Transfergerücht: Hat der FC diesen Rechtsverteidiger und ehemaligen Struber-Spieler im Visier?

Jusuf Gazibegovic ein Thema beim 1. FC Köln
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Transfergerücht: Hat der FC diesen Rechtsverteidiger und ehemaligen Struber-Spieler im Visier?

In vier Wochen endet die Transfersperre für den 1. FC Köln und das Gerüchtekarussell nimmt beim FC immer mehr Fahrt auf. Die ersten Namen werden gehandelt. So berichtet ein Online-Portal: Der FC ist offenbar an Jusuf Gazibegovic interessiert. Das wäre kein Unbekannter für Gerhard Struber.

Nur noch vier Wochen und der FC hat die Sanktion der FIFA hinter sich gelassen. Die Kölner können wieder auf dem Transfermarkt zuschlagen und bereiten sich darauf auch vor. Nun berichtet fussballeuropa.com von einem weiteren möglichen Kandidaten. Es handelt sich um einen Rechtsverteidiger von Sturm Graz, vermeldet das Online-Portal: Der FC ist offenbar an Jusuf Gazibegovic interessiert.

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Seit gut einer Woche wird in der Gerüchteküche des 1. FC Köln deutlich heißer gekocht als noch in den vergangenen Wochen. Das Online-Portal „fussballeuropa.com“ wirft nun den nächsten Rechtsverteidiger in den Ring. Demnach sei der FC an Jusuf Gazibegovic von Sturm Graz interessiert. Der 24-Jährige steht seit 2020 beim österreichischen Erstligisten unter Vertrag. Laut „fussballeuropa.com“ laufen mit dem Rechtsverteidiger sogar „konkrete Wechselgespräche“. Demnach stehe eine Ablöse in Höhe von zwei Millionen Euro im Raum. Der 24-Jährige gehört in Graz zu den absoluten Leistungsträgern, stand in 13 von 15 Spielen in der Bundesliga auf dem Platz und immer in der Startelf. Gazibegovic hat in der Spielzeit einen Treffer im Derby erzielt sowie einen Assist auf dem Konto.

Wie wahrscheinlich ist ein Wechsel?

Der Abwehrspieler kommt bereits auf 125 Pflichtspiele in der höchsten Klasse Österreichs, erzielte in der Zeit sechs Tore und bereitete elf Treffer vor. Aktuell spielt Graz auch in der Champions League, der Rechtsverteidiger kann also auch mit internationaler Erfahrung aufwarten. Und das auch für die Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina. Dort kommt Gazibegovic auf 21 Begegnungen und spielt dort mit Denis Huseinbasic. Vom Anforderungsprofil würde der Österreicher also möglicherweise zu der Ausrichtung des FC passen. Der Spieler wäre für die Kölner in jedem Fall eine sichere Verstärkung. Allerdings auch ein überraschender Transfer. Immerhin spielt der 24-Jährige bei Graz international und der Marktwert wird von dem Online-Portal transfermarkt.de sogar auf fünf Millionen Euro eingeschätzt.

Für Gerhard Struber ist der Rechtsverteidiger auch kein Unbekannter. Gazibegovic hatte sowohl im Nachwuchs von Salzburg unter dem jetzigen Kölner Trainer gespielt, als auch in der Folgesaison beim österreichischen Zweitligisten FC Liefering. Zudem soll der 24-Jährige bereits in der Vergangenheit bei den Geißböcken im Gespräch gewesen sein. Der FC hatte schon vor Wochen bekannt gegeben, dass die Kölner auf zwei Positionen suchen. Neben einem Knipser soll es eben ein Rechtsverteidiger sein. Schon in der vergangenen Woche hatte das Online-Portal „fussballeuropa.com“ Pascal Fallmann von Erzgebirge Aue in Spiel gebracht. Der Abwehrspieler ist bei Aue ein Leistungsträger und ein Landsmann von Gerhard Struber. Die Personalie soll der FC laut Portal weiter im Blick haben.


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Einzelkritik zu H96

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Testspiel gegen Aachen: Nur zwei Spieler bleiben auf der Bank – der nächste Fingerzeig

Gerhard Struber als Trainer des 1. FC Köln
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Testspiel gegen Aachen: Nur zwei Spieler bleiben auf der Bank – der nächste Fingerzeig

Am Dienstagnachmittag stand für die Kölner das Testspiel gegen Alemannia Aachen auf dem Plan. Der FC setzte sich nach Toren von Luca Waldschmidt und Eric Martel 2:0 gegen den Drittligisten durch. Für Gerhard Struber ging es in erster Linie um andere Dinge beim 1. FC Köln: Es gab den nächsten Fingerzeig in Richtung Abgänge.

Beim Testspiel gegen Alemannia Aachen am Dienstag kam die B-Mannschaft des FC zum Einsatz. Nahezu alle auf dem Spielberichtsbogen stehenden Akteure bekamen Spielzeit – bis auf zwei: Und so gab es den nächsten Fingerzeig in Richtung Abgänge beim 1. FC Köln.

