Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Jusuf Gazibegovic und Jan Thielmann vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 299

Beachvolleyball und Turmspringen – so lief der freie Tag des 1. FC Köln

Nach den harten Trainingseinheiten im Trainingslager in Bad Waltersdorf hat Coach Lukas Kwasniok den FC-Profis am Mittwoch einen Tag frei gegeben. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

Für das Team der Geißböcke stand am Mittwoch in Bad Waltersdorf Sport und Spaß auf dem Programm – Teambuilding und Entspannung war angesagt. So lief der freie Tag der Profis vom 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Bereits bei seinem Antritt hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok angekündigt, neben hohen Erwartungen und harten Trainingseinheiten auch die Erholung nicht zu kurz kommen zu lassen. Seinen Worten ließ der Coach am Mittwoch in Bad Waltersdorf dann auch Taten folgen. Nachdem die FC-Profis die vergangenen beiden Tage gleich zweimal am Tag zu Trainingseinheiten auflaufen mussten und diese bei heißen Temperaturen und hoher Intensität als sehr anstrengend eingestuft wurden, hatten die Spieler samt Trainerteam am Mittwoch einen freien Tag. Zusammen ging es ins Freibad in Fürstenfeld. Bei sommerlichen Temperaturen fehlte es nicht an Erholung und Spaß – Kopf freikriegen für das Testspiel am Freitag gegen Leicester City in Graz war angesagt.

Mannschaftsfoto des 1. FC Köln
Mannschaftsfoto des 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)

Beachvolleyball und Turmspringen

So trug die Mannschaft ein Volleyball-Turnier aus. Florian Kainz, Luis Hauer, Jakob Kaminski und Athletik-Trainer Tillmann Bockhorst gewannen als Team den Contest. Im Anschluss ging es für die mutigen auf die Sprungtürme. Nicht nur vom Fünfer, auch vom Zehn-Meter-Turm wagte sich ein Großteil der Mannschaft zu springen. Trainer Kwasniok und René Wagner sprangen dabei im Doppel. Am Donnerstag steht dann wieder das Training auf dem Platz im Thermenstadion an, bevor es am Freitagabend zu Testspiel gegen Leicester City nach Graz geht Anstoß ist um 17 Uhr.

Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln
Jakub Kaminski und Florian Kainz vom 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln / Henrik Steinert)


Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
,
Startseite » News » Seite 299

Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Schon mehrmals war Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf dem Abstellgleis. Doch er ist weiterhin da, auch wenn gerade ein Zweitligist Interesse zeigen soll. Doch auf einmal hat der eigentliche Stürmer vielleicht unter Lukas Kwasniok eine neue Perspektive als Linksverteidiger beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

In der Vorbereitung überraschte Trainer Lukas Kwasniok mit einer Maßnahme: Er stellte Steffen Tigges auf die Linksverteidiger-Position. Und so hat der eigentliche Stürmer trotz Abgangsgerüchten vielleicht eine neue Chance beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Totgesagte leben bekanntlich länger. Das wäre natürlich etwas zu hart gesagt bei Steffen Tigges. Aber ganz abwegig ist das Sprichwort bei ihm auch nicht. Einst sollte der Stürmer Anthony Modeste beim FC ersetzen. Das schaffte er aber in seiner Zeit in Köln nicht mal ansatzweise. In drei Jahren und 81 Spielen kommt der 26-Jährige nur auf zehn Tore und zwei Vorlagen. Daher hätte der Verein in schon mehrmals gerne abgegeben. So war auch die Erwartungshaltung in diesem Sommer. Es wurde vermutet, dass der gebürtige Osnabrücker zusammen mit Sargis Adamyan und Florian Dietz zu den Verkaufskandidaten im Sturm steht. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist Tigges aber im Trainingslager in der Steiermark mit dabei. Aber nicht als Stürmer, sondern als Linksverteidiger.

Neue Chance als Linksverteidiger?

Denn auf dieser Position bot ihn Trainer Lukas Kwasniok bis jetzt in beiden Testspielen auf. Und auch im Training agiert Tigges auf der Linksverteidiger-Position. Vor einigen Jahren beim VfL Osnabrück hatte der 26-Jährige die Rolle bereits ein paar Mal ausgefüllt. Allerdings ist das auch schon Jahre her. Trotzdem machte der eigentliche Stürmer seine Sache bisher solide, erzielte gegen Bergisch Gladbach – unter etwas Mithilfe des gegnerischen Torwarts – sogar einen Treffer. Und im Moment hat er links hinten mit Leart Paqarada auch nur einen Konkurrenten. Das dürfte auch ein Grund sein, warum ihn Kwasniok dort ausprobiert.

