Das erwartet den 1. FC Köln: Kopfballstärke, viele Flanken und laufstarke Gegner

Der SC PAderborn setzt sich gegen den 1. FC Köln durch
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Das erwartet den 1. FC Köln: Kopfballstärke, viele Flanken und laufstarke Gegner

Nach der Länderspielpause steht für den 1. FC Köln nun ein immens wichtiges Spiel in der Liga vor der Tür. Am Samstagmittag gastiert das Team von Gerhard Struber beim Tabellendritten, dem SC Paderborn 07. Das erwartet den 1. FC Köln beim SC Paderborn.

Am Samstag ist der FC zu Gast beim SC Padeborn. Keine leichte Aufgabe für die Geißböcke. Denn die Ostwestfalen warten mit ziemlich viel Qualität auf. Das erwartet den 1. FC Köln beim SC Paderborn.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Aktuelle Form: Das Team von Trainer Lukas Kwasniok ist seit sechs Ligaspielen ungeschlagen. Nach zwei Siegen beim SSV Ulm (2:0) und gegen Preußen Münster (2:0) holten die Ostwestfalen einen Punkt bei Hannover 96 (1:1). In der Folge gingen die Paderborner im Heimspiel gegen den Tabellenführer Hamburg mit 2:0 als Sieger vom Feld, bevor es eine Woche später ein torloses Unentschieden beim Schlusslicht Regensburg gab. Vor der Länderspielpause schlugen die Jungs von Kwasniok in einem wilden Spiel zu Hause den 1. FC Kaiserslautern mit 5:3 und zogen dadurch an den Pfälzern in der Tabelle vorbei. In der Rückrundentabelle belegen die Ostwestfalen mit 17 Punkten den dritten Platz – nur der Hamburger SV (20) und der 1. FC Nürnberg (19) holten in diesem Zeitraum mehr Punkte.

Stärken und Schwächen

Kopfballstark: Die Paderborner gehören zu den kopfballstärksten Teams der Liga. Mit zehn Kopfballtoren erzielte das Team von Trainer Kwasniok gemeinsam mit Karlsruhe und Münster die zweitmeisten Tore per Kopf. Einzig der Hamburger SV traf noch häufiger mit dem Köpfchen (16). Allerdings gaben die Ostwestfalen mehr Abschlüsse per Kopfball ab als alle anderen ZWeitligisten.

Viele Versuche von außen: Mit 342 Flanken schlugen die Paderborner die meisten Flanken der Liga. Einen großen Anteil daran haben besonders die beiden Schienenspieler Aaron Zehnter und Raphael Obermeier. Zehnter brachte in dieser Saison bislang die meisten Flanken (115). Obermair steht in dieser Statistik mit 80 Hereingaben hinter Leart Pacarada (90) auf dem dritten Rang.

Rote Karten: Gemeinsam mit Tabellenschlusslicht Regensburg kassierte Paderborn in dieser Spielzeit die meisten Roten-Karten. Bereits dreimal mussten die Schwarz-Blauen die Partie in Unterzahl beenden.

Laufstarkes Spiel: Paderborn ist aktuell die laufstärkste Mannschaft der Liga. Insgesamt legten die Spieler 3115,2 Kilometer zurück. Auch bei den intensiven Läufen ist der SCP absolute Spitze. Mit 19063 intensiven Läufen stehen sie in dieser Statistik mit Abstand auf dem ersten Platz.

Aluminiumpech: In den bisherigen 26 Pflichtspielen scheiterte das Team von Trainer Lukas Kwasniok bereits 13 Mal am Pfosten oder an der Latte. Damit steht der SCP in dieser Statistik auf dem dritten Platz. Einzig der Karlsruher SC mit 15 – und der Hamburger SV mit acht Treffern scheiterten häufiger am Aluminium.

Goldenes Händchen: Paderborn erzielte in dieser Saison bereits zwölf Jokertore. Neben den Treffern konnten Kwasnioks Joker weitere acht Tore vorbereiten. Mit insgesamt 20 Scorern nach Einwechslungen ist der SC in dieser Kategorie Tabellenführer. Im Vergleich dazu: Die Einwechslungen des FC waren bislang erst an fünf Toren beteiligt.

Taktik

Im Fokus: Mit Ilyas Ansah hat der SC Paderborn ein echtes Top-Talent in den eigenen Reihen. Der 20-Jährige kam in dieser Saison bislang in jedem Spiel zum Einsatz. Dabei erzielte er vier Treffer und legte seinen Kollegen vier weitere Tore auf. Ansah ist offensiv variabel einsetzbar und kann sowohl die Position des Links- und Rechtsaußen als auch die des Mittelstürmers einnehmen. Der deutsche U20-Nationalspieler bringt mit 1,94 m eine gute Größe mit, ist körperlich robust, kann aber auch mit einer hohen Geschwindigkeit glänzen. Auch am Ball hat der gebürtige Lüdenscheider enorme Qualität. So sucht er häufig das direkte Duell mit dem Gegenspieler und traut sich dies auch in nahezu aussichtslosen Situationen zu. Seine Qualität bleibt auch anderen Vereinen nicht verborgen. So soll unter anderem Eintracht Frankfurt an den Diensten von Ansah interessiert sein.

