Der 1. FC Köln und die bitteren Nachwehen der Transfersperre

Timo Hübers, Eric Martel und Damion Downs vom 1. FC Köln
,

Der 1. FC Köln und die bitteren Nachwehen der Transfersperre

Der FC geht in seine zweite Transferphase seit dem Registrierungsverbot. Und das wirkt noch immer nach. Denn die Vertragssituation zahlreicher Leistungsträger ist nicht einfach. Deswegen leidet der 1. FC Köln noch immer unter der Transfersperre.

Im vergangenen Sommer ist der große Ausverkauf ausgeblieben. Nun stehen erneut Fragezeichen hinter der Zukunft zahlreicher Akteure. Je nach Ausgang der Verhandlungen muss der FC noch ordentlich nachrüsten auf dem Transfermarkt und befindet sich dabei in einer schwierigen Situation: Deswegen leidet der 1. FC Köln noch immer unter der Transfersperre.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die guten Nachrichten sprudelten vor ziemlich genau einem Jahr fast wöchentlich rein. Für Timo Hübers wurde sogar ein Video produziert, in dem er kolportierten Abschiedsgedanken auf humoristische Art und Weise entgegentrat. Nur wenige Wochen zuvor stand der FC als Absteiger in die 2. Bundesliga fest und Horrorszenarien waren nun mal nicht von der Hand zu weisen. Die Transfersperre auf der einen Seite, ein angeblich drohender Kader-Ausverkauf auf der anderen Seite. Der war angesichts zahlreicher Ausstiegsklauseln auch alles andere als Panikmache. Mit Marvin Schwäbe, Hübers, Jeff Chabot, Eric Martel, Linton Maina, Florian Kainz und Jan Thielmann wurden frühzeitig Spieler mit dieser Verankerung im Kontrakt ausgemacht. Zudem galten die Verträge von Davie Selke und Mark Uth nicht für Liga zwei. Dazu die auslaufenden Arbeitspapiere von Benno Schmitz und Justin Diehl und die Wechselabsichten von Dejan Ljubicic und Max Finkgräfe.

Der FC befindet sich in prekärer Situation

Auch Luca Waldschmidt liebäugelte mit einem Abgang. Bis auf Selke, Diehl, Chabot und Schmitz blieb der Kader bekanntlich zusammen. Der große Ausverkauf blieb aus, zahlreiche Spieler bekannten sich frühzeitig zum FC, betonten, den Karren wohl wieder aus dem Dreck ziehen zu wollen. Ein Jahr später steckt der FC bereits in den zweiten Kaderplanungen nach dem Registrierungsverbot. Und nachdem die Neuverpflichtungen des Winterfensters bislang nicht so richtig erfolgreich verliefen, ist der Sommer recht vielversprechend. Ragnar Ache und Isak Johannesson wurden für knapp zehn Millionen Euro unter Vertrag genommen. Spieler, die in der abgelaufenen Saison durchaus zum obersten Regalfach der 2. Bundesliga gehört haben.

Es sieht eigentlich ganz gut aus: Der FC nimmt wieder Geld in die Hand und bekommt auch Spieler, die auch von anderen Vereinen umworben werden – wenn ganz offensichtlich auch nicht immer. Eigentlich, weil die ganze Wahrheit dann doch eine andere ist. Tatsächlich hängt den Kölnern das Registrierungsverbot auch in dieser Spielzeit noch mächtig nach. Zwar ist der FC wieder handlungsfähig, es gibt aber noch einige Altlasten, die den Kölnern Probleme bereiten. Denn die Situation ist eine ähnliche. Zwar wurden sechs der Ausstiegsklauseln damals nicht aktiviert, aber drei der betroffenen Spieler haben nun nur noch ein Jahr Vertrag. Wollen Hübers, Martel und Thielmann den Kontrakt nicht verlängern, steht wohl die Trennung an, genau wie bei Damion Downs und Max Finkgräfe. Auch Luca Waldschmidt hat sich nicht gänzlich für den Verein ausgesprochen, Mark Uth ist genauso weg wie Spieler wie Dejan Ljubicic.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Ein spannender Balanceakt

Es bleibt ein spannender, aber riskanter Balanceakt. Der FC ist damals mit rund 20 Spielern, deren Kontrakt 2025 oder 2026 auslaufen sollten, in die Saison gestartet – vermutlich der Preis, den die Kölner in der prekären Situation damals zahlen mussten. Und wollen die Akteure nun die Verträge aus welchen Gründen auch immer nicht verlängern, dann sind den FC-Bossen nunmal die Hände gebunden. Und so muss der FC den Kader eben doch nicht nur punktuell verstärken, sondern auch auf mögliche Abgänge reagieren. Die Rechnung, der FC könne die punktuellen Baustellen aus den Erlösen von verkauften Akteuren möglichst hochklassig schließen, geht nicht auf. Denn diese Abgänge müssen ja eben auch ersetzt werden – und das im besten Fall adäquat. Wohin die Reise gehen kann, wenn Leistungträger nicht adäquat ersetzt werden, haben die vergangenen Jahre eindrucksvoll bewiesen.

