Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Felipe Chavez steht offenbar vor einer Verpflichtung in Köln
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Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Schon am Morgen hat sich ein Wechsel angedeutet, nun scheint sich der Transfer abzuzeichnen. Felipe Chávez wechselt wohl zum 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler kommt vom FC Bayern München.

Am Morgen tauchten die ersten Gerüchte auf. Der FC habe ein konkretes Ziel vor Augen. Der Akteur soll am Vormittag schon zum Medizincheck in Köln aufgetaucht sein, hieß es unter anderem beim „Express“. Nun scheint klar, um wen es sich handelt: Felipe Chávez wechselt wohl zu den Geißböcken.

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Nachdem in den vergangenen Wochen einige Gerüchte rund ums Geißbockheim aufgekommen und genauso schnell wieder abgeflacht sind, scheint der FC nun nochmal nachzulegen. Noch gestern stellte sich ein Wechsel von Silas Andersen von BK Häcken als unwahrscheinlich heraus. Am letzten Tag des Winter-Transferfensters 2025/26 sollen die Kölnern nun doch fündig geworden sein. So deuten die Zeichen darauf, dass sich Thomas Kessler wohl beim FC Bayern München bedient. Felipe Chávez soll der Mittelfeldspieler sein, den die Kölner wohl unter Vertrag nehmen. Zunächst hatte Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet. Tatsächlich werden die Kölner den Spieler leihen. Der FC hat auch eine Kaufoption vereinbart. Die soll im einstelligen Millionenbereich liegen.

Medizincheck ist schon absolviert

Allerdings gibt es offenbar eine Rückkaufoption an der Säbener Straße. Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern absolvierte bereits den Medizincheck im Kölner Mediapark. Noch am Nachmittag wird der Sechser wohl vorgestellt. Tatsächlich hatten sich die Kölner in den vergangenen Wochen verstärkt nach einem Mittelfeldspieler umgeschaut. Nach Dan Neil und Silas Andersen ist es nun eben Felipe Chávez und damit ein vielversprechendes Talent geworden. Der Mittelfeldspieler absolvierte erst kürzlich sein Debüt beim Rekordmeister. Der 18-Jährige spielt hauptsächlich in der zweiten Mannschaft der Bayern.  

Die Verantwortlichen wollen mit der Verpflichtung des Sechsers wohl im Voraus planen. Denn hinter der Zukunft von Eric Martel stehen auch Anfang Februar noch immer Fragezeichen. Der 23-Jährige wollte sich eigentlich nach der absolvierten Hinrunde entscheiden, wie es um einen Verbleib beim FC steht – so lautete zumindest der Plan vergangenen Sommer. Ob Martel seinen Vertag mit den Geißböcken nun verlängert oder nicht, ist aktuell noch offen.


Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Bislang gibt es erst eine Neuverpflichtung bei den Geißböcken in diesem Winter. Doch beim 1. FC Köln bahnt sich nun doch noch ein Transfer an. Tatsächlich soll ein zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet werden.

Nun also doch. Der FC wird wohl doch noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Und dabei soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

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Bis zum Deadline Day haben die Kölner bislang eher überschaubar auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jahmai Simpson-Pusey wurde zu Jahresbeginn unter Vertrag genommen. Und der Engländer hat bis zu seiner Verletzung die Erwartungen wohl noch übertroffen. Nun bahnt sich aber noch ein zweiter Transfer an. Express berichtete am Morgen, dass ein Spieler bereits den Medizincheck in Köln absolviere. Später berichtete auch Sky über den Akteur, der sich bereits beim FC aufhalte. Die Information deckt sich mit der von come-on-fc.com. Tatsächlich soll der Spieler den Medizincheck bestanden haben. Bei dem Akteur soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

Wer kommt zum FC?

Nach einem Sechser hatten sich die Kölner in den vergangenen Tagen und Wochen explizit umgeschaut. Dan Neil und Silas Andersen wurden bislang genannt. Neil ist mittlerweile bei Ipswich Town untergekommen, Silas Andersen soll bei Häcken bleiben. Der schwedische Erstligist soll sieben Millionen Euro für den Spieler verlangt haben, die Kölner wollten den Akteur für vier Millionen unter Vertrag nehmen. Bei dem bevorstehenden Transfer soll es sich aber nicht um Andersen handeln. Tatsächlich sind die Geißböcke quantitativ auf der zentralen Position gut aufgestellt. Möglich wäre also auch noch ein Abschied auf der Sechs. Allerdings ist fraglich, ob Interessenten so kurzfristig Schlange stehen.

Einen Abgang des Sechsers hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. In Frage käme in der Theorie auch Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die vermeintliche Problemzone Innenverteidigung aber nicht mehr die größte Not darzustellen. Schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt.

Die Kölner hatten zuletzt erklärt, dass es nur eine weitere Neuverpflichtung geben würde, wenn der Spieler den Kader auch wirklich verstärken würde.


