Top-Abwehr gegen attraktivstes Offensivspiel

Tim Lemperle und Damion Downs vom 1. FC Köln
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Top-Abwehr gegen attraktivstes Offensivspiel

Am Samstag steht das Derby des FC gegen Fortuna Düsseldorf an. Eine Top-Abwehr trifft auf die starke Offensive des 1. FC Köln: Köln gegen Düsseldorf – Offensive vs. Defensive.

Mit dem FC trifft die Fortuna aus Düsseldorf, die bisher noch kein Tor aus dem Spiel heraus kassierte auf die Mannschaft der Liga, die meisten Chancen kreiert – den 1. FC Köln: Köln gegen Düsseldorf: Offensive vs. Defensive.

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Sechster Spieltag, achter Tabellenrang, 12 Tore, gute Leistungswerte. Der 1. FC Köln ist eigentlich gut in die zweite Liga gestartet – eigentlich. Die Laufbereitschaft und Spielfreude sowie das frühe Pressing sprechen in den vergangenen fünf Ligaspielen für die Mannschaft von FC-Coach Gerhard Struber. Der Fußball der Geißböcke lässt sich gut anschauen, die Mannschaft ist aktiv. Die Torausbeute und der Tabellenrang sowie zwei verlorene Spiele und ein Unentschieden auf der anderen Seite machen allerdings noch nicht wirklich glücklich und werden den Leistungen der Kölner auch nicht gerecht. Gerade im vergangenen Duell gegen den 1. FC Magdeburg war der FC bis in die zweite Halbzeit hinein deutlich überlegen, gab insgesamt 33 Torschüsse ab – die Offensive lebt. Jedoch lässt die Chancenverwertung noch zu wünschen übrig.

Stabile Defensive, sicherer Torwart

Ausgerechnet nun geht es für den FC gegen den Spitzenreiter, gegen den Nachbarn aus Düsseldorf und gegen die Mannschaft mit der besten Defensive der Liga. Tatsächlich kassierte die Fortuna in der bisherigen Spielzeit einen einzigen Gegentreffer, den per Elfmeter gegen Ulm. Und das, obwohl Düsseldorf alles andere als nur gegen Fallobst gespielt hat. Auf dem Spielplan standen mit dem Karlsruher SC, Hannover 96 und Hertha BSC gleich drei Teams, die vor der Spielzeit als potenzielle Aufstiegskandidaten gehandelt wurden. Gerade der 2:0-Erfolg in Berlin am vergangenen Wochenende war besonders beeindruckend. Während der vergangenen Spielzeit stellte Daniel Thioune sein Spielsystem um, setzt verstärkt auf die Defensive, das Abwehr-Bollwerk eine logische Konsequenz, aber kein Muss.

„Beim Verteidigen bedarf es keiner großen Fußballkunst, das hat auch etwas mit Haltung und Intensität zu tun“, erklärte der Düsseldorfer Trainer. „Dazu muss jeder in der Lage sein, man muss auch eine gewisse Toleranz für Fehler haben und darf sich gegen den Ball nicht darauf verlassen, dass es ein anderer macht.“ Neben den starken Defensivpielern um Tim Oberdorf oder Kapitän Andre Hoffmann arbeiten auch die Außenspieler wie Tim Rossmann oder Felix Klaus immer wieder mit zurück, verleihen der Viererkette noch zusätzliche Stabilität. „Und auch Florian Kastenmeier macht nicht so viel verkehrt“, lobt der Trainer seinen Torwart. Mit 24 gehaltenen Schüssen liegt Kastenmeier hinter Magdeburgs FC-Schreck Dominik Reimann(27) und Lauterns Julian Krahl (25). Jonas Urbig liegt in dieser Statistik auf Rang zehn.

Nun kommt das Team nach Düsseldorf, das die meisten Chancen kreiert, die meisten Torschüsse abgibt und die meisten Offensivaktionen im gegnerischen Schlussdrittel hat. Max Finkgräfe sieht die Chancen der Kölner auf einen Sieg durchaus gegeben. „Fortuna ist immer ein Kandidat der vorne mitspielen kann“, so Finkgräfe. „Ich glaube schon, dass Düsseldorf schlagbar ist. Der große FC geht in der 2. Liga immer als Favorit in ein Spiel.“


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Verliert der FC den Anschluss?

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Trainingsabbruch bei Linton Maina

Vor emotionaler Rückkehr – Max Finkgräfe hofft auf einen Einsatz gegen seinen Ex-Verein

Max Finkgräfe beim Training des 1. FC Köln
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Vor emotionaler Rückkehr – Max Finkgräfe hofft auf einen Einsatz gegen seinen Ex-Verein

Nach langer Verletzungspause arbeitet Max Finkgräfe mit Hochdruck an seinem Comeback. Am liebsten will der Linksverteidiger bereits am Samstag wieder spielen. Auch, weil es für den 19-Jährigen ein ganz besonders Spiel ist. Das sagt Max Finkgräfe über sein Comeback und Düsseldorf.

