Transfergerücht beim 1. FC Köln: Dieser Innenverteidiger wird es wohl nicht

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Dieser Innenverteidiger wird es wohl nicht

Die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger kommt nicht so richtig in Fahrt. Bernardo und Jordan Torunarigha haben sich bekanntlich gegen den FC entschieden. Und noch ein weiterer Name ist wohl vom Tisch beim 1. FC Köln: Juma Bah bleibt wohl in Frankreich.

Der FC sucht auch weiterhin nach einem neuen Innenverteidiger. Zuletzt wurde ein Name gehandelt, der sich nun aus der Verlosung verabschiedet beim 1. FC Köln: Juma Bah bleibt wohl in Frankreich.

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Juma Bah gilt als riesengroßes Talent, wurde bereits im Januar von Manchester City unter Vertrag genommen und dann an den RC Lens ausgeliehen. Der englische Topclub hatte schon früh bekannt gegeben, dass er den Abwehrspieler auch weiterhin verliehen wolle. Und da brachte das Online-Portal „africafoot“ den 1. FC Köln ins Spiel. Die Kölner sollen sich für Juma Bah interessieren, hieß es. In der Ligue 1 kam der 1,95 Meter-Hüne zu zehn Einsätzen. Mit einem von transfermarkt.de angebenen Marktwert von sechs Millionen Euro wäre der Abwehrspieler ohnehin für die Geißböcke nur als Leihe in Frage gekommen – und das ganz sicherlich ohne Kaufoption. Mit in der Verlosung sollen sich aber auch weitere Bundesligisten sowie der FC Southhampton befunden haben.

Auf welchen Abwehrspieler setzt der FC?

Nun aber deutet alles daraufhin, dass Bah in Frankreich bleibt. Die Entscheidung falle nun nur noch zwischen Olympique Lyon und OGC Nizza berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano. Damit dürfte der FC endgültig aus dem Rennen sein, wenn er sich denn überhaupt noch darin befunden hat. Zumal es fraglich erscheint, ob sich die Kölner einen weiteren Abwehrspieler mit rechtem Fuß in den Kader holen würden. Eigentlich wird nach einem linksfüßigen Innenverteidiger gesucht. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob ein weiterer 19-Jähriger sich bei den Geißböcken wirklich viel Einsatzzeit versprechen kann. Mit Julian Pauli und Neo Telle hat der FC zumindest in der Theorie zwei junge Innenverteidiger am Start, die ebenfalls auf Einsatzzeit setzen. Möglicherweise wird es bei Telle aber auch noch eine Leihe geben.

Der FC wirkt bislang bei der Suche nach einem Innenverteidiger nicht sonderlich glücklich. Bernardo und Jordan Torunarigha wurden als ablösefreie Abwehrspieler jeweils gehandelt. Beide haben mittlerweile an anderer Stelle unterschrieben. Aktuell sind Calvin Brackelmann, Terry Yegbe und Luca Monzon noch gehandelte Namen. Gerade die letzten beiden wirken aber alles andere als wahrscheinlich. Bei Yegbe gibt es bislang keine fundierte Grundlage einer Verpflichtung, bei Monzon stünde eine für den FC viel zu hohe Ablöse im Raum.


Tom Krauß vor Unterschrift, Robin Fellhauer im Fokus – was heißt das für Eric Martel?

Eric Martel nach dem Spiel gegen Kaiserslautern
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Tom Krauß vor Unterschrift, Robin Fellhauer im Fokus – was heißt das für Eric Martel?

Die Verpflichtung von Tom Krauß steht offenbar kurz bevor, Thomas Kessler soll sich mit Robin Fellhauer unterhalten haben. Der FC rüstet im Zentrum auf. Es ist viel los beim 1. FC Köln: Was sagen die Gerüchte über die Zukunft von Eric Martel aus?

Dem Vernehmen nach ist der Deal mit Tom Krauß so gut wie sicher. Erst am Freitagabend berichtete „Sky“ einmal mehr, dass es nur noch kleinen Details bedarf. Zudem sollen die Kölner auch an Robin Fellhauer interessiert sein. Gerade auf dem Zentrum scheint der Fokus zu liegen beim 1. FC Köln: Was sagen die Gerüchte über die Zukunft von Eric Martel aus?

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Thomas Kessler machte am vergangenen Dienstag keinen besonders großen Hehl daraus, dass er kein großer Freund des Transfer-Journalismus ist. Der Sportdirektor betonte, dass nicht immer alles der Wahrheit entspreche, was da in die Tasten gehauen werde. Wie viel Wahrheit am Ende des Tages an den Gerüchten wirklich dran war, wird sich wohl sicher nur an den „Done Deals“ messen lassen. Die geplatzten Transfers werden nur selten öffentlich gemacht. Aktuell verdichten sich die Hinweise, dass es bis zu einer Verpflichtung von Tom Krauß zumindest keiner großen Distanz mehr bedarf. Der Deal befindet sich wohl in den finalen Zügen. Eine Einigung zwischen Verein und Spieler ist wohl getroffen, nun gehen die Verhandlungen zwischen den betroffenen Vereinen wohl weiter. Dass sich Thomas Kessler darüber hinaus mit Elv-Kapitän Robin Fellhauer getroffen haben soll, berichten mittlerweile auch mehrere Quellen unabhängig.

