Julian Pauli fehlt weiterhin – „Wir sind da im Austausch mit internationalen Experten“

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Julian Pauli fehlt weiterhin – „Wir sind da im Austausch mit internationalen Experten“

Auch im Duell gegen Eintracht Braunschweig am kommenden Samstag wird Julian Pauli dem FC nicht zur Verfügung stehen. Der Innenverteidiger fällt weiterhin aus. Man ist äußert behutsam beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Julian Pauli.

Zwar kehren nach und nach einige Spieler wieder zurück, doch es gibt auch weiterhin einen schmerzhaften Ausfall beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Julian Pauli. Der Innenverteidiger hatte sich schon vor Wochen verletzt.

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Der Zusammenstoß sah von außen betrachtet gar nicht so wild aus. Julian Pauli war im DFB-Pokal-Spiel gegen Hertha BSC mit Marton Dardai aneinandergerasselt. Zwar richtete sich der Innenverteidiger schnell wieder auf, probierte es auch noch mal, doch schon nach wenigen Minuten war klar, es würde nicht weitergehen. Und das ganz sicher nicht, weil Pauli einen Elfmeter verursachte. Mit leeren Blick wurde der 19-Jährige aus dem Spiel genommen. Und seit dem Achtelfinale Anfang Dezember hat der Shootingstar der Hinrunde kein einziges Spiel mehr bestritten. Auch am kommenden Samstag wird FC-Trainer Gerhad Struber nicht auf den Abwehrspieler zurückgreifen können. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Joel Schmied zu seinem zweiten Einsatz von Beginn an kommen.

Struber: „Wir haben uns da kein Zeitlimit gesetzt“

Eigentlich war man beim FC von einer schnelleren Rückkehr des Youngsters ausgegangen. Pauli zog sich in dem Duell gegen Berlin eine Gehirnerschütterung zu. Eine ernste Angelegenheit. Schon seit einigen Jahren ist man im Profisport sehr vorsichtig, wenn es um Kopfverletzungen geht. Laut DFB gibt es im Schnitt pro Spieltag eine Gehirnerschütterung. Seit 2023 gibt es von der DFL einen Leitfaden, nachdem die Vereine bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung vorgehen sollen, ein ähnliches Dokument wie das „Concussion Prorcol“ der NFL. Unter anderem wird beim Medizincheck zu Beginn der Saison bereits ein Baseline-Check durchgeführt, bei dem der „Ist-Zustand“ überprüft wird. Im Falle einer Kopfverletzung wird auf dem Weg zurück in den Sport dann mit diesem Zustand verglichen.

Auch auf dem Spielfeld werden bereits erste Untersuchungen oder Tests gemacht. Die Rückkehr in den Spielbetrieb ist hochgradig individuell. „Wir haben in den letzten Tagen und Wochen diagnostisch noch einmal alles maximiert, um hier nochmal ein klares Bild zu bekommen. Das haben wir mittlerweile. Es ist soweit einfach überhaupt nichts zu erkennen. Es ist alles unauffällig. Das ist schon mal das Positive“, sagte Gerhard Struber am Donnestag und verdeutlichte nochmal, wie vorsichtig mit dem Spieler umgegangen wird. „Jetzt geht es darum, die Belastungen Schritt für Schritt so anzusteigen, und da bewegen wir uns tatsächlich auf einem sehr minimalen Belastungsniveau, dass es weiter unauffällig bleibt. Wir haben uns da kein Zeitlimit gesetzt. Wir wollen da Tag für Tag und Woche für Woche schauen, ihn mit ansteigenden Belastungen zurückzuholen, ohne dass es Reaktionen gibt.“ 

Struber: „Wir gehen das sehr sorgsam an“

Im Winter-Trainingslager in Spanien war Pauli zwischenzeitlich wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Doch die Rückkehr war nur von kurzer Dauer. Unter Belastung gab es offensichtlich eine Reaktion. Seitdem ist der Spieler wieder aus dem Training genommen. „Wir sind da im Austausch mit internationalen Experten, wie wir ihn auch wieder zurückführen und heranführen und gehen das sehr sehr sorgsam an“, sagte Struber. Pauli ist einer der großes Gewinner der Hinrunde. Der Innenverteidiger hatte in der Vorbereitung auf sich aufmerksam gemacht. Auch aufgrund der Transfersperre bekam der Youngster seine Chance und nutzte sie eindrucksvoll. Gerade zu Beginn der Spielzeit war Pauli der wohl stabilste Abwehrspieler.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Deal und zwei weitere Abgänge

Thomas Kessler bei der PK des 1. FC Köln
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Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Deal und zwei weitere Abgänge

Der FC wird voraussichtlich am Donnerstag seinen Torhüter unter Vertrag nehmen. Zudem gibt es klare Abschieds-Kandidaten bei den Geißböcken. Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Transfer und weitere Abgänge beim 1. FC Köln.

Anthony Racioppi wird die neue Nummer zwei bei den Geißböcken. Nicht die einzige Personalie, die die Kölner am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Braunschweig bekannt gaben. Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Transfer und weitere Abgänge beim 1. FC Köln.

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Ungewohnt schnell kam Thomas Kessler am Donnerstag zur Sache. Die Pressekonferenz hatte kaum begonnen, da musste der Leiter der Lizenzspielabteilung schon eine Personalie kommentieren. Kurz zuvor hatten die Kölner den Abschied von Maxi Schmid Richtung Erzgebirge Aue bekannt gegeben. „Maxi war jetzt am Ende im U21-Setting bei uns dabei und es war immer klar, dass wir ihm da keine Steine in den Weg legen, sollte er eine andere Herausforderung suchen“, sagte Kessler. „Die hat der jetzt gefunden mit Erzgebirge Aue. Da haben wir mit unserem alten NLZ-Leiter ja auch noch einen engen Draht und wünschen ihm da alles Gute.“ Schmied hatte in der vergangenen Woche ein Probetraining beim Drittligisten absolviert und offenbar überzeugt. „Ich bedanke mich bei meinen Teamkollegen und dem Staff für eine tolle Zeit beim FC“, sagte Schmid.

Bei dem Abgang wird es aber nicht bleiben. Der FC scheint ein weiteres Talent zu verlieren. Wie schon vor einigen Wochen berichtet, steht ein Abschied Richtung KSC bevor. “Bei Meiko Wäschenbach, da sieht es voraussichtlich so aus, dass er sich dem Karlsruher SC anschließen wird“, sagte Kessler. Beim FC hatte der Mittelfeldspieler, der den FC als Kapitän zum Junioren-DFB-Pokal führte, keine Rolle mehr gespielt, war selbst bei der U21 kein Stammspieler.

