Irres Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Danilo Doekhi interessiert sein

Danilho Doekhi soll auf der Liste beim 1. FC Köln stehen
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Irres Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Danilo Doekhi interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive. Gerade in der Innenverteidigung soll noch etwas passieren. Aus Italien ploppt nun das nächste Gerücht auf. Der 1. FC Köln soll an Danilho Doekhi interessiert sein.

Nachdem der Wechsel von Ahmetcan Kaplan aufgrund der Ablöseforderungen von Ajax offenbar gescheitert ist und der FC bereits Calvin Brackelmann vom SC Paderborn und Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg ins Visier genommen haben soll, ist nun der nächste Name in der Gerüchteküche aufgetaucht. Der 1. FC Köln soll an Danilho Doekhi interessiert sein.

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Wie der Transferexperte Rudy Galetti berichtet, sollen sich die Verantwortlichen des FC Informationen zu Danilo Doekhi vom 1. FC Union Berlin eingeholt haben. Allerdings ist der FC nicht der einzige Verein, der den Niederländer im Blick hat. Auch der FC Torino, der CFC Genua, Feyenoord Rotterdam sowie weitere namentlich nicht genannte Clubs sollen Interesse an den Diensten des Innenverteidigers haben. Nachdem Doekhi die Jugendmannschaften von Excelsior Rotterdam und Ajax Amsterdam durchlaufen hat und für die zweite Mannschaft der Amsterdamer zum Einsatz gekommen ist, wechselte der gebürtige Rotterdamer im Sommer 2018 zu Vitesse Arnheim. Bei Arnheim entwickelte sich Doekhi sofort zum Stammspieler und zog nach 140 Pflichtspielen für die Niederländer im Sommer 2022 nach Berlin weiter. In Köpenick hatte der 27-Jährige ebenfalls keine Anlaufschwierigkeiten und gehörte sofort zum festen Bestandteil der Defensivreihe.

Konstanter Verteidiger

In seiner ersten Saison kam der Niederländer wettbewerbsübergreifend auf 36 Spiele und erzielte sechs Treffer und zwei Vorlagen. Damit hatte er einen enormen Anteil daran, dass sich Union für die Champions League qualifizierte. Auch in den vergangenen beiden Spielzeiten knüpfte Doekhi an seine starke Premierensaison an und kam in zwei Jahren auf insgesamt 64 Pflichtspiele, in denen er drei Treffer erzielte. Der Vertrag des Verteidigers läuft bei den Berlinern im nächsten Sommer aus, womit Union nur noch in diesem Sommer sowie im kommenden Winter Ablöse für Doekhi erzielen kann. Bereits in den vergangenen Transferfenstern hatte es immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abgang des Defensivspielers gegeben. Allerdings schoben die Eisernen einem Wechsel einen Riegel vor.

Bei Union hat Doekhi in den vergangenen drei Jahren eine Schlüsselrolle in der Abwehr eingenommen. Insgesamt bringt Doekhi ein sehr spannendes Profil mit, welches dem FC in der kommenden Saison definitiv weiterhelfen würde. Fraglich scheint jedoch, ob die Kölner für ihn überhaupt eine interessante Option sind. Genau wie bei Union würde der Niederländer in Köln zunächst um den Abstieg spielen und somit keinen sportlichen Fortschritt machen. Diesen könnte Doekhi beispielsweise bei Feyenoord machen und gleichzeitig international spielen. Allerdings ist der Niederländer Rechtsfuß und die Kölner suchen einen Linksfuß. Der Marktwert des Abwehrspielers wird zudem auf 13 Millionen Euro eingeschätzt, die feste Ablöse liegt wohl bei neun Millionen Euro. Daher scheint ein Wechsel des 27-Jährigen nach Köln aktuell eher unrealistisch.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Der FC ist weiter auf der Suche nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert.

Auf der Suche nach einem neuen Angreifer könnten die Kölner ausgerechnet bei der TSG Hoffenheim fündig geworden sein. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert. Das berichtet die „Bild“ am Samstagnachmittag.