Treffen mit Fellhauer ein Fingerzeig?

Dieses Treffen soll am Donnerstag stattgefunden haben. Also zu einem Zeitpunkt, zu dem die Einigung mit Krauß bereits erfolgt sein dürfte. Und das wirft nicht nur in den Sozialen Medien Fragen auf. Dass die Kölner einen weiteren Sechser verpflichten wollen, war bekannt. Und dürfte unabhängig von möglichen Wechsel-Absichten eines Eric Martel ein Thema sein. Doch in dieser Konstellation könnte es im Zentrum zu langen Gesichtern kommen. Denn der FC hat mit Denis Huseinbasic einen weiteren zentralen Mittelfeldspieler an Bord und mit Fayssal Harchaoui einen jungen Nachwuchsspieler im Verein, der sich vielleicht auch Hoffnungen auf die ersten Profiminuten macht. Zum Kader gehört aktuell mit Jacob Christensen sogar noch ein weiterer Sechser, dessen Verbleib in Köln allerdings alles andere als sicher ist. Immer vorausgesetzt Isak Johannesson ist als offensiverer Part eines Mittelfeld-Gebildes verpflichtet worden.

Es ist ziemlich viel los im Kölner Mittelfeld und das würde sich durch eine Verpflichtung von Robin Fellhauer nun mal nicht ändern. Der 27-Jährige wird auch mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht und von einem möglichen Deal kann noch lange keine Rede sein. Dennoch wird das Treffen zwischen Kessler und dem Spieler dann doch als ein interessantes Zeichen bei vielen Fans gewertet. Ist dieses Vorgehen etwa ein Fingerzeig in welche Richtung die Entscheidung bei Eric Martel fallen könnte? Das ist durchaus möglich, aber nicht zwingend gesagt. In erster Linie wäre es vom FC hoch unprofessionell und zudem auch recht riskant, sollten sich die Kölner Verantwortlichen nicht frühzeitig um einen potenziellen Martel-Ersatz umsehen. Denn Martel wird sich erst nach der U21-EM über seine Zukunft äußern. Je nachdem wie weit die DFB-Auswahl kommt, kann das unmittelbar vor dem Trainingsauftakt der Kölner passieren.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Die Konkurrenz ist in Teilen weitaus entscheidungsfreudiger, muss eventuell dringender auf Kaderlücken reagieren. Es ist also durchaus sinnvoll, die Gespräche möglichst früh zu führen. Bei Fellhauer kommt nun auch noch eine Ausstiegsklausel hinzu, die bis zum 30. Juni gezogen werden muss. Theoretisch spricht je nach taktischer Ausrichtung ja auch nichts dagegen, weitere Mittelfeldspieler im Kader zu haben. Etwa mit einer Doppelsechs plus defensiven Achtern. Das würde aber nicht dem Spielstil von Lukas Kwasniok entsprechen. Zudem wäre die Frage, ob die Geißböcke für die Möglichkeit einer eher unwahrscheinlichen taktischen Variante Transfergeld lassen würden. So kann die aktuelle Transfer-Entwicklung durchaus ein Fingerzeig im Fall Martel sein.

Der Sechser will sich nach Aussage des Beraters eben „auch“ mit dem FC zusammensetzen. Das heißt wohl, dass es auch andere Clubs in der Verlosung und damit auch eine Gesprächsbereitschaft über einen Wechsel gibt. Alles andere wäre aber auch erstaunlich, schließlich gilt Martel als einer der besten Sechser der Liga. Der nächste Karriereschritt steht unmittelbar bevor. Beim FC hätte man gerne, dass Martel diesen beim FC macht. Nur liegen Wunsch und Realität bekanntlich schon mal ein Stück weit auseinander. Und so ist es kein Wunder, dass sich der FC mit potenziellen Kandidaten unterhält. Immerhin sind ja auch noch ganz andere Namen im Gespräch. Mit den daraus entstehenden Gerüchten wird Thomas Kessler leben müssen.


Florian Wirtz wechselt nun fix zum FC Liverpool: Das kassiert der 1. FC Köln

Florian Wirtz im Duell gegen den 1. FC Köln (Foto: Leon Kuegeler / Getty Images)
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Florian Wirtz wechselt nun fix zum FC Liverpool: Das kassiert der 1. FC Köln

Nun ist es also offiziell: Florian Wirtz wechselt zum FC Liverpool und am Ende doch für eine sehr stolze Summe. Dem Vernehmen nach sollen inklusive Boni rund 150 Millionen Euro von der Anfield Road fließen. Das kassiert der 1. FC Köln am Deal von Florian Wirtz.

Der FC Liverpool und Bayer Leverkusen haben sich geeinigt, der Nationalspieler wechselt für rund 150 Millionen Euro (inklusive Boni) auf die Insel und die Kölner profitieren davon. Das kassiert der 1. FC Köln am Deal von Florian Wirtz.