Die Geißböcke sind also auf die Entscheidungen der Spieler angewiesen, egal wie die Tendenz ist. Aktuell lautet das Prinzip warten und hoffen. Und das, in einem Business, in dem es mitunter schon mal um die ganz schnellen Entscheidungen geht. So wie der plötzliche Kauf von Isak Johannesson, der sich kurzfristig aufgetan hat und den FC eine Stange Geld kostet. Der Deal überrascht in diesem Zusammenhang ein wenig. Dass der Isländer die Kölner weiterbingen wird, ist sehr wahrscheinlich. Dass die Kölner einen wirtschaftlichen Erfolg aus dem Transfer erzielen auch. Doch die Frage nach der jetzigen Wirtschaftlichkeit muss mindestens erlaubt sein. Der Traum vom komplett liquiden FC ist ein schöner, doch es ist nunmal unwahrscheinlich, dass die Kölner Verantwortlichen nun das Geld in beide Hände nehmen, um nachzurüsten. Das Risiko ist zu groß. Beim FC wartet man wohl auf weitere gute Nachrichten.


Mündliche Einigung erzielt: Der HSV schnappt dem 1. FC Köln den nächsten Wunschspieler weg

An Rayan Philippe sollen der 1. FC Köln und der Hamburger SV interessiert sein
,

Mündliche Einigung erzielt: Der HSV schnappt dem 1. FC Köln den nächsten Wunschspieler weg

Die nächste schlechte Transfer-Nachricht beim 1. FC Köln: Rayan Philippe einigt sich offenbar mit dem HSV. Das berichtet Sky in der „Transfer-Update“-Sendung am Abend. Demnach haben sich die Rothosen mit dem Stürmer geeinigt.

Es hatte sich bereits ein wenig angedeutet, nun gibt es wahrscheinlich die nächste schlechte Nachricht für den 1. FC Köln: Denn Rayan Philippe einigt sich offenbar mit dem HSV. Der Stürmer von Eintracht Braunschweig soll sich mit den Hamburgern mündlich im Klaren sein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mit dem schnellen Angreifer wollte sich der FC eigentlich noch breiter in der Offensive aufstellen und vor allem für zusätzliches Tempo sorgen. Doch der Deal kommt offenbar nicht zu Stande. Der Hamburger SV erhält anscheinend den Zuschlag. Das berichtet Sky. Demnach haben sich Spieler und Verein mündlich geeinigt. Jetzt geht es zwischen dem HSV und Eintracht Braunschweig um die Ablöse. Eine Ausstiegsklausel war bereits abgelaufen, so dass die Ablöse frei verhandelbar gewesen ist. Dem Vernehmen nach kassieren die Niedersachen rund 2,5 Millionen Euro für den Stürmer. Wäre Braunschweig abgestiegen, hätte Philippe den Verein sogar ablösefrei verlassen können. Neben dem FC und dem HSV waren unter anderem auch der 1. FC Heidenheim, Werder Bremen und der SC Freiburg interessiert.

Entscheidung naht

Schon am Sonntag hatte der „kicker“ berichtet, dass die Rothosen wohl ernst machen und den Braunschweigern ein Angebot unterbreiten wollen. Die finale Entscheidung wird noch in dieser Woche erwartet. Der HSV schnappt dem FC somit bereits den zweiten Wunschspieler weg. Auch Jordan Torunarigha stand auf dem Wunschzettel der Geißböcke sowie der Hamburger. Der Innenverteidiger wäre ablösefrei zu haben gewesen und hätte vor allem ins Kölner System und Anforderungsprofil gepasst. Doch auch der Abwehrspieler entschied sich für Hamburg und hat dort auch schon unterschrieben. Nach den beiden frühen Transfers ist die Transferküche der Kölner zuletzt ein wenig ins Stocken geraten. Wirklich heiß scheinen aktuell noch die Transfers um Tom Krauß und Jonjoe Kenny. Zumindest an Krauß soll auch der HSV interessiert sein.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Je nach den geplanten Abgängen von Steffen Tigges, Sargis Adamyan und Florian Dietz hat der FC aktuell drei etatmäßige Mittelstürmer im Kader. Der FC will unbedingt aufrüsten. Ein Stürmer ist damit schon vom Tisch.

Korb für Hoffenheim? Der 1. FC Köln lehnt offenbar erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
,

Korb für Hoffenheim? Der 1. FC Köln lehnt offenbar erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Max Finkgräfe wird schon seit Wochen als möglicher Abgang bei den Geißböcken gehandelt. Nun soll die TSG Hoffenheim auch ein erstes Angebot abgegeben haben für den Linksverteidiger der Geißböcke. Der 1. FC Köln lehnt erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Wie geht es weiter mit dem Linksverteidiger? Der Shootingstar der vergangenen Spielzeit gilt als Wackelkandidat. Doch der 1. FC Köln lehnt ein erstes Angebot für Max Finkgräfe offenbar ab.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der FC arbeitet auch weiterhin mit Hochdruck am neuen Kader für die kommende Spielzeit. Dabei wird es allerdings auch Abgänge geben müssen. Ein gehandelter Kandidat ist bekanntlich Max Finkgräfe. Der Linksverteidiger hat dem Verein dem Vernehmen nach vor Wochen schon mitgeteilt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle. Der läuft bekanntlich bis 2026. Hintergrund dürfte wohl auch die magere Spielzeit der abgelaufenen Saison sein. Finkgräfe kam beim FC nicht wie erhofft zum Zug. In der Abstiegssaison war das Eigengewächs noch absoluter Stammspieler und einer der wenigen Feldspieler, die konstant Leistung brachten. Unter Gerhard Struber kam Finkgräfe nach seiner Verletzung nicht mehr so richtig in Schwung und erst recht nicht zum Zug. Nun könnten sich die Wege trennen.

