Tom Krauß vor Unterschrift, Robin Fellhauer im Fokus – was heißt das für Eric Martel?

Eric Martel nach dem Spiel gegen Kaiserslautern
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Tom Krauß vor Unterschrift, Robin Fellhauer im Fokus – was heißt das für Eric Martel?

Die Verpflichtung von Tom Krauß steht offenbar kurz bevor, Thomas Kessler soll sich mit Robin Fellhauer unterhalten haben. Der FC rüstet im Zentrum auf. Es ist viel los beim 1. FC Köln: Was sagen die Gerüchte über die Zukunft von Eric Martel aus?

Dem Vernehmen nach ist der Deal mit Tom Krauß so gut wie sicher. Erst am Freitagabend berichtete „Sky“ einmal mehr, dass es nur noch kleinen Details bedarf. Zudem sollen die Kölner auch an Robin Fellhauer interessiert sein. Gerade auf dem Zentrum scheint der Fokus zu liegen beim 1. FC Köln: Was sagen die Gerüchte über die Zukunft von Eric Martel aus?

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Thomas Kessler machte am vergangenen Dienstag keinen besonders großen Hehl daraus, dass er kein großer Freund des Transfer-Journalismus ist. Der Sportdirektor betonte, dass nicht immer alles der Wahrheit entspreche, was da in die Tasten gehauen werde. Wie viel Wahrheit am Ende des Tages an den Gerüchten wirklich dran war, wird sich wohl sicher nur an den „Done Deals“ messen lassen. Die geplatzten Transfers werden nur selten öffentlich gemacht. Aktuell verdichten sich die Hinweise, dass es bis zu einer Verpflichtung von Tom Krauß zumindest keiner großen Distanz mehr bedarf. Der Deal befindet sich wohl in den finalen Zügen. Eine Einigung zwischen Verein und Spieler ist wohl getroffen, nun gehen die Verhandlungen zwischen den betroffenen Vereinen wohl weiter. Dass sich Thomas Kessler darüber hinaus mit Elv-Kapitän Robin Fellhauer getroffen haben soll, berichten mittlerweile auch mehrere Quellen unabhängig.

Treffen mit Fellhauer ein Fingerzeig?

Dieses Treffen soll am Donnerstag stattgefunden haben. Also zu einem Zeitpunkt, zu dem die Einigung mit Krauß bereits erfolgt sein dürfte. Und das wirft nicht nur in den Sozialen Medien Fragen auf. Dass die Kölner einen weiteren Sechser verpflichten wollen, war bekannt. Und dürfte unabhängig von möglichen Wechsel-Absichten eines Eric Martel ein Thema sein. Doch in dieser Konstellation könnte es im Zentrum zu langen Gesichtern kommen. Denn der FC hat mit Denis Huseinbasic einen weiteren zentralen Mittelfeldspieler an Bord und mit Fayssal Harchaoui einen jungen Nachwuchsspieler im Verein, der sich vielleicht auch Hoffnungen auf die ersten Profiminuten macht. Zum Kader gehört aktuell mit Jacob Christensen sogar noch ein weiterer Sechser, dessen Verbleib in Köln allerdings alles andere als sicher ist. Immer vorausgesetzt Isak Johannesson ist als offensiverer Part eines Mittelfeld-Gebildes verpflichtet worden.

Es ist ziemlich viel los im Kölner Mittelfeld und das würde sich durch eine Verpflichtung von Robin Fellhauer nun mal nicht ändern. Der 27-Jährige wird auch mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht und von einem möglichen Deal kann noch lange keine Rede sein. Dennoch wird das Treffen zwischen Kessler und dem Spieler dann doch als ein interessantes Zeichen bei vielen Fans gewertet. Ist dieses Vorgehen etwa ein Fingerzeig in welche Richtung die Entscheidung bei Eric Martel fallen könnte? Das ist durchaus möglich, aber nicht zwingend gesagt. In erster Linie wäre es vom FC hoch unprofessionell und zudem auch recht riskant, sollten sich die Kölner Verantwortlichen nicht frühzeitig um einen potenziellen Martel-Ersatz umsehen. Denn Martel wird sich erst nach der U21-EM über seine Zukunft äußern. Je nachdem wie weit die DFB-Auswahl kommt, kann das unmittelbar vor dem Trainingsauftakt der Kölner passieren.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Die Konkurrenz ist in Teilen weitaus entscheidungsfreudiger, muss eventuell dringender auf Kaderlücken reagieren. Es ist also durchaus sinnvoll, die Gespräche möglichst früh zu führen. Bei Fellhauer kommt nun auch noch eine Ausstiegsklausel hinzu, die bis zum 30. Juni gezogen werden muss. Theoretisch spricht je nach taktischer Ausrichtung ja auch nichts dagegen, weitere Mittelfeldspieler im Kader zu haben. Etwa mit einer Doppelsechs plus defensiven Achtern. Das würde aber nicht dem Spielstil von Lukas Kwasniok entsprechen. Zudem wäre die Frage, ob die Geißböcke für die Möglichkeit einer eher unwahrscheinlichen taktischen Variante Transfergeld lassen würden. So kann die aktuelle Transfer-Entwicklung durchaus ein Fingerzeig im Fall Martel sein.

