Die FC-Einzelkritik beim SSV Ulm: Zwei Zweien, drei Mal knapp an der Fünf vorbei

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln
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Die FC-Einzelkritik beim SSV Ulm: Zwei Zweien, drei Mal knapp an der Fünf vorbei

Der Effzeh gewinnt nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Serie mit einem 1:0-Auswärtssieg beim SSV Ulm 1846. Dabei konnten die Geißböcke über weite Strecken der Partie zwar nicht überzeugen, am Ende zählen aber nur die drei Punkte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm.

Der Effzeh gewinnt nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Serie mit einem 1:0-Auswärtssieg beim SSV Ulm 1846. Dabei konnten die Geißböcke über weite Strecken der Partie zwar nicht überzeugen, am Ende zählen aber nur die drei Punkte. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SSV Ulm.

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Der 1. FC Köln kann doch noch Tore schießen und Spiele gewinnen. Nach dem 1:0-Sieg in Ulm durch Luca Waldschmidt ist der FC wieder an der Tabellenspitze. Der FC kam im Verlauf der ersten Halbzeit hin und wieder mal gefährlich in den gegnerischen Strafraum, ließ aber viel liegen. Nach einer schon schwachen ersten Halbzeit präsentierte sich der FC in der zweiten Halbzeit erstaunlich ideenlos. An einen FC-Sieg hatte kaum noch einer gedacht. Doch in der 87. Minute war es dann soweit, als Waldschmidt nach Vorarbeit von Thielmann die Kölner auf die Siegerstraße brachte. Mit seinem vierten Ligator schoss der zuletzt in die Kritik geratene Offensivmann den FC wieder auf Platz eins in der Tabelle.

Viel Durchschnitt, aber sicher zu Null

Marvin Schwäbe in der Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Hatte in der ersten Halbzeit keinen Schuss auf sein Tor zu halten. Wäre bei Batista Meiers Pfostentreffer chancenlos gewesen. Bekam im zweiten Abschnitt mehr zu tun, hielt aber sicher. Das neunte Mal in dieser Saison mit weißer Weste.


Max Finkgräfe Einzelkritik

Max Finkgräfe

Hinten links in Ordnung, allerdings mit weniger Drang zum Tor als Gazibegovic auf der rechten Seite. Hielt seine Seite in der zweiten Hälfte sauber, im Angriffsspiel aber kaum mit Aktionen. Trug den Ball vor dem ersehnten Treffer mit einem Vorstoß nach vorne und setzte Vorlagengeber Thielmann in Szene. 


Joel Schmied Einzelkritik 3

Joel Schmied

Wirkte in der Anfangsphase sicherer als sein Nebenmann Hübers. Konnte den Abschluss von Batista Meier zum Anfang der zweiten Hälfte nicht verhindern, der den Pfosten traf. In der Luft ohne Probleme. Brachte 95 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Musste nach 82 Minuten angeschlagen vom Feld runter.


Timo Hübers Einzelkritik 1. FC Köln 3-

Timo Hübers

Schlimmer Fehler zu Beginn, der bei einem Konter der Ulmer fast zum Gegentor führte. Steigerte sich defensiv dann, allerdings baute Ulm auch im Verlauf der ersten Halbzeit offensiv auch ab. Ab der zweiten Halbzeit stärker gefordert, jedoch ohne weitere Aussetzer.


Jusuf Gazibegovic Einzelkritik

Jusuf Gazibegovic

Spielte erstmals in der Viererkette beim FC von Beginn an. Hatte seine Abwehrseite im ersten Abschnitt im Griff. Schaltete sich mit Thielmann immer mal wieder offensiv ein. Nach der Pause nur noch mit Defensivaufgaben beschäftigt. Eine überzeugende Steigerung nach vorne war das noch nicht.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Wieder zu wenig Offensivpower

Denis Huseinbasic Einzelkritik

Denis Huseinbasic

Wirkte in der ersten Halbzeit nicht immer sicher am Ball. Dementsprechend auch viele Ballverluste, auch in den Zweikämpfen nicht immer richtig zur Stelle. Keine Ideen für das Spiel nach vorne. Durfte eine gute Stunde ran, machte dann Platz für Ljubicic.


Olesen Einzelkritik

Mathias Olesen

Bügelte den Abwehrfehler von Hübers zu Beginn mit zwei geblockten Schüssen aus. Im Spiel nach vorne spielte der Luxemburger keine gefährlichen Bälle, war eher um Sicherheit bemüht. Bisher kein Faktor im Kölner Angriffsspiel.