Racioppi am Donnerstag beim Medizincheck

Auf der Zugangs-Seite gibt es wohl auch bald einen Vollzug zu vermelden. Zumindest gehen die aktuellen Entwicklungen in die Richtung. Wie bereits am Dienstag berichtet, stehen die Kölner vor der Verpflichtung einer neuen Nummer zwei. „Wir haben mit Anthony Racioppi einen Torwart gefunden, der heute zum Medizincheck in Köln erwartet wird. Wir gehen davon aus, dass wir heute im Laufe des Tages auch den Vertrag unterschreiben werden“, sagte Kessler. Ob der Keeper schon am Samstag auf der Bank sitzen werde, wollte der ehemalige FC-Torhüter nicht bestätigen, es seien noch keine Verträge unterschrieben, erklärte Kessler. Doch das scheint nur eine Frage der Zeit. Denn Racioppi scheint schon länger im Fokus der Kölner gelegen zu haben. „Wir hatten Anthony tatsächlich schon sehr lange auf unserer Liste. Er hat auch gerade in der Schweiz, bevor er dann nach Hull City nach England gewechselt ist, einen sehr guten Job gemacht“, sagte Kesler.

Keine Wasserstandsmeldung zur Stürmersuche

Der Leiter der Lizenzspielabteilung hob auch nochmal die Beweggründe für die Personalie bevor: „Er war auch im erweiterten Kader der Schweizer Nationalmannschaft und nach dem Abgang von Jonas haben wir uns überlegt, ob es nicht Sinn macht, die Torwartgruppe von der Qualität her einfach noch einmal zu erhöhen“, sagte Kessler. „Wir hatten jetzt diese Vakanz nach dem Abgang von Jonas. Er ist ein Torwart, der viel mitbringt, auch schon nachgewiesen hat in der Schweiz und auch schon international Champions League gespielt hat. Deswegen haben wir jetzt die Möglichkeit genutzt, ihn bis zum Sommer zu leihen und haben dann noch die Möglichkeit, ihn dann auch fest zu übernehmen ab dem Sommer.“ Tatsächlich haben sich der FC und Hull City auf eine Kaufoption geeinigt.

In Richtung Einigung gibt es bei Stürmersuche noch kein Land in sicht. Der FC würde gerne auf die Offensivschwäche reagieren, sieht aber nach wievor keinen zwingenden Handlungsbedarf. „Beim Stürmer gibt es keinen neuen Stand, den ich heute preisgeben kann. Wir setzen und mit Personalien auseinander, wir führen auch Gespräche, aber ich werde da jetzt keine Wasserstandsmeldung geben“, sagte Kessler entschieden. Dabei scheint eine Nachverpflichtung gerade in Bezug auf die Verletzung von Tim Lemperle sehr sinnvoll. Aktuell halten sich die Gerüchte um Imad Rondic. Zumal Lodz-Präsident Michal Rydz ein Angebot der Kölner bestätigte. Dazu wollte sich Kessler erwartungsgemäß nicht äußern. Doch auch dort scheinen die Kölner weiter zu arbeiten.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Dominique Heintz – Stabilisator, Vorlagengeber, vor allem aber Konstante beim 1. FC Köln

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln
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Dominique Heintz – Stabilisator, Vorlagengeber, vor allem aber Konstante beim 1. FC Köln

Seine Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr sorgte für Fragezeichen, mittlerweile ist er einer der absoluten Leistungsträger beim FC. Beste Zweikampfquote, starke Passquote, vier Torvorlagen: Dominique Heintz ist die Konstante des 1. FC Köln.

Mit dem Heimsieg am vergangenen Samstag gegen die SV Elversberg ist der 1. FC Köln auch punktemäßig im Jahr 2025 angekommen. Gegen die Saarländer zeigte der FC zwar nicht seine beste Leistung, konnte aber dennoch die drei wichtigen Punkte in der Domstadt behalten. Wie bereits vor der Winterpause war auch im ersten Heimspiel des Jahres die Defensive-Stabilität ein Schlüssel zum Erfolg. Einen großen Anteil daran hat ein Spieler, der in der Vergangenheit schon mehrfach abgeschrieben wurde, in dieser Saison aber zeigt, wie wichtig er für das Team von Gerhard Struber ist. Dominique Heintz ist die Konstante des 1. FC Köln.

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Es lief die 66. Minute im Heimspiel gegen die SV Elversberg, als Linton Maina nach einem Pass in die Tiefe noch einmal Tempo aufnahm, an der Grundlinie durchsetzte und die Führung für den FC erzielte. Der Jubel hielt jedoch nicht lange an, da Schiedsrichter Tom Bauer den Treffer des schnellen Offensivspielers aufgrund eines Fouls im Vorfeld aberkannte. Dadurch wurde nicht nur Maina das fünfte Saisontor, sondern auch Verteidiger Dominique Heintz die fünfte Vorlage in dieser Saison verwehrt. Doch auch ohne diese Vorlage war der Linksfuß wieder ein entscheidender Teil des Erfolgs der Kölner.

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Heintz: „Jedes Spiel in der 2. Liga ist ein hartes Stück Arbeit“

Heintz ist eine der positiven Überraschungen dieser Saison. Durch die Systemumstellung auf eine Dreierkette und den damit verbundenen weiteren Platz in der letzten Reihe bekam Heintz seine Chance in der ersten Elf. Diese wusste der 31-Jährige zu nutzen und ist ein fester Bestandteil in der Defensive des FC. Seitdem der gebürtige Pfälzer zum Stammpersonal gehört, blieb das Team von Trainer Struber in sechs von dreizehn Partien ohne Gegentor. Auch aufgrund der stabilen Abwehr kletterten die Kölner in diesem Zeitraum in der Tabelle nach oben. Diese Stabilität und Abgeklärtheit zeigte Heintz auch im Heimspiel gegen Elversberg und hatte dadurch einen großen Anteil am Sieg vor heimischem Publikum. „Wenn man das ganze Spiel sieht, haben wir es verdient, weil wir dran geblieben sind, weil wir zusammen gekämpft haben. Es tut gut, sich wieder das Gefühl eines Sieges zu holen“, sagte Heintz.

