Personal-Update beim 1. FC Köln: Der nächste Verteidiger kehrt zurück
Simon Bartsch
Die Personalsituation entspannt sich weiter beim 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey kehrt ins Training mit der Mannschaft zurück – wenn auch erst einmal teilintegriert. Der Engländer hatte sich eine Muskelverletzung zugezogen.
Das Lazarett der Geißböcke lichtet sich weiter – wenn auch mit Handbremse. Denn Jahmai Simpson-Pusey trainiert wieder in Teilen mit der Mannschaft. Der Innenverteidiger soll wieder langsam an die Vollbelastung herangeführt werden.
Jahmai Simpson-Pusey greift wieder ins Training ein
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Der FC ist am Dienstagnachmittag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag gestartet (15.30 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com). Am Montag waren unter anderem Ragnar Ache, Said El Mala und Trainer Lukas Kwasniok auf dem Rosenmontagswagen unterwegs, einige Profis hatten den Umzug auf der Tribüne verfolgt. Auf den ersten Blick scheinen die Karnevalstage spurlos an der Mannschaft vorübergegangen. Zumindest nahmen an der Einheit am Dienstag alle zuletzt fitten Spieler teil. Nicht nur das: Zum einen kehrte Isak Johannesson wieder ins Training zurück, zum anderen machte auch Jahmai Simpson-Pusey zumindest in Teilen wieder bei der ersten Einheit der Woche mit.
Simpson-Pusey steigt wieder ein
Johannesson hatte in der vergangenen Woche einige Einheiten aufgrund von Unwohlsein verpasst. Für den Isländer reichte es dann auch nicht für den Kader im Auswärtsspiel gegen Stuttgart am vergangenen Samstag. Nun wird Johannesson also wieder zur Option. Die kommende Begegnung dürfte für Simpson-Pusey dagegen noch zu früh kommen. Der Engländer hatte sich im Januar im Duell gegen Mainz verletzt. Die Verletzung wurde dann aber erst nach einer Trainingseinheit diagnostiziert. Seitdem fehlte der Neuzugang, der in den ersten drei Spielen des Jahres die Kölner Defensive doch deutlich stabilisierte. In den kommenden Wochen wid Lukas Kwasniok in der letzten Kette also wieder einige Alternativen haben. Timo Hübers und Luca Kilian werden weiterhin Monate fehlen.
Ebenfalls nicht im Training waren die weiterhin angeschlagenen Linton Maina und Alessio Castro-Montes sowie Fynn Schenten. Der Youngster trainiert aktuell bei der U19 und bereitet sich auf den DFB-Pokal vor. Der FC wird in dieser Woche noch drei weitere Trainingseinheiten absolvieren. Die am Mittwoch ist öffentlich (10.30 Uhr), die an Donnerstag und Freitag werden dagegen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Am Samstag steht dann das Spiel gegen Hoffenheim an.
Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein Spieler wieder dabei, einer fällt aus, ein Youngster rückt auf
Redaktion
Der FC ist am Mittwochnachmittag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart gestartet. Und zum Training gibt es natürlich wieder ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache kehrt zurück, Isak Johannesson fehlt.
Der FC kann sich über die „Rückkehr“ eines Leistungsträgers freuen. Ragnar Ache nahm am Mittwoch bei der ersten Einheit vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart wieder voll am Training teil. Dafür fehlte Isak Johannesson, der bereits zu Wochenbeginn nicht zur Verfügung gestanden hatte.
Ragnar Ache wieder im Training des 1. FC Köln
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Am Tag nach der vereinseigenen Karnevalssitzung bat FC-Trainer Lukas Kwasniok am Nachmittag zum ersten Training der Vorbereitung auf die Begegnung gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend. Die Kölner wollen im Duell bei den Schwaben die schwache Karnevals-Bilanz wieder aufpolieren. Der letzte Sieg am Feier-Wochenende liegt mittlerweile sechs Jahre zurück. Vor drei Jahren kassierten die Kölner eine Pleite beim VfB. Dementsprechend bekamen die Kölner am Dienstagabend einen Zapfenstreich auferlegt. Um 23 Uhr war die Karnevalssitzung für die Profis beendet. Nun gilt der Fokus komplett der Begegnung beim VfB. Und Kwasniok konnte am Mittwoch einen Spieler beim Training begrüßen, hinter dem ein dickes Fragezeichen gestanden hatte. Ragnar Ache nahm an der Einheit teil.
