Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala im Test für Viktoria Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Noch hat Said El Mala kein einziges Pflichtspiel für den FC gemacht. Trotzdem muss man sich jetzt schon auf Interessenten einstellen beim 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

Er war einer der herausragenden Akteure der ablaufenden Drittliga-Saison und der U19-EM, jetzt möchte Said El Mala beim FC durchstarten. Allerdings gibt es bevor er überhaupt ein Training für die Geißböcke absolviert bereits Interessenten, die ihn weglocken möchten vom 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Nach der U19-EM befindet sich Said El Mala noch im Sonderurlaub bis zum Trainingslager. Bei dem Turnier überragte der 18-Jährige in der deutschen Mannschaft, spielte ein sehr starkes Turnier. Dieses war so gut, dass El Mala schon die ersten Interessenten auf sich gezogen hat. Denn obwohl El Mala noch kein einziges Training oder Spiel für den 1. FC Köln bestritten hat, soll es bereits das erste Angebot für das große Talent geben. Brighton & Hove Albion soll am Flügelspieler interessiert sein und hat bereits ein Angebot in zweistelliger Millionenhöhe abgeben. Das hat der Express berichtet und deckt sich mit den Informationen von come-on-fc.com.

El Mala erstmal unverkäuflich

Demnach gehe der FC gelassen mit der Situation um, da El Mala Stand jetzt unverkäuflich ist. Auch möchte der Spieler selbst sich erstmal in Köln durchsetzen und erste Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Erst wenn der Premier League-Club sein Angebot deutlich erhöhen würde, würde man bei den Geißböcken überhaupt über einen Verkauf nachdenken. Auch wenn die Offerte bereits jetzt deutlich über dem geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro liegt. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Wert sehr schnell erhöhen kann, wenn der Linksaußen wie bei der U19-EM jetzt auch im FC-Trikot gute Leistungen zeigt. Und dass er das Potenzial dazu hat und damit in Zukunft auch deutlich mehr wert sein dürfte, davon sind alle am Geißbockheim überzeugt.

El Mala war vor einem Jahr zum 1. FC Köln gewechselt. Wegen der Transfersperre war er aber direkt wieder an Viktoria Köln in die dritte Liga verliehen worden. Dort zeigte das Talent seine großen Anlagen, kam in der abgelaufenen Saison in 32 Einsätzen auf 13 Tore und fünf Vorlagen. Jetzt kann sich der Spieler beim FC beweisen und in der Vorbereitung für Einsätze in der ersten Mannschaft empfehlen. Zumindest solange Brighton sein Angebot nicht deutlich erhöht.

Bedarf bei Brighton

Dass die Engländer hinter dem Talent her sind, liegt daran, dass sie ihren Linksaußen Simon Adingra verkauft haben. Der 23-Jährige wechselt für umgerechnet kolportierte 24,4 Millionen Euro zum Premier League-Aufsteiger AFC Sunderland. Daher ergibt sich bei Brighton auf dieser Seite Bedarf. Diesen wollen sie anscheinend mit El Mala decken. Dass ausgerechnet die Seagulls für den 18-Jährigen bieten, passt außerdem sehr gut zur Strategie des Vereins. Die beinhaltet nämlich, Talente möglichst früh ausfindig zu machen und diese dann zu holen, um sie nach einiger Zeit teurer weiterverkaufen zu können. So wechselte vor einem Jahr etwa Brajan Gruda von Mainz 05 für über 30 Millionen Euro nach Brighton. Der Verein ist also bereit, schon für junge Spieler viel Geld auf den Tisch zu legen. Es wird sich daher zeigen, ob sie ihr Angebot für das Kölner Talent nochmal nachbessern.


Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

Mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen hat der FC einen neuen Rechtsverteidiger gefunden. Aber auf der anderen Seite ist weiter Bedarf. Nun könnten die Kölner bei der Linksverteidiger-Suche in Italien fündig werden: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Leart Paqarada nur einen etatmäßigen Linksverteidiger im Kader. Seit einigen Wochen läuft daher das Scouting nach einer Alternative. Bei der Suche könnten die Kölner nun in Italien fündig geworden sein: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Besonders in der Defensive möchte der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen. „Das ist sicherlich unsere nächste große Aufgabe, da schon noch für Verstärkungen zu sorgen“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler erst vergangene Woche. Mit Sebastian Sebulonsen haben die Kölner das auf der rechten Verteidigerseite inzwischen auch geschafft. Nun soll ein Linksverteidiger folgen. Und womöglich haben die Verantwortlichen da bereits einen konkreten Spieler im Auge: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, sollen die Geißböcke an Kristoffer Lund interessiert sein.