„Unsexy“ aber nötig – Diese Attribute des 1. FC Köln sollen den Klassenerhalt sichern

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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„Unsexy“ aber nötig – Diese Attribute des 1. FC Köln sollen den Klassenerhalt sichern

Den Sieg gegen den VfL Wolfsburg am Freitagabend hat der FC sicherlich nicht durch besonders ansehnlichen und anspruchsvollen Fußball über die Zeit gebracht. Dennoch bleiben drei Punkte in der Domstadt: Mit diesen Attributen will der 1. FC Köln die Klasse halten.

Laufbereitschaft, Leidenschaft und Zweikampfstärke. Gegen die Wölfe überzeugt der FC vor allem gegen Ende mit seiner Moral. Attribute, die der Trainer nun als Marschroute vorgegeben hat. Attribute, die für die Kölner essentiell erscheinen.

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Der ein oder andere Zuschauer wird wohl trotz des Führungstreffers von Linton Maina im Duell gegen den VfL Wolfsburg am Freitagabend dann doch noch einmal einen höheren Puls bekommen haben. Denn gerade in den Schlussminuten machten es die Geißböcke wieder sehr spannend und sich selbst das Leben schwer. Ob der guten Leistungen zu Beginn den Spiels wohl zu spannend. Der FC agierte in den ersten 45 Minuten stark, kam zu Chancen, hätte nachlegen können, wenn nicht müssen. Doch der zweite Treffer blieb aus und so stand der Sieg der Geißböcke bis zum Abpfiff auf Messers Schneide. Die Null stand dagegen auch noch nach dem Schlusspfiff auf Seiten der Wölfe auf der Anzeigetafel im Kölner Stadion.

„Die Weltmeisterschaft für Deutschland ist unser Klassenerhalt“

Und das Dank zum einen der starken Leistung des Kölner Keepers, der mit reaktionsschnellen Paraden seinen Kasten sauber hielt, zum anderen Dank der Aufopferungsbereitschaft der Kölner Akteure auf dem Spielfeld. Diese ließen den VfL zwar in den zweiten 45 Minuten erst ins Spiel kommen, verteidigten die Torchancen der Wolfsburger aber so leidenschaftlich, dass am Ende die drei Punkte in Köln blieben. Eben diese Bereitschaft zur Aufopferung lobte nach dem Duell auch FC-Trainer Lukas Kwasniok: „Das sind Attribute, die im Fußball erlaubt sind, aber ein bisschen in Vergessenheit geraten sind, weil es ein bisschen unsexy wirkt“, so der 44-Jährige. „Aber Deutschland ist auch meistens Weltmeister geworden, wenn sie über die Attribute wie Leidenschaft, Laufbereitschaft, Widerstandsfähigkeit, Mentalität und Zweikampfstärke gekommen sind.“

Diese Attribute konnte man den Geißböcken am Freitagabend wahrlich nicht absprechen. Zum wiederholten Male. Nur mit dem Unterschied, dass sich die Geißböcke dieses Mal für ihre Mühen belohnten. Bislang hatte der FC viel zu oft Führungen noch aus der Hand gegeben. Im kommenden Duell gegen RB Leipzig werden die Kölner die Attribute der Aufopferung ebenfalls gut gebrauchen können, um den Tabellenfünften ärgern zu können. Für FC-Trainer Kwasniok lässt sich der Vergleich mit der deutschen Nationalelf auch auf die Kölner Ziele anwenden: „Die Weltmeisterschaft für Deutschland ist unser Klassenerhalt“, so der Coach. „Deswegen versuchen wir uns da weiter aufzuopfern.“ Die kommenden drei Aufgaben mit RB Leipzig, dem VfB Stuttgart und der TSG Hoffenheim werden dazu sicherlich die Möglichkeit bieten.


Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Nahezu ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer verpflichtet. Im Winter ist erst ein Akteur dazugekommen. Bis Montagabend haben die Geißböcke Zeit, die Bilanz noch ein wenig aufzupolieren. Dann endet der Deadline Day: Gibt es noch Transfers beim 1. FC Köln?

Überraschend ruhig ist es in den Tagen vor dem Deadline Day in Köln geblieben. Dabei kann es durchaus noch Veränderungen geben. Sowohl auf der Zu- als auch auf der Abgangsseite.

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Am Samstag brodelte die Gerüchteküche in Köln dann kurz vor dem Deadline Day am Montag doch noch einmal hoch. Silas Andersen wurde mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. Der Mittelfeldspieler von Häcken würde sicherlich eine gute Alternative zu Eric Martel darstellen. Nur ist zum einen gar nicht geklärt, ob die Kölner wirklich eine Alternative jetzt schon brauchen, zum anderen haben sich die FC-Bosse laut dänischen Medien ohnehin eine Abfuhr geholt. Andersen soll vorerst in Schweden bleiben, heißt es. Zumindest vorerst. In diesem Winter würde nur etwas in Frage kommen, wenn denn dann schon etwas ganz Besonderes passiert, so der Tenor des schwedischen Erstligisten. Und dass die Geißböcke in diesem Winter zu ganz besonderen Mitteln greifen, scheint eher unwahrscheinlich.

