Das Gerüchtekarussell des 1. FC Köln nimmt Fahrt auf – die ersten Namen werden gehandelt

Bernado vom VfL Bochum soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Das Gerüchtekarussell des 1. FC Köln nimmt Fahrt auf – die ersten Namen werden gehandelt

Zwar wissen die FC-Verantwortlichen noch nicht, in welcher Liga die Kölner in der kommenden Spielzeit spielen werden, die Kader-Planungen werden dennoch auf Hochtouren laufen. Und so verwundert es nicht, dass erste Namen bereits gehandelt werden beim 1. FC Köln: die ersten Transfergerüchte machen die Runde.

Die Saison geht auf die Zielgerade. Noch im vergangenen Sommer wurde gemutmaßt, der FC könnte direkt in die 3. Liga durchgereicht werden, nun stehen die Vorzeichen auf Aufstieg. Kein Wunder, dass in die Kaderplanung Bewegung kommt beim 1. FC Köln: die ersten Transfergerüchte machen die Runde.

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Fünf Punkte beträgt der Vorsprung des 1. FC Köln nach dem 3:1 über Münster auf den Relegationsplatz, sechs auf Rang vier. Wäre die Spielzeit nicht so eng, so verrückt, die Kölner Verantwortlichen könnten so langsam für die kommende Bundesliga-Saison planen – wohlgemerkt die erste Bundesliga. Doch aktuell müssen die Planungen wohl noch zweigleisig verlaufen. Die Situation ist weiterhin unklar, auch, wenn der Aufstieg gefühlt zum Greifen nahe ist. So oder so wird der FC Veränderungen im Kader vornehmen müssen. Sollten die Geißböcke den Aufstieg noch verspielen, werden zahlreiche Leistungsträger den Verein verlassen, sind für den FC nicht mehr zu halten. Sollte Köln in die Bundesliga zurückkehren, werden die Kölner ebenfalls an einigen Stellschrauben drehen müssen.

Neben Ache auch Bernardo ein Thema beim 1. FC Köln?

Said El Mala steht im Grunde als erster Neuzugang der Kölner fest. Der 18-Jährige wurde bereits im vergangenen Sommer verpflichtet, auch aufgrund der Transfersperre an die Viktoria (zurück) verliehen. Die „Rückehr“ zum Geißbockheim ist wohl beschlossene Sache. Doch dabei wird es wohl kaum bleiben. So kommt es nicht von ungefähr, dass die ersten Namen von potentiellen Neuzugängen so langsam die Runde machen. Am Montagabend packte Sky-Experte Florian Plettenberg die ersten Namen auf eine mögliche Wunschliste der Kölner Verantwortlichen. So sollen die Kölner wie berichtet konkret an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert sein. Der 26-Jährige kommt in dieser Saison auf 16 Tore und soll laut Sky weniger als fünf Millionen Euro kosten. Ache könnte im Aufstiegsfall für die Kölner interessant werden. Der Stürmer habe bereits angekündigt, eine vorhandene Ausstiegsklausel ziehen zu wollen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Weiteres Interesse bestehe an Bernardo, den Plettenberg ebenfalls mit dem FC in Verbindung bringt. Der 29-Jährige steht aktuell beim VfL Bochum unter Vertrag, ist Stammspieler beim VfL und wäre im Sommer ablösefrei zu haben, denn der Vertrag des Abwehrspielers läuft aus. Der Brasilianer kam über RB Salzburg nach Europa, spielte unter anderem für RB Leipzig, Brighton und seit 2023 für den VfL Bochum. Bernardo ist in der Abwehr flexibel einsetzbar, spielte sowohl als Innenverteidiger, aber auch auf der Außenbahn und im defensiven Mittelfeld als Sechser. Der Marktwert des Abwehrspielers liegt bei rund fünf Millionen Euro. Bochums Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner bestätigte zuletzt in einem Interview, dass Bernardo den VfL mit großer Wahrscheinlichkeit verlassen werde.

Auch die „Sport Bild“ griff den Transfer von Bernardo auf. Laut deren Informationen zieht es den Brasilianer wohl eher zu Eintracht Frankfurt. Die Gespräche zwischen den Parteien seine „weit fortgeschritten“, so „Sport Bild“. „Eine finale Einigung stehe kurz bevor“.


Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache interessiert

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
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Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache interessiert

Hat der FC bereits den kommenden Stürmer im Visier? Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert. Das meldet Sky-Experte Florian Plettenberg am Montagabend.