Der Abwehrspieler erreichte einmal mehr die beste Zweikampfquote aller Spieler auf dem Platz, hatte die meisten Ballkontakte und erreichte auch eine starke Passquote von mehr als 85 Prozent. Gute Werte in einer Begegnung, in der der 31-Jährige in der Defensive viel zu tun hatte. „Wir haben uns gut reingekämpft, haben uns in der zweiten Halbzeit mehr Torchancen erarbeitet. Wir mussten auch das eine oder andere überstehen“, so Heintz, der am Samstag sein 138. Pflichtspiel für die Kölner bestritt. Dass es in der Liga keine einfachen Spiele gibt, machte der Verteidiger nach der Partie nochmals deutlich, wobei er auch ein Lob an den Gegner aus dem Saarland aussprach. „Jedes Spiel in der 2. Liga ist ein hartes Stück Arbeit. Elversberg macht es aber auch sehr gut mit dem Ball, ist eine sehr gute Mannschaft.“

Persönlicher Bestwert: Vier Vorlagen in einer Spielzeit

Dennoch hielt einmal mehr die Null. Heintz ist nach wie vor eins der beiden Gesichter der „Wende“ der Kölner, die bekanntlich nach dem zehnten Spieltag noch in einer Krise steckten. Einer mit 20 Gegentoren. Dabei ist der Routinier neben Eric Martel wohl der Feldspieler mit den konstant besten Leistungen. Heintz weist von allen FC-Profis die beste Zweikampfquote auf, kommt auf die drittbeste Passquote der Stammspieler. Dazu wettbewerbsübergreifend vier Vorlagen und ehrlicherweise einige weitere Assists, die eigentlich zu Toren hätten führen müssen, wenn die Angreifer mitgespielt hätten. Vier Vorlagen gab Heintz noch nie in einer Spielzeit, kommt in seiner gesamten Karriere auf zehn. Fehlt nur noch das erste Pflichtspieltor seit September 2018. Damals noch im Dienst des SC Freiburg gegen die TSG Hoffenheim. Aber auch das scheint nur eine Frage der Zeit.



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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Der 1. FC Köln und die Stürmersuche – Seit Modeste-Abschied eine unendliche Geschichte

Christian Keller, Thomas Kessler, Gerhard Struber und Peter Greiber vom 1. FC Köln.
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Der 1. FC Köln und die Stürmersuche – Seit Modeste-Abschied eine unendliche Geschichte

Das Stürmerproblem der Geißböcke ist nicht erst seit der Abstiegssaison im vergangenen Jahr ein viel diskutiertes. Viel mehr begann die Suche nach einem torgefährlichen Angereifer bereits im Sommer 2022 mit dem Abgang von Anthony Modeste. Der FC fand bis heute keinen Eins-zu-Eins Ersatz für den Offensivspieler. Das Sturmproblem ist beim 1. FC Köln kein neues.

Zugegebenermaßen performte Anthony Modeste in seinem letzten Jahr für die Geißböcke über. Doch sein Weggang riss dennoch ein Loch in die Kölner Offensive. Bereits damals versuchten die FC-Bosse, adäquaten Ersatz zu finden. Dies gelang bekanntermaßen nicht und man besann sich auf den bestehenden Kader. Das Sturmproblem ist beim 1. FC Köln kein neues.

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Es waren schon ungewöhnliche Störgeräusche, die im Sommer 2022 den FC im Trainingslager in Donaueschingen heimsuchten. Überraschend offen kokettierte Anthony Modeste damals mit einem Weggang aus Köln. „Jetzt muss ich aber vielleicht an mich denken. Ich habe nur eine Karriere, um Titel zu holen, aber auch um Geld zu verdienen“, sagte der Franzose nach einer Trainingseinheit. „Das wird aber kein Problem sein, denn der Top-Verdiener muss ja weg“, schob der Stürmer mit einer gehörigen Portion Sarkasmus hinterher. Modeste hatte auf einen längeren Vertrag zu aus seiner Sicht guten Konditionen gehofft. Mit seinen Worten öffnete der Angreifer letztendlich die Tür zu seinem Wechsel nach Dortmund. Die Kölner Verantwortlichen sahen sich auf einen Abgang mit den Angreifern Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz gut gerüstet.

Modeste-Abgang bis heute nicht kompensiert

Und dennoch hielten sich in den folgenden Wochen die Gerüchte um mögliche neue Stürmer. Von Branimir Hrgota bis hin zu Alexander Sörloth waren viele Namen dabei, der FC hüllte sich in Schweigen, zumindest wollten sich die Kölner nicht in die Karten schauen lassen. Erst wenige Tage vor dem Deadline Day kommunizierten die FC-Verantwortlichen ihre Entscheidung. „Wir haben die Entscheidung getroffen, dass wir unserem Kader vertrauen“, erklärte Sport-Geschäftsführer Christian Keller der „Bild“. „Wir sind der Meinung, mit Steffen Tigges, Sargis Adamyan und Florian Dietz auf etwaige Abgänge bereits vorgebaut zu haben. Wir sehen uns da ordentlich aufgestellt.“ Zwar ließ der Sportdirektor noch ein Hintertürchen offen, es schlüpfte aber kein Angreifer mehr durch.

Der FC startete in die Spielzeit ohne weitere Verstärkung im Angriff und musste wohl schnell feststellen, dass die Einschätzung keine richtig gute war. Und wäre das Kölner Mittelfeld um Spieler wie Ellyes Skhiri (7 Tore in der Liga), Dejan Ljubicic (5) oder Florian Kainz (6) nicht in die Bresche gesprungen, die Flaute im Angriff wäre schon damals zu einem größeren Problem geworden. In der Hinserie erzielte der etatmäßige Sturm ganze fünf Tore. Gerade dem flankenlastigen Spiel von Baumgart fehlte ein torgefährlicher Zielstürmer. Der wurde im Winter dann in Davie Selke gefunden. Der Angreifer erzielte auch fünf Tore, an die starke Ausbeute von Modeste kam Selke aber nicht ran. Und da Selke zudem eine gewisse Verletzungsanfälligkeit mit sich brachte, brachte wiederum Baumgart im Sommer 23 die Möglichkeit eines weiteren Stoßstürmers ins Spiel. Zumal er Innenverteidiger Luca Kilian zwischenzeitlich in der Sturmspitze aufbot.

Mittelstürmer im Anflug

„Ich hätte es gerne anders gelöst“, sagte Baumgart zum Kilian-Ausflug. „Das zeigt halt, dass uns da zwei Mittelstürmer fehlen.“ Und so haben die Kölner Verantwortlichen hinter den Kulissen offenbar erneut die „Augen und Ohren“ offengehalten und gleichzeitig die Gerüchte ungewollt angeheizt. Unter anderem wurde Ihlas Bebou in Köln fälschlicherweise gesehen, war er nicht. Überhaupt gab es keinen Wechsel mehr. Bevor der Deadline Day überhaupt Fahrt aufgenommen hat, war er für den FC aber schon wieder beendet. Christian Keller betonte, man habe keinen Spieler gefunden, der der Mannschaft umgehend hätte weiterhelfen können. Anfragen gab es dem Vernehmen nach genug, aber anscheinend auch Körbe. Zudem sollte der Kader nicht künstlich aufgebläht werden, hieß es.

