Vorbereitungsstart vor Heidenheim: Rav van den Berg zurück im Training des 1. FC Köln

Rav van den Berg wieder zurück im Training
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Vorbereitungsstart vor Heidenheim: Rav van den Berg zurück im Training des 1. FC Köln

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das letzte Heimspiel am Sonntagnachmittag gestartet. Der Klassenerhalt ist so gut wie sicher und nur noch Formsache. Doch der FC will zum Abschluss nochmal gewinnen. und personell sieht es gut aus beim 1. FC Köln: Rav van den Berg steigt wieder ins Training ein.

Die Kölner erwarten den 1. FC Heidenheim zum letzten Heimspiel der Saison (17.30 Uhr, DAZN und im Liveticker bei come-on-fc.com). Und personell entspannt sich die Situation weiter.

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Es könnte eine kleine Klassenerhalts-Feier werden, wenn die Kölner am Sonntagabend den 1. FC Heidenheim erwarten. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass für die Kölner dann schon alles klar ist. Denn St. Pauli spielt samstags bei RB Leipzig und der VfL Wolfsburg empfängt den FC Bayern München. Beide Teams müssen gewinnen, um die Geißböcke noch abzufangen. Die wiederum sind am Dienstag in die Vorbereitung auf die Partie gegen das Team von der Ostalb gestartet. Und das mit nahezu voller Kapelle. Denn auch Rav van den Berg trainierte wieder mit der Mannschaft. Der Innenverteidiger hatte die Einheit am vergangenen Freitag frühzeitig abbrechen müssen. Gegenüber come-on-fc.com hatte der Niederländer erklärt, dass es nicht so schlimm sei und er diese Woche wieder ins Training einsteigen werden. Van den Berg sollte recht behalten.

René Wagner und Jakub Kaminski im Training
René Wagner und Jakub Kaminski im Training

Keine öffentliche Einheit mehr

Dafür fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die in dieser Spielzeit wohl nicht mehr zum Einsatz kommen. Das gilt wohl auch für Ragnar Ache, der nach wie vor unter einer muskulären Verletzung leidet und im Reha-Bereich arbeitete. Mit nahezu der kompletten Mannschaft geht es nun also in Richtung letztes Heimspiel. Am Donnerstag gibt es noch einen weiteren freien Tag. An den anderen drei Tagen (Mittwoch, Freitag und Samstag) wird komplett hinter verschlossenen Türen gearbeitet. Am Sonntag steht dann das letzte Heimspiel an. Und das eben gegen Heidenheim für die es zu diesem Zeitpunkt sogar noch um die letzte Chance auf den Klassenerhalt gehen könnte. Am letzten Spieltag sind die Kölner dann am darauffolgenden Samstag bekanntlich zu Gast beim FC Bayern München. Wie Lukas Kwasniok schon frühzeitig in der Saison prophezeit hat, werden die Kölner dann wohl nichts mehr mit dem Kampf um die Klasse zu tun haben.


Vorbereitungsstart vor Union: Der 1. FC Köln muss auf ein Talent verzichten

Trainingsauftakt der Geißböcke vor dem Nachbarschafts-Duell gegen Leverkusen
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Vorbereitungsstart vor Union: Der 1. FC Köln muss auf ein Talent verzichten

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Union Berlin am kommenden Samstag gestartet. Dann könnten die Kölner den Klassenerhalt sichern. Insgesamt bleibt die personelle Situation entspannt beim 1. FC Köln: René Wagner muss auf ein Talent verzichten.

Mit nur einem weiteren Ausfall ist der FC am Dienstag in die Vorbereitung auf das kommende Auswärtsspiel gestartet. Die Kölner sind am Samstag zu Gast bei Union Berlin (15.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com). Beim Training fehlte Fynn Schenten.

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Mit nahezu voller Kapelle sind die Geißböcke am Dienstagvormittag in die erste Einheit vor dem Spiel gegen Union Berlin gestartet. Die drei Langzeitverletzten Timo Hübers, Luca Kilian und Ragnar Ache sind weiterhin nicht mit von der Partie, arbeiten im Reha-Bereich. Zu den Ausfällen gesellte sich am Dienstag dann auch Fynn Schenten. Der Youngster fällt mit muskulären Problemen aus. Der 18-Jährige war am Wochenende für die U21 im Einsatz. Die Kölner Reserve spielte gegen Velbert 3:3, Schenten stand in der Anfangsformation, ging nach gut 70 Minuten vom Platz. Bei den Profis wurde der Youngster seit Ende Februar nicht mehr berücksichtigt. Ansonsten standen Wagner am Dienstag alle weiteren Spieler zur Verfügung.