Formation/Taktik: Trainer Lukas Kwasniok lässt seine Mannschaft fast ausschließlich in einer Dreierkette auflaufen und variiert vorn immer abhängig vom Gegner. In den letzten vier Spielen entschied sich Kwasniok für ein 3-4-1-2 und dürfte darauf auch wieder gegen den FC setzen. Dabei schieben die beiden Schienenspieler bei jedem Angriff mit nach vorne und stellen damit weitere Anspielstationen dar. Im Angriff setzen die Paderborner auf einen spielerischen Ansatz durch das Zentrum, nutzen aber auch regelmäßig die Flanke. Daher sind die Ostwestfalen in der Offensive sehr variabel.

Aber nicht nur offensiv, sondern auch in der Defensive sind die Spieler sehr diszipliniert. Hier lassen sich die Akteure in eine Fünferkette fallen und machen das Zentrum durch die beiden Sechser dicht. Damit versuchen sie den Gegner auf die Außen zu drängen, da sie in der Innenverteidigung sehr kopfballstarke Spieler haben, die nahezu jeden hohen Ball klären. Mit Adriano Grimaldi und Felix Platte haben die Schwarz-blauen zwei sehr bullige Stürmer, die sehr gut die Bälle fest machen.

Das sagen die Trainer

Gerhard Struber über den SC Paderborn: „Wir wissen, dass es ein Spiel ist, wo wir uns wieder ein Stück weit absetzen könnten. Paderborn ist eine Mannschaft, die sehr gut organisiert ist und extrem viel investiert. Sie werfen in Sachen Laufbereitschaft immer alles in die Waagschale und machen auch wenig Fehler und sind ähnlich stark wie wir und zeigen sich in dieser Saison sehr stabil. In den letzten Wochen haben sie wenig verloren. Es ist eine Mannschaft, die aufsteigen will. Es wird am Samstag in richtiges Spitzenspiel und ich freue mich riesig darauf, einen Gegner zu haben, der uns alles abverlangen wird. Wir müssen in allen Bereichen sensibilisiert sein und alles raushauen, was in uns steckt.“

Lukas Kwasniok über den FC: „Köln ist extrem stabil und kassiert kaum Gegentore. Sie hatten gerade zu Beginn der Saison eine wilde Phase, in der sie viel zu wenig Punkte für ihre gezeigten Leistungen geholt haben. Irgendwann haben sie beschlossen, den spektakulären Fußball ein wenig beiseite zuschieben und haben dann auch die Punkte eingefahren. Wenn man die Tabelle sieht, war es die richtige Entscheidung. Der FC hat eine große individuelle Qualität, womit sie viele Spiele mit 1:0 gewonnen haben. Sie sind ganz schwer schlagbar und mit Hamburg die beste Mannschaft der Liga.“

Personal Paderborn: Lukas Kwasniok muss gegen den FC auf Calvin Brackelmann (Muskelverletzung im Oberschenkel), Laurin Cruda (5. Gelbe Karte), Luis Engels (Knieprobleme) und Felix Platte (Bandscheibenprobleme) verzichte.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?



Drei Ausfälle, Fragezeichen hinter Schmied und Thielmann – Struber muss in der Defensive puzzeln

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Drei Ausfälle, Fragezeichen hinter Schmied und Thielmann – Struber muss in der Defensive puzzeln

Die personelle Lage entspannt sich beim FC auch weiterhin nicht. Gleich drei Abwehrspieler fallen gegen Paderborn definitiv aus, hinter zwei weiteren stehen dicke Fragezeichen beim 1. FC Köln: Gerhard Struber muss in der Defensive puzzeln.

Erst Linton Maina, dann Jusuf Gazibegovic, zuletzt auch noch Dominique Heintz – der FC wird gerade von einem enormen Verletzungspech heimgesucht. Es gibt noch weitere Fragezeichen beim 1. FC Köln: Gerhard Struber muss so oder so in der Defensive puzzeln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Dass Jan Thielmann für das Duell mit der deutschen U21 gegen Spanien nicht rechtzeitig fit werden würde, hatte Bundestrainer Antonio Di Salvo schon am Montag auf der Pressekonferenz verraten. Der 22-Jährige leide unter muskulären Beschwerden, erklärte der 45-Jährige. Wirklich schlimm soll die Verletzung nicht sein. Aber immerhin so, dass Thielmann bei der U21 nicht mitmischen sollte. Dabei geht es für das Kölner Eigengewächs sicherlich auch um einen Kaderplatz für die im Juni stattfindende Europameisterschaft. Thielmann ist schon seit der vergangenen Länderspielreise nicht mehr erste Wahl, kam auch vergangene Woche gegen EM-Gastgeber Slowakei nur zu einem Kurzeinsatz. Den Ausfall für das Länderspiel in Darmstadt wird man aber auch beim FC zumindest mit der ein oder anderen Sorgenfalte vernommen haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Mehr Stabilität durch die Dreierkette beim 1. FC Köln?

