Eric Martel und die Hoffnung auf das baldige Comeback

Eric Martel wieder zurück im Training des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Eric Martel und die Hoffnung auf das baldige Comeback

Die personelle Situation bleibt beim FC weiterhin angespannt. Doch schon bald könnte es Entlastung geben: Eric Martel befindet sich wieder im individuellen Training beim 1. FC Köln. Vorerst individuell. Doch der Sechser könnte schon bald wieder für den FC auflaufen.

Vier Tage vor dem wichtigen Spiel gegen Düsseldorf hat sich das Lazarett beim FC noch nicht gelichtet. Dennoch bahnt sich Besserung an: Eric Martel befindet sich wieder im individuellen Training beim 1. FC Köln

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Wie sehr Eric Martel dem FC fehlt, wurde am vergangenen Freitag dann doch deutlich. Gerade in der zweiten Halbzeit im Duell gegen den 1. FC Magdeburg bekamen die Kölner einige Räume im Mittelfeld eben nicht mehr geschlossen. Sicher auch, weil Gerhard Struber nach dem Rückstand aufmachte, in einer anderen taktischen Formation dem Spiel noch eine andere Wende geben wollte. Dennoch fehlte der Sechser, der sich für keinen Meter, für keinen Zweikampf zu Schade ist. Am Freitag spielte Mathias Olesen auf der Sechs. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Nationalspieler von Luxemburg auch am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf wieder im defensiven Mittelfeld aufläuft. Mit Dejan Ljubicic und Denis Huseinbasic gäbe es aber zwei weitere Mittelfeldspieler, die aushelfen könnten.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Martel zurück auf dem Platz

Aushelfen kann ein fitter Martel dann auch auf der Innenverteidigerposition. Also jenem Abwehrteil, bei dem die Personaldecke aktuell ebenfalls eher dünn ist. Kein Wunder also, dass man beim FC der schnellen Genesung des Sechsers entgegenfiebert. Und am Mittwoch gab es beim Training dann auch einen Lichtblick. Nach dem Mannschaftstraining kam Martel auf den Platz und absolvierte mit Reha-Coach Leif Frach und Jacob Christensen wieder eine inidiviudelle Einheit. Martel war auch phasenweise wieder am Ball. Im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 hatte sich der Kapitän der U21-Nationalmannschaft eine muskuläre Verletzung zugezogen, war schon zur Halbzeit ausgewechselt worden und hatte gleichzeitig Neo Telle zum Profi-Debüt bei den Geißböcken verholfen. Nun arbeitet Martel an der schnellen Rückkehr.

Gegen Düsseldorf wird der 22-Jährige dem FC am Sonntag sicher noch nicht zur Verfügung stehen. Doch schon in der Folgewoche könnte Martel wieder eine Option werden. Am Karnevalssamstag ist Köln zu Gast beim Karlsruher SC. Im Hinspiel lieferten die Kölner beim 4:4-Unentschieden gerade in der Defensive eine vogelwilde Begegnung ab. Ein Stabilisator der Marke Eric Martel wäre für das Rückspiel sicherlich nicht verkehrt.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Noch keine Personal-Entspannung in Sicht – und die Zeit wird knapp

Florian Kainz im Training des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Noch keine Personal-Entspannung in Sicht – und die Zeit wird knapp

Auch am Mittwoch fehlten weiterhin einige Akteure beim Training. Einzig Mark Uth stieg wieder ein. Doch der Offensivspieler wird am Sonntag noch keine Option sein für den 1. FC Köln: Die Personaldecke bleibt beim FC sehr dünn.

Die Situation ist weiterhin angespannt beim 1. FC Köln: Die Personaldecke bleibt beim FC sehr dünn. Am Mittwoch gab es zwar einen Rückkehrer, doch der wird in den Planungen noch keine Rolle spielen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Über einen Rückkehrer konnte sich Gerhard Struber am Mittwochmorgen freuen. Mark Uth nahm bei strahlendem Sonnenschein wieder an Teilen des Mannschaftstraining teil. Der Offensivspieler arbeitet an seinem xten Comeback. Dementsprechend freundlich wurde er von seinen Teamkameraden auch begrüßt. Doch so wirklich Entspannung bringt die Personalie nicht. Denn Uth wird nach seiner langen Verletzungspause ganz sicher kein Thema für das Derby am Sonntag gegen Düsseldorf sein. Der gebürtige Kölner wird wohl wieder langsam an den Spielbetrieb rangeführt werden. Ein weiteres Risiko gehen die FC-Verantwortlichen mit ihrem Routinier sicher nicht ein. Zwar ist die Rückkehr ein gutes Zeichen, doch die Personalsorgen bleiben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Thielmann gesperrt, Lemperle weiter verletzt

Denn auch am Mittwoch fehlten weiterhin einige Leistungsträger. Leart Pacarada und Damion Downs standen auch am Mittwoch nicht auf dem Platz. Und so langsam wird die Zeit eng. Beide Spieler haben sich im Duell gegen den 1. FC Magdeburg bekanntlich muskuläre Verletzungen zugezogen. Für Pacarada war die Begegnung nach einer halben Stunde beendet, Downs hielt länger durch. Zwar seien die Verletzungen nicht struktureller Natur, doch man wollen von Tag zu Tag schauen, hieß es von Seiten des FC. Nur gehen den Kölnern die Tage so langsam aus. Am Donnerstag ist trainingsfrei. Die Chance für die beiden Akteure zu regenerieren. Allerdings bleiben dann auch nur noch zwei Einheiten am Freitag und Samstag. Selbst bei einer Rückkehr ist ein Platz in der Startelf nicht die wahrscheinlichste Variante.

