolvierte gegen Schalke 45 Minuten in der zweiten Halbzeit.

Struber erwähnte in der Pressekonferenz weiter, dass Mathias Olesen Martel auf dieser Position wohl ersetzen wird. „Wir werden aber auch einiges mit unseren Innverteidigern kompensieren müssen. Matthias wird die Unterstützung des Abwehrverbunds brauchen“, so Struber weiter. Somit könnte Olesen zusammen mit Denis Huseinbasic die Doppelsechs vor der Abwehr bilden und im Zentrum für Stabilität sorgen. In der Offensive besteht wenig Handlungsbedarf für den Coach. Ljubicic wird voraussichtlich hinter den Spitzen agieren, Linton Maina wird neben Damion Downs starten. Dabei schwärmte Struber vom Duo Maina und Downs, beide würden sich gut ergänzen. „Damion hat ein gutes Timing für die Tiefe, Linton ist dribbelstark. Mit Damion und Linton sind wir unberechenbar in unserem Offensivspiel.“ Mögliche Optionen zum Wechseln ergeben sich im Angriff unter anderem mit Jan Thielmann, Florian Kainz, Luca Waldschmidt und Imad Rondic. 

Allerdings wäre angesichts der Personalsituation auch eine Viererkette beim FC denkbar.

Duell gegen den 1. FC Magdeburg: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Dominique Heintz im Trikot des 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joël Schmied

Leart Pacarada

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Mathias Olesen vom 1. FC Köln

Mathias Olesen

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln

Jusuf Gazibegovic

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln

Linton Maina

DEejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Dejan Ljubicic

Damion Downs trifft gegen Karlsruhe

Damion Downs



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Joel Schmied nach seinem Debüt

So will der FC gegen Magdeburg punkten

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Fünf Profi-Debüts – aber…

Rückhalt ja, aber auch alleiniger „Gamechanger“? Marvin Schwäbe in elf Spielen sieben Mal zu Null

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC Schalke 04
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Rückhalt ja, aber auch alleiniger „Gamechanger“? Marvin Schwäbe in elf Spielen sieben Mal zu Null

Am vergangenen Sonntag blieb Marvin Schwäbe bereits zum siebten Mal in dieser Saison in der Liga ohne Gegentor. Auch andere Statistiken sprechen für die Qualität des Keepers – allerdings nicht dafür, dass der 29-Jährige der alleinige Erfolgsgarant ist. Nun kommen die Gegner, gegen die sich Jonas Urbig 15 Gegentreffer gefangen hat für den 1. FC Köln: Ist Marvin Schwäbe der Kölner Gamechanger?

Noch vor wenigen Monaten saß Marvin Schwäbe auf der Bank, der Abschied schien beschlossene Sache, nun gilt er als einer der großen Erfolgsgaranten beim 1. FC Köln: Ist Marvin Schwäbe der Kölner Gamechanger? Die Statistik sagt ja, aber auch vielleicht…

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Hat es noch einer Bestätigung bedurft, dass Marvin Schwäbe beim FC die unumstrittene Nummer eins ist, sie hat es am Mittwochabend gegeben. In der aktuellen Folge der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“ untermauerte Christian Keller die Hierarchie seiner Keeper, erklärte, dass Anthony Racioppi die Nummer zwei, Marvin Schwäbe als Stammkeeper gesetzt sei. Alleine ein Blick auf die Statistik reicht aber auch, um diese Entscheidung zu manifestieren. In elf Ligaspielen, in denen der Schlussmann in dieser Spielzeit zwischen den Pfosten stand, hielt er sieben Mal die Null und musste genauso lediglich sieben Mal hinter sich greifen. Eine starke Bilanz. Gerade für einen Keeper, der zu Saisonbeginn noch den Stammplatz auf der Bank hatte. Damals schien es im Sommer nur eine Frage der Zeit, bis der Keeper den FC verlassen würden.

Nur sieben Gegentreffer in elf Spielen

Die Geschichte ist schnell erzählt: Jonas Urbig wurde schon vor Saisonbeginn zur Nummer eins ernannt, Schwäbe hinterlegte seinen Wechselwunsch, fand keinen Abnehmer und saß als enttäuschte Nummer zwei auf der Bank. Doch so wirklich sicher schien Urbig, immerhin als eins der größten Talente des Landes bezeichnet, bei seinen Auftritten nicht, kassierte 20 Tore in zehn Spielen. Zu viel für eine Mannschaft, die um den Aufstieg mitspielen will. Und so schien die Entscheidung im Oktober, als Gerhard Struber eben Marvin Schwäbe zurück ins Gehäuse stellte, nur folgerichtig. Und die nackte Statistik gibt der Maßnahme recht. Der 29-Jährige ist neben Dominique Heintz so etwas wie das Gesicht des erfolgreichen Wandels. Und zahlreiche Statistiken untermauern die Qualität des Keepers. Unter anderem zauberten die Analysten vor einigen Wochen die Statistik der Paraden aus dem Hut. Schwäbe kommt auf mehr als 80 Prozent – der Topwert Europas.

