Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Am Freitagabend startet der FC nach einer kurzen Trainingswoche ins sechste Bundesligaspiel der Saison. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenfünfzehnten der vergangenen Saison. Leicht wird es für den FC allerdings sicher nicht: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

Zwei Teams, fünf absolvierte Liga-Spiele, jeweils sieben Punkte. Der FC trifft am Freitagabend auf Hoffenheim. Gegen die TSG wollen die Kölner nach den beiden Niederlagen nun wieder punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim. Der FC ist am Freitagabend zu Gast bei der Mannschaft von Christian Ilzer. FC-Trainer Lukas Kwasniok weiß um die Stärken des Gegners: „Sie sprinten alles an, was sich bewegt. Das ist dann schon schwierig, einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen“, so Kwasniok. Nicht im Kader stehen an diesem Spieltag neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch Marius Bülter. Jusuf Gazibegovic wurde vom Trainer nicht mit nach Hoffenheim genommen. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



„Ich war kein Freund, ich bin kein Freund und werde nie ein Freund davon sein“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Trotz einer unterm Strich ordentlichen Leistung hat der FC gegen Stuttgart verloren. Für Diskussionen sorgte vor allem der gegebene Elfmeter. Dementsprechend zeigten sich die Protagonisten nicht vollständig glücklich: Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: FC verliert 1:2 im zweiten Heimspiel

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: FC verliert 1:2 im zweiten Heimspiel

Am Sonntagabend startet der FC ins fünfte Bundesligaspiel der Saison. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenneunten der vergangenen Saison und steht vor keiner leichten Aufgabe: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.

Nach dem durchaus gelungen Saisonstart treten die Kölner am Sonntagabend wieder zu einem Heimspiel an. Gegen den VfB wollen die Kölner nach der Niederlage gegen Leipzig erneut punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart. Der FC empfängt die Mannschaft von Sebastian Hoeneß am Sonntagabend um 17:30 Uhr im RheinEnergieSTADION. FC-Trainer Lukas Kwasniok sieht den Gegner zwar als „brutal“ starkes Team, traut seinen Jungs allerdings einiges zu. Nicht im Kader stehen an diesem Spieltag neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch Marius Bülter. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



Das erwartet den FC gegen Stuttgart: Ballbesitz, Flanken und viele Abschlüsse

Eric Martel im Duell gegen den VfB Stuttgart
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Das erwartet den FC gegen Stuttgart: Ballbesitz, Flanken und viele Abschlüsse

Am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt der FC den VfB Stuttgart. Pünktlich zum Duell in Köln hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß in die Spur gefunden. Dementsprechend steht der FC wohl vor einer schweren Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Mit sieben Punkten aus vier Spielen ist der FC überraschend gut in die Saison gestartet. Nur gegen RB Leipzig mussten sich die Geißböcke geschlagen geben. Gegen den VfB will der FC nun wieder punkten, doch die Aufgabe ist keine leichte: Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

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Form: Nach einer positiven Vorbereitung, in der der VfB lediglich eine Niederlage einstecken musste, starteten die Schwaben mit einer 1:2-Niederlage im Supercup gegen den FC Bayern München in die Saison. Zu Beginn der Bundesliga gastierte Stuttgart bei Union Berlin. Gegen die Eisernen musste das Team von Trainer Sebastian Hoeneß erneut eine 1:2-Niederlage einstecken. Nach dem Weiterkommen im Elfmeterschießen bei Eintracht Braunschweig in der ersten Runde des DFB-Pokals gewann der VfB mit 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Im Anschluss an die Länderspielpause verloren die Jungs aus Cannstatt nach einer Führung noch mit 1:3 beim SC Freiburg, bevor sie am vergangenen Spieltag den FC St. Pauli mit 2:0 schlugen. Unter der Woche startete der VfB in die Europa League. Hier gewann Stuttgart mit 2:1 gegen den spanischen Erstligisten Celta Vigo.

Dominant am Ball, aber laufschwach

Abschlussfreudig: In den ersten drei Spielen gaben die Profis vom VfB bereits 62 Torschüsse ab. Damit stehen die Schwaben in dieser Statistik gemeinsam mit RB Leipzig hinter dem FC Bayern München, der 104 Abschlüsse vorzuweisen hat, auf dem geteilten zweiten Platz.

Dominant mit Ball: Mit 58 Prozent Ballbesitz gehört der VfB in dieser Spielzeit zu den stärksten Teams. Gemeinsam mit dem FC Bayern haben die Jungs von Trainer Sebastian Hoeneß den zweitmeisten Ballbesitz der Liga. Nur Borussia Dortmund hatte in den ersten vier Spielen mit 60 Prozent noch mehr den Ball als Stuttgart.

