Die FC-Einzelkritik gegen den Karlsruher SC: Zwei Fünfen, acht Dreien

Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC
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Die FC-Einzelkritik gegen den Karlsruher SC: Zwei Fünfen, acht Dreien

Erneut fährt der FC eine bittere Niederlage ein. Durch das Eigentor von FC-Kapitän Timo Hübers verloren die Geißböcke 0:1 in Karlsruhe. Vor allem zwei Profis konnten in dem Duell überhaupt nicht überzeugen: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC.

Für den FC gab es am Samstagabend erneut keinen Dreier gegen die Badener. Anders als im Hinspiel konnten die Kölner im Rückspiel allerdings gar keinen Punkt einfahren: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen den Karlsruher SC.

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In einer intensiven und zweikampfbetonten ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen zwischen den beiden Strafräumen ab. Während die Karlsruher keinen einzigen Torschuss abgaben, hatte der FC zwei Möglichkeiten, in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel der ersten 45 Minuten fort. Nach 55. Spielminuten fiel dann aus dem Nichts die Führung für die Gastgeber. Christoph Kobald setzte sich Rechtsaußen gegen Florian Kainz durch und spielte den Ball in die Mitte. Hier versuchte Jusuf Gazibegovic diesen zu klären, schoss dabei jedoch Timo Hübers an, von dem der Ball im Kasten der Kölner landete. Im Anschluss an diese Aktion waren die Kölner sehr bemüht, kamen gegen eine sehr stabil stehende Defensive jedoch nicht mehr gefährlich vor das Tor. 

Viel Durchschnitt, viel Unglück in der Defensive

Marvin Schwäbe in der Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Bis zur Nachspielzeit beschäftigungsloser Abend für den Torwart. War beim Gegentreffer von Hübers machtlos. Parierte kurz vor Schluss gegen Schleusener und verhinderte damit eine höhere Niederlage.


Timo Hübers

Ließ mit seinen Kollegen nicht viel zu. Versuchte sich auch ab und an ins Offensivspiel seiner Mannschaft einzuschalten. Wurde bei seinem Eigentor von Gazibegovic sehr unglücklich angeschossen und hatte keine Chance auszuweichen.


Joel Schmied Einzelkritik 3

Joel Schmied

Der verursachte Elfmeter im Derby gegen Düsseldorf schient von Beginn an vergessen. Wie die beiden anderen Innenverteidiger sehr zweikampfstark und ruhig im Spielaufbau. Wurde aufgrund einer Systemumstellung kurz nach dem Gegentreffer ausgewechselt.


Dominique Heintz

Dominique Heintz

Nahezu fehlerfreier Auftritt des Linksfußes. Zeigte sich im Zweikampf sehr robust und versuchte, das Spiel immer wieder mit Bällen über zwei Linien zu eröffnen – kam auf eine starke Passquote von nahezu 90 Prozent. 


Einzelkritik Max Finkgräfe

Max Finkgräfe

Stand für den gesperrten Pacarada in der Anfangsformation. Hatte in der Offensive so gut wie keine Aktionen, hatte so seine Probleme in der Defensive.


Jusuf Gazibegovic

Ließ in der Defensive schon sehr wenig zu, war in der Vorwärtsbewegung aber überhaupt kein Faktor. War dann extrem unglücklich beim Gegentor.


Wieder zu wenig Offensivpower

Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Kehrte zurück in die Startelf. Agierte als Ballverteiler vor der Dreierkette und zeigte sich gewohnt zweikampfstark.  Forderte immer wieder die Bälle. Hatte in der zweiten Halbzeit den einzigen Torschuss der Kölner aufs Tor, muss seinen Abschluss aber grundsätzlich schärfen.


Florian Kainz Einzelkritik

Florian Kainz

Versuchte seine Stärken zwischen den Linien zu entfalten. Das gelang dem Österreicher zu selten. Legte Heintz Kopfballchance per Flanke vor. Spielte einige sehr einfache Fehlpässe. Ließ sich unmittelbar vor dem Gegentreffer zum 1:0 zu einfach von Kobald auf der Außenbahn abkochen. Blieb anschließend sehr unauffällig.



