Einzelkritik der FC-Profis gegen Gladbach: Gute Noten

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Einzelkritik der FC-Profis gegen Gladbach: Gute Noten

Am achten Spieltag der Fußball-Bundesliga ist dem FC der erhoffte Sieg gelungen. Ausgerechnet im Derby sammelten die Kölner den ersten Dreier ein und das nach einer starken Vorstellung. Das zeigen auch die Noten.

Der FC hat endlich den ersten Ligasieg eingefahren – und das hochverdient. Gegen Borussia Mönchengladbach setzte sich der FC verdient 3:1 durch. Einzelkritik der FC-Profis gegen Gladbach

Durch die Bank weg lieferten die Kölner eine ordentliche Leistung ab. Vor allem die Defensive machte es beim FC gegen allerdings auch harmlose Gladbacher gut. Die Bestnoten verdienten sich am achten Spieltag aber zwei Offensivspieler.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Gladbach

In unsere Wertung fließen die Spieler ein, die mindestens 30 Minuten gespielt haben.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen

Bei der 0:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen hatte der FC so gut wie keine Chance. Ohne Marvin Schwäbe hätte es wohl ein Debakel geben können. Demnach fallen die Noten insgesamt eher schlecht aus.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Sieg in der Liga. Gegen Bayer Leverkusen kassierten die Kölner eine verdiente 0:3-Pleite und verabschieden sich als Tabellenschlusslicht in die Länderspielpause. Somit wird es noch ungemütlich für die Geißböcke. Dabei hätte es ohne den überragenden Marvin Schwäbe noch deutlich schlechter laufen können.

Tatsächlich verdiente sich der Keeper eine gute Note, obwohl er gleich drei Mal hinter sich greifen musste. Doch Schwäbe setzte einige weltklasse Paraden. Auch Eric Martel lieferte nach seinen langen Verletzungspause ein ordentliches Spiel ab, hatte aber wie das gesamte Mittelfeld Probleme mit dem enormen Tempo der Leverkusener. Doch es gab auch drei Fünfen.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Leverkusen

Sowas wie der tragische Held des FC. Wehrte sich mit so ziemlich allem gegen die Niederlage. Wurde bereits nach 40 Sekunden von Wirtz geprüft. Rettete gegen Boniface aus kurzer Distanz, anschließend gegen Wirtz aus 25 Metern, kratzte später einen Schuss von Grimaldo aus dem Winkel. Im zweiten Durchgang mit überragenden Paraden unter anderem gegen Frimpong, Boniface und Wirtz. Bei den drei Gegentreffern chancenlos. Trotzdem überragender Kölner.

Hatte mit dem Tempo von Frimpong seine Mühe. Machte die Defizite einige Male durch sein Stellungsspiel wett. Aber eben nur einige Male. War defensiv so stark gebunden, dass er wenig in die Offensive investieren konnte.

War sehr engagiert. Hatte der beeindruckenden Offensive der Leverkusener aber sehr wenig entgegenzusetzen.

Hatte die erste nennenswerte Chance der Kölner. Sein Kopfball war aber zu ungenau. Gewann zwar nur 50 Prozent seiner Zweikämpfe, das waren aber extrem wichtige. Hatte aber auch seine Probleme mit der Leverkusener Offensive.

Hatte in der Defensive gegen Grimaldo nicht den Hauch einer Chance, fand auch deswegen in der Offensive nicht statt. Ließ sich vor dem 0:2 zu einfach abkochen, erschreckender Fehlpass, den weder Boniface noch Frimpong im Tor unterbrachten. Ein schwarzer Tag für den Dänen.

War wie schon in den vergangenen Wochen auch gegen Leverkusen kein Faktor. Spielte zunächst auf der Acht. Da Köln in der Offensive aber lange gar nicht stattfand, hatte er so gut wie keine Szenen. Wurde neben Eric Martel auf der Doppelsechs dann besser.

Bekam von Wirtz einige Male die Grenzen aufgezeigt. Hatte enorme Probleme das Tempo der Leverkusener mitzugehen. Gewann aber 80 Prozent seiner Zweikämpfe, die meisten davon waren extrem wichtig. Hätte kurz vor dem Seitenwechsel per Kopfball und dann mit einer Grätsche verkürzen müssen.