Johannesson fehlt im Training
Der Stürmer war am Sonntag gestützt vom Platz gegangen, hatte Schwierigkeiten mit seinem Knie. Die stellten sich aber schnell als nicht schwerwiegend heraus. Ache ist also fit für die Begegnung am Samstagabend. Isak Johannesson fehlte dagegen am Mittwoch. Der Mittelfeldspieler hatte schon zu Beginn der Woche über Unwohlsein geklagt. Ob der Isländer für Samstag fit wird, erscheint aktuell eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen. Zudem trainierte mit David Fürst ein U19-Spieler mit, der in der vergangenen Woche beim Youth-League-Spiel gegen Inter Mailand einen ganz starken Eindruck hinterlassen hatte. Kwasniok hatte nach dem Spiel erklärt, es hätten sich einige Youngster auf seinen Zettel gespielt. Es würde an den Spielern liegen, ob sie denn dann auch darauf bleiben würden.
Ob der junge Abwehrspieler es in den Kader für Samstag schafft, muss sich dann aber auch erst noch zeigen. Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine 1:2-Niederlage. Weiterhin fallen Linton Maina, Alessio Castro-Montes und Jahmai Simpson-Pusey, Timo Hübers und Luca Kilian aus. Dominique Heintz arbeitet an seinem Comeback, dürfte aber für Samstag noch keine Option sein.
Rippenbruch: Linton Maina fällt aus, auch Alessio Castro-Montes fehlt dem 1. FC Köln
Simon Bartsch
Der FC bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Gleich zwei Spieler fallen nun aus für den 1. FC Köln: Linton Maina erleidet einen Rippenbruch, Alessio Castro-Montes fällt mit einer Muskelverletzung aus. Beide Akteure dürften damit am Sonntag gegen Leipzig nicht zur Verfügung stehen.
Mit dem Anstieg ihrer Formkurve stehen sie aktuell für den guten Rückrunden-Auftakt mit zwei Siegen aus drei Spielen. Nun aber fallen Alessio Castro-Montes und Linton Maina beide aus.
Linton Maina fällt verletzt aus
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Gut gelaunt beantwortete Alessio Castro-Montes am Mittwoch noch die Fragen in einer Mixed Zone. Der Belgier sprach über den Anstieg seiner Formkurve, viel Selbstvertrauen und davon, dass es zurzeit einfach gut laufe. Nun erfährt der 28-Jährige aber einen Dämpfer. Castro-Montes fällt mit einer Muskelverletzung aus, konnte am Donnerstag nicht an der nächsten Einheit vor dem Heimspiel gegen RB Leipzig am Sonntag (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com ab 14.15 Uhr) teilnehmen. Ein Einsatz gegen die Sachsen dürfte damit mehr als unwahrscheinlich sein. Zumal es sich um eine strukturelle Verletzung halten soll. Unmöglich ist dagegen ein Einsatz von Linton Maina. Wie der FC mitteilte, hat sich der Flügelspieler einen Rippenbruch zugezogen und fällt ebenfalls aus.
Auch Heintz und Simpson-Pusey fehlen weiterhin
Das habe eine MRT-Untersuchung ergeben, heißt es vom FC. Maina hatte die Einheit am Mittwoch frühzeitig abgebrochen. Allerdings machte der Flügelspieler nicht den Eindruck, als handle es sich um eine schwere Verletzung. Besonders bitter: Maina erlebte bereits im Januar eine Art Frühling. Nach schweren Saisonauftakt hatte sich der 26-Jährige zuletzt mit starken Leistungen festgespielt. Gegen Wolfsburg erzielte Maina den entscheidenden Treffer und schraubte seine Scorerliste auf drei alleine im Jahr 2026 hoch. Nach wie vor werden auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey nach ihren Muskelverletzungen keine Rolle spielen. Die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian werden noch Monate ausfallen. Immerhin steht bei Heintz ein zeitnahes Comeback an. Joel Schmied dürfte am Sonntag bereits wieder eine Option sein.
Marius Bülter hatte die Einheit am Mittwoch ebenfalls frühzeitig verlassen, könnte aber rechtzeitig fit werden. Gegen Leipzig will der FC weitere wichtige Punkte sammeln. Ein schweres Unterfangen. Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine verdiente 1:3-Niederlage. Nun würde der FC gerne Wiedergutmachung betreiben. Allerdings mit ausgedünntem Kader. Bereits über die gesamte Saison haben die Kölner mit Verletzungen zu kämpfen. Gerade in der Defensive sind die Ausfälle auffallend. In der Hinrunde fehlte Innenverteidiger bei nahezu 50 Prozent aller möglichen Einsätze.
Weitere Verletzungen beim 1. FC Köln? Zwei Offensivspieler müssen Training abbrechen
Simon Bartsch
Auch am zweiten Trainingstag in der Vorbereitung auf die Begegnung gegen Leipzig lichtet sich das Lazarett noch nicht. Im Gegenteil, es gibt Sorgen um weitere Ausfälle beim 1. FC Köln: Marius Bülter und Linton Maina brechen das Training frühzeitig ab.
