Deal kurz vor Abschluss: Jaka Potocnik schon am Scheideweg oder über RWE zurück zum 1. FC Köln?

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Deal kurz vor Abschluss: Jaka Potocnik schon am Scheideweg oder über RWE zurück zum 1. FC Köln?

Die vergangene Saison konnte der Slowene bei den Profis keinen Fuß fassen. Lediglich einmal stand der Stürmer für die Mannschaft auf dem Feld, setzte sich aber nicht durch. Nun soll eine Leihe Spielpraxis bringen für den Youngster der Geißböcke: Jaka Potocnik wird den 1. FC Köln vorerst wohl verlassen.

Den Glauben an den jungen Slowenen haben die Verantwortlichen des FC nicht verloren. Um in der aktuellen Saison bei den Profis durchzustarten, ist es allerdings noch zu früh. So soll eine Leihe anstehen für den Angreifer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik wird den 1. FC Köln vorerst wohl verlassen.

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Dass Jaka Potocnik am Montag bei der Trainingseinheit fehlen würde, war bekannt. Der Stürmer hat genauso wie die anderen EM-Teilnehmer Said El Mala (U19), Eric Martel (U21) und Jan Thielmann (U21) ein paar Tage Sonderurlaub bekommen. Und das obwohl das Turnier für Slowenien und damit den Kölner Angreifer recht früh vorbei war. Ob der 20-Jährige in dieser Saison aber noch einmal zum Geißbockheim zurückkehrt, ist indes fraglich. Der FC würde den Stürmer gerne verleihen und wie RevierSport berichtet, ist Rot-Weiß Essen neben Dominic Baumann (SV Sandhausen), Vincent Vermeji (Fortuna Düsseldorf) und Jannik Mause (1. FC Kaiserslautern) auch an den Diensten des Kölner Angreifers interessiert. Das Interesse ist nicht nur hinterlegt, die Verhandlungen sind dem Vernehmen nach schon weit fortgeschritten.

„Wir werden noch viel Freude an ihm haben“

Dann würde Potocnik dem gebürtigen Kölner Marvin Obuz folgen, der sich in der abgelaufenen Saison einmal mehr beim FC nicht durchsetzen konnte – dazu aber bekanntlich auch relativ wenige Chancen erhielt. Auch Potocnik erhielt bei den Profis so gut wie keine Chancen, stand genau einmal gegen den Karlsruher SC auf dem Feld und bewies in der Begegnung sämtlichen Befürwortern, warum er einfach noch nicht so weit ist. Obuz offenbarte vor allem körperliche Defizite, die einen weiteren Einsatz bei den Profis nicht zuließen. Und weil man beim FC auch noch nicht das Vertrauen hat, dass der junge Slowene in dieser Vorbereitung einen immensen Sprung machen wird, soll Potocnik verliehen werden. Stand jetzt befindet sich eben Rot-Weiss Essen ganz weit vorne in der Verlosung.

Auf den ersten Blick sieht die Situation also wie eine klassische Win-Win-Win-Situation aus. Der Angreifer bekommt im Profifußball die Chance, Spielpraxis zu sammeln, RWE einen weiteren Angreifer, der die Offensive vielseitig verstärken kann und der FC hofft, mittelfristig von der Spielpraxis zu profitieren. „Wir sind mit seinen Beratern im Austausch und wollen ihn in einen Club verleihen, wo er Spielpraxis auf höherem Niveau als in der Regionalliga sammeln kann“, hatte Thomas Kessler vor wenigen Wochen auf dem Mitgliederstammtisch gesagt. „Jaka hat einen langfristigen Vertrag bei uns. Ich bin mir sicher, dass er sich entwickeln wird und wir beim FC noch viel Freude an ihm haben werden.“ Die Euphorie in Ehren, doch zuletzt entsprachen die Leistungen des 20-Jährigen nicht gerade den Erwartungen.

Obuz kehrt zu RWE zurück

Die waren aufgrund der Transfersperre und vor allem des Risikos, das der FC für eine Verpflichtung des Angreifers ganz offensichtlich eingegangen ist, große. Mit diesem Druck muss ein 20-Jähriger wohl auch erst einmal umgehen müssen. Und der wird bei RWE wohl auch nicht viel kleiner. Denn eigentlich wollte der Drittligist einen erfahrenen Mittelstürmer verpflichten. Jannik Mause von Kaiserslautern war lange im Gespräch, Vincent Vermeij von Fortuna Düsseldorf galt auch als Kandidat – nun soll es Potocnik richten und das überrascht dann im Essener Fan-Umfeld doch. So oder so ist der Schritt für Potocnik ein logischer. Ein weiteres Jahr in der Regionalliga West wäre für das vermeintliche Ausnahmetalent sicherlich zu viel des Guten, die Karriere soll vorangetrieben werden.

