Medizincheck am Freitag: FC steht vor der Verpflichtung von Martin James

Martin James wechselt wohl zum 1. FC Köln
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Medizincheck am Freitag: FC steht vor der Verpflichtung von Martin James

Wie berichtet wollen die Kölner auch auf der Torwartposition noch nachbessern – mit einem jungen Keeper. Und der scheint gefunden. Der 1. FC Köln steht vor der Verpflichtung von Martin James. Der Franzose soll am Freitag den Medizincheck absolvieren.

Der FC arbeitet weiter am Kader für die bevorstehende Saison. Dabei soll der Fokus auch auf einem jungen Keeper liegen, der in seine Rolle reinwachsen wird. Und anscheinend ist der bereits gefunden. Das vermeldet zumindest Sky am Abend.

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Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg auf Instagram schreibt, gibt es bei den Kölnern bereits den nächsten „Done Deal“. Am Abend hatten die Geißböcke die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler bekannt gegeben. Der Australier hatte am Mittag den Medizincheck in Köln absolviert. Ein weiterer sei laut Plettenberg dann für den Freitag anberaumt. Und zwar für Keeper Martin James. Der 18-Jährige würde ablösefrei zum FC wechseln. Der Torhüter stand zuletzt bei Paris Saint-Germain unter Vertrag. Der Kontrakt war im Sommer ausgelaufen. Daher gilt James aktuell als vereinslos. Laut dem Sky-Reporter ist James vorerst als Nummer drei eingeplant und soll bei den Kölnern die Chance bekommen, sich bei den Profis zu beweisen. Der Keeper wechselte vor vier Jahren in den Nachwuchs von PSG und war dort Teil diverser Jugendmannschaften. Unter anderem spielte er aber auch einmal für die U19 Frankreichs.

Champions-League-Luft gegen Tottenham

Bei PSG saß der Torhüter in der Champions League im Spiel gegen Tottenham zumindest schon einmal auf der Bank. Und das, nachdem er in der Youth League ebenfalls gegen Tottenham zuvor gespielt hat. In der Youth League spielte der Franzose 12 Mal. Beim FC soll der Torhüter einen Vertrag bis 2028 unterschreiben. Sollte der Spieler tatsächlich am Freitag seinen Vertrag unterschreiben, wird er sicherlich noch ins Trainingslager nach Kitzbühel nachreisen. Ähnlich könnte es auch bei Ellyes Skhiri sein, dessen Verpflichtung immer wahrscheinlicher wird. Der FC hat bislang vier Spieler unter Vertrag genommen. Nach Luka Lochoshvili wurde Gideon Mensah verpflichtet. Zuletzt ergänzten Reigan Heskey und am Donnerstag dann Paul Okon-Engstler den Kader. Neben einem Sechser und dem Ersatzkeeper sollen mindestens noch ein Stürmer sowie ein Backup für die linke Abwehrseite verpflichtet werden.


1. FC Köln feiert Kantersieg: Ein Spiel der zwei Halbzeiten beim 8:0 gegen Bergisch Gladbach

Jubel bei den Kölnern nach der frühen Führung
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1. FC Köln feiert Kantersieg: Ein Spiel der zwei Halbzeiten beim 8:0 gegen Bergisch Gladbach

Der 1. FC Köln tut sich im ersten Abschnitt schwer, bringt nach dem Seitenwechsel aber seine Qualität auf den Rasen. Am Ende gewinnen die Kölner souverän. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Bergisch Gladbach 8:0. Dabei kehrten Ragnar Ache sowie Rav van den Berg auf den Platz zurück und Neuzugang Luka Lochoshvili gelang bei seinem Debut ein Einstandstor.

Am Donnerstagnachmittag stand der inzwischen fast schon routinemäßige Test gegen Bergisch Gladbach auf dem Programm. Der Regionalligist präsentierte sich im ersten Durchgang wehrhaft, wurde im Laufe der Partie dann aber doch eingeordnet. „Für uns geht es darum, unsere Qualitäten auf dem Platz zu zeigen und auch die bessere Mentalität zu haben“, beteuerte René Wagner vor dem Duell. Das gelang vor allem in einer starken zweiten Halbzeit. Am Ende siegte der 1. FC Köln in der BELKAW-Arena mit 8:0.

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Mit einer guten Nachricht ging es für den FC in die Partie gegen Bergisch Gladbach. Ragnar Ache gab nach überstandener Verletzung sein Startelf-Comeback. Des Weiteren wirbelten in der Offensive Said El Mala und Luca Waldschmidt, welcher an seinen überzeugenden Auftritt gegen Rheinsüd anknüpfen wollte. Angeführt wurde die Mannschaft vom etatmäßigen Captain Marvin Schwäbe. Und der FC legte ohne Umschweife los. In der zweiten Spielminute klingelte es direkt zum ersten Mal. Nach einer explosiven Tempoverschärfung von Said El Mala flankte dieser gefühlvoll auf den Kopf von Luca Waldschmidt, der sich aus fünf Metern nicht zweimal bitten ließ und zum 1:0 einköpfte.

