FC-Frauen starten erfolgreich in die Vorbereitung

Britta Carlson beim Training des 1. FC Köln
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FC-Frauen starten erfolgreich in die Vorbereitung

Die FC-Fußballerinnen haben ihren ersten Test der Vorbereitung erfolgreich bewältigt. Die Frauen des 1. FC Köln gewinnen gegen Schalke 7:1.

Zwei Wochen nach dem Trainingsbeginn haben sich die Kölner Fußballerinnen schon in Torlaune gezeigt. Die Frauen des 1. FC Köln gewinnen ihren ersten Test gegen Schalke verdient 7:1.

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Wie die Männer sind auch die FC-Frauen mit einem 7:1-Erfolg in die Testspiel-Serie zur Vorbereitung gestartet. Im Duell gegen den FC Schalke 04 gab sich die Mannschaft von Britta Carlson im Parkstadion keine Blöße und feierte einen ungefährdeten Erfolg. Amelie Bohnen und Pauline Bremer per Foulelfmeter trafen zur 3:0-Halbzeitführung. Nach dem Wechsel schraubten Vanessa Leimenstoll, Celina Degen, Anna-Lena Stolze und Carolin Elsen das Ergebnis in die Höhe, zwischenzeitlich hatte Lucy Karwatzky zum 1:4 verkürzt. „Es war ein ordentlicher Test“, wird Carlson auf der Vereins-Homepage zitiert. „Es ist völlig normal, dass sich manche Abläufe erst im Verlauf der Vorbereitung einspielen können und man etwas braucht, bis man noch besser aufeinander abgestimmt ist auf dem Platz.“

„Das war natürlich perfekt“

Besonders erfreulich: Angreiferin Stolze gab ihr Comeback nach ihrem Kreuzbandriss und war direkt erfolgreich. „Es war schön heute wieder mit den Mädels auf dem Platz zu stehen. Dabei ein Tor zu erzielen und zu gewinnen, war natürlich perfekt. Auf dem Testspiel heute können wir aufbauen“, sagte die Torschützin. Auch Carlson war mit dem Auftritt ihrer Mannschaft durchaus zufrieden. „Wir hatten Phasen, in denen wir unser Spiel sehr gut aufgezogen haben, aber natürlich haben wir auch Phasen gesehen, in denen wir Verbesserungspotenzial hatten“, sagte Carlson. „Wir haben unsere Energie noch nicht die volle Spieldistanz auf den Platz gebracht, aber das ist beim ersten Testspiel völlig normal. Insgesamt können wir mit dem Auftakt zufrieden sein.“

Das nächste Testspiel bestreiten die FC-Frauen am kommenden Sonntag um 14 Uhr in Rondorf gegen OH Leuven.

Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Am Samstag bricht der FC ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf. Ein Angreifer wird dabei aber nicht mit von der Partie sein beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen.

Wenige Tage vor dem Aufbruch nach Österreich gibt es eine personelle Entscheidung beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen und hält sich bis dahin bei der U21 fit.

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Schon der Samstag war ein eindeutiger Fingerzeig. Sargis Adamyan wurde für das Testspiel gegen Bergisch Gladbach nicht berücksichtigt. Der Stürmer war der einzige fitte Akteur (neben Emin Kujovic, der verliehen werden soll), der eben nicht zum Einsatz gekommen ist. Lukas Kwasniok machte keinen Hehl daraus, dass der Armenier vorerst keine Rolle mehr spielen würde. „Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Und die scheint schon sehr bald zu kommen. Denn nach Informationen von come-on-fc.com wird Sargis Adamyan nicht mit ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf fahren. Der Angreifer wird sich in den Tagen bei der U21 fit halten, soll sich aber nach einem neuen Verein umschauen.

Kein neuer Vertrag für Adamyan

Damit dürfte wohl endgültig sicher sein, dass Adamyan nicht mehr für den FC auflaufen wird. Das tat der Armenier bislang 60 Mal, erzielte insgesamt vier Saisontore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg ausgeliehen, konnte aber auch beim Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga nur selten überzeugen. Eine weitere Leihe wird es nicht geben, denn der Vertrag des Angreifers läuft im kommenden Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung ist angesichts der sportlichen Situation keine Option mehr. Somit stehen die Chancen auch nicht schlecht, dass der FC den Spieler ohne Ablösesumme abgeben wird. Auch, um Adamyan von der Payroll zu bekommen. Denn der Armenier gilt beim FC als einer der Großverdiener. Adamyan war 2022 zum FC gestoßen, hat sich bei den Kölnern aber nie durchsetzen können.