Das weiß auch Potocnik, der sich im Winter noch gegen eine Leihe entschieden haben soll. Und RWE scheint durchaus auch ein gutes Pflaster für Spieler des FC. Immerhin zeigte Marvin Obuz hervorragende Leistungen an der Hafenstraße, spielte sich so erst wieder in den Kader der Kölner für die vergangene Spielzeit, profitierte allerdings auch von der Transfersperre. Bekanntlich nahm die Rückkehr aber kein gutes Ende. So oder so könnte die Leihe für Potocnik ein Scheideweg der Karriere bedeuten.


Der nächste Leak: Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Timo Hübers, Eric Martel und Damion Downs vom 1. FC Köln
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Der nächste Leak: Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Pünktlich zum Vorbereitungsauftakt am Montag wird bereits wieder über das mögliche Auswärtstrikot der Geißböcke spekuliert und offenbar gibt es auch einen Leak, der genau das jetzt zeigen könnte. Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Schon vor wenigen Tagen gab es einen ersten Leak, wie die Heimtrikots aussehen würden, nun sollen auch die Auswärtstrikots vorab zu sehen sein. Das Portal „Inside Müngersdorf“ hat einen weiteren Leak veröffentlicht. Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

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Das Heimtrikot der Geißböcke ist noch keine Woche in den Fan-Shops erhältlich, da gibt es bereits einen Leak wie das Auswärtstrikot aussehen könnte. Die Online-Plattform „Inside Müngersdorf“ hat bereits wie schon zum Heimtrikot einen weiteren Leak am Start. Dieses Mal dreht es sich um das Auswärtstrikot. Und das ist in einem schlichten Rot gehalten. Wie die Plattform schreibt, „verlaufen die typischen weißen Hummel-Pfeile“ an den Flanken und „der Kragen ist weiß abgesetzt und verleiht dem Trikot eine klassische Note. Besonders spannend ist jedoch das Muster, das durch unterschiedlich große Belüftungslöcher im Stoff entsteht.“ Das Portal schreibt, dass die Informationen zu einer 90 prozentigen Genauigkeit zutreffen.



Auswärtstrikot noch nicht offiziell vorgestellt

Wann das Trikot offiziell vorgestellt wird, ist aktuell noch unklar. Auch, ob „Inside Köln“ erneut richtig liegt. Beim Heimtrikot waren zwar nicht alle Details korrekt, das Trikot entsprach dem tatsächlichen Look dann aber doch schon eindeutig. Darüber dass das Trikot weitestgehend Rot ist, wird schon länger spekuliert und dürfte den Tatsachen entsprechen. Zum letzten Mal wird der FC vorerst von der dänischen Firma hummel ausgestattet. Ab der kommenden Saison ist Adidas wieder der Ausrüster der Geißböcke. „Menschen, die den FC lieben, tragen den Verein oft nicht nur in ihren Herzen, sondern gerne auch auf ihrer Haut. Dieses besondere Gefühl ist für viele FC-Fans nicht nur am Spieltag im Stadion elementarer Ausdruck ihrer Verbundenheit zum Verein, sondern jeden Tag“, erklärte FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld bei der Präsentation des Heimtrikots. 


Trainingsauftakt für Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln

Ron-Robert Zieler beim Training des 1. FC Köln
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Trainingsauftakt für Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln

Am Montagabend vorgestellt, am Dienstagmorgen erstmals auf dem Platz. Ron-Robert Zieler trainiert das erste Mal mit dem 1. FC Köln – zumindest seit seiner Rückkehr. Lukas Kwasniok leitet eine anspruchsvolle zweite Einheit.

Für den FC stand am Dienstag die zweite Einheit der aktuellen Saisonvorbereitung an und die mit einem neuen Gesicht. Ron-Robert Zieler trainiert das erste Mal mit dem 1. FC Köln. Für die Mannschaft soll es in den kommenden Tagen intensiv werden.

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Mit einer guten halben Stunden Verspätung startete am Dienstag die zweite Trainingseinheit unter Lukas Kwasniok der aktuellen Saisonvorbereitung beim FC. Und erneut wollten sich zahlreiche Fans die Chance nicht nehmen lassen, Trainer und Mannschaft aus nächster Nähe zu sehen. Vor allem der neue, alte Keeper Ron-Robert Zieler zog natürlich Aufmerksamkeit auf sich. Zieler hatte am Montag seinen Vertrag bei den Geißböcken unterschrieben, wird die kommenden zwei Jahre den Kölner Kader unterstützen und könnte dann auch eine Karriere nach der Karriere bei den Geißböcken angehen. „In den Gesprächen spürte ich eine große Wertschätzung – und, was mir besonders wichtig war: eine klare Perspektive für die Zeit nach der aktiven Karriere. Ich werde die Mannschaft jetzt noch mindestens zwei Jahre als Spieler unterstützen. Danach bietet mir der FC die Möglichkeit, eine Management-Ausbildung zu absolvieren“, schreibt Zieler selbst bei Instagram.