Somit wird sich Struber schon jetzt einen Plan-B überlegen. Auf der Position des Außenverteidigers deutet also viel auf Max Finkgräfe hin. Der Youngster befindet sich aber alles andere als in Form, erlebte gegen Magdeburg einen rabenschwarzen Abend und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Schon gegen den Hamburger SV verursachte der Linksverteidiger den entscheidenden Elfmeter. Doch Alternativen gibt es kaum. Im Angriff ist die Lage ein wenig entspannter. Sollte Downs wirklich nicht rechtzeitig fit werden, wäre Neuzugang Imad Rondic eine Alternative. Der Angreifer hatte bereits am Dienstag angekündigt, dass er bereit wäre, für jede Minute, die er vom Trainer bekommen würde. Allerdings ist Rondic ein anderer Stürmer-Typ als beispielsweise Downs.

Neben den beiden angeschlagenen Akteuren werden auch weiterhin Tim Lemperle und Julian Pauli verletzt fehlen. Jan Thielmann ist zudem gesperrt. Dazu gesellen sich mit unter anderem Luca Kilian und Jacob Christensen einige Langzeitverletzte.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Downs und Maina – die 31-Tore-Offensive: Ist das Duo zu halten? Das sagt Christian Keller

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Downs und Maina – die 31-Tore-Offensive: Ist das Duo zu halten? Das sagt Christian Keller

Trotz der 0:3-Pleite gegen Magdeburg und der zuletzt lahmenden Offensive sind sie die Aktivposten des Kölner Angriffs: Damion Downs und Linton Maina. Gemeinsam waren sie an 31 Toren direkt beteiligt. Die Frage ist nur, ob sie das auch in Zukunft tun werden beim 1. FC Köln: Das sagt Christian Keller zu Downs und Maina.

Sie sind aktuell die Leistungsträger bei den Geißböcken. Doch es ist nicht geklärt, ob auch in Zukunft. Dementsprechend soll gehandelt werden beim 1. FC Köln: Das sagt Christian Keller zu Damion Downs und Linton Maina.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für Damion Downs kam die Einheit mit der Mannschaft am Dienstag noch zu früh. Der Torjäger der Kölner trainierte nicht mit der Mannschaft, das Fragezeichen hinter der Einsatz-Chance für das Duell gegen Fortuna Düsseldorf am Sonntag wird damit ein wenig dicker. Die Zeit rennt, doch die Hoffnung besteht, dass der Angreifer doch noch fit wird. Im Gegensatz zu Tim Lemperle, der schon alleine aufgrund der langen Ausfallzeit kein Kandidat für das rheinische Derby werden dürfte. Auch der zweite Topstürmer fehlt weiterhin. Sollte Downs wiederum rechtzeitig fit werden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass FC-Trainer Gerhard Struber wieder auf sein Angriffs-Duo mit dem Youngster und Linton Maina setzt. Zwar blieben die beiden bei der 0:3-Pleite in Magdeburg weitestgehend blass, doch das Duo ist schon die gefährichste Waffe, die die Kölner gerade zu bieten haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Wie geht es weiter mit Downs und Maina?

Ob es das Offensiv-Duo so aber auch in der kommenden Spielzeit beim FC weiterhin geben wird, ist nach wie vor unklar. Mainas Vertrag läuft bekanntlich im Sommer aus, eine Vertragsverlängerung ist noch nicht in Sicht. „Linton hat sich sehr gut entwickelt und zeigt, dass er in jedem Spiel den Unterschied machen kann“, sagte Sportdirektor Christian Keller nun gegenüber der „Bild„. „Er hat eine große Verbundenheit zum FC – und wir ein großes Vertrauen in ihn. Natürlich ist er ein Spieler, den wir uns gerne länger im FC-Trikot wünschen.“ Nur reichen Wünsche nun nicht immer aus. Erst vor wenigen Tagen kochten wieder Gerüchte hoch, der SV Werder Bremen sei an Maina interessiert. Keine neuen Gerüchte und keine die wirklich handfest sind, aber Spekulationen, die sich dann doch hartnäckig halten.

Und so ein bisschen könnte man den Eindruck gewinnen, als baue der FC schon vor für die Zeit nach Maina. Zumindest hat der FC bereits einige Offensivkräfte wie Said El Mala unter Vertrag genommen, die den schnellen Flügelspieler im Fall der Fälle ersetzen könnten. Maina selbst hatte angedeutet, dass er Bundesliga spielen wolle – am liebsten mit dem FC. Und allen Anschein nach, will der gebürtige Berliner auch alles dafür tun. Der 25-Jährige kommt in dieser Saison bereits auf fünf Tore und elf Vorlagen. Ein Abschied wäre für die Kölner dementsprechend bitter. Das gleiche gilt dann aber auch für Downs. Der 20-Jährige bringt es in dieser Saison auf zehn Tore und fünf Vorlagen, ist aktuell der gefährlichste Stürmer der Geißböcke und hat noch vertrag bis zum Sommer 2026.

