Diese nicht unwesentlichen Erkenntnisse sammelte Lukas Kwasniok beim Testspiel des 1. FC Köln

Tom Krauß bei seinem ersten Spiel für den 1. FC Köln
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Diese nicht unwesentlichen Erkenntnisse sammelte Lukas Kwasniok beim Testspiel des 1. FC Köln

Gegen den Mittelrheinligisten Bergisch Gladbach hat der FC einen verdienten 7:1-Erfolg eingefahren. Erwartungsgemäß lief im ersten Testspiel noch nicht alles rund beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sammelt die ersten Erkenntnisse.

So richtig zufrieden war der neue Coach der Geißböcke noch nicht mit dem Auftritt des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sammelt die ersten Erkenntnisse und kündigt harte Arbeit an.

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24 Spieler, keiner mit mehr Einsatzzeit als 45 Minuten und das Duell gegen einen Oberligisten – den ganz großen Aha-Effekt wird Lukas Kwasniok am Samstagnachmittag beim Testspiel gegen den SV Bergisch Gladbach wohl nicht gehabt haben. Dessen war sich der Trainer natürlich bewusst. „Die Erkenntnisse sind die, dass es ein Anfang war und in keinsterweise mehr“, sagte der Coach nach dem verdienten 7:1-Erfolg über den Mittelrheinligisten. Gerade im ersten Abschnitt hatte der neue Trainer einige Probleme ausgemacht. Wohl vor allem in der Defensive. Dem Gegentreffer war ein katastrophaler Fehler vorausgegangen und auch sonst wirkte die letzte Kette nicht immer sattelfest. „Die Jungs hatten in der ersten Halbzeit ein spielsystematisches Problem, dass das im 3-4-3 nicht so gut zum 4-3-3 passt, weil der Sechser nicht kontrolliert werden kann“, sagte Kwasniok, der aber kein Problem hatte, sein System in der Pause anzupassen, vielleicht auch der Idee geschuldet, möglichst viele Spieler einzusetzen.

„Ich habe gesucht und gesucht“

Etwas überraschend hatte der Trainer Steffen Tigges auf dem linken und Jacob Christensen auf dem rechten Flügel aufgeboten. In den vergangenen Wochen als Experiment eingestuft, vielleicht dann auch so ein wenig eine Notlösung. „Es liegt ja in der Natur der Sache, dass du kreativ werden musst, wenn Positionen im Kader nur einfach besetzt sind. Es ist jetzt nicht so, dass sich Jaxe (Jacob Christensen Anm. d. Red). auf der Rechtsverteidigerposition wohl fühlt“, sagte der Trainer. „Ich habe gesucht und gesucht und keinen gefunden. Da musste er ran. Tigges hat es bei Osnabrück schon gespielt. Kreativität ist gefragt. Jetzt müssen wir es bewerten.“ Eine Bewertung wird natürlich angesichts der Spieldauer und der Qualität des Gegners schwer werden. Gegen den SV machten es beide Akteure ordentlich – abgesehen von Christensens Fehlpass zum 1:3 – mehr aber auch nicht.

Die ganz großen Antworten auf die wohl bohrenden Fragen der Kaderlücken wird der Trainer noch nicht gefunden haben. „Die Vorbereitung ist immer ein wenig wie „Wer wird Millionär“. Wenn du nicht weißt, wie die Antwort ist, wer am ersten Spieltag spielt, dann musst du nach und nach Antworten ausschließen. Nach dem Motto werden wir verfahren“, sagte Kwasniok. Das Motto klingt ein wenig nach „try and error“ und verdeutlicht, dass der FC noch am Kader nachbessern muss. Zwar mag Tigges die Position mal bei Osnabrück gespielt haben, der etatmäßige Angreifer hat die Niedersachsen aber auch bereits vor sechs Jahren verlassen und wurde seitdem eben im Sturm eingesetzt. Wirklich viel Aussagekraft bot die Begegnung gegen Bergisch Gladbach da noch nicht.

