Fragezeichen nach Ausfall – So könnte der FC gegen Schalke spielen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
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Fragezeichen nach Ausfall – So könnte der FC gegen Schalke spielen

Nach dem 5:0-Erfolg über Eintracht Braunschweig gibt es für Gerhard Struber eigentlich nur wenig Grund für Wechsel. Und doch gibt es mindestens einen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Schalke spielen.

Am Sonntag geht es für den FC zum Auswärtsspiel zum FC Schalke 04. FC-Trainer Gerhard Struber muss seine Startelf umbauen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Schalke spielen.

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Gerhard Struber war nach dem 5:0-Erfolg über Eintracht Braunschweig verständlicherweise ausnahmslos glücklich. Kein Wunder, zwar gab es beim Kantersieg gegen die Niedersachsen einige Ausreißer nach oben, aber sicherlich keine nach unten. Nahezu alle Mannschaftsteile überzeugten. Und doch muss der Trainer sein Team für das Duell gegen Schalke umbauen. Denn mit Timo Hübers fällt der Abwehrchef der Kölner aus. Der Innenverteidiger dürfte auf der Position von Dominique Heintz ersetzt werden, als Kapitän wohl von Eric Martel oder Jan Thielmann. Neben Heintz wird mit großer Sicherheit Julian Pauli auflaufen, der am vergangenen Samstag mit die besten Werte aufwies.

Keine Wechsel in der Offensiv nötig

Auf den Außenseiten werden Leart Pacarada und Jan Thielmann die Abwehrkette vor Jonas Urbig komplettieren. Vor allem die Offensive der Kölner überzeugte gegen Braunschweig. So wird es mit großer Wahrscheinlichkeit auch keine Umstellungen in der Offensive geben. Vor Eric Martel spielen im Zentrum also wohl wieder Denis Huseinbasic, der zuletzt überragende Dejan Ljubicic sowie Linton Maina. Auch Tim Lemperle hat sich mit einer starken Leistung gegen die Eintracht für weitere Aufgaben beworben. Zwar wartet auch Damion Downs weiterhin auf seinen ersten Saisontreffer, der 19-Jährige dürfte aber erneut in der Startelf stehen.

So könnte der FC gegen Schalke spielen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Sechs FC-Profis beim DFB

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Hübers-Aus! Dafür Profi-Debüt?

FC und Hauptsponsor REWE verlängern Vertrag

Timo Hübers im Trikot des 1. FC Köln
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FC und Hauptsponsor REWE verlängern Vertrag

Der 1. FC Köln und Hauptsponsor REWE haben ihren Vertrag bis 2028 verlängert. Der ursprüngliche Kontrakt wäre bis 2025 gelaufen. Seit 2007 unterstützt REWE den FC.

Es hatte sich bereits angedeutet, jetzt ist es auch offiziell: Der 1. FC Köln und Hauptsponsor REWE haben ihren Vertrag bis 2028 verlängert. Das gab der Verein am Mittag bekannt.

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Bereits seit 2007 ist das Kölner Handels- und Touristikunternehmen REWE der Hauptsponsor des 1. FC Köln, ziert das Trikot der Geißböcke. Nun haben die Partner den Kontrakt bis 2028 verlängert. „Kein Haupt- und Trikotpartner hat den FC in der gesamten Vereinshistorie so lange unterstützt und kaum ein Schriftzug ist länger im deutschen Profifußball auf der Brust zu lesen“, sagte FC-Geschäftsführer Markus Rejek. „Der FC und die REWE Group pflegen diese besondere Partnerschaft durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und erfinden sie durch kreative Maßnahmen immer wieder neu. Seit 2003 ist REWE bereits Partner des FC. Mehr als 630.000 Trikots mit dem roten REWE-Schriftzug auf der Brust wurden bis heute verkauft. Laut FC würden Marketing-Studien regelmäßig zeigen, dass die Kombination 1. FC Köln und REWE zu den bekanntesten in der Bundesliga gehöre. 