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FC-Trainer Gerhard Struber hatte vor der Begegnung gegen Alemannia Aachen natürlich klare Vorstellungen, worum es in dem Duell gehen werde. „Das Testspiel gegen Aachen ist vor allem für die Spieler, die zuletzt nicht so viel Spielzeit bekommen haben. Ziel ist es, das Level im Bereich Matchfitness zu erhöhen“, hatte der Trainer erklärt und hielt Wort. Auf dem Platz standen zu Beginn der Begegnung nahezu sämtliche Spieler, die nahe am Sprung in die Mannschaft sind, wie es der Coach wohl nennen würde. Damion Downs, Mark Uth, Max Finkgräfe, Florian Kainz, Jonas Urbig – die Mannschaft auf dem Platz im Franz-Kremer-Stadion hatte schon ziemlich viel von einer nominell starken Zweitliga-Truppe. Unter anderem gab auch Luca Kilian gut acht Monate nach seinem Kreuzbandriss das lang ersehnte Comeback. „Es war gut, einen Eindruck von vielen Spielern zu bekommen, die zuletzt nicht so viel Einsatzzeit bekommen haben“ sagte Struber nach dem 2:0-Erfolg.

Obuz mit ordentlichem Auftritt

Ganz offensichtlich ging es dem Trainer in dem Test tatsächlich darum, die Spieler näher an die Mannschaft zur führen. Auch, wenn sich der ein oder andere nach Strubers jüngsten Aussagen bereits auf Augenhöhe mit der Mannschaft befände oder wie im Fall von Marvin Obuz eben auf dem Sprung. So durfte auch das Kölner Eigengewächs von Beginn an ran und konnte unter anderem mit einem Pfostenschuss auf sich aufmerksam machen. Auch Rasmus Carstensen stand in der Anfangsformation, allerdings begann der Däne in der Innenverteidigung, genauso wie Elias Bakatukanda. Während es bei dem gebürtigen Kölner in den kommenden Wochen wohl eine Entscheidung geben wird, ob der Youngster durch eine Leihe zu mehr Spielpraxis kommen soll, scheint die Zukunft des Dänen offen.

So oder so befanden sich bis auf Carstensen und Kilian nur Spieler auf dem Feld, die zuletzt auch im Spiel-Kader gestanden hatten. Struber hatte zumindest in den ersten 45 Minuten tatsächlich also für mehr Matchfitness bei seinen Ergänzungsspielern gesorgt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen dann auch Denis Huseinbasic sowie Neo Telle und Steffen Tigges. Beim Einsatz von Telle handelte es sich wohl um eine Belastungssteuerung für Kilian. Tigges hatte wiederum schon in der Begegnung gegen Groningen in der Anfangsformation gestanden. Möglicherweise erhoffen sich die Kölner Verantwortlichen weiterhin den Durchbruch des Stürmers. Ob die frühe Einwechslung aber ein Fingerzeig ist, ist offen. Viel deutlicher scheinen dagegen die Anzeichen bei Sargis Adamyan und Florian Dietz zu sein.

Adamyan und Dietz ohne Einsatz

Denn die beiden Offensivspieler wurden auch nicht im Laufe der zweiten Halbzeit vom Trainer eingewechselt und blieben die einzigen beiden Feldspieler, die auf dem Spielberichtsbogen standen, gegen Aachen aber nicht zum Einsatz kamen. Und das, obwohl Struber die Mannschaft ordentlich durcheinander wirbelte. Matchfitness werden die beiden Offensivspieler also nicht bekommen haben. Und es verdichten sich die Anzeichen, dass die beiden auch in den kommenden Wochen unter Gerhard Struber keine Rolle mehr spielen werden. „Es gibt in solchen Spielen immer das eine oder andere Opfer, was die Spielzeit angeht. Ich musste die Spieler mit Spielzeit versorgen, die im Moment nah dran sind, im Wettbewerb zu Spielzeit zu kommen“, sagte der Trainer dem Kölner Stadt-Anzeiger.

Dazu dürfte wohl auch Tigges gehören. Der Zielstürmer wurde gegen Ende des Spiels wieder ausgewechselt. Schon in den vergangenen Spielen gehörten Adamyan, Dietz und Tigges nicht mehr zu Kader. Ein Wechsel im Winter wird immer wahrscheinlicher oder deutlicher. Das wäre angesichts der Erfolgsquote der vergangenen zweieinhalb Jahre auch nicht unbedingt verwunderlich. Gegen den Drittligisten setzte sich der FC letztlich verdient mit 2:0 durch. Die Tore erzielten Luca Waldschmidt und Eric Martel. Wie es mit anderen Wackelkandidaten weitergeht, ist allerdings offen.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Packender Aufstiegskampf

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Mächtig Betrieb im Aufstiegsrennen – Zwei Drittel der Tabelle trennen nur sechs Punkte

Die Spieler des 1. FC Köln freuen sich nach ihrem Sieg über den SSV Ulm.
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Mächtig Betrieb im Aufstiegsrennen – Zwei Drittel der Tabelle trennen nur sechs Punkte

Mit dem 1:0-Erfolg über Preußen Münster hat der 1. FC Köln den Abstand zu den Aufstiegsplätzen noch einmal verkürzt. Doch die Geißböcke sind wahrlich nicht alleine. Der 1. FC Köln hat viel Konkurrenz im Rennen um die Aufstiegsplätze.

