Timo Hübers spricht über seine Zukunft beim 1. FC Köln: „Ich bin frohen Mutes“

Timo Hübers beim Spiel des 1. FC Köln
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Timo Hübers spricht über seine Zukunft beim 1. FC Köln: „Ich bin frohen Mutes“

Das Duell seiner Geißböcke verfolgte er natürlich im Stadion, ob er diese Saison noch einmal aufläuft, erscheint eher unwahrscheinlich. Doch der Innenverteidiger hofft auf ein Comeback beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Timo Hübers?

Seit mehr als vier Jahren spielt Timo Hübers mittlerweile für den FC. Er war Abwehrchef, Kapitän, auch Leistungsträger., doch die schwere Verletzung bremste den Abwehrspieler aus. Auch bei einem möglichen Vorhaben sich für mehr zu bewerben. Denn der Kontrakt des Innenverteidigers läuft aus. Nun sprach Hübers über seine Zukunftspläne.

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Aktuell bleibt Timo Hübers beim FC nur die undankbare Rolle des Zuschauers. Der Abwehrspieler hatte sich bekanntlich im Duell gegen Borussia Dortmund schwer am Knie verletzt. Eine genaue Diagnose hatte der Verein nicht bekannt gegeben, die Bilder ließen aber nichts Gutes erahnen. Aktuell befindet sich der eigentliche Abwehrchef in der Reha. „Bisher läuft alles so, wie es laufen soll. Klar ist das ein langsamer Prozess, aber ich bin frohen Mutes“, sagte Hübers in der Begegnung der Geißböcke gegen Leipzig am DAZN-Mikrofon. „Diese Saison wird glaube ich knapp, aber darüber hinaus gerne wieder“, so der Innenverteidiger weiter. Das Problem an der Sache: Der Vertrag des Abwehrspielers läuft bereits im kommenden Sommer aus.

„Es gibt nichts zu vermelden“

Eine Vertragsverlängerung gilt als wahrscheinlich, die gibt es aber noch nicht. „Der Verein und ich sind in Gesprächen und wir konkretisieren das jetzt, wo die Transferfenster geschlossen sind“, sagte Hübers, stellte dann aber eine Verlängerung zumindest in Aussicht. „Es gibt noch nichts zu vermelden, aber beide Seiten wissen glaube ich auch, was sie aneinander haben.“ Hübers spielt mittlerweile seit viereinhalb Jahren für den FC, war zwischenzeitlich Kapitän und gilt als Konstante in der Kölner Hintermannschaft, ist aber bei vielen Fans nicht unumstritten. In der jüngeren Vergangenheit hatte es immer mal wieder Gerüchte über einen möglichen Abschied gegeben. Die hatte Hübers auch selbst befeuert, indem er erklärte, er können sich vorstellen, ins Ausland zu wechseln.

Konkrete Angebote sind nicht bekannt, aber durchaus das Interesse aus England und Italien. Die Verletzung im Spiel gegen Dortmund hat möglichen Wechselabsichten ohnehin einen Riegel vorgeschoben.  

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1. FC Köln gibt Update: Timo Hübers „will wieder auf dem Platz stehen“

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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1. FC Köln gibt Update: Timo Hübers „will wieder auf dem Platz stehen“

Nach der schweren Knieverletzung im Duell gegen den BVB vor mehr als zweieinhalb Monaten geht es nun bergauf mit dem Kölner Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers geht einen weiteren Schritt Richtung Genesung.

Der Schock über die Verletzung saß tief, der Innenverteidiger fehlt im Kölner Defensivverband. Nun gab es positive News über die Entwicklungen beim Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers geht einen weiteren Schritt Richtung Genesung.

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Die vergangenen Tage waren stürmisch am Geißbockheim – und das nicht nur aus sportlicher Sicht. Und den Kölnern stehen wohl auch noch einige harte Wochen bevor. Die erste Hürde wird am kommenden Mittwoch die Begegnung mit den Bayern darstellen. Für FC-Trainer Lukas Kwasniok eine knifflige Angelegenheit. Immerhin ist die Abwehrreihe der FC-Defensive durch Verletzungen und Sperren sehr übersichtlich geworden. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten vom Kölner Club. FC-Abwehrchef Timo Hübers macht einen weiteren Schritt in Richtung Genesung.