Zähe Halbzeit mit wenig Torgefahr

 Auf Seiten der Geißböcke fiel zu Beginn vor allem die Positionsfreiheit von Jan Thielmann auf, der sich immer wieder zentral anspielbar machte, wodurch Sebastian Sebulonsen über die Außen sehr weit aufrücken konnte. Dieses Stilmittel konnten die Kölner allerdings kaum nutzen. Generell tat man sich im Aufbauspiel überraschend schwer. Fehlpässe und Ungenauigkeiten resultierten mehrmals in guten Kontersituationen für die Heimmannschaft aus Bergisch Gladbach, welche daraus jedoch kein Kapital schlagen konnte. Zur Halbe-Stunden-Marke durfte Ragnar Ache Feierabend machen. Aufgrund der langen Verletzungspause wollte René Wagner kein Risiko bezüglich des 27-Jährigen eingehen und brachte stattdessen Rookie Maik Afri-Akumu. Nachdem lange kaum etwas Erwähnenswertes passierte, erhöhte der FC in der 37. Spielminute auf 2:0. Luca Waldschmidt erhielt einen Ball in die Tiefe und revanchierte sich beim mitgelaufenen Said El Mala. Der hatte aus zentraler Position im Sechzehner keine Schwierigkeiten und schob das Spielgerät souverän ein. Nun wurden die Geißböcke aktiver. Nur wenige Minuten später traf El Mala nach einem herrlichen Schlenzer die Latte. Jahmai Simpson-Pusey entdeckte indes seinen inneren Messi. Filigran tanzte der Innenverteidiger im Strafraum mehrere Gegenspieler aus, versäumte es dann aber, sich zu belohnen. Seinen überhasteten Abschluss parierte Keeper Robin Schulze ohne Probleme. Mit einer zwei-Tore-Führung ging es im Anschluss wie schon im Spiel gegen Rheinsüd in die Kabine.

FC wie ausgewechselt im zweiten Durchgang

Zum zweiten Abschnitt wurde wieder ordentlich durchgewechselt. In der Innenverteidigung gab Rav van den Berg sein Comeback, zudem kam Neuzugang Luka Lochoshvili zu seinem Debut. Die Rotationen zeigten sofort Wirkung, denn der FC wirkte buchstäblich wie ausgewechselt. Es dauerte keine Minute, bis der eingewechselte Youssoupha Niang im Alleingang an der Defensivabteilung des Regionalligisten vorbeimarschierte und die Anzeigetafel auf 3:0 stellte. Nach 52 Minuten zeigte der Georgier Lochoshvili prompt seine Gefahr bei Standards und köpfte einen von Alessio Castro-Montes getretenen Eckball zum 4:0 ein. Nun ging es Schlag auf Schlag. Zwei Minuten später konnte Marius Bülter seine gute Form bestätigen und nach Vorlage von Jonathan Friemel trocken zum 5:0 vollenden. Eine feine Kombination beförderte den Ball in Minute 58 in den Rückraum zu Castro-Montes, der für David Fürst zum 6:0 ablegte. In der Folge schaltete der FC einen Gang zurück, dominierte aber weiterhin die Partie. In der 70. Minute war es dann erneut Youssoupha Niang, der einen Fehler des Torhüters ausnutzte und auf 7:0 erhöhte. Patrik Kristal erkämpfte sich in der 80. Spielminute den Ball im gegnerischen Strafraum und legte quer auf Maik Afri-Akumu. Dieser belohnte sich für eine fleißige Leistung mit dem Treffer zum 8:0.

Am Ende steht ein Auftritt der zwei Halbzeiten. Vielleicht lag es an den schweren Beinen aus den intensiven Trainingstagen, dass der FC in Halbzeit eins kaum ins Spiel fand. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Kräfte beim Regionalligisten im Laufe des Spiels sichtlich nachgelassen haben. So oder so kann René Wagner vor allem mit der zweiten Halbzeit zufrieden sein. Nun geht es für den 1. FC Köln ins Trainingslager nach Kitzbühel.

HZ1 – 1. FC Köln: Schwäbe – Sebulonsen, Schmied, Simpson-Pusey, Friemel – Irmiev, Johannesson – Thielmann, Waldschmidt, El Mala – Ache
HZ2 – 1. FC Köln: Zieler – Friemel, Lochoshvili, van den Berg, Fürst –  Krauß, Kristal – Afri Akumu, Castro Montes – Niang, Bülter
Tore: 1:0 Waldschmidt (2.), 2:0 El Mala (39.), 3:0, 7:0 Niang (46., 71.), 4:0 Lochoshvili (53.), 5:0 Bülter (55.), 6:0 Fürst (60.), 8:0 Afri Akumu (81.)


Bericht: 1. FC Köln lehnte offenbar BVB-Angebot für Said El Mala ab

Said El Mala im Duell des 1. FC Köln gegen den BVB
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Bericht: 1. FC Köln lehnte offenbar BVB-Angebot für Said El Mala ab

Borussia Dortmund macht offenbar Ernst beim Shootingstar oder wollte es zumindest. Die Borussia wagt einen Vorstoß um den Kölner Youngster. Doch der 1. FC Köln lehnt wohl die BVB-Offerte für Said El Mala ab. Das berichtet der TV-Sender Sky am Donnerstagabend.