Köln lehnt Angebot ab

Wollen die Kölner also noch Geld mit dem Shootingstar der vergangenen Saison verdienen, wäre ein Wechsel in diesem Sommer sinnvoll. Und Interessenten soll es wie berichtet ebenfalls geben. Der VfB Stuttgart hatte schon in der vergangenen Spielzeit die Fühler ausgestreckt, Eintracht Frankfurt wurde in den Ring geworfen und bei der TSG Hoffenheim scheint es sogar konkreter zu werden. Wie der „Kicker“ berichtet, hat der FC ein erstes Angebot der Sinsheimer nämlich abgelehnt. Das aber voraussichtlich nicht, weil die Kölner die ganz großen Pläne mit Finkgräfe haben. Möglicherweise hat der Korb etwas mit der Ablöse zu tun. Der Marktwert des Linksverteidigers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro und in dieser Richtung sollte sich wohl auch die Ablöse bewegen.

Die FC-Bosse werden wohl durchaus den ein oder anderen Spieler abgeben müssen. Schließlich sollen noch weitere Spieler an den Rhein geholt werden. Es gibt viele Baustellen. Nachdem der FC knapp zehn Millionen Euro für Ragnar Ache, Isak Johannesson und auch Lukas Kwasniok ausgegeben hat, müssen weitere Gelder reinkommen. Eine Option ist eben der Verkauf von Spielern. Neben Max Finkgräfe gibt es noch weitere Wackelkandidaten, deren Verträge bis zum Sommer 2026 auslaufen werden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Transfergerücht beim 1. FC Köln: St. Gallen offenbar an Steffen Tigges interessiert

Steffen Tigges beim Spiel des 1. FC Köln
,

Transfergerücht beim 1. FC Köln: St. Gallen offenbar an Steffen Tigges interessiert

Kaum Einsatzzeiten, keine Tore: Steffen Tigges hat eine enttäuschende Saison hinter sich und keine Zukunft bei den Geißböcken. Bis jetzt fand der Verein aber noch keinen Abnehmer für seinen Stürmer. Nun soll jedoch ein Ex-Trainer Interesse zeigen am Stürmer des 1. FC Köln: Findet Steffen Tigges einen neuen Verein?

Nur noch ein Jahr Vertrag und keine Perspektive mehr hat Steffen Tigges beim Effzeh. Der Verein würde den Spieler darum gerne abgeben. Nun soll Tigges das Interesse eines seiner Ex-Trainer geweckt haben. Es könnte zum Abschied kommen beim 1. FC Köln: Findet Steffen Tigges einen neuen Verein?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Eine Erfolgsgeschichte wird die Zeit von Steffen Tigges beim 1. FC Köln wohl nicht mehr. Für rund 1,5 Millionen Euro Ablöse kam der inzwischen 26-Jährige vor drei Jahren von Borussia Dortmund, richtig durchsetzen konnte er sich jedoch nie. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison erzielte Tigges kein einziges Tor und kam kaum auf Spielzeit. Und auch zur neuen Saison sieht es nicht besser aus: In den Planungen der Kölner steht Tigges in der Stürmer-Hierarchie mindestens hinter Ragnar Ache, Damion Downs und Imad Rondic. Kein Wunder also, dass der FC den Stürmer gerne abgeben würde. Das gestaltete sich jedoch bis jetzt schwierig. Zum einen gab es keinen Abnehmer für Tigges, zum anderen besitzt der Spieler noch einen gut dotierten Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison.

Mögliches Interesse aus der Schweiz

Zumindest für Ersteres könnte sich jedoch vielleicht eine Lösung finden. Laut dem Schweizer „Blick“ ist Tigges beim FC St. Gallen aus der Super League ein Kandidat für das Sturmzentrum. Der Verein habe wegen mehrerer wahrscheinlicher Sturm-Abgänge Bedarf auf der Position. Und Tigges würde dort auf einen alten Bekannten treffen: Trainer Enrico Maaßen. Der Coach trainierte Steffen Tigges schon von 2020 bis 2022 bei Borussia Dortmund II. Unter ihm hatte Tigges die vielleicht erfolgreichste Phase seiner Karriere. So schoss er die Mannschaft mit 22 Toren und 15 Vorlagen 2020/21 aus der Regionalliga in die dritte Liga hoch und empfahl sich so auch für Einsätze in der ersten Mannschaft der Dortmunder.

Beim FC St. Gallen könnte er jetzt unter Maaßen seine Karriere wieder in Schwung bringen. Klar ist: Sollte St. Gallen wegen Tigges beim 1. FC Köln anfragen, würde der FC ihn ziehen lassen, um sich das Gehalt einzusparen. Zuletzt gab es bereits Gerüchte um den Schweizer Club. Dem Vernehmen nach soll der FC Willem Geubbels auf der Liste haben. Allerdings soll der Franzose eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro kosten und damit sehr weit außerhalb der Kölner Reichweite liegen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Der 1. FC Köln und die Baustelle Torwart – Stehen die Zeichen beim nächsten Talent auf Abschied?

Wie geht es weiter mit Alessandro Blazic?
,

Der 1. FC Köln und die Baustelle Torwart – Stehen die Zeichen beim nächsten Talent auf Abschied?

Er gilt als großes Torwarttalent. Doch das bedeutet nicht, dass der Keeper auch künftig bei den Geißböcken spielen wird. Den Trainingsauftakt der U21 wird der Torhüter verpassen. Die Zukunft scheint offen bei Alessandro Blazic: Droht dem 1. FC Köln der nächste Talente-Abgang?