Nach seiner Innenbandverletzung im Sommer ist Max Finkgräfe wieder voll im Mannschaftstraining dabei. Am liebsten will er am Samstag wieder auf dem Platz stehen. Ob das klappt, ist offen. Das sagt Max Finkgräfe über sein Comeback und Düsseldorf.

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Max Finkgräfe gibt wieder Vollgas. Der 19-Jährige ist im Trainng bei der Mannschaft wieder dabei, arbeitet an seinem Comeback. „Ich bin jetzt seit Sonntag wieder komplett im Training drin. Ich mache alles mit, was geht und fühle mich mega“, sagte der 19-Jährige am Mittwoch nach der Einheit. Finkgräfe will zurück auf den Platz, will die Erfolgsgeschichte aus der vergangenen Spielzeit fortschreiben. Und das am liebsten schon am Samstag gegen den Spitzenreiter. „Ich selbst habe mir den Zeitplan gesteckt, unbedingt gegen Düsseldorf im Kader dabei sein zu wollen“, so der Youngster. „Weil das auch persönlich für mich ein emotionales Spiel ist. Ob es aber am Ende reicht, ist eine andere Frage. Das habe nicht ich zu entscheiden.“ Die Entscheidung wird Gerhard Struber treffen und möglicherweise am Donnerstag auf der Spieltags-Pressekonferenz verkünden.

Finkgräfe vor emotionalem Spiel

Für Finkgräfe würde damit eine doch lange Leidenszeit enden. Im Testspiel gegen St. Truiden hatte sich der Linksverteidiger im Sommer am Knie verletzt, fiel den Rest der Vorbereitung und den Saisonbeginn aus. „Mitten in der Vorbereitung ist ein besonders schlechter Zeitpunkt. Und dann so lange vom Team getrennt zu sein“, sagte der Linksverteidiger. Es folgte die Reha und offenbar jede Menge ungeduld. Diese sei „mega“ gewesen. „Man drängt den Rehatrainer mehr zu machen, als erlaubt. Aber das geht schon mal nach hinten los“, sagt Finkgräfe. Nun befindet er sich voll im Zeitrahmen und fühlt sich bereit. Ob Finkgräfe nach der langen Verletzung schon ein Kandidat für Samstag ist, ist aber offen. „Ich gebe alles auf dem Platz und versuche, mich zu zeigen“, sagt der Abwehrspieler.

Es wäre für Finkgräfe ein besonderes Comeback. Denn eigentlich liegen die Wurzeln des Kölner Eigengewächses ganz woanders. Geboren wurde der Linksverteidiger in Mönchengladbach, Finkgräfe kommt aber aus der Stadt Willich am Niederrhein, die ziemlich zentral zwischen Neuss, Gladbach und Düsseldorf liegt. Nach den ersten fußballerischen Schritten beim VfL Willich wechselte das Talent in die Jugend von Fortuna Düsseldorf. „Ich komme da aus der Jugend, habe drei Jahre dort gespielt und habe auch viele Freunde, die im Stadion sein werden“, sagt Finkgräfe und schiebt hinter her: „aber wohl für die falsche Mannschaft sein werden.“ Die Zeit in Düsseldorf war nicht durchweg positiv. Verletzungen, nach drei Jahren folgte der Wechsel nach Dortmund, von dort zu den Fohlen und schließlich über den Umweh Unterrath in den Nachwuchs des FC.

Finkräfe über Pacarada: „Er macht einen mega guten Eindruck“

Im vergangenen Sommer dann das Profidebüt, in der Saison das erste Profitor und ständige Vergleiche mit FC-Ikone Jonas Hector gleich von diversen Experten. Finkgräfe war der Shootingstaar der Krisenspielzeit, tat sich als Leistungsträger hervor und war auch deswegen in dieser Saison wohl als Stammspieler gedacht. Zumal Leart Pacarada auf der gleichen Position eben keine besonders gute Spielzeit hinter sich hatte. Doch auch der Nationalspieler des Kosovo spielt bislang eine ordentliche Saison. „Er wird von Spiel zu Spiel besser, findet sich sehr gut rein“, sagt Finkgräde. „Er macht einen mega guten Eindruck.“ Und so wird es wohl früher oder später zum Konkurrenzkampf kommen. „Ich versuche, mir so wenig Druck wie möglich zu machen, weil ich auch aus einer Verletzung komme“, sagt der 19-Jährige. „Ich versuche, auf mich selbst zu gucken, an mir selbst zu arbeiten und im Training alles zu geben. Der Rest kommt dann von alleine.“

So wie in der vergangenen Spielzeit. Auch dort kam für den Youngster viel von alleine. Nur wird es Pacarada dem 19-Jährigen nicht leicht machen. „Konkurrenzkampf ist im Fußball ganz normal“, so Finkgräfe. Zunächst geht es ohnehin am Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf. Finkgräfe erwartet ein megahitziges Duell. „Ich glaube, es wird ein sehr hitziges Spiel. Ich hoffe, dass auf den Rängen nichts passiert“, sagt der Youngster. „Ich glaube schon, dass Düsseldorf schlagbar ist. Der große FC geht in der 2. Liga immer als Favorit in ein Spiel.“


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Verliert der FC den Anschluss?