Die Geißböcke haben sich nach dem dritten Ligasieg in Folge auf Rang fünf vorgeschoben. Doch die Konkurrenz steht auch nicht viel schlechter da. Die Punkteverteilung der Tabelle war noch nie so eng beieinander. Der 1. FC Köln hat viel Konkurrenz im Rennen um die Aufstiegsplätze.

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Die Kapitänsbinde verlieh offensichtlich Mut. Eric Martel hatte sie von Timo Hübers im Spiel gegen Preußen Münster übernommen und das Amt des Kapitäns auch würdevoll vertreten – inklusive Abklatschen und Anfeuern der Mitspieler. Doch nach dem verdienten, wenn auch zähen 1:0-Erfolg über die Preußen widersetzte sich der 22-Jährige dann mutig den Wünschen seines Vorgesetzten. Nach dem Spiel gegen Fürth hatte Thomas Kessler betont, man wolle nicht den Fehler machen und nun einen Blick auf die Statistik wagen und auch Gerhard Struber wurde nicht müde zu betonen, dass man weiterhin von Spiel zu Spiel schaue. Doch Martel hatte nach dem dritten Liga-Erfolg in Serie anderes im Sinn. „Heute werde ich mal ein bisschen öfter auf die Tabelle schauen. In den letzten Wochen konnte ich das nicht so“, erklärte der Ersatzkapitän am Freitag.

Nur sechs Punkte zwischen dem Spitzenreiter und Rang zwölf

Mit zwei Tagen Abstand wird dem Sechser der Blick wohl noch besser gefallen. Denn die Tabelle hat sich wieder ein wenig mehr zusammengeschoben. Nachdem Hannover, Düsseldorf und Hamburg erneut Federn ließen, beträgt der Rückstand auf Platz eins für den FC nur noch drei Zähler, der auf Rang drei einen Punkt. Nach zuletzt neun Punkten aus drei Spielen befinden sich die Kölner als Tabellenfünfter wieder Mitten in der Verlosung. Der FC hat somit am Samstag im Duell gegen Hannover 96 (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc-.com) die Chance, mit einem Sieg auf Platz zwei zu springen. Die Tabellenführung ist nicht möglich, da Paderborn beim Überraschungsteam in Elversberg spielt. Egal, wie die Begegnung ausgeht, ein Team wird vor dem FC bleiben.

Dennoch war diese Entwicklung vor vier Wochen so noch nicht abzusehen, der FC war bekanntlich dem unteren Relegationsplatz näher als dem oberen. Und da es in dieser Spielzeit ganz offensichtlich kein Topteam gibt und jede Mannschaft von den vermeintlichen Aufstiegskandidaten schon seine kleine oder größere Krise miterlebt hat oder sogar gerade noch miterlebt, ist die 2. Bundesliga auch nach dem 13. Spieltag so spannend wie nie zuvor. Tatsächlich teilt sich das Tableau aktuell in Auf- und Abstiegskandidaten. Zwischen dem Spitzenreiter aus Paderborn und Fortuna Düsseldorf auf Tabellenplatz sieben liegen gerade einmal drei Zähler. Erst zwei Mal betrug der Abstand zwischen Rang eins und sieben weniger als sechs Zähler. Der Vorsprung der Ostwestfalen auf Rang zwölf (Hertha) beträgt ganze sechs Punkte. Ähnlich spannend ging es in der 2. Liga seit der Drei-Punkte-Einführung nur in der Spielzeit 05/06 zu. Von dem damaligen Spitzentrio stieg am Ende nur Cottbus auf.

Soll heißen: Zwei Drittel der Liga spielen bis zur Winterpause wohl um die gute Ausgangsposition für die Rückrunde mit. Und auch am kommenden Wochenende stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Liga sich weiter zusammenschiebt. Immerhin kommt es zu drei Topspielen zwischen Teams aus der ersten Acht. Ähnlich spannend geht es auch im unteren Tabellendrittel zu. Da liegen zwischen Rang 13 und dem Schlusslicht sechs Zähler. Wie schnell es gehen kann, zeigt das Beispiel des 1. FC Köln.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Lemperle erneut Matchwinner

Gerhard Struber und Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln

Hinter den Erwartungen

Die rätselhaften Schwankungen von Luca Waldschmidt

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln
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Die rätselhaften Schwankungen von Luca Waldschmidt

Dass Luca Waldschmidt über fußballerische Qualitäten verfügt, ist sicherlich unbestritten. Doch der 28-Jährige ist in seinen Leistungen nicht konstant genug beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt bleibt weiterhin hinter den Erwartungen zurück.

Dem Kölner gelangen Traumtore gegen Karlsruhe und Kiel, in den Partien gegen Hamburg, Paderborn und Münster hingegen blieb Waldschmidt blass beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt bleibt weiterhin hinter den Erwartungen zurück.