René Wagner wurde am Mittwoch nach der Trainingseinheit recht deutlich. Said El Mala sei im Training immer voll bei der Sache und aktuell Spieler des 1. FC Köln. Genauso wie Thomas Kessler rechne auch der Coach damit, dass der Offensivspieler in der kommenden Saison für den FC spiele. In Dortmund sieht man die Sache offenbar anders. Denn der BVB hat unter der Woche dem FC anscheinend ein Angebot unterbreitet. Das berichtet „Sky“ am Donnerstag in der Sendung „Transfer update“.

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Der 1. FC Köln hat offensichtlich in der vergangenen Woche ein Angebot für Said El Mala abgelehnt. Wie Sky-Transferexperte Patrick Berger berichtet, ist Borussia Dortmund mit einem Angebot für den Offensivspieler an den FC herangetreten. Dabei sollen die Dortmunder für die Dienste des 19-Jährigen rund 26 Millionen Euro fix sowie 16 Millionen Euro an möglichen Bonuszahlungen geboten haben. Von den zu erreichenden Boni sollen acht Millionen an vergleichsweise leicht erreichbar und weitere acht Millionen an eher ambitionierte Ziele geknüpft gewesen sein. Die Kölner lehnten das Angebot für El Mala umgehend ab. Der FC zeigte sich dem Vernehmen nach über die Höhe der Borussen-Offerte durchaus irritiert. Denn das Gesamtpaket liegt deutlich unter den kolportierten Erwartungen der Kölner Verantwortlichen. Intern gilt angeblich eine Ablöse von rund 50 Millionen Euro als Größenordnung, ab der man sich gesprächsbereit zeigen würde. Diese Summe hatte bereits Brentford im Mai auf den Tisch gelegt. Der Premier-League-Klub bot ein Paket von rund 50 Millionen Euro, der FC war bereit, den Transfer zu realisieren.

Der Transferpoker ist noch nicht beendet

Am Ende scheiterte der Wechsel jedoch am Spieler selbst. El Mala entschied sich gegen einen Schritt nach England und blieb in Köln. Anders sieht die Situation bei Borussia Dortmund aus. Ein Wechsel zum Champions-League-Teilnehmer soll für den Offensivspieler grundsätzlich vorstellbar sein. Dass El Mala trotz der anhaltenden Spekulationen voll bei der Sache ist, bekommen die Verantwortlichen täglich auf dem Trainingsplatz zu sehen. Der 19-Jährige zieht im Training voll mit und zeigt sich von den Transfergerüchten bislang unbeeindruckt. Sportlich ist das kein Zufall: Bereits in der vergangenen Saison unterstrich El Mala sein enormes Potenzial. In 36 Pflichtspielen für den FC erzielte der Offensivspieler 13 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Ob Borussia Dortmund nach der klaren Absage noch einmal nachlegt, bleibt abzuwarten. Das Interesse der Schwarz-Gelben gilt als konkret. Gleichzeitig dürfte den Verantwortlichen bewusst sein, dass der FC seinen Youngster nur bei einem außergewöhnlichen Angebot ziehen lassen würde. Der Transferpoker um Said El Mala ist damit noch längst nicht beendet.


Offiziell: Paul Okon-Engstler unterschreibt beim 1. FC Köln – das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Paul Okon-Engstler spielt nun für den 1. FC Köln
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Offiziell: Paul Okon-Engstler unterschreibt beim 1. FC Köln – das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Lange mussten die Fans auf den vierten Transfer warten, nun ist er offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet Paul Okon-Engstler. Das gab der Club am Donnerstag bekannt. Der australische Nationalspieler unterschreibt einen Vertrag bis 2030.

Dass Paul Okon-Engstler zum FC kommen würde, stand schon seit einiger Zeit fest. Nun ist es auch offiziell. Der Australier wechselt zum Rhein und wird nun auch die Reise ins Trainingslager nach Kitzbühel antreten.

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Eine hartnäckige Grippe hatte ihn lange außer Gefecht gesetzt. Denn eigentlich hätte Paul Okon-Engstler schon in die Vorbereitung bei den Geißböcken einsteigen sollen. Doch so weilte der Mittelfeldspieler in Belgien, um sich von seinem Infekt zu erholen. Nun aber ist alles in trockenen Tüchern. Der Nationalspieler Australiens hat den Vertrag bei den Geißböcken unterschrieben. Bereits am Vormittag hatte der Mittelfeldspieler den Medizincheck in Köln absolviert. Dann ging es weiter zur Unterschrift. Und nun ist der 21-Jährige Teil der Geißböcke. „Wir freuen uns sehr, dass sich Paul für den Wechsel zum 1. FC Köln entschieden hat. Er ist ein junger Spieler mit großem Potenzial, der sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt hat“, sagte Thomas Kessler. „Mit seinen guten Leistungen für Sydney FC hat er sich in die australische Nationalmannschaft gespielt und bei der Weltmeisterschaft unter Beweis gestellt, welche Rolle er spielen kann. Paul bringt gute fußballerische Qualitäten, eine hohe Intensität und die Bereitschaft mit, jeden Tag an sich zu arbeiten. Genau diese Haltung passt sehr gut zu unserem Weg.“ 