Die Gerüchteküche brodelt beim FC auf höchster Flamme. Zahlreiche Namen werden gehandelt, bei den Keepern ist es nach wie vor eher ruhig. Und das, obwohl es dort einen besonders großen Umbruch gibt. Dabei haben die Geißböcke eigentlich ein großes Talent in den eigenen Reihen, Alessandro Blazic: Droht dem 1. FC Köln der nächste Talente-Abgang?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mit Anthony Racioppi, Philipp Pentke und Jonas Nickisch haben gleich drei Keeper den 1. FC Köln im Sommer verlassen und damit eine Lücke im Kader der Geißböcke gerissen. Zwar ist Marvin Schwäbe die unumstrittene Nummer eins, dahinter sind die Kölner aber relativ blank. Mathias Köbbing bleibt dem FC zwar erhalten, ist aber bekanntlich die Nummer vier, füllt den Trainingskader auf. Die Kölner Verantwortlichen suchen also noch weitere Keeper, vor allem eine Nummer zwei. Ein schwieriges Unterfangen, wie schon die Suche nach dem Abgang von Timo Horn damals bewiesen hat. Der FC braucht einen Keeper, der bereit ist, Schwäbe als Nummer eins und seine Rolle auf der Bank zu akzeptieren, gleichzeitig aber ein würdiger Herausforderer ist.

Blazic fehlt beim Trainingsauftakt

Auch die Suche nach der Nummer drei wird sich unter diesen Gesichtspunkten nicht einfach erweisen. Und somit wäre eigentlich naheliegend, diesen zweiten Ersatzkeeper doch im eigenen Nachwuchs zu suchen. Schließlich ist das Talent durchaus vorhanden. Alessandro Blazic gilt als eins der großen Talente des Landes und war nicht umsonst die Nummer eins der U21 in der vergangenen Spielzeit – abgesehen von einer längeren Phase, in der der Keeper mit Rückenbeschwerden ausfiel. Doch wie bei so einigen anderen Spielern läuft auch der Vertrag des U19-Nationalkeepers von Slowenien in diesem Sommer aus und es scheint alles andere als sicher, dass der Keeper in der kommenden Saison den Geißbock noch auf der Brust tragen wird. Zum Trainingsauftakt der Kölner Reserve am Montag in Rondorf wird der Keeper nach Informationen von come-on-fc.com fehlen.

Die Gespräche zwischen Keeper und Verein laufen zwar, doch eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die Zeichen könnten aber auf Abschied stehen. Denn Zeit den Vertrag zu verlängern, war eigentlich genug. Ähnlich wie bei Justin von der Hitz soll es dem Vernehmen nach eine andere Vorstellung bei der Handhabe von Gesprächen gegeben haben. Nun haben sich die beiden Seiten in den Gesprächen noch nicht angenähert. Und das, obwohl schon bald der Vertrag ausläuft. Der große Umbruch auf der Keeper-Position hatte sich schon in der vergangenen Spielzeit angedeutet. Aktuell sieht es so aus, als könnte er sogar noch einen Tick größer ausfallen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Neben dem 1. FC Köln zwei Clubs im Rennen um Rayan Philippe – fällt diese Woche die Entscheidung?

Rayan Philippe wird Eintracht Braunschweig verlassen
,

Neben dem 1. FC Köln zwei Clubs im Rennen um Rayan Philippe – fällt diese Woche die Entscheidung?

Unabhängig von der Personalie Damion Downs sind die Kölner an einem Stürmer interessiert. Und schon diese Woche könnte es bei einem Wunschspieler eine Entscheidung geben für den 1. FC Köln: Nur noch drei Clubs buhlen um Rayan Philippe.

Er soll auch auf der Liste des 1. FC Köln stehen: Nur noch drei Clubs buhlen angeblich um Rayan Philippe. Und es gibt offenbar auch einen Favoriten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Zwar hat sich Damion Downs noch nicht zu seiner Zukunft oder dem angeblichen Angebot aus Southhampton geäußert, es scheint aber eher unwahrscheinlich, dass der Stürmer den Gang in die Championship einer Spielzeit in der Bundesliga vorzieht. Aber alleine das Gerücht um einen möglichen Abgang wird in Köln für ein wenig Nervosität sorgen. Denn sollte Downs gehen, wird der FC wohl noch einen weiteren Stürmer verpflichten müssen. Ohnehin steht trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache noch ein Angreifer auf der Wunschliste. Dann müssten eventuell zwei her. Ein Name, der in diesem Zusammenhang oft genannt wird, ist Rayan Philippe. Der Stürmer ist im Fokus der Kölner. Und das ist auch kein Wunder, Philippe wusste in der abgelaufenen Zweitliga-Saison zu überzeugen – vor allem mit seinem Tempo und der offensichtlichen Torgefahr.

Entscheidung naht

Genauso wenig verwunderlich ist es demnach aber auch, dass der FC nicht der einzige Bewerber um die Gunst des Stürmers ist. Doch nach übereinstimmenden Medienberichten ist die Anzahl der Interessenten geschrumpft. Philippe sollte und wollte eigentlich zum FSV Mainz wechseln. Nachdem der Deal geplatzt ist, meldete sich gleich eine kleine Schar an Clubs an, die den Angreifer verpflichten wollten. Als Ablöse stellen sich die Niedersachsen rund 2,5 Millionen Euro vor. Und das hat offensichtlich für ein wenig Abschreckung gesorgt. Denn unter anderem der 1. FC Heidenheim, Union Berlin und Eintracht Frankfurt hatten Interesse bekundet, sind aber aus den Verhandlungen laut Medienberichten ausgestiegen. Neben dem FC sollen nach wie vor der Hamburger SV sowie Werder Bremen im Rennen sein.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Und die Rothosen wollen wohl ernst machen. Wie der „Kicker“ berichtet, bereiten die HSV-Bosse ein Angebot vor, dass sie Braunschweig diese Woche noch unterbreiten. Philippe soll dem Vernehmen nach auch schon seine Bereitschaft für einen Wechsel Richtung Hamburg signalisiert haben. Es könnte also gut sein, dass in den kommenden Tagen bereits die Entscheidung fällt. Zwar hat der HSV die Nase vorn, chancenlos sind die Kölner allerdings nicht. Jedoch stellt sich die Frage, ob der FC bereit ist, die hohe Ablöse zu bezahlen. Downs blieb beim Auftakt der US-Boys beim Gold Cup noch nicht einmal der Bankplatz. Der Stürmer der Geißböcke wurde nicht für den Kader nominiert, konnte sich nicht weiter ins Schaufenster stellen. Die USA gewannen gegen Trinidad und Tobago 5:0.