Linton Maina muss Training abbrechen

Linton Maina verletzt
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Linton Maina muss Training abbrechen

Fehlt dem 1. FC Köln am Wochenende die Schaltzentrale? Dejan Ljubicic fehlte auch bei der Einheit am Mittwoch erkrankt, zudem gibt es weitere Sorge beim 1. FC Köln: Linton Maina muss das Training abbrechen.

Schon am Dienstag fehlte Dejan Ljubicic zum Trainingsauftakt, auch am Mittwoch war der Österreicher nicht dabei. Nun gibt es weitere Sorge beim 1. FC Köln: Linton Maina muss ebenfalls das Training abbrechen. Offenbar aufgrund von Rückenbeschwerden.

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Ausgerechnet vor der Begegnung gegen den Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf am Samstag (Sky und Liveticker bei come-on-fc.com) droht dem FC ein Großteil des Zentrums wegzubrechen. Dejan Ljubicic fehlte bereits mit einer Erkältung beim Training,. In der Einheit am Mittwoch fiel dann mit Linton Maina eine weitere Offensivkraft aus. Der Mittelfeldspieler krümmte sich während der Einheit mit Rückenbeschwerden auf dem Boden, musste behandelt werden. Der Offensivspieler versuchte es noch einmal, brach dann aber doch noch ab. Ausgerechnet der Rücken. Schon in der vergangenen Spielzeit fiel der 25-Jährige mit Rückenbeschwerden aus, konnte Teile der Vorbereitung nicht absolvieren und verpasste auch den Saisonauftakt. Nun scheint es ähnliche Probleme zu geben.

Maina mit sieben Punkten Topscorer der Kölner

Ein Ausfall der beiden Mittelfeldpieler wäre für Samstag besonders bitter. Dejan Ljubicic scheint wieder zu alter Form zu finden, ist in der Kölner Schaltzentrale ein wichtiger Faktor, leitet viele Angriffe ein. Das gilt in dieser Spielzeit auch wieder für Linton Maina. Der 25-Jährige erzielte bereits drei Tore und bereitete vier vor und ist damit der Topscorer der Geißböcke. Nicht nur dasa, im vergangenen Monat wurde Maina von den FC-Fans zum Spieler des Monats August gewählt. Der 25-Jährige scheint endlich angekommen zu sein. Ob die beiden Mittelfeldakteure für Samstag rechtzeitig fit werden, ist komplett offen. Mögliche Profiteure wären Mathias Olesen und Luca Waldschmidt. Nach wie vor fallen Mark Uth, Florian Kainz, Luca Kilian und Jacob Christensen verletzt aus.

Die Begegnung am Samstag ist für den FC bereits in gewisserweise richtungsweisend. Aktuell haben die Kölner sechs Punkte Rückstand zur Spitze, bei einer Niederlage wären es neun. Eine Woche später folgt das nächste Topspiel gegen den Karlsruher SC. Die Aufgaben werden nicht leichter. Und Trainer Gerhard Struber setzt bislang in der Startformation gerne auf bewährte Kräfte. Maina und Ljubicic gehören definitiv dazu.


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Verliert der FC den Anschluss?

Und Jaka Potocnik muss weiter warten

Jaka Potocnik wartet auf sein Debüt beim 1. FC Köln
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Und Jaka Potocnik muss weiter warten

Obwohl gerade die Joker beim 1. FC Köln so gut wie keine Torgefahr ausstrahlen, spielt Jaka Potocnik in den Planungen von Gerhard Struber noch keine große Rolle beim 1. FC Köln: Bekommt Potocnik bald sein Profi-Debüt?

Jaka Potocnik stand am Samstag für die U21 auf dem Platz. Für viele Fans ist der junge Slowene eine mögliche Antwort auf die Frage nach der gesuchten Durchschlagskraft beim FC. Doch ist der Youngster schon soweit?

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Schon unmittelbar nach der 1:2-Niederlage des FC gegen den 1. FC Magdeburg schalteten Spieler und Trainer auf Angriffsmodus. Timo Hübers etwa wollte die Wut über die vergebene Chance mit ins Düsseldorf-Spiel nehmen und sich den Frust von der Seele schießen, Gerhard Struber prophezeite ein wenig behutsamer, dass der FC auch bald wieder Grund zur Freude haben würde. Dabei offenbarte die Pleite ein Grundproblem, das die Kölner alleine durch Worte sicher nicht abtun werden. Struber hatte vor dem Magdeburg-Spiel erklärt, dass das Tore schießen eine logische Folge der erarbeiteten Chancen sei. Am Samstag hatte diese Logik genauso wie in den ersten Saisonspielen gegen Hamburg und Elversberg über weite Strecken ausgesetzt. Und so wurden unmittelbar nach dem Spiel die Rufe laut, die den FC schon durch die vergangene Spielzeit getragen haben. 