Downs Vertrag läuft im Sommer 2026 aus

Das klingt komfortabel, ist es aber wahrlich nicht. Sollte Downs seinen Vertrag nicht verlängern wollen, wäre für ihn nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse möglich. Dementsprechend rennt die Zeit dann doch. „Ich habe bereits im Trainingslager mit vielen Spielern über Perspektiv-Themen gesprochen, natürlich auch mit Damion. Wir befinden uns im Austausch“, sagt Keller der „Bild“. „Im Moment steht im Vordergrund, dass wir die Saison bestmöglich beenden. Aber natürlich kümmern wir uns im Hintergrund auch um Personalien.“ Einzweiter Fall Tim Lemperle soll möglichst verhindert werden. Der Angreifer wechselt bekanntlich im Sommer ablösefrei zur TSG Hoffenheim. Das Offensiv-Duo Downs und Maina würden die Kölner sehr gerne langfristig behalten. Für Sonntag wäre es schon einmal wichtig, dass die beiden Akteure zum Einsatz kommen.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Trotz Formschwäche am Sonntag alternativlos? Die Problemzone Außenverteidiger

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Trotz Formschwäche am Sonntag alternativlos? Die Problemzone Außenverteidiger

Die eine wurde vor wenigen Wochen noch als luxuriös empfunden, die andere galt als nachjustiert – doch gerade auf den Positionen der Außenverteidiger läuft es bei den Geißböcken aktuell wahrlich nicht rund. Gerhard Struber hat auf den Außen nicht viele Optionen beim 1. FC Köln.

Durch die Gelb-Sperre von Jan Thielmann aus dem Spiel gegen den 1. FC Magdeburg sowie den möglichen Ausfall von Leart Pacarada wird es personell eng beim FC. Gerhard Struber hat auf den Außen nicht viele Optionen beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Trotz des strahlenden Sonnenscheins zum Trainingsauftakt in die Fortuna-Woche dürfte die Stimmung bei den Kölner Verantwortlichen zu Beginn der Woche dann doch noch ein wenig gedämpft gewesen sein. Und das nicht nur ob der nachhallenden 0:3-Pleite in Magdeburg, denn die personelle Lage hat sich beim FC noch nicht so richtig entspannt. Zumindest bahnen sich aktuell gleich mehrere Problemzonen mindestens für den kommenden Spieltag beim FC an. Eine von ihnen wurde vor noch nicht allzu langer Zeit noch als Luxusproblem ausgemacht, eine weitere war bekannt, sollte aber mit dem Nachjustieren auf dem Transfermarkt eigentlich längst geschlossen sein. Denn neben der Suche nach einem geeigneten Ersatz für den verletzten Eric Martel dürften dem FC gerade die Außenpositionen Sorgen bereiten.

Finkgräfe sucht nach der Form

Wie berichtet trainierte Leart Pacarada wenig überraschend auch am Dienstag nicht mit der Mannschaft. Der Routinier hatte sich bekanntlich am vergangenen Freitag eine Zerrung zugezogen, musste schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden. Zwar scheint die Verletzung nicht struktureller Natur zu sein, ein Einsatz am Sonntag ist aber mindestens fraglich. Noch vor wenigen Wochen wurde die Situation auf der linken Außenpodition als luxuriös wahrgenommen. Es gäbe eine enge Competition auf der Position zwischen eben Pacarada und Max Finkgräfe, hieß es. Dabei ist die Lage bislang recht eindeutig. Ein fitter Pacarada muss sich aktuell nicht die größten Sorgen um den Stammplatz machen. Und das, obwohl Finkgräfe noch zu Beginn der Sommervorbereitung als Stammspieler eingeschätzt wurde.

Doch der Youngster befindet sich weit hinter den eigenen Erwartungen und denen des Clubs. Es will in dieser Spielzeit noch gar nicht laufen. Das missglückte Comeback gegen Ulm auf der rechten Verteidigerposition, der verursachte Elfmeter im Auswärtsspiel beim Hamburger SV und nun der unglückliche Auftritt gegen den 1. FC Magdeburg, bei dem Finkgräfe an zwei Gegentoren beteiligt war. Trotz des eher durchwachsenen Auftritts gegen das Team aus Sachsen-Anhalt stehen die Startelf-Chancen für den kommenden Sonntag nicht schlecht, denn so wirklich viele Alternativen hat Struber nicht. Das gilt auch für die rechte Abwehrseite, auf der es aktuell nicht so richtig viel besser aussieht. Denn auch Jusuf Gazibegovic befindet sich noch nicht so richtig in Form.

Thielmann nach der fünften Gelben Karte gesperrt

Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina wurde im Winter geholt um die größte Vakanz zu schließen, die Baustelle auf der rechten Verteidigerposition. Eben jene Position, die Jan Thielmann nicht wie erhofft schließen konnte. Dass der U21-Nationalspieler gegen Leverkusen und Magdeburg den Vorzug erhielt, spricht jedenfalls nicht dafür, dass der Königstransfer der Winterwechselperiode schon komplett wirkt. Am Sonntag wird aber auch Gazibegovic wohl wieder seine Chance erhalten. Denn Thielmann sah bekanntlich seine fünfte Gelbe Karte. Struber wird also nicht viel übrig bleiben, als wieder auf den Wintertransfer zu setzen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Viel investiert, doch die Achillesferse bleibt

Imad Rondic und Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Viel investiert, doch die Achillesferse bleibt

Mit Jusuf Gazibegovic und Imad Rondic haben die Kölner im Winter zwei Baustellen geschlossen. Doch beide Akteure haben noch nicht den erhofften Effekt. Die Kader-Baustellen sind beim 1. FC Köln noch immer die gleichen.

