Gekommen um zu bleiben – Tom Krauß will beim FC durchstarten

Tom Krauß im Trainingslager des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Gekommen um zu bleiben – Tom Krauß will beim FC durchstarten

Seit zwei Wochen trainiert Tom Krauß nun beim FC und unter Lukas Kwasniok. Die Einheiten sind Schweiß treibend und intensiv, doch der Mittelfeldspieler weiß auch, dass es darauf am Ende ankommen wird für den 1. FC Köln: Das sagt Tom Krauß zum Wechsel und der Zukunft.

Mittlerweile scheint er bereits angekommen und gibt richtig Gas für den 1. FC Köln: Das sagt Tom Krauß zum Wechsel an den Rhein und der Zukunft bei den Geißböcken.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Auf dem Platz gibt er bereits ab und an den Ton an, dirigiert. Tom Krauß ist beim FC ganz offensichtlich angekommen. Gut zwei Wochen ist der Mittelfeldspieler nun bei den Kölnern im Training und scheint sich durchaus wohlzufühlen. „Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen“, sagt der Mittelfeldspieler, der gleich mehrere Stationen trotz seines jungen Alters auf dem Karriere-Konto stehen hat. Erst in der vergangenen Saison wurde Krauß vom FSV Mainz gleich zweimal verliehen. Erst nach Lutton, dann zum VfL Bochum. Der Karriereteil in England endete aufgrund privater Gründe, der beim VfL mit dem Abstieg. „Für mich ist jetzt ganz klar, dass ich mich hier länger etabliere und nicht wieder woanders hingehe. Das ist ja auch nicht mein Ziel. Deswegen bin ich jetzt auch hier, um längerfristig zu bleiben“, so Krauß.

Für Krauß könnte es passen

Beim FC ist der 24-Jährige zwar erneut geliehen, allerdings ist dieses Konstrukt mit einer Kaufpflicht verbunden. Hält der FC die Klasse, geht das Ziel zu bleiben klar. Nachdem der 24-Jährige in der vergangenen Saison mit dem VfL Bochum gegen den Abstieg spielte, geht es nun mit dem 1. FC Köln ebenfalls um den Klassenerhalt. Allerdings strebt der gebürtige Leipziger mit den Kölnern ein anderes Ende an. „Du wirst in der Saison negative Momente erleben, das gehört dazu. Die Frage ist, wie du als Verein, als Team und Staff damit umgehst. Dass du nicht zerbrichst, ist sehr sehr wichtig und, dass du die engen Spiele gewinnst. Die 0:0-Spiele oder 1:1-Spiele, die musst du dann auch ziehen, um in der Klasse zu bleiben und Punkte zu holen“, sagt der gebürtige Leipziger. Auch dafür wird aktuell hart gearbeitet.

Die Einheiten sind Schweiß treibend, Lukas Kwasniok als Trainer fordernd. „Die letzte Woche habe ich schon brutal gemerkt. Nach so einem Testspiel war ich noch nie so kaputt danach. Ich brauch das aber auch, um zu wissen, was ich noch verbessern kann, wo überhaupt meine Fitness liegt“, sagt Krauß. „Ich bin noch nicht am Ende meiner Vorbereitung. Du brauchst die Körner für die Liga.“ Man merkt dem Mittelfeldspieler an, dass er sich beim FC gut fühlt, ihm auch die Größe des Vereins nichts macht. „Der Club ist so riesig, man sieht auch, wie viele Fans jetzt hier sind. Ich glaube ich habe jetzt nach zwei Wochen schon ein bisschen das Gefühl, dass es passen könnte“, sagt Krauß. „Jetzt schon nach zwei Wochen sage ich, dass es der richtige Schritt war, ich habe mir das auch sehr lange überlegt, als die Anfrage kam. Dann habe ich gedacht, das könnte tatsächlich das sein, was ich suche für die nächste Zeit.“

„An mir kommst du nicht vorbei“

Jetzt geht es auch für Krauß darum, sich einen Platz in der Mannschaft zu erspielen, sich zu bewerben. Krauß weiß um seine Stärken. „Ich habe mir in Bochum eine andere Spielintelligenz weiterentwickelt, habe da viel mehr mit Ball gemacht und auch viel mehr Verantwortung bekommen. Aber natürlich liegen meine Stärken auch gegen den Ball“, sagt der Mittelfeldspieler. „Dieses „An mir kommst du nicht vorbei“. Bälle gewinnen, Bälle weitergeben an Spieler, die auch diese kreativen Momente haben, das bin ich einfach.“

Diese Fähigkeiten werden auch nötig sein. Denn Krauß hat starke Konkurrenz im zentralen Mittelfeld. Wenn die Konstellation so bleibt. Mit Denis Huseinbasic und Eric Martel gab es zuletzt zwei Spieler, die noch nicht ganz sicher für die kommende Spielzeit gesetzt scheinen. Krauß wird sich auf jeden Fall durchsetzen wollen. Auf dem Platz im Trainingslager macht er schon eine gute Figur.


