Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Malek und Said El Mala haben beim 1. FC Köln verlängert
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Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Am Freitag ploppte ein unmoralisches Angebot von der Insel auf. Brighton & Hove Albion soll zehn Millionen Euro für einen Kölner Youngster geboten haben. Doch daraus wird vorerst offensichtlich nichts. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

Über die zeitliche Reihenfolge ist nicht sonderlich viel bekannt. Nur scheint nun auch klar, warum der Premier-League-Club Brighton & Hove Albion sich einen Korb in Köln abholte. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

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In den Fankreisen wird Christian Keller wohl nicht in bester Erinnerung bleiben. Der Ex-Sportdirektor der Geißböcke wird gleich für mehrere Krisen und Probleme der jüngeren Vergangenheit verantwortlich gemacht. Vor allem die Transferpolitik geriet immer wieder in die Kritik. Doch genau die scheint sich für den FC in einer Personalie mittelfristig mal so richtig auszahlen zu können. Schon vor einigen Wochen sagte Keller in einem Interview, dass Said El Mala möglicherweise der teuerste FC-Verkauf in der Kölner Historie werden könne. Einen ersten Vorgeschmack erhielten die Geißböcke erst vor wenigen Tagen. Zumindest wurde am Freitag bekannt, dass der englische Premier-League-Club Brighton & Hove Albion einen zweistelligen Millionenbetrag für den Offensivspieler geboten hat oder bieten will. Wohlgemerkt für einen Spieler, der noch nie in der Bundesliga, noch nicht einmal zweite Liga gespielt hat.

Klarer Plan für die Brüder

Dass aus einem jetzigen Transfer aber nichts wird, stellten die Kölner dann auch offiziell am Samstag klar. Der Verein gab die Vertragsverlängerung von beiden El-Mala-Brüdern bekannt. „Es freut uns sehr, dass wir Malek und Said – gemeinsam mit ihrer Familie – eine klare Perspektive aufzeigen und davon überzeugen konnten, dass der FC der richtige Partner ist, um sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristig in der Bundesliga Fuß zu fassen“, sagte Sportdirektor Thomas Keller. „Beide Brüder verfügen über ein enormes Entwicklungspotenzial. Unsere Aufgabe ist es, sie entsprechend ihres jeweiligen Reifegrads gezielt zu fördern.“ Die Brüder haben ihren Kontrakt bis 2030 verlängert, werden dem FC also treu bleiben.

Und es gibt einen genauen Plan. „Für Malek wird es nach seiner Verletzung in der Endphase der vergangenen Saison zunächst darum gehen, über regelmäßige Spielzeit in der U21 wieder Stabilität und Selbstvertrauen zu gewinnen. Said hat sich in der vergangenen Spielzeit bei Viktoria Köln zu einem der besten Spieler der 3. Liga entwickelt, ein starkes U19-EM-Turnier gespielt und damit seine außergewöhnliche Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen“, sagt Kessler. „Diese Entwicklung war auch ein Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit mit Viktoria Köln, für die wir sehr dankbar sind. Wir trauen Said den direkten Sprung in unsere Bundesliga-Mannschaft zu und werden ihn auf diesem Weg eng begleiten und bestmöglich unterstützen.“ Erst nach dem 2:2 gegen Fortuna Köln hatte auch Trainer Lukas Kwasniok erklärt, welche Bedeutung der Offensivspieler haben könnte.

Den nächsten Schritt in der Bundesliga

Auch Said El Mala freut sich nun darauf, durchzustarten. „Die Pause hat gut getan. Da ich mit Malek täglich im Austausch bin, war es fast schwierig, nur zuzuschauen. Ich bin sehr froh, dass es jetzt so richtig losgeht beim FC. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich erneut großes Vertrauen gespürt und das möchte ich zurückzahlen. Die letzte Saison hat mir extrem viel Rückenwind gegeben und ich konnte viel Selbstvertrauen sammeln – dafür habe ich hart gearbeitet und möchte in der Bundesliga mit dem FC den nächsten Schritt gehen“, sagt Said El Mala. 

