Werfen die Ausfälle die Startelf komplett um? So könnte der FC gegen Regensburg starten

Gerhard Struber im Spiel des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Werfen die Ausfälle die Startelf komplett um? So könnte der FC gegen Regensburg starten

Am Sonntagmittag ist der FC zu Gast beim SSV Jahn Regensburg. Gegen das Tabellenschlusslicht wollen die Geißböcke nachlegen. FC-Trainer Gerhard Struber wird nach dem Ausfall von Julian Pauli auf jeden Fall umstellen müssen. Doch es könnte noch weitere Veränderungen geben beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg starten.

Mit einem Erfolg kann der FC am Sonntag den Abstand zur Tabellenspitze bis auf einen Punkt reduzieren. Und das gegen das Tabellenschlusslicht. Aud dem Papier eine lösbare Aufgabe, aber ein Selbstläufer wird das nicht. Und Gerhard Struber wird umbauen müssen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg starten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Nachwirkungen des DFB-Pokals hallen bis Sonntag nach. Nicht nur, weil die Kölner nach dem sechsten ungeschlagenen Spiel in Serie auf einer kleineren Erfolgswelle schwimmen und die Euphorie mit in die Liga nehmen wollen. Vielmehr, weil der FC auf einen wichtigen Stammspieler verzichten muss, der sich im Duell gegen die Hertha verletzt hat. Julian Pauli war mit Marton Dardai aneinander gerauscht und musste ausgewechselt werden. Der Abwehrspieler wird dem FC gegen Regensburg definitiv fehlen. Somit muss Gerhard Struber seine Startformation im Vergleich zu den vergangenen Wochen erneut umbauen. Pauli stand bis auf eine Ausnahme in der Liga immer in der Anfangsformation. Nach den Eindrücken der vergangenen Wochen deutet wohl viel auf Eric Martel als Innenverteidiger hin. Denn der etatmäßige Sechser sprang bereits drei Mal auf der Position ein.

Wer spielt im Zentrum?

Zumindest in der Theorie stünde Struber aber auch Elias Bakatukanda zur Verfügung. Der Youngster wurde vom Kölner Trainer zuletzt aber eher selten mit Spielzeit ausgestattet, Kilian fällt nach seiner nächsten Kreuzbandverletzung erneut Monate aus. Sollte die Wahl in der Innenverteidigung also tatsächlich auf den Kapitän der U21-Nationalmannschaft fallen, muss der Kölner Trainer auch in der Zentrale umbauen. Dort könnte Mathias Olesen wie in den vergangenen Spielen einspringen. Der Nationalspieler Luxemburgs zeigte ordentliche Leistungen, überragte aber bei seinen Einsätzen nicht. Es könnte somit auch sein, dass Struber Dejan Ljubicic zurückzieht oder mit Florian Kainz eine etwas offensivere Variante wählt. Möglicherweise agiert der Trainer gegen das Tabellenschlusslicht auch nur mit einem Sechser.

Dann wäre Platz für eine Offensivkraft mehr. Damion Downs drängte sich in den vergangenen Wochen durch gute Leistungen auf. Auch gegen Hertha BSC hatte der Stürmer nach der Einwechslung in der Verlängerung die Entscheidung auf dem Fuß, doch Tjark Ernst fischte die Kugel aus dem Winkel. Spannend wird auch die Besetzung der beiden Außenpositionen. Gegen Berlin überraschte der Trainer mit Max Finkgräfe auf der linken Seite. Der Youngster machte seine Sache gut. Aber so gut, dass er Leart Pacarada auch in der Liga verdrängen kann? Vermutlich nicht. Auf der rechten Seite spielte mal wieder Jan Thielmann, der zunächst mit einigen guten Grätschen in der Defensive punktete, in der Verlängerung dann auch die Gefahr in der Offensive für sich entdeckte. Mit der richtigen Balance wäre der Youngster sicherlich wieder ein Startkandidat. In der Offensive fällt zudem Luca Waldschmidt aus.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 12:15 Uhr.

1. FC Köln: So könnte der FC gegen Regensburg spielen


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Rot-Weiss Essen ist offenbar erneut an Florian Dietz interessiert

Florian Dietz vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Rot-Weiss Essen ist offenbar erneut an Florian Dietz interessiert

Zeichnet sich bereits der erste Abgang des Wintertransferfensters ab? Rot-Weiss Essen ist offenbar an Florian Dietz interessiert. Das vermeldet RevierSport. Demnach könnte ein Wechsel an die Hafenstraße auf ein Leihkonstrukt hinauslaufen.