Florian Kainz, Einzelkritik 4

Florian Kainz

Hatte die frühe Führung auf dem linken Fuß, verzog aber frei vor dem Tor und traf nur das Außennetz. Versuchte sich mit Flanken von der linken Seite, fand aber selten einen Abnehmer. Bereitete die Megachance für Waldschmidt vor. Auch Kainz baute in der zweiten Halbzeit massiv ab, wie nahezu jeder Kölner Offensivspieler.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Zunächst wenig auffällig in der Offensive. Dann aber mit einem Chancenwucher: Erst frei vor dem Tor per Kopf. Dann mit zwei weiteren Möglichkeiten, die der 28-Jährige ebenfalls vergab. Nach der Pause nahezu unsichtbar. Bis zu seinem vierten Tor in dieser Saison, der wahrscheinlich der bisher wichtigste Treffer war. Der Matchwinner in Ulm. Dazu die meisten Kilometer, die beste Passquote.


Jan Thielmann Einzelkritik

Jan Thielmann

 Spielte in der Startelf auf der Position, wo er sich am wohlsten fühlt. Bereitete die Großchance für Kainz vor. Wenn etwas offensives passierte, dann zu Beginn über seine Seite. Viele Flanken mit Schnitt zum Tor. Zudem giftig in den Zweikämpfen. Holte sich seine sechste gelbe Karte beim Unterbinden eines gegnerischen Konters ab. In Hälfte zwei baute auch er ab. Dann nach gutem Laufweg mit der Torvorlage für Waldschmidt.


Steffen Tigges

Versuchte viel, konnte einige Bälle bis zur Mitte der ersten Halbzeit festmachen und sich in Zweikämpfen durchsetzen. Eine nennenswerte Torchance hatte Tigges aber zur ersten Halbzeit nicht. Wurde spätestens im zweiten Abschnitt völlig alleine gelassen und konnte vorne im Sturmzentrum einem leidtun.


Dejan Ljubicic Einzelkritik

Dejan Ljubicic

Sollte das Zentrum vor der Abwehr neben Olesen stabilisieren, was ihm zwar gelang, aber auch der Österreicher blieb nach vorne blass. Kreativ wurde der FC auch nach seiner Einwechslung nicht. Wesentlich sicherer am Ball als Huseinbasic, konnte dennoch keine entscheidenden Impulse setzen.

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Wer über spielerische Mittel verfügt, ist auf Spielglück selten angewiesen – ein Kommentar

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Wer über spielerische Mittel verfügt, ist auf Spielglück selten angewiesen – ein Kommentar

Die Geißböcke erzielten in diesem Jahr gerade einmal fünf Tore. Die Kölner Offensive strahlt zu wenig Gefahr aus, profitierte oft von Spielglück oder der fehlenden Qualität der Gegner. Das reicht nicht. Es fehlen die spielerischen Mittel beim 1. FC Köln – ein Kommentar.

Nach zwei absolvierten Dritteln der Saison sollten sich die Mannschaften eigentlich ihrer Leistung nach in der Tabelle angeordnet haben. Vor wenigen Wochen noch an der Tabellenspitze, ist der FC nach dem 24. Spieltag nun auf Platz fünf abgerutscht. Den Geißböcken mangelt es an einer torgefährlichen Offensive. Und: Es fehlen die spielerischen Mittel beim 1. FC Köln – ein Kommentar.

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Die Tonlage hat sich beim 1. FC Köln nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen den Karlsruher SC hörbar verändert. Zumindest konnte man bei einigen Spielern und Verantwortlichen eine in dieser Art bislang unbekannte gewisse Selbstktiritk erkennen – wenn auch nicht jede Aussage die Wahrnehmung einiger Fans trifft. So erklärte Timo Hübers nach dem 0:1, dass es so einfach nicht reiche und Dominique Heintz legte den Finger unbarmherzig in die Wunde der lahmenden Offensive. Der Tenor der Kölner Spieler: Wenn man um den Aufstieg mitspielen will, dann braucht es auch Tore. Und genau daran hapert es gewaltig. Der FC kommt in der Rückrunde auf bislang fünf Treffer und das in sieben Spielen. Weniger hat keine andere Mannschaft in diesem Jahr erzielt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Es fehlen die spielerischen Mittel