Für seinen Bruder Malek wird der Weg wie beschrieben ein anderer sein. „Mit meiner Verletzung Ende der letzten Saison war abzusehen, dass sich die Wege von Said und mir womöglich für eine gewisse Zeit trennen. Aktuell muss ich an anderen Dingen arbeiten als er. Was uns weiterhin verbindet, ist unser langfristiges Ziel: Wir wollen beim FC zusammen Bundesliga spielen. Dafür werde ich alles geben und möchte mich über die U21 schnellstmöglich wieder für die Profis empfehlen“, sagt Malek El Mala.


Bittere Erkenntnisse für und harsche Kritik von Lukas Kwasniok nach 2:2 im Südstadion

Lukas Kwasniok coacht beim Testspiel gegen Fortuna Köln
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Bittere Erkenntnisse für und harsche Kritik von Lukas Kwasniok nach 2:2 im Südstadion

Es haben nur Sekunden gefehlt und der FC hätte auch das zweite Testspiel gewonnen. Leistungsgerecht wäre das nicht gewesen. Und so gab es ein wenig Missstimmung beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte.

Das war nicht viel vom 1. FC Köln gegen die Fortuna: Lukas Kwasniok findet daher auch sehr deutliche Worte.

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Lukas Kwasniok war sichtbar angefressen, als der Trainer des 1. FC Köln sich dem hausinternen Interview bei FC-tv stellte. Kein Wunder, die Geißböcke kamen am Freitagabend nicht über ein Remis gegen den Stadtrivalen und Regionalligisten Fortuna Köln hinaus. Sicherlich einer Mannschaft, die in der Vorbereitung schon ein großes Stück weiter ist – immerhin steht der Saisonstart kurz bevor. Doch wie Ron-Robert Zieler bereits in der Halbzeitpause, kurz nach seiner Auswechslung erklärte, muss es der Anspruch des FC sein, „solche Spiele zu gewinnen.“ Das hatte der FC nicht getan. Und Trainer Kwasniok war nicht nur mit dem Ergebnis unglücklich. „Ich bin mit der Gesamt-Performance nicht zufrieden. Nicht mit dem Willen, sondern was die technische, taktische Umsetzung der Dinge angeht. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.“ 

„Reicht nicht für die Bundesliga“

Gerade in der Anfangsphase schien es mit der Luft noch zu passen. Da spielten die Kölner bis ins Schlussdrittel mutig nach vorne. Vor allem Jakub Kaminski machte auf der linken Seite ordentlich Wirbel, sammelte auch ordentlich Pluspunkte, doch es fehlte der finale, der präzise Pass. Auch Luca Waldschmidt mühte sich, versuchte es mehrfach selbst und setzte die Mitspieler, wie Ragnar Ache mit einem feinen Steckpass, in Szene. So richtig glücklich wirkte aber auch der Routinier nicht. Und dennoch waren Kaniski und Waldschmidt noch die besten Akteure der ersten 45 Minuten. Vielleicht abgesehen von Zieler, der dann doch einen Schlenzer aus dem Giebel fischte. „Man sieht einfach, dass die Fortschritte noch nicht so groß sind, wie ich mir das erhofft hatte“, sagte Kwasniok. „Man sieht, dass die Jungs wollen, aber noch nicht so können.“

Das Bild änderte sich auch nach dem Wechsel nicht. Im Gegenteil. Zwar erzielte der FC im zweiten Abschnitt gleich zwei Treffer, führte 2:0, besser spielten die Geißböcke aber nicht. Dementsprechend sprach Kwasniok später auch von einem „Sommerkick“, dabei hatte der Coach noch vor der Begegnung ein anderes Gesicht gefordert als noch gegen Bergisch Gladbach. Gerade in der 2. Halbzeit war es zumindest kein besseres Gesicht. In den Vordergrund konnte sich kein Akteur so recht spielen und so fand der Trainer auch deutliche Worte. Sehr deutliche Worte. „Bei einigen reicht es noch lange nicht für die Bundesliga. Und bei anderen ist vielleicht auch der Punkt gekommen, wo es nicht mehr für die Bundesliga reicht“, stellte Kwasniok fest. „So ehrlich müssen wir die Dinge auf den Tisch bringen. Das werden wir aber intern tun.“

Es kündigen sich also offenbar noch personelle Entscheidungen an. In welche Richtung diese gehen, wird sich zeigen. Zeigen können sich die Akteure in der kommenden Woche in Bad Waltersdorf. Am Mittag geht es von Köln mit dem Flieger nach Graz, am Nachmittag werden die Kölner dann im Hotel in der Steiermark erwartet.