Der Sechser will sich nach Aussage des Beraters eben „auch“ mit dem FC zusammensetzen. Das heißt wohl, dass es auch andere Clubs in der Verlosung und damit auch eine Gesprächsbereitschaft über einen Wechsel gibt. Alles andere wäre aber auch erstaunlich, schließlich gilt Martel als einer der besten Sechser der Liga. Der nächste Karriereschritt steht unmittelbar bevor. Beim FC hätte man gerne, dass Martel diesen beim FC macht. Nur liegen Wunsch und Realität bekanntlich schon mal ein Stück weit auseinander. Und so ist es kein Wunder, dass sich der FC mit potenziellen Kandidaten unterhält. Immerhin sind ja auch noch ganz andere Namen im Gespräch. Mit den daraus entstehenden Gerüchten wird Thomas Kessler leben müssen.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Plötzlich ist Marvin Schwäbe im Gespräch

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Plötzlich ist Marvin Schwäbe im Gespräch

Eigentlich suchen die Kölner einen Keeper Nummer zwei und drei, doch Sky bringt am Abend noch eine andere Variante auf den Tisch für den 1. FC Köln: Los Angeles FC soll an Marvin Schwäbe interessiert sein. Bislang handele es sich um lose Gespräche.

Möglicherweise muss die Keeper-Suche bald intensiviert werden beim 1. FC Köln: Los Angeles FC soll an Marvin Schwäbe interessiert sein. Das berichtet „Sky“ am Abend in „Transfer Update“.

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Demnach will der Club der MLS einen zweiten starken Mann hinter dem ehemaligen französischen Nationalkeeper Hugo Lloris aufbauen. Den Kontakt soll der ehemalige Keeper Oka Nikolov „zum Lager von Marvin Schwäbe“ hergestellt haben. Der Verein will mit Lloris noch ein Jahr weiterspielen, aber frühzeitig die Nachfolge regeln. Bislang handelt es sich laut Sky um einen ersten Kontakt. Und so wirklich viel deutet aktuell nicht auf einen Wechsel hin. Nach einem eher durchwachsenen Saisonstart inklusive Ausbootung ist Schwäbe die absolute Nummer eins bei den Geißböcken. Nicht nur das, der Keeper wurde vom Kicker zum besten Torhüter der 2. Bundesliga ernannt, in die Elf der Saison und von den Fans des FC zum Spieler der Saison gewählt. Auch, weil der 30-Jährige den Kölnern im Aufstiegskampf zahlreiche Punkte festhielt.

Wie geht es weiter im Tor der Geißböcke?

Schwäbe fühlt sich in Köln wohl. Der FC sucht ganz bewusst eine Nummer zwei, die sich hinter dem 30-Jährigen einordnet, gleichzeitig die Nummer eins aber auch herausfodern kann. Tatsächlich würden Abwanderungsgedanken den FC wohl in gewisse Nöte bringen. Denn die Kölner haben mit Philipp Penkte, Anthony Racioppi und Jonas Nickisch nahezu die gesamte Keeper-Riege abgegeben und noch nicht nachbesetzt. Auch eine Trennung von U21-Keeper Alessandro Blazic scheint ziemlich sicher. Einzig Matthias Köbbing ist dem FC aktuell geblieben, allerdings ist der Torhüter eher als Trainings-Keeper für den Kader vorgesehen. Schwäbes Marktwert wurde vom Online-Portal transfermarkt.de gerade noch einmal auf zwei Millionen Euro hochgestuft. Der 30-Jährige hat noch Vertrag bis 2027.

Der FC ist generell bereit, Spieler abzugeben, um frische Gelder zu generieren. Marvin Schwäbe gehört aber wohl nicht zu den Akteuren, die die Geißböcke gerne gehen lassen würden. Mit einigen ehemaligen Stars gespickt, ist LA FC eine interessante Adresse. Dennoch scheint ein Wechsel des Keepers aktuell eher kein Thema zu sein. Der Deal von Tom Krauß steht angeblich kurz bevor.

Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Nun ist es offiziell: Wunschspieler Jonjoe Kenny wechselt nicht zum 1. FC Köln

Ablösefrei, Bundesliga-Erfahrung, die gesuchten fußballerischen Eigenschaften, es hätte viel gepasst für die Geißböcke, doch wie erwartet ist der Deal mit dem Wunschspieler geplatzt für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki.

Eine weitere Enttäuschung auf dem Transfermarkt ist nun auch offiziell für den 1. FC Köln: Jonjoe Kenny unterschreibt bei PAOK Thessaloniki und wechselt somit nach Griechenland. Dem Vernehmen nach hatte sich der FC gute Chancen ausgerechnet.

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Nach den Transfers von Ragnar Ache und Isak Johannesson für zusammen insgesamt 10 Millionen Euro ist nicht mehr so viel Geld übrig beim 1. FC Köln für Neuzugänge. Eine wichtige Option sind daher vertragslose Spieler. Aber nach Jordan Torunarigha und Bernardo geht der FC auch beim nächsten gehandelten ablösefreien Spieler leer aus. Nach wochenlangen Gerüchten und kolportierten fortgeschrittenen Gesprächen steht nun fest: Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der FC hat nun den Kürzeren gezogen und muss sich anderweitig umschauen..

Vertrag bis 2028

Der Außenverteidiger unterschreibt stattdessen beim griechischen Top-Klub PAOK Thessaloniki. Dort bekommt er einen Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr und hat die Chance auf den europäischen Wettbewerb. Damit hat sich der Verein gegen viele Konkurrenten durchsetzen. Neben den Kölnern sollen auch Werder Bremen und Sheffield United an Kenny interessiert gewesen sein. Sheffield galt schon im Winter als großer Favorit, als der Engländer ankündigte, aus familiären in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Da spielten die BSC-Bosse aber nicht mit. Kennys Vertrag bei Hertha BSC Berlin ist nach der abgelaufenen Saison ausgelaufen. In Berlin war er absoluter Stammspieler und erreichte in der abgelaufenen Saison in 32 Spielen acht Vorlagen und ein Tor.

Durch diese Leistungen und seine Bundesligaerfahrung, die er schon früher bei unter anderem dem FC Schalke 04 gesammelt hatte, war Kenny auch für den 1. FC Köln interessant. Der FC ist gerade auch der Suche nach einem Back-up für Rechtsverteidiger Jusuf Gazibegovic. Nach dem Wechsel von Kenny werden sich die Kölner nun anderweitig umschauen müssen. Möglicherweise wird Leih-Rückkehrer Rasmus Carstensen doch noch mal zu einer Alternative.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Ist der 1. FC Köln an Jacques Siwe interessiert?
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Der FC hat anscheinend noch einen zweiten Stürmer in Frankreich auf der Liste. Das berichten zumindest französische Medien. Der 1. FC Köln ist an Jacques Siwe interessiert. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben.

Offebar ist ein weiterer Stürmer in den Fokus der Geißböcke geraten. Der 1. FC Köln ist demnach an Angreifer Jacques Siwe interessiert. Das berichtet die französische Zeitung „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat„.  

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Auf der Suche nach einem weiteren Stürmer könnte der FC in Frankreich fündig werden. Nachdem der FC sich zuletzt angeblich mit Willem Geubbels vom Schweizer Club St. Gallen beschäftigt hat, scheint nun ein weiterer Angreifer in den Fokus geraten zu sein. Laut Zeitungsbericht von „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat“ steht Jacques Siwe auf der Liste der Geißböcke. Und nicht nur das, der FC habe auch schon Gespräche geführt, heißt es in dem Artikel. Siwe spielt aktuell für EA Guingamp in der zweiten französischen Liga. Der Angreifer ist 23 Jahre alt und hat in den vergangenen 28 Ligaspielen elf Tore erzielt und weitere zwei Treffer vorbereitet. Der Marktwert des Stürmers wird aktuell auf drei Millionen Euro geschätzt. Der robuste 1,87-Meter-Mann ist ein klassischer Mittelstürmer.

Zahlreiche Clubs an dem Angreifer interessiert.

Allerdings befinden sich die Kölner nicht alleine im Pool der Interessenten. Mit West Bromwich Albion und Watford sind zwei Clubs aus der Championship offenbar ebenfalls interessiert, genauso wie der portugiesische Club Vitoria Guimaraes. Im Frühling waren zudem Gerüchte aufgekommen, Lazio Rom könnte ein Auge auf den Stürmer geworfen haben. Siwe hat in Frankreich noch Vertrag bis Sommer 2027, eine Ablöse wäre also bei einem Kauf in jedem Fall fällig. Möglich wäre in der Theorie zwar auch eine Leihe, doch scheint Guingamp eher an einem Verkauf interessiert zu sein. Siwe startete seine Karriere bei US Créteil-Lusitanos, bevor er zu Dijon und anschließend zum FC Annecy ging. 2022 folgte dann der Wechsel zu Guingamp. Für Dijon gab der Stürmer auch sein Ligue-1-Debüt – Siwe kam auf fünf Einsätze.