Die Bild hatte zuerst berichtet.

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Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Ein letzter Besuch: Damion Downs verabschiedet sich emotional vom 1. FC Köln

Mit einem Besuch am Geißbockheim endet ein Abschnitt seiner Karriere: Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Der Stürmer wird künftig für den FC Southampton spielen.

Noch ein letztes Mal am Geißbockheim, vorerst ein letzter Besuch in der Kölner Kabine. Damion Downs verabschiedet sich vom 1. FC Köln. Zuvor hat der Nationalspieler der USA emotionale Worte an die Kölner Fans gerichtet.

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Während die FC-Profis am Montag in die nächste Vorbereitungswoche auf die kommende Spielzeit gestartet sind, hieß es für ein Kölner Eigengewächs Abschied nehmen. Damion Downs war noch einmal am Geißbockheim zu Gast. Der Angreifer verabschiedete sich von der Mannschaft und den Angestellten der Geschäftsstelle und verließ mit gepackten Sachen das Gelände. Downs wird schon bald seine Zeit beim FC Southampton beginnen. Beim Testspiel am Wochenende war der Angreifer nicht dabei, Downs hatte noch Sonderurlaub nach seinem Auftritt beim Gold Cup, bei dem es am Ende dann „nur“ zum zweiten Platz reichte. Die USA unterlag Mexiko im Endspiel. Nach dem Einsatz mit der Nationalmannschaft wartet nun also das Abenteuer „Championship“.

Emotionale Worte an die Fans

Vor seinem Abschied am Geißbockheim hatte sich der 21-Jährige schon mit emotionalen Worten bei den Fans verabschiedet. „Ich bin unendlich dankbar für die letzten Jahre, für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, für die Erfahrungen, die ich machen konnte und für all die besonderen Momente mit euch. Der 1. FC Köln wird für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Hier habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht. Mein Debüt, mein erstes Tor gegen Gladbach… unvergessliche Erinnerungen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Danke für eure Unterstützung, euren Glauben an mich und diese besondere Zeit. Ihr werdet immer ein Teil meiner Geschichte sein. ❤️“, schreibt der Stürmer auf Instagram.

Im Alter von 16 Jahren war Downs aus Ingolstadt zum FC gewechselt, war dann Teil der Juniorenmannschaften und feierte 2023 im Duell gegen Werder Bremen sein Profidebüt. Den ersten Treffer in der Bundesliga erzielte Downs sein erstes Profitor. In der vergangenen Spielzeit avancierte der Stürmer zum Stammspieler, war einer der Topscorer der Kölner. Nun folgt der Wechsel in die zweite britische Liga.

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Guter Auftritt der Eigengewächse des 1. FC Köln: doch die Transfers erschweren die Situation

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Guter Auftritt der Eigengewächse des 1. FC Köln: doch die Transfers erschweren die Situation

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Viel hätte nicht gefehlt und Youssoupha Niang hätte sich mit einem sehenswerten Treffer fast schon akrobatisch in das Testspiel gegen Bergisch Gladbach eingefügt. Doch der 19-Jährige ließ die Vorarbeit von Linton Maina trotz vollem Einsatz ungenutzt. Dabei scheint der Mittelrheinligist ein gutes Pflaster für den Kölner Nachwuchs zu sein. Schon vor zwei Jahren drehten gerade die Eigengewächse im Testspiel gegen Bergisch Gladbach auf. Damals im September 23 überzeugten Youngster wie Damion Downs, Meiko Wäschenbach oder Julian Pauli. Dieses Mal zeigten sich eben Niang, Neo Telle, Fayssal Harchoui, und Etienne Borie. Die letzteren beiden trugen sich sogar in die Torschützenliste ein. Borie erzielte das 6:1, Harchaoui erhöhte auf 7:1.