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Zwar sammelten die Kölner Eigengewächse Tim Lemperle und Damion Downs einige Tore, so richtig in Schwung kam die Offensive der Geißböcke in der vergangenen Saison phasenweise aber auch nicht. Und die beiden Goalgetter sind ohnehin nicht mehr da. Kein Wunder also, dass der FC auf der Suche nach weiteren Optionen für den Angriff ist. Und nun taucht ein neuer Name auf. Wie die „Bild“ berichtet, sind die Kölner wohl an Hoffenheims Marius Bülter interessiert. Ausgerechnet Hoffenheim mag man sagen. Denn zur TSG ist bekanntlich Tim Lemperle im Sommer gewechselt und hat somit den Druck auf den Konkurrenzkampf für Bülter erhöht. Der Offensivspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 22 Einsätze von Beginn an, stand 25 Mal im Kader, fiel aber die restlichen Spiele verletzt aus.

Marktwert liegt bei 2,5 Millionen Euro

Allerdings ist Bülter eigentlich kein klassischer Stürmer. Der gebürtige Ibbenbürener kann zwar auch in der Spitze spielen, ist aber eigentlich auf der linken Außenbahn zu Hause. Und genau da wäre ein Transfer dann auch wieder überraschend. Denn der FC ist gerade auf der Außenbahn extrem gut aufgestellt, hat mit Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Florian Kainz vier Spieler im Kader, die sich selbst auf der linken Position im Mittelfeld sehen. Bülter hat in Hoffenheim noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Der Marktwert des 32-Jährigen wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Thomas Kessler hat zuletzt immer wieder betont, dass er zunächst an Verstärkungen für die Hintermannschaft interessiert sei. Man sondiere aber auch den Markt in der Offensive. Dabei könnte Marius Bülter also ein Thema sein.

Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

FC-Sportdirektor Thomas Kessler
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Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

Bereits sechs Neuzugänge hat der FC diesen Sommer verpflichtet. Trotzdem möchte sich der Verein weiter verstärken. Daher gibt es auch noch einige Gerüchte über weitere Verpflichtungen beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

Es ist eine sehr arbeitsreiche Zeit für FC-Sportdirektor Thomas Kessler. Nachdem er bereits einige Verpflichtungen perfekt gemacht hat, ist er speziell in der Defensive und im Sturm noch auf der Suche nach weiteren Verstärkungen. Und Gerüchte, an wem der Verein dran sein soll, gibt es einige beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

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Michael Gregoritsch: Der 31-Jährige von SC Freiburg könnte die gesuchte Verstärkung im Sturm sein. Nach come-on-fc-Informationen wurde der Spieler den Kölner angeboten. Aktuell gibt es aber kein konkretes Interesse der Geißböcke. So ist auch fraglich, wie gut Gregoritsch in Lukas Kwasnioks Spielsystem passt. Der Österreicher ist eher ein Wandspieler, der Bälle festmachen kann, und weniger der bewegliche Stürmertyp, den Kwasniok bevorzugt. Daher ist ein Transfer Stand jetzt eher unwahrscheinlich.

Verstärkungen für die Defensive?

Ahmetcan Kaplan: Der türkische Innenverteidiger ist das wahrscheinlich heißeste Gerücht momentan. Nach Informationen von come-on-fc stehen die Chancen einer Verpflichtung nicht schlecht. Mit seinem starken linken Fuß und seiner guten Spieleröffnung passt er sehr gut in das vom FC gesuchte Profil. So berichtete etwa Patrick Berger von Sky von einer grundsätzlichen Einigung mit dem Spieler, der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu gar bereits von einem Vierjahresvertrag. Es ist sehr gut möglich, dass schon in den nächsten Tagen Vollzug gemeldet werden kann und Kaplan der siebte Neuzugang des Sommers wird. Dafür muss sich der FC aber noch mit Ajax auf eine Ablösesumme einigen. So sollen die Niederländer laut Berger zuletzt sechs Millionen Euro gefordert haben. Die Verhandlungen seien laut dem Experten ob dieser Ablösesumme aktuell allerdings ins Stocken geraten sein. Vom Tisch ist der Deal allerdings ganz sicher noch nicht.

