So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

Der 1. FC Köln hat auch das zweite Liga-Spiel der Saison verloren. Dabei machte vor allem die Defensive keine besonders gute Figur. So bewerten wir die FC-Profis.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Punkte in der Liga. Gegen den VfL Wolfsburg unterlag der FC 1:2. Allerdings ging die Niederlage insgesamt auch in Ordnung. Unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Wolfsburg.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen lautet die bisherige Bundesliga-Bilanz des 1. FC Köln. Denn auch gegen den VfL Wolfsburg kassierten die Kölner eine Niederlage – allerdings im Gegensatz zum BVB-Duell eine unterm Strich verdiente. Vor allem die Defensive tat sich im Heimspiel gegen die Wölfe erstaunlich schwer. Leart Pacarada hinterließ in der Viererkette den besten Eindruck. Selbst Abwehrchef Jeff Chabot hatte nicht den besten Tag. In der Offensive zeigte Luca Waldschmidt eine ordentliche Leistung. Alle Noten gibt es in der Einzelkritik der FC-Profis gegen Wolfsburg.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

Parierte gleich doppelt stark gegen Wind in der Anfangsphase (Der Däne sah bei der zweiten Aktion aber auch sehr SEHR unglücklich aus). Lange sicherer Rückhalt. Spielte dann aber Cerny an und sorgte damit ungewollt für Gefahr. War bei beiden Gegentoren machtlos.

Spielt weiterhin deutlich offensiver als Jonas Hector. Gewann im Schnitt aber nur zwei von fünf Zweikämpfen. War der beste Spieler der Viererkette.

Was allerdings an diesem Samstag nicht schwierig war. Vor allem Timo Hübers tat sich in der Innenverteidigung erschreckend schwer. Stand bei beiden Gegentoren falsch. Kam auf gerade einmal 50 Prozent Zweikampfquote. Köpfte aus wenigen Metern Casteels an – immerhin aus einer Abseitsposition.

Auch der Abwehrchef erwischte keinen besonders guten Tag. Sah ebenfalls bei den Gegentreffern nicht gut aus, kam ebenfalls auf eine schwache Zweikampfquote (55 Prozent) und hatte zudem großes Glück, dass sein Handspiel (zu recht) nicht als strafwürdig eingestuft wurde.

Schwaches Stellungsspiel bei Cernys Pass auf Wimmer. Hatte Glück, dass nicht mehr daraus resultierte. Schwaches Passspiel in die Tiefe. Gefühlt kam kein Pass bei Carstensen an. Überschaubare Passquote, mittelmäßige Zweikampfquote. Das war nicht viel.

Musste verletzt vom Platz. Hätte sonst wahrscheinlich einmal mehr die Laufwertung für sich entschieden. Den Topwert erzielte er bei der Passquote mit 95 Prozent. Zeigte Zweikampfschwächen beim 1:1.

Begann stark auf der rechten Seite. Suchte die tiefen Wege, wurde von Schmitz aber nur selten gefunden. Hatte im ersten Abschnitt die beste Möglichkeit, bekam aber keinen Druck hinter den Ball. Ließ nach dem Wechsel deutlich nach.

Der Kapitän will in dieser Spielzeit nicht ins Rollen kommen. War wie gewohnt extrem engagiert, das brachte nur leider nicht sonderlich viel. Blieb insgesamt wirkungslos.

Konnte nicht an die gute Leistung gegen Dortmund anknüpfen. War hauptsächlich mit Defensivaufgaben betraut, fand in der Offensive so gut wie gar nicht statt. Vergab noch aus der Distanz.

War von Beginn an sehr bemüht. Schloss selbst ab, setzte seine Mitspieler ein. Brachte eine perfekte Flanke auf Carstensen. Belohnte sich schließlich auch mit seinem ersten Pflichtspieltor.

Musste nach 27 Minuten erneut vom Platz. Kam zu zwei Kopfball-Abschlüssen, die aber nicht gefährlich waren.