Struber gibt logische Antwort

Der FC muss sich im Winter im Angriff verstärken, lautet wohl der größte Wunsch der Kölner Anhänger. Doch bis zur Winterpause ist es noch ein gewisser Weg, schnelle Hilfe muss beim eigenen Personal gefunden werden. Ganz offensichtlich ein Problem, denn die Bank scheint nach vielen und langen Eindrücken nicht ausreichend besetzt zu sein. Und so mehren sich in den Sozialen Medien und unter den Anhängern auch wieder die Wünsche auf mehr Einsatzzeit für Jaka Potocnik. Jenen hoch talentierten Spieler, der offenbar über so viel Potenzial verfügt, dass die Kölner Verantwortlichen gleich an mehreren Stellen bereit waren, ein hohes Risiko für den jungen Slowenen zu gehen. Warum also nicht das Risiko eingehen und auf Potocnik auch bei den Profis setzen, nachdem Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Co. noch keine große Torgefahr ausstrahlen.

Eine durchaus legitime Frage. Aber auch eine Frage, auf die Gerhard Struber schon nach dem 5:0-Erfolg über Braunschweig eine passende Antwort gegeben hatte. Auch damals hätten viele Kölner Fans den Offensivspieler gerne in der Schlussphase gesehen. Das Spiel war entschieden. „Ich gehe natürlich auf die Vorbereitung, die letzten Spiele und die Trainingsleistungen ein. Da sehe ich tagtäglich, wer da gerade wo steht“, sagte Struber damals. Eine logische Antwort und die eines Trainers, der immerhin eng mit den Spielern arbeitet und nach seinen Eindrücken aufstellt. „Ich denke, wir brauchen das richtige Timing für die Jungs und nicht nur ein Vorsprung am Ende würde dann bewerkstelligen, die Spieler reinzubringen, sondern es ist am Ende immer die Leistung, die zählt und nichts anderes“, so Struber weiter und: „Da müssen sich einige dann auch schon noch ein Stück weit strecken.“

Auch kein Einsatz für die slowenische U21

So war Struber am vergangenen Samstag offenbar nicht davon überzeugt, dass Potocnik dem FC gegen Magdeburg hätte weiterhelfen können, sich offenbar nicht genug gestreckt hatte. Der Youngster spielte in der U21, für die der Angreifer bereits zwei Tore erzielte. Dass es die aktuellen Joker aber eben auch nicht besser machen, sollte die Entscheidung des Trainers gegen Potocnik auch nicht in Frage stellen. Schließlich ist es reine Spekulation, ob der junge Slowene das Tor öfter getroffen hätte. Kann sein, kann aber auch nicht sein. Und Struber ist nun wahrlich nicht bekannt dafür, junge Spieler zu ignorieren. So gaben Julian Pauli und Elias Bakatukanda bekanntlich ihr Debüt, andere Youngster wie Damion Downs, Jonas Urbig und Co. sind Stammspieler und setzten sich gegen die Routiniers durch.

Mit seiner Einschätzung ist der Kölner Trainer offensichtlich aber nicht alleine. Potocnik wartet auf sein Debüt für die slowenische U21-Nationalmannschaft. Die führt aktuell die Gruppe H der EM-Quali souverän an, unter anderem vor Frankreich. Das Ticket für das Turnier in der Slowakei im kommenden Sommer ist also greifbar. Nominiert war Potocnik im Gegensatz zu U21-Torhüter Alessandro Blazic nicht. Der Angreifer spielte beim Blitz-Turnier in Bonn, anstatt gegen Frankreichs Youngster um Bayerns Mathys Tel. Sollte sich Slowenien qualifizieren, wird Jaka Potocnik möglicherweise in der Slowakei dabei sein. Bis dahin wird sich der Stürmer auch in der Kölner U21 über Spielpraxis weiterentwickeln. Das schließt das Debüt für die Profis aber ganz sicher nicht aus. Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit schon bald kommen. Vielleicht schon am Samstag gegen Düsseldorf. Wenn sich der 19-Jährige im Training genug streckt.  


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Verliert der FC den Anschluss?

Florian Wirtz spricht in Doku über seine FC-Vergangenheit: „Es ist immer komisch“

Florian Wirtz gegen Eric Martel
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Florian Wirtz spricht in Doku über seine FC-Vergangenheit: „Es ist immer komisch“

Der Wechsel von Florian Wirtz zu Bayer Leverkusen hatte im Winter 2020 für viel Wirbel gesorgt und ist gerade bei den FC-Fans noch immer nicht vergessen. Nun äußerte sich der Nationalspieler in einer neuen Doku. Das sagt Florian Wirtz über den 1. FC Köln.

Auch vier Jahre nach dem Wechsel zu Bayer Leverkusen haben viele Fans den Abschied aus Köln noch nicht vergessen. In einer neuen Dokumentation über Bayer Leverkusen sprechen die Beteiligten über den Wechsel. Das sagt Florian Wirtz über den 1. FC Köln.