„Wir müssen den nächsten Step gehen“

Auch über eine mögliche Ausrichtung und Aufstellung sagte die Begegnung nicht viel aus. Wenn auch mit Akteuren wie Florian Kainz, Linton Maina oder Ragnar Ache die ersten Spieler einen sehr positiven Eindruck hinterließen. Kwasniok kündigt derweil sehr viel Arbeit an. „Jetzt müssen wir mal an der Intensität arbeiten, an den Abläufen“, so der Trainer. „Wie stelle ich mir ein paar grundsätzliche Dinge vor. Und jetzt geht es dann um Detailarbeit aus einer gewissen Systematik. Bisher habe ich das alles frei spielen lassen. Wir müssen jetzt den nächsten Step machen. Das wird auch in der nächsten Woche der Fall sein, bevor wir dann ins Trainingslager fahren und dann auch in die Arbeit gegen den Ball einen gewissen Fokus legen.“ Und: „Ich freue mich drauf. Aber wie alle gesehen haben, es ist Arbeit.“ Vielleicht die wesentlichste Erkenntnis.

Die K-Frage: Wer wird Kapitän des 1. FC Köln? Kandidaten gibt es einige

Timo Hübers vom 1. FC Köln trägt die Kapitänsbinde
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Die K-Frage: Wer wird Kapitän des 1. FC Köln? Kandidaten gibt es einige

Beim 7:1-Erfolg über Bergisch Gladbach führte Timo Hübers die Mannschaft zunächst aufs Feld. Ob der Abwehrspieler aber Kapitän der Geißböcke bleibt, ist offen beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Kapitän?

Namen werden schon einige genannt, aber es sind nicht alle logisch beim 1. FC Köln: Wer wird der neue Kapitän?

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Julian Pauli wusste nach dem 7:1-Erfolg über Bergisch Gladbach nicht so recht, wie ihm geschah. Der Innenverteidiger wurde zum Interview gebeten – im hauseigenen Livestream. Während sich der Youngster über die Auswahl wunderte, war die des Halbzeit-Interviewten alles andere als eine Überraschung. Timo Hübers stellte sich den Fragen, gab gewohnt eloquent seine Antworten und untermauerte damit eine Eigenschaft, die ihn nun einmal als Kapitän der Geißböcke auszeichnet. „Grundsätzlich ist Hübi einer, der das kann“, stellte Trainer Lukas Kwasniok nach der Begegnung fest. Grundsätzlich mag das stimmen, doch ist die Aussage alles andere als ein Freifahrtschein für den Abwehrspieler.

Übernimmt Marvin Schwäbe das Amt?

Und das stellte Kwasniok dann eben auch klar. „Ob das am Ende auch die Entscheidung sein wird, da bin ich in vier Wochen klüger“, so der Coach weiter. Heißt: Nach der ersten Woche bei seinem neuen Club will sich Kwasniok noch nicht festlegen. Und das wäre auch verfrüht, zumal noch nicht einmal die genaue Kaderzusammenstellung steht. Immerhin wurde vor noch nicht allzu langer Zeit über einen Abgang des Abwehrspieler spekuliert. Hübers hat noch Vertrag bis 2026, nur jetzt wäre noch eine marktgerechte Ablöse drin und der Innenverteidiger hatte erst vor wenigen Wochen erklärt, dass er sich durchaus nochmal im Ausland spielen sehe. Ein vielleicht noch größeres Fragezeichen steht hinter dem Verbleib von Eric Martel, der ebenfalls das Zeug zum Capitano bei den Geißböcken hat.

Am Samstag führte eben Hübers die Mannschaft im ersten Abschnitt an – vermutlich auch aufgrund seiner bisherigen Erfahrung. „Dass natürlich Jungs, die schon ein paar Schlachten geschlagen haben, dafür infrage kommen, steht außer Frage“, sagte der Coach. Und auch da kämen neben Hübers gleich mehrere in Frage – oder auch nicht. Florian Kainz ist der dienstälteste Kölner Spieler, nach den Erfahrungen der Abstiegssaison wäre ein Kapitänsamt eher unwahrscheinlich. Von den weiteren Stammspielern bietet sich zudem Marvin Schwäbe an. Aber ein Torwart? „Das ist kein Problem. Es geht um den Einfluss eines Spielers auf die Mannschaft – in der Kabine, im Alltag. Das ist das Entscheidende“, sagte der Trainer. „Auf dem Feld brauchst du drei, vier Häuptlinge, nicht nur einen, der die Binde trägt. Insofern kann das auch der Torhüter sein.“