Dürfte auf der linken Seite ran. Das hatte aber auf die Kölner Offensivbemühungen wenig Einfluss. Allerdings, weil der FC so gut wie keine Offensivaktionen erspielen konnte. Sein Pass auf Selke war stark, sein Versuch einer Flanke auf Selke ebenfalls okay. Rieb sich in vielen Zweikämpfen auf. Da muss mehr kommen.

An ihm lief die Begegnung weitestgehend vorbei. Dabei lief keiner so viel wie Ljubicic. Startete auf der Zehn, kreierte aus dem Zentrum aber keine Tormöglichkeiten.

War sehr bemüht, rieb sich gegen Tapsoba auf. Hatte ansonsten bei wenig Offensivbemühungen einen schweren Stand. Wurde dann von Kainz eingesetzt, Tah rettete in höchster Not.

Begann neben Davie Selke in der Spitze. War auf dieser Position überhaupt kein Faktor. Genauso wenig aber auch auf der rechten Seite, die er im zweiten Abschnitt zunächst beackerte.

Bei unserer Bewertung werden die Spieler berücksichtigt, die mindestens 30 Minuten gespielt haben.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Stuttgart

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Stuttgart

Auch gegen den VfB Stuttgart gab es für den 1. FC Köln nichts zu holen. 0:2 hieß es nach 95 Minuten, trotz ordentlicher Leistung. Dennoch fallen die Noten insgesamt eher schlecht aus.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Sieg in der Liga. Gegen den VfB Stuttgart kassierten die Kölner eine unglückliche 0:2-Pleite und haben damit den Negativrekord eingestellt. Somit wird es noch ungemütlich für die Geißböcke. Dabei hatten die Kölner erneut eine vielversprechende Leistung absolviert. Das zeigt die Einzelkritik der FC-Profis gegen Stuttgart.

Tatsächlich verdiente sich einmal mehr ein Spieler eine mangelhafte Note. Ansonsten gab es viel Durchschnitt. Bezeichnend für das Spiel, das Ergebnis und die Punkteausbeute ist die Note des besten Kölner Spielers: eine 3+.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Stuttgart

Sah bei Guirassys Lattentreffer in den ersten Minuten nicht gut aus. Dafür bei Itos Schuss besonders gut. Hielt auch zwei, drei weitere Schüsse, die ein Keeper seiner Klasse halten muss. Bei beiden Toren chancenlos.

Gewann nur fünf Zweikämpfe. Stand auf seiner linken Seite dafür aber meist sicher. Überzeugte mit seinen präzisen Bällen im Spielaufbau. Seine Flanken verpufften aber meistens.

Hatte viele sehr gute Defensivaktionen. Rettete unter anderem einmal in höchster Not für den düpierten Jeff Chabot. Machte beim 0:1 nicht die beste Figur. Dennoch ein ordentliches Spiel.

Hatte Guirassy oft im Griff. Vermutlich kann man den Offensivspieler nicht ausnahmslos im Griff haben. Schaltete sich sogar einige Male in die Offensive ein, allerdings ohne Fortune. Einen katastrophalen Fehler im Spielaufbau bügelte Hübers für ihn aus.

Ein seltsames Spiel des Dänen. Tat sich in der Defensive zum Teil sehr schwer. Zumindest brach Führich immer wieder auf dieser Seite durch. Auf der anderen Seite mit einigen scharfen Hereingaben und Flanken, die aber keinen Abnehmer fanden. Scheint aktuell auf der offensiveren Position besser aufgehoben zu sein.

Wie schon in der Vorwoche erstaunlich präzise bei den Pässen. Ansonsten aber ein schwacher Auftritt des Mittelfeldspielers. Hatte kaum Einfluss auf das Spiel, sah beim 0:1 nicht sonderlich gut aus.

Mehr als 70 Prozent der Angriffe liefen im ersten Abschnitt über die linke Seite. Oft war Maina involviert. Leitete zum Beispiel Ljubicics Chance ein. Seine fehlende Präzision in den Hereingaben wird aber zunehmend zum Problem.