Dejan Ljubicic

Bereitete mit einem starken Pass die Riesen-Chance von Downs in der ersten Halbzeit vor. Hatte nach 20. Minuten selbst einen Abschluss, den KSC-Torwart Weiß jedoch ohne Problem parierte. Legte Martel den einzigen Torschuss der Kölner in der zweiten Halbzeit auf. Bot sich immer wieder an, um das Spiel zu gestalten. Blieb in seinen Aktionen jedoch ohne Erfolg.


Linton Maina

Legte nach einer eigenen Ecke einen Sprint über den halben Platz hin und klärte vor dem eigenen Sechzehner. Musste nach dieser Aktion behandelt werden. Versuchte im Anschluss weiterzuspielen. Nach 39 Minuten verließ er den Platz aufgrund von muskulären Problemen.


Imad Rondic Einzelkritik

Imad Rondic

Kam nach knapp 40. Minuten für den verletzten Maina. War wie in der vergangenen Woche sehr bemüht und lauffreudig. Offensiv blieb der Winter-Neuzugang erneut glücklos und ließ sich häufig im Zweikampf sehr leicht durch die Verteidiger abkochen.



Denis Huseinbasic 4+

Denis Huseinbasic

War nach seiner Einwechslung sehr aktiv. Forderte immer wieder die Bälle, um das Spiel schnell zu machen und zu gestalten. Konnte am Rückstand nichts mehr ändern.

Damion Downs

Hatte nach 13 Minuten die größte Möglichkeit der Kölner. Scheiterte mit seinem Abschluss an Weiß. Zeigte sich im weiteren Spielverlauf sehr bemüht. Blieb jedoch ohne weitere nennenswerte Aktion.

Wie bewertet ihr den FC?

In die Bewertung fließen alle Spieler mit ein, die mindestens eine halbe Stunde der regulären Spielzeit auf dem Platz standen.

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Spiel

Liveticker zum Nachlesen

„Es war wie in Zeitlupe“ – Die Stimmen zum Spiel gegen Karlsruhe

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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„Es war wie in Zeitlupe“ – Die Stimmen zum Spiel gegen Karlsruhe

Am Samstagabend traf der FC im Waldparkstadion auf den Karlsruher SC. Nach einem unglücklichen Eigentor von Timo Hübers verloren die Geißböcke 0:1 und fahren ohne Punkte zurück nach Köln. Nach dem Spiel äußerten sich unter anderem Kapitän Timo Hübers und Gerhard Struber vom 1. FC Köln. Die Stimmen zum Rückspiel des 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

Das hatte sich der FC sicherlich anders vorgestellt. Nach einem unglücklichen Eigentor vergaben die Kölner drei Punkte und verloren gegen den KSC. Nun besteht – je nach Ausgang der Sonntagsspiele – die Möglichkeit, sogar auf Tabellenplatz fünf abzurutschen. Die Stimmen zum Rückspiel des 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

Es ist schon ärgerlich, weil wir uns natürlich schon vorgenommen hatten, hier ergebnismäßig anders raus zu kommen. Wir waren einfach nicht so messerscharf in unserem Ballbesitz. Wir haben zwar in Summe mehr Ballbesitz gehabt und statistisch waren wir eine Spur besser als der Gegner. Aber es hat uns gefehlt, diesen Nachdruck zu haben, es dann auch nach der Führung vom KSC einfacher anzugehen, über den zweiten Ball zu kommen. Da haben wir uns auch am Flügel ein Stück weit verstrickt. Es war am Ende der erwartet schwere Gegner, aber auch ein Stück weit Frustration, weil wir uns mehr vorgenommen haben.

Wir haben uns heute das Spiel vermiest, weil wir eine andere Erwartungshaltung gehabt haben. Es ist hier um drei Punkte gegangen. Natürlich hätte es uns gefreut, mit drei Punkten nach Hause zu fahren, die haben wir jetzt nicht. Jetzt müssen wir ein paar Dinge kritisch anmerken, weil die Dinge in der zweiten Halbzeit nicht in die Richtung gegangen sind, die ich mir vorgestellt habe.