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Wirklich viel hatten auch die Kölner der Wucht von Bayer Leverkusen in der vergangenen Spielzeit, vor ziemlich genau einem Jahr, nicht entgegenzusetzen. Kein Wunder, die Werkself setzte in der Liga früh zum Höhenflug an, spielte sich in einen Rausch, der FC kam genauso früh ins Stolpern und erholte sich bekanntlich nicht wirklich. 0:3 verlor der FC verdient. „Wir hatten eine Rechnung offen, die wollten wir begleichen“, sagt Florian Wirtz in der neuen Doku von Bayer Leverkusen „A dream comes true“. Der Nationalspieler zeigte damals eine starke Leistung und verbarg auch seine Freude nicht über den Erfolg. „Es geht da schon um besondere drei Punkte. Das muss man den Fans dann auch schenken, dass man den Rivalen geschlagen hat und das muss man auch feiern“, so der Zehner weiter.

Komplizierte Beziehung zum FC

Damit sorgte der Nationalspieler natürlich alles andere als für Kölner Begeisterung. Der Beziehungsstatus zwischen Wirtz und den Fans des 1. FC Köln ist freundlich ausgedrückt kompliziert. Den Wechsel zu Bayer Leverkusen haben viele FC-Anhänger noch nicht verdaut. Rein nach den nackten Zahlen verständlich, Wirtz ging für eine sechsstellige Ablöse, das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert mittlerweile auf 130 Millionen Euro ein. Der FC hat für Kleingeld sein größtes Talent hergeben müssen. „Das erste Mal habe ich ihn gesehen, als er 13 war. Dann mit 14 wieder, dann mit 15. Da war ich noch gar nicht bei Bayer 04. Es war einfach so, dass der Vertrag auslief und Florian ablösefrei war“, sagt Simon Rolfes, dem nach den Worten von Bayer-04-Geschäftsführer Fernando Carro der einzige Dank zu dieser Verpflichtung gehöre.

Nicht erwähnt wird das kolportierte Gentleman’s-Agreement, das es zwischen den rheinischen Clubs gegeben hat, Jugendpieler eben nicht abzuwerben. Leverkusen erklärte später den Schritt, mit dem Vorhaben, Wirtz umgehend zum Profi zu machen. Er wäre also kein Jugendspieler mehr. „Ich bin dann Sportdirektor geworden und in dem ganzen Prozess war für mich klar, Florian hat ein riesen Potenzial und passt wie die Faust aufs Auge zu dem Fußball von Bayer 04“, sagte Simon Rolfes und tütete den Deal dann auch ein. Seitdem spielt Wirtz in Leverkusen und die Karriere hat ein enormes Tempo aufgenommen. „Er ist einer der speziellen Spieler, die die Nummer 10 zu würdigen wissen. Von denen gibt es nicht viele“, sagt Leverkusens Trainer Xabi Alonso in der Doku.

Wirtz: „Da wurde mit mir nicht gut umgegangen“

Und das schon auf höchstem Niveau. Stammspieler bei der Europameisterschaft für Deutschland, nun die Champions League mit Leverkusen, die Raketenkarriere ist für viele FC-Fans nur schmerzhaft zu ertragen. Für den Spieler isind die Begegnungen gegen den Ex-Club etwas besonderes. „Es ist immer komisch gegen Köln zu spielen. Es ist immer wieder auf jeden Fall besonders. Ich habe natürlich gemischte Gefühle, wenn ich an den 1. FC Köln denke“, sagt der 21-Jährige und denkt an die Ausbildung zurück. Er habe „eine sehr schöne Jugend dort gehabt“. „Er hat schon noch einen doppelten Druck gehabt, weil er vom Rivalen kam und es total aufgebauscht war und er medial sehr viel abbekommen hat“, sagt Teammanager Hans-Peter Lehnhoff. Vergessen ist eben auch nicht der Kreuzbandriss, den sich der Zehner im März 2022 zugezogen hatte.

Ausgerechnet gegen Köln. „Da wurde nicht so gut mit mir umgegangen“, sagt Wirtz und meint unter anderem die Schmähgesänge im Stadion, als er auf dem Platz behandelt und schließlich vom Platz getragen wurde. „Dass man selbst vom Rivalen die Häme bekommt, obwohl sich einer schwer verletzt, für so einen jungen Spielen, in dieser Situation – da zeigt Florian einen super Charakter, dass er nie ein böses Wort dazu gesagt hat“, so Teammanager Lehnhoff. Im vergangenen Jahr gab Wirtz seine Antwort auf dem Platz, bereitete unter anderem das 1:0 gegen seinen Heimatclub vor. „Ich habe einfach versucht, meine Leistung auf den Platz zu bekommen, Abschlüsse zu suchen und einfach dafür zu sorgen, dass wir gewinnen“, sagt der Nationalspieler. Das ist ihm zum Leidwesen der Kölner gelungen.


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Stammspieler fehlt zum Auftakt in die Vorbereitung auf Düsseldorf

Training des 1. FC Köln
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Stammspieler fehlt zum Auftakt in die Vorbereitung auf Düsseldorf

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf am kommenden Samstag gestartet. Und es gibt ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic fehlt erkältet.

Drei Tage nach der 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg der zweiten Heimspiel-Pleite ist der FC in die Vorbereitung auf die kommende Partie gestartet. Am Samstag sind die Geißböcke zu Gast bei Fortuna Düsseldorf. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic fehlt erkältet.