Bis 2028 Trikotsponsor

In den vergangenen Jahren soll der FC durch das Sponsoring der REWE Group rund sechs Millionen Euro jährlich eingenommen haben. In der 2. Bundesliga dürften die Einnahmen deutlich darunter liegen – dem Vernehmen nach zwischen 4 und 5 Millionen. Möglicherweise im Falle des Aufstiegs aber auch darüber. „In den vergangenen 17 Jahren ist zwischen dem 1. FC Köln und REWE eine hervorragende Partnerschaft gewachsen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir unseren gemeinsamen Weg fortsetzen und unsere Zusammenarbeit strategisch weiterentwickeln“, sagt Sven Spork, Bereichsvorstand der REWE Group. „Das Erfolgsrezept liegt in den Werten, die uns einen: Der FC und die REWE Group setzen sich mit vielfältigen Aktionen für Toleranz, Vielfalt, Integration, Inklusion und Nachhaltigkeit ein. Für vier weitere Jahre wird der Schriftzug also auf dem Trikot zu sehen sein.


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Der Stand der Leihspieler

Der Stand bei Ljubicic?

Der FC im Pokal mit Heimspiel gegen Holstein Kiel

Der DFB-Pokal
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Der FC im Pokal mit Heimspiel gegen Holstein Kiel

Die 2. Runde des DFB-Pokals ist ausgelost und der FC hat ein doch machbares Los erwischt. Der 1. FC Köln trifft im Pokal auf Holstein Kiel und das im eigenen Stadion.

Der 1. FC Köln trifft im Pokal auf Holstein Kiel.

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Gerhard Struber hatte vor der ersten Runde des Pokals schon einen großen Wunsch. “Er ist für uns eine Riesenchance, möglicherweise auch mal gegen einen ganz großen Gegner zu spielen. Und er ist eine Chance weit zu kommen, irgendwann auch über diesen Weg wieder international dabei zu sein“, sagte der 47-Jährige. Ein ganz großer Gegner ist es nicht. Es ist aber ein Bundesligist. Der FC empfängt Holstein Kiel.

Noch 17 Erstligisten in der Verlosung

Zwar gab es auch am Sonntag wieder zwei Lostöpfe – einmal mit den Bundesligisten und einmal mit Amateuren bzw. Drittligisten – aus denen die Paarungen gezogen werden. Da aber mal abgesehen vom Pokal-Aus von Bochum die ganz großen Überraschungen ausgeblieben sind, befanden sich im „Amateur“-Topf noch drei Mannschaften. Dass nur ein Erstligist in der 1. Runde die Segel gestrichen hat, gab es in der Pokalhistorie erst einmal, 2002 schied Hertha BSC aus. 2008 überstanden sogar alle Erstligisten die 1. Runde. Nun starten 17 Erst- und 12 Zweitligisten in Runde 2.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 82. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 24. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die zweite wird Ende Oktober ausgetragen. Das Achtelfinale findet Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Ende Februar ausgetragen, das Halbfinale am 1. und 2. April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon das Überstehen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon mehr als 600.000 Euro eingenommen.

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle 63 Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. ARD und ZDF haben sich 15 Spiele im frei empfangbaren Fernsehen gesichert – unter anderem natürlich das Finale. Welche Spiele aus der 2. Runde übertragen werden, entscheiden die Öffentlich-Rechtlichen selbst. Zusammenfassungen gibt es natürlich in der Sportschau und im Sportstudio sowie auf DAZN.