Youngster fordern Spielzeit ein

Ganz offensichtlich brauchen sich die Kölner keine großen Sorgen um die Zukunft zu machen. Das Potenzial für den nächsten Schritt scheint der Nachwuchs der Geißböcke zu haben. Ob es für die Kölner Eigengewächse aber viel Einsatzzeit bei den Profis geben wird, darf zumindest hinterfragt werden. Sieben Profi-Debüts gab es in der vergangenen Spielzeit unter Gerhard Struber. Ausgerechnet Struber, ist man geneigt zu sagen. Denn der Österreicher wurde wie auch schon seine Vorgänger für eine mangelnde Jugendarbeit kritisiert. Gemessen an den Debüts war die Kritik überzogen. Dass diese aber an der ein oder anderen Stelle doch ihre Berechtigung hatte, könnte der Fall Max Finkgräfe sein, der sicherlich auch aufgrund der mangelnden Spielzeit sich dazu entschied, nun bei RB Leipzig die Aufgabe des Herausforderers zu suchen.

Und genau da könnte auch in dieser Spielzeit eine gewisse Gefahr lauern. Denn der FC nimmt wieder Geld in die Hand, um den Kader zu verstärken. Thomas Kessler hat bislang Spieler verpflichtet, die den Kölnern direkt weiterhelfen können, vermutlich werden. In der Innenverteidigung, auf den Außen im Sturm – es sollen auf weiteren Positionen Akteure mit Bundesliga-Erfahrung folgen. Selbst für einen Spieler wie Julian Pauli, der am Samstag tatsächlich ein richtig gutes Spiel machte, wird es wohl wieder eng werden, wenn die FC-Bosse einen Innenverteidiger aus dem Hut zaubern. So viele Debüts wie in der Vorsaison wird es mit großer Wahrscheinlichkeit also nicht mehr geben. Zumal die Talente mit dem – aus Kölner Sicht – größten Potenzial eigentlich verliehen werden sollen, um dann doch Spielpraxis zu generieren.

In Bezug auf Youngster Elias Bakatukanda sagte Thomas Kessler vor wenigen Wochen, dass es ihm lieber sei, der Innenverteidiger solle „nicht 13 Mal zehn Minuten spielen, sondern 30 Mal 90 Minuten.“ Für Niang, Borie und Harchaoui wird es die Spielzeit wohl in der U21 geben. Dabei sind Profidebüts aber alles andere als ausgeschlossen.

Die ersten Duftmarken sind gesetzt: Diese Spieler zeigen bereits gute Frühform

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Die ersten Duftmarken sind gesetzt: Diese Spieler zeigen bereits gute Frühform

Lukas Kwasnoik hat sich im Testspiel gegen Bergisch Gladbach am Samstag erste Eindrücke von seinen Spielern machen können. Auch, wenn die Aussagekraft überschaubar ist, gab es erste Erkenntnisse beim 1. FC Köln: Diese Spieler überzeugten gegen Bergisch Gladbach.

Natürlich lief noch nicht alles rund, aber es gab schon die ersten Eindrücke beim 1. FC Köln: Diese Spieler überzeugten gegen Bergisch Gladbach.

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Lukas Kwasniok war der Stellenwert des Testspiels gegen den SV Bergisch Gladbach am Samstagnachmittag durchaus bewusst. „Die Sterne haben wir nicht vom Himmel gespielt. Das war nach fünf Trainingstagen nicht unbedingt erwartbar. Es geht immer darum, in den ersten Tagen Erkenntnisse zu gewinnen“, sagte der Coach. Und auch diese werden sich angesichts des Gegners, der gerade erst begonnenen Vorbereitung und der Fragezeichen im Kader in Grenzen gehalten haben. Wirklich viele Spielformen oder taktischen Varianten wird das Team bislang noch nicht eintrainiert haben. „Die Erkenntnisse sind die, dass es ein Anfang war und in keinster Weise mehr. Wir müssen intensiv an Ballbesitzstrukturen arbeiten. Auch das Spiel gegen den Ball. Damit werden wir im Trainingslager anfangen“, erklärte der Coach daher auch.