Der FC bleibt wohl vom Verletzungspech verfolgt. Zumindest brachen am Mittwoch gleich zwei Spieler die Einheit frühzeitig ab. Marius Bülter verabschiedete sich mit einem Eisbeutel am Knie in die Katakomben des Geißbockheims, kurz darauf ging es auch für Linton Maina nicht mehr weiter.
Marius Bülter und Ragnar Ache im Training des 1. FC Köln
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Bülter hatte sich bei einem Spiel auf dem Kleinfeld am Bein verletzt. Der Stürmer wurde noch auf dem Platz behandelt und musste anschließend mit einem dicken Eisbeutel am Knie den Platz verlassen. Der Angreifer hatte schon zu Beginn der Saison einige Spiele aufgrund einer Reizung der Achillessehne verpasst. Ob er für die Begegnung gegen Leipzig fit wird, ist offen. Kurz darauf verschwand auch Linton Maina. Der Offensivspieler überzeugte in den vergangenen Wochen, ist einer der Gewinner der Rückrunde. Nun aber macht dem Flügelspieler möglicherweise eine alte Verletzung Probleme. Maina gab zwar zu verstehen, dass er keine größeren Beschwerden habe, aufs Gelände kehrte er nicht zurück. Offenbar leidet der Spieler wieder unter Rückenbeschwerden.
Auch Heintz und Simpson-Pusey fehlen weiterhin
Die Verletzung hatte ihn in der Vergangenheit bekanntlich immer mal wieder eingeholt. Maina verpasste damals Teile der Vorbereitung und einige Saisonspiele. Wie auch schon am Dienstag fehlten auch Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz weiterhin. Beide erholen sich von muskulären Verletzungen, absolvieren Einheiten im Reha-Bereich. Timo Hübers und Luca Kilian fallen nach ihren schweren Knieverletzungen noch Monate aus. Wie schnell Maina und Bülter zurückkehren können, ist bislang unklar. Der FC empfängt am Sonntagnachmittag RB Leipzig im Kölner Stadion (15:30 Uhr, ab 14:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com). Die Geißböcke würden gerne ihren starken Rückrundenauftakt fortführen. Allerdings kommt mit Leipzig nicht gerade ein gern gesehener Gast nach Köln. Die Bilanz spricht jedenfalls klar für RB.
Im Hinspiel schlugen sich die Kölner zwar gut, kassierten am Ende dann aber doch eine verdiente 1:3-Niederlage.
Felipe Chávez nimmt das Training beim 1. FC Köln auf, zwei Youngster fehlen
Simon Bartsch
Mit einem neuen Gesicht ist der FC am Dienstagvormittag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Leipzig am kommenden Sonntag gestartet. Erstmals mit dabei, die Neuverpflichtung des 1. FC Köln: Felipe Chávez nimmt das Training auf. Allerdings fehlten zwei Youngster zum Auftakt,
Ein wenig ungewohnt waren die ersten Schritte wohl schon noch, doch an Selbstvertrauen mangelt es dem Kölner Neuzugang nicht. Felipe Chávez hat am Dienstag das erste Mal mit der Mannschaft der Kölner trainiert und wurde herzlich vom Team begrüßt.
Felipe Chávez bei seinem ersten Training in Köln
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Pünktlich um 10:30 Uhr betrat der neue Spieler mit der Mannschaft das Trainingsgelände am Geißbockheim. Felipe Chávez ist bei den Geißböcken angekommen. Anschließend wurde der Offensivspieler mit Applaus vom Team begrüßt. Der FC ist damit in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Leipzig am kommenden Sonntag (15.30 Uhr, ab 14:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com) gestartet. Gegen die Sachsen soll nach Möglichkeit der Abstand auf die gefährliche Zone wieder ausgebaut werden. Felipe Chávez könnte dann bereits zum Einsatz kommen. Der 18-Jährige hinterließ bei der ersten Einheit bei den Geißböcken einen guten ersten Eindruck. Erst am Montagnachmittag hatten die Kölner die Neuverpflichtung bekannt gegeben. Chávez hatte am Vormittag den Medizincheck absolviert und anschließend seinen Leihvertrag unter schrieben.
