Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Ahmetcan Kaplan im Duell für Ajax Amsterdam
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Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Hat der FC seinen Innenverteidiger nun gefunden? Nach türkischen Medien könnte es tatsächlich zum Transfer kommen. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab.

Kann der FC schon bald seinen siebten Sommertransfer vermelden? Zumindest scheint das Interesse an einem türkischen Innenverteidiger ein sehr großes zu sein. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab. Das berichtet der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu.

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Am Samstagabend hatte Lukas Kwasniok noch betont, dass es sehr wahrscheinlich in den kommenden Tagen noch keine weitere Neuverpflichtung geben wird. Doch glaubt man dem renommierten türkischen Sportjournalisten Yağız Sabuncuoğlu, drückt Sportdirektor Thomas Kessler aufs Gaspedal. Demnach haben die FC-Verantwortlichen Ajax Amsterdam ein offizielles Angebot unterbreitet. Kaplan kam in der vergangenen Saison bei den Niederländern nicht über die Rolle des Jokers hinaus, gehörte nicht zum Stammpersonal und gilt als sicherer Abgangskandidat. Erst am Samstagabend verpasste der 22-Jährige ein Testspiel von Amsterdam gegen Mechelen. Der niederländische Club machte keinen Hehl daraus, dass sich Kaplan mit einem anderen Verein unterhalte. Der Innenverteidiger wurde für das Testspiel demnach freigestellt. Laut türkischen Medien soll es auch konstruktive Gespräche zwischen dem Spieler und einem interessierten Verein gegeben haben.

Der FC hat Konkurrenz

Um welchen Club es sich dabei handelt, ist allerdings nicht bekannt. Denn der FC hat im Werben um den 22-Jährigen noch mindestens einen namenhaften Konkurrenten. Denn auch Galatasaray Istanbul ist an den Diensten des Abwehrspielers stark interessiert und kann deutlich mehr als die Kölner investieren. Der türkische Traditionsverein rüstet bekanntlich ordentlich auf. Der FC sucht wiederum nach weiteren Verstärkungen für die Hintermannschaft. Es sollen noch ein Innen- und ein Linksverteidiger verpflichtet werden. Der Marktwert des Abwehrspielers wird auf dem Online-Portal transfermarkt.de aktuell auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Der Vertag läuft noch bis 2027. Dementsprechend würden die Geißböcke für den ehemaligen türkischen U-Nationalspieler wohl tief in Tasche greifen müssen.

Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Der FC soll an Ahmetcan Kaplan interessiert sein
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Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Mit Sebastian Sebulonsen hat der FC seinen sechsten Sommer-Neuzugang präsentiert. Der Rechtsverteidiger trainiert bereits mit der Mannschaft. Doch es werden noch weitere Spieler gesucht. Angeblich soll sich der FC in den Niederlanden umschauen. Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert.

Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert. Der berichten mehrere türkische Medien. Allerdings ist der FC nicht alleine im Buhlen um den Abwehrspieler.

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So richtig viel wollte sich Lukas Kwasniok in Bezug auf weitere Transfers nicht entlocken lassen. „Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazustößt. Wer weiß, vielleicht kann Thomas Kessler mich überraschen“, sagte der Kölner Trainer am Samstagabend. Er werde vielleicht in den kommenden Stunden die Zeit finden, mit dem Sportchef zu sprechen. Aber ein Neuzugang? „Das wäre schön, aber ich dränge nicht händeringend danach.“ Dabei steht wohl außer Frage, dass die FC-Bosse noch einmal nachlegen wollen. Und das wohl auf den Positionen des Innen- und Linksverteidigers sowie im Angriff. Geht es nach türkischen Medien könnten die Kölner allerdings bereits fündig geworden sein und das im Nachbarland, den Niederlanden.

Kaplan nicht beim Testspiel dabei

So soll Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam auf der Liste des 1. FC Köln stehen. Nicht nur das. Wie der renommierte Sportjournalist Yağız Sabuncuoğlu berichtet, habe am Samstag ein Gespräch zwischen Spieler und FC-Verantwortlichen angestanden. Die Kölner sollen an dem 22-Jährigen interessiert sein. Tatsächlich fehlte der Abwehrspieler am Samstag im Testspiel gegen Mechelen. Laut Vereinsverantwortlichen verpasste Kaplan die Begegnung, weil er sich in Gesprächen mit einem anderen Club befinde. Allerdings soll auch Galatasaray Istanbul die Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt haben. Der türkische Erstligist investiert aktuell in einen extrem starken Kader, will in der Champions League mal so richtig angreifen.