Testspiel am Samstag

Zunächst aber stehen zwei Jahre als aktiver Spieler auf dem Programm. „Ich kann es kaum erwarten, loszulegen“, sagt Zieler im Vorstellungsvideo der Geißböcke. Und am Dienstag legte der neue Torwart los. Unter Applaus betrat der Keeper schließlich auch Platz 7 am Geißbockheim. „Willkommen zu Hause“, rief ein Fan und erntete ein Lächeln des Torhüters. Kwasniok hatte schon am Montag angekündigt, mit seinen „Jungs“ in die Arbeit zu kommen und möglicherweise auch die unliebsamen Trainingsinhalte zu forcieren: Laufeinheiten und Krafttraining. Doch am Dienstag standen auch verschiedene Spielformen auf dem Trainingsplan. „Training, Arbeit, Video – damit wir uns aneinander gewöhnen. Die Jungs müssen das Gefühl bekommen, dass sie mir Folge leisten können“, hatte der Coach die kommenden Trainingseinheiten beschrieben. Und dafür gibt es offenbar auch genügend Zeit.



Für diese Woche sind noch mehrere Einheiten anberaumt. So auch am Dienstagnachmittag eine nicht-öffentliche. Auch am Donnerstag gibt es direkt zwei Trainingseinheiten, an Mittwoch und am Freitag jeweils eine. Am kommenden Samstag gibt es dann in Bergisch-Gladbach auch das erste Testspiel. Dann wird sich Ron-Robert Zieler wohl auch erstmals seit der Spielzeit 20/21 wieder im FC-Trikot zeigen dürfen. Am Sonntag hat die Mannschaft dann zum ersten Mal wieder frei. In der kommenden Woche testen die Geißböcke dann gegen Fortuna Köln.

Der nächste vielversprechende Transfer beim 1. FC Köln: Thomas Kesslers Handschrift wird deutlicher

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Der nächste vielversprechende Transfer beim 1. FC Köln: Thomas Kesslers Handschrift wird deutlicher

Mit Ron-Robert Zieler hat der FC seinen fünften Transfer dieses Sommers präsentiert. Die Verpflichtung des Keepers reiht sich in die bisherige Kaderplanung des neuen Sportchefs ein. Wie viel sie wert ist, wird sich erst zeigen müssen beim 1. FC Köln: Die Planung des Kaders ist durchdacht und vielversprechend.

Drei Bundesliga erfahrene Spieler, zwei Leistungsträger der 2. Bundesliga – die bisherigen Sommer-Transfers können auf den ersten Blick funktionieren für den 1. FC Köln: Die Kaderplanung ist durchdacht und wirkt vielversprechend. Wie viel sie am Ende wert ist, wird sich aber noch zeigen müssen.

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Thomas Kessler wirkte entspannt, als er am Montagnachmittag auf dem Trainingsplatz 7 am Geißbockheim aufschlug. Der Sportdirektor war sichtbar guter Dinge, vermutlich, weil ihm ein weiterer guter Transfer gelungen ist. Und dazu noch einer, den irgendwie niemand auf der Kette hatte. Ron-Robert Zieler wechselt zu den Geißböcken. Eine Nachricht, die am Vormittag aufploppte und doch für das ein oder andere Stirnrunzeln gesorgt haben dürfte. Zumindest auf den ersten Blick. Denn auf den zweiten macht der Deal absolut Sinn. Stirnrunzeln, weil bis dato eher wenige Torhüter-Namen in der Gerüchteküche hochgekocht waren. Manuel Riemann wurde genannt, weil er unter Lukas Kwasniok bereits trainiert hatte, Alexander Schwolow, weil er gerade frei war und da waren da noch Gerüchte um Marcel Lotka und Jonathan Fischer, die irgendwie schon deutlich an Hitze verloren hatten.

Zieler-Verpflichtung ein sehr guter Move

Der zweite Blick zeigt dann aber doch, wie sinnvoll der Name Zieler in dem Zusammenhang der Torhütersuche ist und war. Der Weltmeister von 2014 kommt aus Köln, kennt den Verein, ist ein erfahrener Keeper, der aber ganz sicher immer noch das Zeug hat, jederzeit für Marvin Schwäbe einzuspringen und ihn im Zweifel adäquat zu ersetzen. Zieler weiß zudem, was ihn erwartet und der Keeper soll schon vorab bei vielen Spielern einen enormen Respekt-Vorschuss haben. Zudem wird der Torhüter in Köln eine Karriere nach der Karriere anstreben und auch das scheint ein durchaus sinnvoller Move. Denn Zieler gilt als intelligenter, eloquenter Zeitgenosse, der aber im Zweifel dann auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Kurzum die Variante mit dem Kölner ist so sinnvoll, dass es verwundert, wie lange der so klar scheinende Deal im Verborgenen geblieben ist.