Stammkraft in der zweiten italienischen Liga

Der spielt momentan noch in der zweiten italienischen Liga bei Palermo FC. Dort ist der 23-Jährige Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. Das er auch noch mehr offensiven Output haben kann, zeigte Lund in der Spielzeit davor. Da kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

In Italien besitzt der Linksverteidiger noch einen Vertrag bis 2027, sein Marktwert wird auf 2,7 Millionen Euro geschätzt. Das dürfte für die Kölner finanzierbar sein. Bei so einem Preis wäre es aber auch wahrscheinlich, dass er beim FC Leart Pacarada herausfordern soll und nicht nur als reiner Backup kommen würde. Das wäre insofern auch sinnvoll aus Sicht der Geißböcke, da Pacarada sich in seiner ersten Zeit in der Bundesliga mit dem 1. FC Köln nicht durchsetzen konnte. Es ist daher nicht klar, ob er den Schritt dieses Mal schaffen würde. Mit Lund bekäme der FC einen mit 23 Jahren noch recht jungen Herausforderer, der bestimmt noch über Entwicklungspotenzial verfügt.


Diese Transfergerüchte sind aktuell beim 1. FC Köln – eine Übersicht

Timothe Nkada soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Diese Transfergerüchte sind aktuell beim 1. FC Köln – eine Übersicht

Fünf Neuverpflichtungen hat der FC bereits zu verzeichnen, der sechste steht unmittelbar bevor. Doch es gibt noch weitere Spekulationen. Das sind aktuell die Gerüchte beim 1. FC Köln.

Die Geißböcke wollen diesen Sommer ordentlich aufrüsten. Daher ist die Gerüchteküche in vollem Gange. Doch nicht nur, wenn es um Neuverpflichtungen geht. Denn gleich mehrere Verträge laufen im kommenden Sommer aus. Also wird auch über die Abgänge heiß spekuliert. Das sind aktuell die Gerüchte beim 1. FC Köln

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Auf gleich mehreren Positionen muss bei der Kaderplanung der Geißböcke nachgebessert werden. Mit der Verpflichtung von Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern ist ein Platz im Sturm bereits vergeben. Doch auf zahlreichen Positionen muss Thomas Kessler noch ordentlich nachrüsten.

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
Der FC soll an Kristoffer Lund interessiert sein (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)

Kristoffer Lund, Palermo FC

Nach der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen wird jetzt nach einem Linksverteidiger gesucht. Kristoffer Lund würde ins Raster passen und soll auch auf dem Kölner Zettel stehen.

Mehr

Sebastian Sebulonsen
Sebastian Sebulonsen (Foto: picture alliance / Gonzales Photo/Rune Mathiesen)

Sebastian Sebulonsen, Bröndby IF

Der 25-Jährige ist mehr als nur ein Gerücht. Der Transfer wird wohl in Kürze finalisiert und dann offiziell kommuniziert. Der Rechtsverteidiger soll in das direkte Duell mit Jusuf Gazibegovic treten.

Mehr

Calvin Brackelmann
Calvin Brackelmann im Trikot des SC Paderborn (Foto: Pau Barrena / Getty Images)

Calvin Brackelmann, SC Paderborn

Der Innenverteidiger wurde bereits als nahezu sicherer Neuzugang in Bröndby gefeiert. Doch ganz so sicher scheint der Deal dann doch nicht zu sein. Nach wie vor sollen die Kölner gute Karten haben.

Mehr

Oumar Diakité
Der 1. FC Köln soll an Oumar Diakité interessiert sein. (Foto: Catherine Steenkeste/Getty Images)

Oumar Diakité, Stade Reims

Auch, wenn die vergangene Spielzeit nicht so richtig optimal verlief, ist die Gesamtbilanz des Stürmers eine sehr vielversprechende. In jedem drittem Spiel seiner Profikarriere sammelte der 21-Jährige einen Scorer. Kein Wunder, dass gleich mehrere Clubs die Fühler ausgestreckt haben sollen. Neben Köln auch Mainz und der HSV. Crystal Palace soll bereits ein Angebot abgegeben haben.