Kaplan startete seine Karriere im Juniorenbereich von Trabzonspor, spielte in der Zeit auch in sämtlichen U-Nationalmannschaften. Im Sommer 2022 wechselte der Abwehrspieler zu Ajax Amsterdam. Dem Vernehmen nach für knapp zehn Millionen Euro. In der vergangenen Saison kam der Innenverteidiger bei Ajax auf acht Einsätze in der Eredivisie, davon sieben von Beginn an, dabei stand er aber 30 Mal im Kader. Amsterdam will den Spieler abgeben, obwohl er Vertrag bis 2027 hat – möglicherweise ein wenig unter Wert. Der Marktwert liegt aktuell bei fünf Millionen. Möglicherweise gibt es dann doch noch in den kommenden Tagen eine weitere Neuverpflichtung.

Der 1. FC Köln in konkreten Verhandlungen? Der FC ist wohl an Sebastian Sebulonsen interessiert

Sebastian Sebulonsen
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Der 1. FC Köln in konkreten Verhandlungen? Der FC ist wohl an Sebastian Sebulonsen interessiert

Nachdem das Transfergerüchte-Karussell einige Tage eher auf Sparflamme brodelte, gibt es nun wieder einige Namen. Nun scheint ein Rechtsverteidiger in den Fokus der Kölner geraten zu sein. Der 1. FC Köln ist an Sebastian Sebulonsen interessiert.

Strecken die Kölner nun auf dem skandinavischen Markt ihre Fühler nach neuen Spielern aus? Der 1. FC Köln ist an Sebastian Sebulonsen interessiert. Das berichtet das dänische Portal „tipsbladet.dk„. Demnach befinden sich die beiden Vereine sogar bereits in Verhandlungen und der FC soll ein Angebot unterbreitet haben.

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Bereits am Vormittag war das Gerücht um den schwedischen Mittelfeldspieler William Milovanovic aufgeploppt, am Abend folgte die nächste Spekulation aus Dänemark. Und die scheinen schon konkreter zu werden. Wie das dänische Portal tipsbladet.dk berichtet, befindet sich der FC in konkreten Gesprächen mit Bröndby IF. Demnach will der FC Sebastian Sebulonsen vom dänischen Club verpflichten. Der norwegische Rechtsverteidiger spielt seit mittlerweile drei Jahren für Bröndby, hat aber nur noch bis zum Sommer 2026 Vertrag. Der Abwehrspieler befindet sich also in einer ähnlichen Konstellation wie beim FC Eric Martel. Will Bröndby noch eine marktgerechte Ablöse erzielen, bleibt nur dieser Sommer zur Abgabe, falls Sebulonsen nicht verlängert. Doch besonders günstig wird der Spieler deswegen offensichtlich nicht.

FC mit 2-Millionen-Angebot?

Der FC hat laut dem dänischen Portal auch ein Angebot von zwei Millionen Euro unterbreitet, Bröndby verlangt aber rund drei Millionen. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des 25-Jährigen auf 2,5 Millionen Euro ein. Sebulonsen gehört bei Bröndby zum Kreis der Stammspieler, bereitete in dieser Saison sieben Tore vor, erzielte eins selbst. Der ehemalige U21-Nationalspieler agiert meist auf der rechten Schiene. Der FC sucht bekanntlich einen Herausforderer für Jusuf Gazibegovic. Auf beiden Außenpositionen ist Köln nicht ausreichend besetzt. Am Samstag im Duell gegen Bergisch Gladbach musste Jacob Christensen als rechter Schienenspieler ran. „Es ist jetzt nicht so, dass sich Jaxe (Jacob Christensen Anm. d. Red). auf der Rechtsverteidigerposition wohl fühlt. Ich habe gesucht und gesucht und keinen gefunden“, sagte Lukas Kwasniok nach dem Spiel.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an William Milovanovic interessiert

William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an William Milovanovic interessiert

Nach der Verpflichtung von Ron-Robert Zieler ist es in Sachen Transfergerüchte zuletzt wieder ein wenig still geworden. Zuletzt ploppte ein möglicher Abgang von Denis Huseinbasic auf. Passend, dass es nun Spekulationen um einen Mittelfeldspieler gibt. Der 1. FC Köln ist an William Milovanovic interessiert.