Unterm Strich gab es wohl kein Agreement und damit auch keine Neuverpflichtung. Und so schleppte sich der FC auch in der vergangenen Spielzeit, dann auch noch getragen von der Transfersperre, mit der schwachen Offensive durch die Abstiegs-Saison. Auch, wenn Tim Lemperle und Damion Downs in dieser Saison ihren Durchbruch geschafft haben, ein klassischer Mittelstürmer fehlt weiterhin. Ein Problem, dass sich nun schon seit 2022 beim FC verfestigt hat. Und ein Problem, dem die Kölner auch in diesem Winter mit einem „Wär gut, aber kein Muss“ entgegnen. Nun aber bahnt sich ein Wechsel an. Der Deal mit Imad Rondic soll bereits weit fortgeschritten sein, könnte zum Abschluss kommen. Auch Ivan Prtajin könnte sich weiterhin in der Verlosung befinden. So oder so, scheint es in diesem Winter wieder einen Mittelstürmer zu geben. Ob das Schlusskapitel der Geschichte damit wirklich geschrieben ist, wird sich erst während der Rückrunde zeigen.

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Joel Schmied nach seinem Debüt

Schmied über sein Debüt

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Imad Rondic soll zum 1. FC Köln wechseln
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Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Ein möglicher Transfer von Imad Rondic zum 1. FC Köln nimmt immer mehr Fahrt auf. Schon am Nachmittag hatte Sky berichtet, dass der FC ein angebot für den Stürmer abgegeben hat. Nun gibt es aus Polen ein Statement. Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic.

Geht es jetzt alles ganz schnell. Zumindest haben die Geißböcke definitiv ein Angebot für den bosnischen Stürmer abgegeben. Lodz-Präsident Micahl Rydz bestätigt gegenüber „Sky“ ein Angebot des 1. FC Köln für Stürmer Imad Rondic. Doch so richtig Bewegung kommt noch nicht in die Sache.

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Schon am Nachmittag hatte Sky noch einmal von einem Interesse der Kölner an dem Stürmer von Widzew Lodz berichtet. In Köln sei man sehr zuversichtlich, den Spieler zu verpflichten, hieß es. Sky-Experte Patrick Berger schrieb auf „X“, dass es ein konkretes Angebot von Seiten des FC gegeben habe. Das bestätigte nun auch der Präsident des polnsichen Erstligisten gegenüber Sky. „Es stimmt, dass wir ein offizielles Angebot des 1. FC Köln für unseren Spieler Imad Rondic erhalten haben“, zitiert der TV-Sender den Präsidenten. „Dieses Angebot entsprach aber noch nicht unseren Vorstellungen“, heißt es weiter. Wie Sky berichtet, verlangt Lodz eine Ablöse in Höhe von rund zwei Millionen Euro, der FC soll rund eine Millionen geboten haben. Das entspricht in etwa dem Marktwert, den das Online-Portal transfermarkt.de für den Bosnier angibt.

Hertha auch an Rondic interessiert

Der FC sucht bekanntlich nach einem neuen Angreifer, um auf die Offensivschwäche der Geißböcke zu reagieren. Zwar kommunizierten die Kölner, dass eine weitere Neuverpflichtung nicht unbedingt nötig sei, man die „Augen und Ohren“ allerdings offen halte. Nun machen die Kölner bei Rondic offenbar ernst. Allerdings ist eine Einigung noch nicht erzielt. „Wir sind sehr entspannt in der Angelegenheit und kennen die Qualitäten von Imad, die für uns sehr wichtig sind“, zitiert Sky den Präsidenten von Lodz. Vemutlich auch entspannt, weil Rondic laut Sky eine Klausel in seinem Vertrag stehen hat, dass sich der Vertrag bei weiteren vier Einsätzen um ein weiteres Jahr verlängern wird. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind sich Spieler und FC längst einig. Rondic will zum FC wechseln. Eine zwischenzeitlich erkaltete Spur hat es jedenfalls nicht gegeben.

Eine Entscheidung wolle man ohnehin erst nach dem kommenden Spieltag treffen. Dort spielt Lodz gegen Tabellenführer Lech Posen. Beim Spitzenreiter der Ekstraklasa spielt seit diesem Winter auch die Kölner Leihgabe Rasmus Carstensen. Am Nachmittag hatte Sky auch von einem Interesse aus Berlin berichtet. Ob der Stürmer die Antwort auf die Kölner Sturmfrage wäre, ist allerdings offen. Rondic kommt in der polnischen Liga in 18 Spielen auf neun Tore und zwei Vorlagen. Wie berichtet soll am Donnerstag Anthony Racioppi seinen Medizincheck beim FC absolvieren.

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Transfergerüchte

Joël Schmied: „Wir haben realisiert, dass wir meinen Kindheitstraum wahrgemacht haben“

Joël Schmied bei seinem FC-Debüt gegen die SV Elversberg
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Joël Schmied: „Wir haben realisiert, dass wir meinen Kindheitstraum wahrgemacht haben“

Nach Jusuf Gazibegovic hat am vergangenen Samstag nun auch der zweite Neuzugang sein Debüt für den FC gefeiert. Sportlich lief noch nicht alles rund, doch der Schweizer war zufrieden. Am Mittwoch äußerte sich der Innenverteidiger nach dem Training. Das sagt Joël Schmied über sein Debüt beim 1. FC Köln, die Verbindung zu seinem Vater und Hennes.

Am Mittwoch war er in seinem Element. Der Schweizer Neuzugang delegierte, kommentierte, erklärte. Joël Schmied scheint beim FC angekommen zu sein. Beim Training ist er jedenfalls bereits der Leader, den sich die Kölner Verantwortlichen wohl versprochen haben. Nach dem Training sprach der Innenverteidiger in der Mixed Zone. Das sagt Joël Schmied über sein Debüt beim 1. FC Köln, die Verbindung zu seinem Vater und Hennes.

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Eine gute Stunde war im Duell gegen die SV Elversberg gespielt, da hebelte ein Pass in die Tiefe nahezu die gesammte Kölner Hintermannschaft aus. Maurice Neubauer war durch, lief alleine Richtung Tor, doch Joël Schmied und Marvin Schwäbe retteten gemeinsam in höchster Not. Ein Treffer hätte aufgrund der Abseitsstellung des Elversbergers ohnehin nicht gegolten, dennoch dürfte die Situation Gerhard Struber in seiner Meinung über den Abwehrspieler bestärkt haben. „Er lernt schnell, ist talentiert und bringt einiges an Rüstzeug mit“, sagte der Trainer vor dem Debüt des Innenvertedigers bei den Geißböcken. Auch, wenn nicht alles rund lief, die Premiere im deutschen Fußball war für den Innenverteidiger eine insgesamt ordentliche.