Zieler reiht sich damit in eine illustre Runde an Transfers ein, die in diesem Sommer getätigt wurden, die zumindest zum Saisonauftakt allesamt viel Sinn machen und durchaus den Verdacht zulassen, dass nun ein anderer Wind durch die Räumlichkeiten beim FC weht. Zur Erinnerung: In den vergangenen drei Jahren gab es in Köln eher wenige Transfer-Gewinner. Eine Vielzahl der von Christian Keller getätigten Neuverpflichtungen sind – mindestens bislang – nicht so eingeschlagen wie erhofft – die Liste ist lang. Auf der anderen Seite gab es auch positive Ausreißer. Spieler wie Denis Huseinbasic, Linton Maina oder Eric Martel und mit großer Wahrscheinlichkeit auch Said El Mala.

Andere Voraussetzungen

Und dennoch konnte man in der jüngeren Vergangenheit das Gefühl gewinnen, als ginge es bei vielen Transfers zumindest oft darum, als Jäger des unentdeckten Schatzes oder als Antreiber einer ins Stocken geratenen Karriere zu gelten, um den Weg des Entwicklungsclubs auf Teufel komm raus zu implementieren. Mit Zieler, Tom Krauß und Jakub Kaminski wurden Bundesliga erfahrene Spieler verpflichtet, mit Ragnar Ache und Isak Johannesson Leistungsträger der 2. Bundesliga. Thomas Kessler wirkt bei seinen Entscheidungen pragmatischer, stringenter bei der Reaktion auf Kaderlücken. Das kann eine Momentaufnahme sein, immerhin wurden in den vergangenen Wochen schon die ersten kritischen Stimmen laut, als der Transfermotor vermeintlich ins Stocken geriet. Es ist auch nicht gänzlich bekannt, wie viel Keller in den Kessler-Entscheidungen steckt.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Kessler unter anderen Voraussetzungen arbeitet als sein Vorgänger. Die Verhandlungsposition eines Bundesliga-Aufsteigers ist zumindest ganz sicher eine andere als die eines Absteigers, der aus einem Registrierungsverbot kommt. Zudem ist der Verein finanziell anders aufgestellt, hat andere Möglichkeiten. Und: Bislang ist noch kein Spiel gespielt, die Qualität der Transfers insofern noch nicht messbar. Die bisherigen Neuverpflichtungen wirken durchdacht, nur werden sie nach den Leistungen der vergangenen Spielzeit wohl in der Breite noch nicht reichen. Oder anders ausgedrückt: Es wäre dann der Vergangenheit entsprechend leichtsinnig, mit dem Gedanken kriselnde Spieler in Leistungsträger coachen zu können, auf weitere Verstärkungen zu verzichten.

Immerhin gibt es durch die ebenfalls sinnvollen Verkäufe von Spielern wie Max Finkgräfe und Damion Downs Gelder, die bei weiteren Verstärkungen helfen werden. Es ist sicher noch zu früh, die Arbeit von Thomas Kessler ernsthaft zu bewerten. Dennoch: Die Handschrift des neuen Sportchefs wird mit zunehmenden Abstand zum Keller-Aus immer deutlicher. Und aktuell lässt sich das Geschriebene sehr gut und auch mit viel Hoffnung lesen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Oumar Diakité
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an Oumar Diakité interessiert

Der Transfermotor des 1. FC Köln hat wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Die Geißböcke haben mittlerweile fünf Spieler verpflichtet. Zuletzt Ron-Robert Zieler. Weiterhin suchen die Geißböcke einen Stürmer. Und den in Frankreich? Der 1. FC Köln ist an Oumar Diakité interessiert.

Der FC hat offenbar den französischen Markt für sich entdeckt. Nach Timothe Nkada brodelt nun der zweite Stürmer eines französischen Clubs in der Gerüchteküche der Geißböcke hoch. Der 1. FC Köln ist offenbar an Oumar Diakité interessiert. Das berichtet das Online-Portal „absolutfussball.com“.

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Demnach haben gleich drei Bundesligisten ihre Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Neben dem FC sollen auch der FSV Mainz 05 und natürlich der Hamburger SV ein Interesse bekundet haben. Der 21-Jährige ist in der vergangenen Spielzeit mit Reims aus der ersten Liga Frankreichs abgestiegen. In 28 Begegnungen erzielte der Ivorer ganze vier Treffer. Nicht gerade die beste Bilanz. Insgesamt sieht die Statistik dagegen gar nicht so verkehrt aus. In insgesamt 90 Erst- und Zweitliga-Begegnungen war der Mittelstürmer an 34 Toren beteiligt – es gibt sicherlich schlechtere Torausbeuten. Im Januar 2022 wechselte der Angreifer aus der Elfenbeinküste zu RB Salzburg, wurde allerdings umgehend an Liefering verliehen. Nach seiner Rückkehr folgte im Sommer 23 der Wechsel zu Stade Reims.