Mehr

William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen (Foto: picture alliance / BILDBYRÅN | MICHAEL ERICHSEN)

William Milovanovic, GAIS

Im Mittelfeld soll der FC angeblich an dem Schweden interessiert sein. Der Mittelfeldspieler steht aber dem Vernehmen nach auf mehreren Zetteln. Für die Kölner würde der wohl interessant werden, wenn Eric Martel den Verein verlässt.

Mehr


Timothe Nkada soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
Timothe Nkada soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen

Timothe Nkada, Rodez

Der 25-Jährige gilt als schneller, spielerischer Mittelstürmer. Für Rodez erzielte der Angreifer wettbewerbsübergreifend 17 Tore und bereitete fünf Treffer vor.

Mehr

Potenzielle Abgänge

Denis Huseinbasic ist enttäuscht nach dem 1:1 gegen Regensburg
Denis Huseinbasic ist enttäuscht nach dem 1:1 gegen Regensburg

Denis Huseinbasic

Der Mittelfeldspieler wird vom SC Braga umworben. Bislang ist nur das Interesse offiziell hinterlegt. Doch ein Angebot könnte schon bald folgen.

Mehr


Bisher nur ein Neuzugang im Sturm: Wie abhängig wird der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Bisher nur ein Neuzugang im Sturm: Wie abhängig wird der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Gleich die beiden besten Torschützen der abgelaufenen Saison hat der FC mit Damion Downs und Tim Lemperle verloren. Gekommen ist dafür Ragnar Ache, der sich bislang noch nicht in der Bundesliga bewiesen hat. Dabei wird der Angreifer eine große Rollen spielen müssen. Wie abhängig ist der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Besonders erfolgreich war der 1. FC Köln in den vergangenen Jahren, wenn er treffsichere Stürmer hatte. Unter anderem schoss Anthony Modeste den Verein zweimal nach Europa. Im Moment ist der FC aber qualitativ noch dünn besetzt im Sturm. Ragnar Ache ist der Hoffnungsträger, hat aber in der Bundesliga seine Qualitäten vorher noch nicht unter Beweis stellen können. Wenn kein weiterer Stürmer kommt: Wie abhängig ist der 1. FC Köln von Ragnar Ache?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


18 Tore und eine Vorlage in 30 Liga-Einsätzen schaffte Ragnar Ache in der abgelaufenen Saison beim 1. FC Kaiserlautern. Eine starke Quote. Jetzt wagt er beim 1. FC Köln einen neuen Anlauf in der Bundesliga. Denn bei Eintracht Frankfurt hatte der Stürmer vor etwas über drei Jahren schon einmal versucht, sich in der höchsten deutschen Spielklasse durchzusetzen. Den Durchbruch schaffte Ache jedoch nicht. „In Frankfurt habe ich schon sehr viel Selbstvertrauen verloren wegen der Verletzungen und weil ich nicht gespielt habe“, sagt der Stürmer. Er nahm den Umweg über die zweite Liga und probiert es jetzt bei Köln erneut. Dort ist er Stand jetzt Stürmer Nummer eins, spätestens seit dem Abgang von Damion Downs. Aber das birgt für den FC auch ein Risiko.

Großer Schritt in die Bundesliga

Denn es ist nicht sicher, ob Ache im zweiten Versuch in der Bundesliga gut funktioniert. So ist es logischerweise ein großer Sprung von der zweiten in die erste Liga. Die Gegner und damit natürlich auch die Verteidiger sind qualitativ ein gutes Stück besser. So gab es in den vergangenen Jahren sowohl positive als auch negative Beispiele. Tim Kleindienst etwa kam auch nach dem Heidenheimer Bundesliga-Aufstieg auf gute zwölf Tore und fünf Vorlagen, entwickelte sich nach seinem Wechsel zu Gladbach sogar zum Nationalspieler. Andererseits zeigen Spieler wie der Rekordtorschütze der zweiten Liga Simon Terodde, dass eine gute Quote im Unterhaus nicht automatisch auf die höchste deutsche Spielklasse übertragbar ist.