Schmied: „Da bekommt man fast einen Tinitus“

Für den Schweizer Abwehrspieler war das Heimspiel in Köln vor allem ein besonderes Erlebnis. „Ich komme ja aus der kleinen Schweiz, da hat das größte Stadion um die 30.000 Plätze und ist selten ausverkauft“, sagte Schmied. „Man merkt, dass wenn man hier eine gute Aktion wegverteidigt hat oder im gegnerischen Strafraum eine Offensiv-Aktion hat, geht das Stadion ab. Da bekommt man fast einen Tinnitus.“ Wie beeindruckend diese Atmosphäre sein kann, sah man Schmied auch nach dem Schlusspfiff an, als er auf dem Rasen ins Rund starrte. „Das ist ein geiles Gefühl und pusht einen, wenn die Beine schwer werden. Dann kann man nochmal die Extra-Meter für den Verein gehen.“ Für den FC wird der 26-Jährige nun diese Extra-Meter gehen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit auch am kommenden Samstag gegen Braunschweig wieder. Denn auch aufgrund der Verletzung von Julian Pauli läuft aktuell viel auf einen Stammplatz hinaus.

Gegen Elversberg hatte der Neuzugang direkt die Rolle im Zentrum in der Dreierkette, also jene Position, die in den vergangenen Wochen von Eric Martel eingenommen wurde. „Schon bei den Transfergesprächen war es ein Thema, dass der FC flexible Verteidiger braucht, die links, rechts oder in der Mitte spielen können“, sagte der Abwehrspieler. „Für den Anfang war es sehr solide. Mit den Spielminuten wird auch die Routine kommen. Ich bin froh, dass ich diese Verantwortung in der Mitte übernehmen darf.“ Große Anpassungsschwierigkeiten gab es jedenfalls nicht. Vielleicht auch, weil mit Timo Hübers und Dominique Heintz „unheimliche Leadertypen“ neben ihm agierten. Doch der Sprung zwischen der ersten Liga der Schweiz und der 2. Bundesliga scheint dennoch ein großer zu sein. „Vor allem die Intensität, jeder geht hier jeden Tag ins Limit. Es ist sehr physisch, jeder mag das Laufen und ist schnell. In der Schweiz spielen wir einen ähnlichen Fußball, aber einfach viel weniger von allem.“

Schmied: „Wir haben uns innig umarmt“

Nun spielt der Abwehrspieler in Köln. Einen Verein, den er zwar zuvor als Traditionsverein wahrgenommen hat, über den Schmied zuvor aber nicht viel sagen konnte. Doch den FC nehme er war „als Club, der nicht den Luxus zelebriert, sondern mehr als Arbeiterverein. Das spiegelt auch meine Persönlichkeit wider. Deswegen wusste ich beim ersten Anruf von Christian Keller, dass der Verein gut zu mir passen könnte“, sagt Schmied. Und doch will er noch mehr über Köln erfahren. „Ich war schon in den traditionellen Restaurants unterwegs. Da habe ich einen Sauerbraten gegessen, das schmeckte wunderbar. Mein Vater hat noch eine Stadionführung gemacht und eine Sightseeing-Tour gebucht“, sagt der 26-Jährige. Nur Hennes hat der Innenverteidiger noch nicht gesehen, auch, wenn er und seine Freundin das Kölner Maskottchen „abfeiern“.

Schmied ist die Familie wichtig. Vor allem der Vater spielt eine wichtige Rolle. „Er war am Wochenende da, er wollte miterleben, wie es ist, wenn sein Sohnemann seinen Lebenstraum erfüllen kann. Mein Vater ist halber Deutscher und er fühlt den Fußball komplett mit. Er unterstützt mich, war früher in der 2. Liga der Schweiz auch Profi“, sagte Schmied. „Er ist ein ruhiger Typ, das gefällt mir gut. Ich hoffe, ich konnte ihn mit Stolz erfüllen. Er musste weinen und ich bin auch ein emotionaler Typ. Wir haben uns innig umarmt und realisiert, dass wir meinen Kindheitstraum wahrgemacht haben.“   



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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Neuer Mitbewerber: Wird es beim 1. FC Köln und Imad Rondic jetzt doch konkret?

Ist Imad Rondic der neue Stürmer des 1. FC Köln?
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Neuer Mitbewerber: Wird es beim 1. FC Köln und Imad Rondic jetzt doch konkret?

Seit vergangener Woche brodelt der Name Imad Rondic in der Gerüchteküche des FC. Der Angreifer wurde als möglicher Wunschstürmer genannt, ein Interesse aber aus Lodz dementiert. Das scheint aber nach wie vor vorhanden zu sein. Nicht nur beim FC: Bekommt der 1. FC Köln Konkurrenz im Buhlen um Imad Rondic?

Florian Plettenberg machte es am Samstagabend spannend. Der Transfer-Experte fragte in den Sozialen Medien zunächst, ob die FC-Fangemeinde noch wach sei, um dann einen Countdown zu starten. Schließlich verkündete Plettenberg, dass der FC offenbar an einem neuen Stürmer interessiert sei. Das Dementi aus Lodz ließ nicht lange auf sich warten. Doch vom Tisch ist das Thema nicht. Und das Intrresse kommt nicht nur aus Köln. Bekommt der 1. FC Köln Konkurrenz im Buhlen um Imad Rondic?

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Das berichtet wiederum Sky am Mittwoch. Unter anderem schreibt Sky-Experte Patrick Berger, dass der FC dem polnsichen Club Wizew Lodz innerhalb der vergangenen 24 Stunden ein Angebot für Rondic unterbreitet haben soll. Noch am Mittwoch soll es weitere Gespräche geben. Zu Beginn der Woche gab es Verwirrung um ein mögliches Interesse an dem Angreifer. Zum Einen aufgrund des Dementis aus Polen, desweiteren hieß es bei mehreren Medien, dass die Spur nach Polen eine kalte sei. Das hört sich bei Sky allerdings anders an. Demnach sei man in Köln sehr zuversichtlich, dass der FC den Spieler verpflichten können. Zumal eine mündliche Einigung mit Rondic erzielt sei. Die Ablösesumme könnte im unteren siebenstelligen Millionenbereich liegen. Ob Rondic das Niveau der polnischen Ekstraklasa in die zweite Bundesliga mitnehmen und sich in einem Verein mit hohen Ansprüchen beweisen kann, bleibt allerdings mindestens offen.