Mit vier Neuverpflichtungen ist der 1. FC Köln im Winter auf dem Transfermarkt aktiv geworden, die ausgemachten Problemstellen konnten bislang aber noch nicht geschlossen werden. Yusuf Gazibegovic kam für zwei Millionen Euro von Champions League-Teilnehmer Sturm Graz als Verstärkung für die rechte Außenbahn, die sich bisher noch nicht bezahlt gemacht hat. Und auch die erhoffte Offensivkraft schlägt noch nicht wirklich ein. Die Kader-Baustellen sind beim 1. FC Köln noch immer die gleichen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der Frust von Jan Thielmann war durchaus zu verstehen, als der U21-Nationalspieler sich ein wenig vehement über eine Entscheidung des Schiedsrichters aufregte. Der Unparteiische hatte zuvor einige Foulspiele an Kölner Spielern mit lockerer Linie wenn überhaupt mit einem Freistoß ohne Verwarnung geahndet. Bei Thielmann zückte Florian Exner dann den Gelben Karton. Der FC wird also am Sonntag im Duell gegen Fortuna Düsseldorf auf Jan Thielmann verzichten müssen. Demnach wird voraussichtlich Jusuf Gazibegovic wieder von Beginn an auf dem Platz stehen. Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina war bekanntlich als erster Spieler nach der Transfersperre verpflichtet worden. Eine vielversprechende Neuverpflichtung. Gazibegovic kam mit der Erfahrung einiger Champions-League-Spiele, als Nationalspieler und Leistungsträger von Sturm Graz. Das Online-Portal transfermarkt.de berechnet den Marktwert des Rechtsverteidigers auf 5 Millionen Euro.

Nächste Chance gegen Düsseldorf

Dementsprechend hoch ist die Erwartungshaltung, doch in den ersten wenigen Wochen in Köln ist der 24-Jährige dieser noch nicht gerecht geworden. Mit Zweikampfquote von 44 Prozent und insgesamt durchwachsenen Leistungen ist Gazibegovic nach fünf Spielen zumindest noch nicht der Stabilisator, den sich der FC auf der rechten Defensivseite gewünscht hatte. Zur Erinnerung: Im Oktober hatten die Kölner die beiden größten Kader-Baustellen auf eben jener Position und im Angriff ausgemacht und den Transferwunsch von Spielern hinterlegt, die möglichst schnell helfen sollten. In der Hinrunde spielte Jan Thielmann auf der rechten Abwehrsseite, hatte bekanntlich seine Probleme und dennoch die Nase vor Rasmus Carstensen vorne, der mittlerweile für Lech Posen spielt. Nun soll Gazibegovic der Stabilisator der Hintermannschaft sein.

Gegen Magdeburg strahlte der 24-Jährige aber erneut nicht die ganz große Sicherheit aus. Der Bosnier wurde erst zur zweiten Hälfte eingewechselt, ließ beim 0:2 nach eigener Ecke seinen Gegenspieler frei davonlaufen. Thielmann stand schon im Pokal gegen Leverkusen in der Startelf. Nun erneut gegen Magdeburg, während der Neuzugang zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. So wirklich in Fahrt kommt Gazibegovic noch nicht. Möglicherweise dauert die Eingewöhnung dann doch ein wenig länger als erhofft. Gegen Düsseldorf wird der Abwehrspieler wohl die nächste Chance bekommen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Struber eine positionsfremde Lösung wie beispielsweise Dejan Ljubicic findet, der in der Nationalmannschaft schon auf der Rechtsverteidigerposition gespielt hat.

Rondic erst mit einigen Kurzeinsätzen

Genauso wichtig war es den FC-Kaderplanern aber auch, für weitere Offensivkraft zu sorgen. Dazu verpflichtete Köln bekanntlich kurz vor Toreschluss noch Imad Rondic. Und das nach harten und langen Verhandlungen. Das Anliegen der Kölner ist alles andere als verwunderlich, denn dem FC fehlt weiterhin die Offensivwucht. Schon in den vergangenen Wochen entwickelten die Kölner wenig Power im letzten Schlussdrittel. Am Freitagabend war die Ernüchterung nach dem bitteren 0:3 gegen den 1. FC Magdeburg dementsprechend auch besonders hoch. Damion Downs und Linton Maina waren gegen Leverkusen und anschließend gegen Schalke Aktivposten, doch die Begegnung in Sachsen-Anhalt kam den beiden schnellen Offensivspielern nicht entgegen. Vielleicht auch, weil der FC nicht die Räume für Konter bekam.

Die Kader-Baustellen sind beim 1. FC Köln noch immer die gleichen

Imad Rondic spielt bislang noch keine große Rolle. Gegen Bayer Leverkusen ließ der Angreifer sein Können bereits aufblitzen, erzielte einen Treffer, stand dabei aber hauchdünn im Abseits. In der Liga kam der Stürmer bislang auf zwei Kurzeinsätze mit insgesamt zwei Torschüssen. Auch der Bosnier befindet sich noch in der Eingewöhnungsphase – nach zwei Wochen ist das aber auch kein Wunder. Wichtig wäre, dass die Kölner Neuzugänge diese möglichst schnell hinter sich lassen. Denn die Kader-Baustellen sind noch immer die gleichen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Magdeburg-Spiel

Das erwartet den 1. FC Köln: Ballbesitz-Monster mit Offensivstärke, aber Heimschwäche

1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Das erwartet den 1. FC Köln: Ballbesitz-Monster mit Offensivstärke, aber Heimschwäche

Nach dem knappen Heimsieg gegen den FC Schalke 04 steht für den FC am Abend ein weiteres packendes Spiel vor der Tür. Das Team von Gerhard Struber gastiert beim Tabellenvierten. Keine leichte Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg.

Am Freitagabend ist der FC zu Gast beim FCM. Die Geißböcke bekommen es mit einer sprintstarkes Mannschaft mit Offensivpower und viel Ballbesitz zu tun – zumindest sagen das die Statistiken. In der Tabelle liegt der Club aus Sachsen-Anhalt fünf Punkte hinter den Geißböcken. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den 1. FC Magdeburg.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Aktuelle Form: Das Team von Christian Titz hat nur eines seiner vergangenen sieben Ligaspiele verloren. In den letzten drei Begegnungen der Hinrunde im Dezember gewannen die Magdeburger mit 2:1 bei Preußen Münster, holten einen Punkt gegen den SC Paderborn (1:1) und setzten sich zum Abschluss des Jahres mit 5:2 bei Fortuna Düsseldorf durch. In die Rückrunde startete der FCM mit einem 5:2 in Elversberg, bevor er im ersten Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (1:1) unentschieden spielte und anschließend auf Schalke ebenfalls mit 5:2 gewann. Am vergangenen Wochenende setzte es im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit einem 3:4 die erste Niederlage der Rückrunde.