Der 1. FC Köln wird im Winter nicht nur neue Spieler verpflichten, es sollen auch Akteure abgegeben werden. Und um einen der möglichen Streichkandidaten gibt es nun wieder Gerüchte, die schon in der Vergangenheit immer wieder auftauchten. Denn Rot-Weiss Essen ist offenbar einmal mehr an Florian Dietz interessiert.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Glaubt man zumindest einem aktuellen Bericht von RevierSport. Laut dem Online-Portal ist der Drittligist auf der Suche nach einem Stürmer und habe sich intensiv mit Florian Dietz beschäftigt. Club und Spieler werden nicht das erste Mal miteinander in Verbindung gebracht. Erst im vergangenen Sommer galt Dietz als sicherer Streichkandidat, die Gerüchte um einen Wechsel nach Essen kochten wieder hoch. Doch Dietz unterschrieb überraschend einen weiteren Vertrag bei den Geißböcken. Über die Länge des neuen Kontrakts gab es keine Angaben, er dürfte aber bis Sommer 2026. Dietz hatte sich gerade erst nach seinem Kreuzbandriss zurückgekämpft. „Mit ganz viel Professionalität und Willen hat sich Flo zurückgekämpft. Genau diese Widerstandsfähigkeit brauchen wir in unserer Mannschaft“, sagte Keller damals. „Darüber hinaus wird uns seine Qualität in der Box guttun.“

Was ist mit Marvin Obuz?

Nur kam der Angreifer in dieser Spielzeit nicht so wirklich dazu, diese Qualität auch unter Beweis zu stellen. In 17 Pflichtspielen kam Dietz bislang zu gerade einmal vier Kurzeinsätzen, stand zehn Mal gar nicht erst im Kader und saß demnach drei Mal 90 Minuten auf der Bank. Seit Ende Oktober wurde der 26-Jährige bei Pflichtspielen nicht mehr berücksichtigt. Die FC-Bosse hatten in der jüngeren Vergangenheit angekündigt, einige harte Kader-Entscheidungen zu treffen. „Es ist natürlich eine Situation, in der wir alle wissen, dass es bei dem einen oder anderen im Winter in eine andere Richtung gehen könnte“, hatte auch Gerhard Struber nach dem Testspiel gegen Alemannia Aachen erklärt. Der Trainer hatte Sargis Adamyan und Florian Dietz keine Spielzeit gegönnt. Demnach steht wohl auch bei Adamyan und Steffen Tigges ein Wechsel im Raum.

Rot-Weiss Essen wurde zuletzt auch immer wieder im Zusammenhang mit Marvin Obuz genannt. Auch der gebürtige Kölner erhält unter Struber nicht die Einsatzzeit, die sich der Offensivspieler selbst wohl erhofft hat. Und die Hoffnung kommt auch nicht von ungefähr. Schließlich hatte der Kölner Trainer erst vor wenigen Wochen angedeutet, wie nahe Obuz an der Profimannschaft dran sei. Wirklich viele Spielminuten sammelte der Offensivspieler nicht. Bei Essen war Obuz in der vergangenen Spielzeit einer der Leistungsträger, kehrte aber im Sommer aus seiner Leihe zurück. Beim Essener Traditionsclub scheint aktuell aber die Personalie Dietz eine heißere zu sein.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Einzelkritik zu H96

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Der FC reist ohne Julian Pauli nach Regensburg

Julian Pauli verletzt beim 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Der FC reist ohne Julian Pauli nach Regensburg

Der FC muss im kommenden Duell auf einen Stammspieler verzichten. Es gibt mindestens eine Umstellung beim 1. FC Köln: Julian Pauli fällt gegen Regensburg aus. Das gab der Verein am Freitagmittag bekannt. Der Abwehrspieler war im Pokalspiel frühzeitig ausgewechselt worden.

FC-Trainer Gerhard Struber wird seine Startelf am kommenden Spieltag erneut umbauen müssen beim 1. FC Köln: Innenverteidiger Julian Pauli fällt gegen Regensburg aus. Das gab der Verein am Mittag bekannt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der Innenverteidiger war im Duell gegen Hertha BSC Berlin mit Marton Dardai nach einer Ecke zusammengeprallt und hatte sich einen Cut über der Augenbraue zugezogen. Noch auf dem Platz wurde der Innenverteidiger den obligatorischen Tests ausgesetzt, mit denen Sportmediziner eine Gehirnerschütterung ausschließen wollen. Die verliefen positiv, so dass der Youngster zunächst weitermachte. Auf eigen Hinweis war das Spiel dann aber doch frühzeitig beendet. “Ich finde, es war ein sehr reifer Moment, dass er die Verantwortung übernommen hat, damit wir einen Spieler reinbringen konnten, der fit und ready war für dieses schwierige Spiel”, sagte Kölns Trainer Struber auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Pauli wurde nach 17 Minuten ausgewechselt. Ein Einsatz gegen Regensburg schien schon dort fraglich.

Julian Pauli fällt aus

Nun herrscht allerdings Klarheit, dass der Youngster gegen Regensburg nicht zum Einsatz kommen wird. „Neben dem langzeitverletzten Jacob Christensen steht Julian Pauli uns nicht zur Verfügung. Ansonsten sind alle bereit und fit“, ließ sich der Cheftrainer in einer Meldung des Vereins zitieren. Struber selber leidet unter einem grippalen Infekt und musste eine geplante Medienrunde für Freitag absagen. Ob der Trainer am Sonntag beim Auswärtsspiel dabei ist, ist noch unklar. Pauli dürfte also aufgrund der Folgen einer Gehirnerschütterung noch ausfallen. Der Abwehrspieler ist seit Beginn der Saison Stammspieler, kam nur gegen Elversberg von der Bank. Und das, obwohl Pauli im ersten Pflichtspiel der Saison sofort sein Profidebüt feierte. Der Innenverteidiger hat seitdem noch keine Begegnung verpasst.