„Ein guter Einstand hat selten geschadet“

Und doch haben die ersten Spieler bereits Duftmarken gesetzt. Im ersten Abschnitt waren das in der Offensive vor allem Florian Kainz und Linton Maina. Und das nicht nur, weil die beiden die ersten beiden Tore vorbereiteten beziehungsweise erzielten. Beide Akteure werden sich einem harten Konkurrenzkampf stellen müssen. Denn mit Jakub Kaminski und Said El Mala hat der FC auf der Außenbahn noch einmal kräftig nachgerüstet. El Mala weilte noch im Sonderurlaub, scharrt aber laut der FC-Bosse bereits mit den Hufen und machte bei der U19-Europameisterschaft auf sich aufmerksam. Kaminski spielte in der zweiten Halbzeit und hatte dort auch seinen Anteil an zwei Treffern. Vor allem seine Laufwege zur Grundlinie mit dem Rückpass zum Offensivspieler scheinen ein Mittel werden zu können.

Erfrischend spielte Julian Pauli auf. Der 19-Jährige kam zu Beginn des zweiten Abschnitts und spielte seinen Stiefel souverän runter. Der gebürtige Londoner wirkte dabei sogar sicherer als so mancher gestandener Mannschaftskollege, was allerdings durchaus auch am Gegner und der Ausrichtung gelegen haben könnte. Denn im zweiten Abschnitt stand der FC einfach sicherer. Einen richtig guten Eindruck hinterließ vor allem aber Ragnar Ache, der nur einen Kurzeinsatz zum Einstand bekam. Ache kam zur zweiten Halbzeit und machte schließlich Platz für Malek El Mala. Zuvor hatte der Stürmer ein Tor geschossen, ein weiteres eingeleitet. „Es ist für jeden schön, wenn er ein Tor gemacht hat“, sagte Lukas Kwasniok. „Ich freue mich für die Jungs, wenn sie Tore erzielen – bei Ragnar nicht mehr als bei anderen. Aber ein guter Einstand hat selten geschadet.“

Und schon am Freitag hat Ache die Chance, nachzulegen. Dann geht es im nächsten Testspiel gegen Fortuna Köln (18 Uhr). Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sich dann die nächsten Spieler in den Fokus schießen wollen.

Stillstand bei Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln aktuell „ausgeschlossen“

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Stillstand bei Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln aktuell „ausgeschlossen“

Die Vorbereitung läuft seit einer knappen Woche, doch der FC muss dennoch weiter an seinem Kader schrauben. Ein gehandelter Kandidat ist aktuell wohl aus dem Rennen beim 1. FC Köln: Die Rückkehr von Salih Özcan ans Geißbockheim ist aktuell kein Thema.

Auch, wenn die Zukunft von Eric Martel nach wie vor ungeklärt ist, halten die FC-Bosse nach einem potenziellen Ersatz die Augen offen. Denn spätestens dann wird ein weiterer Mittelfeldspieler benötigt. Und in der jüngeren Vergangenheit gab es auch Spekulationen um ein Comeback beim 1. FC Köln: Doch die Rückkehr von Salih Özcan ist aktuell wohl kein Thema.

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Die ganz große Erkenntnis über den künftigen Kader wird das Testspiel am Samstagnachmittag gegen Bergisch Gladbach FC-Trainer Lukas Kwasnoik nicht gegeben haben. Gegen den Mittelrheinligisten hatte der FC einigermaßen leichtes Spiel, setzte sich verdient 7:1 durch. Dass es aber personelle Veränderungen noch geben wird, ist klar. Schon mehrfach haben Kwasniok und Kessler betont, dass man an der ein oder anderen Stellschraube noch drehen wolle. Ein Thema ist und bleibt das zentrale Mittelfeld. Schon vor der Abwanderungsspekulationen um Eric Martel wurde diese Position als mögliches Ziel für weitere Personalien ausgemacht. Und ein Name tauchte mal mehr und mal weniger auf: Salih Özcan. Die Rückkehr des Eigengewächses hat schon etwas von einer fußballromantischen Idee.

Vergebliche Hoffnung um Özcan-Rückkehr?

Doch so wirklich realistisch erscheint sie dieser Tage nicht. Schon vor Wochen wurde über das Interesse verschiedener türkischer Clubs berichtet. Einige Medien schrieben bereits von einem bevorstehenden „Happy-End“. Doch während die vermeintlich interessierten Clubs wie Besiktas oder Galtasaray Istanbul ihren Kader kräftig aufrüsten, gibt es in der Causa Özcan aus der Türkei seit Wochen noch nicht einmal mehr Wasserstandsmeldungen. Das könnte mit dem lädierten Knie des türkischen Nationalspielers zusammenhängen. Özcan hatte sich in der Vorbereitung auf die Länderspiele mit der türkischen Auswahl im Juni verletzt, musste abreisen, trat auch nicht den Ausflug zur FIFA-Klub-WM in die USA an. Von einer Annäherung mit den türkischen Interessenten kann aktuell auch keine Rede sein.