Intensive Einheit, Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen

Eric Martel musste die Einheit abbrechen
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Intensive Einheit, Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen

Am Sonntagmorgen startete die Trainingseinheit im Thermenstadion mit etwas Verspätung. Dafür gab es aber einen besonderen Auftakt mit Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Eric Martel bricht Einheit ab.

Am Sonntagvormittag hat Trainer Lukas Kwasniok seine Mannschaft zur zweiten Trainingseinheit des Trainingslagers begrüßt. Neben einem Geburtstagskind gab es auch Sorgen beim 1. FC Köln: Eric Martel bricht die Einheit ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für die Spieler des 1. FC Köln startete am Sonntag der erste vollständige Tag im Trainingslager in Bad Waltersdorf mit der Trainingseinheit im Thermenstadion. Ab 10:45 Uhr ließ FC-Coach Lukas Kwasniok seine Mannschaft schwitzen. Nicht jedoch, ohne zunächst ein Geburtstagsständchen für Timo Hübers anzustimmen. Lautstark hallte „Happy Birthday to you“ durch das Stadion in Bad Waltersdorf. Die mitgereisten Fans stimmten anschließend ein, forderten den Abwehrspieler zu einer Runde auf, die dieser aber dann auf dem Platz drehte. Nach leichten Aufwärmübungen ließ Lukas Kwasniok bei sommerlichen Temperaturen Spielformen in Kleingruppen machen. Anschließend stand auch eine mindestens genauso schweißtreibende Spielform an.

Schreckmoment um Martel

Für einen Schreckmoment sorgte Eric Martel. Der Mittelfeldspieler zog sich eine Verletzung am Rücken zu und musste die Einheit frühzeitig abbrechen. Martel verließ den Platz und ging in die Katakomben des Thermenstadions. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, ist noch unklar. Der nun Ex-Kapitän der U21-Nationalmannschaft war erst am Samstagabend ins Training eingestiegen. Martel hatte genau wie Jan Thielmann und Said El Mala noch Sonderurlaub aufgrund der Länderspiele mit dem deutschen Nachwuchs erhalten. Um Martel gibt es nach wie vor Unklarheit, wie es in der kommenden Saison weitergeht. Der Sechser hat noch ein Jahr Vertrag, will diesen aber dem Vernehmen nach nicht verlängern und wäre damit in diesem Sommer noch für eine marktgerechte Ablöse zu verkaufen. Nun steht aber erst mal die Frage an, wie es für den Mittelfeldspieler weitergeht.

Lukas Kwasniok hatte noch am Samstag untermauert, wie wichtig die Neu-Ankömmlinge Martel, Jan Thielmann und Said El Mala für das Team seien. In den kommenden Tagen stehen weitere intensive Einheiten an. Kwasniok betont immer wieder, welche wichtige Rolle Bereitschaft und Intensität in seinem Training spielen. Am Montag und Dienstag soll gleich doppelt trainiert werden.


Lukas Kwasniok ist „happy“ über Rückkehrer und hat Wünsche für den Transfermarkt

Jan Thielmann und Eric Martel am ersten Tag des Trainingslagers des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Lukas Kwasniok ist „happy“ über Rückkehrer und hat Wünsche für den Transfermarkt

Mit dem Beginn des Trainingslagers trainieren auch Jan Thielmann, Eric Martel und Said El Mala wieder mit der Mannschaft. Der Kölner Coach hält sich noch offen, ob es in Österreich noch Kaderveränderungen gibt beim 1. FC Köln: Kwasniok spricht über Rückkehrer und Transfers.

Dynamik und Laufbereitschaft fordert Lukas Kwasniok von seinen Spielern. Mit den Rückkehrern Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala, die direkt aus dem Sonderurlaub ins Trainingslager mitfuhren, bekommt der Trainer davon eine Menge. Auch weitere Zugänge schließt der Coach nicht aus beim 1. FC Köln: Kwasniok spricht über Rückkehrer und Transfers.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Einheit dauerte dann doch ein wenig länger als zunächst geplant. Zumindest absolvierten einige FC-Profis nach 19 Uhr dann noch eine Extra-Einheit. Ein besonderes Elfmeterschießen mit vorheriger Drehung an der Stange und inklusive Schwindel-Erscheinungen. Florian Kainz machte es besonders gut und erntete dafür den Applaus der Fans im Thermenstadion in Bad Waltersdorf. Der Spaß-Faktor darf nun mal nicht fehlen. Erstmals in dieser Vorbereitung sah Lukas Kwasniok dann auch ein Trio in seinen Reihen, das er bislang wohl zuletzt vom Fernseher und zuvor aus den bisherigen Spielen als Gegner kannte. Mit Eric Martel und Jan Thielmann kehren zwei Vize-Europameister der U21 des DFB ins Mannschaftstraining zurück, dazu stößt auch Said El Mala, der wiederum mit der U19 im Einsatz war – wenn auch „nur“ bis zum Halbfinale.