Dabei ist es für den 1. FC Köln sehr wichtig, einen konstant treffenden Stürmer für die Bundesliga-Saison zu haben. Das zeigen die vergangenen Jahre. Am besten war der FC immer, wenn er einen starken Torjäger hatte. Paradebeispiel dafür sind die beiden Male, als Anthony Modeste den Verein nach Europa schoss. Und auch in der abgelaufenen Saison waren die jeweils zehn Tore von Downs und Lemperle enorm wichtig für den Aufstieg, obwohl es nicht Mal die überragenden Quoten sind. Ache hat das Potenzial, dieser wichtige Stürmer in Liga Eins zu sein, eine Garantie dafür gibt es aber nicht.

Wenig qualitative Breite im Sturm

Falls der Neuzugang deshalb Anlaufprobleme, eine Schwächephase oder eine Verletzung haben sollte, braucht es eine gute Alternative bei den Kölnern. Dort liegt aber momentan direkt das nächste Risiko: Hinter Ache sind die Geißböcke qualitativ nur dünn aufgestellt. Sargis Adamyan spielt in den Planungen von Trainer Lukas Kwasniok keine Rolle mehr, darf nicht einmal mit ins Trainingslager fahren. Auch das Duo Steffen Tigges und Florian Dietz soll abgegeben werden. Bleibt als Nummer zwei im Sturm Imad Rondic. Der 26-Jährige hat aber bereits in der Rückrunde in der zweiten Liga nicht überzeugen können. Natürlich ist es möglich, dass er in einem fremden Land bei einem neuen Club noch Eingewöhnungszeit gebraucht hat. Trotzdem darf bezweifelt werden, dass er die Qualität für die Bundesliga mitbringt. Darum ist der FC im Moment sehr von Ache abhängig. Es bleibt aber ein Risiko.


Markus Halfmann wird neuer Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln

Markus Halfmann wird neuer Leiter der FC-Akademie
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Markus Halfmann wird neuer Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln

Der FC hat einen neuen Nachwuchs-Chef. Und es ist wieder eine interne Lösung. Markus Halfmann wird Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln. Der 36-Jährige war bislang als Leiter Entwicklungsbereich im FC-Nachwuchsbereich tätig.

Der FC hat eine weitere wichtige Personalie bekannt gegeben. Markus Halfmann wird Bereichsleiter der Akademie des 1. FC Köln. Der 36-Jährige arbeitet bereits seit Jahren bei den Geißböcken.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Halfmann war zuletzt als Leiter des Entwicklungsbereich im FC-Nachwuchsbereich tätig. Nun die Beförderung zum Chef des Nachwuchses. „Die erfolgreiche Nachwuchsarbeit hat beim 1. FC Köln einen sehr hohen Stellenwert und wird auch in Zukunft eine der wichtigsten strategischen Zielsetzungen des Clubs bleiben. Dementsprechend ist die Bereichsleitung der FC-Akademie mit ihrer Größe und Wichtigkeit eine Schlüsselposition mit einem anspruchsvollen Anforderungsprofil, das viele Facetten auf und neben dem Platz umfasst“, sagt Lucas Berg, technischer Direktor beim FC. „Markus hat in den Jahren in unterschiedlichen Funktionen beim 1. FC Köln unter Beweis gestellt, dass er alle Voraussetzungen und Kompetenzen mitbringt, um diese Schlüsselposition zu besetzen. Auch im finalen Auswahlprozess konnte uns Markus von seinen Qualitäten überzeugen. Darüber hinaus kennt er den Club bereits viele Jahre und hat essenzielle Projekte zur Weiterentwicklung der FC-Akademie initiiert und vorangetrieben.“

„Ich bin voller Tatendrang“

„Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe. Für das Vertrauen, das mir die Verantwortlichen und besonders Lukas mir entgegengebracht haben, möchte ich mich herzlich bedanken. Es ist für mich Anerkennung und Ansporn zugleich“, sagt Halfmann. „Mit den vielen tollen Kolleginnen und Kollegen, die ich hier in den vergangenen Jahren kennenlernen durfte, werden wir die Herausforderungen und Projekte der Zukunft gemeinsam angehen. Ich bin voller Tatendrang und freue mich direkt loszulegen.“ Dabei werden ihm Stefan Ruthenbeck als U19-Cheftrainer und Leiter des Leistungsbereichs sowie Matthias Borst als Koordinator Spielidee zuarbeiten, wie der FC mitteilt. Halfmann absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 

Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

Calvin Brackelmann
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Suche nach neuem Innenverteidiger: Calvin Brackelmann soll weiter eine Option beim 1. FC Köln sein

Gerüchte gab es schon einige, aber noch keinen Transfer: Der FC sucht in der Innenverteidigung nach einer Verstärkung. Jetzt könnte ein Spieler wieder interessant werden, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

Der FC sucht seit einigen Wochen nach einem neuen Innenverteidiger. Am besten sollte dieser ein Linksfuß sein. Aktuell gibt es wieder Spekulationen um einen Spieler, der bereits vor ein paar Wochen gehandelt wurde: Calvin Brackelmann ist weiter eine Option beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In der Innenverteidigung gibt es beim 1. FC Köln noch eine Vakanz. Hinter fast allen Optionen im Kader steht ein Fragezeichen, ob sie die Qualität für die erste Liga haben. Sei es das potenziell fehlende Tempo bei Dominique Heintz, die lange Verletzung bei Luca Kilian oder die mangelnde Erfahrung in der Bundesliga bei den anderen Akteuren. Nur Timo Hübers dürfte wahrscheinlich gesetzt sein und hat seine Klasse schon in der ersten Liga gezeigt. Er hat aber nur einen Vertrag bis 2026. Daher befindet sich der FC noch auf der Suche nach Verstärkungen. Idealerweise soll ein Linksfuß kommen. Ein Kandidat, der schon seit einigen Wochen gehandelt wird und diese Anforderung erfüllt, ist Calvin Brackelmann vom SC Paderborn.

Wechsel nach Köln nicht vom Tisch

Wie der „Kicker“ berichtet, halte sich Brackelmann momentan mehrere Optionen offen. So sei auch ein Wechsel zu den Geißböcken noch möglich. Allerdings gibt oder gab es zumindest auch Interesse aus der zweiten englischen Liga sowie von Brøndby IF aus Dänemark und vom niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen. Ein Trumpf für die Kölner könnte Trainer Lukas Kwasniok sein. Dieser hatte den 25-Jährigen auch in der vergangenen Saison in Paderborn trainiert und ihn zu seinem Abwehrchef gemacht. So war Kwasniok ein großer Faktor dafür, dass sich Brackelmann zu einem guten Verteidiger in der zweiten Liga entwickelt hat.

Besonders herausragend ist die Geschwindigkeit des Innenverteidigers. So wurde Brackelmann in der abgelaufenen Saison mit einem Wert von 35,83 km/h geblitzt. Das könnte für die eher langsame Kölner Defensive gerade in der noch schnelleren Bundesliga ein wichtiger Faktor sein. Auch verfügt der Paderborner Spieler über eine gute Zweikampfführung und mit 1,96 Metern über ein gutes Kopfballspiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Da er nur noch ein Jahr Vertrag hat, könnte er für den FC zu einem günstigen Deal werden. Dafür muss sich der Verein aber gegen die zahlreiche Konkurrenz durchsetzen und den 25-Jährigen überzeugen.


Mission Klassenerhalt beim 1. FC Köln: Das sind wichtige Faktoren für den Nicht-Abstieg als Aufsteiger

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 293

Mission Klassenerhalt beim 1. FC Köln: Das sind wichtige Faktoren für den Nicht-Abstieg als Aufsteiger

In etwas über einem Monat beginnt für den FC die Saison. Das große Ziel: der Nicht-Abstieg. Wie das als Neuling in der Liga gehen kann, haben einige Aufsteiger der letzten Jahre vorgemacht. Von denen können die Verantwortlichen beim 1. FC Köln lernen: Das sind wichtige Faktoren für den Klassenerhalt.