Und würde der xGoals-Wert der Geißböcke nicht knapp über diesen fünf Toren liegen, könnte man vielleicht noch von ein wenig Pech oder Ladehemmung sprechen. De facto kreieren die Geißböcke einfach zu wenig Möglichkeiten, zu wenig Gefahr, zu wenig Spielzüge, die eine gegnerische Defensive vor große Probleme stellen kann. Köln fehlen aktuell die spielerischen Mittel. Noch in der vergangenen Woche hatte Timo Hübers behauptet, dass man nach dem 23. Spieltag ja nicht ohne Grund auf einem Aufstiegsplatz stehen würde. Tatsächlich sollte man doch meinen, dass sich die Tabelle nach zwei Saisondritteln nicht mehr nach Glück und Pech zusammenstellt, sie sich so nivelliert hat, dass sie auch das Leistungsniveau der Spielklasse wiedergibt.

Doch im Falle der Geißböcke darf man da wohl seine gewissen Zweifel haben. Lange war der Tenor der Kölner, dass man über die Stabilität den Schlüssel zum Erfolg gefunden habe, weil man ja wisse, dass das Team schon über die Qualität verfüge, mit einem Treffer Begegnungen zu entscheiden. Die Ergebnisse gaben Köln auch über Wochen, sogar Monate recht. Die Aufholjagd war auch beeindruckend. Nur karschierte sie ganz offensichtliche Probleme. Dem FC fehlen einfach spielerische Mittel. Für eine Mannschaft, die sich ernsthaft mit dem Thema Aufstieg auseinandersetzt, fehlt es an Kreativität, Spielwitz und Ideen. Und das erstaunlicherweise unabhängig von taktischer Ausrichtung. Am Samstagabend war kein Unterschied zwischen Dreier- und Viererkette, zwischen Doppelsturm, Wandspieler oder Konterstürmer zu erkennen.

Aufstiegsplatz weiter in Reichweite

Vielmehr ist zu erkennen, dass Leidenschaft alleine nicht reicht. Gegen Teams wie Jahn Regensburg, Preußen Münster und Eintracht Braunschweig ging das gut. Vielleicht auch, weil es die Qualität, die Spielweise oder das Momentum des Gegners gerade zugelassen haben. Denn wirklich besser war Köln auch während der Erfolgsserie nicht in allen Partien. Vielleicht war es dann doch über eine lange Serie eine gewisse Form von Spielglück, die den FC getragen hat. Man denke nur an das Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als Königsblau den Kölnern zunächst ein Tor auflegte und dann in der Nachspielzeit den sicheren Ausgleich herschenkte. Ohne die erfolderlichen spielerischen Mittel ist fehlendes Glück in der Liga aber nicht zu kompensieren.

Der FC ist nun also auf den fünften Rang in der Tabelle abgerutscht. Ob die Position dem aktuellen Leistungsniveau gerecht wird, ist schwer zu sagen. Denn die Liga bleibt ausgeglichen, bleibt eng. Jeder kann jeder schlagen. Insofern ist auch nach dem dritten sieglosen Spiel in Serie für den FC in Sachen Aufstieg nichts vorbei. Nur bringen sich am Ende des Tages Mannschaften wie der Hamburger SV (trotz verdienter Niederlage am Sonntag), der 1. FC Magdeburg oder der SC Paderborn durch spielerische Qualität in Stellung für den Aufstiegskampf. Und gerade Teams mit eben jener spielerischen Qualität sind in aller Regel viel seltener auf Spielglück angewiesen. Und das ist bekanntlich endlich. Ganz offensichtlich auch für den FC.


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Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Karlsruhe-Spiel

Wieder keine Durchschlagskraft, aber die Selbstkritik wächst – der Ton wird rauer am Geißbockheim

Enttäuschte Profis des 1. FC Köln nach dem Spiel gegen den Karlsruher SC.
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Wieder keine Durchschlagskraft, aber die Selbstkritik wächst – der Ton wird rauer am Geißbockheim

Die Worte nach dem verlorenen Duell in Karlsruhe fielen sehr deutlich aus. Sowohl Kapitän Timo Hübers als auch Christian Keller monierten, dass das Spiel der Kölner einfach zu harmlos sei, man die Chancen nicht kreiere beim 1. FC Köln: Die Kritik am Spiel aus den eigenen Reihen wird lauter.