Bereitete (vermutlich ungewollt) die Kölner Führung vor. Hätte kurz darauf auf 2:0 erhöhen müssen, stand aber im Abseits und vergab kläglich. Wollte auch sonst nicht viel gelingen. Erinnerte stark an den Adamyan der Vorsaison.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

Der 1. FC Köln hat den Bundesliga-Auftakt bei Borussia Dortmund verloren, dennoch eine ordentliche Leistung absolviert. Dementsprechend gab es auch einige gute Noten. So bewerten wir die FC-Profis.

Der FC kehrt ohne Punkte, aber mit der Gewissheit einer guten Leistung aus Dortmund zurück. „Mir gefällt, wie die Jungs arbeiten. Wenn wir so spielen, gewinnst du mehr als du verlierst“, sagte FC-Trainer Steffen Baumgart nach der Begegnung. Zwar hat der FC verloren, die Spieler haben sich zum Großteil aber gute Noten erarbeitet. Unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Dortmund.

Gegen Osnabrück geriet der FC vor allem im zweiten Durchgang massiv unter Druck. Jeff Chabot bekam somit viele Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Das tat der Innenverteidiger auf beeindruckende Art. Zudem krönte der Abwehrspieler mit dem Treffer zum 3:1 seine starke Leistung – es war gleichzeitig die Entscheidung. Auch Benno Schmitz trug sich mit einem beeindruckenden Treffer in die Torschützenliste ein. Denis Huseinbasic und Mathias Olesen bereiteten jeweils ein Tor vor, konnten aber nicht an die guten Leistungen der Vorbereitung anknüpfen.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

Der 1. FC Köln hat die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Gegen den VfL Osnabrück überzeugten aber nicht alle Kölner. So bewerten wir die FC-Profis.

Bei der Auslosung der zweiten Runde im Oktober wird wohl niemand mehr fragen, wie der 1. FC Köln eben jene Runde erreicht hat. „Wir gehen nicht als bessere Mannschaft vom Platz“, sagte FC-Trainer Steffen Baumgart nach dem Erfolg über Osnabrück. „Am Ende gehen wir als Sieger vom Platz.“ Bei dem knappen Erfolg konnten nicht alle Spieler überzeugen. Das ist unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Osnabrück.

Gegen Osnabrück geriet der FC vor allem im zweiten Durchgang massiv unter Druck. Jeff Chabot bekam somit viele Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Das tat der Innenverteidiger auf beeindruckende Art. Zudem krönte der Abwehrspieler mit dem Treffer zum 3:1 seine starke Leistung – es war gleichzeitig die Entscheidung. Auch Benno Schmitz trug sich mit einem beeindruckenden Treffer in die Torschützenliste ein. Denis Huseinbasic und Mathias Olesen bereiteten jeweils ein Tor vor, konnten aber nicht an die guten Leistungen der Vorbereitung anknüpfen.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

Starke Parade gegen Makridis beim Freistoß. Ähnlich stark beim Strafstoß. Chancenlos dagegen beim Nachschuss. Hielt Köln auch nach dem 1:1 bei gleich mehreren Aktionen im Spiel.

Hatte zu Beginn seine Probleme mit der Geschwindigkeit von Conteh. Steigerte sich aber zunehmend und brachte sich vor allem in der Offensive ein. Hatte seinen Anteil am zweiten Treffer der Kölner.

Wirkte in einigen Situationen unsicher. Hatte im Zentrum Einiges auszubügeln.

Lufthoheit bei Flanken, konsequent in den Zweikämpfen. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel ein wenig zu konsequent. Hätte sich für sein Eingreifen kurz vor der Halbzeit nicht über Rot beschweren dürfen. Gut, dass er im Spiel blieb. Gewann auch im zweiten Abschnitt so gut wie jeden Zweikampf und krönte seine starke Leistung mit der Entscheidung.

Seine Flanken kamen nur selten an, sein Distanzschuss aus 20 Metern umso besser. Wenn Schmitz Tore kann, dann offenbar nur Traumtor. Schaltete sich oft in die Offensive mit ein, war in der Defensive anfällig.

Spielte zunächst als alleiniger Sechser. Konnte nicht alle Löcher stopfen. Baumgart reagierte und zog Olesen zurück. Zeigte sich zweikampfstark und bei seinem Pfostenschuss auch torgefährlich, wenn auch ohne Glück. Dennoch ordentliche Leistung.