Die Pokalspiele im Überblick

Regionaliga – 2. Bundesliga
Kickers Offenbach – Karlsruher SC

3. Liga – Bundesliga
Arminia Bielefeld – 1. FC Union Berlin

3. Liga – 2. Bundesliga
Dynamo Dresden – SV Darmstadt

2. Bundesliga – Bundesliga
SC Freiburg – Hamburger SV
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim
VfB Stuttgart – 1. FC Kaiserslautern
FC Augsburg – FC Schalke 04
TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Nürnberg
SC Paderborn – SV Werder Bremen
Bayer Leverkusen – SV Elversberg
RB Leipzig – FC St. Pauli
1. FC Köln – Holstein Kiel

2. Bundesliga – 2. Bundesliga
Jahn Regensburg – SpVgg Greuther Fürth

Bundesliga – Bundesliga
1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München
Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach
VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund


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Der Stand der Leihspieler

Der Stand bei Ljubicic?

Deal fix: Salih Özcan wechselt zum VfL Wolfsburg

Salih Özcan trägt künftig das Trikot des VfL Wolfsburg
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Deal fix: Salih Özcan wechselt zum VfL Wolfsburg

Ex-FC-Profi Salih Özcan wechselt zum VfL Wolfsburg. Der Mittelfeldspieler wurde für ein Jahr an die Wölfe ausgeliehen. Beim BVB hätte der gebürtige Kölner nur wenige Chancen auf Spielzeit erhalten.

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet, nun ist es amtlich: Salih Özcan wechselt zum VfL Wolfsburg. Der gebürtige Kölner verlässt den BVB damit nach zwei Spielzeiten.

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Schon in den ersten beiden Pflichtspielen hatte der Mittelfeldspieler nicht im Kader des BVB gestanden. Aus sportlichen Gründen wie Neu-BVB-Coach Nuri Sahin vor dem Pokalspiel gegen Lübeck erklärte. Schon vor einigen Tagen soll es dem Vernehmen nach Gespräche gegeben haben. „Die Jungs wissen um ihre Situation“, sagte Sahin vor einigen Tagen. Und diese Situation hätte wohl sehr wenig Einsatzzeit bedeutet. Zwar hatte Özcan angekündigt, sich dennoch durchsetzen zu wollen, nun hat es aber den logischen Wechsel gegeben. Der gebürtige Kölner wird für ein Jahr an den VfL Wolfsburg ausgeliehen. Eine Kaufoption soll es dem Vernehmen nach nicht geben. „Nach sehr guten Gesprächen freue ich mich, nun hier in Wolfsburg zu sein. Der Verein und die Mannschaft haben definitiv die Voraussetzungen, europäisch zu spielen. Ich werde versuchen, meinen Beitrag zu leisten, Gas zu geben und meine Qualitäten auf den Platz zu bringen“, sagt Özcan.

Hasenhüttl: „Er wird uns guttun“

Schon vor einigen Wochen soll es Interessenten aus der Türkei sowie aus Frankreich gegeben haben. Nun wird Özcan weiter in der Bundesliga spielen. Der Mittelfeldspieler war bekanntlich im Sommer 2022 für rund fünf Millionen Euro nach Dortmund gewechselt. Eine schwere Entscheidung für den gebürtigen Kölner. Für den BVB lief Özcan seitdem 70 Mal auf, stand auch mehr als 50 Mal in der Startelf, wirklich durchsetzen konnte er sich nicht. Und das wäre auch nicht einfacher geworden. Denn der BVB hat im Mittelfeld noch einmal nachgelegt. „Wir freuen uns sehr, dass sich Salih Özcan dem VfL Wolfsburg anschließt. Mit seiner Mentalität und seiner Art und Weise, Fußball zu spielen, ist er die perfekte Ergänzung für unser Mittelfeld. Wir sind überzeugt, dass die Eigenschaften, die er mitbringt, unserem Spiel guttun“, sagte VfL-Cheftrainer Ralph Hasenhüttl.

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Einzelkritik

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Transferphase

Vorbereitungsbeginn auf Schalke-Spiel: Ein Braunschweig-Torschütze fehlt

Die Spieler des 1. FC Köln nach dem Braunschweig-Duell
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Vorbereitungsbeginn auf Schalke-Spiel: Ein Braunschweig-Torschütze fehlt

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 am kommenden Sonntag gestartet. Und es gibt ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Timo Hübers fehlt krank.