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Seltsam lustlos wirkte Florian Wirtz im Duell gegen Frankreich vor knapp zwei Wochen in der Nations League. Großen Einfluss nahm der Mittelfeldspieler jedenfalls nicht aufs Spiel. Genau das erwartet der FC Liverpool in der kommenden Spielzeit aber von dem Nationalspieler. Wirtz wechselt wie erwartet im Sommer auf die Insel, wird künftig das rote Trikot Liverpools anstatt das Bayer-Kreuz tragen. Und die Reds haben sich den Deal einiges kosten lassen. Dem Vernehmen nach wandern mit Boni rund 150 Millionen Euro über den Ärmelkanal. Davon 130 bis 135 Millionen Euro fest. So oder so kassieren die Kölner ordentlich mit. Denn der FC erhält wie berichtet einen Solidaritätsbeitrag, den die FIFA in solchen Fällen in ihren Regularien festgeschrieben hat.

Fixe Anteile genau aufgeschlüsselt

Nach diesen Statuten teilen sich die Prozente wie berichtet aber auf die verschiedenen Ausbildungsclubs auf. Für jedes Kalenderjahr unter 16, aber ab 12 Jahren erhält der Verein 0,25 Prozent, ab dem 16. bis zum 23. Lebensjahr 0,5 Prozent der Ablösesumme. Der FC erhält also einen Solidaritätsbeitrag von 1,5 Prozent der Ablösesumme plus die Tage, die der Spieler im 17. Lebensjahr noch bei den Kölnern war – Wirtz wechselte bekanntlich im Winter. Bei einer Ablösesumme von 150 Millionen Euro sind das etwas mehr als 2,5 Millionen Euro. Ein kleiner Trost für den aus Kölner Sicht wohl schmerzhaftesten Wechsel der Vereinsgeschichte. Bei den 150 Millionen Euro ist es im übrigen unerheblich, ob Boni oder Raten in dem Deal verankert sind. „Boni sind nach der FIFA- und CAS-Rechtsprechung voll berücksichtigungsfähig, das heißt auch davon ist der Soli-Anteil an den FC abzuführen“, so Rechtsexperte und Professor Alexander Scheuch von der Uni Bonn.

Wie berichtet prüft man beim FC nun „sehr ordentlich“, ob für die Kölner möglicherweise mehr drin ist. Ein Ansatzpunkt könnte die Reduktion der „Ausbildungszeit“ sein. Heißt, der FC könnte argumentieren, dass Leverkusen ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ausgebildet habe. Eine Argumentation, die bei einer Ausbildungsentschädigung nachzuvollziehen sei, sagt Professor Scheuch, bei der Solidarzahlung aber eher nicht. „Solidaritätszahlungen sollen nach dem Willen der FIFA eher allgemein zur Umverteilung innerhalb des Fußballsystems beitragen. Sie sind deshalb von der Ablösesumme abhängig, die ja höchstens mittelbar etwas über den tatsächlichen Ausbildungsaufwand aussagt.“ Die Chance auf Erfolg ist wohl eher gering. Aber selbst die zu erwartenden 2,5 Millionen Euro sind wohl mehr, als es sich viele FC-Fans vor noch nicht allzu langer Zeit haben vorstellen können.


Last-Minute-Treffer: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale

Said El Mala bejubelt einen Treffer bei der U19-Nationalmannschaft
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Last-Minute-Treffer: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale

Der Held kommt vom 1. FC Köln: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale. Die deutsche U19 gewinnt mit zwei späten Toren ein verloren geglaubtes Spiel und erreicht die Runde der letzten Vier.

Der FC kann sich nicht nur auf ein großes Talent freuen, es wird einen Spieler mit sehr starken Nerven geben beim 1. FC Köln: Said El Mala schießt die DFB-Elf ins EM-Halbfinale und das in allerletzter Minute. Die deutsche Auswahl setzt sich gegen Norwegen durch und erreicht doch nach die Vorschlussrunde der EM in Rumänien.

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Zwar brannte Said El Mala nicht das Feuerwerk des zweiten Gruppenspiels gegen England ab, als der 18-Jährige zwei Tore selbst erzielte und ein weiteres vorbereitete. El Mala avancierte aber in der letzten Minute dennoch zum absoluten Matchwinner. Denn eigentlich sah lange alles so aus, als würde die DFB-Elf frühzeitig die Heimreise antreten müssen. Nachdem die Mannschaft von Hanno Balitsch gegen die Niederlande deutlich verloren hatte und gegen England trotz 5:1-Führung nicht über ein 5:5 hinausgekommen war, musste die DFB-Elf im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen unbedingt dreifach punkten und gleichzeitig auf Schützenhilfe der Niederländer hoffen. Die bekam die Mannschaft um El Mala auch. Der Nachbar setzte sich gegen England souverän mit 4:2 durch.

