Trotz 1:4-Pleite des 1. FC Köln: Nur Mikey Moore lässt sein Können aufblitzen

Mikey Moore vom 1. FC Köln im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Trotz 1:4-Pleite des 1. FC Köln: Nur Mikey Moore lässt sein Können aufblitzen

Mit einer verdienten 1:4-Niederlage kehrt der 1. FC Köln vom Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart zurück. Auch in der Höhe ging die Niederlage vollkommen in Ordnung, wenn überhaupt gab es unter den Feldspielern nur einen Lichtblick beim 1. FC Köln: Mikey Moore lässt seine Qualität aufblitzen.

Viele FC-Fans hatten sich bereits auf die junge Offensiv-Flügelzange Said El Mala und Mikey Moore gefreut. Doch El Mala fiel krankheitsbedingt aus und Moore stand etwas überraschend nicht in der Anfangsformation. Und dennoch war der Engländer von den Feldspielern wohl der einzige Lichtblick.

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So wirklich laut soll es in der Kabine nicht geworden sein – glaubt man zumindest den Worten von FC-Trainer René Wagner. „Wir haben in der Halbzeit versucht, den Jungs die richtigen Dinge mit auf dem Weg zu geben“, so der Coach. Veränderungen waren auch dringend nötig. Denn die Kölner erwischten im Duell gegen den VfB wahrlich nicht ihren besten Tag. Einzig Marvin Schwäbe war es zu verdanken, dass die Geißböcke nicht schon zur Halbzeit deutlich höher zurückgelegen haben. Der Kölner Keeper parierte gleich mehrfach in höchster Not. Zwar betonten die FC-Verantwortlichen nach dem Spiel mehrfach, dass auch Köln zu guten Möglichkeiten gekommen war, alleine der xGoal-Wert verriet aber die Wahrheit. Der VfB hätte das Spiel schon zur Halbzeit entscheiden können, wenn nicht müssen. So reagierte René Wagner zur Pause, stellte das Team um und gab auch seinen neuen Spielern ein paar Worte mit auf den Weg. Und dies Maßnahmen zeigten Wirkung.


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Tom Krauß
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Paul Okon-Engstler
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Isak Johannesson
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Jan Thielmann
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Linton Maina
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Ragnar Ache
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Mikey Moore
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Ellyes Skhiri
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Marius Bülter
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Reigan Heskey
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Imad Rondic
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„Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat“

Vor allem Mikey Moore drehte direkt auf, war unter den Feldspielern wohl der einzige Lichtblick bei den Geißböcken. „Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat. Er ist in der zweiten Halbzeit reingekommen, hat das Spiel auch verändert“, so Wagner. „Er will immer den Ball haben, ist immer aktiv, hat Lösungen nach vorne. Wenn er sich da heute schon belohnt hätte, dann hätten wir nach einem 1:1 anders da gestanden.“ Doch Moore belohnte sich nicht und stellte somit auch das Spiel nicht auf den Kopf. Der FC kassierte in der Drangphase, die Moore sicherlich mit entfacht hatte, das 0:2 und kurz darauf sogar das 0:3. Der Stecker war gezogen, der Deckel drauf. Daran änderte auch das 1:3-Eigentor der Stuttgarter nichts mehr. Das Traumtor zum 1:4 markierte dann auch den Spielstand, der den Leistungen beider Team gerecht wurde.

Auch der Zauber des Neuzugangs Moore verflog im Laufe der zweiten Halbzeit zunehmend – kein Wunder, bei dem Spielstand. Und doch war es der erst 19-jährige Engländer, der dem Spiel einen anderen Verlauf hätte geben können. „Für uns ist es wenig überraschend, dass er gut ist“, sagte Thomas Kessler. Immerhin hatten die Kölner sich wochenlang um den Spieler bemüht. Wie von come-on-fc.com berichtet, war es eine Hängepartie. Der FC hatte sich schon lange mit dem Spieler geeinigt, auch Tottenham war zunächst einverstanden. Es folgte ein Hin und Her und erst Anfang der Woche die endgültige Einigung. Dass die Kölner für den Spieler keine Kauoption vereinbaren konnten, ist nicht als Schwäche im Verhandlungsgeschicks eines Thomas Kesslers zu werten. Vielmehr umschreibt dieser Umstand die Qualität, die man auch in England in dem Spieler sieht. Tottenham hat noch viel mit Moore vor, nur eben jetzt noch nicht. Das sieht man in Köln ganz anders.

„Heute hat man gesehen, was er für Qualitäten hat. Wenn wir die bei ihm immer auf dem Platz kriegen und er sich gut eingewöhnt und das abrufen kann, dann ist das ein Spieler für uns, der eine enorme Klasse hat und den wir absolut brauchen werden“, so Marvin Schwäbe. Dementsprechend dürfen sich die Kölner auf weitere gelungene Auftritte des 19-Jährigen freuen, dann sicherlich auch von Beginn an und im Doppelpack mit Said El Mala.