Drei Tage nach dem überragenden 5:0-Erfolg über Eintracht Braunschweig und damit dem zweiten Pflichtspiel-Sieg in Serie ist der FC in die Vorbereitung auf die kommende Partie gestartet. Am Sonntag sind die Geißböcke zu Gast beim FC Schalke 04. Vorab gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Timo Hübers fehlt krank.

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Nach der kurzfristigen Umstellung am Pokal-Wochende konnte Gerhard Struber am vergangenen Samstag gegen Eintracht Braunschweig wieder nahezu aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Langzeitverletzten standen dem Kölner Coach alle Akteure zur Verfügung. Struber rotierte also wieder zurück zu seiner vermeintlich stärksten Elf. Eric Martel und Dejan Ljubicic standen wieder in der Anfangsformation und gerade der Österreicher dankte dem Trainer die Nominierung mit einem überragenden Spiel. Nun ist die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den FC Schalke 04 gestartet. Nachdem es am Montag noch trainingsfrei gab, bat Trainer Gerhard Struber am Dienstagvormittag bei sommerlichem Wetter zur ersten Einheit.

Hübers fehlt im Training

Allerdings fehlte ein Spieler am Dienstag krankheitsbedingt. Timo Hübers hatte sich zu der Einheit am Morgen mit einer Erkältung abgemeldet. Der Kapitän hatte mit seinem Kopfballtreffer das 5:0 gegen Eintracht Braunschweig eröffnet, bereits der zweite Treffer des Abwehrchefs in dieser Saison. Neben Jan Thielmann ist Hüber der einzige Spieler, der bislang in allen Begegnungen die komplette Spielzeit auf dem Feld stand. Ob der Innenverteidiger rechtzeitig für die Begegnung bei Königsblau fit wird, ist komplett offen. Ansonsten kann Struber bislang komplett aus dem Vollen schöpfen. Abgesehen von den Langzeitverletzten trainierten alle anderen Spieler mit.

Mit Max Finkgräfe und Florian Kainz fallen zwei potenzielle Leistungsträger aus, die beiden Stammspieler der Vorsaison werden im Frühherbst zurück im Training erwartet. Luca Kilian und Jacob Christensen erholen sich von ihren Kreuzbandverletzungen. Mark Uth fehlte am Dienstag abenfalls udn wird nach und nach wieder in die volle Belastung geführt. Spätestens in der Länderspielpause soll Uth im Training wieder voll angreifen. Der Offensivspieler hatte sich eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird gegen seinen Ex-Verein aus Schalke noch fehlen. Am Mittwoch steht eine weitere Einheit um 10.30 Uhr auf dem Programm. Am Donnerstag ist noch einmal trainingsfrei. Die Einheiten am Freitag und Samstag finden unter ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Begegnung in Gelsenkirchen wird am Sonntag um 13.30 Uhr (Sky und Liveticker auf come-on-fc.com) angepfiffen.


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Gibt es noch Wechsel?

Ex-FC-Star Salih Özcan vor Wolfsburg-Wechsel?

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Ex-FC-Star Salih Özcan vor Wolfsburg-Wechsel?

Der VfL Wolfsburg ist offenbar an Salih Özcan interessiert. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll es bereits Gespräche geben. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Özcan war im Sommer 2022 zum BVB gewechselt.

Laut übereinstimmenden Medien könnte es für den gebürtigen Kölner bald einen neuen Club geben: Der VfL Wolfsburg ist offenbar an Salih Özcan interessiert. Das berichten unter anderem „Sky“ sowie die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“.