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Dass FC-Trainer Gerhard Struber gegen Preußen Münster zum vierten Mal in Folge dieselbe Startelf aufstellen würde, hätte nach den drei gewonnenen Begegnungen in Serie am Freitag wohl niemanden überrascht. Dass der Trainer aber umstellen könnte, war mindestens genauso wahrscheinlich. Denn in der vergangenen Woche hatten sich gleich mehrere Spieler aufgedrängt. Etwa Florian Kainz, der seiner Tor-Vorbereitung gegen Fürth einen guten Auftritt im Testspiel gegen Groningen, aber auch eine sehr gute Trainingswoche am Geißbockheim folgen ließ. Auch Damion Downs sammelte bei der U20 Pluspunkte. Der junge Stürmer war bekanntlich zu Saisonbeginn Stammspieler, verlor die Position aufgrund einer Erkältung, vor allem aber aufgrund der Systemumstellung, betrieb aber mit einem Doppelpack im Nationaldress Eigenwerbung.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Auch Marvin Obuz und Rasmus Carstensen zeigten sich gegen Groningen von einer ordentlichen Seite und wurden von Struber dementsprechend gelobt. Obuz sei auf dem Sprung in die Mannschaft, Downs immer ein Kandidat für die Startelf und Kainz befinde sich auf Augenhöhe mit Spielern aus der Anfangsformation, so die Worte des Trainers. Am Ende entschied sich der Coach aber für Luca Waldschmidt. Das ist auf der einen Seite sicherlich nichts Ungewöhnliches. Denn Struber hat sich schon mehrfach sehr positiv über den Offensivspieler geäußert, hält Waldschmidt für einen Unterschiedsspieler und lobt die fußballerischen Voraussetzungen des 28-Jährigen. Die sind sicherlich unbestritten. Die Qualitäten haben Waldschmidt einst zum Nationalspieler, zu einem begehrt Angreifer in Halb-Europa gemacht, dessen Marktwert Mal bei rund 20 Millionen Euro lag.

Wieder eine blasse Vorstellung

Auch beim FC lässt Waldschmidt diese Qualitäten aufblitzen. Aber für einen Unterschiedsspieler viel zu selten. Die Tore gegen Karlsruhe und Holstein Kiel waren wunderschön, technisch sauber gemacht, die Leistungen etwa gegen unter anderem Hamburg, Paderborn oder nun Münster fragwürdig für einen Akteur mit diesen Voraussetzungen. Der Finger hinter den Ohren nach einem geschossenen Tor ist eine verständliche Reaktion. Aber eine, die man sich als Außenstehender nach einer Folge von konstant guten Leistungen wünschen würde. Fakt ist: Waldschmidt bleibt auch in dieser Saison weit hinter den erhofften Erwartungen zurück – trotz seiner drei Ligatore und fünf Treffer insgesamt. Gegen Münster blieb der 28-Jährige abgesehen von einem Distanzschuss wieder einmal blass. Wirklich kreativ wurde der Offensivspieler hinter den Spitzen nicht.

Das Arbeitszeugnis war zumindest nach den Zahlen kein furchtbar schlechtes, gut aber eben auch nicht. So spielte etwa der für Waldschmidt eingewechselte Kainz in einem Drittel der Zeit mehr Pässe, von denen auch mehr ankamen, hatte nahezu gleich viele Ballkontakte und brachte mehr Flanken, die beim Mitspieler landeten. Es bleibt dabei, dass Waldschmidt zu den Spielern gehört, die sich seit der vergangenen Spielzeit nicht wirklich verbessert haben. Die uneffektiven Auftritte stellen die Tore bislang aber in den Schatten. Für einen Unterschiedsspieler ist diese Entwicklung in der zweiten Bundesliga bisher zu wenig. Die Konkurrenz steht in der zweiten Reihe bereit und wartet auf den Einsatz in Strubers Startelf.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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Ex-Trainer vom FC nun auch Ex-Trainer vom HSV – Hamburg trennt sich von Baumgart

Steffen Baumgart beim Hamburger SV
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Ex-Trainer vom FC nun auch Ex-Trainer vom HSV – Hamburg trennt sich von Baumgart

Ex-FC-Coach Steffen Baumgart ist nicht mehr länger Trainer des HSV. Das bestätigte der Club am Sonntagmittag. Auch Kevin McKenna und René Wagner müssen den Hamburger SV verlassen.

Es hatte sich bereits am Samstagabend angedeutet, nun ist es offiziell: Ex-FC-Coach Steffen Baumgart ist nicht mehr länger Trainer des HSV. Der Zweitligist hat die Personalie am Sonntagmittag verkündet.