El Mala bleibt eiskalt

Nur lag die DFB-Elf gegen Norwegen bis kurz vor Spielende 0:1 zurück. In einer weitestgehend ausgeglichenen Partie waren die ganz großen Torchancen lange Mangelware. Max Moerstedt traf nach einer halben Stunde nur die Latte. Die DFB-Elf hätte aber zu diesem Zeitpunkt schon zurückliegen können. Nach einer Ecke fiel die Kugel Richtung Torlinie, doch der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen. Kurz vor dem Seitenwechsel vergaben die Skandinavier noch mit einem Freistoß. Auch nach dem Wechsel steigerte sich die Begegnung nicht wirklich. Die erste nennenswerte Chance der Norweger nutzte Sondre Granaas zur Führung. Das deutsche Team stemmte sich gegen die Niederlande. Vor allem El Mala suchte immer wieder das Eins-gegen-eins. Kurz vor Spielende nahm sich Assan Ouédraogo ein Herz und glich aus.

In der ersten Minute der Nachspielzeit nutzte El Mala dann einen krassen Patzer des gegnerischen Keepers zur Entscheidung. Die DFB-Auswahl steht damit im Halbfinale der U19-EM. Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Hanno Balitsch am Montagabend auf Spanien. Die Iberer sind bislang ungeschlagen. Im anderen Spiel treffen die Niederlande auf Gastgeber Rumänien.

Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Andre Silva spielt für RB Leipzig
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Stürmersuche beim FC: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein

Noch gibt es viele Fragezeichen bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Welche Spieler kommen, welche Spieler gehen? Ein wichtiges Puzzleteil ist weiterhin der Sturm. Vor allem falls Damion Downs wechseln sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein.

Seit einigen Wochen bastelt Sportdirektor Thomas Kessler am Kader für die neue Saison. „Wir können nicht im großen Teich mitschwimmen“, sagte er beim Mitgliederstammtisch am Dienstag. „Wir werden nicht darumkommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu bleiben. Vielleicht wird der eine oder andere dabei sein, der einen größeren Namen hat.“ So einen größeren Namen könnte der 1. FC Köln zum Beispiel im Sturm gebrauchen, wo sie bis jetzt trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache kaum Bundesliga-Erfahrung haben. Spätestens, wenn sich Damion Downs für einen Abschied entscheiden sollte: Diese Stürmer könnten für den 1. FC Köln interessant sein. Es handelt sich nicht um Gerüchte!

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Michael Gregoritsch: Mit 1,93 Metern und 91 Kilogramm Gewicht würde Michael Gregoritsch dem Kölner Angriff noch mehr Wucht und Kopfballstärke verleihen. In der abgelaufenen Saison war er bei Freiburg nur noch Joker. Ob er in der kommenden Saison bei den Breisgauern eine wichtigere Rolle einnehmen kann, ist fraglich. Darum möchte der Österreicher wechseln, um sich für die WM 2026 zu empfehlen. Mit geschätzten drei Millionen Euro Marktwert und einem Vertrag bis nur noch 2026 wäre eine Verpflichtung für die Geißböcke durchaus möglich.

Bei Köln zurück zu alter Stärke?

Timo Werner: Zuletzt gab es Gerüchte, dass der 1. FC Köln einen Star-Stürmer verpflichten möchte. Ein solcher könnte Timo Werner sein. Bei seiner Leihe zu Tottenham vergangene Saison konnte Werner nicht überzeugen und spielte kaum. Sein Stammverein RB Leipzig, bei dem er noch ein Jahr Vertrag hat, würde ihn bestimmt gerne diesen Sommer schon loswerden. Daher könnten die Kölner den Stürmer bestimmt für weniger als seine laut transfermarkt.de sieben Millionen Euro Marktwert verpflichten. Und mit seiner Schnelligkeit könnte Werner den Geißböcken nochmal eine neue Facette in der Offensive geben. Das passt auch gut, da der FC als Aufsteiger öfter auf Umschaltfußball setzen könnte. Ein Transfer ist trotzdem unwahrscheinlich, schon alleine, weil die Kölner sich Werners Gehalt wahrscheinlich nicht leisten könnten. Dem Vernehmen nach ist ohnehin Werder Bremen nah an einer Verpflichtung.