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Weder beim 2:0-Erfolg über Eintracht Frankfurt noch im DFB-Pokal gegen Lübeck stand Salih Özcan beim BVB im Kader. Aus sportlichen Gründen wie Neu-BVB-Coach Nuri Sahin erklärte. Schon vor einigen Tagen soll es dem Vernehmen nach Gespräche gegeben haben. „Die Jungs wissen um ihre Situation“, sagte Sahin vor einigen Tagen. Wirklich viel Einsatzzeit wird es für Özcan beim BVB nicht mehr geben. Auch deswegen scheint ein Wechsel wahrscheinlich. Zwar hatte Özcan angekündigt, sich durchsetzen zu wollen. Das wird angesichts der schweren Konkurrenz, gerade im zentralen Mittelfeld kein leichtes Unterfangen. Denn Dortmund ist auf dieser Position mit Spielern wie Emre Can, Marcel Sabitzer, Felix Nmecha oder dem jungen Talent Kjell Wätjen quantitativ sehr gut besetzt.

Sahin: „Die Jungs wissen um ihre Situation“

Schon vor einigen Wochen soll es Interessenten aus der Türkei sowie aus Frankreich gegeben haben. Nun scheint der VfL Wolfsburg interessiert. Die Wölfe hatten sich um Ismael Doukouré von Racing Straßburg bemüht, eine Einigung konnte nicht erzielt werden. Somit passt Özcan ins Muster des VfL. Der Mittelfeldspieler war bekanntlich im Sommer 2022 für rund fünf Millionen Euro nach Dortmund gewechselt. Eine schwere Entscheidung für den gebürtigen Kölner. Für den BVB lief Özcan seitdem 70 Mal auf, stand auch mehr als 50 Mal in der Startelf. Und doch scheinen die Tage beim BVB gezählt. Zuletzt hatte es auch Gerüchte über einen Wechsel zu Hannover 96 gegeben. Das scheint angesichts der weiteren Angebote aber kein Thema zu sien.

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Einzelkritik

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Transferphase

Ehemaliger FC-Trainer Christoph Daum ist tot

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Ehemaliger FC-Trainer Christoph Daum ist tot

Einer der schillernsten Trainer des deutschen Fußballs ist tot: Christoph Daum sei am Samstag „friedlich im Kreise seiner Familie verstorben“, teilte diese in einer Meldung mit. Daum wurde 70 Jahre alt.

Fußball-Deutschland hat einen seiner schillernsten Fußballtrainer verloren: Christoph Daum ist tot. Der ehemalige Trainer des 1. FC Köln unterlag einem Krebsleiden.

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Christoph Daum hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Der ehemalige Trainer des 1. FC Köln ist am Samstag verstorben. Seit Herbst 2022 hatte Daum gegen den Krebs gekämpft und öffentlich anderen Betroffenen Mut machen wollen. „Der Krebs hat sich den falschen Körper ausgesucht“, hatte der Trainer einst gesagt. Noch vor wenigen Wochen war er als Experte während der Europameisterschaft tätig, in den vergangenen Tagen war Daum öffentlich aber nicht mehr aufgetreten.

Zwei Vize-Meisterschaften mit dem FC

Daum wechselte im Alter von 22 Jahren von Eintracht Duisburg zum 1. FC Köln, dort spielte der Zwickauer in der zweiten Mannschaft, kam einmal im Pokal für die erste Mannschaft im Duell gegen Rot-Weiss Essen zum Einsatz. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere übernahm Daum diie Kölner Amateure, wurde schließlich 1985 Co-Trainer der Profis und nur ein Jahr später Cheftrainer. Damals war der Trainer gerade einmal 32 Jahre alt. Daum führte den FC gleich zwei Mal zur Vize-Meisterschaft sowie ins UEFA-Cup-Halbfinale. Während der WM 1990 wurde der Trainer überraschend entlassen. Daum heuerte beim VfB Stuttgart an. Nur ein Jahr später wurde der Coach mit den Schwaben deutscher Meister.