Werden die Geißböcke in Schweden auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler fündig? Der 1. FC Köln ist an William Milovanovic interessiert. Das berichtet „sportbladet„, Sport-Ableger der Zeitung Aftonbladet.

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Demnach haben gleich mehrere Vereine ihre Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt. Die Zeitung berichtet vom FC Parma, FC Middlesbrough, aber auch von Borussia Mönchengladbach und eben dem 1. FC Köln Zumindest sollen Scouts dieser Clubs am Wochenende im altehrwürdigen Old-Ullevi-Stadion in Göteborg gewesen sein. „Es ist nicht meine Aufgabe, darüber nachzudenken. Ich habe Leute, die das für mich tun. Ich versuche einfach, es für mich und das Team so gut wie möglich zu machen, und dann werde ich sehen, wohin es mich führt“, zitiert die Zeitung den Akteur, der aber auch schon sein generelles Interesse zu einem Auslands-Wechsel bekundet hat. „Natürlich ist es ein Muss, ein schönes, warmes Land zu finden, in dem man spielen und gutes Geld verdienen kann.“ 

Marktwert liegt bei unter einer Millionen Euro

Ob der FC damit gemeint ist, ist unklar. Der 23-Jährige ist im zentralen Mittelfeld zu Hause, spielt dort meistens einen defensiven Part. In dieser Saison stand Milovanovic bereits 13 Mal für den Göteborger Club GAIS in der schwedischen Allsvenskan auf dem Platz, bereitete einen Treffer vor. Milovanovic gilt als sehr zweikampfstark und robust. Der Marktwert des Spielers liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 750.000 Euro. Vertrag hat der 23-Jährige noch bis Ende 2027. Eine Ablöse von unter einer Millionen Euro scheint realistisch. Schon vor einigen Wochen wurden einige Scouts des FC in Schweden gesehen. Darunter soll auch Thomas Kessler gewesen sein. Damals haben die Kölner sich Besfort Zeneli genauer angeschaut. Die Spur zum Mittelfeldspieler scheint aber wieder erkaltet.

Milovanovic wurde im schwedischen Biskopsgården geboren, spielte bei den Junioren unter anderem für BK Häcken und Norrby IF. Seit Januar 2024 spielt der Mittelfeldakteur für GAIS.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Der FC sucht aktuell einige Neuzugänge, unter anderem auf der Außenverteidiger-Position. Ausgerechnet da könnte es laut „Express“ aber noch einen Abgang geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

Eigentlich will sich der FC in der Defensive noch weiter verstärken, statt eine Woche vor der Abreise ins Trainingslager nach Österreich noch weitere Akteure zu verlieren. Nun scheint es allerdings aus dem Ausland ein Interesse an einem Kölner Verteidiger zu geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

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In der vergangenen Woche machte ein Video in den Sozialen Medien die Runde. Gerhard Struber sprach dort in einem wunderbaren Englisch mit seinem gewohnten österreichischen Akzent mit einigen Spielern beim FC Bristol. Und offenbar stehen die Chancen nicht schlecht, dass Leart Pacarada bald wieder in den Genuss der Ansprachen seines Ex-Trainers kommt. Zumindest berichtet der „Express“, dass Struber den Linksverteidiger gerne auf die Insel holen würde. Der 30-Jährige steht bei den Geißböcken noch bis 2026 unter Vertrag. Bei einem Marktwert von geschätzten 1.5 Millionen Euro müsste die angebotene Ablösesumme wohl besonders lukrativ für den 1. FC Köln ausfallen, damit der Verein seinen Abwehrspieler ziehen lässt. Auf der anderen Seite würden die Kölner Pacarada im kommenden Jahr vielleicht ohne einen Erlös verlieren.