Der FC sucht dem Vernehmen nach unabhängig der Personalie Damion Downs nach einem weiteren Stürmer. Klar ist, spätestens wenn der 20-Jährige die Kölner wirklich verlässt, wird ein weiterer Angreifer zwingend nötig. Zumal die Geißböcke auch noch einige Angreifer wie Sargis Adamyan oder Florian Dietz abgeben wollen. Selbst der Verbleib von Imad Rondic scheint nicht so wirklich festzustehen.

Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Der Zwischenschritt über Leihen soll den Spielern mehr Spielpraxis ermöglichen, sie weiterentwickeln. Dennoch stellen sich im Bezug auf diese Vorgehensweise mit jungen Talenten einige Fragen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

Der FC sieht sich auch weiterhin als Entwicklungsclub – und zum entwickeln brauchen die Akteure Spielpraxis. So zumindest die Auffassung der FC-Verantwortlichen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

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Natürlich dauerte es beim Mitgliederstsammtisch am Dienstag nicht lange bis das Thema Nachwuchs, Leihen und Abgänge der Talente auf den Tisch kam. Souverän und gelassen beantwortete der Kölner Sportdirektor die Fragen nach Yann-Aurel Bisseck, Justin von der Hitz und Co. Ob Kessler sämtliche Fans mit seinen Ausführungen abholen konnte, ist natürlich fraglich. Doch die Logik hinter der Kölner Vorgehensweise scheint eindeutig. „Es ist besser, wenn er nicht 13 Mal zehn Minuten bei uns spielt, sondern im besten Fall 30 Mal 90 Minuten in Linz. Und dann im nächsten Sommer mit dem Rückenwind dieser Einsätze zu uns zurückkommt“, sagte Kessler beispielsweise über Elias Bakatukanda, der noch ein weiteres Jahr in Österreich Spielpraxis sammeln soll. Bakatukanda gilt als großes Innenverteidiger-Talent, dem die Zukunft beim FC gehören soll. Aber eben die Zukunft und nicht die Gegenwart.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Hätte, wäre, könnte?

Es ist ein sich mittlerweile ständig wiederholendes Thema. Hätte man Justin von der Hitz nicht als Rechtsverteidiger einsetzen können, als der FC danach suchte? Wäre nicht Fayssal Harchaoui mal eine Option auf der Sechs gewesen? Und warum wurde mit Joel Schmied ein Innenverteidiger für 2,5 Millionen Euro verpflichtet, während die eigenen Abwehrspieler verliehen werden? Und warum bekommt Alessandro Blazic jetzt nicht die Chance, als Nummer zwei den Rücken von Marvin Schwäbe zu stärken? Zahlreiche Fragen, die durchaus verständlich sind. Die aber eben nicht der Denkweise der FC-Bosse entsprechen. Und so betonte Kessler am Dienstag, dass es da auch einer engen Absprache mit den jeweiligen Nachwuchstrainern bedarf. Denn gerade die können den Leistungsstand der Spieler am besten einschätzen.

Und in Köln verfolgen die Verantwortlichen eben die Linie, dass es den Nachwuchsspielern vielleicht besser tut, einen Zwischenschritt zu gehen. „Das soll der Weg sein: Wenn die Jungs gedanklich zu groß werden für das Franz-Kremer-Stadion, aber noch nicht bereit sind, jedes Wochenende um einen Kader- und Startelfplatz zu kämpfen, müssen sie höher als in der Regionalliga spielen“, so Kessler. „Wir können nicht Bundesliga spielen, in dem wir 15 junge Spieler auf den Platz lassen. Wir werden aber wie auch in dieser Spielzeit freie Plätze für junge Spieler haben“, sagte Kessler. Und so ist das Prinzip, den Akteuren eine Option zu bieten, Spielpraxis auf anderem Niveau zu sammeln. Eben durch Leihen. So wie Bakatukanda bei Linz. Aber auch so wie es die Kölner nun mit Jaka Potocnik vorhaben und mit Alessandro Blazic und möglicherweise auch mit Justin von der Hitz vor hatten.