Nur bekanntlich ist das mit den Zahlen und Statistiken immer so eine Sache. Denn eben jene parierten Bälle werden beispielsweise nicht mit der Qualität der Schüsse des Gegners in Verbindung gebracht. Ein Vergleich wäre daher mindestens tiefgreifender. Unterm Strich hat Schwäbe in elf Begegnungen fünf Tore kassiert, Urbig zuvor in zehn Partien 20. Im Schnitt musste die aktuelle Nummer eins also 0,6 Mal pro Spiel hinter sich greifen, während es beim jungen Schlussmann, der im Winter zum FC Bayern München wechselte, ganze zwei Gegentore pro Spiel waren. Wieder geht der Topwert der Liga also an Schwäbe. Es wäre allerdings viel zu einfach, den Keeper alleine für den Aufschwung zu feiern. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass es noch andere Veränderungen Ende Oktober beim FC gegeben hat.

Nun kommen andere Gegner

Zu Beginn der Spielzeit agierten die Kölner in einer Viererkette und spielten sehr offensiv. Dadurch hatten die Gegner mehr Platz und Möglichkeiten vor dem Tor. Das hat sich mit der Einführung der Dreierkette und dem deutlich defensiveren Auftritt gewandelt. Köln greift nicht mehr so früh an, presst nicht mehr so hoch und setzt sogar ab und an verstärkt auf Konter. Auch deswegen stehen die Geißböcke zwischen den Linien sicherer, sind nicht mehr so anfällig, gerade bei Kontern wie beispielsweise gegen Darmstadt. Das lässt sich auch an der Qualität der Chancen ablesen. So liegt der xGoals-Wert der Gegner in der Schwäbe-Zeit bei neun erwartbaren Gegentreffern, bei Urbig waren es mehr als 15. Die Kölner Hintermannschaft ließ in der ersten Saisonphase 16 Großchancen zu, daraus resultierten neun Gegentore, seit Schwäbe in der Kiste steht, waren es sieben Großchancen und zwei Gegentreffer.

Der jüngste Erfolg ist also sicher nicht nur mit dem Torwart-Wechsel zu erklären, der Vergleich zu Urbig hinkt auf mehreren Ebenen – dazu dürfte auch die Konkurrenz zählen. Urbig stand gegen sämtliche Top-Offensiven der Liga im Kasten, eben jene Gegner, die für den FC in den kommenden Wochen anstehen. Immerhin kommen bis Ende März nun die Teams, gegen die sich Urbig 15 seiner 20 Gegentore gefangen hat. Aufschluss über die Qualität des Keepers wird aber auch diese Phase nicht bringen. Am Ende des Tages ist Schwäbe aktuell statistisch der beste Keeper der 2. Bundesliga, der Erfolg gibt dem Kölner Schlussmann, aber auch Christian Keller recht: Es gibt keinen Grund, den Keeper zu wechseln. Schwäbe macht seine Sache sehr gut, hat seinen großen Anteil am Kölner Erfolg. Urbig feierte dafür am Mittwoch sein Champions-League-Debüt – wenn auch nur auf der Bank des altehrwürdigen „Paradise“. Auch nicht schlecht.


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Der 1. FC Köln feiert 77. Geburtstag: Die Bilder aus der Lachenden FC-Arena

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Der 1. FC Köln feiert 77. Geburtstag: Die Bilder aus der Lachenden FC-Arena

Am Donnerstag feierte der 1. FC Köln seinen 77. Geburtstag – gemeinsam mit tausenden Jecken in der Lachenden FC-Arena in Köln. Die Bilder des Abends gibt es hier.

In der Lanxess-Arena in Köln wurde am Abend gefeiert. Am Donnerstag feierte der 1. FC Köln seinen 77. Geburtstag im Zuge der Lachenden FC-Arena.

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Zum 77. Geburtstag wurde am Donnerstagabend die Lanxess-Arena in Köln Deutz kurzerhand zur größten Geburtstagsfeier-Location für den Traditionsvereins umgerüstet. Im Vorfeld und während der Karnevalstage findet in der Veranstaltungshalle alljährlich die „Lachende Kölnearena“ statt. Noch bis zum 2. März feiern hier die Jecken gemeinsam mit den größten Kultbands des Kölner Karnevals. Auch am heutigen Abend gaben sich die Stars die Klinke in die Hand – es reihte sich ein Autritt an den anderen. Aber die Veranstaltung stand am Donnerstag unter dem Motto des 1. FC Kölns. Und so betraten unter anderem auch FC-Präsident Werner Wolf und Geschäftsführer Philipp Türoff die Bühne gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn um „Prinz René I“.