Timo Hübers möchte wieder auf dem Platz stehen

Die schwere Knieverletzung des Innenverteidigers im Duell gegen den BVB vor mehr als zweieinhalb Monaten hatte nicht nur den Verein geschockt. Auch von Seiten der Fans und des Umfelds gab es viel Zuspruch und Anteilnahme für den 29-Jährigen. Seit Freitag ist nun ein weiterer Schritt gemacht: Hübers durfte die Krücken weglegen. Ein Schritt, der dem Kölner wieder ein Stück Freiheit im Alltag zurück gibt. „Solange man auf Krücken ist, ist man bei jeder Kleinigkeit auf Hilfe angewiesen. Man muss gefahren werden, kann sich keine Tasse Kaffee selbst an den Tisch holen, am Anfang konnte ich mir nicht einmal den Thrombosesocken allein anziehen“, so Hübers über die erheblichen Einschränkungen auf der Homepage des FC. „Deshalb ist man umso dankbarer, wenn man merkt, dass man wieder Dinge allein schafft – auch wenn Menschen um einen herum da sind, die einem gerne helfen.“

Und so geht die körperliche Genesung voran. „In der Reha macht man immer kleine Schritte“, schildert der 29-Jährige die Situation. „Von Tag zu Tag merkt man das gar nicht unbedingt, aber wenn man von Woche zu Woche schaut, komme ich auf jeden Fall voran und habe auch selbst das Gefühl, dass der Körper wieder mehr zulässt.“ Der Kölner Abwehrchef blickt durchaus positiv in die Zukunft, und hat ein klares Ziel formuliert: „Mit dem Verlassen des Krankenhauses und der Rückkehr ans Geißbockheim, mit einem geregelten Alltag, war für mich klar: Am Ende dieses langen Reha-Weges möchte ich wieder auf dem Platz stehen.”

Mit einem Einsatz in der aktuellen Saison ist sicherlich nicht mehr zu rechnen. Die Rückkehr in die Kölner Abwehrreihe wird also wohl noch auf sich warten lassen, ist derzeit auch nicht gesichert. Auch, weil der Vertrag des Innenverteidigers bekanntlich im Sommer ausläuft. Bereits vor einigen Wochen hieß es aus Vereinskreisen, dass Gespräche mit Hübers von Seiten des Clubs aber durchaus angedacht seien.


Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Nach der schweren Knieverletzung ist der 29-Jährige seit Mitte November zurück am Geißbockheim und arbeitet im Reha-Bereich. Am Donnerstag war der Kölner Abwehrchef zu Gast bei der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Nun ist der Kölner Verteidiger nach einer schweren Zeit auf dem Weg der Besserung. Der Abwehrchef des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

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Nach den dramatischen Bildern im Duell gegen den BVB und der Nachricht über die schwere Knieverletzung samt OP des Kölner Abwehrchefs war es zunächst ruhig geworden um Timo Hübers. Erst Mitte November gab es vom Innenverteidiger des FC die Nachricht, er würde wieder am Geißbockheim im Reha-Bereich arbeiten. Beim Duell gegen Eintracht Frankfurt saß der Kölner im Stadion und fieberte mit seinen Mannschaftskollegen mit. Am Donnerstag war der 29-Jährige nun zu Gast in der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ und erzählte von seinem aktuellen Alltag.

„Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“

Er könne mehr machen, als er gedacht habe, aber noch sehr dosiert, berichtete Hübers. „Mit geringem Gewicht kann man die verloren gegangene Muskulatur wieder ansprechen. Auch an der Beweglichkeit wird gearbeitet und natürlich am Oberkörper. Zudem gibt es Ausdauer-Programme“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Verteidiger. „Ich trainiere zwei- bis drei Stunden täglich, dazu kommt noch Physio. Vom Trainingsumfang ist es deutlich mehr, als im normalen Trainingsalltag“, verriet Hübers demnach. Dabei gehe es dem 29-Jährigen den Umständen entsprechend gut, er habe die schlimmsten Tage hinter sich.

Tage, in denen er ganz schön „durchgewirbelt“ worden sei. „Die Verletzung war super schwer, sah wohl auch fies aus in der Wiederholung, deswegen war die Anteilnahme riesig“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ wieder. Dass es sich bei der Verletzung um eine schwerwiegendere handeln würde, war aufgrund der Bilder auch FC-Trainer Lukas Kwasniok sofort klar. So berichtete der Coach kurz nach der Partie im Signal Iduna Park, dass Hübers starke Schmerzen habe und weine. Eine Situation, die den Kölner Trainer deutlich anfasste. „Ich habe in der Erstversorgung starke Medikamente bekommen, dann kam die OP. Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“, zitiert der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Schilderungen der ersten Stunden und Tage.

„Nun geht es aber wieder bergauf“

Ein Schock, der nach bereits zwei erlittenen Kreuzbandrissen keine leichte Zeit bedeutet habe für den Kölner Innenverteidiger, der als feste Größe in Kwasnioks letzter Reihe gesetzt war. „Ich habe ein paar Wochen Ruhe verordnet bekommen, erst dann fällt einem auf, wie austrainiert man im Spielbetrieb ist. An meinem Oberschenkel ist jetzt gerade am verletzten Bein nicht mehr so viel dran, aber auch das andere Bein ist betroffen. Aber den Tiefpunkt habe ich auch hinter mir, ich habe schon wieder ein Kilo draufgepackt“, so Hübers.