Wieder sehr bemüht und aggressiv. Reibt sich für die Mannschaft auf. Versuchte sich gleich auf mehreren Positionen. Das kann nicht funktionieren.

War in der Defensive sehr gebunden, konnte sich deswegen auf der rechten Seite nur selten in die Offensive mit einschalten. Versuchte es gleich mehrfach aus der Distanz – leider mit viel Pech. Spulte die meisten Kilometer ab.

Rackerte und lief unheimlich viel. Ließ auch den ein oder anderen Gegner aussteigen. Hatte als Stürmer wieder einmal so gut wie keine Offensivaktionen. Unerklärlich der überhastete Schussversuch bei der Überzahl-Situation.

Kam in einigen Szenen einen Schritt zu spät. Immerhin hatte er diese Szenen. Kam zu einem guten Abschluss, den er knapp vergab. Sein Fehler leitete das erste Gegentor ein.

Kam nach einer knappen Stunde. War bemüht, Ordnung in das teils fahrige Offensivspiel zu bekommen. Das gelang ihm nicht, weil er auch in einigen Aktionen zu hastig war. Seine Hereingabe auf Alidou hätte aber ein Tor sein dürfen. Sein Ballverlust leitete dann das zweite Gegentor ein.

Kam zu einigen Abschlüssen und deutete an, dass er eine Alternative werden kann. Er deutete es aber eben auch nur an. Da kann noch mehr kommen.

Durchwachsene Noten für die FC-Profis gegen Bremen

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Durchwachsene Noten für die FC-Profis gegen Bremen

Mit dem 1:2 gegen Bremen hat der 1. FC Köln im fünften Spiel die vierte Liga-Niederlage kassiert. Der FC begann stark, ließ aber genauso stark nach. Die Noten.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Sieg in der Liga. Gegen Werder Bremen kassierten die Kölner eine verdiente 1:2-Pleite. Langsam wird es ungemütlich für die Geißböcke. Dabei hatten die Kölner vielversprechend angefangen, dann aber stark nachgelassen. Das zeigt die Einzelkritik der FC-Profis gegen Bremen.

Mit seinem Treffer zur Kölner Führung erarbeitete sich Davie Selke eine ordentliche Note. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Angreifer vor und nach dem Treffer eher wenig in Erscheinung trat. Insgesamt erreichten viele Spieler eine doch noch befriedigende Leistung. Mehr aber auch nicht. Dafür gab es aber auch zwei Ausreißer nach unten.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Bremen

So bewerten wir die FC-Profis gegen Hoffenheim

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Hoffenheim

Mit 1:3 hat der 1. FC Köln im vierten Spiel die dritte Liga-Niederlage kassiert. Allerdings zeigten die Kölner eine ordentliche Leistung. Zumindest einige. So reicht die Notenrange von 2 bis 5.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Sieg in der Liga. Gegen die TSG Hoffenheim kassierten die Kölner eine 1:3-Pleite. Allerdings eine, die vermeidbar gewesen wäre. Zumindest war Hoffenheim an diesem Spieltag die deutlich glücklichere Mannschaft. Die Leistungen der Kölner waren allerdings durchwachsen. Das zeigt die Einzelkritik der FC-Profis gegen Hoffenheim.

So überzeugte allen voran ein starker Davie Selke, der nicht nur die komplette Spielzeit durchhielt, der für einen Stürmer auch erstaunlich viel lief. Dazu erzielte der Kölner Stürmer seinen ersten Saisontreffer. Auch Dejan Ljubicic überzeugte und hätte sich beinahe mit einem sehenswerten Treffer belohnt. Keinen guten Tag erwischte dagegen Marvin Schwäbe. Zwar war der Keeper bei mindestens zwei Treffern chancenlos, allerdings musste der Kölner Keeper drei Mal hinter sich greifen. Insgesamt verdiente sich die Kölner Hintermannschaft nicht die besten Noten. Die 5 erhielt aber ein Mittelfeldspieler.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Hoffenheim

War beim Kramaric- und beim dritten Gegentreffer machtlos. Gewann vor dem 0:2 den Ball in Höhe Mittellinie gegen Beier, legte ihn Grillitsch auf. Ob der Keeper dort hätte verteidigen müssen, ist insgesamt schwer einzuschätzen. Rettete später im Eins-gegen-eins gegen Berisha.