Kristoffer Lund: Links hinten könnte Kristoffer Lund von Palermo der dringend gesuchte neue Linksverteidiger werden. Das Gerücht kam Ende der vergangenen Woche auf. Der Transfer gestaltet sich aber kompliziert, obwohl die Kölner tatsächlich am 23-Jährigen interessiert sind. Wie die Bild berichtete, soll der FC die Verhandlungen aber vorerst abgebrochen haben wegen der hohen Forderungen der Italiener und einer schwierigen Kommunikation mit dem Verein. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich in diesem Transferpoker nochmal etwas tut.

Interesse an Bundesliga-Profi

Leonardo Scienza: Auch an Leonardo Scienza soll der 1. FC Köln Interesse haben. Das berichtete vergangene Woche Sky. Demnach fordere der 1. FC Heidenheim allerdings eine Ablöse von zehn Millionen Euro. Zu viel für den FC. Auch haben die Geißböcke gerade auf dem linken Flügel bereits eine sehr große Auswahl. Nach Informationen von come-on-fc hatten die Kölner Scienza aber tatsächlich auf der Liste. Spätestens seit der Verpflichtung von Jakub Kaminski ist ein Transfer aber kein Thema mehr.

Joris Chotard: Ganz frisch ist das Gerücht um an Joris Chotard von Montpellier. Laut dem französischem Journalisten Marc Mechenoua soll der FC am Franzosen interessiert sein. Montpellier fordere vier Millionen Euro an Ablöse. Dass die Kölner für den zentralen Mittelfeldspieler aber wirklich ein Angebot abgeben, ist nur wahrscheinlich, wenn Eric Martel den Verein noch diesen Sommer verlässt. Auch gebe es verschiedene Konkurrenten aus der Bundesliga, der ersten französischen und der zweiten englischen Liga. Im Vergleich zur Konkurrenz dürften die Geißböcke weniger zahlungskräftig sein, was einen Transfer weiter erschweren würde.

Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam
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Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

In den letzten Tagen gab es Gerüchte um ein FC-Interesse an Ahmetcan Kaplan. So soll Köln laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu bereits ein Angebot abgegeben haben, laut Sky-Experte Patrick Berger sollen die Verhandlungen aber gerade stocken. Ein Transfer des Innenverteidigers würde für die Kölner auf jeden Fall Sinn ergeben: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

Sechs Neuzugänge gab es diesen Sommer schon in Köln, Ahmetcan Kaplan könnte der siebte werden. Und der türkische Innenverteidiger bringt einige Qualitäten mit, die die Geißböcke gut gebrauchen könnten: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

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Mit insgesamt schon sechs Neuzugängen in diesem Transferfenster hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler schon einige Baustellen im Kader geschlossen. Zuletzt kam Ende der vergangenen Woche Rechtsverteidiger Sebastian Sebulonsen zum FC. Aber damit ist die Planung in der Defensive noch nicht abgeschlossen. Die Kölner suchen noch einen Links- sowie einen Innenverteidiger. Und bei letzterem gibt es auch schon einen Kandidaten: Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll der 1. FC Köln bereits ein Angebot für Ahmetcan Kaplan abgegeben haben. Sky-Experte Patrick Berger sprach jüngst davon, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten seien.

Der Innenverteidiger spielt momentan noch bei Ajax Amsterdam. Diese wären bereit, ihn abzugeben, da er in der abgelaufenen Saison nur acht Einsätze, sieben davon in der Startelf, in der ersten niederländischen Liga hatte. Trotz Vertrag bis 2027 und Konkurrenz von Galatasaray Istanbul wäre der 22-Jährige damit wahrscheinlich für den FC finanzierbar. Sein Marktwert wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. Mit Kaplan würden die Geißböcke einen Innenverteidiger holen, der Qualitäten mitbringt, die dem Verein definitiv weiterhelfen würden.