Aber was erstmal wie eine Notlösung wirkt, könnte für Tigges eine Chance werden. Der FC möchte zwar noch einen Linksverteidiger holen, aber solange hat der 26-Jährige noch Zeit, sich zu empfehlen. Und es scheint, als könnte sein Coach Gefallen an ihm auf der Position finden. Denn alleine durch seine Robustheit und Größe bringt Tigges schon ein spannendes Paket mit. Und Kwasniok ist auch bekannt dafür, Spieler zu verbessern, auch wenn vorher wenige Leute auf sie gesetzt haben. So entwickelte er in Paderborn etwa Calvin Brackelmann weiter und machte ihn zu einem guten Innenverteidiger in der zweiten Liga, obwohl der zuerst in der zweiten Mannschaft der Ostwestfalen spielte. Es bleibt daher abzuwarten, ob Tigges vielleicht auch dann noch eine Rolle spielen kann, wenn der FC noch einen Linksverteidiger holen sollte.

Interesse aus Paderborn

Sollte Tigges diese Perspektive aber nicht gefallen, könnte es für ihn vielleicht auch eine Alternative geben. So soll laut dem Geissblog der SC Paderborn an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert sein. Dort wäre er auch in seiner gewohnten Rolle als Stürmer eingeplant. Der gebürtige Osnabrücker solle dem Angriff der Ostwestfalen mehr Routine bringen, nachdem diese bisher mit Stefano Marino und Marco Wörner zwei junge Angreifer verpflichtet haben. In Paderborn könnte Tigges damit eine wahrscheinlich wichtigere Rolle einnehmen als in Köln. Oder er versucht sich weiter bei den Geißböcken als Linksverteidiger zu beweisen.


Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

OF Joris Chotard von Montpellier (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
,
Startseite » News » Seite 299

Ersatz bei Martel-Abgang? Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein

Es ist eines der größten Fragezeichen in der Kölner Kaderplanung: Verlängert Eric Martel oder verlässt er den Verein vielleicht schon diesen Sommer? Falls Martel bereits jetzt gehen sollte, hat der FC bereits einen möglichen Nachfolger im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

Gestern stieg Eric Martel wieder ins Mannschaftstraining ein, nachdem er zuvor zwei Tage lang mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. Wie lange der Mittelfeldspieler im Kölner Training und Trikot noch zu sehen ist, bleibt wegen seines in einem Jahr auslaufenden Vertrages weiter unklar. Einen möglichen Nachfolger, falls es zu einem Abgang in diesem Sommer kommen sollte, haben die Geißböcke aber wohl schon im Blick: Der 1. FC Köln soll an Joris Chotard interessiert sein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es ist vielleicht eine der schwierigsten Aufgaben von Thomas Kessler in diesem Sommer: Wie geht er mit der Vertragssituation um Eric Martel um? Der Verein würde gerne verlängern, um einen seiner Schlüsselspieler zu halten. Aber es bleibt weiter unklar, ob der 23-Jährige das auch möchte. Sein Vertrag läuft nur noch ein Jahr bis Sommer 2026. Falls Martel nicht verlängert, muss Kessler entscheiden, ob der FC mit dem Mittelfeldspieler in die Saison geht, weil die Geißböcke so ihre Chancen erhöhen, nicht abzusteigen. Oder er versucht, den ehemaligen Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft noch diesen Sommer zu verkaufen, um Geld für einen Nachfolger zu haben. So soll es zuletzt Interesse von der AC Florenz gegeben haben. Egal, zu welcher Entscheidung es am Ende kommt, von der Personalien hängt viel beim FC ab.

Potenziellen Nachfolger schon im Blick?

Deswegen wäre es natürlich auch keine gute Arbeit von den Kölner Verantwortlichen, wenn sie sich nicht schon auf einen Abgang Martels vorbereiten, falls es dazu kommt. Einen möglichen Nachfolger haben sie nämlich wohl schon im Blick: Joris Chotard von Montpellier soll auf der Liste der Geißböcke stehen. Das berichtet der französische Journalist Marc Mechenoua. Der 23-Jährige ist in der abgelaufenen Saison mit seinem Verein aus der ersten französischen Liga abgestiegen und hat nur noch ein Jahr Vertrag. Montpellier soll vier Millionen Euro an Ablöse fordern. Das liegt damit etwas unter dem geschätzten Marktwert von sechs Millionen Euro.

Chotard ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der seine Stärken mehr in der Defensive hat. Mit bereits 177 Spielen in der ersten französischen Liga verfügt er auch schon über eine Menge Erfahrung. Und mit zentralen Mittelfeldspielern von Montpellier hat man in Köln bekanntlich schon gute Erfahrungen gemacht. So kam einst Ellyes Skhiri von dort zum FC. Ob Chotard jetzt den gleichen Weg geht, bleibt abzuwarten. Denn ein Transfer würde für die Geißböcke wohl nur bei einem Martel-Abgang relevant werden. Darüber hinaus gibt es noch andere am Franzosen interessierte Vereine. So berichtet Mechenoua, dass aus Deutschland auch Werder Bremen und der Hamburger SV Chotard gerne verpflichten würden. Auch ein englischer Zweitligist soll zu Montpellier Kontakt aufgenommen haben. Und aus der ersten französischen Liga zeigt AJ Auxerre Interesse. Es gibt also viel Konkurrenz um eine Verpflichtung des 23-Jährigen.