Drei Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Für den 18-Jährigen haben die Kölner eine Kaufoption vereinbart, allerdings haben die Bayern mit einer Rückkaufoption die Hand auf dem Transfer. Nicht im Training waren auch weiterhin Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey. Wann die beiden Profis zurückkehren, ist noch nicht klar. Lukas Kwasniok hatte zuletzt nur den Februar als Ziel genannt. Mit dabei war dagegen Joel Schmied, der wiederum zunehmend zu einer Option werden dürfte. Nach wie vor befinden sich die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers im Reha-Training. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und werden noch Monate fehlen. Auch Fynn Schenten und Youssoupha Niang waren nicht mit von der Partie, die Youngster bereiten sich auf das U19-Spiel in der Youth League gegen Mailand vor.
Felipe Chávez bei seinem ersten Training in Köln
Am Mittwochvormittag trainieren die Kölner ein weiteres Mal öffentlich. Die Einheiten von Donnerstag bis Samstag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Spätestens dann steht fest, ob Chávez es in den Kader geschafft hat.
Weiterer Lichtblick beim 1. FC Köln: Verteidiger kehrt ins Training zurück
Simon Bartsch
Am Dienstagvormittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Wolfsburg gestartet. Und mit dabei war auch ein Rückkehrer beim 1. FC Köln: Joel Schmied steigt wieder ins Training ein. Der Schweizer hatte sich im November verletzt.
Nur fünf Tage nach der bitteren 1:2-Niederlage in Freiburg steht für die Geißböcke am Freitagabend das Duell gegen den VfL Wolfsburg auf dem Programm. Personell gibt es eine positive Nachricht beim 1. FC Köln: Joel Schmied steigt am Dienstag wieder ins Training mit der Mannschaft ein.
Lukas Kwasniok beim FC-Training
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Vier Spiele, vier Punkte lautet die Bilanz der Kölner im Jahr 2026. Am Freitagabend kann der FC jene Statistik aufpolieren. Dann steht das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf dem Programm (Liveticker ab 19:15 Uhr bei come-on-fc.com. Im Hinspiel rettete Jakub Kaminski dem FC mit einem Last-Minute-Treffer den Punkt. Die Begegnung bei den Wölfen endete 3:3-Unentschieden. Vor den schweren Spielen gegen Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim wären drei Punkte für die Geißböcke wichtig. Allerdings liegt der letzte Heimsieg gegen Wolfsburg schon mehr als fünf Jahre zurück. Am Dienstag sind die Kölner in die Vorbereitung auf die Begegnung gestartet. Und personell gibt es weitere leichte Entspannung.
Zwei Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Denn mit Joel Schmied kehrt ein weiterer Innenverteidiger ins Mannschaftstraining zurück. Der Schweizer hatte sich im November eine hartnäckige Muskelverletzung zugezogen. Eigentlich war die Rückkehr für Februar angepeilt, nun könnte der Abwehrspieler bereits gegen Wolfsburg im Kader stehen und sein Comeback finden. Fragezeichen gibt es dagegen weiterhin bei Jahmai Simpson-Pusey. Der Innenverteidiger hatte in der vergangenen Woche seine Einheit frühzeitig abbrechen müssen und arbeitet nun genauso weiter im Reha-Bereich wie Dominique Heintz – beide leiden unter Muskelverletzungen. Dazu fehlen natürlich auch die beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die nach ihren schweren Knieverletzungen auch weiterhin Monate lang ausfallen werden.
So geht es diese Woche weiter: Am Mittwochvormittag trainieren die Kölner unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Im Anschluss findet die obligatorische Pressekonferenz statt. Auch die Abschluss-Einheit am Donnerstag wird geheim sein. Am Freitagabend folgt dann das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.
Suche nach Martel-Alternative? Was ist dran an den Spekulationen beim 1. FC Köln?
Simon Bartsch
Die Zukunft von Eric Martel ist nach wie vor ungewiss. Und so verwundert es nicht, dass es Gerüchte um potenzielle Alternativen gibt. Aktuell werden bereits einige Namen genannt beim 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?
Als Eric Martel im Sommer 2025 seinen Verbleib beim FC verkündete, waren die Reaktionen positiv – auch wenn der Kölner die Bekanntmachung mit einer Einschränkung verband: Im Winter wolle Martel über seine Zukunft entscheiden – dies steht bisher allerdings noch aus. Und so kursieren einige Namen für die mögliche Nachfolge des 23-Jährigen rund um den 1. FC Köln: Was ist dran an den Gerüchten um neue Sechser?
Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
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Die Auswechslung nach 45 Minuten kam trotz der durchwachsenen Leistung ein wenig überraschend. Bislang wirkte Eric Martel im Konstrukt von Lukas Kwasniok unantastbar, unumstritten. Doch zuletzt drängte sich Tom Krauß bei den Geißböcken auf, spielte sich in den Vordergrund und war mitverantwortlich für den Erfolg gegen den 1. FSV Mainz. Und so stellt sich durchaus die Frage, ob der Neuzugang am Wochenende gegen den SC Freiburg den Vorrang vor Martel auf der Sechs erhält. Möglicherweise rückt der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft dafür wieder in die Innenverteidigung – je nachdem wie es mit Jahmai Simpson-Pusey aussieht. Dennoch scheint es so, als wäre Martel nicht per se gesetzt. Und das könnte ein wenig zur Unzeit zu kommen.