Hereingaben: Stuttgart schlug in dieser Saison die drittmeisten Flanken. Mit 49 Hereingaben werden die Schwaben in dieser Statistik nur von Borussia Mönchengladbach, die 61 Flanken vorweisen, und Mainz 05 mit 72 Hereingaben überholt.

Laufschwach: Im Hinblick auf das Laufen ist Stuttgart aktuell das schlechteste Team der ganzen Liga. Mit lediglich 344,8 gelaufenen Kilometern, 394 Sprints sowie 1655 intensiven Läufen sind die Schwaben in allen drei Kategorien Schlusslicht. Zum Vergleich. Der FC lief in den ersten vier Spielen knapp 140 Kilometer mehr als die Stuttgarter.

Spannende Neuverpflichtungen: Mit den Abschieden von Enzo Millot und Nick Woltemade mussten die Stuttgarter die Abgänge von zwei Stammspielern hinnehmen. Allerdings brachten die Verkäufe der beiden dem VfB einen enormen Spielraum hinsichtlich potenzieller Neuzugänge. Nachdem die Schwaben mit Lorenz Assignon, Chema, Noah Darvich, Lazar Jovanovic und Tiago Tomas bereits einige spannende Spieler verpflichtet hatten, folgten mit Bilal El Khannnouss und Badredine Bouanani kurz vor Ende des Transferfensters zwei weitere Neuverpflichtungen, die schon zeigten, was in ihnen steckt. Nachdem El Khannouss bereits gegen den FC St. Pauli getroffen hatte, sorgten die beiden gegen Celta Vigo für den Sieg.

Taktische Formation

Formation: In den vergangenen drei Partien ließ Sebastian Hoeneß seine Mannschaft in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Dabei waren Alexander Nübel im Tor sowie Maximilian Mittelstädt und Finn Jeltsch in der Viererkette gesetzt. Die zweite Innenverteidigerposition machten Ramon Hendriks und Jeff Chbot unter sich aus. Während Chabot in den vergangenen beiden Ligaspielen zum Einsatz gekommen war, begann Hendriks gegen Celta Vigo. Da Jeltsch aller Voraussicht nach gegen den FC ausfallen wird, dürften die beiden in Köln gemeinsam die Innenverteidigung bilden. Auf der Rechtsverteidigerposition liefern sich Josha Vagnoman und Lorenz Assignon ein enges Duell. Assignon stand gegen Vigo in der Startelf und spielte 90 Minuten durch. Im zentralen Mittelfeld liefern sich Angelo Stiller, Atakan Karazor und Chema sogar einen spannenden Dreikampf, bei dem Stiller jedoch im Normalfall gesetzt ist.

Während Karazor zu Saisonbeginn die Nase vorn hatte, erhielt Chema in den vergangenen zwei Spielen das Vertrauen von Hoeneß. In der Offensive ist Ermedin Demirovic als Stürmer gesetzt. Dahinter haben die beiden Neuzugänge Bouanani und El Khannouss sowie Jamie Leweling eindeutig den Status der Stammspieler. Die drei bringen enorme Geschwindigkeit sowie Kreativität ins Spiel des VfB. Bei Ballbesitz tritt der VfB dominant auf, ist sich aber auch nicht zu schade, mit schnellen Gegenstößen oder Flanken zu agieren. Besonders auffällig sind die offensiv ausgerichteten Außenverteidiger, die sich bei jedem Angriff einschalten. In der Defensive probieren die Schwaben, das Zentrum eng zu halten und auf den Außen immer wieder zu doppeln.

Das sagt der Trainer

Lukas Kwasniok über Stuttgart: „Sie versuchen mit ihrem Ballbesitzspiel, den Gegner zu dominieren. Du wirst leiden müssen. Du wirst verteidigen müssen. Sie haben durch die Neuzugänge gefühlt frischen Wind in die Gruppe bekommen. Die Jungs können nicht nur kicken, sondern auch marschieren. Wenn man sich Assignon und El Khannouss anschaut. Die können nicht nur Fußball spielen, sondern die marschieren, die malochen und arbeiten sehr mannorientiert gegen den Ball. Ich glaube, mit den Fans im Rücken kann es ein wildes Spiel werden, da beide Mannschaften nach vorn spielen wollen.

Mögliche Aufstellung von Stuttgart: Nübel – Vagnoman, Hendriks, Chabot, Mittelstädt – Karazor, Stiller – Bouanani, El Khannouss, Leweling – Demirovic

Ausfälle beim VfB: Justin Diehl (Rückstand nach muskulären Problemen), Finn Jeltsch (Muskelverletzung im Adduktorenbereich), Silas (nicht berücksichtigt), Leonidas Stergiou (Rückstand nach Syndesmoseverletzung) und Deniz Undav (Innenbandanriss im linken Knie).