Gegentor in letzter Minute: FC verpasst Erfolg gegen Fortuna Köln

Tom Krauß im Zweikampf beim Spiel des 1. FC Köln gegen Fortuna Köln
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Gegentor in letzter Minute: FC verpasst Erfolg gegen Fortuna Köln

Ernüchterung in letzter Minute des zweiten Testspiels. Der 1. FC Köln spielt bei Fortuna Köln 2:2 und verabschiedet sich mit einem Remis ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. Die Geißböcke taten sich gerade im ersten Abschnitt im Schlussdrittel einmal mehr schwer. In letzter Minute kassierten die Geißböcke den späten Ausgleich.

Alles andere als mit einer Glanzleistung im Stadtduell geht es für die Geißböcke in das Trainingslager in die Steiermark. Der 1. FC Köln spielt bei Fortuna Köln 2:2. Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz trafen nach Wiederanpfiff für die Geißböcke, Julian Pauli verkürzte mit einem Eigentor, bevor Nicolas Westerhoff in der Schlussminute ausglich.

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Lukas Kwasniok hatte die Zielvorgabe für den zweiten Test gegen Fortuna Köln klar formuliert.„Es gilt nach wie vor, Eindrücke zu gewinnen. Aber mit einer anderen Intensität“, so der neue Trainer vor dem Spiel. Dementsprechend schickte er eine auf einigen Positionen veränderte Mannschaft aufs Feld, mit allerdings deutlich weniger Experimenten als vor knapp einer Woche gegen Bergisch Gladbach. Und der FC begann auch mit Schwung. Speziell Neuzugang Jakub Kaminski war in den ersten Minuten ein Unruheherd, brachte nach drei Minuten eine gefährliche Flanke, an die Ragnar Ache aber nicht richtig drankam. Rund zehn Minuten später hatte erneut Ache dann die erste große Chance: Nach einem schönen Steckpass von Luca Waldschmidt war der Stürmer im Strafraum frei durch, schoss aber aus leicht spitzem Winkel am langen Eck vorbei. Kurz darauf probierte es Leart Paqarada nach einer zu kurz geklärten Ecke aus der Distanz. Der Ball kam aber zu zentral auf den Torwart der Fortuna. Und auch Waldschmidts Abschluss aus zentraler Position ging nicht ins Tor sondern knapp vorbei.

Auch Fortuna kommt zu Chancen, der FC macht aber die Tore

Bis dahin hatten die Geißböcke die Partie komplett im Griff. Sie kontrollierten Ball und Gegner, ohne aber nochmal zwingend zu werden. Nach etwas über 20 Minuten kam dann aber die Fortuna erstmal vors Tor – und das gleich doppelt. Erst konnte Neo Telle eine Hereingabe noch klären. Dann waren sich die Kölner nicht einig, wer den Ball aufnimmt, sodass die Gastgeber zum Abschluss kamen. Zieler musste sich strecken, um den Ball aus dem Eck zu fischen. Nach einer halben Stunde hatte der FC dann die zweite große Chance zur Führung: Kaminski steckte auf Paqarada durch, der flankte von der Grundlinie in die Mitte auf Isak Johannesson, der freistehend aber nicht richtig Druck hinter den Ball bekam. Etwas später fing Linton Maina einen schlechten Pass ab und steckte auf Waldschmidt durch. Der schoss aber knapp vorbei. Und auch ein paar Minuten später fehlte im die Präzision: Nach einer Flanke von Johannesson kam er aus dem Rückraum zum Abschluss, zielte aber zu zentral auf den Torwart.

Kurz nach der Pause hatte die Fortuna dann die Chance zur Führung. Den Abschluss aus gefährlicher Position im Strafraum konnte Jusuf Gazibegovic gerade noch blocken. Etwas später kam auch der FC zur ersten Chance im zweiten Durchgang, Florian Kainz konnte eine abgefälschte Flanke aber nicht aufs Tor bringen. Im Anschluss blieb die Partie offen, Standards auf beiden Seiten brachten jedoch nichts ein. Dann gingen die Geißböcke aber in Führung. Fayssal Harchaoui spielte schön durch auf Gazibegovic, der mit links den Ball reinschlenzte. Etwas später gab es dann eine gute Freistoßposition vom Strafraumrand für Florian Kainz. Der zog aber nicht platziert genug ab. Kurz darauf entschied der Schiedsrichter dann auf Elfmeter für Köln nach einem Foul an Harchaoui. Dieses Mal machte es Kainz genauer und verwandelte.