Was ist mit Dan Neil?
Denn der Sechser macht sich Gedanken um seine Zukunft, will sich Anfang Februar entscheiden. Die aktuelle Situation beim FC, aber auch seine persönliche dürften Einfluss auf diese Entscheidung haben. Dem Vernehmen nach ist sie noch komplett offen. Doch im Hintergrund suchen die FC-Bosse bereits nach Alternativen. Es wäre zumindest extrem fahrlässig dies nicht zu tun. Und so kursieren bereits die ersten Namen möglicher Sechser. Dan Neil scheint dabei das heißeste Eisen im Kölner Feuer zu sein. Der Mittelfeldspieler des AFC Sunderland spielt bei seinem Heimatclub keine Rolle mehr und sucht nach neuen Aufgaben. Der 24-Jährige hat bei seinem Club grünes Licht für einen möglichen Wechsel bekommen.
Trainer Régis Le Bris erklärte zuletzt, dass er Spielern, die mit ihrer Spielzeit nicht einverstanden sind, keine Steine in den Weg legen würde. „Es ist immer schwierig, wenn Spieler nicht spielen. Das müssen wir akzeptieren. Die Jungs wollen spielen, und wenn man nicht spielt, ist man frustriert“, sagte Le Bris. „Dadurch entsteht Konkurrenzkampf. Zum Beispiel bei Dan gegen Granit Xhaka“, so der Trainer weiter. „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die besten Spieler gerade im Einsatz sind. Das heißt nicht, dass die anderen keine guten Spieler sind, aber Konkurrenzkampf ist Konkurrenzkampf.“ Und diesem Konkurrenzkampf wird sich Niel nicht mehr stellen. Der Abschied ist beschlossen. Damit ist der Weg aber nicht zwangsläufig für die Geißböcke frei.
Rangers rüsten mächtig auf
Denn neben dem FC haben gleich eine Handvoll von Clubs die Fühler nach dem 24-Jährigen ausgestreckt. Aus der Bundesliga Borussia Mönchengladbach, aus Großbritannien schon deutlich mehr. Unter anderem Sheffield, West Ham United und die Glasgow Rangers. Und glaubt man den schottischen Medien haben die Rangers zurzeit die Nase im Buhlen um den Spieler vorne. Die „Light Blues“ rüsten gerade mächtig auf, haben bereits einige Neuverpflichtungen präsentiert und wollen noch weitere Spieler holen. Rangers-Coach Danny Röhl will gleich ein Doppelpack aus Sunderland verpflichten, neben Neil soll auch Romaine Mundle kommen. Neil, so heißt es, wolle zu einem Verein wechseln, bei dem er regelmäßig Spielzeit erhält. Ob der FC ihm diese Option bieten kann oder jetzt im Winter schon bieten will, ist offen.
Das Kölner Interesse soll schon konkret sein. Aber Interesse und Einigung sind bekanntlich ein deutliches Stück auseinander. Noch weiter auseinander dürften ein weiteres Gerücht und das tatsächliche Interesse liegen – zumindest zurzeit. Ellyes Skhiri war zweifelsohne einer der großen Publikumslieblinge bei den Geißböcken und die Lücke, die er nach seinem Abschied gerissen hat, wurde lange nicht adäquat geschlossen. Möglicherweise eins der zahlreichen Mosaiksteinchen, die zum jüngsten Abstieg der Geißböcke geführt haben. Auch deswegen erscheint eine Rückhol-Aktion an den Rhein als besonders charmant, vielleicht besonders wünschenswert. Wahrscheinlicher wird sie dadurch natürlich nicht.
Gibt es eine Martel-Nachfolge?
Schon zu Jahresbeginn machten Gerüchte die Runde, der Tunesier stünde auf dem Zettel bei den FC-Verantwortlichen. So schnell diese Spekulationen aufploppten, so schnell waren sie auch wieder verschwunden. Nun aber brodelt das Thema wieder auf. Grund dafür ist die Erwähnung in einem Artikel des Wiesbadener Kuriers. Darin heißt es, dass Skhiri die Eintracht verlassen soll und der 1. FC Köln „angeblich interessiert“ sei. Genauere Informationen gibt es nicht. Das „angeblich“ könnte sich also auf die Gerüchte zum Jahresbeginn beziehen. Doch wie realistisch ist dieser Wunsch? Unmöglich ist natürlich im Fußball wenig, Skhiri erscheint in diesem Winter aber als ein unwahrscheinliches Transfer-Ziel. So hat der Tunesier noch Vertrag bis 2027.