„Es war genauso geplant“

Nach dem kurzen Sonderurlaub lautet der Fokus nun auch für das Trio 1. FC Köln und Saisonvorbereitung. „Es war ja genau so geplant, dass die drei Jungs jetzt wieder dazustoßen“, sagte Lukas Kwasniok, der sich „happy“ über die Rückkehr zeigte und erklärte, was die Spieler mitgebracht haben. „Energie, Energie, Hunger. Die Jungs haben halt Bock auf Fußball. Und das ist im Endeffekt die Eintrittskarte. Du kannst der beste Schwimmer der Welt sein, wenn du deinen Eintritt nicht bezahlst, dann hast du nicht die Möglichkeit, das Schwimmbecken zu betreten.“ Bei ihm sei die Eintrittskarte eben die Bereitschaft, alles zu geben. „Deswegen bin ich jetzt auch so froh, dass Said, Jan und Eric da sind. Weil sie schon mal Dynamik und eine Laufbereitschaft mitbringen. Das führt dann dazu, dass die anderen gar nicht anders können, das gleiche an den Tag zu legen. So ziehen sie die Mannschaft mit.“

Kwasniok ist aber auch froh, dass mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Neuzugang dabei ist. „Es ist toll, dass die Verpflichtung noch geklappt hat. Dann kristallisiert sich automatisch eine Hierarchie heraus. Die wird sich auch im Vergleich zur vergangenen Saison verändern. Die einen kämpfen um ihren Platz, die anderen wollen ihn behalten“, sagt der Trainer. Und die Konkurrenz könnte sich noch einmal erhöhen. Sie wird sich noch einmal erhöhen. Denn der FC will auf dem Transfermarkt nachlegen. Ob in der kommenden Woche, ist offen. „Wenn etwas passiert, passiert etwas. Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazu stößt“, sagt Kwasniok, der auch genaue Vorstellungen hat, aber nicht um konkrete Positionen. „Am Ende geht es immer um Qualität. Ich hab immer gesagt, dass ich auf keine Systematik festgefahren bin. Ich brauche gewisse Eigenschaften wie Laufbereitschaft und Laufintensität. Die Neuzugänge müssen einfach Bock haben auf den FC, auf diese Art des Fußballs.“

Martel, Thielmann und El Mala verkörpern laut Kwasniok genau diese Eigenschaften. Dabei ist nicht klar, wie die Zukunft von Thielmann und Martel aussieht. Bei beiden Akteuren läuft der Kontrakt bekanntlich nur noch bis zum kommenden Sommer. Wie es für beide weitergeht, ist nach wir vor nicht geklärt. Diese Woche könnte Aufschluss bringen.


Deshalb fehlt ein Sextett des 1. FC Köln im Trainingslager

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Deshalb fehlt ein Sextett des 1. FC Köln im Trainingslager

Am Samstagabend hat die erste Einheit der FC-Profis in Bad Waltersdorf stattgefunden. Ein erster Aufgalopp. Allerdings blieben auch einige Akteure zu Hause beim 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok seine Kader-Entscheidung.

Es gab schon vor dem Trainingslager in der Steiermark einige personelle Maßnahmen beim 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok seine Kader-Entscheidung.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die meisten Spieler waren schon im Hotel als Etienne Borie und Said El Mala noch einen Wagen mit Kisten Richtung Eingang des Ressorts der kommenden Tage schoben. Auch die beiden Youngster kamen also in den Genuss, das Material zu versorgen. Immerhin sind die beiden Spieler im Trainingslager mit von der Partie. Bei Said El Mala kommt das gerade nach der aufregenden Drittliga-Saison und beeindruckenden Leistung bei der U19-EM alles andere als überraschend. Bei Borie war das vielleicht nicht ganz so sicher. Denn Trainer Lukas Kwasniok traf auch einige harte Entscheidungen in Bezug auf den Kader, der sich nun in der Steiermark, im Trainingslager des Kölner zeigen, empfehlen darf, wie es Kwasniok nach der ersten Einheit am Samstagabend nannte.