Youssoufa Moukoko: Als einst eines der größten deutschen Sturmtalente hat Youssoufa Moukoko eine Saison zum Vergessen hinter sich. Bei seiner Leihe nach Nizza hat er kaum gespielt und getroffen, sein letzter Kurzeinsatz war im Februar. Folgerichtig wurde Moukoko auch nicht in den Kader der deutschen U21 für die EM berufen. Noch bis 2026 läuft sein Vertrag in Dortmund, der BVB würde ihn auch wegen seines hohen Gehalts gerne loswerden. Sportlich könnte der Angreifer aber einiges bieten, wenn er wieder in Form kommt. Mit seinen doch noch jungen Jahren kann bei Moukoko noch ein Entwicklungssprung kommen, wenn er richtig eingesetzt wird. Zum Beispiel vielleicht in Köln? Eher unwahrscheinlich, da er neben einem hohen Gehalt einen Marktwert von geschätzt zehn Millionen Euro hat.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Mergim Berisha: Zwei enttäuschende Jahre hat Mergim Berisha hinter sich. 2023 war der Stürmer für kolportierte 14 Millionen Euro mit der Empfehlung von neun Bundesligatoren in nur 23 Einsätzen in der vorherigen Saison von Augsburg nach Hoffenheim gewechselt. In den zwei Jahren danach sollte nur noch ein Tor dazukommen. Der Stürmer wurde von Verletzungen geplagt und hat auch im Moment mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen. Dadurch könnte sich für den 1. FC Köln aber auch eine Chance ergeben. In Hoffenheim hat Berisha vermutlich keine Zukunft mehr. Trotz noch zwei Jahren Vertrag würde man ihm wohl keine Steine in den Weg legen – vielleicht auch als Leihe. Der Marktwert wird auf 3,5 Millionen geschätzt. Dass er Tore schießen kann, wenn er fit ist, hat er in Augsburg unter Beweis gestellt. Es wäre ein Risiko für den FC, einen so verletzungsanfälligen Spieler zu holen, aber eines, dass sich lohnen könnte.

André Silva: Eine schwierige Zeit hat auch André Silva in der vergangenen Saison hinter sich. In der Hinrunde bekam er kaum Einsatzzeiten bei RB Leipzig, darauf folgte eine insgesamt enttäuschende Leihe zu Werder Bremen. Ob er in Leipzig eine Zukunft hat, ist unklar. Das könnte eine Gelegenheit für den 1. FC Köln sein. Beim FC könnte sich Silva wieder in seine alte Form aus Frankfurter Zeiten schießen und den Geißböcken beim Klassenerhalt helfen. Silvas Marktwert liegt bei geschätzten vier Millionen Euro und er hat nur noch ein Jahr Vertrag in Leipzig. Der Stürmer müsste allerdings auf sehr viel Geld verzichten, da sein Jahresgehalt in Leipzig bei kolportierten sieben Millionen Euro liegt.

Alexander Bernhardsson: Der variabel einsetzbare Offensivspieler könnte dem 1. FC Köln mehr Tiefe im Angriff bieten. Er setzt viele Sprints hinter die Abwehrkette an und schafft Räume, indem er Gegenspieler bindet. So hat er in Kiel speziell am Ende der Saison seine Bundesliga-Tauglichkeit unter Beweis gestellt. An den letzten sieben Spieltagen schoss Bernhardsson fünf Tore und legte zwei weitere auf. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er nach dem Kieler Abstieg in der ersten Liga bleiben möchte. Sein Marktwert wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Dion Beljo: Zwölf direkte Torbeteiligungen in der Liga, acht in der Conference League: Die Leihe von Augsburgs Dion Beljo zu Rapid Wien war durchaus erfolgreich. Trotzdem haben die Wiener die Kaufoption, die acht Millionen Euro betragen haben soll, nicht gezogen. Die Zukunft des Stürmers ist daher ungewiss. Nimmt er einen neuen Anlauf in Augsburg unter dem neuen Trainer Sandro Wagner oder sucht er eine andere Herausforderung? Sein Marktwert wird auf vier Millionen geschätzt. Wenn Köln das Geld für Beljo zusammenbekommt, würden sie mit dem 23-Jährigen einen durch seine 1,93 Meter Körpergröße kopfballstarken Stürmer mit Entwicklungspotenzial bekommen, der in Wien aber auch noch die ein oder andere Chance liegen gelassen haben soll. Und der FC hätte namhafte Konkurrenz: Beljo wurde zuletzt unter anderem mit dem spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastián in Verbindung gebracht.

Ali Sowe: Eine weniger bekannte Sturm-Alternative könnte Ali Sowe sein. Der Stürmer von FK Rostov war in der abgelaufenen Saison an Rizespor in der ersten türkischen Liga ausgeliehen. Dort konnte er mit 19 Ligatoren überzeugen. Mit 1,91 Meter stellt Sowe gerade bei Flanken eine Gefahr im gegnerischen Strafraum dar. Ein großer Pluspunkt: Sowes Vertrag bei Rostov läuft aus, Köln könnte ihn also ablösefrei verpflichten.


FC-Stürmer Damion Downs erreicht mit dem US-Team frühzeitig das Viertelfinale

Damion Downs spielt beim Gold Cup
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FC-Stürmer Damion Downs erreicht mit dem US-Team frühzeitig das Viertelfinale

Mit einem 1:0-Erfolg über Saudi Arabien hat die US-Nationalmannschaft das Viertelfinale erreicht. Erfreulich für den 1. FC Köln: Damion Downs spielt nach seiner Erkankung erstmals beim Gold Cup.

Bei der US-Nationalmannschaft hat der 20-Jährige den nächsten Meilenstein seiner Karriere gefeiert, die Zukunft steht dagegen weiter in den Sternen beim 1. FC Köln: Damion Downs spielt erstmals beim Gold Cup. Das US-Team steht damit frühzeitig als Viertelfinalist fest.