FC-Hymne als Abschluss zum 77. Geburtstag des 1. FC Köln

Für die musikalische Unterhaltung sorgten Bands wie die Bläck Fööss, die Domstürmer, die Höhner, Brings, Kasalla und Cat Ballou sowie die Klüngelköpp, Miljö, und viele mehr. Auf der Bühne nahm der FC-Elferrat Platz, die Cheerleader des Vereins traten ebenfalls auf. Höhepunkt und Abschluss des Programms soll die FC-Hymne, gesungen von den Höhnern sein. Die Spieler des 1. FC Köln konnten bei den Feierlichkeiten nicht dabei sein. Wegen des bereits am Freitag stattfindenden Auswärtsspiels in Magdeburg fehlten die Profis. Der FC spielt um 18:30 in Sachsen-Anhalt. Den Liveticker zum Spiel gibt es auf come-on-fc.com mit Vorberichten und allen Infos zum Duell bereits ab 17:15 Uhr.


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„Nächste hitzige Geschichte“: U21 empfängt Wiedenbrück endlich wieder mit Fans im Rücken

Teoman Akmestanli, Joao Pinto, Jonas Saliger
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„Nächste hitzige Geschichte“: U21 empfängt Wiedenbrück endlich wieder mit Fans im Rücken

Die U21 des 1. FC Köln steht vor einem echten Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück: Da die FC-Profis bereits am Freitagabend im Einsatz sind, haben die Fans am Samstag endlich wieder die Gelegenheit, auch ein Heimspiel der zweiten Mannschaft zu besuchen. Dabei muss FC-Trainer Evangelos Sbonias jedoch einige personelle Ausfälle bei seinem Team auffangen. U21 des 1. FC Köln empfängt den SC Wiedenbrück.

Am Samstagmittag trifft Trainer Evangelos Sbonias mit seiner Mannschaft auf den Viertletzten der Regionalliga West. Für die Begegnung fehlen dem Coach allerdings einige Akteure. Die U21 des 1. FC Köln empfängt den SC Wiedenbrück.

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Etienne Borie ist nicht vom Glück verfolgt. Der quirlige Offensivspieler hatte sich nach seinem Fußbruch gerade erst wieder zurückgekämpft, da bleibt ihm schon wieder nur die Tribüne. Der 18-Jährige verpasste bereits das turbulente Stadt-Derby beim SC Fortuna Köln am vergangenen Sonntag krankheitsbedingt und stand auch bis zur Wochenmitte nicht zur Verfügung. „Ihn hat es mit der Grippe erwischt“, verriet der Trainer Evangelos Sbonias. Borie wird das Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück daher vermutlich verpassen. Phil Thieltges falle ebenso krankheitsbedingt aus und auch der Stamm-Torhüter Alessandro Blazic sei vorerst keine Option: „Er ist immer noch in der Reha mit Rückenproblemen“, äußerte der Coach. Immerhin ist mit Rijad Smajic ein Innenverteidiger wieder zurück im Mannschaftstraining und könnte am Samstag wieder im Kader stehen.

Der U21 des 1. FC Köln fehlt beim Heimspiel gegen Wiedenbrück Personal

Dafür fällt mit Teoman Akmestanli jedoch der gesetzte Linksverteidiger aus, weil er gegen Fortuna Köln seine fünfte gelbe Karte sah und nun für ein Spiel gesperrt ist. Meiko Sponsel könnte dafür von der rechten auf die linke Seite rücken und Jakob Krautkrämer oder Georg Strauch übernehmen die Position rechts in der Viererkette. „Vielleicht spielt aber auch einer von der Innenverteidigung links hinten“, nannte Sbonias ein weiteres Gedanken-Experiment. Mikail Özkan etwa kam dort bereits zum Einsatz – wirkte dabei allerdings in ungewohnter Rolle auch nicht komplett sattelfest. Mit dem SC Wiedenbrück ist am Samstag der aktuelle Viertletzte der Regionalliga zu Gast im Franz-Kremer-Stadion. Der Verein verpflichtete in der Winterpause Sascha Mölders als Trainer, der bisher nur eines der drei Spiele verlor.