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

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Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

1. FC Köln gegen VfB Stuttgart
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Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

Nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim wartet auf den 1. FC Köln bereits die nächste schwere Aufgabe. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer René Wagner beim VfB Stuttgart. Die Schwaben wollen vor heimischem Publikum nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Bayern die ersten Punkte der neuen Saison einfahren. Für den FC geht es damit gegen einen Champions-League-Teilnehmer mit viel individueller Qualität. Das erwartet den 1. FC Köln in Stuttgart.

Der VfB gehört trotz des Fehlstarts in München zu den stärkeren Mannschaften der Liga. In der vergangenen Saison belegte Stuttgart Platz vier und qualifizierte sich damit erneut für die Champions League. Trainer Sebastian Hoeneß hat seinen Kader im Sommer zudem noch einmal breiter aufgestellt. Für den FC wartet deshalb am Freitagabend ein Gegner, der nach dem Bayern-Dämpfer unbedingt zurückschlagen will.

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Form: Im DFB-Pokal zeigte Stuttgart zunächst, was in der Mannschaft steckt. Bei Hansa Rostock gewann der VfB souverän mit 4:0. Neuzugang Dženan Pejčinović sorgte dabei mit einem Dreierpack direkt für einen Traumeinstand, während Tiago Tomas den vierten Treffer der Schwaben erzielte. Zum Bundesliga-Auftakt war Stuttgart beim FC Bayern gefordert. Gegen den Rekordmeister zeigte der VfB von Beginn an eine ordentliche Leistung, geriet jedoch noch vor der Pause in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel sorgte Josha Vagnoman für den verdienten Ausgleich, bevor die Münchener mit vier Treffern zurückschlugen. Somit musste sich das Team von Trainer Sebastian Hoeneß am Ende deutlich mit 1:5 geschlagen geben und kassierte gleich zum Saisonstart eine herbe Enttäuschung.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Dženan Pejcinovic holte Stuttgart im Sommer einen vielversprechenden Stürmer. Der 21-Jährige kam für rund 25 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg und soll den ohnehin starken Angriff noch gefährlicher machen. Beim VfB benötigte der U21-Nationalspieler nur ein Spiel, um erstmals nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Auch gegen Bayern stand Pejcinovic von Beginn an auf dem Platz. Neben Deniz Undav und Ermedin Demirović verfügt Stuttgart damit über gleich drei Angreifer mit hoher Qualität. Den 21-Jährigen zeichnen insbesondere sein Spielverständnis, sein Abschluss sowie seine Körperlichkeit aus. Auch Bundestrainer Jürgen Klopp soll Pejcinovic bereits auf dem Zettel haben und an eine Nominierung für den ersten Lehrgang im September denken. Sollte der Angreifer sein volles Potenzial beim VfB entfalten, dürfte der Verein nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich einen echten Top-Transfer gelandet haben.

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Spannende Transfers: Der VfB hat seinen Kader im Sommer vor allem in der Breite verstärkt. Grischa Prömel kam ablösefrei von Hoffenheim und bringt viel Bundesliga-Erfahrung ins Mittelfeld. Von Feyenoord wechselte das slowakische Talent Leo Sauer nach Stuttgart. Der wohl bedeutendste Transfer war allerdings Dženan Pejčinović, der für rund 25 Millionen Euro aus Wolfsburg kam. Auch Bilal El Khannouss wurde nach seiner Leihe von Leicester City fest verpflichtet. Am Deadline-Day mussten die Schwaben allerdings noch einen schmerzhaften Abgang verkraften. Mittelfeldspieler Chema Andrés wechselte für rund 23 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion. Besonders bitter: Der Spanier war erst im vergangenen Sommer von Real Madrid nach Stuttgart gekommen und verlässt den VfB damit bereits nach einem Jahr wieder. Trotz der hohen Einnahme verliert Stuttgart damit ein großes Mittelfeldtalent. Gleichzeitig konnte der Klub wichtige Leistungsträger wie Deniz Undav, Angelo Stiller, Jamie Leweling und Chris Führich halten.

3-4-3-System

Formation: Sebastian Hoeneß setzt grundsätzlich auf ein variables 3-4-3. Im Kasten bekommt nach der Verletzung von Dennis Seimen, der beim VfB die klare Nummer 1 ist, Fabian Bredlow das volle Vertrauen. Vor dem Schlussmann haben sich Finn Jeltsch, Jeff Chabot und Ramon Hendriks als Dreierkette festgespielt. Auf den Außenbahnen haben aktuell Josha Vagnoman rechts und Maximilian Mittelstädt links die Nase vorn. Im Zentrum bilden Angelo Stiller und Neuzugang Grischa Prömel ein starkes Duo und sind unter Hoeneß aktuell gesetzt. Davor sorgen Tiago Tomás und der neue Kapitän Deniz Undav für Gefahr und spielerische Qualität, während Dzenan Pejčinović als Spitze und klassische Anspielstation agiert. Stuttgart versucht, den Ball kontrolliert laufen zu lassen, kann aber ebenso schnell umschalten. Gerade über die Außenbahnen und mit den schnellen Offensivspielern kann der VfB den FC vor große Probleme stellen. Gegen Bayern zeigte sich allerdings auch, dass die Defensive verwundbar sein kann.