Denn so langsam drohen FC-Trainer Gerhard Struber die Abwehrspieler auszu- und damit die mittlerweile obligatorische Diskussion über Dreier- oder Viererkette in eine neue Dimension zu gehen. Vor dem ersten Training dieser Woche am Montag deutete viel daraufhin, dass die Kölner wieder auf die Dreierkette zurückgreifen würden. Und das aus unterschiedlichen Gründen: Gerhard Struber scheint die Dreierformation für sich entdeckt zu haben. Nachdem der Coach zu Saisonbeginn wie auch schon bei den Stationen in Salzburg und New York auf die Viererkette setzte, steht ausgerechnet seit der Niederlage gegen Paderborn die andere Variante für mehr Stabilität in der Kölner Hintermannschaft. Weniger gegnerische Angriffe, weniger gegnerische Torabschlüsse, weniger gegnerische Tore – die reine Statistik gibt dem Trainer auch recht.

Viele Fragezeichen bleiben

Doch zur Wahrheit gehören noch mehr Faktoren, die den FC stabiler gemacht haben. Auch die Personalien sprechen eigentlich für die Dreierkette. Mit Jusuf Gazibegovic fällt der einzige nominelle Rechtsverteidiger des Kaders wohl bis zum Saisonende aus. Als Vertretung kämen wohl drei Akteure in Frage. Eigentlich. Denn Justin von der Hitz ist für Struber noch nicht so weit, Jan Thielmann soll eigentlich weiter in der Offensive spielen und Dejan Ljubicic, der die Position immerhin in der Nationalmannschaft schon gespielt hat, ist für die Begegnung gegen Paderborn gesperrt und brach zudem die Trainingseinheit am Dienstag frühzeitig ab. Weitere Alternativen gibt der Kader wohl eher nicht her. Es ist zumindest nicht davon auszugehen, dass Struber im Spitzenspiel ein weiteres Experiment eingeht.

Die Dreierkette scheint also wahrscheinlicher. Doch auch dort bleiben Fragezeichen. Denn Joel Schmied laborierte zu Beginn der Woche an einem Infekt herum. Ob der Abwehrspieler rechtzeitig fit und dann auch für die Startelf eine Option sein wird, wird sich wohl erst zeigen. Sollte der Schweizer ausfallen, blieben nominell Timo Hübers und Neo Telle. Mit Eric Martel wird Struber wohl wieder auf die Dreierkette gehen, aber sieht der Coach Telle in der Startelf gegen den SCP oder rotiert Struber Leart Pacarada oder Max Finkgräfe in die Innenverteidigung. Die Alternative wäre dann doch die Viererkette mit Thielmann. Nur steht hinter dem U21-Naitonalspieler weiterhin das Fragezeichen. Für eine optimale Vorbereitung auf das Top-Duell fehlen dem Trainer also nicht nur die Spieler, sondern auch Planungssicherheit.



1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #3: Bewährungsprobe zum Start ins Saisonfinale

Der Podcast zum 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #3: Bewährungsprobe zum Start ins Saisonfinale

Mit dem Spitzenspiel gegen Paderborn geht es nach der Länderspielpause weiter. Legt der FC das Problem „Spitzenspiel“ ab? Wie viele Punkte brauchen die Kölner zum Aufstieg? Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #3: Mit einer Bewährungsprobe ins Saisonfinale. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Am Samstag steht das Auswärtsspiel beim SC Paderborn an. Nur eins von vielen Top-Duellen auf der Zielgeraden. Die personelle Situation spitzt sich zudem zu. Und wie ist eigentlich der Stand mit den Verletzten? Im Podcast sprechen Cedrik und Simon von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #3: Mit einer Bewährungsprobe ins Saisonfinale. Der Podcast zum 1. FC Köln. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Seit März gibt es die geballte Ladung come-on-fc auch als Podcast. Und in der Regel während der Spieltags-Wochen wöchentlich. Denn bekanntlich gibt es rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel zu diskutieren, viele Meinungen, viele Diskussionen. Und genau da wollen wir ansetzen. 1948 – Der Podcast von come-on-fc will die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen diskutieren. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Folge #3: Mit einer Bewährungsprobe ins Saisonfinale

In der dritten Folge dreht sich alles um die bevorstehenden Aufgaben. Und schon die kommende hat es in sich. Denn mit dem SC Paderborn bekommen es die Geißböcke mit einem Top-Gegner der Liga zu tun. Doch ausgerechnet in den Spielen gegen die Spitzenmannschaften tat sich der FC bislang schwer. Dazu kommen noch weitere Verletzungen, die Gerhard Struber zu Improvisationen zwingen. Und weil es immer und immer wieder Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, geht die Reise nun los! „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

Die erste Folge gibt es hier auf dem come-on-fc.com YouTube-Kanal ab sofort zum Reinhören.

