Thomas Kessler lässt Wagner-Zukunft offen: „Es liegt in meiner Verantwortung“

Thomas Kessler lässt die Zukunft des Trainers offen
,
Startseite » Thomas Kessler

Thomas Kessler lässt Wagner-Zukunft offen: „Es liegt in meiner Verantwortung“

Mit fünf Punkten aus den vergangenen drei Spielen hat René Wagner die Geißböcke auf Kurs Klassenerhalt gebracht. Dennoch ist seine Position als Chefcoach für die kommende Spielzeit nicht gesichert beim 1. FC Köln: Thomas Kessler lässt Zukunft von René Wagner offen.

Trotz oder Dank des Remis gegen St. Pauli bleibt der Vorsprung auf den Relegationsplatz bei fünf Zählern. Und das bei nur noch vier ausstehenden Spielen. Doch die Frage nach dem künftigen Trainer ist noch offen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die Bilanz ist insgesamt keine schlechte. Fünf Punkte holte René Wagner aus den drei Spielen, in denen der 37-Jährige mittlerweile als Cheftrainer der Geißböcke fungiert. Der FC hat vier Spieltage vor dem Saisonfinale fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Wagner hält mit den Geißböcke ganz klar den Kurs Klassenerhalt. Es gibt jedenfalls gleich mehrere Teams, die sich deutlich mehr Gedanken angesichts der Tabellenkonstellation machen müssen – auch, wenn es unten wieder einmal eng zugeht. Wie groß die Veränderungen des Interimscoachs sind, ist auch nach einem knappen Monat Amtszeit noch schwer zu beantworten. Fakt ist: Sollte der FC den Klassenerhalt schaffen, hat Wagner das vorgegebene Ziel erreicht und damit rein statistisch die in ihn gesetzte Hoffnung gerechtfertigt. Allerdings wäre damit nicht automatisch gesagt, dass der gebürtige Dresdner auch in der kommenden Spielzeit weiter den Hut auf hat.

„Wir haben René die Verantwortung gegeben“

Vor dem Duell gegen St. Pauli zeigte sich Thomas Kessler mit der Arbeit des Trainers durchaus zufrieden. „Alles, was ich mir vorgestellt habe, setzt er um. Die Ergebnisse in den letzten beiden Spielen waren auch gut“, sagte der Geschäftsführer Sport. „Wir haben aber noch einige wichtige Spiele vor der Brust. Wir müssen uns extrem fokussieren und dann setzen wir uns zusammen und schauen, wie es weitergeht.“ Grundsätzlich kann man sich eine Zukunft mit dem aktuellen Interimscoach vorstellen. „Wir haben René die Verantwortung in dieser schwierigen und wichtigen Zeit gegeben, weil da eine Überzeugung hintersteckt. Ich war lange mit ihm im Austausch, seit seiner Zeit, als er den FC damals verlassen hatte.“ Wagner war bereits unter Steffen Baumgart Co-Trainer der Geißböcke. Kessler selbst soll sich im Sommer stark um die Rückkehr des Trainers bemüht haben, offenbar mit dem mittelfristigen Plan, Wagner irgendwann zum Verantwortlichen zu machen.

Gespräche mit anderen Trainern

Das ging dann vor vier Wochen schneller als geplant. Allerdings machte Kessler auch klar, dass er sich durchaus auch mit anderen Trainer beschäftige. Schon im vergangenen Jahr war beispielsweise Christian Eichner ein Thema. Der Ex-FC-Spieler und der Karlsruher SC werden im Sommer getrennte Wege gehen. Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok soll sich Kessler auch mit Dino Toppmöller beschäftigt haben. „Es liegt in meiner Verantwortung. Aber das weiß auch jeder Cheftrainer, der bei uns unter Vertrag steht, dass ich mich grundsätzlich immer auch mit anderen Cheftrainern auseinandersetze. Und wenn sich die Möglichkeit ergibt, auch mal das ein oder andere Gespräch führe“, so Kessler bei Sky. Man werde sich schon bald zusammensetzen. Bei den bevorstehenden Planungen gehe es aber nicht nur um den Trainer, sondern auch um den gesamten Kader für die kommende Spielzeit.

Zur Wahrheit gehört auch, dass der FC gegen St. Pauli eben nicht überzeugte, das Team den Matchplan nicht umsetzte. Kessler war mit der Leistung am Freitagabend nicht zufrieden. Das dürfte auch für die Einstellung des Teams und damit den Aufgabenbereich von Wagner gelten. In den kommenden vier Spielen hat also auch der 37-Jährige die Chance, Pluspunkte zu sammeln.


Noch stärkt Thomas Kessler Trainer Lukas Kwasniok den Rücken – doch der Ton wird rauer beim 1. FC Köln

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

Noch stärkt Thomas Kessler Trainer Lukas Kwasniok den Rücken – doch der Ton wird rauer beim 1. FC Köln

Ein Punkt aus den jüngsten vier Spielen, zwei Siege aus den vergangenen 15 Partien – die Bilanz der Geißböcke ist mau. Der FC schlittert Richtung Abstiegsplatz. Noch stärkt die Kölner Führung dem Trainer den Rücken. Der Ton wird aber rauer beim 1. FC Köln: Thomas Kessler fordert Punkte.

Die Leistung gegen den FC Augsburg am vergangenen Freitag war besorgniserregend, die Punkteausbeute der vergangenen Spiele alarmierend. Die Kölner schlittern den Abstiegsplätze entgegen. Dennoch stärken die FC-Verantwortlichen dem Coach den Rücken – die Frage ist nur wie lange.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Der Mittwoch wirkte vielleicht so ein wenig wie die Ruhe vor dem Sturm. Die Profis des FC hatten noch einmal trainingsfrei bekommen, bevor es ab Donnerstag in die finale Vorbereitung auf das schwere Spiel gegen Borussia Dortmund geht. Doch über dem Geißbockheim brauen sich gerade dunkle Wolken zusammen. Der FC befindet sich sportlich mal wieder in einer kleinen Krise und der Kölner Trainer in der großen Kritik. Zumindest bei den Fans scheint bereits ein Urteil über Lukas Kwasniok als Coach der Geißböcke gefällt worden zu sein. Wenn es nach der Meinung vieler Anhänger geht, dann ist der 44-Jährige nicht mehr der richtige Mann, der mit dem FC die Wende schaffen wird. In der Führungsetage am Geißbockheim sieht man das dieser Tage anders. Dort bekam der Trainer nach dem 0:2 gegen Augsburg noch einmal den Rücken gestärkt.