Nach Stationen über Beşiktaş Istanbul, Bayer Leverkusen, Austria Wien und Fenerbahçe Istanbul kehrte Daum 2006 für weitere drei Jahre zurück zum FC, führte die Geißböcke einmal mehr in die Bundeesliga. Es folgten weitere Engagements bei Eintracht Frankfurt, erneut in Istanbul, in Brügge, bei Bursaspor sowie als Nationalstrainer Rumäniens. Insgesamt kam der Diplom-Sportwissenschaftler auf mehr als 1000 Pflichtspiele als Trainer diverser Clubs. Daum feierte fünf nationale Meisterschaften sowie zwei Pokalsiege. Für den FC stand Daum insgesamt 246 Mal an der Seitenlinie. Die Kokain-Affäre hatte 2000 ein Engagement als Bundestrainer verhindert. 2017 beendete der Trainer seine Laufbahn und trat fortan gerne als Experte in Erscheinung.

„Christoph Daum war nicht nur zweimal Trainer bei uns, sondern hat sich in der Bundesliga einen Legenden-Status erarbeitet mit seinem unbändigen Ehrgeiz. Dazu war sein Tun geprägt von großer Zuversicht. Genauso hat er zuletzt gegen den Krebs gekämpft“, sagte FC-Präsident Werner Wolf. „Dass er jetzt – und mit erst 70 Jahren gehen musste, tut weh. Wir wünschen seiner Familie und all seinen Freunden ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.“

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Spielbericht

Einzelkritik

Ex-FC-Star Salih Özcan beim BVB vor dem Aus?

Salih Özcan im Trikot des BVB
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Ex-FC-Star Salih Özcan beim BVB vor dem Aus?

Steht Salih Özcan bei Borussia Dortmund vor dem Aus? Das Kölner Eigengewächs war im Sommer 2022 für rund 5,5 Millionen Euro zum BVB gewechselt. Doch in Dortmund ist die Konkurrenz wohl zu groß.

Am Freitagabend startet auch die Bundesliga in die neue Saison. Doch auch nach dem Auftakt kann es noch Kader-Veränderungen geben. Das Transferfenster schließt in einer guten Woche. Möglicherweise bahnt sich noch bei einem Ex-Kölner ein Wechsel an. Steht Salih Özcan bei Borussia Dortmund vor dem Aus?

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Mit Nuri Sahin hat bei Borussia Dortmund in dieser Saison bekanntlich ein neuer Trainer das Zepter übernommen. Der Ex-Profi soll den BVB wieder auf Spur bringen. Dabei ist der ehemalige türkische Nationalspieler überraschend klar in seinen Ansagen. So äußerte sich Sahin jetzt sehr deutlich zu dem Wechsel von Paris Brunner. Der U17-Weltmeister hatte lange mit dem BVB verhandelt, sich dann aber zu einem Wechsel zum AS Monaco entschieden. „Wir als Verein und ich als Trainer haben Paris eine klare Perspektive aufgezeigt. Aber wir müssen auch klar sagen, dass er sich mit Serhou Guirassy, Maximilian Beier, Sebastien Haller, Youssoufa Moukoko und unseren Flügelspielern messen muss. Da muss man in gewissen Phasen auch geduldig sein“, sagte der BVB-Coach und ergänzte: „Wir können niemandem etwas schenken, wir sind Borussia Dortmund, wir wollen hocherfolgreich sein.“

Sahin: „Die Jungs wissen um ihre Situation“

Ob Salih Özcan da noch ins Dortmunder Gebilde passt, ist zurzeit mehr als fraglich. Der Mittelfeldspieler war bekanntlich im Sommer 2022 für rund fünf Millionen Euro nach Dortmund gewechselt. Eine schwere Entscheidung für den gebürtigen Kölner. Für den BVB lief Özcan seitdem 70 Mal auf, stand auch mehr als 50 Mal in der Startelf. Und doch scheinen die Tage beim BVB gezählt. Denn mit der Verpflichtung von Pascal Groß haben die Borussen einen weiteren zentralen Mittelfeldspieler verpflichtet. Und das, obwohl Dortmund auf dieser Position mit Spielern wie Emre Can, Marcel Sabitzer, Felix Nmecha oder dem jungen Talent Kjell Wätjen quantitativ sehr gut besetzt ist.