Sprintstark, Offensivpower und viel Ballbesitz

In der Formtabelle belegt das Team von Titz in diesem Zeitraum mit 14 Punkten den vierten Platz – nur der FC, der HSV und der 1. FC Kaiserslautern holten in diesem Zeitraum mehr Punkte. Besonders interessant: Während die Magdeburger die Auswärtstabelle mit 28 Punkten aus elf Spielen mit Abstand anführen, sind sie zusammen mit Hertha BSC das Schlusslicht in der Heimtabelle. In zehn Heimspielen konnte der Club aus Sachsen-Anhalt lediglich sieben Punkte holen und ist bereits seit 14 Zweitliga-Heimspielen sieglos. Zuletzt durften die Blau-Weißen vor knapp einem Jahr, am 24. Februar 2024, beim 3:0 gegen Schalke daheim feiern.

Sprintstark: Die Magdeburger sind in dieser Saison das sprintstärkste Team der ganzen Liga. So absolvierten die Spieler in den bisherigen 21 Ligaspielen 5159 Sprints und haben somit knapp 300 Sprints mehr auf dem Konto als der FC Schalke 04, der in dieser Statistik auf 4860 Sprints kommt. Auch bei den intensiven Läufen gehören die Blau-Weißen mit 15179 zu den Top-Teams der Liga. Einzig der SC Paderborn liegt mit 15389 vor dem Tabellenvierten.

Offensivpower: In bislang 21 Ligaspielen erzielte das Team aus Sachsen-Anhalt 44 Tore, also knapp 2,1 Treffer pro Partie. Einzig der Hamburger SV kann die Magdeburger mit 47 Treffern und ca. 2,2 Toren pro Spiel in dieser Statistik überbieten. In den vergangenen fünf Ligaspielen konnte der Traditionsclub ganze 19 Tore erzielen, mehr als kein anderes Team in diesem Zeitraum.

Ballbesitz-Monster: Mit durchschnittlich 58 Prozent Ballbesitz ist der 1. FC Magdeburg in dieser Statistik der Primus in der Liga. In dieser Saison hatte das Team von Titz in jeder Partie mehr Ballbesitz als der Gegner, was natürlich auch mit der Spielidee zusammenhängt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Top-Torjäger der Liga

Im Fokus: Mit dem Niederländer Martijn Kaars hat der FCM einen echten Top-Stürmer. Kaars war erst im vergangenen Sommer vom niederländischen Zweitligisten Helmond Sport für 800.000 Euro an die Elbe gewechselt. Für den Club aus dem Süden des Nachbarlandes war der 26-Jährige ein Dauerbrenner, stand in allen 38 Ligaspielen in der Startelf und knipste 21 Mal. In Magdeburg ist seine Quote sogar noch besser. In bis dato 20 Ligaspielen für die Magdeburger machte er 15 Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Der Stürmer kommt damit im Schnitt auf eine Torbeteiligung pro Einsatz. Mit den 15 Saisontreffern führt Kaars ebenso die Torschützenliste der zweiten Liga an.

Doch nicht nur die Treffsicherheit, sondern auch seine Schnelligkeit und Intensität zeichnen den Angreifer aus. Mit 35,03 km/h in der Spitze gehört er zu den schnellsten Spielern der Liga und ist sogar schneller als mancher Erstliga-Stürmer. Bei den intensiven Läufen und den Sprints ist Kaars bester Mann der Liga: Seine bisher 737 Sprints bedeuten über 100 Sprints mehr als jeder andere Spieler der 2. Liga – und sogar rund 130 Sprints mehr als Nationalspieler Florian Wirtz von Doublesieger Bayer Leverkusen, der im Oberhaus diese Statistik anführt.

In der Regel 3-4-3-Formation

Formation/Taktik: Trainer Christian Titz lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3 System auflaufen. Dabei setzt der ehemalige HSV-Coach auf viel Ballbesitz. Torwart Dominik Reimann wird im Spielaufbau zum elften Feldspieler, wodurch die Magdeburger dabei dann in einer Art „Viererkette“ agieren. Darüber hinaus setzt der FCM darauf, alles spielerisch zu lösen. Lange Bälle sind im Spiel der Blau-Weißen nicht häufig zu finden. Auch wenn die Situation sehr schwierig erscheint und der Gegner die Defensiv-Reihe presst, verzichten die Verteidiger auf den weiten Schlag nach vorn. Ebenso setzt der FCM im Angriff auf ein geradliniges Spiel zum Tor und schließt auch sehr gerne von außerhalb des Strafraums ab.

Personal: Der 1. FC Magdeburg muss im Heimspiel gegen den FC lediglich auf Herbert Bockhorn (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) Emir Kuhinja (Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen Coach Titz zur Verfügung.

Mögliche Startelf:  Reimann – Pfeiffer, Mathisen, Hugonet – Nollenberger, El Hankouri, Gnaka, Hercher – Atik, Kaars, Burcu


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

So will der FC gegen den FCM punkten

Joel Schmied nach seinem Debüt

Stellt der FC die Weichen auf Aufstieg?

Spiel unter erschwerten Voraussetzungen: Personalnot trifft auf Platzärger

Eric Martel vom 1. FC Köln enttäuscht
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Spiel unter erschwerten Voraussetzungen: Personalnot trifft auf Platzärger

Spitzenreiter zu Gast beim Tabellenvierten: Es ist das Spitzenspiel des 22. Spieltags. Doch es ist eins unter erschwerten Voraussetzungen. Der 1. FC Köln hat akute Personal-, Magdeburg dagegen Platzsorgen.