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Nach seiner kurzfristigen Erkrankung ist Damion Downs wieder in den Kader der US-Nationalmannschaft gerückt und hat in der Nacht zu Freitag auch sein Debüt bei einem großen Turnier einer A-Nationalmannschaft gefeiert. Der Stürmer der Geißböcke wurde beim 1:0-Erfolg der US-Boys über Saudi Arabien beim Gold Cup nach einer guten Stunde eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt führte der Gastgeber bereits. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel stehen die Amerikaner bereits als Viertelfinalist fest. Die Runde der letzten Acht findet am 29. und 30. Juni statt. Zuvor steht für die US-Auswahl noch die Begegnung gegen Haiti an. Mit einem Sieg würde die Mannschaft von Mauricio Pochettino als Gruppensieger ins Viertelfinale gehen.

Wie geht es weiter mit Damion Downs?

Die Zukunft beim 1. FC Köln ist weiterhin komplett offen. Der 20-Jährige hat bekanntlich ein Angebot der Geißböcke vorliegen. Die Kölner würden den Kontrakt nur zu gerne verlängern. Bislang hat der Stürmer aber nicht unterschrieben. Wie Eric Martel will sich auch Downs zunächst auf das Turnier mit der Nationalmannschaft konzentrieren und sich dann Gedanken über die Zukunft machen. Zuletzt hatte sich der FC Southhampton konkret für den Stürmer interessiert. Dem Vernehmen nach soll eine Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro im Raum stehen. Im Mai gab es in Italien auch wieder Gerüchte, der FC Turin habe wie schon im Winter Interesse. Spätestens bei einem Downs-Abschied müsste der FC auch noch mal im Angriff nachlegen. Tatsächlich schauen sich die FC-Bosse aber auch unabhängig von Downs in der Offensive um.

Downs ist einer der Gewinner des jüngsten Marktwert-Updates beim Online-Portal transfermarkt.de. Der 20-Jährige ist nun gemeinsam mit Eric Martel der wertvollste aktuelle Spieler des 1. FC Köln. Beide kommen auf sechs Millionen Euro. Die beiden Neuzugänge Isak Johannesson und Ragnar Ache werden sogar auf sieben Millionen Euro eingeschätzt.

Auch bei Aaron Zehnter bekommt der 1. FC Köln weitere Konkurrenz

Aaron Zehnter könnte beim 1. FC Köln spielen
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Auch bei Aaron Zehnter bekommt der 1. FC Köln weitere Konkurrenz

Der Interessentenkreis um Aaron Zehnter wird größer. Nun mischt ein weiterer Bundesligist mit im Kampf um einen Wunschspieler des 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg ist nun auch an Aaron Zehnter interessiert.

Es gibt weitere Konkurrenz für den 1. FC Köln: Der VfL Wolfsburg ist offenbar ebenfalls an Aaron Zehnter interessiert. Damit wächst der Kreis der Interessenten weiter.

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Nachdem der FC im Kampf um Wunschspieler kolportiert zwei Mal den Kürzeren gegen den Hamburger SV gezogen hat, scheint er sich bei einem weiteren Akteur durchgesetzt zu haben. Sky vermeldete am Donnerstagabend, dass Tom Krauß wohl zu den Geißböcken auf Leihbasis wechseln will. Auch an Krauß waren die Rothosen dem Vernehmen nach interessiert. Unterschrieben und damit auch offiziell ist in Köln aber noch nichts. Nun bekommt der FC auch weitere Konkurrenz beim Buhlen um Linksverteidiger Aaron Zehnter. Und das nicht vom Hamburger SV, allerdings weil dieser schon sein Interesse bekundet hat. Offenbar steigt nun auch der VfL Wolfsburg in den Poker um das begehrte Talent des SC Paderborn ein. Und Wolfsburg dürfte mit einer etwas größeren Schatulle wedeln, als die FC-Bosse.

FC kann nicht im großen Teich mitschwimmen

Beim FC setzt mal wohl weiterhin auf die Karte Lukas Kwasniok. Der Trainer hatte Zehnter in der vergangenen Spielzeit geformt, weiterentwickelt und zu einem Leistungsträger beim SC Paderborn gemacht. Die beiden sollen dem Vernehmen nach ein gutes Verhältnis haben. Das wird auch nötig sein. Denn Thomas Kessler stellte auf dem Mitgliederstammtisch am Dienstag klar, dass man wirtschaftlich nicht jeden Kampf um Spieler wohl mitgehen werde. Der FC würde den Außenverteidiger gerne unter Vertrag nehmen, denn mit Max Finkgräfe scheint ein Youngster den Verein im Sommer sicher verlassen zu wollen. Finkgräfe hatte bereits mitgeteilt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wird, die TSG Hoffenheim macht mittlerweile ernst, hat bereits ein Angebot unterbreitet.