Ausfälle VfB: Sebastian Hoeneß muss gegen den FC auf Dennis Seimen (Oberschenkelverletzung), Dan-Axel Zagadou (Oberschenkelverletzung) und Lorenz Assignon (Schulterverletzung) verzichten. Dazu ist Chris Führich mit muskulären Problemen fraglich.

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Vom Lieblingsgegner zum Stolperstein: Ein Blick auf die Bilanz des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart in den vergangenen 30 Jahren

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
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Vom Lieblingsgegner zum Stolperstein: Ein Blick auf die Bilanz des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart in den vergangenen 30 Jahren

Nach dem erfolgreichen Heimauftakt gegen Hoffenheim tritt der FC am Freitag beim VfB Stuttgart an. Gastspiele bei den Schwaben waren für die Geißböcke rund zwei Jahrzehnte lang eine Punktegarantie. Doch nach sieben sieglosen Duellen in Folge ist der einstige Lieblingsgegner zum Stolperstein geworden für den 1. FC Köln: Ein Blick auf die Bilanz der letzten 30 Jahre.

14 Siege, zwölf Unentschieden, 23 Niederlagen: Bei keinem der aktuellen Bundesligisten gewann der 1. FC Köln häufiger als in Stuttgart. So liefen die Partien gegen Stuttgart in der Vergangenheit.

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Auswärtsspiele in Stuttgart waren in der Bundesliga etwa zwei Jahrzehnte lang ein perfect Match für den 1. FC Köln. Ausgerechnet 1998, im Jahr des ersten Bundesligaabstiegs, starteten die Geißböcke mit dem 1:1 beim VfB eine Serie, die das Schwabenland zu einem der beliebtesten Away-Spots für kölsche Fans machte. Was Toni Polster mit seinem Ausgleichstor im April `98 begann, setzten Christian Springer, Markus Kreuz und Miroslav Baranek mit ihren Treffern im Frühjahr 2001 fort: Damals stand der eindrucksvolle 3:0-Erfolg in Stuttgart sinnbildlich für den teils sehr sehenswerten Fußball, den die Lienen-Elf in der ersten Saison nach dem Wideraufstieg auf den Rasen brachte.

Stuttgart auch in Kölner Fahrstuhljahren ein gutes Pflaster

Von diesem Zauber war in den Abstiegssaisons 2001/02 und 2003/04 nichts mehr übrig: „Nix bliev wie et wor“ eben. Nur eins blieb auch in diesen Katastrophenjahren bestehen: Die Kölner hielten sich auf ihren Reisen ins damalige Gottlieb-Daimler-Stadion schadlos und erkämpften immerhin zwei torlose Remis. Nach dem Aufstieg 2005 wurde dann Uwe Rapolder Chefcoach beim Effzeh und hatte einen kühnen Plan: Konzeptfußball wollte man der rot-weißen Anhängerschaft bieten. Das ging zumindest am zweiten Spieltag im Ländle auf: Die Kölner siegten durch Tore von Markus Feulner und Albert Streit (2) mit 3:2 und setzten eine echte Duftmarke – die allerdings allzu schnell wieder verflog. Denn am Ende konnten auch die drei in Stuttgart gewonnenen Zähler den erneuten Gang in die zweite Liga nicht verhindern.

Auf Siegesserie folgt Trendwende

Aber die rot-weißen Stehaufmännchen kehrten einmal mehr zurück – und sammelten noch ein paar Mal mehr fleißig Punkte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Egal ob unter Christoph Daum im Jahr 2008 (3:1) oder mit Zvonimir Soldo 2009 (2:0) und 2010 (1:0): Der 1. FC Köln fuhr in Stuttgart Sieg um Sieg ein. Und weigerte sich auch in der fünften Abstiegssaison (2011/12) weiterhin bei den Schwaben zu verlieren (2:2).

Da konnte Peter Stöger in den Bundesliga-Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 zunächst gar nicht anders als mit seiner Truppe die immer beeindruckendere Auswärtsbilanz in Stuttgart weiter aufzupolieren: Die 2:0- und 3:1-Siege läuteten dann aber gleichzeitig das Ende einer Ära ein. Denn vor der schlechtesten Bundesliga-Hinrunde der Kölner Vereinsgeschichte in der Saison 2017/18 war selbst die so lange Serie beim VfB nicht mehr sicher. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren (0:4 im September 1996) verlor der FC ein Bundesligaspiel in Stuttgart. Und mit dieser 1:2-Pleite im sechsten Abstiegsjahr wendete sich das Blatt.

FC gegen VfB seit sieben Spielen sieglos

Denn abgesehen vom 2:0-Erfolg in der zweiten Runde des DFB-Pokals 2021/22 konnte der FC danach nicht mehr in Stuttgart gewinnen. Schlimmer noch: In den letzten sieben Partien gelang den Geißböcken weder auswärts noch zuhause ein Dreier gegen den einstigen Lieblingsgegner. Statistisch gesehen reist der 1. FC Köln also mit einem Negativtrend im Gepäck nach Stuttgart – der für den Ausgang des Spiels aber freilich nichts heißen muss. Schließlich sind gerade zu Saisonbeginn viele Szenarien denkbar.