„Ich bin relativ direkt in meiner Aussage“

Andere Akteure mussten derweil zu Hause bleiben. Neben Sargis Adamyan und Florian Dietz, bei denen die Zeichen eindeutig auf Abschied stehen, trainieren auch Neo Telle, Emin Kujovic, Fayssal Harchaoui und Malek El Mala bei der Kölner Reserve. Noch am Samstagvormittag war die Vertragsverlängerung des Neuzugangs bekannt gegeben worden, immerhin mit dem Hinweis, dass es zunächst U21 heißt. Sechs Spieler, die also nicht die Chance bekommen, sich in den Fokus zu spielen. „Ich bin relativ direkt in meiner Aussage, ohne irgendwie persönlich zu werden. Wenn es aus meiner Sicht bei dem ein oder anderen noch nicht reicht, dann muss ich nicht um den heißen Brei herumreden. Entscheidungen zu treffen, ist nun mal normal für mich“, sagte der Coach. „Da geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um Leistung.“

Und die hatte am Freitagabend offenbar bei einigen Akteuren beim 2:2 gegen Fortuna Köln nicht gestimmt. Zumindest hatte Kwasniok sehr deutliche Worte gefunden, einigen Spielern sogar die Bundesligatauglichkeit abgesprochen, anderen erklärt, sie seien noch nicht so weit. Dabei blieb der Trainer auch am Samstag und betonte, dass die Größe des Kaders so genau richtig sei. Wie es mit Adamyan und Dietz nun weitergeht, ist noch nicht klar. Beide werden sich wohl einen neuen Verein suchen können. Für die Youngster steht die U21 an, Emin Kujovic soll verliehen werden, bei Neo Telle ist die Zukunft noch offen.


Das erste Training in Bad Waltersdorf – Ärger mit dem Platz – DFB-Spieler wieder dabei

Lukas Kwasniok versammelt seine Mannschaft um sich
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Das erste Training in Bad Waltersdorf – Ärger mit dem Platz – DFB-Spieler wieder dabei

Nach dem Testspiel gegen Fortuna Köln ist der FC am Samstagnachmittag im Trainingslager in Bad Waltersdorf angekommen. Am frühen Abend stand die erste Trainingseinheit an. So lief der Ankunftstag im Trainingslager des 1. FC Köln.

Mit einem lockeren Aufgalopp ist der FC am Samstagabend auch sportlich in das Trainingscamp gestartet. Zuvor waren die Kölner am Vormittag aufgemacht. So lief der Ankunftstag im Trainingslager des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Ein Lächeln huschte Ragnar Ache über das Gesicht als der Stürmer gemeinsam mit der Mannschaft an der Tribüne des Thermenstadions in Bad Waltersdorf vorbeilief. Möglicherweise, weil der Stürmer angesichts des Fanaufkommens, vielleicht aber aufgrund der Fangesänge ein wenig überrascht war. Lautstark feuerten die FC-Fans ihr Team an. Für den frühen Abend hatte Lukas Kwasniok zur ersten Einheit des Trainingslagers geladen. Und das gerade einmal zwei Stunden nachdem die Mannschaft im Hotel angekommen war. Am Mittag war der FC-Tross von Köln nach Graz geflogen, um von dort mit dem Bus den letzten Teil der Anreise anzutreten. Wenige Stunden später gab es einen ersten Aufgalopp im Thermenstadion in Bad Waltersdorf. Und das wird dem Trainer in einer Hinsicht möglicherweise nicht so richtig geschmeckt haben.

Trio wieder dabei

Denn wie schon im Vorjahr lässt der Platz wieder zu Wünschen übrig. Tiefe Löcher im Rasen zeugen von der harten Arbeit, die schon seit Wochen von anderen internationalen Teams an gleicher Stelle absolviert wird. Zudem hatte in der vergangenen Woche noch ein Feuerwehrfest auf dem Rasen stattgefunden, der wohl sein Übriges beigetragen hat. Dem wollte Kwasniok aber nicht zu viel beimessen. Man solle nicht allzu pingelig sein. Dennoch gingen die Spieler mit guter Laune zur Sache. Auch das Trio, das pünktlich zum Trainingslager wieder ins Training eingestiegen ist. Said El Mala sowie Jan Thielmann und Eric Martel hatten nach ihren Auftritten mit der U19 und U21 der deutschen Nationalmannschaft bei der jeweiligen EM noch Sonderurlaub erhalten. Am Samstagabend standen sie wieder mit der Mannschaft auf dem Feld.

Wieder macht der Platz Ärger

Am Ende des Trainings hatte Kwasniok noch eine besondere Trainingsform parat. Die Spieler traten zum Elfmeterschießen unter erschwerten Bedingungen an. Vor dem Schuss gab es einige Drehungen um eine Stange. Besonders viel Applaus heimste Florian Kainz ein, der den Ball aus elf Metern in den Winkel zimmerte. Auch für die kommenden Tage sind wieder einige Einheiten anberaumt. Am kommenden Freitag findet dann zum Abschluss das Freundschaftsspiel gegen Leicester City statt. Das aber nicht im Thermenstadion, der Rasen in Graz dürfte da besser sein.


FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Lukas Kwasniok und Frank Kaspari machen sich auf den Weg zum Teambus
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Wenige Stunden nach dem 2:2-Unentschieden gegen Fortuna Köln herrscht Aufbruchstimmung beim FC. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. In der Steiermark soll sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok den Feinschliff für die kommende Saison holen.