„Es reicht nicht, phasenweise gut zu sein“

Zunächst von Vizepräsident Ulf Sobek, nun auch von Geschäftsführer Sport Thomas Kessler. „Lukas und sein Team arbeiten äußerst akribisch, die Mannschaft zieht hier täglich mit. Wir haben die Qualität, unser Saisonziel zu erreichen. Das hat Lukas der Gruppe in dieser Woche noch einmal sehr deutlich vermittelt“, sagte Kessler dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „In Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim waren wir absolut konkurrenzfähig. Augsburg war unter unserem Anspruch, das haben wir intern klar aufgearbeitet. Jetzt geht es darum, bei den kommenden Aufgaben – schon am Samstag gegen Dortmund – diese Qualität mit maximaler Intensität und Konsequenz über 90 Minuten auf den Platz zu bringen.“ Nur reicht es eben nicht, gute Leistungen abzurufen. Denn gegen Leipzig und Stuttgart gab es eben keine Zähler. Viel zu oft haben sich die Geißböcke nicht für ihre guten Leistungen belohnt.

Und so stehen die Kölner nicht zu unrecht auf Tabellenplatz 13, mit zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Die Situation ist uns sehr bewusst. Wir reden intern nichts schön, weil am Ende Ergebnisse zählen“, so Kessler weiter. „Es reicht nicht, phasenweise gut zu sein. Wir wissen, was gefordert ist, und ich erwarte, dass wir das entsprechend umsetzen.“ Der Ton wird rauer rund ums Geißbockheim. Vermutlich auch, weil der jüngste Auftritt eher Sorge statt Hoffnung schürte. Das vor der Tür stehende Duell gegen den BVB macht die Situation nicht leichter. Aktuell spricht jedenfalls nicht viel dafür, dass die Geißböcke den freien Fall am Samstag ohne Weiteres werden stoppen können. Und dann ist es nun nur mal Teil der Maschinerie, dass ein Trainer in Frage gestellt wird.

Am Mittwoch berichtete die „Sport Bild“, dass Kwasniok ein Ultimatum auferlegt bekommen habe. Demnach würden die drei Spiele bis zur Länderspielpause entscheidend sein. Das Fachmagazin rechnet, dass Kwasniok vier Punkte aus den Partien gegen den BVB, Hamburg und Borussia Mönchengladbach holen müsse, um seinen Job zu retten. Ob es dieses Ultimatum wirklich gibt, ist natürlich nicht bestätigt. Doch sollten die Kölner aus den kommenden Spielen keine Punkte holen, würde die Situation für den Coach sicher ungemütlich werden. Kwasniok wird viel dafür tun, das Team wieder in ruhige Gewässer zu führen. Die dunklen Wolken über dem Geißbockheim dürften auf ihn jedenfalls bedrohlich wirken.


Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

Hat sich die Personalsituation so verändert? – das sagt Thomas Kessler zu Transfers beim 1. FC Köln

Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

Hat sich die Personalsituation so verändert? – das sagt Thomas Kessler zu Transfers beim 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey überzeugt bislang, gleich mehrere Spieler kehren in den kommenden Wochen zurück oder stehen jetzt wieder zur Verfügung. Die Personalsituation hat sich deutlich verbessert beim 1. FC Köln: Thomas Kessler spricht über mögliche Transfers.

Noch vor einigen Wochen schien es so, als müsste der FC gerade in der Defensive noch einmal dringend nachlegen. Die Situation hat sich aber grundlegend verändert beim 1. FC Köln: Thomas Kessler spricht nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz über mögliche Transfers.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Merklich zufrieden gab sich Thomas Kessler in den Katakomben des Kölner Stadions, kurz nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz, als er über seinen letzten Neuzugang sprach. Kein Wunder, Jahmai Simpson-Pusey stand gegen die Rheinhessen zum dritten Mal in Serie in der Startelf und brachte zum dritten Mal in Serie eine gute Leistung. Der 20-Jährige hat längst die Antwort gegeben, ob er eine Soforthilfe für die Geißböcke sein kann. Er ist sie. Und auch deswegen stellt sich die Frage, ob der FC tatsächlich noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden will. Lukas Kwasniok hatte unter der Woche schon angedeutet, dass aus seiner Sicht nun keine Not mehr am Mann sei. Auch, weil mit Dominique Heintz und Joel Schmied gleich zwei Abwehrspieler in den kommenden Wochen wieder zurückkehren.

„Wir haben ein paar Sachen angestoßen“

Nun äußerte sich auch der Sportdirektor, der unmittelbar vor seiner Beförderung steht, zu möglichen Transfers. „Ich habe ja schon gesagt, dass es im Winter nicht so einfach ist, etwas zu finden, bei dem du direkt eine Qualitätserhöhung siehst“, sagte Kessler. „Wir werden nicht irgendwas machen, nur damit jemand sagt: ,oh toll, der hat drei neue Spieler geholt‘. Wir haben Jahmai verpflichtet, der sicherlich eher ein Talent ist als ein gestandener Spieler, aber einfach Qualitäten hat, die jetzt in den letzten drei Spielen gezeigt hat.“ Und weiter: „Wir schauen uns auf dem Markt einfach um, aber das bedeutet nicht, dass wir was machen müssen oder machen werden, sondern das heißt wir haben jetzt noch ja knapp zwei Wochen Zeit.“

Dennoch gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Spekulationen. Mit Sebastiaan Bornauw wurden Gespräche geführt, man war sich im Grunde schon einig. „Wir haben schon ein paar Sachen angestoßen. Aber wie gesagt, da hängt natürlich immer ein Club mit drin, der sagt, ich möchte den Spieler vielleicht doch nicht gehen lassen“, sagte Kessler. „Auch da gibt es in den ersten Wochen im neuen Jahr eine Entwicklung, wo der ein oder andere vielleicht dann doch wieder auf dem Spielzeit kommt. Deswegen haben wir unsere Hausaufgaben gemacht, trotzdem schauen wir sehr genau hin und dann gucken wir, was in den nächsten zwei Wochen passiert.“


Lukas Kwasniok gibt überraschende Startelf-Zusage und spricht über das Banner sowie Said El Mala

Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
, ,
Startseite » Thomas Kessler

Lukas Kwasniok gibt überraschende Startelf-Zusage und spricht über das Banner sowie Said El Mala

Für den FC steht am Mittwoch das Heimspiel gegen den Rekordmeister an. Eine schwere Aufgabe. Auf der obligatorischen Pressekonferenz äußerte sich der Trainer des 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Banner und Personal.