So eine Situation, wie Linton Maina zu verlieren, tut uns weh. Er ist ein Spieler, der einem Spiel immer wieder einen Stempel aufdrücken kann. Der im Eins-Eins gute Lösungen hat, weil er auch immer die Tiefe im richtigen Moment mit einem guten Timing anläuft, die Spiele auch auf seine Art und Weise gefährlich interpretiert. Wir wissen nicht genau, was da los ist. Der Knöchel hat schon ein bisschen zu leuchten angefangen. Irgendwas dürfte gerissen sein. Wir warten jetzt mal ab. Sowas kann ja dann auch schnell verheilen, aber gleichzeitig schaut es jetzt nicht super aus.

Wir müssen jetzt kritisch sein und den richtigen Ton finden für die Jungs in den kommenden Tagen und dann geht es wieder los. Es ist alles eng beieinander. Dass das ein Ritt auf der Rasierklinge wird, das habe ich schon mehrmals gesagt. Jetzt gilt es, eine gute Trainingswoche hinzulegen und den nächsten Gegner aufs richtige Podest zu stellen.

Gerhard Struber

Timo Hübers vom 1. FC Köln
Timo Hübers vom 1. FC Köln (Archivfoto)

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Bewertet die FC-Profis

Ich glaube, wir haben gut angefangen. Wir hatten gleich die riesige Chance von Damion vorne. Ich finde, Karlsruhe hat jetzt nichts Hochkarätiges gehabt im ganzen Spiel. Wir schießen uns den Ball dann selbst rein und dann verlierst du so ein Spiel. Das tut schon extrem weh. Wir müssen schon dahin kommen, dass wir vorne viel mehr Durchschlagskraft entwickeln. Wir spielen das schon bis zur Zone drei ordentlich durch und treffen dann oft die falsche Entscheidung. 
So wird es schwer. Wir stehen in der Defensive seht stabil und lassen wenig zu. Dass du so ein Tor bekommst, ist natürlich bitter. Wenn du mit zwei Stoßstürmern spielst, dann müssen die Flanken von außen durchkommen. Wenn du oben mitspielen willst, dann musst du Tore schießen. Wir stehen zum Schluss mit leeren Händen da. 
Es ist alles eng. Wir haben noch einige Spiele. Wir sind stabil genug. Wir müssen zu unseren Basics zurückkommen. Wir haben schon mal eine Serie gestartet.

Dominique Heintz

Es war wie in Zeitlupe. Ich sehe den Ball da irgendwie kommen, kann aber nicht mehr reagieren. Super unglückliche Aktion. Wir haben vorher die Chance, das irgendwie zu verteidigen, schaffen das aber nicht. Der Ball ist richtig gut vom KSC-Spieler. Der Ball ist immer ekelig, wenn er zwischen Torwart und die letzte Verteidigungslinie kommt. Das müssen wir dann besser verteidigen in einem engen Spiel, wo es wenige Chancen gibt. Wahrscheinlich klärt Gazibegovic den neun von zehn Mal auch besser und ich stehe vielleicht bei dem anderen Mal auch woanders. Super unglücklich.

Das ist im Moment zu wenig. Wir haben so ein bisschen zwei Gesichter diese Saison. Am Saisonanfang schießen wir jedes Spiel drei, vier Tore kassieren aber auch drei, vier. Jetzt ist es ein bisschen bieder zum Anschauen, war aber gegen Ende der Hinrunde sehr erfolgreich, wo wir Spiele wie heute reihenweise 1:0 gewonnen haben. Wir müssen inhaltlich wieder besser werden. Wir haben 80 Prozent Ballbesitz, aber wo? Wir haben den in der eigenen Hälfte, knapp hinter der Mittellinie vielleicht. Wir müssen einfach wieder qualitativ besseren Ballbesitz haben und wenn wir den haben, dann kommen wir auch wieder schneller in die Gegenpressing-Momente, wenn wir da mal einen Ball verlieren und dann alle nachgerückt direkt wieder da sein können. Das müssen wir uns ganz klar ankreiden. Wir kommen kaum in die Box, da haben wir noch große Potenziale.

Die Spiele sehen gerade glaube ich nicht so gut aus. Jetzt haben wir die letzten drei Spiele auch nicht so erfolgreich gestaltet. Wenn wir am Ende solche Spiele gewinnen, dann sagt keiner was. Die Karlsruher haben glückselig in der Kurve gefeiert. Wenn wir da am Ende vor den ganzen Verkleideten in der Kurve stehen, dann sagt auch keiner was. Aber dafür dürfen solche Aktionen eben nicht passieren. Dafür müssen wir vorne eben einen reindrücken, vielleicht auch mal aus einem Standard oder aus einem besseren Ballbesitz aus dem Spiel heraus.