Und so steigt die Hoffnung rund ums Geißbockheim naturgemäß, dass der gebürtige Kölner in seine Heimatstadt zurückkehren könnte. Doch auch die Spur zum FC ist aktuell wohl eine ziemlich kalte. Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, ist ein Comeback im Geißbock-Trikot „Stand jetzt ausgeschlossen“. Laut Bericht aufgrund „finanzieller Faktoren“. Tatsächlich fordert die Borussia aktuell eine Ablöse von fünf Millionen Euro. Ein durchaus entscheidender Faktor könnte wiederum die Gehaltsvorstellung des Mittelfeldspielers sein. Özcan hat in Dortmund angeblich fünf Millionen Euro im Jahr verdient, für den FC müsste der 27-Jährige schon erhebliche Reduzierungen in Kauf nehmen. Ohnehin wird ein möglicher Transfer für die Geißböcke erst so richtig relevant, wenn die Entscheidung um Eric Martel gefallen ist. Dann muss der FC reagieren und möglicherweise tief in die Tasche greifen.

Diese nicht unwesentlichen Erkenntnisse sammelte Lukas Kwasniok beim Testspiel des 1. FC Köln

Tom Krauß bei seinem ersten Spiel für den 1. FC Köln
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Diese nicht unwesentlichen Erkenntnisse sammelte Lukas Kwasniok beim Testspiel des 1. FC Köln

Gegen den Mittelrheinligisten Bergisch Gladbach hat der FC einen verdienten 7:1-Erfolg eingefahren. Erwartungsgemäß lief im ersten Testspiel noch nicht alles rund beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sammelt die ersten Erkenntnisse.

So richtig zufrieden war der neue Coach der Geißböcke noch nicht mit dem Auftritt des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sammelt die ersten Erkenntnisse und kündigt harte Arbeit an.

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24 Spieler, keiner mit mehr Einsatzzeit als 45 Minuten und das Duell gegen einen Oberligisten – den ganz großen Aha-Effekt wird Lukas Kwasniok am Samstagnachmittag beim Testspiel gegen den SV Bergisch Gladbach wohl nicht gehabt haben. Dessen war sich der Trainer natürlich bewusst. „Die Erkenntnisse sind die, dass es ein Anfang war und in keinsterweise mehr“, sagte der Coach nach dem verdienten 7:1-Erfolg über den Mittelrheinligisten. Gerade im ersten Abschnitt hatte der neue Trainer einige Probleme ausgemacht. Wohl vor allem in der Defensive. Dem Gegentreffer war ein katastrophaler Fehler vorausgegangen und auch sonst wirkte die letzte Kette nicht immer sattelfest. „Die Jungs hatten in der ersten Halbzeit ein spielsystematisches Problem, dass das im 3-4-3 nicht so gut zum 4-3-3 passt, weil der Sechser nicht kontrolliert werden kann“, sagte Kwasniok, der aber kein Problem hatte, sein System in der Pause anzupassen, vielleicht auch der Idee geschuldet, möglichst viele Spieler einzusetzen.

„Ich habe gesucht und gesucht“

Etwas überraschend hatte der Trainer Steffen Tigges auf dem linken und Jacob Christensen auf dem rechten Flügel aufgeboten. In den vergangenen Wochen als Experiment eingestuft, vielleicht dann auch so ein wenig eine Notlösung. „Es liegt ja in der Natur der Sache, dass du kreativ werden musst, wenn Positionen im Kader nur einfach besetzt sind. Es ist jetzt nicht so, dass sich Jaxe (Jacob Christensen Anm. d. Red). auf der Rechtsverteidigerposition wohl fühlt“, sagte der Trainer. „Ich habe gesucht und gesucht und keinen gefunden. Da musste er ran. Tigges hat es bei Osnabrück schon gespielt. Kreativität ist gefragt. Jetzt müssen wir es bewerten.“ Eine Bewertung wird natürlich angesichts der Spieldauer und der Qualität des Gegners schwer werden. Gegen den SV machten es beide Akteure ordentlich – abgesehen von Christensens Fehlpass zum 1:3 – mehr aber auch nicht.