Es war das Thema in den vergangenen Tagen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Banner, das die Ultras gegen Heidenheim ausgerollt hatten und zum Personal, das dem FC gegen die Bayern zur Verfügung steht.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


Drei Tage nach dem Heidenheim-Spiel richtet FC-Trainer Lukas Kwasniok seinen Fokus wieder auf das Sportliche. Zuletzt war viel über das Banner der aktiven Fanszene gesprochen worden, das die Ultras am Samstag ausgerollt hatten. Nun aber gilt die volle Konzentration dem Duell gegen den FC Bayern München am Mittwochabend. „Es ist wichtig, die Dinge ganz ruhig einzuordnen und so wie wir das besprochen haben, hat sich der Verein eben mit der Ultra Szene über diese Dinge unterhalten, die dazu geführt haben. Die sind jetzt ausgeräumt“, sagte der Kölner Coach. Natürlich habe ihn das Thema emotional berührt. Auch mit dem Mannschaftsrat wurden Dinge besprochen. Schließlich sei es Ron-Robert Zieler gewesen, der betonte, dass es nun um das Duell gegen den Rekordmeister gehe.

„Er wird dann auch beginnen“

Der Kölner Coach steht damit auch vor eine besonders heiklen Aufgabe. Denn gegen die stärkste Offensive der Liga muss der 44-Jährige in der Defensive wieder besonders improvisieren. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden. Wir konnten die Sperre nicht wegwischen, die Verletzungen nicht so schnell heilen“, sagte der Coach. Tatsächlich stehen nominell als Innenverteidiger nur Cenk Özkacar und Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey zur Verfügung. Und da mit Eric Martel ein weiterer wichtiger Spieler gesperrt fehlt, heißt es tatsächlich improvisieren. Und dazu verteilte der Kölner Coach dann auch eine Startelf-Garantie, die sich in den vergangenen Wochen nicht unbedingt abgezeichnet hat. Özkacar werde „dann auch beginnen und eben seine Bewährungsprobe bekommen, so wie er sie gegen Dortmund auch bekommen hat und auch solange er auf dem Feld war eine gute Leistung abgeliefert hat“, sagte der Trainer.

Ob Luca Waldschmidt und Florian Kainz in den Kader zurückkehren, wollte Kwasniok nicht kommentieren. Doch generell habe bei ihm jeder die Chance, so der Tenor. „Grundsätzlich treffe ich Entscheidungen, die sind eben nie für die Ewigkeit bestimmt, sondern jeder kann eben auf sich aufmerksam machen und dann auch wieder Teil des Kaders sein“, sagte Kwasniok. Eine Startelf-Nominierung für Said El Mala wollte der Trainer ebenfalls noch nicht aussprechen. „Ich habe den besten Einwechsler der Liga zur Verfügung. Aber wir sind uns einig, dass ich nicht den besten Spieler der Liga habe“, sagte Lukas Kwasniok. „Das ist ein großer Unterschied und wir haben es gemeinsam geschafft – in allererster Linie der Junge mit seiner Qualität, aber ich glaube auch der Verein, das Trainerteam und auch meine Wenigkeit – , dass er jetzt nach 15, 16, 17 Spielen einen Marktwert von 40 Millionen hat. Den hat er durch seine Scorer generiert und nicht durch seine Startelf-Einsätze.“


Plakat beim 1. FC Köln: Thomas Kessler äußert sich erstmals nach dem Kwasni-Yok-Banner

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

Plakat beim 1. FC Köln: Thomas Kessler äußert sich erstmals nach dem Kwasni-Yok-Banner

Beim 2:2-Unentschieden der Geißböcke in Heidenheim hatte ein Banner für Aufsehen gesorgt. Anschließend machten Spekulationen und Gerüchte die Runde rund um den Trainer des 1. FC Köln: Thomas Kessler äußert sich nun erstmals zum Banner.

Das Remis gegen Heidenheim geriet fast schon zur Nebensache, im Fokus stand eine Aktion der aktiven Fanszene des 1. FC Köln: Thomas Kessler äußert sich nun erstmals in einem Video von RTL zum Banner der Kölner Ultras.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


Eigentlich steht der FC vor dem wohl entspanntesten Spiel der Saison – immerhin ist die Erwartungshaltung nicht die allergrößte in Begegnungen gegen den FC Bayern München. Und doch ist die Lage rund um das Geißbockheim massiv angespannt. Nach dem 2:2-Unentschieden sorgte ein Banner der Ultras für besonders viel Gesprächsstoff. Auf diesem stand „Kwasni Yok“ – eine Anspielung auf das türkische Wort „Yok“ (ugs. „nein“ oder „nicht“) und damit eine öffentliche Ablehnung gegen den Trainer. Die Spekulationen gingen viral, in den Sozialen Medien gab es über die Ursache der Aktion die wildesten Gerüchte. Ein offizielles Statement von Vereinsseite gab es bislang nicht. Doch nun hat sich Sportdirektor Thomas Kessler gegenüber RTL geäußert.

„Da sind wir stolz drauf“

„Wir haben mit dem Verein und gerade mit dem Vorstand den direkten Kontakt zu unserer aktiven Fanszene gesucht, um auch zu hinterfragen: Woher kommen denn die Ängste oder auch der Fingerzeig jetzt aus der Kurve, zu sagen: Ihr müsst schon ein bisschen aufpassen“, sagte Kessler. „Das ist sehr wichtig und da sind wir auch sehr stolz drauf: Wir wissen, wir sind ein großer Traditionsverein, wir haben viele Mitglieder und eine sehr große Fanszene, die uns überall bei Wind und Wetter bis hin nach Heidenheim begleitet. Da ist es wichtig, dass wir da in den Dialog gehen. Das haben wir getan und sehr konstruktiv miteinander gesprochen.“ Man habe sehr konstruktiv miteinander gesprochen. Nun wolle man aber den Fokus wieder auf das sportliche richten, erklärte Kessler.