Spielstarker Verteidiger

Eine große Stärke des türkischen Innenverteidigers ist sein Passspiel. Pro 90 Minuten spielte er in der vergangenen Spielzeit ungefähr 80 Pässe, von denen starke 92 Prozent ankamen. Dabei handelte es sich aber nicht einfach nur um ein Hin- und Herschieben des Balles mit den anderen Verteidigern. Kaplan spielt auch viele Schlüsselpässe und Pässe ins letzte Drittel des Spielfeldes. Dabei durchbricht der frühere türkische U21-Nationalspieler mit seinen Zuspielen immer wieder Linien und treibt das Spiel nach vorne. Dass er viele solcher Pässe spielt, liegt neben seinen Qualitäten auch daran, dass der 22-Jährige mit Ajax bei einer Mannschaft ist, die in ihrer Liga häufig Favorit ist und somit dominanter spielt. Das zeigt sich auch daran, dass er relativ selten lange Bälle spielt, auch wenn seine Erfolgsquote bei diesen ordentlich ist.

Mit seinen spielerischen Qualitäten passt Kaplan damit sehr gut zum Spielstil des Kölner Trainers Lukas Kwasniok. Der legt einen größeren Fokus auf das Spiel mit Ball als seine Vorgänger und möchte, dass sein Team auch aktiv mitspielt. Dabei helfen könnte zusätzlich die Fähigkeit Kaplans, den Ball nach vorne zu tragen. Er dribbelt immer mal wieder an und bringt den Ball so an der gegnerischen Linie vorbei oder sorgt für Unordnung beim Gegner. Darüber hinaus passt der 22-Jährige gut ins Kölner Anforderungsprofil, weil er Linksfuß ist, wie vom FC bevorzugt gesucht.

Gute Zweikämpfe, aber auch Schwächen

Aber nicht nur im Spielerischen hat der türkische Innenverteidiger Stärken. Er ist sehr robust und verfügt über eine gute Zweikampfführung. Trotzdem gibt es bei ihm auch ein paar Einschränkungen. Kaplan hat in den vergangenen Jahren relativ wenig Fußball gespielt, da er sich bei Ajax auch wegen einer sehr langen Verletzungspause kurz nach seinem Wechsel 2022 nicht durchsetzen konnte. Der Innenverteidiger müsste also beim FC erstmal wieder Spielpraxis aufbauen und es ist keine Garantie, dass er sein Potential dann auch wirklich ausschöpft. Außerdem offenbart der 22-Jährige Schwächen bei Kopfballduellen, gewinnt nur einen sehr geringen Anteil seiner Luftzweikämpfe. Auch ist er nicht gut im Abfangen von Bällen. Trotz dieser Schwächen und Risiken könnte Kaplan ein sehr guter Deal für den 1. FC Köln sein. Mit seinen spielerischen Qualitäten und seiner Robustheit passt der Innenverteidiger gut in das Kölner Anforderungsprofil und hat auch noch Entwicklungspotenzial. Daher würde er insgesamt ein sehr spannendes Paket zum FC mitbringen.

Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

OF Joris Chotard von Montpellier (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
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Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

Es ist eines der größten Fragezeichen in der Kölner Kaderplanung: Verlängert Eric Martel oder verlässt er den Verein vielleicht schon diesen Sommer? Falls Martel bereits jetzt gehen sollte, hat der FC bereits einen möglichen Nachfolger im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

Gestern stieg Eric Martel wieder ins Mannschaftstraining ein, nachdem er zuvor zwei Tage lang mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Wie lange der Mittelfeldspieler im Kölner Training und Trikot noch zu sehen ist, bleibt wegen seines in einem Jahr auslaufenden Vertrages weiter unklar. Einen möglichen Nachfolger, falls es zu einem Abgang in diesem Sommer kommen sollte, haben die Geißböcke aber wohl schon im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

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Es ist vielleicht eine der schwierigsten Aufgaben von Thomas Kessler in diesem Sommer: Wie geht er mit der Vertragssituation um Eric Martel um? Der Verein würde gerne verlängern, um einen seiner Schlüsselspieler zu halten. Aber es bleibt weiter unklar, ob der 23-Jährige das auch möchte. Sein Vertrag läuft nur noch ein Jahr bis Sommer 2026. Falls Martel nicht verlängert, muss Kessler entscheiden, ob der FC mit dem Mittelfeldspieler in die Saison geht, weil die Geißböcke so ihre Chancen erhöhen, nicht abzusteigen. Oder er versucht, den ehemaligen Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft noch diesen Sommer zu verkaufen, um Geld für einen Nachfolger zu haben. So soll es zuletzt Interesse von der AC Florenz gegeben haben. Egal, zu welcher Entscheidung es am Ende kommt, von der Personalien hängt viel beim FC ab.