Es muss nachjustiert werden

Nach dem Transfer von Max Finkgräfe zu RB Leipzig ist die Position des linken Verteidigers bei den Geißböcken ohnehin bereits eine, die es noch nachzubesetzen gilt. Aktuell steht Pacarada noch als alleiniger etatmäßiger Linksverteidiger auf dieser Position. Auch auf der rechten Seite ist mit einem Backup für Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic noch Bedarf. Würde der FC für den 30-Jährigen nun ein unmoralisches Angebot von der Insel bekommen und Pacarada ziehen lassen, wäre eine weitere Position unbesetzt beim 1. FC Köln. Eigentlich ist der Plan der FC-Verantwortlichen also eher, aufzustocken, statt auf dieser Position abzugeben. „Bedarf haben wir natürlich in der Verteidigungsreihe. Das liegt ja auf der Hand“, sagte Trainer Lukas Kwasniok zu den noch zu tätigen Transfers. „Wir haben hier auch einen Verlust hinnehmen müssen mit Max Finkgräfe. Dementsprechend gilt es da jetzt schon auch, nachzujustieren.“

Ein Abgang von Pacarada würde die Kaderplanung also weniger weiterbringen, sondern eher erschweren. Und Thomas Kessler arbeitet ohnehin schon mit Hochdruck an der Zusammenstellung eines bundesligatauglichen Kaders. Daher ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich der FC auf ein Angebot einlassen wird.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Oumar Diakité
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Der Transfermotor des 1. FC Köln hat wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Die Geißböcke haben mittlerweile fünf Spieler verpflichtet. Zuletzt Ron-Robert Zieler. Weiterhin suchen die Geißböcke einen Stürmer. Und den in Frankreich? Der 1. FC Köln ist an Oumar Diakité interessiert.

Der FC hat offenbar den französischen Markt für sich entdeckt. Nach Timothe Nkada brodelt nun der zweite Stürmer eines französischen Clubs in der Gerüchteküche der Geißböcke hoch. Der 1. FC Köln ist offenbar an Oumar Diakité interessiert. Das berichtet das Online-Portal „absolutfussball.com“.

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Demnach haben gleich drei Bundesligisten ihre Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Neben dem FC sollen auch der FSV Mainz 05 und natürlich der Hamburger SV ein Interesse bekundet haben. Der 21-Jährige ist in der vergangenen Spielzeit mit Reims aus der ersten Liga Frankreichs abgestiegen. In 28 Begegnungen erzielte der Ivorer ganze vier Treffer. Nicht gerade die beste Bilanz. Insgesamt sieht die Statistik dagegen gar nicht so verkehrt aus. In insgesamt 90 Erst- und Zweitliga-Begegnungen war der Mittelstürmer an 34 Toren beteiligt – es gibt sicherlich schlechtere Torausbeuten. Im Januar 2022 wechselte der Angreifer aus der Elfenbeinküste zu RB Salzburg, wurde allerdings umgehend an Liefering verliehen. Nach seiner Rückkehr folgte im Sommer 23 der Wechsel zu Stade Reims.

Diakité sechs Millionen Euro wert

Nach dem Abstieg in der abgelaufenen Saison sucht der Stürmer offenbar eine neue Herausforderung und die möglicherweise in Deutschland. Der FC sucht wiederum einen weiteren Angreifer. Auch, wenn Trainer Lukas Kwasniok am Montag betonte, dass er durchaus mit dem Kader zufrieden sei, wird eine weitere Offensivkraft sicher helfen. Vor allem, wenn – wie erwartet – Damion Downs am Dienstag beim FC Southampton unterschreibt und Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz erwartungsgemäß den Verein verlassen. In dem Fall hätten die Geißböcke nur noch Ragnar Ache und Imad Rondic als klassische Mittelstürmer im Kader. Eine ziemlich dünne Personaldecke.

Diakité hat noch Vertrag bis 2028. Dennoch wollen die Reims-Verantwortlichen dem Stürmer keine Steine in den Weg legen. Der 21-Jährige gilt als großes Talent, kommt auf einen Marktwert von sechs Millionen Euro. Für den französischen Zweitligisten stellt der Stürmer ein gutes Investment dar und es gibt keinen Grund, den Akteur unter Wert abzugeben. Eine Ablöse in Höhe von sechs Millionen Euro wird als realistisch erachtet.