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Das 2:2 am Samstagabend hat das Fass offensichtlich zum Überlaufen gebracht. Der HSV hatte gegen den FC Schalke 04 2:0 geführt, dann aber nach einer schwachen zweiten Halbzeit zwei Gegentreffer hinnehmen müssen. Nach fünf Pflichtspielen ohne Sieg, darunter die Pokalpleite gegen Freiburg, haben die HSV-Verantwortlichen nun die Reißleine gezogen. „Steffen hat mit großer Leidenschaft, Energie und Einsatz bis zuletzt alles für den HSV gegeben. Unsere Analyse der aktuellen Situation und des gestrigen Spiels hat aber nochmals verdeutlicht, dass wir für den Weg aus der Leistungs- und Ergebniskrise einen neuen Impuls für nötig erachten“, sagte Stefan Kuntz, Vorstand Sport, am Sonntagmittag. Der HSV hat nach dem 13. Spieltag nur zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und liegt aktuell auf Rang sieben.

Auch McKenna und Wagner freigestellt

Die anhaltende Negativserie muss also den Ausschlag gegeben haben. Baumgart muss seinen „Lieblingsclub“ nach weniger als nur einem Jahr wieder verlassen. „Ich möchte mich bei Stefan Kuntz und auch Jonas Boldt für die Chance bedanken, bei meinem Lieblingsverein der Kindheit arbeiten zu dürfen“, sagte der Ex-Coach. „Es war eine spannende und sehr intensive Zeit. Ich bleibe dem Club verbunden und wünsche dem HSV, dass man die Ziele erreicht. Mein Dank gilt auch dem gesamten Staff und allen Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle.“ Neben Baumgart wurden auch die beiden Co-Trainer Kevin McKenna und René Wagner, die dem Trainer auch beim FC zur Seite standen freigestellt. Der gebürtige Rostocker hat damit innerhalb von einem Jahr seinen zweiten Verein verlassen müssen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Münster?

Baumgart und der FC gingen im Dezember vergangenen Jahres getrennte Wege. Der Coach hatte die Kölner zunächst in die Conference League geführt, war dann aber nach einem ordentlichen zweiten Jahr in die Kriese gerutscht. Für den gebürtigen Rostocker kam Timo Schultz, der den Abstieg bekanntlich nicht verhindern konnte. Anfang des Jahres heuerte der Coach bei den Rothosen an. Nach dem verpassten Aufstieg im Sommer sollte es in dieser Spielzeit bei den Rothosen klappen. Der Beginn war vielversprechend. Unter anderem gewann der HSV das Auftaktspiel gegen den FC 2:1.


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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Diehl trifft nach 19 Sekunden

Justin Diehl trifft für den VfB Stuttgart
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Diehl trifft nach 19 Sekunden

Bislang war der Wechsel von Justin Diehl zum VfB Stuttgart wahrlich kein glücklicher. Doch das hat sich am Samstag zumindest ein wenig verändert: Justin Diehl erzielt nach 19 Sekunden erstes Bundesliga-Tor.

Der Wechsel von Justin Diehl zum VfB Stuttgart war bekanntlich kein leiser und bislang auch kein besonders glücklicher. Das hat sich zumindest leicht verändert. Justin Diehl erzielt im Duell gegen den VfL Bochum nach 19 Sekunden sein erstes Bundesliga-Tor.

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Die Begegnung des VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum war lange kein Leckerbissen. Die Schwaben führten 1:0, Bochum fiel nicht viel ein. VfB-Coach Sebastian Hoeneß wechselte doppelt, brachte Florian Rieder und Justin Diehl. Und das zahlte sich umgehend aus. Rieder bekam nach einem Abschlag den Ball, steckte durch auf Diehl und das ehemalige FC-Talent schob souverän zum 2:0 der Stuttgarter ein. Ein verdienter Erfolg für den VfB und ein persönlicher für Justin Diehl. Denn der Angreifer hat es bislang in Stuttgart alles andere als leicht. Schon der Abgang vom FC war bekanntlich kein besonders erfreulicher – zumindest aus Sicht der Kölner. Diehl deutete früh an, seinen Kontrakt nicht verlängern zu wollen, wurde daraufhin degradiert und die Versuche, das Talent doch noch zu halten, kamen wohl zu spät, wenn sie denn überhaupt noch Aussicht auf Erfolg gehabt haben sollten. Diehl wechselte ablösefrei zum VfB.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch in Stuttgart lief es für den Stürmer alles andere als rund. Zunächst wurde der Youngster nicht für den Kader der Champions League berufen, nach einem ersten Kurzeinsatz in der Bundesliga landete Diehl sogar bei der Zweitvertretung der Stuttgarter. Dort verletzte sich der 19-Jährige umgehend, zog sich eine Schulterluxation zu und fiel monatelang aus. Schon am vergangenen Spieltag feierte der Angreifer sein Comeback gegen Eintracht Frankfurt. Nun kam der Offensivspieler in der 77. Minute im Duell gegen den VfL Bochum und schlug nur 19 Sekunden nach seiner Einwechslung zu. Das erste Bundesliga-Tor des Youngsters. Und Diehl hätte noch mehr für sein Scorerkonto tun können. Kurz vor Spielende legte der Angreifer ab auf Nick Woltemade, doch der U21-Nationalspieler vergab aus perfekter Position.