„Jeder kann sich empfehlen“

Kwasniok hätte gerne einen Kapitän mit „breiten Schultern“, mit Sicherheit ein Stammspieler oder zumindest zum erweiterten Kreis gehörend. Und so viele Akteure kommen dann doch nicht mehr in Frage. Oder doch? Alter und Erfahrung spielen jedenfalls nicht die größte Rolle. „Ich habe in meinem ersten Jahr in Paderborn damit überrascht, dass ein Ron Schallenberg mit 22 Jahren Kapitän geworden ist. Insofern ist da alles offen“, sagt Kwasniok. „Das ist ein tolles Amt, wenn du eine Mannschaft in der Bundesliga aufs Feld führen darfst“, so der Trainer weiter und dann auch mit einer Marschroute der nächsten Wochen. „Jeder kann sich für das Amt empfehlen.“ Das Casting hat längst begonnen.

Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Sargis Adamyan wird beim 1. FC Köln keine Chance mehr bekommen
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Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Die Tage des Stürmers sind beim FC offensichtlich gezählt. Es gibt keine Zukunft mehr für den Angreifer beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan und Emin Kujovic.

Nur wenige Spieler blieben am Samstag ohne Einsatz. Und das scheint ein Fingerzeig zu sein. Für den Stürmer gibt es wohl keine Zukunft mehr beim 1.FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan.

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Am Ende waren es 24 Spieler, denen Lukas Kwasniok am Samstag im ersten Testspiel Einsatzminuten schenkte, von denen er erste Eindrücke sammelte. Für einige Akteure waren dementsprechend nur ein paar Minuten drin. Immerhin. Denn Kwasniok hätte auch durchaus noch mehr Spieler einsetzen können, wollte aber offenbar nicht. Emin Kujovic und Sargis Adamyan standen für die Begegnung in Bergisch Gladbach gar nicht erst auf dem Spielberichtsbogen. Während bei Kujovic eine Leihe angestrebt ist, die möglicherweise schon erste Konturen annimmt, stehen die Zeichen bei Adamyan wohl endgültig auf Abschied. Drei Jahre nachdem der Armenier als Königstransfer ans Geißbockheim geholt wurde, wird sich der Stürmer also eine neue Aufgabe suchen dürfen. Beim FC gibt es keine Zukunft mehr.

Die Chancen sind „eher gering“

„Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach angesprochen auf die beiden fehlenden Akteure. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Adamyan hat den neuen Coach in den ersten Trainingseinheiten in der vergangenen Woche offenbar nicht überzeugen können. Der Stürmer war 2022 zum FC gekommen, in der Hoffnung, auch er könne gemeinsam mit Steffen Tigges und Florian Dietz die Lücke schließen, die Anthony Modeste gerissen hat. Auch, wenn alle drei Akteure schon vor dem Abschied des Franzosen verpflichtet worden waren.

In den vergangenen drei Jahren wusste Adamyan nicht zu überzeugen, schaffte es trotz zahlreicher Einsätze, sich nicht nachhaltig in Szene zu setzen. In 60 Spielen erzielte der Stürmer für Köln vier Tore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg verliehen. Eine weitere Leihe wird es wohl eher nicht geben. Dafür müsste der FC den Vertrag noch einmal verlängern und das scheint ausgeschlossen. Emin Kujovic soll dagegen verliehen werden. Ob es bereits einen interessierten Verein gibt, ist nicht bekannt.

1. FC Köln gelingt erster Test in Bergisch Gladbach

Florian Kainz und Linton Maina überzeugten im ersten Testspiel
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1. FC Köln gelingt erster Test in Bergisch Gladbach

Der erste Test des FC unter Lukas Kwasniok kann durchaus als gelungen angesehen werden. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Bergisch Gladbach 7:1. Vor allem Linton Maina, Florian Kainz und Ragnar Ache überzeugten.

Mit dem Testspiel beim SV Bergisch Gladbach 09 endet die erste Vorbereitungswoche der neuen Spielzeit. Und die Kölner haben sie durchaus positiv beendet. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Bergisch Gladbach 7:1.