Die 0:1- Niederlage gegen den Karlsruher SC zeigte erneut deutlich die Schwächen der Kölner. Und auch Spielern, Trainer sowie FC-Sportdirektor Christian Keller blieb das nicht verborgen. Erneut gab es keine Torgefahr des 1. FC Köln: Die Kritik am Spiel aus den eigenen Reihen wird lauter.

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Ausgerechnet der Ex-Kölner und gegnerische Trainer brachte die entscheidende Situation nach intensiven, aber für den FC glücklosen 90 Minuten auf den Punkt. „Es war ein richtiges Kacktor“, sagte Christian Eichner nach dem 0:1 der Kölner beim Karlsruher SC. „Es war wie in Zeitlupe. Ich sehe den Ball kommen und kann nicht mehr reagieren“, sagte der Kapitän. „Das war eine super unglückliche Situation. Das müssen wir vorher besser verteidigen.“ Tatsächlich verlor der in der vergangenen Woche groß und gegen Karlsruhe eher mäßig aufspielende Florian Kainz den entscheidenden Zweikampf gegen Christoph Kobald, der flankte scharfs vors Tor, Jusuf Gazibegovic schoss Timo Hübers den Ball gegen die Beine und damit ins eigene Tor. „In neun von zehn Fällen klärt er ihn anders“, sagte Hübers. „Vielleicht stehe ich auch woanders.“

„Wir treffen oft die falschen Entscheidungen“

Ein besonders bitteres Slapstick-Tor. Vor allem, weil es gleichzeitig die Niederlage bedeutete, in einer Begegnung, in der es lange so gar nicht nach einem Tor ausgesehen hatte. Tatsächlich standen zu diesem Zeitpunkt vier Torschüsse auf der Haben-Seite der Karlsruher – allerdings keiner Richtung Kölner Tor. Marvin Schwäbe erlebte bis zum Gegentreffer einen nahezu beschäftigungslosen Abend. Selbst nach dem Treffer lag der xGoals-Wert der Badener bei 0,2. Und lange war der von den Geißböcken dann auch nicht deutlich höher. Wieder einmal entwickelte der FC keine ernstzunehmende Torgefahr im Schlussdrittel. „Wir müssen schon dahinkommen, dass wir vorne viel mehr Durchschlagskraft entwickeln“, sagte Dominique Heintz. „Wir spielen das schon bis zur Zone drei ordentlich durch und treffen dann oft die falsche Entscheidung.“ 

„Das ist im Moment zu wenig“

Und streng genommen war „oft“ gegen Karlsruhe sogar ein wenig untertrieben. Zwar standen bei den Kölnern am Ende fünf Schüsse aufs Tor, wirklich nah an einem Treffer war der FC aber nicht. „Wenn du oben mitspielen willst, dann musst du Tore schießen“, lautete also das einfache Rezept von Heintz. Die Lösung scheint aber dann doch nicht auf der Hand zu liegen. Selbst mit der Doppelspitze Damion Downs und Imad Rondic, auch mit Viererkette war der FC einfach viel zu harmlos. „Wir haben mit zwei Stürmern gespielt und hätten irgendwann dazu kommen müssen, die Frequenz im Strafraum zu erhöhen“, sagte Christian Keller gegenüber dem „Geissblog“. Die Kölner schlugen zwar 16 Flanken, noch nicht einmal ein Drittel der Hereingaben erreichte dann den Mitspieler.

Auch, wenn der Gegentreffer aus KSC-Sicht glücklich zustande kam, angesichts der harmlosen Offensive wäre ein Erfolg der Kölner auch nicht wirklich verdient gewesen. Und das gegen einen Gegner, der in den vergangenen Wochen auch nur im Duell gegen den 1. FC Magdeburg überzeugen wollte. Und so wurde vor allem der Kölner Kapitän nach der Pleite so richtig deutlich: „Das ist im Moment zu wenig. Wir haben so ein bisschen zwei Gesichter diese Saison. Am Saisonanfang, wo wir jedes Spiel drei, vier Tore schießen aber auch drei, vier kassieren“, sagte Hübers. „Wenn wir am Ende vor den ganzen Verkleideten in der Kurve stehen, dann sagt keiner was. Aber dafür dürfen solche Aktionen eben nicht passieren. Dafür müssen wir vorne eben einen reindrücken, vielleicht auch mal aus einem Standard oder aus einem besseren Ballbesitz aus dem Spiel heraus.“ Es bleibt nur die Frage nach dem Wie.

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

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