Einerseits wird der VfB nach der 1:5-Klatsche in München auf Wiedergutmachung vor den eigenen Fans brennen. Zumal man sich bei den Bayern über weite Strecken teurer verkauft hat, als das Ergebnis aussagt. Ob der Champions-League-Teilnehmer sein Vorjahresniveau aber aktuell schon voll abrufen kann, ist noch fraglich. Und genau das könnte eine Chance für die Kölner bedeuten, den Saisonstart zu vergolden und an eine ehemals historisch lange Erfolgsserie in Stuttgart anzuknüpfen.

Wie ist die Bilanz des 1. FC Köln gegen Stuttgart?

14 Siege, zwölf Unentschieden, 23 Niederlagen: Bei keinem der aktuellen Bundesligisten gewann der 1. FC Köln häufiger als in Stuttgart.

Wann spielt der 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart?

Das Duell der Hinrunde findet am 04. September um 20:30 Uhr in der MHP Arena statt.

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Gideon Mensah oder Borna Sosa? Die Antwort liegt nicht im direkten Duell, sie liegt in der Marschroute

Borna Sosa im Training beim 1. FC Köln
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Gideon Mensah oder Borna Sosa? Die Antwort liegt nicht im direkten Duell, sie liegt in der Marschroute

Der 1. FC Köln trifft am Freitagabend auf den VfB Stuttgart. Die Domstädter gehen gegen den Champions-League-Teilnehmer als Außenseiter in die Partie. Für FC-Neuzugang Borna Sosa eine ungewohnte Ausgangslage. Rund drei Jahre nach seinem Abgang steht für Sosa nun die Rückkehr an alte Wirkungstätte an – Dieses Mal im Trikot des 1. FC Köln: Findet Borna Sosa zurück zu alter Stärke?

Als der damalige Stuttgarter im Februar 2021 mit seinem Team in Müngersdorf gastierte, ging der im Vorjahr aufgestiegene VfB nicht als Favorit in die Partie. Als die Schwaben in der 49. Minute einen Freistoß an der Seitenlinie, rund 40 Meter vom Kölner Tor entfernt zugesprochen bekamen, stand Sosa bereit, um die Kugel in den Strafraum zu bugsieren. Der Standardspezialist flankte scharf Richtung Elfmeterpunkt. Dort schraubte sich Sasa Kalajdzic hoch und köpfte zur 1:0 Führung ein. Eine Torproduktion, die sich bei den Stuttgartern etablierte und beide Beteiligten in die beste Form ihrer Karriere brachte, ehe beide den Verein verließen. Während es Kalajdzic zu den Wolves zog, landete Sosa über die Stationen Ajax und FC Turin schließlich bei Crystal Palace.

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Das anstehende Spiel ist also definitiv ein besonderes für den Linksverteidiger. Ausgerechnet in dem Stadion, in dem er zur Höchstform auflief, könnte er nun sein Debüt für seinen neuen Klub geben. Die Saison 2020/21 zeigt eindrucksvoll, was den heute 28-Jährigen in Stuttgart so stark machte. Besonders offensiv sticht Sosa positiv heraus. Sosa kam auf 7,41 Flanken pro 90 Minuten – ein enorm hoher Wert, der zeigt, wie häufig er aus seiner Position heraus den Weg in gefährliche Räume suchte und anschließend den Strafraum, meist Sasa Kalajdzic mit seinen Hereingaben bediente. 2,51 erfolgreiche Dribblings und 2,22 progressive Läufe pro 90 Minuten zeigen zudem, dass er auch selbst mit dem Ball Raum gewinnen und das Spiel antreiben konnte. Auch seine 4,31 Pässe ins letzte Drittel pro 90 Minuten passen ins Bild eines offensiv denkenden Außenverteidigers. Sosa beendete die Saison mit zehn Assists in 26 Partien. Der DFB prüfte kurz vor der EM 2021 sogar eine Blitzeinbürgerung des damaligen Stuttgarters. Eine Nominierung blieb aufgrund von FIFA-Regularien jedoch aus. Auch in den folgenden Spielzeiten konnte Sosa mit starken Leistungen überzeugen und wurde kroatischer Nationalspieler.

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Plötzlich ungefährlich

Doch mit dem Abgang vom VfB veränderte sich das Bild. Nach einer verkorksten Debütsaison bei Ajax Amsterdam wurde der Linksverteidiger in der Saison 2024/25 an den FC Turin verliehen. Dort kam er auf nur noch 3,48 Flanken pro 90 Minuten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu seiner Zeit im Schwabenland. Noch deutlicher wird der Verlust der offensiven Aktivität bei den Aktionen, mit denen er selbst Raum gewinnen konnte. Seine progressiven Läufe gingen auf 0,85 pro 90 Minuten zurück, die erfolgreichen Dribblings auf 0,64. Gleichzeitig stieg die Zahl seiner Defensivduelle von 4,06 auf 5,89 pro 90 Minuten. Was auf den ersten Blick nach einem deutlichen Leistungsabsturz aussieht, lässt sich aber auch anders interpretieren. Sosa wurde bei seinen Folgestationen stärker in den Defensivverbund eingebunden und konnte seine offensiven Qualitäten kaum noch ausspielen.