Die ganz großen Antworten auf die wohl bohrenden Fragen der Kaderlücken wird der Trainer noch nicht gefunden haben. „Die Vorbereitung ist immer ein wenig wie „Wer wird Millionär“. Wenn du nicht weißt, wie die Antwort ist, wer am ersten Spieltag spielt, dann musst du nach und nach Antworten ausschließen. Nach dem Motto werden wir verfahren“, sagte Kwasniok. Das Motto klingt ein wenig nach „try and error“ und verdeutlicht, dass der FC noch am Kader nachbessern muss. Zwar mag Tigges die Position mal bei Osnabrück gespielt haben, der etatmäßige Angreifer hat die Niedersachsen aber auch bereits vor sechs Jahren verlassen und wurde seitdem eben im Sturm eingesetzt. Wirklich viel Aussagekraft bot die Begegnung gegen Bergisch Gladbach da noch nicht.

„Wir müssen den nächsten Step gehen“

Auch über eine mögliche Ausrichtung und Aufstellung sagte die Begegnung nicht viel aus. Wenn auch mit Akteuren wie Florian Kainz, Linton Maina oder Ragnar Ache die ersten Spieler einen sehr positiven Eindruck hinterließen. Kwasniok kündigt derweil sehr viel Arbeit an. „Jetzt müssen wir mal an der Intensität arbeiten, an den Abläufen“, so der Trainer. „Wie stelle ich mir ein paar grundsätzliche Dinge vor. Und jetzt geht es dann um Detailarbeit aus einer gewissen Systematik. Bisher habe ich das alles frei spielen lassen. Wir müssen jetzt den nächsten Step machen. Das wird auch in der nächsten Woche der Fall sein, bevor wir dann ins Trainingslager fahren und dann auch in die Arbeit gegen den Ball einen gewissen Fokus legen.“ Und: „Ich freue mich drauf. Aber wie alle gesehen haben, es ist Arbeit.“ Vielleicht die wesentlichste Erkenntnis.

Die K-Frage: Wer wird Kapitän des 1. FC Köln? Kandidaten gibt es einige

Timo Hübers vom 1. FC Köln trägt die Kapitänsbinde
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Die K-Frage: Wer wird Kapitän des 1. FC Köln? Kandidaten gibt es einige

Beim 7:1-Erfolg über Bergisch Gladbach führte Timo Hübers die Mannschaft zunächst aufs Feld. Ob der Abwehrspieler aber Kapitän der Geißböcke bleibt, ist offen beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Kapitän?

Namen werden schon einige genannt, aber es sind nicht alle logisch beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Kapitän?

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Julian Pauli wusste nach dem 7:1-Erfolg über Bergisch Gladbach nicht so recht, wie ihm geschah. Der Innenverteidiger wurde zum Interview gebeten – im hauseigenen Livestream. Während sich der Youngster über die Auswahl wunderte, war die des Halbzeit-Interviewten alles andere als eine Überraschung. Timo Hübers stellte sich den Fragen, gab gewohnt eloquent seine Antworten und untermauerte damit eine Eigenschaft, die ihn nun einmal als Kapitän der Geißböcke auszeichnet. „Grundsätzlich ist Hübi einer, der das kann“, stellte Trainer Lukas Kwasniok nach der Begegnung fest. Grundsätzlich mag das stimmen, doch ist die Aussage alles andere als ein Freifahrtschein für den Abwehrspieler.

Übernimmt Marvin Schwäbe das Amt?

Und das stellte Kwasniok dann eben auch klar. „Ob das am Ende auch die Entscheidung sein wird, da bin ich in vier Wochen klüger“, so der Coach weiter. Heißt: Nach der ersten Woche bei seinem neuen Club will sich Kwasniok noch nicht festlegen. Und das wäre auch verfrüht, zumal noch nicht einmal die genaue Kaderzusammenstellung steht. Immerhin wurde vor noch nicht allzu langer Zeit über einen Abgang des Abwehrspieler spekuliert. Hübers hat noch Vertrag bis 2026, nur jetzt wäre noch eine marktgerechte Ablöse drin und der Innenverteidiger hatte erst vor wenigen Wochen erklärt, dass er sich durchaus nochmal im Ausland spielen sehe. Ein vielleicht noch größeres Fragezeichen steht hinter dem Verbleib von Eric Martel, der ebenfalls das Zeug zum Capitano bei den Geißböcken hat.