Der Podcast bei
Spotify
Amazon
Deezer
RTL+
Podcast.de

.



Warum der Abgang von Mathias Olesen verständlich und gleichzeitig überraschend ist

Mathias Olesen wird den FC verlassen
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Warum der Abgang von Mathias Olesen verständlich und gleichzeitig überraschend ist

Eigentlich weilt er beim Länderspiel gegen die Schweiz, dennoch gab es eine Nachricht von Mathias Olesen, die den FC direkt betrifft. Nach Tim Lemperle steht nun der zweite Abgang fest beim 1. FC Köln: Warum der Olesen-Abschied folgerichtig und dennoch überraschend ist.

Der nächste sichere Abgang steht fest beim 1. FC Köln: Warum der Olesen-Abschied folgerichtig und dennoch überraschend ist.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


So wirklich vom Stuhl konnte die Meldung den FC-Fan am Dienstagmittag nicht hauen und doch kam sie ein wenig wie Kai aus der Kiste daher. Mathias Olesen wird den FC also verlassen, berichtete der Kicker. Und diese Entscheidung ist nach den Aussagen des Mittelfeldspielers final. „Ich will im Sommer den nächsten Schritt gehen, etwas Neues ausprobieren, weil ich für meine Entwicklung regelmäßige Spielzeit benötige“, sagt der 24-Jährige dem Fachmagazin. Spielzeit hat Olesen beim FC in dieser Saison für seine Verhältnisse doch viel bekommen. So viel wie in noch keiner Spielzeit bei den Geißböcken zuvor – zumindest an den Einsätzen gemessen. 17 Mal stand der Nationalspieler von Luxemburg in dieser Saison für den FC auf dem Platz. In der vergangenen Spielzeit waren es sieben Einsätze, in der Saison davor 14.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Olesen sehr zuverlässig, aber ohne Risiko

Allerdings verbucht der 24-Jährige bislang nur fünf Startelf-Einsätze in dieser Saison und das auch nur, wenn Eric Martel ausfiel oder einen Posten in der Innenverteidigung übernehmen musste. Die Chancen auf die erste Elf sind bei Olesen bei einem vollbesetzten Kader eher mau. Die Leihe nach Yverdon war ein erster Fingerzeig. Allerdings hatte man bei den Kölner Verantwortlichen wohl die Hoffnung, dass sich der Mittelfeldspieler anschließend würde durchsetzen können. Das ist Olesen nicht gelungen. In der Regel ist Martel auf der Sechs gesetzt, bei einer Doppelsechs hätte Denis Huseinbasic aktuell wohl eher die Nase vorne. Auch Dejan Ljubicic hat die Sechs bereits gespielt. Der gebürtige Kopenhagener gilt als sehr zuverlässig, ist passsicher und konsequent in den Zweikämpfen. Doch fehlt dem 24-Jährigen zu oft wohl der Mut zum Risiko.

Zur Wahrheit gehört auch, dass Olesen möglicherweise gar nicht mehr im Kader gestanden hätte, wären die Kölner nicht mit dem Registrierungsverbot belegt worden. Der Club hat im vergangenen Sommer alle Leihspieler erst einmal wieder in den Kader ans Geißbockheim geholt. Und dass die FC-Verantwortlichen schon längere Zeit nach einem weiteren Sechser suchen, ist ebenfalls keine Neuigkeit. Tatsächlich hätte der FC auch gerne im Winter auf dieser Position nachgelegt. Der Nationalspieler von Luxemburg ist mittlerweile 24 Jahre alt. Sein Wunsch, mehr als nur ein Backup im Kader eines Zweitligisten zu sein, ist also durchaus verständlich. Der Wechsel ist somit für alle Beteiligten wohl folgerichtig.

Wie geht es im Falle des Nicht-Aufstiegs weiter?

Eigentlich. Denn es bleibt eben diese Unbekannte: die Frage nach der Liga-Zugehörigkeit. Und die werden die Geißböcke in den kommenden Wochen ganz sicher nicht final beantworten können. Allerdings hängt eben vom Aufstieg oder dem Klassenverbleib dann doch viel ab. Zumindest ist nicht davon auszugehen, dass Christian Keller ein weiteres Mal den halben Kader trotz Ausstiegsklausel beisammenhält. Spieler wie Timo Hübers, Marvin Schwäbe und eben auch Eric Martel sind möglicherweise nicht zu halten. Der FC wird in vielen Teilen des Kaders ein neues Gesicht erhalten. Doch trotz des selbst auferlegten Sparkurses können die Kölner auf dem Transfermarkt auch weiterhin keine Luftsprünge machen. Insofern überrascht der Zeitpunkt dieser Personalie. Selbst wenn es klar ist, dass beide Seiten recht frühzeitig Nägel mit Köpfen machen müssen.