Sah beim 0:1 nicht gut aus, hätte den Ball konsequenter klären müssen. War in der Defensive sehr gefordert. Gewann allerdings im Schnitt noch nicht einmal die Hälfte seiner Zweikämpfe. Fiel in der Offensive nur durch scharfe Ecken auf.

Rettete bei einem schicken Kramaric-Schlenzer mit dem Kopf. War ohnehin im eigenen Sechzehner sehr kopfballstark. Sah in den direkten Duellen dafür alles andere als gut aus. Ließ den Ball beim 0:1 erstaunlich durch den Strafraum passieren, ließ auch beim 0:2 den Ball von Huseinbasic passieren. Da traf ihn aber keine Schuld. Ließ dafür aber sehr oft die Gegner passieren.

Zeigte sich erneut zweikampf- und willensstark. Kam auf eine gute Zweikampfquote von 80 Prozent. War ausgerechnet vor dem 0:3 nicht zur Stelle. Beim 0:2 scheiterte der akrobatische Abwehrversuch. Dennoch erneut der beste Abwehrspieler der Kölner.

Ließ den Ball beim 0:1 vor die Füße den Köln-Schrecks Kramaric liegen. Sah auch sonst in der Defensive nicht immer sattelfest aus. Fiel in der Offensive nur durch einen verunglückten Schuss auf.

War engagiert, eroberte viele Bälle. Bereitete mit einem haarsträubenden Fehlpass Richtung Hübers das zweite Gegentor, vermutlich das Tor des Monats, vor. Legte immerhin noch das 1:3 gut auf.

Sein enormes Tempo ist und bleibt eine Kölner Waffe. Bei seinen ungenauen Hereingaben aber eine eher stumpfe. Hatte gleich mehrere Assists geben können. So blieb sein Tempo brotlose Kunst.

Wohl bislang das beste Ligaspiel des Kölner Kapitäns. Bemühte sich sehr, versuchte, das Spiel zu lenken, zu ordnen. Allerdings sprang beim Kölner Zehner wenig Zählbares heraus.

War erneut hauptsächlich defensiv gefordert. Versuchte das Spiel mit genauen Pässen zu strukturieren, brachte davon 90 Prozent beim Mitspieler unter. Hatte Pech, dass Weghorst den Ball von der Linie kratzte.

Engagierte Leistung des Dänen. Lief elf Kilometer und war damit der zweitbeste FC-Profi. Kam zu einem guten Torabschluss Seine Flanken fanden aber keine Abnehmer. Die Gelb-Rote Karte hätte er sich sparen können.

Bester Kölner Spiele und das nicht nur wegen seines Treffers. Hätte schon noch drei Minuten sein erstes Saisontor erzielen können. Arbeitete viel, lief mit mehr als zehn Kilometern auch erstaunlich viel. Dürfte zumindest vorerst die Stürmer-Diskussion beendet haben.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Frankfurt

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Frankfurt

Der 1. FC Köln hat gegen Frankfurt lange am Sieg geschnuppert, ihn aber doch noch aus der Hand gegeben. Dass die Kölner so lange im Spiel blieben, lag vor allem an der starken Defensive. So bewerten wir die FC-Profis.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Sieg in der Liga. Gegen Eintracht Frankfurt kam der FC nicht über ein 1:1 hinaus. Allerdings wäre ein Sieg auch nicht verdient gewesen. Frankfurt war das bessere Team, der FC verteidigte stark. Das zeigt die Einzelkritik der FC-Profis gegen Frankfurt.