Zu den genauen Inhalten des Gesprächs äußerte sich der 39-Jährige erwartungsgemäß nicht. „Wir reden über einen Dialog mit unseren Fans und Mitgliedern und der ist sehr vertrauensvoll“, so Kessler. „Wir haben über Themen gesprochen, die wir auf den Tisch gebracht haben, die wir aber auch intern halten wollen. Das ist die Kultur des 1. FC Köln.“ Tatsächlich soll es bei der Bekundung der aktiven Fanszene nicht um die sportliche Talfahrt der Geißböcke, vielmehr um ein gewisses Verhalten auch abseits des Platzes gegangen sein. In den vergangenen Tagen soll der Dialog mit den Fans erfolgt sein.

Trotz des Negativtrends stärkte Kessler seinem Coach aber den Rücken. „Wir sind sehr froh, dass wir Lukas als unseren Trainer haben. Wir brauchen nicht darüber reden, dass bei sieben sieglosen Spielen in Folge nicht alles gut war. Aber da geht es auch um interne Kommunikation“, so Kessler weiter. „Ich nehme ihn als sehr kommunikativ wahr mit der Mannschaft. Wir stehen in einer Tabellenregion, die ist für uns völlig vernünftig. Und auch die Punktzahl ist völlig vernünftig.“ Kessler sprach davon, die Situation rational bewerten zu wollen.


Martel, Ache, Zu- und Abgänge – das sagt Thomas Kessler über mögliche Winter-Transfers beim 1. FC Köln

Thomas Kessler im Trainingslager in La Nucia
, ,
Startseite » Thomas Kessler

Martel, Ache, Zu- und Abgänge – das sagt Thomas Kessler über mögliche Winter-Transfers beim 1. FC Köln

Am Rande des Trainingslagers in La Nucia sprach der Sportdirektor des 1. FC Köln auch über den Kader: Thomas Kessler äußert sich über mögliche Winter-Transfers in beide Richtungen sowie Personalien wie Eric Martel und Ragnar Ache.

Nachdem der erste Wintertransfer beim FC eingetütet ist, äußert sich der Sportdirektor der Geißböcke zu weiteren möglichen Zu- und Abgängen beim 1. FC Köln: Thomas Kessler äußert sich über Winter-Transfers.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


come-on-fc.com berichtet vom Trainingslager in La Nucia

Fynn Schenten, Said El Mala oder Isak Johannesson – gleich mehrere Spieler bestätigten in den vergangenen Tagen, dass das Trainingslager in La Nucia schon recht intensiv gewesen ist. Das aber offensichtlich nicht nur für die Akteure. Denn auch Thomas Kessler hatte allerhand zu tun. Der Sportdirektor der Geißböcke telefonierte hier, führte Einzelgespräche da.

„Man muss ihm jetzt auch die Zeit geben“

Kein Wunder, denn für den ehemaligen Kölner Keeper geht es auch darum, eine schlagkräftige Truppe für den zweiten Teil der Bundesliga zu formen. Und da stehen hinter einigen Personalien noch Fragezeichen. Auf der Zugangs-Seite hat Kessler den ersten Transfer bereits fix gemacht: Jahmai Simpson-Pusey wurde von ManCity ausgeliehen. Und prompt stellt sich die Frage, ob die Kölner damit ihre Soforthilfe für die Defensive verpflichtet haben.

„Er war gefühlt zweieinhalb Tage unterwegs, weil da auch nicht alles glatt gelaufen ist. Man muss ihm jetzt ein bisschen Zeit geben, um hier auch anzukommen. Ich glaube, der erste Eindruck ist sehr positiv“, sagte Kessler. Ob der Engländer aber eine Soforthilfe ist, wollte der Kölner Sportdirektor nicht direkt beantworten: „Ich glaube, dass er eine hohe Grundqualität hat, gerade auch mit dem Ball. Das ist sicherlich ein Element, nach dem wir auch nachgesucht haben. Es ist aber natürlich jetzt eher ein Transfer, der unter der Kategorie Talent einzuordnen ist.“

Und so könnte es durchaus weitere Verpflichtungen gerade in der Defensive geben. „Ich habe den Eindruck, dass jetzt ein Stück weit ein bisschen Fahrt reinkommt“, sagt Kessler zum Transfermarkt und betont, dass es schon einen Zielmarkt bei den Spielern gäbe, die bei „einem vermeintlich besseren Clubs mit besseren finanziellen Möglichkeiten eben nicht zum Einsatz kommen, die jetzt in der Rückrunde auf der Suche sind nach Spielpraxis, gerade mit dem Blick auf eine Weltmeisterschaft. Da wird sicherlich das ein oder andere Profil auch noch aufgehen, wo wir auch schon vernünftige Gespräche geführt haben.“

Gespräche sollen unter anderem mit Sebastiaan Bornauw geführt worden sein. Der Belgier gilt nach wie vor als realistisches Transferziel. Den Namen wollte Kessler erwartungsgemäß nicht kommentieren. Ins Profil würde der Belgier aber schon sehr gut passen. Weitere Neuverpflichtungen sind aber wahrscheinlich. „Wir schauen uns auf dem Transfermarkt um, wie wir den Kader in Gänze für die Rückrunde noch optimieren können“, so Kessler.

Abgänge beim FC durchaus möglich

Auch auf der Abgangsseite sind Veränderungen noch möglich. Laut Kessler ein „völlig normaler Prozess. Die Spieler bei uns werden sicherlich auch ganz genau betrachten, was wird in den ersten Wochen hier passieren und dann werden wir sicherlich das ein oder andere Gespräch führen.“ Es könnte durchaus sein, dass sich der „ein oder andere Spieler“ seine Gedanken mache.

Eine schnelle Einigung in der Causa Eric Martel scheint es jedenfalls nicht zu geben. Zumindest haben noch keine Gespräche laut Kessler stattgefunden. Wie berichtet, hatte sich Martel Bedenkzeit bis zum Winter erbeten. Der Sechser hat noch bis zum Sommer Vertrag, wäre dann ablösefrei zu haben. Will der FC in dem Fall noch eine Ablöse einstreichen, wäre ein Transfer nur jetzt denkbar. Interessenten soll es geben.