Bewertet die FC-Profis gegen Hertha


Struber muss seine Anfangsformation nun also definitiv umbauen. Dazu stehen dem Trainer gleich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zuletzt setzte der Trainer auf Eric Martel als Innenverteidiger, der die Aufgabe sehr gut löste und wohl die wahrscheinlichste Variante ist. Dafür könnte Mathias Olesen in die Startformation rücken. Aber auch Elias Bakatukanda und der Rückkehrer Luca Kilian wären Optionen. Wenn auch sehr unwahrscheinliche. Bakatukanda spielte in den bisherigen Planungen von Struber nur sehr selten eine Rolle, Kilian kommt gerade erst von seiner Kreuzbandverletzung in die Mannschaft zurück und stand bei den Profis noch nicht im Kader.



 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

FIFA hebt Sperre auf

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

FC startet ohne Gerhard Struber in die Regensburg-Vorbereitung

Gerhard Struber im Spiel des 1. FC Köln
,
Startseite » Effzeh » Seite 272

FC startet ohne Gerhard Struber in die Regensburg-Vorbereitung

Nur einen Tag nach dem Pokalerfolg über Hertha BSC haben beim 1. FC Köln die Vorbereitungen auf die Begegnung gegen Jahn Regensburg begonnen. Und die mit einer schlechten Nachricht: FC-Cheftrainer Gerhard Struber fällt erkrankt aus.

Nach der intensiven Begegnung gegen Hertha BSC bleibt für den FC nicht viel Zeit in der Vorbereitung auf die kommende Aufgabe. Bereits am Sonntag steht das Spiel gegen Regensburg auf dem Plan. Vorerst nicht dabei: Nur einen Tag nach dem Pokalerfolg über Hertha BSC haben beim 1. FC Köln die Vorbereitungen auf die Begegnung gegen Jahn Regensburg begonnen. Und die mit einer schlechten Nachricht: FC-Cheftrainer Gerhard Struber fällt erkrankt aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


120 intensive Minuten steckten den Kölnern am Donnerstagvormittag in den Beinen. Der FC hatte sich in einem packenden, wenn auch nicht immer hochklassigen Spiel gegen Hertha BSC verdient durchgesetzt. Doch nur wenige Stunden später hat für die Kölner die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Jahn Regensburg begonnen. Und die ohne den Cheftrainer. Gerhard Struber fällt mit einem grippalen Infekt vorerst aus und stand der Mannschaft am Donnerstag nicht zur Verfügung. Auch eine geplante Medienrunde wurde von Seiten des FCs kurzfristig abgesagt. Ob der 47-Jährige bis zur Begegnung am Sonntag rechtzeitig fit wird, ist derzeit offen. Es ist das erste Mal, dass Struber eine Einheit nicht selbst leitet. Am Freitag haben die Kölner Spieler noch einmal frei, bevor am Samstag das Abschlusstraining unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.

Julian Pauli fraglich

Ob Julian Pauli dann wieder dabei ist, ist aktuell offen. Der Abwehrspieler war im Duell gegen Berlin mit Marton Dardai zusammengeknallt und hatte sich einen Cut zugezogen. Noch auf dem Platz wurde der Innenverteidiger den obligatorischen Tests ausgesetzt, mit denen Sportmediziner eine Gehirnerschütterung ausschließen wollen. Die verliefen positiv, so dass der Youngster zunächst weitermachte. Auf eigen Hinweis war das Spiel dann aber doch frühzeitig beendet. “Ich finde, es war ein sehr reifer Moment, dass er die Verantwortung übernommen hat, damit wir einen Spieler reinbringen konnten, der fit und ready war für dieses schwierige Spiel”, sagte Kölns Trainer Struber auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Hinter Pauli steht zumindest ein kleines Fragezeichen.

Bewertet die FC-Profis gegen Hertha

Die Begegnung beim Jahn wird vor allem für Sportdirektor Christian Keller eine besondere. Der Geschäftsführer Sport war von August 2013 bis Oktober 2021 in gleicher Funktion in Regensburg tätig. Der 46-Jährige ist nach wie vor Ehrenmitglied beim Tabellenletzten der 2. Liga. Am Sonntag wird Keller wohl seinem aktuellen Arbeitgeber die Daumen drücken. Denn der FC kann wie schon in der Vorwoche mit einem Sieg einen ordentlichen Satz in der Tabelle machen. Für die Kölner ist trotz des Remis in der Vorwoche, bei einem Punkt Rückstand Platz zwei möglich. Die Kölner würden dann auch zum siebten Mal in Serie ungeschlagen bleiben.