Vor allem die erste Zeit nach der Verletzung hat an Hübers genagt: „Ich habe gelesen, oder eine Serie geguckt, aber auch viel Zeit totgeschlagen“, berichtet der Innenverteidiger. Nun geht es aber wieder bergauf. Gerade der Kontakt zu seiner Mannschaft mache einiges aus. „Es ist ein Stück Alltag, der zurückkommt. Man sieht sich in der Kabine, in der Trainingshalle, es ist eng an eng, ich bekomme alles mit, was in der Kabine passiert“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Worte wieder. „Das ist wichtig, die Stimmungen in einer Mannschaft mitzubekommen.“ Unterstützen können wird der Kölner Abwehrchef seine Teamkollegen zunächst auch weiterhin nur von der Tribüne aus. Wann der Kölner wieder zurück auf dem Platz sein wird und wie es vertraglich beim 1. FC Köln weitergeht, ist noch offen.

Allerdings habe Thomas Kessler bereits im Krankenhaus angedeutet, sich mit dem Verteidiger zusammen setzten wolle. „Wir werden das zu gegebener Zeit intensiver besprechen, noch liegt einiges auf seinem Schreibtisch, da reihe mich gerne ein“, zitiert der „Express“ den 29-Jährigen. Den Mut und die Kraft, den langen Weg beim FC zu gehen, scheint Hübers allerdings wieder zurück zu haben.

Timo Hübers wieder im Stadion – „Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

Timo Hübers noch guter Dinge im Kölner Stadion
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Timo Hübers wieder im Stadion – „Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

Bei der 3:4-Niederlage der Kölner gegen Eintracht Frankfurt kehrte auch Timo Hübers wieder zurück ins Stadion des 1. FC Köln. Der Innenverteidiger wird wohl noch lange ausfallen. Die Zukunft ist noch nicht geklärt.

Am Samstagabend kehrte Timo Hübers wieder zurück ins Stadion des 1. FC Köln. Der Abwehrspieler hatte sich vor vier Wochen verletzt und wird weiterhin fehlen. Eine Rückkehr ist komplett offen. Zumal auch der Vertrag des Innenverteidigers im Sommer ausläuft.

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Die Bilder waren schockierend, die Schwere der Verletzung schon erwartbar. Umso schöner Timo Hübers am Samstagabend wieder im Stadion zu sehen. Der Abwehrchef der Geißböcke war mit seiner Freundin gekommen, um die Begegnung seines FCs live vor Ort zu verfolgen. Schon unter der Woche weilte der Innenverteidiger am Geißbockheim, wird dort behandelt. Hübers wird wohl bis zum Ende der Saison ausfallen. Der Ex-Kapitän hatte sich vor vier Wochen im Zweikampf mit Serhou Guirassy im Spiel gegen Borussia Dortmund verletzt, war vom Platz getragen und später operiert worden. Eine genaue Diagnose der Verletzung ist nicht bekannt, nur war immer wieder von der besonderen Schwere die Rede. Dafür spricht auch, dass Hübers sein Knie nicht oder zumindest nur teilbelasten darf, so wie es bei einer Meniskusnaht oder einer Kniescheiben-Verletzung ist.

„Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

In dieser Saison wird Hübers wohl nicht mehr auflaufen. Ob er überhaupt noch einmal den Geißbock auf der Brust tragen wird, ist aktuell offen. Denn der Vertrag des 29-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Nach wie vor gilt es als wahrscheinlich, dass der FC dem Abwehrspieler eine Vertragsverlängerung anbieten wird, so wie es bei Luca Kilian im vergangenen Jahr der Fall war. Allerdings ist die Heilungsprognose sicherlich eine andere. „Die Knieverletzung ist sehr schwer. Er wird eine lange Zeit benötigen und auch einen steinigen Weg hinter sich legen müssen. Das werden wir gemeinsam tun“, sagte Thomas Kessler bei „Sky“. „Timo ist ein verdienter Spieler, ist jahrelang bei uns im Club, er war letztes Jahr unser Kapitän. Wir werden mit ihm definitiv darüber sprechen.“

Hübers hatte in der vergangenen Woche gegenüber der Bild gesagt, dass es ihm „den Umständen entsprechend gut“ gehe.

Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Timo Hübers ist zurück am Geißbockheim
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Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Dreieinhalb Wochen nach der schweren Knieverletzung des Kölner Abwehrchefs gibt es gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Am Dienstag gab es Neuigkeiten um den Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

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Die Diskrepanz zwischen den zuletzt aufgenommenen Bildern des Kölner Innenverteidigers und den heute veröffentlichten könnte kaum größer sein. Vor dreieinhalb Wochen lag Timo Hübers schmerzverzerrt auf dem Rasen im Dortmunder Signal Iduna Park. Die Hände vor dem Gesicht, Tränen liefen dem Kölner Verteidiger über das Gesicht. Die Ahnung, dass die Verletzung des rechten Knies wohl schlimmer ausfallen werde, hatte Hübers wohl bereits in diesem Moment – die Gewissheit wenig später. Der Innenverteidiger, der bereits zwei Mal einen Kreuzbandriss erlitt, wurde auf einer Trage vom Feld und umgehend in die Kölner MediaPark Klinik gebracht. Eine Operation folgte, die Informationen über die Art der Verletzung blieben im Verborgenen.