Sechs von zehn Aufsteigern haben es in den vergangenen fünf Spielzeiten geschafft, im ersten Jahr nach dem Aufstieg in der Liga zu bleiben. Dabei sind einige Muster erkennbar, wie den Teams das gelungen ist – und was andersherum bei den direkten Wiederabsteigern teilweise gefehlt hat. Daraus können auch die Verantwortlichen ihre Schlüsse ziehen beim 1. FC Köln: Das sind wichtige Faktoren für den Klassenerhalt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


„Offense wins games, defense wins championships“ ist ein berühmtes Sprichwort im Sport. In der Bundesliga könnte man neben den Meisterschaften auch noch den Klassenerhalt hinzufügen. Denn in den letzten fünf Jahren war ein wichtiger Faktor für den Verbleib in der Bundesliga als Aufsteiger eine mindestens solide Defensive. Das deutlichste Beispiel gab es in der abgelaufenen Saison: Holstein Kiel setzte auf einen offensiven Spielstil, erzielte immerhin 49 Tore, kassierte aber auch 80 und stieg ab. Der FC St. Pauli dagegen schaffte zwar die wenigstens Treffer mit 28, fing sich dafür aber auch mit 41 nur wenige und blieb in der Liga. Generell kassierten die Aufsteiger, die in den vergangenen fünf Jahren wieder abgestiegen sind, immer über 70 Gegentore. Diejenigen, die den Klassenerhalt schafften, blieben immer (häufig deutlich) unter der Marke. Ob der FC gut aufgestellt ist, um das zu schaffen, ist aber im Moment noch fraglich.

Defensive als Kölner Problemzone?

Denn Trainer Lukas Kwasniok steht eigentlich eher für einen offensiveren Fußball. So sagte der neue Coach bereits bei seiner Vorstellung, dass Fußball auch ein Unterhaltungssport sei. Daher sind seine Mannschaften auch immer offensiv ausgerichtet. Er geht mit seiner Spielphilosophie vom Grundsatz her also eher in Richtung Holstein Kiel in der abgelaufenen Saison als Richtung St. Pauli. Das könnte sich als Aufsteiger in der Bundesliga als Problem erweisen. Wobei defensiver Fußball auch kein Muss für den Klassenerhalt ist. So schaffte es Werder Bremen 2022/23 auch eher wegen des Angriffs die Klasse zu halten bei einem Torverhältnis von 51:64.

Trotzdem war in den letzten Jahren die Defensive in den meisten Fällen eben wichtiger. Und hier gibt es beim 1. FC Köln auch noch einige personelle Fragezeichen. Die Außenverteidiger-Position sind (noch) sehr dünn besetzt, immerhin soll mit Sebastian Sebulonsen nachgebessert werden, ebenso wird noch nach einem Innenverteidiger gesucht. Dieser sollte bestenfalls schon erfahrener sein. Es wird daher in der Verteidigung auch sehr darauf ankommen, wie sich die Kölner in diesem Transferfenster noch verstärken können. Mit starken Neuzugängen könnte auch beim offensiveren Spielstil Kwasnioks eine gute defensive Absicherung gelingen.

Den Kern zusammenhalten

Ein weiterer wichtiger Faktor bei den Aufsteigern der vergangenen Jahre: den Kader möglichst zusammenzuhalten. So war es gerade wichtig, einige Schlüsselspieler zu halten. Beim 1. FC Heidenheim war das zum Beispiel unter anderem die Kombi aus Niklas Beste und Tim Kleindienst oder bei Werder Bremen das Sturmduo Marvin Ducksch und Niclas Füllkrug. Holstein Kiel verlor dagegen vor einem Jahr gleich zwei wichtige Defensiv-Spieler mit Tom Rothe und Philipp Sander. Diese Abgänge konnten die Störche nicht adäquat ersetzen.

Beim FC droht ein ähnliches Problem, da der Verein gleich mehrere Leistungsträger der Aufstiegssaison verloren hat. Die beiden besten Stürmer der Saison Damion Downs und Tim Lemperle haben den Verein verlassen, im Mittelfeld ist Dejan Ljubicic gegangen und Max Finkgräfe wechselte zu RB Leipzig. Auch steht hinter ein paar Spielern noch ein Fragezeichen. So ist etwa Eric Martels Zukunft noch nicht geklärt, da sein Vertrag nur noch ein Jahr läuft. Und an Denis Huseinbasic war zuletzt der SC Braga interessiert. Köln kann daher weniger als andere (erfolgreiche) Aufsteiger vor ihnen auf einem eingespielten und zusammengewachsenen Gerüst aufbauen. Hier ist daher zum einen Sportdirektor Thomas Kessler gefragt, die Abgänge durch Neuzugänge zu ersetzen und zum anderen Trainer Kwasniok, dass die Mannschaft trotzdem schnell sowohl auf als auch neben dem Platz zusammenfindet.