Zehnter lebt das vorgegebene Spiel von Lukas Kwasniok, brachte in der abgelaufenen Spielzeit die meisten Flanken aller Erst- und Zweitliga-Spieler – und das mit großem Abstand. Der 20-Jährige gehörte in nahezu sämtlichen Laufkategorien zu der Top-10 der Liga. Zudem erzielte er drei Tore, bereitete weitere zehn vor. Das Paket Zehnter stimmt für die Kölner einfach. Kein Wunder, dass gleich zahlreiche Bundesligisten auf den Abwehrspieler aufmerksam geworden sind. Der Marktwert wird nach dem neuesten Update bei transfermarkt.de auf mittlerweile sechs Millionen Euro geschätzt. Zehnter ist damit der wertvollste Akteur des SC Paderborn und gehört zu den wertvollsten Spieler der gesamten Liga. Beim FC würde er sich damit auf einem Niveau wie Eric Martel und Damion Downs bwegen. Nur die beiden Neuzugänge Isak Johannesson und Ragnar Ache wären noch mehr wert (beide sieben Millionen).

Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

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Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

Nach dem der Transfermotor der Geißböcke zuletzt ein wenig ins Stocken geraten schien, könnte er nun wieder Geschwindigkeit aufnehmen. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

Nach den zahlreichen Gerüchten der vergangenen Wochen scheint es nun wieder ein wenig konkreter zu werdem. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

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Demnach seien die Gespräche weit fortgeschritten und die letzten Details müssten noch geklärt werden. Seit Wochen ist Tom Krauß ein ausgeachtes Ziel der Geißböcke. Der Mittelfeldspieler wurde aber auch von anderen Teams umworben, unter anderem auch vom Hamburger SV. Die Rothosen hatten den Transferpoker um Jordan Torunarigha und anscheinend auch rayan Philippe für sich entschieden. Laut Plettenberg werde es eine Leihe geben. Krauß war im Sommer 2023 für vier Millionen Euro von RB Leipzig zum FSV Mainz gewechselt. Dort wurde der Mittelfeldspieler in der vergangenen Saison zunächst an Luton und im Winter dann an den VfL Bochum verliehen. Mainz hätte den 23-Jährigen dem Vernehmen nach auch selbst gerne behalten, allerdings keine Einsatzgarantie versprechen können.

Auch der HSV und Bremen an Krauß interessiert

Nun könnte es die nächste Leihe geben. Der Mittelfeldspieler hat in Mainz noch einen Vertrag bis 2027. Der Marktwert des Leipzigers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro. Schon Anfang Juni hatte Sky von „guten Gesprächen“ zwischen dem FC und Thomas Kessler gesprochen. Diese scheinen nun konkret zu werden. Mit dem Mittelfeldspieler würde der FC einen Profi bekommen, der sich durch seine Lauf- und Zweikampfstärke und sowie gute Spielübersicht auszeichnet. Zudem kennt der Mittelfeldspieler Eric Martel. Die beiden würden sich sehr gut ergänzen und für ein kompaktes und zweikampfstarkes Mittelfeld sorgen. Allerdings ist bekanntlich noch nicht klar, ob Eric Martel dem FC überhaupt erhalten bleibt. Der U21-Nationalspieler will sich erst nach der EM in der Slowakei Gedanken über die Zukunft machen.

Thomas Kessler hatte Anfang der Woche auf dem Mitgliederstammtisch erklärt, der FC halte in jeder Positionsgruppe die Augen offen. Auch auf der Sechs gibt es also noch Verbesserungsbedarf. Am Nachmittag war bekannt geworden, dass sich die Kölner wohl auch mit Robin Fellhauer von der SV Elversberg beschäftigen. Weitere gehandelte Namen waren unter anderem Salih Özcan und Besfort Zeneli. Ob es im Mittelfeld noch weitere Transfers geben wird, scheint derzeit offen.


Neue Marktwerte beim 1. FC Köln: Nur vier Gewinner trotz Aufstieg

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Neue Marktwerte beim 1. FC Köln: Nur vier Gewinner trotz Aufstieg

Wenige Wochen vor Beginn der Vorbereitung auf die kommende Saison gibt es neue Marktwerte beim 1. FC Köln: Und dort nur vier Gewinner trotz des Aufstiegs, allerdings gibt es auch einige Verlierer.

Wie immer am Ende der Saison gibt es beim Online-Portal transfermarkt.de neue Marktwerte, damit auch beim 1. FC Köln: Dabei aber nur vier Gewinner trotz des Aufstiegs. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch einige Verlierer. Bei den Geißböcken gleich sechs Stück.

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Am Ende war es dann doch noch die Zweitliga-Meisterschaft, der FC geht als Spitzenreiter zurück in die Bundesliga. Angesichts des Kaderwerts war das vor der Spielzeit vielleicht auch zu erwarten. Der Saisonverlauf hat allerdings Zweifel wachsen lassen. Auch nach dem aktuellen Update der Online-Plattform transfermarkt.de sind die Geißböcke im Besitz des wertvollsten Kaders, wenn auch nur knapp. Der Kaderwert des FC wird mit 61,7 Millionen Euro angegeben, der des HSV mit 61 und der vom 1. FC Nünerberg mit 58 Millionen. Das hat den Franken am Ende des Tages bekanntlich herzlich wenig gebracht. Auch, weil ein Großteil des Werts auf den mittlerweile geliehenen Stürmer Stefanos Tzimas abfällt, der bekanntlich zuletzt verletzt ausgefallen war.