“Schön dich zu sehen, Hübi“

Das Duell, in dem sich die Kölner Mannschaft lange gegen den Sieg des BVB stemmte, ging in der sechsten Minute der Nachspielzeit durch einen späten Treffer von Maximilian Beier verloren. Die Gedanken waren nach dem Duell allerdings eher bei Hübers als bei dem verlorenen Punkt. So sagte FC-Keeper Marvin Schwäbe, dass es ein „rundum beschissener Abend“ gewesen sei und ergänzte damals: „Einen Mitspieler so leiden zu sehen und zu wissen, dass es nicht so gut aussieht, das will man nicht.“ Auch auf den Social Media Plattformen häuften sich Genesungs-Wünsche der Fans.

Am Dienstag ist der Verteidiger nach nun dreieinhalb Wochen ans Geißbockheim zurückgekehrt. Der Verein veröffentlichte Aufnahmen aus dem Reha-Bereich und empfing den Spieler mit „Schön dich zu sehen, Hübi“ zurück. Die Bilder von heute stehen im deutlichen Kontrast zu den zuletzt geschossenen. Ein lächelnder Hübers freut sich sichtlich über den Besuch seiner Teamkollegen, klatscht mit ihnen ab. Nun beginnt für den 29-Jährigen die Zeit der Reha am Geißbockheim. Wie es vertraglich mit Hübers weitergeht, wird bald zu entscheiden sein, denn der Vertrag des Defensivspielers läuft im Sommer 2026 aus. Der Weg ist ungewiss und sicherlich noch ein weiter, der Mut scheint bei Hübers allerdings wieder zurück zu sein.

Winter-Transfer, Leihabbruch, Rollentausch beim 1. FC Köln – das ist die wahrscheinlichste Reaktion nach Hübers-Aus

Thomas Kessler hat mit seinen Transfers bereits Euphorie ausgelöst
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Winter-Transfer, Leihabbruch, Rollentausch beim 1. FC Köln – das ist die wahrscheinlichste Reaktion nach Hübers-Aus

Auch mit zwei Tagen Abstand wiegt die Verletzung von Timo Hübers beim FC schwer. Der Innenverteidiger ist am Montag operiert worden. Die Kölner Verantwortlichen werden auf den Ausfall reagieren müssen beim 1. FC Köln: Rüstet der FC im Winter nach?

Nach der schweren Verletzung von Timo Hübers gab es in den Sozialen Medien auch von Wegbegleitern viel Zuspruch. Der Abwehrspieler soll schnell wiederkommen, so der Tenor der Mitspieler. Doch kurzfristig wird man reagieren beim 1. FC Köln: Rüstet der FC im Winter nun noch einmal nach?

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Auf der Mitgliederversammlung im September vor genau einem Monat deuteten die Kölner Vereinsbosse an, dass durchaus die finanzielle Möglichkeit bestünde, im Winter noch einmal nachzubessern. Dem Vernehmen nach wäre das aber nur eine Option, wenn eine weitere Verpflichtung denn auch dringend nötig wäre. Natürlich werden Thomas Kessler und Co. hinter verschlossenen Türen durchaus einige Möglichkeiten prüfen, möglicherweise bis dato nicht so richtig konkret. Doch durch die Verletzung von Timo Hübers könnte nun also tatsächlich Bewegung in eine weitere Neuverpflichtung kommen. Denn der Innenverteidiger wird dem FC nun auf Monate fehlen. Eine Reaktion auf den Ausfall wird es sicherlich geben, in welche Richtung die dann geht, scheint allerdings offen.

Eher Transfer als Leihabbruch?

Laut dem TV-Sender Sky planen die FC-Bosse offenbar eine Vertragsverlängerung mit Hübers. Der Kontrakt läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Die Schwere der Verletzung schließt nicht aus, dass der Abwehrspieler in dieser Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kommt. Dann hätte Hübers keine Chance, sich für andere Clubs zu empfehlen. Wie bei Luca Kilian scheint also eine Vertragsverlängerung tatsächlich eine realistische Option zu sein. Der TV-Sender berichtet zudem, dass sich der FC aktiv auf dem Transfermarkt nach einer Neuverpflichtung eines Innenverteidigers für den Winter umschaut. Namen sind noch keine in der Verlosung. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Kölner einen routinierten Abwehrspieler ans Geißbockheim holen wollen.

Eine andere Option wäre sicherlich ein Leihabbruch bei Julian Pauli oder Elias Bakatukanda. Eine Option schon, aber auch ein realistisches Szenario? Tatsächlich müssten auch alle Seiten bei einem solchen Vorhaben mitspielen. Heißt auch: der Verein, der den Leihspieler aufgenommen hat. Sowohl Pauli als auch Bakatukanda sind in Dresden und Linz Stammspieler. Eine Rolle, die sich die FC-Bosse von den beiden Akteuren erhofft haben. Und eine Rolle, die wohl beide Eigengewächse bei einer Rückkehr nach Köln aufgeben würden. Und das widerspricht aktuell der Denkweise der Kölner Verantwortlichen. Denn die Maxime ist es, den jungen Spielern möglichst viel Einsatzzeit und Spielpraxis zu ermöglichen. Ob eine Rückkehr dann nicht doch mit dem Platz an der Seitenlinie verbunden wäre, ist zumindest nicht ausgeschlossen.