 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

FIFA hebt Sperre auf

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

FIFA hebt Transfersperre gegen den FC auf

Christian Keller und Thomas Kessler
,
Startseite » Effzeh » Seite 272

FIFA hebt Transfersperre gegen den FC auf

Seit nun fast einem Jahr durfte der FC keine neue Spieler mehr registrieren. Die FIFA belegte den Club mit einer Transfersperre. Nun soll der FC bereits kurz vor dem regulären Ende wieder handlungsfähig sein. Die FIFA hebt die Transfersperre gegen den 1. FC Köln auf.

Am Donnerstagmittag gab der FC via Pressemitteilung bekannt, dass sich im Fall der Sanktionen gegen den FC etwas tut. Die FIFA hebt die Transfersperre gegen den 1. FC Köln auf, heißt es in der Nachricht des Vereins.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook-Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


In knapp vier Wochen öffnet sich auch für den FC wieder der Transfermarkt. Die Kölner dürfen ab dem 1. Januar Spieler wieder verpflichten und registrieren. Unter anderem wird gerade Jusuf Gazibegovic als erste Neuverpflichtung gehandelt. Der Rechtsverteidiger soll dem Vernehmen nach bereits unterschrieben haben. In der Theorie scheinen die Kölner sogar schon früher Spieler unter Vertrag nehmen zu können. Denn wie der FC bekannt gibt, hat die FIFA die Transfersperre beziehungsweise das Registrierungsverbot gegen die Geißböcke ausgesetzt. Das Verbot war bekanntlich verhängt worden, weil der FC den Vorwurf der Anstiftung zum Vertragsbruch nicht widerlegen konnte. Köln hatte im Januar 2022 den damals minderjährigen Jaka Cuber Potocnik verpflichtet, der tags zuvor erst seinen Kontrakt bei Olimpija Ljubljana gekündigt hatte.

Verpflichtung vertragsloser Spieler macht wohl wenig Sinn

Der FC legte damals erfolglos Einspruch ein. Vor einem knappen Jahr bestätigte der internationale Sportsgerichtshof die Sanktionen. Die Transfersperre galt für zwei Transferperioden. Der FC war in der sportlichen Krise im vergangenen Winter nicht in der Lage, nachzubessern. Und auch im Sommer nach dem bitteren Abstieg gab es keine Verstärkung für die aktuelle Spielzeit. Vier Wochen vor Beginn des neuen Transferfensters kommt die Aufhebung oder Aussetzung der Sperre zu spät. Die FC-Kaderplaner könnten immerhin vertragslose Spieler an den FC binden. Dem schob Christian Keller allerdings schon im Spätsommer den Riegel vor. Mit einer Begründung, die jetzt noch mehr gelten könnte. Damals betonte der Sportdirektor, dass er bei vertragslosen Spielern aktuell keinen Mehrwert sehen würde. So kurz bevor der Winter-Transfermarkt öffnet, dürfte der Wert kaum gestiegen sein.

Grund für den Rückzug der FIFA ist der kürzlich verhandelte Fall von Lassana Diarra, der Ähnlichkeiten zum Fall Potocnik aufweist. So war Diarra 2013 von Real Madrid zu Lokomotive Moskau gewechselt. Nach nur einem Jahr löste der Franzose seinen Vertrag einseitig auf – das nach Ansicht von FIFA und CAS zu Unrecht. Doch Diarra tat sich schwer, einen neuen Club zu finden, denn potentielle Interessenten sorgten sich um Sanktionen wie eine Transfersperre und/oder Geldstrafen. Sporting Chaleroi war an dem Spieler interessiert, sprang aber aus Angst vor Strafen ebenfalls kurzfristig ab. Diarra verklagte daraufhin die FIFA auf sechs Millionen Euro Schadensersatz. Das belgische Gericht legte den Fall dem Europäische Gerichtshof vor, der zu einem Urteil kam. Laut EuGH verstoße die von ihm begutachtete Transferregelungen der FIFA gegen europäisches Recht.

Hat der FC Chancen auf Schadensersatz?

Das Urteil hatte bereits nach dem Rechtsspruch für Wirbel gesorgt und Fragen nach möglichen Schadensersatzforderungen des FC aufgeworfen. „Dass die FIFA die Registrierungssperre aufgehoben hat, ist nach der Diarra-Entscheidung des EuGH aus dem Oktober allemal konsequent. Für den FC sind damit kaum direkte Folgen verbunden“, sagt, Prof. Dr. Alexander Scheuch, der eins selbst in der Rechtsabteilung des FC tätig war, gegenüber come-on-fc.com. „Es ist aber zumindest ein weiteres klares Signal dafür, dass man zu Unrecht mit der Sperre belegt wurde.“

Doch die Aussichten auf Schadensersatz für beispielsweise Kosten eines Abstiegs sind eher mau. „Dass sich die FIFA bei der Zahlung von Schadensersatz genauso kulant zeigen wird, ist allerdings zu bezweifeln. Es spricht unverändert viel dafür, dass dem FC ein Ersatzanspruch zusteht. Ebenso unverändert besteht aber eine große Herausforderung darin, ursächliche Schäden nachzuweisen, die der FC infolge der rechtswidrigen Sperre erlitten hat“, so der Experte weiter. FC-Sportdirektor Keller äußerte sich im Oktober gegenüber dem Kicker dazu, ob der FC vorhabe, Regressforderungen zu stellen. „Es könnte schon sein, dass ein Schadenersatzanspruch besteht. Da überlegen wir uns, was wir machen.“ Die Erfolgsaussichten bleiben dabei weiterhin überschaubar.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Einzelkritik zum Pokal

Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab!