Das ist Paul Okon-Engstler

„Für mich ist das jetzt genau der richtige nächste Schritt“

In Ostende geboren, verbrachte der Mittelfeldspieler seine ersten Jahre in Australien. Die fußballerische Ausbildung erhielt der Spieler beim Club Brügge sowie bei Benfica Lissabon. 2025 folgte der Wechsel nach Sydney. Dort wurde der Spieler meist als Sechser eingesetzt, ist aber eigentlich auch auf der Acht zu Hause. Okon-Engstler kam auf 23 (von möglichen 26) Ligaspielen, stand bis auf eine Ausnahme immer in der Startelf. „Wir sind überzeugt, dass er unser zentrales Mittelfeld bereichern und unserem Kader zusätzliche Optionen geben wird. Gleichzeitig möchten wir ihn bei seiner Entwicklung bestmöglich begleiten und gemeinsam den nächsten Schritt gehen“, sagt Kessler. Der Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis 2030 unterschrieben. „Der FC ist ein Club mit einer Riesengeschichte – das Stadion und die Fans sind beeindruckend. Ich kann es kaum erwarten, dort zu spielen und endlich mit der Mannschaft auf dem Platz zu stehen. Für mich ist das jetzt genau der richtige nächste Schritt in meiner Karriere“, so Okon-Engstler. 

Damit haben die Kölner nun vier Neuverpflichtungen auf der Haben-Seite.


Skhiri für „Gespräche frei gestellt“ – Geht jetzt alles ganz schnell?

Ellyes Skhiri ist mit Tunesien im Grunde schon ausgeschieden
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Skhiri für „Gespräche frei gestellt“ – Geht jetzt alles ganz schnell?

Der FC könnte schon bald den nächsten Transfer fic machen. Möglicherweise bahnt sich die Rückkehr an zum 1. FC Köln: Ellyes Skhiri in Frankfurt für „Gespräche freigestellt“. Damit könnte der Weg für den FC frei sein.

Kurz vor dem Trainingslager in Kitzbühel kommt könnte Transferkarussell noch einmal Bewegung. Die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler steht kurz bevor und zudem könnte es nun ernst mit Ellyes Skhiri werden.

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Denn der Mittelfeldspieler wurde am Donnerstag in Frankfurt für Gespräche freigestellt, reist nicht mit der Mannschaft ins Trainingslager. Das teilte der Verein mit. Demnach könne sich der Tunesier nun mit anderen Clubs unterhalten. Noch zu Beginn der Woche hatte der WM-Teilnehmer das Training bei der Eintracht wieder aufgenommen. Dass Skhiri in Frankfurt keine Zukunft mehr haben würde, war bereits bekannt. Die Eintracht hat schon seit Wochen konkret nach Sechsern gesucht. Das gleiche gilt bekanntlich für die Geißböcke. Zunächst galt Edson Alvarez als erste Wahl. Doch der Mexikaner und der FC kamen bei den Gehaltsvorstellungen nicht auf einen Nenner. 

Skhiri vor Rückkehr ans Geißbockheim

Nach Informationen von come-on-fc.com werden die Gespräche mit dem FC dabei konkreter. Die ganz großen weiteren Interessenten gibt es für den Mittelfeldspieler nicht. Skhiri ist in Köln bereit, Abstriche in Sachen Gehalt zu machen. Der Tunesier spielte bekanntlich bereits in Köln, war 2023 nach Frankfurt gewechselt. 2019 wechselte der Tunesier aus Montpellier ans Geißbockheim. Nun wird die Rückkehr immer wahrscheinlicher. Skhiri könnte sogar schon im Trainingslager in Kitzbühel zu der Mannschaft stoßen. Bei der Eintracht lief es bekanntlich zuletzt nicht mehr rund. Auch bei der WM hatte der Mittelfeldspieler nicht seine beste Zeit. Im Gegenteil, bei den schwachen Tunesiern war der Mittelfeldspieler einer der schlechteren. Beim FC hofft man darauf, dass René Wagner den richtigen Ton bei „Flaco“ findet und dem Spieler wieder zu alter Stärke verhilft.

Beim FC gehörte der Tunesier zu den Leistungsträgern, war unumstrittener Stammspieler und half sogar, die Sturmflaute der Geißböcke zu kaschieren. Im Grunde wurde der Spieler nie wirklich adäquat ersetzt. Nun kommt es zur Rückkehr und möglicherweise zum zweiten Frühling des Spielers. Der FC hat bislang drei Neuverpflichtungen auf der Haben-Seite. Der Transfer von Okon-Engstler steht aber unmittelbar bevor, könnte am Donnerstag oder Freitag verkündet werden.


Kölns vermeintlicher Wunschspieler will „Premier League spielen“ – wird Khedira wirklich ein Thema?