In der Innenverteidigung gut besetzt

Dennoch scheinen die Kölner sich konkret nach einem Sechser umzuschauen. Denn vor Andersen stand Englands Dan Neil, vom Profil ein sehr ähnlicher Spieler, im FC-Fokus. Die Frage ist allerdings für wann. Tatsächlich erklärten zuletzt Lukas Kwasniok und Thomas Kessler, dass man durchaus noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden wolle. Die Voraussetzungen: Es muss finanziell möglich sein, es muss qualitativ Sinn machen und wenn dann auch noch die Option auf eine potenzielle Verbesserung (also auch eine wirtschaftliche Entwicklung) besteht, dann steigen die Chancen auf einen weiteren Transfer. Der Bedarf auf der Sechs ist eigentlich überschaubar. Gerade durch die Formsteigerung von Tom Krauß haben die Kölner Alternativen. Dass Kessler also noch bis Montagabend für einen defensiven Mittelfeldspieler tief in die Tasche greift, würde nur unter bestimmten Umständen Sinn ergeben.

Eigentlich nur, wenn noch ein Sechser dann auch abgegeben wird. Einen Abgang von Eric Martel hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. Dass der FC sich nach Alternativen umschaut, ist richtig und wichtig. Dass er diese aber jetzt schon für diesen Winter verpflichtet, wäre eher untypisch – wenn auch nicht ausgeschlossen. In Frage käme vielleicht Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Die Frage ist allerdings, ob es eine Nachfrage gibt. Das gilt auch für andere Spieler, die den FC vielleicht verlassen wollen.

Es gibt Baustellen

Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die Problemzone Innenverteidigung nicht die größte Not darzustellen. Im Gegenteil, schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben, das den ein oder anderen Spieler enttäuscht zurücklassen könnte. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt. Möglicherweise aber auch ein weiterer Wingback, der den Druck auf Kristoffer Lund erhöht oder auf der rechten Seite eine Alternative wäre. Denn Sebastian Sebulonsen macht seine Rolle als Aufshilfs-Innenverteidiger recht gut. Auch im Angriff oder auf der rechten Offensivseite würden weitere Optionen durchaus Sinn ergeben.

Am Freitagabend deutete der neue Geschäftsführer Sport der Kölner an, dass er sich in Gesprächen befände. Das bedeutet aber nicht, dass es ganz sicher einen Transfer geben wird. In der jüngeren Vergangenheit wurde Kessler jedenfalls nicht müde zu betonen, dass der Winter-Transfermarkt ein schwerer sei und die Qualität des Kaders so aber reiche. Ungewohnt ruhig ist es zudem in der Kölner Gerüchteküche. Bis Montagabend 20 Uhr haben die Geißböcke dennoch die Chance, den Kader etwas auszuweiten. Das ganz große Transferrad wird Kessler sicher aber nicht drehen. Viel wird auch mit potenziellen Abgängen zu tun haben – wenn es diese überhaupt gibt.


Die Formstärke als Schlüssel des Erfolgs

Alessio Castro-Montes und Tom Krauß vom 1. FC Köln
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Die Formstärke als Schlüssel des Erfolgs

In den vergangenen Duellen machten zwei Akteure besonders auf sich aufmerksam und drängten in die Startelf. Die Sommer-Neuverpflichtungen sorgen für mehr Optionen beim 1. FC Köln: Alessio Castro-Montes und Tom Krauß mit starker Form.

Die Hinrunde lief für den Alessio Castro-Montes alles andere als rund. Aktuell spielte der Belgier allerdings häufig von Beginn an. Auch Tom Krauß konnte zuletzt von sich überzeugen und verdrängte zwischenzeitlich sogar Eric Martel von der Sechs.

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Am Freitagabend hatte sich FC-Trainer Lukas Kwasniok gegen den VfL Wolfsburg für eine Doppelsechs mit Eric Martel und Tom Krauß entschieden. Dass der Coach der Geißböcke so beide Sechser zum Einsatz bringt, war nach dem Duell gegen den SC Freiburg eine Woche zuvor nicht unbedingt abzusehen. Denn gegen den SCF hatte der Kölner Cheftrainer Martel noch aus der Startelf gestrichen, Krauß dafür spielen lassen. Und das kam nicht von ungefähr. Denn der 24-Jährige überzeugte zuletzt mit starken Leistungen. In den Begegnungen gegen die Bayern und Mainz 05 war er einer der besten Kölner Akteure, wurde gegen die Rheinhessen nach 45 Minuten für Martel eingewechselt und rechtfertigte seinen Einsatz. Kwasniok betitelte den Mittelfeldspieler nach dem 2:1-Erfolg gegen die Mannschaft von Urs Fischer als „Gamechanger“.