Kurzfristige Lösung heißt wohl Martel

Auf der anderen Seite würden ein weiterer Transfer sowie eine Vertragsverlängerung das bevorstehende Luxusproblem beim FC nicht gerade erleichtern. Mit Rav van den Berg, Joel Schmied, Elias Bakatukanda, Julian Pauli, Timo Hübers und Spieler X würden dem FC in diesem Fall sechs Innenverteidiger in der kommenden Spielzeit zur Verfügung stehen. Die Rollen von Dominique Heintz, Cenk Özkacar und Luca Kilian sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Bis zum Winter-Transferfenster sind es ohnehin noch ein paar Meter zu gehen. Kurzfristig scheint in der Innenverteidigung viel für die Zwischenlösung Eric Martel zu sprechen. Der etatmäßige Sechser hat bekanntlich schon mehrfach in der Innenverteidigung agiert. Zuletzt am vergangenen Samstag gegen Serhou Guirassy, am Mittwoch dürfte der Gegner dann Harry Kane heißen.

Wie reagiert der 1. FC Köln auf den Hübers-Schock? Werden Pauli oder Bakatukanda ein Thema?

Lukas Kwasniok während des Spiels der Geißböcke gegen den BVB
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Wie reagiert der 1. FC Köln auf den Hübers-Schock? Werden Pauli oder Bakatukanda ein Thema?

Die Verletzung von Timo Hübers hat Spieler, Fans und Verantwortliche gleichermaßen geschockt. Dennoch muss der FC nun sportlich nach vorne blicken, denn schon am Mittwoch steht die 2. Runde des DFB-Pokals gegen die Bayern an für den 1. FC Köln: Das bedeutet der Hübers-Ausfall für die Defensive.

Den Blick nach vorne zu richten und sich uneingeschränkt auf das kommende Duell gegen die Bayern zu fokussieren, wird dem ein oder anderen Akteur nach der schlimmen Verletzung des Abwehrspielers möglicherweise nicht ganz leicht fallen. Dennoch steht bereits am Mittwoch die nächste Aufgabe an für den 1. FC Köln: Das bedeutet der Hübers-Ausfall für die Defensive.

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Der aufopferungsvolle Kampf der Geißböcke bei der 0:1-Niederlage in Dortmund geriet ein wenig in den Hintergrund. Und das sicher nicht aufgrund der Last-Minute-Pleite. Vielmehr hatte die schwere Verletzung von Timo Hübers bei Spielern und Verantwortlichen am Samstagabend doch tiefe Spuren hinterlassen. „Das sah auf jeden Fall nicht gut aus. Ich spiele mit Hübi jetzt schon länger zusammen und es tut mir sehr leid für ihn“, sagte beispielsweise Dominique Heintz, noch in der Hoffnung, die Verletzung sei nicht schwerwiegend. Diese Hoffnung hatte sich bereits am Sonntagvormittag zerschlagen. Die Geißböcke werden wohl monatelang auf ihren Abwehrchef verzichten müssen. Auch, wenn der 29-Jährige in dieser Spielzeit nicht immer sattelfest war, wiegt der Ausfall auch sportlich schwer.

Hübers steht für den aufopferungsvollen Kampf des FC

FC-Trainer Lukas Kwasniok wird nicht müde zu betonen, dass der Abwehrspieler neben Eric Martel wohl der Spieler bei den Geißböcken ist, der für leidenschaftliches Verteidigen stehe. „Wenn man heute bei Wikipedia Aufopferungsbereitschaft nachschlagen würde, kämen Eric Martel und Timo Hübers bei raus“, sagte der Coach am Samstagabend. Gegen den BVB kam der Abwehrspieler auf einen beeindruckenden Zweikampfwert von 83 Prozent, gleich mehrfach blocke der Innenverteidiger in höchster Not. Zudem fälschte Hübers einen Versuch von Waldemar Anton knapp übers Tor ab, Marvin Schwäbe wäre wohl ohne Chance gewesen. Hübers war bis zu seiner Verletzung sicherlich der beste Kölner Feldspieler – mindestens in der Defensive.

Unter Kwasniok ist der 29-Jährige absoluter Stammspieler. Da hatte der Kölner Coach auch vor der Saison keinen Hehl draus gemacht. Martel und Hübers seien bei ihm immer gesetzt, hatte Kwasniok damals gesagt. In den bisherigen Spielen stand der Kapitän der Vorsaison immer von Beginn an auf dem Platz, hat bis auf die Begegnung gegen den SC Freiburg immer durchgespielt. Damals war der Abwehrspieler angeschlagen in die Begegnung gegangen. Nun folgte gegen den BVB also die nächste Auswechslung und damit wohl ein monatelanger Ausfall. Und den gilt es für den FC nun zu kompensieren. Da mit Rav van den Berg bereits ein weiterer Innenverteidiger verletzt fehlt, wird es auf dieser eigentlichen Luxus-Position langsam dünn. Als etatmäßige Abwehrspieler stehen aktuell Dominique Heintz, Joel Schmied und Cenk Özkacar zur Verfügung.