Mikey Moore soll auf der Liste der Kölner stehen
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Kölns vermeintlicher Wunschspieler will „Premier League spielen“ – wird Khedira wirklich ein Thema?

Die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler steht unmittelbar bevor, doch die Kölner wollen und müssen noch weitere Spieler unter Vertrag nehmen. Es werden weiterhin Namen gehandelt, doch nicht alle sind realistisch für den 1. FC Köln: Mikey Moore will es etwa bei Tottenham nun schaffen und bereitet sich bei den Spurs vor.

Dass der FC den englischen Markt für sich entdeckt hat, ist seit den Verpflichtungen von unter anderem Jahmai Simpson-Pusey und Reigan Heskey, belegt. Als ein heißer weiterer Kandidat galt vor einigen Wochen Mikey Moore. Doch eine Verpflichtung kristallisiert sich als extrem schwierig heraus. Zumal der Spieler seine Zukunft in England sieht.

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Vor gut drei Wochen tauchte der Name Mikey Moore erstmals in Verbindung mit dem FC auf. Der englischen Transfer-Journalist Wayne Veysey berichtete damals von einem möglichen Interesse der Kölner. Und das wäre durchaus nachvollziehbar. Moore ist zweifelsfrei eins der größten Talente Englands, gilt als hoch veranlagt. Technisch hochversiert, ballsicher, risikoreich. Moore sucht die progressiven Läufe, die Dribblings, das Eins-gegen-Eins – möglichst aggressiv, möglichst mit Tempo. Er treibt die Kugel über das Spielfeld, sorgt für Offensivdrang. Der 18-Jährige ist damit nicht immer erfolgreich, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Der in London geborene Youngster hat zahlreiche Ballkontakte in der Box, sucht den Abschluss und findet fast mit jedem zweiten das Tor, wenn auch nicht immer den Weg in jenes. Wie gut der 18-Jährige ist, zeigte er zuletzt bei Glasgow Rangers, als Stammspieler. Sieben Tore und vier Vorlagen sammelte Moore in 28 Begegnungen.

Kein Wunder also, dass auch in der Bundesliga Interesse an dem Engländer besteht. Und das eben nicht nur von Köln. Denn Borussia Dortmund wollte den Youngster schon in der vergangenen Saison verpflichten, nun wieder. Und der BVB hätte sicherlich auch das nötige Kleingeld, um eine Ablöse zu stemmen. Denn der Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de bereits auf 18 Millionen Euro geschätzt. Der Vertrag läuft noch bis 2030. Und das bei Tottenham Hotspur. Denn aus London war der Spieler nach Schottland verliehen. Und da man in London große Stücke auf den Spieler hält, dürften sich die FC-Verantwortlichen Hoffnungen auf eine Leihe gemacht haben. Nur sind die Leistungen des Youngsters natürlich dem Heimatclub auch nicht verborgen geblieben. Wie aus England zu hören ist, soll Moore vielmehr nun auch seine Chance beim Premier-League-Club bekommen.

„Es war schön, wieder im Tottenham-Trikot zu spielen“

Und das ist wohl auch nach dem Geschmack des Spielers, der mit dem Team das Trainingslager in Neuseeland und Australien bestreitet. „Ja, ich freue mich riesig, wieder dabei zu sein. Es war gut, wieder Spielpraxis zu sammeln“, sagte der Spieler nach dem 1:0-Erfolg im Testspiel gegen MK Dons. „Es war schön, wieder loszulegen und wieder im Tottenham-Trikot zu spielen. Ich glaube, ich habe mein Bestes gegeben, um so gut wie möglich zurückzukommen und mich zu präsentieren.“ Moore kam eine Halbzeit zum Einsatz, zeigte sich, hatte aber keinen großen Impact auf das Spiel. Doch Moores Worte klingen nicht so, als könne er sich gerade eine Leihe oder einen festen Wechsel in die Bundesliga vorstellen. „Während der gesamten Saisonvorbereitung möchte ich jede Chance nutzen, um zu zeigen, dass ich als besserer Spieler und körperlich fitterer Mensch zurückgekommen bin“, sagt Moore. „Um in der Premier League, da wo ich Fußball spielen möchte, mithalten zu können, muss man körperlich genauso gut sein wie alle anderen. Es ist eine so körperlich anspruchsvolle Liga.“

Eine Leihe ist damit sicher nicht vom Tisch. Gerade, wenn der Spieler merken sollte, dass es mit der Einsatzzeit nicht so wie erhofft läuft. Doch die Chancen sind für die Interessenten sicher nicht gestiegen.

Khedira als Plan C für die Sechs?