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Erwartungsgemäß formierte der neue Trainer eine Mannschaft, die vermutlich so nicht unbedingt noch einmal auflaufen würde. Angeführt von Timo Hübers stand von den Neuverpflichtungen vorerst nur Isak Johannesson auf dem Feld. Überraschend: Erneut agierte wie bereits im Training Steffen Tigges auf der linken Außenbahn, Jacob Christensen spielte auf Rechts. Der FC machte von Beginn an Druck. Doch so wirklich gefährlich wurde der FC zu diesem Zeitpunkt nicht. Erst nach einer Viertelstunde fand eine Flanke von Florian Kainz Offensivspieler Linton Maina, der nahm die Kugel direkt und netzte ein. Nur wenige Minuten später war es das gleiche Duo, das traf. Maina schlenzte den Ball ins lange Eck. Steffen Tigges erhöhte ebenfalls mit einem Schlenzer auf 3:0, allerdings mit Unterstützung des gegnerischen Torhüters.

Starker Auftritt von Ragnar Ache

Eigentlich hatte der FC die Begegnung im Griff. Eigentlich. Denn nach einem Fehlpass von Jacob Christensen hatte Claudio Heider freie Bahn und zog einfach mal ab. Schwäbe machte bei der Parade nicht die beste Figur. Vor dem Wechsel hätte der FC erhöhen können, vergab aber einige Möglichkeiten. Zur Pause wechselte Kwasniok die gesamte Mannschaft aus. Und der zweite Anzug passte. Es waren noch keine 60 Sekunden gespielt, da erhöhte Ragnar Ache auf 4:1. Und der FC setzte nach. Ache legte die Kugel stark ab auf Etienne Borie, der auf 5:1 stellte. Und keine fünf Minuten später erhöhte Fayssal Harchaoui auf 6:1. Für die Schlussphase brachte Kwasniok auch Malek El Mala.

Doch die Kölner hatten bereits einen Gang zurückgeschaltet. Dennoch erhöhte der FC. Jusuf Gazibegovic legte nach Pass von Jakub Kaminski ab, Luca Waldschmidt schob nur noch ein. In den letzten Minuten hätten Joel Schmied und Tom Krauß erhöhen können, vergaben aber. Insgesamt kamen 23 Spieler für den FC zum Einsatz. Am kommenden Freitag steht im Südstadion das nächste Testspiel an. Dann sind die Geißböcke zu Gast bei Fortuna Köln.

Schwäbe (46. Zieler) – Heintz (46. Pauli), Hübers (46. Schmied), Telle (46. Gazibegovic) – Tigges (46. Pacarada), Huseinbasic (46. Harchaoui), Johannesson (46. Kaminski), Christensen (46. Krauß) – Kainz (46. Waldschmidt) – Maina (46. Ache, 74. El Mala), Rondic (31. Niang, 45. Borie) – Tore: 1:0, 2:0 Maina (14., 16.), 3:0 Tigges (19.), 3:1 Heider (21.), 4:1 Ache (46.), 5:1 Borie (58.), 6:1 Harchaoui (62.), 7:1 Waldschmidt (84.)


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Liveticker zum Testspiel des SV Bergisch Gladbach gegen den 1. FC Köln: Wie stellt Kwasniok auf?

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Liveticker zum Testspiel des SV Bergisch Gladbach gegen den 1. FC Köln: Wie stellt Kwasniok auf?

Im ersten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Bergisch Gladbach. Der Bundesliga-Aufsteiger ist am Samstagmittag zu Gast beim Mittelrheinligist. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Bergisch Gladbach und dem 1. FC Köln.

Nach dem Trainerwechsel und den Veränderungen der Mannschaft ist das Duell die erste Möglichkeit für Coach Lukas Kwasniok, seine Mannschaft erstmals in Aktion zu sehen. Am Samstagmittag kommt es zur Begegnung mit dem Gegner aus der fünften Liga. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen Bergisch Gladbach und dem 1. FC Köln.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem SV Bergisch Gladbach und dem 1. FC Köln. In der BELKAW-Arena trifft der FC am Samstag um 14 Uhr auf den Mittelrheinligisten. Der Test ist für die Spieler die erste Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Das Ziel der Begegnung ist für Lukas Kwasniok klar. „Es wäre schön, wenn wir am Samstag gleich ein paar Elemente sehen können, die wir uns in der ersten Woche erarbeitet haben“, sagt der Trainer und hofft, „dass die Spieler ein Gefühl für meine Spielidee bekommen, wir Abläufe verinnerlichen und das unter Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen.“ Dem FC fehlen mit Jan Thielmann, Eric Martel sowie Said El Mala Akteure, die sich wegen ihrer Einsätze in den jeweiligen Jugend-Nationalmannschaften noch im Sonderurlaub befinden und erst später in die Vorbereitung starten werden.