Wenige Tage vor dem Auftakt: Viele Gerüchte, nur wenige Namen sind beim 1. FC Köln aktuell wahrscheinlich

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Wenige Tage vor dem Auftakt: Viele Gerüchte, nur wenige Namen sind beim 1. FC Köln aktuell wahrscheinlich

Nachdem in den vergangenen Wochen fast täglich ein neuer Name in der Gerüchteküche des FC aufkochte, ist es zuletzt ein wenig ruhiger geworden. So wirklich viele realistische Spieler stehen aktuell nicht auf der Liste des 1. FC Köln: Diese Gerüchte sind wahrscheinlich.

Zuletzt ist es ein wenig ruhiger geworden bei den Spekulationen um neue Akteure beim 1. FC Köln: Diese Gerüchte sind aktuell noch wahrscheinlich.

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Zahlreiche Namen wurden in den vergangenen Tagen als Neuzugänge diskutiert. Unter anderem Namen, die Lukas Kwasniok aus seiner Zeit beim SC Paderborn noch kennt. Doch der Trainer erteilte zumindest einer Flut an Neu-Kölnern aus Ostwestfalen eine Abfuhr. Dann hätte er es ja auch beim SCP weiterversuchen können, sagte der 44-Jährige mit einem breiten Grinsen im Gesicht und, dass es keinen Sinn machen würde, sechs Spieler von seinem Ex-Club zu transferieren. Eine Antwort, die zwar eine Tendenz enthielt, aber eben keine komplette Verneinung. Selbst mit viel Wohlwollen war es schließlich kein Halbes Dutzend an SCP-Akteuren, das in den Transfertickern auftauchte. Dass es am Ende dann doch der eine oder andere nach Köln schaffen könnte, verneinte der Trainer sicher nicht.

Zwei Leihen stehen vor Abschluss

Mit Raphael Obermair, Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann sind es drei Gerüchte, die die Runde machen. Zwar tauchte auch Manuel Riemann als Name schon auf, aber selbst ein loses Interesse aus Köln gibt es dem Vernehmen nach nicht – trotz alter Verbundenheit zwischen Riemann und Ex-VfL- und FC-Torwarttrainer Peter Greiber. Von den drei gehandelten Namen wäre für den FC Zehnter sicherlich der Spieler, der Köln am ehesten weitergeholfen hätte. Nur ist der Name vom Tisch. Der VfL Wolfsburg hat das Rennen gemacht. Brackelmann wäre wiederum vielleicht am ehesten zu haben, verfügt aber noch über keine Bundesliga-Erfahrung und Obermair spielt wohl auf einer Position, die nicht zu den Akut-Vakanzen der Geißböcke zählt.

Höher im Kurs stehen aktuell nur Tom Krauß und Jakub Kaminski. Beide Akteure befinden sich wohl unmittelbar vor einer Leihe beim FC, mit beiden Spielern ist sich Köln einig und mit beiden gegnerischen Vereinen wurde und wird verhandelt. Bei Krauß hapert es aktuell wie berichtet an den Ablöse-Modalitäten. Der FC will den Mittelfeldspieler leihen, Mainz strebt eigentlich einen direkten Verkauf an. Ein mögliches Konstrukt ist eine Leihe mit dem 23-Jährigen, die an eine Kaufpflicht im Falle des Klassenerhalts geknüpft ist. So ist der vom FSV erhoffte Verkauf um ein Jahr aufgeschoben, wenn der FC nicht absteigt. Gut möglich, dass der Deal schon in der kommenden Woche über die Bühne geht. Genauso wie eine mögliche Leihe mit Kaminski. Spieler und Verein sind längst auf einem Nenner, auch der VfL Wolfsburg wird Kaminski keine Steine in den Weg legen.

Viele gehaltlose Gerüchte

Und dann wird es mit dem Konkreten schon wieder mau. Viel „Hätte, wenn und aber“ ist gerade im Umlauf. Konkret wird gerade kein Gerücht. Allerdings sind einige wie beispielsweise die gehandelten Namen aus Südamerika Lucas Monzon und Marino Hinestroza genauso unwahrscheinlich wie Akteure, deren Ablösesumme weit über dem Budget der Kölner steht. Ein Willem Geubbels wird ganz sicher nicht fest verpflichtet werden können. Ein Terry Yegbe ist sicherlich genauso unwahrscheinlich. In den kommenden Tagen dürfte es also spannend werden, wen Thomas Kessler noch alles aus dem Hut zaubern wird.