Gute Leistungen im neuen Jahr

Die Chance, sich zu beweisen nutzte zuletzt auch ein weiterer Sommer-Neuzugang der Geißböcke für sich. Nachdem Alessio Castro-Montes in der Hinrunde alles andere als positiv aufgefallen war, stellte Kwasniok den Belgier gegen Heidenheim, Mainz, Freiburg und Wolfsburg von Beginn an auf. Sicherlich war zunächst die gerissene Lücke in der Kölner Verteidigung mit ein Grund für die Startelf-Einsätze, nachdem Rav van den Berg und Martel gesperrt ausfielen und die Verletzungen von Dominique Heintz sowie später auch Neuzugang von Jahmai Simpson-Pusey die Kölner Defensive zusätzlich schwächten. Die guten Leistungen in den Duellen, vor allem aber auch der Einsatz im Trainingslager im spanischen La Nucia, waren aber ein weiterer Grund für die Chance, die Castro-Montes vom Coach bekam.

Der 28-Jährige schloss die Vorbereitung in Spanien als einer der großen Gewinner ab, hat Kwasniok zu Beginn des neuen Jahres offensichtlich ein anderes Gesicht von sich gezeigt. „Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt mehr Chancen bekomme, zu spielen“, sagte der Abwehrspieler nach dem Duell gegen Mainz. „Ich habe jetzt die Chance genutzt, als ich sie bekommen habe und hoffe, dass es nun auch so weitergeht.“ Bisher ging es so weiter und Castro-Montes bietet aktuell eine echte Alternative für die Schienen – auf beiden Seiten.

Ebenso wie Krauß nannte Kwasniok nach dem Duell gegen Wolfsburg auch Castro-Montes in der Gruppe von Spielern, die sich positiv hervorgetan haben und sprach über die Ausrichtung mit „Cenk, mit Seb, Lundi, Monty und den zwei Sechsern“. „Wenn die Menschen ins Stadion kommen und wollen Zauberfußball sehen, dann müssen sie in ein anderes Stadion gehen. Aber sie werden von den Jungs unfassbare Aufopferungsbereitschaft bekommen“, sagte der Trainer.

Mehr Optionen für Lukas Kwasniok

Auch am kommenden Wochenende werden die Fans im Kölner Stadion die Attribute des FC wie Laufbereitschaft, Kampfgeist und Aufopferungsbereitschaft zu sehen bekommen, die die Mannschaft ausmachen. Dann werden wohl auch die zwei Neuverpflichtungen Krauß und Castro-Montes wieder mit von der Partie sein. Denn beide befinden sich aktuell in einem Formhoch, das sich möglicherweise auch auf die komplette Mannschaft überträgt. Seit einigen Partien zeigt sich der FC wieder deutlich leistungsstärker. Durch Krauß und Castro-Montes stehen Coach Kwasniok nun aber auch mehr Optionen zur Verfügung.

Der Belgier kann auf beiden Schienen eingesetzt werden und erweitert die noch geschwächte Kölner Abwehr um einen weiteren Akteur. Krauß unterstützt das Mittelfeld, wobei der 24-Jährige zuletzt die Position des Sechsers sowohl alleine als auch mit einer Doppelsechs neben Martel stark ausfüllt. Somit kann nun ein Ausfall in der Defensive kompensiert werden und ein Martel muss nicht zwangsläufig auflaufen – gerade im Hinblick auf die noch offene Vertragssituation des Kölner Sechsers vielleicht eine beruhigende Erkenntnis.


Ein wichtiger Sieg für den 1. FC Köln, doch die Konkurrenz punktet auch

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg
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Ein wichtiger Sieg für den 1. FC Köln, doch die Konkurrenz punktet auch

Der 1:0-Sieg der Geißböcke gegen den VfL Wolfsburg war wichtig. Denn das Punkte-Polster ist zumindest nicht geschmolzen. Die kommenden Wochen werden allerdings keine leichten: Für den 1. FC Köln stehen schwere Duelle bevor.

Die Erleichterung war den Akteuren am Freitagabend deutlich anzusehen. Trotz einer schwachen zweiten Halbzeit konnten die Geißböcke den Sieg über die Zeit retten. Ein Sieg, der zu diesem Zeitpunkt ein wichtiger war. Denn: Für den 1. FC Köln stehen schwere Duelle bevor.

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Nach dem Duell gegen die Wölfe nahm FC-Trainer Lukas Kwasniok seinen Torhüter noch einmal fest in den Arm. Der 47-Jährige wusste, wem er die gehaltene Null gegen den in der zweiten Halbzeit erstarkten und zuletzt drückenden VfL zu verdanken hatte. Die Punkte taten Trainer und Team sichtbar gut. Aber nicht nur. Sie taten auch der aktuellen Tabellensituation gut. Denn der FC steht nun also nach dem 20. Spieltag mit 23 Punkten auf Tabellenplatz zehn. „Es ist wichtig für uns, die drei Punkte heute zu Hause zu lassen. Das Spiel hat dafür gesorgt, dass wir jetzt ein entspannteres Wochenende haben“, sagte Thomas Kessler. „Wir gucken jetzt mal, was die Konkurrenz macht.“