Diakité sechs Millionen Euro wert

Nach dem Abstieg in der abgelaufenen Saison sucht der Stürmer offenbar eine neue Herausforderung und die möglicherweise in Deutschland. Der FC sucht wiederum einen weiteren Angreifer. Auch, wenn Trainer Lukas Kwasniok am Montag betonte, dass er durchaus mit dem Kader zufrieden sei, wird eine weitere Offensivkraft sicher helfen. Vor allem, wenn – wie erwartet – Damion Downs am Dienstag beim FC Southampton unterschreibt und Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz erwartungsgemäß den Verein verlassen. In dem Fall hätten die Geißböcke nur noch Ragnar Ache und Imad Rondic als klassische Mittelstürmer im Kader. Eine ziemlich dünne Personaldecke.

Diakité hat noch Vertrag bis 2028. Dennoch wollen die Reims-Verantwortlichen dem Stürmer keine Steine in den Weg legen. Der 21-Jährige gilt als großes Talent, kommt auf einen Marktwert von sechs Millionen Euro. Für den französischen Zweitligisten stellt der Stürmer ein gutes Investment dar und es gibt keinen Grund, den Akteur unter Wert abzugeben. Eine Ablöse in Höhe von sechs Millionen Euro wird als realistisch erachtet.

Der fünfte Sommer-Transfer ist offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück

Ron-Robert Zieler kehrt zum FC zurück
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Der fünfte Sommer-Transfer ist offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück

Nach einigen Wochen Stillstand nehmen die Transferaktivitäten beim 1. FC Köln richtig Fahrt auf. Nach dem Doppelschlag vergangene Woche mit den Verpflichtung von Jakub Kaminski und Tom Krauß steht nämlich direkt der nächste Neuzugang fest: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück.

Wochenlang hatte es wenn überhaupt nur halbgare Transferspekulationen in Bezug auf Torhüter beim 1. FC Köln gegeben. Doch dann ging auf einmal alles ganz schnell. Nur kurze Zeit nach den ersten Gerüchten ist es offiziell: Ron-Robert Zieler kehrt zum 1. FC Köln zurück.

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Der fünfte Sommerneuzugang in Köln steht fest und es ist ein Weltmeister: Ron-Robert Zieler wechselt von Hannover 96 zum 1. FC Köln. Bei dem Deal handelt es sich um einen Zweijahresvertrag für die kommende Saison. Damit hat der FC die nächste Planstelle im Kader geschlossen. Zieler wird die neue Nummer zwei hinter Stammtorhüter Marvin Schwäbe. Damit bekommen die Geißböcke den erhofften Back-up mit großer Bundesliga-Erfahrung. Laut Trainer Lukas Kwasniok habe der FC damit die „beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison auf einem Fleck“. Zustande gekommen ist der Transfer überhaupt erst durch einen Neuzugang bei Hannover 96: Die Hannoveraner haben U21-Nationalspieler Nahuell Noll verpflichtet und dieser wird sich wohl nicht mit der Position zwei zufrieden geben.

Erneute Rückkehr zu seinem Ex-Verein

„Ich freue mich sehr, dass wir Ron für den FC gewinnen konnten. Die Gespräche mit ihm waren von Beginn an sehr offen und positiv. Für uns war schnell spürbar, dass er diese sportliche Herausforderung annehmen möchte und zugleich bereit ist, seine Qualitäten und seine große Erfahrung in die Mannschaft einzubringen. Gerade seine Führungsstärke auf und neben dem Platz sowie seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, waren für uns entscheidende Faktoren“, sagt Thomas Kessler. „Ron war ein absoluter Wunschspieler in unserer Kaderplanung und wird als wichtiges Puzzlestück einen wertvollen Beitrag für eine erfolgreiche Saison leisten.“

Für Zieler ist es die Rückkehr zu seinen fußballerischen Wurzeln. Bis zur U17 wurde der Keeper beim 1. FC Köln ausgebildet, bevor es für ihn dann auf die ganz große Fußballbühne zu Manchester United ging. Dort konnte er sich aber nicht durchsetzen. Über Northampton ging es für den gebürtigen Kölner zurück nach Deutschland zu Hannover 96. Dort wurde er zum Stammspieler und zur Identifikationsfigur. Wegen seiner Leistungen fuhr er auch 2014 als Ersatz-Torwart mit zur WM nach Brasilien und wurde Weltmeister.