Abschiedsgerücht beim 1. FC Köln: Downs-Abgang würde die Transferdynamik noch einmal massiv verändern

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
,

Abschiedsgerücht beim 1. FC Köln: Downs-Abgang würde die Transferdynamik noch einmal massiv verändern

Nicht nur im Bereich der Zugänge wird massiv spekuliert. Auch bei den Abgänge gibt es natürlich Gerüchte rund um den 1. FC Köln: Ein Abgang von Damion Downs würde die Transferpolitik der Geißböcke noch einmal massiv verändern.

Die Transferküche brodelt weiter und weiter. Und das nicht nur auf der Zugangsseite. Es tauchen auch die ersten Namen auf, die sich verabschieden könnten vom 1. FC Köln: Und ein Abgang von Damion Downs würde die Transferpolitik dann wohl doch deutlich verändern.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Am Ende des Tages war es nur eine Frage der Zeit. Und die war am Samstagvormittag gekommen. Damion Downs ist in den Fokus anderer Clubs geraten. Das wird definitiv auch schon vorher der Fall gewesen sein, doch nun bekam das Interesse einen Namen, ein Gesicht, wenn man so will. Der FC Southhampton hat anscheinend angeklopft. Laut dem TV-Sender „Sky“ soll es um eine Ablöse von fünf Millionen Euro gehen. Eine Summe, die zwar durchaus dem Marktwert des Stürmers entspricht, angesichts der acht Millionen, die Hannover 96 für Stürmer Nicolo Tresoldi vom FC Brügge überwiesen bekommen hat, dann aber vielleicht doch ein wenig enttäuschend ausfällt. Der FC steht bei dem Transfer unter Druck, befindet sich nicht in der allerbesten Verhandlungsposition. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Abschied oder Vertragsverlängerung?

Der Vertrag des Stürmers läuft bekanntlich im kommenden Sommer aus. Die Kölner würden zu gerne verlängern und haben dem Stürmer einen unterschriftsreifen Vertrag vorgelegt, sich für diesen wirtschaftlich ungewohnt gestreckt. Downs soll unbedingt gehalten werden. Sollte der Neu-Nationalspieler der USA nicht verlängern, ist der Abschied doch sehr wahrscheinlich. Die Geißböcke werden sicherlich nicht erneut mit Spielern in die neue Saison starten, deren Vertrag am Ende der Spielzeit eben ausläuft. Das war in dieser Saison sicherlich auch der Transfersperre geschuldet, deswegen aber nicht minder schmerzhaft. Dass ein Spieler wie Tim Lemperle den Verein im Grunde gegen nichts verlassen hat, tut schon weh und schlägt in die „Der FC verliert seine ganzen Talente zum Nulltarif“-Kerbe.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Dann lieber noch eine saftige Ablöse kassieren und im Zweifel in weitere Angreifer investieren – so schmerzhaft das Ganze auch ist. Doch gleichzeitig würde der Downs-Abgang die Problematik im Angriff noch einmal erheblich vergrößern. Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden keine große Zukunft mehr haben, Jaka Potocnik soll verliehen werden und Tim Lemperle spielt künftig bei Hoffenheim. Von den Angreifern, die der FC als Stürmer aufführt, bleiben Imad Rondic, eben Downs und Luca Waldschmidt, der ja bekanntlich eine Kette weiter hinter den Spitzen agiert. Sollte Downs also den Verein verlassen, hätten die Kölner mit Rondic und Neuverpflichtung Ragnar Ache genau zwei klassische Stürmer zur Auswahl. Und das ist für einen Bundesligisten einfach zu wenig.

Braucht der FC sogar zwei Stürmer?

Der FC steht also unter Zugzwang, müsste bei einem Abgang wohl mindestens zwei Stürmer verpflichten. Doch das Geld ist knapp. Die Verpflichtung von Willem Geubbels von St. Gallen klingt zwar vielversprechend, die kolportierte Ablösesumme scheint aber dann doch deutlich zu hoch angesetzt. Rayan Philippe wäre wohl für eine Ablöse zwischen 2,5 und 3 Millionen Euro zu haben. Doch der Franzose ist heiß begehrt. Dass der FC wirklich Interesse an Marvin Duksch hat, käme auch ein wenig überraschend. Und im eigenen Nachwuchs sticht aktuell in der U19 Youssoupha Niang am ehesten hervor, wird sich aber auch erst einmal in der Vorbereitung bei den Profis beweisen müssen. Thomas Kessler arbeitet gerade mit Hochdruck am Kader für die neue Saison. Die Personalie Damion Downs würde noch einmal eine andere Dynamik in den Transferstatus bringen.