Timo Hübers

 

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Spielbericht FC gegen Karlsruhe

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Liveticker zum Nachlesen

Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln – 1:0-Endstand durch Eigentor von Hübers

Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln
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Liveticker Karlsruher SC gegen den 1. FC Köln – 1:0-Endstand durch Eigentor von Hübers

Nach dem bitteren 1:1-Unentschieden gegen Düsseldorf war der FC am Samstagabend zu Gast beim Karlsruher SC. Das Hinspiel endete nach einer 3:0-Führung für die Geißböcke mit einem 4:4-Remis. Alle Informationen zum Nachlesen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Köln.

Vor dem 24. Spieltag stand der FC auf Tabellenplatz zwei und hatte einen Punkt Rückstand auf den HSV, der sich den Spitzenplatz zurückerobern konnte. Im Flutlichtspiel in Karlsruhe wollte der FC drei Zähler mit nach Hause nehmen, um den Platz auf den Aufstiegsplätzen zu verteidigen, muss allerdings ohne Punkte nach Hause fahren. Alle Informationen zum Duell gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Köln.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Karlsruher SC. Im Hinspiel spielten die Teams 4:4. Die Tore für die Kölner machten damals Luca Waldschmidt, Tim Lemperle sowie Damion Downs, der den FC zunächst mit einem Doppelpack zur 3:0-Führung schoss. Im Rückspiel wollten die Geißböcke nun drei Punkte einfahren. Aufgrund der angespannten Personalsituation wird dies aber keine leichte Aufgabe für den FC. FC-Trainer Gerhard Struber fehlen immer noch Tim Lemperle und Julian Pauli. Zudem ist Leart Pacarada für das Duell Gelb gesperrt und verpasst die Begegnung ebenfalls. Einzig die Rückkehr von Eric Martel entspannt die Personallage ein wenig.




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Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Das erwartet den FC

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Wie offensiv spielt der FC?

23 Spiele, zehn Platzverweise, sieben Elfmeter – wenig Erfahrung mit Schiedsrichter Richard Hempel

Richard Hempel leitet die Begegnung des 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg
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23 Spiele, zehn Platzverweise, sieben Elfmeter – wenig Erfahrung mit Schiedsrichter Richard Hempel

Am Samstagabend ist der 1. FC Köln zu Gast beim Karlsruher SC. Der Schiedsrichter hat den FC erst einmal gepfiffen – bei der 1:2-Niederlage gegen Magdeburg im vergangenen Jahr. Richard Hempel pfeift Köln gegen Karlsruhe.

FC-Trainer Gerhard Struber erwartet von der Begegnung am Samstagabend eine Partie, die alles mitbringt. Auch Verwarnungen werden wohl nicht ausbleiben, denn der Schiedsrichter zückt gerne mal den Karton. Richard Hempel pfeift Köln gegen Karlsruhe.

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Der Frust war groß, nachdem sich die Kölner spät das Gegentor gefangen hatten. Allerdings nicht auf den Schiedsrichter. Denn Richard Hempel konnte in diesem Fall sehr wenig für die verschenkten Punkte. Vielmehr ärgerten sich die Geißböcke über die ausgelassenen Chance gegen den 1. FC Magdeburg. Für Hempel war es das erste Spiel mit FC-Beteiligung, dass der Student leitete. Der 27-Jährige ist seit der Saison 22/23 Schiedsrichter der 2. Bundesliga. Im November 2022 feierte der Student sein Zweitliga-Denüt beim Duell des SV Sandhausen gegen den 1. FC Heidenheim – die Begegnung gewann der heutige Bundesligist. Der FC machte mit Hempel als vierten Offiziellen Erfahrung. Da aber keine gute. Bei der 0:6-Klatsche der Geißböcke gegen RB Leipzig in der vergangenen Spielzeit diskutierte Hempel wahlweise mit Steffen Baumgart und Marco Rose, fand nicht so wirklich Freunde.