„Er wird sich entwickeln“

Potocnik hatte sich im Winter dem Vernehmen nach gegen eine Leihe gewehrt. Jetzt könnte die Situation eine andere sein. „Er braucht einen klaren Hafen. Er wird sich entwickeln. Wir sind mit den Interessensvertretern im Austausch“, so Kessler. „Wir hoffen, dass wir ihn in einen Club verleihen, der höher ist als Regionalliga.“ Denn auch der junnge Slowene sei noch nicht so weit, um jetzt schon Bundesliga zu spielen. Auch bei Blazic wollten die Kölner diesen Weg gehen. Eine Leihe kam nicht zu Stande, die Zeichen stehen auf Abschied. Der FC verliert wieder ein Talent und wieder ablösefrei. Ein wiederkehrendes Thema, das bei dem ein oder anderen Youngster vielleicht in dem aufgezeigten Plan und der Idee einer Leihe begründet ist. Möglicherweise liegen Anspruch der Spieler und Idee des Vereins zu weit auseinander.

Ob der Weg über die Leihen der richtige ist, wird sich zeigen müssen. Die Causa Yann-Aurel Bisseck wollte Kessler aber nicht als Gegenbeispiel gelten lassen. Der Innenverteidiger war gleich mehrfach ausgeliehen und schließlich abgegeben worden. Mittlerweile spielt Bisseck für Inter Mailand und die DFB-Auswahl. Nur weil es einmal nicht wie gewünscht funktioniert habe, lasse er sich nicht von dem Weg abbringen, erklärte Kessler. Und so werden die Kölner den Weg der Leihen weitergehen. Potocnik ist ein Kandidat, es wird weitere geben. Denn auch das betonte Kessler, der FC werde nicht daran vorbeikommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu sein. Und Spielpraxis ist nun mal ein elementarer Teil der Entwicklung.

Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

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Medien-Bericht: Tom Krauß vor Leihe zum 1. FC Köln

Nach dem der Transfermotor der Geißböcke zuletzt ein wenig ins Stocken geraten schien, könnte er nun wieder Geschwindigkeit aufnehmen. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

Nach den zahlreichen Gerüchten der vergangenen Wochen scheint es nun wieder ein wenig konkreter zu werdem. Tom Krauß steht wohl vor einem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg.

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Demnach seien die Gespräche weit fortgeschritten und die letzten Details müssten noch geklärt werden. Seit Wochen ist Tom Krauß ein ausgeachtes Ziel der Geißböcke. Der Mittelfeldspieler wurde aber auch von anderen Teams umworben, unter anderem auch vom Hamburger SV. Die Rothosen hatten den Transferpoker um Jordan Torunarigha und anscheinend auch rayan Philippe für sich entschieden. Laut Plettenberg werde es eine Leihe geben. Krauß war im Sommer 2023 für vier Millionen Euro von RB Leipzig zum FSV Mainz gewechselt. Dort wurde der Mittelfeldspieler in der vergangenen Saison zunächst an Luton und im Winter dann an den VfL Bochum verliehen. Mainz hätte den 23-Jährigen dem Vernehmen nach auch selbst gerne behalten, allerdings keine Einsatzgarantie versprechen können.

Auch der HSV und Bremen an Krauß interessiert

Nun könnte es die nächste Leihe geben. Der Mittelfeldspieler hat in Mainz noch einen Vertrag bis 2027. Der Marktwert des Leipzigers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro. Schon Anfang Juni hatte Sky von „guten Gesprächen“ zwischen dem FC und Thomas Kessler gesprochen. Diese scheinen nun konkret zu werden. Mit dem Mittelfeldspieler würde der FC einen Profi bekommen, der sich durch seine Lauf- und Zweikampfstärke und sowie gute Spielübersicht auszeichnet. Zudem kennt der Mittelfeldspieler Eric Martel. Die beiden würden sich sehr gut ergänzen und für ein kompaktes und zweikampfstarkes Mittelfeld sorgen. Allerdings ist bekanntlich noch nicht klar, ob Eric Martel dem FC überhaupt erhalten bleibt. Der U21-Nationalspieler will sich erst nach der EM in der Slowakei Gedanken über die Zukunft machen.

Thomas Kessler hatte Anfang der Woche auf dem Mitgliederstammtisch erklärt, der FC halte in jeder Positionsgruppe die Augen offen. Auch auf der Sechs gibt es also noch Verbesserungsbedarf. Am Nachmittag war bekannt geworden, dass sich die Kölner wohl auch mit Robin Fellhauer von der SV Elversberg beschäftigen. Weitere gehandelte Namen waren unter anderem Salih Özcan und Besfort Zeneli. Ob es im Mittelfeld noch weitere Transfers geben wird, scheint derzeit offen.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an diesem Elversberg-Star interessiert

Robin Fellhauer soll in den Fokus des 1. FC Köln geraten sein
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an diesem Elversberg-Star interessiert

Der FC muss sich für die kommende Saison noch breiter aufstellen, braucht noch weitere Spieler. Und anscheinend bleibt die 2. Bundesliga ein interessanter Schauplatz für potenzielle Transfers. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Robin Fellhauer interessiert.