Gegentreffer nach Ballverlust

Der FC kam damit immer besser in Schwung. Niang dribbelte sich durch den Strafraum, der Abschluss von Denis Huseinbasic im Anschluss geht aber vorbei. In der 68. Minute tauchte dann auch die Fortuna nach einem Konter vor dem Tor auf, der Schuss ging aber knapp am Kasten vorbei. Etwas später hatten sie mehr Glück. Nach einem Ballverlust von Gazibegovic kam eine Flanke von links und Al-Gaddioui überwand Marvin Schwäbe. Julian Pauli drückte den Ball beim Klärungsversuch ins eigene Netz. Kurz vor Schluss hatten die Hausherren dann noch die Chance auf den Ausgleich, Schwäbe konnte den nicht perfekt getroffenen Versuch aus der Drehung aber parieren. Bei einem Abschluss von der linken Strafraumseite kurz darauf musste er jedoch nicht eingreifen. Mit dem Schlusspfiff fiel dann aber doch noch der Ausgleich. Nicolas Westerhoff erzielte das 2:2.

Am Samstag fährt die Mannschaft dann ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf in der österreichischen Steiermark. Dort steht dann am Freitag (25.7.) um 17 Uhr das nächste Testspiel gegen Leicester City an.

Zieler (46. Schwäbe) – Paqarada (46. Tigges), Heintz (46. Pauli), Schmied (46. Hübers), Telle (46. Gazibegovic) – Krauß (46. Huseinbasic), Johannesson (46. Harchaoui), Kaminski (46. Kainz) – Waldschmidt (46. Niang) – Maina (46. Borie), Ache (46. Rondic) – Tore: 0:1 Gazibegovic (57.), 0:2 Kainz (67.), 1:2 Pauli (75., Eigentor), 2:2 Westerhoff (90.)


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Liveticker zum Testspiel von Fortuna Köln gegen den 1. FC Köln: Wer spielt sich in den Vordergrund?

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Liveticker zum Testspiel von Fortuna Köln gegen den 1. FC Köln: Wer spielt sich in den Vordergrund?

Im zweiten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Fortuna Köln. Der Bundesliga-Aufsteiger ist am Freitagabend zu Gast beim Stadtrivalen. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln.

Nach dem Testspiel gegen Bergisch Gladbach und dem 7:1-Sieg der Geißböcke testet der FC einen Tag vor Abreise ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf gegen die Fortuna aus Köln. Am Freitagabend kommt es zur Begegnung mit dem Gegner aus der Regionalliga West. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln. Im Südstadion trifft der FC am Freitag um 18 Uhr auf den Stadtrivalen aus der Regionalliga West. Der Test ist für die Spieler die zweite Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Bereits gegen Bergisch Gladbach machte der Trainer erkennbare Schwächen vor allem in der Kölner Defensive aus. Das Ziel sei, nach dem „Try-and-Error-Prinzip“ die beste Lösung für die Ausrichtung und Zusammenstellung der Mannschaft zu finden. Doch das ist aktuell noch gar nicht so einfach. Denn auch beim zweiten Testspiel fehlen dem Coach mit Eric Martel, Jan Thielmann und aller Voraussicht nach auch Said El Mala noch wesentliche Spieler. Die Spieler befinden sich nach ihren Einsätzen mit den jeweiligen Jugend-Nationalmannschaften noch im verlängerten Urlaub.



Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala im Test für Viktoria Köln
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Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Noch hat Said El Mala kein einziges Pflichtspiel für den FC gemacht. Trotzdem muss man sich jetzt schon auf Interessenten einstellen beim 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

Er war einer der herausragenden Akteure der ablaufenden Drittliga-Saison und der U19-EM, jetzt möchte Said El Mala beim FC durchstarten. Allerdings gibt es bevor er überhaupt ein Training für die Geißböcke absolviert bereits Interessenten, die ihn weglocken möchten vom 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

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Nach der U19-EM befindet sich Said El Mala noch im Sonderurlaub bis zum Trainingslager. Bei dem Turnier überragte der 18-Jährige in der deutschen Mannschaft, spielte ein sehr starkes Turnier. Dieses war so gut, dass El Mala schon die ersten Interessenten auf sich gezogen hat. Denn obwohl El Mala noch kein einziges Training oder Spiel für den 1. FC Köln bestritten hat, soll es bereits das erste Angebot für das große Talent geben. Brighton & Hove Albion soll am Flügelspieler interessiert sein und hat bereits ein Angebot in zweistelliger Millionenhöhe abgeben. Das hat der Express berichtet und deckt sich mit den Informationen von come-on-fc.com.

El Mala erstmal unverkäuflich

Demnach gehe der FC gelassen mit der Situation um, da El Mala Stand jetzt unverkäuflich ist. Auch möchte der Spieler selbst sich erstmal in Köln durchsetzen und erste Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Erst wenn der Premier League-Club sein Angebot deutlich erhöhen würde, würde man bei den Geißböcken überhaupt über einen Verkauf nachdenken. Auch wenn die Offerte bereits jetzt deutlich über dem geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro liegt. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Wert sehr schnell erhöhen kann, wenn der Linksaußen wie bei der U19-EM jetzt auch im FC-Trikot gute Leistungen zeigt. Und dass er das Potenzial dazu hat und damit in Zukunft auch deutlich mehr wert sein dürfte, davon sind alle am Geißbockheim überzeugt.

El Mala war vor einem Jahr zum 1. FC Köln gewechselt. Wegen der Transfersperre war er aber direkt wieder an Viktoria Köln in die dritte Liga verliehen worden. Dort zeigte das Talent seine großen Anlagen, kam in der abgelaufenen Saison in 32 Einsätzen auf 13 Tore und fünf Vorlagen. Jetzt kann sich der Spieler beim FC beweisen und in der Vorbereitung für Einsätze in der ersten Mannschaft empfehlen. Zumindest solange Brighton sein Angebot nicht deutlich erhöht.

Bedarf bei Brighton

Dass die Engländer hinter dem Talent her sind, liegt daran, dass sie ihren Linksaußen Simon Adingra verkauft haben. Der 23-Jährige wechselt für umgerechnet kolportierte 24,4 Millionen Euro zum Premier League-Aufsteiger AFC Sunderland. Daher ergibt sich bei Brighton auf dieser Seite Bedarf. Diesen wollen sie anscheinend mit El Mala decken. Dass ausgerechnet die Seagulls für den 18-Jährigen bieten, passt außerdem sehr gut zur Strategie des Vereins. Die beinhaltet nämlich, Talente möglichst früh ausfindig zu machen und diese dann zu holen, um sie nach einiger Zeit teurer weiterverkaufen zu können. So wechselte vor einem Jahr etwa Brajan Gruda von Mainz 05 für über 30 Millionen Euro nach Brighton. Der Verein ist also bereit, schon für junge Spieler viel Geld auf den Tisch zu legen. Es wird sich daher zeigen, ob sie ihr Angebot für das Kölner Talent nochmal nachbessern.


Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

Mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen hat der FC einen neuen Rechtsverteidiger gefunden. Aber auf der anderen Seite ist weiter Bedarf. Nun könnten die Kölner bei der Linksverteidiger-Suche in Italien fündig werden: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Leart Paqarada nur einen etatmäßigen Linksverteidiger im Kader. Seit einigen Wochen läuft daher das Scouting nach einer Alternative. Bei der Suche könnten die Kölner nun in Italien fündig geworden sein: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

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Besonders in der Defensive möchte der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen. „Das ist sicherlich unsere nächste große Aufgabe, da schon noch für Verstärkungen zu sorgen“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler erst vergangene Woche. Mit Sebastian Sebulonsen haben die Kölner das auf der rechten Verteidigerseite inzwischen auch geschafft. Nun soll ein Linksverteidiger folgen. Und womöglich haben die Verantwortlichen da bereits einen konkreten Spieler im Auge: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, sollen die Geißböcke an Kristoffer Lund interessiert sein.