Martel oder Krauß Optionen in der Abwehr

Özkacar war gegen den BVB ebenfalls angeschlagen vom Platz gegangen, allerdings litt der Türke laut Kwasniok nur unter einem „Ganzkörperkrampf“. Der Innenverteidiger fällt also nicht aus. Rein quantitativ müssen die Alarmglocken beim Kölner Trainer noch nicht schrillen. Denn neben den drei nominellen Innenverteidigern spielten in dieser Saison bereits Tom Krauß und Eric Martel ebenfalls in der hintersten Reihe. Und die beiden eigentlichen zentralen Mittelfeldspieler machten ihre Sache gut. Bei Martel hatte sich diese Position bekanntlich schon in der Vorsaison als starke Variante herausgestellt. Gerhard Struber ließ den Sechser eine ganze Phase auf der Zentralen in der letzten Reihe auflaufen. Auch gegen den BVB spielte Martel in der Innenverteidigung.

Personell droht also kein massiver Engpass. Dennoch ist der Ausfall von Hübers nicht eins-zu-eins zu kompensieren. Immerhin deutet sich bei Rav van den Berg eine baldige Integration in das Mannschaftstraining an. Der Niederländer könnte durchaus in diesem Jahr, vielleicht sogar schon im November wieder zum Einsatz kommen. Eine naheliegende mittelfristige Variante wäre eine Rückholaktion der Leih-Innenverteidiger Elias Bakatukanda oder Julian Pauli. Beide Youngster sind aktuell ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln und in Linz und Dresden Stammspieler. Allerdings laboriert Pauli aktuell an einer muskulären Verletzung. So oder so wäre eine Rückholaktion frühestens im Winter möglich. Und die Leihclubs müssten mitspielen, möglicherweise entschädigt werden.

Zuletzt trainierte auch Yannick Mausehund immer wieder bei den Kölner Profis mit. Der Abwehrspieler gilt als vielversprechendes Talent. Möglicherweise gibt es bei dem Innenverteidiger schon bald ein Bundesligadebüt. Für Timo Hübers steht nach der OP am Montag ohnehin nur die schnelle Genesung im Vordergrund.

Offenbar schwere Hübers-Verletzung überschattet das Spiel des 1. FC Köln – „Das sah auf jeden Fall nicht gut aus“

Timo Hübers verletzt sich gegen den BVB
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Offenbar schwere Hübers-Verletzung überschattet das Spiel des 1. FC Köln – „Das sah auf jeden Fall nicht gut aus“

Selbst der späte Gegentreffer geriet für die Kölner im Duell in Dortmund ein wenig in den Hintergrund. Das Spiel wurde wohl von einer schwereren Verletzung überschattet. Timo Hübers fällt beim 1. FC Köln wohl lange aus.

Eine genaue Diagnose steht noch aus, doch die Bilder lassen nichts Gutes erahnen. Timo Hübers fällt beim 1. FC Köln wohl lange aus. Der Abwehrspieler hatte sich im Zweikampf das Knie bitter verdreht.

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Bitterer hätte die Niederlage gegen den BVB wohl nicht ausfallen können. Dabei war der Gegentreffer in der letzten Minute der Nachspielzeit wohl nur das kleine Übel. Der FC muss vermutlich Wochen bis Monate ohne seinen Abwehrchef Timo Hübers auskommen. Der Innenverteidiger war wenige Minuten vor Ende der regulären Spielzeit im Zweikampf mit Serhou Guirassy zu Boden gegangen, hatte sich das Knie verdreht. Schon das Winken der Mitspieler ließ nichts Gutes erahnen. Der 29-Jährige griff sich immer wieder ans Knie. Zu diesem Zeitpunkt hatte Trainer Lukas Kwasniok bereits fünf Mal gewechselt. Für Hübers ging es nicht weiter. Der Abwehrspieler musste mit einer Trage vom Platz gebracht werden.

„Wir müssen jetzt schauen, was los ist“

Der 29-Jährige hielt sich auch weiterhin die Hände vors Gesicht und wurde unter dem Applaus der 80.000. „Das sah auf jeden Fall nicht gut aus“, sagte Dominique Heintz. „Ich spiele mit Hübi schon länger zusammen und es tut mir sehr leid für ihn. Das wünscht man natürlich niemanden, gerade einem eigenen Mitspieler nicht. Ich hoffe, dass irgendetwas noch zu retten ist. Wir müssen jetzt schauen, was los ist.“ Eine genaue Diagnose wird wohl erst im Laufe des Sonntags erfolgen. Doch gut sahen die Bilder schon in der Zeitlupe nicht aus. Auch Sky-Reporter Wolff-Christoph Fuß bat darum, die Bilder nicht noch einmal zu zeigen. Für Hübers könnte es eine weitere schwere Knieverletzung sein. Der Abwehrspieler hatte sich 2016 einen Kreuzbandriss im rechten Knie und 2018 einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen.