Starke Torhüter als Trumpf

Wichtig für den Nicht-Abstieg als Liga-Neuling waren in den vorherigen fünf Saisons besonders auch die Torhüter. Sie können zum entscheidenden Punkt im Abstiegskampf werden, indem sie ihrem Team mit starken Leistungen Zähler retten. So hatte Stefan Ortega einen enormen Anteil am Bielefelder Klassenerhalt 2020/21. Und auch der VfB Stuttgart hatte in der gleichen Saison mit Gregor Kobel einen starken Keeper, der immer wieder mit seinen Leistungen geglänzt hat. In den Spielzeiten danach haben zum Beispiel Kevin Müller bei Heidenheim oder Nikola Vasilj für St. Pauli gezeigt, wie wichtig ein verlässlicher Rückhalt ist. Gegenbeispiele sind in der abgelaufenen Saison Holstein Kiel oder die SpVgg Greuther Fürth 2021/22, die beide große Probleme auf der Torhüter-Position hatten.

Für die Geißböcke könnten die Keeper ein Trumpf sein in der kommenden Saison. Mit Marvin Schwäbe hat man eine erfahrene Nummer eins, die nach der starken abgelaufenen Spielzeit auch viel Rückenwind hat. Außerdem hat er seine Qualitäten schon mehrfach in der Bundesliga unter Beweis gestellt. Ähnliches gilt für seinen Back-up Ron-Robert Zieler. Damit ist der FC auf dieser für den Klassenerhalt so wichtigen Position stark aufgestellt.

Torjäger sehr wichtig

Ein weiterer Mannschaftsteil, der für den Klassenverbleib mitentscheidend sein kann, ist der Sturm. In den vergangenen fünf Spielzeiten haben die Aufsteiger besonders davon profitiert, wenn sie mindestens einen Stürmer hatten, der zuverlässig trifft. Bei Stuttgart machte 2020/21 alleine Sasa Kalajdzic 16 Tore und trug damit maßgeblich zur guten Stuttgarter Saison bei. Ein Jahr später erzielte Sebastian Polter immerhin zehn Treffer für Bochum. Noch wichtiger war 2022/23 das Duo Ducksch/Füllkrug für Werder Bremen. Sie netzten zusammen insgesamt 28 Mal ein. Auf ähnlich starke Werte kam in der Spielzeit danach das Trio aus Niklas Beste, Eren Dinkci und Tim Kleindienst bei Heidenheim mit kombiniert 30 Toren.

Inwieweit die Kölner auch mindestens einen so starken Torjäger haben, wird sich in der kommenden Saison zeigen. Neuzugang Ragnar Ache ist der Sprung aus der zweiten Liga durchaus zuzutrauen. Zwar scheiterte er bei seinem ersten Versuch in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt, entwickelte sich seitdem aber deutlich weiter und ist außerdem gereifter. Hinter ihm wird es aber eher dünn beim FC. Nach dem Abgängen von Downs und Lemperle ist wahrscheinlich Imad Rondic die Nummer zwei im Sturm. Bisher konnte der Angreifer aber seit seiner Verpflichtung im Winter noch nicht allzu viel zeigen, was Fantasien für eine starke Saison in der Bundesliga von ihm weckt. Daher wäre es für die Geißböcke bestimmt sinnvoll, auf dieser Position noch einmal nachzulegen und nicht alles auf Ache zu setzen.

Wie viele Punkte wird es brauchen?

Was aber am Ende natürlich das Wichtigste ist, sind die Punkte. In den letzten fünf Jahren war es immer so, dass man mit mindestens 34 Zählern sicher nicht abgestiegen ist. 33 Zähler reichten immer mindestens für die Relegation, manchmal sogar für den direkten Klassenerhalt. Allerdings könnte es diese Saison ein bisschen mehr benötigen. Denn mit Köln und dem HSV kommen zwei Aufsteiger hoch, die bereits etablierter und wirtschaftlich stärker sind als einige vorherige Aufsteiger wie Holstein Kiel oder der SV Darmstadt 98. Aus diesem Grund könnte die Liga enger zusammenrücken im unteren Tabellendrittel, da es vor der Saison keine Mannschaft gibt, die von vielen als größter Abstiegskandidat gesehen wird. Es könnte daher spannend werden im Kampf gegen den Abstieg in der kommenden Saison.