Keine öffentliche Einheit mehr

Bei frühlingshaften Temperaturen arbeiten die Kölner nun am Unterfangen Klassenerhalt. Die kommenden drei Einheiten finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, nach dem Abschlusstraining am Freitag geht es dann Richtung Berlin. Am Samstagnachmittag steht dann das Auswärtsspiel, das vorletzte in dieser Saison, in Köpenick auf dem Plan. Die Kölner treffen in den ausstehenden Spielen dann noch auf den 1. FC Heidenheim und am letzten Spieltag auf den FC Bayern München. Bei drei ausstehenden Spielen und fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz dürfte womöglich schon ein weiterer Zähler aus dem Restprogramm zum Klassenerhalt reichen. Und mit einem Sieg wäre dieser auch am Wochenende schon möglich. Sollte St. Pauli gegen Mainz nicht gewinnen, der FC aber drei Punkte einfahren, wäre der Klassenerhalt für die Geißböcke sicher.


Vorbereitungsstart vor Leverkusen: Fast volle Kapelle beim 1. FC Köln

Trainingsauftakt der Geißböcke vor dem Nachbarschafts-Duell gegen Leverkusen
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Vorbereitungsstart vor Leverkusen: Fast volle Kapelle beim 1. FC Köln

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Spiel gegen Bayer Leverkusen gestartet. Und es gibt keine weiteren schlechten personellen Nachrichten beim 1. FC Köln: Mit voller Kapelle in die Leverkusen-Vorbereitung.

Ohne weitere Ausfälle sind die Kölner am Dienstag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Bayer Leverkusen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com) gestartet. Neben den Langzeitverletzten und Ragnar Ache war die gesamte Mannschaft dabei.

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René Wagner hat seine Mannschaft am Dienstagvormittag zum Trainingsauftakt für die kommende Begegnung gebeten. Der volle Fokus liegt auf dem Nachbarschafts-Duell gegen Leverkusen am Samstag. Gegen die Werkself wollen die Kölner gerne die Serie von fünf ungeschlagenen Spielen in Folge fortsetzen und die Konkurrenz aus dem Tabellenkeller weiter auf Abstand halten. Das Polster auf den Relegationsplatz beträgt fünf Zähler. Allerdings kassierten die Leverkusener zuletzt eine bittere Niederlage gegen Augsburg und damit einen herben Dämpfer im Kampf um die Champions-League-Platze. Zudem spielt St. Pauli gegen den 1. FC Heidenheim und könnte mit einem Sieg gegen das Tabellenschlusslicht den Rückstand auf zwei Zähler verkürzen. Zudem hat der FC vor eigenem Publikum seit 2019 nicht mehr gegen Leverkusen gewonnen, diese Serie soll also wiederum gebrochen werden.

Nur noch eine öffentliche Einheit

Personell sieht die Situation beim FC eigentlich recht gut aus. Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian fehlt nur Ragnar Ache, der dem FC wohl bis zum Saisonende nicht zur Verfügung stehen wird. Ache hat sich im Spiel gegen St. Pauli eine muskuläre Verletzung zugezogen. Wer den Stürmer ersetzt, ist noch offen. Alternativen wären unter anderem die Youngster Finn Schenten und Youssoupha Niang, die mit den Profis trainieren. In dieser Woche stehen noch drei weitere Trainingseinheiten auf dem Programm. Am Mittwoch und Donnerstag finden die Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, das Abschlusstraining am Freitag wird öffentlich sein. Am Samstagnachmittag steht dann das Heimspiel, das vorletzte in dieser Saison auf dem Plan. Die Kölner treffen in den ausstehenden Spielen dann noch auf Union Berlin, den 1. FC Heidenheim und am letzten Spieltag auf den FC Bayern München. Bei vier ausstehenden Spielen und fünf Punkten dürften vier Zähler aus dem Restprogramm zum Klassenerhalt reichen.