„Das ist meine Heimat“

2016 versuchte er es dann nochmal in England, ging aber nach einem erfolglosen Jahr bei Leicester City direkt wieder nach Deutschland zum VfB Stuttgart. 2019 heuerte er dann erneut bei Hannover an, wo er in den letzten Jahren dann wieder Stammkeeper war. Nur 2020/21 war er bereits an den 1. FC Köln verliehen. Bei einer ersten Rückkehr in die Heimat absolvierte er als Nummer zwei hinter Timo Horn sein bis jetzt einziges Pflichtspiel für die Kölner. Ob es bei der Verpflichtung nun zu mehr Spielzeit reicht, wird sich zeigen müssen. Zieler hat einen Vertrag bis 2027 beim FC unterschrieben.

„Beim FC bin ich groß geworden, hier habe ich sechs Jahre im Nachwuchs gespielt und den Grundstein für meine Karriere gelegt. Das ist meine Heimat. Trotzdem habe ich bis zu Thomas Kesslers Anruf tatsächlich nicht über einen Wechsel nachgedacht. Denn auch Hannover ist in all den Jahren Zuhause geworden. Mit beiden Seiten habe ich offene Gespräche geführt“, sagt Zieler. „Dabei habe ich vom FC von Anfang an eine sehr große Wertschätzung gespürt und für die Zeit nach meiner aktiven Karriere eine klare Perspektive aufgezeigt bekommen, was mir extrem wichtig war. Deshalb ist die Entscheidung für meinen Heimatverein gefallen, wo ich noch mindestens zwei Jahre alles dafür geben werde, um mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“


Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Ragnar Ache und Lukas Kwasniok
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Lukas Kwasniok zum Kader des 1. FC Köln: „Wir versuchen, noch zu optimieren“

Vor rund 350 Fans ist der 1. FC Köln am Montag in die Saisonvorbereitung gestartet. Mit dabei fünf neue Spieler der Geißböcke. Ein weiterer soll mit Ron-Robert Zieler in Kürze folgen. Doch es bleiben Baustellen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

Fünf neue Spieler gab es zur Saisonvorbereitung beim FC, ein weiterer folgt in Kürze. Doch dabei bleibt es wohl nicht beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Kader.

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Pünktlich um 14.30 Uhr war es so weit: Lukas Kwasniok betrat mit seiner Mannschaft erstmals in dieser Saison einen Trainingsplatz am Geißbockheim. Neben dem Trainerteam waren für die rund 350 Zuschauer vor allem aber die neuen Spieler von Interesse. Und da gab es immerhin auch fünf neue Spieler. Tom Krauß, Jakub Kaminski, Isak Johannesson, Malek El Mala und Ragnar Ache trugen erstmals bei einem offiziellen Training den Geißbock auf dem Trainings-Outfit. Und während die FC-Spieler ihre Runden drehten, absolvierte ein weiterer Neuzugang seinen Medizincheck in Köln. Ron-Robert Zieler wird den FC verstärken, wird die Nummer zwei. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte Lukas Kwasniok über den Neuzugang.

„Das liegt auf der Hand“

Damit schließt der FC eine weitere wichtiger Kader-Lücke. Denn mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch haben gleich drei Keeper den FC verlassen, die im Kreise des Profi-Kaders standen. Mit Alessandro Blazic geht zudem eins der größten Talente des Vereins. Nun kommt mit Ron-Robert Zieler also ein Weltmeister nach Köln, ein gebürtiger Kölner, der auch beim FC seine ersten größeren Schritte machte. Doch damit wird es sicherlich nicht getan sein. Denn bekanntlich gibt es noch weitere Baustellen, die Kwasniok so „negativ“ nicht nennen würde. „Quantitativer Natur haben wir in der Verteidigungskette Bedarf, das liegt auf der Hand“, sagte der Trainer am Montag. „Wir haben mit Max da durchaus einen Verlust hinnehmen müssen. Da gilt es natürlich nachzujustieren. Wir haben aber noch nichts in der Pipeline.“



Tatsächlich sollen die Kölner Außenverteidiger für beide Seiten suchen, genauso wie einen Innenverteidiger. Auch im Zentrum könnte ein weiterer Spieler gebraucht werden und natürlich im Sturm. Schließlich verlässt Damion Downs den FC, soll am Dienstag den Medizincheck beim FC Southampton absolvieren. Besteht also auch an dieser Stelle Handlungsbedarf. „Wir schauen, dass wir mit den Jungs, die wir haben gut arbeiten, sie vielleicht verbessern und möglicherweise tut sich auch noch etwas auf“, sagte Kwasniok. „Wir haben aber auch keine Not. Es ist klar, dass das thematisiert wird. Aber wir sind mit Ragnar Ache in Vorleistung getreten.“ Kwasniok betonte, dass gerade die Kette hinter der Spitze sehr variabel sei. „Wenn wir jetzt spielen müssen, kriegen wir eine richtig gute Mannschaft hin, versuchen die aber noch zu optimieren.


Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Ron-Robert Zieler wird den 1. FC Köln wohl verstärken
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Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler: „Wir bekommen die beiden besten Zweitliga-Torhüter der vergangenen Saison auf einen Fleck“

Zwar ist der Deal noch nicht final, doch der FC hat wohl einen neuen zweiten Keeper. Ron-Robert Zieler wechselt zum FC. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

Ein Weltmeister kehrt zurück zu den Geißböcken. Zumindest wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt. Das sagt Lukas Kwasniok zu Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln.

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Während Lukas Kwasniok am Geißbockheim noch bereitwillig Autogramme schrieb und anschließend die ersten Interviews gab, da wurde an anderer Stelle an der Finalisierung der fünften Neuverpflichtung gearbeitet. Ron-Robert Zieler wird zum FC wechseln. Der Keeper absolvierte am Montagnachmittag bereits seinen Medizincheck. Sollte dieser nicht überraschen, dürfte schon bald der Vollzug erfolgen. Der Weltmeister kehrt zu seinem Heimatverein zurück, für den er bis zur U17 und später als Leihspieler noch einmal spielte. Nun hat der neue FC-Trainer Lukas Kwasniok offenbar zwei erfahrene, starke Keeper zur Auswahl. „In dem Fall der Fälle hätten wir schon die beiden besten beiden Torhüter der vergangenen Zweitliga-Saison hier auf einem Fleck hier beim FC zusammen“, sagte der Kölner Coach. „So weit kann ich mich aus dem Fenster lehnen, die Dinge sind soweit, dass sie bald schon finalisiert werden können. Aber es ist noch nichts unterschrieben. Es sind schon viele Transfers in letzter Sekunde geplatzt.“

„Manchmal ist es gut, wenn es nur wenige Menschen wissen“

Marvin Schwäbe wirkte zunächst überrascht, wusste augenscheinlich nichts über die Neuverpflichtung. „Ich würde mich freuen, ganz klar“, sagte die Nummer eins. „Es war klar, dass wir etwas machen mussten. Wer kommt, wusste ich bislang nicht.“ Das lag auch daran, dass die Personalie nur im engen Kreis kommuniziert worden ist. „Ich hab den Marvin heute das erste Mal gesehen. Es ist ja nicht so, dass ein Transfer in einem halben Tag über die Bühne geht, sondern auch schon seine Zeit braucht. Dann ist es manchmal gut, wenn das nur wenige Menschen wissen“, sagte Kwasniok. „Wir werden das klar signalisieren und da gibt es in keinster Form einen Gedanken, in der Rangfolge oder Hierarchie zu verändern. Marvin ist die Nummer eins und Ron soll mit all seinem Erfahrungsschatz der Mannschaft helfen.“ Kwasniok erklärte auch it einem Lächeln, dass er deswegen auch kein Bedarf gesehen habe, „den Marvin um Erlaubnis zu fragen.“


Zahlreiche Fans beim Saisonauftakt des 1. FC Köln: Start in die Ära Lukas Kwasniok

Trainingsauftakt 1. FC Köln 2025
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Zahlreiche Fans beim Saisonauftakt des 1. FC Köln: Start in die Ära Lukas Kwasniok

Nach einigen freien Wochen geht es endlich wieder los: Trainer Lukas Kwasniok versammelte heute seine Mannschaft zum ersten Training auf dem Platz. Mit dabei waren natürlich die Neuzugänge und viele Fans: Der 1. FC Köln ist in die Vorbereitung gestartet.

So ganz richtig wollte das Wetter nicht mitspielen, abhalten wollte es die FC-Fans aber auch nicht. Denn nach einigen Woche Pause war es endlich soweit: Der 1. FC Köln ist in die Vorbereitung gestartet.

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Heute um 14:30 Uhr begann in Köln eine neue Zeitrechnung: FC-Coach Lukas Kwasniok bat seine Mannschaft das erste Mal auf den Rasen. Mit dem Kölner Trainingsauftakt startet er jetzt auch auf dem Platz in seine Zeit als Trainer beim 1. FC Köln. Und rund um die Einheit herrschte schon eine gewisse Euphorie. Denn Kwasniok versprühte direkt eine Menge Elan und Energie. Das gefiel den Fans auf Anhieb. Insgesamt 300 waren an das Geißbockheim gepilgert, um den Neustart aus nächster Nähe zu verfolgen. Auch das leicht regnerische Wetter hatte sie nicht davon abhalten können. Und dafür wurden sie natürlich belohnt: Nach dem Training nahmen sich die Profis reichlich Zeit für Fotos und Autogramme.