Selkes Déjà-vu Poker endet in der Türkei

Davie Selke macht beim HSV den Unterschied
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Selkes Déjà-vu Poker endet in der Türkei

Ähnlich wie im vergangenen Jahr hat der Mittelstürmer auch beim Hamburger SV Vertragspoker gespielt. Nun gibt es einen neuen Arbeitgeber für den Ex-Stürmer des 1. FC Köln: Davie Selke wechselt in die Türkei.

Die selben Worte, ein ähnliches Vorgehen. Der 30-Jährige scheint eiskalt zu pokern bei seinen Vertragsverhandlungen. Und das eben nicht nur beim 1. FC Köln: Davie Selke wechselt in die Türkei.

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“Danke für die kurze und intensive Zeit! Ihr seid und bleibt in meinem Herzen“, lauteten die Worte von Davie Selke. „Wir haben Dinge erlebt, die uns immer verbinden werden. Das alles wird immer in meinem Herzen bleiben.“ Das Herz des ehemaligen Stürmers des 1. FC Köln scheint groß zu sein, denn diese beiden getätigten Aussagen liegen nur ein Jahr auseinander und meinen zum einen den 1. FC Köln zum anderen den HSV. Nachdem der 30-Jährige den FC im vergangenen Sommer verlassen hatte und Ex-Coach Steffen Baumgart nach Hamburg gefolgt war, endete am 30. Juni der Vertrag des Offensivspielers. Seit dem 1. Juli war Selke vereinslos. Es gab allerdings Interesse von verschiedenen Vereinen, darunter angeblich auch Rapid Wien mit Ex-FC Coach Peter Stöger. Nun hat Selke allerdings in der Türkei unterschrieben.

Das Déjà-vu im Vertragspoker

Basaksehir FC vermeldete am Freitag den Vollzug. Selke wird den Verein in der Süper Lig unterstützen, soll dafür ein Gehalt von kolportierten 2 Millionen Euro einstreichen und erhält einen Vertrag bis 2027 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Die Umstände des Wechsels erinnern schon ein wenig an die Situation vor einem Jahr. Selkes Vertrag beim 1. FC Köln war ausgelaufen, Gespräche über eine Verlängerung mit dem Mittelstürmer wurden geführt. Doch der heute 30-Jährige pokerte und hielt den FC zunächst hin, wollte dem Vernehmen nach mehr Geld, lenkte allerdings nach einer Weile ein und wollte das Angebot des FC akzeptieren. Wohl auch aus Ermangelung besserer Angebote. Ex-FC Sportdirektor Christian Keller verlängerte dann aber nicht mehr und ließ Selke ziehen. Damals verabschiedete sich der Ex-Kölner durchaus angefressen mit den Worten, man habe ihm „final die Chance genommen, noch einmal für den FC aufzulaufen“. Das Pokerspiel ist damals nicht aufgegangen.

In den Verhandlungen mit dem HSV zeigte sich nun ein ähnlicher Verlauf. Die Rothosen hätten mit dem Mittelstürmer wohl verlängert. Hamburg offerierte dem 30-Jährigen angeblich bereits im März eine Verlängerung über zwei Jahre zu verbesserten Bezügen. Doch Selke ließ den Verein erneut warten, die Verlängerungsklausel verstreichen, sondierte den Markt nach lukrativeren Angeboten. Das ist nun wohl aus Istanbul gekommen. Anders als damals in Köln endete das Kapitel in Hamburg allerdings offensichtlich versöhnlicher. „Davie hat sich von Beginn an maximal mit unserer Aufgabe identifiziert, ist als Führungsspieler auf und neben dem Platz vorbildlich vorangegangen“, sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. „Er hat im Zeichen der Raute wirklich alles gegeben. Genau diese Leidenschaft zeichnet ihn aus und dafür möchten wir ihm ausdrücklich danken. Bezüglich seiner weiteren Zukunft hatten wir offene und ehrliche Gespräche, die von Transparenz und gegenseitigem Verständnis geprägt waren.“ Erfolgreich waren sie ebenso wie in Köln nicht.