Stammkraft in der zweiten italienischen Liga

Der spielt momentan noch in der zweiten italienischen Liga bei Palermo FC. Dort ist der 23-Jährige Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. Das er auch noch mehr offensiven Output haben kann, zeigte Lund in der Spielzeit davor. Da kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

In Italien besitzt der Linksverteidiger noch einen Vertrag bis 2027, sein Marktwert wird auf 2,7 Millionen Euro geschätzt. Das dürfte für die Kölner finanzierbar sein. Bei so einem Preis wäre es aber auch wahrscheinlich, dass er beim FC Leart Pacarada herausfordern soll und nicht nur als reiner Backup kommen würde. Das wäre insofern auch sinnvoll aus Sicht der Geißböcke, da Pacarada sich in seiner ersten Zeit in der Bundesliga mit dem 1. FC Köln nicht durchsetzen konnte. Es ist daher nicht klar, ob er den Schritt dieses Mal schaffen würde. Mit Lund bekäme der FC einen mit 23 Jahren noch recht jungen Herausforderer, der bestimmt noch über Entwicklungspotenzial verfügt.


Der nächste Deal steht: Der 1. FC Köln verpflichtet Sebastian Sebulonsen

Sebastian Sebulonsen trägt nun das Trikot des 1. FC Köln
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Der nächste Deal steht: Der 1. FC Köln verpflichtet Sebastian Sebulonsen

Es hatte sich bereits angedeutet. Nun ist es offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet Sebastian Sebulonsen. Der Rechtsverteidiger kommt vom mehrfachen dänischen Meister Bröndby.

Am Montag ploppte das Gerücht erstmals auf, keine Woche später macht es der FC offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet Sebastian Sebulonsen. Der Norweger wechselt von Bröndby an den Rhein.

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Pünktlich zum Trainingslager in Bad Waltersdorf hat der FC eine weitere Kaderbaustelle geschlossen. In Sebastian Sebulonsen haben die Geißböcke die vakante Position des zweiten Rechtsverteidigers gefunden. Allerdings soll der 25-Jährige nicht der Backup, vielmehr ein Herausforderer für Jusuf Gazibegovic sein. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sebastian die Position des rechten Außenverteidigers jetzt doppelt besetzt haben. Er bringt ein starkes athletisches Profil mit, erfüllt unsere Anforderungen an einen physisch robusten, positionsvariablen Spieler und erweitert unsere Möglichkeiten im Kader. Seine Qualitäten und sein Entwicklungspotenzial machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unsere Mannschaft“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler. 

„Ich freue mich sehr, jetzt hier zu sein. Meine Teamkollegen, die schon in Deutschland gespielt haben, haben mir nur Gutes über den FC erzählt. Deshalb kann ich es kaum erwarten, das erste Mal das FC-Trikot zu tragen und im RheinEnergieSTADION zu spielen. Dort will ich dem FC helfen, seine Ziele zu erreichen und werde mich möglichst gut mit meiner Spielweise einbringen“, so Sebulonsen.

Anfänge und Durchbruch

Der in Norwegen geborene Sebulosen begann seine fußballerische Laufbahn beim norwegischen Viertligisten Sola FK und durchlief dort diverse Jugendmannschaften, bevor er im Januar 2020 in die erste Liga zu Viking FK wechselte. Nachdem der Abwehrspieler in seiner ersten Saison für seinen neuen Arbeitgeber sein Debüt im Profibereich feierte und in dieser Spielzeit als Rotationsspieler auf 20 Ligaeinsätze kam, wurde der heute 25-Jährige von Mai bis Juni 2021 in die zweite norwegische Liga zu Mjondalen verliehen. Nach vier Spielen für Mjondalen kehrte Sebulonsen zu Viking zurück, entwickelte sich nun zum Stammspieler und verbuchte bis Saisonende 30 Pflichtspiele, in denen er fünf Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitete. In der darauffolgenden Spielzeit verlor der Rechtsverteidiger seinen Stammplatz jedoch wieder und kam wettbewerbsübergreifend nur noch auf 16 Einsätze, bei denen er vier Tore und zwei Vorlagen sammelte.