„Shootingstar“ Said El Mala: begehrt, umworben, aber beim 1. FC Köln nun verankert

Said El Mala im Dribbling im Trainingslager in Bad Waltersdorf
,
Startseite » News » Seite 299

„Shootingstar“ Said El Mala: begehrt, umworben, aber beim 1. FC Köln nun verankert

Noch hat er keine Minute in der Bundesliga gespielt und dennoch ist der Hype besonders groß: Said El Mala sorgt beim 1. FC Köln für Furore und für Hoffnung. Denn der Youngster treibt mit guten Leistungen auch seinen Marktwert in die Höhe.

Der FC hat wieder einen „Shootingstar“ in seinen Reihen – wie ihn Florian Kainz nennt. Said El Mala sorgt beim 1. FC Köln für Furore. Der Kölner Youngster gilt damit auch als Hoffnungsträger bei den Geißböcken.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mit einer kleinen Körpertäuschung lässt Said El Mala seine ganze Klasse aufblitzen und gleichzeitig zwei Gegenspieler aussteigen. Der 18-Jährige glänzte nicht nur bei der U19-Europameisterschaft, der Offensivspieler zeigt auch im Trainingslager in Bad Waltersdorf was er drauf hat. „Jeder sieht, was er draufhat. Er hat ein wahnsinniges Dribbling und einen guten Torabschluss“, sagte Linton Maina im Interview mit come-on-fc über seinen neuen Offensivpartner und auch Florian Kainz spricht mit einem Lächeln von einem „Shootingstar“. Kein Wunder, also, dass es Interesse aus In- und Ausland gibt. Zuletzt soll der Premier-League-Club Brighton Hove & Albion einen zweistelligen Millionenbetrag geboten haben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Kölner schon längst verlängert – angeblich ohne Ausstiegsklausel.

„Der teuerste Abgang“

Ein Zeichen wolle man mit dem Transfer setzen, heißt es sowohl von Verein als auch von Spieler. Tatsächlich scheinen sich die Kölner einen ganz großen Fisch an Land gezogen zu haben. Nicht umsonst hat Christian Keller in seinem ersten Interview nach dem Weggang aus Köln der „Kölnischen Rundschau“ und dem „Express“ den Spieler auch besonders hervorgehoben. „Da lege ich mich fest, dass er der teuerste Abgang der FC-Historie werden wird. Er ist ein Ausnahmespieler, den wir verpflichtet haben, als ihn kaum jemand gesehen hat“, sagte der Ex-Sportdirektor. Aktuell wird der Marktwert auf drei Millionen Euro geschätzt, doch der wird sich wohl schon mit dem ersten Bundesliga-Einsatz um einiges erhöhen. Im Training in Bad Waltersdorf muss sich der Youngster dann aber auch einige Töne vom Trainer gefallen lassen.

Kwasniok fordert viel von seiner Mannschaft, will Fleiß, die richtige Einstellung. Die stimmt auch bei El Mala, doch der Sprung von der 3. Liga in die Bundesliga ist noch einmal ein großer.

„Es gab schon lukrativere und bessere Angebote“: Linton Maina über seine Vertragsverlängerung, Ziele und Zukunft beim FC

Linton Maina im Interview mit come-on-fc.com
, ,
Startseite » News » Seite 299

„Es gab schon lukrativere und bessere Angebote“: Linton Maina über seine Vertragsverlängerung, Ziele und Zukunft beim FC

Linton Maina verlängerte im Sommer beim FC. Mit come-on-fc.com sprach er während des Trainingslagers in Bad Waltersdorf über seine Zeit bei den Geißböcken und seine Position beim 1. FC Köln: Linton Maina spricht über seine Konkurrenz und die Zukunft.

Der 26-Jährige bekommt neben Florian Kainz auch durch die beiden Neuzugänge Said El und Jakub Kamiski neue Herausforderer beim 1. FC Köln: Linton Maina spricht über seine Konkurrenz und die Zukunft.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Herr Maina, wie ich dem Tagebuch-Eintrag von Luca Kilian auf der FC-Homepage entnommen habe, hatte der Trainer für die Mannschaft eigentlich Abend-Läufe angekündigt, die sich als Scherz herausgestellt haben. Eher „Glück gehabt“ oder doch „Ach Schade“?

Linton Maina: Ich war schon froh, dass es nur ein Spaß war. 21 Uhr ist ja schon sehr spät, es war dunkel.

Man sagt ja, dass Sprintertypen nicht so richtig heiß auf Ausdauerläufe sind. Wie sieht das bei Ihnen aus?

Nein, gar nicht (lacht). Ich glaube, keiner von uns mag Läufe besonders gerne, aber sie gehören in der Vorbereitung dazu. Wir Spieler haben dann schon gerne den Ball am Fuß.

Nach Außen wirkt der Trainer, als wäre er für jeden Spaß zu haben. Gibt es hier in Bad Waltersdorf noch mehr Scherze vom Coach?

Er macht schon seine Späßchen. Lukas Kwasniok ist grundsätzlich ein sehr lockerer Typ. Solange wir unsere Leistung bringen, dann geht er bei jedem Spaß vorne weg.