Unmittelbar vor Spielende konterte Stuttgart, Diehl lief alleine aufs gegnerische Tor zu, zögerte dann und verpasste das Abspiel auf den mitgelaufenen Rieder, der wohl nur den Fuß hätte hinhalten müssen. Der Angreifer traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Das 1:0 hatte auch ein Ex-Kölner erzielt. Und das mehr als beeindruckend. Chris Führich wurde mit einem langen Diagonalball freigespielt. Der 26-Jährige nahm sich die Kugel und schlenzte sie aus 25 Metern ins lange Eck. Mit Jeff Chabot spielte noch ein weiterer Ex-Kölner, der eine starke Leistung ablieferte.


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Die Konkurrenz patzt – Der FC mischt plötzlich wieder im Aufstiegskampf mit

Gerhard Struber jubelt
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Die Konkurrenz patzt – Der FC mischt plötzlich wieder im Aufstiegskampf mit

Nach dem 1:0-Sieg gegen Preußen Münster am Freitagabend und den eingefahrenen drei Zählern kletterte der FC in der Tabelle. Nun patzte zudem ein Teil der Konkurrenz – und der Abstand nach oben wird knapper. Der 1. FC Köln mischt wieder im Aufstiegskampf mit.

Nach den Duellen der direkten Konkurrenz in der zweiten Liga steht der FC nun auf Tabellenplatz fünf. Bis zum Tabellenersten sind es nur noch drei Punkte Abstand. Der 1. FC Köln mischt wieder im Aufstiegskampf mit.

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Am Freitagabend gelang FC-Coach Gerhard Struber und seiner Mannschaft der dritte Ligasieg in Folge – und das „zu Null“. Bereits vor einigen Wochen prophezeite Jonas Hector, dass es in der engen zweiten Liga ganz schnell mit einer Serie auch wieder nah an die Aufstiegsplätze herangehen könne. Vier Wochen später ist der FC auf Tuchfühlung mit den ersten Plätzen der Tabelle und belegt nach Beendigung der Samstagmittags-Spiele Rang fünf. An der Spitze steht aktuell der SC Paderborn mit nur drei Zählern mehr. Es bleibt also spannend in der zweiten Bundesliga. Auch, weil die weiteren Plätze nur wenige Punkte auseinander liegen. So befinden sich gleich sechs Teams auf den Plätzen, die nur drei Zähler Rückstand auf den ersten Rang haben. Zwei der Kontrahenten, die den 13. Spieltag noch bestreiten müssen, haben ebenfalls die Chance, mit in den Topf dieser Teams zu gelangen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Die zweite Liga ist eng zusammengerückt wie nie

So belegen vor den Duellen des HSV gegen Schalke, Regensburgs gegen Magdeburg und Kaiserslautern gegen Braunschweig aktuell sechs Teams mit mindesten 21 Punkten die ersten sechs Plätze der Liga und sind auf direkter Schlagdistanz zum Tabellenführer Paderborn mit 24 Zählern. Doch dies könnte sich je nach Ausgang der Partien am Samstagabend und am morgigen Sonntag noch verschärfen. Gewinnt das Team von Steffen Baumgart im Heimspiel gegen Schalke 04, zieht der HSV mit dann 22 Punkten an den Geißböcken vorbei. Fahren die Magdeburger auswärts gegen den Tabellenletzten Jahn Regensburg ebenfalls drei Zähler ein, sind sie punktgleich mit den Kölnern und Fortuna Düsseldorf. Somit könnten es nach Beendigung des 13. Spieltags acht Mannschaften in die Riege derer sein, die drei Punkte vom Spitzenplatz entfernt sind oder diesen belegen.

Heißt auch: Gewinnt Hamburg und Magdeburg lässt Federn, kommt es am kommenden Spieltag zu drei Spitzen-Spielen der Top-Sechs. Spitzenreiter Paderborn ist zu Gast bei der Mannschaft der Stunde aus Elversberg. Der KSC empfängt als Tabellenzweiter die Rothosen und der FC erwartet bekanntlich Hannover 96. Noch vor vier Wochen befand sich Köln in einer tiefen Krise. Drei Spieltage später bekommen die Geißböcke nicht nur ein Spitzenspiel im FC-Stadion, sollte Köln dieses sogar gewinnen, belegt der FC mindestens Rang drei. Die Konstellation heißt aber auch, dass die Tabellenführung mit einem Sieg nicht möglich ist.


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Nach Traumtor schon wieder ein Hoffnungsträger? Struber ist vorsichtig optimistisch

Mark Uth wird nach seinem Traumtor beglückwünscht
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Nach Traumtor schon wieder ein Hoffnungsträger? Struber ist vorsichtig optimistisch

Mit einem Traumtor hat Mark Uth sein perfektes Comeback bei den Profis gefeiert – allerdings im Testspiel gegen Groningen. Damit wird der Routinier zwangsläufig wieder zu einem Hoffnungsträger beim 1. FC Köln: Gerhard Struber bremst bei Mark Uth die Erwartungen.