In 23 Spielen zehn Platzverweise und sieben Elfmeter

Ebenfalls erst einmal leitete Hempel eine Begegnung des Kölner Gegners. Der Karlsruher SC verlor 1:2 im Auswärtsspiel bei Hannover 96. Hempel entschied erst wenige Sekunden vor Spielende auf einen Elfmeter für Hannover. Die 96er setzten sich auch daher 2:1 durch. Auffallend: Hempel hat bislang 23 Zweitliga-Spiele gepfiffen, darin zehn Spieler des Feldes verwiesen, vier Mal glatt Rot gezeigt und sieben Mal auf Elfmeter entschieden. Erst am 22. Spieltag schickte der Schiri den Ulmer Maurice Krattenmacher im Duell gegen den 1. FC Nürnberg frühzeitig zum Duschen. Immerhin gehören Karlsruhe und Köln zu den drei Teams, die in dieser Spielzeit noch nie in Unterzahl vom Platz gingen. In jenen 23 Begegnungen zeigte der Unparteiische sogar 103 Gelbe Karten – ein ordentlicher Wert. Assistiert wird Richard Hempel an den Seitenlinien von Tobias Schultes und Daniel Bartnitzki. Vierter Offizieller ist Tobias Endriß.


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Timo Hübers vom 1. FC Köln

Das erwartet den FC

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Wie offensiv spielt der FC

Mindestens zwei Fragezeichen bei der Startelf – So könnte der FC gegen Karlsruhe spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln.
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Mindestens zwei Fragezeichen bei der Startelf – So könnte der FC gegen Karlsruhe spielen

Der FC ist am Samstagabend beim Karlsruher SC zu Gast. Und auch im Spiel gegen den KSC muss FC-Trainer Gerhard Struber seine Mannschaft umbauen. So könnte der 1. FC Köln gegen Karlsruhe starten.

Für Gerhard Struber lichtet sich das Lazarett zunehmend. Der Kölner Trainer kann gegen den KSC wieder auf Eric Martel zurückgreifen. Auch in den kommenden Tagen und Wochenwerden weitere Spieler zurückkehren. Gegen den KSC fehlt zudem Leart Pacarada gebgesperrt. So könnte der 1. FC Köln gegen Karlsruhe starten.

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Auch im kommenden Auswärtsspiel am Samstagabend muss der 1. FC Köln auf wichtige Spieler verzichten. FC-Verteidiger Julian Pauli laboriert noch immer an den Folgen seiner im Dezember im Pokalspiel gegen Hertha BSC erlittenen Gehirnerschütterung. Damit dürften wie schon in den vergangenen Wochen Kapitän Timo Hübers, Joel Schmied und Routinier Dominique Heintz die Dreierkette bilden. Auch die beiden Offensivspieler Tim Lemperle und Mark Uth fallen gegen den KSC weiterhin aus. Der 23-jährige Lemperle befindet sich nach seiner Verletzung noch im Aufbautraining und wird laut dem Coach erst im Auswärtsspiel in Ulm eine Option für den Kader. Uth ist bereits ins Teamtraining reintegriert und kann alles auf dem Platz mitmachen, doch bei ihm wollen die Verantwortlichen kein Risiko eingehen.

Pacarada gesperrt, Martel zurück

Neben den beiden Langzeitausfällen müssen die Geißböcke auch auf Linksverteidiger Leart Pacarada verzichten. Der 30-Jährige ist nach seiner fünften Gelben Karte, die er gegen Düsseldorf gesehen hatte, gesperrt. Als Ersatz für den Kosovaren wird U-Nationalspieler Max Finkgräfe gegen Karlsruhe die Position auf der linken Seite übernehmen. Der gebürtige Mönchengladbacher kam in dieser Saison bislang noch nicht richtig in Form und wusste in seinen sieben Saisoneinsätzen nicht zu überzeugen. Struber setzt jedoch weiter Hoffnung in den 20-Jährigen und beschreibt ihn als einen sehr „professionellen Profi, der viel Arbeit leiste, um wieder in Form zu kommen.“

Wie Struber am Donnerstag bestätigte, kehrt Mittelfeld-Motor Eric Martel nach seiner im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 erlittenen Verletzung in den Kader, vermutlich sogar in die Startelf des FC zurück. „Wir sind froh, dass er wieder bei uns ist“, so der Österreicher, der nochmals die Wichtigkeit des 22-Jährigen betonte. „Natürlich hat er Einfluss auf die Mannschaft. Er ist sehr wichtig für uns und wir tun uns nicht leicht, ihn zu ersetzen“. Wie wichtig der bei RB Leipzig ausgebildete Mittelfeldspieler für das Spiel der Kölner ist, zeigten die letzten beiden Partien, in denen die Kölner lediglich einen Punkt holten.