Eine Option für den Sommer
Aktuell gibt es für die Eintracht keinen Grund, den Mittelfeldspieler unter Marktwert abzugeben. Dass der FC eine Ablöse in der Nähe jener Summe (laut transfermarkt.de sechs Millionen Euro) für den 30-Jährigen bezahlt, wäre schon eine Überraschung, zumal Skhiris Gehalt das Kölner Gefüge wohl sprengen würde. Wahrscheinlicher würde ein Wechsel nur werden, wenn Martel den FC im Winter verlassen würde. Das hat Thomas Kessler noch vor wenigen Tagen im Trainingslager in La Nucia kategorisch ausgeschlossen. Skhiri konnte bei den Hessen zwar nicht an seine erfolgreiche Zeit in Köln anknüpfen, der Tunesier kommt bei der Eintracht aber dennoch auf höherem Niveau regelmäßig zum Einsatz.
Aktuell macht sich Markus Krösche wohl ohnehin eher Gedanken um eine Nachfolge für Dino Toppmöller. Und die wird sich wohl dann auch ein Bild vom Frankfurter Kader machen wollen. Es ist also gar nicht gesagt, dass die Eintracht den Mittelfeldspieler zum jetzigen Zeitpunkt abgeben will. Möglicherweise wird das Thema eher im Sommer wieder eins. Allerdings sollen sich dem Vernehmen nach dafür auch einige französische Clubs in Stellung bringen. Auch über Salih Özcan wurde viel diskutiert. Der gebürtige Kölner hat vor wenigen Tagen mit Gerüchten via Instagram aufgeräumt. In türkischen Medien war Özcan im Grunde schon mehrfach transferiert worden. Nun aber gab der U21-Europameister an, sich bei Dortmund durchbeißen zu wollen. Zumindest bis zum Sommer, dann läuft der Vertrag aus.
Lange Durststrecke: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz beim 1. FC Köln fürchten?
Simon Hense
Bisher galt beim FC in dieser Saison in der Liga immer: Ist Jan Thielmann fit, steht er in der Startformation. Gegen Mainz am vergangenen Wochenende saß der Angreifer dann aber lange auf der Bank beim 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann nun um seinen Stammplatz kämpfen?
Nach einigen durchwachsenen Auftritten stand das Eigengewächs das erste Mal in dieser Saison nicht in der Startelf des 1. FC Köln: Muss Jan Thielmann um seinen Stammplatz bei den Geißböcken kämpfen? Gegen Mainz wurde der Angreifer erst in der Schlussphase eingewechselt.
Jan Thielmann wurde gegen Mainz 05 erst spät eingewechselt
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Bisher war Jan Thielmann einer der Dauerbrenner beim 1. FC Köln. Immer wenn der 23-Jährige fit war, stand er in der Liga auch von Anfang an auf dem Platz. Denn der Angreifer und sein Trainer Lukas Kwasniok sind eigentlich ein perfektes Match. Der Coach fordert von seinen Schützlingen immer maximalen Einsatz und Leidenschaft. Tugenden, die Thielmann wie kaum ein anderer verinnerlicht hat und vorlebt. Am vergangenen Wochenende gegen den FSV Mainz 05 saß der Flügelspieler dann aber das erste Mal in der Bundesliga zu Beginn auf der Bank. Erst in der 83. Minute kam das Kölner Eigengewächs für Alessio Castro-Montes ins Spiel. Zeigen konnte er sich in der kurzen Zeit aber nicht mehr.
Monatelange Durststrecke in der Offensive
Dass Thielmann nun das erste Mal in der Liga nicht in der Startformation stand, war aber eigentlich gar nicht so überraschend. Denn der 23-Jährige konnte gerade in den vergangenen Wochen nicht immer überzeugen. Seine Leistungen schwankten zwischen durchschnittlich und durchwachsen. Wirklich gute Partien gab es nur wenige. So wartet der Angreifer auch seit seinem Tor gegen RB Leipzig am vierten Spieltag auf eine Torbeteiligung. Gerade offensiv konnte der Flügelspieler dem Kölner Spiel kaum Impulse geben. Vor allem wenn der FC gegen tief stehende Gegner spielen musste, kam vom Eigengewächs im Angriff oft zu wenig.