Beim 1. FC Köln trifft er nun mit Gideon Mensah auf einen Konkurrenten, der seine Position weitaus defensiver interpretiert als der Kroate und einen Gegensatz zu seiner Version in Stuttgart darstellt. In der abgelaufenen Ligue-1-Saison kam Mensah auf 6,82 Defensivduelle pro 90 Minuten, von denen er 4 gewann. Seine Aufgabe liegt also deutlich stärker darin, die linke Seite abzusichern und Zweikämpfe zu führen. Gleichzeitig würde es dem Ghanaer nicht gerecht werden, ihn auf seine Defensivarbeit zu reduzieren. Denn mit 6,68 erfolgreichen Pässen ins letzte Drittel pro 90 Minuten konnte er auch im Offensivspiel der AJ Auxerre seine Akzente setzen. Nichtsdestotrotz ist Sosa der klar offensiver denkende Außenverteidiger.

Verschiedene Profile als Chance?

Dem FC stehen damit auf der linken Seite zwei unterschiedliche Spielertypen zur Verfügung. Sosa hat während seiner Zeit in Stuttgart unter Beweis gestellt, welche Gefahr er mit seinem linken Fuß erzeugen kann. Mit Thijs Dallinga und Ragnar Ache stehen zwei Stürmer im Kader die aufgrund ihres Kopfballspiels von der Flankenqualität des Kroaten enorm profitieren könnten. Richtig eingesetzt könnte sich der Kroate also zu einer Geheimwaffe entwickeln. Aktuell hat Mensah aufgrund der Eingespieltheit aber noch die Nase im direkten Vergleich vorn. Der ghanaische Nationalspieler hat gegen Hoffenheim bereits gezeigt, dass er die Kölner Defensive durch seine Zweikampfstärke stabilisieren kann.

Für René Wagner könnte genau dieser Unterschied interessant werden. Denn der FC hat nun die Möglichkeit je nach Spielsituation und Gegner zu reagieren. Brauchen die Kölner ein Tor, kann Sosa mit seinen Flanken für Gefahr im letzten Drittel sorgen. Muss dagegen eine Führung verteidigt werden, ist das zweikampfstarke Profil von Mensah gefragt. Der Vergleich zwischen den beiden Spielern ist also weniger eine Frage nach dem besseren Spieler als nach der passenden Option für die jeweilige Situation. Vielleicht bekommt der Deadline-Day-Neuzugang bereits im Duell gegen den VfB Stuttgart die Chance, seine Qualitäten in der Bundesliga erneut unter Beweis zu stellen und seiner alten Liebe wehzutun.

Wer fällt gegen den VfB Stuttgart aus?

Neben Timo Hübers sowie Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt muss René Wagner wohl auch auf Said El Mala und Thijs Dallinga verzichten.

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Zwei Neue, zwei Ausfälle und eine Überraschung: Wer bekommt seine Chance? So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart starten

Ragnar Ache im Kopfball-Duell
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Zwei Neue, zwei Ausfälle und eine Überraschung: Wer bekommt seine Chance? So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart starten

Nach dem erfolgreichen Bundesligaauftakt gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für den 1. FC Köln das erste Auswärtsspiel der Liga auf dem Programm. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer René Wagner in Stuttgart. Vor der Partie gibt es beim FC einige personelle Fragezeichen. Denn dem Coach fehlen einige Akteure: So könnte der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart auflaufen.

Mit dem VfB Stuttgart wartet im zweiten Ligaspiel bereits der zweite Europapokal-Teilnehmer auf den 1. FC Köln. Gegen die Schwaben wollen die Kölner an den positiven Saisonstart anknüpfen und die nächsten Zähler einfahren. Dabei kann FC-Coach René Wagner zwei neue Optionen im Kader begrüßen, muss jedoch auf die beiden Matchwinner vom ersten Spieltag verzichten. Änderungen sind also so oder so wahrscheinlich.

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Der 1. FC Köln muss beim Gastspiel in Stuttgart weiterhin auf die Langzeitverletzten Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt verzichten. Während sich Hübers nach wie vor im Rehatraining befindet, kehrten Sebulonsen und Waldschmidt am Mittwoch ins Teamtraining zurück. Ein Einsatz am Freitag kommt für die beiden allerdings noch zu früh. Neben den drei werden den Kölnern wohl auch Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen. Beide verpassten das Training krankheitsbedingt und stiegen nicht in den Bus nach Stuttgart. Eine Nachreise gilt als unwahrscheinlich. FC-Coach Wagner betonte auf der Pressekonferenz, dass die Situation bei El Mala ein wenig besser aussehe. Allerdings hat der Trainer im Vergleich zum Spiel gegen Hoffenheim zwei neue Alternativen.