“So wie jetzt, habe ich es noch nicht erlebt“

In der vergangenen Saison sind Sie mit einem Km/h Wert von 35.7 geblitzt worden. Jetzt wirkt es so, als habe der FC ganz gezielt weitere schnelle Spieler verpflichtet. Sind Sie noch immer der Schnellste? Gab es schon ein internes Wettrennen?

Für unsere Mannschaft und unser Spiel ist es gut, wenn wir schnelle Spieler dazubekommen. Tempo hilft einfach jeder Mannschaft. Ob ich dann noch der Schnellste bin, wird sich dann im Laufe Saison zeigen.

Vor drei Jahren saßen wir in Donaueschingen für ein Interview zusammen. Damals hatten Sie gerade beim FC unterschrieben, waren voller Vorfreude auf Europa, monierten aber ein wenig die „härteste Vorbereitung, die sie je erlebt hätten“. Bleibt es dabei oder legt Lukas Kwasniok in Sachen Intensität noch einen drauf?

Ich glaube, dass ich damals noch nicht so fit war, wie ich es jetzt bin. Deswegen würde es mir bei Steffen Baumgart jetzt gar nicht mehr so schwerfallen. Im folgenden Jahr ging es für mich auch schon viel besser. Jede Vorbereitung ist hart – aber so wie jetzt, habe ich es noch nicht erlebt.

Linton Maina im Zweikampf mit Jan Thielmann
Linton Maina im Zweikampf mit Jan Thielmann

„Es war eine Katastrophen-Saison“

In den vergangenen drei Jahren ist beim FC viel passiert. Europa, Abstieg, Aufstieg. Aus der Euphorie wurde Enttäuschung und zuletzt wieder Hoffnung – wie würden Sie Ihre Zeit in Köln beschreiben?

Es gab viele Ups und Downs. Sowohl mit der Mannschaft als auch persönlich hatten wir damals ein erstes gutes Jahr. Dann kam das zweite Jahr, in dem wirklich unheimlich viel schief gelaufen ist. Ich habe in den drei Jahren den Verein und die Stadt von allen Seiten kennengelernt. Jetzt bin ich froh, dass es vergangene Saison einen guten Abschluss gab. Ich hoffe, dass es jetzt in diese Richtung weitergeht.

In der Abstiegssaison lief es bei der gesamten Mannschaft nicht rund. Die Kritik war zum Teil echt heftig. Auch die an Ihrer Person. Wie gehen Sie mit Kritik um?

Ehrlich gesagt bin ich kein großer Fan von dem, was geschrieben oder gesagt wird. Und das oft von Leuten, die eine Meinung äußern, aber oft nicht so nah dran sind. Es war ganz sicher eine Katastrophen-Saison. Es lief einfach vieles schief. Auch in der vergangenen Saison war das wieder so. Es wurde oft viel zu sehr auf die Dinge geschaut, die nicht gelaufen sind als auf das, was gut war. Umso größer ist der Stolz, dass wir es als Mannschaft geschafft haben, aufzusteigen. Die Kritik liest man natürlich, aber wenn man in die Kabine kommt, wissen wir, dass wir aufeinander bauen können. Wir müssen als Mannschaft funktionieren, egal, was geschrieben wird.  

In der vergangenen Saison haben dann einige Spieler wieder richtig aufgedreht. Sie sind Topscorer beim FC geworden, trotz Verletzungspause. Wie haben Sie den Schalter umgelegt?

Es ist einfach nochmal ein Unterschied zwischen 1. und 2. Liga. Die Einstellung hat in der Mannschaft gestimmt. Wir hatten das Gefühl, dass wir mit dem Team etwas ganz Großes erreichen können. Das hat sich durch das gesamte Team gezogen. Zudem habe ich ein wahnsinniges Vertrauen vom Trainer bekommen. Und das war sicher auch nicht immer so in der Vergangenheit. Das war für mich außergewöhnlich und hilft dir als Spieler. Gerade in den ersten Spielen hat es unheimlich viel Spaß gemacht. Da war es am Ende egal, wer die Scorer sammelt.

„Ich fühle mich in Köln extrem wohl“

Sie werden immer als einer der Leader in der Mannschaft beschrieben. Wäre das Kapitänsamt eins, das Sie reizen würde?

Erstens kann ich das ohnehin nicht beeinflussen und zweitens sind wir da aktuell sehr gut aufgestellt. Wir haben ein, zwei Kandidaten, die schon lange dabei sind, die in Frage kommen. Wir sind eine Mannschaft, die sich lange kennt. Wir erfahrenen Spieler brauchen ganz sicher keine Binde am Arm, um in der Kabine etwas zu sagen.

Wahrscheinlich suchen die jungen Spieler auch Ihren Rat. Mit welchen Fragen können sie zu Ihnen kommen?

Auch, wenn es nett gemeint war, hat es mich durchaus genervt, wenn ältere Spieler gekommen sind und uns erklärt haben, wie es damals gelaufen ist. Die Erfahrungen muss jeder Spieler selbst machen. Wenn einer Hilfe braucht, bin ich da. Ich laufe aber keinem Spieler hinterher und erkläre ihm, was er zu tun hat. Bei uns werden die neuen Spieler alle schnell integriert.