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Die bittere 1:2-Niederlage gegen Magdeburg dürfte den Kölnern noch in den Knochen stecken. Zu viele Chancen hat der FC liegen gelassen, drei Punkte wären am 5. Spieltag definitiv möglich gewesen, am Ende folgte die Pleite. Und schon am kommenden Samstag stehen die Kölner vor der nächsten schweren Aufgabe. Es geht zum Spitzenreiter und zudem zum Nachbarn Fortuna Düsseldorf. Dabei ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kölner schon unter einem gewissen Zugzwang stehen. Sechs Punkte beträgt der Rückstand zu den Fortunen, genauso wie zum Tabellenzweiten, dem Karlsruher SC. Sollte Köln die Begegnung also am Samstagnachmittag verlieren, sind es neun Zähler zum Spitzenreiter, der Abstand zum Primus und zu den direkten Aufstiegsplätzen wäre schon sehr beachtlich.

Ljubicic fehlt im Training

Deswegen wird Gerhard Struber bemüht sein, die Niederlage schnell aus den Köpfen seiner Spieler zu bekommen und den Fokus auf Samstag zu richten. Denn es lief wahrlich nicht alles schlecht bei den Kölnern. Im Gegenteil, bis zum gegnerischen Drittel entfachte der FC eine beeindruckende Wucht, erspielte sich eben auch eine Vielzahl von Chancen, nur muss diese dann auch nutzen. Zum Auftakt in die Vorbereitung auf das Spiel am Samstag musste Struber jedoch auf einen Stammspieler verzichten. Dejan Ljubicic fehlte krank. Der Mittelfeldspieler hatte sich am Morgen krankgemeldet. Auch Ljubicic ließ am Samstag Chancen liegen, dennoch ist der Österreicher einer der Leistungsträger in der bisherigen Spielzeit. Schon in der vergangenen Saison hatte Ljubicic immer wieder wegen Erkrankungen gefehlt.

Auch im Pokal beim SV Sandhausen fiel der Mittelfeldspieler aus, damals mit Knieproblemen. Da auch Eric Martel gesperrt nicht mit dabei war, kam Mathias Olesen zu seinem ersten Startelf-Einsatz in dieser Spielzeit und erzielte den entscheidenden Treffer. Seitdem spielte der Luxemburger für den FC nur noch fünf Minuten. Max Finkgräfe stand am Dienstag mit der Mannschaft wieder auf dem Feld. Es fehlen aktuell noch Mark Uth, Florian Kainz, Luca Kilian und Jacob Christensen. Am Mittwoch steht eine weitere Einheit um 10.30 Uhr auf dem Programm. Am Donnerstag ist noch einmal trainingsfrei. Die Einheiten am Freitag und Samstag finden unter ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Begegnung in Düsseldorf wird am Sonntag um 13.30 Uhr (Sky und Liveticker auf come-on-fc.com) angepfiffen.


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Mit einer Veränderung gegen Magdeburg? So könnte der FC spielen

Gerhard Struber beim Training des 1. FC Köln
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Mit einer Veränderung gegen Magdeburg? So könnte der FC spielen

Mit dem Duell gegen den 1. FC Magdeburg meldet sich der FC zurück aus der Länderspielpause. Der Kölner Coach sprach bereits Ensatzgarantien aus, muss aber auf einer Position umbauen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen.

Am Samstag geht es für den FC mit dem Heimspiel gegen Magdeburg weiter. FC-Trainer Gerhard Struber wird seine Startelf erneut umbauen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Magdeburg spielen.

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Mit zwei überzeugenden Liga-Siegen in Serie hat sich der FC vor der Länderspielpause ins obere Tabellendrittel befördert. FC-Trainer Gerhard Struber kündigte an, dort weitermachen zu wollen, wo man auf Schalke aufgehört hat. Eigentlich hätte der Kölner Coach also wenig Grund für Wechsel. Und doch wird es mindestens einen mit Sicherheit geben. Kapitän Timo Hübers fiel gegen den FC Schalke 04 mit einem Infekt karnk aus. „Timo Hübers ist für uns ein Garant, was die Performance und Leistung angeht“, sagte der Coach. „Er ist für uns ein wichtiger Teil, der zurückkehrt in die Startelf.“ Damit wird wohl Dominique Heintz wieder auf der Bank Platz nehmen, denn auch Julian Pauli überzeugte bislang mit konstant ordentlichen Leistungen und sammelte zudem viel Selbstvertrauen bei der U20 des DFB.

Keine Wechsel in der Offensive nötig

Das gilt wohl für gleich mehrere weitere Spieler, die mit ihren Nationalmannschaften unterwegs waren. So wie Jan Thielmann, der mit einem Assist und einer starken Leistung gegen Estland wieder in die Startelf rotieren sollte. Die andere Außenposition wird Leart Pacarada bekleiden und die Abwehrkette vor Jonas Urbig komplettieren. Zwar waren Dejan Ljubicic und Linton Maina nicht unterwegs, dennoch erhielten die beiden Mittelfeldspieler im Grunde eine Einsatzgarantie. Laut Struber hätten die beiden im Vergleich zu Luca Waldschmidt die Nase vorne. Auch hinter Denis Huseinbasic, Eric Martel sowie der Doppelspitze mit Damion Downs und Tim Lemperle stehen wohl eher Ausrufe- statt Fragezeichen.