Ein weiteres Gerücht macht aktuell ebenfalls die Runde. So soll der FC Rani Khedira auf der Liste stehen haben. Das schreibt das Portal „africafoot“. Doch die Meldung ist mit Vorsicht zu genießen. Zwar suchen die Kölner bekanntlich einen defensiven Mittelfeldspieler und der geplante Deal mit Ellyes Skhiri zieht sich offenbar länger als geplant, doch Khedira hatte erst unlängst Borussia Mönchengladbach einen Korb gegeben, um sich auf die Arbeit mit den Eisernen zu konzentrieren. Dort hat der 32-Jährige noch Vertrag bis 2027 und der Bruder von Weltmeister Sami Khedira wolle sich dort durchsetzen. In dem Artikel wird aber auf das Interesse der Fohlen hingewiesen. Das scheint nicht mehr so richtig aktuell zu sein. Nach Informationen von come-on-fc.com hat sich der FC aber in den vergangenen Wochen durchaus mit weiteren Sechser-Kandidaten unterhalten.


Rückkehrer, Einsatzzeit, Vorgabe – So will René Wagner das Testspiel gegen Bergisch Gladbach angehen

René Wagner beim Testspiel gegen Rheinsüd Köln
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Rückkehrer, Einsatzzeit, Vorgabe – So will René Wagner das Testspiel gegen Bergisch Gladbach angehen

Für den FC steht am Donnerstagabend das zweite Testspiel der Vorbereitung auf dem Plan. Der 1. FC Köln ist zu Gast beim SV Bergisch Gladbach 09. FC-Trainer René Wagner erwartet von seiner Mannschaft einmal mehr, dass sie „Vollgas“ gibt.

Die zweite Woche, das zweite Testspiel. Für den FC geht es am Donnerstagabend erneut nach Bergisch Gladbach. Dort wird das zweite Vorbereitungsspiel bestritten. Es ist das dritte Testspiel gegen den SV 09 in den vergangenen drei Jahren. 2023 setzten sich die Kölner 6:0 durch, 2025 gab es ein 7:1.

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Mit jeder Woche Vorbereitung wachsen offenbar auch die Aufgaben der Geißböcke. Am vergangenen Samstag stand das Testspiel gegen Rheinsüd, den Bezirksligisten aus dem Süden der Domstadt, an. Nun geht es am Donnerstagabend gegen Bergisch Gladbach weiter und damit gegen einen Gegner, der dem FC in dieser Saison nochmal begegnen wird, wenn auch der U21 der Geißböcke. Denn der SV09 ist als Meister der Mittelrheinliga in die Regionalliga West aufgestiegen, wird also im Meisterschaftsverlauf auf die FC-Reserve treffen. „Es wird sicherlich herausfordernder als das Spiel gegen Rheinsüd“, sagte der Trainer, sicherlich auch angesichts der Ligazugehörigkeit. „Da wird eine Mannschaft auf dem Platz stehen, die topfit ist. Für uns geht es darum, unsere Qualitäten auf dem Platz zu zeigen und auch die bessere Mentalität zu haben. Die Beine sind schwer, das gehört zu einer Vorbereitung aber auch dazu.“

„Es geht darum, Gas zu geben“

Gerade die Einheiten zu Beginn der Woche seien „hart“ gewesen, erklärte der Trainer. „Heute war es nochmal ein kleiner Ruhetag, mit viel individueller Arbeit und in Gruppen, dass wir dann morgen auch gut ins Testspiel gehen können“, so Wagner. „Es geht im Training darum, Gas zu geben, genauso wie in den Testspielen. Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs, so wie sie die letzten anderthalb Wochen gearbeitet haben, auch etwas zeigen können.“ Das Testspiel gegen Rheinsüd endete zwar erwartungsgemäß mit einem ungefährdeten Erfolg, fiel aber mit dem 5:0 vielleicht nicht so hoch aus, wie erhofft. Gegen den tiefstehenden Gegner fehlte mitunter schon einmal die passende Idee. Bergisch Gladbach dürfte dagegen schon ein wenig mehr auf Ballbesitz aus sein – obwohl der Regionalligist natürlich dennoch als Underdog in das Spiel geht. Doch für den SV09 startet in zehn Tagen bereits die Saison. Die Mannschaft wird auf jeden Fall schon deutlich weiter in der Vorbereitung sein.

Personell wird es kleinere Veränderungen geben. So dürfte Luka Lochoshvili im zweiten Test zu seinem Debüt im FC-Trikot kommen. Das hätte es wie berichtet eigentlich schon am Samstag geben sollen, doch der Georgier musste angeschlagen passen. Nun folgt der zweite Anlauf. Auch Rav van den Berg soll mit der Mannschaft mitfahren, genauso wie Ragnar Ache. Der Stürmer kam aus einer Verletzung, beim FC will man kein Risiko mit dem Angreifer eingehen. Gegen den Regionalligisten wird es aber Einsatzminuten geben. Überhaupt plant der Trainer wieder einen Rundum-Wechsel zur Pause. Die Spieler sollen 45 Minuten zum Einsatz kommen. „Vielleicht wird der ein oder andere auch ein bisschen länger spielen“, sagte Wagner, ohne konkrete Namen zu nennen. Für jeden Profi, den Wagner im Vergleich zum Rheinsüd-Test mehr mitnimmt, wird wohl ein U21-Spieler nicht mitreisen – Spieler, wie Malek El Mala.

Gespielt wird ab 18 Uhr, die Begegnung gibt es natürlich bei come-on-fc.com im Liveticker zu verfolgen!