Punkte-Polster des FC bleibt bestehen

Die Konkurrenz hat es gut gemacht. Augsburg und Mainz fuhren Siege ein, die Rheinhessen sogar in Leipzig. Bremen, Borussia Mönchengladbach und der Hamburger SV punkteten, die Rothosen gegen die Bayern. Der FC hat also mit dem Erfolg über Wolfsburg vor allem die Position gehalten und kann in die kommenden schweren Wochen ohne den ganz großen Druck starten. Die Aufgaben haben es in sich. Mit RB Leipzig, dem VfB Stuttgart und der TSG Hoffenheim trifft der FC auf die Tabellendritten bis -fünften. Alle drei Gegner hegen Champions-League-Ambitionen. Ehrlicher Weise werden aus den kommenden Begegnungen wohl nicht viele Punkte zu erwarten sein, auch wenn die Geißböcke durchaus gezeigt haben, dass sie gegen diese Gegner nicht chancenlos sind und in der Hinrunde bewiesen haben, dass sie durchaus mithalten können. Immerhin gelang dem FC im Oktober der 1:0-Erfolg über Hoffenheim.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Konkurrenz im Februar auch einige direkte Duelle austragen. So schon am nächsten Spielt. Während die Geißböcke in Köln RB Leipzig erwarten, spielt Augsburg in Mainz, Heidenheim empfängt den HSV. In der Karnevalswoche trifft Augsburg auf Heidenheim und wenn die Geißböcke gegen Hoffenheim spielen, treffen Mainz und Hamburg sowie Wolfsburg und Augsburg aufeinander. Es ist also davon auszugehen, dass einige Punkte im Tabellenkeller in den kommenden Wochen vergeben werden. Zumal sich die Mannschaften in der unteren Tabellenhälfte nicht viel nehmen. „Wir haben gesehen, dass Wolfsburg eigentlich auf Augenhöhe ist. Dass wir das Spiel für uns entscheiden, ist enorm wichtig, darüber brauchen wir nicht reden – und dass wir dann auch einfach dieses Polster auf die Ränge nach unten haben“, stellte Marvin Schwäbe am Freitag fest.

Immerhin haben die Kölner in den kommenden drei Spielen zwei weitere Heimspiele vor der Brust. „Nächste Woche kommt Leipzig, das ist kein leichtes Unterfangen. Aber mit den Fans, mit dem Stadion ist alles möglich“, sagte Lukas Kwasniok. „Das war es aber auch in allen Spielen.“ Dann wäre es vielleicht der richtige Zeitpunkt, gegen die Top-Teams nicht nur gut auszusehen…


Ein wichtiger Sieg, der richtige Zeitpunkt

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln beim Duell gegen den VfL Wolfsburg
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Ein wichtiger Sieg, der richtige Zeitpunkt

Mit dem 1:0-Erfolg über die Wölfe haben die Kölner wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Wichtige Punkte, vor allem aber zum richtigen Zeitpunkt. Denn bei einer Niederlage hätte es rund um Karneval mächtig Katerstimmung beim 1. FC Köln gegeben: Ein Kommentar zum Sieg gegen Wolfsburg.

Sieben Mal in Folge hat in der Begegnung zwischen Köln und Wolfsburg die Auswärtsmannschaft nicht mehr verloren, der letzte Kölner Heimsieg lag sechs Jahre zurück. Nun also der 1:0-Erfolg über Wolfsburg – und besser hätte der Zeitpunkt für drei Punkte kaum sein können. Ein Kommentar.

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Der Blick auf die Samstagspiele der Bundesliga wird den Kölner Verantwortlichen vermutlich nicht so richtig gut geschmeckt haben. Auch, wenn eine Maxime von Fußballprofis natürlich vor allem den Blick auf die eigene Leistung beinhaltet. Der 20. Spieltag hätte auf den anderen Plätzen besser für die Geißböcke laufen können. Der 1. FSV Mainz gewann bei RB Leipzig, der Hamburger SV trotzte dem FC Bayern München einen Punkt ab und auch der FC Augsburg, Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach punkteten. Noch unter der Woche hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass es ihm egal sei, wann oder gegen wen, seine Mannschaft die Punkte sammeln würde, Hauptsache sie täte es. Doch genau diese Ergebnisse verdeutlichen sehr genau, warum der Erfolg der Geißböcke zum jetzigen Zeitpunkt so unheimlich wichtig gewesen ist.

Der Erfolg hat die Dynamik verändert

Mit einer Niederlage hätte beispielsweise der Vorsprung auf den Relegationsplatz nur noch zwei Punkte betragen. Noch immer ein kleiner Puffer. Aber in den kommenden Wochen kommen die dicken Fische. Der FC spielt nun gegen die Tabellenplätze drei, vier und fünf. Mit der TSG Hoffenheim, dem VfB Stuttgart und RB Leipzig gegen drei Mannschaften, die sich allesamt berechtigte Hoffnungen auf die Champions League in der kommenden Spielzeit machen. Schwerere Aufgaben dieser Saison lassen sich wohl an einer Hand abzählen. Die Herausforderung bringt den Vorteil mit sich, dass die Erwartungshaltung eine kleine ist, aber eben den Nachteil, dass Siege eher eine Überraschung sind. Und da an jenen drei Spieltagen die Konkurrenz zum Teil direkt aufeinander trifft, ist die Wahrscheinlichkeit eben nicht gering, dass der FC einiges an Vorsprung einbüßt.