Am Samstagmorgen haben sich Spieler und Trainer rund um das Geißbockheim versammelt. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. Bis zum kommenden Samstag werden die FC-Profis in der Steiermark trainieren.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für den FC geht es nun also nach Österreich. Wie im Vorjahr werden sich die Kölner Profis in Bad Waltersdorf eine Woche lang intensiv vorbereiten. Allerdings fehlte ein Halbes Dutzend Spieler bei der Abreise. Sargis Adamyan und Florian Dietz werden nicht mit ins Trainingslager fahren. Die Zeit der beiden Stürmer beim FC neigt sich dem Ende zu. Steffen Tigges, der zuletzt eine defensive Rolle übernommen hat, ist dagegen mit dabei. Der Angreifer bekommt also eine weitere Chance sich zu zeigen. Das gilt auch für Jacob Christensen, der nach seinem Kreuzbandriss noch einmal angreifen will. Dazu musterte der Kölner Coach gleich vier weitere Youngster aus. Emin Kujovic, Malek El Mala, Neo Telle und Fayssal Harchaoui reisen alle nicht mit nach Österreich, befinden sich also wieder bei der U21.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Luis Hauer, Etienne Borie und Youssoupha Niang sind dagegen ebenfalls mit der Mannschaft aufgebrochen. Zudem sind mit Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala wieder mit an Board. Die drei U-Nationalspieler hatten nach ihren Einsätzen mit der DFB-Auswahl noch Sonderurlaub erhalten. Dieser ist nun beendet. Spannend dürften die kommenden Tage auch in Bezug auf die Verträge der Spieler werden. Gerade bei Eric Martel wird nach wie vor viel über die Zukunft des Spielers spekuliert. Thomas Kessler hatte für das Trainingslager bereits einen gemeinsamen Kaffee für Gespräche angekündigt. In Österreich sind gleich mehrere Einheiten anberaumt. Darunter auch das Testspiel am kommenden Freitag gegen Leicester City. Nur an einem Wochentag erhalten die Spieler frei.

Am Samstag fliegt die Mannschaft von Köln aus nach Graz und wird von dort mit dem Bus weiter nach Bad Waltersdorf reisen. Die Mannschaft wird wohl gegen 15 Uhr am Ziel eintreffen.

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing, Luis Hauer

Abwehr: Jusuf Gazibegovic, Sebastian Sebulonsen, Joel Schmied, Dominique Heintz, Timo Hübers, Luca Kilian, Julian Pauli, Leart Pacarada

Mittelfeld: Tom Krauß, Eric Martel, Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Jacob Christensen, Florian Kainz, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Linton Maina, Etienne Borie

Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt, Imad Rondic, Youssoupha Niang, Steffen Tigges


Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Malek und Said El Mala haben beim 1. FC Köln verlängert
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Am Freitag ploppte ein unmoralisches Angebot von der Insel auf. Brighton & Hove Albion soll zehn Millionen Euro für einen Kölner Youngster geboten haben. Doch daraus wird vorerst offensichtlich nichts. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

Über die zeitliche Reihenfolge ist nicht sonderlich viel bekannt. Nur scheint nun auch klar, warum der Premier-League-Club Brighton & Hove Albion sich einen Korb in Köln abholte. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In den Fankreisen wird Christian Keller wohl nicht in bester Erinnerung bleiben. Der Ex-Sportdirektor der Geißböcke wird gleich für mehrere Krisen und Probleme der jüngeren Vergangenheit verantwortlich gemacht. Vor allem die Transferpolitik geriet immer wieder in die Kritik. Doch genau die scheint sich für den FC in einer Personalie mittelfristig mal so richtig auszahlen zu können. Schon vor einigen Wochen sagte Keller in einem Interview, dass Said El Mala möglicherweise der teuerste FC-Verkauf in der Kölner Historie werden könne. Einen ersten Vorgeschmack erhielten die Geißböcke erst vor wenigen Tagen. Zumindest wurde am Freitag bekannt, dass der englische Premier-League-Club Brighton & Hove Albion einen zweistelligen Millionenbetrag für den Offensivspieler geboten hat oder bieten will. Wohlgemerkt für einen Spieler, der noch nie in der Bundesliga, noch nicht einmal zweite Liga gespielt hat.

Klarer Plan für die Brüder

Dass aus einem jetzigen Transfer aber nichts wird, stellten die Kölner dann auch offiziell am Samstag klar. Der Verein gab die Vertragsverlängerung von beiden El-Mala-Brüdern bekannt. „Es freut uns sehr, dass wir Malek und Said – gemeinsam mit ihrer Familie – eine klare Perspektive aufzeigen und davon überzeugen konnten, dass der FC der richtige Partner ist, um sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristig in der Bundesliga Fuß zu fassen“, sagte Sportdirektor Thomas Keller. „Beide Brüder verfügen über ein enormes Entwicklungspotenzial. Unsere Aufgabe ist es, sie entsprechend ihres jeweiligen Reifegrads gezielt zu fördern.“ Die Brüder haben ihren Kontrakt bis 2030 verlängert, werden dem FC also treu bleiben.