René Wagner schiebt weiteren Abgängen einen Riegel vor – vorerst

Thomas Kessler und René Wagner beim Testspiel des 1. FC Köln
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René Wagner schiebt weiteren Abgängen einen Riegel vor – vorerst

Durch Zugänge wird sich der Konkurrenzkampf auf einigen Positionen zwangsläufig erhöhen. Das bedeutet aber auch, dass es für den ein oder anderen routinierten Spieler eng werden könnte beim 1. FC Köln: René Wagner schiebt weiteren Abgängen vorerst einen Riegel vor.

Zehn Spieler haben den FC in diesem Sommer bereits verlassen. Der Kaderumbruch ist voll im Gange und es wird über weitere Abgänge spekuliert. Unwahrscheinlich scheinen dieses angesichts der wachsenden Konkurrenz nicht. Doch das sieht René Wagner aktuell anders.

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Thomas Kessler wollte sich im Frühsommer zu potenziellen weiteren Abgängen nicht festlegen. Es könne immer sein, dass im Laufe der Vorbereitung Spieler das Gespräch suchen würden, die mit ihrer Einsatzzeit, mit ihrer Perspektive unglücklich wären. Namen konnte und wollte der Geschäftsführer der Geißböcke damals nicht nennen. Doch schon zu diesem Zeitpunkt wurde über Spieler wie Luca Waldschmidt oder Linton Maina spekuliert. Ersterer hat die Gerüchte selbst vom Tisch gewischt, um zweiteren halten sich dagegen die Mutmaßungen. Doch von Abschiedsgedanken gibt es beim FC aktuell wohl keine Spur. Glaubt man zumindest den Worten des Trainers. „Generell haben wir dafür gesorgt, dass auf dem Trainingsplatz nur Spieler stehen, die bei uns auch eine Rolle spielen sollen“, erklärte der Coach. „Alles andere muss man während der Vorbereitung sehen. Aber es gibt keine Anzeichen für irgendeinen Spieler, dass er hier weggeschickt wird. Sondern ganz im Gegenteil: Jeder hat die Chance in der Vorbereitung, sich volles Brett zu zeigen.“

„Stand heute gibt es da keine Gedankenspiele“

Also auch Waldschmidt und Maina. Im Grunde haben die beiden durch die Verpflichtung von Reigan Heskey noch einmal zusätzliche Konkurrenz bekommen. Mit Marcel Regula könnte sogar ein weiterer Offensivspieler dazukommen. „Natürlich holen wir Spieler auf verschiedenen Positionen dazu, um die Qualität im Kader zu erhöhen. Wir haben vor der Saison doch gesagt, dass wir besser werden wollen als letztes Jahr, dass wir eine bessere Runde spielen wollen“, so der Trainer weiter. „Und dazu gehört es auf der Position auch Konkurrenzkampf zu entwickeln. Und das können die Jungs machen, die da sind, indem sie jeden Tag besser werden. Wenn wir als Verein sagen, auf der Position brauchen wir noch einen anderen Reiz, dann holen wir einen dazu.“ Das habe man mit Reigan Heskey nun getan. Doch generell scheinen alle Spieler die gleiche Chance zu erhalten. Zumal Heskey bislang auch erst im Nachwuchsbereich überzeugen konnte.

„Der Junge muss aber auch erst einmal auf dem Platz stehen und seine Leistung zeigen. Er muss sich an den Seniorenfußball erst einmal gewöhnen“, so Wagner weiter. „Stand heute gibt es da keine Gedankenspiele.“ Nun sollen sich die Spieler erst einmal in den bevorstehenden Testspielen und im Trainingslager in Kitzbühel zeigen. Der Konkurrenzkampf wird sich dennoch mit jedem weiteren Transfer erhöhen. Bislang sind erst drei Spieler festverpflichtet, weiter werden folgen. Dass der Kader so zusammenbleibt, ist also längst nicht gesagt.


Test im Trainingslager: Der 1. FC Köln spielt in Österreich gegen Hertha BSC

Luca Waldschmidt beim letzten Spiel des 1. FC Köln gegen Hertha BSC
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Test im Trainingslager: Der 1. FC Köln spielt in Österreich gegen Hertha BSC

Nun steht auch der Testspielgegner für die Partie im Trainingslager in der kommenden Woche fest: Der 1. FC Köln testet gegen Hertha BSC. Am Freitag kommt es in St. Johan zu dem Duell mit dem Zweitligisten.

Für besonders aufmerksame Beobachter ist es wohl keine große Überraschung mehr. Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) hatte es bereits seit einigen Tagen auf der Homepage stehen, auch im Portal fussball.de wurde die Begegnung bereits angekündigt. Nun ist es offiziell. Der FC testet im Trainingslager in Kitzbühel gegen Hertha BSC. Die Begegnung wird am kommende Freitag (31. Juli) vor der Abreise ausgetragen.