Nicht nur im Fall des Aufstiegs muss der FC an einigen Stellschrauben des Kaders drehen. Und ganz offensichtlich gibt es bereits die ersten potentiellen Kandidaten. Der 1. FC Köln ist laut Sky-Experte Florian Plettenberg an Ragnar Ache interessiert.

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Auch nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster ist der FC noch lange nicht durch, der Gang in die Bundesliga trotz der fünf Punkte Vorsprung alles andere als sicher, die FC-Bosse haben noch keine Planungssicherheit und doch wird hinter den Kulissen schon fleißig am Kader gearbeitet. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg via X erklärt, ist der FC „ernsthaft“ an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert. Demnach habe der 26-Jährige eine Ausstiegsklausel im Vertrag und könnte die Pfälzer für eine Ablösesumme von unter fünf Millionen Euro verlassen. Im Falle des Aufstiegs soll der Stürmer eine ernsthafte Option für die Kölner sein. Ache hatte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder betont, seine Zukunft in der Premier League zu sehen. Der FC könnte dabei eine Zwischenstation sein.

16 Tore in 26 Ligaspielen

Laut „Bild“ soll der Stürmer diese auch ziehen wollen. Im vergangenen Sommer war unter anderem ein Wechsel des Stürmers zu Union Berlin gescheitert. Dem Vernehmen nach wollten oder konnten die Eisernen die geforderte Ablöse nicht zahlen. Im Winter war Ache dann ins Visier von Como geraten. Der Transfer bahnte sich auch schon an, platzte aber auf der Zielgeraden. Ache kommt in der aktuellen Saison in 26 Ligaspielen auf 16 Tore, bereitete einen weiteren Treffer vor. Im Spiel gegen den FC fiel er mit einer Wadenverletzung aus. Kurios: Am letzten Spieltag spielt Köln bekanntlich gegen Lautern, der Stürmer hätte somit direkten Einfluss auf die Ligazugehörigkeit der Geißböcke, sollte bis dahin der Aufstieg noch nicht in trockenen Tüchern sein.

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Ob ein Transfer des Stürmers zum FC wirklich realistisch ist, ist indes fraglich, da dem Vernehmen nach euch einige Bundesligisten an Ache interessiert seien. Im Oktober 2023 machte zudem das Gerücht die Runde, der FC habe einen Wechsel des Stürmers abgelehnt. Damals berichtete die Bild, der damalige Eintracht Spieler sei dem FC angeboten, aber von den Kölner Verantwortlichen als „zu schlecht“ eingeschätzt worden. Vom Anforderungsprofil würde der Mittelstürmer zum FC jedenfalls passen.


Jan Thielmanns beste Saisonleistung für den 1. FC Köln und das auf unbeliebter Position

Jan Thielmann gemeinsam mit Damion Downs und Tim Lemperle
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Jan Thielmanns beste Saisonleistung für den 1. FC Köln und das auf unbeliebter Position

Mit einer ordentlichen Leistung hat der FC einen verdienten 3:1-Erfolg über Münster eingefahren. Einer der Erfolgsgaranten war dabei Jan Thielmann und das auf der unbeliebten Position und der Baustelle des 1. FC Köln: Jan Thielmann liefert gegen Münster ab.

Das Lächeln war aus dem Gesicht nicht mehr wegzudenken. Jan Thielmann grinste nach dem 3:1-Sieg gegen Münster über beide Ohren. Auch, weil das Kölner Eigengewächs eine richtig gute Leistung abgerufen hat für den 1. FC Köln: Jan Thielmann liefert gegen Münster ab.

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Wie ausgelaugt Jan Thielmann in der 90. Minute wirklich war, wird wohl nur der U21-Nationalspieler selbst gewusst haben. 29 Sprints, neun Kilometer abgespult – dass der vermeintliche Rechtsverteidiger gegen Münster viel gelaufen ist, stand aber außer Frage. Ob er die letzten Minuten nicht auch noch durchgehalten hätte, ist zumindest nicht unwahrscheinlich. Doch Thielmann wurde in der Nachspielzeit für Meiko Sponsel ausgewechselt und verhalf somit dem 23-Jährigen zum Profi-Debüt. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Kölner Eigengewächs eine starke Leistung abgerufen, wohl die beste der gesamten Saison und das auf einer Position, die ihm in den vergangenen Monaten so gar nicht gelegen hatte. Denn Gerhard Struber stellte gegen Münster wieder auf Viererkette, Thielmann rückte in die letzte Reihe. Auch aus Ermangelung an Alternativen. Denn Jusuf Gazibegovic fehlt den Kölnern nach wie vor verletzt.