Im Sommer 2022 wechselte Sebulonsen dann nach Dänemark zu Bröndby IF. Beim dänischen Erstligisten kam der ehemalige norwegische U-Nationalspieler zunächst nicht als Stammspieler zum Einsatz und hatte auch anschließend Schwierigkeiten, sich durchzusetzen. Diese Situation änderte sich in der vergangenen Saison. Denn da gehörte Sebulonsen zu den Leistungsträgern des dänischen Topclubs. In wettbewerbsübergreifend 38 Spielen erzielte der Norweger einen Treffer, bereitete sieben weitere Tore vor und hatte somit einen großen Anteil daran, dass seine Mannschaft die Spielzeit auf dem dritten Tabellenplatz beendete.

Diese Transfergerüchte sind aktuell beim 1. FC Köln – eine Übersicht

Timothe Nkada soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Diese Transfergerüchte sind aktuell beim 1. FC Köln – eine Übersicht

Fünf Neuverpflichtungen hat der FC bereits zu verzeichnen, der sechste steht unmittelbar bevor. Doch es gibt noch weitere Spekulationen. Das sind aktuell die Gerüchte beim 1. FC Köln.

Die Geißböcke wollen diesen Sommer ordentlich aufrüsten. Daher ist die Gerüchteküche in vollem Gange. Doch nicht nur, wenn es um Neuverpflichtungen geht. Denn gleich mehrere Verträge laufen im kommenden Sommer aus. Also wird auch über die Abgänge heiß spekuliert. Das sind aktuell die Gerüchte beim 1. FC Köln

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Auf gleich mehreren Positionen muss bei der Kaderplanung der Geißböcke nachgebessert werden. Mit der Verpflichtung von Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern ist ein Platz im Sturm bereits vergeben. Doch auf zahlreichen Positionen muss Thomas Kessler noch ordentlich nachrüsten.

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
Der FC soll an Kristoffer Lund interessiert sein (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)

Kristoffer Lund, Palermo FC

Nach der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen wird jetzt nach einem Linksverteidiger gesucht. Kristoffer Lund würde ins Raster passen und soll auch auf dem Kölner Zettel stehen.

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Sebastian Sebulonsen
Sebastian Sebulonsen (Foto: picture alliance / Gonzales Photo/Rune Mathiesen)

Sebastian Sebulonsen, Bröndby IF

Der 25-Jährige ist mehr als nur ein Gerücht. Der Transfer wird wohl in Kürze finalisiert und dann offiziell kommuniziert. Der Rechtsverteidiger soll in das direkte Duell mit Jusuf Gazibegovic treten.

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Calvin Brackelmann
Calvin Brackelmann im Trikot des SC Paderborn (Foto: Pau Barrena / Getty Images)

Calvin Brackelmann, SC Paderborn

Der Innenverteidiger wurde bereits als nahezu sicherer Neuzugang in Bröndby gefeiert. Doch ganz so sicher scheint der Deal dann doch nicht zu sein. Nach wie vor sollen die Kölner gute Karten haben.

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Oumar Diakité
Der 1. FC Köln soll an Oumar Diakité interessiert sein. (Foto: Catherine Steenkeste/Getty Images)

Oumar Diakité, Stade Reims

Auch, wenn die vergangene Spielzeit nicht so richtig optimal verlief, ist die Gesamtbilanz des Stürmers eine sehr vielversprechende. In jedem drittem Spiel seiner Profikarriere sammelte der 21-Jährige einen Scorer. Kein Wunder, dass gleich mehrere Clubs die Fühler ausgestreckt haben sollen. Neben Köln auch Mainz und der HSV. Crystal Palace soll bereits ein Angebot abgegeben haben.

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William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen (Foto: picture alliance / BILDBYRÅN | MICHAEL ERICHSEN)

William Milovanovic, GAIS

Im Mittelfeld soll der FC angeblich an dem Schweden interessiert sein. Der Mittelfeldspieler steht aber dem Vernehmen nach auf mehreren Zetteln. Für die Kölner würde der wohl interessant werden, wenn Eric Martel den Verein verlässt.

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Timothe Nkada soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Timothe Nkada, Rodez

Der 25-Jährige gilt als schneller, spielerischer Mittelstürmer. Für Rodez erzielte der Angreifer wettbewerbsübergreifend 17 Tore und bereitete fünf Treffer vor.

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Potenzielle Abgänge

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Denis Huseinbasic

Der Mittelfeldspieler wird vom SC Braga umworben. Bislang ist nur das Interesse offiziell hinterlegt. Doch ein Angebot könnte schon bald folgen.

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