Und es gibt einen genauen Plan. „Für Malek wird es nach seiner Verletzung in der Endphase der vergangenen Saison zunächst darum gehen, über regelmäßige Spielzeit in der U21 wieder Stabilität und Selbstvertrauen zu gewinnen. Said hat sich in der vergangenen Spielzeit bei Viktoria Köln zu einem der besten Spieler der 3. Liga entwickelt, ein starkes U19-EM-Turnier gespielt und damit seine außergewöhnliche Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen“, sagt Kessler. „Diese Entwicklung war auch ein Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit mit Viktoria Köln, für die wir sehr dankbar sind. Wir trauen Said den direkten Sprung in unsere Bundesliga-Mannschaft zu und werden ihn auf diesem Weg eng begleiten und bestmöglich unterstützen.“ Erst nach dem 2:2 gegen Fortuna Köln hatte auch Trainer Lukas Kwasniok erklärt, welche Bedeutung der Offensivspieler haben könnte.

Den nächsten Schritt in der Bundesliga

Auch Said El Mala freut sich nun darauf, durchzustarten. „Die Pause hat gut getan. Da ich mit Malek täglich im Austausch bin, war es fast schwierig, nur zuzuschauen. Ich bin sehr froh, dass es jetzt so richtig losgeht beim FC. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich erneut großes Vertrauen gespürt und das möchte ich zurückzahlen. Die letzte Saison hat mir extrem viel Rückenwind gegeben und ich konnte viel Selbstvertrauen sammeln – dafür habe ich hart gearbeitet und möchte in der Bundesliga mit dem FC den nächsten Schritt gehen“, sagt Said El Mala. 

Für seinen Bruder Malek wird der Weg wie beschrieben ein anderer sein. „Mit meiner Verletzung Ende der letzten Saison war abzusehen, dass sich die Wege von Said und mir womöglich für eine gewisse Zeit trennen. Aktuell muss ich an anderen Dingen arbeiten als er. Was uns weiterhin verbindet, ist unser langfristiges Ziel: Wir wollen beim FC zusammen Bundesliga spielen. Dafür werde ich alles geben und möchte mich über die U21 schnellstmöglich wieder für die Profis empfehlen“, sagt Malek El Mala.


Bittere Erkenntnisse für und harsche Kritik von Lukas Kwasniok nach 2:2 im Südstadion

Lukas Kwasniok coacht beim Testspiel gegen Fortuna Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Bittere Erkenntnisse für und harsche Kritik von Lukas Kwasniok nach 2:2 im Südstadion

Es haben nur Sekunden gefehlt und der FC hätte auch das zweite Testspiel gewonnen. Leistungsgerecht wäre das nicht gewesen. Und so gab es ein wenig Missstimmung beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte.

Das war nicht viel vom 1. FC Köln gegen die Fortuna: Lukas Kwasniok findet daher auch sehr deutliche Worte.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Lukas Kwasniok war sichtbar angefressen, als der Trainer des 1. FC Köln sich dem hausinternen Interview bei FC-tv stellte. Kein Wunder, die Geißböcke kamen am Freitagabend nicht über ein Remis gegen den Stadtrivalen und Regionalligisten Fortuna Köln hinaus. Sicherlich einer Mannschaft, die in der Vorbereitung schon ein großes Stück weiter ist – immerhin steht der Saisonstart kurz bevor. Doch wie Ron-Robert Zieler bereits in der Halbzeitpause, kurz nach seiner Auswechslung erklärte, muss es der Anspruch des FC sein, „solche Spiele zu gewinnen.“ Das hatte der FC nicht getan. Und Trainer Kwasniok war nicht nur mit dem Ergebnis unglücklich. „Ich bin mit der Gesamt-Performance nicht zufrieden. Nicht mit dem Willen, sondern was die technische, taktische Umsetzung der Dinge angeht. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.“ 

„Reicht nicht für die Bundesliga“

Gerade in der Anfangsphase schien es mit der Luft noch zu passen. Da spielten die Kölner bis ins Schlussdrittel mutig nach vorne. Vor allem Jakub Kaminski machte auf der linken Seite ordentlich Wirbel, sammelte auch ordentlich Pluspunkte, doch es fehlte der finale, der präzise Pass. Auch Luca Waldschmidt mühte sich, versuchte es mehrfach selbst und setzte die Mitspieler, wie Ragnar Ache mit einem feinen Steckpass, in Szene. So richtig glücklich wirkte aber auch der Routinier nicht. Und dennoch waren Kaniski und Waldschmidt noch die besten Akteure der ersten 45 Minuten. Vielleicht abgesehen von Zieler, der dann doch einen Schlenzer aus dem Giebel fischte. „Man sieht einfach, dass die Fortschritte noch nicht so groß sind, wie ich mir das erhofft hatte“, sagte Kwasniok. „Man sieht, dass die Jungs wollen, aber noch nicht so können.“