Mit einer Niederlage hätte auch die Bilanz der Spiele seit dem Erfolg gegen den Hamburger SV im November einen ganz anderen Anstrich gehabt. Sechs von 33 möglichen Punkten hätten da gestanden, ein Sieg in elf Spielen. Und wenn gegen die drei Champions-League-Anwärter selbst eine Überraschung erwartungsgemäß ausgeblieben wäre, dann wäre ein Trainer mit eben einem Sieg aus 14 Spielen (also nahezu die gesamte Liga) wohl nicht mehr haltbar gewesen, die ganz dicke Krise hätte das Geißbockheim erreicht, die Maschinerie würde laufen. Alles Makulatur. Der FC hat gewonnen. Vielleicht glücklich, vielleicht ob einer späten Abwehrschlacht. Doch danach fragt schon heute keiner mehr. Köln steht nun mit 23 Zählern auf dem guten zehnten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf die gefährlichen Plätze ist nicht größer geworden, aber eben auch nicht kleiner.

Der FC kann auch zu Null

Der Erfolg gegen Mainz war wichtig, der gegen Wolfsburg ein Befreiungsschlag. Der zweite Heimspiel-Erfolg in Serie, der nächste gegen einen direkten Konkurrenten. Die Kölner haben sich wie in der Hinrunde ein kleines Polster angefressen, von dem sie nun erst einmal ein wenig zehren werden. Durch den dritten Zu-Null-Erfolg in dieser Spielzeit kann die Mannschaft zudem mit gestärktem Selbstvertrauen in die kommenden Spieltage gehen. Die große Katerstimmung wird es rund um Karneval sicher nicht geben. Und dass diese Mannschaft in der Lage ist, gegen die Topmannschaften gut auszusehen, hat sie ebenfalls bewiesen. Warum sollte also nicht noch der ein oder andere Zähler dazukommen. Dann würde auch die Ausgangslage eine gute bleiben. Eine so gute, dass der Blick auf die Konkurrenz irrelevant und ohne bitteren Geschmack wäre.


Drei wichtige Punkte und die Erkenntnis: Der 1. FC Köln kann zu Null

Marvin Schwäbe im Duell gegen den VfL Wolfsburg
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Drei wichtige Punkte und die Erkenntnis: Der 1. FC Köln kann zu Null

Mit dem Sieg über den VfL Wolfsburg haben die Kölner drei wichtige Punkte eingesammelt, das Polster wieder vergrößert. Doch es gab noch einen anderen Erfolg. Der 1. FC Köln gewinnt mal wieder zu Null.

Zum dritten Mal in dieser Saison haben die Kölner zu Null gespielt und damit drei weitere Zähler im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Der 1. FC Köln gewinnt mal wieder zu Null.

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Für einen kurzen Moment schien Marvin Schwäbe am Freitagabend dann doch ein wenig überfordert. Der Kölner Torhüter wurde gerade von Tom Krauß besonders geherzt und es wirkte so, als wisse der Keeper nicht so recht wohin mit der Freude seines Teamkollegen. Mit seinen Paraden gerade in der Schlussphase avancierte der Keeper neben dem Torschützen Linton Maina zum Matchwinner. Und erst zum dritten Mal in dieser Saison behielten Schwäbe und damit auch der FC die weiße Weste. „Wir haben in der Vergangenheit einfach selten zu Null gespielt“, hatte Lukas Kwasniok am Mittwoch in erstaunlicher Vorahnung angedeutet. Tatsächlich ein Problem der Kölner. Bis zum Erfolg gegen Wolfsburg hatte der FC nach einer Führung im Schnitt nur 1,55 Punkte geholt – der drittschlechteste Wert der Liga.

Wölfe vergeben mehrere Chancen

Nun aber gab es die drei Punkte – und die eben ohne Gegentreffer. „Dass wir am Ende das zu Null über die Linie gerettet haben, dass wir gewonnen haben, dass wir die drei Punkte hier gelassen haben, das spricht einfach für sich und das ist das, was wir heute mitnehmen, alles andere kommt“, sagte Schwäbe. Kwasniok erklärte, dass ein Zu-Null-Sieg in „erster Linie für den Keeper“ etwas besonderes sei. „Ich hatte schon den Eindruck, dass wir es uns in den vergangenen Wochen auch verdient hätten – teilweise mehr als heute“, so der Trainer weiter. Tatsächlich war es durchaus knapp. Wolfsburg steigerte sich nach dem Wechsel, schraubte den xGoals-Wert noch auf 1,3 in die Höhe, nur trafen die Wölfe eben das Tor nicht. Nach dem 1:0 in Mainz am ersten Spieltag und dem 1:0 gegen die TSG Hoffenheim im Oktober feierte der FC nun also den nächsten knappen Erfolg.

„Das macht mich schon extrem stolz, weil dieses Fighten, für einander da zu sein, sich in Bälle zu werfen sind schon unsexy Attribute, sie gehören aber zu der Mannschaft, dem Verein und meiner Identität. Und deswegen bin ich stolz, wie die Jungs diese drei Punkte mit allem was sie haben verteidigt haben“, sagte Lukas Kwasniok, ordnete diese Punkte aber auch ein: „Ein Sieg ist jetzt unabhängig davon, ob du eins kassierst oder nicht, ganz wunderbar.“ Letztlich sprach der Coach einmal mehr sein Saisonziel von zehn Siegen an. Sechs habe er nun, man sei auf einem guten, aber noch weiten Weg. Spätestens dann wird aber keiner mehr nach dem Wie fragen. Das 1:0 hat dem FC wieder mehr Luft verschafft.

Back on Track! Linton Maina wird beim Jubiläumsspiel zum Matchwinner

Linton Maina jubelt nach seinem Treffer
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Back on Track! Linton Maina wird beim Jubiläumsspiel zum Matchwinner

Ausgerechnet in seinem 100. Bundesligaspiel avanciert der Flügelflitzer zum Mann des Spiels. Und das nach einer Hinrunde, die wenig Grund zur Freude bot beim 1. FC Köln: Linton Maina wird zum Matchwinner.

Nach schwierigem Saisonauftakt ist Linton Maina zurück in der Spur. Der Offensivspieler sammelte bereits den dritten Scorer in der Saison, vor allem aber im Jahr 2026.

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Unnachahmlich war der Sprint von Linton Maina sicherlich nicht. Denn erst vor zwei Wochen hatte der Kölner Flügelspieler gegen die Bayern so die Führung erzielt. Auch gegen die Wölfe trieb der 26-Jährige die Kugel über das gesamte Feld, suchte den Abschluss, dieses Mal fehlte aber der letzte Druck hinter dem Ball. „Gegen die Bayern war es auch deutlich früher“, sagte Maina. „Deswegen haben dann vielleicht auch die Körner ein wenig gefehlt.“ Das Tor hätte dem FC sicherlich gut getan, den Druck vom Kessel genommen. Letztlich war es aber auch Dank Marvin Schwäbe nicht mehr entscheidend. Denn die Entscheidung hatte eben auch Maina herbeigeführt, mit seinem Treffer nach einer knappen halben Stunde – ein abgefälschter Treffer. „Normalerweise hält er den wohl fest. Aber ein bisschen Glück gehört auch dazu“, sagte der Torschütze.

„Ich hatte nie den Gedanken…“

Für Maina war es der zweite Saisontreffer und das zu einem besonderen Jubiläum. Der gebürtige Berliner lief zum 100. Mal in der Bundesliga auf. Bemerkenswert: Im Jahr 2026 hat der Offensivspieler alle drei seiner Scorer gesammelt. Und das, obwohl er im Herbst noch aufgrund der mangelnden Spielzeit als unzufrieden galt. Gerüchte über einen Wechsel ploppten auf. „Ich hatte nie den Gedanken, dass ich gehen will. Ich bin immer mit Spaß zum Training gekommen und habe gehofft, dass ich meine Chance irgendwann bekomme. Weil das, was ich mir ein Stück weit hier aufgebaut habe und den Spaß, den ich hier habe, den wollte ich mir jetzt durch so eine schwächere Phase nicht kaputt machen“, so der 26-Jährige. Die Chance kam nach seinem Auftritt in Heidenheim. Zuletzt stand Maina sogar drei Mal in der Startelf.

Und der Offensivspieler lieferte. Schon zu Beginn der Saison hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass Maina eine Waffe sein könne. Eingesetzt hatte der Trainer sie aber nur selten. Und das, obwohl der Flügelspieler in der vergangenen Spielzeit noch ein absoluter Dauerbrenner und Leistungsträger der Geißböcke war. „Einfach ist es nicht, aber so eine Phase hat jeder. Klar, es ist schon ungewohnt, dass es nach so einem Jahr so kommt“, so Maina. „Aber im Fußball ist es so, wenn andere performen, dann interessiert es auch keinen mehr, wer der Aufstiegsheld war.“ Am Freitag wurde der schnelle Spieler aber zum Held des Abends. „Spieler in meiner Position brauchen einfach Tore oder Vorlagen, um da um ein gutes Gefühl zu haben, um wieder an sich selber zu glauben und das hat mir ganz gut geklappt“, so Maina weiter. „Spieler in meiner Position brauchen einfach Tore oder Vorlagen, um da um ein gutes Gefühl zu haben.“

Und dieses gute Gefühl soll dem FC nun auch in den kommenden Spielen helfen. „Diesen Lauf probiere ich jetzt irgendwie so lang zu halten, wie es geht“, sagte Maina.


Der mit dem Wolf tanzt: Marvin Schwäbe unbezwingbar

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Der mit dem Wolf tanzt: Marvin Schwäbe unbezwingbar

Ein Treffer von Linton Maina und ein überragender Marvin Schwäbe bescheren dem 1. FC Köln einen enorm wichtigen 1:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg. Warum dieser Sieg im Abstiegskampf weit mehr als drei Punkte bedeutet für den 1. FC Köln: So macht Marvin Schwäbe alle besser.