So könnte der FC gegen Magdeburg spielen

Eric Martel vom 1. FC Köln

FC im Free-TV

Timo Hübers vom 1. FC Köln

FC erwartet Offensivfußball

Kein Sonntagsspiel – die DFL terminiert die Spieltage für Oktober und November

Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln
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Kein Sonntagsspiel – die DFL terminiert die Spieltage für Oktober und November

Der Rahmenkalender der 2. Bundesliga nimmt weiter Konturen an für den 1. FC Köln: Die DFL hat weitere Spieltage terminiert. Das Duell gegen Hertha BSC ist ein Topspiel. Sonntags müssen die Kölner nicht ran.

Nachdem am Donnerstvormittag die 2. Runde des DFB-Pokals terminiert wurde, gibt es nun die nächsten Rahmen-Leitplanken für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert weitere Spieltage.

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Die DFL hat am Mittag weitere Spieltage der 2. Bundesliga genau terminiert. Nun stehen die Spiele für Oktober und November fest. Der FC wird in dem Zeitraum kein Sonntagsspiel bestreiten, dafür aber gegen Hertha BSC das Topspiel- Zunächst spielen die Geißböcke am Samstag, den 5. Oktober im eigenen Stadion gegen Ulm. Nach der nächsten Länderspielpause ist der FC dann in den Herbstferien am Freitagabend (18.30 Uhr, 18. Oktober) zu Gast beim SV Darmstadt. Nur eine Woche später findet zur gleichen Zeit das Heimspiel gegen den SC Paderborn statt.

Vier Samstag-Spiele für den FC

Mit dem Topspiel gegen Hertha BSC geht es in den November. Am Samstag, den 2. November spielen die Geißböcke um 20.30 Uhr in Berlin. Eine Woche später ist die SpVgg Greuther Fürth zu Gast, allerdings schon um 13 Uhr. Nach der nächsten Länderspielpause geht es am 22. November bei Preußen Münster weiter. Das Spiel wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Die Begegnung gegen Hannover findet am Samstag den 30. November um 13 Uhr statt. Die weiteren Spieltage sind noch nicht terminiert. Am letzten Spieltag der Hinrunde kurz vor Weihnachten spielt Köln wie beim Aus im DFB-Pokal in der vergangenen Spielzeit gegen Kaiserslautern. Somit findet auch der letzte Spieltag am 18. Mai gegen die Pfälzer und das zudem im Kölner Stadion statt.

Spielplan der Hinrunde im Überblick:
  1. 1. FC Köln – Hamburger SV 1:2
  2. SV 07 Elversberg – 1. FC Köln 2:2
  3. 1. FC Köln – Eintracht Braunschweig 5:0
  4. FC Schalke 04 – 1. FC Köln 1:3
  5. 1. FC Köln – 1. FC Magdeburg 14.09.24, 20.30
  6. Fortuna Düsseldorf – 1. FC Köln 21.09.24, 13.30
  7. 1. FC Köln – Karlsruher SC 29.09.24, 13.30
  8. 1. FC Köln – SSV Ulm 05.10.24, 13.00
  9. SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln 18.10.24, 18.30
  10. 1. FC Köln – SC Paderborn 25.10.24, 18.30
  11. Hertha BSC – 1. FC Köln 02.11.24, 20.30
  12. 1. FC Köln – SpVgg Greuther Fürth 09.11.24, 13.00
  13. SC Preußen Münster – 1. FC Köln 22.11.24, 18.30
  14. 1. FC Köln – Hannover 96 30.11.24, 13.00
  15. SSV Jahn Regensburg – 1. FC Köln 06.-08.12.24
  16. 1. FC Köln – 1. FC Nürnberg 13.-15.12.24
  17. 1. FC Kaiserslautern – 1. FC Köln 20.-22.12.24

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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

2. Runde des Pokals terminiert

Florian Kainz vom 1. FC Köln im Spiel gegen Kiel
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2. Runde des Pokals terminiert

Die 2. Runde des DFB-Pokals wurde terminiert: Der 1. FC Köln spielt dienstags gegen Holstein Kiel. Im Free-TV werden erwartungsgemäß zwei Bundesliga-Duelle übertragen.

Nachdem am vergangenen Sonntag die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost wurde, gibt es nun auch die Terminierung: Der 1. FC Köln spielt dienstags gegen Holstein Kiel.

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Der DFB hat am Donnerstag die Termine für die 2. Runde des DFB-Pokals bekanntgegeben. Demnach spielt der 1. FC Köln am Dienstag den 29. Oktober gegen Holstein Kiel. Die Begegnung wird um 20.45 Uhr angepfiffen. Übertragen wird die Begegnung bei Sky. Auch die Öffentlich-Rechtlichen Programme übertragen zwei Begegnungen der 2. Runde. Allerdings handelt es sich abei um die Begegnung von Borussia Dortmund beim VfL Wolfsburg (Dienstag) sowie dem Auftritt des FC Bayern München bei Mainz 05 (Mittwoch). Mit RB Leipzig gegen St. Pauli sowie Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach gibt es noch zwei weitere Bundesliga-Duelle.