Am Samstag führte eben Hübers die Mannschaft im ersten Abschnitt an – vermutlich auch aufgrund seiner bisherigen Erfahrung. „Dass natürlich Jungs, die schon ein paar Schlachten geschlagen haben, dafür infrage kommen, steht außer Frage“, sagte der Coach. Und auch da kämen neben Hübers gleich mehrere in Frage – oder auch nicht. Florian Kainz ist der dienstälteste Kölner Spieler, nach den Erfahrungen der Abstiegssaison wäre ein Kapitänsamt eher unwahrscheinlich. Von den weiteren Stammspielern bietet sich zudem Marvin Schwäbe an. Aber ein Torwart? „Das ist kein Problem. Es geht um den Einfluss eines Spielers auf die Mannschaft – in der Kabine, im Alltag. Das ist das Entscheidende“, sagte der Trainer. „Auf dem Feld brauchst du drei, vier Häuptlinge, nicht nur einen, der die Binde trägt. Insofern kann das auch der Torhüter sein.“

„Jeder kann sich empfehlen“

Kwasniok hätte gerne einen Kapitän mit „breiten Schultern“, mit Sicherheit ein Stammspieler oder zumindest zum erweiterten Kreis gehörend. Und so viele Akteure kommen dann doch nicht mehr in Frage. Oder doch? Alter und Erfahrung spielen jedenfalls nicht die größte Rolle. „Ich habe in meinem ersten Jahr in Paderborn damit überrascht, dass ein Ron Schallenberg mit 22 Jahren Kapitän geworden ist. Insofern ist da alles offen“, sagt Kwasniok. „Das ist ein tolles Amt, wenn du eine Mannschaft in der Bundesliga aufs Feld führen darfst“, so der Trainer weiter und dann auch mit einer Marschroute der nächsten Wochen. „Jeder kann sich für das Amt empfehlen.“ Das Casting hat längst begonnen.

Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Sargis Adamyan wird beim 1. FC Köln keine Chance mehr bekommen
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Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Die Tage des Stürmers sind beim FC offensichtlich gezählt. Es gibt keine Zukunft mehr für den Angreifer beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan und Emin Kujovic.

Nur wenige Spieler blieben am Samstag ohne Einsatz. Und das scheint ein Fingerzeig zu sein. Für den Stürmer gibt es wohl keine Zukunft mehr beim 1.FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan.

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Am Ende waren es 24 Spieler, denen Lukas Kwasniok am Samstag im ersten Testspiel Einsatzminuten schenkte, von denen er erste Eindrücke sammelte. Für einige Akteure waren dementsprechend nur ein paar Minuten drin. Immerhin. Denn Kwasniok hätte auch durchaus noch mehr Spieler einsetzen können, wollte aber offenbar nicht. Emin Kujovic und Sargis Adamyan standen für die Begegnung in Bergisch Gladbach gar nicht erst auf dem Spielberichtsbogen. Während bei Kujovic eine Leihe angestrebt ist, die möglicherweise schon erste Konturen annimmt, stehen die Zeichen bei Adamyan wohl endgültig auf Abschied. Drei Jahre nachdem der Armenier als Königstransfer ans Geißbockheim geholt wurde, wird sich der Stürmer also eine neue Aufgabe suchen dürfen. Beim FC gibt es keine Zukunft mehr.

Die Chancen sind „eher gering“

„Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach angesprochen auf die beiden fehlenden Akteure. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Adamyan hat den neuen Coach in den ersten Trainingseinheiten in der vergangenen Woche offenbar nicht überzeugen können. Der Stürmer war 2022 zum FC gekommen, in der Hoffnung, auch er könne gemeinsam mit Steffen Tigges und Florian Dietz die Lücke schließen, die Anthony Modeste gerissen hat. Auch, wenn alle drei Akteure schon vor dem Abschied des Franzosen verpflichtet worden waren.