Der 20-Jährige steht mit der A-Nationalmannschaft unterdessen vor dem ersten großen Turnier. Der Gold Cup ist gerade gestartet und die US-Boys spielen zunächst gegen Trinidida & Tobago. Downs hofft auf Einsatzzeit. Um die wird es dem Stürmer auch bei den Geißböcken gehen. Denn Angreifer wie Rayan Philippe oder eben Willem Geubbels werden sich nur für den FC interessieren, wenn auch die Option auf viel Spielzeit besteht. Um nichts anderes geht es Downs.


Wer passt am besten zum 1. FC Köln? Die gehandelten Mittelfeldspieler im Vergleich

Salih Özcan im Spiel des BVB gegen den 1. FC Köln
,

Wer passt am besten zum 1. FC Köln? Die gehandelten Mittelfeldspieler im Vergleich

Mit den Verpflichtungen von Lukas Kwasniok, Ragnar Ache und Isak Johannesson hat der 1. FC Köln schon drei wichtige Personalien für die kommende Spielzeit geklärt. Die Verantwortlichen rund um Sportdirektor Thomas Kessler befinden sich jedoch auf der Suche nach weiteren Neuzugängen. Namen werden gehandelt beim 1. FC Köln: Welcher Mittelfeldspieler passt am besten?

Mahmadou Diawara, Tom Krauß, Salih Özcan und Besfort Zeneli – es werden zahlreiche Namen gehandelt beim 1. FC Köln: Doch welcher Mittelfeldspieler passt denn nun am besten?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mahmadou Diawara

Nachdem der 20-Jährige seine komplette Jugend bis zur U19 bei Paris Saint-Germain verbracht hat, wechselte Diawara im Sommer 2023 in die Profimannschaft von Ligakonkurrent Olympique Lyon. In der Saison 2023/2024 feierte der Franzose dann sein Profidebüt in der Ligue 1. Allerdings gelang es Diawara nicht, sich in der ersten Mannschaft festzuspielen. In der vergangenen Spielzeit verbesserte sich die Situation des Rechtsfußes auch nicht wirklich. Für beide Teams von Lyon kam der Mittelfeldspieler in der Hinrunde auf lediglich 138 Spielminuten und musste die meisten Partien von der Tribüne verfolgen. Daher ließ sich Diawara im Januar 2025 zum französischen Erstligisten Le Havre AC verleihen, bei dem er Spielpraxis sammeln sollte. Und dieser Plan ging auf. Der Franzose entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil des Teams und kam bis zum Saisonende auf 15 Einsätze in der Ligue 1, bei denen er einen Treffer vorbereitete.

Allerdings konnte auch er den Abstieg von Le Havre nicht mehr verhindern. Nun kehrt Diawara in diesem Sommer zunächst nach Lyon zurück, hat dort jedoch kaum Aussicht auf Spielzeit. Daher würde Diawara den Verein gerne verlassen und eine neue Herausforderung annehmen. Der 20-Jährige ist ein spielstarker, intelligenter, aber auch zweikampfstarker Sechser, der sowohl die defensive Position halten kann, als sich auch offensive Vorstöße zutraut. Der Franzose ist zudem durch seine Größe von 1,87 Metern gut in der Luft und bringt ebenso eine gute Robustheit mit. Neben dem FC sind allerdings auch Borussia Mönchengladbach und die Young Boys Bern an den Diensten des Mittelfeldspielers interessiert. Bei Lyon besitzt Diawara noch einen Vertrag bis 2028. Der Spieler dürfte durch seine geringen Einsatzchancen jedoch für einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag zu haben sein.

Mittelfeldspieler mit Bundesliga-Erfahrung

Tom Krauß

Der gebürtige Leipziger wechselte im Alter von zehn Jahren in die Jugend von RB Leipzig. Bei den Sachsen durchlief Krauß sämtliche Jugendmannschaften und rückte in der Saison 2019/2020 in die erste Mannschaft der Roten Bullen. Damals kam der Rechtsfuß allerdings nicht zum Einsatz. Im Sommer 2020 ließ sich Krauß dann für zwei Jahre zum 1. FC Nürnberg verleihen. Bei den Franken entwickelte sich der Mittelfeldspieler zum Stammspieler, absolvierte 66 Pflichtspiele für Nürnberg. 2022 folgte dann der nächste Schritt der Karriere beim FC Schalke 04, bei dem er seine ersten Erfahrungen in der Bundesliga sammelte. Auch bei den Knappen entwickelte Krauß sich zum Leistungsträger und verbuchte 32 Einsätze.

Nach dem Abstieg ging es zunächst zurück nach Leipzig und schnell weiter zum 1. FSV Mainz 05. Bei den Mainzern kam Krauß in der Saison 203/2024 zwar auf 29 Ligaspiele, agierte jedoch überwiegend als Rotationsspieler. Krauß suchte im Sommer 2024 nach einer neuen Herausforderung und ließ sich in die englische Championship zu Luton Town verleihen. Bei den Engländern war der 23-Jährige gesetzt. Im Winter folgte dann jedoch der Wechsel zum VfL Bochum. Unter Trainer Dieter Hecking war der gebürtige Leipziger sofort ein Fixpunkt im Spiel der Bochumer. Von 15 möglichen Spielen absolviert Krauß ganze 14 Partien. Nun kehrt Krauß zu Mainz zurück, hat jedoch große Konkurrenz.