Struber: „Wir freuen uns riesig auf ein Heimspiel“

Der FC war als eins der letzten Lose am vergangenen Sonntag gezogen worden, trifft nun auf den Bundesliga-Aufsteiger. Eine interessante, wenn auch nich unlösbare Aufgabe. „Wir freuen uns riesig auf ein Heimspiel vor den eigenen Fans“, sagte Gerhard Struber am Sonntag. „Wir spielen gegen einen richtig schwierigen Gegner und es wird eine große Herausforderung. Unser Ziel ist es natürlich trotzdem, in die nächste Runde einzuziehen.“ Gegen Kiel setzten sich die Geißöcke 2021 bekanntlich in der Relegation durch. Insgesamt treffen in 13 Begegnungen Erst- und Zweitligisten aufeinander. Dass nur ein Erstligist in der 1. Runde die Segel gestrichen hat, gab es in der Pokalhistorie erst einmal, 2002 schied Hertha BSC aus. 2008 überstanden sogar alle Erstligisten die 1. Runde.

Für den FC ist der DFB-Pokal natürlich eine interessante Geldquelle. Schon das Überstehen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon mehr als 600.000 Euro eingenommen. In der dritten Runde würden mehr als 800.000 Euro folgen.

Die Pokalspiele im Überblick

Regionaliga – 2. Bundesliga
Kickers Offenbach – Karlsruher SC

3. Liga – Bundesliga
Arminia Bielefeld – 1. FC Union Berlin

3. Liga – 2. Bundesliga
Dynamo Dresden – SV Darmstadt

2. Bundesliga – Bundesliga
SC Freiburg – Hamburger SV
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim
VfB Stuttgart – 1. FC Kaiserslautern
FC Augsburg – FC Schalke 04
TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Nürnberg
SC Paderborn – SV Werder Bremen
Bayer Leverkusen – SV Elversberg
1. FC Köln – Holstein Kiel

2. Bundesliga – 2. Bundesliga
Jahn Regensburg – SpVgg Greuther Fürth

Bundesliga – Bundesliga
1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München
Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach
VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund
RB Leipzig – FC St. Pauli


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Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel stark bei U21-Erfolg

Julian Pauli vom 1. FC Köln

Gewinner des Saisonstarts

Timo Hübers trainiert individuell – Diese Nachwuchskräfte füllen den Kader auf

Timo Hübers beim Training des 1. FC Köln
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Timo Hübers trainiert individuell – Diese Nachwuchskräfte füllen den Kader auf

Drei Tage nach dem 3:1-Erfolg über den FC Schalke 04 hat der FC das Training wieder aufgenommen. Allerdings mit reduziertem Kader. Timo Hübers stand wieder auf dem Platz, trainierte aber individuell.

Nach den beiden trainingsfreien Tagen ist der FC am Mittwoch wieder ins Training gestartet. Allerdings fehlten gleich neun Spieler, die mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind. Personal-Update beim 1. FC Köln: Timo Hübers trainiert individuell.

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Mit stark reduziertem Kader ist der FC in die neue Trainingswoche gestartet. Aufgrund der Länderspielpause fehlten gleich neun FC-Profis, die mit ihren Teams unterwegs sind. Neben den Nachwuchs-Nationalspielern Eric Martel, Jan Thielmann, Tim Lemperle und Jonas Urbig für die deutsche U21 sowie Damion Downs und Julian Urbig für die U20 sind auch drei A-Nationalspieler auf Reise. Leart Pacarada (Kosovo), Denis Huseinbasic (Bosnien-Herzegowina) und Mathias Olesen (Luxemburg) sind mit ihren Teams unterwegs. Aufgefüllt wurde die Trainingsgruppe mit einigen Nachwuchsspielern. Mit dabei sind João Pinto, Etienne Borie, Teo Akmestanli, Georg Strauch, Neo Telle und Arda Süne, die Argumente für höhere Aufgaben sammeln dürfen.

Hübers trainiert individuell

Immerhin individuell trainierte auch Timo Hübers wieder. Der Kölner Kapitän hatte sich in der vergangenen Woche mit einem Infekt abgemeldet. Auch für die Begegnung auf Schalke kam Hübers nicht in Frage. Der Innenverteidiger wurde zunächst von Dominique Heintz und später im Spiel von Elias Bakatukanda ersetzt, der damit sein Debüt bei den Profis feierte. ‚Auch für den Donnerstag ist eine Einheit angesetzt. Am Abend steht dann das Benefizturnier beim Bonner SC im Bonner Sportpark Nord auf dem Programm. Der FC trifft im Halbfinale auf den Sieger der Begegnung BSC gegen Fortuna Köln. Auch Viktoria Köln ist bei dem Blitzturnier vertreten. Die Spiele dauern 45 Minuten. Noch keine Rolle werden die Langzeitverletzten Max Finkgräfe, Florian Kainz, Luca Kilian, Jacob Christensen und Mark Uth spielen.


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