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Erst gegen den Bezirksligisten Rheinsüd Köln, denn gegen den Regionalligisten Bergisch Gladbach und kommende Woche wartet der Zweitligist. Der FC trifft zum Abschluss des Trainingslagers in Kitzbühel auf Hertha BSC. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. Zuvor hatte allerdings der Österreichische Fußball-Bund die Begegnung schon angegeben und damit für ein wenig Verwirrung gesorgt. Denn Berlin hat sein Trainingslager eigentlich nur bis zum 26. Juli in Kitzbühel bezogen, das Spiel wird aber am 31. Juli ausgetragen. Dafür reist die Hertha offenbar noch einmal zurück Richtung Kitzbühel. Damit komplettiert sich der Rahmenkalender der Geißböcke zunehmend. Das Trainingslager findet vom 24. bis 31. Juli in Kitzbühel statt. Die Profis haben am Freitagmorgen noch eine regenerative Einheit vor der Brust, bevor es dann am frühen Nachmittag mit dem Flieger Richtung Österreich geht.

Der Rahmenkalender nimmt Konturen an

Vor dem Abflug kommt es dann also zum Duell mit der Hertha. Die Partie über zweimal 60 Minuten wird im Kosastadion in St. Johann ausgetragen. In der Aufstiegssaison 24/25 trafen die Teams gleich drei Mal aufeinander. Zwei Mal – unter anderem im DFB-Pokal – ging der FC als Sieger vom Platz, ein Mal die Hauptstädter. Für den FC geht es dann am 1. August mit der offiziellen Saisoneröffnung weiter, bevor noch zwei Testspiele gegen San Sebastian ausgetragen werden.

Testspiel Bergisch Gladbach: 23. Juli
Trainingslager Kitzbühel: 24. bis 31. Juli
Testspiel Hertha BSC 31. Juli
Saisonauftakt: 1. August
Testspiel I San Sebastian: 7. August
Testspiel II San Sebastian: 8. August
1. Runde DFB-Pokal/Würzburger Kickers: 24. August (18 Uhr)
Bundesliga-Start: TSG Hoffenheim 28. bis 30. August


Das nächste Transferziel ist vom Tisch: Mateusz Zukowski wechselt nicht an den Rhein

Mateusz Zukowski spielt beim 1. FC Magdeburg
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Das nächste Transferziel ist vom Tisch: Mateusz Zukowski wechselt nicht an den Rhein

Er soll beim FC auf der Liste gestanden haben, doch zuletzt kühlte die Spur zunehmend ab. Und nun ist der Deal wohl ganz vom Tisch des 1. FC Köln: Mateusz Zukowski bleibt in Magdeburg. Der Marktwert des Stürmers soll bei rund fünf Millionen Euro liegen.

In der 2. Bundesliga sorgte er für Furore. So, dass auch einige Bundesligisten an dem Stürmer interessiert waren. Auch der FC hat sich nach Informationen von come-on-fc.com nach dem Spieler erkundigt. Doch daraus wird nichts. Der Pole bleibt bei seinem aktuellen Verein und hat dort sogar den Vertrag verlängert.

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Auf der Suche nach einem Stürmer sollen die Kölner recht schnell auf den Namen Mateusz Zukowski gekommen sein. Nach dessen starker Zweitliga-Saison ist das aber auch kein Wunder. Der Angreifer erzielte 17 Tore und die in gerade einmal 21 Spielen. Zahlreiche Clubs sollen auf den Stürmer aufmerksam geworden sein. Nun bleibt der Angreifer aber in Magdeburg. Zukowski hat seinen Kontrakt noch einmal verlängert und bleibt somit beim FCM. Vor einigen Wochen war das Gerücht aufgeploppt, die Kölner hätten sich mit einem Angebot für den Polen einen Korb abgeholt. Das ist nach Informationen von come-on-fc.com nicht richtig – zumindest nicht die kolportierte Summe von fünf Millionen Euro. Die wollte Magdeburg für den Spieler mindestens haben. Allerdings hatte es von dem Traditionsclub immer wieder die deutlichen Zeichen geben, den Spieler so oder so behalten zu wollen.

FC sucht einen Zielstürmer

„Wir haben in den vergangenen Monaten viele offene und vertrauensvolle Gespräche geführt. Dabei war jederzeit spürbar, wie sehr ihm der Verein, die Stadt und unsere Fans ans Herz gewachsen sind. Umso mehr freut es uns, dass er sich ganz bewusst für den gemeinsamen Weg mit dem 1. FC Magdeburg entschieden hat“, sagt dem entsprechend auch Sportdirektor Peer Jaekel. Unabhängig dieser Vertragsverlängerung suchen die Kölner natürlich weiter nach einem geeigneten Backup für Ragnar Ache. Dem Vernehmen nach soll es sich dabei aber um einen jungen Spieler handeln, der noch entwickelt werden kann. Zukowski hätte da nicht perfekt gepasst. Somit war die Spur in den vergangenen Wochen schon deutlich abgekühlt. Zahlreiche Namen werden aktuell gehandelt. Als klassischer Zielstürmer war Chido Obi lange im Gespräch. Doch auch dieses Gerücht ist wohl nicht mehr so heiß. Marcel Regula ist eher auf den Außen zu finden und ist wohl nicht der gesuchte Ache-Backup.