Doch im Winter wird der Mittelfeldspieler den Verein nicht verlassen. „Im Winter ist es kein Thema für uns, dass wir den Spieler abgeben werden“, sagte Kessler. „Wenn die Transferphase jetzt vorbei ist und die Bundesliga dann auch wieder läuft, dann werden wir sicherlich auch die Gespräche mit Eric noch einmal intensivieren.“

Zwar hatte sich der Kölner Sportdirektor unter der Woche mit Uwe Fuchs, dem Berater von Ragnar Ache und Dominique Heintz, unterhalten, dabei scheint es aber nicht um einen verfrühten Abschied des Stürmers gegangen zu sein. Vielmehr hat sich Kessler auch persönlich bei dem Stürmer für dessen Einsatz zu Saisonbeginn bedankt. In einer Phase, in dieser noch „Nacholbedarf“ gehabt habe. „Ich finde, das war alles andere als selbstverständlich, dass er ohne Murren jede extra Einheit mitgemacht hat.“

In Spanien es zwischen Sportdirektor und Stürmer ein Gespräch gegeben. „Ich habe Ragnar nur gesagt, wenn ich die Entscheidung heute noch mal treffen müsste, würde ich sie genau wieder treffen. Weil ich ihn für einen wichtigen Spieler für uns halte und ich auch davon überzeugt bin, dass er mit seinen Qualitäten in der Rückrunde für uns extrem wichtig sein wird.“

Grundsätzlich war Kessler mit dem Trainingslager und vor allen Dingen den Bedingungen sehr zufrieden. Jetzt muss die Mannschaft auch liefern. „Wir sind alle in der Bringschuld, den bestmöglichen Job zu machen“, sagte Kessler. „Es war von vornherein klar, dass wir besser sein müssen als die Konkurrenz, die mit uns um den Klassenerhalt kämpft“, so Kessler weiter. „Das Wichtigste ist aber einfach, dass wir absolut davon überzeugt sind, dass die Qualität mit der Truppe, mit der wir zusammen sind, unabhängig von dem, was im Januar auf dem Transfermarkt noch passieren kann, absolut zufrieden sind.“


An diesen Baustellen müssen Kessler und Co. beim 1. FC Köln jetzt arbeiten

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

An diesen Baustellen müssen Kessler und Co. beim 1. FC Köln jetzt arbeiten

Im Sommer wurde der Kölner Sportdirektor für seine starken Transfers gefeiert. Doch die Euphorie ist ein wenig verflogen. Nun folgt die Winterzeit und damit die kurzfristige Planung für die Rückrunde, aber auch schon für den kommenden Sommer beim 1. FC Köln: Diese Aufgaben warten jetzt auf Thomas Kessler.

Zwölf Neuverpflichtungen präsentierte Thomas Kessler im Sommer. Es gab auch zahlreiche Abgänge bei den Geißböcken. Nun stehen die nächsten Planungen an beim 1. FC Köln: Diese Aufgaben warten jetzt auf Thomas Kessler.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal.


Thomas Kessler war nach der 0:1-Niederlage der Geißböcke am Samstagabend bedient. „Es benötigt jetzt ein wenig Abstand. Wir sehen uns ein paar Tage nicht, aber wir können im Hintergrund weiter daran arbeiten, Themen nach vorne zu treiben“, sagte der Sportdirektor. Tatsächlich hat der Ex-Keeper der Kölner einige Aufgaben vor der Brust.

Der FC wird sich verstärken müssen

Kader-Baustellen: Nach den jüngsten Spielen – vor allem gegen St. Pauli, Werder Bremen und Union Berlin – gibt es wohl kein Zweifel, dass die Kölner auf einigen Positionen nacharbeiten müssen. Ein Innenverteidiger dürfte angesichts der dünnen Personaldecke noch die größte Stellschraube sein. Allerdings werden die Geißböcke einen Abwehrspieler benötigen, der sofort hilft. Durch den Ausfall von Timo Hübers fehlt den Kölnern ein Innenverteidiger, der nicht nur routiniert verteidigt, sondern auch in der Lage ist, das Spiel aufzubauen. Doch werden die Kontrahenten ihre defensiven Leistungsträger im Winter natürlich nicht einfach abgeben. Unter diesen Gesichtspunkten ist eine Leihe wohl die wahrscheinlichste Option.

Zuletzt verstärkte sich aber immer mehr der Eindruck, dass es mit der Verstärkung der letzten Defensivkette nicht getan ist. Auf den von Lukas Kwasniok als besonders wichtig erachteten Positionen des Wingbacks läuft es beim FC eben doch nicht so rund wie zunächst angenommen. Vor allem Kristoffer Lund offenbarte zuletzt doch erhebliche Probleme, wirkte zunehmend verunsichert. Durch den Weggang von Jusuf Gazibegovic fehlt eine weitere Alternative. Alessio Castro-Montes hinkt den eigenen Erwartungen noch hinterher. Eine Verstärkung für die Schiene gilt ebenfalls als wahrscheinlich. Weiteren Bedarf könnte es bei einem kreativen Offensivspieler geben. Eine weitere Verstärkung in vorderster Front gilt aktuell eher als unwahrscheinlich.

Zehn Verträge laufen im Sommer aus

Auslaufende Verträge: Eine weitere Vakanz könnte im zentralen Mittelfeld entstehen. Denn nach wie vor gibt es noch keine Entscheidung zur Zukunft von Eric Martel. Der Sechser hat noch bis zum Ende der Spielzeit Vertrag. Sollte Martel diesen nicht verlängern, würden die Kölner nur noch in diesem Winter eine Ablöse kassieren können. Martel ist nicht die einzige Unbekannte in Köln. Inklusive der Leihspieler laufen neun Verträge 2026 aus. Der Kontrakt von Timo Hübers dürfte verlängert werden. Große Fragezeichen stehen aktuell hinter Dominique Heintz und Florian Kainz. Ersterer hat sich in dieser Spielzeit bereits mehrfach für eine Vertragsverlängerung beworben.

Allerdings ist die Situation in der Innenverteidigung gerade durch die Verletzung von Hübers sowie die Zukunft der Leihspieler Elias Bakatukanda und Julian Pauli recht undurchsichtig. An anderer Stelle verdichten sich die Hinweise: Die Kaufoption von Jakub Kaminski wird man in Köln ziehen wollen. Der Pole ist in dieser Saison einer der absoluten Lichtblicke. Bei Tom Krauß gibt es die Kaufpflicht, die beim Klassenerhalt greift. Die Fragezeichen hinter Cenk Özkacar und Kristoffer Lund dürften da schon größer sein. Der FC wird sich aber auch jetzt schon Gedanken über die Spieler machen, deren Verträge dann 2027 auslaufen. Darunter fallen Spieler wie Marvin Schwäbe, Marius Bülter und Luca Waldschmidt.