Einmal mehr die Qual der Wahl: So könnte der 1. FC Köln spielen

Lukas Kwasniok im Duell gegen Leipzig
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Einmal mehr die Qual der Wahl: So könnte der 1. FC Köln spielen

Nach der ersten Saisonniederlage bei RB Leipzig steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok das nächste Heimspiel vor der Tür. Wer am Sonntagabend gegen den VfB Stuttgart von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart spielen.

Für den 1. FC Köln steht gegen Stuttgart das zweite Heimspiel der noch jungen Bundesligasaison auf dem Programm. Wie bereits in Leipzig muss Trainer Lukas Kwasniok seine Startelf auch gegen die Schwaben auf mindestens einer Position verändern. Ob es jedoch noch weitere Veränderungen an der Startformation geben wird, bleibt abzuwarten. So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart spielen.

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Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart konnte Trainer Lukas Kwasniok hinsichtlich der Einsätze von Luca Waldschmidt, der das Mittwochstraining aufgrund einer Verletzung am Knöchel abbrechen musste, und Marius Bülter, der zu Beginn der Woche wegen eines Eisbeins aussetzte, eine positive, aber auch eine negative Nachricht bezüglich eines möglichen Einsatzes im zweiten Heimspiel der diesjährigen Bundesligasaison verkünden. „Luca hat heute mit trainiert mit dem Tape, das sieht gut aus. Mal gucken, wie der Fuß reagiert. Bei Bülti sieht es nicht gut aus. Er hat eine Achillessehnenreizung, die sich jetzt doch als etwas hartnäckiger herausgestellt hat, als wir uns das alle erhofft und gewünscht haben. Das gehört leider dazu. Er hat es gestern versucht, aber hat sich nicht wohlgefühlt und reagiert. Dann haben wir gesagt, das macht keinen Sinn, und dann hoffen wir, dass er uns nächste Woche wieder zur Verfügung steht“, so Kwasniok.

Kwasniok hat die Qual der Wahl

Somit müssen die Kölner neben Rav van den Berg, der mit einer Schulterverletzung fehlt, auch auf einen ihrer wichtigsten Offensivakteure verzichten. Nach seinem Wechsel aus Hoffenheim nach Köln benötigte Bülter wenig Anlaufzeit, stand in allen fünf Pflichtspielen in der Startelf und hatte mit seinen zwei Treffern sowie zwei weiteren Vorlagen einen enormen Anteil am gelungenen Saisonstart des FC. Besonders das Zusammenspiel mit Jan Thielmann und Jakub Kamiński funktionierte in den vergangenen Spielen hervorragend. Nun muss Kwasniok seine Offensive umstellen und seine Startformation gegen Stuttgart im Vergleich zur Vorwoche auf mindestens einer Position verändern.

Angesprochen auf die Frage, ob Ragnar Ache jetzt für Bülter beginnt, wollte sich Kwasniok nicht aus der Reserve locken lassen, betonte aber auch, dass der bullige Angreifer gute Chancen hat: „Oder Linton Maina. Oder Said El Mala. Wir haben die Qual der Wahl und das ist doch das Schönste“, so der Trainer. Sollte der Fuß von Luca Waldschmidt nicht gut auf die Belastung reagieren und keinen Einsatz von Beginn an zulassen, dürfte es also Veränderungen geben.

Klarheit in der Defensive?

Während sich in der Offensive noch viele Fragen stellen, scheint die Defensive da deutlich klarer zu sein. Marvin Schwäbe wird im Tor stehen. Davor dürften Joel Schmied, Timo Hübers in der Innenverteidigung, Sebastian Sebulonsen auf der rechten Abwehrseite und Eric Martel auf der defensiven Mittelfeldposition sicher sein. Einzig bei der Position des Linksverteidigers ist nicht abzusehen, wer gegen Stuttgart beginnt. Nachdem Kristoffer Lund in den ersten drei Ligaspielen in der Startformation stand, übernahm Tom Krauß gegen RB Leipzig. Der gebürtige Leipziger, der eigentlich im Mittelfeld zu Hause ist, bekam eine Einsatzgarantie, allerdings ohne Positions-Erklärung.

Allerdings könnte der Kölner Trainer auch die ein oder andere Überraschung präsentieren und beispielsweise auch El Mala oder Maina anstelle von Kaminski auflaufen lassen. Wie er letztlich aussehen wird, wird man spätestens am Samstagabend erfahren.