Trainings-Auftakt vor Düsseldorf: Die personelle Situation bleibt angespannt

Neo Telle beim Training des 1. FC Köln
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Trainings-Auftakt vor Düsseldorf: Die personelle Situation bleibt angespannt

Der FC ist am Montag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf gestartet. Zum Wochenbeginn gibt es einen Rückkehrer, aber auch weitere Ausfälle beim 1. FC Köln: Die personelle Situation bleibt angespannt.

Im ersten Training der Woche muss Gerhard Struber auf weitere Leistungsträger verzichten beim 1. FC Köln: Die personelle Situation bleibt angespannt. Immerhin kehrte Neo Telle wieder ins Training zurück.

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Am Montagnachmittag ist der FC nach der 0:3-Niederlage beim 1. FC Magdeburg in die Vorbereitung auf das anstehende Derby gegen Düsseldorf getartet. Im Heimspiel können die Geißböcke dann die glücklich beibehaltene Tabellenführung wieder ausbauen. Doch die Voraussetzungen sind aber nach wie vor alles andere als optimal für FC-Trainer Gerhard Struber und sein Team. Denn die personelle Situation bleibt auch weiterhin extrem angespannt. Neben den Langzeitverletzten Jacob Christensen, Luca Kilian und Mark Uth steht den Geißböcken auch weiterhin Stürmer Tim Lemperle nicht zur Verfügung. Der Offensivspieler laboriert weiterhin an seiner Oberschenkelverletzung, befand sich am Montag im Reha-Bereich. Für das Spiel gegen Düsseldorf dürfte es also eng werden.

Neo Telle steigt wieder ein

Wie erwartet fällt auch Eric Martel weiterhin aus. Gut möglich also, dass Struber am Sonntag dann einmal mehr auf Mathias olesen als Sechser setzt. Doch es gibt auch noch andere Optionen. Zwar liegen bei Leart Pacarada und Damion Downs wie bereits vermeldet keine strukturellen Verletzungen vor, die beiden Stammspieler trainierten am Montag aber erst einmal individuell. Man wolle von Tag zu Tag schauen, hieß es beim FC. Immerhin steht den Kölnern eine lange Trainingswoche bevor. Die Partie gegen die Fortuna findet erst am kommenden Sonntag statt. Julian Pauli trainierte am Montag ebenfalls im Reha-Bereich. Der Abwehrspieler soll nach seiner Gehirnerschütterung möglichst bald wieder zurück in den Kader stoßen. Immerhin ein wenig Entspannung gab es dennoch in der Hintermannschaft. Denn Neo Telle stieg am Montag wieder ins Training ein.

Erfreulich: Auch Mark Uth war wieder am Ball, wenn auch nur in einer individuellen Einheit. Der FC empfängt am Sonntag Fortuna Düsseldorf zum rheinischen Derby. Die Partie gegen den Tabellenfünften ist nicht das einzige Spietzenspiel des 23. Spieltags. Der Hamburger SV erwartet als Tabellenzweiter den Dritten aus Kaiserslautern. Auch Hannover 96 und der SC Paderborn spielen gegeneinander. Für den FC bietet sich somit die Chance, Boden auf die direkte Konkurrenz gutzumachen.


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Joel Schmied nach seinem Debüt

Stimmen zum 0:3

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Personal-Update vor Braunschweig: Linton Maina fehlt zum Auftakt des 1. FC Köln

Linton Maina fehlt im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update vor Braunschweig: Linton Maina fehlt zum Auftakt des 1. FC Köln

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Eintracht Braunschweig gestartet. Zum Wochenbeginn gibt es einen Rückkehrer, aber auch weitere Ausfälle beim 1. FC Köln: Linton Maina fällt vorerst krank aus.

Im ersten Training der Woche muss Gerhard Struber auf einen weiteren Leistungsträger verzichten beim 1. FC Köln: Linton Maina fällt vorerst krank aus. Tim Lemperle, Denis Huseinbasic und Luca Waldschmidt müssen noch kürzer treten. Ideal startet die Vorbereitung nicht.