„Dass das jetzt nicht seine favorisierte Position ist, ist klar“

Und der Arbeitstag begann recht früh mit einem schlechten Moment. Charalambos Makridis ließ Thielmann auf der Außenbahn viel zu leicht aussteigen, der 23-Jährige ging nach einer einfachen Körpertäuschung viel zu früh zu Boden. Und doch wurde es noch das Spiel des Kölner Youngsters. Denn nur wenige Minuten später leitete Thielmann die Kölner Führung mit einem Pass auf Dejan Ljubicic ein, der schickte wiederum den U21-Nationalspieler die Linie entlang, Thielmann legte quer: 1:0 durch Tim Lemperle. Und der Rechtsverteidiger wollte noch mehr. Immer wieder flankte Thielmann die Kugel gefährlich in die Box. So hätte Lemperle schon früher auf 2:0 stellen können, doch der Versuch wurde von Münster-Keeper Johannes Schenk stark pariert.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Thielmann kam auf eine starke Passquote, hatte die viertmeisten Ballkontakte und gewann im Schnitt zwei von drei Zweikämpfen. Allerdings beging der 23-Jährige auch drei Fouls, für ein taktisches sah er die Gelbe Karte, die siebte in dieser Spielzeit. Dennoch war Thielmann ein absoluter Aktivposten. „Ich bleibe dabei, dass die Überzeugung in die eigene Qualität entscheidend ist“, sagte Christian Keller. „Dass das jetzt nicht seine favorisierte Position ist, ist klar.“ Der Föhrener hatte in der Hinrunde mit der Position als rechter Verteidiger gekämpft, sich nie wirklich anfreunden können. Und das, obwohl er auch in der U21-Nationalmannschaft als Rechtsverteidiger agierte. Auch deswegen wurden die FC-Bosse auf dem Winter-Transfermarkt noch einmal aktiv, verpflichteten Gazibegovic, der sich zunächst aber ebenfalls schwertat.

„Wir haben ihn da aus unterschiedlichen Gründen öfter platziert. Er kann das spielen“, bekräfitge Keller, räumte aber weiter ein: „Wenn er eine Reihe weiter vorne spielen darf, kommen seine Waffen noch einmal besser zur Geltung.“ So lief Thielmann in der Rückrunde eigentllich eine Spur offensiver auf, die Formkurve zeigte nach oben. „Wenn er davon überzeugt ist, dass er auch auf der Position seine Qualität einbringen kann, und das war er, dann kann dabei so eine gute Leistung herumspringen“, sagte Keller. Zur gesamten Wahrheit gehört aber auch, dass Thielmann in der Defensive nicht so richtig gefordert wurde, wenig zu tun bekam. Das dürfte gegen Hannover anders aussehen.


Eigentlich spricht beim 1. FC Köln viel für das Duo Tim Lemperle und Damion Downs – eigentlich…

Der FC trifft am Sonntag auf eine der unangenehmsten Defensiven der Liga. Gegen Preußen Münster muss FC-Trainer Gerhard Struber daher den passenden Offensiv-Schlüssel finden. Keine leichte Aufgabe, denn gerade Imad Rondic blieb vergangene Woche bemerkenswert blass beim 1. FC Köln: Setzt der FC im Sturm auf Tim Lemperle und Damion Downs? Oder wird es doch Imad Rondic?

Auf mehreren Positionen die Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen

Im Spiel gegen Münster wieder gemeinsam auf dem Platz? Tim Lemperle und Damion Downs
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Auf mehreren Positionen die Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen

Am Ostersonntag steht für den FC das Heimspiel gegen Preußen Münster auf dem Programm. Im Vorfeld entspannt sich die Personalsituation beim FC. Mit Ausnahme der Langzeitverletzten hat Struber im Vergleich zur Partie gegen Fürth wieder mehr Optionen in allen Mannschaftsteilen. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen.

FC-Trainer Gerhard Struber erklärte schon unter der Woche, dass Timo Hübers wieder voll einsatzfähig ist. Der Kapitän der Geißböcke sei nach seinem Infekt wieder fit genug, um gegen Münster 90 Minuten auf dem Platz zu stehen. So wäre grundsätzlich eine Rückkehr von Eric Martel auf die Sechserposition denkbar. Auch bei Dejan Ljubicic und Denis Huseinbasic zeigte sich Struber zuversichtlich, dass ein Einsatz gegen den Tabellensechzehnten möglich ist. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen.