Voraussichtliche Aufstellung 1. FC Köln

So stehen sowohl Mikey Moore als auch Last-Minute-Zugang Borna Sosa im Kader, vielleicht ist sogar mehr drin. Im Tor wird erneut Marvin Schwäbe beginnen. Vor ihm dürften Alessio Castro-Montes rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili in der Innenverteidigung erneut das Vertrauen erhalten. Auf der linken Seite hat Gideon Mensah nach der Verpflichtung von Sosa nun einen Konkurrenten, dürfte aufgrund seines ordentlichen Auftritts gegen die TSG sowie der Tatsache, dass der Kroate am Mittwoch das erste Mal mit dem Team trainierte, den Vorzug erhalten. Realistisch ist jedoch, dass Sosa im Laufe des Spiels zum Einsatz kommt und ausgerechnet bei seinem Ex-Klub Stuttgart sein Debüt im FC-Trikot feiert.

Viele Optionen im vorderen Bereich

Im Mittelfeld hat Wagner die Qual der Wahl. Mit Tom Krauß, Isak Bergmann Johannesson und Paul Okon-Engstler standen drei der vier Kandidaten in der Startelf. Alle drei machten ihre Sache ordentlich und empfahlen sich für weitere Einsätze. Allerdings könnte auch Ellyes Skhiri in die Startelf rücken. Wagner wollte sich bei der PK noch nicht festlegen und erklärte, dass sowohl ein Startelfeinsatz als auch ein erneuter Platz auf der Bank für den Tunesier möglich seien. Wahrscheinlich ist jedoch, dass Skhiri in die erste Elf rückt und den Platz von Paul Okon-Engstler einnimmt. In der Offensive hängt vieles von Said El Mala ab. Sollte der 20-Jährige rechtzeitig fit werden und genug Power für einen Auftritt von Beginn an haben, wird er auf der linken Außenbahn starten. Fällt El Mala jedoch aus oder kommt nur ein Kurzeinsatz infrage, sind Linton Maina und Mikey Moore die ersten Alternativen.

FC-Umfrage

Wer gewinnt?

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Da Moore genau wie Sosa erst wenige Einheiten mit dem Team absolviert hat und Maina sowohl gegen Würzburg als auch gegen Hoffenheim nach seiner Einwechslung einen guten Eindruck hinterließ, könnte der ehemalige Hannoveraner den Vorzug erhalten. Auf der rechten Seite dürfte erneut Jan Thielmann beginnen. Im Sturm hätte Dallinga nach seinem Doppelpack gegen Hoffenheim gute Chancen auf einen Startelfeinsatz gehabt. Durch seine Erkrankung dürfte wieder Ragnar Ache von Beginn an auf dem Feld stehen. Überraschend schaffte es Imad Rondic in den Kader. Der Bosnier wird aber sicher nicht in der Startelf stehen.

Wer fällt gegen den VfB Stuttgart aus?

Neben Timo Hübers sowie Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt muss René Wagner wohl auch auf Said El Mala und Thijs Dallinga verzichten.

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Said El Mala und Thijs Dallinga nicht dabei, dafür aber Rondic und Moore: Mit diesem Kader reist der FC nach Stuttgart

Die Spieler des 1. FC Köln reisen ab nach Stuttgart
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Said El Mala und Thijs Dallinga nicht dabei, dafür aber Rondic und Moore: Mit diesem Kader reist der FC nach Stuttgart

Mit der Begegnung gegen Stuttgart steht für den FC das erste Auswärtsspiel der Bundesliga an. Nach dem Erfolg über Hoffenheim sollen die nächste Punkte her für die Geißböcke. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln zum VfB Stuttgart.

Wenige Tage nach dem Deadline Day wollte der FC gerne sein komplettes Gesicht präsentieren. Allerdings bremsen gleich mehrere Krankheiten die Geißböcke aus. Denn wie erwartet werden Said El Mala und Thijs Dallinga nicht mit nach Stuttgart reisen. Beide Spieler hatten sich am Mittwoch krank gemeldet und haben sich bis Donnerstag nicht erholt, nahmen auch am Abschlusstraining nicht teil.

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Mit der Begegnung gegen den VfB Stuttgart steht für die Kölner das erste Auswärtsspiel der Bundesliga-Saison 2026/27. Nach dem 3:2-Erfolg über Hoffenheim geht es um einen möglichst perfekten Saisonstart. Allerdings werden einige Topspieler nicht dabei sein. So der Doppeltorschütze des vergangenen Wochenendes Thijs Dallinga. Auch Said El Mala wird nicht mit nach Stuttgart reisen. Die beiden Offensivspieler fehlten auch beim Abschlusstraining am Donnerstag krankheitsbedingt. Somit könnte sich für die Neuzugänge des 1. FC Köln direkt die Chance ergeben, auf Einsatzzeit zu kommen.


Alter Bekannter mit dabei

Neben den beiden angeschlagenen Spielern fehlen René Wagner auch weiterhin noch Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt sowie Timo Hübers. Dafür steigt überraschend ein alter Bekannter mit in den Bus nach Stuttgart. Am gestrigen Mittwoch hatte der Verein bekannt gegeben, dass Imad Rondic aufgrund guter Leistungen im individuellen Training wieder an den Einheiten der Profis teilnehmen darf. Rondic reiste heute auch mit dem Kader zur Partie am zweiten Spieltag.