Einen mauernden Gegner erwartet Sbonias am Samstag nicht zwingend: „Die Spielweise hat sich schon verändert. Extrem aggressiv gegen den Ball, hohes Pressing, sehr gallig, viel Hektik in den Spielen. Von daher wird es am Wochenende wieder die nächste hitzige Geschichte, in der wir klaren Kopf behalten müssen und unsere Qualitäten auf den Platz bringen müssen, wenn wir drei Punkte holen wollen.“ Unterdessen hat der FC seinen ersten Sommer-Neuzugang bekannt gemacht: Safyan Toure kommt aus der U19 des 1. FSV Mainz 05 ans Geißbockheim. Der 18-Jährige mit der französischen und togolesischen Staatsbürgerschaft kann im Sturm-Zentrum und auf beiden Flügeln spielen.

Safyan Toure ab Sommer für die U21 eingeplant

„Mit hoher Geschwindigkeit und Torgefährlichkeit bringt er genau die Attribute mit, die wir auf der Außenbahn-Position suchen. Mit seinem Profil kann er perspektivisch den Sprung in den Profibereich schaffen – dafür hat er bei uns alle Möglichkeiten“, sagte Lukas Berg, der Bereichsleiter Nachwuchsfußball beim FC. Toure ist ab Sommer für die U21 eingeplant. Zudem machten nun auch Gerüchte um einen neuen Stürmer die Runde.


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Erste Gespräche: Hat der 1. FC Köln das nächste Top-Talent im Fokus?

Fiete Bock soll in den Fokus des 1. FC Köln geraten sein
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Erste Gespräche: Hat der 1. FC Köln das nächste Top-Talent im Fokus?

Der FC setzt ganz offensichtlich auch weiterhin auf junge Talente. Zumindest sollen sich die Geißböcke intensiv mit einem Youngster beschäftigt und wohl auch erste Gespräche geführt haben. Der 1. FC Köln ist offenbar an Fiete Bock interessiert.

Beim FC verfolgt man offensichtlich weiterhin eine konsequente Nachwuchsarbeit. Neben den Eigengewächsen ist der Fokus auch auf externe Top-Talente gerichtet. So sollen die FC-Verantwortlichen die Fühler nach einem Youngster von Hansa Rostock ausgestreckt haben. Der 1. FC Köln ist offenbar an Fiete Bock interessiert.

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Das berichtet zumindest die „Bild“. Demnach sollen die Kölner nicht nur ein Interesse haben, laut Artikel habe es bereits die ersten Gespräche gegeben. Gerne hätte der FC den 17-Jährigen demnach schon im Winter nach Köln geholt, allerdings eine Absage kassiert. Nun soll für den kommenden Sommer der nächste Anlauf anstehen. Neben dem FC haben aber noch einige weitere deutsche Clubs den Spieler offenbar auf dem Zettel. Und das kommt nicht von ungefähr. Der Offensivspieler ist in der U19 bei Hansa Rostock Stammspieler, erzielte in elf Spielen acht Tore. Auch im U19-Pokal spielte Bock gegen die U19 von Borussia Mönchengladbach und erzielte gegen die Fohlen ebenfalls ein Tor, bereitete einen weiteren Treffer vor.

Vielversprechender Stürmer

Zudem überzeugte Bock im Trainingslager im Winter bei den Profis und erhielt nun auch in der 3. Liga seine ersten Minuten. Allerdings wenige. Gegen den VfB Stuttgart II war es offiziell eine Minute, gegen Wehen Wiesbaden immerhin vier. Der Vertrag des großen Talents läuft noch bis zum Sommer 2026, ein Abgang im kommenden Sommer wird damit wahrscheinlich. Bock gilt als variabel einsetzbar, vor allem als Stürmer oder Rechtsaußen, gilt als technisch versiert und schnell. Beim FC würde der Youngster sicherlich erst einmal seine Erfahrungen in der U21 sammeln dürfen. Der FC arbeitet aktuell mit Hochdruck an der Zukunft des Vereins, verpflichtet einige vielversprechende Talente. Erst Anfang der Woche gab der Club die Verpflichtung von Juli Safyan Toure vom FSV Mainz für kommenden Sommer bekannt. Mit Winterzugang Yannick Mausehund feierte ein weiteres Talent unlängst ein erfolgreiches U21-Debüt.

Schon im vergangenen Sommer hatten die Kölner einige vielversprechende Offensivtalente verpflichtet und umgehend verliehen. Vor allem Said El Mala macht bislang auf sich aufmerksam. Der Offensivspieler ist einer der Leistungsträger bei Viktoria Köln. Zudem nahm Köln Patrik Kristal und Mansour Ouro-Tagba unter Vertrag, die aktuell in der U21 spielen. Auch Malek El Mala und Chilohem Onuoha hat der FC verpflichtet. Die beiden Akteure sind an Viktoria Köln und den SC Verl verliehen.

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Keller zu Racioppi

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Taktische Umstellung?