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Dass Tim Lemperle die Einheit am Dienstag nicht mit der Mannschaft absolvieren würde, hatte sich bereits in der Schlussphase der Begegnung gegen die SV Elversberg angedeutet. Der Stürmer hatte erneut etwas im Oberschenkel gespürt und fehlt den Geißböcken vorerst. Beim FC wird man mit der Personalie nun voraussichtlich ein wenig vorsichtiger um-, will kein Risiko eingehen. Lemperle solle „langsam aufgebaut“ werden, heißt es von Vereinsseite. Dementsprechend startete der FC die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Braunschweig ohne den Top-Torjäger der Geißböcke und nun auch ohne Jonas Urbig, der nach unterschriebenen Bayern-Vertrag eben nun an der Säbener Straße trainiert. Urbig wird wohl am Abschlusstraining des Rekordmeisters am Nachmittag teilnehmen. Am Mittwoch steht das Champions-League-Spiel gegen Bratislava an – ohne Urbig, der nicht gemeldet ist.

Linton Maina muss passen

Luca Waldschmidt kehrte unterdessen zurück in ein individuelles Training. Der Offensivspieler hatte die vergangene Woche inklusive Heimspiel gegen Elversberg krankheitsbedingt verpasst. So ergeht es nun Linton Maina. Der Außenbahnspieler hatte am Samstag Dejan Ljubicic das entscheidende Tor aufgelegt, zuvor auch selbst getroffen. Dabei allerdings seinen Gegenspieler zu Fall gebracht. Der Treffer wurde einkassiert. Wie lange Maina ausfällt, ist nicht klar. Auch Denis Huseinbasic fehlt weiterhin. Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina trainierte genauso im Reha-Bereich wie Mathias Olesen. Beide seien auf einem guten Weg, heißt es beim Club. Schon am vergangenen Donnerstag hatte Gerhard Strauber darauf hingewiesen, dass Olesen voraussichtlich in dieser Woche wieder mit der Mannschaft trainieren könne.

Mark Uth wird auch weiterhin keine Rolle im Mannschaftstraining spielen, der Offensivspieler soll einmal mehr behutsam aufgebaut werden. Uth hatte sich zu Beginn des Jahres im Trainingslager einmal mehr eine Muskelverletzung zugezogen. Auch Julian Pauli trainierte am Dienstag nicht mit der Mannschaft.. Zudem fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Jacob Christensen und Luca Kilian. Der FC ist am Samstag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) zu Gast bei Eintracht Braunschweig. Dann haben die Geißböcke die Chance, die Tabellenführung zurückzuerobern. Aktuell befinden sich die Geißböcke punktgleich mit dem HSV auf Rang zwei.


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Joel Schmied nach seinem Debüt

Schmied feiert sein Debüt

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Personal-Update zur Vorbereitung auf Elversberg: Tim Lemperle fehlt weiterhin, weiterer Ausfall kommt dazu

Tim Lemperle beim 1. FC Köln
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Personal-Update zur Vorbereitung auf Elversberg: Tim Lemperle fehlt weiterhin, weiterer Ausfall kommt dazu

Der FC ist am Dienstag in die Trainingswoche vor dem zweiten Rückrundenspiel gegen Elversberg gestartet. Doch FC-Coach Gerhard Struber muss auf einige Akteure verzichten. Personal-Update: Der 1. FC Köln startet ohne Luca Waldschmidt, Tim Lemperle und Julian Pauli in die Vorbereitung.

Nach dem ersten Pflichtspiel der Rückrunde und der 0:1-Niederlage gegen den HSV steht nun die Vorbereitung auf den Tabellensiebten, die SV Elversberg an. Dabei fehlen weiterhin wichtige Akteure im Kader der Geißböcke. Personal-Update: Der 1. FC Köln startet ohne Luca Waldschmidt, Tim Lemperle und Julian Pauli in die Vorbereitung.

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Nach der Niederlage beim Hamburger SV am vergangenen Samstagabend war FC-Coach Gerhard Struber alles andere als zufrieden. Der Trainer ging mit seiner Mannschaft hart ins Gericht, fand deutliche Worte zum Willen aber auch zur Bereitschaft einiger Akteure.  „Wir brauchen keine halbschwangeren Leistungen. So werden wir am Ende nichts ernten“, so Struber. „Wir haben schon einen anderen Anspruch, auch eine andere Erwartung an unser Spiel gehabt.“ Diesem Anspruch gilt es nun gegen die SV Elversberg gerecht zu werden. Und dafür wird sich das Trainerteam um Sturber etwas überlegt haben. Eine einfach Woche kommt auf die Profis des 1. FC Köln sicherlich nicht zu. Denn der Trainer kritisierte auch, dass sich der ein oder andere Akteur gegen den HSV ein Päuschen gegönnt hätte.