Zuletzt geriet der Transfermotor ein wenig ins Stottern. Einige der zuletzt gehandelten Namen beim FC wechseln offenbar zu anderen Clubs. Doch es gibt bereits die nächsten Gerüchte. Der 1. FC Köln ist offenbar an Robin Fellhauer interessiert. Das berichtet „RevierSport„.

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Demnach soll es diese Woche zu einem Gespräch zwischen Thomas Kessler und dem Kapitän der SV Elversberg gekommen sein. Fellhauer gelte als „absoluter Wunschspieler von Neu-Köln-Coach Lukas Kwasniok“, heißt es in dem Artikel. Der 27-Jährige spielt bei den Saarländern auf der Sechs, könnte als Ergänzung zu Eric Martel passen. Ob der Mittelfeldspieler einen Ersatz darstellen kann, ist offen. Fellhauer kam in dieser Spielzeit zu 28 Einsätzen, erzielte sieben Tore und bereitete vier weitere vor. Bei Elversberg spielte der gebürtige Mannheimer auch aushilfsweise als rechter Verteidiger. Seit 2019 spielt Fellhauer für die Elv, lief 178 Mal auf und erlebte somit auch den Weg von Liga vier in die 2. Bundesliga. Beim FC würde der 27-Jährige dann sogar erstklassig spielen.

Auch Bremen mit im Rennen

Der Marktwert des Mittelfeldspielers wird auf 1,8 Millionen Euro geschätzt. Eine Summe, die die Kölner wohl mindestens aufbringen müssten. Denn Fellhauer hat noch Vertrag bis 2027, dem Vernehmen nach besitzt der Mittelfeldspieler aber eine Ausstiegsklausel, die bis zum 30. Juni aktiviert werden muss. Doch wie fast bei allen gehandelten Gerüchten ist der FC im Buhlen um den Spieler natürlich nicht alleine. So soll unter anderem Werder Bremen ebenfalls ein starkes Interesse an dem Sechser haben. Fellhauer war einer der großen Erfolgsgaranten der SV. Auch Dank des Kapitäns spielte die Elv bekanntlich lange um den Aufstieg mit, schaffte es sogar in die Relegation und unterlag dort dem 1. FC Heidenheim.

Thomas Kessler hatte erst zu Beginn der Woche beim Mitgliederstammtisch betont, dass der FC nahezu in jeder Positionsgruppe nach neuen Spielern suche. Auch auf der Sechs halten die Geißböcke die Augen offen. Zumal die Zukunft von Eric Martel auch weiterhin nicht geklärt ist. Der Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft befindet sich aktuell mit der DFB-Auswahl bei der EM in der Slowakei. Erst nach dem Turnier will sich der Kölner Sechser Gedanken über seine Zukunft machen. Es soll gleich mehrere Interessenten an Martel geben. Unter anderem der SC Freiburg. Der FC hatte sich im zentralen Mittelfeld auch für Tom Krauß interessiert. Auch in Interesse an Salih Özcan wurde dem FC zuletzt nachgesagt. Kessler erklärte, dass es bislang nur private Gespräche mit dem Eigengewächs gegeben hätte.

Das nächste Talent geht: Alessandro Blazic wird den 1. FC Köln wohl verlassen

Wie geht es weiter mit Alessandro Blazic?
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Das nächste Talent geht: Alessandro Blazic wird den 1. FC Köln wohl verlassen

Die Wertschätzung für den Keeper ist groß, eine gemeinsame Zukunft wird es aber möglicherweise nicht mehr geben. Alessandro Blazic wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Zumindest deutet aktuell nicht viel auf die mögliche Vertragsverlängerung.

Unterm Strich kann sich die Arbeit mit dem Kölner Nachwuchs beim FC eigentlich sehen lassen. Wären da nicht die vielen Talente, die dem Verein den Rücken kehren. Nun offensichtlich der nächste: Alessandro Blazic wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Der Vertrag ist zumindest noch nicht verlängert.