So lieferten vor allem Timo Hübers und Jeff Chabot beim 1:1 gegen Frankfurt eine überragende Leistung ab. Chabot war gefühlt an jeder Defensivaktion beteiligt, half gleich mehrfach Keeper Marvin Schwäbe aus. Auch Timo Hübers war in den Zweikämpfen stark. Während die Abwehr überzeugte, blieb der Angriff blass. Vor allem Steffen Tigges war kaum in das Kölner Spiel eingebunden. Im Mittelfeld überzeugte aber noch ein weiterer Spieler.

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

Der 1. FC Köln hat auch das zweite Liga-Spiel der Saison verloren. Dabei machte vor allem die Defensive keine besonders gute Figur. So bewerten wir die FC-Profis.

Der FC wartet weiterhin auf die ersten Punkte in der Liga. Gegen den VfL Wolfsburg unterlag der FC 1:2. Allerdings ging die Niederlage insgesamt auch in Ordnung. Unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Wolfsburg.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen lautet die bisherige Bundesliga-Bilanz des 1. FC Köln. Denn auch gegen den VfL Wolfsburg kassierten die Kölner eine Niederlage – allerdings im Gegensatz zum BVB-Duell eine unterm Strich verdiente. Vor allem die Defensive tat sich im Heimspiel gegen die Wölfe erstaunlich schwer. Leart Pacarada hinterließ in der Viererkette den besten Eindruck. Selbst Abwehrchef Jeff Chabot hatte nicht den besten Tag. In der Offensive zeigte Luca Waldschmidt eine ordentliche Leistung. Alle Noten gibt es in der Einzelkritik der FC-Profis gegen Wolfsburg.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Wolfsburg

Parierte gleich doppelt stark gegen Wind in der Anfangsphase (Der Däne sah bei der zweiten Aktion aber auch sehr SEHR unglücklich aus). Lange sicherer Rückhalt. Spielte dann aber Cerny an und sorgte damit ungewollt für Gefahr. War bei beiden Gegentoren machtlos.

Spielt weiterhin deutlich offensiver als Jonas Hector. Gewann im Schnitt aber nur zwei von fünf Zweikämpfen. War der beste Spieler der Viererkette.

Was allerdings an diesem Samstag nicht schwierig war. Vor allem Timo Hübers tat sich in der Innenverteidigung erschreckend schwer. Stand bei beiden Gegentoren falsch. Kam auf gerade einmal 50 Prozent Zweikampfquote. Köpfte aus wenigen Metern Casteels an – immerhin aus einer Abseitsposition.

Auch der Abwehrchef erwischte keinen besonders guten Tag. Sah ebenfalls bei den Gegentreffern nicht gut aus, kam ebenfalls auf eine schwache Zweikampfquote (55 Prozent) und hatte zudem großes Glück, dass sein Handspiel (zu recht) nicht als strafwürdig eingestuft wurde.

Schwaches Stellungsspiel bei Cernys Pass auf Wimmer. Hatte Glück, dass nicht mehr daraus resultierte. Schwaches Passspiel in die Tiefe. Gefühlt kam kein Pass bei Carstensen an. Überschaubare Passquote, mittelmäßige Zweikampfquote. Das war nicht viel.

Musste verletzt vom Platz. Hätte sonst wahrscheinlich einmal mehr die Laufwertung für sich entschieden. Den Topwert erzielte er bei der Passquote mit 95 Prozent. Zeigte Zweikampfschwächen beim 1:1.

Begann stark auf der rechten Seite. Suchte die tiefen Wege, wurde von Schmitz aber nur selten gefunden. Hatte im ersten Abschnitt die beste Möglichkeit, bekam aber keinen Druck hinter den Ball. Ließ nach dem Wechsel deutlich nach.

Der Kapitän will in dieser Spielzeit nicht ins Rollen kommen. War wie gewohnt extrem engagiert, das brachte nur leider nicht sonderlich viel. Blieb insgesamt wirkungslos.

Konnte nicht an die gute Leistung gegen Dortmund anknüpfen. War hauptsächlich mit Defensivaufgaben betraut, fand in der Offensive so gut wie gar nicht statt. Vergab noch aus der Distanz.

War von Beginn an sehr bemüht. Schloss selbst ab, setzte seine Mitspieler ein. Brachte eine perfekte Flanke auf Carstensen. Belohnte sich schließlich auch mit seinem ersten Pflichtspieltor.