Youngster: Eine vermeintliche Talenteflucht wird sich Thomas Kessler sicherlich nicht nachsagen lassen wollen. In der jüngeren Vergangenheit haben die Kölner bekanntlich einige junge Spieler – oft ablösefrei, oft unter Wert – abgegeben. Auch aktuell gibt es wieder einige Spieler, deren Zukunft noch nicht geklärt ist. Bei Neo Telle könnten die Zeichen auf Abschied stehen. Der Innenverteidiger hat nur noch bis 2026 Vertrag. Bei den Profis erhielten zuletzt andere Nachwuchsspieler den Vorrang und auch bei der U21 ist der Abwehrspieler alles andere als gesetzt. Zudem wird sich Kessler mit den Kaderplanern überlegen, welche Spieler schon bald das Zeug zum Profi haben. Diesen werden die Kölner Verantwortlichen dann einen potenziellen Weg in Köln aufzeichnen. Ob die Youngster beim FC bleiben, liegt aber mitunter auch an den Erwartungen der Akteure oder deren Berater.


Das sagt Thomas Kessler über die Aussichten des 1. FC Köln und über den Fan-Boykott von Leverkusen

Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben
,
Startseite » Thomas Kessler

Das sagt Thomas Kessler über die Aussichten des 1. FC Köln und über den Fan-Boykott von Leverkusen

Am Sonntagvormittag war Thomas Kessler zu Gast im „Sport1 Doppelpass“. Der Sportdirektor der Geißböcke äußerte sich gleich zu mehreren Themen. Das sagt Thomas Kessler zur Zukunft des 1. FC Köln.

Am Tag nach der bitteren 0:2-Niederlage bei Bayer Leverkusen war der Kölner Sportdirektor in der Talkrunde von „Sport1“ zu Gast. Das sagt Thomas Kessler zur Zukunft des 1. FC Köln, aber auch, wie es mit ihm selbst beim FC weitergeht und zu den Fan-Boykotts.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Die Vorkommnisse rund um das Nachbarschaftsduell gegen Bayer 04 Leverkusen zeigten auch am Tag nach dem 0:2 noch ihre Nachwirkungen. Wie berichtet war die aktive Fanszene des 1. FC Köln in großen Teilen schon vor dem Spiel wieder abgereist. Der Grund sollen unverhältnismäßige Einlasskontrollen gewesen sein. Rund um das Spiel hatten Fans in den Sozialen Medien von „Nacktkontrollen“ gesprochen. Wie die Polizei der dpa mitteilte, seien die Hintergründe für den Boykott zwei polizeibekannte FC-Fans gewesen, die am Einlass durch Beamte herausgezogen und intensiv kontrolliert worden waren. Dabei soll es sich aber nicht um Nacktkontrollen gehandelt haben und laut Polizei seien „passive Waffen“ bei den Anhängern gefunden worden.

„Das ärgert natürlich enorm“

In Leverkusen zeigte man sich von den Reaktionen der Fans überrascht. Simon Rolfes erklärte, dass es ihn schon gewundert hätte, dass die Kölner Fans aufgrund von Gerüchten wieder abgereist seien. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die aktive Fanszene aufgrund eines Gerüchtes in den Bus nach Hause setzt. Ich glaube, da ist etwas vorgefallen. Wir können nicht verifiziert sagen, was da vorgefallen ist“, sagte Thomas Kessler am Sonntag im „Sport1 Doppelpass“. Der Sportdirektor betonte, dass die Stimmung im Spiel unter dem Boykott, den es auch von Teilen der Leverkusener Fanszene gegeben hatte, durchaus – im Gegensatz zur Meinung von Rolfes – gelitten habe. „Wenn Simon sagt, die Stimmung war okay, dann hat er das aus der Erfahrung, dass es so jede Woche ist, wenn wir nicht da sind. Anders kann ich mir das nicht erklären. Die Stimmung war alles andere als okay.“

In den kommenden Tagen wird das Thema weiter aufbereitet werden. Kessler sprach von Gesprächen der sportlichen Leitung. Gesprächsbedarf bietet wohl auch die Leistung der Mannschaft am Samstagabend und wohl auch der vergangenen Wochen. „Ich hatte mir auch gewünscht, dass wir gerade mit dem Ball Elemente gehabt hätten, die deutlich besser waren, weil die Räume waren da. Wir hatten ein paar Balleroberungen, die wir aber relativ schnell wieder weggegeben haben“, so Kessler. „Wenn wir bei Leverkusen gewinnen wollen, dann müssen wir einen guten Tag haben eine gute Leistung bringen und die haben wir gestern nicht an den Tag gebracht.“ Und wieder war eine Standardsituation mit Spiel entscheidend. „Das ärgert natürlich enorm“, sagte der Sportdirektor. „Wenn zwei Leute einen Mann blocken und dann einer frei durchlaufen kann und das ist dann auch noch der vermeintlich kopfballstärkste Spieler, dann haben wir wohl etwas falsch gemacht.“

„Wir müssen da einfach realistisch sein“

Daran werde zu arbeiten sein, sagte Kessler, der mit dem FC mittelfristig aber einen konkreten Plan verfolgt. „Ich habe das Privileg seit 25 Jahren Teil des 1. FC Köln zu sein. Wir haben es in den 25 Jahren drei Mal geschafft besser als Platz zehn abzuschließen“, sagte der Ex-Keeper des FC, der auch die hohe Erwartungshaltung in Köln ansprach. „Ich finde wir, sollten sehr rational und ehrlich miteinander umgehen. Wir haben nicht die Möglichkeit jedes Jahr 50, 60, 70  Millionen Euro in die Mannschaft zu investieren“, so Kessler weiter. „Das haben andere Mannschaften, die im gleichen Tabellenbereich wie wir unterwegs sind. Da müssen wir einfach realistisch sein und das beste aus unseren Möglichkeiten zu machen. Dazu gehört, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten besser sein müssen als unsere Konkurrenz.“

So richtig auf ging das die letzten Wochen aber nicht. Dennoch war der Transfer-Sommer aus Kölner Sicht ein guter. Nach möglichen Winter-Transfers wurde der Sportdirektor nicht gefragt. Dass aber Handlungsbedarf besteht, hat der Samstag wohl eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Eine weitere Personalie in Köln betrifft dann wieder Kessler selbst. Nach wie vor geht es um die Besetzung des Geschäftsführers Sport bei den Kölnern. Der neue Vorstand hatte im September angekündigt, Kessler in diese Position befördern zu wollen. Kessler erklärte nun, dass er für die Position auch zu haben sei. Der 39-Jährige sagte aber auch, dass er schon seine eigenen Ideen und Strukturen einbringen wolle. Man befinde sich aber in Gesprächen.