Nach Rav van den Berg droht damit ein weiterer Innenverteidiger bei den Geißböcken auszufallen. „In erster Linie haben wir natürlich Timo Hübers nun im Kopf. Es war rundum ein beschissener Abend für uns“, sagte Marvin Schwäbe. „Wenn man einen Mitspieler so leiden sieht und weiß, dass es nicht so gut aussieht. Das will man nicht – egal auf welcher Seite. Da geht es dann nicht um Fußball in dem Moment.“


Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Bislang hat sich die Defensive der Geißböcke doch sehr stabil gezeigt. Mit erst zehn Gegentreffern zählen die Kölner zu den stärksten Teams der Liga. Doch nun kommen gleich zwei Brocken: Auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun Härtetests.

Der FC hat erst wenige Gegentore kassiert, ist in der Abwehr stabil. Dabei sprechen nicht alle Defensivwerte für den FC. Und nicht nur das – auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun zwei richtige Härtetests.

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Möglicherweise hatte das Knie von Dominique Heintz mehr als nur einen Zähler im Duell gegen den FC Augsburg verhindert. Der Kölner Innenverteidiger hatte im Duell gegen den FC Augsburg sein Bein vielleicht ein wenig unglücklich stehen lassen, Mittelfeldspieler Anton Kade nahm dankend an und Fabian Rieder verwandelte den vertretbaren Elfmeter zur Führung des FCA. „Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir 0:1 in Rückstand geraten. Das wird dann im Fußball bestraft“, sagte Heintz. „Wenn er den pfeift, dann ist er natürlich berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht in mich aktiv rein. Das sieht in der Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler und da muss man auch dazu stehen.“ 

Wenige Gegentore

Und so stand nicht nur der 0:1-Rückstand, vielmehr hatte der FC den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball kassiert. Der siebte in dieser Saison. Auch, wenn die beiden Strafstöße gegen den VfB Stuttgart und eben Augsburg in einer Standard-Gegentore-Bilanz ein wenig anders gewichtet sind, der FC bleibt anfällig bei den Standards. Und doch ist dann da auch weiterhin das andere Stück Wahrheit. Denn die Kölner kassierten auch gegen die Fuggerstädter kein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das sind nach dem siebten Spieltag genau drei. Kein anderes Team hat weniger Gegentore aus dem Spiel eingenetzt bekommen, einzig der FCB liegt mit dem FC auf Augenhöhe. Das spricht wohl für eine gute Defensivleistung. Auch gegen den FCA ließen die Kölner nicht so wirklich viel zu, standen sehr stabil.

Erstaunlich, denn der FC lief einmal mehr mit Timo Hübers, Joel Schmied und Dominique Heintz und damit mit der Innenverteidiger-Formation der Vorsaison auf. Und die wurde im Grunde mit dem Aufstieg dann vor der Saison noch ein wenig in Frage gestellt. Schmied habe sich zu viele Fehler erlaubt, Hübers wirke nicht immer sattelfest und bei Heintz stünde die Frage nach dem Bundesliga-Tempo im Raum, so der Tenor. Drei Gegentore aus dem Spiel, erst zehn insgesamt sprechen aber eine andere Sprache. Gerade einmal vier Clubs haben weniger Tore der Gegner auf dem Konto. Das sind die Bayern, Stuttgart, Leipzig und eben der kommende Gegner aus Dortmund – also schon auch die Topclubs der Liga.

Schwache Zweikampfwerte

Die Frage wird aber schon erlaubt sein, wie sich die Kölner Defensive in den Härtetests schlägt. Denn die beiden kommenden Gegner heißen bekanntlich Dortmund und Bayern München. Auf die letzte Kette der Rheinländer dürfte einiges zukommen. Und zumindest in der Statistik zeigen sich dann doch einige Werte, die zeigen, dass die Kölner Hintermannschaft vielleicht doch nicht so souverän wie erhofft ist. Hübers kommt auf einen Zweikampfwert von knapp über 50 Prozent, Schmied liegt sogar unter der Hälfte gewonnener Zweikämpfe. Überhaupt bestreiten die Kölner die wenigsten Bodenzweikämpfe und gewinnen dann prozentual auch am drittwenigsten davon. Dazu ist der FC die Mannschaft mit den wenigsten Balleroberungen.

Dass es gegen spielstarke Mannschaften schwer werden kann, hat die Begegnung gegen RB Leipzig gezeigt, als die Sachsen für mächtig Betrieb in der Kölner Box sorgten. Nicht umsonst betonte Lukas Kwasniok später, dass es gerade bei der Boxverteidigung noch einiges zu tun gäbe. Und der BVB ist ebenfalls bekannt für das Offensivspiel. Zwölf Treffer erzielte die Borussia aus dem Spiel heraus, liegt damit gemeinsam mit dem FC auf Rang drei. Ganz sicher wird Lukas Kwasniok wieder versuchen, den richtigen Schlüssel zu finden.