Dem Vernehmen nach waren in der vergangenen Spielzeit zahlreiche Bundesligisten an Ihnen interessiert. Auch Leart Pacarada sprach davon, dass Sie Angebote hatten, bei denen man eigentlich nicht „nein“ sagen konnte. Warum das „Nein“ zur Konkurrenz und das „Ja“ zum FC?

Ich fühle mich in Köln extrem wohl und weiß, was ich am Verein und am ganzen Umfeld habe, wie das Standing im Verein ist. Es gab einige andere Angebote, darunter auch lukrativere und bessere. Es war dennoch schnell klar für mich, dass ich in Köln bleibe. Ich habe mit Christian (Keller, Anm. d. Red.) schon in der Vorbereitung zur vergangenen Saison gesprochen. Ich war sehr froh, dass das alles so geklappt hat. Wenn man sich wohlfühlt, ist das das Wichtigste.

Aber es war schon klar, dass Sie Bundesliga spielen wollten?

Ja, das war schon klar. Trotzdem habe ich auch gesagt, dass ich auch beim Nicht-Aufstieg, erst einmal schaue. Ich bin nicht der Typ, der sagt „Ich rede hier auf keinen Fall mehr mit irgendwem“. Aber es war auf jeden Fall mein Ziel, Bundesliga zu spielen. Ich habe aber auch ganz klar gesagt, dass es mein Ziel ist, mit dem FC Bundesliga zu spielen.

Linton Maina vom 1. FC Köln. Credits: Herbert Bucco
Linton Maina hat sich Richtung 1. FC Köln entschieden

„Es wussten nicht viele“

Und dann haben Sie nach dem Erfolg über Kaiserslautern die Unterschrift publik gemacht und mit den ersten Worten („Ich habe vor fünf, sechs Wochen bei einem Bundesligisten unterschrieben“; Anm. d. Red.) bei so manchem Fan für Schnappatmung gesorgt, es dann aber schnell aufgeklärt. Kam die Idee spontan oder war das geplant?

Es wussten nicht viele, dass ich so früh unterschrieben habe. Auf einmal hat mir jemand das Mikro gegeben und meinte, dass ich etwas sagen soll. Das war vorher nicht so abgesprochen. Ich glaube auch, dass wir uns vorher nicht getraut haben, darüber zu sprechen, weil es nicht klar war, ob es am Ende mit dem Aufstieg auch klappt. Dass es dann am Ende so war, ist natürlich schön.

Mit Said El Mala bekommen Sie in dieser Saison Konkurrenz von einem Spieler, den man im vergangenen Sommer noch nicht so auf dem Schirm hatte. Wie schätzen Sie Said ein?

Ich habe jetzt erst ein paar Mal mit Said trainiert und wir hatten ein Testspiel gegen ihn. Jeder sieht, was er draufhat. Er hat ein wahnsinniges Dribbling und einen guten Torabschluss. Ich bin froh über jeden guten Spieler, den wir bekommen. Wir müssen schauen, wie der Trainer sich das vorstellt und was sein Plan ist. Wir haben einen richtig guten Jungen dazubekommen – nicht nur ihn, die anderen zählen auch dazu.

Said El Mala ist einer. Florian Kainz hat uns im Interview gesagt, er spielt am liebsten links, auch Jakub Kaminski hat erklärt, er spiele am liebsten links. Das ist schon viel Konkurrenz…

Wir müssen zunächst ein System finden, das zu uns und zur Mannschaft passt – Dreierkette, Viererkette, zwei Spitzen, eine Spitze. Ich sehe mich am liebsten links, habe aber auch oft schon rechts oder im Zentrum gespielt. Ich mag es, vorne meine Freiheit zu haben und trotzdem die Taktik nicht zu vergessen. Am Ende muss man sehen, was das Beste für die Mannschaft ist. Der Trainer wird das regeln.

Was trauen Sie dem FC in dieser Saison zu?

Zuallererst eine konstante Saison. Dann wollen wir so früh wie möglich den Klassenerhalt fix machen. Alles, was darüber hinaus geht, nehmen wir natürlich gerne an – und ich glaube, in unserer Mannschaft steckt einiges drin. Das Ziel ist, in der Bundesliga zu bleiben.

Vor drei Jahren saßen wir in Donaueschingen im Trainingslager zusammen, jetzt hier. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in drei Jahren wieder im Rahmen eines Trainingslagers mit Ihnen als Spieler des 1. FC Köln ein Interview führen?

Ich fühle mich hier sehr wohl, habe jeden Tag Spaß. Ich hoffe, dass ich noch lange hier spielen kann, vor allem in der ersten Liga und wir noch viele Erfolge zusammen feiern können. In drei Jahren trifft man sich dann vielleicht wieder. Dann vielleicht auch wieder in Donaueschingen (lacht).