Musste nach 27 Minuten erneut vom Platz. Kam zu zwei Kopfball-Abschlüssen, die aber nicht gefährlich waren.

Bereitete (vermutlich ungewollt) die Kölner Führung vor. Hätte kurz darauf auf 2:0 erhöhen müssen, stand aber im Abseits und vergab kläglich. Wollte auch sonst nicht viel gelingen. Erinnerte stark an den Adamyan der Vorsaison.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Dortmund

Der 1. FC Köln hat den Bundesliga-Auftakt bei Borussia Dortmund verloren, dennoch eine ordentliche Leistung absolviert. Dementsprechend gab es auch einige gute Noten. So bewerten wir die FC-Profis.

Der FC kehrt ohne Punkte, aber mit der Gewissheit einer guten Leistung aus Dortmund zurück. „Mir gefällt, wie die Jungs arbeiten. Wenn wir so spielen, gewinnst du mehr als du verlierst“, sagte FC-Trainer Steffen Baumgart nach der Begegnung. Zwar hat der FC verloren, die Spieler haben sich zum Großteil aber gute Noten erarbeitet. Unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Dortmund.

Gegen Osnabrück geriet der FC vor allem im zweiten Durchgang massiv unter Druck. Jeff Chabot bekam somit viele Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Das tat der Innenverteidiger auf beeindruckende Art. Zudem krönte der Abwehrspieler mit dem Treffer zum 3:1 seine starke Leistung – es war gleichzeitig die Entscheidung. Auch Benno Schmitz trug sich mit einem beeindruckenden Treffer in die Torschützenliste ein. Denis Huseinbasic und Mathias Olesen bereiteten jeweils ein Tor vor, konnten aber nicht an die guten Leistungen der Vorbereitung anknüpfen.

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

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So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

Der 1. FC Köln hat die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Gegen den VfL Osnabrück überzeugten aber nicht alle Kölner. So bewerten wir die FC-Profis.

Bei der Auslosung der zweiten Runde im Oktober wird wohl niemand mehr fragen, wie der 1. FC Köln eben jene Runde erreicht hat. „Wir gehen nicht als bessere Mannschaft vom Platz“, sagte FC-Trainer Steffen Baumgart nach dem Erfolg über Osnabrück. „Am Ende gehen wir als Sieger vom Platz.“ Bei dem knappen Erfolg konnten nicht alle Spieler überzeugen. Das ist unsere Einzelkritik der FC-Profis gegen Osnabrück.

Gegen Osnabrück geriet der FC vor allem im zweiten Durchgang massiv unter Druck. Jeff Chabot bekam somit viele Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Das tat der Innenverteidiger auf beeindruckende Art. Zudem krönte der Abwehrspieler mit dem Treffer zum 3:1 seine starke Leistung – es war gleichzeitig die Entscheidung. Auch Benno Schmitz trug sich mit einem beeindruckenden Treffer in die Torschützenliste ein. Denis Huseinbasic und Mathias Olesen bereiteten jeweils ein Tor vor, konnten aber nicht an die guten Leistungen der Vorbereitung anknüpfen.

So bewerten wir die FC-Profis gegen Osnabrück

Starke Parade gegen Makridis beim Freistoß. Ähnlich stark beim Strafstoß. Chancenlos dagegen beim Nachschuss. Hielt Köln auch nach dem 1:1 bei gleich mehreren Aktionen im Spiel.

Hatte zu Beginn seine Probleme mit der Geschwindigkeit von Conteh. Steigerte sich aber zunehmend und brachte sich vor allem in der Offensive ein. Hatte seinen Anteil am zweiten Treffer der Kölner.

Wirkte in einigen Situationen unsicher. Hatte im Zentrum Einiges auszubügeln.

Lufthoheit bei Flanken, konsequent in den Zweikämpfen. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel ein wenig zu konsequent. Hätte sich für sein Eingreifen kurz vor der Halbzeit nicht über Rot beschweren dürfen. Gut, dass er im Spiel blieb. Gewann auch im zweiten Abschnitt so gut wie jeden Zweikampf und krönte seine starke Leistung mit der Entscheidung.