So könnte der FC gegen Stuttgart spielen:

Marvin Schwäbe, Tom Krauß, Joel Schmied, Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson, Eric Martel, Luca Waldschmidt, Jakub Kaminski, Ragnar Ache, Jan Thielmann

So könnte der FC gegen Stuttgart spielen

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Timo Hübers beim Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Verl

Timo Hübers

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Isak Johannesson

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus

Luca Waldschmidt

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache



Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
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Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Nach der Mitgliederversammlung am Samstag steht am Sonntag das sportliche Highlight des Wochenendes im Kölner Stadion an. Den FC erwartet mit Stuttgart eine schwere Aufgabe. Doch FC-Trainer Lukas Kwasniok hat einen klaren Plan. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

Lukas Kwasniok ist mit dem FC insgesamt gut in die Saison gestartet. Gegen den VfB erwartet die Kölner allerdings keine leichte Aufgabe. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

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Gerade die Auswärtsspiele in Köln boten in den vergangenen Jahren meist Erfolgserlebnisse für den VfB Stuttgart. Möglicherweise hat sich bei den Feierlichkeiten in der Domstadt da schon eine gewisse Routine für die Schwaben eingestellt. Mal so richtig ausgelassen wurde vor allem bei einem Heimspiel gegen die Geißböcke gefeiert und das wird den Schwaben wohl noch ganz besonders in Erinnerung geblieben sein. Das am 34. Spieltag in der Saison 21/22. Der FC hatte sich für das europäische Geschäft qualifiziert, Stuttgart war durch einen Last-Minute-Treffer gerade noch der Relegation entgangen. Zwei Jahre später feierte der VfB die Vizemeisterschaft, qualifizierte sich für die Champions League, während der FC sang- und klanglos in die 2. Bundesliga musste.

„Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen“

Eine rasante Entwicklung und eine Erfolgsgeschichte, die andere Clubs sicher zu gerne wiederholen würden. „Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg gehen. Ich glaube nicht, dass die Stuttgarter damals, als es ihnen nicht ganz so gut ging, damit gerechnet haben, dass sie innerhalb so kurzer Zeit sich zu einem Topteam in der Bundesliga entwickeln“, sagte Lukas Kwasniok. „Sie haben sehr gute personelle Entscheidungen getroffen, insbesondere auf der Sportgeschäftsführer- und auf der Trainerposition. Dann hat man auch sehr gute personelle Entscheidungen in Bezug auf Neuzugänge, Abgänge getroffen, hungrige Spieler geholt, sie für viel Geld verkauft und das wieder reinvestiert.“ Der Weg klingt natürlich interessant, doch der Kölner Coach will mit dem FC seine eigene Geschichte schreiben.

„Man kann nur alle Hüte vor ihnen ziehen. Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen, um uns dann auch irgendwann nachhaltig in der Bundesliga zu etablieren“, sagt Kwasniok. Die ersten Kapitel sind unterhaltsam, spannend und vielversprechend. Gegen Stuttgart soll das nächste folgen, gerne eins mit Happy End. Doch Kwasniok weiß um die Schwere der Aufgabe. „Sie haben eine brutale Qualität, eine brutale Mannschaft, einen Top-Trainer und verfolgen seit Jahren eine ganz klare Fußball-Philosophie“, so Kwasniok. „Sie versuchen einfach mit ihrem Ballbesitzspiel den Gegner zu dominieren. Du wirst leiden müssen, du wirst verteidigen müssen.“ Dinge, die die Kölner in der jüngeren Vergangenheit unter Beweis gestellt haben. „Sie können nicht nur kicken, sondern sie marschieren, malochen und versuchen, dich zu stressen.“

Kwasniok erwartet ein wildes Spiel

Kwasniok will aber dagegenhalten. „Das Gute ist, wir sind jetzt auch nicht auf der Wurstsupp` dahergeschwommen. Wir haben auch ein bisschen was drauf, deswegen glaube ich auch mit den Fans im Rücken, dass es ein durchaus wildes Spiel werden kann. Weil beide Mannschaften schon auch nach vorne spielen wollen“, sagt Kwasniok. Personell muss der Trainer auf zwei Leistungsträger verzichten. Neben Rav van den Berg kommt nun auch Marius Bülter dazu, der aufgrund einer Achillessehnen-Reizung nicht spielen kann. Alternativen hat der Trainer einige, auf welche er sich einlässt, verrät er noch nicht. „Lassen wir uns überraschen“, sagt der Coach. Und der Trainer hat auch schon einen klaren Plan, wie die Punkte in Köln bleiben sollen: „Wir versuchen, diesmal keine drei Gegentore zu bekommen und vorne vielleicht eins mehr zu schießen als der Gegner.“ Dann würde es zumindest keinen Grund für den VfB geben, einen weiteren Auswärtssieg in Köln zu feiern.