Das Bild änderte sich auch nach dem Wechsel nicht. Im Gegenteil. Zwar erzielte der FC im zweiten Abschnitt gleich zwei Treffer, führte 2:0, besser spielten die Geißböcke aber nicht. Dementsprechend sprach Kwasniok später auch von einem „Sommerkick“, dabei hatte der Coach noch vor der Begegnung ein anderes Gesicht gefordert als noch gegen Bergisch Gladbach. Gerade in der 2. Halbzeit war es zumindest kein besseres Gesicht. In den Vordergrund konnte sich kein Akteur so recht spielen und so fand der Trainer auch deutliche Worte. Sehr deutliche Worte. „Bei einigen reicht es noch lange nicht für die Bundesliga. Und bei anderen ist vielleicht auch der Punkt gekommen, wo es nicht mehr für die Bundesliga reicht“, stellte Kwasniok fest. „So ehrlich müssen wir die Dinge auf den Tisch bringen. Das werden wir aber intern tun.“

Es kündigen sich also offenbar noch personelle Entscheidungen an. In welche Richtung diese gehen, wird sich zeigen. Zeigen können sich die Akteure in der kommenden Woche in Bad Waltersdorf. Am Mittag geht es von Köln mit dem Flieger nach Graz, am Nachmittag werden die Kölner dann im Hotel in der Steiermark erwartet.


Gegentor in letzter Minute: FC verpasst Erfolg gegen Fortuna Köln

Tom Krauß im Zweikampf beim Spiel des 1. FC Köln gegen Fortuna Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Gegentor in letzter Minute: FC verpasst Erfolg gegen Fortuna Köln

Ernüchterung in letzter Minute des zweiten Testspiels. Der 1. FC Köln spielt bei Fortuna Köln 2:2 und verabschiedet sich mit einem Remis ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. Die Geißböcke taten sich gerade im ersten Abschnitt im Schlussdrittel einmal mehr schwer. In letzter Minute kassierten die Geißböcke den späten Ausgleich.

Alles andere als mit einer Glanzleistung im Stadtduell geht es für die Geißböcke in das Trainingslager in die Steiermark. Der 1. FC Köln spielt bei Fortuna Köln 2:2. Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz trafen nach Wiederanpfiff für die Geißböcke, Julian Pauli verkürzte mit einem Eigentor, bevor Nicolas Westerhoff in der Schlussminute ausglich.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Lukas Kwasniok hatte die Zielvorgabe für den zweiten Test gegen Fortuna Köln klar formuliert.„Es gilt nach wie vor, Eindrücke zu gewinnen. Aber mit einer anderen Intensität“, so der neue Trainer vor dem Spiel. Dementsprechend schickte er eine auf einigen Positionen veränderte Mannschaft aufs Feld, mit allerdings deutlich weniger Experimenten als vor knapp einer Woche gegen Bergisch Gladbach. Und der FC begann auch mit Schwung. Speziell Neuzugang Jakub Kaminski war in den ersten Minuten ein Unruheherd, brachte nach drei Minuten eine gefährliche Flanke, an die Ragnar Ache aber nicht richtig drankam. Rund zehn Minuten später hatte erneut Ache dann die erste große Chance: Nach einem schönen Steckpass von Luca Waldschmidt war der Stürmer im Strafraum frei durch, schoss aber aus leicht spitzem Winkel am langen Eck vorbei. Kurz darauf probierte es Leart Paqarada nach einer zu kurz geklärten Ecke aus der Distanz. Der Ball kam aber zu zentral auf den Torwart der Fortuna. Und auch Waldschmidts Abschluss aus zentraler Position ging nicht ins Tor sondern knapp vorbei.

Auch Fortuna kommt zu Chancen, der FC macht aber die Tore

Bis dahin hatten die Geißböcke die Partie komplett im Griff. Sie kontrollierten Ball und Gegner, ohne aber nochmal zwingend zu werden. Nach etwas über 20 Minuten kam dann aber die Fortuna erstmal vors Tor – und das gleich doppelt. Erst konnte Neo Telle eine Hereingabe noch klären. Dann waren sich die Kölner nicht einig, wer den Ball aufnimmt, sodass die Gastgeber zum Abschluss kamen. Zieler musste sich strecken, um den Ball aus dem Eck zu fischen. Nach einer halben Stunde hatte der FC dann die zweite große Chance zur Führung: Kaminski steckte auf Paqarada durch, der flankte von der Grundlinie in die Mitte auf Isak Johannesson, der freistehend aber nicht richtig Druck hinter den Ball bekam. Etwas später fing Linton Maina einen schlechten Pass ab und steckte auf Waldschmidt durch. Der schoss aber knapp vorbei. Und auch ein paar Minuten später fehlte im die Präzision: Nach einer Flanke von Johannesson kam er aus dem Rückraum zum Abschluss, zielte aber zu zentral auf den Torwart.