Hertha auch an Rondic interessiert

Der FC sucht bekanntlich nach einem neuen Angreifer, um auf die Offensivschwäche der Geißböcke zu reagieren. Zwar kommunizierten die Kölner, dass eine weitere Neuverpflichtung nicht unbedingt sei, man die „Augen und Ohren“ allerdings offen halte. Neben Rondic wurde zuletzt auch Steve Mounié als mögliches Transferzeil genannt. Christian Keller hatte bereits mehrfach betont, wie schwer der Winter-Transfermarkt sei. Der scheint für die Stürmer noch einmal besonders kompliziert. Schließlich wollen gleich zahlreiche Vereine im Angriff noch einmal nachrüsten, doch funktionierende Stürmer werden nicht so einfach abgegeben. Auch in das Buhlen um Rondic scheint nun ein Kölner Konkurrent eingestiegen zu sein. Wie Sky berichtet, will auch Hertha BSC den Stürmer verpflichten.

Laut Sky befindet sich der FC aber nach wie vor in der „Pole Position“. Der Angreifer wechselte früh in seiner Karriere zu Salvia Prag, spielte schließlich für Viktoria Zizkov, Slovan Liberec und eben seit Sommer 23 für Lodz. In seiner Premierensaison stand der Stürmer nur selten in der Startelf, erzielte nur fünf Tore. In dieser Spielzeit läuft es besser. In 18 Spielen erzielte der Angreifer neun Tore und bereitete zwei weitere vor. Der 25-Jährige kommt mittlerweile auf 200 Pflichstpiele, bringt also reichlich Erfahrung mit. Ein Top-Torjäger ist der Bosnier allerdings nicht, erzielte in diesen 200 Begegnungen knapp 50 Tore. Dennoch erfüllt Rondic einige Kriterien des Kölner Anforderungsprofils. Der 25-Jährige ist ein Zielstürmer, wuchtig, robust.

Ähnlich ist auch die Beschreibung von Mounié. Wie konkret das Interesse an dem Stüremr des FC Augsburg ist, ist allerdings nicht bekannt. Der Angreifer ist körperlich robust, ist ein Wandspieler und gilt als extrem kopfballstark. Zwischenzeitlich trug er in Frankreich den Spitznamen „Air Mounié“. Bei Brest erzielte Mounié in 135 Spielen 33 Tore. Im vergangenen Sommer hätte man gerne mit dem damals 29-Jährigen verlängert, doch die Seiten konnten sich trotz monatelangen Verhandlungen nicht einigen.

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Transfergerüchte

Die Reaktionen auf den Wechsel von Jonas Urbig fallen bei Experten und Fans skeptisch aus

Jonas Urbig im Tor des 1. FC Köln
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Die Reaktionen auf den Wechsel von Jonas Urbig fallen bei Experten und Fans skeptisch aus

Am Montagabend hatte dann die Torwartdiskussion beim FC ein Ende. Eins der größten Torwarttalente des Landes spielt nun für den FC Bayern München. Und obwohl das Talent unbestritten ist, wird der Wechsel kritisch gesehen. So fallen die Reaktionen zum Wechsel von Jonas Urbig aus.

Der Abschied des U21-Nationaltorhüters war längst klar, es ging nur noch um die Ablöse und doch äußern viele Fans im Netz ihr Unverständnis. Der Transfer des Keepers wird nicht nur von einigen Fans skeptisch gesehen, auch zahlreiche Experten melden sich zu Wort und wundern sich über die Verpflichtung. So fallen die Reaktionen zum Wechsel von Jonas Urbig aus.

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Während die FC-Profis am Dienstagmorgen bei Sonnenschein in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Eintracht Braunschweig am kommenden Samstag gestartet sind, stand Jonas Urbig im Regen, im Münchner Schneeregen. Der 21-Jährige absolvierte am Dienstagmorgen seine erste Einheit an der Säbener Straße und die zunächst ausschließlich mit Torwarttrainer Michael Rechner und seinem Assistenten. Am Nachmittag folgte die nächste Einheit mit der Mannschaft, das Abschlusstraining auf die Champions-League-Begegnung gegen Bratislava. Für die Bayern geht es am Mittwoch um die direkte Qualifikation für das Achtelfinale. Urbig wird dann noch nicht auf der Bank sitzen, der Youngster ist noch nicht für die Königsklasse gemeldet. Das kann aber für die Playoffs oder das Achtelfinale passieren.

Hamann: „Die Chance geht gegen null“

Ob der Keeper dann aber auf der Bank sitzt, ist wahrscheinlich, aber längst nicht gesagt. Denn die Bayern haben sich mit der Verpflichtung in ein Luxusproblem begeben, von dem selbst der FC in der Hinrunde nur hätte träumen können. Manuel Neuer ist und bleibt die unumstrittene Nummer eins, dahinter liefern sich nun also Daniel Peretz, immerhin in dieser Spielzeit schon einige Male überzeugendes Backup des Weltmeisters von 2014, Sven Ulreich, in den vergangenen Jahren starke Nummer zwei, und eben Urbig den Kampf um den Bankplatz. Dem Vernehmen nach streben die Münchner eine Art Rotationssystem an. Ob Urbig damit die nächsten Schritte seiner Entwicklung ermöglicht werden, darf zumindest hinterfragt werden. Hinterfragt wird der Transfer ohnehin von mehreren Seiten. Und so gab es unterschiedliche Reaktionen auf den Wechsel von Jonas Urbig.

Unter anderem von zahlreichen Experten. „Wenn die Bayern rufen, ist es schwer, nein zu sagen“, sagte Didi Hamann im „Doppelpass“. Selbst wenn Neuer im Sommer gehen sollte, sieht der ehemalige Nationalspieler den Keeper nicht als Nummer eins zwischen den Pfosten. „Die Chance geht gegen null, dass sie ihn als ersten Torwart aufstellen“, so Hamann weiter. „Er muss natürlich spielen. Wenn er jetzt mindestens 18 Monate nicht spielt, dann ist es natürlich schwer. Du kannst auch mal sechs Monate auf der Bank sitzen, aber dann sollte er schon wieder spielen.“ Hamann wisse nicht, was die Bayern mit dem 21-Jährigen vor hätten. Schon zuvor hatte Lothar Matthäus sehr ähnlich geklungen. „Er kann natürlich noch anderthalb Jahre lernen bei Manuel Neuer. Er hat es aber beim 1. FC Köln in der 2. Liga nicht geschafft, sich durchzusetzen. Köln stand mit ihm auch nicht in der Tabelle dort, wo sie jetzt stehen“, sagte der TV-Experte bei „Sky90“.