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Zahlreiche neue Gesichter und eine Überraschung warteten am Montag beim ersten Training der U21 auf dem Rasenplatz in Rondorf. Die Überraschung war eben kein neues Gesicht. Alessandro Blazic stand mit der Kölner Reserve auf dem Platz, trainierte, obwohl es vorab eigentlich deutliche Anzeichen gegeben hatte, dass der Keeper diese erste Einheit verpassen würde. Denn die Zeichen stehen auf Abschied, der FC wird sehr wahrscheinlich ein weiteres Talent verlieren und erneut ablösefrei. Zwar hätte der FC mit dem Torhüter gerne weitergearbeitet, doch offenbar passte dem 19-Jährigen der aufgezeigte Weg der FC-Bosse nicht. „Wir haben Alessandro gesagt, dass wir seinen Vertrag gerne verlängern und ihn dann verleihen würden“, sagte Thomas Kessler am Dienstag beim Mitgliederstammtisch.

„Wir konnten uns aktuell aber nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen“

Blazic wirkte dem Vernehmen nach nicht so richtig überzeugt. Dennoch wurde nach einem passenden Abnehmer gefahndet. Aber: „Das war sehr sehr schwierig. Es gab wenig Clubs, die tatsächlich Interesse an einer Leihe hatten. Auf Alessandro ist nicht wirklich ein Club angesprungen“, sagte Kessler. Der FC fährt auch weiterhin die Schiene, dem Nachwuchs möglichst über Leihen Spielpraxis zu ermöglichen. Und das im Idealfall höher als in der Regionalliga bei der Reserve. „Wir konnten uns aktuell aber nicht auf eine Vertragsverlängerung mit ihm einigen, weil wir gesagt haben, wir wollen dich gerne verleihen, da jetzt die nächsten Jungs aus dem Nachwuchs hochkommen“, so Kessler. Es ist also unwahrscheinlich, dass der Keeper als Nummer drei bei den Profis künftig agieren wird.

Dass kein Club auf eine mögliche Leihe angesprungen ist, hat laut Kessler einen ziemlich einfachen Grund. „Das ist eine Thematik, für die kann er nichts, aber man kann sie auch nicht wegdiskutieren: Der Junge ist nicht mal 1,80 Meter groß“, erklärte der Sportdirektor. „Wenn mir ein Torhüter angeboten würde, der 1,78 Meter groß ist – ich glaube, da würde ich nicht mal ins Video schauen.“ Kessler bevorzuge einen Keeper, der etwas ausstrahle. Dabei schätzt auch der 39-Jährige das Talent das Youngsters, weiß um die Qualitäten. „Er hat ja in der Regionalliga bewiesen, dass er trotz dieser Größe sehr mutig ist. Er hat sehr, sehr viele gute Spiele gemacht.“ Und dennoch deutet aktuell sehr viel auf ein anderes Ende hin. Eins ohne Blazic.

Der Keeper spielt seit acht Jahren für den FC, hat sich mittlerweile einen Stammplatz bei der U21 erkämpft. Doch der Vertrag läuft bis Ende Juni aus, eine Verlängerung ist aktuell nicht in Sicht. Dafür haben aber angeblich die ersten Interessenten aus dem In- und Ausland angeklopft. Ob Blazic da sofort seine Chance auf Einsatzzeit bekommen würde, ist fraglich.  

Der nächste Wunschdeal ist geplatzt: Auch Jonjoe Kenny kommt nicht zum 1. FC Köln

Jonjoe Kenny wechselt nach Griechenland
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Der nächste Wunschdeal ist geplatzt: Auch Jonjoe Kenny kommt nicht zum 1. FC Köln

Die anfängliche Transfer-Euphorie verfliegt so langsam ein wenig. Denn der FC scheint auch in einem weiteren Fall leer auszugehen. Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der Engländer soll einen Vertrag bei PAOK Thessaloniki unterschreiben.

Gut möglich, dass sich der neue Sportdirektor Thomas Kessler am Abend beim Mitglieder-Stammtisch der ein oder anderen unangenehmen Frage stellen muss. Denn erneut gehen die Kölner im Buhlen um einen Spieler offensichtlich leer aus. Jonjoe Kenny wird nicht zum 1. FC Köln wechseln. Der Rechtsverteidiger soll sich bereits mit PAOK geeinigt haben.

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Zunächst war es Jordan Torunarigha, der sich für den Hamburger SV und gegen den FC entschieden hat. Nun sollen mit Rayan Philippe und Jonjoe Kenny zwei weitere Wunschspieler andere Clubs den Kölnern vorziehen. Auch Philippe zieht es wohl zu den Rothosen, Kenny wechselt ins Ausland. Aber nicht wie eigentlich geplant zurück nach England, der Rechtsverteidiger soll sich bereits mit PAOK Thessaloniki einig sein. Das vermeldet der Transfer-Experte Fabrizio Romano und schreibt bereits von einem „Done Deal“. Der Deal sei also erledigt. Spieler und Verein hätten sich bereits geeinigt. Der Medizincheck sowie die Vertragsunterschrift sollen in den kommenden Tagen folgen. Zuletzt hatten sich gleich mehrere Bundesligisten große Hoffnungen auf die Verpflichtung des Engländers gemacht.