Kurz nach der Pause hatte die Fortuna dann die Chance zur Führung. Den Abschluss aus gefährlicher Position im Strafraum konnte Jusuf Gazibegovic gerade noch blocken. Etwas später kam auch der FC zur ersten Chance im zweiten Durchgang, Florian Kainz konnte eine abgefälschte Flanke aber nicht aufs Tor bringen. Im Anschluss blieb die Partie offen, Standards auf beiden Seiten brachten jedoch nichts ein. Dann gingen die Geißböcke aber in Führung. Fayssal Harchaoui spielte schön durch auf Gazibegovic, der mit links den Ball reinschlenzte. Etwas später gab es dann eine gute Freistoßposition vom Strafraumrand für Florian Kainz. Der zog aber nicht platziert genug ab. Kurz darauf entschied der Schiedsrichter dann auf Elfmeter für Köln nach einem Foul an Harchaoui. Dieses Mal machte es Kainz genauer und verwandelte.

Gegentreffer nach Ballverlust

Der FC kam damit immer besser in Schwung. Niang dribbelte sich durch den Strafraum, der Abschluss von Denis Huseinbasic im Anschluss geht aber vorbei. In der 68. Minute tauchte dann auch die Fortuna nach einem Konter vor dem Tor auf, der Schuss ging aber knapp am Kasten vorbei. Etwas später hatten sie mehr Glück. Nach einem Ballverlust von Gazibegovic kam eine Flanke von links und Al-Gaddioui überwand Marvin Schwäbe. Julian Pauli drückte den Ball beim Klärungsversuch ins eigene Netz. Kurz vor Schluss hatten die Hausherren dann noch die Chance auf den Ausgleich, Schwäbe konnte den nicht perfekt getroffenen Versuch aus der Drehung aber parieren. Bei einem Abschluss von der linken Strafraumseite kurz darauf musste er jedoch nicht eingreifen. Mit dem Schlusspfiff fiel dann aber doch noch der Ausgleich. Nicolas Westerhoff erzielte das 2:2.

Am Samstag fährt die Mannschaft dann ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf in der österreichischen Steiermark. Dort steht dann am Freitag (25.7.) um 17 Uhr das nächste Testspiel gegen Leicester City an.

Zieler (46. Schwäbe) – Paqarada (46. Tigges), Heintz (46. Pauli), Schmied (46. Hübers), Telle (46. Gazibegovic) – Krauß (46. Huseinbasic), Johannesson (46. Harchaoui), Kaminski (46. Kainz) – Waldschmidt (46. Niang) – Maina (46. Borie), Ache (46. Rondic) – Tore: 0:1 Gazibegovic (57.), 0:2 Kainz (67.), 1:2 Pauli (75., Eigentor), 2:2 Westerhoff (90.)


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Liveticker zum Testspiel von Fortuna Köln gegen den 1. FC Köln: Wer spielt sich in den Vordergrund?

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 292

Liveticker zum Testspiel von Fortuna Köln gegen den 1. FC Köln: Wer spielt sich in den Vordergrund?

Im zweiten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Fortuna Köln. Der Bundesliga-Aufsteiger ist am Freitagabend zu Gast beim Stadtrivalen. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln.

Nach dem Testspiel gegen Bergisch Gladbach und dem 7:1-Sieg der Geißböcke testet der FC einen Tag vor Abreise ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf gegen die Fortuna aus Köln. Am Freitagabend kommt es zur Begegnung mit dem Gegner aus der Regionalliga West. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen Fortuna Köln und dem 1. FC Köln. Im Südstadion trifft der FC am Freitag um 18 Uhr auf den Stadtrivalen aus der Regionalliga West. Der Test ist für die Spieler die zweite Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Bereits gegen Bergisch Gladbach machte der Trainer erkennbare Schwächen vor allem in der Kölner Defensive aus. Das Ziel sei, nach dem „Try-and-Error-Prinzip“ die beste Lösung für die Ausrichtung und Zusammenstellung der Mannschaft zu finden. Doch das ist aktuell noch gar nicht so einfach. Denn auch beim zweiten Testspiel fehlen dem Coach mit Eric Martel, Jan Thielmann und aller Voraussicht nach auch Said El Mala noch wesentliche Spieler. Die Spieler befinden sich nach ihren Einsätzen mit den jeweiligen Jugend-Nationalmannschaften noch im verlängerten Urlaub.