Dominique Heintz gegen Hertha BSC
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab!

Der 1. FC Köln setzt sich nach einem spannenden Spiel und einer dramatischen Verlängerung gegen Hertha BSC. Doch wer hat euch am meisten überzeugt? Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab! Stimmt ab und benotet die Leistung der FC-Profis.

Der FC setzt sich gegen Hertha BSC im Pokal durch. Dabei taten sich die Kölner trotz Überzahl doch einigermaßen schwer. Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab!

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der 1. FC Köln hat zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder das Viertelfinale des DFB-Pokals erreicht und das zwar verdient und doch mit einer gehörigen Portion Glück. Denn das Elfmeterschießen hatte sich bereits angekündigt, als Dejan Ljubicic einen Foulelfmeter noch verwandelte und damit zum gefühlten Matchwinner der Begegnung wurde. Allerdings hatte der Österreicher schon vorher eine tausendprozentige Torchance liegengelassen. Ljubicic stand bei einer Hereingabe von Leart Pacarada am langen Pfosten und brauchte nur noch den Fuß vor dem leeren Tor hinhalten. Doch der Mittelfeldspieler trat auf den Ball. Nach einem Foulspiel von Gustav Christensen an Florian Kainz in der 118. Minute entschied Schiedsrichter Tobias Reichel auf Elfmeter. Ljubicic verwandelte sicher. Aber ist der 27-Jährige deswegen auch der Spieler des Spiels?

Wie bewertet ihr die Kölner Profis? Wer ist euer Man of the Match? Stimmt ab!

Weitere Spieler zeigen sich stark

Doch auch weitere Spieler empfahlen sich für die Nominierung zum Spieler des Spiels. Allen voran wohl Marvin Schwäbe, der den FC mit einigen starken Paraden im Spiel hielt. Die Kölner Abwehr stand nach der Roten Karte allerdings auch weitestgehend sicher. Auch, wenn sich bei dem ein oder anderen Spieler einige Fehler einschlichen. So geriet Julian Pauli früh in die Verlegenheit ein Foul ziehen zu müssen. Sicherlich hatte der Abwehrspieler an der Situation nicht die alleinige Schuld. Die Kölner hätten die Situation schon vorher besser verteidigen müssen. Zwar fiel den Kölnern in der Offensive nicht immer viel ein, doch der FC lieferte einen packenden Pokalfight. „Wenn du in der 120. das 2:1 machst, dann ist es ein später Zeitpunkt nach so langer Überzahl. Aber für mich war es in Summe verdient“, sagte Christian Keller. „Ich finde das alle auf dem Platz, Hertha, die Schiedsrichter, aber auch unsere Mannschaft hier einen Pokalfight abgeliefert haben. Davor ziehe ich den Hut.“

Für den FC bedeutet der Erfolg den ersten Einzug in die Runde der letzten acht seit 15 Jahren. 2010 scheiterten die Kölner im Viertelfinale dann am FC Augsburg, damals einem Zweitligisten. Während Köln nun von der Reise nach Berlin träumen darf, ist für die Hertha der Traum vom Endspiel im eigenen Stadion einmal mehr geplatzt. Köln nimmt durch den Erfolg eine Prämie von rund 1,7 Millionen Euro ein.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spielbericht

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Gibt es die Chance für Downs? So könnte der FC gegen Hertha BSC starten

Gerhard Struber, Trainer des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Gibt es die Chance für Downs? So könnte der FC gegen Hertha BSC starten

Am Mittwochabend empfängt der FC die alte Dame zum Achtelfinale des DFB-Pokals im eigenen Stadion. Für Köln geht es um den größten Erfolg im Pokal seit 2010. Eine große Rotation hat Gerhard Struber ausgeschlossen, vielleicht gibt es aber zumindest kleinere Veränderungen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Hertha BSC starten.

Fünf Pflichtspiele in Folge ist der FC nun unbesiegt. Am Mittwoch wäre ein weiterer Erfolg wichtig, denn dann stünde Köln erstmals seit 2010 wieder im Viertelfinale des Pokals. Es geht zwar gegen einen Zweitligsiten, dennoch wird es eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Hertha BSC starten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Gerhard Struber ließ am Montagmittag wenig Zweifel aufkommen: Am ganz großen Rad werde der Trainer in Sachen Aufstellung für die Begegnung gegen Hertha BSC nicht drehen. „Grundsätzlich kann ich Rotationen schon etwas abgewinnen. Aber aus der heutigen Sicht heraus hat Rotation auch immer damit zu tun, ob es sich jemand mehr oder weniger verdient. Ich will eine Mannschaft auf das Feld bringen, die reif und bereit ist, das Spiel in eine gute Richtung zu bringen“, sagte Struber und gab die Zielsetzung ganz klar vor: „Das klare Ziel ist weiterzukommen.“ Und da der Trainer den Kreis des erweiterten Stammpersonals dann doch nicht so erweitert sieht, sind großartige Veränderungen für den Pokalfight gegen Hertha BSC eher nicht vorgesehen. Unabhängig davon, wie viele Spieler aktuell nah an der Mannschaft sind.