Das wäre die Möglichkeit für den FC, Krauß durch bessere Aussicht auf Spielzeit von einem Wechsel in die Domstadt zu überzeugen. Mit dem Mittelfeldspieler würde der FC einen Profi bekommen, der sich durch seine Lauf- und Zweikampfstärke und sowie gute Spielübersicht auszeichnet. Zudem kennt der Mittelfeldspieler Eric Martel. Die beiden würden sich sehr gut ergänzen und für ein kompaktes und zweikampfstarkes Mittelfeld sorgen. Jedoch sind neben dem FC auch der Hamburger SV und Werder Bremen an Krauß interessiert. Bei Mainz besitzt der Rechtsfuß noch ein Arbeitspapier bis 2027. Er wäre für eine Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro zu haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Kehrt das Eigengewächs zurück zum 1. FC Köln?

Salih Özcan

Nachdem der türkische Nationalspieler mit neun Jahren in die Jugend des FC gewechselt war, durchlief er die kompletten Nachwuchsmannschaften der Geißböcke. Zur Saison 2016/2027 rückte der Rechtsfuß ins Profiteam des FC und feiert in dieser Spielzeit auch seine Premiere in der Bundesliga. In den beiden folgenden Spielzeiten war Özcan bei den Kölnern eher ein Rotationsspieler und entschied sich im Sommer 2019 für eine einjährige Leihe zu Holstein Kiel. Bei den Kielern entwickelte sich der gebürtige Kölner weiter und kehrte in die Domstadt zurück. In den Spielzeiten 20/21 und 21/22 gehörte Özcan zum Stammpersonal beim FC und nahm eine sehr starke Entwicklung.

Diese blieb auch anderen Vereinen nicht verborgen. So wechselte der Mittelfeldspieler im Sommer 2022, nach insgesamt 95 Bundesligaspielen für den FC, für fünf Millionen Euro zu Borussia Dortmund. Beim BVB spielte Özcan zunächst eine wichtige Rolle und verpasste mit Dortmund in der Saison 22/23 nur knapp die Meisterschaft. In der zweiten Spielzeit in Dortmund kam der langjährige Kölner zwar immer noch regelmäßig zum Einsatz, allerdings als Rotationsspieler. Dortmund verlieh Özcan vor der vergangenen Saison zum VfL Wolfsburg. Doch auch beim VfL musste Özcan meist auf der Bank Platz nehmen und kam nur zu Kurzeinsätzen. Der BVB beendete die Leihe im Januar und der Deutsch-Türke kehrte zurück. Unter dem neuen Dortmund-Coach Niko Kovač agierte der ehemalige deutsche U-Nationalspieler erneut nur als Rotationsspieler.

Zwischen dem Spieler und Thomas Kessler soll es bereits Gespräche über einen möglichen Wechsel gegeben haben. Mit Özcan würde der FC einen Spieler mit enormer Erfahrung, einer guten Spieleröffnung sowie einem großen Drang zum gegnerischen Tor erhalten. Des Weiteren kennt Özcan bereits das Umfeld und bräuchte somit kaum Eingewöhnungszeit. Neben dem FC sollen aber auch Galatasaray und Besiktas über eine Verpflichtung des Dortmunders nachdenken. Bei den Schwarz-Gelben besitzt der gebürtige Kölner noch einen Vertrag bis 2026 und soll den Verein für fünf Millionen Euro verlassen dürfen.

Abgang nach Deutschland?

Besfort Zeneli

Der 22-jährige Schwede durchlief diverse Jugendmannschaften von IF Elfsborg. Im Januar 2022 rückte Zeneli dann in die erste Mannschaft des schwedischen Erstligisten auf und feierte im selben Jahr auch sein Profidebüt. Nachdem der schwedische Nationalspieler in der Saison 2023 noch als Rotationsspieler agierte und eher sporadisch zum Einsatz gekommen war, entwickelte sich Zeneli 2024 zum Stammspieler. Auch in dieser Saison gehört der Mittelfeldspieler wieder zu den Leistungsträgern von Elfsborg. Zeneli ist ein sehr spielfreudiger Akteur, der versucht, alles spielerisch zu lösen.

Darüber hinaus zeichnet sich der 22-Jährige durch seine hohe Arbeitsbereitschaft sowie seine Dynamik im Spiel nach vorn aus. Allerdings ist der FC nicht der einzige Interessent für Zeneli. Neben den Kölnern soll eine Vielzahl weiterer Vereine an den Diensten des Schweden interessiert sei. Durch seinen bis 2028 laufenden Vertrag sowie sein enormes Potenzial dürfte Zeneli auch nicht günstig werden und deutlich über seinem aktuellen Marktwert von 2,5 Millionen verkauft werden.

Wer passt denn nun am Besten?

Alle vier Spieler bringen komplett unterschiedliche Profile mit. Wollen die Kölner einen Leader und Führungsspieler verpflichten, würde wohl Özcan am besten passen. Geht es den Verantwortlichen jedoch um einen Spieler, der schon Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat und dennoch Entwicklungspotenzial sowie einen möglichen Wiederverkaufswert hat, dann wäre Krauß wohl die ideale Lösung. Mit Diawara würde der FC eher auf ein Profil setzen, das zwar viel Potenzial mitbringt, aber auch noch einiges lernen muss. Dasselbe gilt für Zeneli. Der Schwede ist zwar ein sehr großes Talent, hat bislang jedoch noch nicht unter Beweis gestellt, ob er in einer der fünf Topligen spielen kann.

Ohnehin dürfte der 22-Jährige für den FC schwierig zu finanzieren sein, da neben den Kölnern weiter zahlungskräftigere Teams am Mann aus Elfsborg interessiert sind. Sollte Eric Martel den FC im Sommer verlassen, würde sich die Situation allerdings noch einmal komplett ändern. Dann hätte der FC mehr Geld zur Verfügung und könnte sogar zwei der vier oben genannten Deals verwirklichen.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Southampton an Damion Downs interessiert

Damion Downs trifft gegen Karlsruhe
,

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Southampton an Damion Downs interessiert

Der FC arbeitet weiter mit Hochdruck am Kader für die neue Saison. Es wird aber auch Abgänge geben. Im Fokus beim 1. FC Köln: Der FC Southampton ist an Damion Downs interessiert.