Das Gespräch führte Simon Bartsch

Sargis Adamyan vor Wechsel in die 3. Liga

Sargis Adamyan hält sich bei der U21 fit
,
Startseite » News » Seite 299

Sargis Adamyan vor Wechsel in die 3. Liga

Geht jetzt alles ganz schnell? Offenbar gibt es einen Abnehmer für einen Stürmer des 1. FC Köln: Sargis Adamyan steht vor einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

Aktuell hält er sich bei der U21 der Geißböcke fit, doch schon bald könnte es den Abschied geben vom 1. FC Köln: Sargis Adamyan steht vor einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der FC hat möglicherweise eine Lösung für die Zukunft von Sargis Adamyan gefunden. Der Stürmer steht offenbar vor einem Wechsel in die 3. Liga zum VfL Osnabrück. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung„. Demnach sind die Gespräche bereits sehr weit fortgeschritten. Es wird bereits von einer bevorstehenden Unterschrift gesprochen. Beim VfL würde der 32-Jährige auch auf einen alten Bekannten treffen, der in der Vergangenheit mehrfach von den Qualitäten des Armeniers gesprochen hat. Timo Schultz ist mittlerweile Trainer beim VfL. Der 47-Jährige hatte im Winter 23/24 Steffen Baumgart bei den Geißböcken beerbt, konnte den Abstieg am Ende aber nicht mehr verhindern. Der damalige Wunschtrainer von Christian Keller ging nicht mit dem FC in die 2. Bundesliga. In Osnabrück sucht man händeringend nach einem Stürmer.

Folgt Adamyan dem Ex-Trainer?

Nun könnte Adamyan seinem Ex-Trainer an die Bremer Brücke folgen. Am Vormittag hatte der Stürmer noch bei der U21 der Kölner mit trainiert, lange Gespräche mit Coach Evangelos Sbonias geführt. 2022 war Adamyan dem FC ins Trainingslager nach Donaueschingen nachgereist und von Christian Keller als Königstransfer vorgestellt worden. Doch bei den Geißböcken konnte sich der Angreifer nie durchsetzen. Im Gegenteil: In 60 Pflichtspielen erzielte Adamyan ganze vier Tore, bereitete immerhin sechs vor. Nach drei Jahren könnte die Zeit am Geißbockheim nun enden. Eine hohe Ablöse ist allerdings nicht zu erwarten. Der Marktwert liegt mittlerweile nur noch bei 400.000 Euro. In Köln wird man froh sein, den Stürmer von der Payroll zu haben.

Weiterhin unklar ist es, wie es mit Florian Dietz weitergeht. Auch der zweite Angreifer soll die Kölner verlassen. Zuletzt gab es Gerüchte über einen Wechsel zum 1. FC Schweinfurt. Die Spur ist aber aktuell nicht wirklich heiß.

Die beiden FC-Zugänge werden zu Sorgenkindern bei Rot-Weiss Essen

MArvin Obuz und Jaka Potocnik wechselten vom 1. FC Köln zu Rot-Weiss Essen
,
Startseite » News » Seite 299

Die beiden FC-Zugänge werden zu Sorgenkindern bei Rot-Weiss Essen

Gleich zwei Spieler sind im Sommer vom 1. FC Köln an die Hafenstraße abgewandert. Nun muss Rot-Weiss Essen aber auf die beiden Kölner Akteure verzichten. Marvin Obuz und Jaka Potocnik fallen aus.

Der eine kam mit einer Empfehlung aus der Vergangenheit, der andere sammelte Pluspunkte bei den ersten Auftritten mit seinem neuen Team. Jetzt drohen beide zu Sorgenkindern zu werden. Marvin Obuz und Jaka Potocnik fallen aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Eigentlich war der Start für Jaka Potocnik wirklich verheißungsvoll. In den ersten Testspielen lieferte der junge Stürmer direkt ab und nährte damit die Hoffnungen in Essen und wohl auch in Köln. Potocnik und RWE – das scheint zu passen. Der FC erhofft sich viel Spielzeit, RWE eine offensive Verstärkung. Potocnik ließ zunächst sein Können in den Testspielen gegen Fortuna Köln und den 1. FC Magdeburg aufblitzen, fällt nun aber vorerst aus. Der junge Slowene zog sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu und wird den Rot-Weißen vorerst fehlen – vermutlich sogar beim Saisonauftakt gegen 1860 München. Wie lange der Angreifer genau ausfällt, ist nicht bekannt.

Obuz wird ebenfalls fehlen

Besonders bitter. RWE-Trainer Uwe Koschinat hatte erst vor wenigen Tagen erklärt, welche wichtige Rolle der Slowene bei Essen einnehmen könnte. Zudem muss der Drittligist auch auf den zweiten Zugang vom 1. FC Köln verzichten. Denn auch Marvin Obuz ist aktuell nicht fit. Der Offensivspieler hat seit Wochen bereits Leistenprobleme, kann aktuell auch nicht mit der Mannschaft trainieren und ist damit ebenfalls für den Saisonauftakt gegen München fraglich. Beide ehemaligen Kölner Spieler werden also mit großer Wahrscheinlichkeit zunächst auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Potocnik war im Sommer an RWE verliehen worden. Der Stürmer soll über Spielpraxis den Durchbruch im Profifußball feiern. Von Obuz hat sich der FC getrennt. Der Offensivspieler konnte sich in der vergangenen Saison unter Gerhard Struber nicht durchsetzen.