Auch deswegen stand Özcan in der 1. Runde des DFB-Pokals sowie im ersten Saisonspiel der Bundesliga noch nicht einmal im Kader. „Ich treffe sportliche Entscheidungen. Bei beiden war es eine“, sagte Sahin nach dem Pokalspiel in Bezug auf Özcans sowie Youssoufa Moukoukos Nicht-Berücksichtigungen. Das galt auch für das erste Ligaspiel gegen Frankfurt. Beide Spieler waren erneut nicht im Aufgebot.

Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, habe es auch Gespräche mit Özcan gegeben. „Die Jungs wissen um ihre Situation“, sagte Sahin. Eine große Chance auf viel Einsatzzeit scheint es für Özcan also nicht mehr zu geben. Dem gebürtigen Kölner sollen dem Vernehmen nach auch sehr konkrete Angebote vorliegen – vor allem aus der Türkei. Im Juli war Özcan mit einigen Clubs aus Frankreich unter anderem Olympique Lyon in Verbindung gebracht worden. Doch Özcan selbst will sich beim BVB wohl durchbeißen. Das wird eine schwere Aufgabe. Und die Zeit rennt. Das Transferfenster schließt bekanntlich in wenigen Tagen. Allerdings gibt es noch eine Hintertür. Da der Transfermarkt in anderen Ländern später schließt – in der Türkei beispielsweise am 13. September – gibt es noch die Möglichkeit zu wechseln, wenn sich tatsächlich keine Einsatzzeit abzeichnet.

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Spiel im Free-TV

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

So will der FC punkten

Plötzlich die Qual der Wahl? – So könnte der FC gegen Braunschweig spielen

Kehrt Eric Martel wieder in die Startelf des 1. FC Köln zurück?
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Plötzlich die Qual der Wahl? – So könnte der FC gegen Braunschweig spielen

Nach dem Zitter-Erfolg über den SV Sandhausen im Pokal steht nun wieder die Liga auf dem Plan. Der FC empfängt Eintracht Braunschweig. Gleich mehrere Spieler kehren zurück in den Kader des 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Braunschweig spielen.

Am Samstag steht für den FC das dritte Ligaspiel der neuen Saison auf dem Spielplan. Die Geißböcke empfangen die Eintracht im eigenen Stadion. Für Gerhard Struber stellt sich die Frage nach der Aufstellung des 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Braunschweig spielen.

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Möglicherweise hatten die Ausfälle von Eric Martel und Dejan Ljubicic in der vergangenen Woche so etwas wie Kopfzerbrechen bei Gerhard Struber ausgelöst. Die Gelb-Rote Karte gegen den etatmäßigen Sechser sowie die Knierverletzung des Österreichers sprengten zumindest das bisherige Zentrum der Kölner Aufstellung. Und so musste Struber umstricken und schließlich mit Mathias Olesen einen Spieler ins kalte Wasser schmeißen, der bis dato – zumindest in dieser Saison – noch keine Minute für die Geißböcke auf dem Feld gestanden hatte. Doch der Luxemburger machte seine Sache gut. „Es war sehr gut zu sehen, wie die Leistung von Mathias Olesen gegen Sandhausen war. Er hat sich dann auch noch mit einem Tor belohnt“, sagte Struber am Freitag. „Von daher gibt es einen Vierkampf um die Position der Sechs. Er ist aber eine Option von Anfang an zu spielen.“

Abwehrreihe dürfte gesetzt sein

Eine Option sicherlich, wenn auch keine wahrscheinliche. Denn auch Martel, Ljubicic und Denis Huseinbasic lösten ihre Aufgaben in den ersten Begegnungen sehr gut, haben sich eigentlich festgespielt. Und so könnte bei der Personalie Olesen die von Ljubicic eine wichtige Rolle einnehmen. Der Österreicher hat unter der Woche wieder mittrainiert. Ob es aber bereits für einen Einsatz gegen Braunschweig reicht, ließ Struber am Freitag offen. Erst nach der letzten Einheit gäbe es Klarheit wie belastbar sein Knie sei. Dass Martel und Huseinbasic aber in der Startelf stehen, dürfte dagegen sicher sein. Genauso wie ein weiterer Einsatz von Linton Maina, der die interne Scorerliste mit drei Scorerpuntken anführt. Sollte also Olesen für Ljubicic spielen, wird es für den vermeintlichen Unterschiedsspieler Luca Waldschmidt einmal mehr schwer.