Glaubt man Olesens Worten, wurden die Gespräche mit dem FC bereits geführt, deren Ergebnisse sind endgültig. Nach Tim Lemperle kommt es bei den Kölnern nun zur zweiten sicheren Trennung. Und weitere werden sicherlich noch folgen.



Abgang fix: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln

Mathias Olesen vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Abgang fix: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon ein wenig angedeutet, nun scheint es fix: Mathias Olesen wird den 1. FC Köln im Sommer verlassen. Das bestätigte der Mittelfeldspieler gegenüber dem Kicker.

Hinter den Kulissen wird der FC aktuell am Kader für die kommende Saison arbeiten. Und die erste Personalie nimmt Konturen an: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In den vergangenen Wochen hatte er recht viel Spielzeit bekommen. Auch, weil Eric Martel immer häufiger auf die Position des Innenverteidigers ausweichen musste. Doch anscheinend reicht Mathias Olesen die Spielzeit nicht. Wie der Mittelfeldspieler gegenüber dem „Kicker“ bestätigt, trennen sich die Wege des Nationalspielers von Luxemburg und dem FC. „Meine Gespräche mit dem FC waren immer offen und ehrlich. Am Ende haben wir für beide Seiten die beste Lösung gefunden“, sagt Olesen dem Fachmagazin. „Ich will im Sommer den nächsten Schritt gehen, etwas Neues ausprobieren, weil ich für meine Entwicklung regelmäßige Spielzeit benötige. Davon will ich mir auch in meinen letzten Wochen für den FC so viel wie möglich erarbeiten, damit wir unsere Ziele erreichen. Denn um nichts anderes geht es jetzt.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Olesen auf Länderspielreise

Aktuell befindet sich der Mittelfeldspieler auf Länderspielreise mit Luxemburg. Am Dienstag steht die Begegnung gegen die Schweiz auf dem Spielplan. Der Vertrag beim FC läuft im Sommer aus. Ähnlich wie Marvin Obuz haben sich die Zeichen auf Abschied angedeutet. Schon in der vergangenen Spielzeit war der gebürtige Kopenhagener verliehen worden, dann aber auch aufgrund der Transfersperre zurück ans Geißbockheim geholt worden. Der komplette Durchbruch wollte Olesen nicht gelingen.

2019 war Olesen aus Trier an den Rhein gewechselt. 2022 feierte der Mittelfeldspieler sein Profidebüt in der Bundesliga unter Ex-Coach Steffen Baumgart. In dieser Saison kommt Olesen auf 13 Einsätze. Laut Kicker soll es einige Interessenten geben.



Langzeitverletzte melden sich zurück, die Personallage bleibt angespannt

JAcob Christensen und Julian Pauli absolvieren wieder Teile des Trainings mit der Mannschaft
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Langzeitverletzte melden sich zurück, die Personallage bleibt angespannt

Der FC kann offenbar in naher Zukunft wieder auf den ein oder anderen Langzeitverletzten setzen. Am Dienstag wurden Julian Pauli und Jacob Christensen wieder teilintegriert. Doch es gibt weiterhin auch Sorgen beim 1. FC Köln: Die Personalsituation bleibt vor Paderborn angespannt.

Zwei Langzeitverletzte trainieren wieder in Teilen mit der Mannschaft, doch die große Erleichterung gibt es in Bezug auf den Kader noch nicht beim 1. FC Köln: Die Personalsituation bleibt vor Paderborn angespannt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Fünf Tage vor dem Spitzenspiel der 2. Bundesliga bleibt die Personalsituation beim FC weiterhin eine brenzlige. Denn gerade in der Defensive ist die Personaldecke aktuell besonders dünn. Dominique Heintz fällt mit einer Muskelverletzung aus, Jusuf Gazibegovic in den kommenden Wochen mit einem Syndesmosebandriss. Am Montag gesellte sich auch Joel Schmied zu den Abwesenden. Der Innenverteidiger hatte sich erkrankt abgemeldet. Am Dienstag absolvierte der Schweizer immerhin ein individuelles Training. Es gibt also durchaus die Chance, dass der 26-Jährige für die Begegnung gegen Paderborn fit wird. Und das wäre wohl auch nötig. Denn nominell stehen den Kölnern „nur“ Timo Hübers und Neo Telle als Innenverteidiger zur Verfügung. Vermutlich wird aber Eric Martel wieder eine Position in die Abwehr geschoben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Uth wieder im Training

Ebenfalls noch nicht mit der Mannschaft trainiert Damion Downs. Der Stürmer laboriert an den Nachwirkungen seiner Handverletzung. Diese hatte sich der Stürmer im Duell gegen Karlsruhe gebrochen und musste operiert werden. Eigentlich sollte Downs mit Spezialschiene wieder auf dem Trainingsplatz stehen, doch offenbar gestaltet sich die Rückkehr schwieriger als gedacht. Ob der Angreifer rechtzeitig fit wird, ist aktuell offen. Ein Einsatz von Beginn an ist aktuell nicht wahrscheinlich. Viel spricht also für die Startelf-Rückkehr von Tim Lemperle. Etwas überraschend trainierte am Dienstag Mark Uth wieder mit der Mannschaft. Der Offensivspieler hatte beim Warmmachen vor dem Testspiel gegen Verl „etwas in der Wade gespürt“, wie Trainer Gerhard Struber im Anschluss an die Partie verriet.