Diese Spieler sind am Freitag in Stuttgart mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler – Matthias Köbbing

Abwehr: Alessio Castro-Montes – Luka Lochoshvili, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Rav van den Berg – Gideon Mensah, Borna Sosa

Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Paul Okon-Engstler, Ellyes Skhiri – Reigan Heskey, Linton Maina, Mikey Moore, Jan Thielmann

Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Imad Rondic

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Thijs Dallinga, Said El Mala, Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen, Luca Waldschmidt

Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wann spielt der 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers?

Die Begegnung wird am Montag um 18 Uhr angepfiffen. Die erste Runde des Pokals schließt an diesem Wochenende der FC Schalke 04 mit dem Auswärtsspiel beim Hallescher FC. Allerdings stehen noch die beiden Pokalspiele von den Bayern und Dortmund an, die sich am Samstag im Supercup gegenüber standen.

Hat der FC schon mal gegen Würzburg gespeilt?

Bislang gab es das direkte Duell in einem Pflichtspiel noch nicht.

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Am Freitagabend startet der FC nach einer kurzen Trainingswoche ins sechste Bundesligaspiel der Saison. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenfünfzehnten der vergangenen Saison. Leicht wird es für den FC allerdings sicher nicht: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

Zwei Teams, fünf absolvierte Liga-Spiele, jeweils sieben Punkte. Der FC trifft am Freitagabend auf Hoffenheim. Gegen die TSG wollen die Kölner nach den beiden Niederlagen nun wieder punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim. Der FC ist am Freitagabend zu Gast bei der Mannschaft von Christian Ilzer. FC-Trainer Lukas Kwasniok weiß um die Stärken des Gegners: „Sie sprinten alles an, was sich bewegt. Das ist dann schon schwierig, einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen“, so Kwasniok. Nicht im Kader stehen an diesem Spieltag neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch Marius Bülter. Jusuf Gazibegovic wurde vom Trainer nicht mit nach Hoffenheim genommen. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



„Ich war kein Freund, ich bin kein Freund und werde nie ein Freund davon sein“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Trotz einer unterm Strich ordentlichen Leistung hat der FC gegen Stuttgart verloren. Für Diskussionen sorgte vor allem der gegebene Elfmeter. Dementsprechend zeigten sich die Protagonisten nicht vollständig glücklich: Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: FC verliert 1:2 im zweiten Heimspiel

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: FC verliert 1:2 im zweiten Heimspiel

Am Sonntagabend startet der FC ins fünfte Bundesligaspiel der Saison. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenneunten der vergangenen Saison und steht vor keiner leichten Aufgabe: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.

Nach dem durchaus gelungen Saisonstart treten die Kölner am Sonntagabend wieder zu einem Heimspiel an. Gegen den VfB wollen die Kölner nach der Niederlage gegen Leipzig erneut punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart. Der FC empfängt die Mannschaft von Sebastian Hoeneß am Sonntagabend um 17:30 Uhr im RheinEnergieSTADION. FC-Trainer Lukas Kwasniok sieht den Gegner zwar als „brutal“ starkes Team, traut seinen Jungs allerdings einiges zu. Nicht im Kader stehen an diesem Spieltag neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch Marius Bülter. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



Das erwartet den FC gegen Stuttgart: Ballbesitz, Flanken und viele Abschlüsse

Eric Martel im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Das erwartet den FC gegen Stuttgart: Ballbesitz, Flanken und viele Abschlüsse

Am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt der FC den VfB Stuttgart. Pünktlich zum Duell in Köln hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß in die Spur gefunden. Dementsprechend steht der FC wohl vor einer schweren Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Mit sieben Punkten aus vier Spielen ist der FC überraschend gut in die Saison gestartet. Nur gegen RB Leipzig mussten sich die Geißböcke geschlagen geben. Gegen den VfB will der FC nun wieder punkten, doch die Aufgabe ist keine leichte: Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

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Form: Nach einer positiven Vorbereitung, in der der VfB lediglich eine Niederlage einstecken musste, starteten die Schwaben mit einer 1:2-Niederlage im Supercup gegen den FC Bayern München in die Saison. Zu Beginn der Bundesliga gastierte Stuttgart bei Union Berlin. Gegen die Eisernen musste das Team von Trainer Sebastian Hoeneß erneut eine 1:2-Niederlage einstecken. Nach dem Weiterkommen im Elfmeterschießen bei Eintracht Braunschweig in der ersten Runde des DFB-Pokals gewann der VfB mit 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Im Anschluss an die Länderspielpause verloren die Jungs aus Cannstatt nach einer Führung noch mit 1:3 beim SC Freiburg, bevor sie am vergangenen Spieltag den FC St. Pauli mit 2:0 schlugen. Unter der Woche startete der VfB in die Europa League. Hier gewann Stuttgart mit 2:1 gegen den spanischen Erstligisten Celta Vigo.

Dominant am Ball, aber laufschwach

Abschlussfreudig: In den ersten drei Spielen gaben die Profis vom VfB bereits 62 Torschüsse ab. Damit stehen die Schwaben in dieser Statistik gemeinsam mit RB Leipzig hinter dem FC Bayern München, der 104 Abschlüsse vorzuweisen hat, auf dem geteilten zweiten Platz.