Auch wenn Gerhard Struber nach wie vor das Vertrauen in Waldschmidt hat, „dass er in den kommenden Wochen sehr wichtig für uns wird“, spricht aktuell viel für die Bank. Gesetzt dürfte dagegen die Hintermannschaft sein. Julian Pauli sammelte in der vergangenen Woche sehr gute Argumente, dürfte somit aktuell die Nase deutlich vor Dominique Heintz vorne haben. Timo Hübers ist ohnehin gesetzt und für Leart Pacarada und Jan Thielmann fehlen dem FC aus Strubers Sicht ganz offensichtlich die Alternativen. Im Sturm wird mindestens Tim Lemperle spielen, vermutlich auch wieder das Sturmduo mit Damion Downs bilden. Der 19-Jährige war unter der Woche angeschlagen, ist nun aber wieder fit. Zwar lief noch nicht alles rund bei Downs, aber auch in den „jungen Burschn“ hat Struber großes Vertrauen.

So könnte der FC gegen Braunschweig spielen

Pressekonferenz Braunschweig

Stand Ljubicic

Faride Alidou vor Wechsel nach Italien

Faride Alidou
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Faride Alidou vor Wechsel nach Italien

Faride Alidou hat wohl einen neuen Verein gefunden. Der Flügelstürmer soll Frankfurt verlassen und nach Italien gehen. Faride Alidou steht vor dem Wechsel zu Hellas Verona.

Ein Jahr spielte der gebürtige Hamburger für den 1. FC Köln, war von Eintracht Frankfurt ausgeliehen worden. Für diese Saison kamen Club und Spieler bekanntlich nicht mehr zusammen und Alidou ging zurück nach Frankfurt. Nun soll eine Leihe nach Italien im Raum stehen. Faride Alidou steht vor dem Wechsel zu Hellas Verona.

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Nach einer durchwachsenen Saison des Ex-U21-Nationalspielers bei den Geißböcken verzichtete der 1. FC Köln darauf, die Kaufoption für den Flügelstürmer zu ziehen. Immerhin erzielte Alidou vier Tore in 26 Spielen für die Kölner, kam auf gut 1200 Spielminuten, dennoch hatte sich der FC mehr versprochen. Im Abstiegskampf avancierte Alidou kurzfristig zum Hoffnungsträger, konnte diese Hoffnungen aber nicht erfüllen. Für Alidou ging es nach der Saison zurück zur Eintracht aus Frankfurt. 2022 war das Talent ablösefrei vom HSV aus der 2. Bundesliga nach Frankfurt gekommen. Wirklich gut performte dieser in der ersten Bundesliga aber nicht.

Alidou mit Wechseloption in die Serie A

Und so wird die Eintracht über einen möglichen Wechsel nach Italien nicht böse sein, nachdem der FC die Kaufoption von damals 3 Millionen Euro nicht zog. Laut der italienischen Zeitung „L´Arena“ sowie Transfer-Experte Gianluca di Marzio sollen sich Hellas Verona und Frankfurt auf eine Leihe mit einer Kaufoption in Höhe von 4 Millionen Euro verständig haben. In Norditalien würde Alidou auf einen Ex-Kölner treffen. Ondrej Duda wechselte zu Beginn des letzten Jahres nach Italien und steht bei Hellas in der Startelf.


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Gerhard Struber auf der Pressekonferenz des 1. FC köln

Struber vor Braunschweig

Verletzten-Update