Potenziellen Nachfolger schon im Blick?

Deswegen wäre es natürlich auch keine gute Arbeit von den Kölner Verantwortlichen, wenn sie sich nicht schon auf einen Abgang Martels vorbereiten, falls es dazu kommt. Einen möglichen Nachfolger haben sie nämlich wohl schon im Blick: Joris Chotard von Montpellier soll auf der Liste der Geißböcke stehen. Das berichtet der französische Journalist Marc Mechenoua. Der 23-Jährige ist in der abgelaufenen Saison mit seinem Verein aus der ersten französischen Liga abgestiegen und hat nur noch ein Jahr Vertrag. Montpellier soll vier Millionen Euro an Ablöse fordern. Das liegt damit etwas unter dem geschätzten Marktwert von sechs Millionen Euro.

Chotard ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der seine Stärken mehr in der Defensive hat. Mit bereits 177 Spielen in der ersten französischen Liga verfügt er auch schon über eine Menge Erfahrung. Und mit zentralen Mittelfeldspielern von Montpellier hat man in Köln bekanntlich schon gute Erfahrungen gemacht. So kam einst Ellyes Skhiri von dort zum FC. Ob Chotard jetzt den gleichen Weg geht, bleibt abzuwarten. Denn ein Transfer würde für die Geißböcke wohl nur bei einem Martel-Abgang relevant werden. Darüber hinaus gibt es noch andere am Franzosen interessierte Vereine. So berichtet Mechenoua, dass aus Deutschland auch Werder Bremen und der Hamburger SV Chotard gerne verpflichten würden. Auch ein englischer Zweitligist soll zu Montpellier Kontakt aufgenommen haben. Und aus der ersten französischen Liga zeigt AJ Auxerre Interesse. Es gibt also viel Konkurrenz um eine Verpflichtung des 23-Jährigen.

Sargis Adamyan vor Wechsel in die 3. Liga

Sargis Adamyan hält sich bei der U21 fit
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Sargis Adamyan vor Wechsel in die 3. Liga

Geht jetzt alles ganz schnell? Offenbar gibt es einen Abnehmer für einen Stürmer des 1. FC Köln: Sargis Adamyan steht vor einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

Aktuell hält er sich bei der U21 der Geißböcke fit, doch schon bald könnte es den Abschied geben vom 1. FC Köln: Sargis Adamyan steht vor einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

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Der FC hat möglicherweise eine Lösung für die Zukunft von Sargis Adamyan gefunden. Der Stürmer steht offenbar vor einem Wechsel in die 3. Liga zum VfL Osnabrück. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung„. Demnach sind die Gespräche bereits sehr weit fortgeschritten. Es wird bereits von einer bevorstehenden Unterschrift gesprochen. Beim VfL würde der 32-Jährige auch auf einen alten Bekannten treffen, der in der Vergangenheit mehrfach von den Qualitäten des Armeniers gesprochen hat. Timo Schultz ist mittlerweile Trainer beim VfL. Der 47-Jährige hatte im Winter 23/24 Steffen Baumgart bei den Geißböcken beerbt, konnte den Abstieg am Ende aber nicht mehr verhindern. Der damalige Wunschtrainer von Christian Keller ging nicht mit dem FC in die 2. Bundesliga. In Osnabrück sucht man händeringend nach einem Stürmer.

Folgt Adamyan dem Ex-Trainer?