Kahn: „Vielleicht holt Bayern noch eine richtige Rakete“

Am Dienstag meldeten sich dann auch Oliver Kahn und Patrick Helmes zu Wort. Zwar mache die Verpflichtung durchaus Sinn, erklärte der „Titan“ gegenüber der „Bild“, doch Kahn könne sich auch vorstellen, dass Nübel künftig die Nummer eins beim Rekordmeister sein wird. „Wir haben sein Potential gesehen. Alexander wollte Nr. 1 sein und war zu ehrgeizig, sich auf die Bank zu setzen. Um Unruhe zu vermeiden, war es sinnvoller, dass er den Verein wechselt. Wir hätten ihn auch verkaufen können. Es war jedoch perspektivisch besser, sich die Option zu erhalten“, sagte Kahn. Und für den Fall, dass Neuer aufhören wird: „Sind für jeden Nachfolger die Fußstapfen gewaltig. Vielleicht holt Bayern noch eine richtige Rakete. Ich sehe jedoch derzeit keine.“

Patrick Helmes und Thomas Müllers Reaktionen zum Wechsel von Jonas Urbig

Und auch der EX-FC-Spieler Helmes glaubt nicht, dass sich Urbig schnell durchsetzen wird. „Jetzt wird man erst einmal ein halbes Jahr lang sehen, wie er das hinter Neuer macht. Im Sommer würde ich dazu tendieren, dass es in Richtung einer Leihe geht“, sagte der ehemalige Stürmer. Auch zahlreiche Fans sind skeptisch. In vielen Kommentaren in den Sozialen Medien gibt es erhebliche Bedenken, dass der Weg für den Keeper der richtige sei. Zumindest kurzfristig würde Urbig demnach keine Rolle beim Rekordmeister spielen. Der ehrgeizige Urbig wird die Meinungen der Experten sicherlich als Ansporn nehmen, sich zu beweisen.

Deutlich positiver äußerte sich Bayerns Thomas Müller zum ersten Training mit Urbig. „Ich habe ihn schon gesehen, den Jonas und er hat einen guten Eindruck gemacht. Ich habe ihm auch schon einen eingeschweißt. Aber ich musste in den Winkel schießen“, so Müller. „Er ist sehr spritzig, macht sich klein und wie eine Katze kommt er dann in die Ecken. Aber er war ein bisschen zu flach in seinem Hechtsprung. Jonas kann von vielen noch was lernen.“ Gerade die gefährlichen Abschlüsse aufs Tor seinen bei den Bayern eine Herausforderung. „Er wird jede Sekunde im Training gefordert sein. Er hat einen top Torhüter-Trainer und auch Kollegen mit Sven Ulreich und Manuel Neuer, die enorm viel Erfahrung haben.“ An Neuer werde aber kein Weg vorbei führen.

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Transfergerüchte

Stürmer-Gerücht: Macht ein Transfer von Steve Mounié zum 1. FC Köln Sinn?

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Stürmer-Gerücht: Macht ein Transfer von Steve Mounié zum 1. FC Köln Sinn?

Der Angreifer des FC Augsburg würde wohl ins Anforderungsprofil der Kölner passen. Nun haben die Fuggerstädter Mërgim Berisha aus Hoffenheim zurückgeholt und für Steve Mounié wird es zukünftig beim FCA wohl noch enger mit der Einsatzzeit. Die Chancen auf einen Transfer könnten sich für den FC also verbessern: Könnte Steve Mounié wirklich zum 1. FC Köln passen?

So wirklich rund wollte es in dieser Saison für Steve Mounié nicht laufen beim FCA. Der 30-Jährige kommt auf elf Einsätze, davon einen in der Startelf. Einen Treffer konnte der Angreifer allerdings noch nicht landen, lediglich einen auflegen. Und so wird Augsburg wohl auch nicht zwingend an dem Offensivmann festhalten wollen. Hier könnte sich eine Chance für die Geißböcke eröffnen: Könnte Steve Mounié wirklich zum 1. FC Köln passen?

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Als Christian Keller im Vorfeld des Spiels gegen den Hamburger SV mal wieder auf einen möglichen neuen Stürmer angesprochen wurde, da gab sich der Sportdirektor gelassen. Der Tenor geht beim FC ja ohnehin in die Richtung, wenn ja, dann gerne, wenn nein, dann kommen wir auch schon klar. Doch der Sportdirektor gab sich noch recht optimistisch. „Meistens passiert ja hinten raus etwas, mit dem man davor vielleicht nicht gerechnet hat und der ein oder andere wird doch noch entscheidungsfreudiger“, sagte Keller. Tatsächlich könnte es gerade in der finalen Woche der Transferphase noch einmal Bewegung geben. Immerhin birgt jede Neuverpflichtung auch immer wieder die Gefahr eines Domino-Effekts, der sich durch die neue Konkurrenz-Situation oder eine neue Hierarchie ergeben kann.

Wechselgedanken sind mehr als verständlich

So wie beispielsweise in Augsburg. Die Fuggerstädter haben am Dienstag Mërgim Berisha aus Hoffenheim zurückgeholt. Der Stürmer soll den Angriff des FCA ankurbeln, kurbelt nun aber eher die Gerüchteküche an. Denn durch die Verpflichtung des 26-Jährigen scheint Steve Mounié keine Zukunft mehr beim FCA zu haben. Der 30-jährige Nationalspieler Benins ist in Bayern bislang nicht wirklich glücklich geworden. Mounié wechselte im Sommer ablösefrei aus Brest Richtung Augsburg. Der Marktwert des Stürmers wurde zu diesem Zeitpunkt vom Online-Portal transfermarkt.de auf sechs Millionen Euro geschätzt. „Steve verfügt über Erfahrung auf höchstem europäischen Niveau und er soll auch als Persönlichkeit eine wichtige Stütze für unser Team sein“, sagte damals FCA-Sportdirektor Marinko Jurendic.

Sportlich wurde der Angreifer diese Stütze in Augsburg nicht. In dieser Spielzeit lief der 30-Jährige elf Mal für die Fuggerstädter auf, stand nur einmal in der Startelf, legte einen Treffer auf. So wirklich rund läuft es also wahrlich nicht. „Es geht auch um die Frage, wer am besten zu wem passt und zum jeweiligen Gegner. Andere haben derzeit das Momentum mehr auf ihrer Seite“, sagte FCA-Coach Jess Thorup im November. In diesem Jahr kam der Angreifer noch gar nicht zum Einsatz. Wechselgedanken sind daher mehr als nur verständlich. Und da der FC bekanntlich einen Stürmer sucht, liegt der Verdacht nahe, dass die Kölner die Fühler nach dem Angreifer ausgestreckt haben. Das berichtet auch am Montagabend das Online-Portal „Ligainsider“. Demnach sollen die Kölner an dem Stürmer interessiert sein.