Überraschung im Angriff?

Explizit wurde der Trainer auf Jonas Urbig und Max Finkgräfe angesprochen. Die Antwort war eindeutig. „Der Marvin hat es in den letzten Wochen sehr gut und stabil gemacht und es bietet sich jetzt nicht an, etwas zu verändern. Ich denke, dass es im Moment gut so ist, wie es ist“, sagte Struber. „In dem Kader stechen viele Jungs, die viel mitbringen. Ein Max Finkgräfe genauso, aber es gibt aber auf der Position einen Burschen, der es über viele und weite Strecken in dieser Saison sehr sehr gut gemacht hat und deswegen gibt es auch nicht so wettbewerbsübergreifend immer diese großen Rotationen.“ Struber betonte auch, dass ihn die vergangene Saison nicht „sonderlich berühre“. Soll heißen: Finkgräfe muss sich neu beweisen, seine guten Leistungen aus der vergangenen Spielzeit zählen für Struber erst einmal nicht.

Und so dürfte die Hintermannschaft bereits feststehen. Vor Marvin Schwäbe wird die Dreierkette mit Timo Hübers, Dominique Heintz und Julian Pauli beginnen. Leart Pacarada auf der linken Seite. Zwar sucht Dejan Ljubicic nach seiner Form, doch Struber ist ein großer Fan seines Landsmannes. Insofern wird der Mittelfeldspieler sicherlich auf rechts beginnen. Vielleicht rotiert aber auch Jan Thielmann wieder auf die rechte Seite. Die Doppelsechs mit Eric Martel und Denis Huseinbasic dürften genauso feststehen wie in der Offensive die beiden Topscorer Tim Lemperle und Linton Maina. Ein Fragezeichen steht vielleicht nur hinter Luca Waldschmidt. Der ehemalige Nationalspieler blieb zuletzt blass, konnte nicht überzeugen. Doch Struber stärkte Waldschmidt den Rücken. Mit einem weiteren Tor gegen Hannover hat sich aber auch Damion Downs mal wieder aufgedrängt.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 16:45 Uhr.

1. FC Köln: So könnte der FC gegen Hertha BSC starten


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

So will der FC punkten

Neue Gerüchte um Dejan Ljubicic, den VfL Wolfsburg und einen weiteren Bundesligisten

Dejan Ljubicic im Spiel des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Neue Gerüchte um Dejan Ljubicic, den VfL Wolfsburg und einen weiteren Bundesligisten

Die FC-Bosse arbeiten weiterhin am Kader für die Rückrunde. Vier Wochen vor Ende der Transfersperre scheinen die ersten Gespräche schon gefruchtet zu haben. Doch es gibt auch Gerüchte über Abgänge beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Dejan Ljubicic?

Pünktlich zum Ende der Transfersperre dreht sich das Transfergerüchte-Karussell wieder auf Hochtouren. Doch könnte es nicht nur Zugänge geben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Dejan Ljubicic?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Am Nachmittag vermeldete der 1. FC Köln die Vertragsverlängerung von Christian Keller, am Abend berichtete Sky, dass Jusuf Gazibegovic beim FC bereits unterschrieben habe – es tut sich also viel bei den Geißböcken. Dem Vernehmen nach befinden sich die Kölner zudem in weiteren Gesprächen und einige zollen schon ziemlich weit fortgeschritten sein. So könnte Ivan Prtajin schon bald der zweite Transfer der Kölner werden. Auch über Abgänge wird fleißig diskutiert und spekuliert. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz sind bereits drei mögliche Wackelkandidaten ausgemacht, die zuletzt keine Berücksichtigung mehr fanden. Und durch die mögliche Verpflichtung von Gazibegovic würde die Situation für Rasmus Carstensen sicherlich nicht besser werden. Auch dort könnte es also noch Veränderungen geben. Am Dienstagabend tauchten dann noch weitere Gerüchte über einen Abgang auf.

Will Ljubicic im Sommer wechseln?