Konkurrenzkampf auf Rechts und in der Spitze

Während die meisten Startelfplätze für die Partie in Karlsruhe schon vergeben sind, gibt es auf zwei Positionen noch ein großes Fragezeichen. Mit Damion Downs und Imad Rondic konkurrieren sich zwei Stürmer mit unterschiedlichen Profilen für die zweite Position in Angriff neben Linton Maina. Gegen Fortuna Düsseldorf startete Rondic und Downs nahm nach seiner Verletzung zunächst auf der Bank Platz. Der Bosnier zeigte sich sehr fleißig, laufstark und körperlich robust, blieb in seinen Offensivaktionen jedoch glücklos. Nach knapp 55. Minuten würde der Neuzugang dann ausgewechselt und Downs übernahm die Position neben Maina. Dabei war der schnelle Angreifer sehr spielfreudig und leitete mit seinem Pass zu Maina die Führung für den FC ein. Auch im Anschluss brachte er der Fortuna-Defensive mit seinem Tempo immer wieder Probleme.

Nun hat der 20-Jährige seine erste volle Trainingswoche absolviert, die er laut Struber sehr gut verkraftet hat.  Dass er gegen die Karlsruher treffen kann, bewies er bereits im Hinspiel. Hier erzielte Downs innerhalb von acht Minuten einen Doppelpack. Auch auf der Position des rechten Schienenspielers herrscht ein Duell auf Augenhöhe. Mit Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann hat FC-Trainer Struber zwei Optionen, die beide über hohe Qualität verfügen. Gegen die Fortuna startete Gazibegoivc, war defensiv sehr stabil, blieb offensiv jedoch blass. In den zwei Spielen zuvor startete Thielmann und lieferte sowohl gegen Leverkusen als auch gegen Magdeburg eine sehr ordentliche Partie ab. In der Dreierkette kann das FC-Eigengewächs seine Offensivqualität besser zum Einsatz bringen, hat im Vergleich zu Gazibegovic in der Defensive jedoch noch ein paar Defizite. 

Bei beiden Positionen ließ sich Struber auf der PK noch nicht in die Karten schauen, sondern hob die Wichtigkeit aller vier Akteure hervor.  Die Tendenz dürfte für das Spiel in Karlsruhe auf der Position hinten rechts Richtung Gazibegovic und in der Spitze Richtung Downs gehen. So hätte der FC durch den Bosnier gegen die drittbeste Offensive der Liga mehr Stabilität und mit Downs noch mehr Tempo im Spiel nach vorn.

Duell gegen den Karlsruher SC: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Dominique Heintz im Trikot des 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joël Schmied

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln

Max Finkgräfe

Eric Martel und Jonas Urbig

Eric Martel

1. FC Köln gegen 1. FC Magdeburg

Dejan Ljubicic

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln

Jusuf Gazibegovic

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln

Linton Maina

Florian Kainz

Damion Downs trifft gegen Karlsruhe

Damion Downs



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Joel Schmied nach seinem Debüt

Das erwartet den FC

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

So geht es weiter mit Lemperle

Rondic und Downs oder Rondic oder Downs? Wie offensiv spielt der 1. FC Köln?

Die Frage nach der Torgefährlichkeit des FC ist nicht erst seit den vergangenen beiden Spielen Thema. Durch die Verpflichtung des Zielstürmers Imad Rondic haben die Geißböcke nun die Möglichkeit, auf zwei Sturmspitzen zu setzen. Doch dann stellt sich auch die Frage des Spielsystems beim 1. FC Köln: Downs und Rondic oder Downs oder Rondic?