Fiel so gut wie gar nicht auf. Hatte wenig Zugriff auf das Spiel, legte dann aber Schmitz das 1:0 auf.

Tat sich auf der Seite lange überraschend schwer. Brachte sich kaum gewinnbringend in der Offensive ein. Sorgte bei Standards für den Hauch von Gefahr.

Sorgte in der regulären Spielzeit genau einmal für Gefahr. Das nach einer guten Stunde und vor allem vor dem eigenen Tor, als er einen Abpraller gefährlich nah an den eigenen Kasten brachte. Legte später Chabot das 3:1 auf. Dennoch eine schwache Leistung.

Aktivposten im Kölner Offensivspiel. Legte alleine in der ersten halben Stunde drei gute Chancen auf. Seine scharfe Hereingabe führte letztlich zur Kölner Führung. Sein überstürztes Eingreifen gegen Kunze wiederum zum Ausgleich.

Bis 52: Kam gleich zwei Mal aus kurzer Distanz zum Abschluss, fand beide Male in Kühn seinen Meister. Dennoch: Harmoniert sehr gut mit Waldschmidt und macht Lust auf mehr. Musste nach gut 50 Minuten angeschlagen vom Platz.

Ab der 52: Konnte den Eindruck aus der Vorbereitung nicht bestätigen. Wirkte oft wie in der Vorsaison. Engagiert, aber kein Faktor im Kölner Team. Das änderte er zu Beginn der Verlängerung, als er den FC auf die Erfolgsspur brachte – wenn auch vermutlich irregulär.

Ab der 65: Wirkte in vielen Situationen nervös, vielleicht auch übermotiviert. Kam in einigen Situationen zu spät.

Ab der 65: Spielte nach seiner Einwechslung überraschend im rechten Mittelfeld. Brachte einige Bälle scharf vors Tor, fand aber keine Abnehmer. Dennoch eine Option.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

Zweieinhalb Monate nach dem emotionalen Saisonfinale startet der FC am Montag in die neue Spielzeit. Aktuell haben die Kölner sechs Spieler neu verpflichtet, ein Siebter könnte bald folgen. Andere könnten noch gehen. Doch was bedeutet das für den Kader? Unsere Prognose.

Ende Mai endete beim 1. FC Köln eine Ära. Jonas Hector und Timo Horn wurden emotional verabschiedet. Nun erhält der FC ein anderes Gesicht. Sechs neue Spieler gibt es beim 1. FC Köln: Aber wer spielt? Wer sitzt auf der Bank? Von wem könnten sich die Kölner noch trennen?

Auch in dieser Spielzeit will der FC wieder eine ordentliche Rolle in der Liga spielen. Das erste Saisonziel werden auch dieses Mal die 40 Punkte sein. Ist der Kader dafür stark genug? Mit Leart Paqarada und Luca Waldschmidt haben die Kölner zwei Spieler verpflichtet, die dem FC wohl direkt weiterhelfen sollen. Dazu kommen mit Jacob Christensen und Rasmus Carstensen zwei Akteure, deren Potenzial vielversprechend ist, die sich relativ zeitnah für die erste Elf empfehlen können. Dafür haben sich mit Hector und Ellyes Skhiri zwei Stammspieler von den Geißböcken verabschiedet. Einen Eins-zu-eins-Ersatz gibt es nicht. Allerdings einige Spieler, die zunächst außen vor sein dürften.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

1. FC Köln: Die Saison-Einzelkritik

, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

1. FC Köln: Die Saison-Einzelkritik

Der elfte Platz in der Liga, emotionale Spiele im Europapokal, Anwärter zum Tor des Monats. Es war eine Saison voller Höhen und Tiefen beim 1. FC Köln: Die Saison-Einzelkritik der FC-Spieler.