Testspiele des 1. FC Köln: Neue Chance für die Wackelkandidaten?

Lukas Kwasniok will mit seiner Mannschaft durchstarten
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Testspiele des 1. FC Köln: Neue Chance für die Wackelkandidaten?

Das erste Testspiel unter Trainer Lukas Kwasniok steht an. Der FC ist am Samstagmittag zu Gast in Bergisch Gladbach. Für die Akteure der Geißböcke gilt es, die Spielidee des neuen Trainers umzusetzen und sich das erste Mal auf dem Platz zu beweisen. Das Testspiel des 1. FC Köln als Chance, sich vor Kwasniok zu zeigen.

Ohne Spieler wie Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala geht es nach der ersten Trainingswoche nach Bergisch Gladbach. Mit dabei sind die Neuzugänge der Geißböcke. Sowohl für die bisherigen Sommer-Transfers als auch für die Wackelkandidaten ist das Testspiel eine Möglichkeit, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das Testspiel des 1. FC Köln als Chance, sich vor Kwasniok zu zeigen.

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Rein nach den nackten Zahlen dürfte das Aus von Gerhard Struber vor mittlerweile gut zwei Monaten so manchen Außenstehenden dann doch ein wenig überrascht haben. Der Ex-Trainer des 1. FC Köln war gefeuert worden, obwohl der FC eigentlich schon mit einem Bein Richtung Aufstieg unterwegs war, als Tabellenzweiter. Und da es am Ende des Tages beim Fußball nun mal um Punkte und die Tabelle geht, könnte man durchaus der Ansicht sein, dass da sportlich doch ziemlich viel richtig gelaufen ist bei den Geißböcken. Wie schwer die Kost der Kölner in der vergangenen Saison dann schon mal war, zeigte unter anderem das letzte Testspiel. Im März hatte der FC gegen den Drittligisten SC Verl gespielt und sich dann doch ein wenig blamiert. Ohne einige Nationalspieler und Verletzte wirkte das Team gleichermaßen lust- und ideenlos.

Auftakt in die Testspielserie

Dabei hatte Struber vorher seine zweite Garde in die Pflicht genommen, ungewohnt fordernd eine gute Leistung angesprochen, gerade von den Burschen, die hinten dran seien. Abgerufen haben die Wackelkandidaten die Leistung damals nicht. Unter anderem Marvin Obuz dürfte in dieser Begegnung einigen Kredit verspielt haben. Auch, wenn das Kölner Eigengewächs im Nachhinein von Thomas Kessler ein wenig in Schutz genommen worden ist. Vier Monate später ist die Welt gefühlt eine andere. Der Trainer heißt Lukas Kwasniok, der Sportdirektor Thomas Kessler und auch im Kader gibt es zahlreiche Namen, die Struber nicht mehr kennengelernt hat. Die Kölner Fans werden sich am Samstag im Duell bei Bergisch Gladbach also einen ersten Eindruck von Tom Krauß, Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Co. verschaffen können.

Kwasniok forderte wie schon bei seinem Amtsantritt vor einigen Wochen Fleiß von seiner Mannschaft, Intensität. Am Ende des Tages wird er sich aber auch einen Eindruck machen wollen, wie es mit seinem Kader dann denn weitergehen wird. Denn es gibt noch zahlreiche Fragezeichen und dabei geht es bestimmt nicht um ein weiteres Experiment auf der Außenverteidigerposition, auf der sich im Training Steffen Tigges wiederfand. Vielmehr wird das Duell gegen den Oberligisten zur Chance für den ein oder anderen Wackelkandidaten, dann doch einen guten Eindruck zu hinterlassen. Eben wie bei Struber damals für die zweite Garde, die sich nun in den Fokus spielen kann. So ist sicher nicht das Kölner Wording, der Druck wird natürlich nicht aufgebaut. Dennoch sind die anberaumten Testspiele die Chance, einen anderen Eindruck zu hinterlassen.

Wer kann sich in den Fokus spielen?