So lässt das Online-Portal fussballtransfers.com Gerüchte aufkochen, die fast schon in Vergessenheit geraten waren. Demnach habe sich Dejan Ljubicic nun erneut mit Vertretern des VfL Wolfsburg getroffen. Schon im Sommer 2023 hatte es Kontakt zwischen dem Bundesligisten und dem Mittelfeldspieler gegeben. Ljubicic bestätigte später Gespräche mit dem damaligen Trainer Niko Kovac. Dem Vernehmen nach soll der Mittelfeldspieler den FC um Freigabe gebeten haben. Ljubicic dementierte das später, betonte aber, sich die Idee der Wölfe angehört zu haben. fussballtransfers.com will erfahren haben, dass sich Ljubicic am Dienstag mit zwei Vertretern des VfL im Hyatt in Köln getroffen haben. „Die Chancen stehen hoch, dass dort ein Sommer-Wechsel vorangetrieben wurde“, heißt es in dem Artikel. Es ist zumindest sehr unwahrscheinlich, dass es bei den Gesprächen, um eine Veränderung in diesem Winter schon gegangen ist.

Wenn es überhaupt um Vertragsgespräche gegangen ist. Immerhin hatte Ljubicic erst vergangene Woche betont, dass er sich zurzeit nur auf den FC fokussiere. Zudem berichtet der „Express“, dass es sich bei einem der Scouts um Marco Ban, Ex-FC-Spieler und Freund von Ljubicic gehandelt haben soll. Der Termin war offenbar rein privater Natur,. Auch im vergangenen Sommer hatte es wieder Gerüchte über einen Abschied aus Köln gegeben. Unter anderem war der englische Zweitligist Leeds United an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert. Ein Wechsel kam bekanntlich erneut nicht zu Stande. Zu Saisonanfang knüpfte Ljubicic an die guten Phasen zu Beginn seiner Zeit in Köln an. Doch nach einer Mandel-OP sucht der Mittelfeldspieler zuletzt wieder seine Form. Dass Ljubicic generell umworben ist, kommt nicht wirklich überraschend. Der Mittelfeldspieler bringt eine enorme Qualität mit, zudem läuft der Vertrag des 27-Jährigen im kommenden Sommer aus. Dann wäre Ljubicic ablösefrei.

Christian Keller äußerte sich erst am vergangenen Samstag zu Ljubicic, aber auch Linton Maina und Tim Lemperle. Alle drei Verträge laufen aus. Keller betonte, dass er die Spieler gerne weiterhin in Köln sehen würde und die Akteure ebenfalls von einem Verbleib nicht abgeneigt wären. Die „Sport Bild“ bringt in der aktuellen Ausgabe noch einen weiteren möglichen Interessenten ins Rennen. Wie das Fachmagazin berichtet, scheint auch der 1. FC Union Berlin an dem Österreicher sehr interessiert zu sein. Bei den Eisernen ist bekanntlich Horst Heldt mittlerweile tätig, der Ljubicic bereits nach Köln geholt hatte. Demnach könnte auch ein Wechsel im Winter eine Option werden.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Einzelkritik zu H96

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Medienbericht: Jusuf Gazibegovic bereits verpflichtet

Jusuf Gazibegovic ein Thema beim 1. FC Köln
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Medienbericht: Jusuf Gazibegovic bereits verpflichtet

Die erste Neuverpflichtung nach der Transfersperre scheint bereits in trockenen Tüchern zu sein. Das berichtet Sky. Demnach gibt es den ersten Neuzugang beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic hat offenbar bereits in Köln unterschrieben.

FC-Trainer Gerhard Struber kann sich wohl über seinen Wunschspieler freuen. Es scheint den ersten Neuzugang zu geben beim 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic hat offenbar bereits in Köln unterschrieben. Das vermeldet Sky-Experte Patrick Berger.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Der 1. FC Köln scheint die Baustelle auf der rechten Verteidigerposition bereits geschlossen zu haben. Während am Nachmittag die offizielle Bestätigung über die Vertragsverlängerung von Christian Keller vermeldet wurde, gibt es über Neuzugänge noch keine Auskunft vom Verein. Dafür vermeldet Sky einen „Done-Deal“. Die Kölner haben laut dem TV-Sender Jusuf Gazibegovic unter Vertrag genommen. Demnach ziehen die Kölner die Ausstiegsklausel in Höhe von kolportierten zwei Millionen Euro. Der Abwehrspieler wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Somit könnte man durchaus von einem Schnäppchen sprechen. Der 24-Jährige kommt von Sturm Graz an den Rhein, ist dort unumstrittener Leistungsträger und auch Stammspieler in der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina.

Der mögliche Wechsel hat sich schon seit Tagen angedeutet

Der Abwehrspieler kommt in 125 Pflichtspielen auf sechs Tore und bereitete weitere elf Treffer vor. Und das in der höchsten Klasse Österreichs. Auch mit internationaler Erfahrung kann der Rechtsverteidiger punkten, denn aktuell spielt Graz in der Königsklasse. Zudem ist er Teil der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina. Dort kommt Gazibegovic auf 21 Begegnungen, spielt in dieser mit dem Kölner Profi Denis Huseinbasic – unter anderem im Oktober gegen die DFB-Auswahl. Der Spieler dürfte für die Kölner eine Verstärkung sein. Immerhin lief der 24-Jährige bei Graz in der Champions League unter anderem gegen Borussia Dortmund auf. Thomas Kessler wollte die Personalie am Montag nicht kommentieren. „Ich werde mich nicht dazu äußern, mit wem im Gespräch sind und was wir für Pläne haben. So soll Fußball sein. Aber am Ende werden wir uns dazu äußern, wenn es was zu äußern gibt“, sagte der Leiter der Lizenzspielabteilung.