Das erwartet den 1. FC Köln: Viele Tore, flexibel im Spiel nach vorne und mit Systemumstellung

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Das erwartet den 1. FC Köln: Viele Tore, flexibel im Spiel nach vorne und mit Systemumstellung

Nach dem bitteren 1:1-Unentschieden im Derby gegen Fortuna Düsseldorf steht für den 1. FC Köln am Wochenende das nächste wichtige Spiel in der Liga vor der Tür. Am Samstagabend gastiert das Team von Gerhard Struber zum Topspiel beim Karlsruher SC. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

Am Samstagabend ist der FC zum Topspiel zu Gast beim Karlsruher SC. Keine leichte Aufgabe für die Geißböcke. Auch, wenn der KSC in der Rückrunde nur ein von sechs Spielen gewann, verfügt der Gegner über viel Qualität. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe.

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Aktuelle Form: Das Team von Trainer Christian Eichner gewann in diesem Jahr erst eines von sechs Spielen. In die Rückrunde starteten die Karlsruher mit einer 1:2-Niederlage beim 1. FC Nürnberg, bevor sie das erste Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verloren (2:3) und bei der SV Elversberg den ersten Punkt seit der Winterpause holten (2:2). Nach zwei weiteren Niederlagen im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (0:2) und auf Schalke (1:2) setzten sich die Badener am vergangenen Wochenende vor heimischem Publikum nach einem 0:1-Rückstand mit 3:1 gegen den 1. FC Magdeburg durch und holten somit den ersten Sieg seit dem 17. Spieltag. In der Rückrundentabelle belegt das Team von Trainer Eichner mit vier Punkten den 15. Platz – nur Hertha BSC (4. Punkte), Darmstadt 98 (4. Punkte) und der SSV Jahn Regensburg (4. Punkte) stehen hier mit einem schlechteren Torverhältnis hinter den Blau-Weißen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Viele Gegentore, oft Aluminium

Offensivpower: In bislang 23 Ligaspielen erzielte das Team aus Baden 43 Tore, also knapp 1,9 Treffer pro Partie. Einzig der Hamburger SV mit 51 Treffern und 2,2 Toren pro Spiel sowie der 1. FC Magdeburg mit 48 Treffern und circa zwei Toren pro Spiel überbieten die Karlsruher in dieser Statistik.

Schwache Defensive: Torwart Max Weiß hielt in dieser Saison bereits 83 Torschüsse und liegt damit hinter Florian Kastenmeier und Julian Krahl, die jeweils 93 Torschüsse gehalten haben, auf dem dritten Platz. Dennoch haben die Karlsruher eine der schlechtesten Defensiven der Liga. Mit 43 Gegentreffern kassierten die Karlsruher gemeinsam mit Schalke 04 und der SpVgg Greuther Fürth die zweitmeisten Gegentore. Einzig Tabellenschlusslicht der SSV Jahn Regensburg kassierte mit 50 Treffern mehr Tore.

Aluminiumpech: In den bisherigen 23 Pflichtspielen scheiterte das Team von Ex-FC-Profi Christian Eichner bereits 15-mal am Pfosten oder an der Latte. Damit steht der KSC mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Kapitän Marvin Wanitzek setzte den Ball insgesamt sechsmal ans Aluminium und ist damit der Profi der zweiten Bundesliga, der am häufigsten daran scheiterte.

Schmerzhafter Winterabgang: Zum Abschluss der Hinrunde lag der KSC auf dem zweiten Platz der Tabelle. Ein Grund dafür. Der ehemalige Top-Torjäger Budu Zivzivadze. In siebzehn Liga-Spielen erzielte der georgische Nationalspieler zwölf Tore und legte seinen Kollegen weitere drei Treffer auf. Damit sammelte er insgesamt 15 Scorerpunkte, womit er die absolute Lebensversicherung der Karlsruher war. Im Winter verließ Zivzivadze den KSC zum 1. FC Heidenheim in die Bundesliga. Der Abgang des 30-Jährigen war nicht nur aus sportlichen Gründen sehr schmerzhaft, sondern auch aus Fansicht. Der Stürmer galt bei den Fans als Publikumsliebling und bekam sogar seinen eigenen Ruf. Seit dem Wechsel ist der KSC auf Platz zehn abgerutscht und konnte den Abgang bislang nicht auffangen.