Downs und Maina die Gewinner

Beim FC gibt es derweil trotz des Aufstiegs nur vier Spieler, die ihren Marktwert steigern konnten. Der große Gewinner ist Damion Downs, dessen Marktwert mittlerweile auf sechs Millionen Euro geschätzt wird. Downs ist damit genauso viel wert wie Eric Martel, der die vereinsinterne Liste bislang angeführt hat. Der Marktwert ist genauso um eine Millionen Euro gestiegen wie der von Linton Maina, der nun auf vier Millionen Euro kommt. Auch Marvin Schwäbe konnte sich wieder verbessern. Laut transfermarkt.de ist der Keeper nun wieder zwei Millionen Euro wert. Um 500.000 Euro ist Schwäbe damit gestiegen, genauso wie Luca Waldschmidt, der ebenfalls 1,5 wert war und nun auf 2 Millionen kommt. Aus Platz drei kommt nun Tim Lemperle, der den FC bekanntlich verlääst. Allerdings ist der Stürmer nicht gestiegen, er profitiert vielmehr von dem Verlust einiger Mitspieler.

Zum Beispiel Dejan Ljubicic. Der Österreicher, der Köln ebenfalls verlässt kommt nur noch auf einen Marktwert von vier Millionen Euro, hat also eine verloren. Timo Hübers rutscht von 3,5 auf 3 ab, Florian Kainz von 2 auf 1,7 Millionen. Auch Imad Rondic, Luca Kilian und Jacob Christensen verlieren weiter. Keine Veränderungen gibt es im übrigen bei den beiden Neuverpflichtungen Isak Johannesson und Ragnar Ache, die beide auf sieben Millionen kommen und damit die wertvollsten Spieler des Kaders sind.


Ausgerechnet… Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Buhlen um Willem Geubbels

Willem Geubbels soll auf de rListe des 1. FC Köln stehen
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Ausgerechnet… Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Buhlen um Willem Geubbels

Die Suche nach neuen Spielern gestaltet sich beim FC aktuell offenbar nicht ganz so einfach. Zumindest sind einige vermeintliche Transfers offenbar geplatzt. Doch die Kaderplanung geht natürlich weiter. Sie wird aber nicht einfacher: Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Kampf um Willem Geubbels.

Auch weiterhin ist die Kaderplanung der Geißböcke keine einfache. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Kampf um Willem Geubbels und die ist alles andere als unbekannt. Denn anscheinend mischt der Hamburger SV ein weiteres Mal mit.

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Sollten die Gerüchte um Jordan Torunarigha und Rayan Philippe genauso zutreffen, wie das gemeinsame Buhlen der Aufsteiger um die beiden Spieler, dann entwickelt sich der Transferpoker des Sommers mittlerweile zu einem Treppenwitz. Denn auch am nächsten Gerücht sind anscheinend beide Clubs interessiert. Willem Geubbels steht dem Vernehmen nach nicht nur im Fokus des 1. FC Köln und vom 1. FC Union Berlin, es sind gleich zwei weitere Bundesliga-Clubs ins Buhlen um den Franzosen eingestiegen. Wie die „L’Équipe“ berichtet sind eben der Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach ebenfalls im Rennen. Daneben zahlreiche englische Vereine. Geubbels, der in sehr jungen Jahren für 20 Millionen Euro zur AS Monaco gewechselt war, dort aber in ein Leistungstief fiel, spielt aktuell in St. Gallen.

Wird Geubbels St. Gallen überhaupt verlassen?

Und bei dem Schweizer Erstligisten blühte der schnelle Stürmer wieder auf, erzielte 17 Tore und hat sich somit zu einem sehr begehrten Ziel gemacht. Schon im vergangenen Winter liebäugelte der Stürmer mit einem Wechsel, der kam aber nicht zu Stande. Die damalige feste Ausstiegsklausel mit einer Ablöse von rund 5,5 Millionen Euro gibt es nicht mehr. Dem Vernehmen nach würde der Super-League-Club den Spieler nicht unter zehn Millionen Euro gehen lassen. Und damit dürfte der FC vielleicht zu den Clubs gehören, bei denen das Interesse laut dem französischen Sportmagazin wieder „abgekühlt“ sei. Selbst mit einem Verkauf von Damion Downs wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung schwierig. Die Zeitung zitiert auch Sportdirektor Roger Stilz, der darauf hinweist, „dass Willem noch einen Zweijahresvertrag mit dem Verein hat und dass er ein wichtiger Faktor ist und bleiben wird.“ 

In der Schweiz geht man dennoch davon aus, dass Geubbels den Verein verlassen wird. Zumal auch der Vater und Berater des Spielers angedeutet hat, dass die gemeinsame Zeit nunmal irgendwann ein Ende finden wird. St. Gallen befindet sich seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining, bereitet sich auf die kommende Saison vor. Der HSV rüstet derweil weiter auf und das offenbar gerne mit Spielern, die auch auf der Kölner Liste stehen. Und bislang hatten die Rothosen offensichtlich die besseren Argumente.