Kölns perfekter Saisonstart: Die Basis ist die Defensive – aber ein Wert ist alarmierend

Kristoffer Lund und Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Kölns perfekter Saisonstart: Die Basis ist die Defensive – aber ein Wert ist alarmierend

Mit sechs Punkten aus zwei Spielen ist der FC ziemlich stark in die neue Saison gestartet. Vor allem die Defensive scheint eine wichtige Rolle dabei zu spielen. Denn bisher bekam Marvin Schwäbe nicht wirklich viel zu tun beim 1. FC Köln: Die Basis des Erfolgs ist bisher die Abwehr.

Kaum einer hätte den Geißböcken vor der Saison nach zwei Spieltagen sechs Zähler auf dem Konto zugetraut. Vor allem, weil den Kölnern das Toreschießen in der vergangenen Spielzeit eher schwer gefallen ist. Doch nicht nur die Kölner Scorer sorgen für den guten Start beim 1. FC Köln: Die Basis des Erfolgs ist bisher die Abwehr.

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Es war ein Moment der Unachtsamkeit. Er kam zu einem Zeitpunkt, da versank die Kölner Anhängerschaft schon in purer Glückseligkeit. Die Begegnung war natürlich schon längst entschieden, als Freiburgs Maximilian Eggestein zum 4:1 einköpfte. Der Kölner Freude tat das natürlich keinen Abbruch, dabei hätte nicht viel gefehlt und der FC wäre als einziger Bundesligist mit einer weißen Weste in die erste Länderspielpause gegangen. So oder so stellen die Geißböcke bislang mit die beste Defensive. Und genau darauf scheint auch ein Fokus von Trainer Lukas Kwasniok in dieser Spielzeit zu liegen. „St. Pauli hatte in der Vorsaison mit die wenigsten Gegentore und sie sind deswegen auch ziemlich souverän in der Klasse geblieben“, sagte Timo Hübers am Dienstag. „Das ist die Basis“, so der Abwehrspieler weiter.

„Fleiß steht über allem“

Die Basis ist die stabile Defensive und die fängt laut Abwehrchef ziemlich weit vorne, nämlich in der ersten Linie an. „Ich glaube, wir haben da einen ganz guten Verbund. Wir versuchen die Abstände von ganz vorne bis ganz hinten nicht viel zu groß werden zu lassen“, sagte Hübers. „Wir wollen einen engen Block haben, um den der Gegner herumspielen muss. Das war gegen Freiburg nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Nichtsdestotrotz hatte Freiburg jetzt auch nicht die ganz dicken Torchancen.“ Tatsächlich gab es gegen den FC in den ersten beiden Ligaspielen nur eine einzige Großchance – und die wurde nicht genutzt. Zwar ließ der FC bislang schon 26 gegnerische Torschüsse zu, allerdings gerade einmal fünf die auf das Kölner Tor kamen. Auf den gleichen Wert kommen nur die Bayern und Mainz.

So bleibt unterm Strich ein Gegentor. Einzig Borussia Mönchengladbach kassierte genauso viele Treffer. Die Defensive steht also aktuell beim FC stabil. Neben der Kommunikation auf dem Platz sieht Abwehrchef Hübers vor allem aber einen Grund dafür: „Fleiß steht über allem in der Defensive und Disziplin – und das gilt es dann in jeder Formation auf den Platz zu bringen.“ Und die Formationen können bekanntlich unter Trainer Lukas Kwasniok auch schonmal variieren. So lässt der Coach mal mit fünf Akteuren in der letzten Reihe spielen, mal mit einem Sechser mehr, „wenn man aktive Halbverteidiger hat, ist das fast das gleiche, dass die dahinter eine Viererkette bilden“, so Hübers. Die Abläufe blieben eigentlich die gleichen. Die Idee sei, mit der letzten Linie „immer wieder rauszuschieben, die Abstände nicht zu groß werden zu lassen und fleißig zu sein.“

Schlechte Zweikampfwerte

Und das scheint den Kölnern und auch Hübers aktuell zu gelingen. Zumindest die Ergebnisse geben den Kölner „für den Moment recht.“ Allerdings ist in den Daten dann doch noch eine kleine andere Wahrheit versteckt, die das Kölner Defensivverhalten dann doch nicht ganz so gut aussehen lässt. Der FC gewann bislang gerade einmal 43 Prozent seiner Zweikämpfe – der schlechteste Wert der Liga, unmittelbar hinter Heidenheim. Der Sprung zu Werder Bremen, Rang 16, ist dann mit 48 Prozent schon ein erstaunlich großer. Zudem haben die Geißböcke mit Abstand die wenigsten Bodenzweikämpfe bislang bestritten. Die Kölner haben von denen erst 128 Zweikämpfe gewonnen – ebenfalls der schlechteste Wert der Liga. Im Grunde ist es genau wie Timo Hübers sagt: „Es gibt noch Luft nach oben“.