Nun könnte Adamyan seinem Ex-Trainer an die Bremer Brücke folgen. Am Vormittag hatte der Stürmer noch bei der U21 der Kölner mit trainiert, lange Gespräche mit Coach Evangelos Sbonias geführt. 2022 war Adamyan dem FC ins Trainingslager nach Donaueschingen nachgereist und von Christian Keller als Königstransfer vorgestellt worden. Doch bei den Geißböcken konnte sich der Angreifer nie durchsetzen. Im Gegenteil: In 60 Pflichtspielen erzielte Adamyan ganze vier Tore, bereitete immerhin sechs vor. Nach drei Jahren könnte die Zeit am Geißbockheim nun enden. Eine hohe Ablöse ist allerdings nicht zu erwarten. Der Marktwert liegt mittlerweile nur noch bei 400.000 Euro. In Köln wird man froh sein, den Stürmer von der Payroll zu haben.

Weiterhin unklar ist es, wie es mit Florian Dietz weitergeht. Auch der zweite Angreifer soll die Kölner verlassen. Zuletzt gab es Gerüchte über einen Wechsel zum 1. FC Schweinfurt. Die Spur ist aber aktuell nicht wirklich heiß.

Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam (Foto: Lars Baron/Getty Images)
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Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

Seit ein paar Tagen gibt es Gerüchte um einen Wechsel von Ahmetcan Kaplan zum FC. Jetzt soll es wohl neue Bewegung im Poker geben: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan einig.

Aktuell sind die Geißböcke unter anderem auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Bei einem möglichen Kandidaten ist wohl der nächste Schritt für eine Verpflichtung gelungen: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam einig. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky.

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Bereits sechs Neuzugänge hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler eingetütet und anscheinend arbeitet er bereits mit Hochdruck am siebten: Nach Informationen von come-on-fc.com sind die Geißböcke tatsächlich am Abwehrspieler interessiert. Der 1. FC Köln soll sich mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam grundsätzlich geeinigt haben. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky. Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll Kaplan sogar bereits einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Dass der türkische Innenverteidiger Ajax verlassen möchte, steht schon seit ein paar Tagen im Raum. So hatte er am vergangenen Samstag ein Testspiel seines Vereins verpasst, da er für Gespräche mit anderen Klubs freigestellt wurde. Neben Köln soll auch Galatasaray Istanbul Interesse am 22-Jährigen haben. Dieses soll aber laut Berger etwas abgekühlt sein.

Noch keine Einigung zwischen den Vereinen

Noch gebe es zwischen Ajax und dem FC aber keine Einigung. Wie Berger berichtet, forderte Amsterdam zuletzt eine Ablöse von rund sechs Millionen Euro. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de liegt Kaplans Marktwert bei fünf Millionen Euro. Es kann also gut sein, dass die Kölner noch versuchen, trotz eines Vertrages bis 2027 den Preis noch zu drücken. So wären selbst fünf Millionen Euro noch eine hohe Summe für die Geißböcke. Die Niederländer selbst haben vor knapp drei Jahren wohl rund 10 Millionen Euro für den Innenverteidiger gezahlt.

In Köln könnte Kaplan die Planstelle in der Innenverteidigung schließen. So ist er Linksfuß und passt damit gut ins Kölner Anforderungsprofil. Außerdem verfügt der ehemalige türkische U21-Nationalspieler über eine sehr gute Spieleröffnung. Die dürfte im Spielstil von Trainer Lukas Kwasniok gut zur Geltung kommen, da der neue Kölner Coach mehr Wert auf das Spiel mit Ball legt als seine Vorgänger. Auch gilt Kaplan als robust und zweikampfstark. Mit erst 22 Jahren ist ihm auch noch eine Menge Entwicklungspotential zuzutrauen sowie die Möglichkeit, dass er so seinen Marktwert in der Domstadt wieder erhöhen könnte.

Das Interesse an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim soll zwar kurzzeitig bestanden haben, ist nach come-on-fc.com Informationen aber längst wieder vom Tisch. Das Gerücht war gestern aufgeklopft, aber aufgrund der hohen Ablöse von rund zehn Millionen Euro als eher unwahrscheinlicher Transfer erachtet worden.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Eric Martel bei Florenz auf dem Zettel

Eric Martel und Linton Maina
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Eric Martel bei Florenz auf dem Zettel

Nach wie vor steht hinter Eric Martel im aktuellen Kader der Geißböcke das größte Fragezeichen. Der Sechser könnte den Verein noch in diesem Sommer verlassen – wenn der Preis stimmt und es Interessenten gibt für den Spieler des 1. FC Köln: Der AC Florenz ist an Eric Martel interessiert.