Flutlichtspiel, Platz vier gegen Rang eins – der FC kann die Tabellenführung ausbauen, der FCM den Abstand zur Spitze verkürzen. Doch die Vorzeichen sind alles andere als erfreulich: Der 1. FC Köln hat akute Personal-, Magdeburg dagegen Platzsorgen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Auch, wenn die Kölner Verantwortlichen um Christian Keller bereits vergangenen Sommer einige Spieler unter Vertrag genommen haben, so wurde das Transferfenster im Winter sehnsüchtig erwartet. Kein Wunder, die Sommer-Talente sind mindestens bis zum Saisonende verliehen oder spielen in der U21. Das Registrierungsverbot machte einen sofortigen Einsatz unmöglich. Zwar lief im Winter dann bei den Neuverpflichtungen nicht alles glatt, dennoch ist man in Köln mit den Aktivitäten durchaus zufrieden. Die ausgemachten Vakanzen in der Abwehr und im Sturm wurden geschlossen, für Jonas Urbig eine neue Nummer zwei nachverpflichtet und in der Innenverteidigung der Kader gestärkt. Zwischenzeitlich hatten die Kölner auch noch weitere Neuverpflichtungen ins Auge gefasst.

Abschlusstraining in der Halle

Und dass das durchaus Sinn gemacht hätte, zeigt sich aktuell. Denn vor dem Spiel gegen Magdeburg plagen den FC doch empfindliche personelle Sorgen. Der Ausfall von Eric Martel ist qualitativ nur schwer zu kompensieren. Gerhard Struber wird voraussichtlich Mathias Olesen vertrauen, der noch vor wenigen Wochen ebenfalls verletzt war und sein Comeback mit einem daher ungewöhnlichen Startelf-Einsatz feierte. Auch im Duell gegen Magdeburg dürfte der Mittelfeldspieler erste Wahl sein. Doch nicht nur auf der Sechs ist der FC dünn besetzt. Die Kölner reisen auch nur mit drei nominellen Innenverteidigern nach Sachsen-Anhalt. Zwar kehrt Timo Hübers wieder in den Kader zurück, dafür fehlt aber Schalke-Debütant Neo Telle krankheitsbedingt.

Der Youngster hatte wiederum auch debütiert, weil es mit Martel schon gegen Schalke nach 45 Minuten einen personellen Ausfalle gegeben hat. Am Freitag wird wohl erstmals auch Meiko Sponsel im Kader der Kölner stehen. Tim Lemperle und Julian Pauli fehlen ebenfalls weiterhin. Zwar ist die personelle Lage beim Gegner deutlich besser, doch die Vorbereitung auf das Flutlichtspiel am Freitagabend verlief ebenfalls nicht reibungslos. So musste der FCM das Abschlusstraining kurzerhand in die Trainingshalle verlegen, der Trainingsplatz war gefroren, ein Betreten nicht möglich. „Das wichtigste, um unseren Beruf auszuüben, sind Trainingsplätze. Wenn man das nicht kann, ärgert man sich natürlich“, sagte FCM-Coach Christian Titz. Ein Ausweichen ins Stadion kaum aufgrund des schlechten Rasenzustands nicht in Frage.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Wer ersetzt Martel?

Joel Schmied nach seinem Debüt

Stellt der FC die Weichen auf Aufstieg?

Der Kapitän kehrt zurück und dennoch wird gepuzzelt: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln.
, ,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Der Kapitän kehrt zurück und dennoch wird gepuzzelt: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen

Der 1. FC Köln tritt am Freitag beim 1. FC Magdeburg an. Schon in der Pressekonferenz am Mittwoch erklärte FC-Trainer Gerhard Struber die schwierige Personalsituation vor dem wichtigen Auswärtsspiel. So könnte der 1. FC Köln gegen Magdeburg starten.

Der 1. FC Köln hat derzeit mit einigen Personalausfällen zu kämpfen. Vor dem wichtigen Auswärtsspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Magdeburg fehlen dem FC wichtige Stammspieler in der Defensive, wie nun auch Eric Martel oder weiterhin Julian Pauli. Dabei kehrt der Abwehrchef nach seiner Gelbsperre zurück in den Kader. So könnte der 1. FC Köln gegen Magdeburg starten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eric Martel war in den vergangenen Spielen, vor und nach der Winterpause, einer der wichtigsten Akteure in der Defensive des 1. FC Köln. Ob im Zentrum vor der Abwehr oder als Aushilfe in der Innenverteidigung – der Kapitän der U21-Naitonalmannschaft war unverzichtbar für Gerhard Struber. Umso bitterer, dass Martel sich gerade in dieser Phase der Saison, wo der FC sich von den Gegnern in der Tabelle absetzen könnte, verletzt hat. „Der Ausfall von Eric Martel tut weh. Er hat in den vergangenen Wochen einen großen Beitrag geleistet“, lautete die Sicht von FC-Trainer Gerhard Struber auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Magdeburg. Neben Martel fällt auch Neo Telle aufgrund einer Viruserkrankung aus. „Er wackelt für Freitag“, sagte Struber noch mit ein wenig Rest-Hoffnung.