In den vergangenen drei Jahren wusste Adamyan nicht zu überzeugen, schaffte es trotz zahlreicher Einsätze, sich nicht nachhaltig in Szene zu setzen. In 60 Spielen erzielte der Stürmer für Köln vier Tore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg verliehen. Eine weitere Leihe wird es wohl eher nicht geben. Dafür müsste der FC den Vertrag noch einmal verlängern und das scheint ausgeschlossen. Emin Kujovic soll dagegen verliehen werden. Ob es bereits einen interessierten Verein gibt, ist nicht bekannt.

1. FC Köln gelingt erster Test in Bergisch Gladbach

Florian Kainz und Linton Maina überzeugten im ersten Testspiel
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1. FC Köln gelingt erster Test in Bergisch Gladbach

Der erste Test des FC unter Lukas Kwasniok kann durchaus als gelungen angesehen werden. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Bergisch Gladbach 7:1. Vor allem Linton Maina, Florian Kainz und Ragnar Ache überzeugten.

Mit dem Testspiel beim SV Bergisch Gladbach 09 endet die erste Vorbereitungswoche der neuen Spielzeit. Und die Kölner haben sie durchaus positiv beendet. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Bergisch Gladbach 7:1.

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Erwartungsgemäß formierte der neue Trainer eine Mannschaft, die vermutlich so nicht unbedingt noch einmal auflaufen würde. Angeführt von Timo Hübers stand von den Neuverpflichtungen vorerst nur Isak Johannesson auf dem Feld. Überraschend: Erneut agierte wie bereits im Training Steffen Tigges auf der linken Außenbahn, Jacob Christensen spielte auf Rechts. Der FC machte von Beginn an Druck. Doch so wirklich gefährlich wurde der FC zu diesem Zeitpunkt nicht. Erst nach einer Viertelstunde fand eine Flanke von Florian Kainz Offensivspieler Linton Maina, der nahm die Kugel direkt und netzte ein. Nur wenige Minuten später war es das gleiche Duo, das traf. Maina schlenzte den Ball ins lange Eck. Steffen Tigges erhöhte ebenfalls mit einem Schlenzer auf 3:0, allerdings mit Unterstützung des gegnerischen Torhüters.

Starker Auftritt von Ragnar Ache

Eigentlich hatte der FC die Begegnung im Griff. Eigentlich. Denn nach einem Fehlpass von Jacob Christensen hatte Claudio Heider freie Bahn und zog einfach mal ab. Schwäbe machte bei der Parade nicht die beste Figur. Vor dem Wechsel hätte der FC erhöhen können, vergab aber einige Möglichkeiten. Zur Pause wechselte Kwasniok die gesamte Mannschaft aus. Und der zweite Anzug passte. Es waren noch keine 60 Sekunden gespielt, da erhöhte Ragnar Ache auf 4:1. Und der FC setzte nach. Ache legte die Kugel stark ab auf Etienne Borie, der auf 5:1 stellte. Und keine fünf Minuten später erhöhte Fayssal Harchaoui auf 6:1. Für die Schlussphase brachte Kwasniok auch Malek El Mala.

Doch die Kölner hatten bereits einen Gang zurückgeschaltet. Dennoch erhöhte der FC. Jusuf Gazibegovic legte nach Pass von Jakub Kaminski ab, Luca Waldschmidt schob nur noch ein. In den letzten Minuten hätten Joel Schmied und Tom Krauß erhöhen können, vergaben aber. Insgesamt kamen 23 Spieler für den FC zum Einsatz. Am kommenden Freitag steht im Südstadion das nächste Testspiel an. Dann sind die Geißböcke zu Gast bei Fortuna Köln.

Schwäbe (46. Zieler) – Heintz (46. Pauli), Hübers (46. Schmied), Telle (46. Gazibegovic) – Tigges (46. Pacarada), Huseinbasic (46. Harchaoui), Johannesson (46. Kaminski), Christensen (46. Krauß) – Kainz (46. Waldschmidt) – Maina (46. Ache, 74. El Mala), Rondic (31. Niang, 45. Borie) – Tore: 1:0, 2:0 Maina (14., 16.), 3:0 Tigges (19.), 3:1 Heider (21.), 4:1 Ache (46.), 5:1 Borie (58.), 6:1 Harchaoui (62.), 7:1 Waldschmidt (84.)


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