Dominant mit Ball: Mit 58 Prozent Ballbesitz gehört der VfB in dieser Spielzeit zu den stärksten Teams. Gemeinsam mit dem FC Bayern haben die Jungs von Trainer Sebastian Hoeneß den zweitmeisten Ballbesitz der Liga. Nur Borussia Dortmund hatte in den ersten vier Spielen mit 60 Prozent noch mehr den Ball als Stuttgart.

Hereingaben: Stuttgart schlug in dieser Saison die drittmeisten Flanken. Mit 49 Hereingaben werden die Schwaben in dieser Statistik nur von Borussia Mönchengladbach, die 61 Flanken vorweisen, und Mainz 05 mit 72 Hereingaben überholt.

Laufschwach: Im Hinblick auf das Laufen ist Stuttgart aktuell das schlechteste Team der ganzen Liga. Mit lediglich 344,8 gelaufenen Kilometern, 394 Sprints sowie 1655 intensiven Läufen sind die Schwaben in allen drei Kategorien Schlusslicht. Zum Vergleich. Der FC lief in den ersten vier Spielen knapp 140 Kilometer mehr als die Stuttgarter.

Spannende Neuverpflichtungen: Mit den Abschieden von Enzo Millot und Nick Woltemade mussten die Stuttgarter die Abgänge von zwei Stammspielern hinnehmen. Allerdings brachten die Verkäufe der beiden dem VfB einen enormen Spielraum hinsichtlich potenzieller Neuzugänge. Nachdem die Schwaben mit Lorenz Assignon, Chema, Noah Darvich, Lazar Jovanovic und Tiago Tomas bereits einige spannende Spieler verpflichtet hatten, folgten mit Bilal El Khannnouss und Badredine Bouanani kurz vor Ende des Transferfensters zwei weitere Neuverpflichtungen, die schon zeigten, was in ihnen steckt. Nachdem El Khannouss bereits gegen den FC St. Pauli getroffen hatte, sorgten die beiden gegen Celta Vigo für den Sieg.

Taktische Formation

Formation: In den vergangenen drei Partien ließ Sebastian Hoeneß seine Mannschaft in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Dabei waren Alexander Nübel im Tor sowie Maximilian Mittelstädt und Finn Jeltsch in der Viererkette gesetzt. Die zweite Innenverteidigerposition machten Ramon Hendriks und Jeff Chbot unter sich aus. Während Chabot in den vergangenen beiden Ligaspielen zum Einsatz gekommen war, begann Hendriks gegen Celta Vigo. Da Jeltsch aller Voraussicht nach gegen den FC ausfallen wird, dürften die beiden in Köln gemeinsam die Innenverteidigung bilden. Auf der Rechtsverteidigerposition liefern sich Josha Vagnoman und Lorenz Assignon ein enges Duell. Assignon stand gegen Vigo in der Startelf und spielte 90 Minuten durch. Im zentralen Mittelfeld liefern sich Angelo Stiller, Atakan Karazor und Chema sogar einen spannenden Dreikampf, bei dem Stiller jedoch im Normalfall gesetzt ist.

Während Karazor zu Saisonbeginn die Nase vorn hatte, erhielt Chema in den vergangenen zwei Spielen das Vertrauen von Hoeneß. In der Offensive ist Ermedin Demirovic als Stürmer gesetzt. Dahinter haben die beiden Neuzugänge Bouanani und El Khannouss sowie Jamie Leweling eindeutig den Status der Stammspieler. Die drei bringen enorme Geschwindigkeit sowie Kreativität ins Spiel des VfB. Bei Ballbesitz tritt der VfB dominant auf, ist sich aber auch nicht zu schade, mit schnellen Gegenstößen oder Flanken zu agieren. Besonders auffällig sind die offensiv ausgerichteten Außenverteidiger, die sich bei jedem Angriff einschalten. In der Defensive probieren die Schwaben, das Zentrum eng zu halten und auf den Außen immer wieder zu doppeln.

Das sagt der Trainer

Lukas Kwasniok über Stuttgart: „Sie versuchen mit ihrem Ballbesitzspiel, den Gegner zu dominieren. Du wirst leiden müssen. Du wirst verteidigen müssen. Sie haben durch die Neuzugänge gefühlt frischen Wind in die Gruppe bekommen. Die Jungs können nicht nur kicken, sondern auch marschieren. Wenn man sich Assignon und El Khannouss anschaut. Die können nicht nur Fußball spielen, sondern die marschieren, die malochen und arbeiten sehr mannorientiert gegen den Ball. Ich glaube, mit den Fans im Rücken kann es ein wildes Spiel werden, da beide Mannschaften nach vorn spielen wollen.

Mögliche Aufstellung von Stuttgart: Nübel – Vagnoman, Hendriks, Chabot, Mittelstädt – Karazor, Stiller – Bouanani, El Khannouss, Leweling – Demirovic

Ausfälle beim VfB: Justin Diehl (Rückstand nach muskulären Problemen), Finn Jeltsch (Muskelverletzung im Adduktorenbereich), Silas (nicht berücksichtigt), Leonidas Stergiou (Rückstand nach Syndesmoseverletzung) und Deniz Undav (Innenbandanriss im linken Knie).