FC-Kapitän Hübers wieder in der Startelf

In der Innenverteidigung kommt immerhin der Kapitän zurück: Timo Hübers steht Struber in Magdeburg wieder zur Verfügung. Der 28-Jährige kehrt nach seiner fünften gelben Karte und der Sperre gegen Schalke 04 zurück in den Kader. Hübers wird von Beginn an spielen. Neben ihm werden Dominique Heintz und Joel Schmied zusammen die Dreierformation bilden. Auf der rechten Seite wird voraussichtlich Jusuf Gazibegovic gegen Magdeburg starten, der weiterhin mit Problemen in der Defensive und meist wirkungslosen Ausflügen im Offensivspiel zu kämpfen hat. Auf der Linken liefern sich derzeit Leart Pacarada und Max Finkgräfe ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Finkgräfe konnte zumindest etwas Spielpraxis sammeln, spielte von Beginn an gegen Leverkusen und absolvierte gegen Schalke 45 Minuten in der zweiten Halbzeit.

Struber erwähnte in der Pressekonferenz weiter, dass Mathias Olesen Martel auf dieser Position wohl ersetzen wird. „Wir werden aber auch einiges mit unseren Innverteidigern kompensieren müssen. Matthias wird die Unterstützung des Abwehrverbunds brauchen“, so Struber weiter. Somit könnte Olesen zusammen mit Denis Huseinbasic die Doppelsechs vor der Abwehr bilden und im Zentrum für Stabilität sorgen. In der Offensive besteht wenig Handlungsbedarf für den Coach. Ljubicic wird voraussichtlich hinter den Spitzen agieren, Linton Maina wird neben Damion Downs starten. Dabei schwärmte Struber vom Duo Maina und Downs, beide würden sich gut ergänzen. „Damion hat ein gutes Timing für die Tiefe, Linton ist dribbelstark. Mit Damion und Linton sind wir unberechenbar in unserem Offensivspiel.“ Mögliche Optionen zum Wechseln ergeben sich im Angriff unter anderem mit Jan Thielmann, Florian Kainz, Luca Waldschmidt und Imad Rondic. 

Allerdings wäre angesichts der Personalsituation auch eine Viererkette beim FC denkbar.

Duell gegen den 1. FC Magdeburg: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Dominique Heintz im Trikot des 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joël Schmied

Leart Pacarada

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Mathias Olesen vom 1. FC Köln

Mathias Olesen

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Viktoria Köln

Jusuf Gazibegovic

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln

Linton Maina

DEejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Dejan Ljubicic

Damion Downs trifft gegen Karlsruhe

Damion Downs



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Joel Schmied nach seinem Debüt

So will der FC gegen Magdeburg punkten

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Fünf Profi-Debüts – aber…

Rückhalt ja, aber auch alleiniger „Gamechanger“? Marvin Schwäbe in elf Spielen sieben Mal zu Null

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC Schalke 04
,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Rückhalt ja, aber auch alleiniger „Gamechanger“? Marvin Schwäbe in elf Spielen sieben Mal zu Null

Am vergangenen Sonntag blieb Marvin Schwäbe bereits zum siebten Mal in dieser Saison in der Liga ohne Gegentor. Auch andere Statistiken sprechen für die Qualität des Keepers – allerdings nicht dafür, dass der 29-Jährige der alleinige Erfolgsgarant ist. Nun kommen die Gegner, gegen die sich Jonas Urbig 15 Gegentreffer gefangen hat für den 1. FC Köln: Ist Marvin Schwäbe der Kölner Gamechanger?

Noch vor wenigen Monaten saß Marvin Schwäbe auf der Bank, der Abschied schien beschlossene Sache, nun gilt er als einer der großen Erfolgsgaranten beim 1. FC Köln: Ist Marvin Schwäbe der Kölner Gamechanger? Die Statistik sagt ja, aber auch vielleicht…

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Hat es noch einer Bestätigung bedurft, dass Marvin Schwäbe beim FC die unumstrittene Nummer eins ist, sie hat es am Mittwochabend gegeben. In der aktuellen Folge der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“ untermauerte Christian Keller die Hierarchie seiner Keeper, erklärte, dass Anthony Racioppi die Nummer zwei, Marvin Schwäbe als Stammkeeper gesetzt sei. Alleine ein Blick auf die Statistik reicht aber auch, um diese Entscheidung zu manifestieren. In elf Ligaspielen, in denen der Schlussmann in dieser Spielzeit zwischen den Pfosten stand, hielt er sieben Mal die Null und musste genauso lediglich sieben Mal hinter sich greifen. Eine starke Bilanz. Gerade für einen Keeper, der zu Saisonbeginn noch den Stammplatz auf der Bank hatte. Damals schien es im Sommer nur eine Frage der Zeit, bis der Keeper den FC verlassen würden.

Nur sieben Gegentreffer in elf Spielen

Die Geschichte ist schnell erzählt: Jonas Urbig wurde schon vor Saisonbeginn zur Nummer eins ernannt, Schwäbe hinterlegte seinen Wechselwunsch, fand keinen Abnehmer und saß als enttäuschte Nummer zwei auf der Bank. Doch so wirklich sicher schien Urbig, immerhin als eins der größten Talente des Landes bezeichnet, bei seinen Auftritten nicht, kassierte 20 Tore in zehn Spielen. Zu viel für eine Mannschaft, die um den Aufstieg mitspielen will. Und so schien die Entscheidung im Oktober, als Gerhard Struber eben Marvin Schwäbe zurück ins Gehäuse stellte, nur folgerichtig. Und die nackte Statistik gibt der Maßnahme recht. Der 29-Jährige ist neben Dominique Heintz so etwas wie das Gesicht des erfolgreichen Wandels. Und zahlreiche Statistiken untermauern die Qualität des Keepers. Unter anderem zauberten die Analysten vor einigen Wochen die Statistik der Paraden aus dem Hut. Schwäbe kommt auf mehr als 80 Prozent – der Topwert Europas.