Auch Steffen Tigges trainierte am Dienstag wieder mit der Mannschaft. Der Angreifer hatte gegen Darmstadt einen Ball aus nächster Nähe ins Gesicht bekommen. Gerade in Bezug auf eine mögliche Gehirnerschütterung sind die Kölner Verantwortlichen aktuell sehr vorsichtig. Das wohl auch, weil sich die Rückkehr von Julian Pauli nun schon erstaunlich lange zieht. Aber der Youngster trainierte am Dienstag in Teilen wieder mit der Mannschaft. Genauso wie Jacob Christensen, der sich von einem Kreuzbandriss erholt. Der FC startet mit der Begegnung beim SC Paderborn am Samstagmittag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) ins Saisonfinale. Acht Spiele stehen für die Geißböcke noch aus.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Personal-Update vor Paderborn: Der nächste Abwehrspieler fehlt

Die Kölner Defensivreihe lichtet sich
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Personal-Update vor Paderborn: Der nächste Abwehrspieler fehlt

Der FC ist am Montag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim SC Paderborn gestartet. Und das mit weiteren Personalsorgen. So langsam wird es dünn mit den Abwehrspielern beim 1. FC Köln: Joel Schmied fällt erkrankt aus.

Zum Auftakt in die Vorbereitung auf das Spitzenspiel gegen den SC Paderborn gab es die nächste bittere Nachricht beim 1. FC Köln: Auch Joel Schmied fällt erkrankt aus. Damit wird die Personaldecke in der Defensive recht dünn.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


So langsam wird es eng im Defensivverbund der Geißböcke. Nachdem Jusuf Gazibegovic wohl mindestens für weite Teile der restlichen Saison ausfallen wird, hatte sich in der vergangenen Woche auch Dominique Heintz mit einer muskulären Verletzung abgemeldet. Pünktlich zum Start in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Paderborn fällt der nächste Abwehrspieler aus. Joel Schmied meldete sich für die Einheit am Montag krankheitsbedingt ab. Wann der Innenverteidiger zurückkehrt, ist noch offen. Doch es stehen noch einige Einheiten an, es könnte für den 26-Jährigen reichen. Und das wäre ungemein wichtig. Da neben Heintz auch Julian Pauli weiter im Reha-Bereich arbeitet, stehen dem FC aktuell mit Timo Hübers und Neo Telle nur zwei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Am Samstag gegen Paderborn

In der jüngeren Vergangenheit setzte Struber bekanntlich auf Eric Martel als Hilfs-Innenverteidiger. Eine weitere Option wäre für den Coach die Viererkette. Allerdings fällt mit Gazibegovic der einzige Rechtsverteidiger des Kaders aus. Zuletzt ließen die Worte des Trainers darauf schließen, dass er Jan Thielmann nicht mehr als erste Wahl auf der Außenposition der Viererkette sehe. Auch für Youngster Justin von der Hitz sei es nach Strubers Aussage noch ein wenig früh. Individuell trainierten am Montag Jacob Christensen, Julian Pauli, Steffen Tigges, Mark Uth und Damion Downs. In den Reha-Bereich ging es dagegen für Luca Kilian, Linton Maina und Dominique Heintz. Gazibegovic wird erst am Dienstag wieder in Köln erwartet. Zu den Verletzten gesellen sich noch die Nationalspieler, die sich mit ihren Mannschaften noch auf Länderspielreise befinden.

Der FC startet mit der Begegnung beim SC Paderborn am Samstagmittag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) ins Saisonfinale. Acht Spiele stehen für die Geißböcke noch aus.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Martel im Pech, Thielmann erst spät – Deutsche U21 überzeugt in der Slowakei, Erfolg für Pacarada

Eric Martel spielt mit der U21 gegen die Slowakei (Foto: Christian Hofer/Getty Images)
,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Martel im Pech, Thielmann erst spät – Deutsche U21 überzeugt in der Slowakei, Erfolg für Pacarada

Die erste Generalprobe der deutschen U21-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft im kommenden Sommer ist geglückt. Die DFB-Auswahl gewann gegen Gastgeber Slowakei 1:0. Auch Eric Martel und Jan Thielmann waren mit von der Partie. Mit unterschiedlichen Leistungen agierten die Spieler des 1. FC Köln: Die FC-Profis gewinnen mit der U21 gegen die Slowakei.