Auch die Neuzugänge präsentieren sich das erste Mal

Mit dabei beim ersten Training waren natürlich die Kölner Neuzugänge. Ragnar Ache und Isak Johannesson verpflichtete der FC ja bereits vor einigen Wochen. Sie hatten daher länger Zeit, sich auf das neue Umfeld vorzubereiten und zeigten sich direkt hochmotiviert. Ebenso war es bei den Neuzugängen Jakub Kaminski und Tom Krauß. Ihre Transfers waren erst am Freitag bzw. Samstag verkündet worden und so gerade rechtzeitig durch, damit beide beim Trainingsauftakt dabei sein konnten. Komplettiert wurden die Neuzugänge auf dem Platz durch Malek el Mala. Bruder Said el Mala fehlte dagegen, weil er noch Urlaub hat, nachdem er für Deutschland die U19-EM gespielt hatte.

Ebenso nicht dabei war Damion Downs, der nach dem verlorenen Gold Cup-Finale mit den USA vor einem Wechsel zum FC Southampton stehen soll. Außerdem hatten Eric Martel, Jan Thielmann und Jaka Potocnik noch frei nach ihren Länderspielreisen. Aber auch wegen Verletzungen konnten einige Spieler nicht teilnehmen: Florian Dietz zog sich bei seiner Leihe nach Altach eine Schulterverletzung zu und trainiert noch individuell. Das tut auch Luca Kilian nach seinem Kreuzbandriss in der vergangenen Saison. Er soll voraussichtlich im Trainingslager wieder Teile des Mannschaftstraining mitmachen.

Auch Nachwuchstalente können sich zeigen

Neben den Akteuren aus dem Profikader des 1. FC Köln haben auch einige Talente die Chance bekommen, sich zu empfehlen. Zu diesen gehörten Neo Telle, Etienne Borie, Fayssal Harchaoui und Youssoupha Niang. Auch Emin Kujovic, der am Freitag seinen ersten Profivertrag unterschrieben hatte, war mit dabei.

Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück?
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Ron-Robert Zieler vor Rückkehr zum 1. FC Köln

Offenbar hat der FC seine Nummer zwei schon gefunden. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein.

Der FC ist nach wie vor auf der Suche nach einer neuen Nummer zwei hinter Marvin Schwäbe. Und dort taucht nun ein alter Bekannter auf der Namensliste auf. Kehrt Ron-Robert Zieler zum 1. FC Köln zurück? Sky-Experte Florian Plettenberg erklärt, dass Zieler umgehend zurück zum FC will. Die Verhandlungen laufen, der Deal soll bald durch sein. Möglicherweise trainiert Zieler schon diese Woche beim FC mit.

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Hintergrund ist die Verpflichtung von Nahuel Noll bei Hannover 96. Der Keeper hat gerade seinen Vertrag bei der TSG Hoffenheim verlängert und soll nun an die Niedersachsen ausgeliehen werden. Der U21-Nationalspieler hat an sich selbst den Anspruch, möglichst viel zu spielen, will sich weiterentwickeln. „Auch in der nächsten Saison ist es natürlich mein Ziel, zu spielen und nicht auf der Bank zu sitzen. […] Das Torwart-Karussell bleibt immer in Bewegung. Am Ende zählt für mich wie gesagt vor allem eines: Die Perspektive auf regelmäßige Spielzeit“, hatte Noell im Frühling bei transfermarkt.de gesagt. Neu-Coach Christian Titz vermied ein öffentliches Bekenntnis zu seinen Stammspielern. „Ich habe momentan 28 Spieler im Kader. Ich würde mich jetzt nicht hinstellen und sagen, dass Spieler gesetzt sind. Dann würde es ja so aussehen, dass andere gar nicht die Chance hätten“, sagte Titz der „Bild“.

Kehrt Zieler zum FC zurück?

Möglicherweise für Zieler ein Grund, den Verein zu verlassen. Der gebürtige Kölner wurde bis zur U17 beim FC ausgebildet, bevor er in die weite Welt zog. Unter anderem spielte der Keeper für die Reserve von Manchester United, Leicester City und den VfB Stuttgart. In der Spielzeit 20/21 war Zieler bereits an den FC verliehen, machte sogar ein Spiel. Der 36-Jährige war die Nummer drei bei der Weltmeisterschaft 2014. Zieler blickt mittlerweile auf weit mehr als 400 Pflichtspiele im deutschen Profifußball zurück und war jahrelang Kapitän der 96er. In der vergangenen Spielzeit stand er in beiden Begegnungen gegen seinen Ex-Club im Kasten.

Der FC sucht nach wie vor nach einem neuen Keeper. Nach den Abgängen von Anthony Racioppi, Philipp Pentke und Jonas Nickisch sowie Alessandro Blaciz ist die Position des Keepers hinter Schwäbe vakant. Doch die Suche ist keine leichte. Immerhin weiß der künftige Torwart, dass er auf der Bank Platz nehmen wird, auf der anderen Seite soll er aber erfahren und gleichzeitig ein Herausforderer für Marvin Schwäbe sein. Die letzten Punkte sprechen für Zieler. Ob er sich aber lieber beim FC auf die Bank setzt als in Hannover, ist offen.