Die Vorzeichen stehen unter dem neuen Trainer sicherlich nicht komplett auf Null. Die kommenden Begegnungen wie auch das Trainingslager in Österreich dürften für zahlreiche Akteure eine Art Bewährungsprobe sein. Gerade Spieler wie Imad Rondic, vielleicht auch Steffen Tigges spielen wohl auch um ihre Zukunft beim FC. Andere Akteure, sogar der ein oder andere Routinier, werden sich in den Fokus spielen wollen, um dann vielleicht eher eine Rolle in dem ersten Kwasniok-Konstrukt zu spielen. „Wir schauen, dass wir mit den Jungs, die wir haben gut arbeiten, sie vielleicht verbessern und möglicherweise tut sich auch noch etwas auf“, hatte Kwasniok am Montag gesagt.

Klingt fast so, als könne sich der Trainer durchaus die ein oder andere positive Entwicklung vorstellen. Die Vorbereitung ist natürlich noch lang und es stehen gleich mehrere Testspiele, eine lange und intensive Trainingsphase und natürlich das Trainingslager an. Es gibt noch reichlich Möglichkeiten, sich in den Fokus zu spielen. Einen ersten guten Eindruck können die Spieler aber am Samstag in Bergisch Gladbach hinterlassen.

Das Testspiel des 1. FC Köln gegen Bergisch Gladbach wird im Livestream übertragen

Für Trainer Lukas Kwasniok und die Geißböcke steht der erste Test der Vorbereitung auf die neue Saison an. Das Testspiel zwischen dem SV Bergisch Gladbach 09 und dem 1. FC Köln wird im Livestream übertragen. Um 14 Uhr erfolgt am Samstag der Anstoß. Wer überträgt das Testspiel des 1. FC Köln gegen Bergisch Gladbach?

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Der FC sucht aktuell einige Neuzugänge, unter anderem auf der Außenverteidiger-Position. Ausgerechnet da könnte es laut „Express“ aber noch einen Abgang geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

Eigentlich will sich der FC in der Defensive noch weiter verstärken, statt eine Woche vor der Abreise ins Trainingslager nach Österreich noch weitere Akteure zu verlieren. Nun scheint es allerdings aus dem Ausland ein Interesse an einem Kölner Verteidiger zu geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

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In der vergangenen Woche machte ein Video in den Sozialen Medien die Runde. Gerhard Struber sprach dort in einem wunderbaren Englisch mit seinem gewohnten österreichischen Akzent mit einigen Spielern beim FC Bristol. Und offenbar stehen die Chancen nicht schlecht, dass Leart Pacarada bald wieder in den Genuss der Ansprachen seines Ex-Trainers kommt. Zumindest berichtet der „Express“, dass Struber den Linksverteidiger gerne auf die Insel holen würde. Der 30-Jährige steht bei den Geißböcken noch bis 2026 unter Vertrag. Bei einem Marktwert von geschätzten 1.5 Millionen Euro müsste die angebotene Ablösesumme wohl besonders lukrativ für den 1. FC Köln ausfallen, damit der Verein seinen Abwehrspieler ziehen lässt. Auf der anderen Seite würden die Kölner Pacarada im kommenden Jahr vielleicht ohne einen Erlös verlieren.

Es muss nachjustiert werden

Nach dem Transfer von Max Finkgräfe zu RB Leipzig ist die Position des linken Verteidigers bei den Geißböcken ohnehin bereits eine, die es noch nachzubesetzen gilt. Aktuell steht Pacarada noch als alleiniger etatmäßiger Linksverteidiger auf dieser Position. Auch auf der rechten Seite ist mit einem Backup für Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic noch Bedarf. Würde der FC für den 30-Jährigen nun ein unmoralisches Angebot von der Insel bekommen und Pacarada ziehen lassen, wäre eine weitere Position unbesetzt beim 1. FC Köln. Eigentlich ist der Plan der FC-Verantwortlichen also eher, aufzustocken, statt auf dieser Position abzugeben. „Bedarf haben wir natürlich in der Verteidigungsreihe. Das liegt ja auf der Hand“, sagte Trainer Lukas Kwasniok zu den noch zu tätigen Transfers. „Wir haben hier auch einen Verlust hinnehmen müssen mit Max Finkgräfe. Dementsprechend gilt es da jetzt schon auch, nachzujustieren.“

Ein Abgang von Pacarada würde die Kaderplanung also weniger weiterbringen, sondern eher erschweren. Und Thomas Kessler arbeitet ohnehin schon mit Hochdruck an der Zusammenstellung eines bundesligatauglichen Kaders. Daher ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich der FC auf ein Angebot einlassen wird.