Die deutsche U21-Nationalmannschaft ist nun seit 14 Begegnungen ohne Niederlage und tankt weiter Selbstvertrauen für das Turnier im Juni. Mitgereist waren mit Jan Thielmann und Eric Martel gleich zwei Spieler des 1. FC Köln: Die FC.Profis gewinnen mit der U21 gegen die Slowakei

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Während der Großteil der Mannschaft im Kölner Südstadion am Donnerstag gegen den Drittligisten Verl verloren, gab es für einige Nationalspieler positive Ergebnisse. So für die Junioren-Nationalspieler. Die deutsche U21 gewann beim Gastgeber des kommenden Endturniers 1:0. Eigentlich ein Grund zur Freude bei den beiden mitgereisten FC-Profis. Doch für einen könnte die Freude über den hart umkämpften Sieg zumindest ein wenig getrübt sein. Denn für Jan Thielmann, der erst gegen Darmstadt am vergangenen Wochenende sein 150. Spiel für die FC-Profis absolvierte, reichte es wie schon in der vergangenenLänderspielreise nicht für einem Einsatz in der Startelf. U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo entschied sich erneut gegen den Kölner von Beginn an und wechselte den 22-Jährigen erst spät ein. Eric Martel hatte die Mannschaft als Kapitän aus Feld geführt.

Kosovo startet mit einem Sieg in die Playoffs

Und der Sechser der Geißböcke hätte seine solide Leistung auch beinahe gekrönt. Einmal traf Martel nach einem Freistoß den Ball nicht richtig, beim zweiten Versuch kam der Sechser ebenfalls nach einem Freistoß von Paul Nebel einen Schritt zu spät. Den entscheidenden Treffer erzielte Brajan Gruda nach einer halben Stunde. Am Dienstag steht für die deutsche Auswahl der vorerst letzte Test vor der EM an. Dann trifft die Auswahl von Di Salvo in Darmstadt auf Spanien. Auch für Leart Pacarada gab es einen wichtigen Erfolg. Die Nationalmannschaft des Kosovo gewann im Hinspiel der Playoffs der Nations League gegen Island 2:1. Pacarada stand nicht nur in der Startelf, der Linksverteidiger machte auch eine ordentliche Partie. Bereits am Sonntag steht das Rückspiel an, Pacarada könnte also schon zum Trainingsauftakt der Geißböcke am Montag, spätestens am Dienstag wieder in Köln sein. Dann vielleicht als Aufsteiger in die Gruppe B.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


Hat Marvin Obuz seine letzte Chance verpasst?

,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

Hat Marvin Obuz seine letzte Chance verpasst?

Gegen den SC Verl sollten einige Spieler aus der zweiten Reihe ihre Chance erhalten. Spieler, die wohl zuletzt auch nicht so richtig glücklich über ihre Einsatzzeit waren. Doch eine Bewerbung hat so gut wie kein Akteur am Donnerstag abgegeben für den 1. FC Köln: Marvin Obuz hat seine Chance nicht genutzt.

Am Mittwoch hatte FC-Trainer Gerhard Struber den Offensivspieler noch einmal explizit hervorgehoben, am Donnerstag in die Startelf beordert. Wirklich beeindrucken konnte der Angreifer aber nicht. Die Zeichen könnten auf Abschied stehen beim 1. FC Köln: Marvin Obuz hat seine Chance nicht genutzt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Dass Christian Keller gegenüber dem Team schonmal schärfere Töne anschlägt, bewies der Sportdirektor im vergangenen Jahr nach der derben 1:5-Klatsche gegen den SV Darmstadt ziemlich eindrucksvoll. Damals war Keller mit dem Auftritt der Geißböcke verständlicherweise alles andere als zufrieden gewesen, sprach von einer „Schülermannschaft“, nannte die Leistung „desolat“. Dass der Sportdirektor am Donnerstagnachmittag nicht ganz so drastisch wurde, mag vielleicht am Gegner und dem Umstand, dass es sich „nur“ um ein Testspiel gehadelt hat, gelegen haben. Bedient war der FC-Verantwortliche aber allemal. „Ich würde mir wünschen, dass die Mannschaft auf Spannung ist, eine gute Haltung hat und bereit ist, zu investieren“, sagte Keller sichtbar angefressen. „Ich würde mir auch wünschen, dass die Spieler, die zuletzt wenig Spielzeit hatten, zeigen, dass sie das ändern möchten. Leider habe ich das alles nicht gesehen.“

„Ich finde es schade, dass wir das Spiel nicht besser genutzt haben“

Keller nannte keine Namen, doch der Sportdirektor sprach bereits in der Halbzeit und bis zu diesem Zeitpunkt hatten nicht so richtig viele Spieler aus der zweiten Garde ihre Chance bekommen. Den zweiten Keeper Anthony Racioppi konnte Keller angesichts der starken Leistung ganz sicher nicht gemeint haben. So dürfte einer der angesprochenen Spieler möglicherweise Marvin Obuz gewesen sein. Den gebürtigen Kölner hatte FC-Trainer Gerhard Struber gerade einmal 24 Stunden zuvor noch besonders, vor allem namentlich hervorgehoben, als auch der Coach davon sprach, dass Spieler der zweiten Reihe ihre Chance gegen Verl bekommen würden. „Ich finde es schade, dass wir das Spiel nicht besser genutzt haben und dass der eine oder andere Spieler sich nicht besser hat in Szene setzen können, wie wir uns das gewünscht hätten“, sagte auch der Österreicher.