Seine Flanken kamen nur selten an, sein Distanzschuss aus 20 Metern umso besser. Wenn Schmitz Tore kann, dann offenbar nur Traumtor. Schaltete sich oft in die Offensive mit ein, war in der Defensive anfällig.

Spielte zunächst als alleiniger Sechser. Konnte nicht alle Löcher stopfen. Baumgart reagierte und zog Olesen zurück. Zeigte sich zweikampfstark und bei seinem Pfostenschuss auch torgefährlich, wenn auch ohne Glück. Dennoch ordentliche Leistung.

Fiel so gut wie gar nicht auf. Hatte wenig Zugriff auf das Spiel, legte dann aber Schmitz das 1:0 auf.

Tat sich auf der Seite lange überraschend schwer. Brachte sich kaum gewinnbringend in der Offensive ein. Sorgte bei Standards für den Hauch von Gefahr.

Sorgte in der regulären Spielzeit genau einmal für Gefahr. Das nach einer guten Stunde und vor allem vor dem eigenen Tor, als er einen Abpraller gefährlich nah an den eigenen Kasten brachte. Legte später Chabot das 3:1 auf. Dennoch eine schwache Leistung.

Aktivposten im Kölner Offensivspiel. Legte alleine in der ersten halben Stunde drei gute Chancen auf. Seine scharfe Hereingabe führte letztlich zur Kölner Führung. Sein überstürztes Eingreifen gegen Kunze wiederum zum Ausgleich.

Bis 52: Kam gleich zwei Mal aus kurzer Distanz zum Abschluss, fand beide Male in Kühn seinen Meister. Dennoch: Harmoniert sehr gut mit Waldschmidt und macht Lust auf mehr. Musste nach gut 50 Minuten angeschlagen vom Platz.

Ab der 52: Konnte den Eindruck aus der Vorbereitung nicht bestätigen. Wirkte oft wie in der Vorsaison. Engagiert, aber kein Faktor im Kölner Team. Das änderte er zu Beginn der Verlängerung, als er den FC auf die Erfolgsspur brachte – wenn auch vermutlich irregulär.

Ab der 65: Wirkte in vielen Situationen nervös, vielleicht auch übermotiviert. Kam in einigen Situationen zu spät.

Ab der 65: Spielte nach seiner Einwechslung überraschend im rechten Mittelfeld. Brachte einige Bälle scharf vors Tor, fand aber keine Abnehmer. Dennoch eine Option.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

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1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?

Zweieinhalb Monate nach dem emotionalen Saisonfinale startet der FC am Montag in die neue Spielzeit. Aktuell haben die Kölner sechs Spieler neu verpflichtet, ein Siebter könnte bald folgen. Andere könnten noch gehen. Doch was bedeutet das für den Kader? Unsere Prognose.

Ende Mai endete beim 1. FC Köln eine Ära. Jonas Hector und Timo Horn wurden emotional verabschiedet. Nun erhält der FC ein anderes Gesicht. Sechs neue Spieler gibt es beim 1. FC Köln: Aber wer spielt? Wer sitzt auf der Bank? Von wem könnten sich die Kölner noch trennen?

Auch in dieser Spielzeit will der FC wieder eine ordentliche Rolle in der Liga spielen. Das erste Saisonziel werden auch dieses Mal die 40 Punkte sein. Ist der Kader dafür stark genug? Mit Leart Paqarada und Luca Waldschmidt haben die Kölner zwei Spieler verpflichtet, die dem FC wohl direkt weiterhelfen sollen. Dazu kommen mit Jacob Christensen und Rasmus Carstensen zwei Akteure, deren Potenzial vielversprechend ist, die sich relativ zeitnah für die erste Elf empfehlen können. Dafür haben sich mit Hector und Ellyes Skhiri zwei Stammspieler von den Geißböcken verabschiedet. Einen Eins-zu-eins-Ersatz gibt es nicht. Allerdings einige Spieler, die zunächst außen vor sein dürften.

1. FC Köln: Wer spielt? Wer sitzt auf der Bank?