Wintertransfers: Was hat der 1. FC Köln im Winter noch vor?

Thomas Kessler arbeitet auch diesen Winter am Kader des 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

Wintertransfers: Was hat der 1. FC Köln im Winter noch vor?

Auch am Samstag war FC-Trainer Lukas Kwasniok gegen den FC St. Pauli wieder gezwungen, zu basteln. Und so scheint es, als gäbe es bei den Geißböcken im kommenden Transferfenster Handlungsbedarf, allerdings nicht um jeden Preis. Vor allem die Defensive könnte allerdings nochmal verstärkt werden mit Wintertransfers: Bessert der 1. FC Köln noch einmal nach?

Auch in diesem Winter wäre der FC handlungsfähig, könnte aber wohl nicht die ganz großen Sprünge machen. Schnellschüsse wie vor einem Jahr will Thomas Kessler wohl nicht tätigen bei den Wintertransfers: Bessert der 1. FC Köln noch einmal nach?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Wäre der späte Ausgleich am Samstagnachmittag im Duell gegen den FC St. Pauli nicht noch gefallen, der FC hätte nicht nur drei Punkte eingefahren, erst zum dritten Mal in dieser Serie hätten die Geißböcke zu Null gespielt. Zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten wohlgemerkt. Zumindest nach der offensichtlichen Statistik wäre das wohl ein Beweis für eine starke Defensivleistung gewesen – trotz Verletzungsmisere. Auch mit dem Gegentor, das die Geißböcke immerhin zwei Punkte kostete, hatte es die Kölner Verteidigung laut Statistik recht gut gemacht. Insgesamt kam St. Pauli auf einen xGoals-Wert von 0,2. Die Qualität der Chancen ließ also nur 0,2 Tore erwarten, während der FC auf zwei Tore zusteuerte. Der Treffer hatte am Ende eine Wahrscheinlichkeit von unter zwei Prozent – der niedrigste Wert des gesamten Spieltags.

„Da machen wir uns ganz in Ruhe Gedanken drüber“

Man könnte also meinen, dass es in der Kölner Hintermannschaft keinen großen Handlungsbedarf gibt. Nur entspricht das nicht so ganz der Realität. Zum einen spielten die Nordlichter in der Offensive erschreckend schwach, fanden eigentlich dort gar nicht statt. Oder anders: Die Kölner Defensive machte einen guten Job, nur stellte der Gast diese auch nicht vor die allergrößten Herausforderungen. Zum anderen musste Lukas Kwasniok am Wochenende einmal mehr „basteln“, wie er die Suche nach der perfekten Aufstellung im Vorfeld selbst nannte. Es wäre also schon fahrlässig aus dem Spiel von Samstag abzuleiten, dass es keinen großen Handlungsbedarf in Sachen Kaderplanung gäbe. „Es ist ja kein Geheimnis, dass uns in der Innenverteidigung Spieler verletzungsbedingt weggebrochen sind. Der Trainer ist schon gezwungen, auch ein bisschen zu basteln. Da machen wir uns ganz in Ruhe Gedanken drüber“, erklärte Thomas Kessler am Samstag bei „Sky“.  

Man hat also im Kader schon Stellschrauben gefunden, an denen man drehen könnte. Das hatte auch Ulf Sobek auf der Pressekonferenz am vergangenen Montag erklärt. „Das ist natürlich schon die Aufgabe des Sportdirektors gemeinsam mit den Trainern zu schauen, ob wir uns da im Winter noch punktuell und wenn auch auf welchen Positionen wir uns verstärken“, hatte der Vizepräsident erklärt. Und so sagte auch Kessler am Samstag, dann man den „Markt analysiere“. Sprich: Der FC schaut sich um. Wenngleich der Handlungsbedarf dann wohl keinen Schnellschuss mit sich bringen wird. Die Transfersituation hat sich beim FC im Sommer grundlegend verändert. Kessler investiert, doch bedeutet das sicher nicht, dass der Sportdirektor auf Teufel komm raus aus dem Bauch Spieler verpflichtet.

„Wer gibt im Winter gerne seine besten Spieler ab?“

Einen Winter wie im Vorjahr soll es nicht geben. Zur Erinnerung, der FC verpflichtete im ersten Transferfenster nach dem Registrierungsverbot vier Spieler. Anthony Racioppi kam als zweiter Keeper, verlor den Posten aber zwischendurch an den damals 39-jährigen dritten Keeper Philipp Pentke. Jusuf Gazibegovic wurde als Königstransfer gefeiert, spielt unter Lukas Kwasniok aber keine Rolle und wird den Verein möglicherweise nach nur einem Jahr wieder verlassen. Imad Rondic kam wiederum als Sturmhoffnung, wurde mittlerweile an Raków Częstochowa verliehen, wartet da nach wettbewerbsübergreifend 15 Spielen noch auf seinen ersten Treffer. Einzig Joel Schmied hat sich zu einer verlässlichen Größe bei den Kölnern entwickelt – allerdings auch mit reichlich Verspätung.

Beim FC war man im vergangenen Winter sehr darauf bedacht, gerade den Transfer von Rondic nicht als Notlösung zu verkaufen. Doch eigentlich gibt es wohl keinen besseren Begriff für die Verpflichtung. Denn ursprünglich hatten andere Namen als Stürmer auf der Kölner Liste gestanden. „Ich erzähle ja nichts Neues, dass es im Winter nicht immer ganz so einfach ist, da auch die Wunschkandidaten zu bekommen“, sagte Kessler am Samstag. „Wer gibt im Winter gerne seine besten Spieler ab?“ Wohl nur, wenn das nötige Kleingeld fließt. Große Sprünge werden die Geißböcke ohnehin nicht machen. „Ja, die finanziellen Möglichkeiten sind da. Wir sind handlungsfähig“, erklärte der Sportdirektor. „Aber es ist nicht so, dass wir jetzt aus dem Vollen schöpfen können und einfach irgendwelche wilden Dinge tun.“

Heißt: Die Kölner sehen schon Handlungsbedarf – nur eben nicht um jeden Preis. Vor allem auf den Positionen der Außen- und Innenverteidiger könnte noch etwas passieren. Ein Muss ist das aus FC-Sicht wohl nicht, ein Kann, wenn es sich um eine direkte Verstärkung handelt, die sich die Kölner auch leisten können.


Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
,
Startseite » Thomas Kessler

Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer unter Vertrag genommen. Die meisten haben bereits überzeugt beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

Zwölf Spieler haben die Geißböcke im Sommer verpflichtet. Und Thomas Kessler scheint einen guten Job gemacht zu haben. Mit 14 Zählern aus zehn Spielen ist der FC gut gestartet. Und daran haben die neuen Spieler großen Anteil. Alleine 14 der bisherigen 20 Treffer gehen auf Neuverpflichtungen zurück beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 50000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Kam für einen niedrigen sechsstelligen Betrag aus Hannover. Der Weltmeister von 2014 wurde als Nummer zwei verpflichtet und füllt diese Rolle ohne zu Murren aus. Im Gegenteil: Zieler ist einer der Leader des Teams, nicht umsonst auch Vize-Kapitän. Zum Dank gab es die beiden Pokal-Einsätze. Sollte Marvin Schwäbe ausfallen, bräuchte der FC nicht bangen.


Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Wurde von Palermo aus der zweiten italienischen Liga ausgeliehen. Findet sich dafür schnell in der Bundesliga zu recht. Mal abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby eine durchaus vielversprechende Verpflichtung. Kam bislang in elf von zwölf Spielen zum Einsatz, davon neun Mal in der Startelf. Könnte noch an seiner Torgefahr arbeiten – bislang ohne Scorer. Der FC besitzt eine Kaufoption und würde diese Stand jetzt ziehen.


Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Der Innenverteidiger wurde vom FC Valencia ausgeliehen. Die Bilanz ist bislang durchwachsen. Zu Saisonbeginn mit nur wenigen Einsätzen. Die haben sich nach den Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers deutlich erhöht. Mit der Rückkehr von van den Berg könnte die Spielzeit wieder deutlich abnehmen. Ob der FC die Kaufoption ziehen wird, ist unklar. Dafür müsste Özkacar wohl noch einen Zahn zulegen.


Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Ein absoluter Transfercoup von Thomas Kessler. Eigentlich, denn der Abwehrspieler hat früh in der Saison bereits schwerer verletzt. Seine ganze Qualität konnte der Niederländer nicht unter Beweis stellen. Die steht allerdings außer Frage. Das sagen auch Marktwert und Einkaufspreis (rund 8 Mio.). An dem Innenverteidiger dürften die Kölner ihre Freude haben.


Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Der Rechtsverteidiger kam für rund zwei Millionen Euro aus Bröndby. Der Saisonauftakt ist vielversprechend. Sebulonsen hatte sich vor allem durch seine intensive Spielweise zunächst festgespielt, fiel zuletzt aber der Qualität von Said El Mala zum Opfer. Denn so rotierte Jakub Kaminski auf die rechte Schiene. Dürfte auch weiterhin seine Chancen bekommen. Eine gute Verstärkung. Hat es aber noch nicht auf das Scoreboard geschafft.


Isak Johannesson dürfte gesetzt sein

Isak Johannesson

War eine der ganz frühen Verpflichtungen und eine überraschende. Kessler ließ sich den Spieler 5,5 Millionen Euro kosten. Und der 22-Jährige zahlt das Vertrauen mit konstant ordentlichen Leistungen bislang zurück. Einer der wenigen festen Stammspieler unter Kwasniok. Stand nur gegen Wolfsburg nicht in der Startelf. Auch bei dem 22-Jährigen sind die Torbeteiligungen noch überschaubar (Zwei Tore, ein Assist).


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Wurde von Lukas Kwasniok als „Defensiv-Allrounder“ geadelt und dementsprechend bereits auf diversen Positionen eingesetzt. Dazu gehörten aber auch vier Mal 90-minütige Bankplätze. Dennoch ein verlässlicher Spieler, der der Breite des Kaders definitiv Qualität gibt. Wird sicherlich weitere Chancen erhalten. Für Krauß wurde eine Kaufpflicht im Leihvertrag verankert.


Jakub Kaminski erzielte gegen den VfL Wolfsburg den bislang spätesten Bundesliga-Treffer jemals. (Foto: Bucco)

Jakub Kaminski

Kesslers größter Geniestreich und Kwasnioks „bester Spieler“. Der junge Pole erlebt offensichtlich gerade die Form seines Lebens. Kaminski wurde aus Wolfsburg ausgeliehen, die Ablöse der Kaufoption soll bei etwa fünf Millionen Euro liegen. Spielt Kaminski so weiter, ein echtes Schnäppchen. Erzielte bereits vier Tore und legte eins auf. Ist erstaunlich variabel einsetzbar.


Alessio Castro-Montes hat sein Debüt beim 1. FC Köln gegeben

Alessio Castro-Montes

Kwasniok will in dem Belgier im Training eine Mischung aus Neymar und Messi gesehen haben. Diese Qualitäten bringt der Mittelfeldspieler bislang nicht auf den Platz. Castro-Montes bringt bislang recht wenig auf den Platz. Mehr als zwei Kurzeinsätze waren noch nicht drin. In der jetzigen Situation noch kein Zwei-Millionen-Euro-Schnäppchen.


Marius Bülter fand deutliche Worte

Marius Bülter

Kam für rund eine Millionen Euro an den Rhein. Der Saisonstart des Routiniers war vielversprechend. Zwei Tore, zwei Assists nach zwei Spieltagen. Kam nach seiner Achillessehnenreizung nicht mehr so richtig in Schwung. Gibt dem FC aber eine andere Dynamik im Spiel und ist in der Offensive variabel einsetzbar.


Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache

Die erste Neuverpflichtung des Sommers weckte viele Erwartungen bei den FC-Fans. Schaffte es zu Saisonbeginn noch nicht in die Startelf. Wohl auch aus physischen Gründen. Scheint diese aber überwunden zu haben. Weiß mit zwei Toren und fünf Vorlagen definitiv, wo das Tor steht. Wird auch weiterhin Torgefahr ausstrahlen.


Said El Mala nach seinem Tor für den 1. FC Köln gegen den HSV

Said El Mala

Streng genommen kein Neuzugang, sondern ein Leih-Rückkehrer. Ganz streng genommen auch das nicht so recht. In jedem Fall aber der Shootingstar der Geißböcke. El Mala ist omnipräsent – und das nicht nur auf dem Platz. Dort der Dribbelkönig der Liga. Sucht erstaunlich oft den Abschluss, fand auch schon vier Mal das Tor. Jetzt winkt das DFB-Debüt.