Allerdings musste Thielmann aufgrund des großen Verletzungspechs beim 1. FC Köln in den vergangenen Begegnungen häufig auf der rechten Schiene spielen und nicht auf seiner Lieblingsposition weiter vorne. In der ungeliebten Rolle konnte man ihm in Sachen Wille und Einsatz nichts vorwerfen. Auch im Trainingslager in La Nucia beeindruckte der Spieler mit Einsatz. Offensive Gefahr strahlte der gelernte Rechtsaußen von dieser Position aber eben meistens nicht aus. Und auch wenn das Eigengewächs in dieser Rolle etwas defensiver agiert, kann ein Außenverteidiger in einer Fünferkette schon einen gewissen Einfluss auf die Offensive nehmen. Gerade dann, wenn die Position mit Thielmann ein gelernter Angreifer besetzt.
Konkurrenz schläft nicht
Während der 23-Jährige also nur selten überzeugen konnte, haben sich andere Spieler mehr in den Vordergrund gespielt. Zudem dürfte Sebastian Sebulonsen bald wieder als Rechtsverteidiger in der Fünferkette eingeplant sein, wenn sich die Personalsituation in der Innenverteidigung mit der sich langsam abzeichnenden Rückkehr von Joel Schmied und Dominique Heintz verbessert. In der Offensive muss sich Thielmann unter anderem gegen Jakub Kaminski, der gegen Mainz auf Rechtsaußen startete, oder Linton Maina, der im Spiel gegen die Bayern überzeugte, behaupten. Und auch Marius Bülter oder Luca Waldschmidt könnten dort auflaufen, wenn Kwasniok eher auf Spieler setzen möchte, die im Spiel zentraler und weniger auf der rechten Seite agieren.
Die Konkurrenz wartet nur auf ihre Chance. Helfen würde Thielmann dabei bestimmt ein Ende seiner inzwischen vier Monate langen Durststrecke ohne Torbeteiligung. Wenn ihm das gelingt, dürfte der Bankplatz zu Beginn gegen Mainz wohl eine Ausnahme bleiben. Denn das Kwasniok an für sich von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, zeigt sich alleine daran, dass Thielmann immer gespielt hat, wenn er fit war.
Kaum noch Einsatzzeit: Wie geht es weiter mit Florian Kainz beim 1. FC Köln?
Redaktion
Für den dienstältesten Kölner Spieler läuft es aktuell nicht rund beim FC. Die vergangenen fünf Duelle Stand der 33-Jährige nicht eine Minuten auf dem Platz: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?
Bereits seit Januar 2019 steht der ehemalige österreichische Nationalspieler für die Geißböcke auf dem Platz. In der aktuellen Saison kommt der Österreicher allerdings nicht auf viele Einsatzminuten, war zuletzt sogar gar nicht mehr berücksichtigt worden: Spielt Florian Kainz noch einmal für den 1. FC Köln?
Florian Kainz bekommt beim FC nur noch wenig Einsatzzeit
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Noch im November des vergangenen Jahres hatte Florian Kainz beim 1. FC Köln ein Jubiläum gefeiert. Ganze 200 Pflichtspiele absolvierte der Österreicher mit seinem Einsatz gegen Werder Bremen mit dem Geißbock auf der Brust. Die Einsatzzeit hielt sich bei seinem besonderen Spiel allerdings in Grenzen, denn der 33-Jährige wurde von FC-Trainer Lukas Kwasniok erst acht Minuten vor Ende der Partie eingewechselt. Auch bei seinem 201. und bisher letzten Auftritt für die Kölner bekam der ehemalige Nationalspieler Österreichs nur acht Spielminuten. Seit nunmehr fünf Duellen spielt Kainz bei den Einwechslungen des FC-Coaches keine Rolle mehr – in die Startelf schaffte es der Mittelfeldspieler in dieser Saison sogar erst zwei Mal. Und das, obwohl Kwasniok 17 Mal mit einer unterschiedlichen ersten Elf begann.
Bittere Entscheidung
Trauriger Höhepunkt dürfte wohl die frühzeitige Rückreise nach Köln aus dem Trainingslager im spanischen La Nucia bedeutet haben. Denn Kainz kehrte nicht, wie der Rest der Mannschaft, über die Zwischenstation Heidenheim an den Rhein zurück. Der Kölner Routinier musste gemeinsam mit Luca Waldschmidt den direkten Weg wählen und stand für das vorletzte Duell der Hinrunde 2025/26 überraschend nicht im Kader der Geißböcke. Besonders bitter war bei dieser Entscheidung, dass Kwasniok Matthias Köbbing den Platz auf der Bank anbot – ein deutliches Zeichen. Zwar stand der Österreicher seitdem wieder zwei Mal im Kölner Kader, seine Qualitäten auf dem Platz beweisen durfte der Routinier allerdings nicht.