Das erwartet den 1. FC Köln gegen Karlsruhe

Im Fokus: Mit Kapitän Marvin Wanitzek hat der Karlsruher SC einen Spieler in seinen Reihen, der sich in den vergangenen Jahren zu einem der Topspieler der Liga entwickelte. Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer 2017 vom VFB Stuttgart II an den Wildpark und wurde in dieser Saison von Trainer Christian Eichner zum Kapitän ernannt. In seinen sechs Zweitligasaisons sammelte der Rechtsfuß immer mindestens zwölf Scorepunkte. Diese stiegen in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. In der Saison 22/23 erzielte Wanitzek zehn Tore und legte seinen Kollegen zwölf weitere Treffer auf. Auch in dieser Saison ist der 31-Jährige nach dem Abgang von Zivzivadze Top-Scorer am Wildpark. Mit neun Toren und zehn Vorlagen ist er jedoch nicht nur in seinem Team herausragend, sondern auch in der Liga. Einzig der Magdeburger Martijn Kaars sammelte mit 21 Scorerpunkten einen mehr als der KSC-Kapitän.

Welche Qualität Wanitzek hat, merkten die Kölner im Hinspiel. Beim 4:4 in Köln erzielte der Kapitän drei Tore selbst und bereitete den vierten Treffer durch Leon Jensen per Ecke vor. Angesprochen auf die Frage, warum Vereine aus der Bundesliga den 31-Jährigen nicht verpflichten, sagte Eichner in der Hinrunde, dass er fußballerisch einer, wenn nicht sogar der beste der Liga ist, ihm aus Sicht der Vereine jedoch etwas Tempo fehlen würde.

Im Spiel nach vorne flexibel

Formation/Taktik: Christian Eichner lässt seine Mannschaft überwiegend im 4-4-2 auflaufen, wobei er bei den Außen auf die klassischen Flügelspieler verzichtet und offensive Mittelfeldspieler aufstellt. Dabei tauschen die Spieler im Mittelfeld immer wieder die Positionen. Dadurch sind die Karlsruher im Spiel nach vorn sehr flexibel. Dabei setzt der KSC im Angriff auf viel Spielerisches und versucht, den Gegner auszukombinieren. Die Außenverteidiger schieben bei Offensivaktionen immer mit nach vorn, um weitere Anspielstationen zu ermöglichen. Dabei lässt sich ein defensiver Mittelfeldspieler fallen, womit die Badener immer mit drei Spielern hinten absichern.

Beim Spielaufbau setzen die Karlsruher auch auf einen spielerischen Ansatz und verzichten überwiegend auf lange Bälle. Spielen die Verteidiger einen langen Ball, versuchen die Stürmer diesen festzumachen, damit viele Spieler nachrücken können und der KSC so eine Überzahl in der gegnerischen Hälfte schafft. Im letzten Spiel gegen Magdeburg setzte Eichner erstmals auf eine Dreierkette und nur einen Sechser. Gegen den FCM war dieses System erfolgreich. Bleibt abzuwarten, ob der Trainer dieses System beibehält oder zur Viererkette zurückkehrt.

Gerhard Struber über den KSC: „Ich denke schon, dass der Abgang von Zivzivadze was verändert hat, weil er ein Spieler ist, der sehr viel mitgebracht hat. Gleichzeitig gibt es Wanitzek und viele andere Jungs, die sehr viel Qualität haben. Der KSC ist eine Mannschaft, die aus meiner Sicht klare Abläufe und eine klare Systematik hat und immer wieder sehr erfolgreich Fußball gespielt hat. Jetzt, aufgrund der Ergebniskrise, haben sie auf eine Dreierkette umgestellt und daher gibt es neue Abläufe. Man merkt die individuelle Qualität, die in der Mannschaft steckt und wie sie gemeinsam verdichten und verteidigen. Das wird natürlich auswärts eine richtige Hürde“.

Personal: Die Karlsruher müssen im Heimspiel gegen den 1. FC Köln auf Andrin Hunziker (Teilruptur einer Sehne im Hüftgelenk) und Efe-Kaan Sihlaroglu (Reha nach Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen Coach Eichner zur Verfügung.

Mögliche Startelf: Weiß – Kobald, Franke, Bormuth – Jung, Günther, Heußer, Rapp, Wanitzek – Kaufmann, Schleusener



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Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Zukünftig mit Doppelspitze?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Das sagt Struber zu den Personalien