Sebastian Sebulonsen nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln: „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen.“

Sebastian Sebulonsen beim Testspiel gegen Fortuna Köln
,
Startseite » News » Seite 299

Sebastian Sebulonsen nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln: „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen.“

Seit ein paar Tagen ist Sebastian Sebulonsen ein Kölner. Am vergangenen Freitag macht der FC seinen Wechsel offiziell. Nun äußert er sich erstmal: Das sagt Sebastian Sebulonsen zu seinem Start beim 1. FC Köln.

Mit ihm ist endlich der gesuchte Rechtsverteidiger da: Seit vergangenem Freitag ist Sebastian Sebulonsen Spieler des FC. Beim Testspiel am gleichen Tag saß er noch nur auf der Bank, aber das soll sich möglichst bald schon ändern: Das sagt Sebastian Sebulonsen zu seinem Start beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Er ist der sechste Norweger, der jemals im Trikot des 1. FC Köln gespielt hat, und gleichzeitig auch Sommerneuzugang Nummer sechs: Am vergangenen Freitag machte der FC die Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen perfekt. Nach drei Jahren in Dänemark bei Bröndby IF sucht er bei den Geißböcken in der Bundesliga eine neue Herausforderung. Und damit erfüllt er sich auch einen großen Wunsch. „Es war immer ein Traum, in einer der fünf großen Ligen zu spielen. Die Bundesliga sieht mit der Fankultur und allem anderen nach einer wirklich guten Liga aus, um darin zu spielen“, sagt der 25-Jährige im Anschluss an die Trainingseinheit am Dienstag im Trainingslager.

Historie des Vereins überzeugt

Seine ersten Eindrücke vom Verein und der Mannschaft seien positiv. „Ich bin glücklich, dass ich hier bin. Es scheinen viele nette Leute zu sein und ein gutes Team.“ Ein wichtiger Grund für seinen Wechsel sei dabei gewesen, was er schon vorher über den Verein und die Stadt erfahren hat. „Ich habe viele gute Sachen über Köln gehört, über die Stadt aber natürlich auch über den Verein. Er hat eine große Historie. Ich freue mich sehr darauf, wenn wir nächstes Jahr in der Bundesliga antreten“, so der Norweger. Er selbst habe vor etwa zwei, drei Wochen mitbekommen, dass der FC an ihm interessiert sei: „Dann hatte ich ein Gespräch mit dem Klub und den Menschen um mich herum. Ich habe etwas recherchiert und habe mehr über den Verein gelernt. Es kam mir wie eine wirklich gute Möglichkeit vor.“

Mit Trainer Lukas Kwasniok sei der Austausch bis jetzt gut gewesen. „Er kennt meine Stärken und weiß meine Physis und Kraft auf der rechten Seite einzusetzen. Hoffentlich können wir das den Kölnern auch zeigen“, sagt Sebulonsen. Dafür hat der Norweger in den vergangenen Tagen auch schon hart im Training gearbeitet. Er selber sei dabei von Kwasnioks System überzeugt: „Es fühlt sich toll an. Es sind viele neue Sachen. Aber durch die vielen Trainingseinheiten in der Saison-Vorbereitung ist es einfacher, in das neue System reinzufinden und auch neue Beziehungen zu meinen Mitspielern aufzubauen.“ Dabei kenne er die Formation zwar schon von seinen vorherigen Stationen, das System und die Ideen des Trainers seien aber völlig neu. Um in diesem einen Platzt zu bekommen, muss er sich dann nun dem Konkurrenzkampf mit Jusuf Gazibegovic stellen.


Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam (Foto: Lars Baron/Getty Images)
,
Startseite » News » Seite 299

Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

Seit ein paar Tagen gibt es Gerüchte um einen Wechsel von Ahmetcan Kaplan zum FC. Jetzt soll es wohl neue Bewegung im Poker geben: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan einig.

Aktuell sind die Geißböcke unter anderem auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Bei einem möglichen Kandidaten ist wohl der nächste Schritt für eine Verpflichtung gelungen: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam einig. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Bereits sechs Neuzugänge hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler eingetütet und anscheinend arbeitet er bereits mit Hochdruck am siebten: Nach Informationen von come-on-fc.com sind die Geißböcke tatsächlich am Abwehrspieler interessiert. Der 1. FC Köln soll sich mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam grundsätzlich geeinigt haben. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky. Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll Kaplan sogar bereits einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Dass der türkische Innenverteidiger Ajax verlassen möchte, steht schon seit ein paar Tagen im Raum. So hatte er am vergangenen Samstag ein Testspiel seines Vereins verpasst, da er für Gespräche mit anderen Klubs freigestellt wurde. Neben Köln soll auch Galatasaray Istanbul Interesse am 22-Jährigen haben. Dieses soll aber laut Berger etwas abgekühlt sein.