Mit einem packenden Finale endete für den 1. FC Köln am vergangenen Wochenende eine spannende und emotionsgeladenen Saison. Nicht nur für die Kölner Anhänger war es eine Achterbahn der Gefühle zwischen Europaträumen, Höhenflügen und kleinerer Krisen. Vom aufstrebenden Youngster, über einen neuen Leistungsträger bin hin zum unerwarteten Bankdrücker – es gab positive und negative Überraschungen bei den Akteuren des 1. FC Köln: Die Saison-Einzelkritik der FC-Spieler.

So bewerten wir die FC-Spieler über die Saison

*Es handelt sich nicht um den kompletten Kader. Es wurden nur die Spieler berücksichtigt, die wir auch im Laufe der Saison bewertet haben

Einzelkritik der FC-Spieler gegen Bayern

, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

Einzelkritik der FC-Spieler gegen Bayern

Gegen den Rekordmeister zeigte Köln eine starke Leistung, konnte das 1:2 nicht abwenden. So fällt unsere Einzelkritik der FC-Spieler gegen Bayern aus.

Trotz einer starken Leistung konnte der 1. FC Köln Borussia Dortmund im Kampf um die Meisterschaft nicht helfen. Gegen den Rekordmeister verlor der FC 1:2. So fällt unsere Einzelkritik der FC-Spieler zum Bayern-Spiel aus.

So bewerten wir die FC-Spieler gegen Bremen

Einzelkritik: Viel Durchschnitt in Bremen

, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

Einzelkritik: Viel Durchschnitt in Bremen

Zwei unterschiedliche Leistungen des 1. FC Köln in Bremen, ein insgesamt verdientes Remis. So fällt unsere Einzelkritik aus.

Eine verdiente Führung zur Halbzeit, unter Druck im zweiten Abschnitt. Beim 1:1-Unentschieden in Bremen zeigten die Kölner zwei Gesichter. Während Werder den Klassenerhalt feiert, wäre für die Geißböcke mehr möglich gewesen. Dementsprechend fallen die Noten aus.

So bewerten wir die FC-Spieler gegen Bremen

Marvin Schwäbe

Zeichnete sich früh bei zwei Duksch-Versuchen aus. Hatte dann lange Leerlauf, bevor er gegen Stage und Füllkrug ganz stark parierte. Bei der Flanke vor dem 1:1 sah er alles andere als gut aus. Note: 2-

Jonas Hector

Hatte im ersten Abschnitt viele Freiräume. Legte unfreiwillig Schmid den Ball auf, bügelte den Fehler selbst aus. Ließ dann aber eben jenen Schmid beim 1:1 wieder aus den Augen. Note: 3-

Jeff Chabot

Hatte viel Arbeit mit Füllkrug. Hatte den Nationalspieler aber weitestgehend im Griff. Wieder mit guter Pass- und Zweikampfquote. Note: 2-

Timo Hübers

Konnte an die starke Leistung der Vorwoche nicht anknüpfen. Spielte in der Defensive lange seinen Stiefel herunter, wirkte im zweiten Abschnitt teilweise nicht sattelfest. Hätte vor dem Wechsel auf 2:0 erhöhen können. Note: 3

Benno Schmitz

Hatte defensiv zunächst erstaunlich wenig zu tun. Wenn, war er zur Stelle. Leitete das erste Kölner Tor mit ein. War am Ausgleich aber auch nicht gänzlich unbeteiligt. Note: 4+

Florian Kainz

Machte da weiter, wo er in der Vorwoche aufhörte. Lenkte das Kölner Spiel, brachte viele genaue Flanken. So auch beim 1:0 auf Tigges. Note: 2-

Dejan Ljubicic

Engagierte Anfangsphase. Suchte die Zweikämpfe, gewann viele und beeindruckte mit einer überragenden Passquote. Legte stark auf Kainz auf, der aber aus elf Metern vergab. Sah früh eine fragwürdige Gelbe Karte, sah dann ebenfalls fragwürdig nicht Gelb-Rot. Musste nach einer halben Stunde für Jan Thielmann Platz machen. Note: –

Eric Martel

Wieder eine überragende Laufleistung des Sechsers. Dazu strahlt Martel zunehmend eine für sein Alter beeindruckende Ruhe aus. Note: 3+