Die Bilanz ist keine überwältigende

Doch die Bilanz des Angreifers ist alles andere als beeindruckend. Und doch würde Mounié wohl ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Der Angreifer ist körperlich robust, ist ein Wandspieler und gilt als extrem kopfballstark. Zwischenzeitlich trug er in Frankreich den Spitznamen „Air Mounié“. Bei Brest erzielte Mounié in 135 Spielen 33 Tore. Im vergangenen Sommer hätte man gerne mit dem damals 29-Jährigen verlängert, doch die Seiten konnten sich trotz monatelangen Verhandlungen nicht einigen. In französischen Medien wurden die Verhandlungen als Seifenoper betitelt. Vielleicht auch, weil der damals 29-Jährige dem Vernehmen nach nicht mit einem Zwei-Jahres-Vertrag einverstanden gewesen sein soll. Der Stürmer wechselte nach Deutschland, erklärte aber, er wäre auch gerne in Brest geblieben.

Mounié sollen auch Angebote aus dem Golfstaat, aber auch aus Europa, unter anderem aus Italien vorgelegen haben, doch der Stürmer entschied sich für den FC Augsburg. Seine zweite europäische Station außerhalb von Frankreich. Von 2017 bis 2020 spielte der heutige Kapitän der Nationalmannschaft des Benin für den FC Huddersfiel in der Championship. Auch dort ist die Bilanz mit 19 Toren in 95 Spielen keine überwältigende. Zumindest als Leihe kommt der Angreifer ohnehin nicht infrage. Wie „fussballransfers“ am Nachmittag berichtet, hat der FCA bereits acht Spieler verliehen. Ein weiterer darf laut FIFA-Statuten nicht dazukommen.

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Transfergerüchte

Neue Nummer zwei gefunden? Der 1. FC Köln will offenbar Anthony Racioppi verpflichten

Ist Anthony Racioppi die neue Nummer zwei beim 1. FC Köln?
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Neue Nummer zwei gefunden? Der 1. FC Köln will offenbar Anthony Racioppi verpflichten

Haben die Geißböcke bereits ihre neue Nummer zwei gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Anthony Racioppi interessiert. Der Keeper spielt aktuell bei Hull City und soll anscheinend der neue Herausforderer von Marvin Schwäbe werden.

Am Dienstag trainierte Jonas Urbig erstmals bei den Bayern, am Sonntag hatte sich der Keeper noch am Geißbockheim verabschiedet und damit die Spekulationen über eine neue Nummer zwei eröffnet. Doch anscheinend sind die Kölner schon fündig geworden. Der 1. FC Köln ist offenbar an Anthony Racioppi interessiert. Das berichtet ein Schweizer Magazin.

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Nur wenige Tage nach dem Abschied von Jonas Urbig scheinen sich die Kölner mit einem Torwart als neue Nummer zwei einig zu sein. Wie das Schweizer Magazin „Corner Magazine“ berichtet, stehen die Kölner vor der Verpflichtung von Anthony Racioppi vom englischen Zweitligisten Hull City. Demnach soll es eine Leihe geben. Zwischen den beiden Vereinen bestehe bereits eine Einigung, heißt es. Darin sei auch eine Kaufoption der Kölner verankert. Racioppi soll mit Marvin Schwäbe in den Konkurrenz-Kampf treten. Für Donnerstag ist der Medizincheck anberaumt. Der gebürtige Genfer absolvierte seine Juniorenzeit bei Olympique Lyon, wechselte 2020 zu Dijon und 2022 zu den Young Boys Bern. Für das Schweizer Team absolvierte der Keeper 53 Spiele, wurde zwei Mal Schweizer Meister (2023 und 2024) und gewann einmal den Pokal (2023). Nicht umsonst wurde er von Murat Yakin 2023 in den Nationalkader berufen, spielte aber nicht.

Keeper mit internationaler Erfahrung

Racioppi stand auch in der Champions League für Bern im Tor, spielte unter anderem gegen RB Leipzig. Allerdings verlor der Torhüter seinen Posten als Nummer eins an David von Ballmoos. Der ehemalige Bundesliga-Profi und Trainer von Bern Raphael Wicky nahm den Keeper überraschend aus dem Kasten. Eine umstrittene Entscheidung – auch, wenn Racioppi zunehmend einige Fehler unterliefen und von Ballmoos zuvor der Stammkeeper der Berner war. Der gebürtige Genfer hatte zuvor eine Verletzung des eigentlichen Stammtorhüters genutzt und war nach starken Leistungen zur neuen Nummer eins ernannt worden. Anfang 2024 folgte aber die Ausbootung. Im Sommer wechselte der ehemalige Junioren-Nationaltorhüter der Schweiz daher zu Hull City.

Doch so richtig rund will es in der Championship für den Torhüter auch nicht laufen. Racioppi spielte in dieser Saison genau einmal im Pokal, hatte an der 1:2-Niederlage gegen Sheffield Wednesday Dank eines Patzers eine Teilschuld. Zuletzt wurde er aus dem Kader gestrichen. Laut französischen Medien wurde Racioppi ein Tapetenwechsel empfohlen. Der Keeper soll laut „Corner Magazine“ beim FC die Rolle des Herausforderers annehmen. Marvin Schwäbe hat bekanntlich noch Vertrag bis 2027. In einem Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ verriet Schwäbe, dass er diesen auch gerne in Köln erfüllen würde. Zu Saisonbeginn hatte der Torhüter noch über einen Wechsel nachgedacht. Schwäbe war nach einer persönlich ordentlichen Saison ausgebootet worden. Jonas Urbig wurde zur Nummer eins erklärt, war dann aber wiederum im Oktober zur Nummer zwei ernannt worden.

Aktuell glänzt Schwäbe mit hervorragenden Leistungen. Auch deswegen dürfte es ein Keeper wie Racioppi schwer haben. Zuletzt gab es auch Gerüchte um eine mögliche Verpflichtung von Marcel Lotka von Borussia Dortmund. Auch Philipp Pentke galt weiterhin als potenzielle Lösung als Nummer zwei. „Corner Magazine“ hatte bereits den Transfer von Joel Schmied als erstes Medium veröffentlicht.

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