Gerhard Struber dürfte die Verpflichtung ebenfalls freuen. Die beiden kennen sich aus der Zeit beim Salzburger Nachwuchs und beim Farmteam FC Liefering. Ende letzter Woche tauchte das Gerücht um den Spieler erstmals auf. Schnell verdichteten sich die Hinweise, dass an dem Gerücht viel dran sei. Der 24-Jährige könnte damit die erste Neuverpflichtung nach der Transfersperre sein und soll die Baustelle auf der rechten Seite schließen. Rasmus Carstensen wurde im vergangenen Sommer nach einem Jahr Leihe fest verpflichtet, konnte die Erwartungen aber auch in seiner zweiten Saison in Köln nicht erfüllen. Dafür spielte Jan Thielmann auf der rechten Abwehrseite, kam mit dieser Position aber auch nicht gut zurecht und verlor zuletzt sogar seinen Platz in Strubers Startelf. Auch die Dreierkette ist im Endeffekt wohl eine Folge der Lücke.

Neben Gazibegovic sollen sich die Kölner auch in weiten Gesprächen mit Ivan Prtajin von Union Berlin befinden.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Einzelkritik zu H96

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Tobias Reichel pfeift das Achtelfinale und eine Serie wird reißen

Tobias Reichel pfeift Köln gegen Hertha BSC
, ,
Startseite » Effzeh » Seite 272

Tobias Reichel pfeift das Achtelfinale und eine Serie wird reißen

Am Mittwochabend empfängt der FC die alte Dame im eigenen Stadion. Schiedsrichter Tobias Reichel pfeift die Begegnung des 1. FC Köln gegen Hertha BSC. Viel Erfahrung haben die beiden Teams mit dem Unparteiischen nicht. Die wenigen waren aber für beide Clubs nicht die besten.

Schiedsrichter Tobias Reichel pfeift am Mittwochabend die Begegnung des 1. FC Köln gegen Hertha BSC. Für den FC geht es gegen die Hauptstädter um den ersten Einzug in die Runde der letzten Acht seit 2010.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


So richtig glücklich war der FC in den vergangenen Spielzeiten im DFB-Pokal nicht mit seinen Unparteiischen – zumindest nicht, wenn die Kölner am Ende auch ausschieden. In der Spielzeit 20/21 war für die Kölner schon in der ersten Runde gegen Jahn Regensburg Schluss. Der FC ging schnell durch Tore von Ismail Jacobs und Emmanuel Dennis in Führung, tat sich dann aber zunehmend schwer. Der Anschlusstreffer durch Scott Kennedy war folgerichtig. Die passende Antwort lieferte Benno Schmitz, der noch vor dem Wechsel einnickte. Doch der Treffer wurde nicht gegeben. Und das sorgte für Unverständnis. Flankengeber Jannes Horn hatte im Abseits gestanden, allerdings nach Zuspiel eines Regensburger Spielers. Die Szene wurde überprüft und das Tor erstaunlich Weise nicht gegeben. Die Aufregung war groß, zumal die Kölner sich auch das 2:2 fingen und im Elfmeterschießen scheiterten.

Wenig Erfahrung mit Tobias Reichel

Ein Jahr später war erneut im Achtelfinale Schluss, erneut im Elfmeterschießen und erneut gab der Schiedsrichter einen Treffer nicht. Wenn auch absolut berechtigt. Denn Florian Kainz hatte sich bei seinem Versuch gegen den Hamburger SV selbst angeschossen, es lag also eine Doppelberührung vor. Im vergangenen Jahr scheiterten die Kölner in Runde zwei an Kaiserslautern, kassierten in der Begegnung aber zwei Platzverweise, beide zu recht, aber schmerzhaft. So wirklich rund lief es also mit den Unparteiischen nicht immer für den FC. Nun bekommen es die Kölner mit einem Schiedsrichter zu tun, bei dem die Erfahrungswerte noch nicht sonderlich groß sind. Tobias Reichel leitete erst zwei Begegnungen mit Beteiligung der Geißböcke und beide gingen aus Kölner Sicht verloren.

Im April 23 unterlag Köln im Heimspiel dem SC Freiburg 0:1 und in der Saison 21/22 setzte es unter der Leitung von Reichel für den FC eine 0:5-Klatsche gegen die TSG Hoffenheim. Immerhin kann Berlin keine bessere Bilanz aufweisen. Der 39-Jährige leitete gleich drei Begegnungen mit Berliner Beteiligung, Hertha verlor alle drei. Somit wird eine Serie am Mittwochabend definitiv reißen. Reichel gehört seit der Saison 21/22 zu den Bundesliga-Schiedsrichtern. Mittlerweile kommt der Bürokaufmann auf 40 Bundesliga- sowie 61 Zweitliga-Einsätze.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Pokal im Free-TV

Neuverpflichtungen in Sicht