Jan Thielmann

Kam bereits nach einer halben Stunde zu seinem 100. Pflichtspiel-Einsatz für den FC. Leitete umgehend die Kölner Führung ein, blieb aber ansonsten eher blass. Note: 3-

Ellyes Skhiri

Schaltete sich zunächst erstaunlich viel in die Offensive ein, war in der Defensive gewohnt sicher. War nach dem Wechsel nicht mehr so im Spiel. Note: 3

Linton Maina

Stellte die Bremer Defensive mit seinem Tempo vor große Probleme, machte aber zu wenig daraus. Tauchte nach dem Wechsel wieder einmal ab und wurde folgerichtig nach einer Stunde ausgewechselt. Note: 3

Steffen Tigges

War zunächst eher unauffällig. Setzte sich dann beim Kölner Tor stark durch und nickte perfekt ein. Rieb sich als Anspielspieler auf, ohne ein weiteres Mal ins Spiel einzugreifen. Machte nach einer Stunde für Selke Platz. Note: 2-

Einzelkritik: Hübers mit Doppelpack zur Bestnote

, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

Einzelkritik: Hübers mit Doppelpack zur Bestnote

Der 1. FC Köln hat das erste Heimspiel seit Februar gewonnen. Auch, weil Innenverteidiger Hübers doppelt traf. So fällt unsere Einzelkritik aus.

Trotz zwischenzeitlichem Rückstand hat der 1. FC Köln das Heimspiel gegen Hertha BSc deutlich und verdient gewonnen. Dementsprechend fallen die Noten aus.

So bewerten wir die FC-Spieler gegen Hertha BSC

Marvin Schwäbe

Parierte noch stark gegen Richter, war dann aber bei den beiden Gegentoren chancenlos. Note: 3+

Jonas Hector

Ließ Lukebakio beim 1:2 komplett aus den Augen. Hatte auch sonst seine Schwierigkeiten mit dem Stürmer. Hatte vor allem im zweiten Abschnitt einen enormen Offensivdrang. Note: 3

Jeff Chabot

Gewohnt souveräne Vorstellung des Innenverteidigers. Hielt das Zentrum kompakt. Note: 2

Timo Hübers

Stand bei der Flanke von Kainz perfekt und traf per Hinterkopf. Stand bei der Hereingabe von Maina perfekt und traf per Hacke (?). Gewann die meisten Zweikämpfe, spielte viele gute Pässe. Note: 1

Kingsley Schindler

Ließ sich vor dem Ausgleich von Richter erstaunlich einfach austanzen. Machte in der Defensive zu viele Fehler, schaltete sich aber immer wieder in die Offensive ein. Hätte aus kurzer Distanz treffen müssen. Note: 4+

Florian Kainz

Überragender Spielmacher. Brachte zahlreiche perfekte Flanken. Bereitete unter anderem das 2:2 durch Hübers für. Note: 2

Dejan Ljubicic

Stopfte viele Lücken. Das fiel vor allem nach dem Wechsel auf, als Ljubicic wieder auf die Sechs rückte. Note: 3+

Eric Martel

Wieder starkes Spiel des Youngster. Bereitete die Kölner 1:0-Führung mit einer starken Flanke perfekt vor. Kam beim 1:2 zu spät. Musste zur Halbzeit verwarnt den Platz verlassen. Note: 3+

Jan Thielmann

Kam zur Halbzeit für Martel. Fügte sich stark mit zwei guten Hereingaben auf Tigges ein. Hätte selbst treffen müssen, verpasste aber den richtigen Zeitpunkt. Note: 2-

Ellyes Skhiri

Lief zwar „nur“ zwölf Kilometer, damit aber dennoch mehr als alle anderen Akteure auf dem Feld. War wieder gefühlt überall. Unter anderem auch vor dem Tor. Note: 2

Linton Maina

Wieder extrem viel Aufwand, nur deutlich gefährlicher als zuletzt. Seine perfekte Hereingabe auf Schindler hätte einen Scorerpunkt verdient gehabt. Den holte er sich mit der starken Hereingabe auf Skhiri zum 3:2 und anschließend mit der Hereingabe auf Hübers zum 4:2. Note: 1-

Steffen Tigges

Kam früh für Selke. Hatte zahlreiche Möglichkeiten, vergab sie allesamt. Ihm fehlt das Glück, das Selke gerade hat. Note: 4

Davie Selke

Geht dahin, wo es weh tut. So beim 1:0. Leider tat es so weh, dass der Stürmer nach 23 Minuten das Feld verlassen musste. Note: –

Einzelkritik: Selke überragt starke Kölner

, ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

Einzelkritik: Selke überragt starke Kölner

Der 1. FC Köln hat das Rheinderby gewonnen. Vor allem Dank Davie Selke. So fällt unsere Einzelkritik aus.