Noch keine Einigung zwischen den Vereinen

Noch gebe es zwischen Ajax und dem FC aber keine Einigung. Wie Berger berichtet, forderte Amsterdam zuletzt eine Ablöse von rund sechs Millionen Euro. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de liegt Kaplans Marktwert bei fünf Millionen Euro. Es kann also gut sein, dass die Kölner noch versuchen, trotz eines Vertrages bis 2027 den Preis noch zu drücken. So wären selbst fünf Millionen Euro noch eine hohe Summe für die Geißböcke. Die Niederländer selbst haben vor knapp drei Jahren wohl rund 10 Millionen Euro für den Innenverteidiger gezahlt.

In Köln könnte Kaplan die Planstelle in der Innenverteidigung schließen. So ist er Linksfuß und passt damit gut ins Kölner Anforderungsprofil. Außerdem verfügt der ehemalige türkische U21-Nationalspieler über eine sehr gute Spieleröffnung. Die dürfte im Spielstil von Trainer Lukas Kwasniok gut zur Geltung kommen, da der neue Kölner Coach mehr Wert auf das Spiel mit Ball legt als seine Vorgänger. Auch gilt Kaplan als robust und zweikampfstark. Mit erst 22 Jahren ist ihm auch noch eine Menge Entwicklungspotential zuzutrauen sowie die Möglichkeit, dass er so seinen Marktwert in der Domstadt wieder erhöhen könnte.

Das Interesse an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim soll zwar kurzzeitig bestanden haben, ist nach come-on-fc.com Informationen aber längst wieder vom Tisch. Das Gerücht war gestern aufgeklopft, aber aufgrund der hohen Ablöse von rund zehn Millionen Euro als eher unwahrscheinlicher Transfer erachtet worden.

Vierter Tag des Trainingslager: Mehrere Spieler beim 1. FC Köln können nicht voll trainieren, Martel wieder am Ball

Eric Martel trainiert wieder mit dem Ball
,
Startseite » News » Seite 299

Vierter Tag des Trainingslager: Mehrere Spieler beim 1. FC Köln können nicht voll trainieren, Martel wieder am Ball

Schon einige schweißtreibende Einheiten haben die Spieler des FC im Trainingslager hinter sich. Aber auch am vierten Tag kann Trainer Lukas Kwasniok nicht aus dem Vollen schöpfen: Mehrere Spieler des 1. FC Köln können nicht voll trainieren.

Noch sind nicht alle Spieler fit beim FC. So musste Eric Martel bereits ein paar Einheiten aussetzen und auch Jacob Christensen hat noch Probleme. Am vierten Tag des Trainingslagers kommt noch ein weiterer gesundheitlich angeschlagener Akteur dazu: Mehrere Spieler des 1. FC Köln können nicht voll trainieren. Auch wenn bei zumindest einigen mit einer baldigen Rückkehr zu rechnen ist.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Bisher hat Trainer Lukas Kwasniok seine Mannschaft wirklich nicht geschont. Bei sommerlichen Temperaturen mussten die FC-Profis im Trainingslager schon einige schweißtreibende Einheiten absolvieren, um sich die körperlichen Grundlagen für die kommende Spielzeit zu erarbeiten. Aus dem Vollen schöpfen konnte der Coach dabei aber noch nicht. Ein paar Profis haben noch nicht voll mit trainieren können. Und auch am vierten Tag wird das so bleiben. Eric Martel stand wieder auf dem Platz, trainierte Teile der Einheit wieder mit. Der Mittelfeldspieler hatte die Einheit am Sonntag wegen Rückenproblemen abbrechen müssen und auch am Montag nicht auf dem Platz gestanden. Da hatten die Kölner aber schon leichte Entwarnung gegeben und angekündigt, dass er bald wieder auf dem Platz stehen werde. Das ist nun wie erwähnt auch der Fall.

Schwäbe muss aussetzen

Ein ähnliches Schicksal hat Jacob Christensen, nur dass der Däne noch nicht wieder auf dem Platz ist. Er kann wegen muskulären Problemen weiterhin nur individuell trainieren. Gar nicht mitwirken kann wiederum Marvin Schwäbe. Das aber nicht aus Verletzungsgründen. Der Torwart leidet an Magen-Darm-Problemen und muss deswegen aussetzen, blieb im Hotel. Trainer Kwasniok muss also auf ein paar Spieler verzichten. Auf wen er von den Abwesenden beim Testspiel am kommenden Freitag bauen kann, bleibt noch abzuwarten. Positiv ist aber die Entwicklung von Luca Kilian. Der Innenverteidiger kommt langsam zurück von seiner Reruptur des Kreuzbandes. Nach und nach kann er mehr beim Mannschaftstraining mitmischen, auch wenn er noch kürzer tritt.

Die Mannschaft trainierte derweil zunächst auf dem Nebenplatz, einmal mehr eine intensive Einheit. Einen kuriosen Einsatz hatte Mannschaftsarzt Dr. Paul Klein, der einen Fan nach einem Sturz versorgte.