Lemperle fehlt weiterhin

Allerdings kann der Österreicher zu Beginn der Woche nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Jacob Christensen und Mathias Olesen fehlt auch Mark Uth dem FC weiterhin. Auch Julian Pauli fällt immer noch aufgrund der Nachwehen des Zusammenpralls mit Marton Dardai im Duell gegen den BSC Berlin aus. Wie bereits auch schon in der Begegnung gegen den HSV fehlt Tim Lemperle auch weiterhin. Der Offensivspieler leidet seit dem Testspiel gegen Viktoria Köln während der Saisonvorbereitung an muskulären Problemen am Oberschenkel. Ob er zum Duell gegen die SV Elversberg wieder fit ist, ist bisher offen. Auch Luca Waldschmidt fällt zu Beginn der Trainingswoche krankheitsbedingt aus. Denis Huseinbasic trainiert wegen einer Wadenprellung individuell.

Ein weiterer Ausfall von Lemperle wäre für den FC gegen Elversberg sicherlich schwer zu kompensieren. Schon gegen den HSV war der Angreifer bitter vermisst worden.


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Finkgräfe oder Pacarada?

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Transfergerüchte

Personal-Update vor dem Restart: Julian Pauli fehlt weiterhin, erste Einheit für Joël Schmied

Joël Schmied im Training gemeinsam mit Tim Lemperle
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Personal-Update vor dem Restart: Julian Pauli fehlt weiterhin, erste Einheit für Joël Schmied

Der FC ist am Montag in die Trainingswoche vor dem Liga-Restart gestartet. Dabei mussten die Kölner auf einen Stammspieler verzichten. Der 1. FC Köln startet ohne Julian Pauli in die HSV-Vorbereitung. Dafür nahm erstmals Joël Schmied am Training der Geißböcke teil.

Nach dem Trainingslager steht schon am kommenden Samstag das erste Pflichtspiel für den FC auf dem Programm. Die Kölner sind nun wieder in die Trainingswoche gestartet. Und das mit einem Personal-Update: Der 1. FC Köln startet am Montag ohne Julian Pauli in die HSV-Vorbereitung. Dafür ist Joël Schmied das erste Mal mit von der Partie.

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Mit dem packenden Zwischenspurt nach dem Paderborn-Spiel haben sich die Kölner eine hervorragende Ausgangslage für die Rückrunde geschaffen. Die Kölner starten als Tabellenführer in das Jahr 2025 und gleichzeitig in die Rückrunde. Und diese beginnt am kommenden Samstag wiederum mit einem absoluten Topspiel. Die Geißböcke sind zu Gast beim Tabellendritten aus Hamburg. Für den FC steht noch einmal eine besonders intensive Vorbereitung an, denn schon am Dienstag folgt auf die erste Einheit am Montag sozusagen die Generalprobe. Die Kölner testen im Franz-Kremer-Stadion gegen den Stadtrivalen Viktoria Köln. Und mit großer Wahrscheinlichkeit wird FC-Coach Gerhard Struber noch einmal seine vermeintliche Startelf sehen wollen. Es fehlt schließlich noch der letzte Feinschliff, wie das 3:3 gegen Lugano am vergangenen Wochenende schonungslos offenbart hat.

Pauli fällt weiterhin aus

Allerdings werden die Kölner möglicherweise nicht auf die komplette Stammelf zurückgreifen können. Denn mit Julian Pauli verpasste am Montag ein Leistungsträger der Hinrunde das Auftakttraining. Der Innenverteidiger klagt noch immer über Unwohlsein. Pauli war im Pokalspiel gegen Hertha BSC mit Marton Dardai zusammengekracht und hatte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Diese erweist sich offensichtlich als hartnäckiger als zunächst angenommen. Der Abwehrspieler hatte sich zwar zurückgemeldet, war dann aber wieder aus dem Training herausgenommen worden. Wie schnell Pauli wieder zurückkehrt, ist aktuell offen. Somit auch ein Einsatz am kommenden Samstag gegen den HSV (20.30 Uhr, Sky oder im Liveticker bei come-on-fc.com). Dafür nahm erstmals Joël Schmied am Training der Kölner teil.