Noch im November äußerte sich Kwasniok zur Rolle seines Mittelfeldspielers. „Es ist oft sinnig, einen Schwimmer auf den vorderen Positionen zu haben. Mit Kainzi und Huseinbasic und Johannesson dahinter war Spielfreude im Zentrum möglich“, sagte der Trainer nach dem Duell gegen den Hamburger SV im November. Zur zugedachten Rolle von Kainz sagte der Kölner Coach im November: „Mit zunehmender Dauer einer Fußballlaufbahn wird es einfach etwas schwieriger, diese Akzente dann auch von Beginn an zu setzten“, so Kwasniok. Eine deutliche Aussage – und eine Rollenzuweisung, die in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen der Spielzeit zukünftig nicht auf viele Einsatzminuten hindeutet. Ob und vor allem wie viele Minuten der dienstälteste Kölner noch mit dem Geißbock auf der Brust auf dem Platz stehen wird, ist offen.
Der Vertrag des 33-Jährigen läuft bekanntlich im Sommer 2026 aus. Eine Tendenz bezüglich möglicher Gespräche ist noch nicht abzusehen, doch der Österreicher weiß um seine Situation. „Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr die ganz langen Verträge hat“, sagte Kainz im Sommer im Interview mit come-on-fc.com. „Ich lasse es in Ruhe auf mich zukommen.“
Noch keine Diagnose bei Jahmai Simpson-Pusey: Fällt nun auch der Neuzugang beim 1. FC Köln aus?
Simon Bartsch
Er ist der Lichtblick bei der und die Antwort auf die Verletzungsmisere der Kölner Hintermannschaft. Am Dienstag musste der Engländer das Training frühzeitig abbrechen. Eine Diagnose wird erst am Mittwoch erwartet beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey nun ebenfalls aus?
Er ist wohl die große Überraschung des Winter-Transfers, doch nun wird auch der 20-Jährige möglicherweise von der Kölner Abwehr-Misere heimgesucht. Der Engländer musste am Dienstag die Trainingseinheit abbrechen beim 1. FC Köln: Fällt Jahmai Simpson-Pusey ebenfalls aus? Eine Diagnose steht noch aus.
Jahmai Simpson-Pusey droht auszufallen
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Eine Sorgenfalte wird sich sicherlich auf der Stirn des Kölner Trainers breit gemacht haben. Nach einer knappen Viertelstunde musste Jahmai Simpson-Pusey die Einheit am Dienstag abbrechen. Der Abwehrspieler griff sich beim Warmmachen an den Oberschenkel, musste behandelt werden. Der 20-Jährige probierte es erneut, musste aber das Training abbrechen. Beim FC steht eine genaue Diagnose noch aus. Erst am Mittwoch werde man weitersehen, heißt es aus dem Geißbockheim. Es kann also gut sein, dass es sich nur um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Ein Ausfall wäre für den Youngster bitter und käme für die Geißböcke wohl zur Unzeit. Denn gerade erst hat sich die Personalsituation in der Kölner Defensive leicht verbessert.
Martel zurück in die Innenverteidigung?
Mit Eric Martel und Rav van den Berg kehrten erst zum vergangenen Spieltag zwei Defensivakteure zurück. Martel erwischte gegen Mainz eins seiner schwächeren Spiele, wurde zur Halbzeit zu recht ausgewechselt – allerdings auf der Sechs. Sollte Simpson-Pusey wirklich ausfallen, wäre der gebürtige Straubinger sicherlich die erste Wahl. Aber auch van den Berg brennt nach seiner Rotsperre aus dem Union-Spiel auf eine Rückkehr auf den Platz. Zwar trainierten Dominique Heintz und Joel Schmied am Dienstag noch im Reha-Bereich, doch die Chancen stehen gut, dass es bei den beiden Rekonvaleszenten noch im Januar eine Rückkehr ins Mannschaftstraining geben könnte. Heintz hatte sich gegen Ende des Trainingslagers in La Nucia verletzt, Schmied im Spiel gegen Frankfurt im November.
Der Schweizer hatte in La Nucia im Interview mit come-on-fc.com erklärt, dass er spätestens im Februar wieder angreifen wolle. Nun könnte es schon im Januar die Rückkehr geben. Der FC ist in dieser Spielzeit von einem enormen Verletzungspech geplagt. Vor dem Duell gegen Mainz hatten die Kölner Innenverteidiger im Schnitt rund 50 Prozent aller Spiele verletzungsbedingt verpasst. FC-Coach Lukas Kwasniok hatte zuletzt erklärt, er wolle endlich mal die Spieler dort einsetzen, wofür er sie eigentlich eingeplant habe.