Aktuell ist er leicht verletzt, beim FC hofft man auf die baldige Rückkehr. Dabei ist nicht klar, wie es weitergeht mit dem Sechser des 1. FC Köln: Der AC Florenz ist an Eric Martel interessiert. Das berichtet die „Bild“ am Montagabend.

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Am Montag konnte Eric Martel noch nicht wieder eingreifen. Der Sechser der Kölner trainiert individuell, der Rücken spielt nicht so richtig mit. Und das bei der zweiten Einheit unter dem neuen Trainer. Martel musste das Training abbrechen, arbeitet seitdem individuell. Der FC erwartet schon bald die Rückkehr des Vize-Europameisters. Die zweite Rückkehr innerhalb weniger Tage. Erst zum Trainingslager ist der 23-Jährige wieder zu der Mannschaft gestoßen und nun auch schon wieder raus. Wie lange das nächste Comeback dann dauern wird, scheint dieser Tage sehr ungewiss. Denn nach wie vor ist die Zukunft des Mittelfeldspielers offen. Die Basis: Martel hat noch ein Jahr Vertrag beim FC. Sollte der 23-Jährige noch eine marktgerechte Ablöse erzielen wollen, ist dieser Sommer wohl die letzte Chance.

Florenz an Martel interessiert

Es scheint gerade so gut wie ausgeschlossen, dass der Sechser seinen Kontrakt noch einmal verlängert. Bislang war die Erzählweise, dass Martel noch eine Saison bleibt und dann den Verein ablösefrei verlassen wird. Nun aber ploppt ein Gerücht aus Italien auf. Wie unter anderem die „Bild“ berichtet, ist der AC Florenz an dem Mittelfeldspieler interessiert und wäre offenbar im Fall der Fälle bereit, tief in die Tasche zu greifen. Martel soll demnach nicht der Top-Kandidat sein, aber durchaus interessant für Florenz. Der FC wäre ab der richtigen Summe wohl auch gesprächsbereit. Und die dürfte nahe an einem zweistelligen Millionenbetrag ran reichen.

Für die Zeit in Bad Waltersdorf hatte Thomas Kessler ein Gespräch mit dem ehemaligen U21-Nationalspieler angekündigt. „Ich werde mit Eric im Trainingslager bestimmt auch mal einen Kaffee trinken“, so Kessler. „Es ist in keiner Weise eine Entscheidung gefallen. Wir unterhalten uns ein bisschen und dann schauen wir, wie es weitergeht.“

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Heidenheim-Star interessiert

Leonardo Scienza soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Heidenheim-Star interessiert

Der FC sucht weiter nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Und angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim interessiert.

Eigentlich suchen die Geißböcke nach weiteren Spielern für die Defensive und einem Angreifer, nun kommt aber ein anderer Offensivspieler-Typ auf die Gerüchte-Liste. Der 1. FC Köln ist wohl an Leonardo Scienza interessiert. Das berichtet „Sky“ am Montagabend.

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Aktuell halten sich weiter die Gerüchte um Ahmetcan Kaplan. Der ehemalige türkische Junioren-Nationalspieler ist offenbar in den Fokus der Geißböcke geraten und würde auch gut ins Anforderungsprofil der Kölner passen. Etwas überraschender kommt nun ein weiteres Gerücht daher. Wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, sind die Geißböcke an einer Verpflichtung von Leonardo Szienca von Liga-Konkurrent Heidenheim interessiert. Demnach wolle Thomas Kessler den Spieler gerne verpflichten. Es habe laut Sky-Experte Florian Plettenberg auch ein erstes Telefonat zwischen den beiden Vereinen gegeben. Auch weitere Vereine seien an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert. Tatsächlich gehört der 26-Jährige in Heidenheim zu den absoluten Leistungsträgern.

Ein Transfer wahrscheinlich?