Kenny zieht es nach Griechenland

Kein Wunder. Der Rechtsverteidiger gilt als aggressiver Leader, willensstark und guter Flankengeber. Bei der Hertha bereitete er in der Liga acht Tore vor, erzielte eins selbst. Zudem verfügt der Abwehrspieler über viel Erstliga-Erfahrung, spielte unter anderem für Schalke und Berlin Bundesliga, aber auch in der Premier League. Für den FC wurde Kenny auch interessant, weil der 28-Jährige ablösefrei zu haben war. Nun hat PAOK zugeschlagen. Noch vor wenigen Wochen hieß es, der FC befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Engländer. Dass dieser Deal aber nicht einfach werden würde, hatte sich schon abgezeichnet. Vor allem aber, weil Kenny eigentlich angekündigt hatte, aus familiären Gründen zurück in die Heimat gehen zu wollen. Das hatte der Rechtsverteidiger auch im Winter vor, einem Wechsel wurde aber ein Riegel vorgeschoben. Jetzt hat sich Kenny für Griechenland entschieden, wohl auch, um Europa League zu spielen.

Nun müssen sich die Kölner weiter umschauen. Der FC braucht einen Backup für Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger war im Winter zu den Kölnern gestoßen, nachdem Jan Thielmann die Position ganz offensichtlich nicht ausfüllen konnte. Aktuell kehrt zwar Rasmus Carstensen wieder zum FC zurück. Der Däne soll aber eigentlich keine Rolle mehr in den Plänen der Geißböcke spielen.

Max Finkgräfe: TSG in „konkreten Gesprächen“ – Kommt dann Aaron Zehnter zum 1. FC Köln?

Max Finkgräfe grätscht nach einem Ball im Aus.
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Max Finkgräfe: TSG in „konkreten Gesprächen“ – Kommt dann Aaron Zehnter zum 1. FC Köln?

Der Abgang von Max Finkgräfe vom 1. FC Köln wird anscheinend immer konkreter. Der Linksverteidiger wird seit Wochen mit anderen Clubs in Verbindung gebracht. Nun sollen die Gespräche mit einem Verein gestartet sein.

Es hatte sich schon seit Wochen angedeutet, nun wird der Abgang von Max Finkgräfe vom 1. FC Köln immer konkreter. Der Linksverteidiger wollte seinen Vertrag nicht verlängern, der FC hat nun die Chance noch eine Ablöse zu kassieren.

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Es war schon ein besonderer Geniestreich, den sich Max Finkgräfe da ausgedacht hatte. Der Shootingstar der Geißböcke legte sich die Kugel zurecht und schweißte sie mit feiner Technik in die Maschen. Nach dem 2:0-Erfolg über Eintracht Frankfurt waren die Geißböcke Dank des Youngsters drauf und dran den zweiten Sieg in Serie einzufahren und das in Sinsheim. Doch natürlich hatte Andrej Kramaric etwas dagegen und glich aus für die TSG Hoffenheim. Ausgerechnet gegen Hoffenheim ist man dieser Tage geneigt zu sagen, erzielte Max Finkgräfe also sein erstes Bundesliga-, sein erstes Pflichtspieltor für den FC. Und „Ausgerechnet“, weil es gut sein kann, dass der Linksverteidiger dann sein nächstes Bundesliga-Tor eben im Trikot der Hoffenheimer erzielt.

Auch VfB noch interessiert

Denn nachdem es am Montag noch hieß, die TSG habe sich mit einem ersten Angebot für den 21-Jährigen einen Korb in Köln abgeholt, sollen nun „konkrete Gespräche“ stattfinden. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg. Demnach denke der Bundesligist nach wie vor über eine Verpflichtung nach. Doch die TSG ist nicht alleine im Buhlen um das Kölner Eigengewächs. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn inkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, heißt es in der Nachricht des Sky-Journalisten. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Nach wie vor gilt Aaron Zehnter als begehrter Spieler. Der 20-Jährige ist im Fokus der Kölner, wird aber auch von weiteren Bundesligisten genau beobachtet. Neben dem FC sind unter anderem Mainz und Bremen nach wie vor interessiert. Als möglicher Trumpf könnte Zehnters Ex-Trainer Lukas Kwasniok stechen. Die beiden sollen dem Vernehmen nach ein gutes Verhältnis gepflegt haben.