Der Innenverteidiger hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Schon am Dienstag wird der Abwehrspieler wohl das erste Mal für den FC im Geißbock-Trikot auflaufen. Auch mit dabei wird Jusuf Gazibegovic sein. Der Rechtsverteidiger war im Testspiel gegen Lugano mit seinem Gegenspieler zusammengeknallt und hatte offenbar die Stollen des Gegners abbekommen. Eine strukturelle Verletzung lag nicht vor. Ganz im Gegenteil zu den Langzeitverletzten. Mark Uth, Luca Kilian, Jacob Christensen und Mathias Olesen können nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Christensen wird nach seinem Kreuzbandriss nun wieder am Geißbockheim zurückerwartet. Mit Emin Kujovic und Neo Telle sind zwei Talente aus der U21 ebenfalls beim Training des FC.


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Stand Kaderplanung

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Transfergerüchte

Mark Uth ist beim 1. FC Köln wieder „bereit für mehr“ – gerne schon gegen Kaiserslautern

Mark Uth im Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FC Nürnberg
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Mark Uth ist beim 1. FC Köln wieder „bereit für mehr“ – gerne schon gegen Kaiserslautern

Seit drei Spielen steht der Offensivspisler für den FC wieder auf dem Platz. Der 33-Jährige hat sich nach seiner langen Verletzung wieder zurückgekämpft und ist bereit für mehr beim 1. FC Köln: Mark Uth ist wieder fit und bereit für mehr.

Nach langer Verletzungspause ist das Comeback geglückt und der 33-Jährige wirkt stabil. Überstürzen will man aber nichts beim 1. FC Köln: Mark Uth ist aber wieder fit und offenbar bereit für mehr.

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Ganze zehn Minuten stand Mark Uth am vergangenen Sonntag gegen den 1. FC Nürnberg wieder auf dem Platz. Der Kölner Offensivspieler konnte der Begegnung zwar sicherlich keinen Stempel mehr aufdrücken, für den Routinier geht es aktuell aber wohl eher auch darum, wieder in der Mannschaft Fuß zu fassen. Zu bitter verliefen die vergangenen zweieinhalb Jahre mit Verletzungen und Rückschlägen. Doch aktuell läuft es gesundheitlich rund bei ddem 33-Jährigen. „So was ist dann immer ein sehr schleppender Prozess. Man hat aber keine andere Wahl. Aufgeben gibt es für mich nicht“, sagt Uth. „Es hat sich gut angefühlt. Mir geht es aktuell sehr gut damit. Ich bin bereit für mehr. Ich hoffe, dass ich am Sonntag auch wieder ein wenig Einsatzzeit bekomme.“

Mark Uth: „Es wäre eine schöne Momentaufnahme“

Am Sonntag steht für die Kölner das letzte Spiel des Jahres an, die Geißböcke reisen zum 1. FC Kaiserslautern. Und mit einem Sieg kann der FC zumindest in der Theorie sogar die Herbstmeisterschaft einfahren. „Es wäre eine schöne Momentaufnahme gerade vor den schönen Feiertagen, Erster zu sein. Nur da muss ja dann auch Elversberg mitspielen“, sagt Uht. Tatsächlich kommen die Saarländer auf eine aktuelle Torbilanz von 12 Toren, der FC auf acht. Sollte die SVE gewinnen, wird die Tabellenführung für den FC also schwer. „Hauptsache, wir gewinnen das Spiel und bleiben oben mit dabei“, lautet daher die Vorgabe des 33-Jährigen, der andeutet, welche Relevanu die jüngsten Erfolge hatten. „Es war wichtig, Punkte zu sammeln, um sich oben zu festigen.“

Doch der Spieler weiß natürlich auch, wie eng es aktuell zugeht. Und der kommende Gegner ist natürlich auch kein Fallobst, spielt ebenfalls um den Aufstieg mit. „Ich finde es ganz schwer, in der 2. Liga zu sagen, wer da oben mitspielt und unten drin ist. Es ist ganz ganz eng und es sind ganz viele Mannschaften, die da mitschwimmen momentan“, sagt Uth und ergänzt: „Wer am Ende oben ist, ist das wichtigste.“ Und das würde gerne der FC sein. Mit einem Sieg gegen Lautern wäre ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht, zumindest eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde geschaffen. Doch leicht wird das nicht. Die Pfälzer verloren zwar zuletzt gegen Darmstadt, guter Fußball wird am „Betze“ dennoch gespielt. Und: Der FC hat erst vor einem Jahr gespürt, wie schmerzhafte eine Niederlage in Lautern sein kann.