Mark Uth hat zum ersten Mal seit drei Monaten wieder an einem Spiel der Profis der Geißböcke teilgenommen. Und das war bemerkenswert. Zwangsläufig wird der 33-Jährige so zum Hoffnungsträger beim 1. FC Köln: Aber Gerhard Struber bremst bei Mark Uth die Erwartungen. Der Trainer hat die Verletzungshistorie im Hinterkopf.

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So richtig Vertrauen wollte Gerhard Struber der Situation dann doch noch nicht. „Ich bin sehr vorsichtig mit zu viel Euphorie, weil wir wissen, wie schnell das bei Mark in der Vergangenheit dann auch wieder in eine andere Richtung gegangen ist“, sagte der Trainer des 1. FC Köln nach dem 1:1 im Testspiel seiner Geißböcke. Am Donnerstag lief es für Mark aber in die richtige Richtung. Mark Uth hatte zum ersten Mal seit der Begegnung gegen die SV Elversberg im August wieder auf dem Spielfeld einer Begegnung bei den Profis gestanden. Zwar nur ein Testspiel, aber immerhin der zweite Auftritt des Stürmers mit Struber an der Seitenlinie. Und es war ein recht ordentlicher Auftritt. Uth bemühte sich hinter den Spitzen von Beginn an als Ballverteiler, suchte aber auch selbst seine Chance.

Traumtor per Freistoß

Und nutzte sie bereits nach einer knappen halben Stunde. Und wie: Bei einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld suchte der gebürtige Kölner den direkten Weg Richtung Tor und fand den langen Giebel: 1:0. Ein toller Treffer, auch, wenn der gegnerische Torhüter sicher nicht ganz so besonders aussah. „Dass er solche Tore schießen kann, glaube ich ist jetzt nicht so eine besondere Überraschung“, sagte der Trainer, der sich aber freute, „dass er das jetzt schmerzfrei und mit einer großen Intensität hinbekommen hat. Jetzt hoffen wir, dass keine große Reaktion morgen oder übermorgen kommt und dann hoffen wir, dass wir darauf aufbauen können.“ Aufbauen würden die Kölner auf die Leistung des Offensivspielers wohl sehr gerne. Denn ein Spieler wie Uth in Topform würde dem FC im Kampf um den Aufstieg noch einmal weitere Qualität bringen.

Würde, denn da schwingt ja noch dieses „aber“ mit. Die Verletzungshistorie des 33-Jährigen gerade in den vergangenen beiden Spielzeiten lässt den Trainer mit voller Überzeugung und Kraft auf die Euphoriebremse treten. Uth hat in den vergangene zweieinhalb Jahren drei Mal mehr Spiele verletzungsbedingt verpasst als gespielt. In dieser Saison stehen genau fünf Minuten Einsatzzeit in einem Pflichtspiel für die Profis. Und das, obwohl die Kölner Verantwortlichen die Vorbereitung bereits besonders behutsam angegangen waren. Doch es folgte der nächste Rückschlag. Die als harmlos erachtete Adduktorenzerrung ließ den Stürmer nun monatelang ausfallen. Einzig zwei Einsätze bei der U21 stehen auf Uths Konto. Doch nun machte der Stürmer einen guten Eindruck. „Jetzt freuen wir uns mal, er war stabil drin“, sagte Struber. „Dass er kicken kann, wissen wir und dass er per Du ist mit dem Ball.“



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Länderspiele

Anthony Modeste vor Wechsel zum FC Schalke 04?

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Anthony Modeste vor Wechsel zum FC Schalke 04?

Nach vier Monaten Vereinssuche könnte es schon bald ein Comeback im deutschen Fußball geben und das auch noch beim Liga-Konkurrenten der Kölner: Der FC Schalke 04 ist offenbar an Anthony Modeste interessiert.

Gibt es bald einen neuen Verein für den Stürmer? Der FC Schalke 04 ist offenbar an Anthony Modeste interessiert. Das berichtet das Online-Portal fussballtransfers.com.

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Wird es im kommenden Jahr im Februar zum Comeback im Kölner Stadion kommen? Dann spielt der FC Schalke 04 nämlich beim FC und wenn es so kommt, geht Anthony Modeste ausgerechnet gegen seinen Ex-Club auf Torejagd. Nicht das erste Mal, vor seinem Ausglus zu Al Ahly nach Ägypten stand Modeste bekanntlich ausgerechnet beim Schalker Rivalen Borussia Dortmund unter Vertrag, spielte auch gegen den FC. Nun könnte es also Königsblau werden. Laut dem Artikel liege dem 36-Jährigen bereits ein erster Vertragsentwurf des Zweitligisten vor. Eine Einigung habe es aber noch nicht gegeben. Wohl auch, weil Modeste die allgemeinen Zustände auf Schalke zögern lassen. Seit Juli befindet sich Modeste auf Vereinssuche. Der Franzose hatte sich privat fitgehalten.