Nur bekanntlich ist das mit den Zahlen und Statistiken immer so eine Sache. Denn eben jene parierten Bälle werden beispielsweise nicht mit der Qualität der Schüsse des Gegners in Verbindung gebracht. Ein Vergleich wäre daher mindestens tiefgreifender. Unterm Strich hat Schwäbe in elf Begegnungen fünf Tore kassiert, Urbig zuvor in zehn Partien 20. Im Schnitt musste die aktuelle Nummer eins also 0,6 Mal pro Spiel hinter sich greifen, während es beim jungen Schlussmann, der im Winter zum FC Bayern München wechselte, ganze zwei Gegentore pro Spiel waren. Wieder geht der Topwert der Liga also an Schwäbe. Es wäre allerdings viel zu einfach, den Keeper alleine für den Aufschwung zu feiern. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass es noch andere Veränderungen Ende Oktober beim FC gegeben hat.

Nun kommen andere Gegner

Zu Beginn der Spielzeit agierten die Kölner in einer Viererkette und spielten sehr offensiv. Dadurch hatten die Gegner mehr Platz und Möglichkeiten vor dem Tor. Das hat sich mit der Einführung der Dreierkette und dem deutlich defensiveren Auftritt gewandelt. Köln greift nicht mehr so früh an, presst nicht mehr so hoch und setzt sogar ab und an verstärkt auf Konter. Auch deswegen stehen die Geißböcke zwischen den Linien sicherer, sind nicht mehr so anfällig, gerade bei Kontern wie beispielsweise gegen Darmstadt. Das lässt sich auch an der Qualität der Chancen ablesen. So liegt der xGoals-Wert der Gegner in der Schwäbe-Zeit bei neun erwartbaren Gegentreffern, bei Urbig waren es mehr als 15. Die Kölner Hintermannschaft ließ in der ersten Saisonphase 16 Großchancen zu, daraus resultierten neun Gegentore, seit Schwäbe in der Kiste steht, waren es sieben Großchancen und zwei Gegentreffer.

Der jüngste Erfolg ist also sicher nicht nur mit dem Torwart-Wechsel zu erklären, der Vergleich zu Urbig hinkt auf mehreren Ebenen – dazu dürfte auch die Konkurrenz zählen. Urbig stand gegen sämtliche Top-Offensiven der Liga im Kasten, eben jene Gegner, die für den FC in den kommenden Wochen anstehen. Immerhin kommen bis Ende März nun die Teams, gegen die sich Urbig 15 seiner 20 Gegentore gefangen hat. Aufschluss über die Qualität des Keepers wird aber auch diese Phase nicht bringen. Am Ende des Tages ist Schwäbe aktuell statistisch der beste Keeper der 2. Bundesliga, der Erfolg gibt dem Kölner Schlussmann, aber auch Christian Keller recht: Es gibt keinen Grund, den Keeper zu wechseln. Schwäbe macht seine Sache sehr gut, hat seinen großen Anteil am Kölner Erfolg. Urbig feierte dafür am Mittwoch sein Champions-League-Debüt – wenn auch nur auf der Bank des altehrwürdigen „Paradise“. Auch nicht schlecht.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Wer ersetzt Martel?

Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Wie geht es weiter mit Obuz?

Der 1. FC Köln feiert 77. Geburtstag: Die Bilder aus der Lachenden FC-Arena

,
Startseite » 1. FC Köln Kader » Seite 218

Der 1. FC Köln feiert 77. Geburtstag: Die Bilder aus der Lachenden FC-Arena

Am Donnerstag feierte der 1. FC Köln seinen 77. Geburtstag – gemeinsam mit tausenden Jecken in der Lachenden FC-Arena in Köln. Die Bilder des Abends gibt es hier.

In der Lanxess-Arena in Köln wurde am Abend gefeiert. Am Donnerstag feierte der 1. FC Köln seinen 77. Geburtstag im Zuge der Lachenden FC-Arena.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Zum 77. Geburtstag wurde am Donnerstagabend die Lanxess-Arena in Köln Deutz kurzerhand zur größten Geburtstagsfeier-Location für den Traditionsvereins umgerüstet. Im Vorfeld und während der Karnevalstage findet in der Veranstaltungshalle alljährlich die „Lachende Kölnearena“ statt. Noch bis zum 2. März feiern hier die Jecken gemeinsam mit den größten Kultbands des Kölner Karnevals. Auch am heutigen Abend gaben sich die Stars die Klinke in die Hand – es reihte sich ein Autritt an den anderen. Aber die Veranstaltung stand am Donnerstag unter dem Motto des 1. FC Kölns. Und so betraten unter anderem auch FC-Präsident Werner Wolf und Geschäftsführer Philipp Türoff die Bühne gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn um „Prinz René I“.

FC-Hymne als Abschluss zum 77. Geburtstag des 1. FC Köln

Für die musikalische Unterhaltung sorgten Bands wie die Bläck Fööss, die Domstürmer, die Höhner, Brings, Kasalla und Cat Ballou sowie die Klüngelköpp, Miljö, und viele mehr. Auf der Bühne nahm der FC-Elferrat Platz, die Cheerleader des Vereins traten ebenfalls auf. Höhepunkt und Abschluss des Programms soll die FC-Hymne, gesungen von den Höhnern sein. Die Spieler des 1. FC Köln konnten bei den Feierlichkeiten nicht dabei sein. Wegen des bereits am Freitag stattfindenden Auswärtsspiels in Magdeburg fehlten die Profis. Der FC spielt um 18:30 in Sachsen-Anhalt. Den Liveticker zum Spiel gibt es auf come-on-fc.com mit Vorberichten und allen Infos zum Duell bereits ab 17:15 Uhr.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Wer ersetzt Martel?

Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Wie geht es weiter mit Obuz?