Mark Uth: „Das wird ein Fest“

Damals scheiterten die Kölner im DFB-Pokal. Der FC spielte lange Zeit weit hinter den Erwartungen, erst mit den Einwechlungen von Mark Uth und Jan Thielmann kamen die Kölner besser auf, Uth schoss einen der beiden Treffer zum 2:3-Endstand. „Wir hatten damals Flutlicht, es war abends. Es ist eine schöne Stimmung da oben auf dem Berg“, sagt der Offensivspieler. „Es hat etwas.“ Das Pokal-Aus ist nicht die einzige Erinnerung an den Betzenberg. „Ich habe damals eins meiner ersten Regionalliga-Spiele dort gespielt. Ohne Zuschauer, das war ganz nett“, sagte der Angreifer. Das war im Oktober 2010 – vor 14 Jahren für den FC II. Laut offizieller Statistik waren sogar 210 Zuschauer vor Ort. „Jetzt ist die Hütte voll. Da werden einige Kölner mitkommen. Das wird ein Fest.“

Und obwohl Uth auf eine lange Karriere mit zahlreichen Stationen und Spielen zurückblicken kann, kreutzten sich die Wege mit den Profis des FCK nur ein einziges Mal. Eben beim Pokal-Aus vergangene Saison. Dieses Mal darf es für den FC gerne besser laufen. Für Uth wird es ohnehin eher ein Fest sein, mehr Spielzeit zu sammeln. Doch der Angreifer hat gelernt abzuwarten, nicht zu schnell wieder in die komplette Belastung zu gehen. „Wir haben gelernt aus den früheren Comebacks“, sagt Uht und betont schon „geduldiger“ geworden zu sein. Und dennoch: „Ich würde aber schon gerne bald mal wieder von Anfang an auf dem Platz sein.“


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Wirbel um Lemperle

Personal-Update: Mathias Olesen wird dem 1. FC Köln lange fehlen

Mathias Olesen im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update: Mathias Olesen wird dem 1. FC Köln lange fehlen

Es gibt einen weiteren Ausfall beim 1. FC Köln: Mathias Olesen fällt verletzt aus. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Der Mittelfeldspieler wird den Geißböcken mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Auch weitere Spieler trainierten individuell.

Der FC ist am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern gestartet. Dabei gab es einen weitern Ausfall beim 1. FC Köln: Mathias Olesen fällt aufgrund von Rückenbeschwerden verletzt aus und wird dem FC mehrere Wochen fehlen.

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Mit dem achten ungeschlagenen Spiel in Serie und dem Ausblick auf die Tabellenführung können die Kölner mit Selbstvertrauen in die neue Woche starten. Am kommenden Sonntag steht das Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Programm. Am Mittwoch hat nun die Vorbereitung am Geißbockheim begonnen. Nicht mit dabei ist Mathias Olesen. Der Nationalspieler Luxemburgs leidet weiterhin unter Rückenbeschwerden. Am Dienstag hatte sich Olesen dann einer MRT-Untersuchung unterzogen, diese habe eine Rückenverletzung ergeben, teilte der Verein am Mittag mit. Olesen wird den Geißböcken mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen, also möglicherweise auch im neuen Jahr zunächst noch ausfallen. Der 23-Jährige war in der vergangenen Woche mit Denis Huseinbasic im Training zusammengestoßen und anschließend behandelt worden.

Pauli und Carstensen trainieren individuell

Überhaupt verläuft die Saison noch nicht ganz so optimal für den Mittelfeldspieler. Olesen erhielt in der Liga zunächst keine Spielzeit, wurde aber im Pokalspiel gegen Sandhausen zum Matchwinner. Erst in den vergangenen Wochen erhielt der 23-Jährige mehr und mehr Spielzeit. Gegen Münster kam Olesen nach einer guten halben Stunde für Timo Hübers und löste die Aufgabe ordentlich. Ein Platz in der Startelf war in dieser Saison aber sonst noch kein Thema. Möglicherweise hätte der gebürtige Kopenhagener auch wieder ein Leihkandidat werden können, schließlich suchen die Kölner aktuell nach einem weiteren Mittelfeldspieler. Daraus scheint erst einmal nichts zu werden. Olesen wird sich nun erst einmal auf die Regeneration konzentrieren müssen.