Gegen den VfL Wolfsburg hatten die Geißböcke alle Mühe, die knappe Führung über die Zeit zu bringen. Doch dank Torhüter Marvin Schwäbe gelang den Domstädtern der Coup, der sich in dieser Saison noch als richtungsweisend herausstellen könnte. 1. FC Köln: So macht Marvin Schwäbe alle besser.

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Beim 1:0-Erfolg des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg hielt Marvin Schwäbe mit gleich mehreren starken Paraden den Sieg fest. Warum dieser Sieg weit mehr bedeutete als nur drei wichtige Punkte, machte Linton Maina nach Abpfiff deutlich. Der einzige Torschütze des Abends fand im Sky-Interview warme Worte für seinen Kapitän: „In letzter Zeit haben wir auch gerne mal noch ein Tor in der letzten Sekunde kassiert, aber dafür haben wir ja Schwäbe, der den Laden wieder sauber gehalten hat“, so Maina.

Zunächst sah es so aus, als würden die Geißböcke das Spiel gegen die kriselnden Niedersachsen kontrollieren. Mainas Treffer in der 29. Minute belohnte eine engagierte und griffige erste Hälfte. Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie jedoch. Wolfsburg erhöhte spürbar den Druck, und plötzlich lasteten alle Hoffnungen auf dem Kölner Schlussmann. Und der konnte liefern.

Schwäbe: „Am Ende ist es mein Job“

VfL-Trainer Daniel Bauer hatte seine Mannschaft in der Halbzeitpause offenbar wachgerüttelt. Wolfsburg übernahm die Kontrolle und schnürte den FC phasenweise tief in der eigenen Hälfte ein. Die Niedersachsen kamen nun deutlich häufiger vor das Kölner Tor. Dženan Pejčinović, Kento Shiogai und Adam Daghim forderten Schwäbe mehrfach heraus. Spätestens in der Nachspielzeit wurde der Keeper zur Heldenfigur des Abends. Shiogai und Daghim hatten beide jeweils den sicheren späten Ausgleich auf dem Fuß, scheiterten aber am Kölner Schlussmann.

Schwäbe hielt seinen Kasten sauber und feierte erstmals seit dem 1:0-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim Anfang Oktober wieder eine weiße Weste. Entsprechend zufrieden zeigte er sich nach Abpfiff: „Das Ergebnis ist natürlich schön. Umso schöner ist es, dass wir uns als Team nach einer langen Phase wieder zu Null belohnt haben. Wir haben einfach verdient gewonnen, und das nehmen wir heute mit.“ Und weiter: „Am Ende ist es mein Job. Es ist schön, wenn man der Mannschaft helfen kann, auch hinten raus. Es ist schöner, wenn man wirklich etwas zu tun hat, als wenn es einfach nur zu Null ist und ich keinen Ball halte.“

Mal kein spätes Gegentor: Balsam für die FC-Seele

Sicherlich, die drei Punkte am gestrigen Abend waren ein abenteuerlicher Ritt auf der Rasierklinge, der Trainer Lukas Kwasniok an der Seitenlinie sichtbar Nerven kostete. Doch genau solche Siege hatte sich der FC in den vergangenen Wochen immer wieder verwehrt. Spiele, in denen die Geißböcke mindestens auf Augenhöhe agierten, kippten in der Schlussphase zu oft. Kwasniok brachte es nach dem Abpfiff auf den Punkt: „Wir waren ja in vielen Spielen ungefähr gleich stark. Du warst hier eigentlich schon der Sieger gegen St. Pauli. Dann rutscht Marvin leider weg und der Ball kullert mit dem einzigen Torschuss rein. Und so entsteht auf einmal eine Serie, in der du irgendwann an dir selbst zweifelst.“

Auch Maina sah das ähnlich. Nach all den bitteren Ergebnissen, die der FC in dieser Saison durch späte Gegentore hinnehmen musste, wirkte dieser Erfolg wie ein Befreiungsschlag für die Mannschaft. „Es ist schon ärgerlich, wenn du kämpfst und Gas gibst und dann in der letzten Sekunde, wie gegen St. Pauli oder Union, doch noch ein Tor kassierst. Jetzt zu sehen, dass sich dieser ganze Aufwand lohnt, ist extrem wichtig“, sagte Maina.

Mit Zuversicht ins Wochenende

So sicherte sich der 1. FC Köln dank seines überragend aufgelegten Torhüters drei im Abstiegskampf so dringend benötigte Punkte gegen den VfL Wolfsburg, hielt die Wölfe auf Distanz und tankte wertvolles Selbstvertrauen. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt jedoch nicht. Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Heimspiel in Müngersdorf an. Dann gastiert RB Leipzig mit Trainer Ole Werner am Rhein und stellt die Kölner Defensive vor die nächste, ungleich größere Bewährungsprobe.