Und vielleicht auch, wie es sich der Spieler gewünscht hat. „Es war sein großer Traum, als FC-Profi in Müngersdorf zu spielen. Doch dazu kam es ja praktisch nie. Wenn man sich vergegenwärtigt, wie wenig Einsatzzeit Marvin erhalten hat und dazu noch die großen Probleme des FC in der Offensive betrachtet, dann ist das sehr enttäuschend“, hatte Obuz Berater Dirk Hebel erst unlängst dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ gesagt. „Der Junge bekam bis dato nie eine wirkliche Chance zu zeigen, was er kann.“ Zwar nicht in einem Pflichtspiel, aber immerhin gegen den SC Verl sollte der Offensivspieler dann am Donnerstag sein Können noch einmal zeigen, setzte sich aber einmal mehr nicht wirklich in Szene und sammelte auch keine Argumente für höhere oder andere Aufgaben.

Stehen die Zeichen auf Abschied?

„Im Moment ist die Hoffnung noch da, dass Marvin einen positiven Einfluss auf das Aufstiegsrennen nehmen kann. Der Aufstieg des Clubs steht auf für ihn über allem“, sagte Hebel damals. „Doch bleibt alles so, wie es ist, dann muss man sagen, dass es dann keinen Sinn mehr macht. Dann wird Marvin seinen Heimatverein verlassen. Und das wäre enttäuschend.“ Da Jan Thielmann zuletzt ansteigende Form zeigte und Tim Lemperle wohl schon bald dauerhaft zurückkehrt, stehen die Chance nicht so richtig gut, dass sich an der Einsatzzeit schon bald etwas ändert. Ob Obuz weiter für den FC aufläuft, ist also fraglich. Bekanntlich läuft der Vertrag des 23-Jährigen im Sommer aus. Angesichts der mangelnden Spielzeit stehen die Zeichen wohl auf Abschied. Angeblich soll der 1. FC Nünrberg Interesse haben. Eine Rückkehr Rot-Weiss Essen ist wohl kein Thema mehr.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #2: Zwischen Darmstadt-Glück und Verl-Blamage

Der Podcast zum 1. FC Köln
, ,
Startseite » 2. Bundesliga » Seite 19

1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #2: Zwischen Darmstadt-Glück und Verl-Blamage

Was gegen Darmstadt mit Glück reicht, ist gegen Drittligist Verl zu wenig. Bekommt der FC jetzt auch ein Mentalitätsproblem? Beenden die Ausfälle die Diskussion um eine Dreier- oder Viererkette? Und warum bekommt Justin von der Hitz nicht einfach mal eine Chance? Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #2: Zwischen Darmstadt-Glück und Verl-Blamage. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Wieder hat der FC nicht überzeugt. Gegen Darmstädter in Geberlaune, reichte es mit Glück. Im Testspiel gegen Verl gab es eine verdiente, bittere Niederlage. Die personelle Situation spitzt sich zudem zu. Und wie ist eigentlich der Stand mit dem Nachwuchs? Im Podcast sprechen Cedrik und Simon von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #2: Zwischen Darmstadt-Glück und Verl-Blamage. Der Podcast zum 1. FC Köln. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Seit März gibt es die geballte Ladung come-on-fc auch als Podcast. Und in der Regel während der Spieltags-Wochen wöchentlich. Denn bekanntlich gibt es rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel zu diskutieren, viele Meinungen, viele Diskussionen. Und genau da wollen wir ansetzen. 1948 – Der Podcast von come-on-fc will die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen diskutieren. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Folge #2: Zwischen Darmstadt-Glück und Verl-Blamage.

In der zweiten Folge gibt es gleich zwei Spiele aufzuarbeiten. Und obwohl eins mit 2:1 gewonnen, das andere aber mit 1:2 verloren wurde, gab es wieder einige Gemeinsamkeiten. In beiden Partien tat sich der FC in der Vorwärtsbewegung einmal mehr schwer und die Defensive geriet zum Teil in arge Bedrängnis. Ausgerechnet gegen den Drittligisten Verl gab es die Pleite statt Selbstverrtrauen viel Frust. Dazu auch weitere Verletzungen, die Gerrhard Struber zu Improvisationen zwingen. Welche Rolle dabei der Nachwuchs spielt, ist fraglich. Und weil es immer und immer wieder Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, geht die Reise nun los! „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

Die erste Folge gibt es hier auf dem come-on-fc.com YouTube-Kanal ab sofort zum Reinhören.

Der Podcast bei
Spotify
Amazon
Deezer
RTL+
Podcast.de

.