Ein Interesse von Thomas Kessler käme also nicht von ungefähr. Wie realistisch ein Deal aber ist, scheint eine andere Frage zu sein. Denn Heidenheim stelle sich angeblich eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro vor. Zwar hat der FC durch die Verkäufe von Spielern wie Damion Downs und Max Finkgräfe wieder frisches Geld zur Verfügung, dass die Kölner aber einen zweistelligen Millionenbetrag für Szienca investieren, käme dann doch überraschend. Zum einen, weil der FC auch auf anderen Positionen noch investieren will, zum anderen sind die Geißböcke gerade auf der linken Außenbahn, auf der Szienca zu Hause ist, besonders gut besetzt. Mit Said El Mala, Linton Maina, Jakub Kaminski und Florian Kainz hat der FC vier Spieler in den eigenen Reihen, die bevorzugt auf Linksaußen spielen.

Zwar kann der 26-Jährige auch auf anderen Positionen in der Offensive spielen. Das gilt aber für so ziemlich jeden der genannten Spieler auch. So wie auch für Jan Thielmann, den Lukas Kwasniok auf der rechten Offensivseite sieht.

Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

Die Kölner sind weiterhin auf der Suche nach Verstärkung auf der linken Seite. Mit dem Abwehrspieler aus Italien sollten die Verhandlungen bereits fortgeschritten sein. Nun geraten die Gespräche aber offenbar ins Stocken beim 1. FC Köln: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

Eigentlich sollte der Spieler des Palermo FC als Backup oder Herausforderer für Leart Pacarada gedacht sein – glaubt man den Gerüchten. Nun könnte der Defensivspieler wohl zum Streichkandidaten auf der Einkaufsliste des 1. FC Köln werden: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

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Auch während des Trainingslagers des 1. FC Köln in Bad Waltersdorf steht das Transferkarussell nicht still. Kurz vor der Abreise in die Steiermark hatte der FC noch Sebastian Sebulonsen gewinnen können, der die Geißböcke nun als Rechtsverteidiger unterstützt. Von weiteren Zugängen während der Woche wolle sich FC-Coach Lukas Kwasniok überraschen lassen. Ob Sportdirektor Thomas Kessler noch weitere Verstärkungen aus dem Hut zaubert und seinen Trainer damit überrascht, werden die kommenden Tage zeigen. Aktuell kursieren Gerüchte über konkrete Verhandlungen mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam. Der FC soll hier auch bereits ein Angebot unterbreitet haben, heißt es in den türkischen Medien. Dafür wird allerdings auch gemutmaßt, dass ein anderer Zugang wohl wieder vom Tisch sein könnte.

Transfer soll vor dem Scheitern stehen

Denn auch für die linke Seite der Abwehr sind die Geißböcke noch auf der Suche nach Verstärkung. Zuletzt war Kristoffer Lund in Verbindung mit dem 1. FC Köln gebracht worden. Es wurde sogar über ein abgegebenes Angebot von knapp zwei Millionen Euro berichtet. Nun sollen die Verhandlungen allerdings erheblich ins Stocken geraten sein. Wie die „Bild“ berichtet, steht der Transfer kurz vor dem Scheitern. Denn FC-Sportdirektor Kessler soll die Verhandlungen mit dem Spieler aus Palermo nun abgebrochen haben. Grund seien die sich verkomplizierenden Gespräche mit den Italienern. So sei es laut „Bild“ zum Teil schwierig, jemanden zu erreichen. Auch Sprachprobleme seinen plötzlich aufgetaucht. Ein Schachzug im Verhandlungspoker seitens des Vereins aus Italien?

Es ist nur zu mutmaßen, was die Verhandlungen ins Stocken gebracht hat. Möglicherweise wird die angebotene Summe von knapp zwei Millionen Euro bei Palermo FC als zu gering erachtet. Lund verfügt in Italien über einen Vertag bis 2027. Der Marktwert liegt beim Online-Portal transfermarkt.de aktuell bei 2,7 Millionen Euro. Da auch noch weitere Clubs an den Diensten des Abwehrspielers interessiert sein sollen, könnten die Italiener bei den Verhandlungen mit Kessler tatsächlich pokern.

Beim Palermo FC ist der 23-jährige Lund Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. In der Spielzeit davor kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.