Revanche geglückt. Im Hinspiel unterlag der 1. FC Köln Bayer Leverkusen, obwohl der FC das bessere Team war. Nun setzten sich die Kölner 2:1 bei der Werkself durch. Vor allem Dank der höheren Effizienz.

Einzelkritik: Schwäbe überzeugt trotz Pleite

, , ,
Startseite » Einzelkritik » Seite 13

Einzelkritik: Schwäbe überzeugt trotz Pleite

Der 1. FC Köln hat einen Erfolg gegen Freiburg verpasst – trotz Überlegenheit und zahlreichen Chancen. So fällt unsere Einzelkritik aus.

Es war das Duell der Torhüter. Mark Flekken und Marvin Schwäbe überragten bei der Partie des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg. Während Doan Schwäbe überwinden konnte, hielt Flekken seinen Kasten sauber. So bewerten wir die Spieler.

So bewerten wir die FC-Spieler gegen Freiburg

Marvin Schwäbe

Hatte zunächst überhaupt nichts zu tun und war dann gegen Höler gleich zwei Mal hellwach. Parierte auch stark gegen Gregoritsch und war gegen Doan machtlos. Note: 2-

Jonas Hector

Seinen Einsatz und seinen Willen wird man in Köln schmerzlich vermissen. Wehrte sich mit allem gegen die drohende Niederlage. Gewann starke 73 Prozent seiner Zweikämpfe. Note: 2-

Jeff Chabot

War nicht so stark wie zuletzt. Hatte zunächst Anfangsschwierigkeiten mit den Freiburger Angreifern, steigerte sich aber zunehmend. Note: 3

Timo Hübers

Blockte stark gegen Günther, sah extrem schlecht gegen Gregoritsch aus. Gewann nur jeden zweiten Zweikampf, überzeugte mit einer hohen Passquote (95%). Note: 3-

Benno Schmitz

Fiel zunächst mit einer guten Abwehraktion gegen Gregoritsch auf. Schaltete sich öfter als zuletzt in die Offensive mit ein, erzeugte mit seinen Hereingaben aber erneut viel zu wenig Gefahr. Verlor Doan beim 0:1 komplett aus den Augen. Wurde nach einer Stunde ausgewechselt. Note: 4

Florian Kainz

Wieder ein ordentlicher Auftritt auf der Zehn. Sehr umtriebig, gute Ideen, leider aber auch in einigen Situationen glück- und damit erfolglos. Note: 3

Dejan Ljubicic

War bei Weitem nicht so stark wie in den vergangenen Wochen. Versuchte sich als Ballantreiber, verschenkte dafür aber zu viele einfache Bälle. Note: 3-

Eric Martel

Das Geburtstagskind holte sich früh eine Beule und später die 5. Gelbe Karte ab. Verpasste die Kölner Führung. Das lag an Flekkens Können. Wieder lauf- und zweikampfstark. Wird Kölner gegen Leverkusen fehlen. Note: 3

Ellyes Skhiri

Lief wieder mehr als 12 Kilometer, gewann gefühlt jeden Zweikampf und kam auch zu zwei Abschlüssen. Dennoch insgesamt eine durchschnittliche Leistung. Note: 3

Linton Maina

Ist auf den Außen ein Unruheherd. Macht daraus aber viel zu wenig. Ist aktuell einfach zu ungefährlich. Note: 3-

Davie Selke

Verteilte in der Anfangsphase einige gute Bälle. Legte unter anderem stark auf Martel auf. Vergab zwei Möglichkeiten. Note: 3