Schalke an einer Verpflichtung interessiert

Die Königsblauen belegen aktuell den 16. Tabellenplatz. Trotz des Trainerwechsels kommen die Schalker nicht so recht in die Spur. Für Modeste die Chance, im Herbst seiner Karriere noch einmal im deutschen Profifußball Fuß zu fassen. Im Spätsommer hatte das türkische Magazin „Fanatik“ berichtet , dass der Franzose in die türkische zweite Liga wechseln könne. Demnach sein Igdir FK an einer Verpflichtung des Franzosen interessiert. Schon im vergangenen Sommer hatte es Interesse aus der Türkei an dem Stürmer gegeben. Unter anderem waren Fatih Karagümrük und Pendikspor an einer Verpflichtung interessiert. Modeste war sogar mit seinen Beratern in die Türkei geflogen und hatte Gespräche geführt. Der Stürmer hatte sogar auf seinem Insta-Kanal Bilder von sich und seinem Berater vom Flughafen gepostet. Ein Wechsel kam aber nicht zu Stande. Erst einige Wochen später wurde der Abschied aus Deutschland Richtung Ägypten bekannt.

Vor wenigen Monaten hatte Modeste erklärt, er könne sich einen Wechsel zurück nach Europa vorstellen. Bei Al Ahly sammelte der ehemalige Kölner Torjäger vier Titel ein, wurde Champions-League-Sieger und Meister. Der Abschied sei im schwergefallen, hatte er damals in einer bewegenden Instagramm-Story geschrieben. Der 36-Jährige lief insgesamt 157 Mal für den FC auf, erzielte in diesen Spielen 79 Treffer und bereitete zehn weitere Tore vor.


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Der nächste Treffer, die nächste Bewerbung – auch ein weiterer künftiger FC-Spieler trifft

Said El Mala trifft erneut für die Viktoria
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Der nächste Treffer, die nächste Bewerbung – auch ein weiterer künftiger FC-Spieler trifft

Said El Mala hat seinen nächsten Treffer in der 3. Liga für Viktoria Köln erzielt. Der 18-Jährige macht sich für den FC immer interessanter. Doch er ist nicht der einzige künftige Kölner Spieler, der regelmäßig trifft. Verheißungsvolle Perspektiven für den 1. FC Köln: So schlugen sich die Leihspieler.

Zwei Treffer und auch ordentlich Einsatzzeit- zumindest bei einigen Akteuren. Die künftigen Spieler sorgen für Vorfreude beim 1. FC Köln: So schlugen sich die Leihspieler, die der FC im Sommer verpflichtet hat, am Wochenende.

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Die Rückkehr nach Köln hatte sich Justin Diehl sicherlich anders vorgestellt. Der ehemalige Kölner Youngster hatte den FC im vergangenen Sommer bekanntlich verlassen. Der Auftakt in Stuttgart verlief aber ganz anders als erhofft. Nicht für die Champions League nominiert, nur ein Auftritt bei den Profis und zu guter Letzt zog sich der Angreifer im September dann eine Schulterluxation zu und fiel Monate aus. Am Wochenende gab der 19-Jährige sein Comeback – allerdings bei der zweiten Mannschaft des VfB und das bei Viktoria Köln. Und während es für das Talent, das den FC verlassen hat, eher mäßig läuft, kommt ein künftiges Talent weiterhin prächtig in Form. Said El Mala gab auch gegen den VfB Stuttgart II am vergangenen Freitag wieder eine Bewerbung ab.

Wie geht es weiter mit Said El Mala?

Der Offensivspieler nutzte bereits nach 13 Minuten einen Abpraller von VfB-Keeper Denis Seimen zur Führung für die Viktoria. Für El Mala war es bereits der vierte Treffer in der laufenden Saison. In vergangenen vier Spielen war der 18-Jährige somit an vier Toren direkt beteiligt. El Mala hat gemeinsam mit seinem Bruder Malek El Mala einen Vertrag beim FC unterschrieben, beide Akteure wurden aber aufgrund der Transfersperre direkt weiterverliehen und sollen dann im kommenden Sommer zum Geißbockheim wechseln. Dem Vernehmen nach gibt es auch die vertragliche Option, die Spieler bereits in diesem Winter zum FC zu holen. Said El Mala hat mit seinen Treffern und Einsätzen sicherlich auch schon die ein oder andere Bewerbung dafür abgegeben. Allerdings ist ein verfrühter Wechsel eher unwahrscheinlich, zumal die Kölner ja auf dem Transfermarkt noch einmal zuschlagen wollen.

Bei den weiteren beiden Leihspieler, die Köln bereits verpflichtet hat, lief das Wochenende durchwachsen. Chilohem Onuoha unterlag mit dem SC Verl am Samstag der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Der Offensivspieler wurde spät eingewechselt, zu diesem Zeitpunkt lag Verl bereits 1:3 zurück. Mansour Ouro-Tagba kam bei Jahn Regensburg nicht zum Einsatz. Immerhin setzten sich die Bayern in der 2. Bundesliga gegen Elversberg 1:0 durch. Patrik Kristal, mit seinen 16 Jahren Stammspieler beim estnischen Erstligisten Paide, traf beim 4:0-Erfolg über Nomme United. Für den Youngster bereits das siebte Saisontor.


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Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

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