Der Kader der Geißböcke nimmt langsam Konturen an. Doch es wird nicht nur Zugänge geben beim 1. FC Köln: Southampton ist angeblich an Damion Downs interessiert.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, ist der Absteiger aus der Premier League an einer Verpflichtung von Damion Downs interessiert. Southampton soll aber noch mehr Optionen prüfen. Laut Sky wird über eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro verhandelt. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Downs ist aktuell mit der amerikanischen Nationalmannschaft beim Golden Cup in den USA unterwegs und hatte unter der Woche sein Debüt in der A-Nationalmannschaft im Testspiel gegen die Schweiz gefeiert. Die USA unterlag deutlich, Downs kam erst in der Schlussphase. Beim Golden Cup soll es besser laufen.

Downs hat ein Angebot vom FC vorliegen

Der FC würde Downs bekanntlich gerne behalten und hat dem Stürmer ein Angebot für eine Vertragsverlängerung vorgelegt. Dem Vernehmen nach hat sich der FC dafür ordentlich gestreckt. Sowohl sportlich als auch perspektivisch. Stand jetzt läuft der Vertrag des 20-Jährigen im Sommer 2026 aus. Nur in diesem Sommer wäre also eine marktgerechte Ablöse zu erzielen. Downs hat aber noch weitere Angebote vorliegen. Ende Mai berichteten italienische Medien von einem Interesse des FC Turin. Unanhängig von der Personalie Dowms ist der FC auf der Suche nach einem weiteren Stürmer. Rayan Philippe ist im Gespräch, soll aber eher an einem Wechsel zum HSV tendieren. Sollte Downs wirklich wechseln, wird es wohl noch einen Stürmer geben müssen. Denn mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz sollen den Vfrein verlassen.

Der FC ist generell nicht abgeneigt, Spieler abzugeben. Max Finkgräfe ist ein Kandidat, der seinen Kontrakt angeblich nicht verlängern will. Die TSG Hoffenheim, der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt sollen interessiert sein. Köln würde eine Ablöse kassieren, die dann wieder in neue Spieler gesteckt werden kann. Downs soll eigentlich gehalten werden.


Der 1. FC Köln komplettiert sein Trainerteam: René Wagner kehrt zum FC zurück

,

Der 1. FC Köln komplettiert sein Trainerteam: René Wagner kehrt zum FC zurück

Das Trainerteam um Lukas Kwasniok ist scheinbar komplett. René Wagner kehrt zum 1. FC Köln zurück. Das berichtet der „Kicker“. Demnach wird der Baumgart-Assistent nun Co-Trainer beim neuen Kölner Coach. Auch Frank Kaspari kehrt zurück ans Geißbockheim.

Der FC erhält ein nahezu komplett neues Trainerteam. Zumindest gibt es neben Lukas Kwasniok zwei „neue“ Assistenz-Trainer. René Wagner kehrt zum 1. FC Köln zurück. Auch Frank Kaspari wird Co vom neuen Kölner Coach.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der FC hat anscheinend einen weiteren Aisstenz-Trainer für Lukas Kwasniok gefunden. Und es handelt sich um einen alten Bekannt. René Wagner kehrt zurück ans Geißbockheim. Das berichtet der „Kicker“. Wagner war von Juli 2021 bis Ende 2023 bereits Co-Trainer von Steffen Baumgart. Der 36-Jährige stand zuletzt ebenfalls mit dem Rostocker bei Union Berlin unter Vertrag. Die Wege haben sich nun aber getrennt. Wagner kehrt somit an alte Wirkungstätte zurück. Eine überraschende Entscheidung. „Die Entscheidung, den Verein zu verlassen, fällt mir nicht leicht, ist aber ein Schritt, den ich für meine persönliche Entwicklung ganz bewusst gehe“, hatte der Coach nach seinem Abschied aus Berlin erklärt

Hannes Doll rückt offenbar auf

Doch Wagner ist nicht die einzige Trainer-Personalie, die der Kicker nennt. So kehrt auch Frank Kaspari ans Geißbockheim zurück. Der Co-Trainer war schon Assistenz-Coach von Markus Gisdol bei den Geißböcken. Nun assestiert er Kwasniok und das auch nicht zum ersten Mal. Kaspari kommt mit dem neuen Trainer aus Paderborn. Wie der Kicker weiter berichtet wird der bisherige Video-Analyst Hannes Doll das Trainerteam komplettieren. Torwarttrainer Peter Greiber bleibt im Amt. Wie es mit Gerhard Strubers Co-Trainer Thomas Hickersberger weitergeht, ist allerdings nicht geklärt. Hickersberger war auch nach der Entlassung von Struber weiter beim FC beschäftigt. Wann der FC genau in die Vorbereitung der kommenden Saison startet, ist noch nicht klar. Anberaumt ist offenbar ein Termin Anfang Juli.

Mit dem Testspiel gegen Bergisch Gladbach steht am 12. Juli auch ein erster Termin fest. Ab dem 19. Juli befindet sich dann das Team in Bad Waltersdorf im Trainingslager. Die ersten Plfichtspiele stehen für das Wochenende vom 15. bis 18. August an. Dann findet die erste Runde des DFB-Pokals statt. Eine Woche später startet dann auch die Bundesliga.