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Nach zuletzt drei Spielen in Serie ohne seinen Kapitän kann der FC im Spiel am Sonntag wieder voll auf Innenverteidiger Timo Hübers setzten. Trotz einer leichten Blessur im Training vergangenen Mittwoch steht auch Joel Schmied für das Spiel gegen Preußen Münster zur Verfügung. Auch Dominique Heintz und Julian Pauli sind einsatzbereit, so dass Trainer Gerhard Struber auf der Innenverteidigerposition mehrere Optionen hat und in der Defensive variabel, wahlweise in einer Dreier- oder Viererkette agieren kann. Neben Hübers wird am Sonntag aller Voraussicht nach auch Routinier Dominique Heintz in der Startelf stehen, der gegen Fürth kurz vor Spielbeginn verletzungsbedingt Youngster Julian Pauli sein Startelf-Comeback ermöglichte, der diese Aufgabe unaufgeregt erledigte und mit seinem Offensivdrang den Elfmeter clever herausholte.

Die Kadertiefe könnte dazu führen, dass Eric Martel, der wie zuletzt gegen Fürth immer wieder in der Abwehr aushelfen musste, wieder auf seine angestammte Position im defensiven Mittelfeld zurückkehrt. Mit der Rückkehr von Martel auf die Sechserposition könnte der FC das Defizit in der Balance ausgleichen, das gegen Greuther Fürth noch ein echtes Problem darstellte. Festlegen wollte sich Gerhard Struber auf der Pressekonferenz am Freitag für die Wiederkehr Martels auf seine Stammposition allerdings nicht: „Eric hat auf beiden Positionen gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Seine Stärken im Spielaufbau und die Fähigkeit, das Spiel zu lesen, machen ihn für beide Position attraktiv.“

Lemperle und Downs wieder als Sturm-Duo?

Durch die Verletzungen von Max Finkgräfe (Reha nach Oberschenkelbeschwerden) und Jusuf Gazibegovic (Syndesmosebandriss) stellen sich die Schienenspieler Leart Pacarada und Jan Thielmann von alleine auf. Luca Waldschmidt wusste am Freitag weiterhin wahrlich nicht zu überzeugen. Allerdings war der ehemalige Nationalspieler wie auch an vorangegangene Spieltagen maßgeblich am Erfolg der Kölner beteiligt, er erzielte gegen Fürth den Ausgleichstreffer vom Elfmeterpunkt.

Im Sturm hat Struber tatsächlich wieder ein wenig die Qual der Wahl. Am vergangenen Freitag standen Imad Rondic und Tim Lemperle in der Startelf, konnten aber beide nicht überzeugen. Rondic musste bekanntlich gegen die Franken bereits nach 45 Minuten wegen Downs auf der Bank Platz nehmen. Lemperle dürfte dagegen gesetzt sein. Gut möglich, dass Damion Downs nach Rondics schwacher Leistung am letzten Spieltag wieder eine Chance von Beginn an erhält. Mark Uth blieb in den 30 Minuten Einsatzzeit gegen das Kleeblatt am Freitag beschwerdefrei und wird gegen Münster wahrscheinlich eine ähnliche Rolle einnehmen: „Wir haben immer mehr Vertrauen in ihn. Ziel ist es, ihn in den nächsten fünf Spieltagen zur Verfügung zu haben. Er soll den Unterschied ausmachen, ohne unnötige Risiken einzugehen.“, schätzte FC-Trainer Struber auf der Pressekonferenz am Freitag ein.

Duell gegen Preußen Münster: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Leart Pacarada beim Spiel des 1. FC Köln

Leart Pacarada

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers im Pokalspiel des 1. FC Köln

Timo Hübers

Eric Martel und Jonas Urbig

Eric Martel

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Dejan Ljubicic

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Damion Downs ist ein Hoffnungsträger beim 1. FC Köln

Damion Downs

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln

Luca Waldschmidt

Tim Lemperle beim 1. FC Köln

Tim Lemperle



Innenverteidigung oder Sechs? Eric Martel ist beim 1. FC Köln der „Hybridspieler“

Nach überstandenem Infekt kehrt Timo Hübers wieder zurück in den Kader der Kölner, vielleicht sogar in die Startelf. Zumindest in der Theorie könnte dafür der etatmäßige Sechser wieder eine Kette nach vorne rücken. Doch Gerhard Struber sieht den 22-Jährigen in einer besonderen Rolle beim 1. FC Köln: Eric Martel ist der Hybridspieler des FC.