Weiterhin individuell trainierten Rasmus Carstensen und Julian Pauli. Der Innenverteidiger laboriert noch immer an den Nachwirkungen seines Zusammenpralls mit Marton Dardai im DFB-Pokal-Achtelfinale. Beide sollen am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ein Einsatz von Pauli wäre wohl nicht ganz unerheblich. Da mit Dominique Heintz ein weiterer Innenverteidiger gesperrt fehlt, wird es langsam eng in der Abwehr. Gerhard Struber wird dann wohl puzzeln müssen. Jacob Christensen und Luca Kilian fehlen aufgrund ihrer Kreuzbandverletzungen auch weiterhin.


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Transfergerüchte

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Wirbel um Lemperle

Personal-Update: Rückkehrer wieder im Training

Julian Pauli im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update: Rückkehrer wieder im Training

Der FC ist am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg gestartet. Und das mit einigen Rückkehrern Julian Pauli und Luca Waldschmidt trainieren wieder mit der Mannschaft. Tim Lemperle trainiert individuell.

Der FC hat am Wochenende seine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen in Folge ausgebaut. Nun liegt der Fokus auf der Begegnung gegen den 1. FC Nürnberg. Zum Auftakt in die neue Woche gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Julian Pauli und Luca Waldschmidt trainieren wieder mit der Mannschaft.

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Mit dem siebten ungeschlagenen Spiel in Serie mischt der FC wieder im Aufstiegsrennen mit. Der Rückstand zur Tabellenspitze beträgt zwei Spieltage vor der Winterpause nur noch zwei Zähler, der auf Rang zwei sogar nur einen Punkt. Und am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) können die Kölner nachlegen. Der FC empfängt den 1. FC Nürnberg im Kölner Stadion. Nach der intensiven Woche mit dem Pokal-Erfolg über Hertha BSC und dem Sieg beim SSV Jahn Regensburg standen zunächst zwei freie Tage auf dem Programm. Am Mittwoch ist der FC dann in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den Club gestartet. FC-Trainer Gerhard Struber leitete nach seinem grippalen Infekt die Einheit.

Pauli und Waldschmidt wieder dabei

Und dabei konnte der Coach wieder zwei Rückkehrer begrüßen, die für die Begegnung gegen den Jahn ausgefallen waren. Julian Pauli war bekanntlich im Spiel gegen die Alte Dame mit Marton Dardai zusammengerasselt und hatte sich offenbar eine Gehirnerschütterung zugezogen. Die Begegnung gegen Regensburg kam am Sonntag offensichtlich noch zu früh. Am Mittwoch kehrte der Innenverteidiger wieder ins Training zurück und sollte somit auch wieder eine Option für die Begegnung am Sonntag sein. Allerdings absolvierte Pauli nach dem Aufwärmen eine Laufeinheit. Auch Luca Waldschmidt trainierte wieder mit der Mannschaft. Der Offensivspieler hatte sich am vergangenen Wochenende kurzfristig krank gemeldet. Waldschmidt litt unter Rückenproblemen, ein Einsatz beim Tabellenschlusslicht war also ebenfalls nicht möglich.

Individuell trainierte unterdessen Tim Lemperle. Der Angreifer hatte gegen den Jahn das entscheidende Tor erzielt, musste aber anschließend ausgewechselt werden. Lemperle hat sich eine muskuläre Verletzung zugezogen. Ein Einsatz gegen den 1. FC Nürnberg ist laut FC ausgeschlossen. Ob der Stürmer am letzten Hinrunden-Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern dabei ist, wird ich in der kommenden Woche zeigen. Durch die erneute Kreuzbandverletzung wird Luca Kilian nun wieder Monate ausfallen. Der Abwehrspieler hatte sich am Samstag beim Spiel der U21 gegen Hohkeppel das Kreuzband erneut gerissen. Kilian stand erst zum zweiten Mal nach seinem Comeback für die U21 auf dem Platz. Auch Jacob Christensen fehlt weiterhin.


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Keller in Österreich

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte