Das sagt Lukas Kwasniok zur aufkeimenden Kritik: „Wir haben nie über die nächsten drei Spiele gesprochen“

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz des 1. FC Köln
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Das sagt Lukas Kwasniok zur aufkeimenden Kritik: „Wir haben nie über die nächsten drei Spiele gesprochen“

Nach der Niederlage gegen den FC Augsburg wurde der Ton rauer am Geißbockheim, die Kritik am Trainer wuchs. Unter anderem war von einem Ultimatum die Rede. Nun äußerte sich der Coach des 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zur Trainerdiskussion.

Die Kritik am Trainer nahm nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Augsburg in den Sozialen Medien noch einmal zu. Unter anderem wurde über ein Ultimatum spekuliert, dass der Coach von Thomas Kessler erhalten haben soll. Auch dazu äußerte sich der Trainer am Donnerstag auf der obligatorischen Pressekonferenz.

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Lukas Kwasniok erlebt gerade stürmische Zeiten beim FC. Nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Augsburg und einer mäßigen Leistung sind die Geißböcke auf Rang 13 abgerutscht. Der Relegationsplatz ist nur noch zwei Punkte entfernt. Kein Wunder also, dass die Diskussionen um den Trainer dann noch einmal zugenommen haben. „Wir gehen auf den Platz, um nach Möglichkeit Spiele zu gewinnen. Und wenn dir das eine Zeit lange nicht gelingt, dann kommen andere Themen auf. Das ist nichts Außergewöhnliches“, sagte der Trainer. „Mein Auftrag ist es, dauerhaft gut mit den Jungs zu arbeiten und den Glauben zu haben, die Situation verändern zu können.“ Der Coach nannte auch einige Beispiele von Clubs, die zuletzt den Turnaround geschafft haben.  

„Man entwickelt schon ein Gefühl dafür“

„Wir sind in der Lage, drei, vier Spiele in Folge nicht zu verlieren“, sagte Kwasniok. „Ich werde euch nicht damit plagen, dass die Mannschaft eine Grütze zusammenkickt.“ Dabei war die Begegnung gegen Augsburg alles andere als eine ordentliche Leistung. Das weiß auch der 44-Jährige. „Nach Augsburg war es so, dass ich das Gefühl hatte, dass wir gehofft haben, dass die Augsburger einen Fehler machen“, so der Coach weiter. Den Gefallen tat der FCA dem FC nicht. Im Gegenteil. Die entscheidenden Fehler machte der FC. „Ich habe darauf hingewiesen, dass wir keine Tretertruppe sind. Wir haben aber auch keine Angriffe clever unterbunden“, sagte der Coach. Tatsächlich ließ der schwache Auftritt in Augsburg die Kritik an Kwasniok noch einmal wachsen.

„Man entwickelt schon ein Gefühl für so eine Situation. Das ist aber in Paderborn oder Jena nicht anders, wenn du die Spiele nicht gewinnst. Mir geht es aber einzig um die Arbeit mit der Mannschaft“, sagte der Trainer und erklärte, man könne sich gerne mit seiner Person aufhalten, wenn das gleichzeitig bedeute, dass seine Spieler weiter fokussiert arbeiten könnten. Unter der Woche wurde dann über ein mögliches Ultimatum spekuliert. Demnach habe Kwasniok drei Spiele um vier Punkte zu holen. „Wir haben noch nie über die nächsten drei Spiele gesprochen, seitdem ich da bin. Wir sprechen immer nur über das nächste“, sagte der Coach. Und das nächste Spiel ist das Duell gegen den BVB am Samstagabend. Ein Sieg käme wohl einer Überraschung gleich. Er würde aber ein wenig die Wogen glätten.


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Lukas Kwasniok reagiert emotional auf die jüngsten Diskussionen: „Ich bitte um Entschuldigung“

Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
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Lukas Kwasniok reagiert emotional auf die jüngsten Diskussionen: „Ich bitte um Entschuldigung“

Die Begegnung gegen die TSG Hoffenheim hatte vor allem zwei große Themen im Nachgang: Das Traumtor von Ragnar Ache und der medizinische Notfall im Stadion, der eine unglückliche PK nach sich zog rund um den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok bittet um Entschuldigung.

Der Fußball geriet am Samstag zur Nebensache. Ein FC-Fan war im Zuge des Spiels der Geißböcke eine Treppe herabgestürzt. Der Anhänger musste vor Ort reanimiert werden. Später stellte sich heraus, dass der Zuschauer verstorben war. Die Fans hatten während der Partie den Support weitgehend eingestellt. Nach dem Spiel hatte sich auch Lukas Kwasniok zu den Vorgängen geäußert. Und damit eine Diskussion ausgelöst.

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Denn der Kölner Coach hatte bedauert, dass der Support der Fans gefehlt hätte, sein Mitleid bekundete der Trainer nicht. Die Pressekonferenz im Vorfeld der Begegnung gegen den FC Augsburg nutzte der Coach dann aber, um „einige Dinge klarzustellen“. „Es ist natürlich so, dass wenn eine gewisse Stille im Stadion ist, dann ist klar, dass etwas vorgefallen ist. Die Kommunikationslage für uns war relativ unübersichtlich“, sagte der Trainer. „Mittlerweile haben wir aus den Medien entnommen, dass ein FC-Fan verstorben ist und es ist logischerweise das Selbstverständlichste dieser Welt, den Angehörigen im richtigen Moment – und ich hoffe, dass das jetzt der Fall ist – mein Beileid auszusprechen und ihnen viel Kraft zu wünschen. Denn es gibt im Leben nichts Schlimmeres als einem geliebten Menschen zu verlieren.“ Das sei ihm extrem wichtig, betonte der Trainer.

„Es gibt zwei Dinge, die wichtiger sind als der Fußball: Die Geburt und der Tod eines Menschen“

„Darüber hinaus ist es so, dass ich aufgrund der damals unklaren Situation auf den Support unserer Süd angesprochen worden bin, der über 90 Minuten nicht stattgefunden hat“, so Kwasniok weiter. Der Trainer betonte noch einmal, wie wichtig ihm die Unterstützung der Fans und der FC als Aufsteiger auf diese eben angewiesen sei. „Wir hatten bislang in drei Heimspielen aus unterschiedlichen Gründen diesen Support nicht, dazu fehlten sie in Teilen bei drei Auswärtsspielen. Unsere Ausbeute liegt da bei einem Punkt. Ohne sie sind wir schwächer als mit ihr. Wir brauchen unsere Fans, um den Klassenerhalt zu schaffen“, so der Trainer weiter.

Für Kritik hatte am Samstag auch ein Vergleich gesorgt. Kwasniok hatte auf der PK den Monolog von Bayern-Trainer Vincent Kompany angesprochen, der erst wenige Tage zuvor eindrucksvoll nach einem Rassismus-Eklat gesprochen hatte. „Die Dauer meines Monologs war einzig und allein der Bezugspunkt zum Monolog von Vincent Kompany. Erstens ist er ein viel besserer Trainer, zweitens hat er über ein Thema gesprochen, bei dem es keine andere Meinung gibt. Wer da einer anderen Meinung ist, der hat Lack gesoffen. Deswegen diese Themenfelder vermischen zu wollen, das ist dann ein bisschen zu viel des Guten“, sagte Kwasniok. „Ich habe hier angefangen, um nach Möglichkeit über Jahre hinweg etwas aufzubauen. Gemeinsam mit den Fans. Deswegen dieser Apell, dass das, was die Fans in Hoffenheim veranstaltet haben, das ist, was wir brauchen – jetzt auch am Freitag gegen Augsburg.“

Und mit einer Entschuldigung beendete der Coach seinen Monolog: „Ich hoffe, dass Missverständnisse ausgeräumt sind. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich irgendjemanden auf den Schlips getreten bin, etwas missachtet habe. Das war in keinster Form meine Absicht. Es gibt zwei Dinge, die wichtiger sind als der Fußball: Das sind die Geburt und der Tod eines Menschen.“

Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzten und dem Co-Trainer-Aus „In erster Linie tut es mir leid“

Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz des 1. FC Köln
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Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzten und dem Co-Trainer-Aus „In erster Linie tut es mir leid“

Für die Geißböcke steht am Wochenende das schwere Spiel gegen Hoffenheim am. Am Donnerstag gab es die obligatorische Pressekonferenz beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok spricht über das Co-Trainer-Aus, die Personalie Said El Mala und den Verletztenstand.

Für die Geißböcke steht am 23. Spieltag das Heimspiel gegen Hoffenheim auf dem Programm. Zuvor gab es die Spieltags-Pressekonferenz beim FC.

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Vor einigen Wochen musste Lukas Kwasniok noch puzzeln, um eine Hintermannschaft für die Begegnungen der Geißböcke zu finden. Nun hat der Kölner Coach zu viele Steinchen, die er in ein Gesamtbild für die Partie gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker bei come-on-fc.com). Denn nach und nach kehren die zuletzt angeschlagenen Defensivspieler zurück. Zuletzt eben Jahmai Simpson-Pusey. Und der Engländer, der zu Beginn des Jahres direkt zu überzeugen wusste, könnte tatsächlich eine Alternative werden – zumindest in Teilen. „Ich habe mit Jahmai gerade noch gesprochen. Er ist eine Kader-Option, aber keine Startelf-Option“, so Kwasniok auf der Pressekonferenz am Donnerstag. „Er hat diese Woche an jeder Einheit teilgenommen, allerdings gesteuert.“

„Wir begleiten ihn dabei“

Der 20-Jährige ist nicht der einzige Innenverteidiger, der wieder zur Verfügung steht. „Heintzi hat alles mitgemacht, er ist damit auch eine Option.“ Keine Probleme gibt es bei Youssoupha Niang, der leichte muskuläre Probleme hatte. Ob die Youngsters aber eine Möglichkeit bei den Profis bekommen, ließ der Coach offen. Es geht um das Abwägen zwischen Einsatzzeit beim Nachwuchs und den Erfahrungen bei den Profis. In Geduld müssen sich weiterhin zwei Spieler üben, die zum Jahresbeginn ebenfalls überzeugten. „Linton und Monti, da dauert es noch ein wenig. Linton ist schon wieder auf dem Platz herumgeturnt“, so der Trainer weiter. „Da kann ich noch nicht absehen, wann sie zurückkommen werden. Am Wochenende jedenfalls noch nicht.“

Auch zu Said El Mala äußerte sich der Coach. „Es ist nun mal so, unabhängig davon, ob er anfängt oder nicht. Wir wissen, dass wir mit Said einen sehr talentierten Spieler haben. Unser Auftrag ist es, auf der einen Seite Spiele zu gewinnen und auf der anderen Seite ihn bei seiner Entwicklung zu begleiten, besser zu werden“, so Kwasniok. „Ich glaube, dass wir das ist in den vergangenen Monaten nicht so schlecht hinbekommen haben. Unabhängig ob er beginnt oder später kommt, wird es schwerer für ihn. Der Gegner stellt sich vielmehr auf ihn ein. Das wird für ihn der nächste Step sein. Und wir begleiten ihn dabei.“ Ob der 19-Jährige beginnt, ließ Kwasniok offen.

„Ich schätze Hannes sehr“

Der Kölner Coach äußerte sich auch zu der Personalie Hannes Dold. „In erster Linie tut es mir menschlich sehr sehr leid. Ich schätze Hannes sehr“, sagte der Coach. „Wir sind aber trotzdem im Profifußball und wir haben dem Hannes als langjährigen Analysten die Möglichkeit gegeben, das Trainerteam zu erweitern.“ Dold sollte dabei den Fokus auf die Standardsituationen richten. „Er hat sich der Aufgabe total verschrieben. Er war unheimlich fleißig. Und trotzdem ist es dann manchmal so, dass Dinge einfach nicht mehr so funktionieren. Der Glaube geht dann verloren. Wenn man den Glauben in den Trainer verliert, dann muss man sich als Verantwortlicher auch mal von jemandem trennen.“ Gemeinsam habe man dann die Entscheidung getroffen.

Schon in den vergangenen Wochen war Dold nicht immer mit von der Partie. Der bisherige Co-Trainer ist jüngst Vater geworden. „Das ist schon in den vergangenen Wochen intern aufgefangen worden. Ich hatte schon das Gefühl, dass wir mehr Klarheit in den ganzen Angelegenheit hatten. In der Rückserie haben wir noch kein Standardgegentor nach einem Eckball kassiert. Man sieht, man kann sich entwickeln. Das heißt noch lange nicht, dass alles perfekt ist“, sagte der Trainer. Wie es für Dold weitergeht, ist offen.

1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise und dem Personal vor Stuttgart

Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
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1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise und dem Personal vor Stuttgart

An Weiberfastnacht bricht der FC zum Auswärtsspiel nach Stuttgart auf. Für die Kölner eine ungewohnt frühe Abreise. Aber eine, die für den Coach des 1. FC Köln durchaus Sinn ergibt: Das sagt Lukas Kwasniok zur frühen Abreise.

Einen Tag früher als gewohnt bricht der FC-Tross zum Spiel nach Stuttgart auf. Der Kölner Coach erklärte noch einmal, warum die Kölner Weiberfastnacht aufbrechen. Lukas Kwasniok erklärte zudem den Plan mit dem Personal.

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Während mit Weiberfastnacht der Straßenkarneval seinen ersten Höhepunkt erreicht, reist der FC früher als gewöhnlich, aber mit gut gefüllter Personaldecke zum Auswärtsspiel in Stuttgart. „Es ist keine Flucht, es ist einfach Professionalität“, erklärte Kölns Trainer Lukas Kwasniok. „Es geht um Ergebnisse. Die Ergebnisse sind rund um Karneval in der Vergangenheit nicht so berauschend gewesen.“ Tatsächlich haben die Kölner in den vergangenen 26 Jahren gerade einmal drei Karnevalsspiele gewonnen. Ausgerechnet jetzt geht es gegen ein weiteres Topteam, den VfB Stuttgart. Und darauf liegt der gesamte Fokus, Karneval wäre ein unnötiges Störfeuer. „Logischerweise, wenn du vor Ort bist, ist der Fokus nicht komplett auf dem, wofür du bezahlt wirst. Die Ablenkungsgefahr ist extrem groß.“

Fragezeichen hinter Johannesson

Somit wird der FC also am Donnerstag aufbrechen. „Es geht nach Frankfurt, mit einer Trainingseinheit in Frankfurt. Der Gedanke ist, dass wir nicht eine lange Fahrt nach Stuttgart, sondern einen Zwischenstopp haben“, sagte der Coach. „Und nicht drei Tage an einem Ort verweilen, weil es sich sonst zieht. Ich fand die Idee von Kess gut und freue mich auf das Training und die Fahrt.“ Kwasniok erklärte, dass er auch verfrüht nicht den gesamten Kader mitnehmen werde. 18 Spieler plus drei Torhüter sollen es sein. Dabei steht noch ein Fragezeichen hinter einem Mittelfeldspieler. „Isak Johannesson hat zwar individuell trainiert, aber seinen Lauf auf dem Laufband nicht zu Ende bringen können. Da müssen wir schauen, wie es ihm nachher geht. Da müssen wir abwarten“, sagte Kwasniok. Der Isländer wird aber im Bus sitzen.

„Die Langzeitverletzten sind natürlich noch kein Thema.“ Heißt: Timo Hübers, Luca Kilian fehlen aufgrund ihrer schweren Knieverletzungen, Linton Maina nach seinem Rippenbruch und Alessio Castro-Montes mit muskulären Problemen. Die beiden Akteure hatten sich zuletzt in absoluter Topform befunden, fehlten aber schon gegen Leipzig. Und wie sieht es mit den weiteren Rekonvaleszenten aus? „Jahmai ist noch nicht so weit, Heintzi hat wieder mit trainiert, ist auch rein theoretisch wieder eine Kaderoption, hat aber noch nicht so viel gemacht. Joel ist schon wieder im Kader“, sagte der Trainer. „Ragnar und Said konnten wieder voll umfänglich trainieren. Die Frage stellt sich demnach nicht.“ Ob Felipe Chávez mehr Einsatzzeit bekommt, ließ der Kölner Trainer zunächst offen. Für die Startelf scheint der Spieler aber keine Option zu sein. Kwasniok sprach davon, dass es für solche Spieler erst einmal „andere Kaliber“ benötige.

Rav van den Berg könnte dagegen eine Option wieder für die Startelf werden. Der Niederländer hatte zuletzt im Training überzeugt. „Sebulonsen hat es einfach sehr gut gemacht. Mit Cenk haben wir auch jemanden, der sich stabilisiert hat und einen linken Fuß mitbringt. Und wenn du dann viel verteidigen musst, dann ist eine aufopferungsvolle Spielweise von Eric Martel vielleicht das, was einen Tick mehr benötigt wird, als die spielerischen Qualitäten von Rav“, so Kwasniok. „Ich habe aber das Gefühl gehabt, er will es mir jetzt zeigen. Die Tür ist immer offen.“ Ob der Niederländer von Beginn an spielt, „wird sich zeigen“.

„Er ist ein harter Hund“ – Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzungen beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Stuttgart-Spiel
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„Er ist ein harter Hund“ – Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzungen beim 1. FC Köln

Mit Alessio Castro-Montes und Linton Maina fallen erneut zwei Spieler beim FC aus. Während Maina unter einem Rippenbruch leidet, zog sich der Belgier eine Muskelverletzung zu und beide fehlen dem 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzungen.

Wieder fallen beim FC zwei Spieler aus, die Krankenakte wird dicker und dicker bei den Geißböcken. Genau dazu äußerte sich nun der Trainer auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Duell mit Leipzig.

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Ausgerechnet vor den schweren Spielen gegen Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim hat sich die Personalsituation beim FC wieder verschlechtert. Linton Maina und Alessio Castro-Montes gesellen sich zu der ohnehin schon langen Verletzten-Akte der Kölner hinzu. Während sich Maina eine Rippe gebrochen hat, muss Castro-Montes aufgrund einer Muskelverletzung passen. Mal wieder. Der Belgier ist nicht der erste Spieler, der mit muskulären Problemen passen muss. Aktuell fehlen Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz aus ähnlichen Gründen, Joel Schmied hat sich gerade zurück gekämpft. Und so wird die Frage nach der Belastungssteuerung in den Sozialen Medien bereits heiß diskutiert. „Ich weiß jetzt nicht, ob es die dritte oder vierte Muskelverletzung in dieser Saison war. Es ist nicht so, dass es dauerhaft der Fall ist“, sagte Kwasniok am Freitag auf der Pressekonferenz.

„Ich tue mich schwer mit Optionen“

Gerade in Englischen Wochen würden schon die Fragen aufkommen, warum der ein oder andere Spieler denn nicht auflaufe. „Monti hatte halt lange nicht gespielt, bei Jahmai hatte ich kaum eine Alternative. Er hat es gut gemacht, außerdem waren Innenverteidiger nicht gerade üppig vorhanden“, so Kwasniok. „Ich glaube schon, dass die Muskelverletzungen grundsätzlich zunehmen werden, weil du in der Diagnostik so weit bist. Weder bei Monti noch bei Jahmai war es so, dass sie ein Spiel oder ein Training nicht hätten beenden können“, so der Coach weiter. „Sie haben zwischen einem Spiel und einer Trainingseinheit etwas gespürt, dann gehen sie ins MRT und sind zwei bis vier Wochen dann nicht da. Heute nimmt man die Spieler ein, zwei Wochen raus, damit nichts Schlimmes passiert.“ Man müsse eine gewisse Vorsicht walten lassen. Diese Verletzungen lassen sich nicht immer verhindern, gerade wenn sie performen.

Eine Einschätzung wie lange Linton Maina fehlen werde, wollte der Coach nicht geben. „Es gab ja keinen Impact, es ist bei einer Torabschlussaktion passiert“, sagte der Trainer. „Ich tue mich schwer mit Prognosen. Bei einer Rippenthematik wird es auch davon abhängen, wie Linton damit umgehen kann. Aber er ist ja ein harter Hund.“ Marius Bülter hatte sich derweil unter der Woche das Knie leicht „verrenkt“. „Da habe ich schlimmeres befürchtet“, sagte der Coach. Der Spieler trainierte wieder. „Wir haben ihn nicht ins MRT geschickt, da können wir also auch nichts finden.“ Joel Schmied könnte derweil wieder zur Kaderoption werden. „Er hat im vergangenen Jahr sein letztes Spiel gegen Frankfurt gemacht“, so der Trainer weiter. Schmied wird nicht beginnen. Dafür aber ganz sicher Sebulonsen – und das in der Innenverteidigung.

Felipe Chávez wird noch nicht ins kalte Wasser geschmissen. „Ich finde schon, dass wir die Dinge im Mittelfeld sehr gut machen“, sagte Kwasniok und glaubt, dem Spieler gegen den Gegner „auch keinen Gefallen“ mit einem Einsatz zu tun.

Gibt es doch noch Transfers beim 1. FC Köln? „Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen“

Lukas Kwasniok und Thomas Kessler
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Gibt es doch noch Transfers beim 1. FC Köln? „Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen“

Viele Namen werden gerade nicht gehandelt bei den Geißböcken, die Gerüchteküche bleibt beim FC erstaunlich kalt. Nun aber hat sich auch der Kölner Coach geäußert zu möglichen Veränderungen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok will Transfers nicht ausschließen.

Bislang ist auf dem Winter-Transfermarkt von Kölner Seiten eher wenig passiert. Mit Jusuf Gazibegovic ist ein aktueller Spieler verliehen worden. Neo Telle wechselte vom Kölner Nachwuchs zur Fortuna und der FC hat mit Jahmai Simpson-Pusey einen Innenverteidiger an den Rhein geholt. Zuletzt deutete auch nicht viel auf weitere Aktivitäten. Die schließt Kölns Trainer Lukas Kwasniok aber nicht aus.

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Während die direkte Konkurrenz auf dem Transfermarkt aufrüstet, kommt der FC in Sachen Neuverpflichtungen diesen Winter nicht so recht in Schwung. Wie berichtet gibt es dafür diverse Gründe. Zuletzt wurden hauptsächlich drei Namen beim FC gehandelt. Stefan Posch ist mittlerweile in Mainz gelandet, Dan Neil spielt künftig für Ipswich Town und Sebastiaan Bornauw wird wohl in Leeds bleiben. Mit Letzterem waren sich die FC-Bosse zu Beginn des Jahres eigentlich einig, doch der Verein legte sein Veto ein. So ist es zuletzt ruhig geworden in der Gerüchteküche am Geißbockheim – so richtig will aktuell kein Name aufbrodeln und sowohl Thomas Kessler als auch Lukas Kwasniok erklärten bereits, dass sie ohnehin nicht unbedingt Not am Mann sähen.

„Wir wollen nichts ausschließen“

Damit ist das Thema Transfers fünf Tage vor dem Deadline Day aber offensichtlich nicht vom Tisch. Denn FC-Trainer Lukas Kwasniok kann sich durchaus vorstellen, dass doch noch etwas bis zum kommenden Montag in Köln passiert. „Ganz schwer“, sagte der Coach am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg. „Ich kann es ganz schwer einordnen, also wir gucken schon“, so der Trainer weiter. „Der Klassiker ist ja: Wir wollen nichts ausschließen. Um ehrlich zu sein, wir hätten nichts dagegen, wenn was passieren würde auf der Zugangsseite. Was eventuell dann wieder dazu führen würde, dass es auch auf der Abgangsseite vielleicht Bewegung gibt.“ Festnageln wollte sich der Trainer auf der Aussage aber nicht.

Genauso wenig darauf, dass sich auch ohne Neuverpflichtung auf der Abgangsseite etwas tut. „Nachher geht einer, weil er dann vielleicht gegen Wolfsburg nicht spielt und dann auf die Idee kommt. Und wir haben keinen verpflichtet“, so der Coach weiter. „Geplant ist es nicht. Aber es ist halt Show-Business und das ist täglich veränderbar.“ Sicherlich gibt es durchaus noch ein paar Stellschrauben, an denen der FC drehen könnte. Auch wenn keine Not am Mann ist, gibt es durchaus Felder, auf denen die Qualität auch in der Breite gesteigert werden kann. Genauso wird es wohl den ein oder anderen Spieler geben, der sich aktuell mehr Spielzeit erhofft. Ob das aber einen Abgang bedeutet, wird sich dann wohl bis spätestens Montag entscheiden.

1. FC Köln muss weiter auf seine Rekonvaleszenten verzichten, Kwasniok spricht einen Startelf-Platz aus

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union Berlin
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1. FC Köln muss weiter auf seine Rekonvaleszenten verzichten, Kwasniok spricht einen Startelf-Platz aus

Große Personalveränderungen gibt es vor dem Duell gegen den VfL nicht beim 1. FC Köln: Joel Schmied ist noch nicht bereit für Wolfsburg, auch Jahmai Simpson-Pusey fehlt weiterhin. Das erklärte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Freitagabend.

Zwar lichtet sich das Lazarett der Geißböcke zunehmend, aber noch nicht für die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg am Freitag. So gibt es für den Kader keine großen Veränderungen

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Eigentlich war Lukas Kwasniok recht zuversichtlich schon bald Licht am Ende des Verletzungstunnels zu sehen. Doch der Coach muss sich noch ein wenig gedulden. „Es gibt nicht viele Veränderungen, weil die Woche sehr kurz war. Alle haben das Spiel in Freiburg unbeschadet überstanden“, sagte der Trainer auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Das heißt, dass die Kölner aber auch weiterhin auf Spieler verzichten müssen. „Es ist nicht so, dass Joel so weit ist, dass wir ihn in den Kader mitnehmen können“, erklärte der Trainer, schränkte dann aber ein. „Wenn es das letzte Spiel gewesen wäre, dann würde es vielleicht gehen. Aber das Risiko wollen wir nicht eingehen. Wir lassen ihn über das Training wieder rankommen.“ Könnte bedeuten, dass der Schweizer dann in der kommenden Woche einen großen Schritt weiter ist.

Simpson-Pusey noch nicht dabei

Auch ein weiterer Spieler wird weiterhin ausfallen. „Auch Jahmai fällt leider weiterhin aus“, erklärte der Trainer. Eine Prognose wollte der Trainer aber nicht abgeben, sagte nur, dass es im Januar noch nicht soweit sein würde. Eine Startelf-Garantie sprach Kwasniok aber dennoch aus. Linton Maina zeigte in den vergangenen Wochen eine ansprechende Leistung. „Er kann mit seinem Tempo und seiner Quirligkeit jedem Gegner Probleme bereiten. Er ist gerade obenauf und das Momentum wollen wir nutzen. Und dann wird er am Freitagabend sicherlich auch beginnen“, so Kwasniok. Ob Eric Martel wieder von Beginn an aufläuft, wollte der Trainer noch nicht verraten. „Es ist immer von Spieltag zu Spieltag abhängig. Wenn ich mich dazu entschließe, mit zwei defensiveren Sechsern zu spielen, dann ist er am Start und wenn ich neben Tom einen kreativeren Sechser brauche, dann trifft es ihn leider“, sagte der Coach.

„Er muss damit lernen umzugehen und meine Wenigkeit auch. Aber das kriegen wir gemeinsam hin“, so Kwasniok weiter, der Martel aber bescheinigte die richtige Reaktion gezeigt zu haben. Generell betonte der Coach, dass seine Spieler liefern und nicht so viel reden sollen. Zudem erklärte der Trainer, dass auch bei Said El Mala wie „bei jedem andere auch“ das Leistungsprinzip gelte. „Wir werden schauen, ob er beginnt oder von der Bank kommt.“ Kwasniok habe im Trainingslager das erste Mal das Gefühl bei dem Offensivspieler gehabt, dass er sich das erste Mal mit dem Hype richtig beschäftigt habe. „Es ist für ihn und für uns eine neue Situation. Da gilt es, behutsam mit umzugehen.“

Der Vorstand benennt den Beirat des 1. FC Köln – Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Das Präsidium des 1. FC Köln auf der Pressekonferenz am 1. Dezember
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Der Vorstand benennt den Beirat des 1. FC Köln – Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Auf einer Pressekonferenz hat das Präsidium am Montagnachmittag die ersten Schritte ihrer Arbeit erklärt. Der Vorstand des 1. FC Köln informiert dabei über den neuen Beirat und Thomas Kessler. Der Sportdirektor muss auf eine Beförderung noch warten.

Seit zwei Monaten ist das neue Präsidium nun im Amt. Und am Montag hat es über die ersten Wochen berichtet. Der Vorstand des 1. FC Köln informiert über Beirat und Sportdirektor Thomas Kessler.

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Nach gut zwei Monaten hat sich am Montagmittag das neue Präsidium des 1. FC Köln erstmals offiziell Fragen der anwesenden Journalisten gestellt und gleichzeitig über die ersten Arbeitsschritte seit Amtsantritt informiert. Darunter fiel auch die Bestimmung des neuen Beirats. Als Vorsitzender schlug Präsident Jörn Stobbe Dr. Klaus Behrenbeck vor. Dieser muss allerdings per Wahl noch bestätigt werden. Dann würde Behrenbeck als siebtes Mitglieder Teil des Geimsamen Ausschusses werden. „Ich bedanke mich bei allen Beiratsmitglieder für die Vergangenheit und die geleistete Arbeit. Das war sehr wertvoll. Wir haben uns dann aber ein paar Kriterien überlegt“, sagt Stobbe. „Dazu gehört nicht eine gewisse Fußball- oder FC-Affinität. Dazu gehören die Themen Wirtschaft, Sport, soziales und politisches Engagement und Wissenschaft. Anhand der Kriterien haben wir mit vielen Kandidaten gesprochen.“

Die 15 Mitglieder des Beirats

Nach den Gesprächen wurde der Beirat bestimmt. Neben Behrenbeck sind auch Torsten Burmester (Oberbürgermeister Köln), Klaus Dohle (Geschäftsführer Dohle Handelsgruppe), Stephan Engels (Vertreter Club der Legenden), Andreas Feicht (Vorstandsvorsitzender RheinEnergieAG), Maike Klon (Teammanagerin DFB), Christina Marx (Geschäftsleitung Aktion Mensch), Miriam Mertens (CEO Deep Skills), Michael Mronz (IOC-Mitglied), Lionel Souque (Vorstandsvorsitzender REWE), Dr. Martina Rudy (Managementberaterin), Ulrich Voigt (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Köln/Bonn), Klaus Werner (Geschäftsführer Telekom Deutschland), Prof. Dr. Jürgen Weigand (WHU) und Helga Wolf (Engagiertes Mitglied mit Fokus auf Mitglieder- und Fanthemen) benannt.

Zudem hat der Vorstand auch den Stiftungsvorstand neu besetzt. Dieses Amt übernimmt nun Vize-Präsident Jörg Alvermann. Auch Ex-Präsident Werner Wolf bleibt dem Stiftungsvorstand erhalten. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Werner Wolf und dem großartigen Stiftungsteam das gemeinnützige Engagement unseres FC noch weiter auszubauen. Zu diesem Zweck möchten wir in Kürze die Stiftungsgremien auch noch weiter verstärken“, sagte Alvermann.

Noch keine Beförderung für Thomas Kessler

Keine Neuigkeiten gab es dagegen in Bezug auf Thomas Kessler. Im Wahlkampf im Vorfeld der Präsidiumswahl war immer wieder über eine Beförderung gesprochen worden. Kessler solle demnach als Geschäftsführer Sport fungieren. „Direkt nach Amtsübergabe haben wir uns intensiv mit dem Geschäftsführer ausgetauscht und haben für uns erst einmal festgelegt, dass die dringlichen strukturellen Themen erst einmal im Vordergrund stehen“, sagte Sobek. In den „sehr guten, wertschätzenden“ Gesprächen sei es um die künftige sportliche Ausrichtung, die Scoutingabteilung gegangen. „Thomas steht wie kein anderer hier beim FC mit seiner Leidenschaft und seiner Fachkompetenz und seinem Fachwissen für den FC. Wir sind da in sehr sehr guten Gesprächen. Wir haben mit Thomas und Lukas Berg Personen, die gute Ideen in den Verein einbringen.“

Stobbe ergänzte, dass man „genau die richtigen Leute am richtigen Platz, zur richtigen Zeit“ habe. Zu den Verträgen wollte der Vorstand noch nicht genauer eingehen. „Wir haben für die aktuelle Zeit einen sehr guten Austausch. Wir sind da auf einem sehr guten Weg. Aber nicht so, dass wir irgendetwas verkünden können“, sagte Sobek und erklärte zudem, dass eine Beförderung nicht an einen sportlichen Erfolg wie etwa den Klassenerhalt geknüpft ist. „Wir werden da schon sehr zeitnah weitere Gespräche führen und wir hoffen da nicht, dass es von einer sportlichen Situation abhängig wird, dass man eine strategische Entscheidung trifft“, so Sobek weiter. „Wir wollen da auch nicht getrieben werden.“

Ron-Robert Zieler spielt am Sonntag gegen Regensburg, wird Vize-Kapitän und Pokal-Torwart

Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln
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Ron-Robert Zieler spielt am Sonntag gegen Regensburg, wird Vize-Kapitän und Pokal-Torwart

Lange hatte sich Lukas Kwasniok Zeit gelassen, einen Kapitän zu ernennen. Gestern berichtete dann Sky, dass es wohl Torwart Marvin Schwäbe wird – mit Ron-Robert Zieler als Stellvertreter. Heute gab es dann die offizielle Bestätigung und mehr beim 1. FC Köln: Zieler spielt am Sonntag und wird Vize-Kapitän.

Nach langer Vorbereitung geht es am Sonntag endlich wieder los für den FC. Davor hatte Trainer Lukas Kwasniok aber noch eine Frage zu beantworten: die Kapitänsfrage. Nachdem es einen Tag vorher schon öffentlich durchgeklungen war, gab es nun die Bestätigung von Marvin Schwäbe und eine kleine Überraschung beim 1. FC Köln: Ron-Robert Zieler spielt am Sonntag und wird Vize-Kapitän.

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Eine kleine Überraschung hatte Lukas Kwasniok vor dem Spiel gegen Regensburg parat. Zum einen bestätigte der Coach die bereits zuvor öffentlich gewordene Entscheidung, dass Marvin Schwäbe Kapitän und Ron-Robert Zieler sein Stellvertreter wird. Zum anderen gab es bei Letzterem auch noch mehr zu verkünden. „Ron ist die Zwei als Torhüter und unser Pokaltorhüter und wird die Mannschaft am Sonntag aufs Feld führen. Denn er ist der zweite Kapitän“, sagte Kwasniok.

Bestes Torwart-Duo der abgelaufenen Zweitliga-Saison

Mit der Ernennung von Zieler zum Pokal-Torwart haben wohl nur wenige gerechnet. Trotzdem ergibt die Entscheidung Sinn, da der FC mit dem Ex-Hannoveraner einen zweiten Torwart im Kader hat, der eigentlich noch zu gut ist, um sich bei einem Verein nur auf die Bank zu setzen. So erhält der Routinier auch Spielzeit – mindestens schonmal eine Partie, je nachdem, wie das Spiel am Sonntag ausgeht, vielleicht noch mehr.

Auch, warum er sich für Schwäbe und Zieler und gegen den früheren Kapitän Timo Hübers entschieden hatte, erklärte Kwasniok: „Ich wollte aber zwei Dinge untermauern damit. Ich finde, wir haben das beste Torwartduo der vergangenen Zweiliga-Saison hier mit dabei. Beide Jungs stellen was dar. Das sind wahre Kanten, wahre Männer. Die Druck Stand halten können, die schon viel Lebenserfahrung haben. Und ich wollte diese Leistung auf der einen Seite belohnen, auf der anderen Seite ihr Verhalten auf und außerhalb des Trainingsplatzes in so ganz vielen kleinen Momenten der Vorbereitung. Ron und Marvin sind brutale Persönlichkeiten und helfen einfach der Mannschaft, strahlen was aus. Und das ist in keinster Form irgendwas gegen Hübi oder Eric, sondern eben für die zwei.“

Martel darf mit dem Schiedsrichter reden

Mit der Ernennung wollte Kwasniok eine bestimmte Sache, die wohl aufgetreten wäre, wenn er Hübers oder Eric Martel zum Kapitän gemacht hätte. „Spätestens im Oktober oder November müsste ich ganz viele Fragen von euch beantworten, wann verlängert der Kapitän seinen Vertrag. Kann man als Kapitän in der Rückserie überhaupt eine gute Leistung bringen? Und so weiter und so fort“, so der Coach. Durch die Entscheidung möchte Kwasniok diese Diskussionen umgehen.

Neben der Ernennung von Schwäbe und Zieler bestätigte der Trainer auch die Entscheidung für Martel als den Feldspieler, der auf dem Platz mit dem Schiedsrichter reden darf. „Das hängt einfach damit zusammen, dass Eric als Sechser näher zu allen Konstellationen und Situationen auf dem Platz hinzukommen kann als ein Hübi als Innenverteidiger. Das heißt, er hat einen deutlich längeren Weg. Ich bin sowohl mit der Leistung von Eric als auch mit der Leistung von Hübi mehr als nur einverstanden. Die beiden haben wirklich eine top Vorbereitung gespielt“, sagte der Coach. Beide seien absolut gesetzt.

Uth drängt aufs Comeback zurück ins Team – Struber will „ihn nicht auf halber Strecke verlieren“

Mark Uth beim Training des 1. FC Köln
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Uth drängt aufs Comeback zurück ins Team – Struber will „ihn nicht auf halber Strecke verlieren“

In den Testspielen gegen Groningen und Aachen war Mark Uth jeweils einer der auffälligsten Spieler. FC-Trainer Gerhard Struber will mit seinem Angreifer aber nichts überstürzen beim 1. FC Köln: So ist der Plan mit Mark Uth.

Nach guten Auftritten in den Testspielen drängt er zurück in die Mannschaft, doch Trainer Gerhard Struber tritt auf die Euphorie-Bremsen. Dabei könnte der Offensivspieler so wichtig werden für den 1. FC Köln: So ist der Plan mit Mark Uth.

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Als Mark Uth am Mittwoch seine Trainingseinheit im individuellen Bereich absolvierte, ließen die Kommentare in den Sozialen Medien nicht lange auf sich waren. Unter eine gewisse Häme mischte sich vielleicht auch ein Anflug von Sorge, der Einsatz im Testspiel gegen Alemannia Aachen könne zum nächsten Ausfall führen. „Mark Uth hat bisher keine Reaktion gezeigt“, sagte Gerhard Struber am Donnerstag. „Er verträgt die Intensität ganz gut. Es steht uns der ganze Kader – so wie es im Moment ausschaut – zur Verfügung.“ Abgesehen natürlich von Jacob Christensen, der sich nach wie vor von seinem im Sommer erlittenen Kreuzbandriss erholt. Uth dürfte somit am Samstag wieder in den Kader rücken. So wie am vergangenen Freitag, als der Stürmer nach drei Monaten erstmals wieder im Aufgebot der Profis stand.

Struber: „Es ist wichtig, ihn in dem Prozess drin zulassen und ihn nicht auf halber Strecke verlieren“

Zum Einsatz kam der Offensivspieler nicht. Zwar hatte sich Uth schon vorbereitet, die Trainingsjacke ausgezogen, stand am Spielfeldrand, zum Einsatz kam der Stürmer aber nicht. Uth wäre wohl nur für den angeschlagenen Florian Kainz eingewechselt worden, doch für den Ex-Kapitän ging es weiter, für Uth nicht. Dabei scheint der 33-Jährige so langsam auf Touren zu kommen. Gegen Groningen erzielte der Angreifer einen sehenswerten direkten Freistoß – wenn auch mit tatkräftiger Unterstützung des gegnerischen Torhüters. Auch gegen Aachen zeigte sich der Routinier in Spiellaune, hatte gleich mehrere gute Momente. Insofern blickt man auch mit einer gewissen Hoffnung auf die Genesung des Offensivspielers. Zumal gerade Luca Waldschmidt noch nicht so wirklich die Erwartungen der Kölner Verantwortlichen erfüllt.

Wie nah Uth am Comeback ist, scheint momentan noch offen. In die Startelf wird der 33-Jährige vorerst noch nicht rotieren. „Wir dürfen alle nicht vergessen, wie lange der Mark aus dem Wettkampf Fußball raus war“, bremste Struber daher auch die Euphorie. „Wir reden von einem halben Jahr, wo es für ihn so gut wie kein Spitzenfußball gegeben hat, weil er immer Rückschläge hat erleiden müssen.“ Man ist noch immer vorsichtig am Geißbockheim, will nichts überstürzen. Eine Verletzung aus falschem Ehrgeiz soll unbedingt verhindert werden. „Hier gilt es schon die nächsten Wochen, ihn smart zurückzubringen. Es ist wichtig, ihn in dem Prozess drin zu lassen und ihn nicht auf halber Strecke verlieren“, sagte der Trainer. „Es wird schon eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bevor der Mark Uth auch wieder kontinuierlich über 90 Minuten Spiele bestreiten kann.“ 

Ein Einsatz gegen Hannover ist dennoch nach den jüngsten Leistungen nicht unwahrscheinlich. Und Hannover liegt dem Angreifer auch einigermaßen. Von fünf Duellen gegen die 96er gewann Uth drei. Allerdings nie mit dem FC. In der Spielzeit 2011/12 stand der gebürtige Kölner beim FC unter Vertrag, gegen Hannover kam der Angreifer nicht zum Einsatz. Uth war verletzt.


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Trainingslager: Costa del Sol

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